Archiv der Kategorie: MACHTLOS

No-Go-Areas: Politisch korrekt bis in den Tod

https://www.kopp-verlag.de/No-Go-Areas.htm

No-Go-Areas

Stefan Schubert

No-Go-Areas

Gebunden, 266 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 955900
ISBN-13: 9783864453991

Preis: 19,95 €

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Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lesen Sie dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

  • No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
  • »El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
  • Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
  • Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
  • Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
  • Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
  • Politisch korrekt – bis in den Tod
  • BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
  • Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
  • Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
  • Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
  • Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
  • Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
  • Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.

Rabbits screaming in fear and pain

Stop Cruelty to Rabbits and All Other Animals
Three months. That’s how long it takes for angora rabbits‘ soft fur to grow long enough to be ripped out.

When the time comes, workers will often tether the terrified animals‘ feet together and hang them in the air or stretch them across a board. Then they tear fistfuls of their fur out as they scream in agony.

They will endure this cycle of fear, stress, and pain again three months later … and three months after that … and on and on, for as long as five years, until the day that they’re slaughtered.

Help PETA take down the cruel angora industry and protect all animals from harm by making a generous gift today.

Please Help Me.

In the years since a PETA Asia eyewitness investigation revealed the extreme cruelty that rabbits endure on angora farms in China, the angora industry has become a mere shadow of its former self. With the help of our caring members, we’ve persuaded hundreds of the world’s top fashion companies—including H&M, Calvin Klein, Tommy Hilfiger, Forever 21, and Eddie Bauer—to ban angora from their shelves. According to the International Trade Centre, China’s exports of angora wool fell by more than 80 percent between 2010 and 2015.

Our campaign against angora has been hugely successful, preventing countless rabbits from suffering—but we didn’t do it alone. Supporters like you made it happen.

However, our work is far from over. We’re continuing to target companies that still sell products made from cruelly produced angora wool. And there are still millions of rabbits, pigs, dogs, cows, and other animals who are being exploited, abused, neglected, and killed for their fur or skins around the world.

We’re committed to helping each and every one of them—but we need you to stand with us to help us keep all our critical work for animals moving forward.

Stand up for rabbits and all other animals in 2017 by making a special gift to PETA before December 31!

Thank you for your boundless compassion and generosity.

Donate Now!

Kind regards,

Ingrid E. Newkirk
President

Hunde suchen ein zu Hause! Wieder Anzeige gegen Landwirten – lasst uns die Augen offen halten!

http://www.respekTiere.at


Hunde suchen ein zu Hause! Wieder Anzeige gegen Landwirten – lasst uns die Augen offen halten!

Leider mussten wir diese Woche erneut einen Landwirten anzeigen, der die in seiner Obhut stehenden Tiere nicht dem Tierschutzgesetz entsprechend hält!
Es tut uns dann auch schrecklich leid, weil es sich um eine Freilandhaltung handelt, die natürlich um Längen besser ist als eine konventionelle – aber auch in ihr sind Regeln einzuhalten und die Form darf nicht dazu dienen, um LandwirtInnen nur ja möglichst wenig Arbeit zu überlassen…
Im gegebenen Fall leben 11 Ziegen auf einer Wiese im Tiroler Unterland, welche keinerlei Schattenplätze bietet; der vorgeschreibene Unterstand besteht aus 2 Plastikhütten – siehe Foto – die dann viel zu klein sind, um ‚allen Tieren ein gleichzeitiges Aufstehen und Niederlegen zu ermöglichen‘, bzw. ausreichend Wind- und Wetterschutz bieten!
Zudem leiden einige der Tiere an einer Eutererkrankung, eine Ziege hat offene und offensichtlich unbehandelte Wunden am Euter.
Aufgefallen ist der Mißstand erneut einer jungen Tierschützerin, welche uns schon mehrmals entsprechende Hnweise geben konnte! Und wie gut das ist – nur gemeinsam, wenn wir alle zusammenhalten und ein gemeinsames Ziel verfolgen, werden wir letztendlich die Unterdrückung der Tiere aufheben können!
Bitte sehen Sie niemals weg wenn Sie Fälle von schlechter Tierhaltung kennen. Informieren Sie die Polizei, die AmtstierärztInnen oder schicken Sie uns ein Bild sowie eine Beschreibung der Sachlage! Bedenken Sie, die Tiere haben keine FürsprecherInnen außer uns – sehen auch wir weg, ist ihr Leid ein prolongiertes!!!

