Archiv der Kategorie: PLANETENVERGIFTUNG

Arbeitsbedingungen auf Plantagen: Gewerkschaft aus Ecuador konfrontiert Lidl — Offener Brief aus Ecuador an Lidl

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/arbeitsbedingungen-plantagen-gewerkschaft-ecuador-konfrontiert-lidl

Seit einem Jahr machen wir bei Lidl Druck, für faire Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern zu sorgen. Was macht Lidl? Viel zu wenig! Jetzt recherchierte die ecuadorianische Gewerkschaft ASTAC erneut erschreckende Zustände auf Bananen-Plantagen, die an Lidl liefern. In einem offenen Brief konfrontiert ASTAC Lidl damit und fordert, endlich zu handeln. Unterstützen Sie ASTAC dabei!
Zwei Frauen stehen an einer Straße vor einer Bananenplantage. Eine hält ein Plakat mit der Aufschrift: „Lidl, tus proveedores contaminan nuestro medio ambiente – cuando terminas con esa práctica?“
Suli und Emy aus Ecuador haben auf Plantagen, die Lidl beliefern, mit Arbeiter/innen gesprochen. Im Namen der Arbeiter/innen fragen sie: „Lidl, deine Lieferanten verseuchen unsere Umwelt – wann beendest du diese Praxis?“

Giftige Pestizide, Verletzung von Gewerkschaftsrechten, Bezahlung unter Mindestlohn. Während Lidl mit der Nachhaltigkeit seiner Produkte wirbt, produzieren Arbeiter/innen in Ecuador unter katastrophalen Bedingungen Bananen für Lidls Läden.

Passt nicht zusammen? Haben wir Lidl auch gesagt – und zwar seit mittlerweile einem Jahr. Zuletzt mit unserer Aktion #askLidl. Die Reaktion von Lidl: abwehren, abwiegeln, aussitzen. Unsere Vorwürfe seien angeblich haltlos.

Aktuelle Recherchen in Ecuador offenbaren erneut katastrophale Bedingungen

Sind unsere Vorwürfe tatsächlich haltlos? Unsere Partner-Organisation in Ecuador, die Gewerkschaft ASTAC, hat Nachforschungen angestellt: Wie sieht es aktuell auf Zuliefer-Plantagen für Lidls Früchte aus? Das Ergebnis: erschreckend. Auf allen fünf untersuchten Plantagen berichten die Arbeiter/innen von katastrophalen Zuständen. Das Ergebnis ähnelt schockierend dem unserer Studie „Süße Früchte, bittere Wahrheit“ von vor einem Jahr:

Die Menschen werden ausgebeutet, erhalten keinen fairen Lohn, sind teils nicht einmal sozialversichert und auf den Feldern giftigen Pestiziden aus Flugzeugen ausgesetzt. Ein Arbeiter berichtet:

Wenn wir das Flugzeug hören, rennen wir und versuchen, die Plantage zu verlassen. Wenn wir es nicht schaffen, sind die Blätter unser einziger Schutz vor den Pestiziden.

Und auch die Menschen in der Umgebung leiden unter den giftigen Pestiziden, wie die Anwohnerin einer Plantage erzählt:

Wir gehen ins Haus, wenn wir das Flugzeug kommen hören. Wir können die Wäsche weder draußen aufhängen noch sie im Fluss waschen, weil der verseucht ist.

Jetzt offenen Brief der Gewerkschaft ASTAC unterzeichnen!

Die auf den von ASTAC untersuchten Plantagen aufgedeckten Zustände sind unerträglich. Deshalb wendet sich die ecuadorianische Gewerkschaft in einem offenen Brief an Lidl: Die Verantwortlichen dort müssen endlich handeln und diesen Zuständen ein Ende setzen.

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Aktionspakete gegen Glyphosat ++ Neue Bienengifte im Anmarsch

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24.02.2017

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Aktionspakete gegen Glyphosat

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat und den Schutz von Mensch und Umwelt vor giftigen Pestiziden ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur zwei Wochen kamen über 330.000 Unterschriften zusammen. Noch vor der Entscheidung über Glyphosat, den Wirkstoff in Monsantos Kassenschlager RoundUp, wollen wir eine Million Unterschriften sammeln. Das können wir nicht nur im Internet erreichen. Deshalb zünden wir jetzt die zweite Stufe.

