Archiv der Kategorie: RESONANZ

Jetzt mitmachen: Schluss mit dem Agrar-Monopoly ++ Zu recht abgeschaltet ++ Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“

Donnerstag, 08.12.2016

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Jetzt mitmachen: Schluss mit dem Agrar-Monopoly

Schluss mit dem Agrar-Monopoly

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

nur fünf Unternehmen teilen sich 95 Prozent des Markts für Gemüsesaatgut in ganz Europa. Drei davon, Monsanto, Syngenta und DuPont/Pioneer, wurden dieses Jahr von Global Playern aus der chemischen Industrie übernommen. Sie bestimmen in Zukunft, was gezüchtet wird und was nicht. Der Startpunkt aller landwirtschaftlichen Arbeit wird so den Profitinteressen von Chemiekonzernen unterworfen.

Durch diese Konzentration von Marktmacht und Verflechtung von Unternehmen entlang der Produktionskette entsteht eine Macht, die die Regeln der Marktwirtschaft außer Kraft setzen und von der Demokratie nicht mehr beherrscht werden kann. Um das zu verhindern, gibt es das Kartellrecht. Die Politik muss Fusionen und Übernahmen wie die von Monsanto durch Bayer nicht genehmigen. Sie kann sie untersagen.

Mit unserer Aktion „Schluss mit dem Agrar-Monopoly“ fordern wir Kartellamtschef Mundt, Wirtschaftsminister Gabriel und Wettbewerbskommissarin Vestager auf, keine weitere Konzentration auf dem Saatgutmarkt zuzulassen, sondern diese Mega-Konzerne zu entflechten. Machen auch Sie mit und helfen Sie uns, die Macht der Chemieindustrie über unser Essen zu brechen!

Jetzt CETA Check machen

Zu recht abgeschaltet

Aktuelle Meldung

Das Bundesverfassungsgericht fällte am Dienstag ein weitreichendes Urteil: Der beschleunigte Atomausstieg ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Damit bestätigt das Gericht: Der Gesetzgeber hat jederzeit das Recht, aus einer Risikotechnologie auszusteigen.

Nicht nur die vorzeitige Abschaltung auch aller übrigen Atomkraftwerke ist so verfassungsrechtlich abgesichert. Auch für andere hochriskante und als Gefahr für das Gemeinwohl eingeschätzte Techniken wie Fracking oder Gentechnik ist das Urteil relevant. Vollständige Verbote und politische Neubewertungen sind nach dem Urteil der VerfassungsrichterInnen möglich, auch wenn sie mit wirtschaftlichem Schaden für Unternehmen verbunden sind.

Gleichzeitig sind die milliardenschweren Schadenersatzforderungen der Energiekonzerne vom Tisch. Allerdings spricht das Verfassungsgericht den Unternehmen in einigen Bereichen das Recht auf „angemessene Entschädigung“ zu. Diese wird aber viel geringer ausfallen als von den AKW-Betreibern gefordert.

Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

„Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“

Buchvorstellung: Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen

Markus Bogner ist Bauer – nicht aus Tradition, sondern aus Leidenschaft. Zusammen mit seiner Frau und seinen drei Kindern bewirtschaftet er zehn Hektar Land und damit viel weniger als das, was man angeblich braucht, um als Landwirt davon leben zu können. Trotzdem ist sein Hof gesund und floriert: Schweine suhlen sich in ihrem Dreck, im Gemüsegarten herrscht Vielfalt und wirtschaftlich steht er weit besser da als viele Kollegen, die auf Masse setzen. Bogner ist sich sicher, dass in seiner Art der Landwirtschaft – kleinbäuerlich, experiementierfreudig und ökologisch – die Keimzelle für eine bessere Welt steckt.

Über seinen Quereinstieg in die Landwirtschaft hat Markus Bogner ein sehr lesenswertes Buch geschrieben, das wir neuen Fördermitgliedern als kleines Dankeschön aus unserem Buchprogramm anbieten und auch solchen, die ihren Fördermitgliedsbeitrag erhöhen.

„Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ erzählt von der Suche nach dem „guten Leben“, von den 2000 Quadratmetern Ackerfläche, die jedem von uns zustehen und von dem Hofcafé, das aus guten Gründen sonntags nie geöffnet hat.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Bitte unterstützten Sie uns im Kampf für einen besseren Umwelt- und Verbraucherschutz mit einer Spende oder als Fördermitglied. Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen, verlosen wir unter allen neuen Fördermitgliedern bis zum 31. Dezember drei Urlaubsreisen nach Südtirol in die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Außerdem erhält jedes neue Fördermitglied eine unserer Buchprämien nach Wahl.
Polaroids: Urlaub in Südtirol

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
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‚Vegane Wiesn‘ in München! Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten vor großem Publikum!

http://www.respekTiere.at


‚Vegane Wiesn‘ in München! Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten vor großem Publikum!

Das 4-tägige Islamische Opferfest ‚Idu l-Adha‘ – bei uns besser unter der türkischen Bezeichnung ‚Kurban Bayrami‘ bekannt – startet dieser Tage (manche Quellen sprechen vom 12., andere vom 13. September). Es ist das höchste aller islamischen Feste und richtet sich nach dem Mondkalender, weshalb es dann nicht jedes Jahr zur selben Zeit stattfindet. Muslimen kleiden sich hierfür in ihrer besten Kleidung und gehen zur Mosche, um dort das Festgebet zu beten. Idu l-Adha fordert aber auch traditionell ein Tieropfer, dessen Fleisch zu jeweils einem Drittel in der Familie, an Bedürftige und schließlich an Bekannte und Verwandte verteilt wird.
 
Der Hintergrund: Kurban Bayram wird zu Ehren von Abraham abgehalten, welcher einst seinen eigenen Sohn für Gott geopfert hätte; dieser aber begnügte sich letztendlich alleine mit der Bereitschaft Abrahams und schickte seinen Erzengel Gabriel, um den Gläubigen zu unterrichten, dass das geplante Opfer nicht mehr nötig sei. Somit gedenken gottesfürchtige Muslime an jenen Tagen der Güte Gottes sowie des starken Glauben Abrahams.
   
Kurban Bayram reiht sich in die Kette von Ereignissen, wo unfassbare Massaker an den Tieren für ‚menschliche‘ Feiertage passieren; ganz so wie zum christlichen Ostern oder für Weihnachten – wo RespekTiere Jahr für Jahr mit dem Tierrechtskreuzzug und der Kundgebung zur Christmette vor dem Salzburger Dom auf dieselben Tatsachen hinweist – ertrinken die diversen Schlachthöfe besonders zu jenen Zeiten in Blut. Viel zu oft werden die Tiere nach islamischer Tradition dann aber auch noch betäubungslos geschlachtet, ein Vorgang, der die vielleicht schlimmste gesetzlich erlaubte (wenn auch nur unter bestimmten Auflagen) Tierquälerei in westlichen Ländern darstellt!
 
Der Güte Gottes zu gedenken und hierfür Millionen von völlig unschuldigen Tieren zu ermorden – welche ja ebenfalls Teil seiner Schöpfung sind – irgendwie passt der Gedanke dann nicht wirklich zusammen; nicht  zuletzt deshalb erachten wir es als unsere Pflicht, völlig gegenstandslos des politischen oder religiösen Hintergrundes, unsere Stimme für die Stimmlosen zu erheben!
So konnten tausende PassantInnen in der Münchener Innenstadt einen blutüberströmten Metzger bei der Arbeit sehen, im Hintergrund hatte der sensenbewehrten Gevatter Tod längst Haltung Platz genommen. Vor den Füßen des Schlächters lag eine Aktivistin in Schafmaske ausgestreckt, ebenso in rote Farbe getaucht. Transparente mit Schriftzügen wie ‚Religionsfreiheit darf keine Rechtfertigung für Tierquälerei sein‘ oder ‚Auch Religiöses Schächten Ist Tierquälerei – Denk daran, besonders zu den Festtagen‘ wehten im lauen Spätsommerwind, und schnell wurde die spektakuläre Darbietung zu einem der meistfotografierten Spots an diesem Tag. Immer wieder versammelten sich dutzende Menschen vor dem Schaubild, klatschten Beifall oder zeigten sich irritiert. Wie auch immer, jedenfalls wurde über das Anliegen gesprochen, viele, viele Diskussionen folgten, und genau das ist es doch, wofür AktivistInnen auf die Straße gehen!
 
