Archiv der Kategorie: MEERESSCHUTZ

Trumps Angriff auf den Naturschutz stoppen!

Grüne Meeresschildkröte

Trumps Angriff auf den Naturschutz stoppen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

noch können Meeresschildkröten durch die Korallen im Pazifik gleiten, leuchtend rote Soldatenfische ihre Bahnen ziehen und Riffhaie sich ungestört im Wasser tummeln.

Bisher sind die Tiere und ihr Lebensraum vor menschlichen Eingriffen geschützt. Sie leben in einem Meeresschutzgebiet, das aus Tausenden von Korallenriffen, Atollen und tropischen Inseln besteht. Die Pacific Remote Islands sind ein „Nationales Monument“ der USA im Pazifik. Mit fast 1,3 Millionen Quadratkilometern ist es gut dreimal so groß wie die Ostsee.

US-Präsident Trump möchte nun zehn solcher Nationalen Monumente verkleinern und zur Ausbeutung freigeben, damit die Agrar-, Fisch-, Bergbau-, Holz- und Ölindustrie die Naturschätze plündern kann.

Einzigartige Naturparadiese sind bedroht. Neben drei riesigen Meeresschutzgebieten im Pazifik und Atlantik auch sieben Schutzgebiete an Land, darunter Cascade-Siskiyou, ein Berggebiet mit einer einzigartigen Biodiversität.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Fordern Sie mit uns die Trump-Regierung dazu auf, die Verordnung zurückzuziehen und die Schutzgebiete zu erhalten:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Neuigkeit zur Petition Bekräftigen WIR unser NEIN gegen CETA!

https://www.change.org/p/b%c3%bcrgerklage-gegen-ceta/u/20997361

Marianne Grimmenstein

Deutschland

8. Aug. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
am 21.9.2017 tritt CETA offiziell vorläufig in Kraft. Damit ist CETA noch nicht durch. Vorläufig bedeutet, dass die Schiedsgerichte noch nicht in Krafft treten.

http://europa.eu/rapid/press-release_STATEMENT-17-1959_de.htm

Wenn nur ein Parlament in der EU die Ratifizierung von CETA verweigert, wäre CETA damit schon beendet. Nach der Bundestagswahl können wir auch schon mit der Hauptverhandlung beim Bundesverfassungsgericht zu unserer CETA-Klage rechnen.

Bei der Bundestagswahl haben wir genug MÖGLICHKEITEN, die CETA-Befürworter abzuwählen. 48 Parteien und mehrere parteilose Bürgerkandidaten werden bei der kommenden Bundestagswahl kandidieren. VIELE PARTEIEN sind CETA-Gegner. Man muss nur mit KÖPFCHEN wählen und nicht blind. Die mündigen Bürgerinnen und Bürger sind gefragt!

Wir sollen auf jeden Fall auf die Parteien unseren Druck vor der Bundestagswahl erhöhen. Bitte unterstützen Sie deshalb mit Ihrer Unterschrift unbedingt die Forderung der Petition an den Grünen-Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg: „Herr Kretschmann, halten Sie Ihr Versprechen: Lehnen Sie CETA im Bundesrat ab!“

https://www.change.org/p/versprechen-halten-ceta-im-bundesrat-ablehnen-gruenebw-regierungbw-gtschwabenpower?source_location=minibar

Nehmen Sie auch an der Briefaktion von Greenteam-Schwabenpower teil! Schreiben Sie an die SPD, DIE GRÜNEN und DIE LINKE. Nähere Informationen erhalten Sie unter

http://greenteam-schwabenpower.weebly.com/aktionsseite-zu-ceta.html

9.9.2017. ist deutschlandweiter AKTIONSTAG gegen CETA, JEFTA, TTIP, TiSA, usw. Machen Sie mit!

https://www.ceta-aktionstag.de/start/

Die Grünen wurden inzwischen in einem offenen Brief aufgerufen, sich bis 15. August 2017 ganz klar gegen CETA und Fracking zu positionieren. Hier finden Sie den spannenden Briefwechsel mit den GRÜNEN in voller Länge

http://www.frackingfreieshessen.de/index.php?page=Thread&threadID=4297

Die Zusammenfassung dieses Briefwechsels finden Sie hier

https://www.change.org/p/aktion-grüne-stoppt-ceta-fracking-und-kämpft-nicht-für-die-konzerne-goeringeckardt-cem-oezdemir/u/20916442

Zum Schluss noch eine ganz wichtige Nachricht! Inzwischen nehmen der Internationale Währungsfonds (IWF) und die marktradikale OECD eine drastische Kehrtwende vor und verabschieden sich von der neoliberalen Wirtschaftspolitik. Die OECD verlangt ganz konkret: „Die Politik muss dafür sorgen, dass Reichere und multinationale Unternehmen ihren Teil der Steuerlast tragen“.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik-neoliberal-war-einmal-1.3458869

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Einladung: Konferenz „Kommunen & Freihandel“ in Nürnberg

Sarah Händel Mehr Demokratie e.V.

