Archiv der Kategorie: NATUR

Sie kämpfen für uns alle! Bitte unterschreibt: Holzfäller raus aus dem Wald!

Indigene blockieren eine Straße in West-Malaysia

Sie kämpfen für uns alle! Bitte unterschreibt: Holzfäller raus aus dem Wald!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Norden Malaysias lebt das friedfertige Volk der Temiar im Einklang mit der Natur. Doch jetzt ist ein Kampf ums Land entbrannt. Holzfäller dringen immer tiefer in den Wald vor. Sie ignorieren, dass die Temiar dort seit vielen Generationen siedeln.

Die Temiar wehren sich jetzt und bewachen ihr Land. Dazu haben sie mehrere Barrikaden errichtet. Sie haben Schlagbäume aufgestellt, Hütten gebaut, Plakate aufgehängt. Hunderte Männer, Frauen und Kinder protestieren gemeinsam und lassen nur Einheimische passieren.

Der Staat reagiert mit Gewalt: Mehrfach wurden die Barrikaden beseitigt, Dutzende Protestierende wurden festgenommen; es sollen sogar Warnschüsse gefallen sein.

Doch die Temiar lassen sich nicht vertreiben: Ohne den Wald wäre ihre Kultur verloren. Deshalb kartieren sie ihr Land, klagen es vor Gericht ein und versperren Holzfällern den Weg.

Bitte unterstützen Sie die Temiar mit Ihrer Unterschrift.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Indigener im Regenwald von Kelantan

Indigene kartieren ihr Land und schützen es

Malaysias Indigene bauen Blockaden, dokumentieren Umweltzerstörung mit Videos und zeichnen mit GPS-Geräten Landkarten, um ihre Heimat gegen Holzfäller und Plantagenfirmen zu schützen. Shafie Dris und Jef Yangman sind erfahrene Streiter für die Heimat ihres Volkes.

Bitte unterstützen Sie die Einheimischen darin, das Land und die Natur zu bewahren.

  • Für 20 Euro kann ein Teilnehmer eines Mapping-Workshops drei Tage verpflegt werden.
  • Für 50 Euro kann Jef zu weit entfernten Dörfern fahren und dort die Umweltzerstörung dokumentieren.
  • Für 70 Euro können Tablet-Computer angeschafft werden, um Belege für Umweltzerstörung ins Internet zu stellen.

Jede Spende hilft.

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Tag und Nacht mit Faultieren und Ameisenbaeren…

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Tierschutznews im Februar 2017

 
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Tag und Nacht mit Faultieren und Ameisenbären: Was für viele wie eine Traumvorstellung klingt, ist harte Arbeit. Daniela Schrudde, die inhaltliche Leiterin unserer Tierschutzarbeit, besuchte unser Wildtierprojekt im südamerikanischen Surinam, um sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen und den Alltag unserer Partner kennenzulernen.
»Lesen Sie hier von ihrer arbeitsintensiven, aber einzigartigen Woche.

Weitere Neuigkeiten gibt es auch aus Vietnam: In einem bewegenden »Bericht schildern wir die Rettungsaktion von 70 Schuppentieren. Einen Einblick in den TIERÄRZTE WELTWEIT Einsatz in Malawi erhalten Sie über unsere »Bilderstrecke. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen in der Milchwirtschaft erfahren Sie in unserem »KUH+DU Update.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Tierschutznews im Februar und senden herzliche Grüße.

Das Team der Welttierschutzgesellschaft

PS: Wir erstellen aktuell Ihre Spendenquittung für das Jahr 2016. Anfang Februar finden Sie diese entweder in Ihrem Briefkasten oder E-Mail-Postfach.

Rettung von 70 Schuppentieren

Das war »die bisher größte Rettungsaktion: Wilderer waren mit 70 Schuppentieren auf dem Weg von Laos nach China, als unsere Partner von Save Vietnam’s Wildlife die Transporter stoppten. Alle Tiere konnten konfisziert und ins Schutzzentrum überführt werden – doch ihr Zustand ist teilweise kritisch.

Für die Zukunft der Tiere Malawis

Um die Studenten der Tiermedizin an der LUANAR Universität intensiv auf die praktische Arbeit vorzubereiten, sind wir mit TIERÄRZTE WELTWEIT vor Ort aktiv. Lesen und sehen Sie auf unserer Website den vollständigen »Fotoessay über die erfolgreiche dritte Workshop-Einheit.

