Archiv der Kategorie: MENSCHEN

[ direktkandidaten.info ] Neuigkeit für Sie

Liebe Unterstützerin,
lieber Unterstützer,

Vielen Dank für die vielen Abstimmungsresultate zur Umbenennung!
Das hat prima geklappt, deswegen gleich nochmals…
Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 DRINGEND: Umfrage neues Logo
02 Resultat Umfrage Umbenennung
03 Haben Sie schon?…
04 Gute Weiterleitung!

01
DRINGEND: Wir wollen Sie befragen, wie unser (neues) Logo aussehen soll. Dazu haben wir kurz das Problem beschrieben und bitten jetzt um Vorschläge. Es sind bereits drei Vorschläge eingegangen. Bis zum Montag Abend 18 Uhr wollen wir weitere Vorschläge annehmen, danach soll die Abstimmung starten. Beteiligen Sie sich hier:
http://direktkandidaten.info/probleme/3

02
Die Umfrage zur Umbenennung ist mit reger Beteiligung zu Ende gegangen und hat ein eindeutiges Ergebnis erbracht: von 138 Stimmen haben 126 dafür gestimmt, 4 dagegen gestimmt und 8 Personen haben sich enthalten (oder haben sich nicht eindeutig geäussert). Am 20.01. um 23:00 habe ich die Umfrage geschlossen, weitere Stimmen werden nicht gezählt.

Anfang nächster Woche heissen wir nun also „Bürgerkandidaten“ und verwenden die URL http://buergerkandidaten.de

03
Haben Sie schon alles getan, um uns zu unterstützen? Hier sind einige Möglichkeiten, die man schnell erledigen kann und die uns sehr viel bringen:

A – Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

B – Tragen Sie sich als Unterstützer ein. Sie haben dadurch gar keine Verpflichtung, aber Sie geben uns eine moralische Unterstützung, die für uns eine große Hilfe ist:
http://direktkandidaten.info/aussagen

C – Tragen Sie andere Menschen, die Sie informieren möchten, für den Newsletter ein:
http://direktkandidaten.info/menschen/new?kontext=news

D – Senden Sie unsere E-Mails an Familie und FreundInnen weiter

E – Erzählen Sie Ihren Freunden, Verwandten und alle anderen Menschen von unserem Konzept

F – Wenn Sie online Nachrichten lesen, schreiben Sie Kommentare, bei denen SIe die URL unserer Initiative erwähnen

G – Stellen Sie sich als AnsprechpartnerIn für ein Bürgerkomitee zur Verfügung:
http://direktkandidaten.info/bks/new

H – Stellen Sie sich als BewerberIn für einen Wahlkreis zur Verfügung:
http://direktkandidaten.info/bewerbungen/new

I – Spenden Sie uns eine kleine oder grössere Summe:
http://direktkandidaten.info/spenden

04
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://direktkandidaten.info/newsstornos
und klicken Sie den Bestätigungslink, den sie via E-Mail erhalten.

Vielen Dank und nochmals ein demokratisches neues Jahr für Sie uns Ihre Lieben,
herzliche Grüsse von Marianne Grimmenstein und mir,
i. V. Magnus Rembold

___________________________________________

Magnus Rembold
Konzept & Internet Logistik
kontakt@direktkandidaten.info

Maas und de Maizière gaukeln den Bürgern Sicherheit vor

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Berlin, den 20.1.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Einer zu viel,
oder einer zu wenig?

die jüngst von Bundesjustizminister Maas und Bundesinnenminister de Maizière vorgebrachten Pläne zur Terrorbekämpfung in Deutschland sind kaum ernstzunehmen. Statt Gefährder konsequent in Haft zu nehmen und rigoros abzuschieben, wird über Wohnauflagen, eine erleichterte Festnahme und elektronische Fußfesseln fabuliert. Erinnern wir uns: Im vergangen Jahr schnitt ein Islamist dem 85-Jährigen katholischen Priester Jacques Hamel in dessen Kirche mit einem Messer die Kehle durch. Er trug dabei so eine Fessel. …
Einen zum Selbstmord bereiten Täter kann man nicht bändigen, indem man ihm Auflagen erteil oder dergleichen.

Die bisherigen Maßnahmen mögen Beruhigungspillen für die Bürger sein, sie bändigen aber nicht die Gefährder und also nicht die Gefahr. Gefährder müssen abgeschoben und natürlich an der Wiedereinreise gehindert werden. Das Problem: Dabei kann ein Gefährder zu unrecht, also einer zu viel bestraft werden. Die Alternative dazu ist aber, daß einer zu wenig abgeschoben wird. Was wollen wir?

Die Einreise von Bürgern aus terrorgefährdeten Staaten muß bis zum Maximum erschwert werden. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung „Stoppt den Terror in Deutschland!“ auf unserem neuen Abgeordnetencheck. Ausgewählte Abgeordnete werden wir auffordern, sich für diese existenzielle Forderung stark zu machen. Eine Teilnahme ist ganz einfach hier möglich. Deutschland muß wieder ein sicheres Land für seine Bürger werden. Ein Anschlag wie in Berlin darf sich nicht wiederholen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin

Ihre


Beatrix von Storch

PS: Bitte helfen Sie, unsere neue Kampagne gegen den importierten Terror weiter auf Kurs zu halten. Es müssen noch viele Bürger umfassend aufgeklärt werden. Ihre Spende von 5, 15, 25 oder …. Euro hier macht dies möglich. Vielen Dank.

Direkt bei Paypal spenden: 
Besuchen Sie unsere Internetseite unter
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Bürgerrecht Direkte Demokratie
Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
Zionskirchstraße 3 • 10119 Berlin
Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
Spendenkonto IBAN: DE28 1005 0000 0190 1639 76
Berliner Sparkasse • BIC BELADEBEXXX

www.buergerrecht-direkte-demokratie.de

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Mehr Netto vom Brutto – für die Familie

 

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Berlin, den 20.1.2017

Steuerbelastung: Wie der Staat Politik gegen die Familie macht

Sie kennen doch diese teuren Wohnaccessoires von zweifelhafter Qualität, die niemand wirklich braucht. »Gehobenen Nichtbedarf« nennt man das. Auch Familienpolitik in Deutschland ist so ein »gehobener Nichtbedarf«. Was von der Firma Schwesig & Co. angeboten wird, braucht man einfach nicht.

Das bisschen Geld zum Beispiel, das uns der Staat im Rahmen seiner unzähligen familienpolitischen Maßnahmen in die eine Tasche hineinsteckt, zieht er uns mehrfach aus der anderen wieder heraus: Die Familie und das Geld – das wird unser Jahresthema 2017.

Im vergangenen Jahr haben wir vor allem gegen die ideologische Zerstörung der Familie gekämpft. Diesen Kampf werden wir fortsetzen. In diesem Bundeswahljahr werden wir aber vor allem gegen die finanzielle Ausbeutung der Familie kämpfen: Mehr Netto vom Brutto! Die Familie muss wieder finanziell atmen können. Es darf nicht sein, dass wir Bürger sie uns »nicht leisten« können.
Infografik / Die Belastung steigt weiter
Das deutsche Steueraufkommen hat mit einem Anteil von 22,3 Prozent am Bruttosozialprodukt unter der Regierung Merkels einen neuen Höchststand erreicht. Im letzten vollen Jahr der Regierung Schröder (2004) waren es 2,8 Prozentpunkte weniger – ein Unterschied von 90 Milliarden Euro oder mehr als 2.000 Euro (!) pro Kopf der 43,8 Millionen Werktätigen. Der Staat hat immer mehr Geld zur Verfügung und der Bürger immer weniger im Portemonnaie. Schuld daran ist unter anderem die kalte Progression, die immer niedrigere Einkommen der Spitzenbesteuerung unterwirft.

In dieser dramatischen Lage wünscht uns Ministerin Schwesig schlappe 300 Euro Familiengeld für den seltenen Fall, dass beide Elternteile ihre Arbeitszeit reduzieren können und wollen. Von dem, was Eltern an den Staat abgeben müssen, bekommen sie nur Brosamen zurück. Ein leicht durchschaubares Spiel.

http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Berufstaetige-Muetter-Elterngeld-Interview-Bundesministerien-SPD-Familie-Familienminister-Familienministerien-Wahlkampfthemen;art735,9472892

Die wahre Lösung heißt: Mehr Netto vom Brutto! Dann könnten alle Betreuungs- und Regulierungspläne aus dem Hause Schwesig wegen gehobenen Nichtbedarfs sofort gestrichen werden. In Deutschland ist Familienpolitik aber immer öfter Politik gegen die Familie. Wir werden aufzeigen, warum. In jedem einzelnen Fall. Und mit Ihrer Hilfe.

Mit herzlichen Grüßen


Sven von Storch

PS:  Die deutsche Politik ist familienfeindlich. Wir werden das beweisen und den Finger in die vielen offenen Wunden legen. In großem Umfang geht das nur mit Ihrer Spende.  5, 15, 30 oder … Euro hier von Ihnen ermöglichen eine schonungslose Aufklärungsarbeit – für das Wohl der Familien in Deutschland in diesem wichtigen Wahljahr und darüber hinaus. Stellen wir die Weichen gemeinsam!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77, BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

 

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Facebook

Mathias von Gersdorff – Aktion KiG

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, 20.01.2017

wir befinden uns in einem erbitterten Kampf gegen die Einführung der irrsinnigen Gender-Ideologie in den Schulen und in weitere Bereiche des gesellschaftlichen und politischen Lebens.

Die Gender-Lobby tut alles, um Fakten zu schaffen und Gender zu einer regelrechten Staatsideologie in Deutschland zu machen.

Doch der Widerstand wächst und wächst.

Vor allem in Facebook sind wir in der Lage, viele Menschen zu erreichen.  

Dies ist besonders erfreulich, weil 28 Millionen Deutsche täglich Facebook nutzen.

Wir müssen deshalb unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook noch präsenter machen und diese Menschen erreichen!

Deshalb möchte ich um Ihre Unterstützung bitten, indem Sie unsere Seite in Facebook mit „Gefällt mir“ anklicken: https://www.facebook.com/aktionkig/

„Liken“ Sie uns bitte in Facebook. Markieren Sie bitte unsere Seite https://www.facebook.com/aktionkig/ mit „Gefällt mir“.

Auf diese Weise können wir viel mehr Menschen erreichen.

Vor allem die Jüngeren, die besonders oft die sozialen Netzwerke besuchen und in diesen kommunizieren.

Helfen Sie uns, damit sich unsere Botschaft weit in den Tiefen des Internets ausbreitet.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Durch Anzeigen bewerben wir unsere Aktionen und berichten über die Angriffe auf die Unschuld der Kinder in Facebook. Bitte unterstützen Sie unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken mit Ihrer Spende.

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

20 Kugeln in einer Hündin… Unfassbar!RespekTiere-Katzenhilfeprojekt Teneriffa

http://www.respekTiere.at


20 Kugeln in einer Hündin… Unfassbar!RespekTiere-Katzenhilfeprojekt Teneriffa

Es ist einfach zum Verzweifeln… die Situation der Straßentiere in den Ostländern nimmt immer dramatischere Ausmaße an, und es ist nicht nur der bitterkalte Winter, der den Armen zusetzt!
Erinnern sie sich noch an die letzten Hunde, welche wir aus Bulgarien mitgebracht hatten? Wie groß die Freude doch war, dass auch eine Mama mit ihren drei Welpen mit durfte; die Kleinen waren allesamt ein bisschen scheu, was sich aber bald legte und wo relativ schnell gute Plätze gefunden werden konnten. Die Hündin selbst, sie heißt heute Mira, blieb ihrer teils ablehnenden Haltung Fremden gegenüber treu, fasste nur zu jenen, welche sie mit großer Liebe pflegten und pflegen (die so wunderbare Mann- und Frauschaft des Tierheimes Pürten Vertrauen (www.tierheim-waldkraiburg.de, wohin einmal mehr unser herzlichster Dank für die immer großartige Unterstützung geht). Mira lahmt zudem immer wieder, und weil dieser Zustand sich nicht verbesserte, wurde sie dieser Tage geröntgt. Sieh da, das Bild zeigt wahrlich Unfassbares: ca. 20 Schrotkugeln tummeln sich in ihrem malträtieren Körper!!!
 Foto (co Manuela Gyimes, Tierheim Pürten): alleine auf diesem schmalen Körperausschnitt stecken vier Kugeln – einge davon direkt am Rückgrat…