Manches Mal schreibt das Leben besonders tragische Geschichten – und einige davon möchten wir Ihnen heute erzählen!
Ein schwarzer Schäferhundmischling, ein wunderschöner, lebt seit ca. 1 Jahr in einem kleinen Tierheim im bulgarischen Pernik. Sie werden nun sagen, ok, aber das tun Hunderttausende andere auch – stimmt, aber der Liebe ist nebenbei auch noch erblindet! Und er wurde deshalb von seinem ehemaligen Halter abgegeben, eingetauscht gegen einen jüngeren, gesünderen Hund. In seinem Falle muss man über die Entwicklung sogar noch froh sein, denn wie viele solcher Schicksale enden damit, dass die Hunde, hilflos wie sie plötzlich sind, einfach auf der Straße landen?
Hier im Tierheim hat er noch eine Chance – auch wenn diese von Tag zu Tag schwindet! Denn das Schicksal hat noch eine weitere, böse Karte im Talon…
Das kleine Tierheim, nur 20 Hunde sind im Moment dort, soll aufgelassen werden, wir haben im letzten Newsletter darüber berichtet. Passiert das, so werden alle seine Insassen am selben Tag auf die Straße gesetzt…
Darum gilt es nun keine Zeit zu verlieren – wir müssen handeln, und zwar schnell!!! 110 Euro würde der Transport kosten, dazu die benötigten Papiere, und natürlich ein Platz zum Leben! Bitte helfen Sie uns helfen, wir bitten sie von ganzem Herzen!!!
Weiters sucht ein zu 80 % blindes Schätzchen aus Griechenland ganz dringend ein zu Hause… Der Süße ist bereits 12 Jahre alt, wurde vor einer Tierarztpraxis ausgesetzt und wird über den Verein Papadopoulou vermittelt. Ansprechpartnerin für ihn ist dort ‚unsere‘ Christine Schreiner, sc.christine.21@gmail.com!
Dann gibt es noch den allerliebsten Schäferhundmischling, welcher zurzeit in Tonis Hundehotel in Pernik lebt. Der Arme, ca. 2 Jahre alt, wurde angeschossen, die Kugel hat sein rechts Vorderbein schwer in Mitleidenschaft gezogen. Aleko, ein großartiger Tierschützer aus Bulgarien, fand ihn schwer verletzt auf der Straße, brachte ihn zum Tierarzt und schließlich in Tonis Herberge, wo er nun seine ‚Wohnungsmiete‘ übernimmt! Aleko’s Schützling wurde bereits operiert, er trägt nun Gips. Ob sein Fuß wieder ganz in Ordnung kommt, wir können es leider nicht versprechen. Was wir aber versprechen können, wenn sie den armen Kerl aufnehmen, dann haben Sie einen treuen Freund für’s Leben gefunden!
 Achtung, Achtung! Am kommenden Freitag, dem 23. 09., findet in Abtenau im Salzburger Land wieder eine der unseligen Pferdeversteigerungen statt – und RespekTiere wird natürlich wie immer vor Ort sein! Wer mitkommen möchte, bitte gebts Bescheid unter info@respektiere.at, wir starten um 7.45 Uhr aus Salzburg!!!    

Neuigkeit zur Petition Körperverletzung durch Beibringung von Gift

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/17884646

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

17. Sep. 2016 — „Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie „durch Beibringung von Gift andere Personen an der Gesundheit geschädigt habe““ – Ja nun, diese Staatsanwaltschaft sollte mal die bayerischen Gepflogenheiten (Landgerichte Kempten und Regensburg/Straubing, forensische Kliniken Kaufbeuren und Straubing) unter die Lupe nehmen!