Handelsabkommen wie CETA, TiSA und TTIP beschneiden durch Investorenschutz und Marktöffnungsvorschriften unsere Demokratie. Betroffen sind auch die Kommunen, denn nicht einmal die Daseinsvorsorge (Wasser, Strom, öffentl. Nahverkehr usw.) wird vollständig vor mehr Wettbewerb geschützt. Das letzte Wort haben immer öfter Investoren und nicht demokratisch gewählte Gemeinderäte.

Sind Sie in Ihrer Stadt oder Gemeinde politisch engagiert oder haben ganz einfach Interesse an einer selbstbestimmten Demokratie in Ihrer Kommune?
Dann kommen Sie am 29. April zur Kommunenkonferenz nach Nürnberg!

*Wir laden Sie herzlich ein zur Konferenz: Kommunen & Freihandel*

Zeit: Samstag, den 29. April, Anreise: 10.30 Uhr, Start: 11 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königsstr. 64., 90402 Nürnberg
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos!

Die Konferenz beleuchtet die Fallstricke des heutigen Freihandels für unsere Kommunen, aber auch die Bedeutung eines zunehmend deregulierten Weltmarktes für die Kommunen in den Entwicklungsländern. Es ist an uns, eine bürgernahe Daseinsvorsorge einzufordern und Profitinteressen bei der Grundversorgung abzuwehren! Auf der Konferenz wollen wir informieren, uns austauschen und vernetzen.

Eröffnet wird die Konferenz von Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Als Referent/innen mit dabei sind Prof. Dr. Markus Krajewski (Internationales und öffentliches Recht, Uni Erlangen), Karl-Martin Hentschel, Bundesvorstand von Mehr Demokratie und viele mehr!

Alle Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite der
Konferenz: https://www.kommunenkonferenz.de/programm/

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, empfehlen wir eine schnelle Anmeldung.
Das Anmeldeformular gibt es hier:
https://www.kommunenkonferenz.de/anmeldung/

*Gemeinsam machen wir uns stark: Für faire Handelspolitik und eine bürgernahe kommunale Demokratie*

Herzliche Grüße, schöne Ostern und hoffentlich bis am 29. April in Nürnberg!
Ihre Sarah Händel, Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.

PS: Auch wenn TTIP erst mal auf Eis liegt: Es werden noch viele weitere derartige Abkommen folgen. Informieren Sie sich auf der Konferenz wie der Freihandel die Demokratie in den Kommunen einschränkt, damit wir in Zukunft die Grundversorgung mit Wasser, Strom, Wohnungen usw. besser vor unangebrachten Profitinteressen schützen können!

Die Konferenz wird ausgerichtet von: Mehr Demokratie, Attac, Ver.di, DGB, Bund, KAB, Mission Eine Welt, Südwind. In Kooperation mit der Petra Kelly Stiftung.

1. Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin – Nerzfarm geschlossen – Schwein Sally darf leben

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  26. Februar 2017
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Wir plakatieren die „Neuen Bauernregeln“ und zeigen die Wahrheit auf!

Erstes Plakat mit Bauernregel Nr.1 in Berlin zu sehen!

Es ist so weit: Wir werden in der kommenden Woche ab Montag, den 27.02.2017 die ersten Plakate mit der Bauernregel Nr.1 „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ in Berlin plakatieren lassen und somit die Wahrheit über unser aktuelles Agrarsystem und deren grausamen Konsequenzen für Mensch, Umwelt und Tier aufzeigen. Mit Hilfe Ihrer Unterstützung und einer größeren Spende eines privaten Sponsors, der von unserer Kampagne begeistert ist, können wir nun Großflächenplakate mit den Bauernregeln veröffentlichen und an hochfrequentierten Plätzen den Menschen präsentieren. Das, was dem BMUB leider versagt wurde, werden wir nun umsetzen und werden uns dabei weder von irgendwelchen Landwirten, noch von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
entmutigen lassen.  Das erste Plakat wird als digitales „City Light Board“ auf der Leipzigerstr. 54 in Richtung Potsdamer Platz zu sehen sein. Ein weiteres Plakat wird zeitgleich in der Nähe des Alexanderplatzes in der Otto-Braunstr. 77 zu sehen sein. Unser Ziel ist es, die Plakate noch in anderen Städten und in vielfacher Auflage zu plakatieren. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Da die Buchung von Großflächenplakaten in Großstädten mit höheren Kosten verbunden ist, sind wir dringend auf Ihre Spende angewiesen. Gleichzeitig werden wir damit aber mehrere tausend Menschen erreichen, die wir durch unsere Kampagnenwebsite über die Missstände der Massentierhaltung erreichen und darüber aufklären können.


Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende für diese Kampagne, damit wir weitere Plakate veröffentlichen können und viele Menschen über den Systemfehler unserer Agrarwirtschaft aufklären können.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden

Jetzt für weitere Plakate spenden!

Erfolg: Nerzfarm geschlossen
Erfolg: Nerzfarm geschlossen

Mitte dieser Woche gab das Veterinäramt in Plön bekannt, dass die Nerzfarm in Schlesen, in Schleswig- Holstein, nun endlich geschlossen wurde. Wir haben die illegale Nerzfarm in der Vergangenheit immer wieder angezeigt, vor Ort die grausamen Bedingungen, unter denen die Nerze dort leben mussten, dokumentiert und begrüßen diese Neuigkeit nun sehr. Diese Schließung war längst überfällig und wurde immer wieder in den letzten Jahren von uns gefordert. Es zeigt wieder einmal mehr, dass sich Mut, Engagement und Durchhaltevermögen irgendwann zum Guten für die Tiere auszahlen. Inzwischen gibt es leider dennoch fünf weitere Nerzfarmen deutschlandweit, auf denen tausende Nerze ihr Leben für die Pelzindustrie fristen müssen und auf brutale Weise getötet werden. Wir werden uns weiterhin auch für deren Schließung einsetzen und nicht aufgeben, bis es in Deutschland keine einzige Pelzfarm mehr geben wird.  Und Sie können uns dabei unterstützen: Bitte werden Sie jetzt aktiv und unterstützen Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft, sodass wir uns weiterhin für die Nerze engagieren und ihnen eine Stimme geben können.

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Sally aus der Ferkelbucht
Sally aus der Ferkelbucht

Dunkelheit, Gestank und Traurigkeit: Hier werden zwar alleine in Deutschland Millionen von Schweinen jährlich geboren, das Licht der Welt erblicken sie jedoch nicht. Ihre Mütter werden an einem Gitter fixiert, sodass sie keine Möglichkeit haben, ihre Kinder zu begrüßen und zu umsorgen. Diese Zustände sind leider immer noch Alltag in den Schweinezuchtanlagen, in denen auch unsere Sally geboren wurde. Als wir sie bei einer Recherche entdeckten, wussten wir auf Anhieb, dass sie unsere Hilfe dringend benötigt. Noch in derselben Nacht retteten wir sie und Lilly aus den schrecklichen Bedingungen und brachten sie zu einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg. Dort kann sie nun endlich das tun, was Schweine am liebsten tun: spielen, wühlen, suhlen und natürlich fressen. Am liebsten mag Sally Kartoffeln und Melonen. Keine Dunkelheit mehr, keine engen Gitter mehr. Dafür aber Liebe und reichlich Fürsorge lassen Sally nun das Leben in Freiheit und Schutz genießen!
Werden Sie jetzt Tierpate und versichern Sie sich, wie gut es Sally bei uns geht!

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-schwein-sally/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsf

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


Einfach über PayPal spenden 

 

Ceta ist kein Bollwerk sondern eine demokratische Leerstelle!

… am 15. Februar ist es soweit: die Entscheidung zum Ceta-Abkommen im Europäischen Parlament steht an. Nach zwei Jahren Kraftanstrengung lasse ich es mir nicht nehmen, selbst rüber nach Straßburg zu fahren und mit dabei zu sein. Ich hoffe natürlich, viele Wegbegleiter/innen dort zu sehen! Alle Infos zu den Aktionen am Entscheidungstag in Straßburg finden Sie weiter unten.

Aber egal wie es ausgeht: die Entscheidung im EU-Parlament ist nicht der Schlusspunkt. Unser Widerstand und das Ringen um die Deutungshoheit gehen weiter. Seit Trump muss Ceta sogar herhalten als vermeintliches Bollwerk gegen amerikanischen Protektionismus: Jetzt müssen sich diejenigen zusammentun, die die gleichen Werte haben. Ach so, nur um dann mit Ceta genau diesen Werten gemeinsam den Boden zu entziehen?!

