Archiv der Kategorie: NATUR

umverkehR sagt Nein zum NAF

Guten Tag S.

umverkehR sagt Nein zum NAF, denn wer Strassen sät wird Verkehr ernten.
umverkehR lehnt die Verfassungsänderung «Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds» (NAF) in der geplanten Form ab. Der NAF ist zu stark auf den Ausbau von Strasseninfrastrukturen ausgerichtet. Gerade in Agglomerationen, wo die grössten Staus bestehen, kann das Verkehrsproblem auf intelligentere Art gelöst werden.

http://www.umverkehr.ch/medien/2017-01-18-nein-zum-naf

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Mit umverkehRten Grüssen,
Daniel Costantino
Kampagnenleiter
http://www.umverkehr.ch/spenden/umverkehr-unterstuetzen

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Über umverkehR: umverkehR ist eine verkehrspolitische Umweltorganisation und parteipolitisch unabhängig. Wir setzen uns für eine ökologische, sozialverträgliche und zukunftsweisende Mobilität ein. umverkehR entwickelt verkehrspolitische Visionen auch jenseits realpolitischer Sachzwänge.

umverkehR
umverkehR

Kalkbreitestrasse 2 | 8036 Zürich | Schweiz

It’s Over for Ringling Bros. Circus!

PETA
Breaking News

Dear Sylvia,

As of May 2017, the saddest show on Earth for wild animals will end. Thirty-six years of PETA protests and documenting animals who were beaten, left to die, and much more has reduced attendance to the point of no return. All other animal circuses, roadside zoos, and wild-animal exhibitors—including marine amusement parks like SeaWorld and the Miami Seaquarium—must take note. Society has changed, eyes have opened, and people know now who these animals are and that it is wrong to capture and exploit them.

Thank you to everyone who has picked up a protest sign, passed out leaflets, written letters, shared videos, called legislators, spoken to family, and been part of this relentless pursuit of freedom for animals. This would not have happened without you.

http://www.peta.org/blog/dreadlock-kitty-grooming-neglect-horror-stories-photos/

With happiness and gratitude from Ingrid, Tracy, the Captive Animal Department, and all of us here at PETA.

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A January 13, 2017 Message from Grandma Chandra

January Full Moon 2017

Hello Soul Family!

The first Full Moon of the year falls in the watery and intuitive sign of Cancer on January 12th, 2017. 

Being the first Full Moon for the year, this Cancer Moon is going to be highlighting part of the journey that we are destined to take in the next 12 months. 
 
It is also going to be calling on us to step into our Truth and embrace that Inner Power that we all have inside. There is a lot of Energy and tension that allows us to change or update all that no longer serves us.

This January Full Moon is planting the seed for revolutionary energy to flourish over the coming years in our own lives and the Planet’s. 
 
It is a time to bring up all that is dark within and without so it may be transformed into the Light.  The Universe will assist, take the ride. Emotions will come up for you and the Planet at large. Cancer rules emotions. Acknowledge them, release and let go.
I love you All,
Grandma
 
Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
chandrawhalecoding
Hugs and Love to all of you,
 
 Gma and Cat 
                                                                                                                  

Protestieren: Gegen Uran im Wasser!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Seit Jahren warten die Menschen in Sangerhausen im Südharz auf sauberes Trinkwasser – ohne die hohe Belastung durch Uran, Sulfat und Nitrat. Doch der zuständige Verband verschleppt den Bau einer Wasserleitung immer weiter – und redet sich jetzt in einer Antwort auf unsere Protestaktion raus. Damit gefährdet er die Gesundheit insbesondere von Babys und Kleinkindern. Unterschreiben Sie unsere E-Mail-Petition, damit endlich sauberes Wasser fließt – und sagen Sie es weiter! Damit setzen Sie ein Zeichen auch für andere Orte mit hohen Uran-Werten in Deutschland!

Appell unterzeichnen: gegen Uran im Trinkwasser!

Hallo und guten Tag, 

es ist noch nicht lange her, da haben wir Ihnen von Selina und ihrer Schwester Sophie berichtet: Die beiden jungen Frauen leben in Sangerhausen, einer 30.000 Einwohner-Stadt im Südharz. Dort ist das Trinkwasser stark belastet mit Uran sowie mit Nitrat und Sulfat.