Falsche Psychologin arbeitete sogar im Maßregelvollzug
Mehr als drei Jahre schwindelte sich eine Frau als Psychologin durch und schädigte damit Patienten. Jetzt muss sie sich vor Gericht…

 

 

RespekTiere gegen das betäubungslose Schächten – heute im Einsatz in Salzburg!

http://www.respekTiere.at


RespekTiere gegen das betäubungslose Schächten – heute im Einsatz in Salzburg!

Das betäubungslose Schlachten von Tiere ist ein Reizthema, welches in letzter Zeit aufgrund der allgemeinen Entwicklung zusätzliche Brisanz inne hat; obwohl in den Tierschutzgesetzen in Österreich eindeutig verboten und als Tierquälerei gebrandmarkt – wir wären nicht in der Alpenrepublik – gibt es so einige Schlupflöcher im besagten Gesetzbuch, welche die unsagbare Grausamkeit unter bestimmten Umständen doch wieder zulassen; zwar unter ‚strengen‘ Auflagen, aber trotzdem: der/die GesetzgeberIn konnte sich nicht – eigentlich völlig unverständlich – zu einem klaren ‚Nein‘ gegen eine in ihrer Dimension kaum begreifbare Misshandlung an den Schwächsten der Gesellschaft durchringen! Das Hauptproblem: wir geben mit diesem ‚Nicht-genau-Festlegen-wollen‘ unweigerlich und unmissverständlich ein Zeichen, ein Statement ab, folgendes nämlich: Ja, so schlimm ist das auch wieder nicht, wenn denn jemand auf solch eine Schlachtungsweise besteht, dann lasst uns mal darüber reden…
 
Foto: Schächten ohne Betäubung, eine unfassbare Tierquälerei…

Nur: in Bezug auf die Schächtthematik gibt es nichts zu reden, schon gar nichts schönzufärben! Alles ist gesagt, die bloßen Fakten sprechen so was von eindeutig eine klare Sprache: Schächten ist grausam, barbarisch, schrecklich, un-un-unfassbar tragisch!

Völlig nebensächlich welche Einstellung zu grundlegenden Themenstellungen man auch immer hat, wir als Tierrechtsorganisation erachten es als unsere auferlegte Pflicht definitiv und deutlich zu verlauten: Der oder die, welche ‚betäubungsloses Schlachten‘ als Zugeständnis an die Religionsfreiheit akzeptiert, muss sich zumindest den Vorwurf der Ignoranz stellen, der Ignoranz gegenüber eines furchtbaren Tierleides, unter dem Deckmantel – und das ist das wirklich tragische daran – eines Grundrechtes!
Und, vielleicht noch schlimmer, jegliches Entgegenkommen in diese Richtung, darüber sollte man zumindest nachdenken, gleicht dann, verzeihen Sie die harten Worte, einem bodenlosen Verrat an den Tieren selbst! Der- oder diejenige, welche betäubungsloses Schächten anerkennt als Teil der menschlichen Gesellschaft, sollte verpflichtet sein, einmal einem derartigen Vorgang beiwohnen zu müssen…
 
Foto: Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten heute in Salzburg!

