Archiv der Kategorie: müll

Werbeverbot an Schulen auf der Kippe: Jetzt aktiv werden!

LobbyControl

Werbeverbot ins Schulgesetz!

Die Unternehmenslobby will ein weitreichendes Werbeverbot an Hessens Schulen verhindern. Die zuständigen BildungspolitikerInnen drohen jetzt einzuknicken. Das wollen wir verhindern. Helfen Sie mit!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt Appell unterzeichnen!

 

eigentlich sah es gut aus: Hessens Bildungsministerium hat einen Gesetzentwurf geschrieben, mit dem ein weitreichendes Werbeverbot im Schulgesetz verankert werden sollte. Damit würden Kinder und Jugendliche deutlich besser vor Werbung und Lobbyismus im Klassenzimmer geschützt. Ein guter Plan, der Vorbild für andere Bundesländer sein könnte.

Doch in den letzten Wochen liefen die Unternehmensverbände dagegen Sturm. Offenbar mit Erfolg: Am vergangenen Freitag kündigte das Ministerium an, dass der Entwurf überarbeitet werde. Noch vor der Sommerpause soll der Landtag darüber entscheiden. Gemeinsam müssen wir jetzt verhindern, dass das Werbeverbot auf den letzten Metern doch noch verwässert wird!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell für ein
starkes Werbeverbot an Schulen!

Unternehmen und Lobbyverbände versuchen seit Jahren mit verschiedenen Tricks, den Unterricht zu manipulieren und Kinder für ihre Geschäftsinteressen einzuspannen. Wir gehörten zu den ersten, die dagegen politisch aktiv wurden – und haben u.a. erreicht, dass der umstrittene Lesewettbewerb des Internet-Giganten Amazon in den meisten Bundesländern verboten wurde. Doch Verbote im Einzelfall reichen nicht. Es braucht strengere Gesetze, so wie jetzt in Hessen geplant.

Das geplante Werbeverbot wäre ein echter Fortschritt. Es stellt auch das Schulsponsoring auf den Prüfstand und kann so verdeckte Meinungsmache und Einflussnahme verhindern. Ausnahmen für Sponsoring wären nur noch möglich, „wenn eine Beeinflussung sowie der Anschein einer Einflussnahme auf Schule und Unterricht ausgeschlossen ist“. Eine unmissverständliche Formulierung, die den Profiteuren solcher Einflussnahme ein Dorn im Auge ist.

Noch vor der Sommerpause will der hessische Landtag entscheiden. Sorgen wir jetzt gemeinsam dafür, dass Hessens BildungspolitikerInnen nicht einknicken.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt unseren Appell für ein starkes Werbeverbot an Schulen unterzeichnen!

Mit freundlichen Grüßen

Felix Kamella, Kampagne gegen Lobbyismus an Schulen

PS. Was in Hessen passiert, kann Signalwirkung für die anderen Bundesländer haben. Wir wollen, dass Hessen mit einem umfassenden Werbeverbot zum Vorbild wird. Helfen Sie mit!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Bitte unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

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Verbieten Sie den Verkauf von Plastikbesteck und -geschirr

https://www.change.org/p/barbara-hendricks-verbieten-sie-den-verkauf-von-plastikbesteck-und-geschirr

Sehr geehrte Frau Hendricks,

die Unmengen an Plastik, die tagtäglich bundesweit in Mülleimern, aber auch der Natur entsorgt werden, sind ein großes Problem für die Gesundheit von Mensch und Umwelt. Insbesondere Einmal- und Wegwerfartikel wie Plastikbesteck, -becher und -teller belasten die Natur und die Konsumenten aufgrund ihrer mangelnden Nachhaltigkeit und der enthaltenen Schadstoffe eklatant.

Mit nahezu 12 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr liegt Deutschland europaweit an der Spitze und trägt, auch in seiner Rolle als Wirtschaftsmacht, eine große Verantwortung.

Frankreich hat es bereits vorgemacht und den Verkauf von Plastikgeschirr und -besteck ab 2020 verboten. Folgen wir diesem guten Beispiel und seien wir ebenfalls Vorbild für andere Nationen.

