Archiv der Kategorie: psychiatrie

Neuigkeit zur Petition: Selbstmordversuch eines Patienten

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/20094803

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

24. Apr. 2017 — Während eines Besuches am 23.04.2017 berichtete Kai, dass vor etwa zwei Wochen ein psychiatri­scher Gefangener auf seiner Station einen Selbstmordversuch durch Verletzung einer Pulsader un­ternommen hatte. Das Motiv war Hoffnungslosigkeit. Nach Verlust von einem Liter Blut wurde die Sache entdeckt und der Betroffene „gerettet“. Er darf nun – dem Sicherheitsbedürfnis des deutschen Staates genügend – unter Neuroleptika seiner schleichenden Tötung durch den Staat entgegen dämmern.
https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/new


 

 

die geldsucht der reichen ……. UND…… die geltungssucht dieser kriminellen reichen …

des alten systems

ist reif für

den entzug

in den psychiatrien des alten systems.

Neuigkeit zur Petition: Neurowisenschaftliche Erkenntnisse lassen die Möglichkeit einer Pharmakotherapie von Verhaltensstörungen bezweifeln.

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18367301

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

5. Nov. 2016 — Neurowisenschaftliche Erkenntnisse lassen die Möglichkeit einer Pharmakotherapie von Verhaltensstörungen bezweifeln.

Peter R. Lorenz, D-86842 Türkheim

1. Physiologische Erkenntnisse
Verhaltensuntersuchungen haben gezeigt, dass die Verarbeitung von Informationen, die von den Sinnesorganen aufgenommen werden, eine geeignete Verknüpfung von Großhirnbereichen vor­aussetzt, die getrennt und parallel arbeiten [1a]. Regionen des Gehirns sind nicht Sitze geisti­ger Fähigkeiten, sondern sie führen elementare Operationen durch, die durch serielle und paralle­le Verknüpfungen verschiedener Gehirnregionen komplexe Funktionen ermöglichen [1a]. Eine Fehlfunktion an einer Stelle muss die Leistung des Gesamtsystems nicht auf Dauer beeinträchti­gen. Die übrigen Teile des Systems können ihre Leistung modifizieren und sich an den zusätzli­chen Informationsfluss anpassen. Geistige Prozesse – Wahrnehmen, Den­ken, Lernen, Erinnern – setzen sich aus mehreren unabhängigen informationsverarbeiten­den Schritten zusammen [1a]. Sensorische Informationen werden vom Gehirn in Sinnes­wahrnehmungen oder in Bewegungsan­weisungen umgewandelt [1b]. Dies wird mit Hilfe von Nervenzellen (Neuronen) und ihren Ver­knüpfungen bewältigt. Die Neuronen unterschei­den sich nicht sehr in ihren elektrischen Eigen­schaften; Neuronen mit ähnlichen Eigenschaften haben unterschiedliche Funktionen wegen ihrer anderen Verknüpfungen im Nervensystem [1c]. Es ist die Komplexität der Verbindungen zwi­schen vielen Elementen, die eine komple­xe Informationsverarbeitung möglich macht. Diese Ver­schaltung ist während der Entwicklung und später durch Lernen modifizierbar. Kognitive und emotionale Interventionen verursachen Veränderungen der funktionalen Verschaltungen [2]. Die Plastizität der Beziehungen zwi­schen Einheiten im Nervensystem definiert die Individualität des Menschen [1c]. Die Fä­higkeit der Neuronen, Signale präzise und schnell auch über größe­re Ent­fernungen weiterzu­leiten, beruht auf schnellen Änderungen der elektrischen Potentialdiffe­renz über der Zellmem­bran, die durch kurzfristige Veränderungen von Ionenkanälen, durch die anor­ganische Ionen mit extrem hoher Geschwindigkeit fließen, ermöglicht werden (Aktionspotential­e) [1d]. Die Signalübertragung zwischen erregbaren Zellen geschieht über sog. Synap­sen (Orte der Über­tragung zwischen kommunizierenden Zellen) [1e]. Die Hemmung der neuronalen Aktivität erfolgt durch Hyperpolarisation postsynaptischer Proteine [3]. Die Spezifität der syn­aptischen Ver­bindungen zwischen den Neuronen, die sich während der Entwicklung herausbildet, ist die Grundlage von Wahrnehmung, Handeln, Gefühl und Lernen [1e]. Im Durchschnitt bil­det ein Neuron rund 1000 synaptische Verbindungen aus und empfängt noch bedeutend mehr, das menschliche Gehirn enthält rund 10.11 (hundert Milliarden) Neuronen. Es gibt elektrische und chemische Synapsen. Bei elektrischen Synapsen ist der synaptische Spalt schmal, der Strom, der durch ein Aktionspotential im präsynaptischen Neuron hervorgerufen wird, fließt direkt in die postsynaptische Zelle. Bei chemischen Synapsen führt eine Änderung des Membranpoten­tials der präsynaptischen Zelle zur Freisetzung chemischer Botenstoffe (Neurotransmitter), die durch den synaptischen Spalt diffundieren und an Rezeptormoleküle der postsynaptischen Zel­le binden, wodurch sich Ionenkanäle öffnen, durch die Strom fließt [1e]. Neurotransmitter gehören diver­sen biochemischen Stoffklassen an [4]. Elektrische und chemische Syn­apsen kooperieren und interagieren weitgehend im Aufbau neuraler Schaltun­gen [5]. Störungen können zu kognitiven Beeinträchtigungen führen [5]. Die enorme mo­lekülare Diversität der Synapsen trägt bei zur Funktion neuraler Schaltungen, zur Art der syn­aptischen Übertragung und Plastizität, zu Zelltyp- und Projektions-spezifischen Unterschie­den, zur Entwicklung spezifischer Übertragungsmuster und zur differenzierten Anpassung an neurologische Erkrankungen [6].

