Archiv der Kategorie: SOLIDARITÄT

Cobra-Interview durch die International Golden Age Group

http://transinformation.net/cobra-interview-durch-die-international-golden-age-group/

vom 19. Januar 2017 von Untwine, erschienen auf PFC, übersetzt von Antares

Hallo Cobra,
Wir sind sehr glücklich und aufgeregt, dich im Auftrag unserer Teammitglieder zu interviewen. Es ist unser erstes Mal, dass wir dieses Interview mit dir führen, und wir hoffen, wir können dich regelmässig interviewen. Bevor ich mit dem Interview beginne, möchte ich mich kurz vorstellen. Unsere Gruppe ist die „International Golden Age Group“ und auf jeden Fall sind wir eine Prepare for Change Gruppe, eben Befreiungsgruppe, für alle Chinesen in der ganzen Welt. Wir haben jetzt über 3000 Lichtarbeiter-Mitglieder in über 10 Ländern. Wir haben viele Plattformen und Ressourcen, um Informationen und Heilung für jeden chinesischen Lichtarbeiter in allen Ländern kostenlos zur Verfügung zu stellen. Im Folgenden findet ihr unsere Website: https://www.golden-ages.org/
Jetzt beginnen wir das Interview.

Bericht über die Situation …

ALLES LESEN …

http://transinformation.net/cobra-interview-durch-die-international-golden-age-group/

Urge Texas A&M University to Close Dog Laboratories

http://www.peta.org/action/action-alerts/texas-university-dog-laboratories/

At Texas A&M University, experimenters led by Joe Kornegay breed golden retrievers to develop different types of muscular dystrophy (MD), including Duchenne muscular dystrophy (DMD), which is particularly severe. These diseases ravage their bodies, causing progressive muscle wasting and weakness. Studies with these dogs haven’t led to a cure or even a treatment to reverse disease symptoms.

Video footage shows that Kornegay’s appallingly thin dogs were caged, sometimes alone, in barren metal cells and struggled to swallow thin gruel—the only food that they could eat, given how easily they could choke. Long ropes of saliva hung from the mouths of dogs whose jaw muscles had weakened. Even balancing was difficult. Dogs with this condition are also at great risk for pneumonia because they can easily inhale liquid into their lungs.

Dogs who didn’t have the disease but carried the DMD gene were used for breeding. Deprived of loving homes, they frantically paced the slatted floors and bit the bars of small cages in frustration. They didn’t even have the comfort of a blanket.

To gauge just how much a dog’s muscles have deteriorated, Kornegay has invented a crude technique that could pass for medieval torture: He repeatedly stretches them with a motorized lever in order to cause muscle tears.

Kornegay has been at this for more than 30 years. Puppies in his laboratory who are born with DMD are so weak at birth that they require extra nutrition. By 6 weeks of age, their hind limbs have shifted forward, making walking difficult, and some are unable to open their mouths or jaws.

You Can Help Stop This!

Please urge Texas A&M University to close their dog laboratories, stop breeding MD dogs, release all dogs for adoption into good homes, and redirect their resources into humane research methods.

Stopp Tierleid – jetzt protestieren!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Mit einem neuen „Tierwohl“-Siegel will Agrarminister Christian Schmidt tierische Lebensmittel kennzeichnen, die unter etwas besseren Bedingungen hergestellt wurden – allerdings rein freiwillig. Das Ministerium schätzt, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte das Label tragen werden. Das bedeutet: Millionen andere Tiere müssen weiter leiden – und der Minister duldet das. Wir fordern eine echte Tierhaltungswende: Bessere Haltungsbedingungen müssen nicht nur für einige, sondern für ALLE Nutztiere umgesetzt werden!
Stopp Tierleid! Hier unterzeichnen!
Hallo und guten Tag, 

es soll ein neues Siegel im Supermarkt geben: Agrarminister Christian Schmidt hat gestern sein „Tierwohl“-Siegel vorgestellt. Mit der neuen, staatlichen Kennzeichnung sollen wir Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf von Fleisch erkennen können, wenn die Tiere unter besseren Bedingungen gehalten wurden. Also zum Beispiel, ob die Tiere etwas mehr Auslauf haben, ob es Stroh am Boden oder Spielmöglichkeiten gibt. Experten schätzen, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte mit dem Label ausgezeichnet werden könnten.

Das klingt doch richtig gut, oder?

Wir bei foodwatch meinen: Nein! Denn die Verwendung des Siegels ist rein freiwillig. Landwirte können selbst entscheiden, ob sie mitmachen. Für die allermeisten Nutztiere ändert sich also ÜBERHAUPT NICHTS. Selbst wenn irgendwann mal tatsächlich 20 Prozent des Schweine-Fleischs im Supermarkt das Siegel tragen, wird es dadurch zwar einigen Tieren ein bisschen besser gehen – für die allermeisten aber akzeptiert die Bundesregierung weiterhin teilweise unerträgliche Bedingungen. Dabei hatte Minister Schmidts eigener „Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik“ im März 2015 in einem umfangreichen Gutachten geurteilt, dass die Nutztierhaltung hierzulande „nicht zukunftsfähig“ ist. Es gebe „erhebliche Defizite vor allem im Bereich Tierschutz, aber auch im Umweltschutz“, es seien „tiefgreifende Änderungen“ nötig.

„Tiefgreifende Änderungen“ sehen anders aus als Minister Schmidts lauwarmes, noch dazu freiwilliges Siegel! Statt sofort die teils schwerwiegenden Gesundheitsmängel bei hunderttausenden von Nutztieren in Angriff zu nehmen und parallel dazu die formalen Anforderungen an die Tierhaltung schrittweise zu verbessern, wälzt Herr Schmidt die Verantwortung auf uns Verbraucherinnen und Verbraucher ab.

Wir können den Bundesminister so billig nicht davon kommen lassen! Denn wir schulden ALLEN Nutztieren ein würdevolles Leben, ohne vermeidbare Schmerzen und Krankheiten. Deshalb fordert foodwatch eine echte Tierhaltungswende, damit es ALLEN Nutztieren besser geht. Unser Ziel ist, dass schnellstmöglich kein Tierprodukt mehr in den Handel kommen darf, das nicht nachweislich tiergerecht erzeugt wurde! Und zwar nicht nur Fleisch, sondern auch Käse, Joghurt, Milch, Kekse, Eiscreme – alles, was tierische Zutaten enthält. Deshalb brauchen wir tierschutzgerechte Nutztierhaltung und gesetzliche Zielvorgaben für die Gesundheit aller Nutztiere!

Unterstützen Sie unsere Forderung und unterzeichnen Sie jetzt hier unsere Protestaktion an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt:

www.tierhaltungswende.de
Wenn Christian Schmidt ehrlich wäre, müsste er neben seinem „Tierwohl“-Siegel für 20 Prozent der Produkte noch ein anderes Kennzeichen für die restlichen 80 Prozent vorstellen: ein Siegel „Tierleid – staatlich geduldet“. Wir haben auf einer Pressekonferenz in Berlin ein solches ehrliches „Tierleid“-Siegel vorgestellt – inklusive eines lebensgroßen Pappaufstellers von Agrarminister Christian Schmidt…

Man muss es so klar sagen: Das „Tierwohl“-Siegel von Agrarminister Schmidt bedeutet nichts anderes, als dass der Staat weiterhin millionenfach vermeidbare Krankheiten, Schmerzen und Leiden für einen Großteil der Tiere duldet. Dabei steht Tierschutz sogar in unserer Verfassung: Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichtet den Staat dazu, tiergerechte Zustände für jedes einzelne Tier zu erreichen.

Machen Sie jetzt mit und schreiben Sie hier an den Minister – Tierschutz für alle Nutztiere statt freiwilliger Siegel-Kosmetik:

Mitmachen: Tierschutz für ALLE Tiere!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Debatte um das „Tierwohl“-Siegel zeigt einmal mehr: Echte Verbesserungen wären eigentlich möglich. Aber die Politik traut sich nicht, sich mit der Agrar- und Lebensmittelindustrie anzulegen. Deshalb brauchen wir ein starkes Gegengewicht zu den Wirtschafts- und Agrarlobbyisten. Helfen Sie uns, foodwatch stark zu machen – bitte werden Sie Förderer/in:

www.foodwatch.de/mitglied-werden
Weiterführende Informationen und Quellen:
Gemeinsame Stellungnahme von foodwatch und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zum „Tierwohl“-Siegel.
Ausgewählte Studien zur Tiergesundheit.
Agrarministerium zum Tierwohl-Siegel.
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Maas und de Maizière gaukeln den Bürgern Sicherheit vor

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Berlin, den 20.1.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Einer zu viel,
oder einer zu wenig?

die jüngst von Bundesjustizminister Maas und Bundesinnenminister de Maizière vorgebrachten Pläne zur Terrorbekämpfung in Deutschland sind kaum ernstzunehmen. Statt Gefährder konsequent in Haft zu nehmen und rigoros abzuschieben, wird über Wohnauflagen, eine erleichterte Festnahme und elektronische Fußfesseln fabuliert. Erinnern wir uns: Im vergangen Jahr schnitt ein Islamist dem 85-Jährigen katholischen Priester Jacques Hamel in dessen Kirche mit einem Messer die Kehle durch. Er trug dabei so eine Fessel. …
Einen zum Selbstmord bereiten Täter kann man nicht bändigen, indem man ihm Auflagen erteil oder dergleichen.

Die bisherigen Maßnahmen mögen Beruhigungspillen für die Bürger sein, sie bändigen aber nicht die Gefährder und also nicht die Gefahr. Gefährder müssen abgeschoben und natürlich an der Wiedereinreise gehindert werden. Das Problem: Dabei kann ein Gefährder zu unrecht, also einer zu viel bestraft werden. Die Alternative dazu ist aber, daß einer zu wenig abgeschoben wird. Was wollen wir?

Die Einreise von Bürgern aus terrorgefährdeten Staaten muß bis zum Maximum erschwert werden. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung „Stoppt den Terror in Deutschland!“ auf unserem neuen Abgeordnetencheck. Ausgewählte Abgeordnete werden wir auffordern, sich für diese existenzielle Forderung stark zu machen. Eine Teilnahme ist ganz einfach hier möglich. Deutschland muß wieder ein sicheres Land für seine Bürger werden. Ein Anschlag wie in Berlin darf sich nicht wiederholen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin

Ihre


Beatrix von Storch

PS: Bitte helfen Sie, unsere neue Kampagne gegen den importierten Terror weiter auf Kurs zu halten. Es müssen noch viele Bürger umfassend aufgeklärt werden. Ihre Spende von 5, 15, 25 oder …. Euro hier macht dies möglich. Vielen Dank.

Direkt bei Paypal spenden: 
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Bürgerrecht Direkte Demokratie
Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
Zionskirchstraße 3 • 10119 Berlin
Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
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Mehr Netto vom Brutto – für die Familie

 

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Berlin, den 20.1.2017

Steuerbelastung: Wie der Staat Politik gegen die Familie macht

Sie kennen doch diese teuren Wohnaccessoires von zweifelhafter Qualität, die niemand wirklich braucht. »Gehobenen Nichtbedarf« nennt man das. Auch Familienpolitik in Deutschland ist so ein »gehobener Nichtbedarf«. Was von der Firma Schwesig & Co. angeboten wird, braucht man einfach nicht.

Das bisschen Geld zum Beispiel, das uns der Staat im Rahmen seiner unzähligen familienpolitischen Maßnahmen in die eine Tasche hineinsteckt, zieht er uns mehrfach aus der anderen wieder heraus: Die Familie und das Geld – das wird unser Jahresthema 2017.

Im vergangenen Jahr haben wir vor allem gegen die ideologische Zerstörung der Familie gekämpft. Diesen Kampf werden wir fortsetzen. In diesem Bundeswahljahr werden wir aber vor allem gegen die finanzielle Ausbeutung der Familie kämpfen: Mehr Netto vom Brutto! Die Familie muss wieder finanziell atmen können. Es darf nicht sein, dass wir Bürger sie uns »nicht leisten« können.
Infografik / Die Belastung steigt weiter
Das deutsche Steueraufkommen hat mit einem Anteil von 22,3 Prozent am Bruttosozialprodukt unter der Regierung Merkels einen neuen Höchststand erreicht. Im letzten vollen Jahr der Regierung Schröder (2004) waren es 2,8 Prozentpunkte weniger – ein Unterschied von 90 Milliarden Euro oder mehr als 2.000 Euro (!) pro Kopf der 43,8 Millionen Werktätigen. Der Staat hat immer mehr Geld zur Verfügung und der Bürger immer weniger im Portemonnaie. Schuld daran ist unter anderem die kalte Progression, die immer niedrigere Einkommen der Spitzenbesteuerung unterwirft.

In dieser dramatischen Lage wünscht uns Ministerin Schwesig schlappe 300 Euro Familiengeld für den seltenen Fall, dass beide Elternteile ihre Arbeitszeit reduzieren können und wollen. Von dem, was Eltern an den Staat abgeben müssen, bekommen sie nur Brosamen zurück. Ein leicht durchschaubares Spiel.

http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Berufstaetige-Muetter-Elterngeld-Interview-Bundesministerien-SPD-Familie-Familienminister-Familienministerien-Wahlkampfthemen;art735,9472892

Die wahre Lösung heißt: Mehr Netto vom Brutto! Dann könnten alle Betreuungs- und Regulierungspläne aus dem Hause Schwesig wegen gehobenen Nichtbedarfs sofort gestrichen werden. In Deutschland ist Familienpolitik aber immer öfter Politik gegen die Familie. Wir werden aufzeigen, warum. In jedem einzelnen Fall. Und mit Ihrer Hilfe.

Mit herzlichen Grüßen


Sven von Storch

PS:  Die deutsche Politik ist familienfeindlich. Wir werden das beweisen und den Finger in die vielen offenen Wunden legen. In großem Umfang geht das nur mit Ihrer Spende.  5, 15, 30 oder … Euro hier von Ihnen ermöglichen eine schonungslose Aufklärungsarbeit – für das Wohl der Familien in Deutschland in diesem wichtigen Wahljahr und darüber hinaus. Stellen wir die Weichen gemeinsam!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77, BIC: BELADEBEXXX
www.familien-schutz.de

 

 

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Dein Horizonworld – Impulse für bewusstes Leben –

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land
Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land

Das Himalaya-Königreich Bhutan hat letztens das Glück zum Staatsziel erklärt. Doch nicht nur das. Bhutan hat sich auch zum Ziel gesetzt, ausschließlich biologische Lebensmittel zu produzieren. Somit zählt Bhutan, neben Dänemark, zu den ersten zwei Ländern dieser Welt, die sich diese Aufgabe auf ihre Agenda geschrieben haben. Der Beitrag Bhutan: Auf dem Weg zum 100 Prozent BIO-Land erschien zuerst auf Horizonworld – bewusst leben und denken .

http://www.horizonworld.de/bhutan-auf-dem-weg-zum-100-prozent-bio-land/

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Facebook

Mathias von Gersdorff – Aktion KiG

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, 20.01.2017

wir befinden uns in einem erbitterten Kampf gegen die Einführung der irrsinnigen Gender-Ideologie in den Schulen und in weitere Bereiche des gesellschaftlichen und politischen Lebens.

Die Gender-Lobby tut alles, um Fakten zu schaffen und Gender zu einer regelrechten Staatsideologie in Deutschland zu machen.

Doch der Widerstand wächst und wächst.

Vor allem in Facebook sind wir in der Lage, viele Menschen zu erreichen.  

Dies ist besonders erfreulich, weil 28 Millionen Deutsche täglich Facebook nutzen.

Wir müssen deshalb unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook noch präsenter machen und diese Menschen erreichen!

Deshalb möchte ich um Ihre Unterstützung bitten, indem Sie unsere Seite in Facebook mit „Gefällt mir“ anklicken: https://www.facebook.com/aktionkig/

„Liken“ Sie uns bitte in Facebook. Markieren Sie bitte unsere Seite https://www.facebook.com/aktionkig/ mit „Gefällt mir“.

Auf diese Weise können wir viel mehr Menschen erreichen.

Vor allem die Jüngeren, die besonders oft die sozialen Netzwerke besuchen und in diesen kommunizieren.

Helfen Sie uns, damit sich unsere Botschaft weit in den Tiefen des Internets ausbreitet.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Durch Anzeigen bewerben wir unsere Aktionen und berichten über die Angriffe auf die Unschuld der Kinder in Facebook. Bitte unterstützen Sie unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken mit Ihrer Spende.

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Blamed On Co-Sleeping

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Was Blamed On Co-Sleeping Instead Of The Toxic Vaccines

In Louisiana, another infant has died following routine vaccinations. Aysia Hope Clark was born nearly a month and a half premature.

When she was six weeks old, her doctor detected a heart murmur. He then had the nurse administer eight vaccine doses into her tiny little body.

Click the link to read more 

https://vactruth.com/2017/01/19/premature-baby-died-after-8-vaccine-doses/

Read Now!
VacTruth

info@vactruth.com

https://vactruth.com

Your Generous Gift Changes Lives

Your support can help bring important stories like the one you’re reading, which often go untold, to thousands of parents worldwide.

Click here to support VacTruth.

20 Kugeln in einer Hündin… Unfassbar!RespekTiere-Katzenhilfeprojekt Teneriffa

http://www.respekTiere.at


20 Kugeln in einer Hündin… Unfassbar!RespekTiere-Katzenhilfeprojekt Teneriffa

Es ist einfach zum Verzweifeln… die Situation der Straßentiere in den Ostländern nimmt immer dramatischere Ausmaße an, und es ist nicht nur der bitterkalte Winter, der den Armen zusetzt!
Erinnern sie sich noch an die letzten Hunde, welche wir aus Bulgarien mitgebracht hatten? Wie groß die Freude doch war, dass auch eine Mama mit ihren drei Welpen mit durfte; die Kleinen waren allesamt ein bisschen scheu, was sich aber bald legte und wo relativ schnell gute Plätze gefunden werden konnten. Die Hündin selbst, sie heißt heute Mira, blieb ihrer teils ablehnenden Haltung Fremden gegenüber treu, fasste nur zu jenen, welche sie mit großer Liebe pflegten und pflegen (die so wunderbare Mann- und Frauschaft des Tierheimes Pürten Vertrauen (www.tierheim-waldkraiburg.de, wohin einmal mehr unser herzlichster Dank für die immer großartige Unterstützung geht). Mira lahmt zudem immer wieder, und weil dieser Zustand sich nicht verbesserte, wurde sie dieser Tage geröntgt. Sieh da, das Bild zeigt wahrlich Unfassbares: ca. 20 Schrotkugeln tummeln sich in ihrem malträtieren Körper!!!
 Foto (co Manuela Gyimes, Tierheim Pürten): alleine auf diesem schmalen Körperausschnitt stecken vier Kugeln – einge davon direkt am Rückgrat…

Rumi, Sofias so großartige Vorzeigetierschützerin, schrieb uns dazu: ‚Unglücklicherweise ist die Realität hier eine solche – in nahezu alle Hunden, welche wir zu Röntgenuntersuchungen brachten, haben sich Kugeln gefunden. Sogar in meiner eigenen Katze, welche bei meiner Mutter in einer entlegenen Ortschaft wohnt – einige Monate zurück war brach das Calicivirus aus und die Veterinäre machten ein Bild von ihr; eine Kugel steckte ganz nahe am Rückgrat…und das passierte in einer Ansiedlung, wo nur ganz wenige und nur ganz betagte Menschen leben!‘

Es ist eine altbekannte Tatsache – ‚nur‘ mit dem Bringen von Straßenhunden nach Westeuropa wird sich in den betroffenen Ländern und an der Katastrophe für die Tiere selbst nie etwas ändern; allein ehrgeizige Kastrationsprojekte, ohne Unterlass und immer, immer wieder, werden letztendlich eine Lösung der Problematik herbeiführen können. Genauso verhält es sich mit den Grausamkeiten gegenüber den Mitgeschöpfen: zum einen muss der Schwerpunkt der in diesen Ländern aktiven Tierschutz- und Tierrechtsvereine (nationale wie internationale) auf permanente Aufklärung der Bevölkerung – mittel Tierschutzunterricht, medialer Präsenz, Kundgebungen, usw. – gelegt werden, zum anderen muss der Gesetzgeber endlich reagieren und rigorose Strafen für Tierquälerei aussprechen. Alleine mit dem Niederschreiben in die Gesetzesbücher ist es aber nicht getan, denn wir alle wissen nur zu gut, wie geduldig Papier ist – haben doch Staaten wie Rumänien und Bulgarien, welche im Allgemeinen sinnbildlich für die Straßentiersymptomatik in der EU stehen, im Prinzip sehr moderne und gute Tierschutzgesetze. Nur leider basieren diese nur allzu oft auf sogenannten ‚Gummiparagraphen‘, werden ‚variabel ausgelegt und nach scheinbar freiem Ermessen verändert und verbogen. Deshalb steht die Forderung nach einer strikten Einhaltung an erster Stelle, bei Vergehen MUSS die Ahndung auf den Fuß folgen.
Fotos: halbverhungerte Hunde suchen am Straßenrand nach Nahrung – der bitterkalte Winter wird wohl vielen davon das Frühjahr nicht mehr erleben lassen… Unser nächster Hilfstransport wird alsbald starten!
Wie wir alle mithelfen können? Wir müssen zukünftig unsere Proteste bis nach Brüssel tragen, um die verantwortlichen Behörden zum Zuhören zu zwingen. Die RespekTiere-Forderung nach einheitlichen EU-Tierschutzgesetzen werden wir deshalb in nächster Zeit zu einer unserer Kernaufgaben erheben! 
Wir hätten zu Anfangs eigentlich nicht gedacht wie wichtig ein Katzenhilfe-Projekt auf einer Ferieninsel sein kann – und hätten uns wohl auch kaum auf ein derartiges Unterfangen eingelassen, wenn, ja wenn sich nicht die salzburgweit bekannte Tierschützerin Silvia Binder dorthin in die so wohlverdiente Pension zurückgezogen hätte und die schwere Aufgabe vor Ort leiten würde! Vollblut-Tierschützerin wie sie aber nun mal ist, kann sie dem Himmel sei Dank nicht die Augen abwenden vor der Not – und so bestimmen Katzen weiterhin ihr ganzes Leben (Silvia ist die Begründerin des einst legendären ‚Katzensitter-Clubs‘ in Salzburg)! Monat für Monat fängt sie wildlebende und bringt sie zur Kastration. Wie viel zukünftiges Tierleid ist damit wohl schon verhindert worden??? Doch ein derartiges Projekt ist nur mit hohem finanziellen Aufwand zu stemmen. Wir bitten Sie deshalb einmal mehr, bitte helfen Sie uns helfen! Die Katzen in Teneriffa brauchen uns, jeden Tag!
Foto: er hat kein zu Hause – dieses Schicksal wird den vielen, vielen Kindern, die er Dank des RespekTiere-Projektes ‚Katzen in Teneriffa‘ nie zeugen wird, erspart bleiben!


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Massenmanifestierungen FÜR DONALD TRUMP

https://bumibahagia.com/2017/01/19/amtseinfuehrung-donald-trump-ablenken-der-gefaehrdung/

Also, hier ist ein Vorschlag ab jetzt, d.h. sofort!

Der Text:
Ich lege jetzt meine Hand in Frieden über die Amtseinführung von Donald Trump.
Alle Angriffe sind an ihre Quellen zurückgekehrt.
Alle Beteiligten gehen anschließend unversehrt in Frieden nach Hause.

Die Vision:
Engelenergie umhüllt Herrn Trump und macht ihn für Attentäter unsichtbar.
Alle Angriffsenergien werden sofort von ihren Quellen an weggeleitet.
Frieden und klares Bewußtsein durchdringt alle Teilnehmer und Zuschauer.

Die Gefühle:
Frieden, Barmherzigkeit und Dankbarkeit

Sei gesegnet

Karma Singh

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SHL Rah’Nea ma