Wir bitten Sie daher eindringlich, Frau Hendricks, sich für das Verbot von Plastikgeschirr- und besteck einzusetzen.

Diese Petition wird versendet an:

  • Barbara Hendricks

Dein Horizonworld –

bewusst leben & denken
Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Bruno Würtenberger: Was ist Trauer und wie trauert man richtig?
Bruno Würtenberger: Was ist Trauer und wie trauert man richtig?

Es gibt wohl nicht viele Menschen, die Trauer als schönes Gefühl bezeichnen würden. Doch Erfolgsautor und Bewusstseinsforscher Bruno Würtenberger ist da ganz anderer Ansicht. Erfahre wie wertvoll Trauer sein kann und was sie wirklich bedeutet.

Bruno Würtenberger: Was ist Trauer und wie trauert man richtig?

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Auf Plastik verzichten: Aber wie?
Auf Plastik verzichten: Aber wie?

Plastikverpackungen sind das größte Übel, wenn es um Plastikkonsum geht. Finde hier Lösungen, mit welchen einfachen Tipps dir die Verwendung von umweltschonenden Alternativen gelingt.

Auf Plastik verzichten: Aber wie?

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zum HORIZON Online-Shop

Neuigkeit zur Petition: #ALDI: Das habt Ihr nun davon!

https://www.change.org/p/stoppt-den-verkauf-von-plastikt%C3%BCten-bei-aldi-aldiohneplastik/u/17875961

Karl-H. W. Greve

Quartzau, Deutschland

16. Sep. 2016 — Dieser Trend im Kundenbarometer sollte ein deutliches Zeichen dafür sein, sich ernsthafter mit Verbraucheranliegen wie dem unserigen zu befassen.

Vielleicht kommen wir jetzt ins Gespräch?

Diese Nachricht wird bei Aldi einschlagen wie eine Bombe
Veröffentlicht: Aldi-Süd war bisher der beliebteste Discounter Deutschlands Jetzt wird er von seinem größten Konkurrenten überholt…

 

 

Fwd: CETA: Es ist soweit. Das Finale.

Liebe Sylvia ,

es ist passiert! Die EU-Kommission will CETA und TTIP im Eilverfahren durchdrücken, ohne dass Bundestag und Bundesrat mitentscheiden. Das ist genau das brutale Foul an uns Bürgerinnen und Bürgern, das wir befürchtet hatten.

Unsere klare Reaktion sind sieben riesige Demos mit hunderttausenden Menschen – gleichzeitig in sieben Großstädten. Damit fordern wir von Kanzlerin Merkel, die demokratiefeindlichen Pläne der EU-Kommission zu stoppen! Bitte machen Sie die Groß-Demos jetzt mit Ihrer Spende möglich. Jeder Euro zählt!

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/?utm_campaign=%2Fceta%2F&utm_term=link-1&utm_content=random-a&utm_source=%2Fceta%2Fgross-demos-september%2F&utm_medium=Email

Unsere letzte Mail zu dem Thema habe ich Ihnen nochmal angehängt.

Wir setzen auf Ihre Hilfe!

Herzliche Grüße
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

Liebe Sylvia

unser Widerstand wirkt: CETA und TTIP wanken gewaltig. Immer mehr Länder und Regionen in Europa kündigen an, den Handelsabkommen nicht zuzustimmen. Das ist gut! Doch die EU-Kommission hat eine böse Überraschung parat: Sie überlegt, die Abkommen ganz alleine auf europäischer Ebene zu beschließen – die Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten würden nicht gefragt. Damit will sie uns Bürgerinnen und Bürgern die beste Möglichkeit rauben, CETA und TTIP zu stoppen. Das wäre auch Öl auf die Mühlen derjenigen, die nach dem Brexit Stimmung gegen Europa machen.