Denn wer je ein Tier im Todeskampf nach dem Kehlschnitt, nach Luft röchelnd, gesehen – oder fast noch schlimmer gehört hat, wird eine Aufweichung der Gesetzeslage unmöglich  bejahen können! Es ist unfassbar, dass sogar TierschützerInnen in diesen Tagen davon sprechen (zur Klarstellung: im Zusammenhang dieses Artikels ist mit ‚Schächten‘ immer das ‚betäubungslose‘ gemeint; viele muslimische MitbürgerInnen, in Fakt der ganz große Teil deren, hat doch überhaupt nichts an einer der Schlachtung vorhergehenden Betäubung auszusetzen! Wir als Gesellschaft sind es also selbst, welche die Problematik anheizen!) Schächten sei nicht schlimmer als konventionelle Schlachtmethoden; ja, sie mögen recht haben, auch in den Schlachthöfen passieren schrecklichste Grausamkeiten – aber einen großen Unterschied gibt es dann doch: Schächten ist IMMER und ausnahmslos pure Tortur, während angesprochene gesetzesunkonforme konventionelle Schlachtungen beim Erkennen deren zumindest angezeigt, verfolgt und bestraft werden können!!! Kurz: man hat die Möglichkeit dagegen vorzugehen; wenn man aber das betäubungslose Schlachten erlaubt, dann, überlegen wir gut, sind eigentlich jeglicher Tierquälerei Tür und Toren geöffnet! Bedenken Sie, welcher Tatbestand gegenüber dem Mitgeschöpf würde sich noch schlimmer darstellen, als das Töten bei vollem Bewusstsein? Das Durchschneiden der Luftröhre, unter einem Schwall voll Blut, verbunden mit der Todesangst eines sich minutenlang windenden Lebewesens? Wo sind, dulden wir den Vorgang, dann noch die Schranken? Wie viel sind dann all die mit Blut und Schweiß errungen Fortschritte wert, wenn Grundfesten wie jene einfach ‚angepasst‘ werden können? Ja, wenn es erlaubt ist, einem Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchzuschneiden, wozu gibt es dann überhaupt noch Tierschutzgesetze? Die doch dem Beispiel folgend ausgehebelt werden können, wann und wo immer man einen Kniefall vor einer Problematik machen möchte? Wo in Bezug auf Tierrechte, so lautet die Frage, hört die gesellschaftliche Toleranz auf und wo beginnt der Rückschritt in die pure Barbarei????

 

Dein Horizonworld –

bewusst leben & denken
Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Gib niemals auf! Ein Aufruf zu mehr Menschlichkeit
Gib niemals auf! Ein Aufruf zu mehr Menschlichkeit

Güte hat die Kraft die Welt zu verändern. Das ist die Botschaft des Videos von Varon Pruthi, welches um die Welt geht. Über 55 Millionen Menschen haben es bereits auf Facebook gesehen und über 1,2 Millionen haben es geteilt. Wer ist Varun Pruthi und wieso erreichen seine Videos so viele Menschen weltweit?

Gib niemals auf! Ein Aufruf zu mehr Menschlichkeit

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Gesunde Ernährung: Affen als Ernährungsberater
Gesunde Ernährung: Affen als Ernährungsberater

Betrachten wir den alltäglichen Speiseplan der meisten Menschen, ähnelt das Essverhalten dem eines wahllos, allesfressenden Schweines. Dabei entspricht der Speiseplan des Schimpansen weit mehr der menschlichen Natur.

Gesunde Ernährung: Affen als Ernährungsberater

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zum HORIZON Online-Shop

Baby Bulls Are Being Tortured in Spain and Need Your Help!

PETA

Action Alert

Bullfighting schools in Spain are teaching children as young as 14 to stab and torture calves. These apprentice bullfighters attack young calves—who don’t even have fully formed horns and haven’t been weaned from their mothers‘ milk. All bullfights are horrible to watch, but it’s especially horrifying to see a young, terrified animal stagger around—as he is stabbed repeatedly and bleeds from multiple wounds—before he falls to the ground and his ears are cut off.

This despicable cruelty must end.

Please join us in speaking up to stop bulls from being thrown into a ring, tortured, and killed.

Thank you for everything that you do to help animals!

Sincerely,

Jenny Haggerty Signature
Jenny Haggerty
Senior Campaigner
People for the Ethical Treatment of Animals

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Omraam Mikhael Aivanhov

AIVANHOV

www.prosveta.de

„….Es ist nutzlos und sogar gefährlich, das Böse bekämpfen zu wollen, denn der Kampf ist zu ungleich. Aber man sollte die Methoden kennen, mit denen man es meistern und umwandeln kann…..” 

 

http://www.prosveta.de/shop/210-die-antwort-auf-das-boese/

 


Aivanhov: Der Teufel ist ein treuer Diener Gottes


Über dem Guten und Bösen gibt es eine dritte Loge

Gut & Böse sind zwei Kräfte, die für das Leben notwendig sind.

