Archiv der Kategorie: rücktritt

Neuigkeit zur Petition Nicht mit dem Tierschutz vereinbar #Pferdekutschenverbot

https://www.change.org/p/michael-m%C3%BCller-stoppen-sie-die-qu%C3%A4lerei-endg%C3%BCltiges-pferdekutschen-verbot-f%C3%BCr-berlin/u/17975522

Julia Maier

Deutschland

27. Sep. 2016 — Der aktuelle Stand der Petition; zusammengefasst vom Berliner Abendblatt

Aus für Droschken
Bürger fordern Pferdekutschen-Verbot und finden Zuspruch auf Bezirksebene. Vorbei ist der Sommer. Vorbei ist die Zeit, in der der…

 

 

26. Sep. 2016 — Am 18.09. habe ich, der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Berlin, das PETA Streetteam Berlin, Aktion Fair Play, ehrenamtliche Mitarbeiter vom TVB / Tierschutzverein für Berlin und viele weitere Personen ein Zeichen für ein Pferdekutschenverbot in Berlin gesetzt.

Dies war sicherlich nicht die letzte Demonstration zu diesem Thema, da an diesem Tag ebenfalls in Berlin ein neuer Senat gewählt wurde. Und es ist vielleicht zu hoffen, dass der neue Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus dem Pferdekutschenverbot offener gegenüberstehen als der bisherige Senat aus SPD/CDU, für den Tierschutz in den letzten fünf Jahren kein Thema war.

https://www.change.org/p/michael-m%C3%BCller-stoppen-sie-die-qu%C3%A4lerei-endg%C3%BCltiges-pferdekutschen-verbot-f%C3%BCr-berlin/u/17966600

Neuigkeit zur Petition: Wir machen weiter!

https://www.change.org/p/nein-zu-einem-weiter-so-demokratischer-neustart-f%C3%BCr-europa/u/17931005

Democracy International

22. Sep. 2016 — Liebe Freunde,

Sie hatten unsere Petition für einen demokratischen Neuanfang unterschrieben, und dafür möchten wir uns bei Ihnen noch einmal herzlich bedanken!

Letzten Freitag haben wir Ihre Unterschrift und die von 58,922 anderen europäischen Bürgerinnen und Bürgern an alle EU-Chefs geschickt. An dem Tag ist die EU-Führungsspitze in Bratislava zusammengekommen, um über die Zukunft der EU nach dem Brexit zu beraten. Wir waren vor Ort und haben am Fuße der Burg von Bratislava, wo die Regierungschefs tagten, die “Kuppel für Demokratie” aufgebaut. Damit haben wir symbolträchtig ein demokratisches und transparentes Europa gefordert, das mit einem EU-Konvent erreicht werden kann.

Schauen Sie sich unser zweiminütiges Video aus Bratislava an!

Diese Aktion war ein weiterer wichtiger Schritt unserer Kampagne. Leider ist die europäische Führungsspitze immer noch ratlos und uneins, wie es mit der EU weitergeht. Ein EU-Konvent wäre eine Antwort – wir Bürgerinnen und Bürger könnten dann gemeinsam mit Politikern diskutieren und Europa neu gestalten. Wir müssen weiterhin Druck machen, sodass Merkel und Co die Türen ihrer Tagungsräume öffnen und uns Bürgerinnen und Bürger mitmachen lassen.

Und wir haben schon den nächsten Schritt im Auge: Wir wollen erreichen, dass das Europäische Parlament eine grundlegende Debatte über die Zukunft der EU beginnt, an der Abgeordnete, die Menschen Europas und zivilgesellschaftliche Bewegungen beteiligt sind.

Also, vielen Dank noch einmal für Ihre Unterstützung!

Sophie und das gesamte Team von Democracy International

P.S.: Die Hinterzimmerpolitik der EU-Führungsklasse muss nun wirklich ein Ende habe. Wir dürfen es nicht hinnehmen, dass nationalistische und extreme Stimmen Europa gefährden. Wir wollen ein demokratisches Europa – ein Europa der Bürgerinnen und Bürger. Bitte schließen Sie sich deshalb Democracy International an. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende. Damit können wir unsere Arbeit für ein demokratisches Europa erfolgreich fortsetzen: www.democracy-international.org/de/spenden-fuer-mehr-demokratie-europa.


 

 

Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt

http://www.kopp-verlag.de/Petromax-Feuertopf-%2f-Dutch-Oven-ft9.htm

Deutschland in Gefahr

Rainer Wendt

Deutschland in Gefahr

Gebunden, 200 Seiten
Artikelnummer : 124490

Preis: 19,99 €

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Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 378.00 Gramm

Menge:

 Vorsicht Bürgerkrieg!

»Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht Deutschland dank unfähiger Politiker dem Untergang geweiht. Er spricht von heraufziehenden >Unruhen und Kämpfen<, die >kaum beherrschbar sein< werden.

Es gibt Bücher, die liest man in einem Atemzug. Dazu gehört die brisante Neuerscheinung Deutschland in Gefahr. Gewerkschaftschef Rainer Wendt schreibt darin all das, was bis gestern noch in unseren Leitmedien als >Verschwörungstheorie< abgestritten wurde. Etwa die Tatsache, dass in Deutschland Falschparker hart bestraft, zugewanderte Totraser aber möglichst laufengelassen werden. Und er beobachtet als aufmerksamer Zeitgenosse ein Klima der Angst, in dem Deutsche sich davor fürchten müssen, das auszusprechen, was sie denken: >Viele haben Angst – und werden auch dafür noch beschimpft, belächelt, veralbert und gern auch in die rechte Ecke gestellt. Damit sicher ist, dass sie den Mund halten<.

Und dann beginnt der für seine bürgerliche Offenheit bekannte Wendt mit einem Rundumschlag. Der Vater von fünf Kindern ist ein besonnener Mann. Er prognostiziert, dass es in Deutschland bald kracht. Etwa dann, wenn jene, die zwei Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen, sehen, dass jugendliche Schläger vom Staat eine >Rund-um-die-Uhr-Betreuung< bekommen. Wendt fragt zum Zustrom von Kriminellen: >Wo gibt es schon ein Land, in dem man relativ unbehelligt Straftaten ohne Ende begehen kann, ohne wirklich Sanktionen befürchten zu müssen?<

Das ist allerdings noch die gute Seite. Denn >die schlechten Jahre kommen erst noch<. >Eine Weile lang werden wir mit unserem Reichtum noch viele Konflikte in unserer Gesellschaft beschwichtigen und mit Geld verkleben können. Aber spätestens, wenn Verteilungskämpfe größer werden und die Leistungsfähigkeit des deutschen Steuerzahlers zurückgeht, brechen offene Unruhen und Kämpfe zwischen unterschiedlichsten Gruppierungen aus und werden kaum beherrschbar sein.< Im Klartext lautet die Warnung also: Vorsicht Bürgerkrieg!

Rainer Wendt war insgesamt 25 Jahre im Schichtdienst bei der Schutzpolizei. Er ist unverdächtig, ein >Verschwörungstheoretiker< zu sein. Wenn ein Mann wie Wendt vor nicht mehr beherrschbaren schweren Unruhen und dem Bürgerkrieg in Deutschland warnt, dann sollte man sich die Zeit nehmen, seine Ausführungen zu lesen. Es lohnt sich. Ich habe es jedenfalls mit großem Gewinn getan.« Udo Ulfkotte

CETA-Aus: Dann eben ohne SPD!

Die SPD kneift. Wir nicht.

Die SPD hätte CETA stoppen können – hat es aber nicht gewagt. Und das trotz der eigenen berechtigten Kritik an CETA. Wir sind enttäuscht – aber gut gerüstet für die weitere Auseinandersetzung. Lesen Sie unsere Analyse zum SPD-Beschluss – und wie wir jetzt CETA stoppen können und wollen.

Liebe SYLVIA

die Grundwerte-Kommission, die Juristen, die Jusos, mehrere SPD-Landesverbände, der Arbeitnehmerflügel, die SPD-Frauen und zahlreiche Landes- und Kreisverbände – sie alle hatten klargestellt, dass CETA die roten Linien reißt, die die SPD gezogen hatte. Dennoch haben die Delegierten des kleinen SPD-Parteitags dem Antrag des Parteivorstands zugestimmt.

Nun befürwortet die SPD die Zustimmung zum vorliegenden CETA-Vertragstext im Ministerrat. Und will sogar die vorläufige Anwendung des Abkommens, wenn auch ohne das Kapitel über den Investitionsschutz. Diese Entscheidung ist sehr enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Schließlich sagt selbst die Parteiführung um Sigmar Gabriel, dass CETA große Schwächen hat. Die SPD gibt also ohne Not ihr einziges wirkungsvolles Druckmittel aus der Hand, die EU-Kommission zu Nachverhandlungen zu bringen.

Stattdessen setzen die Sozialdemokraten auf eine Strategie, von der unklar ist, ob sie die Probleme von CETA auch nur im Ansatz beheben kann. Bei Investitionen, Arbeitsstandards, öffentlichen Dienstleistungen, dem Vorsorgeprinzip und öffentlicher Beschaffung sollen in „rechtlich verbindlichen“ Protokollerklärungen zwischen der EU und Kanada sowie durch Beratungen im Europaparlament Verbesserungen erreicht werden.

Einige der Probleme von CETA könnten so vielleicht entschärft werden. Doch die Betonung liegt auf „könnten“. Denn damit aus vage angemahnten Verbesserungen Realität wird, sind viele Hürden zu nehmen:

  • Grundsätzlich haben Kanadas Handelsministerin Chrystia Freeland und EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström zwar ihre Bereitschaft erklärt, in einer Protokollerklärung Klarstellungen vorzunehmen. Doch bislang liegt dieser Text nicht vor. So ist völlig unklar, ob das Papier auch nur eines der Probleme von CETA entschärfen wird. Dass alle zentralen Punkte behandelt werden, ist angesichts der Position von Malmström aber so gut wie ausgeschlossen. Sie erklärte mehrfach, dass es neben einigen Klarstellungen keine Änderungen am Vertrag und keine zusätzlichen Vertrags-Anhänge geben werde.
  • Das Europäische Parlament hat tatsächlich die Macht, CETA als Ganzes abzulehnen oder kann damit drohen, um weitere Veränderungen zu erzwingen. Die Dominanz liberaler und konservativer Abgeordneten im EU-Parlament macht es allerdings unwahrscheinlich, dass das Parlament seine Macht für Verbesserungen nutzen wird. Da hilft es gar nicht, dass die SPD jetzt Bedingungen formuliert hat, die erfüllt sein müssen, damit die SPD-Abgeordneten im Europaparlament CETA zustimmen dürfen.
  • Haben der Ministerrat und das Europaparlament keine Einwände und stimmen der vorläufigen Anwendung zu, sind die Möglichkeiten für weitere Klarstellungen durch nationale Parlamente wie den Bundestag sehr eingeschränkt. Diese bräuchten die Anerkennung Kanadas und würden rechtlich erst wirksam, wenn der gesamte Ratifikationsprozess abgeschlossen ist – was viele Jahre dauern kann. Daran ändert auch der Wille der SPD nichts, dass vor dieser Entscheidung ein ausführlicher Anhörungsprozess von nationalen Parlamenten und Zivilgesellschaft durchgeführt werden soll.

Keine Frage: Die Bundes-SPD hat ihre Flinte ins Korn geworfen. Nun können wir auf ihre Ablehnung nicht mehr bauen – und kämpfen an anderen Stellen weiter gegen CETA. Denn auch jetzt können wir das gefährliche Abkommen noch verhindern. Wie stark unsere Bewegung ist, haben wir am Samstag gezeigt, als wir mit 320.000 Menschen bundesweit auf den Straßen waren.

Wenn Sie und die vielen anderen Campact-Unterstützer/innen das Engagement fortsetzen, können wir CETA weiterhin stoppen. Hier ist unser Plan für die nächsten Wochen und Monate:

  • Nach der Zustimmung im Ministerrat muss CETA auch vom Europaparlament ratifiziert werden, um in Kraft zu treten. In enger Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnern werden wir alle deutschen Europaabgeordneten mit den Schwächen des Abkommens konfrontieren und deren Ablehnung einfordern.
  • Als gemischtes Abkommen muss CETA auch von Bundestag und Bundesrat ratifiziert werden, um endgültig in Kraft zu treten. Unsere beste Chance ist derzeit, CETA im Bundesrat zu stoppen. Die Grünen sind an 10 von 16 Landesregierungen beteiligt – nach der Berlin-Wahl womöglich an 11. Fast überall haben die Grünen klar gemacht, dass sie CETA im Bundesrat nicht zustimmen werden. Doch Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg ducken sich weg. In den kommenden Monaten müssen wir dafür sorgen, dass auch sie Farbe gegen CETA bekennen.
  • Bislang ist es der CDU und CSU zu gut gelungen, sich die Debatte vom Leib zu halten. Vor allem die CSU-Basis sieht mit CETA die bäuerliche, gentechnikfreie Landwirtschaft und die kommunale Gestaltungshoheit bedroht. Mit einem Volksbegehren in Bayern zwingen wir die CSU-Landesregierung, CETA im Bundesrat abzulehnen.
Sie sehen: Es sind gute Optionen da. Die Auseinandersetzung um CETA wird von uns allen einen langen Atem erfordern. Ja, es könnte sogar noch Jahre dauern, bis es uns gelingt, das Abkommen zu stoppen. Wenn wir aber dranbleiben, schaffen wir das auch. Wir sind bei unserer Arbeit auf Ihre Hilfe angewiesen! Daher bitten wir Sie: Fördern Sie Campact ab jetzt – machen Sie uns langfristig stark. Mit 10 Euro im Monat helfen Sie enorm.

https://www.campact.de/ceta-finale/appell/foerdern-m1/

Mit herzlichem Dank für Ihr Engagement

Maritta Strasser, Kampagnendirektorin
Felix Kolb, Campact-Vorstand
Christoph Bautz, Campact-Vorstand
Jörg Haas, Campaigner

PS: Wenn Sie Ihre Förderungserklärung bis zum 24. September übermitteln, senden wir Ihnen zu Ihrer argumentativen Stärkung das Buch „Die Freihandelsfalle“. 16 Fachautorinnen und -autoren arbeiten darin die möglichen Folgen von TTIP für die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Europa auf.

Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.

https://www.campact.de/ceta-finale/appell/foerdern-m1/

PPS: Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen – drucken Sie einfach unser Förder-PDF aus und senden Sie es ausgefüllt und unterschrieben an:

Campact e.V., Artilleriestraße 6, 27283 Verden/Aller, Fax: 04231 957 499

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Was nun, Gabriel? Es waren wieder Hunderttausende!

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Sehr geehrte Frau Li,

wer heutzutage zu einer Demo aufruft, geht ein hohes Risiko ein: Kommen nur ein paar Leute, wird es zum Flop und die Sache geht nach hinten los. Wer in sieben Städten gleichzeitig zur Demo aufruft, muss verrückt sein.

Können Sie sich das Bangen vorstellen, am Samstag gegen 11 Uhr? Unser geschäftsführender Bundesvorstand Roman Huber simst aus München: „Das Gelände gähnend leer. Dauerregen. Bayernspiel. Wiesnbeginn. Da darf man in München normalerweise keine Demo machen.“ Ähnlich sieht es in den anderen sechs Städten aus.

Dann meldet sich Vorstandsfrau Sarah Händel aus Stuttgart: „Der Platz vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof wird immer bunter und bunter. Ein Fest der hoffnungsvollen Menschen! Gerade durfte ich von der Bühne aus vor 40.000 Menschen den bundesweiten Volksentscheid fordern!“

Schauen Sie sich das an! Unser Film hat diese Atmosphäre eingefangen!

In Köln schreit Alex Trennheuser, auch er Vorstandsmitglied, fast in sein Handy: „Hinter mir der Dom, vor mir Menschen über Menschen, ein Fahnen- und Schildermeer. Ich kann das Ende nicht erkennen.“ Zwei Stunden wird es dauern, bis sich die 55.000 Menschen in den Demonstrationszug eingereiht haben.

„Keine Spur von Politikverdrossenheit, so viele aufrechte Menschen hier: Die Demokratie lebt!“ – so ging die erste SMS aus Hamburg, mit der uns Nicole auf dem Laufenden gehalten hat. „Voller Wonne, CETA in die Tonne“, kommt gleich hinterher.

Später schreibt sie noch: „Soooo viele Menschen, die sich alle einig sind, wogegen und wofür sie kämpfen, habe ich noch nie gesehen.“

„Was heute 70.000 Menschen in Berlin auf die Straßen tragen, muss der SPD in den Ohren klingen“, schreibt uns Jan. Heute, Montag, tagt in Wolfsburg der Parteikonvent der SPD, der kleine Parteitag. Sigmar Gabriel wird hier seine Order zu CETA bekommen.

Und endlich meldet sich auch Roman aus München wieder: „Wir können es gar nicht fassen, fast 25.000 Menschen, ein Meer von Regenschirmen. Alle in bester Laune.“ Und das trotz Oktoberfest und Bayernspiel.

Mit den 15.000 Demonstranten in Leipzig und den 50.000 in Frankfurt haben am Samstag 320.000 Menschen gegen CETA und TTIP demonstriert! Was für ein Erfolg, was für ein Signal!

Ihnen vielen, vielen Dank, dass Sie als Mitglied von Mehr Demokratie unsere Arbeit überhaupt erst möglich machen. Vielleicht waren Sie ja sogar in einer der sieben Städte mit dabei. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

Den Menschen ist eben nicht egal, ob ein CETA-Sonderausschuss über unsere Zukunft entscheidet oder der Bundestag, den sie gewählt haben. Es ist ihnen nicht egal, ob Konzerne Sonderklagerechte bekommen und die Staaten verklagen können. Nein, es ist nicht egal, ob CETA „vorläufig angewendet“ wird, also jetzt schon in Kraft tritt, obwohl noch in keinem Mitgliedstaat auch nur ein Volksvertreter die Hand dafür gehoben hat.

Ja, wir können uns gegen die Macht der Konzerne stemmen. Aber wir werden einen langen Atem brauchen bis CETA wirklich in der Tonne ist. In Bayern, Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein haben wir gerade Volksinitiativen gestartet. Wir wollen die Regierungen dort verpflichten, im Bundesrat gegen CETA zu stimmen. Drei Initiativen auf einmal – das ist ein enormer Aufwand. Das schaffen wir nur, wenn wir viele sind, wenn sich uns mehr Menschen anschließen.

Bitte schicken Sie deshalb den Link zu unserem Film an Freunde und Bekannte. Wir wollen viele Menschen erreichen und ihnen sagen: Es lohnt sich, sich zu engagieren!

Jetzt hier klicken und unseren Film weiterleiten!

Dankbar grüßt Sie herzlich

Claudine Nierth
Bundesvorstandssprecherin
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Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!
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Mehr Demokratie e.V.
Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social
Media und Online-Fundraising
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

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Kontoinhaber: Mehr Demokratie e.V.
BIC: BFSWDE33MUE
IBAN: DE52 7002 0500 0008 8581 00

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Nachricht zur Petition: Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland !

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!‘ von Christoph Hörstel unterschrieben.

Christoph Hörstel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Petition zum US-/UK-Truppenabzug: Stand: 93.000: Bitte um ENDSPURT!

Liebe Leser! JETZT GILT’S!!
120.000 werden wir vermutlich nicht ganz erreichen – aber ÜBER 100.000:
Das ist doch ZU SCHAFFEN!
Wenn Sie jetzt an alle Bekannten, Freunde, Verwandten den Link weitergeben, MÜSSTE ES LEICHT KLAPPEN!
Anfang Juli treffen sich die Nato-Staats- und Regierungschefs in Warschau: Wir würden hinfahren – und versuchen zu überreichen!
Dazu nützen Petitionen heute: Information der Bevölkerung, Steigerung des öffentlichen Bewusstseins, Medieninteresse, Medienveröffentlichungen. Im aktuellen Fall: http://tinyurl.com/z7ugoqc & http://tinyurl.com/odeqrs5

Das beigefügte Plakat tragen wir heute vor den Berliner Dom, wo der russische Botschafter zum Gedenken an den Nazi-Überfall auf die Sowjetunion eingeladen hat.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Beste Wünsche und Grüße

Christoph Hörstel
Sprecher Friedenskreis

Petition für Abzug aller US-/UK-Truppen aus Deutschland:
BITTE UNTERSCHREIBEN – TEILEN – POSTEN:

https://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland
http://tinyurl.com/oe875qd

 


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/online/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

Heute noch gegen Ölförderung unterschreiben!

https://www.change.org/p/rettet-schwedeneck-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-im-gesch%C3%BCtzten-k%C3%BCstengebiet-der-eckernf%C3%B6rder-bucht

Soll das Profitdenken eines Ölkonzerns international geschützte Naturgebiete und eine einmalige Urlaubsregion an der Küste zerstören? Ohne uns!

alles lesen: https://www.change.org/p/rettet-schwedeneck-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-im-gesch%C3%BCtzten-k%C3%BCstengebiet-der-eckernf%C3%B6rder-bucht

„Bald Bürgerkrieg? Bundespolizei trainiert Aufstandsbekämpfung (2)!“

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Schon seit Jahren gibt es ernstzunehmende Warnungen vor sozialen Unruhen und Bürgerkriegen im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise. Bereits 2010 kam eine Studie der US-amerikanischen Ratingagentur Moody’s zu dem Schluss, dass sich Staaten mit schnell wachsenden Schulden auf einen Zeitraum rüsten müssten, in dem „der gesellschaftliche und politische Zusammenhalt auf die Probe gestellt wird“.

Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen könnten in einer Reihe von Industrie- und Entwicklungsländern soziale Unruhen auslösen.

Diese Prophezeiung scheint uns nun einzuholen.

Bürgerkriegs-Szenarien werden in der Öffentlichkeit verdrängt

Ich erinnere Sie daran, dass 2012 die Genfer Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Arbeit, die International Labour Organisation (ILO) vor „enormen Risiken für soziale Unruhen“ warnte.

Selbst Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, erklärte, dass die Bundesregierung „hier schwere soziale Unruhen“ erwarte. Man wisse, was sich da zusammenbraue, aber man verdränge dies in der Öffentlichkeit lieber. Und ver.di-Gewerkschaftsboss Frank Bsirske warnte eindringlich davor, dass die Zunahme der Kluft zwischen Arm und Reich „gravierende Folgen“ haben könnte. Denn eine „Gesellschaft, die so eine Spaltung aushalten muss, ist vor der Eskalation der Konflikte nicht gefeit. Wenn uns die Krise mit aller Härte trifft und nicht gegengesteuert wird, können soziale Konflikte auch in Deutschland deutlich an Härte zunehmen.“

Proteste können sich gegen die „Verursacher“ des Elends richten

Auch der US-amerikanische Komplexitätsforscher John Casti, der extreme Ereignisse in der Gesellschaft untersucht, beschäftigte sich mit diesen Szenarien. „Wenn die Menschen das Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Regierungen zur Lösung der Finanzkrise verlieren, dann könnten Proteste und/oder Anschläge sich gegen diejenigen richten, die sie für ihr Elend verantwortlich machen“, bekannte er. „Zu dieser Gruppe werden mit Sicherheit Regierungsbeamte und Banker gehören, möglicherweise auch Immigranten, ethnische und religiöse Minderheiten, Vermieter, sowie Manager und Unternehmer.“

Der US-Geheimdienst CIA scheint das zu bestätigen, resümierte er doch, dass Millionen im Zuge der Krise arbeitslos werden und verarmen. Das berge das Risiko schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkriegs.

Warnungen von Altkanzler Helmut Schmidt

Der letztes Jahr verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt sagte im November 2012 zu solchen Szenarien: „Wir stehen vielleicht vor einer Revolution in Europa“.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble entgegnete damals orakelhaft, dass Gesellschaften „schnell in Panik geraten“ könnten, wenn sie „keine Zukunftsperspektiven sehen.“

Ich sage Ihnen: Wir leben in einer „Scheinstabilität“. Sowohl wirtschaftlich als auch politisch.

In Teil 3 verrate ich Ihnen, weshalb ein Bürgerkrieg in Europa alles andere als ein Hirngespinst ist. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte bereits vor „militärischen Auseinandersetzungen“. Seien Sie gespannt!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

Deine Unterstützung für Stopp Ramstein

Reiner Braun auf weltnetz.tv über die Aktionen der Stopp Ramstein Kampagne vom 10.-12. Juni und mit der Einladung, zum Planungstreffen am 7. Mai nach Frankfurt zu kommen: http://weltnetz.tv/video/785-gemeinsam-koennen-wir-ramstein-stoppen.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

in gut sechs Wochen findet unser großes Ereignis statt:

  • Das Friedenscamp wird am Mittwoch, dem 08.06.2016 mit einem Friedensfest eröffnet.
  • Die große öffentliche Veranstaltung in der größten Kirche Kaiserslauterns findet unter Beiwohnung des ehemaligen Staatssekretärs  Willy Wimmer, des Whistleblowers und ehemaligen Drohnenpiloten Brandon Bryant und des ehemaligen Mitarbeiters der CIA, Ray McGovern statt. Wir hoffen so darauf mit der Unterstützung unserer Gäste am 10.06.2016 die Aufmerksamkeit einer möglichst  großen Öffentlichkeit auf das Ereignis lenken zu können.
  • Am 11.06.2016 wird eine eindrucksvolle Menschenkette  von der Stadt Kaiserslautern ausgehen und unsere Proteste gegenüber der Air Base Ramstein zum Ausdruck bringen.

Bunt, friedlich, eindrucksvoll und gewaltig. So stellen wir uns diese Protestaktionen gegen eine Air Base vor, von der täglich Tod und Zerstörung ausgeht.

Viele Menschen aus ganz Deutschland bereiten diese Aktionen vor:

  • Flugblätter und Ankündigungen werden verteilt und bekannt gegeben,
  • Busse werden angemietet und  Anreisen werden vorbereitet,
  • Veranstaltungen werden geplant,
  • es werden immer wieder Menschen dazu angeregt ebenfalls  mitzukommen und mitzumachen und
  • viele weitere Ideen werden entwickelt,  um Aufmerksamkeit auf einen Standort zu lenken, von dem aus Krieg geplant und gelenkt wird.

Viele Anstrengungen werden dabei auf die logistische Absicherung gelegt:

  • Alle Details des Camps: Zelte, Toiletten, Licht- und Wasserversorgung, sowie Verpflegung müssen geplant werden.
  • Die drei Auftaktkundgebungen und die Schlusskundgebung vor der Air Base müssen vorbereitet und abgesichert werden: RednerInnen müssen dabei angesprochen, Kulturschaffende zum Mitmachen gewonnen und  eine Lautsprecheranlage angemietet werden.

Vieles weitere, tausende Details und Kleinigkeiten, müssen weiter bedacht werden.

Viele arbeiten freiwillig und unentgeltlich daran, am Wochenende und in ihrer freien Zeit die Veranstaltung zu realisieren. Das Engagement, insbesondere in  der Region selbst,  ist beeindruckend.

Selbst bei allem ehrenamtlichen Engagement, trotz jedes Kostenbewusstseins und jedwedem Sparen: Diese große Friedensaktion ist mit einem finanziellen Aufwand verbunden.

Wir wenden uns deshalb noch einmal mit der Bitte an alle Unterstützerinnen und Unterstützer der Stopp Ramstein Kampagne: Bitte überlegt, ob Ihr die großen Aktionen im Juni auch  mit einer – wenn auch noch so kleinen – Spende unterstützen könnt.

Jeder Cent, jeder Euro, hilft  Kosten zu decken.

Die Kosten der Aktionen der Stopp Ramstein Kampagne belaufen sich dabei für das Jahr 2016 auf weniger als 10.000€. Diese Kosten sind nichts verglichen mit den  Ausgaben, die der Bund trägt, um Krieg und militärische Aufrüstung zu finanzieren.  Durch eine Reallokation militärischer Ausgaben könnten noch mehr Aktionen für den Frieden finanziert werden. Das ist unser großes Ziel. Dafür brauchen wir Eure/Deine Unterstützung.

Bitte spendet für den Frieden: Ramstein 2016 ist unsere Aktion, wir stemmen sie – auch finanziell.

Bitte spendet auf das folgende Konto:

Spendenkonto
Inhaber: IALANA e.V.
IBAN: DE64533500001000668083
BIC: HELADEF1MAR

Stichwort: Stopp Ramstein

Vielen herzlichen Dank für Ihre/Deine Unterstützung.

Sie wünschen keine weiteren E-Mails? Newsletter abbestellen

Aktionsbüro Ramstein-Kampagne

Marienstraße 19/20

10117 Berlin

Tel.: 030 20 65 48 57

Fax: 030 31 99 66 89

info@ramstein-kampagne.eu

www.ramstein-kampagne.eu

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ICH BIN  LUISE

Bang! 90.000 gegen TTIP und CETA – Hier unser Film!

Dr. Michael Efler | Mehr Demokratie e.V.

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https://www.youtube.com/watch?v=_AAPubOh-Rg&feature=youtu.be

Sehr geehrte Frau Li

fast zu schön, um wahr zu sein: 90.000 Menschen haben am Samstag in Hannover gegen TTIP und CETA demonstriert! Es war bunt, es war laut, es war friedlich, es war weltoffen… und vor allem war es ganz groß!

Anlass war das gestrige Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama, der die Hannover Messe eröffnete.

Jetzt hier klicken & unseren Film zur Demo anschauen…
„Wir wollen das letzte Wort“, so hat es „unser“ Redner Niesco Dubbelboer auf den Punkt gebracht. Niesco organisiert für unsere Partnerorganisation Meer Democratie in den Niederlanden ein Referendum gegen CETA. Seine Botschaft an zehntausende jubelnde Menschen auf dem Opernplatz in Hannover: „Was wir brauchen in Holland, in Deutschland und Europa – ist die Volksabstimmung!“

90.000 Menschen – dass wir nach der Viertelmillion gegen TTIP und CETA in Berlin im letzten Herbst noch einmal einen solchen Erfolg landen, hat selbst die Erwartungen unseres Demo-Bündnisses übertroffen. Danke an die vielen hundert Mehr Demokratie-Aktiven, die in Hannover dabei waren!

Die Chancen stehen gut, dass wir gemeinsam wirklich etwas bewegen. Nicht nur gegen TTIP und CETA, sondern vor allem für die Demokratie.

Jetzt hier klicken & unseren Film zur Demo anschauen…

Immer noch mit Adrenalin im Blut!

Dr. Michael Efler

P.S.: Immer mehr Menschen wollen bei so weitreichenden Projekten wie TTIP und CETA nicht nur gehört werden, sondern am Ende auch verbindlich darüber abstimmen können. Mehr Demokratie setzt sich dafür ein, dass es einen Volksentscheid über die Handelsabkommen gibt.

Unterstützen Sie hier unsere Kampagne „TTIP? CETA? – Volksentscheid!“…

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Bernhard Marx (Bundesvorstand)

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Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

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