Noch aber können wir das grobe Foulspiel verhindern: Angela Merkel und Sigmar Gabriel haben stets hoch und heilig versprochen, dass am Ende Bundestag und Bundesrat über CETA und TTIP entscheiden. Nun müssen wir dafür sorgen, dass die beiden Wankelgemüter sich auf dem entscheidenenden Treffen der EU-Mitgliedsstaaten am 22. September auch tatsächlich querstellen. Gegen das bevölkerungsreichste Mitgliedsland – soviel steht fest – wird die EU-Kommission ihren Plan nicht durchsetzen können. Gelingt uns das, sind CETA und TTIP erledigt.

Sie sehen: Das Endspiel um CETA und TTIP ist angesetzt. Jetzt kommt es darauf an, dass wir alles geben – und Sie, Sylvia LINNENKOHL, dabei sind. Und zwar hierbei: Direkt vor dem entscheidenden Treffen, am Samstag, den 17. September organisieren wir nicht nur eine Großdemonstration gegen CETA und TTIP, sondern gleich sieben auf einen Streich! In Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig und München.

Als Campact wollen wir 200.000 Euro in die Hand nehmen – eine hohe Summe. Wir haben keinen Großfinanzier, der das zahlt – und wir wollen auch keinen. Wir setzen darauf, dass jetzt viele tausend Campact-Aktive helfen – jede und jeder soviel wie sie oder er kann. Damit wäre schon die Finanzierung der Demos eine fantastische Bürgerbewegung! Und genau deshalb hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung, Sylvia LINNENKOHL. Mit 30 Euro helfen Sie enorm!

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/

Indem wir in den größten Metropolen demonstrieren, ermöglichen wir es hundertausenden Menschen, mit dabei zu sein. Sie „fallen“ aus der Haustür direkt auf die Demo. Weit mehr als die 250.000 Menschen sollen es werden, die im Oktober in Berlin in einem breiten Bündnis aus Gewerkschaften, Sozial- und Umweltverbänden auf die Straße gingen.

Demonstrationen zeitgleich in sieben Städten – das ist ein unglaublicher Aufwand. Aber in den Nachrichten sorgen wir damit für die extrem wichtigen Bilder gegen CETA und TTIP.

  • 3,5 Millionen Flyer haben wir angepeilt. Und die müssen gedruckt und verteilt werden. Wenn alles gut läuft, landet in fast jedem zehnten Haushalt in Deutschland ein Info-Flyer. Für die, die keinen direkt bekommen, hängen überall Plakate.
  • Über unsere Kanäle in den Sozialen Netzwerken informieren wir von nun an fast täglich über unseren Plan – via E-Mail, Facebook und Twitter.
  • Natürlich sollen aus ganz Deutschland engagierte Bürger/innen in eine der sieben Städte fahren können. Mit einem modernen Buskonzept soll das gelingen. Hunderte Busse haben wir eingeplant – eine logistische Mammutaufgabe.
  • Mitreißende Bands und kämpferische Redner: In jeder Stadt muss eine Bühne stehen. Nur so können wir laut genug die Botschaft verbreiten, dass wir Bürgerinnen und Bürger CETA und TTIP nicht wollen.
Wir sind sicher: Wir kriegen das hin. Aber nicht ohne Sie. Wir bitten Sie daher um Ihre Hilfe. Machen Sie jetzt die riesige Aktion möglich! Mit 30 Euro bringen Sie die Demos weit nach vorne!

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Das C in CETA steht für „comprehensive“ – also „umfassend“. CETA übersetzt heißt: Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen. Der Name ist Programm! Aber umfassend, das können wir auch. Mit sieben riesigen Demos in Deutschland – an einem Tag.

