Archiv der Kategorie: NATUR

January 20, 2017 Message from Grandma Chandra

Light and Frequencies

Hello Soul Family!
 
The amount of Light and Frequencies coming into Planet Earth have continued to increase since the Planet Ascended to the 13th Dimension during the Winter Solstice of 2016.
 
Many Light Workers have reported experiencing changes in sleep patterns and energy levels. Some have also commented that they are going into a deep sleep for short periods while sitting in a relaxed state or that they feel like they are drifting off in their own little world. 
 
What is happening is Light Workers are going to other dimensions to access information. Although they may not remember the information when back in the physical body they are becoming conscious of the fact that they have left their body and are returning to it. This is part of the Awakening process and the transition into the Ascended Body.

Up until this time we have been doing our Planetary work on the other dimensions. Awakening is a process that will allow us to gradually bring through more and more information and eventually we will remember what we see and do in all the dimensions.

I love you All,
Grandma

Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding 
Hugs and Love to all of you,
 
 Gma and Cat 
                              

Mehr Netto vom Brutto – für die Familie

 

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Berlin, den 20.1.2017

Steuerbelastung: Wie der Staat Politik gegen die Familie macht

Sie kennen doch diese teuren Wohnaccessoires von zweifelhafter Qualität, die niemand wirklich braucht. »Gehobenen Nichtbedarf« nennt man das. Auch Familienpolitik in Deutschland ist so ein »gehobener Nichtbedarf«. Was von der Firma Schwesig & Co. angeboten wird, braucht man einfach nicht.

Das bisschen Geld zum Beispiel, das uns der Staat im Rahmen seiner unzähligen familienpolitischen Maßnahmen in die eine Tasche hineinsteckt, zieht er uns mehrfach aus der anderen wieder heraus: Die Familie und das Geld – das wird unser Jahresthema 2017.

Im vergangenen Jahr haben wir vor allem gegen die ideologische Zerstörung der Familie gekämpft. Diesen Kampf werden wir fortsetzen. In diesem Bundeswahljahr werden wir aber vor allem gegen die finanzielle Ausbeutung der Familie kämpfen: Mehr Netto vom Brutto! Die Familie muss wieder finanziell atmen können. Es darf nicht sein, dass wir Bürger sie uns »nicht leisten« können.
Infografik / Die Belastung steigt weiter
Das deutsche Steueraufkommen hat mit einem Anteil von 22,3 Prozent am Bruttosozialprodukt unter der Regierung Merkels einen neuen Höchststand erreicht. Im letzten vollen Jahr der Regierung Schröder (2004) waren es 2,8 Prozentpunkte weniger – ein Unterschied von 90 Milliarden Euro oder mehr als 2.000 Euro (!) pro Kopf der 43,8 Millionen Werktätigen. Der Staat hat immer mehr Geld zur Verfügung und der Bürger immer weniger im Portemonnaie. Schuld daran ist unter anderem die kalte Progression, die immer niedrigere Einkommen der Spitzenbesteuerung unterwirft.

In dieser dramatischen Lage wünscht uns Ministerin Schwesig schlappe 300 Euro Familiengeld für den seltenen Fall, dass beide Elternteile ihre Arbeitszeit reduzieren können und wollen. Von dem, was Eltern an den Staat abgeben müssen, bekommen sie nur Brosamen zurück. Ein leicht durchschaubares Spiel.

http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Berufstaetige-Muetter-Elterngeld-Interview-Bundesministerien-SPD-Familie-Familienminister-Familienministerien-Wahlkampfthemen;art735,9472892

Die wahre Lösung heißt: Mehr Netto vom Brutto! Dann könnten alle Betreuungs- und Regulierungspläne aus dem Hause Schwesig wegen gehobenen Nichtbedarfs sofort gestrichen werden. In Deutschland ist Familienpolitik aber immer öfter Politik gegen die Familie. Wir werden aufzeigen, warum. In jedem einzelnen Fall. Und mit Ihrer Hilfe.

Mit herzlichen Grüßen


Sven von Storch

PS:  Die deutsche Politik ist familienfeindlich. Wir werden das beweisen und den Finger in die vielen offenen Wunden legen. In großem Umfang geht das nur mit Ihrer Spende.  5, 15, 30 oder … Euro hier von Ihnen ermöglichen eine schonungslose Aufklärungsarbeit – für das Wohl der Familien in Deutschland in diesem wichtigen Wahljahr und darüber hinaus. Stellen wir die Weichen gemeinsam!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77, BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

 

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Facebook

Mathias von Gersdorff – Aktion KiG

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, 20.01.2017

wir befinden uns in einem erbitterten Kampf gegen die Einführung der irrsinnigen Gender-Ideologie in den Schulen und in weitere Bereiche des gesellschaftlichen und politischen Lebens.

Die Gender-Lobby tut alles, um Fakten zu schaffen und Gender zu einer regelrechten Staatsideologie in Deutschland zu machen.

Doch der Widerstand wächst und wächst.

Vor allem in Facebook sind wir in der Lage, viele Menschen zu erreichen.  

Dies ist besonders erfreulich, weil 28 Millionen Deutsche täglich Facebook nutzen.

Wir müssen deshalb unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook noch präsenter machen und diese Menschen erreichen!

Deshalb möchte ich um Ihre Unterstützung bitten, indem Sie unsere Seite in Facebook mit „Gefällt mir“ anklicken: https://www.facebook.com/aktionkig/

„Liken“ Sie uns bitte in Facebook. Markieren Sie bitte unsere Seite https://www.facebook.com/aktionkig/ mit „Gefällt mir“.

Auf diese Weise können wir viel mehr Menschen erreichen.

Vor allem die Jüngeren, die besonders oft die sozialen Netzwerke besuchen und in diesen kommunizieren.

Helfen Sie uns, damit sich unsere Botschaft weit in den Tiefen des Internets ausbreitet.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Durch Anzeigen bewerben wir unsere Aktionen und berichten über die Angriffe auf die Unschuld der Kinder in Facebook. Bitte unterstützen Sie unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken mit Ihrer Spende.

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

umverkehR sagt Nein zum NAF

Guten Tag S.

umverkehR sagt Nein zum NAF, denn wer Strassen sät wird Verkehr ernten.
umverkehR lehnt die Verfassungsänderung «Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds» (NAF) in der geplanten Form ab. Der NAF ist zu stark auf den Ausbau von Strasseninfrastrukturen ausgerichtet. Gerade in Agglomerationen, wo die grössten Staus bestehen, kann das Verkehrsproblem auf intelligentere Art gelöst werden.

http://www.umverkehr.ch/medien/2017-01-18-nein-zum-naf

Lesen Sie mehr

Mit umverkehRten Grüssen,
Daniel Costantino
Kampagnenleiter
http://www.umverkehr.ch/spenden/umverkehr-unterstuetzen

Spenden

Über umverkehR: umverkehR ist eine verkehrspolitische Umweltorganisation und parteipolitisch unabhängig. Wir setzen uns für eine ökologische, sozialverträgliche und zukunftsweisende Mobilität ein. umverkehR entwickelt verkehrspolitische Visionen auch jenseits realpolitischer Sachzwänge.

umverkehR
umverkehR

Kalkbreitestrasse 2 | 8036 Zürich | Schweiz

It’s Over for Ringling Bros. Circus!

PETA
Breaking News

Dear Sylvia,

As of May 2017, the saddest show on Earth for wild animals will end. Thirty-six years of PETA protests and documenting animals who were beaten, left to die, and much more has reduced attendance to the point of no return. All other animal circuses, roadside zoos, and wild-animal exhibitors—including marine amusement parks like SeaWorld and the Miami Seaquarium—must take note. Society has changed, eyes have opened, and people know now who these animals are and that it is wrong to capture and exploit them.

Thank you to everyone who has picked up a protest sign, passed out leaflets, written letters, shared videos, called legislators, spoken to family, and been part of this relentless pursuit of freedom for animals. This would not have happened without you.

http://www.peta.org/blog/dreadlock-kitty-grooming-neglect-horror-stories-photos/

With happiness and gratitude from Ingrid, Tracy, the Captive Animal Department, and all of us here at PETA.

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

A January 13, 2017 Message from Grandma Chandra

January Full Moon 2017

Hello Soul Family!

The first Full Moon of the year falls in the watery and intuitive sign of Cancer on January 12th, 2017. 

Being the first Full Moon for the year, this Cancer Moon is going to be highlighting part of the journey that we are destined to take in the next 12 months. 
 
It is also going to be calling on us to step into our Truth and embrace that Inner Power that we all have inside. There is a lot of Energy and tension that allows us to change or update all that no longer serves us.

This January Full Moon is planting the seed for revolutionary energy to flourish over the coming years in our own lives and the Planet’s. 
 
It is a time to bring up all that is dark within and without so it may be transformed into the Light.  The Universe will assist, take the ride. Emotions will come up for you and the Planet at large. Cancer rules emotions. Acknowledge them, release and let go.
I love you All,
Grandma
 
Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
chandrawhalecoding
Hugs and Love to all of you,
 
 Gma and Cat 
                                                                                                                  

Protestieren: Gegen Uran im Wasser!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Seit Jahren warten die Menschen in Sangerhausen im Südharz auf sauberes Trinkwasser – ohne die hohe Belastung durch Uran, Sulfat und Nitrat. Doch der zuständige Verband verschleppt den Bau einer Wasserleitung immer weiter – und redet sich jetzt in einer Antwort auf unsere Protestaktion raus. Damit gefährdet er die Gesundheit insbesondere von Babys und Kleinkindern. Unterschreiben Sie unsere E-Mail-Petition, damit endlich sauberes Wasser fließt – und sagen Sie es weiter! Damit setzen Sie ein Zeichen auch für andere Orte mit hohen Uran-Werten in Deutschland!

Appell unterzeichnen: gegen Uran im Trinkwasser!

Hallo und guten Tag, 

es ist noch nicht lange her, da haben wir Ihnen von Selina und ihrer Schwester Sophie berichtet: Die beiden jungen Frauen leben in Sangerhausen, einer 30.000 Einwohner-Stadt im Südharz. Dort ist das Trinkwasser stark belastet mit Uran sowie mit Nitrat und Sulfat.

Seit Jahren warten die Menschen auf einen nur acht Kilometer langen Anschluss an unbelastetes Trinkwasser aus einer nahegelegenen Talsperre. Das Geld dafür ist seit langem bewilligt und bereitgestellt – aber der zuständige Wasserverband Südharz hat den Baubeginn bis heute nicht terminiert. Deshalb haben wir eine E-Mail-Aktion gestartet, damit endlich sauberes Trinkwasser fließt. Unterzeichnen Sie jetzt hier, und helfen Sie den Menschen in Sangerhausen. Rund 15.000 Menschen haben schon unterschrieben – seien Sie jetzt auch dabei! Und wenn Sie schon mitgemacht haben, dann leiten Sie diese E-Mail weiter!

www.uran-aktion.foodwatch.de

Und was sagt der Wasserverband Südharz dazu? In einem Antwortschreiben an foodwatch vom 11. Januar verweist er auf das komplizierte Planungsverfahren. Allerdings hätte man damit schon längst beginnen können – wie kürzlich das Umweltministerium in Sachsen-Anhalt kritisiert hat: „Im Dezember 2013 hatte der Wasserverband Südharz die Umstellung des Versorgungsgebiets Sangerhausen auf Fernwasser beschlossen. Zweieinhalb Jahre später, im August 2016, entschied der Verband dann ein Plangenehmigungsverfahren zu beantragen. Durch Verzögerungen bei der Planung und Beantragung kann das Genehmigungsverfahren jedoch nicht mehr in 2016 abgeschlossen werden.“

Damit die Menschen in Sangerhausen noch in diesem Jahr sauberes Trinkwasser bekommen, muss schnellstmöglich mit dem Bau der Leitung begonnen werden. Und dafür muss der Wasserverband jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen! Denn insbesondere die Schwächsten – Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere – sind damit fortlaufend einem großen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

Für Trinkwasser gilt seit dem 1. November 2011 ein Grenzwert von zehn Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser Wert ist aber, wie sich aus einer Analyse der EU-Gesundheitsbehörde EFSA klar ableiten lässt, nur für Erwachsene unbedenklich. Babys und Kleinkinder sind dagegen erst bei deutlich geringeren Uran-Belastungen sicher geschützt.

Helfen Sie mit uns zusammen den Menschen in Sangerhausen, unterzeichnen Sie unsere E-Mail-Aktion, damit
– der Wasserverband einen verbindlichen Zeitplan bis Ende Januar vorlegt,
– der Bau der Anschlussleitung bis Ende 2017 abgeschlossen wird
– und die besonders schutzbedürftigen Sangerhäuser bis dahin mit Ersatzwasser versorgt werden.

