Archiv der Kategorie: TODESurteil

UK dolphins need you !

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UK dolphins, porpoises and whales need your help

Whales and dolphins can’t breathe underwater. Trapped in a net, they will panic, just like you would. Many endure terrible wounds and broken bones as they try to escape. When they can’t struggle anymore, they will close their blowhole and suffocate.

Will you help keep them safe by signing our petition on Care2 now? 

Thousands of dolphins, porpoises and whales die in fishing gear every year in UK seas. Most of the protection they have comes from the EU. But, after Brexit they won’t even have that. What then? Even more could die.

I know you’ve helped our campaigns before and I hope we can count on you again. Your support is incredibly valuable. Please spare a few seconds to sign this important petition. Urge the governments of the UK to put laws in place to protect dolphins, porpoises and whales once Britain leaves the EU.

We can win this campaign if we all stand together, so we’ve teamed up with our friends at the petition site, Care2. We must show Ministers that people care about dolphins, porpoises and whales dying in UK seas.

Thank you for taking a few moments to sign. It’s a simple thing to do but can make a big difference. Let’s stop the suffering.

Thank you

With my very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

 

[Impfentscheidung] Filmdoku THE GREATER GOOD und Aufruf an alle Impfgeschädigten

[Impfentscheidung] Filmdoku THE GREATER GOOD und Aufruf an alle Impfgeschädigten

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!
Sehr geehrter Leser dieses Newsletters,

viele Menschen lassen sich gerne durch Newsletter über interessante Neuigkeiten und Neuerscheinungen informieren und nutzen dazu insbesondere auch die Info-Dienste von unabhängigen Anbietern, die definitiv nicht zum „Mainstream“ gehören.
Und manche davon (etwa die Hälfte, habe ich mir sagen lassen) bestellt Bücher oder DVDs, die sie interessieren, nicht bei diesen kleinen Verlagen und Versendern, von denen sie die Info haben, sondern statt dessen bei Amazon oder anderen Großanbietern, weil dies einfach bequemer ist.
Ich gebe zu, das mache ich manchmal auch so. Aber manchmal auch ganz bewusst nicht, um eben diese unabhängigen Versender zu unterstützen.
Es freut mich sehr, wenn die Infos in meinem Newsletter nützlich für Sie sind. Und es würde mich natürlich auch sehr freuen, wenn Sie direkt bei mir bestellen, denn jede Bestellung hilft, meine finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren.

herzliche Grüße
Hans U. P. Tolzin

Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku „THE GREATER GOOD“: Sonderaktion läuft demnächst aus!
  • Sensationelle Neuerscheinungen
  • Aufruf an Impfgeschädigte mit bekannter PEI-Fallnummer
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • DVD „Die Masern-Lüge“: Bis zu 50 % Rabatt bei Sammelbestellungen
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD: Sonderaktion läuft demnächst aus!


Die DVDs mit der preisgekrönten Filmdoku THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER sind heute aus dem Presswerk angekommen, so dass sie wie versprochen ab dem 15. März in den Briefkästen zu erwarten sind. Wir bitten alle Vorbesteller um etwas Geduld – es kann ein paar Tage dauern, bis alle Bestellungen abgearbeitet sind.
Die Sonderaktion für Vorbesteller läuft noch bis 14. März, 24:00 Uhr. Das bedeutet, dass allen Sendungen eine zweite Gratis-DVD zum Ausleihen und Weitergeben beiliegen wird. Wir bitten um Verständnis, wenn wir spätere Bestellungen dann nicht mehr im Rahmen dieser Aktion berücksichtigen können.
Hier kann bestellt werden     Deutscher Trailer

Sensationelle Neuerscheinungen:

Prof. Peter C. Gøtzsche:
TÖDLICHE PSYCHOPHARMAKA
UND DAS ORGANISIERTE LEUGNEN

In seinem zweiten Buch konzentriert sich der Autor auf die Missstände in der psychiatrischen Behandlung, bei der die Profitgier von Ärzten und Pharmaindustrie über das Wohl der Patienten gestellt wird. Anhand fundierter wissenschaftlicher Recherchen und Studien deckt er ein Geflecht aus Fehldiagnosen, Korruption und Lügen auf. Dabei geht er verbreiteten Falschaussagen wie diesen auf den Grund:

  • Psychische Krankheiten werden durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn hervorgerufen.
  • Behandlungen mit Psychopharmaka führen nicht zu einer Abhängigkeit.
  • Antidepressiva schützen Patienten vor Selbstmord.

Betroffen sind davon nicht nur wenige psychisch Kranke, die in Kliniken behandelt werden, sondern darüber hinaus eine breite Masse der Bevölkerung, deren akutes psychisches Tief oft vorschnell zu einer chronischen Erkrankung aufgebaut wird. Neben einem tiefen Einblick in ein nur vermeintlich wissenschaftlich verlässliches Gebiet bietet der Autor aber auch Lösungen an und hilft so Patienten und Ärzten, einen Weg zu finden, der aus bestehenden Mustern hinausführt.
Weitere Infos und Bestellung

