Archiv der Kategorie: NATUR

The Autism Epidemic and How to Stop It

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Neuigkeit zur Petition 22.02.2017: Army Corps räumen heute die Camps – unter Gewaltandrohung

https://www.change.org/p/unterst%c3%bctzt-die-sioux-in-standing-rock-beim-schutz-der-wasserreserven-der-erde/u/19483388

Kathleen Komolka

Deutschland

22. Feb. 2017 — Heute ist ein schwarzer Tag für den Standing Rock Sioux Tribe und alle Wasserschützer in den Camps.

Heute ist der Tag an dem die Army Corps die Camps Oceti Sakowin, Rosebud und große Teile des Sacred Stone Camps ab 2:00 Uhr Ortszeit räumen wollen.

Unter der massiven Androhung, dass wer das Camp nicht bis 12:00 Uhr Ortszeit verlassen hat, gewaltsam entfernt werden wird!

Der Stamm und die weltweiten Unterstützer rufen daher um 2:00 Uhr Ortszeit zu Gebeten auf. Bitte schließt euch an und lasst uns gemeinsam mit und für unsere Wasserschützer beten!

Bereits in den gut letzten 2 Wochen hat sich die Situation drastisch zugespitzt. Beim Versuch das Last Child Camp zu errichten kam es zu Massenfestnahmen von über 70 Wasserschützern und zu fragwürdigen Haft- und Verhandlungsbedingungen, bei denen die Rechte der Wasserschützer, MENSCHENRECHTE, mal wieder mit Füßen getreten wurden.

Seit Tagen werden keine Protestanten oder Menschen mit Schlafsäcken oder Verpflegung in die Camps gelassen, sondern schon vorher weitläufig von der Polizei und den Army Corps abgefangen und am Weiterreisen gehindert. Damit werden sie am Rechten ihre Meinung und ihren friedlichen Protest von Mutter Erde und zum Schutz des Wassers kundzutun und den Menschen in den Camps beizustehen gehindert. Auch hier in ihren Grundrechten verletzt.

Chief Avrol Looking Horse, der Träger der weißen Büffelpfeife und eine wichtige und weise spiritueller Persönlichkeit ist nach Standing Rock zurück gekehrt um den Menschen vor Ort heute beizustehen und sie in ihrem Glauben zu stärken.

Lasst ihn uns dabei unterstützen und heute viele gute und starke Gedanken und Gebete nach Standing Rock senden.

Water is Life. Mni Wiconi. Protect the sacred. Let’s stand with Standing Rock…


 

 

Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA ++ Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

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15.02.2017

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Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

— es liegt bei UNS das ERLAUBEN oder IGNORIEREN… bei  UNS  und  BAUERN/ LANDWIRTEN. — HANAH und  LUISE —

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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gestern hat das Europäische Parlament in Straßburg grünes Licht für das europäisch-kanadische Abkommen CETA gegeben. Mit 408 zu 254 bei 33 Enthaltungen stimmte die Mehrheit der Abgeordneten dafür. Damit kann das Abkommen nun vorläufig in Kraft gesetzt werden. Am selben Tag entschied das bayerische Verfassungsgericht über unser Volksbegehren „Nein zu CETA!“. Die bayerischen Bürgerinnen und Bürger dürfen demnach nicht über CETA abstimmen.

Diese beiden Nachrichten sind bitter für uns: In den letzten drei Jahren haben wir eine riesige, internationale Bewegung gegen unfaire Handelsabkommen aufgebaut. Doch trotz der fundierten Kritik und dem überwältigenden Protest konnten wir keine Mehrheit der Europaabgeordneten für unser Ziel gewinnen. Das Gerichtsurteil verbaut uns außerdem den Weg CETA über ein Volksbegehren zu verhindern. Wir sind uns sicher: Eine Mehrheit hätte gegen das Abkommen gestimmt.

Trotz dieser Rückschläge ist CETA noch nicht durch, denn rund 40 Parlamente der EU-Mitgliedstaaten müssen noch zustimmen. Sagt nur eines davon „Nein!“, scheitert CETA und die vorläufige Anwendung muss beendet werden. Bis die Ratifizierung in den EU-Staaten beginnt, können allerdings noch Monate oder sogar Jahre vergehen.

