Archiv der Kategorie: RESPEKT

Neuigkeit zur Petition: Selbstmordversuch eines Patienten

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/20094803

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

24. Apr. 2017 — Während eines Besuches am 23.04.2017 berichtete Kai, dass vor etwa zwei Wochen ein psychiatri­scher Gefangener auf seiner Station einen Selbstmordversuch durch Verletzung einer Pulsader un­ternommen hatte. Das Motiv war Hoffnungslosigkeit. Nach Verlust von einem Liter Blut wurde die Sache entdeckt und der Betroffene „gerettet“. Er darf nun – dem Sicherheitsbedürfnis des deutschen Staates genügend – unter Neuroleptika seiner schleichenden Tötung durch den Staat entgegen dämmern.
https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/new


 

 

Your April whale and dolphin news

How you can help stop whaling and some great news on our campaign to end captivity.

News from the world of whales and dolphins

Hi

I thought I’d share this wonderful image of a minke whale with you. This beautiful whale is a symbol for me of how all whales should be – living their lives, undisturbed in the ocean, without the threat of a harpoon.

A wild minke whale

You can help us stop the whale hunts

I’m sure you were as saddened as I was to hear that Japan’s whaling boats returned from their Antarctic hunt with 333 minke whales. After the outcry it sparked last year, the Japanese government hasn’t yet released figures on how many of them were pregnant. If we go by the 2016 figures then we can guess that well over 100 of the whales they killed could have been carrying a baby.

http://uk.whales.org/urge-cecilia-malmstrom-to-make-japans-whaling-deal-breaker

You can help. If you have a Twitter account, please take part in our action and ask the EU to say ’no‘ to a trade deal with Japan while Japan kills whales. And please make a small donation to help fund our campaign – even a gift of just £3 or £5 will help.

http://uk.whales.org/donate/donate-to-help-stop-japanese-whaling

I have some good news for you too – travel industry giant, Thomas Cook, is taking great strides in the right direction by reviewing its stance on promoting captive whale and dolphin facilities. I’ll bring you more news on that next month as well as on the progress we are making in our project to create the world’s first sanctuary for ex-captive beluga whales.

Until then, thank you for being part of WDC. We couldn’t be here for whales and dolphins without you!

With very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

Japanese whaling ship

Take action – stop whaling

Japan’s whalers returned from their Antarctic hunt with 333 whales. In just over four months they killed 178 females and 155 males despite global condemnation. Please join the growing community who want these hunts to stop.

Tilikum

Well done Thomas Cook

Thomas Cook will drop tours to some captive dolphin parks in response to public pressure. We are making great progress in our campaign to stop UK holiday companies supporting whale and dolphin captivity. Thank you for your brilliant support!

A dolphin in a net

Stop UK dolphin deaths

If you haven’t yet signed our petition to stop dolphins, porpoises and whales dying in fishing gear in UK seas, then please sign now. We only have a small window to make sure the protection they have under the EU does not get lost after Brexit.

Gifts in Wills

Orca families share an inseparable bond – the whole family is there to love, care for and protect each other. But some orca populations are critically endangered. With a gift in your Will, however large or small, you can help us to give orca families the protection they need to survive.

Fourth Element - Ocean Positive

Calling all ocean lovers! What if you could wear something that was good for the ocean and support WDC at the same time? Fourth Element have released their OceanPositive range which includes swimwear made from recycled fishing nets! Now is your chance to win some great prizes.

Einladung: Konferenz „Kommunen & Freihandel“ in Nürnberg

Sarah Händel Mehr Demokratie e.V.

Handelsabkommen wie CETA, TiSA und TTIP beschneiden durch Investorenschutz und Marktöffnungsvorschriften unsere Demokratie. Betroffen sind auch die Kommunen, denn nicht einmal die Daseinsvorsorge (Wasser, Strom, öffentl. Nahverkehr usw.) wird vollständig vor mehr Wettbewerb geschützt. Das letzte Wort haben immer öfter Investoren und nicht demokratisch gewählte Gemeinderäte.

Sind Sie in Ihrer Stadt oder Gemeinde politisch engagiert oder haben ganz einfach Interesse an einer selbstbestimmten Demokratie in Ihrer Kommune?
Dann kommen Sie am 29. April zur Kommunenkonferenz nach Nürnberg!

*Wir laden Sie herzlich ein zur Konferenz: Kommunen & Freihandel*

Zeit: Samstag, den 29. April, Anreise: 10.30 Uhr, Start: 11 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königsstr. 64., 90402 Nürnberg
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos!

Die Konferenz beleuchtet die Fallstricke des heutigen Freihandels für unsere Kommunen, aber auch die Bedeutung eines zunehmend deregulierten Weltmarktes für die Kommunen in den Entwicklungsländern. Es ist an uns, eine bürgernahe Daseinsvorsorge einzufordern und Profitinteressen bei der Grundversorgung abzuwehren! Auf der Konferenz wollen wir informieren, uns austauschen und vernetzen.

Eröffnet wird die Konferenz von Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Als Referent/innen mit dabei sind Prof. Dr. Markus Krajewski (Internationales und öffentliches Recht, Uni Erlangen), Karl-Martin Hentschel, Bundesvorstand von Mehr Demokratie und viele mehr!

Alle Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite der
Konferenz: https://www.kommunenkonferenz.de/programm/

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, empfehlen wir eine schnelle Anmeldung.
Das Anmeldeformular gibt es hier:
https://www.kommunenkonferenz.de/anmeldung/

*Gemeinsam machen wir uns stark: Für faire Handelspolitik und eine bürgernahe kommunale Demokratie*

Herzliche Grüße, schöne Ostern und hoffentlich bis am 29. April in Nürnberg!
Ihre Sarah Händel, Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.

PS: Auch wenn TTIP erst mal auf Eis liegt: Es werden noch viele weitere derartige Abkommen folgen. Informieren Sie sich auf der Konferenz wie der Freihandel die Demokratie in den Kommunen einschränkt, damit wir in Zukunft die Grundversorgung mit Wasser, Strom, Wohnungen usw. besser vor unangebrachten Profitinteressen schützen können!

Die Konferenz wird ausgerichtet von: Mehr Demokratie, Attac, Ver.di, DGB, Bund, KAB, Mission Eine Welt, Südwind. In Kooperation mit der Petra Kelly Stiftung.

GERETTET: Die Türen einer weiteren Bärengallefarm wurden geschlossen… für immer!

Hallo Freund,

zwei Mondbären wurden gerettet
und noch eine Gallefarm GESCHLOSSEN.

Vor wenigen Tagen erst haben wir uns wegen dieser beiden Bären an Sie gewandt. Dank Ihrer sagenhaften Großzügigkeit und Unterstützung befinden sie sich nun in den sicheren Händen unseres Einsatzteams.

Machen Sie Bekanntschaft mit Bazan und Wendles. Ihre neuen Namen sind erst der Anfang eines neuen Lebens. Wir können Ihnen nicht genug dafür danken!

Bei unserer Ankunft auf der Gallefarm am vergangenen Dienstag bekamen wir die Erlaubnis, die letzten beiden verbliebenen Bären der Farm mitzunehmen. Bei den Verhandlungen half uns die vietnamesische Forstschutzbehörde und wir konnten die Bedingung durchsetzen, dass die Bären NICHT ersetzt werden und damit die Gallefarm geschlossen wird – für immer.

Und dann sahen wir sie…

Zwei Paar Augen blickten verängstigt durch die Gitterstäbe und ihre Köpfe waren tief gesenkt, um sich unsichtbar zu machen. Nach Jahren der Misshandlung bedeuten Menschen für die Bären nur eins: Leid.

Ihr ganzes Leben mussten sie in diesen Käfigen verbringen. Daher verschwendeten wir keine Sekunde, um sie aus diesem dunklen, schmutzigen Verlies zu befreien.

Hier sehen Sie Bazan, wie sie sich an der ersten Wassermelone ihres Lebens erfreut. Man kann sich nur vorstellen, wie viel süßer sie nach Jahren labberigen Haferschleims schmeckt!

Sie haben so tapfer durchgehalten. Jetzt befinden sie sich auf dem Heimweg in unserem Rettungslaster. Morgen können wir sie endlich willkommen heißen. Danach beginnt die harte Arbeit…

Denn die Rettung ist erst der Anfang. Die Bären werden einer intensiven tierärztlichen Behandlung sowie Rehabilitierung unterzogen, die Wochen und Monate dauern kann. Die Kosten, die dafür und für die lebenslange Pflege notwendig sind, sind beachtlich.

Könnten Sie uns daher heute, falls Sie es bisher noch nicht geschafft haben, eine Spende zukommen lassen? Mit ihr können wir Schmerzen lindern und die Wunden der Vergangenheit heilen.


Bis vor wenigen Tagen waren die Bären auf sich allein angewiesen und konnten sich in den dunklen, leidvollen Jahren nur gegenseitig Trost spenden. Doch von nun an wird ihre Welt so viel bunter und mit Ihnen um einen Freund reicher sein.

Nochmals vielen Dank! Ohne Sie hätten Bären wie Bazan und Wendles keine zweite Chance gehabt.

Mit glücklichen Bärenumarmungen

Jill Robinson Jill Robinson

Jill Robinson MBE, Dr. med. vet. h. c., Hon. LLD
Gründerin und CEO

PS: Dass sich bereits über 350 Bären in unserer Obhut befinden, ist allein Ihrer Großzügigkeit zu verdanken. Sie machen Rettungen wie diese überhaupt möglich. Falls Sie es nicht bereits schon getan haben, könnten Sie mit einer Spende sicherstellen, dass wir für diese jahrelang misshandelten Bären und ihre Freunde sorgen können?

PPS: Sehen Sie noch weitere Rettungsvideos sowie die Ankunft der Beiden in unserem Rettungszentrum im Livestream auf unserer Facebook-Seite.

Wenn Sie lieber per Überweisung spenden möchten, können Sie hier alle notwendigen Details dazu finden.

Spenden Kontakt FOLGEN SIE UNS
Shop Datenschutzrichtlinie facebooktwitteryoutube
Mein Animals Asia .
Animals Asia Foundation © Alle Rechte vorbehalten 2017 www.animalsasia.de
Möchten Sie keine Emails mehr von uns erhalten? Klicken Sie hier auf unsubscribe, um sich abzumelden.

Klimaschutz-Memento: Nationalbank soll aus fossilen Energien aussteigen

Klima-Allianz Schweiz

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Klima-Allianz

Mit einem Klimaschutz-Memento fordern jetzt über 130 Persönlichkeiten die Schweizer Nationalbank auf, einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien vorzulegen.

Eine Studie hat aufgedeckt, dass die Schweizer Nationalbank weiterhin knapp 11 Prozent des US-Aktienportfolios in fossile Industrie investiert. Der CO2-Ausstoss dieser Anlagen entspricht ähnlich vielen Treibhausgasen wie die gesamten jährlichen Emissionen der Schweiz.

http://www.artisansdelatransition.org/rapports/carbon-invest-schweizer-nationalbank.pdf

Jetzt mitunterzeichnen.
https://actionsprout.io/94D946

Unterzeichnen Sie jetzt das Klimaschutz-Memento und fordern Sie die Nationalbank auf, die CO2-Emissionen des gesamten global angelegten Portfolios zu veröffentlichen sowie einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien zu entwickeln.

Die Nationalbank soll in Zukunft Investitionen in fossile Unternehmen ausschliessen. Darunter fallen Firmen mit den grössten Reserven an Kohle, Erdöl und Erdgas, die Schiefergas-Förderer und andere stark in Kohle exponierte Firmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüssen,
Christian Lüthi, Geschäftsleiter

PS: Am Donnerstag 20. April übergeben wir das Klimaschutz-Memento der Nationalbank und suchen das Gespräch.

Klima-Allianz Schweiz / Alliance climatique suisse
c/o Alliance Sud
Monbijoustrasse 31
3011 Bern
christian.luethi@klima-allianz.ch

Mossul: Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft – Danke! VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Lula und Simba sind in Sicherheit
Lula und Simba sind endlich außer Gefahr! Nach bangen Tagen konnten sie die vom Krieg gebeutelte Stadt Mossul endlich verlassen. Die beiden Tiere sind trotz der Strapazen wohlauf und befinden sich jetzt bereits an einem sicheren Ort fernab des Zoos. Dort warten sie geduldig auf ihre Weiterreise. Unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, für Lula und Simba ein neues, artgemäßes Zuhause zu finden.

Unermüdlich hatte VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Amir Khalil in den letzten Tagen und Nächten mit den Verantwortlichen verhandelt, um eine Lösung für die Tiere zu erwirken: „Wir sind überglücklich. Das war für uns der schwierigste Einsatz aller Zeiten, doch wir haben die Hoffnung nie aufgegeben. Wir konnten uns nicht vorstellen, die Tiere zurückzulassen.“

Danke, dass Sie uns in diesen schwierigen Stunden unterstützt haben! Gemeinsam haben wir es geschafft.

Ihr VIER PFOTEN Team

Facebook
Twitter
Google+
Youtube

Wir sind noch immer in Rumänien!Was für ein Einsatz!


Wir sind noch immer in Rumänien!Was für ein Einsatz!

Wir sind noch immer beim Kastrationsprojekt in rumänien! An den letzten Tagen hat strömender Regen unsere Arbeit immens erschwert, den Einsatzort zu einer Schlammwüste gestaltet; aber dennoch konnten wir schon so viele Hunde in die Klinik bringen und die TierärztInnen dort schon viele Dutzend Eingriffe durchführen. Es gibt langsam Licht am Horizont! 🙂


Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze!!!

http://www.respekTiere.at

Die geheimnisvollen Finanziers der AfD


anonyme Geldgeber, die Wahlkämpfe finanzieren und Parteien und Kandidaten mit Millionen überschütten, kennen wir aus den USA. Aber das Phänomen gibt es auch in Deutschland. Bei der Landtagswahl im Saarland hat der mysteriöse „Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten“ erneut massiv Wahlwerbung für die AfD gemacht. Der Verein, dessen Geldgeber der Öffentlichkeit nicht bekannt sind, ließ teure Wurfsendungen drucken, entwarf Plakate und schaltete Google-Anzeigen. Wie bereits zuvor bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Und da AfD und der Verein sich in dieser Angelegenheit zugeknöpft geben und behaupten, sich dabei nicht abzusprechen, ist das womöglich legal.

bild grafik

Die verdeckte AfD-Wahlwerbung nutzt eine Lücke in den Transparenz-Vorschriften für Parteien. Denn während Spenden an Parteien über 10.000 Euro offen gelegt werden müssen, gilt dies für den Verein nicht. Für uns ist klar: Das muss sich dringend ändern. Denn die Beeinflussung von Wahlen durch anonyme Akteure ist schädlich für die Demokratie.

Die „Rent-a-Sozi-Affäre“ der SPD hat eine neue Debatte um Parteisponsoring und eine Reform des Parteiengesetzes angestoßen. Bei dieser Gelegenheit muss auch das Schlupfloch für Wahlwerbung durch Dritte geschlossen werden. In unserer Unterschriften-Aktion fordern wir die Parteien auf, verdeckter Wahlwerbung einen Riegel vorzuschieben. Möglich wäre das relativ einfach, wie das Beispiel Großbritannien zeigt. Machen Sie deshalb mit bei unserer Aktion und sorgen Sie für mehr Transparenz bei der Parteienfinanzierung!

Jetzt unterschreiben: Schlupflöcher bei der Parteienfinanzierung schließen!

https://www.lobbycontrol.de/2016/11/politik-darf-nicht-kaeuflich-sein/

Besten Dank und viele Grüße

Sebastian Meyer, Pressesprecher

Außerdem im Newsletter:

 

db tour nl beschnitt

Wir führen wieder durch den Berliner Lobbydschungel

Die Saison ist wieder eröffnet: Seit März laufen wir wieder durch den Lobbydschungel Berlins. Wir erklären, was die rund 5000 Lobbyisten in
Berlin so machen, mit welchen Mitteln sie Einfluss nehmen und was hinter den Kulissen der Macht tatsächlich abläuft. Die Touren dauern 2 Stunden. Neben Gruppen- und Schülerführungen gibt es auch offene Touren, die nächsten finden am 15. und 29. April um 14 Uhr statt.

Anmeldungen und mehr zu unseren Stadtführungen hier…

https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/

 

165x165_2

Aktion: Die Macht der Reichen aufdecken!

Wie hängen Reichtum und politischer Einfluss miteinander zusammen? Eine Studie im Auftrag der Bundesregierung ergab, dass sich politische Entscheidungen vor allem an den Interessen der Wohlhabenden orientieren. Das schwächt die Demokratie und muss dringend öffentlich diskutiert werden. Doch das Kanzleramt entfernte den brisanten Befund fast vollständig aus dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.
Wir finden: Das geht gar nicht!

Unterschreiben und weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/die-macht-der-reichen-aufdecken/

 

TTIP Brüssel beschnitt NL

Expertenaustausch in Brüssel: Lobbystrategien in der Handelspolitik

Spannend war es vergangene Woche, als wir uns mit internationalen Experten über Lobbyismus in der Handelspolitik ausgetauscht haben. Fazit: Konzernlobbyisten verkraften den Regierungswechsel in Washington und die Veränderung der politischen Arena gut: Weder beim internationalen Dienstleistungsabkommen TiSA noch bei anderen Abkommen wie JEFTA mit Japan geben sie auf. Stattdessen machen sie in der Lobbyhauptstadt Europas weiter enormen Druck für einseitige Konzernklagerechte und mehr Einfluss auf Umwelt-und Verbraucherstandards.

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/nach-ttip-neue-lobbystrategien-in-der-handelspolitik/

 

NL EU Gebäude beschnitt 165

Lobbytransparenz: EU muss Farbe bekennen

Na endlich: EU-Parlament, Rat und Kommission diskutieren über ein verpflichtendes Lobbyregister. Das ist gut. Doch die bisherigen Vorschläge sind eindeutig zu schwach. Es droht der sprichwörtliche Papiertiger – in diesem Fall ein Lobbyregister, das keinem Lobbyisten wirklich wehtut. Wir bleiben für Sie dran!

Weiterlesen…

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/lobbytransparenz-eu-muss-farbe-bekennen/

facebookGoogle+TwitterYouTube

LobbyControl ist gemeinnützig – Sie erhalten eine Spendenquittung.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE55 3702 0500 0008 0462 62
BIC: BFSWDE33

Newsletter abbestellen

Impressum
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln
Tel.: 0221/995 71 50
Fax: 0221/995 715 10

E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de

LobbyControl ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Köln mit der Nummer VR 14961 eingetragen; vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Heidi Bank, Heike Dierbach, Thomas Dürmeier und Dieter Plehwe. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG, § 55 RStV: Sebastian Meyer. USt.ID: DE301939769

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

http://www.respekTiere.at

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

Im Herbst 2014 deckte RespekTiere eine schreckliche (private) Kaninchenhaltung in Bayern auf – rund 150 der armen Tiere vegetierten in kleinen Käfigen, die allermeisten in Einzelhaltung, die Versorgung unzumutbar und die hygienische Situation ein Wahnsinn. Wir besetzten  nach Ansicht der furchtbaren Bilder den Hof, als letzte Möglichkeit, weil im Wissen, dass der Fall schon mehrfach angezeigt und somit der Behörde sowie der Polizei bestens bekannt gewesen, dennoch nie eine Änderung herbeigeführt worden war.