2. Arzneimittelrechtliche Grundlagen
Gemäß §§ 4(23) Satz 1, 4(27) a), 4(28) und 5(2) des Arzneimittelgesetzes müssen die Wirksam­keit und die Bedenklichkeit der Verabreichung von Arzneimitteln anhand von Kriterien der Krankheitsverläufe eindeutig messbar sein. Beispiele von Wirksamkeiten sind die Verringerun­gen von Blutzuckerspiegeln bei Zuckerkrankheit, der Anzahl von Krankheitserregern im Blut nach Infektionen, oder der Größe eines Tumors unter der jeweiligen Behandlung. Für die Verhaltensstörung Schizophrenie gibt es je­doch kei­nen maßgeblichen Test zum Nachweis [7], was die Messbarkeit einer heilenden Wirk­samkeit der Antipsychotika ausschließt. Hauptsächlich aus diesem Grund lehnen namhafte phar­mazeutische Hersteller die Durchführung weiterer klinischer Studien ab [8; 9]. Der Begriff „Schizophrenie“ wird in Frage gestellt [10]. Die Diagnose „Schizophrenie“ kann tödlich sein [11]. Die Bedenklich­keit der Ver­abreichung von Antipsychotika ist umfangreich belegt: Es ist be­kannt, dass Betroffenen durch die langfristige Einnahme von Antipsychotika eine um 25-32 Jahre verkürz­te Lebens­erwartung bevorsteht [12].

3. Eine alternative Behandlungsmethode
Die Neuro-Psy­chodynamische Psychiatrie beschreibt, dass im Krankheitsbild der Psy­chose die Erscheinungen des pa­thogenen Vorgangs oft von denen eines Heilungs- oder Rekonstruk­tionsversuches überdeckt werden [13]. „Hat der Therapeut erst einmal begriffen, dass das hart­näckige und unbeirrbare Festhalten des psychotischen Patienten am Symptom einen existenziellen Schutzmechanismus darstellt, dann kommt es zu einer neuen Basis der therapeutischen Beziehung in der psychodynamischen Behand­lung [13]. Psychotische Patienten bemerken rasch die Veränderung in der Einstellung der Therapeuten und lassen sich auf die Neugestaltung des therapeutischen Mitein­anders ein. Damit entsteht die Chance, an dem zu arbeiten, was „dahinter oder darunter“ gelegen ist, das heißt ganz konkret, dass das Bedingungsgefüge, aus dem das Symptom entstanden ist, Gegen­stand der Therapie wird“ [13].