Weitere Fragen und Antworten zu den gestrigen Entscheidungen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

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Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

Europas Chemieriesen Bayer, BASF und Syngenta klagen vor dem Europäischen Gericht gegen die EU-Kommission und drohen mit Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe. Sie fordern die Aufhebung eines Teilverbots, das die EU-Kommission im Jahr 2013 für einige besonders bienengefährliche Pestizide ausgesprochen hat.

Es handelt sich dabei um sogenannte Neonicotinoide, die bereits in sehr geringen Mengen eine dauerhafte Störung des zentralen Nervensystems auslösen und zum Tod von Bienen und anderen Insekten führen. 2008 starben innerhalb kurzer Zeit über 11.000 Bienenvölker am Oberrheingraben an giftigen Staubwolken, die bei der Aussaat von mit Neonicotinoiden gebeiztem Saatgut entstanden waren.

Diesen Mittwoch hat die entscheidende Phase des Verfahrens begonnen. Wenn das Gericht den Chemiekonzernen recht gibt, werden nicht nur die Bienen den extrem giftigen Stoffen wieder ausgesetzt, sondern es könnte auch in Zukunft deutlich schwerer werden, umwelt- und gesundheitsschädliche Pestizide zu verbieten. Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Publicare Marketing Communications GmbH
Harald Nestler
Vorstand

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Hoffnung für unser Katzenasyl!Futtertransport nach Bulgarien! Medien

http://www.respekTiere.at


Hoffnung für unser Katzenasyl!Futtertransport nach Bulgarien! Medien

Die gute Nachricht kommt zuerst – sie erinnern sich bestimmt, in ‚unserem‘ Katzenheim in der Slowkei spitzte sich die Situation in den letzten Wochen wieder einmal dramatisch zu! Die Herberge stand zuletzt kurz vor dem völligen Aus, und nur durch eine Umstrukturierung des leitenden Vereines AOZ und einer Bestätigung unsererseits an die hohe Politik unsererseits, dass wir auch in Zukunft mit aller Kraft unterstützen werden, ergab sich eine letzte Chance das Asyl zu retten. Die hochverehrte Abgeordnete Dipl. Ing. Arch. Elena Pätoprsta nahm sich schließlich der Sache an und brachte sie unter dieser neuen Konstillation einmal mehr in das Parlament – und siehe da, der erste Schritt ist ein erfolgreicher gewesen, die übrigen Abgeordneten haben der Resolution zugestimmt!!!! Jetzt muss nur noch der Bürgermeister von Bratislava unterschreiben, dann könnten wir endgültig durchatmen. Aber das wird noch ein schwerer Weg, hat sich doch gerade dieser zuletzt gegen eine Weiterführung der Katzenherberge ausgesprochen… Wir werden – wir MÜSSEN – auch diese Hürde nehmen! Mehr Infos dazu gibt es in Kürze!
 

Foto: wir durften im letzten Jahr im Parlament selbst vorsprechen, was aus heutiger Sicht besonders wichtig war!

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Wir möchten uns bei Ihnen wieder einmal herzlichst bedanken – nur durch Ihre andauernde Hilfe ist es uns überhaupt erst möglich zu helfen! Heute zum Beispiel konnten wir dieser Tage einen weiteren Hundefuttertransport nach Sofia senden, wo die Nahrungsmittel nach vielen Wochen der Tiefsttemperaturen dringenst gebraucht werden! Mehr als 500 kg der lebensrettenden Naturalien luden wir in den Klein-Lkw, und stellten somit die Versorgung für viele Straßenhunde sicher!
Schon nähern sich die nächsten Aufgaben mit Riesenschritten, allen voran das große Kastrationsprojekt in Temeswar ab dem 3. April! Dorthin sollten wir dann auch wieder hunderte Kilos an Hundefutter mitbringen; all das kann nur funktionieren, weil Sie immer zur Stelle sind… einfach großartig!
   