(Keine) Menschlichkeit in der Tiermedizin

Codex eines Tierarztes
Dirk Schrader, Tierarzt in Hamburg, zeigt nicht nur auf was mit Chlordioxid (Molekül X, wie er es nennt) und anderen nicht konventionellen Heilmethoden in der Tierpraxis erreicht werden kann, sondern auch die Missstände, die durch Gesetze, Behörden, Lobbyisten, Pharmazeuten und nicht zuletzt auch durch Tierärzte selbst, zu ihrem eigenen Vorteil aufrecht erhalten werden.
Mit seiner „Menschlichkeit“ hatte Dirk Schrader schon früh in seiner tierärztlichen Karriere erste Auseinandersetzungen mit Kollegen und Behörden. Doch statt Menschhörigkeit, bevorzugte Herr Schrader menschliche Vernunft einzusetzen, und ging eigene Wege.
Tiere haben heutzutage die gleichen Krankheiten wie Menschen und werden auf gleiche Art und Weise behandelt wie Menschen. Angefangen bei der Nahrungsindustrie, nach Schrader Krankmacher Nr. 1, Pharmaindustrie, und Tierpraxen, sind alle nur von ein und derselben Philosophie besessen. Macht, Geld und Habgier.
Seine Erfahrungen bezüglich Chlordioxid im Rechtsstreit, die in diesem Buch mit aufgenommen wurden, sind ebenfalls vom großen Wert für Kollegen und andere Therapeuten, die diese Substanz in ihrer Praxis einsetzen, oder einsetzen wollen. Denn nichts wird in den Medien schlimmer verunglimpft als Jim Humbles MMS oder, wie es heute genannt wird, Chlordioxid (C.D.).
Wie Sie schon schnell beim Lesen bemerken werden, ist dieses Buch kein Ratgeber für Tierfreunde im üblichen Sinne, sondern eine mutige Lektüre für mündigen Tierbesitzer, die jedoch bei keinem Tierhalter und ebenso in keiner tierärztlichen Praxis, fehlen darf.
Hier bestellen

Aufruf an Impfgeschädigte mit bekannter PEI-Fallnummer


(ht) Dass unser Rechtsstaaat den Impfgeschädigten die Beweislast auferlegt ist für sich schon ziemlich pervers. Dazu erschweren deutschen Behörden diese Beweisführung auch noch, wo sie nur können. Mit diesem Aufruf wollen wir dem zumindest teilweise ein Ende setzen.

Zu den Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe gehört es unter anderem, Meldungen von Impfkomplikationen zu erfassen und intern zu bewerten. Diese Bewertungen sind natürlich insbesondere für die Betroffenen von größtem Interesse. Doch die entsprechenden Informationen werden vom PEI – soweit sie überhaupt publiziert werden – völlig anonymisiert und mit zufälliger Fallnummer veröffentlicht. Dadurch können selbst Betroffene, die ihre eindeutige PEI-Fallnummer kennen, die veröffentlichten Daten nur unter erschwerten Umständen zuordnen und auf ihre Korrektheit prüfen.
Der Verein AGBUG e. V. hat deshalb in einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) die Überlassung der Datensätze einschließlich der PEI-Fallnummern gefordert, um sie der Öffentlichkeit verfügbar zu machen.
Doch das PEI mauert wieder einmal. Über die PEI-Fallnummern seien die Betroffenen eindeutig identifizierbar und sie würden deshalb dem Datenschutz unterliegen.

Doch das ist aus zwei wichtigen Gründen völliger Unsinn:

  1. Besitzen neben dem Betroffenen allenfalls der meldende Arzt und das Gesundheitsamt die Fallnummer – und beide unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht! Falls der Betroffene seine Daten einschließlich der Fallnummer selbst veröffentlicht, macht es keinen Sinn, die Daten „zu seinem Schutz“ zurückzuhalten. Unterstellt das PEI somit der Ärzteschaft und den Behörden, willkürlich die Schweigepflicht zu brechen?
  2. Haben einige Betroffene ihre persönliche Fallnummer kürzlich in der VAERS-Meldedatenbank der USA entdeckt. So genau nimmt es das PEI also doch nicht mit dem Datenschutz.

Nun unsere Bitte an alle Betroffenen, die ihre PEI-Fallnummer kennen:

Bitte googlen Sie einmal mit Ihrer Fallnummer und teilen Sie uns mit, wo überall Ihre Meldedaten erscheinen. Unsere Email-Adresse ist redaktion@impf-report.de. Auf Wunsch behandeln wir Ihre Information selbstverständlich streng vertraulich!!

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  EndeMärz 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Freitag, 10. März 2017
39108 Magdeburg
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Freitag, 10. März 2017
63571 Gelnhausen
Kinzigtaler Gesprächskreis „Impffrei-Gesund“
Weitere Infos

Freitag, 10. März 2017
10405 Berlin
Vortrag: „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“
Weitere Infos

Samstag, 11. März 2017
Augsburg
Vortrag Dr. Friedrich P. Graf: „Wenn nicht impfen, was dann?“
Weitere Infos

Donnerstag, 16. März 2017
41542 Dormagen-Nievenheim
Vortrag: „Impfentscheidung-Impfpflicht-Impf-Mobbing“ von Dirk Schade
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
Augsburg
Vortrag: „Ängste – der Weg zum wahren Selbst“
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
04275 Leipzig
Filmpremiere: THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER (mit Hans Tolzin)
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
09120 Chemnitz
11. Chemnitzer Impfsymposium
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Donnerstag, 30. März 2017
40476 Düsseldorf
Elternstammtisch Impfen
Weitere Infos

Freitag, 31. März 2017
99192 Apfelstädt
Vortrag Dr. Rolf Kron zur aktuellen Impfkritik
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Impfen: Berliner CDU setzt Eltern unter Druck

https://deutsche-mitte.de/eltern-unter-druck/

Gottfried Ludewig, Gesundheitsexperte der CDU-Fraktion im Berliner Senat, fordert öffentlich, Kita-Plätze nur noch an Kinder zu vergeben, die gegen Masern geimpft sind und setzt damit Eltern unter Druck.

Da die Masern eine harmlose Kinderkrankheit sind, die in der Regel problemlos verläuft, naturheilkundlich sehr gut begleitet werden kann, oft mit Entwicklungschüben einhergeht und aus schulmedizinischer Sicht für den Rest des Lebens – und über den Nestschutz sogar noch den eigenen Kindern – eine wesentlich bessere Immunität verleiht, muss man sich fragen, warum Herr Ludewig so einen Unsinn verbreitet und Eltern unter Druck setzt.