Wir sind uns sicher: Es gibt sehr, sehr viel mehr als eine Million Menschen in Europa, die nicht wollen, dass Ackergifte, die gesundheitsschädlich sind und die Artenvielfalt vernichten, zu tausenden Tonnen auf die Äcker gespritzt werden. Doch damit ihre Meinung politisch wirksam wird, müssen wir sie erreichen und aktivieren. Dazu brauchen wir Sie. Wir haben Aktionspakete mit Unterschriftenlisten, Faltblättern und Aufklebern geschnürt. Helfen Sie uns, Informationen über Glyphosat und Unterschriftenlisten in jede Stadt und auf jedes Dorf zu tragen.

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Tragen Sie unsere europaweite Kampagne in Ihren Bioladen, auf Ihren Wochenmarkt oder in Ihr Kulturzentrum. Informieren Sie Ihre Nachbarschaft, sammeln Sie Unterschriften oder organisieren Sie mit Ihrer lokalen Umweltschutzgruppe Infostände und Veranstaltungen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie Unterschriftenlisten auslegen oder Aufkleber anbringen.
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Die standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Aufkleber viel Geld. Durch eine Spende von 40 Euro ermöglichen Sie den Druck und Versand eines großen Aktionspakets.
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Neue Bienengifte im Anmarsch

Neue Bienengifte im Anmarsch

Letzte Woche berichteten wir von den Klagen der Chemiekonzerne Bayer, BASF und Syngenta gegen die EU-Kommission wegen der Nutzungseinschränkungen bei vier bienengefährdenden Pestiziden. Heute geht es um eine andere Strategie der Konzerne: Auf Verbote, Auflagen und die zunehmende Resistenzbildung bei Schädlingen reagieren sie mit der Entwicklung immer neuer Gifte.

Drei neue Insektengifte könnten demnächst auf den Markt kommen: Sulfoxaflor und Cyantraniliprol vom US-Konzern Dow Chemical und Flupyradifuron aus dem Labor des deutschen Chemieriesen Bayer. Bei allen dreien besteht ein hohes Risiko für Honigbienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Dennoch hat die EU-Kommission alle drei zur Zulassung vorgeschlagen und dafür eine Mehrheit bei den EU-Mitgliedsstaaten gefunden. Doch bevor die neuen Wirkstoffe eingesetzt werden dürfen, müssen noch die Pestizid-Mischungen von den nationalen Behörden genehmigt werden.

Wir haben Anlass zur Vermutung, dass diese Produkte in Deutschland demnächst zugelassen werden könnten. Deshalb haben wir uns in einem offenen Brief an die zuständigen Ministerien gewandt: Genehmigen Sie keine neuen Bienengifte!

Weitere Informationen in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand

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Referent/in und Campaigner/in für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

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[Impfentscheidung] Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus

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Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD jetzt endlich auf Deutsch!
  • DVD Masern-Lüge zu Staffelpreisen
  • Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus
  • Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa
  • STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren
  • Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten
  • Neurologische Störungen: US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen
  • Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD
jetzt endlich auf Deutsch!


THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER, eine preisgekrönte Filmdoku über Pro und Kontra von Impfungen erscheint nun endlich auf Deutsch!  Die DVD ist ab 15. März 2017 lieferbar. Es gibt eine
Sonderaktion für Vorbesteller     
Deutscher Trailer

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus


(ht) Am 15. Feb. 2017 gaben Hollywood-Ikone Robert de Niro und Robert F. Kennedy bei einer Pressekonferenz die Auslobung von 100.000 USD bekannt. Das Preisgeld solle demjenigen zustehen, der eine wissenschaftliche Studie benennen kann, die beweist, dass Thiomersal, ein seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendetes quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, sicher sei. (…) hier weiterlesen

Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa


(ht) Wie die Produzenten von VAXXED, der derzeit weltweit wohl kontroversesten Filmdokumentation, in ihrem neuesten Newsletter bekannt geben, wurde der Film in den letzten Tagen in Brüssel, Paris und London aufgeführt. Bei allen drei Gelegenheiten musste der Veranstaltungsort geändert werden, weil die Aufführungen kurzfristig zensiert wurden. Und dies, obwohl sich mit Michéle Rivasi ein französisches Mitglied des Europäischen Parlaments vehement für den Film eingesetzt hatte. (…) hier weiterlesen

STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren


(ht) Von einer öffentlichen Fachdiskussion über Pro und Kontra von Impfungen hält Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) offenbar gar nichts. Entsprechende Gegenüberstellungen der Argumente werden stattdessen radikal abgewürgt, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. (…) hier weiterlesen

Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten

(ht) Die Fallzahlen von Keuchhusten nehmen trotz hoher Durchimpfungsraten zu. Dr. Steffen Rabe, ein impfbefürwortender aber auch kritischer Kinderarzt aus München und Sprecher der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. fasst den aktuellen Stand der Erkenntnisse zusammen: (…) hier weiterlesen

Neurologische Störungen:
US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen

(ht) Die Wissenschaftler der Yale-Universität werteten die Gesundheitsdaten von mehr als 95.000 Kindern zwischen 6 und 15 Jahren aus den Jahren 2002 bis 2007 aus. Das Ergebnis:

Kinder mit einer neurologischen Störung hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit während der drei Monate vor dem Beginn der Symptome eine Impfung erhalten als Kinder ohne eine solche Störung.

Die Autoren sind sichtlich bemüht, das Ergebnis herunterzuspielen. So würden die Vorteile von Impfungen die möglichen Nebenwirkungen deutlich überwiegen. (…) hier weiterlesen

Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe

(ht) In Japan werden derzeit 119 Fälle von Impfschäden nach HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verhandelt. Die WHO bezog massiv Stellung für die Impfung und bezeichnete die Kritik als schädlich. Doch in einer Stellungnahme bezichtigten japanische Experten das zuständige WHO-Gremium als befangen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Mitte März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 10:00 Uhr
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 15:00 Uhr
13086 Berlin
Filmvorführung „Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“
Weitere Infos

Donnerstag, 2. März 2017, 20:00 Uhr
64367 Mühltal / Nieder-Beerbach
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 18:30 Uhr
26871 Papenburg
Vortrag „Die Impfentscheidung“ von Dr. med. Friedrich P. Graf
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 20:00 Uhr
Internetradio Okitalk
„Was kommt nach der Psychiatrie?“ – mit Hans Tolzin und Klaus Glatzel
Weitere Infos

Samstag, 4. März 2017, 15:00 Uhr
Hamburg Neufelde
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Sonntag, 5. März 2017, 15:00 Uhr
88630 Aach-Linz
Impfkritischer Gesprächskreis
Weitere Infos

Montag, 6. März 2017, 19:00 Uhr
54439 Kreuzweiler
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 7. März 2017, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA ++ Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

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15.02.2017

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Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

— es liegt bei UNS das ERLAUBEN oder IGNORIEREN… bei  UNS  und  BAUERN/ LANDWIRTEN. — HANAH und  LUISE —

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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gestern hat das Europäische Parlament in Straßburg grünes Licht für das europäisch-kanadische Abkommen CETA gegeben. Mit 408 zu 254 bei 33 Enthaltungen stimmte die Mehrheit der Abgeordneten dafür. Damit kann das Abkommen nun vorläufig in Kraft gesetzt werden. Am selben Tag entschied das bayerische Verfassungsgericht über unser Volksbegehren „Nein zu CETA!“. Die bayerischen Bürgerinnen und Bürger dürfen demnach nicht über CETA abstimmen.

Diese beiden Nachrichten sind bitter für uns: In den letzten drei Jahren haben wir eine riesige, internationale Bewegung gegen unfaire Handelsabkommen aufgebaut. Doch trotz der fundierten Kritik und dem überwältigenden Protest konnten wir keine Mehrheit der Europaabgeordneten für unser Ziel gewinnen. Das Gerichtsurteil verbaut uns außerdem den Weg CETA über ein Volksbegehren zu verhindern. Wir sind uns sicher: Eine Mehrheit hätte gegen das Abkommen gestimmt.

Trotz dieser Rückschläge ist CETA noch nicht durch, denn rund 40 Parlamente der EU-Mitgliedstaaten müssen noch zustimmen. Sagt nur eines davon „Nein!“, scheitert CETA und die vorläufige Anwendung muss beendet werden. Bis die Ratifizierung in den EU-Staaten beginnt, können allerdings noch Monate oder sogar Jahre vergehen.

Weitere Fragen und Antworten zu den gestrigen Entscheidungen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

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Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

Europas Chemieriesen Bayer, BASF und Syngenta klagen vor dem Europäischen Gericht gegen die EU-Kommission und drohen mit Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe. Sie fordern die Aufhebung eines Teilverbots, das die EU-Kommission im Jahr 2013 für einige besonders bienengefährliche Pestizide ausgesprochen hat.

Es handelt sich dabei um sogenannte Neonicotinoide, die bereits in sehr geringen Mengen eine dauerhafte Störung des zentralen Nervensystems auslösen und zum Tod von Bienen und anderen Insekten führen. 2008 starben innerhalb kurzer Zeit über 11.000 Bienenvölker am Oberrheingraben an giftigen Staubwolken, die bei der Aussaat von mit Neonicotinoiden gebeiztem Saatgut entstanden waren.

Diesen Mittwoch hat die entscheidende Phase des Verfahrens begonnen. Wenn das Gericht den Chemiekonzernen recht gibt, werden nicht nur die Bienen den extrem giftigen Stoffen wieder ausgesetzt, sondern es könnte auch in Zukunft deutlich schwerer werden, umwelt- und gesundheitsschädliche Pestizide zu verbieten. Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Publicare Marketing Communications GmbH
Harald Nestler
Vorstand

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Landwehrstr. 64 a • 80336 München
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Ceta ist kein Bollwerk sondern eine demokratische Leerstelle!

… am 15. Februar ist es soweit: die Entscheidung zum Ceta-Abkommen im Europäischen Parlament steht an. Nach zwei Jahren Kraftanstrengung lasse ich es mir nicht nehmen, selbst rüber nach Straßburg zu fahren und mit dabei zu sein. Ich hoffe natürlich, viele Wegbegleiter/innen dort zu sehen! Alle Infos zu den Aktionen am Entscheidungstag in Straßburg finden Sie weiter unten.

Aber egal wie es ausgeht: die Entscheidung im EU-Parlament ist nicht der Schlusspunkt. Unser Widerstand und das Ringen um die Deutungshoheit gehen weiter. Seit Trump muss Ceta sogar herhalten als vermeintliches Bollwerk gegen amerikanischen Protektionismus: Jetzt müssen sich diejenigen zusammentun, die die gleichen Werte haben. Ach so, nur um dann mit Ceta genau diesen Werten gemeinsam den Boden zu entziehen?!

Ceta ist Politik von gestern für eine Welt von vorgestern:

Es festigt intransparenten Lobbyeinfluss, macht Schiedsgerichte zu Politikgestaltern und schert sich Nullkommanichts darum, dass unsere Erde die schrankenlose Wachstumsgier nicht mehr lange ertragen kann. Ceta ist keine Antwort auf die heutigen Herausforderungen, Ceta ist eine Leerstelle, in der sich der angesammelte Demokratie-Frust staut.

Unsere gewählten Parlamentarier werden sich am 15. Februar wohl ein weiteres Mal über eine überwältigende Mehrheit in der Bevölkerung hinwegsetzen. Und wir Bürger/innen schauen in die Röhre. Wird der Frust wohl dieses Mal groß genug sein, um echte Veränderungen anzustoßen? Ich kann nur raten: Nutzen Sie das Wahljahr 2017! Besuchen Sie so viele politische Veranstaltungen wie möglich und fordern Sie ein, dass die Bürger/innen endlich das Recht auf bundesweite Volksabstimmungen bekommen. Glauben Sie mir: dann erst wird es anders sein.

Beste Grüße,
Sarah Händel
Landesgeschäftsführerin
Mehr Demokratie Baden-Württemberg

PS: Wir freuen uns auf eine kraftvolle Volksentscheids-Kampagne 2017 mit Ihnen hier in Baden-Württemberg! Es gibt viel zu tun, packen wir es gemeinsam an.
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*Rote Rosen für die Standhaften! – Aktionen zur EU-Abstimmung am 15. Februar in Straßburg*

Ab 09:00 Uhr – Teilnahme an der Plenarsitzung als Individualbesucher auf der Besuchertribüne. Einlass am Haupteingang des Europaparlaments mit gültigem Ausweis.
10:30 Uhr – Demonstrationszug. Startpunkt: Place Kléber (ehemaliger Barfüßlerplatz), Straßburg, Ziel: Europaparlament, Allée du Printemps 1, 67070 Strasbourg Cedex
11:30 Uhr – Kundgebung und Aktionen vor dem Europaparlament
ca. 13:00 Uhr – Rote Rosen für MdEPs, die gegen CETA stimmen wollen
ca. 15:30 Uhr – Ende der Kundgebung

Weitere Infos hier: https://stopceta.net/de/european-mobilisation-strasbourg/
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*Und jetzt auch noch TiSA? Höchste Zeit für einen demokratischen Welthandel*

TiSA soll den weltweiten Dienstleistungsmarkt liberalisieren. Dem freien Handel lästige Datenschutzregel und langwierige Überprüfungen von neuen Finanzprodukten sollen weg, stattdessen Arbeitgeberfreizügigkeit, Sperrklauseln und Negativlisten. Insgesamt verhandeln 53 Länder. Der Widerstand hechelt den Abkommen hinterher, die EU verhandelt derzeit mehr als 20 davon. Was es braucht, ist eine Demokratisierung der gesamten EU-Handelspolitik!

Lesen Sie hier Gruseliges über TiSA und schauen Sie sich unsere Ideen zur Demokratisierung an:
https://www.mitentscheiden.de/tisa_kommunenkonferenz.html
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*Oefter Abstimmen bedeutet: mehr Demokratie-Erlebnisse*

Es ist schon ein paar Tage her, aber trotzdem einen nochmaligen Hinweis wert: unsere erste Auswertung zu Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden in Baden-Württemberg seit der im Dezember 2015 in Kraft getretenen Reform. Tatsächlich beobachten wir einen Aufwärtstrend: Immer mehr Bürgerinitiativen stoßen in ihrer Gemeinde einen Bürgerentscheid an. An den insgesamt 28 Bürgerentscheiden in unseren 1101 Gemeinden konnten jedoch nur 3,7 % aller Baden-Württemberger/innen teilnehmen: Das ist definitiv noch zu wenig, um eine direktdemokratische Kultur zu stärken.

Lesen Sie hier einen Bericht der Stuttgarter Zeitung zum Stand der Dinge und zu unseren Verbesserungsvorschlägen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mehr-buergerentscheide-im-land-buerger-mischen-staerker-in-der-politik-mit.24f50b6a-e4b7-444d-a542-171addf16995.html

Eine detaillierte Auswertung zu den Bürgerbegehren 2016 finden Sie hier:
https://www.mitentscheiden.de/lpk_gemo_reform.html
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*Kraft Tanken und dann: Weiter machen*

Für alle, die am 15. Februar nach der Abstimmung im EU-Parlament etwas deprimiert sein werden und einen neue Energieschub tanken müssen, haben wir hier noch mal einen kurzen Aufmunterungstext und das Video unserer energiegeladenen Demonstration am 17. September in Stuttgart bereitgestellt:

https://www.mitentscheiden.de/krafttanken.html
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Herausgeber: Mehr Demokratie e.V.; Landesverband Baden-Württemberg
Redaktion: Sarah Händel
Mehr Demokratie e.V. – Landesverband Baden-Württemberg, Rotebühlstr. 86/1, 70178 Stuttgart, Tel.: 0711 – 509 10 10, Fax.: 0711 – 509 10 11
Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE57 7002 0500 0008 8581 07, BIC: BFSWDE33MUE

Fördern Sie Mehr Demokratie – einfach per Mausklick:
https://www.mehr-demokratie.de/spenden_bw.html

Mehr Demokratie e.V.
Geschäftsführung: Roman Huber
Kassenwart: Bernhard Marx
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn
Vereinsregister-Nummer 5707
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Disclaimer
Dies ist ein Service des Landesverbandes Baden-Württemberg von Mehr Demokratie. Falls Sie den Newsletter ungewollt empfangen, bitten wir Sie, dies zu entschuldigen. Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, senden Sie bitte eine Email mit dem Betreff >Kündigung Newsletter< an mailto: newsletter@mitentscheiden.de oder tragen sich auf >http://mitentscheiden.de/bw_newsletter.html< aus.

[Impfentscheidung] Spuren von Quecksilber in allen Impfstoffen festgestellt

[Impfentscheidung] Spuren von Quecksilber in allen Impfstoffen festgestellt

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!
Inhalt dieser Ausgabe:

  • Sonderaktion: DVD „Die Masern-Lüge“ – 2 zum Preis von 1!
  • Spuren von Quecksilber in allen untersuchten Impfstoffen festgestellt
  • Nicht deklarierte pathogene Nanopartikel werfen Fragen auf
  • Vaxxed ist nicht mehr zu stoppen!
  • Pandemie-Impfung: Behörden verschleierten Typ-1-Diabetes
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Sonderaktion: DVD „Die Masern-Lüge“ – zwei DVDs zum Preis von einer!

Im Video-Vortrag „Die Masern-Lüge“ präsentiere ich die wichtigsten Fakten, die junge Eltern rund um die Masern-Impfung wissen sollten. Sie werden durch nachvollziehbare Argumente und Quellen befähigt, eine eigene und von Fremdinteressen unabhängige Impfentscheidung zu treffen.
Video-DVD
117 Min.
Best.-Nr. DVD-167
Sonderangebot bis 16. Februar 2017: Zwei DVDs zum Preis von einer, d. h. eine DVD gratis zum Weitergeben!

Spuren von Quecksilber in allen untersuchten Impfstoffen gefunden!


(ht) Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet. Allen, die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Focus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert.

AGBUG hat nun die Untersuchungsergebnisse der ersten Charge auf seiner Webseite veröffentlicht. (…) hier weiterlesen

In Impfstoffen gefundene – nicht deklarierte – pathogene Nanopartikel werfen Fragen auf


(ht) In einer gerade erschienenen Publikation wurden die Ergebnisse einer Untersuchung von insgesamt 44 aus Frankreich und Italien stammenden Impfstoffen veröffentlicht. Mit Hilfe eines speziellen Rasterelektronen-mikroskops wurde nach Nanopartikeln gesucht, also Partikel in einer Größe, in der sie unter Umständen die Zellhülle passieren können. Das Ergebnis:

„Die Untersuchungen bestätigten die physikalisch-chemische Zusammensetzung der Impfstoffe, wie sie bezüglich der anorganischen Inhaltsstoffe vom Hersteller deklariert waren. Im Einzelnen bestätigten wir die Anwesenheit von Speisesalz (NaCL) und Aluminiumsalzen. Darüber hinaus stellten wir aber auch in allen Fällen anorganische Mikro- und Nanopartikeln (zwischen 100 Nanometern bis zu 10 Mikrometern) fest, die in den Fachinfos der Produkte nicht deklariert waren.“ (…) hier weiterlesen

Vaxxed ist nicht mehr zu stoppen!

(ht) Und wieder einmal wurde eine öffentliche Vorführung von VAXXED, dem brisanten Dokumentarfilm von Dr. Andrew Wakefield, zensiert. Wie im VAXXED-Newsletter vom 31. Januar zu entnehmen war, hat das renommierte Curzon Cinema in Soho, London, eine für den 14. Februar geplante Präsentation des Films kurzfristig und ohne konkrete Begründung abgesagt. Das dürfte informierte Beobachter der Szene nicht verwundern, denn eine Rehabilitierung Wakefields würde gleichzeitig bedeuten, dass die britische Regierung einräumen müsste, gegen besseres Wissen einen MMR-Impfstoff eingeführt zu haben, der in Kanada gerade erst wegen inakzeptabler Nebenwirkungen vom Markt genommen worden war. Das würde sicherlich eine öffentliche Impfdiskussion auslösen – und das wollen Regierungskreise und Hersteller in Großbritannien genauso wenig wie bei uns in Deutschland. (…) hier weiterlesen 

Pandemie-Impfung:
Behörden verschleierten Typ-1-Diabetes


Der Titel des Briefes an die Herausgeber des „Journal of Internal Medicine“ hat es in sich: „Versteckte Studiendaten der Behörden kamen nun ans Licht: Neben Narkolepsie hat der Schweinegrippe Impfstoff Pandemrix auch Typ 1 Diabetes verursacht“.

Absender des Briefes ist Lars Andersson, Professor am Department für Physiologie und Pharmakologie des Karolinska Instituts in Stockholm. Auf sein Betreiben mussten Mitarbeiter der schwedischen Gesundheitsbehörden nun zugeben, dass sie bei Typ 1 Diabetes die Einschluss-Kriterien einer Studie im nachhinein verändert hatten.

Ohne diesen Kunstgriff hätte die Studie ergeben, dass die Schweinegrippe-Impfaktion des Jahres 2009 rund 150 schwedische Jugendliche im Alter zwischen 10 und 19 Jahren zu Diabetikern gemacht hat. Diese müssen nun ein Leben lang Insulin spritzen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  ende Februar 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Freitag, 10. Feb. 2017, 17:00 Uhr

39108 Magdeburg
Impfkritischer Elternstammtisch Magdeburg
weitere Infos

Freitag, 10. Februar 2017, 18:00 Uhr
98547 Kühndorf
Vortrag „Impfen“ von Anett Kuhnert
Weitere Infos

Freitag, 10. Februar 2017, 19:00 Uhr
35392 Gießen
Vortrag „Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem“ von Hans U. P. Tolzin
Weitere Infos

Mittwoch, 15. Februar 2017, 18:00 Uhr
99090 Töttelstädt
Vortrag „Impfen“ von Anett Kuhnert
Weitere Infos

Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:00 Uhr
Augsburg
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Samstag, 18. Februar 2017, 16:00 Uhr
10437 Berlin
„Masern und andere Kinderkrankheiten“ – Buchvorstellung Wolfram Klingele
Weitere Infos

Sonntag, 19. Februar 2017, 14:00 Uhr
45128 Essen
Kritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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Bayers Albtraum

Kanada steht kurz vor einem Verbot für ein Bienenkiller-Pestizid aus dem Hause Bayer.

