Archiv der Kategorie: RESPEKT

[ buergerkandidaten.de ] Neuigkeit für Sie

Liebe Interessentin,
lieber Interessent,

ein weinendes und ein lachendes Auge habe ich heute.
Gerade vor kurzem gab es wieder eine Niederlage für Bürgerpolitik:
Der bayrische Landesgerichtshof hat den Bürgerentscheid zur Umsetzung von CETA abgelehnt.

Auf der anderen Seite haben wir 36 Ideen und 107 Kommentare zu unseren Umfragen bekommen. Danke, das ist toll!
Jetzt geht es an die Abstimmung.

Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 Abstimmen: Kennword auf dem Wahlzettel
02 Abstimmen: Nächste Schritte Initiative / Web-Plattform
03 Wahlkreiskarte jetzt anklickbar und teilweise grün
04 Suche erweitert
05 Konsensieren für alle!
06 Helfen: recherchieren Sie lokale PR Kontakte
07 Twittern Sie für uns!
08 Weiterleiten…

01
Wie soll das gemeinsame Kennwort unserer Kandidaten im September auf dem Wahlzettel lauten? Es sind 24 Vorschläge eingegangen, stimmen Sie jetzt mit ab bis kommenden Montag 27.02.:
http://buergerkandidaten.de/probleme/7-gemeinsames-kennwort-fuer-den-wahlzettel

02
Wir haben 10 Vorschläge für nächste Schritte der Initiative, bzw. Entwicklungsschritte für unsere Web-Plattform (die sie fleissig besuchen) bekommen.

Stimmen Sie bis kommenden Montag 27.02. mit ab, welche Vorschläge als erstes angegangen werden und was weniger Priorität haben soll:
http://buergerkandidaten.de/probleme/6-naechste-schritte-der-initiative
http://buergerkandidaten.de/probleme/5-naechster-entwicklungsschritt-auf-der-web-plattform

03
Auf der Web-Plattform haben wir in der vergangenen Woche einige Fehlerchen behoben und ein paar Dinge verbessert. Die Wahlkreis-Karte bei den Bewerbungen wird nun grün, wenn es mindestens 3 aussagekräftige Bewerbungen gibt (Vielfalt macht eine Wahl erst zu einer echten Wahl). Zudem sind die Wahlkreise direkt anklickbar und führen zu den Bewerbungen des ausgewählten Kreises:
http://buergerkandidaten.de/bewerbungen

04
Wir haben die Suche erweitert. Sie finden nun auch Fragen / Antworten und Ideen / Vorschläge über die Stichwort-Suche. Wer keine sinnvollen Resultate zu einer Anfrage erhält, sende uns bitte eine Mail mit dem Suchbegriff, wir kümmern uns um eine Lösung.

05
Konsensieren, bzw. eine neue Problemstellung für eine Sammlung von Vorschlägen und die Vorstellung von eigenen Vorschlägen ist nun für alle InteressentInnen möglich! Schreiben Sie eine neue Problemstellung und legen Sie los. Gerne auch zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen:
http://buergerkandidaten.de/probleme/new

06
Wir brauchen für spätere „offizielle“ Bekanntmachungen von BewerberInnenvorstellungen oder Kandidatenzulassungen einen PR Verteiler, über den wir die Meldungen an Lokalzeitungen, Blogger, örtliche Initiativen und so weiter senden können. Seit dem letzten Aufruf sind 27 Kontakte eingereicht worden, wir brauchen VIEL mehr.

Helfen Sie uns! Recherchieren Sie Ihre lokalen Journalisten, Blogger, Sprecher von (Demokratie-)Initiativen oder Ansprechpartner und tragen Sie diese hier ein:
http://buergerkandidaten.de/prkontakte/new

07
Sie können uns sehr weiterhelfen, indem Sie unser Twitter-Team verstärken. Jede Weiterleitung (der sogenannte Retweet) trägt unsere Initiative weiter und verbessert unsere Bilanz bei Twitter.
Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

08
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://buergerkandidaten.de/newsstornos
und klicken Sie den Bestätigungslink, den sie via E-Mail erhalten.