   
Besonders viele muslimische MitbürgerInnen beobachteten die Szenerie; manche davon zeigten sich hoch interessiert am wortreichen Austausch – zum Beispiel blieb eine junge Frau aus Kuweit samt ihrer Familie lange stehen, sie selbst Vegetarierin, immer im Versuch, ihren Mann von der tierleidfreien Ernährung zu überzeugen; natürlich gab es dann auch andere Stimmen, besonders einige junge Männer fanden es irgendwie erstrebenswert, uns wissen zu lassen, dass sie zu Wochenbeginn mit großem Glücksgefühl selber schlachten würden.
alles  lesen … http://www.respekTiere.at

Einzigartige WATERHEALING-Sitzungen mit KFIR in Roding

Martin Strübin

 


Liebe/r InteressentIn

Wir freuen uns sehr, Dir mitzuteilen, dass der ehemalige Delfintrainer und Hydro-Therapeut KFIR aus Israel im August wieder bei uns in Roding sein wird!!!

Er hat 10 Jahre mit den Delfinen im Dolphin Reef von Eilat gearbeitet, und flutet Dich in seinen WaterHealing-Sitzungen mit einer Kombination von Delfinenergie und bedingungsloser Liebe, sowie heilsamen therapeutischen Bewegungen zur Befreiung von gestauten Spannungen und Schmerzen in Deinem Körper wie auch in Deiner Gefühlswelt. Deshalb machen wir Dich auf diese tolle Gelegenheit aufmerksam, Dich im körperwarmen Wasser rundum verwöhnen zu lassen und Körper, Geist und Seele von Altlasten zu befreien und wieder aufzutanken!

Er bietet seine wundervollen WaterHealing-Sitzung wieder vom 12. – 21.8.16 im City-Hotel in Roding an.

Falls Du seine heilsame Wasserarbeit voller Liebe und gepaart mit Delfinenergie noch nicht kennen gelernt hast, kannst Du Dich gerne darüber informieren:
www.blaubeerwald.de/beratung/watsuwassertherapie.html.

Wenn Du Dir also ein einzigartiges Wellness-Healing-Erlebnis in Berlin gönnen möchtest, oder jemandem ein wertvolles Geschenk machen möchtest, schicke uns Deine Buchung mit Deinem Wunschtermin bitte an info@blaubeerwald.de.

Der Kosten betragen EUR 80,-/Std. inklusive der Eintritt in den Wellnessbereich des City-Hotels.

Weitere Informationen über das City-Hotel in Roding findest Du hier:
http://www.city-hotel-roding.de

Kfir freut sich bereits darauf, Dir eine traumhafte und heilsame Zeit im Wasser zu schenken…
Wir wünschen Dir inzwischen einen bunten Sommer und eine wundervolle Sitzung bei Kfir.

Christine & Martin Strübin vom zauberhaften Blaubeerwald & Kfir Keinan

Mit herzlichen Grüßen aus dem zauberhaften Blaubeerwald
Martin Strübin

Blaubeerwald-Institut
Im Blaubeerwald 1-3
D-92439 Altenschwand
Tel. (+49) 09434 3029
info@blaubeerwald.de
www.blaubeerwald.de
www.cantorholistictouch.de
www.monoatomischesgold.de
www.aurasystem.de
www.ausbildung-channeling.de
www.delphine-delfine.de

Die Anstalt 26.04.2016 ganz | 26. April 16 26.4.2016 26.4.16

Politsatire

Published on Apr 27, 2016

ZDF Die Anstalt vom 26. April 2016 mit Max Uthoff, Claus von Wagner, Arnulf Ratin, Hazel Brugger und Alfred Dorfer

Tansanisches Gesundheitswesen nachhaltig gestärkt

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Vom CBM-Stipendiaten zum Experten

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

in Tansania gibt es viel zu wenig Augenärzte. Ein einziger Augenarzt müsste dort – statistisch betrachtet – etwa eine Million Menschen versorgen! Dr. Godfrey Furahini ist einer der seltenen Augenärzte in dem ostafrikanischen Land. Während seiner Arzt-Ausbildung war er CBM-Stipendiat.

Heute arbeitet der 44-jährige Tansanier am CBM-geförderten KCMC-Hospital in Moshi. Dort gibt er sein Fachwissen inzwischen sogar an andere CBM-Stipendiaten weiter. So wird das tansanische Gesundheitssystem nachhaltig gestärkt! Und das Know-how des Kinderaugenarztes kommt noch mehr Kindern zugute.

Herzliche Grüße
Ihr CBM-Team

Augenlicht für kleine Engel
Frau mit Baby Restituta erschrak, als sie die schleichende Veränderung bei ihrem Baby bemerkte. Sein linkes Auge wurde immer größer! Als der kleine Vincent Samuel nach einer Zwei-Tages-Reise endlich von Dr. Godfrey Furahini untersucht wurde, war schnell klar: Der tansanische Augenarzt kann ihm helfen.

Punktmehr Info

Lernen Sie CBM-Patenkind James kennen!
Lachender afrikanischer Junge Endlich ohne Schmerzen gehen und mit anderen Kindern Fußball spielen können – das ist James‘ größter Wunsch. Der Achtjährige lebt in Uganda und kam mit Klumpfüßen zur Welt. Lernen Sie James kennen!

Punktmehr Info
https://www.cbm.de/spenden/cbm-kinderpatenschaft/Uebernehmen-Sie-eine-CBM-Kinderpatenschaft-497829.html

 

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ICH  BIN  LUISE

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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

Konto: 20 20 | Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
IBAN: DE46 3702 0500 0000 0020 20
BIC: BFSWDE33XXX

We need your help for two urgent campaigns

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Dear Supporter

This month we need your support for two very important campaigns. Please help us protect endangered orcas AND put an end to Japan’s whaling.

This is urgent – a group of orcas needs our help now.

The ‘Southern Residents’ are a highly endangered group of 85 orcas living off the north west coast of the USA and the south west coast of Canada. Will you help to ensure their survival?

The population was devastated when an estimated 47 orcas were captured by the aquarium industry in the 1960s and 70s. The Southern Residents were declared ‘endangered’ in 2005 and 2,560 square miles of ocean was given federal protection. This meant the orcas should be safe from newer dangers like naval activities, prey depletion, increasing boat noise, and coastal development.

Sadly, in spite of a decade of protection, the population has still not recovered. We are calling on US authorities to grant greater protection NOW, before it’s too late.

Your voice counts. Please support our campaign by signing the petition. And if you want to raise funds to help us continue our campaigns, scroll down to join Team Orca.

 

SIGN OUR PETITION TODAY

Southern Resident orcas. Image: CWR/Rob Lott
Slaughtered minke whales

Japan’s whalers slaughter more than 200 pregnant females

Last week we were all horrified and deeply saddened by the news that the Japanese whaling fleet had returned home having killed 333 minke whales: 103 males and 230 females, 90% of whom were pregnant.

Remember that it’s not too late to join the campaign – if you haven’t done so already, please sign and share our petition.

Slaughtered whales

Progress on Japan’s whaling

A formal question has been put to the European Commission and European Council, asking if there will be any further condemnation of Japan by the EU over the Japanese government’s decision to resume research whale hunts in Antarctica over the next 12 years.