Freiwilliges Label für Milchprodukte

Mit freiwilligen Labels versuchen Politik, Einzelhandel und Verbände mehr Tierschutz in die Ställe zu bringen. Die Haltungsbedingungen des Großteils der Tiere bleiben davon jedoch unberührt. Lesen Sie, was notwendig wäre, um das »Leben aller Milchkühe zu verbessern.

Faultier-Freunde aufgepasst!

Wenn Sie nach dem Erfahrungsbericht aus Surinam im Faultier-Fieber sind, behalten Sie es nicht für sich. Leiten Sie diesen Newsletter gern an Freunde und Bekannte weiter – oder versenden Sie unsere kostenlose eCard für »Faultier-Fans.

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38 3702 0500 0008 0423 00
BIC: BFSWDE33XXX

Mit nur einem Klick…

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Hallo und guten Tag, SYLVIA

man möchte ja meinen, ein EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit macht sich stark für „sicheres“ und „gesundes“ Essen. Im Fall von gefährlichen Mineralölen in Nahrungsmitteln nimmt es EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis mit seinem Amt aber nicht so genau. Statt uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor vermeidbaren Krebsgefahren zu schützen, geht er auf Schmusekurs mit der Lebensmittellobby.

Beginnen wir mit dem Jahr 2012: Bereits damals stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) fest, dass aromatische Mineralöle (MOAH) in unserem Essen potenziell krebserregend und erbgutschädigend sind. Sogenannte gesättigte Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen. In den darauffolgenden Jahren haben Laboranalysen von foodwatch aber auch von Stiftung Warentest und von deutschen Landesbehörden immer und immer wieder Mineralöle in unserem Essen gefunden – sowohl in Reis, Nudeln und Weizengrieß als auch in Schokolade und Olivenöl. Immer und immer wieder haben wir von der Politik konkrete Maßnahmen gefordert und sogar dem zuständigen EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis einen Besuch abgestattet.

Derselbe EU-Kommissar hat jetzt in einer offiziellen Mitteilung seines Hauses die Gesundheitsgefahren durch Mineralöle offiziell anerkannt. Endlich! Aber: Er empfiehlt keine Schutzmaßnahmen! Stattdessen solle das Problem in den nächsten Jahren weiter beobachtet werden: „Aromatische MKW (Mineralölkohlenwasserstoffe) können als genotoxische Karzinogene wirken, während einige gesättigte MKW sich im menschlichen Gewebe anreichern und zu Nebenwirkungen in der Leber führen können“, heißt es in dem Papier der Kommission. Deshalb sei es wichtig, „für eine Überwachung von MKW zu sorgen, um die relative Belastung von Lebensmitteln (…) besser zu verstehen.“ Die Empfehlung aus Brüssel: Jeder europäische Mitgliedstaat solle „unter aktiver Beteiligung von Lebensmittelunternehmern“ Tests durchführen und die Ergebnisse bis Februar 2019 an die EU weiterreichen.

NOCH mehr Tests? Die Fakten liegen doch längst auf dem Tisch! Was wir jetzt brauchen sind strenge Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln. Die besonders kritischen aromatischen Mineralöle (MOAH) haben überhaupt nichts in unserem Essen zu suchen. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf sauberes Essen.

SYLVIA , Sie haben gemeinsam mit mehr als 100.000 Unterstützerinnen und Unterstützern mit Ihrer Unterschrift unter unserem E-Mail-Appell gegen Mineralöle ein deutliches Zeichen gesetzt. Dass die EU-Kommission trotzdem nichts konkretes zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher unternehmen will, ist ein schwerer Schlag. Aber wir dürfen jetzt nicht aufgeben, wir müssen den Druck auf die EU erhöhen! Wenn jeder von Ihnen unseren Newsletter nur an EINE Person weiterleitet und somit unsere E-Mail-Aktion noch bekannter macht, haben wir schon viel erreicht! Machen Sie mit. Es geht um unsere Gesundheit!