Schlussfolgerungen
Angesichts der praktisch unendlichen Vielfalt der Plastizität der Synapsen ist ein praktika­bler Ansatzpunkt für eine Pharmakotherapie nicht erkennbar.

Die Nutzen- Risiko- Abwägung schließt die Verabreichung von Antipsychotika an Menschen aus.

Das psychodynamische Behandlungs-Konzept ist kompatibel mit der neurowissenschaftlichen Erkenntnis der neuronalen Plastizität des Nervensystems.

Literatur
1
Kandel E R et al, Hrsg, Neurowissenschaften: Eine Einführung, Spektrum Akad. Verl. Berlin 1995, a: S. 17-18; b: S. 22; c: S. 41; d: S. 119; e: S. 187
2
Berns G S et al, Short- and Long-Term Effects of a Novel on Connectivity in the Brain, Brain Connectivity 3 (2013) 590-600
3
Uezu A et al, Identification of an elaborate complex mediating postsynaptic inhibition, Science 353 (2016) 1123-1129
4
Neurotransmitter http://de.wikipedia.org/wiki/Neurotransmitter März 2015
5
Pereda A E, Electrical synapses and their functional interactions with chemical synapses, Nature Reviews Neuroscience 15 (2014) 250-263
6
O´Rourke N A et al, Deep molecular diversity of mammalian synapses: why it matters and how to measure it, Nature Reviews Neuroscience 13 (2012) 365-379
7
Das MSD Manual S. 1897, Urban & Fischer 6. Aufl., München 2000
8
Becker R E et al, Lost in Translation: Neuropsychiatric Drug Development, Science­TranslationalMedicine 2 (2010) 2
9
Hyman S E, Revolution Stalled, ScienceTranslationalMedicine 4 (2012) 155
10
VanOs J, „Schizophrenia“ does not exist, British Medical Journal 352 (2016) i375
11
Müller T, Diabetesrisiko unter Antipsychotika stark erhöht, Ärzte Zeitung online 30.05.2016
12
Aderhold V, Mortalität durch Neuroleptika, Soziale Psychiatrie 4 (2007) 5-10
13
Böker H, Hartwich P, Northoff G, Hrsg, Neuro-psychodynamische Psychiatrie, Springer-Verlag Berlin 2016


 

 

Eröffnen Sie das Strafverfahren gegen die Verantwortlichen im Todesfall Stephan Dalitz

https://www.change.org/p/olg-brandenburg-gertrud-piter-platz-14770-brandenburg-an-der-havel-er%C3%B6ffnen-sie-das-strafverfahren-gegen-die-verantwortlichen-im-todesfall-stephan-dalitz

,, Nie wieder wirst du lachen.

   Nie wieder wirst du Späße machen.

   Nie wieder werden wir dich sehen.

   Nie deinen Tod verstehen.“ (Jessika)

Eröffnen Sie das Strafverfahren gegen die Verantwortlichen im Todesfall meines Sohnes Stephan Dalitz (11.09.1995- 06.11.2013)

 