Rufen Sie die kanadische Regierung auf, standhaft zu bleiben und dem Druck von Bayer nicht nachzugeben!

https://actions.sumofus.org/a/komplettverbot-bienenkillerpestizide/

Jetzt mitmachen: Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat startet! ++

Mittwoch, 08.02.2017

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 Die Bundesländer verfügen über Spielräume, um Fracking auf ihrem Gebiet zu verhindern. Sie sollten sie nutzen!

Jetzt mitmachen: Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat startet!

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Pestizid weltweit. Allein in Deutschland werden jährlich rund 6.000 Tonnen davon ausgebracht. Das Mittel ist allgegenwärtig: Es ist in Nahrungsmitteln, wie Brot und Bier genauso zu finden, wie in unserem Körper und in unserer Umwelt. Dabei ist das Ackergift alles andere als unbedenklich. Glyphosat gilt als wahrscheinlich krebserregend und erbgutverändernd und trägt wesentlich zum Rückgang der Artenvielfalt bei.

Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen starten wir deshalb heute eine Europäische Bürgerinitiative, mit der wir ein EU-weites Glyphosat-Verbot und den Schutz von Menschen und Umwelt vor giftigen Pestiziden fordern. Mit mindestens einer Millionen Stimmen aus ganz Europa wollen wir der EU-Kommission zeigen, dass die Mehrheit der Europäerinnen und Europäer kein Glyphosat auf ihren Äckern und Tellern haben will!

Dank unserer bisherigen Proteste konnten wir im letzten Jahr erreichen, dass die EU-Kommission die Zulassung von Glyphosat nicht wie geplant um 15 Jahre erneuert hat, sondern lediglich die bisherige Zulassung provisorisch bis Ende 2017 verlängerte. Dann wird erneut über die Zukunft von Glyphosat entschieden. Deshalb ist es so wichtig, dass wir jetzt nicht in unserem Engagement nachlassen.

Machen Sie jetzt mit und unterschreiben Sie hier!

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Fracking-Gesetzespaket tritt in Kraft

Volksbegehren gegen CETA

Im Juni 2016 beschloss die Große Koalition nach erbittertem Widerstand aus der Bevölkerung ein umstrittenes Fracking-Gesetzespaket. Am 11. Februar treten diese gesetzlichen Regelungen nun in Kraft. Es ist zu befürchten, dass es auf dieser Grundlage nach dem sechs Jahre währenden Moratorium nun bald wieder erste Fracking-Vorhaben im dichten Sandstein geben wird.

Doch es gibt auch gute Nachrichten: Nordrhein-Westfalen hat letzte Woche der Firma Wintershall die Aufsuchungserlaubnis für zwei Erdgasfelder versagt. Die Begründung: Die dort geplante Gasförderung mit Hilfe von Fracking sei nach der neuen Bundesgesetzgebung sowie gemäß den neuen Festlegungen im Landesentwicklungsplan nicht zulässig. Das Beispiel zeigt: Die Bundesländer verfügen über Spielräume, um Fracking auf ihrem Gebiet zu verhindern. Sie sollten sie nutzen!

Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

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Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
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Podiumsdiskussion: CETA – wie geht es weiter?

Donnerstag, 9. Februar 2017 um 19:30 Uhr

Karl Bär (Umweltinstitut München), Ewald Schurer (SPD, MdB), Andreas Lenz (CSU, MdB) und Henning Hintze (Attac München) diskutieren, wie es mit dem europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA weitergeht.

Ort: Kastenwirt, Marktplatz 21, Grafing

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TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag ++ Diese Fördermitglieder haben gewonnen ++ Wir haben Agrarindustrie satt! ++

Donnerstag, 26.01.2017

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Wir haben Agrarindustrie satt

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag

TTIP: Unser Werk und Trumps Beitrag

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

TTIP ist gescheitert, das hat mit Landwirtschaftskommissar Phil Hogan in dieser Woche zum ersten Mal ein hochrangiges Mitglied der EU-Kommission eingestanden. Als Grund nannte er die Wende in der US-Handelspolitik unter Donald Trump. Hat Trump also TTIP gestoppt? Sollen wir jetzt die Sektkorken knallen lassen? Oder uns ärgern, weil Teile der Welt jetzt in Nationalismus zurückzufallen drohen? Unsere ausführlichen Antworten auf diese Fragen lesen Sie hier.

Kurz zusammengefasst: Natürlich freuen wir uns, dass TTIP allem Anschein nach Geschichte ist. Nach dem, was wir aus Geheimpapieren von den Verhandlungen wissen, wäre das Abkommen eine Katastrophe geworden. Es hätte einseitig den Interessen großer Unternehmen gedient.

Doch dieses erfreuliche Ergebnis ist nicht Trumps Verdienst. Schon vor seiner Wahl hieß es hinter vorgehaltener Hand in Brüssel und Berlin, dass TTIP kaum noch eine Chance habe. Der Grund dafür war unser beharrlicher Widerstand. Und dieser Widerstand kommt aus einer ganz anderen Richtung als Trumps Politik. Denn seine Politik zielt nicht auf eine gerechte Weltordnung, sondern lediglich auf ein nationalistisches „America first!“.

Die Debatte um Freihandel hat sich seit Herbst letzten Jahres massiv verändert. Beim europäisch-kanadischen Abkommen CETA wird immer häufiger so getan, als ginge es dabei nicht um ein Handelsabkommen, sondern um den Zusammenhalt der „freien Welt“ und die Zukunft der Europäischen Union. Als wäre irrelevant, was in dem Abkommen steht und wie es sich auswirkt. Doch das ist es nicht.

In den vergangenen drei Jahren haben wir mit Ihrer Unterstützung eine riesige Bewegung gegen Handelsabkommen aufgebaut, die unsere Rechte und unsere Umwelt bedrohen. Sind Sie auch mit dabei, wenn es darum geht, ob zwischen „America first!“, „Brexit“ „Oui! La France!“ und „Deutschland den Deutschen!“ überhaupt noch jemand von der Zerstörung unserer Umwelt spricht? Dann werden Sie jetzt Fördermitglied

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Bio-Urlaub in Südtirol: Diese Fördermitglieder haben gewonnen

Mals

Im November hatten wir von dem malerischen Dorf Mals in Südtirol berichtet. Dessen Einwohner habem in einem Bürgerentscheid mit einer Dreiviertelmehrheit dafür gestimmt, Mals zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas zu machen. Damit provozierte Mals heftige Reaktionen in Südtirol, wo der massive Einsatz von Pestiziden auf den zahlreichen Obstplantagen und Anbauflächen die Norm und der Widerstand gegen Mals entsprechend hoch ist.

Wir unterstützen Mals bei seinem Kampf für eine giftfreie und lebenswerte Natur. Und drei unserer Fördermitglieder können sich „das Wunder von Mals“ bei einem erholsamen Urlaub nun selbst genauer anschauen. Sie haben als neue Fördermitglieder bzw. Förderbeitragserhöher bei unserer Verlosung gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Gewinnerin des 1. Preises: Doris K. aus Kempten

1. Preis: Eine Woche im Bio-Hotel „Panorama“ mit Halbpension für zwei Personen hat unser Fördermitglied Doris aus Kempten gewonnen (Foto).

2. Preis: Drei Tage im Hotel „Greif“ mit Halbpension für zwei Personen hat unser Fördermitglied Elisabeth gewonnen.

3. Preis: Ein Wochenende auf dem Bergbauernhof „Lechtlhof“ für vier Personen hat unser Fördermitglied Petra gewonnen.

Wir bedanken uns für die kostenlose Bereitstellung der Preise. Wir sind uns sicher, dass eine pestizidfreie Region auch den Tourismus stärken wird.

Und falls Ihnen das Losglück dieses Mal nicht hold gewesen ist: Dank Ihrer Unterstützung „gewinnt“ unser Einsatz für eine intakte und lebenswerte Natur und Umwelt an Schlagkraft. Denn hinter uns steht kein Milliardenkonzern, sondern Menschen wie Sie. Herzlichen Dank!

Wir haben Agrarindustrie satt!

Wir haben Agrarindustrie satt

18.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag in Berlin für eine Wende in der Landwirtschaftspolitik. Die siebte „Wir haben es satt!“ – Demo erbrachte den Beweis, dass dieser Bewegung nicht die Luft ausgeht. Wir fordern regionale Kreisläufe statt globaler Konzerne, Biobauernhöfe statt Agrarfabriken und blühende Landschaften statt Ackergifte.

Immer wieder kamen die Reden auf der Bühne auf die kommende Bundestagswahl zu sprechen. Der Politik darf es nicht egal sein, wie Landwirtschaft betrieben wird und wer sie beherrscht. Andernfalls werden unsere Umwelt und unsere Ernährung immer stärker von wenigen großen Konzernen bestimmt.

Nicht nur mit Gesang, sondern auch mit vielen einfallsreichen Plakaten und bunten Tierkostümen stellten die TeilnehmerInnen ihre Kreativität unter Beweis. Damit wurde die „Wir haben es satt“-Demo zu einem Erlebnis, das zum Jahresanfang viel Schwung und Motivation gibt. Danke an alle, die trotz eisiger Temperaturen mitgemacht haben.

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