Gottfried Ludewig setzt Eltern unter DruckZunächst einmal ist er damit natürlich nicht allein, sondern breite Zustimmung ist jedem sicher, der so etwas fordert, beispielsweise vom Präsident der Berliner Ärztekammer, der sich Ludewig auch gleich freudig anschließt.

Da impfkritische Eltern und Mediziner in Deutschland bisher kaum über eine erwähnenswerte politische Lobby verfügen, kann sich jeder Politiker jederzeit ohne Risiko auf ihre Kosten profilieren.

Auch der Beifall der Hersteller für einen solchen Populismus ist sicher – und damit vielleicht sogar Wahlkampfunterstützung bei seiner nächsten Kandidatur und ein gutes Wort der einflussreichen Pharma-Lobbyisten beim eigenen Parteivorstand, wenn es um die Besetzung eines lukrativen Postens geht.

Schaut man sich die Webseite von Herrn Ludewig einmal näher an, wird schnell klar, was er unter „guter Gesundheitspolitik“ versteht: Guten Umsatz für Pharmakonzerne. Insbesondere Bayer scheint es ihm angetan zu haben.

Wenn die Deutsche Mitte es tatsächlich schaffen sollte, bei den kommenden Bundestagswahlen die 5-Prozent-Hürde zu überspringen, würde endlich eine starke Lobby für Vernunft im Gesundheitswesen Einzug in das Parlament halten. Wir werden mit allen legalen Mitteln gegen die zunehmende Nötigung von impfkritischen Eltern vorgehen und alles tun, um Populisten zu stoppen, die ihre Karriere auf dem Rücken von Eltern aufbauen, die eigentlich nur ihre Grundrechte verteidigen wollen.

Eltern unter Druck lassen Baby impfenImpfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Jeder Impfung muss eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung vorausgehen. Das Kind muss z. B. völlig gesund sein und es sollte auch eine mögliche Allergie gegen einen der – deklarierten oder nicht deklarierten – Inhaltsstoffe ausgeschlossen werden. Ansonsten stellt eine Impfung ein unkalkulierbares Risiko dar.

Das sollte Herr Ludewig als Gesundheitsexperte der CDU eigentlich wissen. Meine Empfehlung an ihn: Lieber gleich in die Marketingabteilung des Bayer-Konzerns wechseln. Das wäre den Wählern gegenüber ehrlicher.

Unterstützung für Wildtier-mitführende Zirkusse? Heute Aktion im ‚Einkaufsparadies‘ Globus!!!!

Unterstützung für Wildtier-mitführende Zirkusse? Heute Aktion im ‚Einkaufsparadies‘ Globus!!!!

Achtung! RespekTiere-AktivistInnen enthüllen im Einkaufsmarkt ‚Globus‘ in Freilassing ein Transparent ‚Zirkus Ja – Wildtiere NEIN!‘

 

Foto: Protest inmitten des EKZ mit unersetzlicher Unterstützung unserer PartnerInnen vom VGT-OÖ!

Warum war es dazu gekommen? Globus, der ja im normalen durch ein fantastisches Angebot an vegetarischen und veganen Lebensmittel besticht (wofür wir nicht vermissen möchten auch mal ein Lob auszusprechen), hat eine für TierfreundInnen völlig unverständliche Aktion gestartet – der Supermarkt macht dicke Werbung für den im April in die unmittelbare Umgebung kommenden, Wildtiere mitführenden ‚Circus Krone‘! So stehen nun überall im Geschäft Hinweisschilder für die bevorstehenden Veranstaltungen, Tickets kann man direkt an der Information erstehen. Und um dem Ganzen noch eines draufzusetzen, gibt es dann am 13. April sogar eine Exklusiv-Vorstellung für Globus, wo KundInnen Eintrittskarten zu speziellen Preisen im Markt kaufen können.

Wer es nicht weiß: ‚Circus Krone‘ ist der größte Zirkus Europas – und ‚beherbergt‘ neben Elefanten, Löwen und vielen anderen Tieren auch ein Nashorn und ein Nilpferd!

 

Fotos: Zirkus Krone – schon vor 2 Jahren hatten wir das zweifelhafte Vergnügen…

Die Vorstellungen werden übrigens nur wenige Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt stattfinden. Vor den Toren eines Landes also, welches das Mitführen von Wildtieren im Zirkus seit 12 Jahren als Tierquälerei erkannt und somit verboten hat. Neben anderen erlauben Belgien, Bosnien, Bulgarien, Finnland, Griechenland, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Malta, Schottland (ab 2018), Serbien, Slowenien und Zypern ebenfalls keine Wildtiere, machen der Genannten sogar überhaupt keine Tiere, im Zirkus.

Auch außerhalb Europas hat das Mitführen von Wildtieren im Zirkus in Ländern wie Bolivien, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Honduras, Iran, Israel, Kolumbien, Mexico, Paraguay, Peru und Singapur längst ausgedient, überall hier ist diese Art der Tierquälerei mit einem generellen Verbot behaftet worden.

 

In vielen Ländern also, deren Lebensstandard weit hinter jenem Deutschlands liegt, gilt es längst als Selbstverständlichkeit, dass Tiere im Zirkus leiden und man deshalb jenen, die darüber hinweg sehen möchten, keine Bühne bieten darf. Warum auch immer aber kann sich das als so fortschrittlich gedachte Deutschland nicht zu einem solchen Verbot durchringen. Dabei steht der Tierschutz in unserem Nachbarland sogar – in viel konkreterem Wortlaut als in Österreich übrigens – in der Verfassung niedergeschrieben. Wie lässt sich diese Diskrepanz erklären?

Nun liegt es an der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung, diese Unfassbarkeit auszumerzen und die deutsche Politik sowie die Öffentlichkeit an ihre Verantwortung den Tieren gegenüber zu erinnern!