Am 17.12.2012 wurde Stephan Dalitz beim Verlassen einer Diskothek von zwei namentlich bekannten Rechtsgesinnten grundlos niedergeschlagen. Bewusstlos am Boden liegend, im Beisein zahlreicher Schaulustiger, war mit beschuhten Fuß auf Stephans Schädel getreten worden. Lediglich eine einzelne Person versuchte Schlimmeres zu verhindern, ging dazwischen und rief die Rettungskräfte herbei. Ohne Unterstützung dieser Passantin wäre Stephan bereits am jenen Tag gestorben. Die äußeren Wunden dieser schweren Körperverletzung heilten, die inneren Wunden blieben. Schleichend entwickelte mein Sohn Symptome wie Luftnot, Alpträume, Schlafstörungen, Flashbacks und Platzangst, was den Verdacht auf eine posttraumatische Belastungsstörung auslöste. Aus diesem Grund kündigte Stephan seine Ausbildung, zog sich immer mehr zurück und vernachlässigte seine Freunde. Er brauchte Zeit für sich. Immerhin hatte es nach diesem Erlebnis keine Hilfen für ihn gegeben. Um Hoffnung aufkeimen zu lassen, hatten wir im September 2013 den Weißen Ring um Unterstützung gebeten, woraufhin Stephan am 05.11.13 in einer Brandenburger psychiatrischen Klinik (Teupitz) telefonisch einen Termin vermittelt bekam. Bis zu jenem Zeitpunkt gab es keine gesicherten Diagnosen, geschweige denn waren Untersuchungen durchgeführt worden, um organische Schädigungen bei meinem Sohn auszuschließen. In der Hoffnung auf Heilung fuhr Stephan in Begleitung seiner 22-jährigen Schwester ohne Einweisungsschein zum kurzfristig vereinbarten Termin in die psychiatrische Klinik nach Teupitz. Dort warteten die Geschwister auf die Ärztin, die nicht pünktlich erschienen war. Stephan wurde verbal angegriffen, weil er kein Blickkontakt zur Stationsärztin hatte. Stephan blieb nur, weil er sein altes Leben und sein helles Lachen zurückhaben wollte. Ohne Stephan zuvor über Therapieoptionen informiert zu haben, wollte die Ärztin mit der Blutentnahme beginnen, die Stephan aus Angst verweigerte. Stephan hatte zu dieser Ärztin kein Vertrauen gefasst, entschied sich für das Verlassen dieser Einrichtung. Mit dem Versprechen meinem Sohn Therapieoptionen aufzuzeigen, redete die Ärztin auf seine Schwester ein, ihren Bruder „nochmal zurückzubewegen“. Stephan öffnete sich und kehrte trotz seines komischen Gefühls erneut in die Psychiatrie zurück. Auch dieses zweite Gespräch verlief für meinen Sohn unbefriedigend, weil ihm erneut die Sinnhaftigkeit eines Aufenthaltes in dieser Psychiatrie nicht klar geworden war. Verängstigt und von diesen Abläufen eingeschüchtert wollte mein Sohn nur nach Hause in seine gewohnte Umgebung zurückkehren. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Ohne Vorankündigung waren auf der Station durch das Personal alle Ausgänge versperrt worden. Gewaltsam wurde Stephan am Verlassen der Psychiatrie gehindert und auf die geschlossene Psychiatrie gebracht. Durch die Ärzteschaft erfolgte ohne richterliche Anhörung eine Unterbringung nach Psychisch-Kranken-Gesetz. Seine Schwester musste diesem Treiben hilflos zusehen, wurde ebenfalls entrechtet und hatte keine Möglichkeit, ihrem Bruder Unterstützung zukommen zu lassen. Auf der geschlossenen Psychiatrie wurde Stephan in einem abgedunkelten Raum mit Gittern vor den Fenstern untergebracht und innerhalb eines Zeitraumes von 9,5 Stunden fünfpunktfixiert. Laut Patientenakte, die ich erst Monate nach dem Tod meines Sohnes zu Gesicht bekam, waren Stephan in dieser kurzen Zeit fünf verschiedene Psychopharmaka in oraler Form, im Muskel und in die Vene kontinuierlich verabreicht worden. Niemand hätte am 05.11.2013 etwas für meinen Sohn Stephan Dalitz tun können. Unvorstellbar grausam müssen diese Qualen für Stephan gewesen sein. Nachdem meine Tochter mich über den Vorfall informiert hatte, stellte ich am Vormittag des 06.11.2013 Strafanzeige gegen die Ärzteschaft und das verantwortliche Personal und machte mich auf den Weg in die Klinik. Pünktlich war ich zur richterlichen Anhörung erschienen. Der Richter hatte sich gegen Stephans Unterbringung ausgesprochen und ordnete seine unmittelbare Entlassung an. Im Beisein des Richters berichtete Stephan über die Qualen der Folter: ,, Ich wurde gefoltert wie im Mittelalter. Es ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe“, waren seine Worte, die ich bis an mein Lebensende nicht vergessen werde. Trotz meiner Forderung hatten die Ärzte mir an jenem Tag das Aushändigen eines Entlassungsbriefes verweigert. Weder erfolgte eine Sicherheitsaufklärung, die nach der zwangsweisen Gabe der Psychopharmaka unabdingbar  gewesen wäre, noch erhielt ich als Mutter die Möglichkeit, in die Patientenkurve Einsicht zu nehmen. Zudem redete die Ärzteschaft auf mich ein, die Strafanzeige zurückzuziehen, was ich nicht tat. Zu Hause angekommen wollte Stephan sich von den Qualen erholen und ausschlafen. Dennoch hatte er sich gegen 15:30 zu einem Spaziergang mit dem Familienhund durchgerungen. Plötzlich und unerwartet setzten dabei die Neben- und Wechselwirkung der ihm in der Klinik verabreichten Zwangsmedikation von Psychopharmaka ein. Stephan konnte nicht mehr sprechen, sein Kiefer sackte weg.( Hierbei handelt es sich um Symptome, die Patienten nach der Gabe von Neuroleptika erleiden müssen.) Panik breitete sich aus, jedoch war Stephan durch die erlebte Foltermaßnahme in der Psychiatrie Teupitz nicht mehr zur Rückkehr in ein Krankenhaus bereit. Er sicherte seiner Schwester zu, auf meine Rückkehr vom Spätdienst zu warten. Die Nebenwirkungen hatten sich jedoch verstärkt. Stephan erhoffte sich durch einen weiteren Spaziergang Erleichterung verschaffen zu können, wurde dabei jedoch von einem vorbeifahrenden Zug mit 120 km/h erfasst und in den Tod gerissen. Ich habe mich habe mich bei Stephan für das entschuldigt, was andere Menschen ihm antaten. Zu Lebzeiten versprach ich ihm, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.   Im Februar 2014 wurde mir von meinen Rechtsanwalt mitgeteilt, dass in Stephans Gewebeprobe hochdosierte Psychopharmaka nachgewiesen worden.Psychopharmaka die gewaltsam verabreicht und abrupt abgesetzt wurden.    

                                                                                                                                              Bitte helfen Sie mir, an die Richter zu appellieren, den sinnlosen Tod meines Sohnes Stephan Dalitz aufzuklären und ein Strafverfahren gegen die Ärzte und gegen das verantwortliche Personal der Psychiatrie Teupitz zu eröffnen.     Das Leid, die Kosten und der Kampf um Aufklärung bleibt bei denjenigen, die Stephan liebten und kannten.

Bitte helfen Sie mir, dass die Prozesse beschleunigt und die Menschen zur Verantwortung gezogen werden, die Stephan Leid zugefügt haben.

So etwas darf nie wieder passieren!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition.

          Chris-Romy Dalitz

Neuigkeit zur Petition: Ablehnung der Petition

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18002036

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

29. Sep. 2016 — Keine Gnade für Schuldunfähige.


 

 

Neuigkeit zur Petition: Elternbeschwerde über den Beschluss zur Verlängerung des Maßregelvollzugs, LG Regensburg/Straubing

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/17931017

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

22. Sep. 2016 — … Unwahr ist: „Der Untergebrachte ließ von seinem Opfer selbst dann nicht ab, als dieses am Boden lag“, siehe das Video zum Vorfall „LG Kempten Az.: 1 Kls 411 Js 13343/11“.

Der Vorfall ereignete sich am 09. 08. 2011 im BKH Kaufbeuren. Seinerzeit bekam Kai die Droge Abilify (zusätzlich zu Leponex, Haldol und Ergenyl in therapeutisch wirksamen Dosen seit Februar 2011), die bekanntermaßen auch Aggressivität auslöst. Der Pfleger lag nicht am Boden. Das vorgespielte Video bewies, dass unser Sohn den Pfleger nicht getreten hat! Das war arglistiger schadensersatzpflichtiger Betrug von Forensik und Justiz.

