Archiv der Kategorie: LÖWEN

Aus: Der Löwe erwacht — von David Icke

http://www.fgk.org/wp-content/uploads/2012/07/aus_der_loewe_erwacht.pdf

… Das Bewusstsein, unser wahres Selbst beugt sich keinen Konsequenzen. Es zählt allein das richtige zu tun. Warum funktioniert das System?

  1. Durch Angst 2. Durch die gut situierten, die wollen das alles so bleibt wie es ist. 3. Durch die übrigen, die entweder uninformiert oder uneins sind. Stattdessen wird auf einen Helden gewartet. Wir müssen jetzt richtig handeln, denn die Zeit wird knapp. Die Agenda schreitet mit großen Schritten Richtung globalen Faschismus, militärischer Weltarmee, Weltzentralbank, Weltordnung und Weltversklavung.

Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
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Neuigkeit zur Petition: Trumps Söhne – begeisterte Elefantenjäger

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%c3%a4en-gesch%c3%bctzter-tierarten/u/19378595

Dr. Christian Felix

Deutschland

12. Feb. 2017 — Die beiden Söhne des neuen US-Präsidenten Eric und Donald Trump Jr. schießen gern auf Großwild in Afrika. Kürzlich gingen schockierende Bilder durch die sozialen Medien, auf denen die beiden Brüder stolz mit ihren Trophäen posieren: auf einem Foto hält Eric einen toten Leoparden in den Armen, auf einem anderen zeigt Donald in einer Hand den blutigen Schwanz eines Elefanten und in der anderen das Messer, mit dem er ihn kurz zuvor abgeschnitten hatte. Trumps Söhne rechtfertigen ihren Freizeitspaß: Wo sie jagen, gäbe es zu viele Elefanten, die sonst sowieso nur verhungerten. Und mit ihrem Tun würden sie die Tiere vor dem Aussterben retten. [1] [2]

Postfaktische Argumentation. Es gab noch nie so wenige Elefanten wie heute. Jedes Jahr fallen 30.000 der Grauen Riesen, fast ein Zehntel des gesamten afrikanischen Bestandes, der Wilderei zum Opfer. In vielen einst elefantenreichen Gegenden gilt der Dickhäuter als praktisch ausgerottet, gerade in den zentral- und ostafrikanischen Ländern, etwa in Teilen Tansanias, wo die Trophäenjagd zum Schutz der Art hätte beitragen sollen. Wer sich ernsthaft um den Arterhalt sorgt, steckt das Geld in Antiwilderer-Maßnahmen, anstatt es dafür auszugeben, die Tiere weiter zu dezimieren. Kürzlich veröffentlichte Studien belegen erneut, dass die Trophäenjagd auch keinen positiven Effekt auf die wirtschaftliche Situation Afrikas oder die Arbeitslosigkeit hat, anders als etwa der WWF dies immer noch behauptet [3] [4].

Letztes Wochenende ging in Dortmund die einwöchige Messe „Jagd & Hund“ mit rund 80.000 Besuchern zu Ende. 158 Anbieter warben für ihre Jagdreisen. Im Tötungs-Angebot auch die Big Five: Elefant, Leopard, Büffel, Löwe und Nashorn. Tierarten, die von der Ausrottung bedroht sind. Selbst der umstrittene Jagdanbieter Green Mile Safari war unter den Ausstellern vertreten. Er bietet besonders grausame Jagdmethoden an, die in Europa eigentlich verboten sind. Am 16. Februar startet übrigens in Salzburg „Die Hohe Jagd & Fischerei“.

Warum jagen Menschen? Eine amerikanische Forschergruppe hat über viele Jahre das Verhalten von Großwildjägern untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass eine Impulskontrollstörung (Impulse Control Disorder, ICD) ihrem Verlangen nach Töten zugrunde liege. Bei der Jagd von großen, gefährlichen Tieren werde Adrenalin freigesetzt und bewirke im Akt des Tötens einen ähnlichen Zustand wie bei einer sexuellen Befriedigung. Dies führe in eine Abhängigkeit, weshalb die Hobbyjäger ein immer größer werdendes Verlangen verspürten, immer mehr zu töten. [5]

Übrigens: Im Auftrag der Bundesregierung fördert die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den Jagdtourismus. Das Konzept folgt der Devise: Artenschutz durch Töten. Die GIZ ist als Dienstleistungsanbieter weltweit tätig [6] [7]. Mit Millionen an Steuergeldern wird das grausame Hobby von Trumps Söhnen und Co. von uns finanziell unterstützt.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

[1] http://www.dailymail.co.uk/news/article-4040272/Donald-Trump-throwing-fundraiser-sons-donors-shooting-Donald-s-sons.html
[2] http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html
[3] http://www.hsi.org/news/press_releases/2017/02/hunting-economic-impact-report-020117.html
[4] https://conservationaction.co.za/resources/reports/lions-share-economic-benefits-trophy-hunting/
[5] https://speakupforthevoiceless.org/2015/01/29/why-are-we-still-hunting-elephants-for-adrenaline-junkies/
[6] http://www.swr.de/-/id=16054260/property=download/nid=233454/1dn5i9f/manuskriptgrosswildfarm.pdf
[7] https://www.giz.de/de/weltweit/32087.html

Bildquelle:
http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html


 

 

Spaß im Zirkus – ohne Wildtiere! — aktiontier.org/

https://www.aktiontier.org/kampagnen/zirkus-ohne-wildtiere/

Spaß im Zirkus – ohne Wildtiere!

aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. V.l.n.r.: Heinz Paula (SPD), Nicole Maisch (Bündnis 90/ Grüne), Ann Kari Sieme (aktion tier e.V.), Hans-Michael Goldmann (FDP), Alexander Süßmaier (Die Linke), Dieter Stier (CDU). Foto: aktion tier e.V.
Zirkuselefanten in der Manege
Damit Wildtiere derartige „Kunststücke“ vorführen, bedarf es äußerst fragwürdiger Trainingsmethoden unter Einsatz physischer und psychischer Gewalt. Foto: Ursula Bauer
Zirkustiere leben auf engstem Raum
An den Gastspielorten herrscht zudem meist Platzmangel, sodass viele Zirkustiere über 90% ihrer Zeit in den Transportfahrzeugen verbringen. Foto: Jan Peifer
Giraffen in freier Wildbahn
In der freien Wildbahn durchstreifen Giraffen Gebiete von über 100 km². Im Zirkus haben sie oft nur wenige m² Platz. Foto: Ursula Bauer
Giraffe im Zirkus
Im Zirkus werden die Tiere ständig angefass und angestarrt. Foto: Ursula Bauer
Bär in freier Wildbahn
Bär in freier Wildbahn. Im Zirkus werden den Bären häufig die Krallen entfernt. Foto: Ursula Bauer
Zirkusbär
Artentypische Ruhephasen wie beispielsweise die Winterruhe vieler Bärenarten passen zudem nicht in den Zirkusalltag hinein. Foto: Jan Peifer
Nilpferd im Zirkus: Artgerecht ist anders!
Artgerecht ist anders: Angeborene Verhaltensweisen von Wildtieren im Zirkus wie Graben, Klettern, Schwimmen und Jagen werden permanent unterbunden. Foto: Jan Peifer
Monotonie, Enge und Gewalt bestimmen den Alltag vieler Zirkustiere. Foto: © Jan Peifer
Monotonie, Enge und Gewalt bestimmen den Alltag vieler Zirkustiere. Foto: © Jan Peifer Foto: Jan Peifer
Zirkustiger in der Manege
Für Wildtiere bedeutet Dressur keine willkommene „Abwechslung“ im monotonen Alltag, wie Tiertrainer immer wieder gerne behaupten, sondern erheblicher Stress. Foto: Ursula Bauer
Zirkuselefanten bei einer Vorstellung
Kein wild lebender Elefant setzt sich freiwillig auf einen Stuhl und lässt Menschen auf sich steigen! Foto: IPO
Elefant zur Belustigung von Besuchern
Pädagogisches Desaster: Hier wird Kindern gezeigt, wie man völlig ungestraft gefügig gemachte Mitlebewesen zum eigenen Vergnügen benutzen darf. Foto: Ursula Bauer
Zirkuselefanten werden verladen
Etwa 50 Mal im Jahr zieht ein Zirkus im Durchschnitt zum nächsten Gastspielort. Die mitgeführten Wildtiere verbringen folglich während der Fahr-, Aufund Abbauzeiten insgesamt etwa 100 Tage in engen und dunklen Transportwagen. Foto: Jan Peifer
An Seilen fixierter Zirkuselefant
Allein in den letzten zehn Jahren ist etwa ein Drittel des gesamten Bestandes an Elefanten im Zirkus vorzeitig verstorben. Dieser Elefant wurde nachts fixiert. Foto: Jan Peifer
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus
aktion tier e.V. übergibt 1500 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. V.l.n.r.: Heinz Paula (SPD), Nicole Maisch (Bündnis 90/ Grüne), Ann Kari Sieme (aktion tier e.V.), Hans-Michael Goldmann (FDP), Alexander Süßmaier (Die Linke), Dieter Stier (CDU). Foto: aktion tier e.V.
Zirkuselefanten in der Manege
Damit Wildtiere derartige „Kunststücke“ vorführen, bedarf es äußerst fragwürdiger Trainingsmethoden unter Einsatz physischer und psychischer Gewalt. Foto: Ursula Bauer

Juli 2010. Viele Menschen lieben den Zirkus, die spezielle Zelt-Atmosphäre, die Clowns und Artisten, die geschmückten Tiere, die ihre Kunststücke vorführen. Doch was sich hinter den bunten Kulissen abspielt, unter welch katastrophalen Bedingungen viele Zirkustiere gehalten werden, bleibt meist unbemerkt. Um auf das Leiden der Wildtiere im Zirkus aufmerksam zu machen, haben aktion tier e.V. und animal public e.V. jetzt eine bundesweite Aufklärungskampagne ins Leben gerufen.

TIERLEID IM ZIRKUS

WIDER DER NATUR

HÄUFIGE STANDORTWECHSEL

ZUM CLOWN GEMACHT

DIE FOLGEN

VORFÄLLE HÄUFEN SICH

VERSTÖSSE GEGEN TIERHALTUNGSVORSCHRIFTE

GERINGER GESETZLICHER SCHUTZ

PÄDAGOGISCH FRAGWÜRDIG

TRADITION RECHTFERTIGT KEINE TIERQUÄLEREI

ES GEHT AUCH ANDERS

UNSER ZIEL

SO KÖNNEN SIE HELFEN

KAMPAGNENVIDEO

https://www.aktiontier.org/kampagnen/zirkus-ohne-wildtiere/

Neuigkeit zur Petition: Traurige Weihnachten für die Wildtiere im Zirkus

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus/u/18810122

Holger Friedrich

Deutschland

16. Dez. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Zirkuselefanten in der Manege

Weihnachten steht vor der Tür und ich mag diese Zeit wirklich sehr. Familie und Freunde treffen, einfach eine tolle Zeit haben.
Und das schönste Weihnachtsgeschenk habe ich persönlich schon im Vorfeld erhalten: EURE Unterstützung. Hierfür möchte ich mich nochmals bei euch bedanken. Es ist ein wirklich tolles Gefühl, so viele Unterstützer*innen hinter sich zu wissen. DANKE!

Aber natürlich gibt es auch die Kehrseite der Medaille. Auch dieses Weihnachten fristen die Wildtiere im Zirkus ein trostloses Dasein. Weit entfernt von einem artgerechten Leben, müssen sie sich weiterhin bedingungslos in ihr Schicksal fügen. Ein Umstand der mich sehr traurig macht und hoffentlich in absehbarer Zeit ein Ende finden wird.

Daher lasst uns jetzt alle zusammen ein großes Weihnachtspaket für diese Tiere packen. Sorgen wir dafür, dass noch viele weitere Menschen unsere Petition unterstützen. Bitte verbreitet die Petition weiterhin großflächig. Jeder von uns kennt mit Sicherheit ein paar Menschen, mit denen wir die Petition noch nicht geteilt haben. Gewinnt jeder von uns auch nur EINE weitere Unterstützerin, wird diese Petition eine Größe erreichen, die von der Politik nicht mehr ignoriert werden kann. Und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist zu hoffen, dass noch viele andere Menschen unsere Petition unterstützen werden. Jede Stimme zählt und hilft den Wildtieren auf ihrem Weg in ein besseres Leben.

Private Unterstützer*innen: Viele von euch haben schon viele Petitionen zu diesem Thema durch eine Unterschrift unterstützt. Meist waren das regionale Petitionen. Nicht immer hat das wirklich zu einem Erfolg geführt. Daher habe ich absolutes Verständnis dafür, wenn eine gewisse Unterschriften/-Weiterleitungsmüdigkeit eingetreten ist. Aber diesmal geht es darum, ein Bundesgesetz auf den Weg zu bringen. Daher bitte ich euch, diese Petition nochmals in euren Verteilern zu verbreiten.

Verbände/Vereine/Organisationen, die diese Petition unterstützen: Euer Engagement in der Vergangenheit war einfach großartig! Ich wäre euch wirklich mehr als dankbar, wenn auch ihr das Thema nochmals in euren sozialen Netzwerken kommunizieren würdet.

Verbände/Vereine/Organisationen, die unsere Petition bisher – warum auch immer- nicht unterstützen: Bitte springt über euren eigenen Schatten. Es geht nicht darum, wer die Petition auf den Weg gebracht hat, sondern um die Sache. Ziehen wir alle gemeinsam an einem Strang, sind wir eine unglaublich starke Gemeinschaft. Lasst uns diese Stärke nutzen und wirklich etwas verändern.

Alle meine lieben Unterstützerinnen und Unterstützer: Ihr seid einfach großartig und ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest. Kommt gut, gesund und glücklich ins neue Jahr!!!

Herzliche Grüße

Holger Friedrich


A August 12th, 2016 Message from Grandma Chandra

Lions‘ Gate Energy August 8th 2016

Hello Soul Family!
 
There are 3 eights in this date:
The 8th month, the 8th day and year by adding 6 plus 2.
The Master Number 88 expresses Infinity, Unlimited Understanding coupled with Compassion and Mercy.
Gifts: Protection and the Highest Consciousness.
Lions‘ Gate Energy
The Lions‘ Gate introduces Planet Earth to the 7th Dimension. Everyone will feel change both positive and negative. The more sensitive Light Workers will feel it before Third dimensional Workers. Some will experience joy others anxiety, others the feeling of something big about to happen.
This energy will be with us throughout 2016.
Sirius B will send codes and frequencies through the Lions‘ Gate.
It is our opportunity to embrace the 7th dimension.
Those who Ascend to the 7th dimension will receive clear communication from their Guides and Ascended Masters who they have contracted to work with.
 
I love you All,
Grandma

Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding 
Hugs and Love to all of you,
 
 G’ma and Cat 
chandra@grandmachandra.com
                                                                                                                  

Meet Five of the Saddest Orcas in the World (Video)

Sad, Lonely Orca in Tank

Meet Five of the Saddest Orcas in the World (Video)

It’s #‎OrcaWeek‬—a week dedicated to speaking up for orcas in captivity—and you won’t believe what they have been forced to endure.

 

Mutilating Cockroaches

Bizarre and Disturbing Mutilation Kit Teaches Children How to Harm Animals

No matter how you feel about cockroaches, this is wrong.

Backyard Brains: Stop Mutilating Cockroaches!

Chinese Circus Investigation

Lions, Tigers, and Bear Cubs Hit, Chained, and Deprived in the Chinese Circus Industry

Bear Cubs, Lions Hit, Chained, and Deprived in the Chinese Circus Industry

Breaking: An eyewitness found baby bears strung up by the neck, intensely distressed monkeys chained up inside tiny cages, and big cats who were hit with heavy poles and whips in Suzhou, China, for circus „training.“ Help expose this cruel industry by sharing the investigation now.

Elephant

Historic Victory! Rhode Island Becomes First State to Ban Bullhooks

Share the terrific news and then take action for big cats and elephants forced to perform for Circus World.

 

Victory! Rhode Island Bans Bullhooks

Lion Reportedly Forced Into Cage and Used as Prop for Church Sermon

Lion Reportedly Forced Into Cage and Used as Prop for Church Sermon

lion on stage, Church in the Son

Apparently during his „Fierceness of Jesus“ sermon in April, Pastor Alex Clattenburg of Church in the Son, in Orlando, incorporated an obviously unhappy caged lion as his special „visual aid“—a fiercely inhumane move! Captive exotic animals live in constant states of confinement, discomfort, and distress. Deprived of everything that is natural and important to them, including seeking mates, raising young, and exploring the natural world, they’re carted from one event to the next and subjected to a constant barrage of artificial stimuli and other stressors.

PETA’s requests that the church forgo the use of live animals in the future went unanswered, so it’s your turn now. Please urge Church in the Son to keep its sermons cruelty-free. Then forward this alert far and wide!

Lion Reportedly Forced Into Cage and Used as Prop for Church Sermon

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ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition: AKTION TIER e.V. unterstützt diese Petition

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus/u/16655720

Holger Friedrich

Deutschland

20. Mai 2016 — Ich freue mich, dass die Petition jetzt von Aktion Tier e.V. unterstützt wird.
https://www.aktiontier.org/kampagnen/zirkus-ohne-wildtiere/

Vielen Dank!!!

Herzliche Grüße
Holger Friedrich


 

 

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ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition 60.000 Unterschriften in nur einer Woche! Das ist schon jetzt ein überwältigendes Ergebnis…

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%C3%A4en-gesch%C3%BCtzter-tierarten/u/15668513

http://www.change.org

Dr. Christian Felix

Deutschland

1. Mär. 2016 — … und zeigt, wie wichtig unser Anliegen ist. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir müssen weiter machen, um politisches Gehör zu finden. Verbreiten Sie bitte diese Petition über die sozialen Medien, machen Sie Werbung in Ihrem Bekanntenkreis. Verwenden Sie den Kurzlink: change.org/grosswildjagd

Für die Wüstenelefanten kommen unsere Forderungen vielleicht schon zu spät. In Namibia leben nur noch etwa 80 dieser Tiere. Sie konnten sich auf das harsche Klima der Wüste spezialisieren, weil die Überlebensstrategien und das Wissen um die wenigen Wasserstellen von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Nun aber könnten sie der Eitelkeit einiger Jäger zum Opfer fallen. Seit Kurzem werden offiziell wieder Lizenzen für den Abschuss dieser seltenen Tiere verkauft. Ihr Überleben wird damit immer unwahrscheinlicher. Mit jedem Tier stirbt auch ein Jahrhunderte altes Wissen.

Die Jagd auf die letzten Bullen der Wüstenelefanten wird aktuell im Internet vermarktet. Ich empfehle jedem, sich das einmal genau anzusehen, auch die zu den „discount“-Preisen gehörenden Bilder:

https://www.discountafricanhunts.com/hunts/species/dangerous-game-hunts/elephant-hunts.html

Schreiben Sie uns: stopp.grosswildjagd@gmail.com

Herzliche Grüße
Christian Felix


 

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ICH  BIN  LUISE