Archiv der Kategorie: NATUR

Hecken für den Feldhasen +++ GEO-Tag der Natur +++ Zugvögel kehren zurück

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Liebe Leserin, lieber Leser,

das Osterfest steht vor der Tür und seit Wochen trifft man nahezu überall auf den Osterhasen, sei es aus Schokolade oder als niedliche Werbefigur. Doch wie sieht es eigentlich mit dem „echten Verwandten des Osterhasen” aus? Wissen Sie, wann Sie das letzte Mal einem Feldhasen in der freien Natur begegnet sind?

Foto Michael Beier

Jetzt, im Frühjahr, zur Zeit der „Hasenhochzeit” hätte man durchaus gute Chancen, das nachtaktive Tier auch bei Tage beobachten zu können. Doch leider schwinden die Lebensräume des Feldhasen immer mehr und die Bestände des Langohrs nehmen stetig ab. Das wollen wir so nicht hinnehmen und dem Feldhasen mit unseren „Hecken für den Hasen” neuen Lebensraum schenken. Mehr dazu erfahren Sie in unserem aktuellen Projektbericht.

Haben Sie schon Urlaubspläne für dieses Jahr? Wenn nicht, möchte ich Ihnen unsere Spenderreisen ans Herz legen. Vom Bodensee über Wanninchen bis hin zur Kurischen Nehrung und der Antarktis haben wir ein buntes Reiseprogramm für Sie ausgearbeitet. Vielleicht ist ja das Passende für Sie dabei und Sie können schon bald auf den Spuren Heinz Sielmanns die Vielfalt unserer Natur erkunden. Die einzelnen Reiseziele sowie die genauen Termine finden Sie weiter unten.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre!

Mit herzlichen Grüßen vom Gut Herbigshagen
Unterschrift Michael Beier
Michael Beier
Vorstand

Wir pflanzen „Hecken für den Hasen”

Wir Menschen machen dem Feldhasen das Leben schwer. Zu Ostern wollen wir dem „echten Verwandten des Osterhasen” daher neuen Lebensraum schenken.

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Alternativtext

„Meister Adebar” ist wieder da – Unsere Zugvögel kehren zurück

Sobald die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen, kehren viele unserer Vögel in ihre angestammten Brutgebiete zurück.

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„100 Jahre Heinz Sielmann” (Teil 3)

„Wiesensommer” wurde Heinz Sielmanns erster Farbfilm: Farbenprächtige Bilder zeigen die Artenvielfalt einer Wiese.

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„On air”: Inge Sielmann im Interview auf Bayern 2

Vor knapp 50 Jahren war Inge Sielmann mit ihrem Mann Heinz dabei, als in Bayern die ersten Biber ausgewildert wurden. „Eins zu Eins. Der Talk” sprach mit Inge Sielmann über ihr Leben. Hier können Sie sich das Gespräch mit der „großen Dame des Naturschutzes” anhören:

https://www.sielmann-stiftung.de/sielmann100/heinz-sielmanns-leben/

 

GEO-Tag der Natur

Am 17. und 18. Juni 2017 findet der diesjährige GEO-Tag der Natur statt. An diesem Wochenende können neben vielen anderen Aktionen auch das Natur-Erlebniszentrum in Wanninchen oder die Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide besucht werden.

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Investition in die Vielfalt der Natur – Es tut sich was in der Döberitzer Heide

Es geht mit großen Schritten voran: In der Döberitzer Heide konnten wir für den Erhalt bedrohter Tier- und Pflanzenarten wichtige Biotope wiederherstellen.

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Auf Tour durch die Natur – Unsere exklusiven Spenderreisen

Wandeln Sie auf den Spuren des berühmten Tier- und Naturfilmers Heinz Sielmann und entdecken Sie die Vielfalt der Natur.