This is great progress for our campaign as it means that the issue is being discussed within the EU. An answer will have to be given at the next meeting in April and I’ll let you know what this response is in your next update.

Thank you so much to everyone who has signed our petition and supported this campaign.

Join Team Orca

Join Team Orca

WDC fundraisers do the most fantastic things to support our campaigns. If you are up for a challenge why not join Emily, who jumped out of a plane; John, who is cutting off all his hair or Gemma, who ran a half marathon? Have a look at our brand new fundraising pack and join Team Orca!

WDC Website · Contact us · Make a donation

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ICH  BIN  LUISE

Wie bitte? – „Deutsche integriert euch!“

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Die Flüchtlingskrise bestimmt nach wie vor den öffentlichen Diskurs. Das zeigten auch die Landtagswahlergebnisse vom vergangenen Sonntag in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Sie wissen: Die CDU erlitt eine historische Schlappe, die SPD konnte sich nur durch einen Sieg bei den Pfälzern aus dem Abgrund retten, in den sie in den beiden anderen Bundesländern rutschte. Der große Sieger war die rechtspopulistische AfD. Geschuldet dem Flüchtlings-Wackelkurs der Kanzlerin.

Provokante Integrationsaktion

Die Frage nach der richtigen Integration von hunderttausenden überwiegend muslimischen Flüchtlingen wird immer drängender. Aber vielleicht wird das Pferd ja auch „von hinten aufgezäumt?“ Wie wäre es damit, dass sich die Einheimischen, die Deutschen integrieren?

Bevor Sie jetzt völlig aus dem Häuschen sind, wie ich auf so etwas komme: In Hamburg-Altona stellen Künstler (des Wiener Performance-Kollektivs God’s Entertainment) die Integrationsdebatte wahrlich auf den Kopf! Und zwar mit einem „Integrationslager“. Provokant steht auf einer riesigen Deutschlandfahne: „Deutsche integriert euch!“

Integrationsbedarf von Deutschen?

Sie schütteln empört den Kopf darüber? Glauben Sie mir, das ist auch so gewollt!

Die Künstler erklären, dass sie bewusst provozieren möchten. Und sie wollen herausfinden, ob Integrationsbedarf bei den Deutschen besteht, ob sie Integrationswillig und wie rassistisch sie wirklich sind.

Liegt beim „Probanden“ Integrationsbedarf vor, kommt der Betreffende ins Innere des Integrationslagers. Dort gibt es Tests mit Fragekatalogen, Reaktionen auf Bilder werden gemessen (beispielsweise auf arabische Schriftzeichen oder auf die Deutschlandfahne) oder man muss sich einer Art Lügendetektor-Test unterziehen.

Deutsche besser „integrieren“

Zum Schluss gibt es dann individuelle Handlungsempfehlungen, beispielsweise, dass man im sich im Alltag gegen rassistische Bemerkungen anderer wenden soll. Dadurch würde man sich selbst reflektieren und weniger rassistische Gedanken haben.

Für die Künstler geht es nicht darum zu sagen, dass man jetzt die deutsche Sprache lernen und sich dieser Kultur anpassen müsse. Das Thema beruhe auf Gegenseitigkeit. Festgestellt würde, wie Deutsche sich besser integrieren.

Umstrittene Aktion

Hintergrund dieser Aktion ist eine Zusammenarbeit zwischen God’s Entertainment und dem Hamburger Kulturzentrum Kampnagel. Die Stadt selbst schoss Fördergelder dafür zu.

Natürlich gibt es Kritik an dieser Aktion. Manch einer schämt sich dafür wie die Deutschen sich „erniedrigen“ lassen. Andere wiederum finden das den richtigen Weg, um den Integrationsforderungen (gegen Flüchtlinge) etwas entgegenzusetzen.

Ohne Integration der Flüchtlinge geht es nicht!