Vielen Dank und eine gute Woche,
herzliche Grüsse von Marianne Grimmenstein und mir,
i. V. Magnus Rembold

The Autism Epidemic and How to Stop It

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Neuigkeit zur Petition 22.02.2017: Army Corps räumen heute die Camps – unter Gewaltandrohung

https://www.change.org/p/unterst%c3%bctzt-die-sioux-in-standing-rock-beim-schutz-der-wasserreserven-der-erde/u/19483388

Kathleen Komolka

Deutschland

22. Feb. 2017 — Heute ist ein schwarzer Tag für den Standing Rock Sioux Tribe und alle Wasserschützer in den Camps.

Heute ist der Tag an dem die Army Corps die Camps Oceti Sakowin, Rosebud und große Teile des Sacred Stone Camps ab 2:00 Uhr Ortszeit räumen wollen.

Unter der massiven Androhung, dass wer das Camp nicht bis 12:00 Uhr Ortszeit verlassen hat, gewaltsam entfernt werden wird!

Der Stamm und die weltweiten Unterstützer rufen daher um 2:00 Uhr Ortszeit zu Gebeten auf. Bitte schließt euch an und lasst uns gemeinsam mit und für unsere Wasserschützer beten!

Bereits in den gut letzten 2 Wochen hat sich die Situation drastisch zugespitzt. Beim Versuch das Last Child Camp zu errichten kam es zu Massenfestnahmen von über 70 Wasserschützern und zu fragwürdigen Haft- und Verhandlungsbedingungen, bei denen die Rechte der Wasserschützer, MENSCHENRECHTE, mal wieder mit Füßen getreten wurden.

Seit Tagen werden keine Protestanten oder Menschen mit Schlafsäcken oder Verpflegung in die Camps gelassen, sondern schon vorher weitläufig von der Polizei und den Army Corps abgefangen und am Weiterreisen gehindert. Damit werden sie am Rechten ihre Meinung und ihren friedlichen Protest von Mutter Erde und zum Schutz des Wassers kundzutun und den Menschen in den Camps beizustehen gehindert. Auch hier in ihren Grundrechten verletzt.

Chief Avrol Looking Horse, der Träger der weißen Büffelpfeife und eine wichtige und weise spiritueller Persönlichkeit ist nach Standing Rock zurück gekehrt um den Menschen vor Ort heute beizustehen und sie in ihrem Glauben zu stärken.

Lasst ihn uns dabei unterstützen und heute viele gute und starke Gedanken und Gebete nach Standing Rock senden.

Water is Life. Mni Wiconi. Protect the sacred. Let’s stand with Standing Rock…


 

 

Zentralafrika: 25 000 Waldelefanten weniger in nur zehn Jahren

http://www.spektrum.de/news/25-000-waldelefanten-weniger-in-nur-zehn-jahren/1438966

Eine neue Analyse zeigt, wie schlecht es um Afrikas Waldelefanten steht: Im Minkébé-Nationalpark in Gabun ist die Population zwischen 2004 und 2014 um 80 Prozent eingebrochen.

Waldelefanten (Loxodonta cyclotis)

© fotolia / Uryadnikov Sergey
(Ausschnitt)
Der Minkébé-Nationalpark in Gabun gilt als einer der wichtigsten Rückzugsorte für die Waldelefanten (Loxodonta cyclotis) Zentralafrikas. Doch sicher leben die Tiere auch dort nicht, wie nun eine Untersuchung von Forschern um John Poulsen von der Duke University zeigt: Zwischen 2004 und 2014, so schätzen die Wissenschaftler, starben mehr als 25 000 Elefanten. Damit sind die Bestände in dem Gebiet in nur zehn Jahren um rund 80 Prozent geschrumpft.

Um diese Zahl zu ermitteln, erhoben Poulsen und sein Team die Menge an Elefantendung, die sie im Park selbst und in den angrenzenden Gebieten fanden. Außerdem modellierten sie, wie Niederschlagsmenge und Fäulnisprozesse sich darauf auswirkten. Ihre Daten lassen darauf schließen, dass 2004 noch etwa 35 000 Waldelefanten im Minkébé-Nationalpark lebten. 2014 waren es nur noch rund 7000 Exemplare.

Für den dramatischen Rückgang machen die Forscher Wilderer verantwortlich. Seit 2011 versucht die Regierung von Gabun, die Tiere besser zu schützen und stärker gegen den Handel mit Elfenbein vorzugehen. So verdoppelte sie etwa das Budget des Parks und rief eine eigene Park-Polizei ins Leben. Die Analyse von Poulsen und seinen Kollegen deutet allerdings darauf hin, dass diese Maßnahmen auch deshalb nicht ausreichen könnten, weil die meisten Wilderer möglicherweise gar nicht aus Gabun selbst kommen, sondern aus angrenzenden Staaten wie Kamerun. Eine nahe gelegene Straße würde es ihnen ermöglichen, den Park einfach zu betreten und ihre Beute schnell über die Grenze zu schaffen. „Im Süden des Parks, der rund 58 Kilometer von Gabuns nächster Hauptstraße entfernt liegt, ist die Zahl der Elefanten gefallen“, sagt Poulsen. „Die mittleren und nördlichen Teile des Parks, die an einer Stelle nur rund 6,1 Kilometer von Kameruns Nationalstraße entfernt liegen, sind im Vergleich dazu regelrecht geleert worden.“

© Spektrum.de

Neuigkeit zur Petition: Bitte unterstützt uns heute bei unserer neuesten Petition an General Mills!

https://www.change.org/p/schnabelk%c3%bcrzen-%ef%b8%8f-beenden-und-zwar-richtig/u/19474448

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

21. Feb. 2017 — Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

vielen Dank nochmals für eure Unterstützung bei unserer Petition zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen – mittlerweile haben schon fast 90.000 Menschen unterschrieben!

Heute bitten wir euch um eure Hilfe bei einer weiteren Petition, die wir letzte Woche gestartet haben und bei der wir noch weit weg von einer solch großen Unterstützerschaft sind: Wir wollen den siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt dazu bewegen, weltweit auf Käfigeier zu verzichten. Bitte unterstützt uns sowie unsere Partnerorganisationen bei unserer Petition an General Mills: https://www.change.org/p/general-mills-general-mills-stoppen-sie-die-verwendung-von-k%C3%A4figeiern

Herzlichen Dank,
euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


 

 

[Impfentscheidung] Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!
Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD jetzt endlich auf Deutsch!
  • DVD Masern-Lüge zu Staffelpreisen
  • Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus
  • Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa
  • STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren
  • Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten
  • Neurologische Störungen: US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen
  • Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD
jetzt endlich auf Deutsch!


THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER, eine preisgekrönte Filmdoku über Pro und Kontra von Impfungen erscheint nun endlich auf Deutsch!  Die DVD ist ab 15. März 2017 lieferbar. Es gibt eine
Sonderaktion für Vorbesteller     
Deutscher Trailer

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus


(ht) Am 15. Feb. 2017 gaben Hollywood-Ikone Robert de Niro und Robert F. Kennedy bei einer Pressekonferenz die Auslobung von 100.000 USD bekannt. Das Preisgeld solle demjenigen zustehen, der eine wissenschaftliche Studie benennen kann, die beweist, dass Thiomersal, ein seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendetes quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, sicher sei. (…) hier weiterlesen

Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa


(ht) Wie die Produzenten von VAXXED, der derzeit weltweit wohl kontroversesten Filmdokumentation, in ihrem neuesten Newsletter bekannt geben, wurde der Film in den letzten Tagen in Brüssel, Paris und London aufgeführt. Bei allen drei Gelegenheiten musste der Veranstaltungsort geändert werden, weil die Aufführungen kurzfristig zensiert wurden. Und dies, obwohl sich mit Michéle Rivasi ein französisches Mitglied des Europäischen Parlaments vehement für den Film eingesetzt hatte. (…) hier weiterlesen

STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren


(ht) Von einer öffentlichen Fachdiskussion über Pro und Kontra von Impfungen hält Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) offenbar gar nichts. Entsprechende Gegenüberstellungen der Argumente werden stattdessen radikal abgewürgt, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. (…) hier weiterlesen

Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten

(ht) Die Fallzahlen von Keuchhusten nehmen trotz hoher Durchimpfungsraten zu. Dr. Steffen Rabe, ein impfbefürwortender aber auch kritischer Kinderarzt aus München und Sprecher der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. fasst den aktuellen Stand der Erkenntnisse zusammen: (…) hier weiterlesen

Neurologische Störungen:
US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen

(ht) Die Wissenschaftler der Yale-Universität werteten die Gesundheitsdaten von mehr als 95.000 Kindern zwischen 6 und 15 Jahren aus den Jahren 2002 bis 2007 aus. Das Ergebnis:

Kinder mit einer neurologischen Störung hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit während der drei Monate vor dem Beginn der Symptome eine Impfung erhalten als Kinder ohne eine solche Störung.

Die Autoren sind sichtlich bemüht, das Ergebnis herunterzuspielen. So würden die Vorteile von Impfungen die möglichen Nebenwirkungen deutlich überwiegen. (…) hier weiterlesen

Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe

(ht) In Japan werden derzeit 119 Fälle von Impfschäden nach HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verhandelt. Die WHO bezog massiv Stellung für die Impfung und bezeichnete die Kritik als schädlich. Doch in einer Stellungnahme bezichtigten japanische Experten das zuständige WHO-Gremium als befangen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Mitte März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 10:00 Uhr
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 15:00 Uhr
13086 Berlin
Filmvorführung „Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“
Weitere Infos

Donnerstag, 2. März 2017, 20:00 Uhr
64367 Mühltal / Nieder-Beerbach
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 18:30 Uhr
26871 Papenburg
Vortrag „Die Impfentscheidung“ von Dr. med. Friedrich P. Graf
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 20:00 Uhr
Internetradio Okitalk
„Was kommt nach der Psychiatrie?“ – mit Hans Tolzin und Klaus Glatzel
Weitere Infos

Samstag, 4. März 2017, 15:00 Uhr
Hamburg Neufelde
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Sonntag, 5. März 2017, 15:00 Uhr
88630 Aach-Linz
Impfkritischer Gesprächskreis
Weitere Infos

Montag, 6. März 2017, 19:00 Uhr
54439 Kreuzweiler
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 7. März 2017, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Nicht mehr interessiert? abbestellen

AfA February Newsletter

Welcome to AfA’s February Newsletter
View this email in your browser
Dear Sylvia,

We would like to take this opportunity to wish you a very Happy New Year of the Rooster from all of us at the Asia For Animals Coalition! Here’s to making sure the year of the Rooster is a great year for all animals!

Updates and Calls for Action!

Great News from Vietnam: Another cruel festival halted in
Vietnam following public outcry

A Vietnamese Lunar New Year festival in which a live buffalo is hung has been ended after angry citizens protested after footage of last year’s Dong Cuong New Year festival went viral in Vietnam. Thankfully, the central and local authorities are in agreement and have ordered organisers not to allow such animal cruelty to taint the village’s Lunar New Year celebrations.

Read more here

It’s Time to End Cruel Animal Attractions in Indonesia!

Zoos and ‘safari parks’ throughout the country are exploiting animals to attract visitors.
Based on the ongoing monitoring of wildlife attractions in Indonesian zoos by “Scorpion”, these activities conducted for visitors’ entertainment are based on abuse and exploitation, resulting in immense animal suffering.

We believe that the keeping of wildlife in captivity for the purposes of entertainment is not ethically justifiable, and are committed to raising awareness of the plight of these animals, whilst lobbying for the strengthening of laws to safeguard the welfare of wildlife in captivity.

Please join us in calls to end cruel animal attractions in Indonesia

We have written to the Ministry urging immediate action be taken to halt this brutal and cruel exploitation of animals, but we need you to make YOUR voice heard too!

Please sign and sharing Scorpion’s petition, calling on the Ministry of Environment and Forestry to ban all cruel animal attractions in Indonesia
Sign petition
Find out more about animal exploitation in the name of entertainment and how YOU can help

Lasah The Elephant Still Needs Your Help!

For the last 20 years, an elephant named Lasah has been nothing more than a prop to humankind. From hauling logs to being gawked at in zoos to performing in shows and commercials, Lasah hasn’t had it easy. Now, he is at Langkawi Elephant Adventures (LEA) in Malaysia where he’s been giving rides to tourists for the last decade.

But it doesn’t have to be this way!
Friends of the Orangutan (FOTO) has secured a place for Lasah at a wonderful elephant sanctuary called Kualah Gandah

To those of you who made your voices heard for Lasah by signing the petition, you may have received an email from the wildlife department in Malaysia regarding this situation. Sadly, the government has made no indication when they will transfer Lasah to the sanctuary here.

View the Malaysian government’s response to us and Friends of the Orangutan’s reply
We won’t give up on Lasah… Will you?

Please continue to sign and share the two petitions:

FOTO petition: Help Free Lasah The Elephant In Malaysia
Change.org petition: Free Lasah the elephant from daily abuse

Thank you !

Find out what you can do to continue to support Friends of the Orangutan’s efforts for Lasah

Indonesia: Calling on Sriwijaya Air to Stop
Transporting Dolphins for Travelling Circus Operators

The Asia for Animals Coalition is supporting our friends at Jakarta Animal Aid Network (JAAN) in their campaign to end the exploitation of dolphins in travelling circuses in Indonesia.

We are committed to ending the captivity of cetaceans globally, many of which are wild-caught. The welfare of dolphins used in travelling circuses is further compromised by their training, frequent transport, and the lack of suitable resting and holding facilities at circus venues. The dolphins are held in close confinement for almost all of their lives, forced to travel for hours on end, and exposed to regular human handling and excessive noise… All in the name of ‘entertainment’…

Circus dolphin packed into a dry crate in between shows
(Photo credit: JAAN)
There is growing international recognition of the role airlines play in permitting the captive cetacean industry to continue its exploitation, and of the severe stress cetaceans suffer during hours of restricted confinement during air transportation. Globally we are seeing an ever-growing number of airlines pledging to no longer transport these animals.

Please join us in supporting JAAN in calling on Sriwijaya Air to stop transporting dolphins for travelling circus operators in Indonesia! Please sign and share the petition below urgently

Sign Petition

Elephants in Tourism: Please Don’t Pay For Their Suffering

Elephant tourist parks, camps and shows exist in many parts of Asia, and the tourist demand to get close to these iconic animals is fuelling the cruel and abusive treatment of elephants…

Tourists may think activities like riding an elephant do no harm, but the brutal truth is that breaking these animals‘ spirits to the point that they allow humans to interact with them involves cruelty at every turn.
Read more here
Elephant training methods which keep the animals in constant compliance are based on fear and pain: Calves are “broken” by removal from their mothers, physical restraint and fear. Adults are forced to perform in a certain way through the abusive use of the bullhook (ankus).
Whilst it is often claimed that tourist elephants are “rescued” or being kept for conservation. The reality is that encouraging human-elephant interactions is contrary to conservation and rehabilitation efforts. Teaching animals to perform inappropriate tricks portrays them to the public in a humiliating manner, instead of showing their natural grace and beauty. And this compromises efforts to promote empathy and respect.

What can you do?

You can make a difference. Most elephants in captivity are part of tourist-driven businesses. Please don’t pay for the elephants‘ suffering.

  • NEVER go on elephant rides
  • NEVER visit attractions with elephant shows or performances
  • NEVER stay in resorts or hotels that have captive elephants
  • NEVER use tour operators that book elephant rides or tours to elephant camps
Find out more

The AfA coalition site is going from strength to strength but we need your help to spread the word even further. Please send this email to your friends, family and colleagues and follow us on Facebook to receive updates on what you can do to help. Click here to follow us on Facebook page

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Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Esel-Diebstahl in Tansania: Die Not ist gross

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

 
https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Liebe(r) Tierfreund(in),

die Not in Tansania ist groß und so müssen wir Sie noch einmal auf das grausame Schicksal der Esel aufmerksam machen:

Weiterhin fallen Verbrecherbanden mitten in der Nacht in die Dörfer ein, um Esel zu stehlen oder sie noch an Ort und Stelle zu erlegen und ihnen die Haut vom Leib zu ziehen. Die Nachfrage nach „e jiao“ – einem Serum, das aus der Haut von Eseln gewonnen wird – steigt insbesondere in China so stark, dass auf legalem Weg nicht mehr genug Tiere beschafft werden können. In Tansania leben rund eine halbe Million Esel – sie sind jetzt zur Zielscheibe brutaler Wilderer geworden.

