Archiv der Kategorie: LIEBE

Noch bis zum 18. Juli: Mitglied werden und Buch bekommen

LobbyControl

Jetzt Mitglied werden und Buch bekommen

wenn Sie bis zum 18.Juli Fördermitglied bei LobbyControl werden, schenken wir Ihnen als Dankeschön das Buch „Gekaufte Forschung“.

https://www.lobbycontrol.de/foerdern/

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Liebe S. Hanah

wünschen Sie sich eine starke und vielfältige Demokratie? Mit einer Politik, die am Gemeinwohl orientiert ist? Dann werden Sie jetzt Fördermitglied von LobbyControl. 4.337 Menschen haben sich bereits dafür entschieden. Sobald auch Sie hinter uns stehen, findet unsere Stimme noch mehr Gehör!

Aktuell arbeiten wir für die Offenlegung von intransparenten Lobbygeldern an Parteien, schärfere Regeln gegen Lobbyismus an Schulen und ein Ende der Geheimverhandlungen bei Handelsabkommen zwischen der EU und anderen Staaten. Wenn Sie diese Arbeit mit Ihrer Fördermitgliedschaft unterstützen, schenken wir Ihnen als Dankeschön das Buch „Gekaufte Forschung“. Darin beschreibt Wirtschafts-Professor Christian Kreiß, wie die Taktiken verdeckter Einflussnahme auch in der Wissenschaft praktiziert werden.

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Bis zum 18.7. Fördermitglied werden und Buch bekommen.

In „Gekaufte Forschung“ durchleuchtet Christian Kreiß auf Basis akribischer Recherchen den Einfluss von Konzernen auf Wissenschaft und Hochschulen. Er geht davon aus, dass mittlerweile der Großteil der Forschung in Deutschland von der Industrie beeinflusst ist. Er stellt die Frage, ob die öffentliche Mission der Hochschulen noch gewährleistet ist – und wie eine Neuorientierung möglich ist.

Zentrales Problem: Wer „Drittmittel“ einwerbe, verliere seine Unabhängigkeit. Doch: Hochschulen, die hohe Summen bei Wirtschaftsunternehmen einwerben, gelten im Wissenschaftsbetrieb als besonders erfolgreich – ihre Forschungsarbeit wird als „praxisnah“ bezeichnet. Aufgrund zahlreicher Belege gelangt Kreiß zu der Diagnose: Geforscht wird, was Geld bringt.

Beispiel: „Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft“, 2012 gegründet „…durch die Humboldt Universität zu Berlin, die Universität der Künste Berlin und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, zusammen mit dem Hans-Bredow Institut für Medienforschung in Hamburg…“ (Quelle: Instituts-Website). Erst auf den zweiten Blick sei zu erfahren: Google war anfangs der einzige Geldgeber. Der Internetkonzern hat 4,5 Millionen Euro für die ersten drei Jahre bereit gestellt. Zwar gebe es mittlerweile auch Zuwendungen von anderer Seite, doch dränge sich laut Kreiß der Verdacht auf: „…dass durch das Institut das Google-Geschäftsmodell gerechtfertigt und etwaiger Kritik daran entgegengewirkt werden soll.“ Die Grundproblematik des Instituts bestehe darin, „…dass offenbar bestimmte kritische Themen, die aus Gesellschaftssicht wichtig wären, nicht oder nicht ausreichend beleuchtet werden.“

Nahezu amüsant dagegen: Hörsäle, die den Namen von Sponsoren tragen – etwa „Aldi-Süd“. Gar nicht lustig hingegen ist Kreiß‘ Annahme, dass bis zu 90 Prozent aller Studien zu Medikamenten von der Pharmaindustrie finanziert sind. Eine der Mahnungen von Christian Kreiß: Wissenschaft verspiele so ihre Glaubwürdigkeit.

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Bis zum 18.7. Fördermitglied werden und Buch bekommen.

Entscheiden Sie sich jetzt für eine Fördermitgliedschaft. Bereits mit fünf Euro im Monat sorgen Sie dafür, dass wir dem Lobbyismus deutliche Grenzen setzen. Mit Ihren regelmäßigen Förderbeiträgen können wir unsere Arbeit langfristig planen und gleichzeitig auf aktuelle Entwicklungen flexibel reagieren.