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: Sind Sie empört oder finden Sie so etwas gut? Ich jedenfalls glaube, dass die Bewältigung der Flüchtlingskrise eben nicht anders herum aufgezäumt werden sollte. Sie kann nur funktionieren, wenn sich die Menschen, die zu uns kommen, in unsere Gesellschaft integrieren. Und nicht umgekehrt.

Das meinen auch bundesdeutsche Politiker, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel. Eine Debatte zu entfachen, dass sich Deutsche integrieren müssen, geht an der Realpolitik vorbei und leistet dem Rechtspopulismus Vorschub.

Was allerdings auch klar sein dürfte: Um Flüchtlinge hierzulande zu integrieren, sollten sie schneller in Arbeit kommen!

Verteilen Sie deshalb in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis unsere Petition, Flüchtlinge schnell in Arbeit zu bringen!

Hier: https://www.volkspetition.org/petitionen/fluechtlinge-in-arbeit-bringen/#aufruf

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

LICHTBLICK-Newsletter 03_2016

http://www.lichtblick-netz.de/lichtblick/neuesnetz/newsletter/Lichtblick-Newsletter%2003_2016.asp

LICHTBLICK Spirituelle Buchhandlung
Plöck 46a, 69117 Heidelberg
Tel. 06221-25963 Fax 23963
mailto:lichtblick@lichtblick-netz.de
http://www.lichtblick-netz.de
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 11-19 Uhr, Siesta 14-15 Uhr, Samstag 11 – 16 Uhr
Falls Sie den Newsletter abbestellen wollen, schicken Sie diese Mail einfach mit dem Hinweis „Newsletter abbestellen“ in der Betreffzeile zurück.
Wir werden Sie dann von der Mailingliste streichen.

Ministerien schwingen die Gebührenkeule gegen abgeordnetenwatch.de

Sehr geehrte Frau LI,
um uns von einer kritischen Anfrage abzubringen, haben mehrere Ministerien vollkommen überzogene Gebühren gefordert – auf Nachfrage ruderten sie dann eilig zurück. Außerdem in diesem Newsletter: Einige Lobbyisten werden durch den Entzug ihres Hausausweises spürbar nervös.

Eine Bitte haben wir an Sie: Wenn Sie die sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. So erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen – und können noch mehr bewirken! Weisen Sie gerne auch per Mail und im persönlichen Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten auf unsere Arbeit hin.

Unsere Themen:

  • Ministerien schwingen Gebührenkeule gegen abgeordnetenwatch.de
  • Entzug des Hausausweises macht Lobbyisten nervös
  • Nervöse Lobbyisten: Unterstützen Sie unseren nächsten Schritte
  • Neues Internetportal macht Gutachten zu TTIP, Lobbyismus und Nacktbaden durchsuchbar
  • Öko-Investor spendet 300.000 Euro an die Grünen
  • Bundestag prüft dubiose Wahlkampffinanzierung zugunsten der AfD
  • Verschärfung des Asylrechts: So stimmten Ihre Wahlkreisabgeordneten
  • Landtagswahlen: So können Sie sich noch informieren
  • Fragen und Antworten des Monats
Online spendenUnterstützen Sie unsere Arbeit
mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.
Ministerien schwingen Gebührenkeule gegen abgeordnetenwatch.de
Ausriss MinisteriumsbriefDie einen forderten Vorkasse, die anderen Gebühren für mehr als 30 Arbeitsstunden: Mit fragwürdigen Methoden haben einige Bundesministerien versucht, uns von einer Anfrage zu ihren Aufträgen an PR-Agenturen abzubringen. Als wir zunächst eine detaillierte Aufschlüsselung der Gebühren anforderten stellte sich heraus: Den angeblichen Verwaltungsaufwand gab es in den meisten Fällen gar nicht.