»Schauen Sie nicht weg – retten Sie Eselleben!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Unsere Soforthilfe hat begonnen. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort, der Meru Animal Welfare Organisation (MAWO), bauen wir für die Esel lebensrettende Unterbringungen in den Dörfern, die sie nachts vor den Dieben schützen. Begleitend finden Treffen mit Lokalpolitikern, Gemeindevorstehern und Eselhaltern statt und Informationen werden über die lokalen Radiosender ausgestrahlt.

Doch wir brauchen Ihre Hilfe, um den Einsatz weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, den verängstigten Tieren und verzweifelten Menschen im Land helfen zu können – mit Ihrer Spende!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

  

Herzlichen Dank!

Ihre Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

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Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
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BIC: BFSWDE33XXX
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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA ++ Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

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15.02.2017

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Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

— es liegt bei UNS das ERLAUBEN oder IGNORIEREN… bei  UNS  und  BAUERN/ LANDWIRTEN. — HANAH und  LUISE —

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Schlechte Nachrichten im Kampf gegen CETA

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gestern hat das Europäische Parlament in Straßburg grünes Licht für das europäisch-kanadische Abkommen CETA gegeben. Mit 408 zu 254 bei 33 Enthaltungen stimmte die Mehrheit der Abgeordneten dafür. Damit kann das Abkommen nun vorläufig in Kraft gesetzt werden. Am selben Tag entschied das bayerische Verfassungsgericht über unser Volksbegehren „Nein zu CETA!“. Die bayerischen Bürgerinnen und Bürger dürfen demnach nicht über CETA abstimmen.

Diese beiden Nachrichten sind bitter für uns: In den letzten drei Jahren haben wir eine riesige, internationale Bewegung gegen unfaire Handelsabkommen aufgebaut. Doch trotz der fundierten Kritik und dem überwältigenden Protest konnten wir keine Mehrheit der Europaabgeordneten für unser Ziel gewinnen. Das Gerichtsurteil verbaut uns außerdem den Weg CETA über ein Volksbegehren zu verhindern. Wir sind uns sicher: Eine Mehrheit hätte gegen das Abkommen gestimmt.

Trotz dieser Rückschläge ist CETA noch nicht durch, denn rund 40 Parlamente der EU-Mitgliedstaaten müssen noch zustimmen. Sagt nur eines davon „Nein!“, scheitert CETA und die vorläufige Anwendung muss beendet werden. Bis die Ratifizierung in den EU-Staaten beginnt, können allerdings noch Monate oder sogar Jahre vergehen.

Weitere Fragen und Antworten zu den gestrigen Entscheidungen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

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Europas Chemieriesen klagen gegen Bienengift-Verbote

Europas Chemieriesen Bayer, BASF und Syngenta klagen vor dem Europäischen Gericht gegen die EU-Kommission und drohen mit Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe. Sie fordern die Aufhebung eines Teilverbots, das die EU-Kommission im Jahr 2013 für einige besonders bienengefährliche Pestizide ausgesprochen hat.

Es handelt sich dabei um sogenannte Neonicotinoide, die bereits in sehr geringen Mengen eine dauerhafte Störung des zentralen Nervensystems auslösen und zum Tod von Bienen und anderen Insekten führen. 2008 starben innerhalb kurzer Zeit über 11.000 Bienenvölker am Oberrheingraben an giftigen Staubwolken, die bei der Aussaat von mit Neonicotinoiden gebeiztem Saatgut entstanden waren.

Diesen Mittwoch hat die entscheidende Phase des Verfahrens begonnen. Wenn das Gericht den Chemiekonzernen recht gibt, werden nicht nur die Bienen den extrem giftigen Stoffen wieder ausgesetzt, sondern es könnte auch in Zukunft deutlich schwerer werden, umwelt- und gesundheitsschädliche Pestizide zu verbieten. Das Gericht entscheidet letztlich darüber, ob der Schutz von Umwelt und Mensch über den Profitinteressen von Konzernen steht.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Publicare Marketing Communications GmbH
Harald Nestler
Vorstand

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