Ihr Beitrag ist steuerlich absetzbar, die Spendenquittung erhalten Sie am Anfang des Folgejahres. Als Förderer/in erhalten Sie drei Mal im Jahr unseren Mitgliederrundbrief und eine Einladung zu unserer jährlichen Mitgliederversammlung. Ihre Fördermitgliedschaft können Sie jederzeit formlos per Email, Brief oder Telefon kündigen.

Je mehr Menschen hinter uns stehen, desto gewichtiger ist unsere Stimme bei Protestaktionen und Gesprächen. Ich bitte Sie daher: Machen Sie LobbyControl stark – werden Sie Förderer/in! Bis zum 18. Juli erhalten Sie als Dankeschön das Buch „Gekaufte Forschung“.

Herzliche Grüße
Ihre Heidi Bank, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
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LobbyControl ist gemeinnützig – Sie erhalten eine Spendenquittung.
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Am Justizzentrum 7
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Fax: 0221/995 715 10

E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de

Handelspolitik: Schluss mit dem weiter so!

LobbyControl

Handelspolitik: Schluss mit dem weiter so!

Trotz massiver Kritik macht die EU-Kommission in dem Handelspakt mit Japan weiter Politik für Konzerne und Lobbyisten. Dass muss endlich ein Ende haben!

https://www.lobbycontrol.de/2017/07/kurswechsel-handelspolitik/

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Liebe S. Hanah

an der europäischen Handelspolitik hat sich kaum etwas geändert. Das zeigen die Verhandlungen zum EU-Japan Abkommen JEFTA. Die Kritik am derzeit weltgrößten Abkommen ist riesig, denn es gibt die gleichen Probleme wie bei TTIP und CETA: Geheimverhandlungen. Enormen Lobbyeinfluss. Einseitige Klagerechte für Konzerne. Einfallstore für Lobbyisten über regulatorische Kooperation. Doch Handelskommissarin Malmström verhandelt einfach weiter als hätte es nie Kritik an TTIP oder CETA gegeben. Und zwar mit voller Unterstützung der Bundesregierung. Das muss endlich ein Ende haben:

https://www.lobbycontrol.de/2017/07/kurswechsel-handelspolitik/

Jetzt Appell für einen Kurswechsel unterzeichnen

Mit dem JEFTA-Abkommen setzen EU-Kommission und Bundesregierung erneut auf eine einseitige Handelspolitik für Konzerne. Die vorgesehenen Klagerechte für Unternehmen sollen zwar etwas transparenter gestaltet werden, so wie im CETA-Abkommen mit Kanada. Das ändert jedoch nichts an den grundlegenden Problemen, die damit verbunden sind: Einseitige Konzernklagerechte schaffen eine Paralleljustiz, über die Unternehmen gegen Regulierungen im öffentlichen Interesse klagen.

Doch damit nicht genug: Die umstrittene regulatorische Kooperation stärkt die Macht von Konzernlobbyisten und garantiert ihnen frühzeitigen und exklusiven Zugang zu Gesetzesvorhaben. Sie ist wie schon bei CETA und TTIP jetzt auch in JEFTA vorgesehen. Damit wird die Macht der Unternehmen gestärkt, die schon jetzt zwei Drittel der 25.000 Lobbyisten in Brüssel stellen.

Es kann nicht sein, dass Hunderttausende in Europa gegen TTIP und CETA auf die Straße gehen und die politisch Verantwortlichen einfach sagen: Wir machen weiter so mit einer Handelspolitik, die die Demokratie in Gefahr bringt. Ein richtiger Kurswechsel muss her in der Handelspolitik.

Die Gelegenheit ist günstig. Denn die Debatte zu JEFTA hat mit den von Greenpeace veröffentlichten Geheimdokumenten gerade an Fahrt gewonnen. Je mehr Menschen unterzeichnen, desto schwerer können sich EU-Handelskommissarin Malmström und Bundeskanzlerin Merkel dem öffentlichen Druck entziehen. Setzen auch Sie ein Zeichen für einen Kurswechsel in der Handelspolitik und unterschreiben Sie jetzt!

https://www.lobbycontrol.de/2017/07/kurswechsel-handelspolitik/

Jetzt Appell für einen Kurswechsel unterzeichnen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße
Max Bank, Handelsexperte LobbyControl

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Neuigkeit zur Petition: The American Killer Couple sponsored by Under Armour: Lee & Tiffany Lakosky

https://www.change.org/p/boycott-under-armour-until-they-stop-killing-wildlife-take-the-pledge/u/20769106

Ban Trophy Hunting

Pacific Palisades, CA

8. Juli 2017 — Feel free to express your opinion on their various social media pages:

Facebook: https://www.facebook.com/LeeAndTiffany/

Twitter: https://twitter.com/TheCrushTV

Website: http://www.thecrush.tv/

Under Armour Hunt
Gear up for turkey season with our Ridge Reaper Turkey Ninja long sleeve. http://undrarmr.co/2qAGpZO Athlete: The Crush with Lee &…

 

 

Petition richtet sich an United Nations António Guterres (Secretary-General of the United Nations): … Deutschland will den Friedensvertrag!

https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

Deutschland hat nach über 100 Jahren Krieg immer noch keinen Friedensvertrag. Seit dem 01.08.1914 steht die Welt mit Deutschland im Krieg oder im Waffenstillstand. Der Weltkrieg wurde völkerrechtlich niemals beendet, weshalb es möglich ist, dass betroffene Staaten auch untereinander nahezu weltweit ohne Kriegserklärungen in Konflikte verwickelt werden können und damit Millionen Menschen durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verlieren. Bitte stimmen Sie für den Friedensvertrag und unterstützen Sie aktiv, durch einmal unterzeichnen und zweimal teilen, diese Initiative für den Weltfrieden.

Diese Petition wird versendet an:

  • United Nations
    António Guterres (Secretary-General of the United Nations)

Verpasste Chance / Une occasion manquée

ProSpecieRara, Swissaid & Public Eye

Version française plus bas

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Der Entscheid ist gefallen! Letzte Woche haben die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (darunter auch die Schweiz) beschlossen, die Patentvergabepraxis auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken.

Der Beschluss ist ein Erfolg der jahrelangen Kampagne vieler NGOs, Bauern- und Züchterverbände, die auch Sie mit Ihrer Unterschrift unterstützt haben.

Wir von Public Eye, ProSpecieRara und SWISSAID begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher. Im Vorfeld der Entscheidung haben wir versucht, die Vorlage zu verbessern und gemeinsam mit Schweizer Behörden und Vertretern der Industrie einen Alternativvorschlag ausgearbeitet. Dieser fand leider kein Gehör.

Stattdessen hat sich eine halbherzige Lösung durchgesetzt. So kommt es, dass das Peperoni-Patent von Syngenta in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr möglich wäre, die Bierpatente von Carlsberg und Heineken dagegen schon. Ein Irrsinn? Finden wir auch.

Wir bleiben dran.

Herzliche Grüsse

SWISSAID                Public Eye                 ProSpecieRara

PS: Abonnieren Sie jetzt den regulären Newsletter von ProSpecieRara, SWISSAID oder Public Eye

Chères lectrices, chers lecteurs,

La décision est tombée ! Les 38 Etats membres de la Convention sur le brevet européen (CBE), dont la Suisse, ont adopté la semaine dernière des règles plus strictes pour l’octroi de brevets sur les plantes et les animaux.

C’est une bonne nouvelle pour toutes les personnes engagées contre les brevets sur les semences – pour les ONG et les nombreuses organisations d’agriculteurs et de sélectionneurs qui demandent leur interdiction depuis des années, et pour vous aussi, qui avez soutenu nos revendications par votre signature !

Toutefois, Public Eye, ProSpecieRara et SWISSAID regrettent que la portée de cette décision soit finalement limitée par de nombreuses lacunes. Nous avons tenté d’influencer ce processus en amont et avons élaboré, avec les autorités suisses et les représentants de l’industrie, des propositions alternatives. Présentées par la délégation suisse à la réunion de la CBE, elles n’ont pas été prises en compte. Alors que les ONG ont été exclues des discussions, l’industrie a largement pu les influencer.

C’est donc un succès en demi-teinte, au vu des failles qui subsistent. Si des brevets controversés comme celui de Syngenta sur le poivron ne devraient plus être accordés à l’avenir, d’autres comme ceux obtenus récemment par Carlsberg et Heineken sur l’orge brassicole et la bière pourront l’être encore. Cherchez l’erreur !

Nous restons mobilisés et poursuivons notre engagement contre les brevets sur le vivant.

Bien à vous,

SWISSAID           ProSpecieRara             Public Eye

P.S. : Restons en contact ! Vous pouvez vous abonner ici aux newsletters régulières de ProSpecieRara, Public Eye et SWISSAID.

[Impfentscheidung] Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl – Frist Impfsymposium bis 1. Juli – Demo für Impffreiheit

[Impfentscheidung] Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl – Frist Impfsymposium bis 1. Juli – Demo für Impffreiheit

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!

 Inhalt:

  1. Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl 2017
  2. 12. Stuttgarter Impfsymposium: Frühbucherrabatt nur noch bis 1. Juli!
  3. Demo für Impffreiheit am 16. Sept. 2017 in Berlin
  4. Meine nächsten Vorträge
  5. VAXXED auf DVD: Auslieferung läuft
  6. Rubriken

Therapeuten-Appell zur Bundestagswahl 2017

Appell als PDF herunterladen (0,5 MB)
Wir Unterzeichner appellieren an alle ganzheitlich und ursächlich denkenden und handelnden Therapeuten, deren oberste Ziele Therapiefreiheit und das gesundheitliche Wohl aller Menschen ist:

Tragen Sie mit Ihrer Unterstützungsunterschrift dazu bei, dass Parteien wie die DEUTSCHE MITTE an der Bundestagswahl 2017 auf den Wahlzetteln gelistet werden und so die Chance besteht, dass unsere Vorstellung eines wirklichen Gesundheitssystems noch in diesem Jahr im Bundestag vertreten ist.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir Unterzeichner fühlen uns bedauerlicherweise(!) derzeit von keiner der Parteien im Bundestag vertreten. Jede/r von uns erlebt, dass sich unser „Gesundheitssystem“ immer mehr auf aufwändige und finanziell lohnende Diagnostik und Operationen ausrichtet und aufgrund des Finanzierungssystems letztlich auch gezwungen wird. Eine zeitintensive und menschenwürdige Medizin und Pflege („sprechende“ und „mitfühlende“ Medizin und Pflege) werden unzureichend wertgeschätzt, effiziente und ursächliche Therapien werden als nicht gleichwertig anerkannt.  Zudem werden Patienten aus Haftungsgründen von einem Spezialisten zum anderen weitergereicht und jeder Therapeut versucht – in noch nie dagewesenem Ausmaß – die Verantwortung an andere abzugeben bzw. auf „Nummer Sicher“ zu gehen, indem er sich an die Vorgaben oftmals fragwürdiger Instanzen hält. Ein Gesundheitssystem, in dem Therapeuten und Patienten die Verantwortung therapeutischen Handelns nicht übernehmen wollen oder aus gesetzlichen Gründen nicht können, lähmt und macht krank!

Wir sind der Meinung, dass es im Bundestag einen echten politischen Wettbewerb braucht, damit der Weg aus einem gewinnmaximierten hin zu einem gesundheitsmaximierten Gesundheitswesen beschritten werden kann. Dafür müssen alte Strukturen, Abhängigkeiten und dogmatisches Denken weichen: Sowohl  in der Bundes-, Landes- und Kreispolitik, als auch in der Politik der Berufsverbände der Heilberufler.

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

setzen auch Sie im Rahmen der Bundestagswahl 2017 ein Zeichen! Wir unterstützen mit unserer Unterschrift die Partei DEUTSCHE MITTE, damit diese auf dem Wahlzettel präsent ist. Helfen Sie mit?

Das amtliche Formular für Ihr Bundesland finden Sie unter: https://deutsche-mitte.de/uus

Allerallerallerletzter Abgabetermin beim zuständigen Landeswahlleiter ist der 15. Juli 2017, 18:00 Uhr. Da Ihre Unterschrift noch vom Meldeamt Ihres Wohnorts beglaubigt werden muss, senden Sie Ihre nicht beglaubigte Unterschrift bitte bis allerspätestens 5. Juli und Ihre beglaubigte Unterschrift bitte bis allerspätestens 7. Juli an die DM-Sammelstelle Ihres Bundeslandes (siehe unter https://deutsche-mitte.de/uus).

Erstunterzeichner:

Dr. med. Hans Jürgen Scheurle, Badenweiler, Arzt
Heike Riefler, Gomaringen, Hebamme
Thomas Bezler, Kernen im Remstal, Heilpraktiker
Helga Knorz, Dettelbach-Schernau, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Agnes Mzyk, Rottendorf, GesundheitsPraktikerin,
Hans U. P. Tolzin, Herrenberg, Medizin-Journalist

Für Infos und Rückfragen:
info@deutsche-mitte.de,  Fon 030 5130 2070, oder https://forum.deutsche-mitte.de

Appell als PDF herunterladen (0,5 MB)

12. Stuttgarter Impfsymposium:
Frühbucherrabatt nur noch bis 1. Juli!

Verpassen Sie nicht das diesjährige Stuttgarter Impfsymposium. Es wird nämlich das letzte Impfsymposium sein, das ich organisiere. Bis zum 1. Juli gilt noch ein Frühbucherrabatt

Weitere Infos zum Symposium (Dr. Andrew Wakefield kommt!!!)

Demo für Impffreiheit am 16.09.17 in Berlin:

Deutschlandweit werden Busse organisiert.

Bus ab Stuttgart: Bitte unbedingt bis zum 9. Juli anmelden!!! (an: buero@impf-report.de)

Busabfahrt ab Stuttgart am Fr., 15. Sept., 10 Uhr, eine Übernachtung in Potsdam, Rückfahrt am 16. Sept. gegen 16 Uhr. Die Kosten (nur Busfahrt) liegen bei 50 bis 70 Euro je Person. Die Übernachtungspreise beginnen bei 38 Euro für ein Doppelzimmer (WC übern Flur) bis hin zu etwa 200 Euro.

Wir werden den Bus erst dann chartern, sobald mind. 30 verbindliche Anmeldungen vorliegen. Die Entscheidung, ob es genügend Anmeldungen sind, fällt am Sonntag, den 9. Juli!!!

Wenn dann genügend Anmeldungen vorliegen, teilen wir Ihnen eine Kontonummer für die Vorabüberweisung mit – die Busgesellschaften verlangen in der Regel Vorauszahlung, so das es eine Vorauszahlungsfrist geben wird.

Die bezahlten Beträge für nicht wahrgenommene Plätze verfallen, es sei denn es rückt jemand von der Warteliste nach.

Wir werden die lange Busfahrt nutzen, um neue tolle Menschen und vor allem Gleichgesinnte kennenzulernen. Gute Laune und starke Protestschilder mitbringen! Die Standard-Comfort-Reisebusse haben max. für 50 Personen Platz. Wenn es mehr als 50 werden, erstellen wir eine Warteliste. Verbindliche Anmeldungen per Email bitte sofort an buero@impf-report.de senden! Info-Tel.: 07032 784 8491

Falls Sie nicht im Einzugsgebiet von Stuttgart wohnen, wenden Sie sich bitte an einen impfkritischen Elternstammtisch in Ihrer Nähe. Es werden derzeit im gesamten Bundesgebiet Busfahrten zur Demo in Berlin organisiert.

Webseite der Demo-Verantalterin Andrea Feuer

 Meine nächsten Vorträge

über „Impfen: Menschenrecht oder Körperverletzung?“
+ „Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?“

87730 Bad Grönebach, So. 29. Juni 2017, Beginn 19:00 Uhr

78239 Rielasingen (Bodensee), Fr. 13. Juli 2017, Beginn 19:30 Uhr

01067 Dresden, Mi., 9. Aug. 2017, Beginn 19:30 Uhr

10000 Berlin, Sa. 16.Sept. 2017, bei Groß-Demo für Impffreiheit

70794 Filderstadt, 12. Stuttgarter Impfsymposium, Sa., 23. Sept. 2017
Deutschlandweit, So. 24. Sept. 2017, Bundestagswahl (ich bin Spitzen-kandidat für die Deutsche Mitte in Baden-Württemberg)

2. VAXXED auf DVD: Auslieferung läuft

Derzeit werden die Vorbestellungen der Vaxxed-DVD ausgeliefert. Die spezielle Bonusaktion für Vorbesteller ist zwar vorbei, aber natürlich kann der Film über unseren Webshop weiterhin bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt in den nächsten Tagen. Es gibt die kontroverseste Doku des Jahres 2017 als normale DVD-Version, als 2-disc-Version mit ganz viel Bonusmaterial und als Blue-ray-Version

Aktuelle Neuerscheinungen

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.

Neuigkeit zur Petition: Noch immer mehr Lobbyisten als Abgeordnete im Bundestag @a_watch #Lobbyismus

https://www.change.org/p/bundestag-schluss-mit-geheimem-lobbyismus/u/20555675

abgeordnetenwatch.de

15. Juni 2017 — Trotz verschärfter Zugangsregeln sind im Bundestag noch immer mehr Lobbyisten als Abgeordnete unterwegs.

Wie der Süddeutschen Zeitung nun auf Anfrage mitgeteilt wurde, verfügen noch immer 706 Verbändelobbyisten über Hausausweise für den Bundestag – damit genießen sie absolute Bewegungsfreiheit und gelangen selbst in die Kantine des Parlaments.

Mit unserer erfolgreichen Klage gegen den Bundestag ist es uns letztes Jahr bereits gelungen die Geheimvergabe von Hausausweisen an Unternehmenslobbyisten zu stoppen. Durch abgeordnetenwatch.de-Recherchen wurde außerdem kürzlich öffentlich, dass viele der Hausausweisanträge von Verbändelobbyisten gar nicht hätten bewilligt werden dürfen.

Mit unseren Recherchen decken wir Missstände auf und sorgen dafür, dass geheimer Lobbyismus immer wieder in die öffentliche Diskussion gelangt. Das Informationsrecht aller Bürgerinnen und Bürger setzen wir dabei notfalls auch vor Gericht durch.

Diese Arbeit können wir aber nur leisten, wenn Menschen abgeordnetenwatch.de regelmäßig unterstützen. Mit einer Förderung (steuerlich absetzbar und schon ab 5 Euro im Monat) sorgen Sie dafür, dass wir noch mehr investigative Recherchen anstrengen und gegenüber den mächtigen Lobbyisten und Transparenzverweigerern selbstbewusst auftreten können.

+++ Hier gelangen Sie zum Spendenformular: https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring&amount=5 +++

706 Lobbyisten im Bundestag
Trotz der Verschärfung der Zugangsregeln gibt es immer noch mehr Lobbyisten mit eigenem Hausausweis als Abgeordnete. Im Bundestag…

 

 

Neue Aktion: Rettet die Vögel!

08.06.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt

Braunkehlen, Foto: Frank Vasser

Jetzt mitmachen: Rettet die Vögel!

Direkt zur Aktion!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Deutschlands Vogelwelt ist in Gefahr: Fast drei Viertel der einheimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen sind vom Aussterben bedroht oder gelten als gefährdet. Zu den betroffenen Arten gehört auch das Braunkehlchen – der Vogel auf unserem Bild. Seit 1990 ist sein Bestand um 63 % zurückgegangen.

Hauptverantwortlich für das dramatische Artensterben unter den Feldvögeln ist die industrielle Landwirtschaft. Der intensive Einsatz von Unkrautkillern wie Glyphosat und von Insektiziden vernichtet die Nahrungsgrundlage der Vögel. Ausgeräumte Agrarlandschaften, in denen auf vielen Hektar nur noch Mais oder Getreide wächst, bieten keinen Lebensraum für Braunkehlchen & Co. Selbst die Bundesregierung sieht inzwischen „erheblichen Handlungsbedarf“. Doch bisher tut sie nichts, um das Vogelsterben aufzuhalten.

Damit sich das ändert, braucht es jetzt Druck von uns Bürgerinnen und Bürgern. Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer neuen Online-Aktion und fordern Sie von Umweltministerin Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt: „Rettet die Vögel!“

Jetzt mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Markus Bogner ist Bio-Bauer aus Leidenschaft. In seinem Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ zeigt er Alternativen zur industriellen Landwirtschaft auf. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit dauerhaft als Fördermitglied und wir bedanken uns bei Ihnen mit seinem Buch oder einer unserer anderen attraktiven Prämien Ihrer Wahl.
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Termin
2. – 6. August 2017
in der Bundesakademie Wolfenbüttel
Sommerakademie „Atomares Erbe“

Das Fachportal „Atommüllreport“ veranstaltet im August eine Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“. Ziel ist es, junge AkademikerInnen und StudentInnen für die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters zu interessieren, sie in die Atommülldebatte einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.
Das Umweltinstitut unterstützt diese Veranstaltung.

Anmeldung unter: info@atommuellreport.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Arbeitsbedingungen auf Plantagen: Gewerkschaft aus Ecuador konfrontiert Lidl — Offener Brief aus Ecuador an Lidl

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/arbeitsbedingungen-plantagen-gewerkschaft-ecuador-konfrontiert-lidl

Seit einem Jahr machen wir bei Lidl Druck, für faire Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern zu sorgen. Was macht Lidl? Viel zu wenig! Jetzt recherchierte die ecuadorianische Gewerkschaft ASTAC erneut erschreckende Zustände auf Bananen-Plantagen, die an Lidl liefern. In einem offenen Brief konfrontiert ASTAC Lidl damit und fordert, endlich zu handeln. Unterstützen Sie ASTAC dabei!
Zwei Frauen stehen an einer Straße vor einer Bananenplantage. Eine hält ein Plakat mit der Aufschrift: „Lidl, tus proveedores contaminan nuestro medio ambiente – cuando terminas con esa práctica?“
Suli und Emy aus Ecuador haben auf Plantagen, die Lidl beliefern, mit Arbeiter/innen gesprochen. Im Namen der Arbeiter/innen fragen sie: „Lidl, deine Lieferanten verseuchen unsere Umwelt – wann beendest du diese Praxis?“

Giftige Pestizide, Verletzung von Gewerkschaftsrechten, Bezahlung unter Mindestlohn. Während Lidl mit der Nachhaltigkeit seiner Produkte wirbt, produzieren Arbeiter/innen in Ecuador unter katastrophalen Bedingungen Bananen für Lidls Läden.

Passt nicht zusammen? Haben wir Lidl auch gesagt – und zwar seit mittlerweile einem Jahr. Zuletzt mit unserer Aktion #askLidl. Die Reaktion von Lidl: abwehren, abwiegeln, aussitzen. Unsere Vorwürfe seien angeblich haltlos.

Aktuelle Recherchen in Ecuador offenbaren erneut katastrophale Bedingungen

Sind unsere Vorwürfe tatsächlich haltlos? Unsere Partner-Organisation in Ecuador, die Gewerkschaft ASTAC, hat Nachforschungen angestellt: Wie sieht es aktuell auf Zuliefer-Plantagen für Lidls Früchte aus? Das Ergebnis: erschreckend. Auf allen fünf untersuchten Plantagen berichten die Arbeiter/innen von katastrophalen Zuständen. Das Ergebnis ähnelt schockierend dem unserer Studie „Süße Früchte, bittere Wahrheit“ von vor einem Jahr:

Die Menschen werden ausgebeutet, erhalten keinen fairen Lohn, sind teils nicht einmal sozialversichert und auf den Feldern giftigen Pestiziden aus Flugzeugen ausgesetzt. Ein Arbeiter berichtet:

Wenn wir das Flugzeug hören, rennen wir und versuchen, die Plantage zu verlassen. Wenn wir es nicht schaffen, sind die Blätter unser einziger Schutz vor den Pestiziden.

Und auch die Menschen in der Umgebung leiden unter den giftigen Pestiziden, wie die Anwohnerin einer Plantage erzählt:

Wir gehen ins Haus, wenn wir das Flugzeug kommen hören. Wir können die Wäsche weder draußen aufhängen noch sie im Fluss waschen, weil der verseucht ist.

Jetzt offenen Brief der Gewerkschaft ASTAC unterzeichnen!

Die auf den von ASTAC untersuchten Plantagen aufgedeckten Zustände sind unerträglich. Deshalb wendet sich die ecuadorianische Gewerkschaft in einem offenen Brief an Lidl: Die Verantwortlichen dort müssen endlich handeln und diesen Zuständen ein Ende setzen.