Archiv der Kategorie: SEELE

Kundgebung für Verbot des betäubungslosen Schlachtens – bitte unterschreiben Sie die Petition!

http://www.respekTiere.at

Kundgebung für Verbot des betäubungslosen Schlachtens – bitte unterschreiben Sie die Petition!

Am Wochenende trafen sich RespekTiere-AktivistInnen in der Salzburger Innenstadt, um erneut für ein Verbot des betäubungslosen Schlachtens einzutreten.

  

Der Versammlungsort war ein gut gewählter, an dem entgegen den Wettervorhersagen doch recht sonnigen Nachmittag präsentierte sich die Salzach-Metropole voller BesucherInnen. Prompt avancierte der  Hotspot zu einem der an diesbezüglicher Auswahl überreichen Mozartstadt vielleicht meist fotografierten Plätzen jener Stunden! Transparente und Stoffbanner mit Aufschriften wie ‚Auch religiöses Schächten ist Tierquälerei‘, ‚Religionsfreiheit ist keine Rechtfertigung für Tierquälerei‘ oder auch ‚kosher butchering without anastesia is animal cruelty‘ wehten den Menschenmassen entgegen, eingerahmt von einem kunstblutübergossenen Metzger, zu dessen Füßen einige AktivistInnen blutbefleckt in Schafkostümen lagen. Auch Gevatter Tod durfte nicht fehlen; er hatte in erhöhter Position Platz genommen, überblickte grimmig die Szenerie.

 

Wie um unsere Intention zu untermauern, die da immer nur einer Verbesserung des Schicksals der Tiere beabsichtigt, durfte dann auch ein Seitenhieb auf die christliche Moral nicht fehlen; so konnte man in dicken Letter geschrieben sehen: ‚Wir kreuzigen Jesus jeden Tag auf ein Neues – in unseren Schlachthöfen und Mastanstalten!‘

Schnell entwickelten sich diverseste Gespräche, allesamt mit äußerst positivem Inhalt. Fakt ist, aus Tierschutzsicht darf eine Erlaubnis, egal aus welchen Gründen auch immer ausgestellt, für eine derart grausame Tötungsart nicht länger hingenommen werden; genauso wie wir die katholische Kirche ständig zum Nachdenken auffordern (zum Beispiel bei unseren Kreuzzügen für Tierrechte), gilt dieser Appell auch den anderen Konfessionen. Gleichzeitig aber reichen wir die Hand, und bitten um einen ‚Runden Tisch‘, wo alle Stimmen zu Wort kommen sollen; und unsere erheben wir dabei für die Tiere, welche wir bei einer Negierung der Thematik nichts anderes als bitter verraten würden!!!
RespekTiere steht dabei in gutem Kontakt mit der Islamischen Gesellschaft Österreichs, wo alsbald einem weiterführenden Gespräch nichts entgegen stehen sollte!

 
 

Bis es aber soweit ist, bitten wir um ihre Unterschrift zur Petition für ein ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens in Österreich! Nun, da die Wahrscheinlichkeit von Neuwahlen immer denkbarer wird, dürfte ein idealer Zeitpunkt sein, die Politik zum Handeln zu bewegen! Wir werden die Unterschriftenlisten im Herbst an die zuständigen Stellen weiterreichen! Bitte helft alle mit, damit der Standpunkt für ein Verbot deutlich unterstrichen wird!!!!
Hier kommen Sie zur Petition:
http://www.respektiere.at/petition.htm

 

http://www.respekTiere.at

 

Neuigkeit zur Petition: Selbstmordversuch eines Patienten

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/20094803

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

24. Apr. 2017 — Während eines Besuches am 23.04.2017 berichtete Kai, dass vor etwa zwei Wochen ein psychiatri­scher Gefangener auf seiner Station einen Selbstmordversuch durch Verletzung einer Pulsader un­ternommen hatte. Das Motiv war Hoffnungslosigkeit. Nach Verlust von einem Liter Blut wurde die Sache entdeckt und der Betroffene „gerettet“. Er darf nun – dem Sicherheitsbedürfnis des deutschen Staates genügend – unter Neuroleptika seiner schleichenden Tötung durch den Staat entgegen dämmern.
https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/new


 

 

Mossul: Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft – Danke! VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Lula und Simba sind in Sicherheit
Lula und Simba sind endlich außer Gefahr! Nach bangen Tagen konnten sie die vom Krieg gebeutelte Stadt Mossul endlich verlassen. Die beiden Tiere sind trotz der Strapazen wohlauf und befinden sich jetzt bereits an einem sicheren Ort fernab des Zoos. Dort warten sie geduldig auf ihre Weiterreise. Unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, für Lula und Simba ein neues, artgemäßes Zuhause zu finden.

Unermüdlich hatte VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Amir Khalil in den letzten Tagen und Nächten mit den Verantwortlichen verhandelt, um eine Lösung für die Tiere zu erwirken: „Wir sind überglücklich. Das war für uns der schwierigste Einsatz aller Zeiten, doch wir haben die Hoffnung nie aufgegeben. Wir konnten uns nicht vorstellen, die Tiere zurückzulassen.“

Danke, dass Sie uns in diesen schwierigen Stunden unterstützt haben! Gemeinsam haben wir es geschafft.

Ihr VIER PFOTEN Team

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Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

Werden wir unberechenbar! Hinein ins analoge Leben!

 

werdet langsam

Her mit dem schönen Leben!

Wahrheit heilt! – STEINER

http://quer-denken.tv/wahrheit-heilt-aufklaerung-braucht-spirituelle-hintergruende/

01. April 2017  Hans Bonneval im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wahrheit ist viel mehr als man gewöhnlich annimmt. Sie ist ein hochwirksames Heilmittel für Seele und Leib. Und es ist keineswegs gleichgültig, ob wir im Einzelfall die Wahrheit wissen oder nicht. Sehr vieles, was falsch oder ungünstig läuft, ist die Folge der gewaltigen Menge an Unwahrheit und Lüge, in der wir heute zu leben gezwungen sind.

Die spirituelle Forschung Rudolf Steiners macht deutlich: Der Mensch ist ein Wahrheitswesen, seine Seele braucht Wahrheit wie der Körper den Atem. Steiner war ein großer Eingeweihter, dessen Mission darin bestand, die technische Kultur Europas zu spiritualisieren, damit am Ende die gesamte Technik spiritualisiert wäre. Sein Werk, die Anthroposophie, enthält die gesamte Weltweisheit der alten Religionen, neu erforscht und in neuzeitlicher Sprache dargestellt. Und sie enthält alles, was seit der Festschreibung der alten Religionen an spirituellen Ereignissen und Erkenntnissen hinzugekommen ist. Steiner erforschte das Geistige der Welt, das Ideenhafte, welches hinter den Erscheinungen als Ursache tätig ist. Jede Welterscheinung ist die Folge des Wirkens eines lebendigen Ideenwesens. So, wie der Mensch, wenn er eine bewußte Tat vollbringen will, zuerst eine Idee haben muß, so muß jeder Welterscheinung eine Idee zugrunde liegen, damit die Erscheinung da sein kann. Ideen und Gedanken aber sind nicht materiell oder energetisch, sondern geistig. Und daß wir das nicht wissen, ist eine von den gravierenden Unwahrheiten mit denen wir leben, die uns in unseren Lebenskräften schwächen und von der konstruktiven Entwicklung abbringen.

Bonneval Wahrheit

Die Beschreibung der Weltideen findet sich in dem Werk Rudolf Steiners, der Anthroposophie, die eigentlich jeden von uns interessieren sollte, denn nur diese Angaben versetzen uns in die Lage, wirkliche Wahrheit in uns aufzunehmen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wer glaubt, der Mensch würde entstehen durch die Zeugung und vergehen durch den Tod, der irrt sich, der denkt sein ganzes Leben über eine Unwahrheit über sich selbst, die ihn schädigt. Die geistig-übersinnliche Forschung zeigt: Der Mensch lebt vor der Zeugung und nach dem Tod, er ist ein ewiges Wesen. Und in ähnlicher Weise korrigiert die Anthroposophie das gesamte Weltbild unserer materialistischen Kultur. Sie ersetzt Unwahrheit und Lügen durch Wahrheit.

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UND

http://www.rudolf-steiner-anthroposophie.de/

Tell Venues That UniverSoul Circus Needs to Drop Its Cruel Animal Acts!

http://www.peta.org/action/action-alerts/universoul-drop-cruel-animal-acts/

elephants at UniverSoul circus

Despite learning about UniverSoul Circus‘ long history of working with notorious animal exhibitors, some venues are still moving forward with plans to host the cruel circus, and we need your help to show them that the public doesn’t support circuses that use animals.

UniverSoul has worked for years with disgraced animal exploiters who have lengthy records of animal-welfare violations. A February inspection of the circus by Fulton County Animal Services in Georgia revealed many potentially serious issues, including the following:

  • Elephants Betty and Bo, exhibited by Larry Carden, had been given minimal hay, had no water, and were made to stand on concrete, despite having bruised feet.
  • During a performance, an officer noticed a „wet spot“ on Bo’s left hind ankle, which appeared to be masked by a gray powdered blood coagulant called „Wonder Dust.“ PETA obtained video footage of the inflamed, pink wound, and an expert suggested that it was potentially an abscess, a puncture, or a wound from a sharp, steel-tipped weapon called a bullhook.
  • One camel, named Larry, had a swollen ankle that needed to be drained and treated, and another, named Emmet, had a 3-inch-long laceration on his leg.
  • Several horses had chipped, cracked hooves that were „in bad shape.“
  • A zebra had a wound on the nose. Zebras have escaped from UniverSoul twice in recent years and run amok through the streets.

Universoul Elephant
A trainer hired by the UniverSoul Circus brandishes a bullhook.

Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus recently announced that it’s closing in May, citing the public’s changing attitude toward animal circuses. There’s no better time for venues to give audiences what they want by saying no to cruel animal acts. UniverSoul is phenomenal without animals—its human acts are among the best—and cruel animal acts only drag the show down. Please ask venues still planning to host this cruel circus to consider these facts carefully and at least require that scheduled performances go forward without animals.

Recipients

  • Aviator Sports Event Center
  • Southern Queens Park Association

Freie Rede vs. Political Correctness –

http://transinformation.net/freie-rede-vs-political-correctness/

– Ohne Diskussionen können die sozialen Probleme nicht gelöst werden

gefunden auf StillnessinTheStorm, geschrieben von Justin, übersetzt von Antares

Die ‚Political Correctness‘ (ausschliesslich das zu sagen, was – vermeintlich – politischer Korrektheit entspricht) verhält sich antithetisch zur Freien Rede. Freie Rede ist aus vielen Gründen von wesentlicher Bedeutung, vor allem weil Gerechtigkeit und wahre Gleichheit in der Gesellschaft gedeihen müssen. Den Menschen muss es frei stehen, ihre Ideen offen zu teilen, sich im Geiste so zu begegnen, dass ein Thema von allen Seiten angesprochen werden kann. Im dementsprechenden Handeln können Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten fair gelöst werden. Doch die Freie Rede steht unter Beschuss, weitgehend basierend auf einer reduktionistischen Geschichte, jemand hätte das Recht auf die „Sicherheit des Geistes“, auch wenn dies bedeutet, jemand anderen zu unterdrücken.

Doch trifft das so zu und welche Wirkung hat diese Philosophie in der Welt?

In kleineren Gesellschaften spielt jeder einzelne eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Dinge für all die anderen. Wenn eine Gemeinschaft aus 100 Personen besteht, ist jede Person wichtig. Niemand kann entfernt werden, ohne dass es einen Einfluss auf das Ganze hat. Je grösser jedoch eine Gesellschaft wird, desto leichter ist es, exkommunizierende „Abweichler“ zu rationalisieren, die der sozialen Norm nicht entsprechen. Ein Landwirt, der nicht mit der Gemeinde übereinstimmt, wird als von geringerem Wert gesehen als einer, der konform erscheint. Wenn die Gemeinschaft intolerant wird, könnte dies zur Exkommunikation führen.

In grossen kompakten sozialen Umgebungen, wie den Grossstädten, ist es nicht möglich, zu allen anderen Beziehungen aufrechtzuerhalten – es treten nur so viele Menschen in Interaktion, wie sich eine Person um sie kümmern, ihnen zuhören und mit ihnen Aktivitäten unternehmen kann. Als solches gibt es eine echte Notwendigkeit, die Verbindungen innerhalb grosser Populationen zu begrenzen, wahrscheinlich auch deswegen, weil in Städten häufig Menschen zu Hause sind, die dazu neigen, einander gegenüber relativ gleichgültig zu sein. In diesem Sinne sind Gleichgültigkeit, Intoleranz und Vorurteile – auch in einer banalen Kapazität – Werkzeuge, um zwischen Menschen zu unterscheiden, Methoden zur Erhaltung eines überschaubaren Freundschaftskreises.

Manchmal kann einfach das Tragen des falschen Kleidungsstückes in einer innerstädtischen Umgebung als ein Signal an eine soziale Gruppe wirken, dass man mit einer solchen Person nicht verbunden sein sollte. Ein weisser Mann, der Kleidung trägt, die für schwarze Leute entworfen ist, wie Jimmy Jazz, könnte einige zwingen, sich intolerant zu verhalten.

‚Stammessysteme‘ neigen wahrscheinlich aus den oben genannten Gründen dazu, in dichten Populationen zu blühen. Auch je weniger Wahrheits-gewahr ein Volk ist, desto wahrscheinlicher werden seine brüderlichen Assoziationen auf mehr oberflächlichen Dingen – wie Rasse, Wirtschaftsstatus und so weiter – basieren. Solche Gruppen engagieren sich oft in irgendeiner Form von Rivalität mit anderen Stämmen, egal ob kleiner oder grösser, wie Fans aus verschiedenen Sportarten, die miteinander kämpfen. Fügt knappe Ressourcen in die Mischung ein, und Stammes-Trennungen neigen dazu, grösser und grösser zu werden, schliesslich formen sie eine gewalttätige Gang-artige Atmosphäre. Man braucht nur in die Dynamik der dichten Populationen zu betrachten, rund um die Welt, um zu sehen, dass dies eine sehr übliche Variante ist.

Die zeitgenössischen sozialen Gerechtigkeitsbewegungen scheinen durch die ‚Stammes‘-Bedingungen, die in bestimmten sozioökonomischen Umgebungen vorkommen, aktiviert zu werden, vor allem in den innerstädten Gebieten, in denen dichte Bevölkerungen existieren. Da die Ressourcen knapp sind und die Bevölkerungsdichte hoch ist, neigen die Menschen dazu, sich auf die Behörden zu verlassen, um Fairness-Probleme zu lösen, vor allem insofern sie die Ressourcen delegieren. So entsteht in dichten Populationen eine Überbetonung von „Fairness“, bei der die Menschen den Staat als Schiedsrichter betrachten. Mit anderen Worten, solche Gemeinschaften werden schrittweise isoliert, durch fremdenfeindliche Gruppen, die sich auf die Ressourcen und den Status in der Gesellschaft berufen und vom Staat verlangen, in ihrem Namen zu handeln, oft ohne Rücksicht auf die Ungleichheit, die der „geschützte“ Status ihnen bietet.

Und solange die Kommunikation zwischen den Gruppen nicht stattfindet, wird sich jeder Stamm berechtigt fühlen, gegen einen anderen zu wüten. Darüber hinaus diskutieren postmoderne Philosophien Diskussion und Diskurs. Sie suggerieren, dass einige Meinungen und Sichtweisen niemals Respekt verdienen. Doch eine solche Position ignoriert die Tatsache, dass die Menschen ihre Meinung ändern können und es oft tun, wenn eine produktive Diskussion stattfinden kann.

Freie Rede bietet eine Lösung, weil sie den Gemütern erlaubt, sich zu begegnen und Unterschiede zu zerstreuen. Darüber hinaus ermöglicht sie, dass oberflächliche Werte des Stammes von der grösseren menschlichen Familie umfangen und umarmt werden. Das heisst, harmonische Werte dienen den Bedürfnissen von allen, während Stammeswerte den Stamm auf Kosten der anderen bedienen, somit wird Kommunikation benötigt, um all dies zu lösen.

Durch den Dialog finden soziale Gruppen Gemeinsamkeiten, zerstreuen falsche Ideologien und arbeiten zusammen, um sicherzustellen, dass jeder eine Chance hat, erfolgreich zu sein. Genau darum sollte sich wahre soziale Gerechtigkeit drehen – um den wirklichen Egalitarismus und den Altruismus, der durch die Wahrheit zu jeder Zeit ausgeglichen ist. Je mehr eine Gesellschaft in der Lage ist, mit der Realität umzugehen und soziale Probleme zu lösen, desto mehr Freiheit und Wohlstand wird jedem Einzelnen gewährt.

Wenn eine Meinungsverschiedenheit weitestgehend oberflächlich ist, dann bleiben beide Parteien antagonistisch und kriegsähnlich. Doch wenn ein Disput ernsthaft ist, kann nur die Kommunikation auf die Emsigkeit jedes Einzelnen zurückgreifen, um eine für alle gerechte Lösung zu schaffen. Somit ist, egal wie scheinbar antagonistisch und umstritten ein Diskussionsthema oder Problem sein könnte, Kommunikation – vor allem mit dem Dissidenten – unglaublich wichtig.

Doch, ‚Political Correctness‘ (= politische Korrektheit) ist ein Fluch für Freiheit, Wohlstand und wahre soziale Gerechtigkeit, weil es diese kritische Verbindung der Kommunikation trennt. Es weist darauf hin, dass einige Formen der Interaktion unzuträglich sind, unabhängig von den Umständen. Es begann als Aufruf, keine offensiven Begriffe zu benutzen, wie zB. Rassenverleugnung, aber weitet sich jetzt in andere Bereiche aus. Zum Beispiel wird die so genannte ‚kulturelle Aneignung‘ als politisch falsch angesehen, worin es um die Vorstellung geht, dass gewisse Verhaltensweisen und Gegenstände, wie z. B. Kleidungsstücke oder Sprechweisen, nur für bestimmte Kulturen gelten – so ist es für einen weissen Mann nicht ‚richtig‘, ein Kleidungsstück aus Asien zu tragen.

Darüber hinaus sind Universitäten und Hochschulen, einmal Bastionen der Freien Rede, jetzt so ‚politisch korrekt‘ geworden, dass es nahezu unmöglich ist, sich in einem offenen Dialog zu engagieren. Es scheint, dass sich im Laufe der Zeit die Zerstörung der Freien Rede in einem immer schnelleren Tempo bewegt – und die Menschen werden wahrscheinlich aufgrund der Auswirkungen der sozialen Medien mehr ‚stammesanhaftend‘ – eine grosse Masse von Menschen, die diskriminiert werden müssen, um zu vermeiden, zu viele Beziehungen einzugehen. Es reicht nicht mehr aus, sich einfach nur von einer anderen Person abzuwenden, jetzt muss diese Person um jeden Preis zum Schweigen gebracht werden.

Im Folgenden findet ihr eine faszinierende Präsentation von Dr. Norman Doidge und Dr. Jordan Peterson (in Englisch) über den Ursprung und die Wirkungen der ‚Political Correctness‘, ebenso wie Betrachtungen zur wachsenden Tendenz der sozialen Gerechtigkeit in der Welt heute.

Versteht dies nicht falsch – die Sozialen Kontrolleure haben ein immenses Interesse daran, das Massenbewusstsein zu manipulieren, wie sie es während der gesamten menschlichen Geschichte gemacht haben. Der allübliche Gebrauch von dem, was man als waffenartige Meta-Nachrichten bezeichnen könnte, ist wahrscheinlich eine Bestrebung, um grössere Zusammenhänge vor den wachsenden Massen der aktiven Jugend zu verschleiern. Junge Menschen gehen durch eine Phase der Persönlichkeitsbildung während der pubertären Periode der Entwicklung, die sich gegenwärtig als Rebellion manifestiert, wahrscheinlich aufgrund von Verhaltensmodifikations-Techniken, die von den meisten Eltern heute verwendet werden. Das bedeutet, die sozialen Kontrolleure müssen die jungen Menschen heutzutage mit politischen Problemstellungen befassen, so dass sie etwas finden, wogegen sie rebellieren – innerhalb der allgegenwärtigen Geschichte von Opfer und Unterdrücker.

Interessanterweise enthält die Opfer-Unterdrücker-Geschichte eine gewisse Wahrheit – wir finden auf der einen Seite die Okkulten Manipulatoren und andererseits die schlafenden Massen. In der Tat ist dies eine Art sozialer ‚false flag‘ (vorsätzliche Herangehensweise ‚unter falscher Flagge‘), der dem Volk zugefügt worden ist, worin die Leiden der Gesellschaft nicht auf die tatsächlichen Ursachen zurückgeführt werden. Stattdessen wird dem Volk die Schuld aufgebürdet, dunkle und böse Verbrecher zu sein, der „privilegierte weissen Mann“, würde einheimische Völker unterdrücken und Frauen werden überall für so einiges an den Haaren herbeigezogenes in der menschlichen Geschichte verantwortlich gemacht, – zumindest, wird es so als Historie vermittelt. Doch Rasse und Geschlecht sind nicht die Ursachen von Tyrannei und Unterdrückung, diese Manifestationen des antisozialen Verhaltens entstehen durch viele Faktoren, wie die evolutionäre Technik des Elitismus.

Siehe The Dragon Bloodlines and the divine Kingship – Extraterrestrial Origins of Elitism

Durch die Anwendung dieser minder – wahren Erzählungen und waffenartigen Meta-Botschaften, gedeiht echte Unterdrückung des Volkes in Form von selbstauferlegter Sklaverei durch düstere Okkultisten, die selbst verborgen bleiben. Doch anstatt das Volk nun zusammenarbeitet, um seine grösseren ‚Probleme‘ selbst zu lösen, kämpfen die Menschen untereinander um oberflächliche Belange.

In diesem Sinne unternehmen die-Mächte, die-sind, alles dafür, um zu verhindern, dass neuere Generationen aufwachen und das Spiel der Gesellschaft als das zu betrachten wissen, was tatsächlich gespielt wird.

Das Vorhandensein des Internets hat es für das Volk erheblich vereinfacht, etwas über die grössere Wahrheit herauszufinden, und es gibt wohl eine langsame und stetige Masse an Menschen, bei denen ein Erwachen stattfindet.

Möglicherweise sind die Einführung der neoliberalen und der neokonservativen Agenda – die in der Tat beide zwei Seiten der gleichen drakonischen Münze sind, ist ein verzweifelter Versuch, den Status quo der Autoritarismus – Abhängigkeit vom Staat aufrecht zu erhalten.
Es ist für die erwachenden Massen wichtig zu verstehen, dass Ablenkung ein Weg ist, um den Status quo lebendig zu halten. Gegenwärtig werden riesige Teile der Bevölkerung abgelenkt und durch falsche soziale Gerechtigkeitsgeschichten getäuscht, die das zivilisierte Leben wahrhaftig zerstören, anstatt es wiederherzustellen.

Doch solange wir uns mit offenem Geist den Dingen nähern und bereit sind, die Wahrheit jenseits unserer Vorurteile und darüber hinaus zu suchen , gibt es Hoffnung für die Zukunft. – Justin

Lest auch:  Die Psychologie des Teilens der Wahrheit und des Erweckens anderer…

Dr. Norman Doidge and Dr. Jordan Peterson Präsentation

… und 2 weitere Teile, so ihr sie ansehen möchtet …  siehe youtube.

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Die Schweine sind los!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  01. März 2017
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Die Schweine sind los und feiern das
erste Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin

Die Schweine sind los und feiern das erste Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin

Seit Anfang dieser Woche hängen nun in Berlin Mitte auf der Leipzigerstaße und in Nähe des Alexanderplatzes die beiden ersten Plakate unserer Kampagne „Neue Bauernregeln“ mit dem Spruch: „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“. Anlässlich der Veröffentlichung der Plakate in Berlin haben wir eine Aktion in unmittelbarer Nähe gemacht und die Presse dazu eingeladen. Zudem haben wir nicht nur unser Plakat präsentiert und gefeiert, sondern viele Menschen und Autofahrer durch unsere Plakate und Flyer erreichen und über Massentierhaltung aufklären können. Viele Passanten blieben stehen und unterstützten unsere Kampagne und unser Engagement durch Zustimmen und Klatschen. Noch Ende dieser Woche werden weitere Großflächenplakate auf sogenannten Metroboards in den U-Bahnhöfen am Alexanderplatz und am Berliner Hauptbahnhof zu sehen sein.  Dank Ihrer Unterstützung und der großzügigen Spende einer Privatperson erreichen wir alleine mit diesen Plakaten innerhalb einer Woche über 750.000 Menschen.
Auch bei dieser Kampagne machen wir natürlich keinen Halt vor realistischen Bildern, die wir im Rahmen verschiedener Recherchen aufgenommen haben. Auf unserer Kampagnen- Website www.neue-bauernregeln.com werden die Menschen über die Kampagne als solches und über Missstände der Massentierhaltung aufgeklärt. Diese Kampagne ist nur eine von vielen, mit dem Ziel möglichst viele Menschen zu erreichen und diese über die gravierende Entwicklung unserer Agrarwirtschaft zu informieren.
Um mit der Kampagne noch viel mehr Menschen zu erreichen und für eine öffentliche Diskussion über Massentierhaltung zu sorgen,  sind wir weiterhin auf Ihr Engagement angewiesen.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden
Daher bitten wir Sie, uns und unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen. Denn umso mehr Menschen wir sind und wir uns für die Tiere stark machen, umso mehr können wir für die Tiere erreichen. Jetzt für die Tierschutzarbeit spenden!

 http://neue-bauernregeln.com/#spenden

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


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Spendenkonto: GLS Bank
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Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

2. Bundesparteitag in Berlin: ein grandioses Erlebnis! Einigkeit, Freude, Zuversicht!

https://deutsche-mitte.de/2-bundesparteitag-in-berlin-ein-grandioses-erlebnis-einigkeit-freude-zuversicht/

Dieser Bundesparteitag wird unvergesslich bleiben. Es floss so manche Träne, immer aus Freude und immer in der Verbundenheit mit allen übrigen, es gab tosenden Beifall, Jubel und stehende Ovationen.

Die rund 190 Delegierten der Deutschen Mitte im hervorragenden Essentis-Biohotel an der Spree in Köpenick zeigten, was passiert, wenn ein ebenso glasklares wie radikal visionäres Programm mit festem Realitätsbezug und genau geplanter Umsetzung die Menschen fest zusammen und beieinander hält. Alle sind aus dem gleichen Grunde da: Schluss mit Betrug und weichem Geschwätz, rein in die gezielte Aktion und die Umsetzung der gemeinschaftlich getragenen Ideen!

21 Menschen tragen jetzt den neuen Bundesvorstand, davon 16 Beisitzer und darunter drei Frauen.

Die Programmänderungen im „Kurzprogramm“ wurden einstimmig verabschiedet – und tragen in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft bereits die Handschrift der begeistert empfangenen neuen Ministeriensprecher: Hans U.P. Tolzin und Gottfried Glöckner. Glöckner erwies sich dabei als emotionaler Türöffner, so gewaltig brausten ihm Jubel und Beifall um die Ohren, dass der mächtige Kerl am Schluss die Tränen mit knapper Not zurückhalten konnte. Herzlichkeit und Kraft waren mit Händen zu greifen. Ein Mann hat mit einer Unterschrift unter seinen Mitgliedsantrag eine Bewegung hinter sich gebracht, die bald die 3.000er Marke überschreitet. Und er fängt gerade erst an…

Die wenigen Satzungsänderungen waren zumeist Auflagen und Anregungen des Bundeswahlleiters geschuldet – auch hier gab es keine Gegenstimmen.

Alle fünf Bundesvorstände erhielten überwältigende Zustimmung, fast 100%. Auch die Beisitzer können sich zumeist von sehr großen Mehrheiten getragen fühlen.

Die ethische Bewegung Deutsche Mitte hat bewiesen: Sie kann Partei – und in den Bundestag stürmen!

Wir haben NUR EINE CHANCE!! Machen Sie mit – SCHREIBEN SIE MIT UNS GESCHICHTE!

http://deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/

 

Urge WestJet to Stop Selling SeaWorld Tickets

http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

WestJet—the second-largest air carrier in Canada—is still selling SeaWorld tickets and tours, despite learning that the company’s cruel practices include confining sensitive and intelligent orcas to concrete tanks, giving them psychoactive drugs, and subjecting them to overwhelming physical and emotional stress, which has resulted in the deaths of both orcas and humans. Dozens of other corporate partners cut ties with the abusement park years ago, but WestJet continues to profit from animal suffering. Urge the airline to do right by animals and end its affiliation with SeaWorld.

sad orcas at SeaWorld

It’s been more than three years since the release of the documentary Blackfish—whose „star,“ Tilikum, recently died after 33 years in a concrete tank—but orcas at SeaWorld are still swimming in endless circles and breaking their teeth by gnawing in frustration on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And other dolphins are still being impregnated, sometimes forcibly after being drugged. Facing sinking attendance, SeaWorld finally announced last year that it would end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this action does nothing for the 22 orcas, more than 100 other dolphins and whales, and many other animals who are suffering in the company’s tanks right now.

It’s unconscionable to make the currently captive, miserable orcas live the rest of their lives, up to another 40 years, in these conditions. SeaWorld needs to build coastal sanctuaries—where these animals could feel ocean currents, hear and communicate with wild pods, and dive deep—and we need to show WestJet that its customers care deeply about the welfare of all the animals suffering at marine parks.

Please urge Gregg Saretsky, the president and CEO of WestJet, to end the company’s relationship with SeaWorld today.

Help orcas!
 http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/