Archiv der Kategorie: Tierschutz

Neuigkeit zur Petition: The American Killer Couple sponsored by Under Armour: Lee & Tiffany Lakosky

https://www.change.org/p/boycott-under-armour-until-they-stop-killing-wildlife-take-the-pledge/u/20769106

Ban Trophy Hunting

Pacific Palisades, CA

8. Juli 2017 — Feel free to express your opinion on their various social media pages:

Facebook: https://www.facebook.com/LeeAndTiffany/

Twitter: https://twitter.com/TheCrushTV

Website: http://www.thecrush.tv/

Under Armour Hunt
Gear up for turkey season with our Ridge Reaper Turkey Ninja long sleeve. http://undrarmr.co/2qAGpZO Athlete: The Crush with Lee &…

 

 

Neue Aktion: Rettet die Vögel!

08.06.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Braunkehlen, Foto: Frank Vasser

Jetzt mitmachen: Rettet die Vögel!

Direkt zur Aktion!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Deutschlands Vogelwelt ist in Gefahr: Fast drei Viertel der einheimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen sind vom Aussterben bedroht oder gelten als gefährdet. Zu den betroffenen Arten gehört auch das Braunkehlchen – der Vogel auf unserem Bild. Seit 1990 ist sein Bestand um 63 % zurückgegangen.

Hauptverantwortlich für das dramatische Artensterben unter den Feldvögeln ist die industrielle Landwirtschaft. Der intensive Einsatz von Unkrautkillern wie Glyphosat und von Insektiziden vernichtet die Nahrungsgrundlage der Vögel. Ausgeräumte Agrarlandschaften, in denen auf vielen Hektar nur noch Mais oder Getreide wächst, bieten keinen Lebensraum für Braunkehlchen & Co. Selbst die Bundesregierung sieht inzwischen „erheblichen Handlungsbedarf“. Doch bisher tut sie nichts, um das Vogelsterben aufzuhalten.

Damit sich das ändert, braucht es jetzt Druck von uns Bürgerinnen und Bürgern. Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer neuen Online-Aktion und fordern Sie von Umweltministerin Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt: „Rettet die Vögel!“

Jetzt mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Markus Bogner ist Bio-Bauer aus Leidenschaft. In seinem Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ zeigt er Alternativen zur industriellen Landwirtschaft auf. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit dauerhaft als Fördermitglied und wir bedanken uns bei Ihnen mit seinem Buch oder einer unserer anderen attraktiven Prämien Ihrer Wahl.
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Termin
2. – 6. August 2017
in der Bundesakademie Wolfenbüttel
Sommerakademie „Atomares Erbe“

Das Fachportal „Atommüllreport“ veranstaltet im August eine Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“. Ziel ist es, junge AkademikerInnen und StudentInnen für die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters zu interessieren, sie in die Atommülldebatte einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.
Das Umweltinstitut unterstützt diese Veranstaltung.

Anmeldung unter: info@atommuellreport.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Arbeitsbedingungen auf Plantagen: Gewerkschaft aus Ecuador konfrontiert Lidl — Offener Brief aus Ecuador an Lidl

https://www.oxfam.de/mitmachen/aktionen/arbeitsbedingungen-plantagen-gewerkschaft-ecuador-konfrontiert-lidl

Seit einem Jahr machen wir bei Lidl Druck, für faire Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern zu sorgen. Was macht Lidl? Viel zu wenig! Jetzt recherchierte die ecuadorianische Gewerkschaft ASTAC erneut erschreckende Zustände auf Bananen-Plantagen, die an Lidl liefern. In einem offenen Brief konfrontiert ASTAC Lidl damit und fordert, endlich zu handeln. Unterstützen Sie ASTAC dabei!
Zwei Frauen stehen an einer Straße vor einer Bananenplantage. Eine hält ein Plakat mit der Aufschrift: „Lidl, tus proveedores contaminan nuestro medio ambiente – cuando terminas con esa práctica?“
Suli und Emy aus Ecuador haben auf Plantagen, die Lidl beliefern, mit Arbeiter/innen gesprochen. Im Namen der Arbeiter/innen fragen sie: „Lidl, deine Lieferanten verseuchen unsere Umwelt – wann beendest du diese Praxis?“

Giftige Pestizide, Verletzung von Gewerkschaftsrechten, Bezahlung unter Mindestlohn. Während Lidl mit der Nachhaltigkeit seiner Produkte wirbt, produzieren Arbeiter/innen in Ecuador unter katastrophalen Bedingungen Bananen für Lidls Läden.