[Die Rache (Maßregel) der Forensiker Kaufbeuren: Unterbindung des Kontakts mit den Eltern (Besuche, Telefonate); Isolation und Fixierung des Betroffenen vom 09. bis zum 17. August (Tag der Verlegung nach Straubing), Verweigerung von Auskünften durch die Psychiaterinnen Bajinski und Wagner sowie die Psychologin Klein und die Berufsbetreuerin Spoettl. Rechtsanwalt Dr. Reusch teilte uns mit was geschah]. Weiter: Der vom Gericht zitierte Ärztebericht ist völlig wertlos. Dies kann dem vom Gericht auf Seite 7 des Beschlusses erwähnten Gutachten des Vaters des Betroffenen „Begründung des Schadensersatzanspruchs von Kai Uwe Lorenz, *2. März 1989 in München, wegen rechtlicher und psychiatrischer Misshandlung“ vom Mai 2015 entnommen werden. Das Gericht hat jedoch dieser medizinisch-wissenschaftlich fundierten Analyse die oft wiederholten Behauptungen der Scharlatane der BKHs Kaufbeuren und Straubing vorgezogen. Über das Gutachten vom „Sachverständigen“ Prof. Dr. Nedopil vom 15.07.2015 liegt Ihnen unsere Fehleranalyse vor, die den Verdacht auf Betrug rechtfertigt. Beim Vorfall im Rehabilitationszentrum Peiting hatte unser Sohn einen Arm im Gips wegen eines gebrochenen Ellenbogens, worauf der „Zeuge“ keine Rücksicht nahm. Unser Sohn steckte in einer seelischen Krise, weil er wegen dieser Verletzung nicht an einem Ski-Ausflug teilnehmen konnte. Die Dipl. Pädagogin Frau Dr. Fiona Lorenz kritisierte die absolut falsche Handlungsweise der beiden Pfleger, nämlich unserem Sohn in sein Zimmer nachzugehen um ihn wegen seiner Weigerung, die Küche aufzuräumen, zu tadeln.


 

 

Gefordert wird die Freiheit für Kai Uwe Lorenz

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz

Kai ist seit 2008 in deutschen geschlossenen psychiatrischen Anstalten weggesperrt. Die Geschäftsgrundlage für seine Freiheitsberaubung ist beispielhaft im Video „youTube/In der Gutachterfalle. Wenn die Justiz am Ende ist“ dargelegt.

In Google+ ist nachlesbar:
Kai Uwe L. Ist ein weiteres Opfer des praktizierten Unrechts der Psychiatrisierung „schuldunfähiger Betrof­fener“ gemäß §63 StGB. Mit Sicherheitsinteressen der Allgemeinheit hat das gar nichts zu tun, son­dern es ist im Gegenteil eine Bedrohung derselben. Von einer geplanten gesetzlichen Neure­gelung können keine grundlegenden Verbesserungen erwartet werden, solange fortwährend neue Hochsicherheitstrakte zum Wegsperren überwiegend aufgrund von Bagatelldelikten gebaut werden.

Ein nach den geplanten neuen Vorga­ben handelnder „externer Gutachter“ hat erst kürzlich die Verlängerung des Psychiatrieknastes des Betroffenen in Straubing mit demselben Müll begründet, den seit Jahren die „behandelnden“ Psychiater – von der Justiz zu Gutachtern berufen – zusammengefaselt hatten (Az.: 223 VRs 8491/09 StA Kempten). Psychiater(innen) sind weder Ärzte noch Gutachter, sondern Scharlatane, die der Justiz als nützliche Idiot(inn)en beim „Wegsperren, und zwar für immer“ dienen.
Weiterhin:
Eine beliebte Methode der Entrechtung von Bürgern, die nach Traumatisierung durch behördliche Dienstleister (Beispiel: Az.: 222 Js 21283/05 Staatsanwalt­schaft Kempten) Recht suchen, ist die Zuweisung einer unverhältnismäßig hohen, unbewiesenen Teilschuld bei hoch angesetztem Streitwert (Beispiel: Az.: 24 U 589/08 Oberlandesgericht Mün­chen). Das führt letzten Endes dazu, dass das Opfer zum Schuldner des Täters wird (Beispiel: Az.: 6 DR 1153/15, LT 28.10.15 Hauptgerichtsvollzieher Straubing). Ergänzt wird die Sache gerne durch Stigmatisierung des Opfers durch Psychiatrisierung, die das „Wegsperren und zwar für immer“ er­möglicht (Beispiel: Az. 5 Kls 223 Js 8491/09 Landgericht Kempten). Bürger- und Menschenrechte eines/einer Betroffenen sind dann erloschen, ein zeitlicher Rahmen ist dafür nicht gesetzt. Art 53 „Einschränkung von Grundrechten“ des bayerischen Gesetzes über den Vollzug der Maß­regeln, in Kraft getreten am 01. August 2015, lautet:

„Durch dieses Gesetz können die Grundrechte auf Le­ben, körperli­che Unver­sehrtheit und Freiheit der Person sowie das Brief-, Post- und Fernmeldege­heimnis (Art. 2 Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 sowie Art. 10 Abs. 1 des Grundgesetzes, Art. 102 Abs. 1, Art 109 und 112 Abs. 1 der Ver­fassung) eingeschränkt werden“. Die Betroffenen sind dann so gut wie lebendig begraben.
Weitere Hinweise siehe google+ und Facebook „Peter Lorenz“.
Kai Lorenz hat auch Rechte, nämlich das auf Freiheit und das auf Wiedergutmachung der ihm von der deutschen Justiz und ihren Komplizen von der Psychiatrie zugefügten Schäden.

Diese Petition wird versendet an:

  • Bayerisches Staatsministerium der Justiz
    Landgericht Straubing
  • Prof. Winfried Bausback

Neuigkeit zur Petition Körperverletzung durch Beibringung von Gift

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/17884646

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

17. Sep. 2016 — „Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie „durch Beibringung von Gift andere Personen an der Gesundheit geschädigt habe““ – Ja nun, diese Staatsanwaltschaft sollte mal die bayerischen Gepflogenheiten (Landgerichte Kempten und Regensburg/Straubing, forensische Kliniken Kaufbeuren und Straubing) unter die Lupe nehmen!

Falsche Psychologin arbeitete sogar im Maßregelvollzug
Mehr als drei Jahre schwindelte sich eine Frau als Psychologin durch und schädigte damit Patienten. Jetzt muss sie sich vor Gericht…

 

 