Rumi, Sofias so großartige Vorzeigetierschützerin, schrieb uns dazu: ‚Unglücklicherweise ist die Realität hier eine solche – in nahezu alle Hunden, welche wir zu Röntgenuntersuchungen brachten, haben sich Kugeln gefunden. Sogar in meiner eigenen Katze, welche bei meiner Mutter in einer entlegenen Ortschaft wohnt – einige Monate zurück war brach das Calicivirus aus und die Veterinäre machten ein Bild von ihr; eine Kugel steckte ganz nahe am Rückgrat…und das passierte in einer Ansiedlung, wo nur ganz wenige und nur ganz betagte Menschen leben!‘

Es ist eine altbekannte Tatsache – ‚nur‘ mit dem Bringen von Straßenhunden nach Westeuropa wird sich in den betroffenen Ländern und an der Katastrophe für die Tiere selbst nie etwas ändern; allein ehrgeizige Kastrationsprojekte, ohne Unterlass und immer, immer wieder, werden letztendlich eine Lösung der Problematik herbeiführen können. Genauso verhält es sich mit den Grausamkeiten gegenüber den Mitgeschöpfen: zum einen muss der Schwerpunkt der in diesen Ländern aktiven Tierschutz- und Tierrechtsvereine (nationale wie internationale) auf permanente Aufklärung der Bevölkerung – mittel Tierschutzunterricht, medialer Präsenz, Kundgebungen, usw. – gelegt werden, zum anderen muss der Gesetzgeber endlich reagieren und rigorose Strafen für Tierquälerei aussprechen. Alleine mit dem Niederschreiben in die Gesetzesbücher ist es aber nicht getan, denn wir alle wissen nur zu gut, wie geduldig Papier ist – haben doch Staaten wie Rumänien und Bulgarien, welche im Allgemeinen sinnbildlich für die Straßentiersymptomatik in der EU stehen, im Prinzip sehr moderne und gute Tierschutzgesetze. Nur leider basieren diese nur allzu oft auf sogenannten ‚Gummiparagraphen‘, werden ‚variabel ausgelegt und nach scheinbar freiem Ermessen verändert und verbogen. Deshalb steht die Forderung nach einer strikten Einhaltung an erster Stelle, bei Vergehen MUSS die Ahndung auf den Fuß folgen.
Fotos: halbverhungerte Hunde suchen am Straßenrand nach Nahrung – der bitterkalte Winter wird wohl vielen davon das Frühjahr nicht mehr erleben lassen… Unser nächster Hilfstransport wird alsbald starten!
Wie wir alle mithelfen können? Wir müssen zukünftig unsere Proteste bis nach Brüssel tragen, um die verantwortlichen Behörden zum Zuhören zu zwingen. Die RespekTiere-Forderung nach einheitlichen EU-Tierschutzgesetzen werden wir deshalb in nächster Zeit zu einer unserer Kernaufgaben erheben! 
Wir hätten zu Anfangs eigentlich nicht gedacht wie wichtig ein Katzenhilfe-Projekt auf einer Ferieninsel sein kann – und hätten uns wohl auch kaum auf ein derartiges Unterfangen eingelassen, wenn, ja wenn sich nicht die salzburgweit bekannte Tierschützerin Silvia Binder dorthin in die so wohlverdiente Pension zurückgezogen hätte und die schwere Aufgabe vor Ort leiten würde! Vollblut-Tierschützerin wie sie aber nun mal ist, kann sie dem Himmel sei Dank nicht die Augen abwenden vor der Not – und so bestimmen Katzen weiterhin ihr ganzes Leben (Silvia ist die Begründerin des einst legendären ‚Katzensitter-Clubs‘ in Salzburg)! Monat für Monat fängt sie wildlebende und bringt sie zur Kastration. Wie viel zukünftiges Tierleid ist damit wohl schon verhindert worden??? Doch ein derartiges Projekt ist nur mit hohem finanziellen Aufwand zu stemmen. Wir bitten Sie deshalb einmal mehr, bitte helfen Sie uns helfen! Die Katzen in Teneriffa brauchen uns, jeden Tag!
Foto: er hat kein zu Hause – dieses Schicksal wird den vielen, vielen Kindern, die er Dank des RespekTiere-Projektes ‚Katzen in Teneriffa‘ nie zeugen wird, erspart bleiben!


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Hubert Seifert sorgt für Arbeit

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Existenz gesichert: ein Job für Chaka Tsuma

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

ein eigener Laden! Sein eigener Chef sein! Davon haben Sie vielleicht auch schon mal geträumt … und die Idee Traum sein lassen. Chaka Tsuma aus Kenia hatte keine Wahl. Mit seiner Behinderung – seit einem Unfall braucht er einen Rollstuhl – fand er keine Arbeit mehr. Dank eines Kredits von einem CBM-Partner konnte er sich mit einem kleinen Laden selbstständig machen und verdient damit heute seinen Lebensunterhalt.

Damit behinderte Menschen wie Chaka Tsuma in Entwicklungsländern das dafür nötige Know-how, einen Kredit oder eine Ausbildung bekommen, entwickelt CBM-Mitarbeiter Hubert Seifert Existenzsicherungsprojekte: Durch sie erhalten Menschen mit Behinderungen eine berufliche Zukunftsperspektive! Mehr über Chaka Tsuma und Hubert Seifert erfahren Sie hier: „Ein Weg aus der Armut“.

Herzliche Grüße

Ihr CBM-Team

Hubert Seifert sorgt für Arbeit
Ein Mann hockt vor einer am Boden sitzenden Frau mit Krücken Menschen mit Behinderungen, kriechend und bettelnd auf den Straßen Kenias: Das hat den jungen Hubert Seifert in den 70er Jahren sehr berührt. Heute ist er CBM-Berater für Existenzsicherung. Er entwickelt weltweit Programme, damit behinderte Menschen wie der Kenianer Chaka Tsuma sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und unabhängig leben können.

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https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Ein-Weg-aus-der-Armut-521374.html

Konzerttickets für Kelt-Pop-Lady Moya Brennan
Bildbeschreibung eingeben Mit sinnlicher Stimme zu zeitloser Musik wurde die irische Sängerin und Harfenistin weltberühmt. Jetzt ist die CBM-Botschafterin auf Deutschlandtournee. Für CBM-Spender und -Freunde gibt es einen exklusiven Sonderpreis zu allen Konzerten.

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https://www.cbm.de/ueber-uns/prominente-unterstuetzer/Moya-Brennan-399941.html

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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

IBAN: DE46 3702 0500 0000 0020 20
BIC: BFSWDE33XXX

Massenmanifestierungen FÜR DONALD TRUMP

https://bumibahagia.com/2017/01/19/amtseinfuehrung-donald-trump-ablenken-der-gefaehrdung/

Also, hier ist ein Vorschlag ab jetzt, d.h. sofort!

Der Text:
Ich lege jetzt meine Hand in Frieden über die Amtseinführung von Donald Trump.
Alle Angriffe sind an ihre Quellen zurückgekehrt.
Alle Beteiligten gehen anschließend unversehrt in Frieden nach Hause.

Die Vision:
Engelenergie umhüllt Herrn Trump und macht ihn für Attentäter unsichtbar.
Alle Angriffsenergien werden sofort von ihren Quellen an weggeleitet.
Frieden und klares Bewußtsein durchdringt alle Teilnehmer und Zuschauer.

Die Gefühle:
Frieden, Barmherzigkeit und Dankbarkeit

Sei gesegnet

Karma Singh

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SHL Rah’Nea ma

Möchtegern – PO-LITIKER antworten auf schlaue Fragen, lol — VIDEO und SPIEGEL-Artikel