Passt nicht zusammen? Haben wir Lidl auch gesagt – und zwar seit mittlerweile einem Jahr. Zuletzt mit unserer Aktion #askLidl. Die Reaktion von Lidl: abwehren, abwiegeln, aussitzen. Unsere Vorwürfe seien angeblich haltlos.

Aktuelle Recherchen in Ecuador offenbaren erneut katastrophale Bedingungen

Sind unsere Vorwürfe tatsächlich haltlos? Unsere Partner-Organisation in Ecuador, die Gewerkschaft ASTAC, hat Nachforschungen angestellt: Wie sieht es aktuell auf Zuliefer-Plantagen für Lidls Früchte aus? Das Ergebnis: erschreckend. Auf allen fünf untersuchten Plantagen berichten die Arbeiter/innen von katastrophalen Zuständen. Das Ergebnis ähnelt schockierend dem unserer Studie „Süße Früchte, bittere Wahrheit“ von vor einem Jahr:

Die Menschen werden ausgebeutet, erhalten keinen fairen Lohn, sind teils nicht einmal sozialversichert und auf den Feldern giftigen Pestiziden aus Flugzeugen ausgesetzt. Ein Arbeiter berichtet:

Wenn wir das Flugzeug hören, rennen wir und versuchen, die Plantage zu verlassen. Wenn wir es nicht schaffen, sind die Blätter unser einziger Schutz vor den Pestiziden.

Und auch die Menschen in der Umgebung leiden unter den giftigen Pestiziden, wie die Anwohnerin einer Plantage erzählt:

Wir gehen ins Haus, wenn wir das Flugzeug kommen hören. Wir können die Wäsche weder draußen aufhängen noch sie im Fluss waschen, weil der verseucht ist.

Jetzt offenen Brief der Gewerkschaft ASTAC unterzeichnen!

Die auf den von ASTAC untersuchten Plantagen aufgedeckten Zustände sind unerträglich. Deshalb wendet sich die ecuadorianische Gewerkschaft in einem offenen Brief an Lidl: Die Verantwortlichen dort müssen endlich handeln und diesen Zuständen ein Ende setzen.

Kundgebung für Verbot des betäubungslosen Schlachtens – bitte unterschreiben Sie die Petition!

http://www.respekTiere.at

Kundgebung für Verbot des betäubungslosen Schlachtens – bitte unterschreiben Sie die Petition!

Am Wochenende trafen sich RespekTiere-AktivistInnen in der Salzburger Innenstadt, um erneut für ein Verbot des betäubungslosen Schlachtens einzutreten.

  

Der Versammlungsort war ein gut gewählter, an dem entgegen den Wettervorhersagen doch recht sonnigen Nachmittag präsentierte sich die Salzach-Metropole voller BesucherInnen. Prompt avancierte der  Hotspot zu einem der an diesbezüglicher Auswahl überreichen Mozartstadt vielleicht meist fotografierten Plätzen jener Stunden! Transparente und Stoffbanner mit Aufschriften wie ‚Auch religiöses Schächten ist Tierquälerei‘, ‚Religionsfreiheit ist keine Rechtfertigung für Tierquälerei‘ oder auch ‚kosher butchering without anastesia is animal cruelty‘ wehten den Menschenmassen entgegen, eingerahmt von einem kunstblutübergossenen Metzger, zu dessen Füßen einige AktivistInnen blutbefleckt in Schafkostümen lagen. Auch Gevatter Tod durfte nicht fehlen; er hatte in erhöhter Position Platz genommen, überblickte grimmig die Szenerie.

 

Wie um unsere Intention zu untermauern, die da immer nur einer Verbesserung des Schicksals der Tiere beabsichtigt, durfte dann auch ein Seitenhieb auf die christliche Moral nicht fehlen; so konnte man in dicken Letter geschrieben sehen: ‚Wir kreuzigen Jesus jeden Tag auf ein Neues – in unseren Schlachthöfen und Mastanstalten!‘

Schnell entwickelten sich diverseste Gespräche, allesamt mit äußerst positivem Inhalt. Fakt ist, aus Tierschutzsicht darf eine Erlaubnis, egal aus welchen Gründen auch immer ausgestellt, für eine derart grausame Tötungsart nicht länger hingenommen werden; genauso wie wir die katholische Kirche ständig zum Nachdenken auffordern (zum Beispiel bei unseren Kreuzzügen für Tierrechte), gilt dieser Appell auch den anderen Konfessionen. Gleichzeitig aber reichen wir die Hand, und bitten um einen ‚Runden Tisch‘, wo alle Stimmen zu Wort kommen sollen; und unsere erheben wir dabei für die Tiere, welche wir bei einer Negierung der Thematik nichts anderes als bitter verraten würden!!!
RespekTiere steht dabei in gutem Kontakt mit der Islamischen Gesellschaft Österreichs, wo alsbald einem weiterführenden Gespräch nichts entgegen stehen sollte!