Hier jetzt mitmachen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Wir kämpfen schon seit Jahren für sauberes Trinkwasser. Nicht nur in Sangerhausen, auch an einigen anderen Orten in Deutschland sind die Uranwerte im Trinkwasser sehr hoch. Wir fordern eine Grenze von zwei Mikrogramm Uran je Liter Trinkwasser, damit auch Babys, Kleinkinder und Schwangere ausreichend geschützt sind. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit! Wir agieren unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanzieren uns aus Förderbeiträgen und Spenden. Wir sind ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Antwortschreiben des Wasserverbands Südharz vom 11. Januar 2017
Pressemitteilung des sachsen-anhaltinischen Umweltministeriums vom 19. Dezember 2016
Hintergründe zu Uran im Trinkwasser
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Animals Documented Living in Filth, Neglected for CBS Show & Hollywood Movies

PETA
Breaking News
Sur, who staff said was used in a TV mini-series, had no bedding. This photo was captured following an overnight low temperature of 49 degrees.
Dear Sylvia,

PETA’s latest-breaking eyewitness investigation, of Birds & Animals Unlimited (BAU)—a leading animal supplier to the film and television industries—found that animals were denied adequate veterinary care, kept in filthy conditions, and confined to depressing, barren, pound-like enclosures.

Miss Piggy, who BAU employees claim was used as a piglet in the movie College Road Trip, was emaciated and had raw, sometimes bloody sores all over her side. The ranch manager told the eyewitness that she was suffering from melanoma, but she didn’t receive any treatment for her condition.

As you can see in this eye-opening video, PETA’s eyewitness documented that animal „actors“ suffered from inadequate veterinary care and were denied the most basic comforts while living in barren and sometimes filthy conditions.

Together, we can help stop the use of animals in film, television, and advertising. Don’t support productions that insist on using live animals, and take action today to urge CBS to stop using live animals—some of whom are from BAU—in its show Zoo.

http://investigations.peta.org/hollywood-trainer-fails-animals/
Sincerely,
Debbie Metzler signature

Debbie Metzler, M.S.
PETA Foundation

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Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Bringen wir 560 Hunde gesund durch den Winter

Helfen Sie mit! 11.01.2017
Logo
Jede Spende hilft.
dürfen wir Ihnen heute Mara vorstellen? Eine verpfuschte Operation am Rückgrat machte die Hündin zu einem Pflegefall. Der Besitzer setzte sie einfach auf die Straße. Erst im Tierheim Speranta lernte Mara mithilfe ihres Rollstuhls wieder laufen.

Mara ist nur ein Beispiel von 560 Hunden im Tierheim, die dem gefährlichen Leben auf Rumäniens Straßen entkommen sind. Sie benötigen alle Wärme dieser Welt.

Jetzt müssen wir neue Hunde-Gehege bauen (das Tierheim wurde vor elf Jahren aus der Not heraus nahe Bukarest mit provisorischen Gehegen errichtet).

Von den 168 Gehegen sind mindestens 150 von Grund auf zu erneuern, damit diese den kalten Tagen künftiger Winter standhalten. Und für dieses Großprojekt (die Pläne sind fertig – der Neubau wird 170.000,- kosten) brauchen wir dringend Ihre Unterstützung!

Jetzt helfen!

Ihr VIER PFOTEN Team

Helfen Sie mit!

Wildtierarche Rodgau muss erhalten bleiben!

https://www.change.org/p/wildtierarche-rodgau-muss-erhalten-bleiben

Die Wildtierarche Rodgau kümmert sich als gemeinnütziger Verein durch ihre Vorstandsvorsitzende Petra Kipper seit ca. 30 Jahren um einheimische und exotische Wildtiere, die in Not geraten sind. Aufgrund von einigen Unklarheiten in der Gesetzeslage bzw. der Gesetzesanwendung und dem unverhältnismäßigen Behördendruck, droht dem Verein die komplette Schließung. Da es in Deutschland keine Alternativen zu solchen Einrichtungen gibt, würde es im Falle der Schließung eine nicht behebbare Lücke im Wild- und Exotentierschutz entstehen. Wir wollen es jedoch nicht klaglos hinnehmen und uns für die Tiere und für den Erhalt der Wildtierarche Rodgau einsetzen!

WE HAVE A DREAM:

Jede einzelne Stimme, die diese Petition unterstützt, macht uns stärker und verteidigt damit unsere gemeinsame Zukunft, weil zu einer modernen Gesellschaft ein respektvoller Umgang mit der Tierwelt einfach dazu gehört, unabhängig davon, ob es sich um die Wild- oder Haustiere handelt!

Bitte unterstützt uns auch mit einer Spende bei EcoCrowd !

Diese Petition wird versendet an:

  • Landrat des Kreises Offenbach
    Oliver Quilling
  • Landestierschutzbeauftragte
    Dr. med. vet. Madeleine Martin
  • Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Priska Hinz