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/spenden-8/

Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

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Neuigkeit zur Petition Die Lage spitzt sich dramatisch zu!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/17149883

Marianne Grimmenstein

Deutschland

2. Juli 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

die EU-Kommission will CETA im Eilverfahren durchwinken, ohne dass Bundestag und Bundesrat mitentscheiden. Das Mandat für CETA lautete AUSDRÜCKLICH auf den Abschluss eines GEMISCHTEN Abkommens (s. Vermerk des Rates zur Mandatserweiterung vom 14. 7. 11, Anlage II). Hier können Sie sich darüber ausführlich informieren:

http://norberthaering.de/de/27-german/news/641-ceta-poker

Merkel und Gabriel machen eindeutig mit Juncker gemeinsame Sache, um CETA durchzuboxen. Sie tun nur so, als ob sie alles dafür in Bewegung setzen, dass CETA doch vor den Bundestag kommt. Darüber können Sie hier lesen:

http://norberthaering.de/de/27-german/news/649-merkel-gabriel-ceta

Bitte unterzeichnen Sie auf jeden Fall den Bürger-Appell von CAMPACT!

https://www.campact.de/ceta-ttip/appell/teilnehmen/

Der Kardinalfehler wurde schon bei der Zustimmung des Bundestages beim Lissabon-Vertrag gemacht, weil da schon verbindlich drinsteht, dass die EU die alleinige Zuständigkeit für alle Handelsfragen hat. Nur die damaligen Einwände des Bundesverfassungsgerichtes hatten dazu geführt, dass die „gemischten Zuständigkeiten“ stärker gewichtet werden mussten bezüglich der Beteiligung des Nationalparlamentes. Das sehen im Zweifel der Europäische Gerichtshof und auch die Kommission anders. Die Demokratie wird einfach ausgehebelt, indem nicht gewählte Handelskommissare geltende Gesetze und Verordnungen der Staaten als „Handelshemmnisse“ einfach außer Kraft setzen. Sie sind an unser GG nicht gebunden.

Wir brauchen DRINGEND gemeinsame, ehrliche und zuverlässige Volksvertreterinnen und Volksvertreter. Nach Paragraph 20 des Bundeswahlgesetzes haben WIR das RECHT, als Wahlberechtigte GEMEINSAME von den etablierten Parteien unabhängige Direktkandidaten und Direktkandidatinnen in jedem der 299 deutschen Wahlkreise nach unseren Wünschen und Vorstellungen aufzustellen. Deshalb suchen wir weitere Bewerber/innen zur Direktkandidatur. Bitte melden Sie sich an:

http://direktkandidaten.info/kandidaten

Unabhängige Direktkandidat/innen werden politische Entscheidungen sicher begünstigen, die allein an der Sache orientiert sind.

Die Attraktivität dieser Initiative „Direktkandidat/innen“ liegt auch noch in der Selbstorganisation der Bürger/innen bei der Kandidatensuche und -auswahl. Dazu brauchen wir die Bildung von „Bürgerkomitees“ in jedem Wahlkreis, welche die Aufstellung einer Direktkandidatin oder eines Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis organisieren.

Wir können gemeinsam eine NEUE POLITISCHE KULTUR schaffen, die dem Gemeinwohl dient. WER hilft bei der Gründung vom Bürgerkomitee in seinem Wahlkreis? Bitte melden Sie sich an:

loesungsideen@web.de

Frau Barbara Lochbihler, EU-Abgeordnete von den GRÜNEN, hat uns ein sehr nettes Statement gegeben, wofür wir uns herzlich bedanken. Sie hat uns auch ein Bild geschickt, wo man sehen kann, wieviel Post sie bekommen hat. Sie stimmt sicher gegen CETA.

http://www.barbara-lochbihler.de/by/news/ceta-nein-danke/

Ich bitte Sie bei der Postaktion und auch bei der Emailaktion die Abgeordneten von den GRÜNEN und LINKEN NICHT mehr anzuschreiben. Sie werden alle sicher gegen CETA stimmen.

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Wir wollen weniger Plastikmüll!

https://www.change.org/p/bundesumweltministerium-und-rat-f%C3%BCr-nachhaltige-entwicklung-pfand-und-recyclingsystem-f%C3%BCr-plastikt%C3%BCten

Hallo,

wir sind Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Wellingdorf in Kiel, Schleswig-Holstein. Im Rahmen des YES! – Young-Economic-Summit haben wir einen Lösungsvorschlag zur Reduktion von Plastikmüll ausgearbeitet.