Hier geht es zu unserer Aktion: www.mineraloel-aktion.foodwatch.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Das Beispiel um Mineralöle in Lebensmitteln zeigt: Der Kampf um Verbraucherrechte erfordert Engagement, eine gehörige Portion Ausdauer – und eben auch Ressourcen. Um stets unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft agieren zu können, sind wir dabei auf Förderbeiträge und Spenden angewiesen. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Stellungnahme der EU-Kommission
Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) zu Mineralölen
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu Gefahren von Mineralölen
Übersicht über Aktuelles und Testergebnisse zu Mineralölen in Lebensmitteln
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag ++ Diese Fördermitglieder haben gewonnen ++ Wir haben Agrarindustrie satt! ++

Donnerstag, 26.01.2017

Newsletter
Wir haben Agrarindustrie satt

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

TTIP ist gescheitert, das hat mit Landwirtschaftskommissar Phil Hogan in dieser Woche zum ersten Mal ein hochrangiges Mitglied der EU-Kommission eingestanden. Als Grund nannte er die Wende in der US-Handelspolitik unter Donald Trump. Hat Trump also TTIP gestoppt? Sollen wir jetzt die Sektkorken knallen lassen? Oder uns ärgern, weil Teile der Welt jetzt in Nationalismus zurückzufallen drohen? Unsere ausführlichen Antworten auf diese Fragen lesen Sie hier.

Kurz zusammengefasst: Natürlich freuen wir uns, dass TTIP allem Anschein nach Geschichte ist. Nach dem, was wir aus Geheimpapieren von den Verhandlungen wissen, wäre das Abkommen eine Katastrophe geworden. Es hätte einseitig den Interessen großer Unternehmen gedient.

Doch dieses erfreuliche Ergebnis ist nicht Trumps Verdienst. Schon vor seiner Wahl hieß es hinter vorgehaltener Hand in Brüssel und Berlin, dass TTIP kaum noch eine Chance habe. Der Grund dafür war unser beharrlicher Widerstand. Und dieser Widerstand kommt aus einer ganz anderen Richtung als Trumps Politik. Denn seine Politik zielt nicht auf eine gerechte Weltordnung, sondern lediglich auf ein nationalistisches „America first!“.

Die Debatte um Freihandel hat sich seit Herbst letzten Jahres massiv verändert. Beim europäisch-kanadischen Abkommen CETA wird immer häufiger so getan, als ginge es dabei nicht um ein Handelsabkommen, sondern um den Zusammenhalt der „freien Welt“ und die Zukunft der Europäischen Union. Als wäre irrelevant, was in dem Abkommen steht und wie es sich auswirkt. Doch das ist es nicht.

In den vergangenen drei Jahren haben wir mit Ihrer Unterstützung eine riesige Bewegung gegen Handelsabkommen aufgebaut, die unsere Rechte und unsere Umwelt bedrohen. Sind Sie auch mit dabei, wenn es darum geht, ob zwischen „America first!“, „Brexit“ „Oui! La France!“ und „Deutschland den Deutschen!“ überhaupt noch jemand von der Zerstörung unserer Umwelt spricht? Dann werden Sie jetzt Fördermitglied

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Bio-Urlaub in Südtirol: Diese Fördermitglieder haben gewonnen

Mals

Im November hatten wir von dem malerischen Dorf Mals in Südtirol berichtet. Dessen Einwohner habem in einem Bürgerentscheid mit einer Dreiviertelmehrheit dafür gestimmt, Mals zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas zu machen. Damit provozierte Mals heftige Reaktionen in Südtirol, wo der massive Einsatz von Pestiziden auf den zahlreichen Obstplantagen und Anbauflächen die Norm und der Widerstand gegen Mals entsprechend hoch ist.

Wir unterstützen Mals bei seinem Kampf für eine giftfreie und lebenswerte Natur. Und drei unserer Fördermitglieder können sich „das Wunder von Mals“ bei einem erholsamen Urlaub nun selbst genauer anschauen. Sie haben als neue Fördermitglieder bzw. Förderbeitragserhöher bei unserer Verlosung gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Gewinnerin des 1. Preises: Doris K. aus Kempten

1. Preis: Eine Woche im Bio-Hotel „Panorama“ mit Halbpension für zwei Personen hat unser Fördermitglied Doris aus Kempten gewonnen (Foto).

2. Preis: Drei Tage im Hotel „Greif“ mit Halbpension für zwei Personen hat unser Fördermitglied Elisabeth gewonnen.

3. Preis: Ein Wochenende auf dem Bergbauernhof „Lechtlhof“ für vier Personen hat unser Fördermitglied Petra gewonnen.

Wir bedanken uns für die kostenlose Bereitstellung der Preise. Wir sind uns sicher, dass eine pestizidfreie Region auch den Tourismus stärken wird.