Oberhalb des Guten und des Bösen angeordnet befindet sich etwas,
das noch nie enthüllt wurde:

Eine dritte Loge…

über der schwarzen Loge und der weißen Loge,

…die beide steuert !

Weltweit suchen Mädchen nach Paten

ChildFund Deutschland
E-Mail im Browser öffnen

Nürtingen, 13.09.2016

Werde ChildFund Pate!

Wir wollen eine gerechtere Welt für Mädchen! Doch so­zi­ale Miss­stän­de und Na­tur­ka­tas­tro­phen erschweren unseren Weg: Hun­dert­tau­sen­de sind in Äthiopien aktuell von der schwers­ten Dür­re seit 50 Jahren betroffen,

http://www.childfund.de/de/aktuelles/detailansicht/article/aethiopien-schwerste-duerre-seit-30-jahren.html

in Indien kämp­fen wir tag­täg­lich ge­gen den Kin­der­han­del –

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/indien/projekt-ii.html

was für Mäd­chen häu­fig den Ver­kauf in die Pros­ti­tu­tion be­deu­tet. Und in Sier­ra Leo­ne sind die ver­heer­en­den Aus­wir­kun­gen der Ebola-Seu­che längst nicht aus­ge­stan­den. http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

 

Des­halb be­nö­ti­gen wir momen­tan für die­se drei Län­der drin­gend neue Un­ter­stüt­zerIn­nen, die eine Pa­ten­schaft für ein Mädchen über­neh­men. Und die zu­sam­men mit ChildFund dau­er­haft ei­nen Un­ter­schied machen: im Le­ben eines Mädchens, sei­ner Fa­milie und Dorf­ge­mein­schaft.

Unten liest du, wie einige unserer UnterstützerInnen ihre ChildFund Patenschaft erleben. Wir freuen uns, wenn du dich unserer ChildFund Gemeinschaft anschließt und wir zusammen noch mehr Mädchen Zukunftsperspektiven eröffnen können – und damit einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker
Unterschrift Antje Becker

Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

6 von 17 Mädchen, die dringend einen Paten suchen
Äthiopien
Kidist (4) besucht den Kindergarten und lernt dort gerade das Alphabet.
Dinkitu (8) wohnt bei ihrem alleinerziehenden Vater und erforscht gerne ihre Umwelt.
„Wir sind stolz, als Paten ein winziger Teil der ChildFund Arbeit zu sein.“
„Seit dem ersten Brief unseres Patenkinds träumten wir davon, Rabia persönlich ken­nen­zu­ler­nen. Als unsere Kinder groß genug waren, haben wir die Reise nach Äthiopien gebucht. Alles hat geklappt: Vom Flughafen aus wurden wir durch die riesige Me­tro­pole zum Projekt gebracht. Kaum stiegen wir aus dem Auto aus, lief uns Rabia mit ihrer Mutter ent­ge­gen. Wir hatten uns noch nie persönlich getroffen und doch war es, als wür­den wir uns kennen.“Nach fast 12 Jahren Patenschaft besuchte Familie Lämm­lein ihr Patenkind Rabia (19). Sie erinnern sich noch genau, wie der erste Brief eines kleinen Mäd­chens bei ihnen eintraf.
Indien
Tannu (4) hat zwei Schwestern, ist sehr aktiv und interessiert.
Nandani (3) lebt mit ihrer Familie in der „Glass City“ Firozabad.
„Viele berührende Momente, die ich nicht wieder vergessen werde.“
„Während meines Aufenthalts in Bangalore ergab sich die wunder­bare Gelegenheit, Sreedhara zu besuchen – das indische Paten­kind unseres LachClubs. Die Kinder erhalten wirklich alle erdenk­liche Unterstützung, um sowohl Zugang zu Gesundheit als auch zu Bildung zu erhalten. Für einen großen Teil der Be­völ­ke­rung ist das überhaupt nicht selbst­ver­ständlich. Man bekommt hier in Indien hautnah mit, welche Arbeit dahinter steckt, solche Sys­teme für ländliche Dör­fer und Dorf­gruppen zu schaffen und aufrecht zu erhalten.“Susanne Klaus unterstützt gemeinsam mit dem LachClub der Stutt­garter Lach­schule den 11-jährigen Sreedhara in Indien. 2014 lernte sie den Jungen und die Arbeit vor Ort kennen.

http://www.stuttgarter-lachschule.de/

Sierra Leone
Hawa (4) ist ein fröhliches Mädchen, das sehr gerne singt.
Ramatu (5) geht gerne in die Schule und lernt besonders schnell.
„Patenschaften in Sierra Leone helfen den Menschen nach Ebola“
„Als Pate weiß ich: mein Patenkind und seine Familie erhalten in Äthiopien durch meine Pa­ten­schaft die nötige Unterstützung. Auch in Not­hilfe-Situationen. In Sierra Leone sprach ich mit Menschen, die Ebola überlebt haben und wei­ter­hin dringend auf Hilfe an­ge­wiesen sind. Ich hoffe, dass der Wieder­auf­bau nicht nur mit un­se­rem Projekt, sondern auch durch viele neue Pa­ten­schaf­ten voran­ge­trie­ben werden kann.“

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

Dr. Werner Küpper hat kürzlich als Leiter der Projekt­abtei­lung von ChildFund Deutschland mit Ebola-Über­le­ben­den in Sierra Leone gesprochen. Seine Patenkinder leben in Äthiopien und in Sri Lanka.

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sri-lanka/projekt.html

Werde ChildFund Pate! ››

https://www.childfund.de/index.php?id=22

Informiere Dich ››

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Fon 07022 / 9259-0
Mo.–Do.: 9:00–18:00 Uhr
Fr.: 9:00–16:00 Uhr
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BIC: BFSWDE33STG

Diese Abgeordneten haben nichts zu verbergen


Newsletter vom 28.08.2016

Sehr geehrte Frau LI,

es gibt sie: Volksvertreter, die keine Angst vor Transparenz und Offenheit haben. Wir haben die Bundestagsabgeordneten aufgespürt, die öffentlich machen, mit welchen Lobbyisten sie sich treffen. Mehr zu diesem und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.

Eine Bitte: Wenn Sie die sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. Teilen Sie gerne auch diesen Newsletter – so erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen und können noch mehr bewirken! In unserem Recherche-Blog finden Sie weitere Ergebnisse unserer Arbeit. Was wir bereits erreicht haben, können Sie auf unserer „Erfolge„-Seite nachlesen.

Unsere Themen in der Übersicht:

  • Diese Bundestagsabgeordneten legen ihre Lobbykontakte offen
  • Abgasaffäre: Wie das Wirtschaftsministerium VW zur Seite springen wollte
  • Aktion verlängert: Unsere Transparenztasse für Sie als Begrüßungsgeschenk
  • abgeordnetenwatch.de als Unterrichtsthema
  • Kandidaten-Check Berlin: Das denken die Direktkandidierenden
  • Landtagswahl MV: Kein Wahl-o-mat, aber Kandidaten-Check
  • Fragen und Antworten des Monats

Diese Bundestagsabgeordneten legen ihre Lobbykontakte offen

Screenshot Lobbykalender Ulrich Kelber (SPD)

Während die einen Abgeordneten ihre Treffen mit Lobbyisten unbedingt geheim halten wollen und deswegen Stimmung gegen ein verbindliches Lobbyregister machen („schwachsinnig“), setzen andere auf Offenheit und Transparenz. Politiker wie der Bonner Abgeordnete Ulrich Kelber (Foto) führen im Internet ihre Treffen mit Interessenvertretern auf – z.B. mit Lobbyisten von Microsoft, der Immobilienindustrie und der Öko-Branche. Wir haben die Internetseiten aller 630 Bundestagsabgeordneten daraufhin untersucht, ob diese einen Lobbyistenkalender führen.

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-08-24/lobbyistenkalender-online-wie-abgeordnete-freiwillig-fur-transparenz-sorgen

Diese Bundestagsabgeordnete legen ihre Lobbykontakte offen

Abgasaffäre: Wie das Wirtschaftsministerium VW zur Seite springen wollte

Ausriss VW-Akte

Warum ist die Bundesregierung so zurückhaltend bei der Aufklärung der VW-Abgasaffäre? Interne Dokumente zeigen, wie das Bundeswirtschaftsministerium dem Volkswagen-Konzern international zur Seite springen wollte. Umweltschützer werden in den Akten als „Hardliner in Sachen CO2“ abgetan.

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-08-24/staatliche-pr-agentur-fur-volkswagen-welche-dokumente-fuhren-ministerien-zu

Abgasaffäre: Wie das Wirtschaftsministerium VW zur Seite springen wollte

abgeordnetenwatch.de als Unterrichtsthema

Ausriss aus Schulbuch

An einigen Schulen in Niedersachsen ist abgeordnetenwatch.de seit kurzem Unterrichtsthema. In dem neuen Mittelstufenbuch „Politik & Co.“ des C.C.Buchner-Verlags ist ein Meinungsbeitrag unseres Kollegen Martin Reyher mit dem Titel „Lobbyismus im Geheimen schadet der Demokratie!“ abgedruckt. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich kritisch mit den Argumenten zum Thema Lobbyismus auseinandersetzen.

Unseren Meinungsbeitrag können Sie auch auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung lesen:

https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/211577/contra-lobbyismus-im-geheimen-schadet-der-demokratie

Lobbyismus im Geheimen schadet der Demokratie!

Kandidaten-Check Berlin: Das denken die Direktkandidierenden

Symbolgrafik Kandidaten-Check Berlin

Weiterbau der Stadtautobahn, Erhalt des Flughafens Tegel, Ausbau von Radwegen: Was denken die Kandidatinnen und Kandidaten zur Berliner Abgeordnetenhauswahl über diese und andere Themen? Im großen Kandidaten-Check hat abgeordnetenwatch.de alle Direktkandidierenden in den 78 Wahlkreisen zu 20 Thesen befragt – finden Sie jetzt heraus, mit wem Sie inhaltlich übereinstimmen:

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-08-24/kandidaten-check-das-denken-die-direktkandidierenden-zur-berliner

Kandidaten-Check Berlin: Das denken die Direktkandidierenden

Wenn Sie Ihren Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten selbst eine Frage stellen möchten, können Sie dies auf unserem Wahlportal für Berlin:

https://www.abgeordnetenwatch.de/berlin

Kandidierende in Berlin befragen

Landtagswahl MV: Kein Wahl-o-mat, aber Kandidaten-Check

Symbolgrafik Kandidaten-Check Mecklenburg-Vorpommern

Wegen des Boykotts von SPD und CDU wird es zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern keinen Wahl-o-mat geben (Hintergrundartikel im Nordkurier).

http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/angst-vor-dem-buerger-wieder-kein-wahl-o-mat-in-mv-2622827505.html

Wir bieten ihnen aber dennoch wie gewohnt eine Wahlhilfe: Mit unserem Kandidaten-Check können Sie ab sofort herausfinden, welche Standpunkte die Politikerinnen und Politiker in Ihrem Wahlkreis vertreten und ob Sie mit ihnen übereinstimmen.

http://kandidatencheck.abgeordnetenwatch.de/mecklenburg-vorpommern

Zum Kandidaten-Check MV

Wenn Sie Ihren Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten selbst eine Frage stellen möchten, können Sie dies auf unserem Wahlportal für Mecklenburg-Vorpommern:

https://www.abgeordnetenwatch.de/mecklenburg-vorpommern

Kandidierende in MV befragen

Fragen und Antworten des Monats

Haben auch Sie eine Frage an Abgeordnete?

http://www.abgeordnetenwatch.de/parlamente-210-0.html
Hier geht es zur Fragefunktion auf abgeordnetenwatch.de.
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Mit herzlichen Grüßen von