Ceta ist Politik von gestern für eine Welt von vorgestern:

Es festigt intransparenten Lobbyeinfluss, macht Schiedsgerichte zu Politikgestaltern und schert sich Nullkommanichts darum, dass unsere Erde die schrankenlose Wachstumsgier nicht mehr lange ertragen kann. Ceta ist keine Antwort auf die heutigen Herausforderungen, Ceta ist eine Leerstelle, in der sich der angesammelte Demokratie-Frust staut.

Unsere gewählten Parlamentarier werden sich am 15. Februar wohl ein weiteres Mal über eine überwältigende Mehrheit in der Bevölkerung hinwegsetzen. Und wir Bürger/innen schauen in die Röhre. Wird der Frust wohl dieses Mal groß genug sein, um echte Veränderungen anzustoßen? Ich kann nur raten: Nutzen Sie das Wahljahr 2017! Besuchen Sie so viele politische Veranstaltungen wie möglich und fordern Sie ein, dass die Bürger/innen endlich das Recht auf bundesweite Volksabstimmungen bekommen. Glauben Sie mir: dann erst wird es anders sein.

Beste Grüße,
Sarah Händel
Landesgeschäftsführerin
Mehr Demokratie Baden-Württemberg

PS: Wir freuen uns auf eine kraftvolle Volksentscheids-Kampagne 2017 mit Ihnen hier in Baden-Württemberg! Es gibt viel zu tun, packen wir es gemeinsam an.
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*Rote Rosen für die Standhaften! – Aktionen zur EU-Abstimmung am 15. Februar in Straßburg*

Ab 09:00 Uhr – Teilnahme an der Plenarsitzung als Individualbesucher auf der Besuchertribüne. Einlass am Haupteingang des Europaparlaments mit gültigem Ausweis.
10:30 Uhr – Demonstrationszug. Startpunkt: Place Kléber (ehemaliger Barfüßlerplatz), Straßburg, Ziel: Europaparlament, Allée du Printemps 1, 67070 Strasbourg Cedex
11:30 Uhr – Kundgebung und Aktionen vor dem Europaparlament
ca. 13:00 Uhr – Rote Rosen für MdEPs, die gegen CETA stimmen wollen
ca. 15:30 Uhr – Ende der Kundgebung

Weitere Infos hier: https://stopceta.net/de/european-mobilisation-strasbourg/
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*Und jetzt auch noch TiSA? Höchste Zeit für einen demokratischen Welthandel*

TiSA soll den weltweiten Dienstleistungsmarkt liberalisieren. Dem freien Handel lästige Datenschutzregel und langwierige Überprüfungen von neuen Finanzprodukten sollen weg, stattdessen Arbeitgeberfreizügigkeit, Sperrklauseln und Negativlisten. Insgesamt verhandeln 53 Länder. Der Widerstand hechelt den Abkommen hinterher, die EU verhandelt derzeit mehr als 20 davon. Was es braucht, ist eine Demokratisierung der gesamten EU-Handelspolitik!

Lesen Sie hier Gruseliges über TiSA und schauen Sie sich unsere Ideen zur Demokratisierung an:
https://www.mitentscheiden.de/tisa_kommunenkonferenz.html
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*Oefter Abstimmen bedeutet: mehr Demokratie-Erlebnisse*

Es ist schon ein paar Tage her, aber trotzdem einen nochmaligen Hinweis wert: unsere erste Auswertung zu Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden in Baden-Württemberg seit der im Dezember 2015 in Kraft getretenen Reform. Tatsächlich beobachten wir einen Aufwärtstrend: Immer mehr Bürgerinitiativen stoßen in ihrer Gemeinde einen Bürgerentscheid an. An den insgesamt 28 Bürgerentscheiden in unseren 1101 Gemeinden konnten jedoch nur 3,7 % aller Baden-Württemberger/innen teilnehmen: Das ist definitiv noch zu wenig, um eine direktdemokratische Kultur zu stärken.

Lesen Sie hier einen Bericht der Stuttgarter Zeitung zum Stand der Dinge und zu unseren Verbesserungsvorschlägen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mehr-buergerentscheide-im-land-buerger-mischen-staerker-in-der-politik-mit.24f50b6a-e4b7-444d-a542-171addf16995.html

Eine detaillierte Auswertung zu den Bürgerbegehren 2016 finden Sie hier:
https://www.mitentscheiden.de/lpk_gemo_reform.html
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*Kraft Tanken und dann: Weiter machen*

Für alle, die am 15. Februar nach der Abstimmung im EU-Parlament etwas deprimiert sein werden und einen neue Energieschub tanken müssen, haben wir hier noch mal einen kurzen Aufmunterungstext und das Video unserer energiegeladenen Demonstration am 17. September in Stuttgart bereitgestellt:

https://www.mitentscheiden.de/krafttanken.html
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Herausgeber: Mehr Demokratie e.V.; Landesverband Baden-Württemberg
Redaktion: Sarah Händel
Mehr Demokratie e.V. – Landesverband Baden-Württemberg, Rotebühlstr. 86/1, 70178 Stuttgart, Tel.: 0711 – 509 10 10, Fax.: 0711 – 509 10 11
Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE57 7002 0500 0008 8581 07, BIC: BFSWDE33MUE

Fördern Sie Mehr Demokratie – einfach per Mausklick:
https://www.mehr-demokratie.de/spenden_bw.html

Mehr Demokratie e.V.
Geschäftsführung: Roman Huber
Kassenwart: Bernhard Marx
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn
Vereinsregister-Nummer 5707
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Disclaimer
Dies ist ein Service des Landesverbandes Baden-Württemberg von Mehr Demokratie. Falls Sie den Newsletter ungewollt empfangen, bitten wir Sie, dies zu entschuldigen. Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, senden Sie bitte eine Email mit dem Betreff >Kündigung Newsletter< an mailto: newsletter@mitentscheiden.de oder tragen sich auf >http://mitentscheiden.de/bw_newsletter.html< aus.

Minister Habeck, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!

https://www.change.org/p/minister-habeck-beweisen-sie-sich-jetzt-stoppen-sie-die-seehundj%C3%A4ger

Jährlich fallen 500 Seehunde den Seehundjägern in Schleswig-Holstein zum Opfer.  Seit 1974 dürfen Seehunde offiziell nicht mehr bejagt werden. Aber ein jeder Seehundjäger kann willkürlich (ohne tierärztliche Untersuchung) entscheiden, ob ein Tier erschossen werden darf, weil es angeblich verletzt, krank oder nicht lebensfähig ist. 

Mutterlose oder verletzt aufgefundene Seehunde können und dürfen zwar in den Seehundauffangstationen der Inseln erstversorgt werden, diese müssen aber (IN WELCHEM ZUSTAND AUCH IMMER – auch, wenn von tierärztlicher Seite die Transportfähigkeit nicht gegeben ist) die Tiere nach spätestens 24 Stunden einem Robbenjäger übergeben, der dann selbstständig und unkontrolliert über das Leben des Tieres entscheidet.

Das bedeutet: Töten – oder zur einzig legitimierten Seehundstation in Friedrichskoog überstellen. (Dies ist tierschutzwidrig, weil kein vernünftiger Grund vorliegt und den Tieren unnötige Strapazen zugemutet werden)

Die einzig legitimierte Seehundstation wird betrieben von…..?!

DER LANDESJÄGERSCHAFT!

Dies ist ein Skandal sondergleichen, mitten in Deutschland, legitimiert von Ihnen! Die Unterzeichner würden gern, gemeinsam mit mir, der Bundesvorsitzenden der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Ihre Kandidatur für die Parteispitze des Bündnis90/ Die GRÜNEN begrüßen, da Sie eine Rückkehr zu den ursprünglichen Grundwerten Ihrer Partei propagieren. Auch das Thema Tierschutz werden Sie, wie Sie sagen, forcierter als einige Ihrer Kollegen aufgreifen.

Die Richtlinie, die das Monopol der Landesjägerschaft für das Wohl und Wehe der gesamten Population der für das Öko-System Nordsee so wichtigen Seehunde und Robben, widerspricht allerdings sämtlichen vermeintlich GRÜNEN Grundsätzen!

Dies in Ihrem Bundesland Schleswig-Holstein.

Bislang stellten Sie sich massiv schützend vor das unfassbare Monopol der Landesjägerschaft in Schleswig-Holstein, deren Mitglieder sich auf bisher völlig intransparente Art und Weise in Kurzzeitkursen vom „normalen Jäger“ zum „Seehundjäger“ umschulen lassen können.

Der so erworbene vermeintliche Wissensstand verleiht diesen eine Entscheidungsgewalt über das Leben der Seehunde, die rechtlich selbst über die durch jahrelanges Studium und Approbation erarbeitete echte Kompetenz eines Tierarztes gestellt wird.

DIES IST KOMPLETT INAKZEPTABEL!

Wir haben hier einen in sich geschlossenen Kreislauf der sich selbst bedingenden und „kontrollierenden“ Willkür, in den von außen nicht einzudringen ist!

DURCHBRECHEN SIE DIESE WILLKÜR, HERR DR. HABECK!

Was passiert, wenn die Aufnahme-Kapazität in Friedrichskoog erschöpft ist?

Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass in diesen Fällen vermehrt getötet wird.

ES WERDEN JÄHRLICH HUNDERTE SEEHUNDE ERSCHOSSEN!

Eine in den fachkundig geführten und auf diese Tierart spezialisierten Auffangstationen gegebene Quarantäne sowie Fürsorge und beginnende Regeneration der Tiere wird bewusst unterbrochen, um die Seehunde nach Friedrichskoog zu verbringen.

Dieses offensichtlich – weil bar jeder Logik – nur zur MONOPOLSICHERUNG DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN!

Räumen Sie den Auffangstationen endlich die Möglichkeit ein, die Seehunde bis zu ihrer Gesundung und Freilassung zu versorgen!

In Friedrichskoog scheint man einiges zu verbergen zu haben, wie meine eigenen Besuche dort in offizieller Funktion oder als Privatperson mit meinem veterinärmedizinischen Hintergrund, ergaben –  Transparenz sieht anders aus!

Viel zu häufig werden verletzte, kranke oder mutterlose Seehunde durch den Seehundjäger getötet, wie unsere Recherchen, die wir seit weit über einem Jahr betreiben, zeigen, obwohl mit diesen Tieren erfahrene Tierärzte gute Gesundungs-Prognosen stellten.

Herr Dr. Habeck – seien Sie sich unserer Unterstützung sicher, wenn Sie die einmalige Chance, jetzt vor der Urwahl Ihrer Partei nutzen und ein ernsthaftes und unübersehbares Zeichen zum Beweis Ihres Einsatzes für den Tierschutz setzen.

LÖSEN SIE DAS MONOPOL DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN, DEM DIE SEEHUNDE AUSGELIEFERT SIND, AUF!

Mit hoffnungsvollen Grüßen

Bettina Jung, Bundesvorsitzende Partei ETHIA, Leitung ETHIA/ Meeresschutz und ETHIA/ Wildtierschutz

Sven Fussel, ext. Berater ETHIA/ Meeresschutz

Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

Rock The Nature

T- Zelle Bremen

Erdwächter

Justice for Animals

 

Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

Diese Petition wird versendet an:

  • Pressestelle von Minister Habeck
  • Spitzenkandidat Dr. Robert Habeck
  • Minister
    Dr. Robert Habeck

Minister Habeck, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!

https://www.change.org/p/minister-habeck-beweisen-sie-sich-jetzt-stoppen-sie-die-seehundj%C3%A4ger

Jährlich fallen 500 Seehunde den Seehundjägern in Schleswig-Holstein zum Opfer.  Seit 1974 dürfen Seehunde offiziell nicht mehr bejagt werden. Aber ein jeder Seehundjäger kann willkürlich (ohne tierärztliche Untersuchung) entscheiden, ob ein Tier erschossen werden darf, weil es angeblich verletzt, krank oder nicht lebensfähig ist. 

Mutterlose oder verletzt aufgefundene Seehunde können und dürfen zwar in den Seehundauffangstationen der Inseln erstversorgt werden, diese müssen aber (IN WELCHEM ZUSTAND AUCH IMMER – auch, wenn von tierärztlicher Seite die Transportfähigkeit nicht gegeben ist) die Tiere nach spätestens 24 Stunden einem Robbenjäger übergeben, der dann selbstständig und unkontrolliert über das Leben des Tieres entscheidet.

Das bedeutet: Töten – oder zur einzig legitimierten Seehundstation in Friedrichskoog überstellen. (Dies ist tierschutzwidrig, weil kein vernünftiger Grund vorliegt und den Tieren unnötige Strapazen zugemutet werden)

Die einzig legitimierte Seehundstation wird betrieben von…..?!

DER LANDESJÄGERSCHAFT!

Dies ist ein Skandal sondergleichen, mitten in Deutschland, legitimiert von Ihnen! Die Unterzeichner würden gern, gemeinsam mit mir, der Bundesvorsitzenden der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Ihre Kandidatur für die Parteispitze des Bündnis90/ Die GRÜNEN begrüßen, da Sie eine Rückkehr zu den ursprünglichen Grundwerten Ihrer Partei propagieren. Auch das Thema Tierschutz werden Sie, wie Sie sagen, forcierter als einige Ihrer Kollegen aufgreifen.

Die Richtlinie, die das Monopol der Landesjägerschaft für das Wohl und Wehe der gesamten Population der für das Öko-System Nordsee so wichtigen Seehunde und Robben, widerspricht allerdings sämtlichen vermeintlich GRÜNEN Grundsätzen!

Dies in Ihrem Bundesland Schleswig-Holstein.

Bislang stellten Sie sich massiv schützend vor das unfassbare Monopol der Landesjägerschaft in Schleswig-Holstein, deren Mitglieder sich auf bisher völlig intransparente Art und Weise in Kurzzeitkursen vom „normalen Jäger“ zum „Seehundjäger“ umschulen lassen können.

Der so erworbene vermeintliche Wissensstand verleiht diesen eine Entscheidungsgewalt über das Leben der Seehunde, die rechtlich selbst über die durch jahrelanges Studium und Approbation erarbeitete echte Kompetenz eines Tierarztes gestellt wird.

DIES IST KOMPLETT INAKZEPTABEL!

Wir haben hier einen in sich geschlossenen Kreislauf der sich selbst bedingenden und „kontrollierenden“ Willkür, in den von außen nicht einzudringen ist!

DURCHBRECHEN SIE DIESE WILLKÜR, HERR DR. HABECK!

Was passiert, wenn die Aufnahme-Kapazität in Friedrichskoog erschöpft ist?

Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass in diesen Fällen vermehrt getötet wird.

ES WERDEN JÄHRLICH HUNDERTE SEEHUNDE ERSCHOSSEN!

Eine in den fachkundig geführten und auf diese Tierart spezialisierten Auffangstationen gegebene Quarantäne sowie Fürsorge und beginnende Regeneration der Tiere wird bewusst unterbrochen, um die Seehunde nach Friedrichskoog zu verbringen.

Dieses offensichtlich – weil bar jeder Logik – nur zur MONOPOLSICHERUNG DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN!

Räumen Sie den Auffangstationen endlich die Möglichkeit ein, die Seehunde bis zu ihrer Gesundung und Freilassung zu versorgen!

In Friedrichskoog scheint man einiges zu verbergen zu haben, wie meine eigenen Besuche dort in offizieller Funktion oder als Privatperson mit meinem veterinärmedizinischen Hintergrund, ergaben –  Transparenz sieht anders aus!

Viel zu häufig werden verletzte, kranke oder mutterlose Seehunde durch den Seehundjäger getötet, wie unsere Recherchen, die wir seit weit über einem Jahr betreiben, zeigen, obwohl mit diesen Tieren erfahrene Tierärzte gute Gesundungs-Prognosen stellten.

Herr Dr. Habeck – seien Sie sich unserer Unterstützung sicher, wenn Sie die einmalige Chance, jetzt vor der Urwahl Ihrer Partei nutzen und ein ernsthaftes und unübersehbares Zeichen zum Beweis Ihres Einsatzes für den Tierschutz setzen.

LÖSEN SIE DAS MONOPOL DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN, DEM DIE SEEHUNDE AUSGELIEFERT SIND, AUF!

Mit hoffnungsvollen Grüßen

Bettina Jung, Bundesvorsitzende Partei ETHIA, Leitung ETHIA/ Meeresschutz und ETHIA/ Wildtierschutz

Sven Fussel, ext. Berater ETHIA/ Meeresschutz

Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

Rock The Nature

T- Zelle Bremen

Erdwächter

Justice for Animals

 

Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

Diese Petition wird versendet an:

  • Pressestelle von Minister Habeck
  • Spitzenkandidat Dr. Robert Habeck
  • Minister
    Dr. Robert Habeck

Urge Officials to Keep Animals Out of SeaWorld Abu Dhabi!

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/

SeaWorld enslaves animals in tiny concrete tanks at marine abusement parks across the country, and now, it’s expanding its failing business around the world. Please urge officials in Abu Dhabi—the capital of the United Arab Emirates—to ensure that SeaWorld is not allowed to set up shop unless it doesn’t hold dolphins, seals, polar bears, penguins, or any other animals captive at its new park.

Since the release of Blackfish—the documentary that exposes SeaWorld’s violent capture and cruel confinement of orcas—the park’s attendance has tanked, top executives have been ousted, celebrities such as Harry Styles have urged fans to stay away, and hundreds of employees have been laid off, including 320 just last week. In 2014, the park lost 1 million visitors, and in 2015, SeaWorld San Diego was the worst-performing major theme park in the world. Meanwhile, support for Disney, Six Flags, and Cedar Fair—which do not rely on abusive animal entertainment—has swelled. Succumbing to public pressure, SeaWorld recently agreed to end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this does nothing for the 168 other dolphins and whales who are currently swimming in endless circles and breaking their teeth in frustration as they gnaw on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And it does nothing for the 38 orcas, dozens of beluga whales, more than 100 dolphins, and innumerable smaller animals—such as sharks, pinnipeds, and penguins—who have already died, many of them prematurely.

Please send a polite letter to His Excellency Mohamed Khalifa Al Mubarak, the chair of Miral Asset Management and the Abu Dhabi Tourism & Culture Authority, urging him not to allow SeaWorld to use Abu Dhabi as a life raft for its failing business model and to prohibit the company from setting up shop unless it commits to not holding animals in captivity.