Und falls Ihnen das Losglück dieses Mal nicht hold gewesen ist: Dank Ihrer Unterstützung „gewinnt“ unser Einsatz für eine intakte und lebenswerte Natur und Umwelt an Schlagkraft. Denn hinter uns steht kein Milliardenkonzern, sondern Menschen wie Sie. Herzlichen Dank!

Wir haben Agrarindustrie satt!

Wir haben Agrarindustrie satt

18.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag in Berlin für eine Wende in der Landwirtschaftspolitik. Die siebte „Wir haben es satt!“ – Demo erbrachte den Beweis, dass dieser Bewegung nicht die Luft ausgeht. Wir fordern regionale Kreisläufe statt globaler Konzerne, Biobauernhöfe statt Agrarfabriken und blühende Landschaften statt Ackergifte.

Immer wieder kamen die Reden auf der Bühne auf die kommende Bundestagswahl zu sprechen. Der Politik darf es nicht egal sein, wie Landwirtschaft betrieben wird und wer sie beherrscht. Andernfalls werden unsere Umwelt und unsere Ernährung immer stärker von wenigen großen Konzernen bestimmt.

Nicht nur mit Gesang, sondern auch mit vielen einfallsreichen Plakaten und bunten Tierkostümen stellten die TeilnehmerInnen ihre Kreativität unter Beweis. Damit wurde die „Wir haben es satt“-Demo zu einem Erlebnis, das zum Jahresanfang viel Schwung und Motivation gibt. Danke an alle, die trotz eisiger Temperaturen mitgemacht haben.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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Neuigkeit zur Petition: Kein Einsehen bei der Landesregierung!!

https://www.change.org/p/wolf-pumpak-muss-weiterleben/u/19156856

Brigitte Sommer

Deutschland

24. Jan. 2017 — Trotz Protesten aller Umweltverbände und fast 20.000 Unterschriften in dieser Petition, die erst seit Samstag läuft, gibt es für Sachsen offenbar kein Einlenken und Sachen Pumpak: Der Wolf soll sterben!!!

Ich rufe nochmal dazu auf, die Petition weiter bekannt zu machen und die unterschreiben. Es kann doch nicht angehen, dass eine demokratisch gewählte Landesregierung das Recht ermaßen beugt.

Das schreibt Wolfsmonitor aktuell darüber: http://wolfsmonitor.de/?p=7444


 

 

Verbieten Sie den Verkauf von Plastikbesteck und -geschirr

https://www.change.org/p/barbara-hendricks-verbieten-sie-den-verkauf-von-plastikbesteck-und-geschirr

Sehr geehrte Frau Hendricks,

die Unmengen an Plastik, die tagtäglich bundesweit in Mülleimern, aber auch der Natur entsorgt werden, sind ein großes Problem für die Gesundheit von Mensch und Umwelt. Insbesondere Einmal- und Wegwerfartikel wie Plastikbesteck, -becher und -teller belasten die Natur und die Konsumenten aufgrund ihrer mangelnden Nachhaltigkeit und der enthaltenen Schadstoffe eklatant.

Mit nahezu 12 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr liegt Deutschland europaweit an der Spitze und trägt, auch in seiner Rolle als Wirtschaftsmacht, eine große Verantwortung.

Frankreich hat es bereits vorgemacht und den Verkauf von Plastikgeschirr und -besteck ab 2020 verboten. Folgen wir diesem guten Beispiel und seien wir ebenfalls Vorbild für andere Nationen.

Wir bitten Sie daher eindringlich, Frau Hendricks, sich für das Verbot von Plastikgeschirr- und besteck einzusetzen.

Diese Petition wird versendet an:

  • Barbara Hendricks

Wolf Pumpak muss weiterleben.

https://www.change.org/p/wolf-pumpak-muss-weiterleben

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die sich vereinsübergreifend für den Schutz der Wölfe in Deutschland engagieren.

Wir legen wegen der beabsichtigten Tötung des Wolfes  Pumpak bei Görlitz (auf Grund angeblicher Verhaltensauffälligkeiten) Beschwerde ein.

Der Wolf ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen, sowie nach der Berner Konvention eine geschützte Tierart.