 
 

Bis es aber soweit ist, bitten wir um ihre Unterschrift zur Petition für ein ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens in Österreich! Nun, da die Wahrscheinlichkeit von Neuwahlen immer denkbarer wird, dürfte ein idealer Zeitpunkt sein, die Politik zum Handeln zu bewegen! Wir werden die Unterschriftenlisten im Herbst an die zuständigen Stellen weiterreichen! Bitte helft alle mit, damit der Standpunkt für ein Verbot deutlich unterstrichen wird!!!!
Hier kommen Sie zur Petition:
http://www.respektiere.at/petition.htm

 

http://www.respekTiere.at

 

Your April whale and dolphin news

How you can help stop whaling and some great news on our campaign to end captivity.

News from the world of whales and dolphins

Hi

I thought I’d share this wonderful image of a minke whale with you. This beautiful whale is a symbol for me of how all whales should be – living their lives, undisturbed in the ocean, without the threat of a harpoon.

A wild minke whale

You can help us stop the whale hunts

I’m sure you were as saddened as I was to hear that Japan’s whaling boats returned from their Antarctic hunt with 333 minke whales. After the outcry it sparked last year, the Japanese government hasn’t yet released figures on how many of them were pregnant. If we go by the 2016 figures then we can guess that well over 100 of the whales they killed could have been carrying a baby.

http://uk.whales.org/urge-cecilia-malmstrom-to-make-japans-whaling-deal-breaker

You can help. If you have a Twitter account, please take part in our action and ask the EU to say ’no‘ to a trade deal with Japan while Japan kills whales. And please make a small donation to help fund our campaign – even a gift of just £3 or £5 will help.

http://uk.whales.org/donate/donate-to-help-stop-japanese-whaling

I have some good news for you too – travel industry giant, Thomas Cook, is taking great strides in the right direction by reviewing its stance on promoting captive whale and dolphin facilities. I’ll bring you more news on that next month as well as on the progress we are making in our project to create the world’s first sanctuary for ex-captive beluga whales.

Until then, thank you for being part of WDC. We couldn’t be here for whales and dolphins without you!

With very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

Japanese whaling ship

Take action – stop whaling

Japan’s whalers returned from their Antarctic hunt with 333 whales. In just over four months they killed 178 females and 155 males despite global condemnation. Please join the growing community who want these hunts to stop.

Tilikum

Well done Thomas Cook

Thomas Cook will drop tours to some captive dolphin parks in response to public pressure. We are making great progress in our campaign to stop UK holiday companies supporting whale and dolphin captivity. Thank you for your brilliant support!

A dolphin in a net

Stop UK dolphin deaths

If you haven’t yet signed our petition to stop dolphins, porpoises and whales dying in fishing gear in UK seas, then please sign now. We only have a small window to make sure the protection they have under the EU does not get lost after Brexit.

Gifts in Wills

Orca families share an inseparable bond – the whole family is there to love, care for and protect each other. But some orca populations are critically endangered. With a gift in your Will, however large or small, you can help us to give orca families the protection they need to survive.

Fourth Element - Ocean Positive

Calling all ocean lovers! What if you could wear something that was good for the ocean and support WDC at the same time? Fourth Element have released their OceanPositive range which includes swimwear made from recycled fishing nets! Now is your chance to win some great prizes.

Einladung: Konferenz „Kommunen & Freihandel“ in Nürnberg

Sarah Händel Mehr Demokratie e.V.

Handelsabkommen wie CETA, TiSA und TTIP beschneiden durch Investorenschutz und Marktöffnungsvorschriften unsere Demokratie. Betroffen sind auch die Kommunen, denn nicht einmal die Daseinsvorsorge (Wasser, Strom, öffentl. Nahverkehr usw.) wird vollständig vor mehr Wettbewerb geschützt. Das letzte Wort haben immer öfter Investoren und nicht demokratisch gewählte Gemeinderäte.

Sind Sie in Ihrer Stadt oder Gemeinde politisch engagiert oder haben ganz einfach Interesse an einer selbstbestimmten Demokratie in Ihrer Kommune?
Dann kommen Sie am 29. April zur Kommunenkonferenz nach Nürnberg!

*Wir laden Sie herzlich ein zur Konferenz: Kommunen & Freihandel*

Zeit: Samstag, den 29. April, Anreise: 10.30 Uhr, Start: 11 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königsstr. 64., 90402 Nürnberg
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos!

Die Konferenz beleuchtet die Fallstricke des heutigen Freihandels für unsere Kommunen, aber auch die Bedeutung eines zunehmend deregulierten Weltmarktes für die Kommunen in den Entwicklungsländern. Es ist an uns, eine bürgernahe Daseinsvorsorge einzufordern und Profitinteressen bei der Grundversorgung abzuwehren! Auf der Konferenz wollen wir informieren, uns austauschen und vernetzen.

Eröffnet wird die Konferenz von Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Als Referent/innen mit dabei sind Prof. Dr. Markus Krajewski (Internationales und öffentliches Recht, Uni Erlangen), Karl-Martin Hentschel, Bundesvorstand von Mehr Demokratie und viele mehr!

Alle Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite der
Konferenz: https://www.kommunenkonferenz.de/programm/

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, empfehlen wir eine schnelle Anmeldung.
Das Anmeldeformular gibt es hier:
https://www.kommunenkonferenz.de/anmeldung/

*Gemeinsam machen wir uns stark: Für faire Handelspolitik und eine bürgernahe kommunale Demokratie*

Herzliche Grüße, schöne Ostern und hoffentlich bis am 29. April in Nürnberg!
Ihre Sarah Händel, Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.

PS: Auch wenn TTIP erst mal auf Eis liegt: Es werden noch viele weitere derartige Abkommen folgen. Informieren Sie sich auf der Konferenz wie der Freihandel die Demokratie in den Kommunen einschränkt, damit wir in Zukunft die Grundversorgung mit Wasser, Strom, Wohnungen usw. besser vor unangebrachten Profitinteressen schützen können!

Die Konferenz wird ausgerichtet von: Mehr Demokratie, Attac, Ver.di, DGB, Bund, KAB, Mission Eine Welt, Südwind. In Kooperation mit der Petra Kelly Stiftung.

GERETTET: Die Türen einer weiteren Bärengallefarm wurden geschlossen… für immer!

Hallo Freund,

zwei Mondbären wurden gerettet
und noch eine Gallefarm GESCHLOSSEN.

Vor wenigen Tagen erst haben wir uns wegen dieser beiden Bären an Sie gewandt. Dank Ihrer sagenhaften Großzügigkeit und Unterstützung befinden sie sich nun in den sicheren Händen unseres Einsatzteams.

Machen Sie Bekanntschaft mit Bazan und Wendles. Ihre neuen Namen sind erst der Anfang eines neuen Lebens. Wir können Ihnen nicht genug dafür danken!

Bei unserer Ankunft auf der Gallefarm am vergangenen Dienstag bekamen wir die Erlaubnis, die letzten beiden verbliebenen Bären der Farm mitzunehmen. Bei den Verhandlungen half uns die vietnamesische Forstschutzbehörde und wir konnten die Bedingung durchsetzen, dass die Bären NICHT ersetzt werden und damit die Gallefarm geschlossen wird – für immer.

Und dann sahen wir sie…

Zwei Paar Augen blickten verängstigt durch die Gitterstäbe und ihre Köpfe waren tief gesenkt, um sich unsichtbar zu machen. Nach Jahren der Misshandlung bedeuten Menschen für die Bären nur eins: Leid.

Ihr ganzes Leben mussten sie in diesen Käfigen verbringen. Daher verschwendeten wir keine Sekunde, um sie aus diesem dunklen, schmutzigen Verlies zu befreien.

Hier sehen Sie Bazan, wie sie sich an der ersten Wassermelone ihres Lebens erfreut. Man kann sich nur vorstellen, wie viel süßer sie nach Jahren labberigen Haferschleims schmeckt!

Sie haben so tapfer durchgehalten. Jetzt befinden sie sich auf dem Heimweg in unserem Rettungslaster. Morgen können wir sie endlich willkommen heißen. Danach beginnt die harte Arbeit…

Denn die Rettung ist erst der Anfang. Die Bären werden einer intensiven tierärztlichen Behandlung sowie Rehabilitierung unterzogen, die Wochen und Monate dauern kann. Die Kosten, die dafür und für die lebenslange Pflege notwendig sind, sind beachtlich.

Könnten Sie uns daher heute, falls Sie es bisher noch nicht geschafft haben, eine Spende zukommen lassen? Mit ihr können wir Schmerzen lindern und die Wunden der Vergangenheit heilen.


Bis vor wenigen Tagen waren die Bären auf sich allein angewiesen und konnten sich in den dunklen, leidvollen Jahren nur gegenseitig Trost spenden. Doch von nun an wird ihre Welt so viel bunter und mit Ihnen um einen Freund reicher sein.

Nochmals vielen Dank! Ohne Sie hätten Bären wie Bazan und Wendles keine zweite Chance gehabt.

Mit glücklichen Bärenumarmungen

Jill Robinson Jill Robinson

Jill Robinson MBE, Dr. med. vet. h. c., Hon. LLD
Gründerin und CEO

PS: Dass sich bereits über 350 Bären in unserer Obhut befinden, ist allein Ihrer Großzügigkeit zu verdanken. Sie machen Rettungen wie diese überhaupt möglich. Falls Sie es nicht bereits schon getan haben, könnten Sie mit einer Spende sicherstellen, dass wir für diese jahrelang misshandelten Bären und ihre Freunde sorgen können?

PPS: Sehen Sie noch weitere Rettungsvideos sowie die Ankunft der Beiden in unserem Rettungszentrum im Livestream auf unserer Facebook-Seite.

Wenn Sie lieber per Überweisung spenden möchten, können Sie hier alle notwendigen Details dazu finden.

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Klimaschutz-Memento: Nationalbank soll aus fossilen Energien aussteigen

Klima-Allianz Schweiz

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Klima-Allianz

Mit einem Klimaschutz-Memento fordern jetzt über 130 Persönlichkeiten die Schweizer Nationalbank auf, einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien vorzulegen.

Eine Studie hat aufgedeckt, dass die Schweizer Nationalbank weiterhin knapp 11 Prozent des US-Aktienportfolios in fossile Industrie investiert. Der CO2-Ausstoss dieser Anlagen entspricht ähnlich vielen Treibhausgasen wie die gesamten jährlichen Emissionen der Schweiz.

http://www.artisansdelatransition.org/rapports/carbon-invest-schweizer-nationalbank.pdf

Jetzt mitunterzeichnen.
https://actionsprout.io/94D946

Unterzeichnen Sie jetzt das Klimaschutz-Memento und fordern Sie die Nationalbank auf, die CO2-Emissionen des gesamten global angelegten Portfolios zu veröffentlichen sowie einen Ausstiegsplan aus fossilen Energien zu entwickeln.

Die Nationalbank soll in Zukunft Investitionen in fossile Unternehmen ausschliessen. Darunter fallen Firmen mit den grössten Reserven an Kohle, Erdöl und Erdgas, die Schiefergas-Förderer und andere stark in Kohle exponierte Firmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüssen,
Christian Lüthi, Geschäftsleiter

PS: Am Donnerstag 20. April übergeben wir das Klimaschutz-Memento der Nationalbank und suchen das Gespräch.

Klima-Allianz Schweiz / Alliance climatique suisse
c/o Alliance Sud
Monbijoustrasse 31
3011 Bern
christian.luethi@klima-allianz.ch

Mossul: Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft – Danke! VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Lula und Simba sind in Sicherheit
Lula und Simba sind endlich außer Gefahr! Nach bangen Tagen konnten sie die vom Krieg gebeutelte Stadt Mossul endlich verlassen. Die beiden Tiere sind trotz der Strapazen wohlauf und befinden sich jetzt bereits an einem sicheren Ort fernab des Zoos. Dort warten sie geduldig auf ihre Weiterreise. Unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, für Lula und Simba ein neues, artgemäßes Zuhause zu finden.

Unermüdlich hatte VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Amir Khalil in den letzten Tagen und Nächten mit den Verantwortlichen verhandelt, um eine Lösung für die Tiere zu erwirken: „Wir sind überglücklich. Das war für uns der schwierigste Einsatz aller Zeiten, doch wir haben die Hoffnung nie aufgegeben. Wir konnten uns nicht vorstellen, die Tiere zurückzulassen.“

Danke, dass Sie uns in diesen schwierigen Stunden unterstützt haben! Gemeinsam haben wir es geschafft.

Ihr VIER PFOTEN Team

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Wir sind noch immer in Rumänien!Was für ein Einsatz!


Wir sind noch immer in Rumänien!Was für ein Einsatz!

Wir sind noch immer beim Kastrationsprojekt in rumänien! An den letzten Tagen hat strömender Regen unsere Arbeit immens erschwert, den Einsatzort zu einer Schlammwüste gestaltet; aber dennoch konnten wir schon so viele Hunde in die Klinik bringen und die TierärztInnen dort schon viele Dutzend Eingriffe durchführen. Es gibt langsam Licht am Horizont! 🙂


Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze!!!

http://www.respekTiere.at