Seit Jahren warten die Menschen auf einen nur acht Kilometer langen Anschluss an unbelastetes Trinkwasser aus einer nahegelegenen Talsperre. Das Geld dafür ist seit langem bewilligt und bereitgestellt – aber der zuständige Wasserverband Südharz hat den Baubeginn bis heute nicht terminiert. Deshalb haben wir eine E-Mail-Aktion gestartet, damit endlich sauberes Trinkwasser fließt. Unterzeichnen Sie jetzt hier, und helfen Sie den Menschen in Sangerhausen. Rund 15.000 Menschen haben schon unterschrieben – seien Sie jetzt auch dabei! Und wenn Sie schon mitgemacht haben, dann leiten Sie diese E-Mail weiter!

www.uran-aktion.foodwatch.de

Und was sagt der Wasserverband Südharz dazu? In einem Antwortschreiben an foodwatch vom 11. Januar verweist er auf das komplizierte Planungsverfahren. Allerdings hätte man damit schon längst beginnen können – wie kürzlich das Umweltministerium in Sachsen-Anhalt kritisiert hat: „Im Dezember 2013 hatte der Wasserverband Südharz die Umstellung des Versorgungsgebiets Sangerhausen auf Fernwasser beschlossen. Zweieinhalb Jahre später, im August 2016, entschied der Verband dann ein Plangenehmigungsverfahren zu beantragen. Durch Verzögerungen bei der Planung und Beantragung kann das Genehmigungsverfahren jedoch nicht mehr in 2016 abgeschlossen werden.“

Damit die Menschen in Sangerhausen noch in diesem Jahr sauberes Trinkwasser bekommen, muss schnellstmöglich mit dem Bau der Leitung begonnen werden. Und dafür muss der Wasserverband jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen! Denn insbesondere die Schwächsten – Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere – sind damit fortlaufend einem großen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

Für Trinkwasser gilt seit dem 1. November 2011 ein Grenzwert von zehn Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser Wert ist aber, wie sich aus einer Analyse der EU-Gesundheitsbehörde EFSA klar ableiten lässt, nur für Erwachsene unbedenklich. Babys und Kleinkinder sind dagegen erst bei deutlich geringeren Uran-Belastungen sicher geschützt.

Helfen Sie mit uns zusammen den Menschen in Sangerhausen, unterzeichnen Sie unsere E-Mail-Aktion, damit
– der Wasserverband einen verbindlichen Zeitplan bis Ende Januar vorlegt,
– der Bau der Anschlussleitung bis Ende 2017 abgeschlossen wird
– und die besonders schutzbedürftigen Sangerhäuser bis dahin mit Ersatzwasser versorgt werden.

Hier jetzt mitmachen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Wir kämpfen schon seit Jahren für sauberes Trinkwasser. Nicht nur in Sangerhausen, auch an einigen anderen Orten in Deutschland sind die Uranwerte im Trinkwasser sehr hoch. Wir fordern eine Grenze von zwei Mikrogramm Uran je Liter Trinkwasser, damit auch Babys, Kleinkinder und Schwangere ausreichend geschützt sind. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit! Wir agieren unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanzieren uns aus Förderbeiträgen und Spenden. Wir sind ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Antwortschreiben des Wasserverbands Südharz vom 11. Januar 2017
Pressemitteilung des sachsen-anhaltinischen Umweltministeriums vom 19. Dezember 2016
Hintergründe zu Uran im Trinkwasser
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Animals Documented Living in Filth, Neglected for CBS Show & Hollywood Movies

PETA
Breaking News
Sur, who staff said was used in a TV mini-series, had no bedding. This photo was captured following an overnight low temperature of 49 degrees.
Dear Sylvia,

PETA’s latest-breaking eyewitness investigation, of Birds & Animals Unlimited (BAU)—a leading animal supplier to the film and television industries—found that animals were denied adequate veterinary care, kept in filthy conditions, and confined to depressing, barren, pound-like enclosures.

Miss Piggy, who BAU employees claim was used as a piglet in the movie College Road Trip, was emaciated and had raw, sometimes bloody sores all over her side. The ranch manager told the eyewitness that she was suffering from melanoma, but she didn’t receive any treatment for her condition.

As you can see in this eye-opening video, PETA’s eyewitness documented that animal „actors“ suffered from inadequate veterinary care and were denied the most basic comforts while living in barren and sometimes filthy conditions.

Together, we can help stop the use of animals in film, television, and advertising. Don’t support productions that insist on using live animals, and take action today to urge CBS to stop using live animals—some of whom are from BAU—in its show Zoo.

http://investigations.peta.org/hollywood-trainer-fails-animals/
Sincerely,
Debbie Metzler signature

Debbie Metzler, M.S.
PETA Foundation

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Bringen wir 560 Hunde gesund durch den Winter

Helfen Sie mit! 11.01.2017
Logo
Jede Spende hilft.
dürfen wir Ihnen heute Mara vorstellen? Eine verpfuschte Operation am Rückgrat machte die Hündin zu einem Pflegefall. Der Besitzer setzte sie einfach auf die Straße. Erst im Tierheim Speranta lernte Mara mithilfe ihres Rollstuhls wieder laufen.

Mara ist nur ein Beispiel von 560 Hunden im Tierheim, die dem gefährlichen Leben auf Rumäniens Straßen entkommen sind. Sie benötigen alle Wärme dieser Welt.

Jetzt müssen wir neue Hunde-Gehege bauen (das Tierheim wurde vor elf Jahren aus der Not heraus nahe Bukarest mit provisorischen Gehegen errichtet).

Von den 168 Gehegen sind mindestens 150 von Grund auf zu erneuern, damit diese den kalten Tagen künftiger Winter standhalten. Und für dieses Großprojekt (die Pläne sind fertig – der Neubau wird 170.000,- kosten) brauchen wir dringend Ihre Unterstützung!

Jetzt helfen!

Ihr VIER PFOTEN Team

Helfen Sie mit!

Wildtierarche Rodgau muss erhalten bleiben!

https://www.change.org/p/wildtierarche-rodgau-muss-erhalten-bleiben

Die Wildtierarche Rodgau kümmert sich als gemeinnütziger Verein durch ihre Vorstandsvorsitzende Petra Kipper seit ca. 30 Jahren um einheimische und exotische Wildtiere, die in Not geraten sind. Aufgrund von einigen Unklarheiten in der Gesetzeslage bzw. der Gesetzesanwendung und dem unverhältnismäßigen Behördendruck, droht dem Verein die komplette Schließung. Da es in Deutschland keine Alternativen zu solchen Einrichtungen gibt, würde es im Falle der Schließung eine nicht behebbare Lücke im Wild- und Exotentierschutz entstehen. Wir wollen es jedoch nicht klaglos hinnehmen und uns für die Tiere und für den Erhalt der Wildtierarche Rodgau einsetzen!

WE HAVE A DREAM:

Jede einzelne Stimme, die diese Petition unterstützt, macht uns stärker und verteidigt damit unsere gemeinsame Zukunft, weil zu einer modernen Gesellschaft ein respektvoller Umgang mit der Tierwelt einfach dazu gehört, unabhängig davon, ob es sich um die Wild- oder Haustiere handelt!

Bitte unterstützt uns auch mit einer Spende bei EcoCrowd !

Diese Petition wird versendet an:

  • Landrat des Kreises Offenbach
    Oliver Quilling
  • Landestierschutzbeauftragte
    Dr. med. vet. Madeleine Martin
  • Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Priska Hinz

Stoppt die Regenwaldzerstörung für Nespresso Alu-Kapseln!

Nespresso Schaufenster mit Bauxitmine

Stoppt die Regenwaldzerstörung für Nespresso Alu-Kapseln!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

immer mehr Kaffeetrinker schwören auf Kapseln. Diese seien „mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“, frohlockt der Deutsche Kaffeeverband. Ein Multi-Millionen-Geschäft für Nespresso und Co.

Eine Katastrophe für die Umwelt, die Regenwälder und ihre Bewohner.

Für Kaffeekapseln von Nespresso und Co wird Aluminium aus Bauxit verwendet.  Bauxit wird zu 90 Prozent im Regenwald abgebaut.

Der Genuss produziert Tausende Tonnen Müll. Die meisten Alu-Kapseln landen im Restmüll. Selbst wenn das Recycling funktionieren würde, wäre der Schaden für die Umwelt desaströs: Um das Metall zu gewinnen, werden riesige Waldgebiete zerstört und Megastaudämme zur Stromversorgung der Aluminiumwerke gebaut.

Um guten Kaffee zu kochen, braucht man keine Kapseln. Kein Aluminium.

Bitte fordern Sie ein Ende dieser die Natur zerstörenden Rohstoffverschwendung.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Männer mit Kopfschmuck bei einem Fest in Papua

Die Mahuze verteidigen ihren heiligen Wald – und brauchen unsere Hilfe

In Indonesiens Provinz Papua greifen Agrarkonzerne nach dem Land der Ureinwohner. Präsident Widodo will dort riesige Reis- und Palmölplantagen pflanzen lassen. Entschlossen stellen sich die indigenen Mahuze den Bulldozern entgegen. Für sie ist der Wald nicht nur die Quelle ihres Lebens, sondern auch ihres Glaubens.

„Es ist wichtig, dass sich mehr Dorfgemeinschaften gegen Landraub wehren“, so Franky von unserer Partnerorganisation PUSAKA. „In Workshops klären wir die Waldbewohner über ihre Rechte auf. Außerdem brauchen sie Einkommensquellen, damit sie nicht auf die falschen Versprechungen der Palmölfirmen hereinfallen.“ Wir sammeln Spenden für Setzlinge (Sagopalmen, Urwaldbäume), Workshops, Transportkosten und eine Kamera zur Dokumentation gegen Landraub.