Gefordert wird die Freiheit für Kai Uwe Lorenz

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz

Kai ist seit 2008 in deutschen geschlossenen psychiatrischen Anstalten weggesperrt. Die Geschäftsgrundlage für seine Freiheitsberaubung ist beispielhaft im Video „youTube/In der Gutachterfalle. Wenn die Justiz am Ende ist“ dargelegt. In Google+ ist nachlesbar:
Kai Uwe L. Ist ein weiteres Opfer des praktizierten Unrechts der Psychiatrisierung „schuldunfähiger Betrof­fener“ gemäß §63 StGB. Mit Sicherheitsinteressen der Allgemeinheit hat das gar nichts zu tun, son­dern es ist im Gegenteil eine Bedrohung derselben. Von einer geplanten gesetzlichen Neure­gelung können keine grundlegenden Verbesserungen erwartet werden, solange fortwährend neue Hochsicherheitstrakte zum Wegsperren überwiegend aufgrund von Bagatelldelikten gebaut werden. Ein nach den geplanten neuen Vorga­ben handelnder „externer Gutachter“ hat erst kürzlich die Verlängerung des Psychiatrieknastes des Betroffenen in Straubing mit demselben Müll begründet, den seit Jahren die „behandelnden“ Psychiater – von der Justiz zu Gutachtern berufen – zusammengefaselt hatten (Az.: 223 VRs 8491/09 StA Kempten). Psychiater(innen) sind weder Ärzte noch Gutachter, sondern Scharlatane, die der Justiz als nützliche Idiot(inn)en beim „Wegsperren, und zwar für immer“ dienen.
Weiterhin:
Eine beliebte Methode der Entrechtung von Bürgern, die nach Traumatisierung durch behördliche Dienstleister (Beispiel: Az.: 222 Js 21283/05 Staatsanwalt­schaft Kempten) Recht suchen, ist die Zuweisung einer unverhältnismäßig hohen, unbewiesenen Teilschuld bei hoch angesetztem Streitwert (Beispiel: Az.: 24 U 589/08 Oberlandesgericht Mün­chen). Das führt letzten Endes dazu, dass das Opfer zum Schuldner des Täters wird (Beispiel: Az.: 6 DR 1153/15, LT 28.10.15 Hauptgerichtsvollzieher Straubing). Ergänzt wird die Sache gerne durch Stigmatisierung des Opfers durch Psychiatrisierung, die das „Wegsperren und zwar für immer“ er­möglicht (Beispiel: Az. 5 Kls 223 Js 8491/09 Landgericht Kempten). Bürger- und Menschenrechte eines/einer Betroffenen sind dann erloschen, ein zeitlicher Rahmen ist dafür nicht gesetzt. Art 53 „Einschränkung von Grundrechten“ des bayerischen Gesetzes über den Vollzug der Maß­regeln, in Kraft getreten am 01. August 2015, lautet: „Durch dieses Gesetz können die Grundrechte auf Le­ben, körperli­che Unver­sehrtheit und Freiheit der Person sowie das Brief-, Post- und Fernmeldege­heimnis (Art. 2 Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 sowie Art. 10 Abs. 1 des Grundgesetzes, Art. 102 Abs. 1, Art 109 und 112 Abs. 1 der Ver­fassung) eingeschränkt werden“. Die Betroffenen sind dann so gut wie lebendig begraben.
Weitere Hinweise siehe google+ und Facebook „Peter Lorenz“.
Kai Lorenz hat auch Rechte, nämlich das auf Freiheit und das auf Wiedergutmachung der ihm von der deutschen Justiz und ihren Komplizen von der Psychiatrie zugefügten Schäden.

Diese Petition wird versendet an:

  • Bayerisches Staatsministerium der Justiz
    Landgericht Straubing
  • Prof. Winfried Bausback

Neuigkeit zur Petition Anhörung zum Betreuerwechsel die 2

https://www.change.org/p/gerechtigkeit-und-freiheit-von-michael-perez-opfer-der-justiz-und-der-psychiatrie/u/15685412

http://www.change.org

bianka perez

Bad Kreuznach, Deutschland

2. Mär. 2016 — Michael hat mir mitgeteilt das er Post vom Amtsgericht Andernach bekommen hat , in dem Schreiben steht, das die Richterin in persönlich anhören will am 07.03.16 wegen einem evtl. Betreuerwechsel. Die selbe Richterin die vor ein paar Monaten am 09.11.15 auf Wunsch der Klinik schon mal solch eine Anhörung verlangte und bestätigt das kein Betreuerwechsel statt finden muss,da sich die betreffenden Pateien einig sind.

Warum kommt diese nun noch einmal um das oben genannte zu prüfen? Auf drängen der Klinik? Wird dies evtl diesmal eine gefälligkeits Entscheidung? Darf so etwas sein….
Im Anhang seht ihr die Abschrift der letzten Anhoerung ,aus der ganz klar hervor geht das sie in als fremd und eigengefährdent sehen wegen spucken und weil er nicht so kommuniziert wie die es wollen. Das wollen sie laut Abschrift mit einem Neuroleptikum in den Griff bekommen!!!

Mal sehen was sie sich nun wieder ausdenken..und ob die Richterin sich überreden lässt.

michael perez – Blog

 

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ICH  BIN  LUISE