Archiv der Kategorie: Politik

Neuigkeit zur Petition: DIE TURBULENZEN UM CETA DAUERN AN!

https://www.change.org/p/b%c3%bcrgerklage-gegen-ceta/u/19343429

Marianne Grimmenstein

Deutschland

8. Feb. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

zuerst nochmals kurz in eigener Sache. Leider haben die Links in meinem letzten Update zu der Tagung am 28/29. April nicht funktioniert. Deshalb weise ich nochmals auf diese Tagung in der Pfalz-Akademie hin. Thema der Tagung: „Die europäische Handelspolitik auf dem Prüfstand“.

Mein Vortrag ist „Fairhandel statt Freihandel“ (s. Tagungsprogramm). Tagungsprogramm und Anmeldeformular finden Sie jetzt hier:

http://buergerkandidaten.de/ereignisse/66

Das Anmeldeformular muss man ausdrucken und per Post an den Veranstalter schicken. ANMELDESCHLUSS zu der Tagung ist schon am 22. Februar. Ich würde mich freuen, wenn viele von Ihnen an dieser Tagung teilnehmen könnten.

Die erste Nachricht zu CETA: Ein neues Gutachten der Universität Innsbruck sorgt zurzeit für Aufregung in Österreich.

Der Innsbrucker Politikwissenschaftler Andreas Maurer kam in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass die zusätzlichen Erklärungen zu CETA, quasi die „Beipackzettel“, „rein informativ“ und „nicht bindend“ seien. Kanzler Christian Kern (SPÖ) hatte CETA zugestimmt, weil aus seiner Sicht entscheidende Verbesserungen erreicht wurden.

Karoline Graswander-Hainz, SPÖ EU-Abgeordnete, sagte „Ich will Kern nicht in den Rücken fallen“, aber: „Er hat den Vertrag als Regierungschef mit Bedingungen unterschrieben, die rechtlich erfüllt werden müssen. Für uns sind sie nicht ausreichend, deswegen sagen wir Nein.“ Die FÜNF SPÖ-Europaabgeordneten LEHNEN CETA AB und stimmen am 15. Februar im Plenum GEGEN den Handelspakt CETA. Der österreichische EU-Abgeordnete von den Grünen Michael Reimon sagte nach diesem Gutachten ganz klar: „Kerns Beipacktexte sind ihr Papier nicht wert“. Quelle:

http://derstandard.at/2000051710535/Ceta-Gutachten-der-SPOe-sorgt-fuer-Aufregung-bei-Gruenen-und

Wann werden alle unsere EU-Abgeordneten endlich auch so weise? Was braucht unser neuer Wirtschaftsminister Martin Schulz, um auch zu dieser Erkenntnis zu gelangen?

Die nächste Nachricht: 7 Europäischen Gewerkschaftsdachverbänden fordern mit einem ausführlichen gemeinsamen Brief die Europaabgeordneten auf, am 15. Februar Nein zu CETA zu sagen. Hier ist das gemeinsame Schreiben:

http://www.epsu.org/sites/default/files/article/files/ETUFs%20briefing%20plenary%20EP%2015.02.17%20CETA%20-%20DE.pdf

Am 15. Februar soll die Abstimmung über CETA im EU-Parlament stattfinden. Machen WIR nochmals „WÄHLERFORDERUNG AN DIE EU-ABGEORDNETEN“ mit einer Postkarte und nur mit einem ganz kurzen Text gern handschriftlich! Hier ist ein Textvorschlag für Sie, den Sie verändern können:

Nach dem Gutachten der Universität Innsbruck sind die zusätzlichen Erklärungen zu CETA ihr Papier NICHT WERT! Sagen Sie TROTZDEM JA zu CETA, sagen WIR NEIN zu Ihrer Wiederwahl!

Die Postadressen der EU-Abgeordneten finden Sie hier in der Liste nach den Bundesländern sortiert:

https://drive.google.com/file/d/0BziJSeWp-4HQTlh4c1BQUjZDS19lZlY1cEhSUnFIZlJtQ1U0/view?usp=sharing

Sie können auch bei der Anrufaktion noch mitmachen.

https://actions.sumofus.org/a/ceta-im-eu-parlament-stoppen/?akid=27244.8853324.CQebzP&rd=1&source=fwd&t=2

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


Theresa May reist nach Washington, doch Trumps wahres Ziel ist Merkel

http://n8waechter.info/2017/01/theresa-may-reist-nach-washington-doch-trumps-wahres-ziel-ist-merkel/

Theresa May reist nach Washington, doch Trumps wahres Ziel ist Merkel

Am kommenden Freitag wird die britische Premierministerin Theresa May den jüngst vereidigten US-Präsidenten Donald Trump in Washington treffen. Sie wird die erste Vertreterin Europas sein, welche eine Audienz bei Trump bekommt und Kern der Gespräche wird laut dem Independent der Freihandel mit den USA und die künftige Aufstellung der NATO sein. Gewiss wird auch der Brexit bei diesen Gesprächen eine bedeutende Rolle einnehmen, ebenso wie der Zustand der sich zunehmend auflösenden Europäischen Union unter der Führung der stärksten Volkswirtschaft – Deutschland.

Unter dem Titel »May’s just a pawn – Trump’s target is Merkel« [»May ist nur ein Bauer – Trumps Ziel ist Merkel«] veröffentlichte der Herausgeber von Tradingfloor.com, Martin O’Rourke, am 24. Januar 2017 eine sehr aufschlussreiche Analyse, von der wir den entscheidenden Auszug in der Folge präsentieren:

Absolute Lösungen

Ein klarer und beständiger Eckpfeiler von Trumps Außenpolitik während seines Wahlkampfes, und wie es scheint auch seit seinem Sieg, ist eine absolute Antipathie gegen den Supranationalismus. Trump glaubt an den Nationalstaat – absolut. Er hat die USA bereits aus der Trans-Pacific-Partnership [TTP] herausgenommen, womit er Asien potenziell auf dem Silbertablett an China serviert. Er schimpfte über eine »obsolete« NATO und nachdem ihm klar geworden war welche Auswirkungen der Brexit tatsächlich hat, wurde er zum Cheerleader für die Sache und formte dabei einen merkwürdigen Bund mit dem Führer der UKIP, Nigel Farage.

Trump bevorzugt Verhandlungen unter vier Augen. Er beschrieb dies absolut in seinem Buch “The Art of the Deal“ und er würde eine Spaltung in Europa ausdrücklich vorziehen, damit er es mit dem Kontinent nicht in seiner Gesamtheit aufnehmen muss, sondern stattdessen mit seinen Einzelkomponenten, wo er den jeweils besten Deal für Amerikas absoluten Vorteil herausschlagen kann.

Die Betonung liegt, wie Sie es vermutlich bereits geraten haben, hier auf dem Wort “absolut“. Normalerweise – und hier wird er sich wahrscheinlich als unglaublich schädlich für die Globalisierung herausstellen – basieren solche Verhandlungen auf Nullsummen-Strategien. Faktisch eine “Ich gewinne, Du verlierst“-Strategie.

In diesem Zusammenhang wird Trumps wirkliches Ziel Angela Merkel sein, die deutsche Kanzlerin. Merkel, ob sie das nun so einschätzen mag oder nicht, ist unmissverständlich die Führerin der EU und als solche wird sie gewiss von ihm gesehen. In seinem Interview mit The Times und der Bild vergangene Woche machte er seine Position eindeutig klar.

»Ich hatte großen Respekt für sie. Ich hatte das Gefühl, dass sie eine großartige, großartige Führerin war.«, sagte der Präsident und benutzte dabei die Vergangenheitsform. In der Folge griff er sie mit dem Vorwurf an, dass BMW ein Werk in Mexiko baut und sagte weiter, sie habe einen »katastrophalen Fehler« gemacht, als sie Deutschlands Grenzen für 1,5 Millionen Immigranten geöffnet hat.

Interessanterweise zeigt er keinerlei Interesse daran, Merkel vor dem G7-Treffen im Mai zu treffen.

Der Schwenk in Richtung Moskau mag ebenso in diesem Zusammenhang gesehen werden. Bei seiner Pressekonferenz am 11. Januar wich Trump Fragen über russische Beeinflussungen des Wahlprozesses aus und er hatte bei mehreren Gelegenheiten die Möglichkeit einer Handelsvereinbarung mit Russland erwogen, welche die EU-Sanktionen infolge der Invasion der Ukraine fatal unterlaufen würde.

Weder May noch Merkel sind Dummköpfe und hinter den Kulissen werden die beiden vermutlich bereits ihre Fühler zueinander darüber ausgestreckt haben, wie sie mit Trump umzugehen gedenken. May sagte am vergangenen Wochenende, dass sie eine Freihandelsagenda mit dem Präsidenten verfolgen werde und ihn vom Protektionismus und der langfristigen Bedrohung von Währungskriegen abbringen möchte. Dabei hofft sie einige der Risse ausnützen zu können, welche innerhalb von Trumps Team bereits augenscheinlich zu sein scheinen.

Wo genau sie von einander abweichen und wo May möglicherweise einen gemeinsamen Nenner mit Trump zu finden versuchen wird, wird sich im Verlauf der Brexit-Verhandlungen widerspiegeln. Die Realität ist aber, dass die zwei europäischen Führer vermutlich mehr Gemeinsames als Trennendes haben, angesichts dessen was Europa von Trump zu erwarten hat.

Merkel wird aufmerksam zuhören, was May nach ihrer Rückkehr zu sagen hat und trotz ihrer offensichtlichen Unterschiede, werden die beiden sich auf eine gemeinsame Trump-Linie einigen. Im Rahmen einer Aufwärmrunde ist das Treffen zwischen May und Trump aber nur der Appetitanreger für die viel ernsthaftere bevorstehende Schlacht: die zwischen Merkel und Trump.

Merkel weiß das, May weiß es vermutlich auch und Trump macht sich im Kopf bereits ein Bild davon.

Zweifelsohne ist die BRD für die USA ein wichtiger Handelspartner, doch zugleich auch eine wirtschaftliche Bedrohung der national-souveränen Agenda Trumps. Stellt sich die Frage, wie lange Trump wohl brauchen mag bis er sich vor Lachen wieder einkriegt, sobald ihm irgendjemand erzählt, wie der völkerrechtliche Status der BRD tatsächlich aussieht und wer hier letztlich das Sagen hat.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

Wir reden nicht um den heißen Brei und nennen die Fakten beim Namen!

https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/23/partei-des-volkes-sticht-illegale-brd-wahl-aus/

„Die Parteien sind Vereine, welche allerdings nicht haften.

Die Politiker sind Vereinsmitglieder und werden von den Besitzern der BRD bezahlt.

Die Wahlen sind keine Wahlen, sondern nur zur Legitimation des Unternehmens durch die Teilnahme eingeführt worden.

Wer wählt, der unterstützt ein Wirtschaftsunternehmen in seinen illegalen Geschäftsabsichten.

Bewirken oder verändern können wir in der BRD damit nichts.

Die Strukturen bleiben immer und schützen sich selbst – schon aufgefallen?

Der „Bund“ ist der Bund der Parteien, sonst nichts.“

MARAS WELT und SCHAF im WOLFSPELZ

Demokratie ist nicht Politik

Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
 

Demokratie ist nicht Politik

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

die Überschrift ist ein Schlüssel. Reinhard Ulrich machte auf unserem letzten Mitarbeitertreffen diese Aussage. Diese einfache Beschreibung ist eine kaum bekannte Wahrheit.
Sie klärt auf so schlichte Weise die Arbeitsgrundlage der Zukunft und sie drückt auch unmittelbar aus, warum unser Zusammenleben weltweit so erkrankt ist.

Wie viel Schaden durch die Gleichsetzung von Politik und Demokratie entstanden ist, wird uns jetzt allmählich bewußt. Auch die zunehmenden Aussagen, dass mit Demokratie die weltweiten Probleme nicht zu lösen seien, beziehen sich auf diese falsche Gleichsetzung von Politik und Demokratie.

Mit dem, was unter Politik verstanden wird, kann man die anstehenden Aufgaben der Welt nicht lösen!

Politik zeichnet sich durch den Gestaltungswillen von einzelnen Menschen und
Interessensgruppen aus, die im Verwirklichen ihrer Wünsche und Vorstellungen ihre Umsetzungskraft erleben und erleben wollen. Das ist ein egoistisches Prinzip. Politik zeichnet sich durch das Ausleben dieses Prinzips aus. Es ist ein ausschließendes Prinzip, es ist nicht gemeinschaftsfördernd und kann die Fragen, die durch die Globalisierung aufkommen, nicht beantworten.

Demokratie heißt: jeder Mensch ist gleich vor dem Recht. Alle sind gemeinsam
aufgefordert, die anstehenden Fragen zu beantworten. Alle suchen gemeinsam nach den Lösungen für ein sinnvolles Zusammenleben und stimmen sich darin ab. VertreterInnen wählen reicht da einfach nicht aus.

Die Suche nach dem passenden Zusammenleben ist ein Vorgang, an den künstlerische Kriterien angelegt werden sollten, wie das rechte Maß, die stimmige Proportion, der richtige Zeitpunkt, usw. Die Suche nach der zukunftsweisenden Form ist kein politischer Vorgang, sondern eine Aufgabe, die dann gelingen kann, wenn wir Menschen uns der Welt in künstlerischer Weise zuwenden.

Wählen allein reicht nicht mehr  –
Ich will abstimmen!

Wir sind schon mitten in den Vorbereitungen für das kommende Jahr. Wir sind motiviert und besonders froh, weil so viele junge Menschen engagiert dabei sind.

Unsere Aktion für das Bundestagswahljahr 2017 wird heißen:
„Ich will abstimmen!“

Wir arbeiten daran, daß es eine große, kraftvolle, wirksame Aktion für die Einführung der Bundesweiten Volksabstimmung wird. Sie soll Freude machen und gemeinschaftsbildend wirken. Die „Rahmenhandlung“ steht, soll aber noch bis zum Anfang des Jahres reifen. Deshalb darf ich jetzt noch nicht mehr davon berichten.

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende! Wir können die Aktionen nicht mit unserem „normalen“ Haushalt bewältigen.
  Meine Spende für die Aktion „Ich will abstimmen!“

Mit Herzgruss,
Ihr

Geschäftsführer OMNIBUS für Direkte Demokratie

PS. Am 6./7. Januar findet in Berlin bereits ein Aktionslabor statt. Dort wollen wir weitere Ideen für Aktionen sammeln und Menschen finden, die auch die Verantwortung für die Durchführung übernehmen. Wer Interesse hat mitzuwirken ist herzlich eingeladen. Bitte bei Kurt Wilhelmi anrufen: 030-42804390

Bitte spenden Sie für die Aktion „Ich will abstimmen!“

Die Bürger*innen in Italien haben sich gegen die Verfassungsänderung entschieden.

Diese Abstimmung war ein echtes direktdemokratisches Verfahren, im Gegensatz zum Brexit-Referendum in England oder das Referendum in Ungarn.

Die italienischen Bürger*innen können über beschlossene Gesetze und Verfassungsänderungen einen Volksentscheid erwirken. Dazu müssen 500.000 Unterschriften gesammelt werden oder 1/5 des Parlaments muss dafür stimmen. Beides ist in diesem Fall erfolgt. Die umfangreiche Verfassungsänderung war im Frühjahr an der 2/3 Mehrheit im Parlament gescheitert. Deshalb wurde dieses „bestätigende Referendum“ initiiert. Es gibt in diesem Fall auch kein Quorum. Die einfache Mehrheit entscheidet. Man kann also durch Fernbleiben von der Abstimmung das Ergebnis nicht beeinflussen.

Der angekündigte Rücktritt von Matteo Renzi im Falle des Scheiterns, ist leider eine nicht zu rechtfertigende Verquickung von Sachfrage und Personalentscheidung gewesen. So kann es auch eine Entscheidung gegen die jetzige Regierung gewesen sein.

IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Im Vogelsang 89
45527 Hattingen
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

SPENDENKONTO
Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303
Klicken Sie hier um sich aus dem Verteiler abzumelden.

Neuigkeit zur Petition: Minister zum Verkauf @a_watch #Lobbyismus – „Bundestag: Schluss mit geheimem Lobbyismus!”

https://www.change.org/p/bundestag-schluss-mit-geheimem-lobbyismus/u/18584942

abgeordnetenwatch.de

25. Nov. 2016 — Gerade ist ein weiterer Fall von gefährlichem Lobbyismus öffentlich geworden: Unternehmen haben sich Zugang zu hochrangigen SPD-Ministern erkauft, wie Frontal21 berichtet.

Bei Wohlfühlatmosphäre und hinter verschlossenen Türen, konnten die Unternehmen dann etwa bei Justizminister Heiko Maas (SPD) direkt für ihre Anliegen werben. Voraussetzung für die privaten Gespräche: das nötige Kapital.

Doch dieser Skandal ist nur die Spitze des Eisbergs. Jährlich kassieren die Parteien Millionen Euro von Unternehmen, die nicht öffentlich gemacht werden müssen – 2014 waren es für CDU/CSU und SPD allein 31.8 Millionen Euro.

Um käufliche Politik zu verhindern setzt sich abgeordnetenwatch.de seit Jahren für scharfe Regeln bei Parteispenden, Nebeneinkünften und Abgeordnetenbestechung ein.

Doch der Widerstand ist groß: Freiwillig wollen die Parteien ihre Geldgeber nicht offenlegen. Und auch bei den geheimen Hausausweisen für Lobbyisten mussten wir den Bundestag erst verklagen, bevor die Lobbyliste öffentlich und die Geheimvergabe gestoppt wurde.

Wir können mehr bewegen, wenn noch mehr Menschen von unserer Arbeit erfahren und diese unterstützen. Daher unsere Bitte: Teilen Sie unseren Newsletter und machen Sie unter Freunden und Bekannten auf unsere Arbeit aufmerksam.

+++ Falls noch nicht geschehen, können Sie unseren Newsletter hier abonnieren: https://www.abgeordnetenwatch.de/newsletter-subscription +++

+++ Wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen möchten, können Sie das hier tun: https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular +++

Danke für Ihr Engagement!

Gesponserte Treffen mit SPD-Politikern
VideoBezahlte Treffen mit SPD-Politikern VideoZDF: SPD-Treffen gegen Bezahlung VideoSo funktioniert die Finanzierung von Christian Esser…

 

 

Unser neues Buch „Finanzwende – den nächsten Crash verhindern“ ist jetzt versandbereit!

Das Buch ist seit heute fair und versandkostenfrei zu bestellen. Unser
Partner Fairmondo ist die nachhaltige Alternative zu Amazon. Als
Genossenschaft im Besitz der Kundinnen und Kunden versendet der Online-
Händler unser Buch:
https://www.fairmondo.de/articles/sven-giegold-udo-philipp-gerhard-schick-finanzwende-taschenbuch-ean-9783803127655

Außerdem haben wir einen Artikel geschrieben, der auf unser Buch
neugierig machen soll. Wir freuen uns, wenn Ihr/Sie diesen Artikel auf
Blogs, Social Media, usw. veröffentlicht/veröffentlichen, natürlich
kostenlos:
http://www.sven-giegold.de/2016/finanzwende-den-naechsten-crash-verhindern/

Sven Giegold, MdEP
www.sven-giegold.de

Vernetzt Euch/Vernetzen Sie sich mit mir:
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Monsanto in die Schranken weisen!

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag zur Regulierung von Hormongiften überarbeitet. Leider gilt noch immer: Unsere Gesundheit wird nicht ausreichend geschützt. Die Beweislast bleibt gefährlich hoch, sodass kaum noch ein Schadstoff als endokriner Disruptor anerkannt würde.

Wir wissen, dass einige EU-Länder unsere Kritik teilen — aber nur wenn auch die deutsche Bundesregierung mit Nein stimmt oder sich enthält, können wir die Pläne der Kommission stoppen.

Deshalb wollen wir unsere Petition noch im November persönlich an Frau Hendricks übergeben. Können Sie unsere Kampagne mit Ihren Freunden und Bekannten teilen, damit wir bis dahin die 100.000-Marke knacken?

EmailLeiten Sie die Email unten an Ihre Freunde weiter.
Facebook Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen.

Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

 


Leiten Sie diese Email an Ihre Freunde weiter:  

Hallo,

ein Traum für Monsanto, Bayer und Co: Die EU-Kommission droht die Regulierung gefährlicher Chemikalien aufzuweichen.

Die sogenannten „endokrinen Disruptoren” bringen unseren Hormonhaushalt durcheinander und werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht.

Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikflaschen oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Schon bald entscheiden die Regierungen der EU-Staaten über den Vorschlag der Kommission. Und die Stimme der Bundesregierung hat Gewicht: Wenn wir unsere zuständigen Minister/innen zu einem Nein bewegen, können wir den Siegeszug der Hormongifte auf unseren Tellern und Feldern noch stoppen!

Hier klicken, um Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt aufzufordern, den Siegeszug der Hormongifte zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/hormongifte-stoppen/

Sylvia

 

**********
Mehr Informationen:

Unaussprechlich und gefährlich, taz, 15. Juni 2016
Kein Schutz für Mensch und Umwelt: EU-Kommission legt Vorschläge zur Identifizierung hormonell wirksamer Chemikalien vor, PAN Germany, 15. Juni 2016
Endocrine disruptors: EU Commission accused of defending agro-chemical industry over human health, The Parliament, 16. Juni 2016 (in englischer Sprache)

 


SumOfUs ist eine weltweite Bewegung von Menschen wie Ihnen, die gemeinsam Konzerne zur Verantwortung ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.
https://actions.sumofus.org/a/spende

Unstoppable

Oanh-Nhi, 18MillionRising.org

Hi Sylvia,

We are saddened, angered, and defiant. It’s okay to feel grief, anger, and sadness. It’s okay to feel what you feel.

As Asian Americans and Pacific Islanders, we must protect and support one another — and we must continue to support our Muslim, Black, Latinx and Indigenous communities.  

We will continue to organize against the forces of xenophobia, Islamophobia, anti-Black racism and misogyny that made today possible. This election doesn’t change the fact that we’ll continue to love, support, embrace, and nourish each other. We will create bolder, love deeper, and work harder to dismantle systems of oppression.

Despite fear and hate winning at the top of the ballot, we celebrate the fact that the number of women of color quadrupled in the Senate.1

  • Mazie Hirono is the first and only Asian American woman senator from Hawaii.
  • Tammy Duckworth is the first Thai American Senator-elect of Illinois.
  • Kamala Harris is the first Indian and Jamaican American Senator-elect of California.
  • Catherine Cortez Masto is the first Latina Senator-elect of Nevada, and Nevada’s first woman senator.

And more good news:

  • Pramila Jayapal, a Washington State Senator, is the first Indian-American woman elected to Congress.
  • lhan Omar is the first Somali-American Muslim woman legislator in Minnesota.

And even more AAPI wins.

http://www.nbcnews.com/news/asian-america/updates-asian-american-pacific-islander-races-watch-election-night-n680511?link_id=0&can_id=743833921d6a7143fe0d877926dd4ad5&source=email-resilience-and-resistance&email_referrer=resilience-and-resistance___131602&email_subject=unstoppable

In Florida, Arizona, Virginia, and North Carolina, Asian Americans roughly doubled in early voting compared to the 2012 election. In Georgia, we tripled.

Social movements have never been about one election or one candidate. It’s about us. It’s about the deep connection and commitment we build together while fighting for a better future — a future that finally acknowledges that Black Lives Matter, that Indigenous folks deserve the right to water and sacred sites more than companies deserve the “right” to drill for oil, and ends the deportations that rip immigrant families apart.

We will continue to build with our communities and across other communities of color.

We will participate in actions led by organizations that are bettering our communities, locally and nationally.

We will organize for a world where our humanity is fully present and a world that allows people of color, Black, Indigenous, LGBTQ folks to thrive and not just to survive. As Grace Lee Boggs said: „People are aware that they cannot continue in the same old way, but are immobilized because they cannot imagine an alternative. We need a vision that recognizes that we are at one of the great turning points in human history when the survival of our planet and the restoration of our humanity require a great sea change in our ecological, economic, political, and spiritual values.“

Hold on tight to that vision of the world we want to create. To support 18MR’s work in service of that vision, please consider donating here.

http://action.18mr.org/donate/?link_id=1&can_id=743833921d6a7143fe0d877926dd4ad5&source=email-resilience-and-resistance&email_referrer=resilience-and-resistance___131602&email_subject=unstoppable

Together, we are unstoppable.

In solidarity always,

Oanh-Nhi, Diane, Taz, Cayden, and Mark


1. One small sign of progress: the number of women of color in the Senate quadrupled, VOX, 11/8/16

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Aktiv werden gegen Pelz

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  02. November 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

Aktiv werden gegen Pelz

 Aktiv werden gegen Pelz
In den Fußgängerzonen der Innenstädte sieht man immer mehr Menschen mit Pelzbekleidung. Daher hat das Deutsche Tierschutzbüro e.V. die Kampagne „Schöner Pelz?“ ins Leben gerufen. Bundesweit verteilen unsere Aktivisten spezielle Infokarten an Pelzträger, um diese über die Folgen ihres Handelns aufzuklären. Die Visiten-Karten sind extra so gestaltet, dass die Pelzträger diese auf den ersten Blick für Werbematerial eines Pelzbekleidungsanbieters halten und sie daher eher entgegennehmen werden als ein Tierschutzflugblatt. Erst wenn sie die Infokarte mit der Aufschrift „Schöner Pelz“ aufklappen, finden sie im Inneren die eigentliche Botschaft: Informationen über die Pelzgewinnung und Bilder vom Leiden der Tiere auf deutschen Pelztierfarmen.

In den letzten Jahren sind es immer weniger die ganzen Pelzmäntel, die getragen werden, sondern eher kleiner Pelzbesatz am Ärmel oder am Kragen. Viele Verbraucher scheinen zu verdrängen, dass auch für diesen Pelz Tiere leiden und sterben mussten. Jährlich werden über 50 Millionen Tiere ihres Pelzes wegen getötet. Etwa 85 % aller verkauften Pelzprodukte stammen von Tieren, die in Gefangenschaft gehalten wurden. Bis heute gibt es alleine in Deutschland rund neun Nerzfarmen. In winzigen Käfigen werden dort zehntausende Nerze unter tierquälerischen Bedingungen gehalten und nach wenigen Lebensmonaten vergast und gehäutet.

Aktiv werden gegen Pelz

Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros dokumentieren seit Jahren das Leiden der Nerze auf deutschen Farmen und machen dieses über die Medien öffentlich. Sehr zum Ärger der Pelzlobbyisten. Mit immer neuen juristischen Manövern versuchen diese seit Jahren vergeblich, uns mundtot zu machen.

Bitte helfen Sie uns, das sinnlose Leiden und Sterben von Millionen Tieren für die Pelzgewinnung zu beenden. Unterstützen Sie unsere Kampagne „Schöner Pelz“ und verteilen Sie, wie unsere Aktivisten, in diesem Winter Infokarten an Pelzträger, damit diese sich zukünftig keinen echten Pelz mehr kaufen.

Jetzt spenden

Die Infokarten geben wir kostenfrei ab, bitten aber um Erstattung der Porto- und Verpackungskosten in Form einer freiwilligen Spende (über die Höhe der Spende entscheiden Sie).

P.s. Bitte leiten Sie diese Email großflächig weiter, damit möglichst viele von unserer Aktion mitbekommen, vielen Dank.

 Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 
Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Sie erhalten unseren Newsletter, weil Sie ein Unterstützer des Deutschen Tierschutzbüros e.V. sind. Wenn Sie zukünftig keinen Newsletter mehr erhalten möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, dann klicken Sie einfach auf den Link: Newsletter bestellen/abbestellen

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