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1325

 

Foto: Julia Artes

Der Einsatz zeigte Wirkung, und was für welche! Nicht zuletzt nach einem riesigen Medienecho folgten endlich, endlich entsprechende Maßnahmen, die Tierhalterin, eine Religionslehrerin, wurde jetzt mit strengen Auflagen bedacht. Weil sie mindestens 100 Kaninchen abgeben musste, sprangen wir nochmals hilfreich ein und fanden zusammen mit anderen Tierschutzvereinen tatsächlich für ALLE der Armen ein wunderbares zu Hause.

Im September 2015 verdichteten sich allerdings erneut die Gerüchte, die Zustände wären wieder wie im Jahr zuvor; eine Recherchegruppe machte sich auf den Weg, aber Gott sei Dank war die Situation – obwohl noch immer schlimm – doch nicht mehr vergleichbar mit der des letzten Jahres. Trotzdem erstatteten wir natürlich Anzeige, denn es hatte sich zwar an der Zahl der Tiere etwas geändert – rund 30 waren zum Zeitpunkt der Untersuchung im Stall – an den hygienischen Umständen jedoch nichts. Und es macht für das Kaninchen selbst wohl keinen Unterschied, ob neben ihm oder ihr noch 120 oder eben 29 andere leiden…

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1323

 Foto: Polizeieinsatz bei der Hofbesetzung!

Dann kehrte ein bisschen Ruhe ein; bis vor wenigen Wochen erneut Klagen hörbar wurden…

Wieder erhielten wir alsbald eine anonyme Zuschrift, samt Bilder vom Inneren des Hofes. Die Faktenlage stellte sich schließlich als nahezu ident zu jener aus dem Jahre 2015 heraus – rund 2 Dutzend Kaninchen sind zum jetzigen Zeitpunkt im Inneren des Gebäudes, fast alle in Einzelkäfigen untergebracht. Leider hat die Tierhalterin aus der Vergangenheit nicht viel gelernt; die allermeisten Wasserflaschen leer, etwas zum Knabbern – Fehlanzeige, die Käfige mit Spinnweben überzogen, manche innen schimmelig, und ‚echtes‘ Saubermachen‘ sieht wohl anders aus: hier wird wochenlang nur nachgereicht, eine Schicht Stroh auf die nächste, bis der Boden viele Zentimeter hoch ist.. gibt man die obersten Halme weg, erkennt man darunter eine Masse aus Urin und Hasenkot; viel zu oft dringt diese auch bis ganz nach oben durch.

 
 
   

Fotos: sämtliche Wasserflaschen leer, an einer versucht ein Kaninchen verzweifelt zu trinken…

Ein Anruf bei der Behörde sorgte für Verwirrung – natürlich ist nicht immer überall Wasser, manche Behältnisse können auch mal leer sein; etwa wenn das Tier viel Durst hat (hier ist die Faktenlage aber eine andere: nicht in ganz wenigen Behältnissen ist KEIN Wasser, sondern umgekehrt – eigentlich war zum Zeitpunkt der Untersuchung überhaupt nur in zwei Spendern Flüssigkeit zu finden)… zudem hätte es erst vor 2 Wochen eine Kontrolle gegeben, alles sei dabei zwar nicht in bester Ordnung gewesen, aber auch nicht in einem Zustand, der dringende Maßnahmen erfordern würde…

Seltsam, oder?, wird Ihnen beim Betrachten der Bilder vielleicht durch den Kopf gehen. Denn, wenn so eine ‚nicht beanstandenswerte Kaninchenhaltung‘ aussieht, wozu braucht es dann überhaupt ein Tierschutzgesetz???

 

Natürlich werden wir das Amt erneut bitten vermittelnd einzugreifen und zu versuchen, jene angesprochenen Kritikpunkte auszumerzen – würde das gelingen, wir wären die glücklichsten Menschen auf der Welt…
Die Zukunft wird weisen, welche Folgen die neuerliche Anzeige mit sich bringt und natürlich erfahren Sie als Erste jede Neuigkeit!

 

 

Werbeverbot an Schulen auf der Kippe: Jetzt aktiv werden!

LobbyControl

Werbeverbot ins Schulgesetz!

Die Unternehmenslobby will ein weitreichendes Werbeverbot an Hessens Schulen verhindern. Die zuständigen BildungspolitikerInnen drohen jetzt einzuknicken. Das wollen wir verhindern. Helfen Sie mit!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt Appell unterzeichnen!

 

eigentlich sah es gut aus: Hessens Bildungsministerium hat einen Gesetzentwurf geschrieben, mit dem ein weitreichendes Werbeverbot im Schulgesetz verankert werden sollte. Damit würden Kinder und Jugendliche deutlich besser vor Werbung und Lobbyismus im Klassenzimmer geschützt. Ein guter Plan, der Vorbild für andere Bundesländer sein könnte.

Doch in den letzten Wochen liefen die Unternehmensverbände dagegen Sturm. Offenbar mit Erfolg: Am vergangenen Freitag kündigte das Ministerium an, dass der Entwurf überarbeitet werde. Noch vor der Sommerpause soll der Landtag darüber entscheiden. Gemeinsam müssen wir jetzt verhindern, dass das Werbeverbot auf den letzten Metern doch noch verwässert wird!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell für ein
starkes Werbeverbot an Schulen!

Unternehmen und Lobbyverbände versuchen seit Jahren mit verschiedenen Tricks, den Unterricht zu manipulieren und Kinder für ihre Geschäftsinteressen einzuspannen. Wir gehörten zu den ersten, die dagegen politisch aktiv wurden – und haben u.a. erreicht, dass der umstrittene Lesewettbewerb des Internet-Giganten Amazon in den meisten Bundesländern verboten wurde. Doch Verbote im Einzelfall reichen nicht. Es braucht strengere Gesetze, so wie jetzt in Hessen geplant.

Das geplante Werbeverbot wäre ein echter Fortschritt. Es stellt auch das Schulsponsoring auf den Prüfstand und kann so verdeckte Meinungsmache und Einflussnahme verhindern. Ausnahmen für Sponsoring wären nur noch möglich, „wenn eine Beeinflussung sowie der Anschein einer Einflussnahme auf Schule und Unterricht ausgeschlossen ist“. Eine unmissverständliche Formulierung, die den Profiteuren solcher Einflussnahme ein Dorn im Auge ist.

Noch vor der Sommerpause will der hessische Landtag entscheiden. Sorgen wir jetzt gemeinsam dafür, dass Hessens BildungspolitikerInnen nicht einknicken.

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt unseren Appell für ein starkes Werbeverbot an Schulen unterzeichnen!

Mit freundlichen Grüßen

Felix Kamella, Kampagne gegen Lobbyismus an Schulen

PS. Was in Hessen passiert, kann Signalwirkung für die anderen Bundesländer haben. Wir wollen, dass Hessen mit einem umfassenden Werbeverbot zum Vorbild wird. Helfen Sie mit!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Bitte unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

facebookGoogle+TwitterYouTube

LobbyControl ist gemeinnützig – Sie erhalten eine Spendenquittung.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE55 3702 0500 0008 0462 62
BIC: BFSWDE33

Newsletter abbestellen

Impressum
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln
Tel.: 0221/995 71 50
Fax: 0221/995 715 10

E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de