Archiv der Kategorie: MÄDCHEN

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Mathias von Gersdorff

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen steigt rasant an, so ein Bericht der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 18. Januar 2017.

23 Prozent der Internetseiten mit Kinderpornographie zeigen Vergewaltigungen oder sexualisierte Foltern. 69 Prozent der Kinder sind weniger als zehn Jahre alt. Drei Prozent sogar weniger als zwei Jahre alt!

Das Inter- und Darknet entwickelt sich zu einer gigantischen Sammlung von entsprechenden Bildern, kommt ein Bild einmal ins Internet, wird es niemals gelöscht. 2002 konnte Interpol 139 Millionen Dateien mit kinderpornographischem Inhalt identifizieren. Diese Zahl dürfte inzwischen erheblich höher sein.

Die Anzahl der bei „Internet Watch Foundation“ eingegangenen Meldungen von Missbrauchsdarstellungen hat sich in den Jahren 2013 bis 2015 vervierfacht.

Es bleibt aber nicht bei Bildern. Auch die Zahl der Kontaktierungen ist enorm. Allein in Deutschland gibt es ca. 728.000 einschlägig interessierte Erwachsene, die per Internet versuchen, mit Kindern in Kontakt zu kommen.

Die potentiellen Täter verfolgen ihre Opfer fortwährend über das Smartphone. Sie senden ihnen Botschaften und bieten ihnen Geschenke an, so die FAZ. Nicht selten konfrontieren die Täter die Kinder mit Pornographie um auf diese Weise einen Kontakt „offline“ anzubahnen.

Elf Prozent der neun bis 16 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland sind laut einer Studie tatsächlich Erwachsenen begegnet, die sie zuvor im Internet kennengelernt hatten! Der nächste Schritt wäre ein sexueller Kontakt.

Experten sind der Ansicht, dass nach wie vor nur ein Bruchteil der pädophilen Taten überhaupt polizeilich registriert wird. Die Dunkelziffer ist also enorm.

* * *


An dieser Nachricht erkennen Sie: Unsere Aktion “Kinder in Gefahr” hat noch viel zu tun.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie uns Ihren Freunden und Bekannten weiter empfehlen: http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_f.html

Bitte markieren Sie unsere Seite in Facebook mit “Gefällt mir”: https://www.facebook.com/aktionkig/

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

unterzeichne unseren Brief

ONE
Hallo ,

500 Millionen Frauen können das hier nicht lesen.

Deshalb starten wir heute unsere Kampagne, damit Millionen von Mädchen die Schule besuchen können. Insbesondere Mädchen in den ärmsten Ländern wird dieses fundamentale Recht häufig verwehrt. Das muss sich ändern.

Füge deinen Namen hinzu, denn am Internationalen Frauentag wollen wir unseren offenen Brief an Politikerinnen und Politiker weltweit überreichen – am besten auch mit deinem Namen darunter.

Füge deinen Namen mit einem Klick hinzu.
https://act.one.org/cms/thanks/130-millionen-madchen-gehen-derzeit-nicht-zur-schule?action_id=42653535&akid=8662.6510759.JArtU8&ar=1&rd=1&taf=1Vielen Dank für deinen Einsatz, wir halten dich auf dem Laufenden!

Alicia Blázquez, ONE.org

PS: Das ist der Brief, den wir am 8. März überreichen werden. Füge deinen Namen mit einem Klick hinzu.

https://act.one.org/cms/thanks/130-millionen-madchen-gehen-derzeit-nicht-zur-schule?action_id=42653535&akid=8662.6510759.JArtU8&ar=1&rd=1&taf=1

Ohne Bildung wären Sie nicht da, wo Sie heute sind.

Aber weil Armut sexistisch ist, bleibt dieses fundamentale Recht auf Bildung 130 Millionen Mädchen weltweit verweigert. Bildeten alle Mädchen, die nicht zur Schule gehen können, ein Land – es wäre das zehntgrößte der Welt, größer als Japan oder Deutschland.

Alle Kinder verdienen gute Bildung, aber in den ärmsten Ländern wird Mädchen der Zugang häufiger verwehrt als Jungen. Bildung ist unerlässlich, um der Armut zu entfliehen. Jedes zusätzliche Jahr, das ein Mädchen zur Schule geht, erhöht ihr zukünftiges Einkommen. Das wiederum stärkt ihre Familie, ihr Umfeld und ihr Land.

Wir können es uns nicht leisten, das Potential von 130 Millionen Mädchen zu vergeuden – von Mädchen, die Krankheiten heilen, Kriege beenden, brillante Technologien entwickeln oder eine Industrie revolutionieren könnten.

Deshalb überwinden wir, was uns trennt, und setzen uns gemeinsam dafür ein, dass jedes Mädchen die Schule besuchen kann und eine gute Bildung erhält.

Dabei brauchen wir Ihre Unterstützung.

Ihre Bildung hat es Ihnen ermöglicht, dorthin zu gelangen, wo Sie heute sind. Und heute können Sie dazu beitragen, dass Millionen von Mädchen ebenfalls Zugang zu Bildung erhalten. Bitte handeln Sie jetzt – machen Sie sich für wirksame politische Maßnahmen und die notwendigen Finanzmittel stark.

Zeigen Sie uns, dass Politik den Menschen dienen kann – und fangen Sie bei denjenigen an, die es am meisten brauchen.

MACH MIT. ONE.ORG | DATENSCHUTZ | IMPRESSUM | ABBESTELLEN
WEITERSAGEN Facebook Twitter

Gender auch in Sachsen: Jetzt protestieren

Klicken Sie hier wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.
Berlin, den 16.12.2016

Schulische Indoktrination
muss verhindert werden

die Liste wird immer länger. Nach Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Bayern, Thüringen, Hessen und anderen betreibt auch Sachsen unter einer SPD/CDU-Koalition Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung im Schulunterricht. Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) hat jetzt einen »Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen« präsentiert. In Sachsen ist man im Ton zurückhaltender als etwa der hessische Kultusminister Lorz (CDU) – inhaltlich aber ist man auch dort voll auf Linie.

Die Gender-Ideologie ist in Sachsen mit allen wesentlichen Merkmalen vertreten. Etwa mit dem Hinweis, dass es Kinder und Jugendliche gebe, die sich physisch oder psychisch nicht den Kategorien männlich und weiblich zuordnen könnten. Sie bekommen geradezu Vorbildcharakter. Die Aufforderung zur sexuellen Selbstbestimmung richtet sich gegen jegliche traditionellen Geschlechterrollen, vor allem gegen die Prägung durch das Elternhaus.

Als unterstützenswert gilt Transsexualität, nicht aber die Gründung einer traditionellen Familie. Auch die sächsische CDU kapituliert vor dem sexualisierten links-grünen Zeitgeist. »Familienerziehung« bedeutet Umerziehung der Familie und nicht nur Schulerziehung zum Thema Familie. Das Indoktrinationsverbot des Staates wird faktisch wieder einmal außer Kraft gesetzt.

Aber Zukunft braucht Familie. Gender und Frühsexualisierung zerstören unsere Zukunft. Wir werden nicht aufhören, dagegen zu protestieren und Widerstand zu leisten. Protestieren auch Sie. Schreiben Sie hier an die Fraktionsvorsitzenden und die bildungspolitischen Sprecher im sächsischen Landtag. Fordern Sie sie vauf, die Regierungspläne zu kippen. Schluss mit Gender und Frühsexualisierung!

Mit adventlichen Grüßen aus Berlin, Ihr


Sven von Storch

PS: Ehe und Familie müssen mehr denn je beschützt werden. Es braucht eine starke Lobby, damit dies gelingt. Ihre Spende von 5, 10, 25 oder … Euro hier ermöglicht, dass wir viele weitere Menschen erreichen können und unsere Bewegung immer größer wird. Und: Bestellen sie hier auch unser neues Faltblatt »Selbstverständlich Familie« und bestärken Sie andere damit in der Weihnachtszeit. Herzlichen Dank!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin
Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77- BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

Gender-Lehrplan mit den Argumenten der Genderisten bekämpfen/Argumentationshilfen

Gender-Lehrplan mit den Argumenten der Genderisten bekämpfen/Argumentationshilfen
Mathias von Gersdorff

http://www.aktion-kig.de/

In diversen Briefen an die Aktion „Kinder in Gefahr“ wurde um eine Liste knapper Sätze mit Argumenten GEGEN den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ für Hessens Schulen gebeten.

Hintergrund ist folgender: Werden CDU-Politiker mit diesem Sachverhalt konfrontiert, gehen sie in der Regel gar nicht auf die Argumente ein, sondern versuchen lediglich, die Gemüter zu beruhigen nach dem Motto: „Man soll sich keine Sorgen machen, alles ist schon in Ordnung.“

Vor allem relativieren CDU-Politiker die besonders umstrittene Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ und die Tatsache, dass die Kinder schon ab sechs Jahren in diesem Sinne indoktriniert werden sollen.

Wenn auf die Argumente der Gegner des Bildungsplanes verwiesen wird, so erwidern CDU-Politiker: „Das ist alles übertrieben, der Lehrplan ist ausgewogen. Die Entwicklung des Kindes wird berücksichtigt“.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/10/widerspruche-im-cdu-pladoyer-des-neuen.html

In diesem Blog wurde der Lehrplan schon mehrmals umfassend kommentiert.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/11/hessens-gender-lehrplan-cdu-fuhrung.html

Ebenso diverse Briefe (Brief Eins und Brief Zwei) von Generalssekretär Manfred Pentz oder Kultusminister Ralph Alexander Lorz. Allerdings sind diese Texte zu lang, um sie in öffentlichen Diskussionen zu verwenden.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/11/kultusminister-lorz-rechtfertigt-seinen.html

Deshalb sollen in den nächsten Tagen einige Argumentationshilfen mit knappen Sätzen hier veröffentlicht werden. Ziel dieser Argumentationshilfe ist es, die Beschwichtigungsversuche von CDU-Politikern abzuwehren.

Zunächst sollen hier Zitate von BEFÜRWORTERN des Lehrplanes veröffentlicht werden, die beschwichtigende Argumente der CDU widersprechen sollen:

Ungeeignete Inhalte für Kinder ab sechs (!) Jahren: 

Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: In Hessen, wo B’90/ Grüne als kleiner Koalitionspartner der CDU regieren, gilt nun ein Lehrplan zur Sexualerziehung, wonach schon Sechs- bis Zehnjährige verpflichtend über gleichgeschlechtliche Partnerschaften informiert werden.

Internet-Zeitung Queer (für Homosexuelle) am 18. September 2016: Schüler in der Altersgruppe der Sechs- bis Zehnjährigen werden in Hessen beispielsweise nun verbindlich mit dem Thema gleichgeschlechtliche Partnerschaften konfrontiert.

Forderung von „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Sinne von Wertschätzung:

Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: Erklärtes Unterrichtsziel: die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“. Für den Begriff Akzeptanz habe man sich bewusst entschieden, nicht bloß für Toleranz oder Respekt.

Prof. Karla Etschenberg in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 23. September 2016:Akzeptanz bedeutet Billigung und Einverstandensein. Das kann bezüglich nicht heterosexueller Orientierungen von gläubigen Katholiken nicht erwartet werden. Sie sind nur zur Toleranz bereit.

Mathias Wagner, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion der Grünen: Die Koalitionspartner CDU und GRÜNE setzen auch im Lebensumfeld Schule das um, was sie im Koalitionsvertrag vereinbart haben: Jeder Mensch, ungeachtet seiner sexuellen und geschlechtlichen Identität, soll gesellschaftliche Akzeptanz erfahren und sein Leben ohne Benachteiligungen und Diskriminierungen gestalten können. . . . Kinder und Jugendliche sollen in ihrer ganzen Persönlichkeit Wertschätzung und Anerkennung erfahren und in unseren Schulen diskriminierungsfrei aufwachsen können.

Christoph Degen, (homosexueller) Hessischer Landtagsabgeordneter und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag: Ich sage Ihnen selbst persönlich: Ich möchte nicht geduldet werden, ich möchte akzeptiert werden.

Kultusminister Ralph Alexander Lorz in einem Brief vom 26. Oktober 2016: Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, dass Vielfalt nicht nur erduldet oder ertragen wird, wie es der Begriff „Toleranz“ meint, sondern dass Vielfalt akzeptiert wird in dem Sinne „Du bist okay, so wie du bist“.

CDU-Generalsekretär Manfred Pentz am 30 September 2016: Und daher ist es von Bedeutung, dass die Vielfalt eben nicht nur „erduldet“ oder „ertragen“ wird, wie es der Begriff „Toleranz“ meint, sondern dass Vielfalt „akzeptiert“ wird in dem Sinne „Du bist okay, so wie du bist“.

Philologenverband am 1. November 2016: Der Lehrplan verlangt hier eine Erziehung zur „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LSBTI).“ Ganz abgesehen davon, dass hier psychologische und biologische Kategorien miteinander vermischt werden, lässt der Lehrplan weder Eltern und Schülern noch Lehrkräften die Freiheit, zumindest in Teilen zu anderen Bewertungen der verschiedenen Aspekte von Sexualität zu kommen. Die als Bildungsziel ausgewiesene „Akzeptanz“ (im Sinne von Anerkennen, Hinnehmen, Gutheißen) geht über die „Toleranz“ (das Gelten- und Gewährenlassen) hinaus.

Philologenverband am 1. November 2016: Im neuen Lehrplan Sexualkunde für allgemeinbildende Schulen und Berufsschulen ist aber die Schwerpunktsetzung auffallend ethisch und gesellschaftswissenschaftlich ausgerichtet. Persönlichkeitsaspekte, die zutiefst privat sind und primär in den elterlichen Erziehungsbereich gehören, werden in das unterrichtliche Geschehen einbezogen.

Bündnis „Warmes Wiesbaden“, Organisator der Gegendemonstration gegen die „Demo für Alle“ in Wiesbaden am 30. Oktober 2016: Das Land Hessen hat im September endlich einen Lehrplan beschlossen, der die Verschiedenheit und Vielfalt sexueller Orientierungen anerkennt und diesen Unterschieden mit Wertschätzung zu begegnen versucht.

Grüne Jugend Hessen: Wir begrüßen besonders, dass der Lehrplan nicht nur Toleranz oder Respekt, sondern die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen“ (LSBTI) festschreibt. Denn Toleranz und Respekt sind zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch LSBTI müssen nicht nur ertragen und hingenommen, sondern anerkannt werden und dazugehören. Schätzungsweise ein*e Schüler*in pro Klasse ist nicht heterosexuell. LSBTI sind Mitschüler*innen, Lehrer*innen und ganz normale Menschen. Das macht das Lernziel der Akzeptanz für LSBTI umso wichtiger und die Entscheidung des Landeselternbeirats, den Lehrplan deshalb zu abzulehnen, umso unverständlicher.

Fächerübergreifend und verbindlich:

Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: Zudem ist vorgesehen, dass das Thema menschliche Vielfalt (gemeint ist sexuelle Vielfalt) nicht nur in Biologie behandelt wird, sondern fächerübergreifend – beispielsweise auch in Mathematik.

Internet-Zeitung Queer (für Homosexuelle) am 18. September 2016: Schüler in der Altersgruppe der Sechs- bis Zehnjährigen werden in Hessen beispielsweise nun verbindlich mit dem Thema gleichgeschlechtliche Partnerschaften konfrontiert.

Einfluss von „Bündnis 90/Die Grünen“ bei der Redaktion des Lehrplanes: 

Internet-Zeitung Queer (für Homosexuelle) am 18. September 2016: Der neue Lehrplan wurde maßgeblich von den Grünen vorangetrieben.

Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: Der neue Lehrplan sei behutsam und gemeinsam unter Beteiligung von GRÜNEN und CDU diskutiert und erarbeitet worden.

Philologenverband am 1. November 2016: Wie auch in Baden-Württemberg haben sich augenscheinlich die Vorstellungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Gewichtung der Inhalte für den Sexualkunde-Unterricht durchgesetzt, erkennbar beispielsweise am sehr breiten Raum, der im Lehrplan Themen wie „Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ gegeben wird.

+  +  +  +

CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz muss gestoppt werden! 
Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion „Kinder in Gefahr“ teil.  Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen_2.html

PS. Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden.

Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar:

https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

Mit 16 verheiratet werden

View in browser
als ich 16 Jahre alt war, wollten meine Eltern mich an einen Mann verkaufen, um mich zu verheiraten. Doch indem ich in meiner Musik über meine Gefühle sprach, konnte ich meine Familie davon abbringen.
Dank eines Stipendiums habe ich heute das Glück, in den USA zur studieren. Mit meiner Musik kämpfe ich nun für alle Mädchen da draußen, die in Kinderehen gefangen sind.

Sonita, Global Citizen and Aktivistin gegen Kinderehen.

Wir müssen mit Familien und Gemeinden sprechen, um Traditionen zu ändern und Eltern andere Möglichkeiten für ihre Töchter aufzuzeigen. Doch um erfolgreich zu sein, müssen Regierungen ihren Teil dazu beitragen und Gesetze gegen Kinderehen verabschieden.
Unterzeichne deswegen unsere Petition an Staats- und Regierungschefs und erhebe deine Stimme gegen Kinderehen. Damit wir eine Welt erschaffen, in der jedes Mädchen ihr volles Potential entfalten, ihre eigenen Entscheidung treffen und ein selbstbestimmtes Leben führen darf.
Dank für deinen Einsatz,
Sonita Alizadeh
Global Citizen und Aktivistin gegen Kinderehen

PS: Folge mir auf Twitter und auf Facebook.

Kinder gehören in die Schule – nicht ins Ehebett

Derzeit bemühen sich 1.475 ausländische Paare mit einem minderjährigen Jugendlichen als (Ehe)Partner um eine Anerkennung ihrer Ehe in Deutschland. 361 dieser Jugendlichen sind jünger als 14 Jahre.

Eine Anerkennung von im Ausland geschlossenen Kinderehen und Ehen mit Jugendlichen darf es nur geben, wenn diese Ehen auch nach deutschem Recht möglich wären. Die Fortsetzung von nicht anerkennbaren Ehen in Deutschland muss behördlich unterbunden werden, um die betroffenen Kinder und Jugendlichen vor Missbrauch zu schützen.

Bitte unterstützen Sie diese Forderung an Bundesjustizminister Heiko Maas und unterzeichnen sie jetzt die beistehende Petition:

http://www.citizengo.org/de/pc/38224-kinder-gehoeren-die-schule-nicht-ins-ehebett

jetzt UNTERZEICHNEN

Neuigkeit zur Petition Kleines Update

https://www.change.org/p/sexuelle-bel%C3%A4stigungen-verhindern-selbst-verteidigungskurse-f%C3%BCr-m%C3%A4dchen/u/18296342

Stefanie Schiller

Deutschland

29. Okt. 2016 — Wir sind schon über 20.000, das ging schnell.
Sowohl die Frankfurter Rundschau als auch die Huffington Post haben einen Artikel dazu geschrieben:
FR: http://www.fr-online.de/aktivposten/onlinepetition-kampfsport-als-pflichtfach,33064154,34875824.html

HP: http://www.huffingtonpost.de/stefanie-schiller/wir-frauen-sind-in-deutsc_b_12641730.html

Ich hoffe dass das auch noch einige Fragen und Unklarheiten aus der Welt schafft.


 

 

Skandal um GEZ und Vergewaltiger

Klicken Sie hier, wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.

Berlin, den 26.10.2016

Rechtsprechung außer
Rand und Band

ein Urteil sorgt bundesweit für Empörung: Fünf Migranten haben sich einer bestialischen Gruppenvergewaltigung an einer 14jährigen schuldig gemacht. Und das Hamburger Landgericht entschied viermal nur auf Bewährungsstrafe. Die serbischen Großfamilien, so berichtete die Presse, bejubelten die faktischen Freisprüche für vier ihrer barbarischen Zöglinge. Und wir wundern uns, daß die keinerlei Respekt haben vor unserem Staat?

Um so mehr schockiert dann die unmenschlichen Härte, mit welcher der GEZ-Apparat jüngst gegen eine 43-jährige Mutter aus Brandenburg vorgehen wollte. Wegen ausstehender Rundfunkbeiträge in Höhe von 309,26 Euro war gegen sie ein Haftbefehl über sechs Monate Erzwingungshaft erlassen worden. Der Frau droht die Vollstreckung und damit Haft, weil sie für Radio und Fernsehen, die sie gar nicht nutzt, nicht zahlen kann und mag.

Die GEZ-Gebühr, die neu Rundfunkbeitrag heißt, gehört abgeschafft. Wer Dienstleistungen nicht in Anspruch nimmt, der soll auch nicht zahlen müssen. Mehr als 205.000 Petitionen sind über unser Portal Abgeordnetencheck bereits bei Abgeordneten im Bundestag eingegangen. Wir müssen nun weiter kräftig Druck machen. Beteiligen Sie sich daher bitte auch zahlreich an unserem nächsten Durchgang. Sorgen wir gemeinsam weiter dafür, daß dieses Unrecht endlich beseitigt wird. Mitmachen könne Sie hier.

Mit den besten Grüßen, Ihre


Beatrix von Storch

PS: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, daß die Rundfunkzwangsgebühr endlich verschwindet. Ihre Spende ermöglicht uns den weiteren Ausbau unserer Kampagnen. Mit 10, 20, 30 oder … Euro hier ist uns sehr weitergeholfen. Vielen herzlichen Dank.

Direkt bei Paypal spenden: 
Besuchen Sie unsere Internetseite unter
www.buergerrecht-direkte-demokratie.de
 
 
 
Folgen Sie uns auf Facebook
www.facebook.com/burgerrechtdirektedemokratie
de-de.facebook.com/BeatrixVonStorch


Bürgerrecht Direkte Demokratie • Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
Zionskirchstraße 3 • 10119 Berlin
Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
Spendenkonto IBAN: DE2810 0500 0001 9016 3976
Berliner Sparkasse • BLZ 100 500 00

www.buergerrecht-direkte-demokratie.de

Neuigkeit zur Petition: Reichen 70.000 für ein Gespräch?

https://www.change.org/p/revision-im-vergewaltigungsprozess-urteil-im-namen-des-volkes/u/18252893

Stefan Martens

Bremen, Deutschland

25. Okt. 2016 — Wir sind 70.000 Menschen, die unsere Justiz,bei diesem Urteil, nicht mehr verstehen. Das wird sich für mich auch nicht ändern, wenn eine schriftliche Urteilsbegründung folgt.
Habe schon einige gelesen und die versteht kein Mensch, der nicht Jura studiert hat.
Wir (Change.org unterstützt hier sehr) versuchen zur Zeit jemanden zu finden, der mit uns redet, der bereit ist dieses Urteil verständlich zu erklären und uns die Chance einräumt, es gedanklich nachvollziehen zu können.


 

 

Revision im Vergewaltigungsprozess

https://www.change.org/p/staatsanwaltschaft-hamburg-revision-im-vergewaltigungsprozess

Update: Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat bereits am Freitag, den 21.10.2016 Revision eingelegt! Dadurch wird klar, dass wir mit unserer Ablehnung dieses Urteils nicht alleine dastehen.

Es kann nicht sein, dass eine vierfache Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen mit einer Bewährungsstrafe endet. Insbesondere, wenn das Mädchen danach wie ein Stück Fleisch und halbnackt in die Kälte gelegt wurde.

Gerichte und Behörden sind weitgehend unabhängig in unserem Land. Das ist richtig so und schützt uns vor uns selbst.

Aber wenn sich eine Rechtsprechung abzeichnet, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile „Im Namen des Volkes“ zu sprechen.

Der Zauberstab der  „Zukunftsprognose eines Täters“ und des erzieherischen Gedankens im Jugendstrafrecht kann und darf nicht dazu führen, dass eine brutale Gruppenvergewaltigung an einer hilflosen 14-Jährigen beiseite gewischt wird.

Die sexuelle Selbstbestimmung und Unversehrtheit einer Frau muss hier mehr Gewicht haben, als die Sorge um den Täter.

Da wir keine Juristen sind, können wir nur unsere Meinung formulieren. Kein unabhängiges Gericht und keine Staatsanwaltschaft Deutschlands muss dem folgen.

Aber es ist nicht nur unser Recht diesem empfinden Ausdruck zu verleihen, sondern in diesem Fall einfach unsere Pflicht!

Ich möchte erreichen, dass in Zukunft angemessene Urteile getroffen werden und sich Richterinnen und Richter bewusst sind, welche Wirkung ihre Urteile in der Gesellschaft haben.

Daher lasse ich diese Petition auch nach der Revision online, um ein Zeichen zu setzen und die Staatsanwaltschaft Hamburg in der Revision soweit zu unterstützen, wie es uns möglich ist.

Mein Name ist Stefan Martens. Ich befürworte die Flüchtlingspolitik Merkels und distanziere mich klar vom rechten Rand. Mir geht es um die Akzeptanz der Justiz in unserer Gesellschaft.

***

Sie sind selbst Opfer von sexuellem Missbrauch? Sie können sich an das kostenlose Hilfetelefon der Bundesregierung richten, jedes Gespräch bleibt vertraulich.

 

Diese Petition wird versendet an:

  • Staatsanwaltschaft Hamburg

~~~~~~~

LUISE: Ich befürworte ganz sicher nicht die gesamte Flüchtlingspolitik Merkels, die vor allem Terroristen hemmungslos ins Land winkt. BIN  LUISE