JETZT SPENDEN  >>

(Video) Highlights 2016 und die berührende Geschichte eines Hundes namens „Coffee“

Sehen Sie, was wir 2016 für die Tiere wie Coffee getan haben.
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Help animals like Coffee in 2017
Helfen Sie Tieren wie Coffee
Coffee war von der Schnauze bis zum Schwanz über und über mit Zecken bedeckt.
Ohne die rettende Behandlung hätte sie sich möglicherweise mit Babesiose infiziert – einer von Zecken übertragenen schmerzhaften und oftmals tödlich endenden Krankheit. Leider tritt Babesiose in Südafrika um diese Jahreszeit sehr häufig auf.

Coffee brauchte sofort Hilfe. Sie wurde in die Tierklinik unserer südafrikanischen Partnerorganisation gebracht und medizinisch versorgt. Ihr geht es inzwischen besser. Doch sehr viele Tiere leiden noch immer und brauchen im nächsten Jahr unsere Hilfe.

Helfen Sie uns, für diese Tiere da zu sein?

Ja, ich helfe Tieren wie Coffee

Coffee ist eines von vielen tausend Tieren, denen wir 2016 helfen konnten. Wir haben ein Video mit einigen Highlights 2016 für Sie zusammengestellt. Es zeigt, wie wichtig die Hilfe unserer Unterstützer für Tiere wie Coffee war.

Ich hoffe, es bereitet Ihnen ebenso viel Freude wie mir, in dem Video zu sehen, welch lebenswichtige Hilfe wir dank Ihrer Unterstützung für die Tiere leisten konnten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit auch im nächsten Jahr unterstützen – denn zahllose Tiere brauchen weiterhin dringend unsere Hilfe.

Helfen Sie, 2017 noch mehr Tiere zu retten

Wir müssen auch im kommenden Jahr Hunde wie Coffee retten und versorgen, Elefanten und Tiger vor skrupellosen Wilderern schützen und verwaiste Bärenbabys retten und aufziehen.

Auch 2017 werden so viele Tiere unsere Hilfe brauchen. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir für sie da sein.

Bitte helfen Sie uns, auch 2017 für Tiere wie Coffee zu sorgen.

Ja, ich will den Tieren helfen

Lassen Sie uns 2017 gemeinsam mehr Tieren helfen als je zuvor.

Ich danke Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!

Azzedine Downes Azzedine Downes
Azzedine Downes

Präsident IFAW
PS: Ich hoffe, Sie haben Freude an unserem Video mit den Erfolgen aus 2016. Helfen Sie uns, nächstes Jahr mehr Tiere zu versorgen denn je.
Die Tiere brauchen uns auch 2017
Help the animals in 2017
Sehen Sie in unserem Video, welche Erfolge wir in diesem Jahr dank der Hilfe unserer Unterstützer erzielen konnten.
2017 werden so viele Tiere unsere Hilfe benötigen. Um ihnen diese Hilfe geben zu können, brauchen wir Menschen wie Sie.
Bitte helfen Sie uns, auch 2017 notleidende Tiere zu retten und zu schützen
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.

„Frieda“: Interview mit Hans Tolzin, gesundheitspolitischer DM-Sprecher

https://deutsche-mitte.de/frieda-interview-mit-hans-tolzin-gesundheitspolitischer-dm-sprecher/

Ethik in der Politik?

Vor einer Weile stolperte FRIEDA über eine neue Partei, in deren Programm ethische Grundsätze einen hohen Stellenwert haben sollen. „Dass die damit durchkommen, glauben die doch wohl selbst nicht“, war FRIEDAs erster Gedanke, aber die Neugier siegte und ein Blick ins Parteiprogramm sorgte schließlich für Erstaunen. Vorweg: In so ziemlich jeder Partei dürfte es integre Menschen geben, Politiker, die sich an Wahlversprechen halten oder das zumindest versuchen, aber ab einer gewissen Position in der Hierarchie scheint es dann doch immer wieder so zu sein, dass die einst hohen Ideale an der Garderobe abgegeben wurden. Nicht alle Abgeordneten sind so, aber Macht scheint Menschen zu verändern und das wohl besonders auch in der Politik. Sicherlich ist es aber oft nicht nur die Machtposition, die Menschen abstumpfen lässt. Manchen sind schlichtweg auch die Hände gebunden, weil sie es eben mit Interessengruppen zu tun haben, gegen die sie als Einzelne wenig ausrichten können, besonders dann nicht mehr, wenn die Parteispitze andere Wege geht. Wer nicht mit den Wölfen heult, läuft dann auch noch Gefahr, medienwirksam verunglimpft zu werden.

alles lesen …

https://deutsche-mitte.de/frieda-interview-mit-hans-tolzin-gesundheitspolitischer-dm-sprecher/