Die Abkommen sind völkerrechtlich bindend, da beide Abkommen durch Deutschland ratifiziert wurden. In Deutschland unterliegt die Umsetzung dem BNatSchG. Es gilt der §44 Abs.1 und 2.

Der Wolf steht im Anhang IV der FFH Richtlinien und ist somit sogar eine besonders streng geschützte Art. Laut BNatSchG §44 1. ist es verboten, Tiere der besonders geschützten Art zu töten.

Nach Abs.2. ist es verboten, Tiere der streng geschützten Art während der Fortpflanzung, Aufzucht (…) erheblich zu stören.

Die letale Entnahme des Wolfes wird laut Ihrer Aussage nach §45 BNatSchG entschieden. Hierbei muss darauf hingewiesen werden, dass eine Ausnahme nur zugelassen werden darf, wenn alle zumutbaren Alternativen ausgeschöpft wurden. Dabei ist der Artikel 16 Absatz 1 92/43 EWG von 1992 zu beachten.

Es gibt keine Hinweise dafür, dass durch den Wolfsrüden eine akute Gefahr für den Menschen ausgeht. Sobald er Menschen gewahr wird, flüchtet er.  Weder hat er aggressiv auf Menschen reagiert noch hat er sich für dessen Hunde interessiert. Weiterhin wurden die Experten Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf (DBBW) nicht in die Entscheidung mit einbezogen. Die fachliche Einschätzung der Lage der dort ansässigen Wolfsforscher vom LUPUS Institut in Sachsen wurde sogar offensichtlich übergangen.

 

In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren die Naturschutzverbände IFAW, NABU und WWF einhellig und aufs Schärfste die Abschussfreigabe für einen Wolfsrüden in Sachsen. Sie sprechen von einer „politisch motivierten“ Entscheidung, der es an jeder naturschutzfachlichen Grundlage mangelt. Das zuständige Umweltministerium in Dresden hatte die Abschussfreigabe ohne Vorwarnung am Abend des 19.01.17  bekannt gegeben. Das Landratsamt Görlitz erteilte für die offiziell als „Entnahme“ bezeichnete Aktion eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung. Der Abschuss wurde offenbar bereits beauftragt. Die Umweltverbände prüfen derzeit rechtliche Schritte gegen die Abschussfreigabe.

Auch der Bürgermeister vor Ort (Görlitz) Ralf Bremer ist im Vorfeld des Abschussgenehmigungsverfahrens nicht befragt oder mit einbezogen worden.

Diese Petition wird versendet an:

  • Thomas Schmidt Staatsminister und Staatssekretär des Freistaates Sachsen
  • Sächsisches Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL)

January 20, 2017 Message from Grandma Chandra

Light and Frequencies

Hello Soul Family!
 
The amount of Light and Frequencies coming into Planet Earth have continued to increase since the Planet Ascended to the 13th Dimension during the Winter Solstice of 2016.
 
Many Light Workers have reported experiencing changes in sleep patterns and energy levels. Some have also commented that they are going into a deep sleep for short periods while sitting in a relaxed state or that they feel like they are drifting off in their own little world. 
 
What is happening is Light Workers are going to other dimensions to access information. Although they may not remember the information when back in the physical body they are becoming conscious of the fact that they have left their body and are returning to it. This is part of the Awakening process and the transition into the Ascended Body.

Up until this time we have been doing our Planetary work on the other dimensions. Awakening is a process that will allow us to gradually bring through more and more information and eventually we will remember what we see and do in all the dimensions.

I love you All,
Grandma

Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding 
Hugs and Love to all of you,
 
 Gma and Cat 
                              

Mehr Netto vom Brutto – für die Familie

 

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Berlin, den 20.1.2017

Steuerbelastung: Wie der Staat Politik gegen die Familie macht

Sie kennen doch diese teuren Wohnaccessoires von zweifelhafter Qualität, die niemand wirklich braucht. »Gehobenen Nichtbedarf« nennt man das. Auch Familienpolitik in Deutschland ist so ein »gehobener Nichtbedarf«. Was von der Firma Schwesig & Co. angeboten wird, braucht man einfach nicht.

Das bisschen Geld zum Beispiel, das uns der Staat im Rahmen seiner unzähligen familienpolitischen Maßnahmen in die eine Tasche hineinsteckt, zieht er uns mehrfach aus der anderen wieder heraus: Die Familie und das Geld – das wird unser Jahresthema 2017.

Im vergangenen Jahr haben wir vor allem gegen die ideologische Zerstörung der Familie gekämpft. Diesen Kampf werden wir fortsetzen. In diesem Bundeswahljahr werden wir aber vor allem gegen die finanzielle Ausbeutung der Familie kämpfen: Mehr Netto vom Brutto! Die Familie muss wieder finanziell atmen können. Es darf nicht sein, dass wir Bürger sie uns »nicht leisten« können.
Infografik / Die Belastung steigt weiter
Das deutsche Steueraufkommen hat mit einem Anteil von 22,3 Prozent am Bruttosozialprodukt unter der Regierung Merkels einen neuen Höchststand erreicht. Im letzten vollen Jahr der Regierung Schröder (2004) waren es 2,8 Prozentpunkte weniger – ein Unterschied von 90 Milliarden Euro oder mehr als 2.000 Euro (!) pro Kopf der 43,8 Millionen Werktätigen. Der Staat hat immer mehr Geld zur Verfügung und der Bürger immer weniger im Portemonnaie. Schuld daran ist unter anderem die kalte Progression, die immer niedrigere Einkommen der Spitzenbesteuerung unterwirft.

In dieser dramatischen Lage wünscht uns Ministerin Schwesig schlappe 300 Euro Familiengeld für den seltenen Fall, dass beide Elternteile ihre Arbeitszeit reduzieren können und wollen. Von dem, was Eltern an den Staat abgeben müssen, bekommen sie nur Brosamen zurück. Ein leicht durchschaubares Spiel.

http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Berufstaetige-Muetter-Elterngeld-Interview-Bundesministerien-SPD-Familie-Familienminister-Familienministerien-Wahlkampfthemen;art735,9472892

Die wahre Lösung heißt: Mehr Netto vom Brutto! Dann könnten alle Betreuungs- und Regulierungspläne aus dem Hause Schwesig wegen gehobenen Nichtbedarfs sofort gestrichen werden. In Deutschland ist Familienpolitik aber immer öfter Politik gegen die Familie. Wir werden aufzeigen, warum. In jedem einzelnen Fall. Und mit Ihrer Hilfe.

Mit herzlichen Grüßen


Sven von Storch

PS:  Die deutsche Politik ist familienfeindlich. Wir werden das beweisen und den Finger in die vielen offenen Wunden legen. In großem Umfang geht das nur mit Ihrer Spende.  5, 15, 30 oder … Euro hier von Ihnen ermöglichen eine schonungslose Aufklärungsarbeit – für das Wohl der Familien in Deutschland in diesem wichtigen Wahljahr und darüber hinaus. Stellen wir die Weichen gemeinsam!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77, BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

 

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Mathias von Gersdorff – Aktion KiG

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, 20.01.2017

wir befinden uns in einem erbitterten Kampf gegen die Einführung der irrsinnigen Gender-Ideologie in den Schulen und in weitere Bereiche des gesellschaftlichen und politischen Lebens.

Die Gender-Lobby tut alles, um Fakten zu schaffen und Gender zu einer regelrechten Staatsideologie in Deutschland zu machen.

Doch der Widerstand wächst und wächst.

Vor allem in Facebook sind wir in der Lage, viele Menschen zu erreichen.  

Dies ist besonders erfreulich, weil 28 Millionen Deutsche täglich Facebook nutzen.

Wir müssen deshalb unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook noch präsenter machen und diese Menschen erreichen!

Deshalb möchte ich um Ihre Unterstützung bitten, indem Sie unsere Seite in Facebook mit „Gefällt mir“ anklicken: https://www.facebook.com/aktionkig/

„Liken“ Sie uns bitte in Facebook. Markieren Sie bitte unsere Seite https://www.facebook.com/aktionkig/ mit „Gefällt mir“.

Auf diese Weise können wir viel mehr Menschen erreichen.

Vor allem die Jüngeren, die besonders oft die sozialen Netzwerke besuchen und in diesen kommunizieren.

Helfen Sie uns, damit sich unsere Botschaft weit in den Tiefen des Internets ausbreitet.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Durch Anzeigen bewerben wir unsere Aktionen und berichten über die Angriffe auf die Unschuld der Kinder in Facebook. Bitte unterstützen Sie unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken mit Ihrer Spende.

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr