Archiv der Kategorie: REGENWALD

Kein Primaten-Blut für Öl

Bonobo

Kein Primaten-Blut für Öl

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Menschenaffen geht es an den Kragen, weil wir Menschen nach Erdöl gierig sind. Auf diese Formel lässt sich zusammenfassen, welches Schicksal Gorillas und Bonobos im Kongobecken droht.

Weil es in den Nationalparks Virunga und Salonga Erdöl gibt, will die Regierung Kabila die Reservate zurechtstutzen. Dabei sind sie sogar UNESCO-Welterbe. Werden die Schutzgebiete für die Erdölsuche verkleinert und freigegeben:

– wird der Lebensraum von Bonobos, Gorillas und zahlreichen anderen Arten zerstört.

– wird für den Schutz des Klimas wichtiger Wald vernichtet.

– werden Nistplätze von Zugvögeln gefährdet.

– droht die Verschmutzung der großen Flusssysteme Nil und Kongo.

Welchen Sinn haben Schutzgebiete, wenn Politiker sie für Wirtschaftsinteressen beschneiden können?

Bodenschätze ausbeuten statt Primaten schützen – das dürfen wir niemals zulassen. Bitte unterschreiben Sie daher unsere Petition.

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Schimpanse in Liberia

Die Schimpansen Westafrikas brauchen Schutzgebiete

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

Glücklicher Weise gibt es zwischen der Elfenbeinküste und Guinea noch üppige und nahezu unberührte Regenwaldgebiete. Möglichst große Teile davon als Schutzgebiete auszuweisen, ist das Ziel der Wild Chimpanzee Foundation (WCF). Mit der Ausrufung eines Nationalparks ist die Arbeit nicht getan: Dauerhaft müssen Eco-Guards, die aus der Dörfern der Region stammen, durch den Wald patrouillieren und ihn vor illegalen Aktivitäten wie Wilderei und Holzeinschlag schützen.

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Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

Rappenantilope (Hippotragus niger)

Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

eine Handvoll Jobs und säckeweise Cash für einen Konzern – oder intakter Wald, der Tausenden Einheimischen eine Lebensgrundlage und ungezählten Tieren einen Lebensraum bietet? Die Antwort dürfte klar sein, wenn man das Herz am rechten Fleck hat: Wir müssen den Wald bewahren.

Doch in Mosambik droht das Gegenteil: Für ein gigantisches Zellstoffprojekt soll artenreicher Miombo-Wald gerodet werden. Die Firma Portucel will riesige Eukalyptus-Plantagen anlegen – mit Geld von der Weltbank.

Antilopen verlieren dann ihren Lebensraum, die Bevölkerung wird leiden. Wo Holzplantagen stehen, müssen viele Tier- und Pflanzenarten weichen und Kleinbauern ihr Land aufgeben. Natur und Menschen sind die Verlierer.

Umweltschützer versuchen, die Firma Portucel aufzuhalten. Bitte unterstützen Sie den Widerstand mit Ihrer Unterschrift.

Sagen Sie: Stopp!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Schimpanse in Liberia

Die Schimpansen Westafrikas brauchen Schutzgebiete

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

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Zentralafrika: 25 000 Waldelefanten weniger in nur zehn Jahren

http://www.spektrum.de/news/25-000-waldelefanten-weniger-in-nur-zehn-jahren/1438966

Eine neue Analyse zeigt, wie schlecht es um Afrikas Waldelefanten steht: Im Minkébé-Nationalpark in Gabun ist die Population zwischen 2004 und 2014 um 80 Prozent eingebrochen.

Waldelefanten (Loxodonta cyclotis)

© fotolia / Uryadnikov Sergey
(Ausschnitt)
Der Minkébé-Nationalpark in Gabun gilt als einer der wichtigsten Rückzugsorte für die Waldelefanten (Loxodonta cyclotis) Zentralafrikas. Doch sicher leben die Tiere auch dort nicht, wie nun eine Untersuchung von Forschern um John Poulsen von der Duke University zeigt: Zwischen 2004 und 2014, so schätzen die Wissenschaftler, starben mehr als 25 000 Elefanten. Damit sind die Bestände in dem Gebiet in nur zehn Jahren um rund 80 Prozent geschrumpft.

Um diese Zahl zu ermitteln, erhoben Poulsen und sein Team die Menge an Elefantendung, die sie im Park selbst und in den angrenzenden Gebieten fanden. Außerdem modellierten sie, wie Niederschlagsmenge und Fäulnisprozesse sich darauf auswirkten. Ihre Daten lassen darauf schließen, dass 2004 noch etwa 35 000 Waldelefanten im Minkébé-Nationalpark lebten. 2014 waren es nur noch rund 7000 Exemplare.

Für den dramatischen Rückgang machen die Forscher Wilderer verantwortlich. Seit 2011 versucht die Regierung von Gabun, die Tiere besser zu schützen und stärker gegen den Handel mit Elfenbein vorzugehen. So verdoppelte sie etwa das Budget des Parks und rief eine eigene Park-Polizei ins Leben. Die Analyse von Poulsen und seinen Kollegen deutet allerdings darauf hin, dass diese Maßnahmen auch deshalb nicht ausreichen könnten, weil die meisten Wilderer möglicherweise gar nicht aus Gabun selbst kommen, sondern aus angrenzenden Staaten wie Kamerun. Eine nahe gelegene Straße würde es ihnen ermöglichen, den Park einfach zu betreten und ihre Beute schnell über die Grenze zu schaffen. „Im Süden des Parks, der rund 58 Kilometer von Gabuns nächster Hauptstraße entfernt liegt, ist die Zahl der Elefanten gefallen“, sagt Poulsen. „Die mittleren und nördlichen Teile des Parks, die an einer Stelle nur rund 6,1 Kilometer von Kameruns Nationalstraße entfernt liegen, sind im Vergleich dazu regelrecht geleert worden.“

© Spektrum.de

Sie kämpfen für uns alle! Bitte unterschreibt: Holzfäller raus aus dem Wald!

Indigene blockieren eine Straße in West-Malaysia

Sie kämpfen für uns alle! Bitte unterschreibt: Holzfäller raus aus dem Wald!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Norden Malaysias lebt das friedfertige Volk der Temiar im Einklang mit der Natur. Doch jetzt ist ein Kampf ums Land entbrannt. Holzfäller dringen immer tiefer in den Wald vor. Sie ignorieren, dass die Temiar dort seit vielen Generationen siedeln.

Die Temiar wehren sich jetzt und bewachen ihr Land. Dazu haben sie mehrere Barrikaden errichtet. Sie haben Schlagbäume aufgestellt, Hütten gebaut, Plakate aufgehängt. Hunderte Männer, Frauen und Kinder protestieren gemeinsam und lassen nur Einheimische passieren.

Der Staat reagiert mit Gewalt: Mehrfach wurden die Barrikaden beseitigt, Dutzende Protestierende wurden festgenommen; es sollen sogar Warnschüsse gefallen sein.

Doch die Temiar lassen sich nicht vertreiben: Ohne den Wald wäre ihre Kultur verloren. Deshalb kartieren sie ihr Land, klagen es vor Gericht ein und versperren Holzfällern den Weg.

Bitte unterstützen Sie die Temiar mit Ihrer Unterschrift.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Indigener im Regenwald von Kelantan

Indigene kartieren ihr Land und schützen es

Malaysias Indigene bauen Blockaden, dokumentieren Umweltzerstörung mit Videos und zeichnen mit GPS-Geräten Landkarten, um ihre Heimat gegen Holzfäller und Plantagenfirmen zu schützen. Shafie Dris und Jef Yangman sind erfahrene Streiter für die Heimat ihres Volkes.

Bitte unterstützen Sie die Einheimischen darin, das Land und die Natur zu bewahren.

  • Für 20 Euro kann ein Teilnehmer eines Mapping-Workshops drei Tage verpflegt werden.
  • Für 50 Euro kann Jef zu weit entfernten Dörfern fahren und dort die Umweltzerstörung dokumentieren.
  • Für 70 Euro können Tablet-Computer angeschafft werden, um Belege für Umweltzerstörung ins Internet zu stellen.

Jede Spende hilft.

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Stoppt die Regenwaldzerstörung für Nespresso Alu-Kapseln!

Nespresso Schaufenster mit Bauxitmine

Stoppt die Regenwaldzerstörung für Nespresso Alu-Kapseln!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

immer mehr Kaffeetrinker schwören auf Kapseln. Diese seien „mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“, frohlockt der Deutsche Kaffeeverband. Ein Multi-Millionen-Geschäft für Nespresso und Co.

Eine Katastrophe für die Umwelt, die Regenwälder und ihre Bewohner.

Für Kaffeekapseln von Nespresso und Co wird Aluminium aus Bauxit verwendet.  Bauxit wird zu 90 Prozent im Regenwald abgebaut.

Der Genuss produziert Tausende Tonnen Müll. Die meisten Alu-Kapseln landen im Restmüll. Selbst wenn das Recycling funktionieren würde, wäre der Schaden für die Umwelt desaströs: Um das Metall zu gewinnen, werden riesige Waldgebiete zerstört und Megastaudämme zur Stromversorgung der Aluminiumwerke gebaut.

Um guten Kaffee zu kochen, braucht man keine Kapseln. Kein Aluminium.

Bitte fordern Sie ein Ende dieser die Natur zerstörenden Rohstoffverschwendung.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Männer mit Kopfschmuck bei einem Fest in Papua

Die Mahuze verteidigen ihren heiligen Wald – und brauchen unsere Hilfe

In Indonesiens Provinz Papua greifen Agrarkonzerne nach dem Land der Ureinwohner. Präsident Widodo will dort riesige Reis- und Palmölplantagen pflanzen lassen. Entschlossen stellen sich die indigenen Mahuze den Bulldozern entgegen. Für sie ist der Wald nicht nur die Quelle ihres Lebens, sondern auch ihres Glaubens.

„Es ist wichtig, dass sich mehr Dorfgemeinschaften gegen Landraub wehren“, so Franky von unserer Partnerorganisation PUSAKA. „In Workshops klären wir die Waldbewohner über ihre Rechte auf. Außerdem brauchen sie Einkommensquellen, damit sie nicht auf die falschen Versprechungen der Palmölfirmen hereinfallen.“ Wir sammeln Spenden für Setzlinge (Sagopalmen, Urwaldbäume), Workshops, Transportkosten und eine Kamera zur Dokumentation gegen Landraub.

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Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

Palmöl Plantage - Nestlé Logo in Vordergrund

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Palmölindustrie zerstört nicht nur die Regenwälder, sie beutet auch die Arbeiter systematisch aus. Selbst vor Kinder- und Zwangsarbeit schreckt die Branche nicht zurück. Anstatt zur Schule zu gehen, müssen Kinder auf den Palmölplantagen des Wilmar-Konzerns und verbundener Unternehmen arbeiten, klagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International an.

Zu den Käufern des Palmöls gehören westliche Markenhersteller wie Colgate Palmolive, Kellogg´s, Nestlé, Procter&Gamble und Unilever. Sie produzieren daraus Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an die Palmölindustrie und ihre Kunden. Sie müssen Menschenrechtsverletzungen, Kinder- und Zwangsarbeit sofort unterbinden:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Geschenkidee zu Weihnachten: Spenden für Indonesiens Orang-Utans

Der Umweltschützer Basuki Bude Santoso hat in seinem Leben bereits tausende Bäume gepflanzt. Seit einigen Jahren sorgt er dafür, dass dort wieder Wald wächst, wo er von Plantagenfirmen abgeholzt wurde – auch auf 80 Hektar inmitten des Tanjung Puting Nationalparks.

Als im Sommer 2015 Feuer im Nationalpark wüteten, löschten Basuki und Aktivisten der Organisation „Friends of the National Parks Foundation“ mit schlichten Feuerpatschen Brände. Nun arbeiten Basuki und der Förster Fajar Dewanto unermüdlich daran, dass auf der Asche neuer Wald wächst.

Die Kosten für die Aufzucht der Setzlinge und die Aufforstung betragen pro Tag nur etwa 26 Euro. Bitte unterstützen Sie Basuki und Fajar mit Ihrer Spende.

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Burger King

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Für Burger Kings Palmöl stirbt der Regenwald — und mit ihm der Lebensraum von Zwerg-Elefanten und anderen vom Aussterben bedrohten Tierarten.

Fordern Sie Burger King auf, den Regenwald zu schützen und auf nachhaltiges Palmöl umzustellen.

https://actions.sumofus.org/a/retten-sie-den-regenwald/?akid=25507.9287361.5Mkj5X&rd=1&source=fwd&t=1

Petition UnterzeichnenBitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

https://actions.sumofus.org/a/danke-jetzt-fur-den-regenwald-spenden?member_id=9118772

Re: Dringend: Orang-Utans hochgefährdet!

Orang-Utans verenden qualvoll im Feuer — weil ihr Regenwald für riesige Palmöl-Plantagen zerstört wird. Wir wollen die Firma PepsiCo unter Druck setzen, damit sie auf nachhaltiges Palmöl umsteigt.

Helfen Sie uns damit wir die Orang-Utans retten können?

https://actions.sumofus.org/a/schluss-mit-zerstoererischem-palmoel?akid=24896.9287361.rrGbvT&donation_band=nondonor&rd=1&source=fwd&t=2

Sagen Sie Nein zu Nespresso: Kein Kaffee in Aluminium-Kapseln

Indigener schlägt wegen Kaffee-Kapseln Hände vors Gesicht

Sagen Sie Nein zu Nespresso: Kein Kaffee in Aluminium-Kapseln

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

immer mehr Kaffeetrinker schwören auf Kapseln. Diese seien „mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“, frohlockt der Deutsche Kaffeeverband. Ein Multi-Millionen-Geschäft für Nespresso und Co.

Eine Katastrophe für die Umwelt, die Regenwälder und ihre Bewohner.

Der Genuss produziert Tausende Tonnen Müll. Die meisten Alu-Kapseln landen im Restmüll. Selbst wenn das Recycling funktionieren würde, wäre der Schaden für die Umwelt desaströs: Um das Metall zu gewinnen, werden riesige Waldgebiete zerstört und Megastaudämme zur Stromversorgung der Aluminiumwerke gebaut.

Um guten Kaffee zu kochen, braucht man keine Kapseln. Kein Aluminium.

Bitte fordern Sie ein Ende dieser die Natur zerstörenden Rohstoffverschwendung.

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Reinhard Behrend
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Ein Schimpanse in Liberia

Wir schaffen einen Nationalpark für Liberias Schimpansen

Es ist ein faszinierendes Projekt, das wir gemeinsam mit Ihnen und Forschern umsetzen wollen: Der tropische Wald von Gbi im westafrikanischen Liberia wird zum Nationalpark erklärt. Gemeinsam möchten wir dort Schimpansen, Zwergnilpferde und Waldelefanten dauerhaft schützen.

Die Wissenschaftler müssen das 100.000 Hektar große Gebiet detailliert untersuchen und kartieren, damit die Grenzen des Nationalparks möglichst weit gefasst werden. Dazu sind mehrere Expeditionen in den dichten Regenwald nötig, für die einheimische Ranger ausgebildet werden. Einige von ihnen werden später für den Schutz des Nationalparks sorgen. In wenigen Jahren könnte es soweit sein, wenn Sie dieses wunderbare Projekt unterstützen.

Ihre Spende hilft das Überleben von Schimpansen, Zwergflußpferden und Waldelefanten zu sichern.

  • Mit einem Kompass für 20 Euro können sich Helfer im Dschungel orientieren
  • 50 Euro kostet ein großer Rucksack für Kameras und Zubehör
  • 150 Euro Gehalt bekommt ein Ranger pro Monat
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Makatea: Rettet die ökologische Arche Noah im Pazifik

Tahiti-Taube  vor dem Makatea-Atoll vor

Makatea: Rettet die ökologische Arche Noah im Pazifik

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Liebe Freundinnen und Freunde Regenwaldes,

das Makatea-Atoll im Südpazifik ist ein einzigartiges Naturparadies. Die Insel beherbergt noch weitgehend unberührte Ökosysteme mit einer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt. Sie ist ein „Hot Spot“ der Biodiversität in Französisch-Polynesien. Bedrohte Arten wie die Tahiti-Taube, die nur noch auf Makatea vorkommt, finden dort ihren letzten Lebensraum.

Nun will ein australisches Unternehmen auf der winzigen Insel mitten im Pazifik Phosphat abbauen – zur Produktion von Dünger. Bitte unterstützen Sie die Einwohner von Makatea, die Katastrophe abzuwehren.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Regenwald Report 4 / 2016

Regenwald Report – unser Magazin

Viermal im Jahr erscheint unsere Zeitschrift Regenwald Report. In der aktuellen Ausgabe lesen Sie:

  • So kämpfen die Bauern in in Peru um ihren Wald
  • So wird das Pangolin geschützt
  • So gesundheitsschädlich ist Palmöl

Darüber hinaus berichten wir über die Erfolge unserer Partner in aller Welt.

Hier können Sie den Report als pdf lesen. Oder bestellen Sie die gedruckte Ausgabe.