Archiv der Kategorie: MENSCHEN

[ buergerkandidaten.de ] Neuigkeit für Sie

Liebe Interessentin,
lieber Interessent,

ein weinendes und ein lachendes Auge habe ich heute.
Gerade vor kurzem gab es wieder eine Niederlage für Bürgerpolitik:
Der bayrische Landesgerichtshof hat den Bürgerentscheid zur Umsetzung von CETA abgelehnt.

Auf der anderen Seite haben wir 36 Ideen und 107 Kommentare zu unseren Umfragen bekommen. Danke, das ist toll!
Jetzt geht es an die Abstimmung.

Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 Abstimmen: Kennword auf dem Wahlzettel
02 Abstimmen: Nächste Schritte Initiative / Web-Plattform
03 Wahlkreiskarte jetzt anklickbar und teilweise grün
04 Suche erweitert
05 Konsensieren für alle!
06 Helfen: recherchieren Sie lokale PR Kontakte
07 Twittern Sie für uns!
08 Weiterleiten…

01
Wie soll das gemeinsame Kennwort unserer Kandidaten im September auf dem Wahlzettel lauten? Es sind 24 Vorschläge eingegangen, stimmen Sie jetzt mit ab bis kommenden Montag 27.02.:
http://buergerkandidaten.de/probleme/7-gemeinsames-kennwort-fuer-den-wahlzettel

02
Wir haben 10 Vorschläge für nächste Schritte der Initiative, bzw. Entwicklungsschritte für unsere Web-Plattform (die sie fleissig besuchen) bekommen.

Stimmen Sie bis kommenden Montag 27.02. mit ab, welche Vorschläge als erstes angegangen werden und was weniger Priorität haben soll:
http://buergerkandidaten.de/probleme/6-naechste-schritte-der-initiative
http://buergerkandidaten.de/probleme/5-naechster-entwicklungsschritt-auf-der-web-plattform

03
Auf der Web-Plattform haben wir in der vergangenen Woche einige Fehlerchen behoben und ein paar Dinge verbessert. Die Wahlkreis-Karte bei den Bewerbungen wird nun grün, wenn es mindestens 3 aussagekräftige Bewerbungen gibt (Vielfalt macht eine Wahl erst zu einer echten Wahl). Zudem sind die Wahlkreise direkt anklickbar und führen zu den Bewerbungen des ausgewählten Kreises:
http://buergerkandidaten.de/bewerbungen

04
Wir haben die Suche erweitert. Sie finden nun auch Fragen / Antworten und Ideen / Vorschläge über die Stichwort-Suche. Wer keine sinnvollen Resultate zu einer Anfrage erhält, sende uns bitte eine Mail mit dem Suchbegriff, wir kümmern uns um eine Lösung.

05
Konsensieren, bzw. eine neue Problemstellung für eine Sammlung von Vorschlägen und die Vorstellung von eigenen Vorschlägen ist nun für alle InteressentInnen möglich! Schreiben Sie eine neue Problemstellung und legen Sie los. Gerne auch zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen:
http://buergerkandidaten.de/probleme/new

06
Wir brauchen für spätere „offizielle“ Bekanntmachungen von BewerberInnenvorstellungen oder Kandidatenzulassungen einen PR Verteiler, über den wir die Meldungen an Lokalzeitungen, Blogger, örtliche Initiativen und so weiter senden können. Seit dem letzten Aufruf sind 27 Kontakte eingereicht worden, wir brauchen VIEL mehr.

Helfen Sie uns! Recherchieren Sie Ihre lokalen Journalisten, Blogger, Sprecher von (Demokratie-)Initiativen oder Ansprechpartner und tragen Sie diese hier ein:
http://buergerkandidaten.de/prkontakte/new

07
Sie können uns sehr weiterhelfen, indem Sie unser Twitter-Team verstärken. Jede Weiterleitung (der sogenannte Retweet) trägt unsere Initiative weiter und verbessert unsere Bilanz bei Twitter.
Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

08
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://buergerkandidaten.de/newsstornos
und klicken Sie den Bestätigungslink, den sie via E-Mail erhalten.

Vielen Dank und eine gute Woche,
herzliche Grüsse von Marianne Grimmenstein und mir,
i. V. Magnus Rembold

Alle Kinder brauchen Nährstoffe

wenn wir genug zu essen haben, um alle Menschen auf der Welt zu ernähren, warum sterben dann immer noch drei Millionen Kinder jedes Jahr an Mangelernährung?
Mangelernährung bedeutet, dass Menschen nicht genug Nährstoffe bekommen, um sich gesund zu ernähren. Das ist besonders gefährlich für Kinder, weil sie sich noch im Wachstum befinden und lebenslange Schäden davon tragen können.

Um damit endlich Schluss zu machen, müssen die G7 ihr Versprechen halten, 500 Millionen Menschen bis 2030 aus Hunger und Mangelernährung zu befreien. Sende ihnen jetzt eine Twitter-Nachricht, damit kein Kind mehr an Mangelernährung sterben muss.

Um Mangelernährung zu beenden, müssen Regierungen nicht nur Lebensmittel zur Verfügung stellen, sondern außerdem in Gesundheitsversorgung und Bildung investieren, Frauen stärken und Zugang zu sauberem Wasser gewährleisten.
Ende März treffen sich Vertreter der G7 wieder in Italien und wir müssen Druck machen, damit sie ihren Worten auch Taten folgen lassen. Fordere sie auf, Mangelernährung zu priorisieren und langfristige Lösungen zu finden, damit Menschen weltweit die Möglichkeit haben, sich gesund zu ernähren.
Danke für deinen Einsatz,
Marie und das Global Citizen Team
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Helfen Sie, Elefanten vor skrupellosen Wilderern zu retten?

Sie können dazu beitragen, Afrikas Elefanten und andere Tiere zu schützen.
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Wir müssen „Butterbean“ schützen
Wir müssen „Butterbean“ schützen
Liebe SYLVIA
die Mutter stupst Butterbean sanft, um sie zu wecken. Denn es ist Zeit aufzuwachen, um den Rest der Familie auf dem Morgenspaziergang an den Fluss im Kasungu-Nationalpark in Malawi zu begleiten.
Zur gleichen Zeit verfolgt eine Bande von Wilderern die Elefanten bis zum Fluss. Sie erheben ihre Gewehre und zielen auf die kleine Herde.

Was dann passiert, liegt in unserer Hand.

Elefanten wie Butterbean brauchen uns

Butterbean wurde vor kurzem im Kasungu-Nationalpark in Malawi geboren. Früher lebten in dem Gebiet 1.000 Elefanten. Doch weil Wilderer sehr viele von ihnen töteten, gibt es jetzt nur noch 50 Elefanten dort.

Die Elfenbein-Wilderei hat zu einer Massenabschlachtung von Elefanten geführt. Allein im letzten Jahr wurden etwa 20.000 von ihnen getötet.

Wenn es so weiter geht, könnte die Hälfte der Elefanten Afrikas innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgelöscht sein.

Helfen Sie, das Abschlachten zu stoppen

Um die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen können, haben wir ein neuartiges Projekt namens tenBoma entwickelt, das Elefanten wie Butterbean das Leben retten kann.

tenBoma beruht auf Methoden, die vom Militär zur Terrorbekämpfung eingesetzt werden. Dabei werden relevante Informationen von Anwohnern, Wildhütern, Polizei, Satelliten sowie anderen Hilfsorganisationen und weiteren Quellen gesammelt und zentral zusammengeführt.