Bitte schreiben Sie an Globus, und bitte bleiben Sie dabei stets höflich – denn nur so ist es gewährleistet, dass sich die Verantwortlichen ihres Schrittes wirklich bewusst werden und sich in Folge offen für eine Kommunikation zeigen!

Kontaktformular Globus (bitte nach unten scrollen): https://www.globus.de/de/maerkte/freilassing/kontakt_frl/markt_kontakt.html

 

Beendet wurde der heutige Protest übrigens durch das Einschreiten der Marktleitung; obwohl diese ein sofortiges Hausverbot (für das gesamte Firmengelände inklusive das riesigen Parkplatzes) aussprach, zogen die AktivistInnen doch mit einem durchwegs positiven Gefühl von dannen – unverkennbar klang im Gespräch durch, die Entscheidung ‚pro Zirkus‘ wird eine in Zukunft sehr zu hinterfragende sein! Wir wünschen es uns von ganzem Herzen!

 

 
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ACHTUNG::: — Helfen Sie den Käfig-Kaninchen!

http://www.animalequality.de/kaninchen

Wir können Geschichte schreiben, doch wir müssen jetzt handeln! In Kürze wird das Europäische Parlament darüber abstimmen, die grausame Kaninchenmast in engen Käfigen endlich zu verbieten. Sagen Sie den Abgeordneten, was Sie von dieser Tierquälerei halten!

In diesem Moment leiden ca. 340 Millionen Kaninchen in winzigen Käfigen auf bloßem Gitterboden. Denn in der EU gibt es kein Gesetz, das diese hochsensiblen Tiere schützt. Unzählige werden europaweit für die Fleischindustrie gezüchtet. Doch aufgrund der katastrophalen Zustände sterben jedes Jahr mehr als 75 Millionen Kaninchen bereits in den Käfigen.

Am 14. März 2017 kann sich dies ändern, wenn die Mitglieder des Europäischen Parlaments über Verbesserungen bei der Kaninchenhaltung abstimmen – und auch über ein Verbot der Käfige.

Wir müssen die Abgeordneten überzeugen, für diese Verbesserungen zu stimmen und die grausame Käfighaltung zu beenden. Bitte unterzeichnen Sie die rechts stehende E-Mail. Diese wird automatisch an die Abgeordneten aus Deutschland versandt. Sie können die Wirkung Ihrer E-Mail noch vergrößern, wenn Sie das Anschreiben persönlich gestalten: Passen Sie den Text in der Mail-Box gerne auf höfliche Art Ihren eigenen Gedanken an.

 

Was unsere Ermittler aufgedeckt haben

Mehrere Jahre lang recherchierte Animal Equality auf Kaninchenfarmen in Spanien und Italien. Was unsere Ermittler dort zu sehen bekamen, ist grauenvoll: Mitarbeiter, die Kaninchen auf dem Boden totschlagen und tottreten; Tiere, die lebend in Müllcontainern entsorgt werden; Kaninchen mit offenen und infizierten Wunden ohne medizinische Versorgung; tote Kaninchen, die in den Käfigen verwesen, und sogar Kannibalismus, weil die Tiere auf viel zu engem Raum zusammengepfercht sind.

Neues Bildmaterial von Animal Equality bringt diese Zustände an die Öffentlichkeit. Damit wollen wir den Druck auf das Europäische Parlament erhöhen, für ein Ende der Käfighaltung in der Kaninchenzucht zu stimmen. Mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen.

Die Tiere verlassen sich auf Sie!

http://www.animalequality.de/kaninchen

JETZT HANDELN

EBOLA

https://tolzin-verlag.com/epages/908872e9-6c8f-48ca-a4e8-3fa77835fd10.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/908872e9-6c8f-48ca-a4e8-3fa77835fd10/Products/FBU-119

 

AUSZUG:

EBOLA UNZENSIERT - Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin

Wussten Sie,

  • dass es in Westafrika seit Beginn der Ebola-Krise nicht mehr Todesfälle aufgrund fieberhafter Infektionen gegeben hat als vorher?
  • dass die Ebola-Diagnose auf einem manipulativen Umgang mit Labortests basiert und damit völlig willkürlich ist?
  • dass es in Afrika so etwas wie eine natürliche Durchseuchung gibt, die meisten Infizierten die Krankheit also ohne sichtbare Symptome durchmachen und danach über eine natürliche Immunität verfügen?
  • dass so gut wie alle schulmedizinischen Medikamente, die in den Tropen verabreicht werden, selbst Ebola-Symptome verursachen?
  • dass Ebola als Rechtfertigung dafür dient, die westafrikanische Bevölkerung als Versuchskaninchen für völlig neuartige experimentelle Medikamente und Impfstoffe zu benutzen?
  • dass sich die Pharmaindustrie von diesen neuen Produkten die Erschließung ganz neuer Märkte verspricht?
  • dass insbesondere die USA und ihre Seuchenbehörde CDC das Erfinden von Seuchen als geopolitische Waffe in den letzten Jahren perfektioniert haben?
  • dass die US-Regierung und Bill Gates die größten Finanziers der Weltgesundheitsbehörde WHO sind und deshalb das eigentliche Sagen in ihr haben?
  • dass Westafrika über die vielleicht weltweit umfangreichsten Reserven an Bodenschätzen verfügt – und die Weltmächte seit Jahrzehnten miteinander um deren Kontrolle ringen?
  • dass die angeblich zu 100 Prozent erfolgreich verlaufene Studie mit dem Impfstoff rVSV-ZEBOV nachweislich auf Wissenschaftsbetrug basiert?

Dieses Buch präsentiert Seite um Seite nachprüfbare Fakten. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie damit Teil des großen Wandels.

Weil es soooo wichtig ist – RespekTiere-Krötenhilfe! Bitte machts mit,es gilt wieder einige tausend Leben zu retten!!!

http://www.respekTiere.at


Weil es soooo wichtig ist – RespekTiere-Krötenhilfe! Bitte machts mit,es gilt wieder einige tausend Leben zu retten!!!

Gaaaanz wichtiger Aufruf!!! Bald beginnt die Krötenwanderung!
Bitte seids dabei, wir suchen dringendst HelferInnen für 2 Streckenabschnitte in NÖ – einmal bei Scheibenhof/Krems, und einmal für einen Abschnitt der Landstraße zwischen Grunddorf und Haitzendorf im Bezirk Krems Land! Die Krötenwanderung dauert so ca. 4 Wochen, jeder Tag zählt! Wann immer Ihr Zeit habts, bitte kommts!
Es gibt dann auch viel Neues über die RespekTiere-Krötenhilfe zu berichten, dazu folgt bald ein ausführlicher Newsletter!
Aber weil es so wichtig ist, jetzt schon vorab – der Doodle-Kalender zum Eintragen! Wir können uns nur wiederholen, bitte seids dabei, so oft es irgendwie geht! Helfts mit Leben zu retten – jeden Tag wo wir nicht vor Ort sind, besonders zu Beginn der Wanderung, werden hundert und mehr Kröten totgefahren!!!
Link für Scheibenhof:
Link für Haitzendorf:
Bitte verteilt diesen Aufruf!
KrötenretterInnen gesucht! Bitte helft alle mit, die Kröten sicher über die Straße zu bringen!
Wir müssen jeden Abend vor Ort sein, Beginn ca. 19 Uhr, bis ca. 21 Uhr! Bitte vergesst nicht eine Warnweste mitzubringen, dazu einen Kübel und eine gute Taschenlampe! Die Kröten haben nur uns, ohne unsere Hilfe ist ihnen der Tod fast gewiss… bitte nehmt Euch Zeit, es ist sooo wichtig!!!
Foto: respekTIERE IN NOT-Einsatzteam beim Aufstellen des Krötenzaunes!

Achtung, Achtung! Am Montag, 06.03., geht das Radio RespekTiere wieder on-air! Thema der Sendung werden sich tatsächlich zugetragen habende Erlebnisberichte, erzählt aus der Sicht der Tiere, sein. Ausgestrahlt wird Radio RespekTiere, welche übrigens heuer sein 10jähriges Jubiläum feiert, wie immer auf der Welle der Radiofabrik, Start der Sendung ist 18 Uhr. Zu empfangen über die Radiofabrik 97,3 oder 107,5, im Internet über den Livestream (www.radiofabrik.at), oder über cablelink 98,3! Eine Wiederholung gibt es am folgenden Mittwoch um 7 Uhr morgens!

http://www.respekTiere.at

 

Illegaler Wildtierhandel: Ein Affe im Warenkorb

http://www.spektrum.de/news/ein-affe-im-warenkorb/1439942

Im Internet blüht der Handel mit exotischen und geschützten Arten. Unter dem kriminellen Milliardengeschäft leiden weltweit Ökosysteme und der Mensch.

Auch die possierlichen Kattas aus Madagaskar werden gehandelt

© iStock / catdawg23
(Ausschnitt)
Wer schon immer mal einen Affen als Haustier haben wollte, hat es heutzutage einfacher denn je. Im Internet werden exotische Tiere gehandelt, als wären sie Gebrauchsgegenstände – nur ohne Warnhinweise und Nutzerhandbuch. Wer es darauf anlegt, bekommt seltene Vögel, Reptilien und Affen geliefert. Auch nach Deutschland.

Das Geschäft mit der illegalen Ausbeutung natürlicher Ressourcen ist zum viertgrößten globalen kriminellen Sektor geworden und nach wie vor äußerst lukrativ: Mindestens 19 Milliarden Dollar pro Jahr sind der verbotene Handel mit Wildtieren sowie illegaler Fischfang und Holzeinschlag zusammengenommen wert, heißt es in einem Bericht des International Fund for Animal Welfare (IFAW).

Längst sind es nicht mehr nur Gelegenheitstäter, die die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld fangen. Zunehmend gehen organisierte Verbrecherbanden auf Jagd nach Elefanten und Nashörnern, bestens ausgerüstet mit Helikoptern, Nachtsichtgeräten und militärischen Waffen. Doch kriminelle Netzwerke haben auch andere Tiere im Visier, die sie lebend verkaufen – als Haustiere.

Gewalt, Korruption, Terror

Unter illegaler Wilderei leidet vor allem die lokale Bevölkerung. So sind im letzten Jahrzehnt in 35 Ländern mindestens 1000 Ranger beim Versuch, die Tiere zu schützen, ums Leben gekommen. Fälle, wie der im April 2013 in Mosambik, als die letzten 15 Nashörner im Nationalpark Limpopo unter Mithilfe der Ranger gewildert wurden, die sie eigentlich hätten beschützen sollen, zeigen, dass gegen die Banden kaum vorzugehen ist. Zumal auch lokale Beamte und Militärs mit den Wilderen zusammenarbeiten, indem sie Dokumente fälschen oder hochwertige Waffen besorgen – sei es aus finanziellen Interessen, sei es weil sie mit angedrohter oder tatsächlicher Gewalt unter Druck gesetzt wurden.

Sind die Ökosysteme leer geräubert, bleiben die Touristen aus und mit ihnen wichtige Einnahmen. Damit fördert der illegale Tierhandel nicht nur Gewalt und Korruption, sondern untergräbt auch die nachhaltige, wirtschaftliche Entwicklung der Länder.

„All das führt in vielen dieser Regionen zu Instabilität und Verunsicherung, was einen fruchtbaren Boden für das Entstehen rebellischer und terroristischer Gruppen liefert“, sagt Penny Wallace vom Artenschutzprogramm Traffic. Zudem sind illegaler Wildtierhandel und andere kriminelle Sektoren oft eng verbandelt. Gewilderte Tiere werden beispielsweise zusammen mit Drogen geschmuggelt oder gegen diese getauscht. Drogen als Bezahlung – ein kaum nachweisbares Geschäft.

Der illegale Tierhandel ist ein klassisches „low-risk, high-profit business“: Extrem hohe Umsätze kombiniert mit lächerlich niedrigen Strafen und einem relativ geringen Risiko, geschnappt zu werden. Das Internet liefert die ideale Plattform dazu – anonym, schwer zu überwachen und kaum zu kontrollieren.

Gesucht: Tot oder lebendig

Welches Ausmaß der Online-Tierhandel hat, zeigen Studien wie „Downloading Cruelty“ aus dem Jahr 2016. Die Tierschutzorganisation Born Free zählte dafür die auf vier US-amerikanischen Websites angebotenen Tiere: In drei Monaten waren über 3700 Exoten käuflich zu erwerben. Ein ähnliches Ergebnis lieferte die Studie der Organisation Pro Wildlife. Für „Endstation Wohnzimmer“ beobachteten sie den deutschen Markt über einen Zeitraum von fünf Jahren. Sie fanden Angebote für mehr als 10 000 exotische Säugetiere mit einem Gesamtwert von fast neun Millionen Euro. „Ein relativ geringer Teil davon wurde von Zoos angeboten“, erläutert Adeline Fischer, die Hauptautorin der Studie. „Der Großteil kam von Privatpersonen und kommerziellen Händlern.“

Tatsächlich werden nur auf chinesischen Websites noch mehr exotische Tiere und ihre Produkte angeboten als hier zu Lande, ergab vor wenigen Jahren eine Untersuchung des IFAW, die jedoch nur 16 verschiedene Länder untersuchte. Insgesamt mehr als 33 000 Anzeigen entdeckte die Organisation – in gerade einmal sechs Wochen. Vögel und Reptilien waren in Deutschland besonders beliebt, den bei Weitem größten Anteil der gehandelten Tiere bildeten legal gehandelte Schildkröten.

Der illegale Tierhandel ist ein klassisches „low-risk, high-profit business“

Aber der Handel mit exotischen Haustieren ist oft selbst dort problematisch, wo er noch in seinen legalen Bahnen bleibt. Vergeblich sucht man auch nach Hinweisen auf die besonderen Haltungsanforderungen. Denn wer weiß schon, dass beispielsweise ein geeignetes Terrarium für manche Geckos um die 1000 Euro kostet – plus hoher Stromkosten wegen der dringend nötigen UV-Lampe?

Zudem sind viele der angebotenen Tiere als Jungtiere süß und unschuldig. Wie gefährlich sie im ausgewachsenen Zustand sein können, wird verschwiegen oder bewusst verschleiert. So beschreibt ein Händler weiße Löwenbabys als „vollkommen harmlos“. Ob sie das in zwei bis drei Jahren immer noch sind, wenn sie über 100 Kilogramm wiegen und zehn Zentimeter lange Eckzähne haben?

"Von den Bäumen gepflückt"
© iStock / jackritw
(Ausschnitt)

 Bild vergrößern„Von den Bäumen gepflückt“

Plumploris sehen niedlich aus und sind deshalb sehr begehrt. Doch viele in der Wildnis gefangene Tiere überstehen nicht einmal den Transport.

Überforderte Besitzer, die ihr ausgewachsenes Tier dann doch nicht mehr so süß finden, setzen es mitunter einfach aus – das ist auch eine wachsende Bedrohung für die heimische Fauna und Flora.

Die Studien zeigten außerdem, dass nur wenige Anzeigen Informationen über den Gesundheitszustand der Tiere lieferten. Dabei können sie gefährliche Krankheiten einschleppen. Beispielsweise tragen Makaken häufig das Herpes-B-Virus in sich, das sich über Körperflüssigkeiten verbreitet. Die Krankheit ist für Affen harmlos, bei Menschen kann es zu manchmal tödlichen Hirnhautentzündungen kommen.

Wen interessiert schon, woher die Tiere kommen?

Besonders kritisch: Zahlreiche Anzeigen machten keinerlei Angaben zur Herkunft der Tiere. Doch diese ist ein entscheidendes Kriterium bei der Frage, ob sie überhaupt gehandelt werden dürfen. Das internationale Artenschutzabkommen CITES verbietet den kommerziellen Handel mit allen Tieren, die in Anhang I des Abkommens gelistet werden. Dabei handelt es sich um vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Menschenaffen, einige Greifvögel und Meeresschildkröten. Tierarten in Anhang II, wie Indische Riesenhörnchen und Kaiserskorpione, sind nicht unbedingt vom Aussterben bedroht, könnten es ohne Handelsbeschränkungen aber werden. Deshalb ist ihr Handel nur nach einer Unbedenklichkeitsprüfung erlaubt, aus der hervorgeht, dass der Fortbestand der Art nicht gefährdet wird.

Tiere, die unter CITES gelistet sind, machten in der Studie von Pro Wildlife aber knapp ein Drittel der angebotenen Tiere aus. So stehen beispielsweise alle Primaten im Anhang II, wenn sie nicht schon in Anhang I gelistet sind. Von ihnen wurden insgesamt mehr als 2400 Tiere angeboten. Darunter 44 Berberaffen (Macaca sylvanus), eine Makakenart, die erst vor Kurzem in den Anhang I hochgestuft wurde, da ihre Population durch den zunehmenden Haustierhandel stark geschrumpft ist. Aber auch Arten, die längst vom Aussterben bedroht sind, wie Plumploris, Schimpansen und Weißhandgibbons, sind oft nur einen Klick entfernt.

