Archiv der Kategorie: schweigen

Rabbits screaming in fear and pain

Stop Cruelty to Rabbits and All Other Animals
Three months. That’s how long it takes for angora rabbits‘ soft fur to grow long enough to be ripped out.

When the time comes, workers will often tether the terrified animals‘ feet together and hang them in the air or stretch them across a board. Then they tear fistfuls of their fur out as they scream in agony.

They will endure this cycle of fear, stress, and pain again three months later … and three months after that … and on and on, for as long as five years, until the day that they’re slaughtered.

Help PETA take down the cruel angora industry and protect all animals from harm by making a generous gift today.

Please Help Me.

In the years since a PETA Asia eyewitness investigation revealed the extreme cruelty that rabbits endure on angora farms in China, the angora industry has become a mere shadow of its former self. With the help of our caring members, we’ve persuaded hundreds of the world’s top fashion companies—including H&M, Calvin Klein, Tommy Hilfiger, Forever 21, and Eddie Bauer—to ban angora from their shelves. According to the International Trade Centre, China’s exports of angora wool fell by more than 80 percent between 2010 and 2015.

Our campaign against angora has been hugely successful, preventing countless rabbits from suffering—but we didn’t do it alone. Supporters like you made it happen.

However, our work is far from over. We’re continuing to target companies that still sell products made from cruelly produced angora wool. And there are still millions of rabbits, pigs, dogs, cows, and other animals who are being exploited, abused, neglected, and killed for their fur or skins around the world.

We’re committed to helping each and every one of them—but we need you to stand with us to help us keep all our critical work for animals moving forward.

Stand up for rabbits and all other animals in 2017 by making a special gift to PETA before December 31!

Thank you for your boundless compassion and generosity.

Donate Now!

Kind regards,

Ingrid E. Newkirk
President

Neuigkeit zur Petition Widerspruchsschreiben gegen BELTTUNNEL – jetzt erneut handeln!

https://www.change.org/p/hilf-mit-und-rette-unsere-ostsee/u/18599849

BELTRETTER

26. Nov. 2016 — Liebe BELTRETTER und Unterstützer,

haben Sie ein Widerspruchsschreiben gegen den geplanten Belttunnel und die drohende Güterbahnschneise durch unsere Urlaubsregion verfasst, aber immer noch nichts von der Behörde gehört
Dann schreiben Sie die Behörde bitte unbedingt mit dem unten folgenden Schreiben – per Post oder einfach E-Mail – an.

Sie würden uns und unserer Sache damit erneut sehr helfen!

Vielen Dank!

Ihre BELTRETTER

Per Post an:

Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein
Anhörungsbehörde, Mercatorstraße 9
24106 Kiel

Per E-Mail an:

Andrea.Gerhardt@lbv-landsh.de

Betreff: Meine Einwendung / Aktenzeichen 409 – 622.228-16.1-1 / Vorhaben Feste Fehmarnbeltquerung

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Gerhardt,

zu obigem Vorhaben habe ich im Sommer meine Einwendung eingereicht. Bislang habe ich dazu aber noch immer keine Eingansbestätigung erhalten.

Ich bitte Sie um schriftliche Mitteilung, wann ich mit der schriftlichen Erwiderung der Vorhabenträger auf meine Fragen und Einwendungspunkte rechnen kann.
Zudem teilen Sie mir doch bitte mit, wann die Anhörung zum Planänderungsverfahren zu erwarten ist.
Zu einem Anhörungstermin in der Region (Ostholstein) möchte ich Sie hiermit auffordern.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Max Mustermann
Musterstrasse
XXXXX Musterdorf


 

 

Hoch brisante politische Lage, Herbst/Winter-Gemütlichkeit und Angst/Unsicherheit im persönlichen Einsatz

Hoch brisante politische Lage, Herbst/Winter-Gemütlichkeit und Angst/Unsicherheit im persönlichen Einsatz

Sieben Kriegsschauplätze, ein sicherer Finanzcrash mit nachfolgendem Wirtschaftsabsturz – und weit über die Hälfte der Bevölkerung drückt sich vor Entscheidungen. Die Bundesregierung bietet ein Wackelbild: Die großen Medien zeigen professionelle und sichere Auftritte, während die aktuelle Lage allmählich entgleitet: 80 Milliarden Euro schmeißt die EZB jeden Monat in das Fass ohne Boden namens QE (Quantitative Easing) – Deutschland muss vor allen anderen dafür geradestehen. Was solide aussieht ist nur ein schöner Schein – und wenig dahinter wird uns erhalten bleiben, je länger der Irrsinn dauert, desto weniger.

Warum wollen so viele Menschen sich lieber verkriechen und nicht bewegen?

ALLES LESEN …

Hoch brisante politische Lage, Herbst/Winter-Gemütlichkeit und Angst/Unsicherheit im persönlichen Einsatz

Neuigkeit zur Petition #Schwedeneck: DEA antwortet mit Schweigen

https://www.change.org/p/dipl-ing-thomas-rappuhn-dea-konzernchef-thomas-rappuhn-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-in-schwedeneck/u/18208541

Prof. Dr. Linda Maria Koldau

Schwedeneck, Deutschland

20. Okt. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vor 4 Wochen habe ich DEA-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rappuhn einen Offenen Brief mit 7 Fragen zur geplanten Ölförderung in Schwedeneck geschickt (https://www.change.org/p/dipl-ing-thomas-rappuhn-dea-konzernchef-thomas-rappuhn-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-in-schwedeneck/u/17930156). Außer einer Beantwortung dieser Fragen habe ich ihn darum gebeten, der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“ einen Termin für die Übergabe unserer Petition zu nennen.

Die Antwort? Schweigen.

Wenn das Ölförderungsprojekt im europäischen Naturschutzgebiet Schwedeneck so rundum unbedenklich und ungefährlich für Menschen und Natur der Region ist, wie die DEA bislang behauptet: Sollte es dem Konzern dann nicht ein Leichtes sein, unsere Fragen zu beantworten?

Und warum gelingt es einen Konzernchef wochenlang nicht, eine Terminanfrage zu beantworten?

Unsere politischen Vertreter verhalten sich nicht besser: Vor ebenfalls 4 Wochen erhielt der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Thomas Albig unseren Offenen Brief an die DEA und die Bitte, uns einen Termin für die Übergabe der Petition „Rettet Schwedeneck“ (www.change.org/schwedeneck) zu geben. In meinem Brief an Ministerpräsident Albig schrieb ich u.a.:

„Umweltminister Habeck hat sich bislang geweigert, die politischen Möglichkeiten wahrzunehmen, um diesen Umweltskandal in Schleswig-Holstein zu verhindern. Ebenso hat er unseren Appell ignoriert, das Projekt der DEA so lange zu stoppen, bis die Bohrschlammgruben in der Gemeinde Schwedeneck identifiziert und gesichert sind.
Darum liegt es nun in Ihrer Verantwortung, der DEA Einhalt zu gebieten und dauerhaft dafür zu sorgen, dass die Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein den Schutz erfahren, der ihnen nach deutschem und europäischem Recht gebührt. Wir fordern Sie auf, diese Verantwortung wahrzunehmen.“

Die Antwort des Ministerpräsidenten? Schweigen.

Die Strategie ist klar: Schweigen, Aussitzen, Abwarten – irgendwann wird den lästigen Bürgern mit ihren lästigen Fragen schon der Atem ausgehen. Hochbezahlte Politiker und Industriemanager können sich leisten, Projekte und Entscheidungen hinauszuzögern – Bürger dagegen, die in ihrer Freizeit und mit unbezahlter Arbeit gegen Fehlentscheidungen und Verstöße gegen den Naturschutz angehen, müssen irgendwann aufgeben. Deshalb ist Schweigen und Aussitzen die beste Strategie.

Wir werden aber nicht aufhören zu fragen. Als Menschen in der betroffenen Region, als steuerzahlende Bürger, die sämtliche Risiken des Ölförderungsprojekts tragen und mit den möglichen einschneidenden Konsequenzen leben müssen, haben wir ein Recht auf Antworten – sowohl von dem Konzern, der aus den fossilen Brennstoffen in unserer Region Gewinn schlagen will, als auch von den Politikern, die dies durch Passivität und industriefreundliche Rechtsauslegung zulassen.

Wir stellen unsere Fragen also erneut. Unten finden Sie die beiden Mails, die heute an DEA-Konzernchef Thomas Rappuhn und Ministerpräsident Torsten Albig herausgegangen sind.

Danke für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,

Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“

Sehr geehrter Herr Vorstandsvorsitzender Rappuhn,

vor mittlerweile vier Wochen habe ich Ihnen im Namen der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“ einen Brief geschickt. Wir bitten Sie, uns nun die sieben darin enthaltenen Fragen zu beantworten und uns einen Termin für die Überreichung unserer Petition an Sie zu nennen.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Im Namen der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
Prof. Dr. Linda Maria Koldau

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Albig,

vor mittlerweile vier Wochen habe ich Ihnen im Namen der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“ einen Brief geschickt. Wir bitten Sie, uns zeitnah einen Termin für die Überreichung unserer Petition „Rettet Schwedeneck“ zu nennen.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Im Namen der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
Prof. Dr. Linda Maria Koldau


 

 

Wie Abgeordnete Kritik einfach aussitzen

Über uns Finanzierung Kontakt
abgeordnetenwatch.de - Weil Transparenz Vertrauen schafft
Newsletter vom 12.10.2016

Sehr geehrte Frau Li

alljährlich geht in Berlin ein blauer Brief des Europarates ein, in dem Deutschland zu mehr Transparenz bei der Parteienfinanzierung aufgefordert wird. Doch einige Politiker stört das recht wenig. Mehr zu diesem und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.

Eine Bitte: Wenn Sie die sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. Teilen Sie gerne auch den Link zu diesem Newsletter – so erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen und können noch mehr bewirken! In unserem Recherche-Blog finden Sie weitere Ergebnisse unserer Arbeit. Was wir bereits erreicht haben, können Sie auf unserer „Erfolge„-Seite nachlesen.

Unsere Themen:

  • – Intransparente Parteispenden: Wie Abgeordnete Kritik einfach aussitzen
  • – abgeordnetenwatch.de fordert Lobbyregister im ARD-Morgenmagazin
  • – Gemeinsam gegen geheimen Lobbyismus!
  • – abgeordnetenwatch.de erhält Preis für innovative Medienprojekte
  • – PetitionPlus: Bürgeranliegen nehmen nächste Hürde und gehen nun ins Parlament
  • – CETA und Bundeswehreinsatz – so stimmten Ihre Abgeordneten
  • – Fragen und Antworten des Monats

Intransparente Parteispenden: Wie Abgeordnete Kritik einfach aussitzen

 

Seit Jahren wird Deutschland vom Europarat für seine intransparente Parteienfinanzierung gerügt. Interne Dokumente zeigen nun, wie führende Politiker von der eigenen Untätigkeit ablenkten und die Dauerkritik aus Straßburg seit langem einfach aussitzen.

Unseren Artikel und die gesamte Mängellliste des Europarats an der deutschen Parteienfinanzierung finden Sie in unserem Recherche-Blog:

Wie Deutschland die Kritik an seiner intransparenten Parteienfinanzierung einfach aussitzt

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-10-10/es-besteht-uberhaupt-kein-handlungsbedarf-wie-deutschland-die-kritik-seiner

abgeordnetenwatch.de fordert Lobbyregister im ARD-Morgenmagazin

 

„Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass Unternehmen sich ihren Abgeordneten kaufen!“ In einem Interview mit dem ARD-Morgenmagazin hat unser Kollege Gregor Hackmack unsere Forderung nach einem verbindlichen Lobbyregister in die Öffentlichkeit getragen. Anlass für die Einladung ins ARD-Hauptstadtstudio war der Wechsel von Peer Steinbrück zur ING-DiBa.

Sehen Sie hier das ARD-Interview zu Steinbrück, einem Lobbyregister und unserer Hausausweisklage (4:55 Min.)

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/abgeordnetenwatch-uebt-scharfe-kritik-an-steinbrueck-100.html

Von Steinbrücks Zeit als Bundestagsabgeordneter werden vor allem die horrenden Vortragshonorare in Erinnerung bleiben. Diese hatte abgeordnetenwatch.de 2010 öffentlich gemacht und damit eine Verschärfung der Veröffentlichungspflichten angestoßen. Lesen Sie hier noch einmal unseren Artikel „Zwei Bücher, 60 Vorträge und über eine Millionen Euro: Die Nebeneinkünfte des Peer Steinbrück“.

https://www.abgeordnetenwatch.de/2010/08/17/ein-buch-29-vortrage-und-einige-hunderttausend-euro-die-nebeneinkunfte-des-peer-steinbruck

abgeordnetenwatch.de erhält Preis für innovative Medienprojekte

 

Wir freuen uns über den Gewinn des Otto Brenner Preises für innovative Medienprojekte! Ausgezeichnet wird unsere Kampagne FragDenBundestag, mit der wir und die Kollegen von fragdenstaat.de tausende Gutachten aus den Aktenschränken des Deutschen Bundestages befreit haben. Die Parlamentsverwaltung hatte sich lange Zeit geweigert, die aus Steuergeldern bezahlten Ausarbeitungen von sich aus zugänglich zu machen.

Die Jury (u.a. SZ-Journalist Heribert Prantl und Sonia Mikich vom WDR) attestierte uns, mit „List und Leidenschaft“ gegen die Transparenzverweigerung vorgegangen zu sein.

abgeordnetenwatch.de erhält Preis für innovative Medienprojekte

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-10-10/wir-erhalten-den-otto-brenner-preis-fur-fragdenbundestagde

PetitionPlus: Bürgeranliegen nehmen nächste Hürde und gehen nun ins Parlament

 

Mit PetitionPlus will abgeordnetenwatch.de die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern in die Parlamente tragen. Nun haben zwei große Online-Petitionen zu den Themen Lebensmittelverschwendung und Wildtierverbot im Zirkus eine weitere Stufe genommen und werden von uns den Abgeordneten im Bundestag und EU-Parlament zur Abstimmung vorgelegt.

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-10-06/petitionplus-petitionen-nehmen-nachste-hurde-und-gehen-nun-ins-parlament

CETA und Bundeswehreinsatz – so stimmten Ihre Abgeordneten

Der Bundestag hat mehrheitlich beschlossen, das umstrittene CETA-Abkommen mit Kanada weiterzuverfolgen. Außerdem stimmte das Parlament für die Beteiligung der Bundeswehr an einem NATO-geführten Einsatz im Mittelmeer. Wie Ihre Abgeordneten votierten, erfahren Sie auf abgeordnetenwatch.de – die Eingabe Ihrer Postleitzahl genügt.

Fragen und Antworten des Monats

Haben auch Sie eine Frage an Abgeordnete? Hier geht es zur Fragefunktion auf abgeordnetenwatch.de.

http://www.abgeordnetenwatch.de/parlamente-210-0.html

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Mit herzlichen Grüßen von

Gregor Hackmack und Boris hekele
abgeordnetenwatch.de - Weil Transparenz Vertrauen schafft
Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr bekommen wollen, dann können Sie ihn hier abbestellen.

Spendenkonto
Parlamentwatch e.V., Kto.: 2011 120 000, BLZ: 430 609 67 bei der GLS Bank, IBAN DE03430609672011120000, BIC GENODEM1GLS
Als gemeinnütziger Verein stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Eröffnen Sie das Strafverfahren gegen die Verantwortlichen im Todesfall Stephan Dalitz

https://www.change.org/p/olg-brandenburg-gertrud-piter-platz-14770-brandenburg-an-der-havel-er%C3%B6ffnen-sie-das-strafverfahren-gegen-die-verantwortlichen-im-todesfall-stephan-dalitz

,, Nie wieder wirst du lachen.

   Nie wieder wirst du Späße machen.

   Nie wieder werden wir dich sehen.

   Nie deinen Tod verstehen.“ (Jessika)

Eröffnen Sie das Strafverfahren gegen die Verantwortlichen im Todesfall meines Sohnes Stephan Dalitz (11.09.1995- 06.11.2013)

 

Am 17.12.2012 wurde Stephan Dalitz beim Verlassen einer Diskothek von zwei namentlich bekannten Rechtsgesinnten grundlos niedergeschlagen. Bewusstlos am Boden liegend, im Beisein zahlreicher Schaulustiger, war mit beschuhten Fuß auf Stephans Schädel getreten worden. Lediglich eine einzelne Person versuchte Schlimmeres zu verhindern, ging dazwischen und rief die Rettungskräfte herbei. Ohne Unterstützung dieser Passantin wäre Stephan bereits am jenen Tag gestorben. Die äußeren Wunden dieser schweren Körperverletzung heilten, die inneren Wunden blieben. Schleichend entwickelte mein Sohn Symptome wie Luftnot, Alpträume, Schlafstörungen, Flashbacks und Platzangst, was den Verdacht auf eine posttraumatische Belastungsstörung auslöste. Aus diesem Grund kündigte Stephan seine Ausbildung, zog sich immer mehr zurück und vernachlässigte seine Freunde. Er brauchte Zeit für sich. Immerhin hatte es nach diesem Erlebnis keine Hilfen für ihn gegeben. Um Hoffnung aufkeimen zu lassen, hatten wir im September 2013 den Weißen Ring um Unterstützung gebeten, woraufhin Stephan am 05.11.13 in einer Brandenburger psychiatrischen Klinik (Teupitz) telefonisch einen Termin vermittelt bekam. Bis zu jenem Zeitpunkt gab es keine gesicherten Diagnosen, geschweige denn waren Untersuchungen durchgeführt worden, um organische Schädigungen bei meinem Sohn auszuschließen. In der Hoffnung auf Heilung fuhr Stephan in Begleitung seiner 22-jährigen Schwester ohne Einweisungsschein zum kurzfristig vereinbarten Termin in die psychiatrische Klinik nach Teupitz. Dort warteten die Geschwister auf die Ärztin, die nicht pünktlich erschienen war. Stephan wurde verbal angegriffen, weil er kein Blickkontakt zur Stationsärztin hatte. Stephan blieb nur, weil er sein altes Leben und sein helles Lachen zurückhaben wollte. Ohne Stephan zuvor über Therapieoptionen informiert zu haben, wollte die Ärztin mit der Blutentnahme beginnen, die Stephan aus Angst verweigerte. Stephan hatte zu dieser Ärztin kein Vertrauen gefasst, entschied sich für das Verlassen dieser Einrichtung. Mit dem Versprechen meinem Sohn Therapieoptionen aufzuzeigen, redete die Ärztin auf seine Schwester ein, ihren Bruder „nochmal zurückzubewegen“. Stephan öffnete sich und kehrte trotz seines komischen Gefühls erneut in die Psychiatrie zurück. Auch dieses zweite Gespräch verlief für meinen Sohn unbefriedigend, weil ihm erneut die Sinnhaftigkeit eines Aufenthaltes in dieser Psychiatrie nicht klar geworden war. Verängstigt und von diesen Abläufen eingeschüchtert wollte mein Sohn nur nach Hause in seine gewohnte Umgebung zurückkehren. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Ohne Vorankündigung waren auf der Station durch das Personal alle Ausgänge versperrt worden. Gewaltsam wurde Stephan am Verlassen der Psychiatrie gehindert und auf die geschlossene Psychiatrie gebracht. Durch die Ärzteschaft erfolgte ohne richterliche Anhörung eine Unterbringung nach Psychisch-Kranken-Gesetz. Seine Schwester musste diesem Treiben hilflos zusehen, wurde ebenfalls entrechtet und hatte keine Möglichkeit, ihrem Bruder Unterstützung zukommen zu lassen. Auf der geschlossenen Psychiatrie wurde Stephan in einem abgedunkelten Raum mit Gittern vor den Fenstern untergebracht und innerhalb eines Zeitraumes von 9,5 Stunden fünfpunktfixiert. Laut Patientenakte, die ich erst Monate nach dem Tod meines Sohnes zu Gesicht bekam, waren Stephan in dieser kurzen Zeit fünf verschiedene Psychopharmaka in oraler Form, im Muskel und in die Vene kontinuierlich verabreicht worden. Niemand hätte am 05.11.2013 etwas für meinen Sohn Stephan Dalitz tun können. Unvorstellbar grausam müssen diese Qualen für Stephan gewesen sein. Nachdem meine Tochter mich über den Vorfall informiert hatte, stellte ich am Vormittag des 06.11.2013 Strafanzeige gegen die Ärzteschaft und das verantwortliche Personal und machte mich auf den Weg in die Klinik. Pünktlich war ich zur richterlichen Anhörung erschienen. Der Richter hatte sich gegen Stephans Unterbringung ausgesprochen und ordnete seine unmittelbare Entlassung an. Im Beisein des Richters berichtete Stephan über die Qualen der Folter: ,, Ich wurde gefoltert wie im Mittelalter. Es ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe“, waren seine Worte, die ich bis an mein Lebensende nicht vergessen werde. Trotz meiner Forderung hatten die Ärzte mir an jenem Tag das Aushändigen eines Entlassungsbriefes verweigert. Weder erfolgte eine Sicherheitsaufklärung, die nach der zwangsweisen Gabe der Psychopharmaka unabdingbar  gewesen wäre, noch erhielt ich als Mutter die Möglichkeit, in die Patientenkurve Einsicht zu nehmen. Zudem redete die Ärzteschaft auf mich ein, die Strafanzeige zurückzuziehen, was ich nicht tat. Zu Hause angekommen wollte Stephan sich von den Qualen erholen und ausschlafen. Dennoch hatte er sich gegen 15:30 zu einem Spaziergang mit dem Familienhund durchgerungen. Plötzlich und unerwartet setzten dabei die Neben- und Wechselwirkung der ihm in der Klinik verabreichten Zwangsmedikation von Psychopharmaka ein. Stephan konnte nicht mehr sprechen, sein Kiefer sackte weg.( Hierbei handelt es sich um Symptome, die Patienten nach der Gabe von Neuroleptika erleiden müssen.) Panik breitete sich aus, jedoch war Stephan durch die erlebte Foltermaßnahme in der Psychiatrie Teupitz nicht mehr zur Rückkehr in ein Krankenhaus bereit. Er sicherte seiner Schwester zu, auf meine Rückkehr vom Spätdienst zu warten. Die Nebenwirkungen hatten sich jedoch verstärkt. Stephan erhoffte sich durch einen weiteren Spaziergang Erleichterung verschaffen zu können, wurde dabei jedoch von einem vorbeifahrenden Zug mit 120 km/h erfasst und in den Tod gerissen. Ich habe mich habe mich bei Stephan für das entschuldigt, was andere Menschen ihm antaten. Zu Lebzeiten versprach ich ihm, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.   Im Februar 2014 wurde mir von meinen Rechtsanwalt mitgeteilt, dass in Stephans Gewebeprobe hochdosierte Psychopharmaka nachgewiesen worden.Psychopharmaka die gewaltsam verabreicht und abrupt abgesetzt wurden.    

                                                                                                                                              Bitte helfen Sie mir, an die Richter zu appellieren, den sinnlosen Tod meines Sohnes Stephan Dalitz aufzuklären und ein Strafverfahren gegen die Ärzte und gegen das verantwortliche Personal der Psychiatrie Teupitz zu eröffnen.     Das Leid, die Kosten und der Kampf um Aufklärung bleibt bei denjenigen, die Stephan liebten und kannten.

Bitte helfen Sie mir, dass die Prozesse beschleunigt und die Menschen zur Verantwortung gezogen werden, die Stephan Leid zugefügt haben.

So etwas darf nie wieder passieren!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition.

          Chris-Romy Dalitz

Diese kleine britische Elite wollte den Ersten Weltkrieg

http://www.kopp-verlag.de/Sie-wollten-den-Krieg.htm?websale8=kopp-verlag&pi=953600&ref=NEWSLETTER2016-09-30&subref=Sie_wollten_den_Krieg

Sie wollten den Krieg

Wolfgang Effenberger & Jim Macgregor (Hg.)

Sie wollten den Krieg

Gebunden, 336 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 953600

Preis: 22,95 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

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Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 505.00 Gramm

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 Ein internationales Autorenteam widerspricht dem Meinungskartell der Mainstream-Historiker

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Wären diese Wahrheiten nach 1918 publik geworden, wären die Folgen für das britische Establishment vermutlich verheerend gewesen.

Bis heute verbreiten die Mainstream-Historiker, Deutschland trage die Schuld am Ersten Weltkrieg. Diese Lüge ist nicht nur dreist, sondern auch gefährlich. Denn die Situation vor Ausbruch der damaligen Katastrophe gleicht in besorgniserregender Weise der heutigen Gemengelage.

Jetzt widerspricht ein international angesehenes Autorenteam diesem Meinungskartell. In dem von Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor herausgegebenen Buch Sie wollten den Krieg werden die wahren Gründe für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs genannt.

Der Historiker und Koautor Wolfgang Effenberger resümiert: »Wir sehen uns mit der Gefahr eines Dritten Weltkriegs konfrontiert, der wir nur begegnen können, wenn wir endlich die Wege, die in den Ersten Weltkrieg geführt haben, aufzeigen …«.

Vergessen Sie die Mär, Europa sei »schlafwandelnd« in den Ersten Weltkrieg getaumelt. »Europa«, schreibt Jim Macgregor, »wurde vorsätzlich in den Krieg gestoßen. Es war ein grausamer und boshafter Akt von gefühllosen, mächtigen Männern …«.

Dieses Buch macht Schluss mit der systematischen Geschichtsfälschung. Das internationale Autorenteam widerlegt die Lüge von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg. Es ist Pflichtlektüre für jeden geschichtlich Interessierten und für all jene, die die Vergangenheit verstehen wollen, um die Gegenwart zu gestalten und einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

Dieses Buch durchbricht eine seit hundert Jahren währende gezielte Desinformation. Lesen Sie, was sich die Mainstream-Historiker nicht zu sagen trauen.

Bankenaufsicht im Dienst von Grossbanken

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/bankenaufsicht-im-dienst-von-grossbanken.html

Die private Lobbyorganisation «G30» um Mario Draghi rät Bankaufsehern, hoheitliche Informationen für die Grossbanken zu nutzen.

Von: Norbert Häring, Infosperber

Aufsichtsorgane der Banken sind nicht unabhängig. Nur Naive können glauben, dass Organe der Bankenaufsicht im Allgemeinen Interesse handeln. Denn die Beaufsichtiger sind mit den beaufsichtigten Banken in grossem Masse verfilzt und sie können von den Banken massive finanzielle Vorteile erwarten.

Einmal mehr dokumentieren dies die jüngsten Empfehlungen zur Bankenaufsicht der «Group of 30» (oftmals abgekürzt mit G30).

Ein Gremium von Grossbankern

Der Gruppe der 30 (Group of Thirty), gegründet 1978 auf Initiative der Rockefeller-Foundation, gehören rund 30 aktive und ehemalige Topmanager von grossen internationalen Finanzinstituten und Zentralbanken an, ausserdem ehemalige und aktive Regierungsmitglieder und ein paar Alibi-Professoren.

Die Überschneidung der Funktionen ist enorm.

In der G30 sitzen zehn ehemalige Zentralbanker, die heute ein zumeist sehr hohes Salär als Topmanager einer internationalen Finanzinstitution verdienen.

Allein schon durch die Lebensläufe der Mitglieder der Group of Thirty wird offenkundig, dass viele Führungsmitglieder einer wichtigen Zentralbank später in die private Finanzbranche wechseln, wo sie sehr viel Geld verdienen. Aber eine solche Karriere klappt natürlich nur, wenn man sich diese nicht vorher als scharfer Aufseher vermasselt hat.

Umgekehrt wechseln hochkarätige Privatbanker in Zentralbanken.

So sitzen in der Gruppe der 30 drei aktive Zentralbanker, die früher hochkarätige Privatbanker waren, und zwar alle bei Goldman Sachs.

Es sind dies die Präsidenten von drei der wichtigsten Zentralbanken der westlichen Welt, nämlich EZB-Chef Mario Draghi, der Chef der Bank von England, Mark Carney, und der Chef der Federal Reserve of New York, William Dudley, der für die Aufsicht über die Wall Street zuständig ist.

Weiterlesen: http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Bankaufseher-sind-nicht-unabhangig

Mittwoch, 12. August 2015

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ICH  BIN  LUISE

Das Remonstrationsrecht … Die Verantwortung des ‚Beamten‘ (Polizei und Bundeswehr) für eine Diensthandlung.

http://www.staatsrecht.info/pub/beamte.htm

Die ‚rechtsstaatliche“ Umgebung hat dazu geführt, dass die Remonstrationspflicht heute Wirkung zeigen kann.

Voraussetzung ist, dass ‚Beamte‘ ihre Pflicht kennen und wahrnehmen.

§ 56 verpflichtet ‚Beamte‘ – ausser in Sondersituationen – nicht zum aktiven Widerstand, sondern nur zur passiven Nichtausführung von Weisungen.

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Juristen erklären leider nicht den Umstand, wie sich solche Gesetze lesen, wenn berücksichtigt wird, dass die BRDGmbH kein Staat ist sondern eine Firma und die ‚Regierung‘ unrechtmässig tut, was sie tut.

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ICH  BIN  LUISE