Fotos: Tom und Alexander beim Verladen der Güter!
Am Wochenende findet die ‚Hohe-Jagd‘ in Salzburg statt, ihreszeichens eine der größten Messen für Jagd und Angeln in Europa! Wir werden selbstverständlich wieder vor dem Halleneingang zu finden sein, und zwar am Donnerstag, 16.02., von 10-17 Uhr, am Freitag 09-17 Uhr und am Sonntag von 11-17 Uhr! Wahrscheinlich wird es auch am Samstag eine Kundgebung geben, aber das ist noch nicht ganz sicher – nähere Infos bekommt Ihr natürlich unter info@respektiere.at! Am Donnerstag wird der Verein gegen Tierfabriken (www.vgt.at) ebenfalls mit vor Ort sein!
Sozusagen als Auftakt zur Demowoche bat der ORF Salzburg zu einem Interview bezüglich der Thematik. Das staatliche österreichische Fernsehen und der ORF-Radio-Sender werden sich dieser Woche eingehender mit der Jagd befassen. Die Fragestellung heute richtete den Fokus auf die erbärmlichen Auslandsjagden. Zu Hören werden Teile des Interviews in den Morgennachrichten am Donnerstag, dem Tag des Messebeginns sein, und zwar im Radio Salzburg (http://salzburg.orf.at/radio/) salzburg.orf.at/radio/um 6.30, 7.30 und 8.30 Uhr!
 
Foto: Tom im Interview mit ORF-Redakteurin Ulli Wolf

 
Die ehrwürdigen ‚Niederösterreichischen Nachrichten‘, NÖN‘, berichteten in ihrer Ausgabe diese Woche einmal mehr von den letzten Einsätzen im rumänischen Temeswar. Wir freuen uns natürlich riesig über solche Artikel, stellen sie doch sicher, dass viele, viele Menschen von den Bemühungen erfahren und auf diese Art und Weise dann direkt mithelfen können! Denn nur durch die Unterstützung von freiwilligen HelferInnen und jeder Menge an Sachspenden können derartige Projekte letztendlich überhaupt erst durchgeführt werden!
Wir möchten den Platz hier nützen um unseren allergrößten Dank auszusprechen, dafür, dass die Niederösterreichischen Nachrichten und ganz besonders Sie, liebe TierfreundInnen, immer da seid, wenn es darum geht, Tieren in Not zu helfen!

Wenn Sie ein paar Minuten Ihrer Zeit erübrigen können, bitte schreiben Sie der Redaktion! Je mehr Reaktionen auf solche Berichte kommen, desto mehr werden die ZeitungsmacherInnen auch in Zukunft über Tierschutzthematiken berichten!
Redakteur Thomas Werth,
t.werth@noen.at
redaktion.krems@noen.at

 
 
Achtung, Achtung! In den kommenden Wochen erwartet uns eine Vielzahl von schweren Aufgaben!
Vom 16. bis zum 19.02. findet wieder die ‚Hohe Jagd‘ in Salzburg, eine der größten Fachmessen zur Jagd und Fischerei, statt! Natürlich werden wir so oft als möglich vor Ort sein – fix am Donnnerstag (mit dem VGT) 10-17 Uhr, Freitags 10 bis 17 Uhr, Sonntags, 11 bis 17 Uhr!

Sa., So., 25. und 26. Februar, findet der ‚Animal Liberation Workshop‘ in Linz statt – wir werden am Samstag einen Vortrag über die Arbeit von RespekTiere halten!
Sonntag, 26.02., Metzgersprung bei der Franziskanerkirche vor dem Dom in Salzburg! RespekTiere ist natürlich wie jedes Jahr vor Ort, Beginn der spektakulären Demo 9 Uhr!

Anfang März: 7. RespekTiere-Anti-Schlachthoftage sei dabei!!!!

Vorschau auf April: Großer Kastrationseinsatz in Temeswar: 03.-10. April! 13.-19.April: Zirkus Krone mit allen seinen Wildtieren in Ainring/Bayern (nur wenige Kilometer von der österr. Grenze entfernt)! 15. April: 11. RespekTiere-Kreuzzug für Tierrechte! 29. und 30. April: Großer RespekTiere-Flohmarkt!

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Wirksamkeit von Luzifer und Ahriman

http://www.anthroposophie-lebensnah.de/lebensthemen/das-boese-widersachermaechte/wirksamkeit-von-luzifer-und-ahriman/

Das Böse – Widersachermächte

AUSZÜGE AUS BÜCHERN UND VORTRÄGEN
VON DR. MED. MICHAELA GLÖCKLER

Ist heute nicht ein starkes Bewusstsein für die Wirksamkeit des Bösen notwendig?