Wir möchten robustere Plastiktüten einführen, die mit einem Pfandaufdruck, gleich denen auf PET-Flaschen, versehen sind. Bei einer ordnungsgemäßen Handhabung haben diese Plastiktüten eine längere Lebensdauer und können wiederverwendet werden. Nach der Nutzung können die Tüten zurückgegeben werden und der Pfandbetrag wird erstattet.  Das Pfandsystem soll analog zu dem Pfandsystem von PET-Flaschen aufgebaut werden.

Ein Pfand für Plastiktüten schafft einen Anreiz für Konsumenten Plastiktüten zu sammeln und diese zurückzugeben. Der Handel kann dann für ein ordnungsgemäßes Recycling und eine stoffliche Verwertung sorgen. Die Umweltverschmutzung wird drastisch reduziert und wertvolle Rohstoffe werden geschont.

Wir möchten als nächste Generation einen Beitrag zu nachhaltiger Wirtschaft und aktivem Umweltschutz leisten. Es ist höchste Zeit Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Umwelt zu schützen und für die kommenden Generationen vorzusorgen.

Unterstütze  uns und hilf mit, die Umwelt durch die Einführung eines Pfand- und Recyclingsystem für Plastiktüten zu schützen! Durch deine Unterschrift gibst du uns Rückenwind für unseren Besuch im Bundesumweltministerium. Wir brauchen viele Unterstützer hinter uns, um eine Veränderung bewirken zu können.

Wie unser Pfandsystem genau funktionieren soll, könnt ihr im Petitionsbrief oder unter http://www.young-economic-summit.org/yes-petition-2015/ nachlesen.

Diese Petition wird versendet an:
  • Rat für Nachhaltige Entwicklung
    Marlehn Thieme, Olaf Tschimpke
  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
    Barbara Hendricks
  • Landeshauptstadt Kiel
    Ulf Kämpfer

 ***
ICH  BIN  LUISE

Glyphosat-Zulassung: Die Superschurken machen’s vor ++

Freitag, 29.04.2016

Newsletter
 TTIP Demo

In drei Schritten zur Pestizid-Zulassung:
Die Superschurken machen’s vor!

Video: Zur Pestizidzulassung in drei Schritten

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

stellen Sie sich vor, Sie leiten einen Konzern, der Milliarden scheffelt – aber leider mit einem gefährlichen Pestizid, das sofort verboten werden müsste. In unserem neuen Video erklärt Ihnen unser fiktiver Superschurke Dr. Böse, wie Sie Ihr Ackergift in drei einfachen Schritten trotzdem durch die Zulassung bringen.

Jetzt Video ansehen

Das finden Sie nun doch etwas weit hergeholt? Leider läuft es bei der Wiederzulassung von Glyphosat, dem weltweit meistgenutzten Unkrautvernichter, gerade ganz ähnlich ab: Die Hersteller haben die wichtigsten Studien selbst geschrieben und halten diese bis heute unter Verschluss. Wichtige unabhängige Studien sind im Zulassungsverfahren systematisch ausgeschlossen oder falsch interpretiert worden. Und die Prüfbehörden? Verteidigen bis heute die Position, dass Glyphosat ungefährlich ist – entgegen aller Hinweise auf eine krebserregende Wirkung.

Sehen Sie jetzt was Sie tun können, um uns im Kampf gegen Glyphosat zu unterstützen, damit den „Superschurken“ doch noch das Lachen vergeht.

90.000 zeigen Merkel und Obama:
TTIP stoppen? Yes we can!

TTIP Demo

Am Wochenende wollten Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama in Hannover neuen Schwung in die TTIP-Verhandlungen bringen. Doch wir waren schon da und haben ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht: Rund 90.000 Menschen demonstrierten am Samstag für einen fairen Welthandel. Statt einer unkritischen Werbe-Show für TTIP liefen die Bilder unserer Demo über die Bildschirme.