Mehr:
Wie Ministerien uns mit horrenden Bearbeitungsgebühren abschrecken wollten

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/familienministerium-hohe-gebuehren-fuer-auskuenfte-ueber-pr-auftraege-a-1079523.html

Entzug des Hausausweises macht Lobbyisten nervös
Ausriss Lobbyisten-BlogDass der Ältestenrat kürzlich die Zugangsregeln für Lobbyisten zum Bundestag verschärft hat, macht einige Interessenvertreter spürbar nervös. Die einen beklagen nun einen „Vertrauensentzug“ der Politik gegenüber der Wirtschaft, andere sehen sogar einen „‚Big Brother‘-Staat nach dem Prinzip von George Orwells ‚1984‘“ auf die Lobbyisten zukommen.

Mehr:
Verschärfung der Zugangsregeln für den Bundestag macht Lobbyisten nervös

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-02-26/verscharfung-der-zugangsregeln-macht-lobbyisten-nervos

Verschärfte Zugangsregeln für Lobbyisten sind nur ein erster Schritt – viel wichtiger ist ein verpflichtendes Lobbyisten-Register. Unterzeichnen und verbreiten Sie deswegen unsere

Petition
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/petitionen/schluss-mit-geheimem-lobbyismus?src=2016-03-13-nl


Nervöse Lobbyisten: Unterstützen Sie unseren nächsten Schritte

Foto BundestagDass einige Lobbyisten wegen des Entzugs ihres Hausausweises nun ziemlich nervös werden, ist ein gutes Zeichen. Denn es belegt, was wir immer vermutet haben: Der ungehinderte Zugang zum Bundestag und zu unseren Abgeordneten war ihnen äußerst wichtig!

Doch mit der Verschärfung der Zugangsregeln ist das Problem natürlich nicht gelöst – wir brauchen jetzt den viel wichtigeren Schritt gegen Lobbyismus im Geheimen: Gemeinsam müssen wir Union und SPD dazu bringen, endlich ein wirksames Lobbyisten-Register einzuführen! Das wird nicht einfach. Deswegen unsere Bitte: Helfen Sie uns den Druck auf die Politik aufrechtzuerhalten und werden Sie Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de (schon ab 5 Euro im Monat).

Fördern

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular

Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

Neues Internetportal macht Gutachten zu TTIP, Lobbyismus und Nacktbaden durchsuchbar
Screenshot sehrgutachten.deJahrelang hielt der Bundestag tausende Gutachten unter Verschluss, kürzlich hat er sie unter dem Druck von zahlreichen Bürgeranfragen ins Internet gestellt. Das Problem dabei: Die Dokumente sind auf der Bundestagswebseite schlecht auffindbar und nicht durchsuchbar. Deswegen haben unsere Kooperationspartner von FragDenStaat.de nun ein neues Portal gestartet: Unter sehrgutachten.de lassen sich die gewünschten Informationen spielend leicht finden –

– sei es zu Lobbyismus, TTIP oder skurrilen Themen wie dem Nacktbaden auf Nachbargrundstücken.

Mehr:
Neues Internetportal macht Gutachten zu TTIP, Lobbyismus und Nacktbaden durchsuchbar

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-03-08/neues-internetportal-macht-gutachten-zu-ttip-lobbyismus-und-nacktbaden-durchsuchbar

Hintergrund:
Wie abgeordnetenwatch.de die Offenlegung der Bundestagsgutachten anstieß (Archiv)
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-02-18/bundestag-gibt-geheimniskramerei-auf-und-stellte-tausende-gutachten-ins-netz

Öko-Investor spendet 300.000 Euro an die Grünen
Symbolbild ParteispendenKurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat ein auf erneuerbare Energien spezialisierter Finanzinvestor 300.000 Euro an die Grünen gespendet. „Für mich ist entscheidend, dass die Grünen in Baden-Württemberg gewinnen“, begründete der Unternehmer Jochen Wermuth seine private Großspende in einem Interview.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/baden-wuerttemberg-parteispender-trifft-winfried-kretschmann-a-1080671.html

abgeordnetenwatch.de setzt sich für eine Begrenzung der Spendenhöhe für Privatpersonen und ein Komplettverbot von Unternehmensspenden an Parteien ein. Unterzeichnen und verbreiten Sie unsere Petition „Lobbyistenspenden an Parteien verbieten!

https://www.abgeordnetenwatch.de/petitionen/unternehmensspenden-verbieten?src=2016-03-13-nl

Bundestag prüft dubiose Wahlkampffinanzierung zugunsten der AfD
AfD-nahe Wahlkampfzeitung Extra-BlattZwölf „besorgte Bürgerinnen und Bürger“ haben eine teure Wahlkampagne zugunsten der AfD finanziert, jetzt steht der Verdacht einer illegalen Parteispende im Raum. Die Bundestagsverwaltung prüft inzwischen, ob die Offenlegungspflichten für Großspenden umgangen wurden.

Mehr:
Dubiose Wahlkampffinanzierung für die AfD: Lammert warnte schon 2013 vor „Spendenwaschanlagen“

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-03-08/spendenwaschanlage-bundestagsprasident-lammert-warnte-schon-2013-vor-fallen-wie-der

Verschärfung des Asylrechts: So stimmten Ihre Wahlkreisabgeordneten
Symbolbild AbstimmungDer Bundestag hat kürzlich eine Verschärfung des Asylrechts beschlossen. Auf abgeordnetenwatch.de erfahren Sie, wie Ihre Wahlkreisabgeordneten beim sogenannten Asylpaket II gestimmt haben.

So stimmten Ihre Wahlkreisabgeordneten
(PLZ eingeben)

http://www.abgeordnetenwatch.de/verschaerfung_des_asylrechts_asylpaket_ii-1105-786—abstimmungsverhalten.html

Screenshot BundestagsradarIm interaktiven Bundestagsradar von SPIEGEL ONLINE und abgeordnetenwatch.de sehen Sie auf einen Blick, welche Abgeordneten für bzw. gegen das Asylpaket II votierten (Hinweis: Der CDU-Abgeordnete, der als einziger Unionspolitiker mit Nein stimmte, begründete dies hinterher mit einem Versehen):

Zum Bundestagsradar
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagsradar-das-sind-ihre-abgeordneten-a-928365.html#abstimmung=15

Landtagswahlen: So können Sie sich noch informieren
Symbolbild WahlenIn Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt wird heute ein neuer Landtag gewählt. So können Sie sich vor dem Gang ins Wahllokal über Ihre Wahlkreiskandidierenden und die Parteien informieren:

Baden-Württemberg:

Rheinland-Pfalz:

Sachsen-Anhalt:

Nutzen Sie Ihr Recht und gehen Sie zur Wahl. Nur so können Sie dazu beitragen, kompetente, bürgernahe und transparente Politikerinnen und Politiker in unsere Parlamente zu wählen!

Fragen und Antworten des Monats

Haben Sie Fragen an Ihre Wahlkreisabgeordneten im Bundestag oder im Landtag?
Hier geht es zu Ihren Vertretern in den Parlamenten.
http://www.abgeordnetenwatch.de/parlamente-210-0.html

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Portrait
Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
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Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

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ICH  BIN  LUISE

A March 4th, 2016 Message from Grandma Chandra

 

ELECTRIC OVERLOAD

Hello Soul Family!

What is electric overload? This occurs when computers, mobile phones, landlines, electric cars, microwaves and car batteries etc all go crazy! What’s happening?

It is your Masters, Teachers and Guides (of whom I am one) trying to contact you! Another way they try to get your attention is by showing you the Master Numbers on clocks, license plates, billboards, addresses etc.

When this happens stop, give thanks for their contact and ask them, „What is my next step?“ You will get your answers visually, audially, feelings or just knowing. You may be directed to a book on your shelf, a title or sentence of a movie you are watching, a news flash, a sign on a street and many other ways too.

Click here for a copy of my Master Numbers.

 
I love you All,
Grandma
Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
chandrawhalecoding
Hugs and Love to all of you, 
 
 G’ma and Cat