Es ist heute mit Sicherheit genauso notwendig, das Wesen des Bösen klar zu erkennen, wie es notwendig ist, einen Weg zu Christus zu finden (vgl. Biographiearbeit: Biographiearbeit als Weg zu Christus). Und so wie das kleine Kind in den ersten drei Lebensjahren beim Gehen-, Sprechen- und Denkenlernen zeigt, wie an ihm und durch es die Christuskräfte wirksam sind (vgl. Religion: Das leiblich-religiöse Verhalten des Kindes), so haben auch die Mächte des Bösen – im Neuen Testament Satan und Diabolos genannt, in der Anthroposophie Ahriman und Luzifer – an der menschlichen Natur Anteil:

Luzifer

offenbart sich im Hang des Menschen, sich in Abstraktionen zu verlieren, abzuheben von der Wirklichkeit, sich in schöne Illusionen einzuspinnen und den Rest der Welt zu vergessen. Luzifer wirkt aber auch in jeder illusionären Selbstüberschätzung und – so erschreckend das klingen mag – in dem elementaren Bedürfnis, alles richtig zu machen und sich keine Fehler zuschulden kommen zu lassen und, wo sie doch geschehen, sie nach Möglichkeit zu vertuschen.

Eine christliche Haltung wäre im Gegensatz dazu die Bereitschaft, Fehler zuzugeben, sich und anderen zu verzeihen, Toleranz zu entwickeln und dennoch nicht bequem zu werden und alles laufen zu lassen, sondern sich ehrlich anzustrengen, immer wieder neu das Beste zu versuchen.

  • Luzifer wirkt primär über unser bewusstes Gedanken- und Gefühlsleben,
  • Ahriman mehr über das unbewusste Willens- und Emotionsleben.

Ahriman

inspiriert uns, unsere tierische Natur hemmungslos auszuleben, die Bequemlichkeit zu suchen und die technische Entwicklung so zu lenken, dass der Mensch immer mehr zum genüsslichen Zuschauer wird und selbst gar nicht mehr aktiv in die Geschehnisse eingreifen möchte. So zeigt sich Ahrimans Macht in vielen Dingen, die uns heute beherrschen und zwingen und dennoch so stark dem Bewusstsein entzogen sind, dass man es kaum bemerkt. Er wirkt in den Geldflüssen, den Sachzwängen, den technischen Notwendigkeiten.1

Wenn man beginnt, sich mit der Realität des Bösen zu befassen, ist es wichtig, sich von Anfang an dabei klarzumachen, dass man dem Bösen nicht entfliehen kann, da es tief mit unserer eigenen Natur verbunden ist, sondern dass die Kräfte des Bösen in den Dienst des Guten gestellt werden müssen. Das ist in dem Maße möglich, in dem man das Böse erkennt und die Art seiner Wirksamkeit durchschaut.

Vgl. „Wie ist Entwicklung zur Selbständigkeit und Gemeinschaftsbildung vereinbar?“ aus „Die Heilkraft der Religion“, Stuttgart 1997**

  1. Vgl. Rudolf Steiner, Der innere Aspekt des sozialen Rätsels. Luziferische Vergangenheit – Ahrimanische Zukunft. GA 193; R. Bind, F. Carlgren, F. Dörmann, Ahriman. Profil einer Weltmacht. Stuttgart 1996.

Unterdrückte Individualität – die Ursache aller menschlichen Probleme

http://quer-denken.tv/unterdrueckte-individualitaet-die-ursache-aller-menschlichen-probleme/

 

04. Februar 2017  Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Tatsache, daß nicht Geld sondern die Steuerung der menschlichen Vorstellungskraft der Schlüssel zur Macht ist. Das Thema ist düster. Doch für den Aufbruch in ein individuelles, kraftvolles und erfüllendes Leben muß man sich erstmal seiner tatsächlichen Lage bewußt werden. Dazu dient dieses Gespräch. Mit der Angewandten Simplonik, die Ulrich Mohr vor vielen Jahren begründet hat, kann man anschließend klar, orientiert und bereits zuhause die ersten wirkungsvollen Schritte tun.

ALLES LESEN …

gegen den Strom

Sie kämpfen für uns alle! Bitte unterschreibt: Holzfäller raus aus dem Wald!

Indigene blockieren eine Straße in West-Malaysia

Sie kämpfen für uns alle! Bitte unterschreibt: Holzfäller raus aus dem Wald!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Norden Malaysias lebt das friedfertige Volk der Temiar im Einklang mit der Natur. Doch jetzt ist ein Kampf ums Land entbrannt. Holzfäller dringen immer tiefer in den Wald vor. Sie ignorieren, dass die Temiar dort seit vielen Generationen siedeln.

Die Temiar wehren sich jetzt und bewachen ihr Land. Dazu haben sie mehrere Barrikaden errichtet. Sie haben Schlagbäume aufgestellt, Hütten gebaut, Plakate aufgehängt. Hunderte Männer, Frauen und Kinder protestieren gemeinsam und lassen nur Einheimische passieren.

Der Staat reagiert mit Gewalt: Mehrfach wurden die Barrikaden beseitigt, Dutzende Protestierende wurden festgenommen; es sollen sogar Warnschüsse gefallen sein.

Doch die Temiar lassen sich nicht vertreiben: Ohne den Wald wäre ihre Kultur verloren. Deshalb kartieren sie ihr Land, klagen es vor Gericht ein und versperren Holzfällern den Weg.

Bitte unterstützen Sie die Temiar mit Ihrer Unterschrift.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Indigener im Regenwald von Kelantan

Indigene kartieren ihr Land und schützen es

Malaysias Indigene bauen Blockaden, dokumentieren Umweltzerstörung mit Videos und zeichnen mit GPS-Geräten Landkarten, um ihre Heimat gegen Holzfäller und Plantagenfirmen zu schützen. Shafie Dris und Jef Yangman sind erfahrene Streiter für die Heimat ihres Volkes.

Bitte unterstützen Sie die Einheimischen darin, das Land und die Natur zu bewahren.

  • Für 20 Euro kann ein Teilnehmer eines Mapping-Workshops drei Tage verpflegt werden.
  • Für 50 Euro kann Jef zu weit entfernten Dörfern fahren und dort die Umweltzerstörung dokumentieren.
  • Für 70 Euro können Tablet-Computer angeschafft werden, um Belege für Umweltzerstörung ins Internet zu stellen.

Jede Spende hilft.

JETZT SPENDEN  >>

Tag und Nacht mit Faultieren und Ameisenbaeren…

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Tierschutznews im Februar 2017

 
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Tag und Nacht mit Faultieren und Ameisenbären: Was für viele wie eine Traumvorstellung klingt, ist harte Arbeit. Daniela Schrudde, die inhaltliche Leiterin unserer Tierschutzarbeit, besuchte unser Wildtierprojekt im südamerikanischen Surinam, um sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen und den Alltag unserer Partner kennenzulernen.
»Lesen Sie hier von ihrer arbeitsintensiven, aber einzigartigen Woche.

Weitere Neuigkeiten gibt es auch aus Vietnam: In einem bewegenden »Bericht schildern wir die Rettungsaktion von 70 Schuppentieren. Einen Einblick in den TIERÄRZTE WELTWEIT Einsatz in Malawi erhalten Sie über unsere »Bilderstrecke. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen in der Milchwirtschaft erfahren Sie in unserem »KUH+DU Update.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Tierschutznews im Februar und senden herzliche Grüße.

Das Team der Welttierschutzgesellschaft

PS: Wir erstellen aktuell Ihre Spendenquittung für das Jahr 2016. Anfang Februar finden Sie diese entweder in Ihrem Briefkasten oder E-Mail-Postfach.

Rettung von 70 Schuppentieren

Das war »die bisher größte Rettungsaktion: Wilderer waren mit 70 Schuppentieren auf dem Weg von Laos nach China, als unsere Partner von Save Vietnam’s Wildlife die Transporter stoppten. Alle Tiere konnten konfisziert und ins Schutzzentrum überführt werden – doch ihr Zustand ist teilweise kritisch.

Für die Zukunft der Tiere Malawis

Um die Studenten der Tiermedizin an der LUANAR Universität intensiv auf die praktische Arbeit vorzubereiten, sind wir mit TIERÄRZTE WELTWEIT vor Ort aktiv. Lesen und sehen Sie auf unserer Website den vollständigen »Fotoessay über die erfolgreiche dritte Workshop-Einheit.

Freiwilliges Label für Milchprodukte

Mit freiwilligen Labels versuchen Politik, Einzelhandel und Verbände mehr Tierschutz in die Ställe zu bringen. Die Haltungsbedingungen des Großteils der Tiere bleiben davon jedoch unberührt. Lesen Sie, was notwendig wäre, um das »Leben aller Milchkühe zu verbessern.

Faultier-Freunde aufgepasst!

Wenn Sie nach dem Erfahrungsbericht aus Surinam im Faultier-Fieber sind, behalten Sie es nicht für sich. Leiten Sie diesen Newsletter gern an Freunde und Bekannte weiter – oder versenden Sie unsere kostenlose eCard für »Faultier-Fans.

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38 3702 0500 0008 0423 00
BIC: BFSWDE33XXX

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Hallo und guten Tag, SYLVIA

man möchte ja meinen, ein EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit macht sich stark für „sicheres“ und „gesundes“ Essen. Im Fall von gefährlichen Mineralölen in Nahrungsmitteln nimmt es EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis mit seinem Amt aber nicht so genau. Statt uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor vermeidbaren Krebsgefahren zu schützen, geht er auf Schmusekurs mit der Lebensmittellobby.

Beginnen wir mit dem Jahr 2012: Bereits damals stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) fest, dass aromatische Mineralöle (MOAH) in unserem Essen potenziell krebserregend und erbgutschädigend sind. Sogenannte gesättigte Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen. In den darauffolgenden Jahren haben Laboranalysen von foodwatch aber auch von Stiftung Warentest und von deutschen Landesbehörden immer und immer wieder Mineralöle in unserem Essen gefunden – sowohl in Reis, Nudeln und Weizengrieß als auch in Schokolade und Olivenöl. Immer und immer wieder haben wir von der Politik konkrete Maßnahmen gefordert und sogar dem zuständigen EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis einen Besuch abgestattet.

Derselbe EU-Kommissar hat jetzt in einer offiziellen Mitteilung seines Hauses die Gesundheitsgefahren durch Mineralöle offiziell anerkannt. Endlich! Aber: Er empfiehlt keine Schutzmaßnahmen! Stattdessen solle das Problem in den nächsten Jahren weiter beobachtet werden: „Aromatische MKW (Mineralölkohlenwasserstoffe) können als genotoxische Karzinogene wirken, während einige gesättigte MKW sich im menschlichen Gewebe anreichern und zu Nebenwirkungen in der Leber führen können“, heißt es in dem Papier der Kommission. Deshalb sei es wichtig, „für eine Überwachung von MKW zu sorgen, um die relative Belastung von Lebensmitteln (…) besser zu verstehen.“ Die Empfehlung aus Brüssel: Jeder europäische Mitgliedstaat solle „unter aktiver Beteiligung von Lebensmittelunternehmern“ Tests durchführen und die Ergebnisse bis Februar 2019 an die EU weiterreichen.

NOCH mehr Tests? Die Fakten liegen doch längst auf dem Tisch! Was wir jetzt brauchen sind strenge Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln. Die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH) haben überhaupt nichts in unserem Essen zu suchen. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf sauberes Essen.

SYLVIA , Sie haben gemeinsam mit mehr als 100.000 Unterstützerinnen und Unterstützern mit Ihrer Unterschrift unter unserem E-Mail-Appell gegen Mineralöle ein deutliches Zeichen gesetzt. Dass die EU-Kommission trotzdem nichts konkretes zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher unternehmen will, ist ein schwerer Schlag. Aber wir dürfen jetzt nicht aufgeben, wir müssen den Druck auf die EU erhöhen! Wenn jeder von Ihnen unseren Newsletter nur an EINE Person weiterleitet und somit unsere E-Mail-Aktion noch bekannter macht, haben wir schon viel erreicht! Machen Sie mit. Es geht um unsere Gesundheit!

Hier geht es zu unserer Aktion: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Das Beispiel um Mineralöle in Lebensmitteln zeigt: Der Kampf um Verbraucherrechte erfordert Engagement, eine gehörige Portion Ausdauer – und eben auch Ressourcen. Um stets unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft agieren zu können, sind wir dabei auf Förderbeiträge und Spenden angewiesen. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Stellungnahme der EU-Kommission
Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) zu Mineralölen
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu Gefahren von Mineralölen
Übersicht über Aktuelles und Testergebnisse zu Mineralölen in Lebensmitteln
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.