Mit dieser eindrucksvollen Demonstration haben wir einmal mehr unter Beweis gestellt: Die Bewegung ist groß, an uns kommen selbst Merkel und Obama nicht vorbei. Wir bedanken uns bei allen, die in Hannover dabei waren und dazu beigetragen haben, die Demo zum Erfolg zu machen!

Auf unserer Website haben wir für Sie die schönsten Bilder aus Hannover zusammengestellt. Dort lesen Sie auch, was wir in den nächsten Monaten planen, um TTIP und CETA zu Fall zu bringen.

Polaroids TTIp Demo

30 Jahre Tschernobyl – Geburtsstunde des Umweltinstituts

Reaktorruine in TschernobylVor 30 Jahren ereignete sich das, was eigentlich nie vorkommen sollte: der Super-GAU. In Tschernobyl explodierte ein Atomreaktor, Unmengen an Radioaktivität wurden freigesetzt. Weite Teile Europas, darunter Bayern, wurden radioaktiv verseucht.

Zur heutigen Situation lesen Sie unsere aktuelle Meldung „Tschernobyl – noch immer nicht gegessen“

Die bayerischen Behörden haben damals die Bevölkerung buchstäblich im radioaktiven Regen stehen lassen. Obwohl sie um die lokale Verstrahlung von Luft und Boden wussten, haben sie die Informationen absichtlich zurückgehalten, um die Bevölkerung nicht „in Panik zu versetzen“.

Dies war für uns der Grund, selbst aktiv zu werden. So begannen wir, unabhängig Lebensmittel, Bodenproben und Spielsand auf Radioaktivität zu untersuchen. Die Ergebnisse haben wir, ganz anders als die bayerische Staatsregierung, zusammen mit Warnungen und Schutzempfehlungen an die Öffentlichkeit und die Medien weitergegeben. Dies war die Geburtsstunde des Umweltinstitut München e.V.!

Bis heute messen wir Radioaktivität in Lebensmitteln und in der Luft. Messwerte von Pilzen und Wildschweinen haben wir in eine interaktive Karte eingestellt.

Sichern Sie unsere unabhängige Arbeit!

Die Entwicklung des Umweltinstituts war nur möglich durch das Handeln mutiger BürgerInnen und die Unterstützung durch Fördermitglieder und SpenderInnen. Für Ihr Engagement bedanken wir uns ganz herzlich!

Unsere Ziele haben sich bis heute nicht geändert. Ihre Spenden und Beiträge sichern unsere unabhängige Arbeit für die Umwelt und den Verbraucherschutz. Jedes neue Fördermitglied erhält von uns als Dankeschön zwei Gläser Bio-Honig oder eine andere Prämie nach Wahl.

Foerdermitglied werden

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Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Stellenangebot

Zur Verstärkung unseres Teams in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Referent/in und Campaigner/in für Landwirtschaft und Gentechnik

Termine

Radioaktive Belastung 30 Jahre nach Tschernobyl

Freitag, 29. April 2016, 20:00 Uhr in der Stadtbücherei Hof, Wörthstraße 18, 95028 Hof

Pilze und Wild sind nach wie vor radioaktiv belastet – auch wenn sich die Explosion des Atomkraftwerks vor inzwischen 30 Jahren ereignete. Christina Hacker vom Umweltinstitut München referiert über die radioaktive Belastung der Lebensmittel heute und den Stand der Atomkraft in Deutschland und Europa.

Spenden

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.

Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
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Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

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Was für ein Signal! Um TTIP und CETA zu Fall zu bringen, müssen wir ab sofort Tag für Tag kräftig dranbleiben.

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Heute Abend treffen sie sich in Hannover – zum üppigen Festbankett im Schloss Herrenhausen. Bei exklusiven Speisen wollen sie TTIP wieder flott machen: Angela Merkel, Barack Obama und ein Tross von Konzernlobbyisten. Doch so sehr die Köche sich anstrengen: Der Appetit ist weg. Denn die Vorspeise war bitter für die TTIP-Fans: Mit 90.000 Menschen haben wir gestern in Hannover demonstriert – viel, viel mehr als erwartet.

Und es sind die Bilder unseres Protests, die die Medienberichte vom TTIP-Gipfel prägen: Ein Meer aus bunten Fahnen, Ballons, Papp-Figuren und Transparenten, Menschen aus der ganzen Breite der Gesellschaft. Das war das Ziel. Und es ist erreicht!

Was für ein Signal! Doch ausruhen gilt nicht.& Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir große Pläne: Vor dem Sonder-Parteikonvent der SPD im Sommer wollen Campact-Aktive die Delegierten in persönlichen Gesprächen davon überzeugen, Nein zu CETA zu sagen. Mit einem Volksentscheid in Bayern stellen wir CETA zur Abstimmung durch die Bürgerinnen und Bürger. Und für den 24. September planen wir gleich sechs Großdemos: in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München oder Nürnberg.

Damit wir das alles schaffen, bitten wir Sie herzlich, Campact ab sofort regelmäßig zu fördern. Schon mit 10 Euro im Monat helfen Sie enorm.

https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/foerdern-han/

Und hier unsere Pläne im Detail: 

  • Anfang Juni oder im September entscheidet die SPD auf ihrem Parteikonvent, dem Kleinen Parteitag, ob sie Ja oder Nein zu CETA sagt. Überall im Land sollen Campact-Aktive vorher den Delegierten erläutern, warum die von der Partei gezogen roten Linien mit dem CETA-Vertrag überschritten würden.
  • Die Bundesspitze der Grünen trommelt lautstark gegen TTIP und CETA. Doch die Grünen in den Landesregierungen, wo sie mit am Kabinettstisch sitzen, ducken sich weg. Dabei müssten sie jetzt sagen: Im Bundesrat verweigern wir CETA die Zustimmung. Dann hätte CETA dort nicht die nötige Mehrheit. Wenn die Grünen sich bis Mitte Mai nicht klar äußern, werden Campact-Aktive dies in den entscheidenden Ländern mit Online-Appellen und Aktionen vor Ort einfordern.
  • In Bayern machen wir eine ganz große Sache! Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort wollen wir CETA per Volksentscheid zur Abstimmung stellen – und gleichzeitig die TTIP- und CETA-kritische CSU-Basis gegen ihre Parteioberen mobilisieren.
  • Und am 24. September setzen wir die Serie von Großdemos fort: In Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München oder Nürnberg sollen sich gleichzeitig Zehntausende gegen TTIP und CETA versammeln. Damit werden noch viel mehr Menschen ganz leicht an einer Demo teilnehmen können – und ihre Landesregierung in die Pflicht nehmen, im Bundesrat CETA und TTIP zu stoppen.

Sie sehen: Der Köcher ist voll. Die Pfeile ins Ziel zu bringen, ist jedoch eine Kraftanstrengung, die zusätzliche Mittel benötigt. Großdemos und Aktionen vor Ort, Plakate, Flyer, Kontaktaufnahme mit Delegierten: Das alles kostet sehr viel Geld.

Wir bitten Sie daher: Fördern Sie Campact mit einem regelmäßigen Beitrag. Das gibt uns die Kraft und Flexibilität, dem komplexen Problem CETA und TTIP immer passend zu begegnen – bis die Sache vom Tisch ist. Schon mit 10 Euro im Monat bringen Sie uns nach vorne.

https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/foerdern-han/

Wenn Sie bis zum 30.4.2016 Ihre Fördererklärung übermitteln, senden wir Ihnen zur argumentativen Stärkung das Buch „Der Unfreihandel. Die heimliche Herrschaft von Konzernen und Kanzleien” von Petra Pinzler, Hauptstadtkorrespondentin und Otto-Brenner-Preisträgerin für kritischen Journalismus.

Als Campact-Förderer/in werden Sie zum jährlichen Förderertreffen eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Förder-Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.

Vielen Dank für Ihr Engagement
Maritta Strasser, Campaignerin
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen – einfach unser Förder-PDF ausdrucken und an Campact senden.

 ***

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Petition richtet sich an Staatsanwaltschaft Aachen Containern ist kein Verbrechen!

https://www.change.org/p/staatsanwaltschaft-aachen-containern-ist-kein-verbrechen

In Deutschland werden jährlich 11 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel mit einem Wert von etwa 25 Milliarden Euro auf den Müll geworfen. Um diese Zahl etwas greifbarer zu machen: Die Verbraucherzentrale hat errechnet, dass 275.000 voll beladene Sattelschlepper zum Transport notwendig wären. Hintereinander gestellt entspricht das der Strecke von Düsseldorf nach Lissabon – Hin und zurück¹. Vom Feld bis zu Verbraucher_innen werden bis zu 50% der Lebensmittel vernichtet².

Die Gründe dafür sind vielfältig. Komplett lässt sich das auch bei der besten Planung nicht vermeiden, aber ein großer Teil davon ist durchaus einkalkuliert: Supermärkte beispielsweise sortieren Ware kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums aus. Auch gutes Obst, Gemüse und Brot landet schnell mal in der Mülltonne. Wir halten das für eine unhaltbare Verschwendung. Während sie in Frankreich und Italien verboten wurde, gibt sich die deutsche Regierung mit Absichtserklärungen einiger Supermarktketten zufrieden³.

Es gibt viele Menschen, die sich damit nicht abfinden wollen. Einige von ihnen gehen Containern. Containern heißt, die guten Lebensmittel wieder aus den Müllcontainern herauszuholen. Es ist beeindruckend und erschreckend, welche Massen an guten Lebensmitteln da zum Vorschein kommen.

Vielen Supermärkten ist das Containern ein Dorn im Auge. Denn was die Leute sich unbezahlt nehmen, werden sie nicht kaufen. Viele schließen ihren „Müll“ deswegen ein, immer wieder werden auch Chemikalien darauf ausgeleert. Wir wenden uns gegen diese Logik. Lebensmittel sind nicht für Profite da, sondern zum Essen! Einige Supermärkte handeln da anders und geben überschüssige Ware an Tafeln oder Foodsharing.

Die herrschende Politik steht klar auf der Seite der Unternehmen und Handelskonzerne. Anstatt gegen die immense Lebensmittelvernichtung vorzugehen, werden Containernde kriminalisiert: Immer wieder gibt es Anzeigen gegen sie. So auch aktuell in Aachen: Zwei Menschen müssen sich wegen „schweren Diebstahls“ vor Gericht verantworten, weil sie gutes Essen aus Mülltonnen gerettet haben.

Wir fordern:

– die sofortige Einstellung des Verfahrens!

– die Entkriminalisierung des Containerns!

– das Verbot, genießbare Lebensmittel in Landwirtschaft, Handel und Industrie zu vernichten!

In jedem Produkt stecken gewisse Ressourcen: Arbeitskraft, Energie, Wasser, Boden und vieles mehr. Derzeit werden in den Industrienationen doppelt so viele Lebensmittel produziert wie benötigt. Das bedeutet auch: Doppelt so viele Ressourcen werden verbraucht.

Ein paar praktische Beispiele: 50% der für Nahrungsmittelproduktion benötigten Landfläche könnt eingespart werden. Die Lebensmittelpreise könnten halbiert werden. Diese enormen Ressourcen könnten aber auch verwendet werden, um die wirklich benötigten Lebensmittel hochwertiger zu produzieren. Und das zu deutlich höheren Löhnen. Dafür wollen wir uns einsetzen.

Ressourcen sollten so genutzt werden, dass sie gesamtgesellschaftlichen Interessen dienen – und nicht den Profiten von ein paar wenigen Unternehmen.

¹ https://www.verbraucherzentrale.de/lebensmittelverschwendung

² http://www.sueddeutsche.de/panorama/studie-zur-lebensmittelindustrie-die-haelfte-aller-nahrungsmittel-landet-im-muell-1.1569461

³ http://www.stern.de/wirtschaft/in-frankreich-muessen-supermaerkte-nicht-verkaufte-lebensmittel-spenden-6685802.html