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/

Wir essen kranke Tiere!?

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Jedes vierte Nutztier ist krank. Aber ihre „Produkte“ essen wir trotzdem. Wir können und wollen das nicht länger hinnehmen. Helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung durchzusetzen!

Jetzt Förderer/Förderin werden

jeder, der ab und zu Milch trinkt, ein Ei oder auch nur einen Keks isst, sich also nicht konsequent vegan ernährt, nimmt unweigerlich Produkte von leidenden und buchstäblich krank gemachten Tieren zu sich. Denn nach aktuellen foodwatch-Recherchen ist mindestens jedes vierte (!) Nutztier krank.

„Wie das?“ werden Sie sich jetzt fragen: „Klar, die Tiere leiden, weil sie in engen Ställen stehen, Spaltenböden unter den Füßen haben und nicht wirklich artgerecht gehalten werden. Aber das heißt doch nicht, dass sie KRANK sind! Jeder weiß doch, dass es Tierärzte gibt, die regelmäßige Kontrolluntersuchungen vornehmen.“

Kontrolluntersuchungen werden von Tierärzten und Tierärztinnen vorgenommen. Das stimmt sogar. Aber die Tiere werden trotzdem krank. In manchen Ställen häufiger, in anderen seltener. Die tierischen Produkte selbst, also das Fleisch, die Milch oder die Eier, sind deshalb für uns Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gesundheitsgefährdend. Aber für die Nutztiere ist ihr „Beruf“ hochgradig gesundheitsschädlich – und zwar massenhaft!

Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Gesundheit von Hühnern, Schweinen und Kühen ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Schnitt leidet jedes vierte Tier an vermeidbaren, haltungsbedingten Krankheiten! Und produziert trotzdem ganz regulär Nahrungsmittel. Anders gesagt: Statistisch gesehen stammt jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier. Beim Einkaufen erfahren wir von diesem alltäglichen Elend nichts. Im Gegenteil, diese Produkte werden uns von den Handelskonzernen und Markenherstellern dann als „gesunde“ Nahrungsmittel untergejubelt.

Wenn Sie diesen Zustand genauso unerträglich finden wie wir und uns dabei helfen wollen, ihn zu ändern, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Die Haltungsbedingungen sind zwar gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht es einem Tier geht. Jede fünfte Milchkuh ist krank. Am weitesten verbreitet sind die extrem schmerzhaften Euterentzündungen. Bei etwa 50 Prozent der Legehennen wurden Knochenbrüche, Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden und Eileiterentzündungen festgestellt. Bei Schweinen sind ähnlich viele Tiere betroffen, die häufigsten Krankheitsbilder hier sind Gelenkentzündungen und oftmals schwerwiegende Veränderungen an Lungen, Lebern und Herzen.

Dass diese Tiere in ihrem meist sehr kurzen Leben unsagbare Schmerzen ertragen müssen, steht außer Frage. Genauso wie die Tatsache, dass dieses Elend größtenteils vermeidbar wäre, wenn die Handelskonzerne ihre Preisschlachten nicht länger auf dem Rücken der Tiere und Landwirte austragen könnten. Wenn Sie das genauso grausam finden wie wir und nicht länger tatenlos bei diesem Elend zuschauen wollen, dann helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung zu erreichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass dieser beklagenswerte Zustand beendet wird und möchte nicht länger die Augen vor dem tagtäglichen Leiden und der Qual unzähliger Tiere verschließen. Wir wissen, dass es leider nicht reicht, wenn sich Einzelne entscheiden vegan zu leben. Auch wenn das lobenswert ist, werden sich auf absehbare Zeit nicht alle Menschen zu diesem Schritt entschließen. Deshalb werden auch weiterhin Tiere gehalten. Das können wir nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht.

Eine der Fragen, die wir irgendwann unseren Kindern und Enkeln beantworten müssen, könnte sein, warum wir auf das Mitfühlen keine Taten haben folgen lassen? Wenn Sie diese Antwort nicht schuldig bleiben wollen, dann engagieren Sie sich, indem Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch werden.

Wir von foodwatch fordern eine radikale Kehrtwende in der Tierhaltung. Wir fordern, dass in Zukunft nicht nur die formalen Haltungsbedingungen festgelegt werden, sondern endlich auch die Gesundheit der Tiere systematisch unter die Lupe genommen und kontrolliert wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt – damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse und keine Eier von krank gemachten, leidenden Geschöpfen mehr unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Stellvertretender Geschäftsführer, studierter Tierarzt

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
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Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

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