Grauzonen und Schlupflöcher

Wäre das nicht schon problematisch genug, liefern nationale Gesetze und das CITES-Abkommen Grauzonen und Schlupflöcher, die von Tierhändlern ausgenutzt werden. So sind einige Tierarten, zum Beispiel Hornagamen (Ceratophora stoddartii), zwar in ihrer Heimat, aber nicht international geschützt, da sie (noch) nicht auf CITES gelistet sind. Sobald sie außer Landes sind, nützt ihnen der Schutzstatus wenig – selbst wenn sie ihr Land als Schmuggelware verlassen haben. Auch in Deutschland werden solche Wildfänge aus anderen Ländern toleriert.

„Die Händler wissen ganz genau, welche Tierarten wie geschützt sind, und passen sich dann dementsprechend mit ihrem Angebot an“, sagt Adeline Fischer. So stehen besonders neu entdeckte Arten in ihrem Visier. Die farbenprächtigen Psychedelischen Geckos (Cnemaspis psychedelica) aus Vietnam brachten beispielsweise, noch bevor sie den internationalen Schutzstatus erlangten, bis zu 3000 Euro ein – pro Paar. Deshalb halten nun einige Forscher den Fundort ihrer Entdeckungen lieber geheim, um dem Raub an der Natur vorzubeugen.

Schließlich gibt es noch eine Ausnahme des Handelsverbots für CITES-gelistete Tierarten: Nachzuchten. Mehrere Untersuchungen deuten darauf hin, dass dieser „Deckmantel der Nachzucht“ für den illegalen Handel mit Wildfängen genutzt wird. So lag Pro Wildlife eine E-Mail der Firma Green Life Import Export vor, in der sie betonen, dass die von ihnen angebotenen Primaten Wildfänge seien, man jedoch auf Wunsch auch ein Zuchtzertifikat ausstellen könne.

Exotische Haustiere fördern das Artensterben

„Bei Reptilien gibt es auch Hinweise darauf, dass vermehrt trächtige Weibchen gewildert werden, um deren Nachkommen als vermeintliche Nachzuchten zu deklarieren“, sagt Fischer. Das bestätigt Franz Böhmer vom Bundesamt für Naturschutz, der deutschen Vollzugsbehörde des CITES-Abkommens: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Einschmuggeln von trächtigen Tieren genutzt wird.“ Bei Nachzuchten werden zwar Elternschaft und Herkunft geprüft; mit welcher Intensität und Genauigkeit die Kontrollen durchgeführt werden, würde in der EU allerdings aus verschiedenen Gründen unterschiedlich gehandhabt, so Böhmer. Falls tatsächlich verstärkt Weibchen gewildert werden, die Nachwuchs erwarten, wäre das ein umso härterer Schlag für die wild lebenden Populationen.

Plumploris werden in Indonesien buchstäblich von den Bäumen gepflückt und kistenweise nach Europa verschifft

Manche Tiere wie beispielsweise Plumploris (Nycticebus spp.), streng geschützte und vom Aussterben bedrohte Affen, pflanzen sich in Gefangenschaft nur sehr selten fort. Ein Pumplori als Haustier ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit ein illegaler Wildfang und keine Nachzucht. „Sie werden in Indonesien buchstäblich von den Bäumen gepflückt und kistenweise nach Europa verschifft“, sagt Adeline Fischer. Ähnlich erging es den durch die Zeichentrickfiguren Nemo und Dorie so beliebten Korallenfischen. Auch sie stammen größtenteils aus der Wildnis, da sie sich in Gefangenschaft gar nicht oder nicht ausreichend vermehren, um den Bedarf zu decken.

Zudem taucht am Ende immer nur ein Bruchteil der Tiere auf, die wirklich gewildert wurden. Verluste bei Fang, Transport und Zwischenlagerung nehmen die Wilderer bewusst in Kauf. Den stressigen Transport überleben unter anderem viele Zierfische und Plumploris nicht. Orang-Utan-Mütter, die ihre Kinder beschützen, werden aus dem Weg geräumt, um an die besonders beliebten Tierbabys zu gelangen. Gerade bei Primaten, die in ihrem Leben oft nur wenig Nachwuchs zeugen und vergleichsweise lange für ihn sorgen, sind die Folgen der Wilderei verheerend.

Blauaras wie dieser Hyazinthara stehen im Anhang I von CITES
© iStock / User10095428_393
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernBlauaras wie dieser Hyazinthara stehen im Anhang I von CITES

Doch wer es darauf anlegt, bekommt auf illegalen Wegen dennoch einen solchen Vogel.

Letztendlich wird auch der legale Wildtierhandel zum illegalen Schmuggeln geschützter Arten missbraucht. So werden die Tiere unter legale Lieferungen gemischt oder deren Dokumente gefälscht, so dass sie als nichtgeschützte Arten ausgegeben werden. Zudem könnte allein der legale Besitz eines exotischen Haustiers andere dazu animieren, sich auch so ein Tier zuzulegen, welches dann vielleicht ein illegaler Wildfang ist. Das viral gegangene YouTube-Video eines privat gehaltenen Plumploris zum Beispiel sorgt jüngst für eine gesteigerte Nachfrage. Somit fördert das Geschäft mit exotischen Haustieren – egal ob legal oder illegal – den Artenschwund.

Was sich ändern muss

Tier- und Naturschutzverbände fordern deshalb ein generelles Importverbot für Wildfänge. Das würde sowohl neu entdeckte Arten schützen als auch diejenigen, die bisher nur in ihrer Heimat unter Schutz stehen. Zudem soll eine so genannte Positivliste regeln, welche Tierarten für die Privathaltung und Zucht geeignet und erlaubt sind. Belgien und die Niederlande setzen so eine Liste für Säugetiere bereits ein. In Deutschland ist die Haltung gefährlicher Wildtiere bisher von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich – und teils gar nicht – geregelt.

„Den illegalen Tierhandel im Netz zu stoppen, ist kaum möglich. Denn die verdächtigen Internetseiten sperren zu lassen, ist bei dem großen Angebot kaum machbar und würde den Handel nur auf schlechter zu überwachende Kanäle verlagern. Viele Händler scheinen sich zudem erstaunlich sicher zu fühlen: Sie nutzen ihre persönlichen Facebook- oder Instagram-Profile für offensives Marketing und sammeln Likes, zum Beispiel mit Fotos sehr wahrscheinlich illegal gefangener Schimpansen. Facebook versprach Abhilfe, doch bisher gibt es keine Möglichkeit, etwa einen Beitrag zu melden, in dem vermutlich illegal erworbene Tiere zum Verkauf angeboten werden.

„Wenn schon mit Exoten gehandelt werden muss, dann bitte legal“, meint Robert Kless vom IFAW. Doch inwieweit artenschutzrechtliche Vorgaben eingehalten werden, sei meist kaum zu erkennen: „Bei Angeboten geschützter Tiere könnten es die Internetbörsen beispielsweise zur Pflicht machen, die behördlichen Verkaufsgenehmigungen hochzuladen.“ Manche Websites hätten diese Forderung bereits umgesetzt beziehungsweise den Handel mit streng geschützten Tieren sogar ganz verboten. Ein Schritt in Richtung Artenschutz.

© Spektrum.de

Helfen Sie, das Abschlachten der Elefanten zu stoppen.

die Elefanten sind in großer Gefahr. Jedes Jahr werden mehr Tiere getötet als geboren. Wir müssen sie schützen, bevor es zu spät ist!

Ich hatte Ihnen vor einigen Tagen in der unten angefügten E-Mail über unser Projekt tenBoma berichtet, mit dessen Hilfe wir Wilderer entlarven können, bevor sie töten. Bitte helfen Sie uns, Elefanten und andere bedrohte Arten vor dem Aussterben zu bewahren.

Im Namen der Tiere danke ich Ihnen von ganzem Herzen!
Faye Cuevas
Faye Cuevas
Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma

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Wir müssen „Butterbean“ schützen
Wir müssen „Butterbean“ schützen
die Mutter stupst Butterbean sanft, um sie zu wecken. Denn es ist Zeit aufzuwachen, um den Rest der Familie auf dem Morgenspaziergang an den Fluss im Kasungu-Nationalpark in Malawi zu begleiten.
Zur gleichen Zeit verfolgt eine Bande von Wilderern die Elefanten bis zum Fluss. Sie erheben ihre Gewehre und zielen auf die kleine Herde.

Was dann passiert, liegt in unserer Hand.

Elefanten wie Butterbean brauchen uns

Butterbean wurde vor kurzem im Kasungu-Nationalpark in Malawi geboren. Früher lebten in dem Gebiet 1.000 Elefanten. Doch weil Wilderer sehr viele von ihnen töteten, gibt es jetzt nur noch 50 Elefanten dort.

Die Elfenbein-Wilderei hat zu einer Massenabschlachtung von Elefanten geführt. Allein im letzten Jahr wurden etwa 20.000 von ihnen getötet.

Wenn es so weiter geht, könnte die Hälfte der Elefanten Afrikas innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgelöscht sein.

Helfen Sie, das Abschlachten zu stoppen

Um die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen können, haben wir ein neuartiges Projekt namens tenBoma entwickelt, das Elefanten wie Butterbean das Leben retten kann.

tenBoma beruht auf Methoden, die vom Militär zur Terrorbekämpfung eingesetzt werden. Dabei werden relevante Informationen von Anwohnern, Wildhütern, Polizei, Satelliten sowie anderen Hilfsorganisationen und weiteren Quellen gesammelt und zentral zusammengeführt.

Wenn diese Informationen auf eine Bedrohung für die Elefanten hindeuten, werden sofort Ranger ausgesandt, um die Wilderer zu überführen, bevor sie töten können.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu schützen

Wir konnten auf diese Weise bereits Hunderte Wilderer festnehmen. Doch um tenBoma auf weitere Gebiete in Afrika auszuweiten, in denen Elefanten stark bedroht sind, brauchen wir Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, die Elefanten und andere Tiere zu schützen und vor dieser Grausamkeit zu bewahren.

Ja, ich helfe

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Janice
Faye Cuevas

Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma
PS: tenBoma schützt Elefanten, Nashörner und andere bedrohte Tiere in Afrika. Ihr Überleben liegt in unserer Hand.
„Kulimba“ hatte keine Chance
Kulimba
Kulimba wurde von Wilderern getötet, die mit einer Batterie auf sie zielten. Das giftige Geschoss durchbohrte Kulimbas Fleisch und blieb in der rechten Schulter stecken.
Dabei drangen Batteriesäure und Blei in ihren Körper und vergifteten sie langsam und qualvoll. Als Tierärzte sie fanden, war es bereits zu spät. Wir müssen die Elefanten vor den skrupellosen Wilderern schützen!
Helfen Sie uns, die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen.
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Images: © kasunguelephants.org

Stoppt den Hundefleischhandel in China

https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china

Bitte helft den Hunden – Bitttee! 😦 So viele Menschen schauen weg – Bitte teilt diesen Beitrag und kämpft mit uns! Diese armen Hunde wurden brutal geschlagen und mit einem Messer malträtiert. Mit ihren zertrümmerten Beinen sind sie nicht mehr in der Lage aufzustehen. Die Vorderbeine die zusammen gebunden sind dienen als Griff, damit sie besser getragen werden können. Die Schnauze wird zugebunden das sie nicht schreien können. Die Hunde werden lebendig in den Kochtopf geschmissen. Stoppt bitte den Hundefleischhandel in China!
Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung