Archiv der Kategorie: TOD

Neuigkeit zur Petition: Under Armour Stock keeps dropping!

https://www.change.org/p/boycott-under-armour-until-they-stop-killing-wildlife-take-the-pledge/u/21032260

Ban Trophy Hunting

Pacific Palisades, CA

11. Aug. 2017 — GanderMtn. is out of business. Is Under Armour next? You would think so if you look at the stock price. Maybe saturating a nation with puke and camo colored gear was a bad idea?

It is only the sick minority that spend their time and money ending life.
Ty: Ian Giles


 

 

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Weil es soooo wichtig ist – RespekTiere-Krötenhilfe! Bitte machts mit,es gilt wieder einige tausend Leben zu retten!!!

http://www.respekTiere.at


Weil es soooo wichtig ist – RespekTiere-Krötenhilfe! Bitte machts mit,es gilt wieder einige tausend Leben zu retten!!!

Gaaaanz wichtiger Aufruf!!! Bald beginnt die Krötenwanderung!
Bitte seids dabei, wir suchen dringendst HelferInnen für 2 Streckenabschnitte in NÖ – einmal bei Scheibenhof/Krems, und einmal für einen Abschnitt der Landstraße zwischen Grunddorf und Haitzendorf im Bezirk Krems Land! Die Krötenwanderung dauert so ca. 4 Wochen, jeder Tag zählt! Wann immer Ihr Zeit habts, bitte kommts!
Es gibt dann auch viel Neues über die RespekTiere-Krötenhilfe zu berichten, dazu folgt bald ein ausführlicher Newsletter!
Aber weil es so wichtig ist, jetzt schon vorab – der Doodle-Kalender zum Eintragen! Wir können uns nur wiederholen, bitte seids dabei, so oft es irgendwie geht! Helfts mit Leben zu retten – jeden Tag wo wir nicht vor Ort sind, besonders zu Beginn der Wanderung, werden hundert und mehr Kröten totgefahren!!!
Link für Scheibenhof:
Link für Haitzendorf:
Bitte verteilt diesen Aufruf!
KrötenretterInnen gesucht! Bitte helft alle mit, die Kröten sicher über die Straße zu bringen!
Wir müssen jeden Abend vor Ort sein, Beginn ca. 19 Uhr, bis ca. 21 Uhr! Bitte vergesst nicht eine Warnweste mitzubringen, dazu einen Kübel und eine gute Taschenlampe! Die Kröten haben nur uns, ohne unsere Hilfe ist ihnen der Tod fast gewiss… bitte nehmt Euch Zeit, es ist sooo wichtig!!!
Foto: respekTIERE IN NOT-Einsatzteam beim Aufstellen des Krötenzaunes!

Achtung, Achtung! Am Montag, 06.03., geht das Radio RespekTiere wieder on-air! Thema der Sendung werden sich tatsächlich zugetragen habende Erlebnisberichte, erzählt aus der Sicht der Tiere, sein. Ausgestrahlt wird Radio RespekTiere, welche übrigens heuer sein 10jähriges Jubiläum feiert, wie immer auf der Welle der Radiofabrik, Start der Sendung ist 18 Uhr. Zu empfangen über die Radiofabrik 97,3 oder 107,5, im Internet über den Livestream (www.radiofabrik.at), oder über cablelink 98,3! Eine Wiederholung gibt es am folgenden Mittwoch um 7 Uhr morgens!

http://www.respekTiere.at

 

Helfen Sie, das Abschlachten der Elefanten zu stoppen.

die Elefanten sind in großer Gefahr. Jedes Jahr werden mehr Tiere getötet als geboren. Wir müssen sie schützen, bevor es zu spät ist!

Ich hatte Ihnen vor einigen Tagen in der unten angefügten E-Mail über unser Projekt tenBoma berichtet, mit dessen Hilfe wir Wilderer entlarven können, bevor sie töten. Bitte helfen Sie uns, Elefanten und andere bedrohte Arten vor dem Aussterben zu bewahren.

Im Namen der Tiere danke ich Ihnen von ganzem Herzen!
Faye Cuevas
Faye Cuevas
Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma

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Wir müssen „Butterbean“ schützen
Wir müssen „Butterbean“ schützen
die Mutter stupst Butterbean sanft, um sie zu wecken. Denn es ist Zeit aufzuwachen, um den Rest der Familie auf dem Morgenspaziergang an den Fluss im Kasungu-Nationalpark in Malawi zu begleiten.
Zur gleichen Zeit verfolgt eine Bande von Wilderern die Elefanten bis zum Fluss. Sie erheben ihre Gewehre und zielen auf die kleine Herde.

Was dann passiert, liegt in unserer Hand.

Elefanten wie Butterbean brauchen uns

Butterbean wurde vor kurzem im Kasungu-Nationalpark in Malawi geboren. Früher lebten in dem Gebiet 1.000 Elefanten. Doch weil Wilderer sehr viele von ihnen töteten, gibt es jetzt nur noch 50 Elefanten dort.

Die Elfenbein-Wilderei hat zu einer Massenabschlachtung von Elefanten geführt. Allein im letzten Jahr wurden etwa 20.000 von ihnen getötet.

Wenn es so weiter geht, könnte die Hälfte der Elefanten Afrikas innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgelöscht sein.

Helfen Sie, das Abschlachten zu stoppen

Um die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen können, haben wir ein neuartiges Projekt namens tenBoma entwickelt, das Elefanten wie Butterbean das Leben retten kann.

tenBoma beruht auf Methoden, die vom Militär zur Terrorbekämpfung eingesetzt werden. Dabei werden relevante Informationen von Anwohnern, Wildhütern, Polizei, Satelliten sowie anderen Hilfsorganisationen und weiteren Quellen gesammelt und zentral zusammengeführt.

Wenn diese Informationen auf eine Bedrohung für die Elefanten hindeuten, werden sofort Ranger ausgesandt, um die Wilderer zu überführen, bevor sie töten können.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu schützen

Wir konnten auf diese Weise bereits Hunderte Wilderer festnehmen. Doch um tenBoma auf weitere Gebiete in Afrika auszuweiten, in denen Elefanten stark bedroht sind, brauchen wir Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, die Elefanten und andere Tiere zu schützen und vor dieser Grausamkeit zu bewahren.

Ja, ich helfe

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Janice
Faye Cuevas

Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma
PS: tenBoma schützt Elefanten, Nashörner und andere bedrohte Tiere in Afrika. Ihr Überleben liegt in unserer Hand.
„Kulimba“ hatte keine Chance
Kulimba
Kulimba wurde von Wilderern getötet, die mit einer Batterie auf sie zielten. Das giftige Geschoss durchbohrte Kulimbas Fleisch und blieb in der rechten Schulter stecken.
Dabei drangen Batteriesäure und Blei in ihren Körper und vergifteten sie langsam und qualvoll. Als Tierärzte sie fanden, war es bereits zu spät. Wir müssen die Elefanten vor den skrupellosen Wilderern schützen!
Helfen Sie uns, die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen.
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Images: © kasunguelephants.org

Stoppt den Hundefleischhandel in China

https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china

Bitte helft den Hunden – Bitttee! 😦 So viele Menschen schauen weg – Bitte teilt diesen Beitrag und kämpft mit uns! Diese armen Hunde wurden brutal geschlagen und mit einem Messer malträtiert. Mit ihren zertrümmerten Beinen sind sie nicht mehr in der Lage aufzustehen. Die Vorderbeine die zusammen gebunden sind dienen als Griff, damit sie besser getragen werden können. Die Schnauze wird zugebunden das sie nicht schreien können. Die Hunde werden lebendig in den Kochtopf geschmissen. Stoppt bitte den Hundefleischhandel in China!
Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung

The Autism Epidemic and How to Stop It

VacTruth

The Autism Epidemic and How to Stop It

Read Now!

Your Generous Gift Changes Lives

Your support can help bring important stories like the one you’re reading, which often go untold, to thousands of parents worldwide.

Click here to support VacTruth.

VacTruth

info@vactruth.com

https://vactruth.com

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Helfen Sie, Elefanten vor skrupellosen Wilderern zu retten?

Sie können dazu beitragen, Afrikas Elefanten und andere Tiere zu schützen.
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Wir müssen „Butterbean“ schützen
Wir müssen „Butterbean“ schützen
Liebe SYLVIA
die Mutter stupst Butterbean sanft, um sie zu wecken. Denn es ist Zeit aufzuwachen, um den Rest der Familie auf dem Morgenspaziergang an den Fluss im Kasungu-Nationalpark in Malawi zu begleiten.
Zur gleichen Zeit verfolgt eine Bande von Wilderern die Elefanten bis zum Fluss. Sie erheben ihre Gewehre und zielen auf die kleine Herde.

Was dann passiert, liegt in unserer Hand.

Elefanten wie Butterbean brauchen uns

Butterbean wurde vor kurzem im Kasungu-Nationalpark in Malawi geboren. Früher lebten in dem Gebiet 1.000 Elefanten. Doch weil Wilderer sehr viele von ihnen töteten, gibt es jetzt nur noch 50 Elefanten dort.

Die Elfenbein-Wilderei hat zu einer Massenabschlachtung von Elefanten geführt. Allein im letzten Jahr wurden etwa 20.000 von ihnen getötet.

Wenn es so weiter geht, könnte die Hälfte der Elefanten Afrikas innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgelöscht sein.

Helfen Sie, das Abschlachten zu stoppen

Um die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen können, haben wir ein neuartiges Projekt namens tenBoma entwickelt, das Elefanten wie Butterbean das Leben retten kann.

tenBoma beruht auf Methoden, die vom Militär zur Terrorbekämpfung eingesetzt werden. Dabei werden relevante Informationen von Anwohnern, Wildhütern, Polizei, Satelliten sowie anderen Hilfsorganisationen und weiteren Quellen gesammelt und zentral zusammengeführt.

Wenn diese Informationen auf eine Bedrohung für die Elefanten hindeuten, werden sofort Ranger ausgesandt, um die Wilderer zu überführen, bevor sie töten können.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu schützen

Wir konnten auf diese Weise bereits Hunderte Wilderer festnehmen. Doch um tenBoma auf weitere Gebiete in Afrika auszuweiten, in denen Elefanten stark bedroht sind, brauchen wir Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, die Elefanten und andere Tiere zu schützen und vor dieser Grausamkeit zu bewahren.

Ja, ich helfe

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Janice
Faye Cuevas

Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma
PS: tenBoma schützt Elefanten, Nashörner und andere bedrohte Tiere in Afrika. Ihr Überleben liegt in unserer Hand.
„Kulimba“ hatte keine Chance
Kulimba
Kulimba wurde von Wilderern getötet, die mit einer Batterie auf sie zielten. Das giftige Geschoss durchbohrte Kulimbas Fleisch und blieb in der rechten Schulter stecken.
Dabei drangen Batteriesäure und Blei in ihren Körper und vergifteten sie langsam und qualvoll. Als Tierärzte sie fanden, war es bereits zu spät. Wir müssen die Elefanten vor den skrupellosen Wilderern schützen!
Helfen Sie uns, die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen.
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[Impfentscheidung] Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!
Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD jetzt endlich auf Deutsch!
  • DVD Masern-Lüge zu Staffelpreisen
  • Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus
  • Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa
  • STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren
  • Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten
  • Neurologische Störungen: US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen
  • Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD
jetzt endlich auf Deutsch!


THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER, eine preisgekrönte Filmdoku über Pro und Kontra von Impfungen erscheint nun endlich auf Deutsch!  Die DVD ist ab 15. März 2017 lieferbar. Es gibt eine
Sonderaktion für Vorbesteller     
Deutscher Trailer

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus


(ht) Am 15. Feb. 2017 gaben Hollywood-Ikone Robert de Niro und Robert F. Kennedy bei einer Pressekonferenz die Auslobung von 100.000 USD bekannt. Das Preisgeld solle demjenigen zustehen, der eine wissenschaftliche Studie benennen kann, die beweist, dass Thiomersal, ein seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendetes quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, sicher sei. (…) hier weiterlesen

Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa


(ht) Wie die Produzenten von VAXXED, der derzeit weltweit wohl kontroversesten Filmdokumentation, in ihrem neuesten Newsletter bekannt geben, wurde der Film in den letzten Tagen in Brüssel, Paris und London aufgeführt. Bei allen drei Gelegenheiten musste der Veranstaltungsort geändert werden, weil die Aufführungen kurzfristig zensiert wurden. Und dies, obwohl sich mit Michéle Rivasi ein französisches Mitglied des Europäischen Parlaments vehement für den Film eingesetzt hatte. (…) hier weiterlesen

STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren


(ht) Von einer öffentlichen Fachdiskussion über Pro und Kontra von Impfungen hält Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) offenbar gar nichts. Entsprechende Gegenüberstellungen der Argumente werden stattdessen radikal abgewürgt, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. (…) hier weiterlesen

Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten

(ht) Die Fallzahlen von Keuchhusten nehmen trotz hoher Durchimpfungsraten zu. Dr. Steffen Rabe, ein impfbefürwortender aber auch kritischer Kinderarzt aus München und Sprecher der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. fasst den aktuellen Stand der Erkenntnisse zusammen: (…) hier weiterlesen

Neurologische Störungen:
US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen

(ht) Die Wissenschaftler der Yale-Universität werteten die Gesundheitsdaten von mehr als 95.000 Kindern zwischen 6 und 15 Jahren aus den Jahren 2002 bis 2007 aus. Das Ergebnis:

Kinder mit einer neurologischen Störung hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit während der drei Monate vor dem Beginn der Symptome eine Impfung erhalten als Kinder ohne eine solche Störung.

Die Autoren sind sichtlich bemüht, das Ergebnis herunterzuspielen. So würden die Vorteile von Impfungen die möglichen Nebenwirkungen deutlich überwiegen. (…) hier weiterlesen

Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe

(ht) In Japan werden derzeit 119 Fälle von Impfschäden nach HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verhandelt. Die WHO bezog massiv Stellung für die Impfung und bezeichnete die Kritik als schädlich. Doch in einer Stellungnahme bezichtigten japanische Experten das zuständige WHO-Gremium als befangen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Mitte März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 10:00 Uhr
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 15:00 Uhr
13086 Berlin
Filmvorführung „Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“
Weitere Infos

Donnerstag, 2. März 2017, 20:00 Uhr
64367 Mühltal / Nieder-Beerbach
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 18:30 Uhr
26871 Papenburg
Vortrag „Die Impfentscheidung“ von Dr. med. Friedrich P. Graf
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 20:00 Uhr
Internetradio Okitalk
„Was kommt nach der Psychiatrie?“ – mit Hans Tolzin und Klaus Glatzel
Weitere Infos

Samstag, 4. März 2017, 15:00 Uhr
Hamburg Neufelde
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Sonntag, 5. März 2017, 15:00 Uhr
88630 Aach-Linz
Impfkritischer Gesprächskreis
Weitere Infos

Montag, 6. März 2017, 19:00 Uhr
54439 Kreuzweiler
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 7. März 2017, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Esel-Diebstahl in Tansania: Die Not ist gross

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

 
https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Liebe(r) Tierfreund(in),

die Not in Tansania ist groß und so müssen wir Sie noch einmal auf das grausame Schicksal der Esel aufmerksam machen:

Weiterhin fallen Verbrecherbanden mitten in der Nacht in die Dörfer ein, um Esel zu stehlen oder sie noch an Ort und Stelle zu erlegen und ihnen die Haut vom Leib zu ziehen. Die Nachfrage nach „e jiao“ – einem Serum, das aus der Haut von Eseln gewonnen wird – steigt insbesondere in China so stark, dass auf legalem Weg nicht mehr genug Tiere beschafft werden können. In Tansania leben rund eine halbe Million Esel – sie sind jetzt zur Zielscheibe brutaler Wilderer geworden.

»Schauen Sie nicht weg – retten Sie Eselleben!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Unsere Soforthilfe hat begonnen. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort, der Meru Animal Welfare Organisation (MAWO), bauen wir für die Esel lebensrettende Unterbringungen in den Dörfern, die sie nachts vor den Dieben schützen. Begleitend finden Treffen mit Lokalpolitikern, Gemeindevorstehern und Eselhaltern statt und Informationen werden über die lokalen Radiosender ausgestrahlt.

Doch wir brauchen Ihre Hilfe, um den Einsatz weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, den verängstigten Tieren und verzweifelten Menschen im Land helfen zu können – mit Ihrer Spende!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

  

Herzlichen Dank!

Ihre Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Neuigkeit zur Petition: Trumps Söhne – begeisterte Elefantenjäger

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%c3%a4en-gesch%c3%bctzter-tierarten/u/19378595

Dr. Christian Felix

Deutschland

12. Feb. 2017 — Die beiden Söhne des neuen US-Präsidenten Eric und Donald Trump Jr. schießen gern auf Großwild in Afrika. Kürzlich gingen schockierende Bilder durch die sozialen Medien, auf denen die beiden Brüder stolz mit ihren Trophäen posieren: auf einem Foto hält Eric einen toten Leoparden in den Armen, auf einem anderen zeigt Donald in einer Hand den blutigen Schwanz eines Elefanten und in der anderen das Messer, mit dem er ihn kurz zuvor abgeschnitten hatte. Trumps Söhne rechtfertigen ihren Freizeitspaß: Wo sie jagen, gäbe es zu viele Elefanten, die sonst sowieso nur verhungerten. Und mit ihrem Tun würden sie die Tiere vor dem Aussterben retten. [1] [2]

Postfaktische Argumentation. Es gab noch nie so wenige Elefanten wie heute. Jedes Jahr fallen 30.000 der Grauen Riesen, fast ein Zehntel des gesamten afrikanischen Bestandes, der Wilderei zum Opfer. In vielen einst elefantenreichen Gegenden gilt der Dickhäuter als praktisch ausgerottet, gerade in den zentral- und ostafrikanischen Ländern, etwa in Teilen Tansanias, wo die Trophäenjagd zum Schutz der Art hätte beitragen sollen. Wer sich ernsthaft um den Arterhalt sorgt, steckt das Geld in Antiwilderer-Maßnahmen, anstatt es dafür auszugeben, die Tiere weiter zu dezimieren. Kürzlich veröffentlichte Studien belegen erneut, dass die Trophäenjagd auch keinen positiven Effekt auf die wirtschaftliche Situation Afrikas oder die Arbeitslosigkeit hat, anders als etwa der WWF dies immer noch behauptet [3] [4].

Letztes Wochenende ging in Dortmund die einwöchige Messe „Jagd & Hund“ mit rund 80.000 Besuchern zu Ende. 158 Anbieter warben für ihre Jagdreisen. Im Tötungs-Angebot auch die Big Five: Elefant, Leopard, Büffel, Löwe und Nashorn. Tierarten, die von der Ausrottung bedroht sind. Selbst der umstrittene Jagdanbieter Green Mile Safari war unter den Ausstellern vertreten. Er bietet besonders grausame Jagdmethoden an, die in Europa eigentlich verboten sind. Am 16. Februar startet übrigens in Salzburg „Die Hohe Jagd & Fischerei“.

Warum jagen Menschen? Eine amerikanische Forschergruppe hat über viele Jahre das Verhalten von Großwildjägern untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass eine Impulskontrollstörung (Impulse Control Disorder, ICD) ihrem Verlangen nach Töten zugrunde liege. Bei der Jagd von großen, gefährlichen Tieren werde Adrenalin freigesetzt und bewirke im Akt des Tötens einen ähnlichen Zustand wie bei einer sexuellen Befriedigung. Dies führe in eine Abhängigkeit, weshalb die Hobbyjäger ein immer größer werdendes Verlangen verspürten, immer mehr zu töten. [5]

Übrigens: Im Auftrag der Bundesregierung fördert die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den Jagdtourismus. Das Konzept folgt der Devise: Artenschutz durch Töten. Die GIZ ist als Dienstleistungsanbieter weltweit tätig [6] [7]. Mit Millionen an Steuergeldern wird das grausame Hobby von Trumps Söhnen und Co. von uns finanziell unterstützt.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

[1] http://www.dailymail.co.uk/news/article-4040272/Donald-Trump-throwing-fundraiser-sons-donors-shooting-Donald-s-sons.html
[2] http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html
[3] http://www.hsi.org/news/press_releases/2017/02/hunting-economic-impact-report-020117.html
[4] https://conservationaction.co.za/resources/reports/lions-share-economic-benefits-trophy-hunting/
[5] https://speakupforthevoiceless.org/2015/01/29/why-are-we-still-hunting-elephants-for-adrenaline-junkies/
[6] http://www.swr.de/-/id=16054260/property=download/nid=233454/1dn5i9f/manuskriptgrosswildfarm.pdf
[7] https://www.giz.de/de/weltweit/32087.html

Bildquelle:
http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html