Wenn diese Informationen auf eine Bedrohung für die Elefanten hindeuten, werden sofort Ranger ausgesandt, um die Wilderer zu überführen, bevor sie töten können.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu schützen

Wir konnten auf diese Weise bereits Hunderte Wilderer festnehmen. Doch um tenBoma auf weitere Gebiete in Afrika auszuweiten, in denen Elefanten stark bedroht sind, brauchen wir Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, die Elefanten und andere Tiere zu schützen und vor dieser Grausamkeit zu bewahren.

Ja, ich helfe

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Janice
Faye Cuevas

Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma
PS: tenBoma schützt Elefanten, Nashörner und andere bedrohte Tiere in Afrika. Ihr Überleben liegt in unserer Hand.
„Kulimba“ hatte keine Chance
Kulimba
Kulimba wurde von Wilderern getötet, die mit einer Batterie auf sie zielten. Das giftige Geschoss durchbohrte Kulimbas Fleisch und blieb in der rechten Schulter stecken.
Dabei drangen Batteriesäure und Blei in ihren Körper und vergifteten sie langsam und qualvoll. Als Tierärzte sie fanden, war es bereits zu spät. Wir müssen die Elefanten vor den skrupellosen Wilderern schützen!
Helfen Sie uns, die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen.
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Images: © kasunguelephants.org

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

https://www.kopp-verlag.de/Penguin-Bloom.htm

Penguin Bloom

Fotobuch, 208 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Artikelnummer : 124917
ISBN-13: 9783813507614

Preis: 19,99 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 730.00 Gramm

Menge:

Wie ein kleiner Vogel einer Familie die Lebensfreude zurückschenkte

Penguin Bloom ist schon jetzt ein absoluter Publikumsliebling. Die lustigen, einfach zauberhaften Fotos der frechen Elster und ihrer australischen Adoptivfamilie gingen über die sozialen Medien durch die ganze Welt. Was die Fans nicht kennen, ist die bewegende Geschichte hinter den großartigen Bildern. Es ist die wahre Geschichte der Familie Bloom, die nach einem tragischen Unfall beinahe zerbricht und durch den witzigen kleinen Vogel namens Penguin gerettet wird.

Die Blooms aus Newport nördlich von Sydney waren einmal eine glückliche Familie – fotografierender Vater, sportbegeisterte Mutter und drei Jungs. Doch seit einem Sturz ist Sam, die Mutter, querschnittgelähmt und hat all ihren Lebensmut verloren. Bis einer der Söhne eines Tages ein aus dem Nest gefallenes Elster-Junges mit nach Hause bringt. So beginnt im düsteren Moment eine außergewöhnliche Freundschaft. Und während der kleine Vogel unter der liebevollen Pflege der Mutter heranwächst, findet sie zurück ins Leben und zu ihrer Familie. Wunderschön erzählt und mit einmaligen Fotos, erinnert uns die unglaubliche wahre Geschichte von Penguin Bloom daran, dass egal wie ausweglos eine Situation scheint, egal wie zerbrechlich und verletzt wir uns fühlen, Liebe und Freundschaft aus ganz unerwarteten Richtungen kommen können und dass es immer Grund zur Hoffnung gibt. Schließlich gibt es Engel in allen Formen und Größen. Auch als Vogel mit Namen »Peguin Bloom«.

»Eine wunderbare, wahre Geschichte voller Tragik und Hoffnung mit einem fabelhaften kleinen Vogel. Herzerwärmend.« Mat Haig

»Diese bewegenden Bilder müssen Sie gesehen haben. Ein gefiederter Freund verändert das Leben einer ganzen Familie.« Daily Mail

»Penguin Bloom wird einfach die Herzen zum Schmelzen bringen.« kidspot.com

»Diese Geschichte und Cameron Blooms unglaubliche Fotos sind so aufbauend und inspirierend und zeugen von der Kraft der Bindung zwischen Mensch und Tier. Ich bin voller Bewunderung.« Mia Freedmann

 

Neuigkeit zur Petition 22.02.2017: Army Corps räumen heute die Camps – unter Gewaltandrohung

https://www.change.org/p/unterst%c3%bctzt-die-sioux-in-standing-rock-beim-schutz-der-wasserreserven-der-erde/u/19483388

Kathleen Komolka

Deutschland

22. Feb. 2017 — Heute ist ein schwarzer Tag für den Standing Rock Sioux Tribe und alle Wasserschützer in den Camps.

Heute ist der Tag an dem die Army Corps die Camps Oceti Sakowin, Rosebud und große Teile des Sacred Stone Camps ab 2:00 Uhr Ortszeit räumen wollen.

Unter der massiven Androhung, dass wer das Camp nicht bis 12:00 Uhr Ortszeit verlassen hat, gewaltsam entfernt werden wird!

Der Stamm und die weltweiten Unterstützer rufen daher um 2:00 Uhr Ortszeit zu Gebeten auf. Bitte schließt euch an und lasst uns gemeinsam mit und für unsere Wasserschützer beten!

Bereits in den gut letzten 2 Wochen hat sich die Situation drastisch zugespitzt. Beim Versuch das Last Child Camp zu errichten kam es zu Massenfestnahmen von über 70 Wasserschützern und zu fragwürdigen Haft- und Verhandlungsbedingungen, bei denen die Rechte der Wasserschützer, MENSCHENRECHTE, mal wieder mit Füßen getreten wurden.

Seit Tagen werden keine Protestanten oder Menschen mit Schlafsäcken oder Verpflegung in die Camps gelassen, sondern schon vorher weitläufig von der Polizei und den Army Corps abgefangen und am Weiterreisen gehindert. Damit werden sie am Rechten ihre Meinung und ihren friedlichen Protest von Mutter Erde und zum Schutz des Wassers kundzutun und den Menschen in den Camps beizustehen gehindert. Auch hier in ihren Grundrechten verletzt.

Chief Avrol Looking Horse, der Träger der weißen Büffelpfeife und eine wichtige und weise spiritueller Persönlichkeit ist nach Standing Rock zurück gekehrt um den Menschen vor Ort heute beizustehen und sie in ihrem Glauben zu stärken.

Lasst ihn uns dabei unterstützen und heute viele gute und starke Gedanken und Gebete nach Standing Rock senden.

Water is Life. Mni Wiconi. Protect the sacred. Let’s stand with Standing Rock…


 

 

Doppel-Gründung: Die ethisch ausgerichtete Mitte in der Schweiz konstituiert sich!

https://deutsche-mitte.de/doppel-gruendung-die-ethisch-ausgerichtete-mitte-in-der-schweiz-konstituiert-sich/

Deutsche/ Mitte Schweiz!

Es hat ein wenig gedauert, doch jetzt steht es fest:

Am 19. März 2017, 12 Uhr, werden in Zürich nahe Paradeplatz
zwei ganz unterschiedliche Gruppen feste organisatorische Gestalt annehmen:
1. Gründungsorganisation für die Schaffung einer ethisch und für ein neues Finanzsystem ohne Zins und Schuldgeld ausgerichteten schweizerischen politischen Partei.
2. Deutsche Mitte Forum Schweiz: Hier finden alle interessierten Deutschen in der Schweiz Anschluss, die die Politik der DM in Deutschland unterstützen wollen.
Interessenten melden sich bitte per Mail bei
thomas.fortkort(AT)deutsche-mitte.de
Stichwort: Schweiz
Dabei werden jeweils nach Möglichkeit bereits alle wichtigen Posten vergeben: 1. Vorsitzender
2. Stv. Vorsitzender
3. Generalsekretär 1 (Personal)
4. Generalsekretär 2 (IT/Internet)
5. Schatzmeister
Bis 15:30 sollte alles geschafft sein! Am Tag vor Veranstaltungsbeginn erhalten alle, die sich angemeldet haben, per Rundmail den genauen Treffpunkt. WICHTIGer Hinweis: Wessen Postfach voll ist oder Rundmails grundsätzlich ablehnt oder in den Spam-Ordner leitet, wird keine Nachricht erhalten. Das ist bedauerlich, können wir jedoch nicht ändern!
Für die Vertraulichkeit dieses Vorgehens bitten wir um Verständnis!

AfA February Newsletter

Welcome to AfA’s February Newsletter
View this email in your browser
Dear Sylvia,

We would like to take this opportunity to wish you a very Happy New Year of the Rooster from all of us at the Asia For Animals Coalition! Here’s to making sure the year of the Rooster is a great year for all animals!

Updates and Calls for Action!

Great News from Vietnam: Another cruel festival halted in
Vietnam following public outcry

A Vietnamese Lunar New Year festival in which a live buffalo is hung has been ended after angry citizens protested after footage of last year’s Dong Cuong New Year festival went viral in Vietnam. Thankfully, the central and local authorities are in agreement and have ordered organisers not to allow such animal cruelty to taint the village’s Lunar New Year celebrations.

Read more here

It’s Time to End Cruel Animal Attractions in Indonesia!

Zoos and ‘safari parks’ throughout the country are exploiting animals to attract visitors.
Based on the ongoing monitoring of wildlife attractions in Indonesian zoos by “Scorpion”, these activities conducted for visitors’ entertainment are based on abuse and exploitation, resulting in immense animal suffering.

We believe that the keeping of wildlife in captivity for the purposes of entertainment is not ethically justifiable, and are committed to raising awareness of the plight of these animals, whilst lobbying for the strengthening of laws to safeguard the welfare of wildlife in captivity.

Please join us in calls to end cruel animal attractions in Indonesia

We have written to the Ministry urging immediate action be taken to halt this brutal and cruel exploitation of animals, but we need you to make YOUR voice heard too!

Please sign and sharing Scorpion’s petition, calling on the Ministry of Environment and Forestry to ban all cruel animal attractions in Indonesia
Sign petition
Find out more about animal exploitation in the name of entertainment and how YOU can help

Lasah The Elephant Still Needs Your Help!

For the last 20 years, an elephant named Lasah has been nothing more than a prop to humankind. From hauling logs to being gawked at in zoos to performing in shows and commercials, Lasah hasn’t had it easy. Now, he is at Langkawi Elephant Adventures (LEA) in Malaysia where he’s been giving rides to tourists for the last decade.

But it doesn’t have to be this way!
Friends of the Orangutan (FOTO) has secured a place for Lasah at a wonderful elephant sanctuary called Kualah Gandah

To those of you who made your voices heard for Lasah by signing the petition, you may have received an email from the wildlife department in Malaysia regarding this situation. Sadly, the government has made no indication when they will transfer Lasah to the sanctuary here.

View the Malaysian government’s response to us and Friends of the Orangutan’s reply
We won’t give up on Lasah… Will you?

Please continue to sign and share the two petitions:

FOTO petition: Help Free Lasah The Elephant In Malaysia
Change.org petition: Free Lasah the elephant from daily abuse

Thank you !

Find out what you can do to continue to support Friends of the Orangutan’s efforts for Lasah

Indonesia: Calling on Sriwijaya Air to Stop
Transporting Dolphins for Travelling Circus Operators

The Asia for Animals Coalition is supporting our friends at Jakarta Animal Aid Network (JAAN) in their campaign to end the exploitation of dolphins in travelling circuses in Indonesia.

We are committed to ending the captivity of cetaceans globally, many of which are wild-caught. The welfare of dolphins used in travelling circuses is further compromised by their training, frequent transport, and the lack of suitable resting and holding facilities at circus venues. The dolphins are held in close confinement for almost all of their lives, forced to travel for hours on end, and exposed to regular human handling and excessive noise… All in the name of ‘entertainment’…

Circus dolphin packed into a dry crate in between shows
(Photo credit: JAAN)
There is growing international recognition of the role airlines play in permitting the captive cetacean industry to continue its exploitation, and of the severe stress cetaceans suffer during hours of restricted confinement during air transportation. Globally we are seeing an ever-growing number of airlines pledging to no longer transport these animals.

Please join us in supporting JAAN in calling on Sriwijaya Air to stop transporting dolphins for travelling circus operators in Indonesia! Please sign and share the petition below urgently

Sign Petition

Elephants in Tourism: Please Don’t Pay For Their Suffering

Elephant tourist parks, camps and shows exist in many parts of Asia, and the tourist demand to get close to these iconic animals is fuelling the cruel and abusive treatment of elephants…

Tourists may think activities like riding an elephant do no harm, but the brutal truth is that breaking these animals‘ spirits to the point that they allow humans to interact with them involves cruelty at every turn.
Read more here
Elephant training methods which keep the animals in constant compliance are based on fear and pain: Calves are “broken” by removal from their mothers, physical restraint and fear. Adults are forced to perform in a certain way through the abusive use of the bullhook (ankus).
Whilst it is often claimed that tourist elephants are “rescued” or being kept for conservation. The reality is that encouraging human-elephant interactions is contrary to conservation and rehabilitation efforts. Teaching animals to perform inappropriate tricks portrays them to the public in a humiliating manner, instead of showing their natural grace and beauty. And this compromises efforts to promote empathy and respect.

What can you do?

You can make a difference. Most elephants in captivity are part of tourist-driven businesses. Please don’t pay for the elephants‘ suffering.

  • NEVER go on elephant rides
  • NEVER visit attractions with elephant shows or performances
  • NEVER stay in resorts or hotels that have captive elephants
  • NEVER use tour operators that book elephant rides or tours to elephant camps
Find out more

The AfA coalition site is going from strength to strength but we need your help to spread the word even further. Please send this email to your friends, family and colleagues and follow us on Facebook to receive updates on what you can do to help. Click here to follow us on Facebook page

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Esel-Diebstahl in Tansania: Die Not ist gross

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

 
https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Liebe(r) Tierfreund(in),

die Not in Tansania ist groß und so müssen wir Sie noch einmal auf das grausame Schicksal der Esel aufmerksam machen:

Weiterhin fallen Verbrecherbanden mitten in der Nacht in die Dörfer ein, um Esel zu stehlen oder sie noch an Ort und Stelle zu erlegen und ihnen die Haut vom Leib zu ziehen. Die Nachfrage nach „e jiao“ – einem Serum, das aus der Haut von Eseln gewonnen wird – steigt insbesondere in China so stark, dass auf legalem Weg nicht mehr genug Tiere beschafft werden können. In Tansania leben rund eine halbe Million Esel – sie sind jetzt zur Zielscheibe brutaler Wilderer geworden.

»Schauen Sie nicht weg – retten Sie Eselleben!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Unsere Soforthilfe hat begonnen. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort, der Meru Animal Welfare Organisation (MAWO), bauen wir für die Esel lebensrettende Unterbringungen in den Dörfern, die sie nachts vor den Dieben schützen. Begleitend finden Treffen mit Lokalpolitikern, Gemeindevorstehern und Eselhaltern statt und Informationen werden über die lokalen Radiosender ausgestrahlt.

Doch wir brauchen Ihre Hilfe, um den Einsatz weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, den verängstigten Tieren und verzweifelten Menschen im Land helfen zu können – mit Ihrer Spende!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

  

Herzlichen Dank!

Ihre Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Elternzeit für Kühe

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15.02.2017
Elternzeit für Kühe VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Elternzeit für Kühe © Jan Schultchen

Deutschland ist mit 4,3 Millionen Milchkühen der größte Milchproduzent der EU. Der Großteil der Tiere leidet in konventioneller Haltung, vor allem die Kälber.

In der konventionellen Milchkuhhaltung werden Kälber in der Regel schon 24 Stunden nach ihrer Geburt von der Mutter getrennt. Durch die Trennung von der Mutterkuh und die Fütterung mit Milchaustauscher haben die Kälber oft mit Durchfallerkrankungen zu kämpfen. Auch entwickeln sich Verhaltensstörungen, da das Kalb in Einzelhaltung sein natürliches Bedürfnis, am Euter der Mutter zu saugen, nicht befriedigen kann.

De Öko Melkburen zeigen, dass es auch anders geht: Von VIER PFOTEN begleitet, haben drei Bio-Landwirte aus Schleswig-Holstein ihre Betriebe auf muttergebundene Kälberaufzucht umgestellt. Die Aufzuchtkälber bleiben mindestens drei Monate bei ihren Müttern.

Muttergebunde Kälberaufzucht ist aus Tierschutzsicht die optimale Lösung für eine besonders tiergerechte Aufzuchtmethode von Kälbern.

Liebe Grüße,

Ihr VIER PFOTEN Team

Mehr zum Projekt und der dort produzierten Vier-Jahreszeiten-Milch

Bild: © Jan Schultchen

Denise Schmidt, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN. Studie zum Tierwohllabel

Im Januar hatte Bundesminister Christian Schmidt das staatliche Tierwohllabel für Fleischprodukte vorgestellt. Wir haben in einer repräsentativen Umfrage Konsumenten gefragt, was sie sich von dem neuen Label erwarten und wünschen.

Zu den Ergebnissen

Razzia deckt illegalen Welpenhandel auf. Spektakulärer Fall beschäftigt Medien

Gemeinsam mit der Polizei konnten wir im Dezember eine Familie skrupelloser Welpenhändler dingfest machen. Unsere Expertin Birgitt Thiesmann war bei der Razzia dabei – eine erschütternde Erfahrung. Bei sternTV schildert sie ihre Eindrücke.

Zum TV-Beitrag

Viel Spaß beim Kochen. Valentinstag vergessen?

Nicht schlimm! Es muss ja nicht immer einen besonderen Anlass geben, um seine Liebsten zu verwöhnen. Wir haben ein Menü zusammengestellt, welches absolut köstlich und tierfreundlich ist. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Zum Rezept

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Das Generationen-Manifest – Da sind wir wieder!

 

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Liebe Mitstreiter,
lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen.
Das hatte einen Grund: Burn-Out.

Als wir vor 4 Jahren das Generationenmanifest verfassten, haben wir alle 7 Monate lang ehrenamtlich Tag und Nacht gearbeitet und uns dabei ziemlich verausgabt.
Und das haben viele unserer Unterstützer ebenfalls erlebt. Ihre Hilfe hat uns sehr viel Kraft gegeben.
Irgendwann ging uns trotzdem die Luft aus und wir mussten lernen, dass es zwar ehrenhaft ist, sich für ein so wichtiges Thema aufzuopfern, aber dass wir uns für nachhaltigen Erfolg anders aufstellen müssen. In der Zeit danach wurden wir immer wieder gefragt, wie es weitergeht. Und uns ermutigt, diese Arbeit fortzusetzen.
Manche Anfragen haben wir beantwortet, andere aber nicht, weil es einfach nicht zu schaffen war. Dafür bitten wir um Entschuldigung und Nachsicht.

Seit dem Brexit und dann seit der Wahl in den USA hat der Druck auf uns stark zugenommen, und das im positivsten Sinne. Es war schön zu merken, dass wir mit unserer Sorge um unsere Kinder und Enkel nicht allein sind und dass Ihr diese Arbeit wichtig findet.

So haben wir im Herbst die Arbeit wieder aufgenommen und sind gerade dabei das GenerationenInstitut zu gründen. Wir stehen in den Startlöchern, es fehlt nur eins: Geld.
Wir haben positive Rückmeldungen von Stiftungen bekommen, die uns unter die Arme greifen wollen, aber das reicht noch nicht. Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen. Und da kommt Ihr ins Spiel!

Wenn Ihr aktuell ebenso besorgt auf die Nachrichten seht, wie wir und Euch Sorgen macht, dass die Zukunft unserer Kinder in Gefahr ist. Wenn Ihr daran mitarbeiten wollt, dass wir politische Entscheider erreichen und ihre politischen Entscheidungen zugunsten der nächsten Generationen getroffen werden, dann meldet Euch.
Alles hilft: Geld, mitarbeitende Hände und das Einfädeln von Kontakten.

Wir glauben, dass unsere Arbeit (leider) wichtiger, als je zuvor ist. Lieber wäre es uns, wenn das nicht so wäre und die Politik bei Ihren Entscheidungen die Folgen für unsere Kinder und alle Kinder berücksichtigen würde. Weil die Generation von morgen nur einen Bruchteil der Wählerstimmen besitzt, werden ihre Interessen zu wenig berücksichtigt. Sie haben keine Stimme, aber sie haben uns.

Die Meisten von uns gehören zur „goldenen Generation“. Einer Generation, die alles hatte: unglaublichen Wohlstand, keine Kriege und denkbar gute Möglichkeiten unser Leben nach unseren Möglichkeiten zu gestalten.

Erschreckend, was wir aus dieser historischen Chance gemacht haben. Wir haben viel verbockt, aber wir verfügen über die Mittel vieles wieder gut zu machen und ein Netzwerk aus allen Bereichen der Gesellschaft aufzubauen: um aufzuklären, anzupacken und die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten zu sichern.
Uns ist das Verpflichtung!

Die Gründung des Generationen Instituts mit Hilfe der re.start foundation läuft. Der Aufbau einer solchen Organisation erfordert Engagement, Manpower und einen direkten Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft , Gesellschaft und Politik.

Wir haben in der Vergangenheit sehr viel gelernt und ein großes Netzwerk aufgebaut. Mit Eurer Hilfe werden wir es nützen, ausbauen und schon in den kommenden Bundestagswahlkampf eingreifen.
Wir dürfen es nicht so weit kommen lassen, wie wir es in Großbritannien und den USA erlebt haben. Wir werden den Radikalen aller Richtungen eine Stimme der Vernunft entgegensetzen.
Eine gesunde Demokratie ist für die Zukunft unserer Kinder nämlich ebenso wichtig, wie solide finanzierte Sozialsysteme und Strategien zur Eindämmung des Klimawandels,um nur einige unserer Themen zu nennen.

Seid Ihr dabei?

Dann freuen wir uns über Rückmeldungen und Spenden. Antworten werden etwas dauern, weil wir landunter sind, aber wenn genug Geld zusammenkommt, dann können wir anfangen, Mitarbeiter und Praktikanten zusammenzutrommeln und loszulegen.
Und dann wird alles wieder sehr schnell gehen.

Mehr als 105.000 Unterzeichner hat das Generationenmanifest bis heute. Jetzt wollen wir doch mal sehen, wieviel Kraft wir aus diesem Stamm an tollen Menschen und vielen neuen, besorgten Mitstreitern entwickeln können.

Wir wären Euch dankbar, wenn Ihr unser Anliegen und dieses Mail möglichst breit streut. Je mehr Menschen davon erfahren, desto besser. In den nächsten Wochen setzen wir die Website neu auf und werden Euch über unsere nächsten Schritte auf dem Laufenden halten.
Wir haben sehr viel vor, lasst Euch überraschen!

So, und jetzt hätte ich beinahe das Wichtigste vergessen: Das Spendenkonto 😉

Spenden bitte an die re.start foundation (die gerade in die Generationenstiftung umgewandelt wird, das Geld fließt uns also direkt und ohne Abzüge zu).

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE33700205005020035000
BIC: BFSWDE33MUE

Euch allen ein wunderschönes Wochenende

 

Claudia