Hier erfahren Sie mehr dazu

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Sielmanns Lange Nacht des Naturfilms

Am Freitag, den 28. April 2017 kommen Freunde des Naturfilms in Hannover und Göttingen voll auf ihre Kosten. Von 18:00 bis 24:00 werden sowohl im Kino am Raschplatz in Hannover als auch im Kino Lumière in Göttingen Naturfilme gezeigt – unter anderem Heinz Sielmanns „Galapagos – Trauminsel im Pazifik“. Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen finden Sie hier:
www.sielmann-stiftung.de/veranstaltungen/

Alternativtext

Impressum

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Heinz Sielmann Stiftung
Gut Herbigshagen, 37115 Duderstadt, Germany
Tel.: +49 (0)5527 914-0
Fax: +49 (0)5527 914-100
www.sielmann-stiftung.de
Zuständige Aufsichtsbehörde: Regierung von Oberbayern
Vorstand: Michael Beier
UST-IdNr.: DE176874786

Spendenkonto: Sparkasse Duderstadt
IBAN: DE62 2605 1260 0000 0003 23

Redaktion: newsletter@sielmann-stiftung.info

Ein anderer Weg — PROLONGOMAI

https://www.prolongomai.ch/die-kooperativen/

«Longo mai ist ein Archipel offener, gemeinschaftlicher Stätten in europäischen Randgebieten. Die erste Kooperative wurde 1973 in Frankreich in der Provence gegründet, andere fügten sich im Laufe der Jahre hinzu, weitere sind am Entstehen. Mittlerweile existieren Orte in verschiedenen Ländern Europas, der Ukraine und Zentralamerika, in denen man Lernen, Experimentieren oder neue Projekte verwirklichen kann. Ein Ort der Offenheit für andere Wege und Utopien, die die Voraussetzung für eine harmonische Zukunft sind. Hier gibt es Zeit und Raum für Solidarität und Widerstand.

 

Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor
Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor

 Longo Mai ist gelebte Erfahrung eines gemeinschaftlichen und selbstverwalteten Lebens von Menschen verschiedener Generationen und Herkunft, die die Isolierung und die Unterordnung in einer vom Profit regierten Welt ablehnen. Eine freie und vielseitige Stimme, um darüber nachzudenken und zu diskutieren, wie auf eine neue Art soziale, ökologische und ökonomische Aspekte von Widerstand und Utopie ausgedrückt werden können. Zehn Orte offener Gemeinschaften, vorwiegend im ländlichen Raum, um Autonomie und Solidarität heute und morgen über Grenzen hinweg zu entwickeln».

Limans, Provence, seit 1973

Grösste und älteste Kooperative von Longo maï, die dank ihrer weitläufigen Empfangsmöglich- keiten und kollektiven Einrichtungen auf einem 300 ha grossem Hügel  …mehr

Le Pigeonnier
Le Pigeonnier
 
 La Cabrery, Luberon, seit 1993
 

La Bastide de Jourdan. Das Weingut „La Cabrery“ umfasst 10 ha Wein und 16 ha Ackerland… mehr

Weinreben, La Cabrery
Weinreben, La Cabrery
 Die Spinnerei Chantemerle, Alpes de Hautes Provence, seit 1976
Chantemerle an der Guisanne
Chantemerle an der Guisanne

Alpes des Hautes Provence. Jedes Jahr wird hier die Wolle von 10.000 Schafen lokaler Rassen zu Pullover, Hemden, Decken, Stoffen und anderen Wollprodukten verarbeitet …mehr

Mas de Granier, Crau, seit 1990
 

In St. Martin de Crau, eine Gemeinde nordwestlich von Marseille, liegt die Kooperative Mas de Granier. Ein Grossteil der 27 ha …mehr

Der Gemüsehof Mas de Granier
Der Gemüsehof Mas de Granier
 Treynas, Ardèche
Der Weiler in Treynas
Der Weiler in Treynas
 Die Kooperative Treynas liegt im Zentralmassiv Frankreichs. Landwirtschaft und Gartenbau …mehr

2. Bundesparteitag in Berlin: ein grandioses Erlebnis! Einigkeit, Freude, Zuversicht!

https://deutsche-mitte.de/2-bundesparteitag-in-berlin-ein-grandioses-erlebnis-einigkeit-freude-zuversicht/

Dieser Bundesparteitag wird unvergesslich bleiben. Es floss so manche Träne, immer aus Freude und immer in der Verbundenheit mit allen übrigen, es gab tosenden Beifall, Jubel und stehende Ovationen.

Die rund 190 Delegierten der Deutschen Mitte im hervorragenden Essentis-Biohotel an der Spree in Köpenick zeigten, was passiert, wenn ein ebenso glasklares wie radikal visionäres Programm mit festem Realitätsbezug und genau geplanter Umsetzung die Menschen fest zusammen und beieinander hält. Alle sind aus dem gleichen Grunde da: Schluss mit Betrug und weichem Geschwätz, rein in die gezielte Aktion und die Umsetzung der gemeinschaftlich getragenen Ideen!

21 Menschen tragen jetzt den neuen Bundesvorstand, davon 16 Beisitzer und darunter drei Frauen.

Die Programmänderungen im „Kurzprogramm“ wurden einstimmig verabschiedet – und tragen in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft bereits die Handschrift der begeistert empfangenen neuen Ministeriensprecher: Hans U.P. Tolzin und Gottfried Glöckner. Glöckner erwies sich dabei als emotionaler Türöffner, so gewaltig brausten ihm Jubel und Beifall um die Ohren, dass der mächtige Kerl am Schluss die Tränen mit knapper Not zurückhalten konnte. Herzlichkeit und Kraft waren mit Händen zu greifen. Ein Mann hat mit einer Unterschrift unter seinen Mitgliedsantrag eine Bewegung hinter sich gebracht, die bald die 3.000er Marke überschreitet. Und er fängt gerade erst an…

Die wenigen Satzungsänderungen waren zumeist Auflagen und Anregungen des Bundeswahlleiters geschuldet – auch hier gab es keine Gegenstimmen.

Alle fünf Bundesvorstände erhielten überwältigende Zustimmung, fast 100%. Auch die Beisitzer können sich zumeist von sehr großen Mehrheiten getragen fühlen.

Die ethische Bewegung Deutsche Mitte hat bewiesen: Sie kann Partei – und in den Bundestag stürmen!

Wir haben NUR EINE CHANCE!! Machen Sie mit – SCHREIBEN SIE MIT UNS GESCHICHTE!

http://deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/

 

The Autism Epidemic and How to Stop It

VacTruth

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Neuigkeit zur Petition 22.02.2017: Army Corps räumen heute die Camps – unter Gewaltandrohung

https://www.change.org/p/unterst%c3%bctzt-die-sioux-in-standing-rock-beim-schutz-der-wasserreserven-der-erde/u/19483388

Kathleen Komolka

Deutschland

22. Feb. 2017 — Heute ist ein schwarzer Tag für den Standing Rock Sioux Tribe und alle Wasserschützer in den Camps.

Heute ist der Tag an dem die Army Corps die Camps Oceti Sakowin, Rosebud und große Teile des Sacred Stone Camps ab 2:00 Uhr Ortszeit räumen wollen.

Unter der massiven Androhung, dass wer das Camp nicht bis 12:00 Uhr Ortszeit verlassen hat, gewaltsam entfernt werden wird!

Der Stamm und die weltweiten Unterstützer rufen daher um 2:00 Uhr Ortszeit zu Gebeten auf. Bitte schließt euch an und lasst uns gemeinsam mit und für unsere Wasserschützer beten!

Bereits in den gut letzten 2 Wochen hat sich die Situation drastisch zugespitzt. Beim Versuch das Last Child Camp zu errichten kam es zu Massenfestnahmen von über 70 Wasserschützern und zu fragwürdigen Haft- und Verhandlungsbedingungen, bei denen die Rechte der Wasserschützer, MENSCHENRECHTE, mal wieder mit Füßen getreten wurden.

Seit Tagen werden keine Protestanten oder Menschen mit Schlafsäcken oder Verpflegung in die Camps gelassen, sondern schon vorher weitläufig von der Polizei und den Army Corps abgefangen und am Weiterreisen gehindert. Damit werden sie am Rechten ihre Meinung und ihren friedlichen Protest von Mutter Erde und zum Schutz des Wassers kundzutun und den Menschen in den Camps beizustehen gehindert. Auch hier in ihren Grundrechten verletzt.

Chief Avrol Looking Horse, der Träger der weißen Büffelpfeife und eine wichtige und weise spiritueller Persönlichkeit ist nach Standing Rock zurück gekehrt um den Menschen vor Ort heute beizustehen und sie in ihrem Glauben zu stärken.

Lasst ihn uns dabei unterstützen und heute viele gute und starke Gedanken und Gebete nach Standing Rock senden.

Water is Life. Mni Wiconi. Protect the sacred. Let’s stand with Standing Rock…


 

 

Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA ++ Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

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15.02.2017

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Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gestern hat das Europäische Parlament in Straßburg grünes Licht für das europäisch-kanadische Abkommen CETA gegeben. Mit 408 zu 254 bei 33 Enthaltungen stimmte die Mehrheit der Abgeordneten dafür. Damit kann das Abkommen nun vorläufig in Kraft gesetzt werden. Am selben Tag entschied das bayerische Verfassungsgericht über unser Volksbegehren „Nein zu CETA!“. Die bayerischen Bürgerinnen und Bürger dürfen demnach nicht über CETA abstimmen.

Diese beiden Nachrichten sind bitter für uns: In den letzten drei Jahren haben wir eine riesige, internationale Bewegung gegen unfaire Handelsabkommen aufgebaut. Doch trotz der fundierten Kritik und dem überwältigenden Protest konnten wir keine Mehrheit der Europaabgeordneten für unser Ziel gewinnen. Das Gerichtsurteil verbaut uns außerdem den Weg CETA über ein Volksbegehren zu verhindern. Wir sind uns sicher: Eine Mehrheit hätte gegen das Abkommen gestimmt.

Trotz dieser Rückschläge ist CETA noch nicht durch, denn rund 40 Parlamente der EU-Mitgliedstaaten müssen noch zustimmen. Sagt nur eines davon „Nein!“, scheitert CETA und die vorläufige Anwendung muss beendet werden. Bis die Ratifizierung in den EU-Staaten beginnt, können allerdings noch Monate oder sogar Jahre vergehen.

Weitere Fragen und Antworten zu den gestrigen Entscheidungen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

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Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

Europas Chemieriesen Bayer, BASF und Syngenta klagen vor dem Europäischen Gericht gegen die EU-Kommission und drohen mit Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe. Sie fordern die Aufhebung eines Teilverbots, das die EU-Kommission im Jahr 2013 für einige besonders bienengefährliche Pestizide ausgesprochen hat.

Es handelt sich dabei um sogenannte Neonicotinoide, die bereits in sehr geringen Mengen eine dauerhafte Störung des zentralen Nervensystems auslösen und zum Tod von Bienen und anderen Insekten führen. 2008 starben innerhalb kurzer Zeit über 11.000 Bienenvölker am Oberrheingraben an giftigen Staubwolken, die bei der Aussaat von mit Neonicotinoiden gebeiztem Saatgut entstanden waren.

Diesen Mittwoch hat die entscheidende Phase des Verfahrens begonnen. Wenn das Gericht den Chemiekonzernen recht gibt, werden nicht nur die Bienen den extrem giftigen Stoffen wieder ausgesetzt, sondern es könnte auch in Zukunft deutlich schwerer werden, umwelt- und gesundheitsschädliche Pestizide zu verbieten. Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Publicare Marketing Communications GmbH
Harald Nestler
Vorstand

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Hoffnung für unser Katzenasyl!Futtertransport nach Bulgarien! Medien

http://www.respekTiere.at


Hoffnung für unser Katzenasyl!Futtertransport nach Bulgarien! Medien

Die gute Nachricht kommt zuerst – sie erinnern sich bestimmt, in ‚unserem‘ Katzenheim in der Slowkei spitzte sich die Situation in den letzten Wochen wieder einmal dramatisch zu! Die Herberge stand zuletzt kurz vor dem völligen Aus, und nur durch eine Umstrukturierung des leitenden Vereines AOZ und einer Bestätigung unsererseits an die hohe Politik unsererseits, dass wir auch in Zukunft mit aller Kraft unterstützen werden, ergab sich eine letzte Chance das Asyl zu retten. Die hochverehrte Abgeordnete Dipl. Ing. Arch. Elena Pätoprsta nahm sich schließlich der Sache an und brachte sie unter dieser neuen Konstillation einmal mehr in das Parlament – und siehe da, der erste Schritt ist ein erfolgreicher gewesen, die übrigen Abgeordneten haben der Resolution zugestimmt!!!! Jetzt muss nur noch der Bürgermeister von Bratislava unterschreiben, dann könnten wir endgültig durchatmen. Aber das wird noch ein schwerer Weg, hat sich doch gerade dieser zuletzt gegen eine Weiterführung der Katzenherberge ausgesprochen… Wir werden – wir MÜSSEN – auch diese Hürde nehmen! Mehr Infos dazu gibt es in Kürze!
 

Foto: wir durften im letzten Jahr im Parlament selbst vorsprechen, was aus heutiger Sicht besonders wichtig war!

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Wir möchten uns bei Ihnen wieder einmal herzlichst bedanken – nur durch Ihre andauernde Hilfe ist es uns überhaupt erst möglich zu helfen! Heute zum Beispiel konnten wir dieser Tage einen weiteren Hundefuttertransport nach Sofia senden, wo die Nahrungsmittel nach vielen Wochen der Tiefsttemperaturen dringenst gebraucht werden! Mehr als 500 kg der lebensrettenden Naturalien luden wir in den Klein-Lkw, und stellten somit die Versorgung für viele Straßenhunde sicher!
Schon nähern sich die nächsten Aufgaben mit Riesenschritten, allen voran das große Kastrationsprojekt in Temeswar ab dem 3. April! Dorthin sollten wir dann auch wieder hunderte Kilos an Hundefutter mitbringen; all das kann nur funktionieren, weil Sie immer zur Stelle sind… einfach großartig!
   
Fotos: Tom und Alexander beim Verladen der Güter!
Am Wochenende findet die ‚Hohe-Jagd‘ in Salzburg statt, ihreszeichens eine der größten Messen für Jagd und Angeln in Europa! Wir werden selbstverständlich wieder vor dem Halleneingang zu finden sein, und zwar am Donnerstag, 16.02., von 10-17 Uhr, am Freitag 09-17 Uhr und am Sonntag von 11-17 Uhr! Wahrscheinlich wird es auch am Samstag eine Kundgebung geben, aber das ist noch nicht ganz sicher – nähere Infos bekommt Ihr natürlich unter info@respektiere.at! Am Donnerstag wird der Verein gegen Tierfabriken (www.vgt.at) ebenfalls mit vor Ort sein!
Sozusagen als Auftakt zur Demowoche bat der ORF Salzburg zu einem Interview bezüglich der Thematik. Das staatliche österreichische Fernsehen und der ORF-Radio-Sender werden sich dieser Woche eingehender mit der Jagd befassen. Die Fragestellung heute richtete den Fokus auf die erbärmlichen Auslandsjagden. Zu Hören werden Teile des Interviews in den Morgennachrichten am Donnerstag, dem Tag des Messebeginns sein, und zwar im Radio Salzburg (http://salzburg.orf.at/radio/) salzburg.orf.at/radio/um 6.30, 7.30 und 8.30 Uhr!
 
Foto: Tom im Interview mit ORF-Redakteurin Ulli Wolf

 
Die ehrwürdigen ‚Niederösterreichischen Nachrichten‘, NÖN‘, berichteten in ihrer Ausgabe diese Woche einmal mehr von den letzten Einsätzen im rumänischen Temeswar. Wir freuen uns natürlich riesig über solche Artikel, stellen sie doch sicher, dass viele, viele Menschen von den Bemühungen erfahren und auf diese Art und Weise dann direkt mithelfen können! Denn nur durch die Unterstützung von freiwilligen HelferInnen und jeder Menge an Sachspenden können derartige Projekte letztendlich überhaupt erst durchgeführt werden!
Wir möchten den Platz hier nützen um unseren allergrößten Dank auszusprechen, dafür, dass die Niederösterreichischen Nachrichten und ganz besonders Sie, liebe TierfreundInnen, immer da seid, wenn es darum geht, Tieren in Not zu helfen!

Wenn Sie ein paar Minuten Ihrer Zeit erübrigen können, bitte schreiben Sie der Redaktion! Je mehr Reaktionen auf solche Berichte kommen, desto mehr werden die ZeitungsmacherInnen auch in Zukunft über Tierschutzthematiken berichten!
Redakteur Thomas Werth,
t.werth@noen.at
redaktion.krems@noen.at

 
 
Achtung, Achtung! In den kommenden Wochen erwartet uns eine Vielzahl von schweren Aufgaben!
Vom 16. bis zum 19.02. findet wieder die ‚Hohe Jagd‘ in Salzburg, eine der größten Fachmessen zur Jagd und Fischerei, statt! Natürlich werden wir so oft als möglich vor Ort sein – fix am Donnnerstag (mit dem VGT) 10-17 Uhr, Freitags 10 bis 17 Uhr, Sonntags, 11 bis 17 Uhr!

Sa., So., 25. und 26. Februar, findet der ‚Animal Liberation Workshop‘ in Linz statt – wir werden am Samstag einen Vortrag über die Arbeit von RespekTiere halten!
Sonntag, 26.02., Metzgersprung bei der Franziskanerkirche vor dem Dom in Salzburg! RespekTiere ist natürlich wie jedes Jahr vor Ort, Beginn der spektakulären Demo 9 Uhr!

Anfang März: 7. RespekTiere-Anti-Schlachthoftage sei dabei!!!!

Vorschau auf April: Großer Kastrationseinsatz in Temeswar: 03.-10. April! 13.-19.April: Zirkus Krone mit allen seinen Wildtieren in Ainring/Bayern (nur wenige Kilometer von der österr. Grenze entfernt)! 15. April: 11. RespekTiere-Kreuzzug für Tierrechte! 29. und 30. April: Großer RespekTiere-Flohmarkt!

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Wirksamkeit von Luzifer und Ahriman

http://www.anthroposophie-lebensnah.de/lebensthemen/das-boese-widersachermaechte/wirksamkeit-von-luzifer-und-ahriman/

Das Böse – Widersachermächte

AUSZÜGE AUS BÜCHERN UND VORTRÄGEN
VON DR. MED. MICHAELA GLÖCKLER

Ist heute nicht ein starkes Bewusstsein für die Wirksamkeit des Bösen notwendig?

Es ist heute mit Sicherheit genauso notwendig, das Wesen des Bösen klar zu erkennen, wie es notwendig ist, einen Weg zu Christus zu finden (vgl. Biographiearbeit: Biographiearbeit als Weg zu Christus). Und so wie das kleine Kind in den ersten drei Lebensjahren beim Gehen-, Sprechen- und Denkenlernen zeigt, wie an ihm und durch es die Christuskräfte wirksam sind (vgl. Religion: Das leiblich-religiöse Verhalten des Kindes), so haben auch die Mächte des Bösen – im Neuen Testament Satan und Diabolos genannt, in der Anthroposophie Ahriman und Luzifer – an der menschlichen Natur Anteil:

Luzifer

offenbart sich im Hang des Menschen, sich in Abstraktionen zu verlieren, abzuheben von der Wirklichkeit, sich in schöne Illusionen einzuspinnen und den Rest der Welt zu vergessen. Luzifer wirkt aber auch in jeder illusionären Selbstüberschätzung und – so erschreckend das klingen mag – in dem elementaren Bedürfnis, alles richtig zu machen und sich keine Fehler zuschulden kommen zu lassen und, wo sie doch geschehen, sie nach Möglichkeit zu vertuschen.

Eine christliche Haltung wäre im Gegensatz dazu die Bereitschaft, Fehler zuzugeben, sich und anderen zu verzeihen, Toleranz zu entwickeln und dennoch nicht bequem zu werden und alles laufen zu lassen, sondern sich ehrlich anzustrengen, immer wieder neu das Beste zu versuchen.

  • Luzifer wirkt primär über unser bewusstes Gedanken- und Gefühlsleben,
  • Ahriman mehr über das unbewusste Willens- und Emotionsleben.

Ahriman

inspiriert uns, unsere tierische Natur hemmungslos auszuleben, die Bequemlichkeit zu suchen und die technische Entwicklung so zu lenken, dass der Mensch immer mehr zum genüsslichen Zuschauer wird und selbst gar nicht mehr aktiv in die Geschehnisse eingreifen möchte. So zeigt sich Ahrimans Macht in vielen Dingen, die uns heute beherrschen und zwingen und dennoch so stark dem Bewusstsein entzogen sind, dass man es kaum bemerkt. Er wirkt in den Geldflüssen, den Sachzwängen, den technischen Notwendigkeiten.1

Wenn man beginnt, sich mit der Realität des Bösen zu befassen, ist es wichtig, sich von Anfang an dabei klarzumachen, dass man dem Bösen nicht entfliehen kann, da es tief mit unserer eigenen Natur verbunden ist, sondern dass die Kräfte des Bösen in den Dienst des Guten gestellt werden müssen. Das ist in dem Maße möglich, in dem man das Böse erkennt und die Art seiner Wirksamkeit durchschaut.

Vgl. „Wie ist Entwicklung zur Selbständigkeit und Gemeinschaftsbildung vereinbar?“ aus „Die Heilkraft der Religion“, Stuttgart 1997**

  1. Vgl. Rudolf Steiner, Der innere Aspekt des sozialen Rätsels. Luziferische Vergangenheit – Ahrimanische Zukunft. GA 193; R. Bind, F. Carlgren, F. Dörmann, Ahriman. Profil einer Weltmacht. Stuttgart 1996.

Unterdrückte Individualität – die Ursache aller menschlichen Probleme

http://quer-denken.tv/unterdrueckte-individualitaet-die-ursache-aller-menschlichen-probleme/

 

04. Februar 2017  Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Tatsache, daß nicht Geld sondern die Steuerung der menschlichen Vorstellungskraft der Schlüssel zur Macht ist. Das Thema ist düster. Doch für den Aufbruch in ein individuelles, kraftvolles und erfüllendes Leben muß man sich erstmal seiner tatsächlichen Lage bewußt werden. Dazu dient dieses Gespräch. Mit der Angewandten Simplonik, die Ulrich Mohr vor vielen Jahren begründet hat, kann man anschließend klar, orientiert und bereits zuhause die ersten wirkungsvollen Schritte tun.

ALLES LESEN …

gegen den Strom