Archiv der Kategorie: TODESurteil

Urge Texas A&M University to Close Dog Laboratories

http://www.peta.org/action/action-alerts/texas-university-dog-laboratories/

At Texas A&M University, experimenters led by Joe Kornegay breed golden retrievers to develop different types of muscular dystrophy (MD), including Duchenne muscular dystrophy (DMD), which is particularly severe. These diseases ravage their bodies, causing progressive muscle wasting and weakness. Studies with these dogs haven’t led to a cure or even a treatment to reverse disease symptoms.

Video footage shows that Kornegay’s appallingly thin dogs were caged, sometimes alone, in barren metal cells and struggled to swallow thin gruel—the only food that they could eat, given how easily they could choke. Long ropes of saliva hung from the mouths of dogs whose jaw muscles had weakened. Even balancing was difficult. Dogs with this condition are also at great risk for pneumonia because they can easily inhale liquid into their lungs.

Dogs who didn’t have the disease but carried the DMD gene were used for breeding. Deprived of loving homes, they frantically paced the slatted floors and bit the bars of small cages in frustration. They didn’t even have the comfort of a blanket.

To gauge just how much a dog’s muscles have deteriorated, Kornegay has invented a crude technique that could pass for medieval torture: He repeatedly stretches them with a motorized lever in order to cause muscle tears.

Kornegay has been at this for more than 30 years. Puppies in his laboratory who are born with DMD are so weak at birth that they require extra nutrition. By 6 weeks of age, their hind limbs have shifted forward, making walking difficult, and some are unable to open their mouths or jaws.

You Can Help Stop This!

Please urge Texas A&M University to close their dog laboratories, stop breeding MD dogs, release all dogs for adoption into good homes, and redirect their resources into humane research methods.

Stopp Tierleid – jetzt protestieren!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Mit einem neuen „Tierwohl“-Siegel will Agrarminister Christian Schmidt tierische Lebensmittel kennzeichnen, die unter etwas besseren Bedingungen hergestellt wurden – allerdings rein freiwillig. Das Ministerium schätzt, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte das Label tragen werden. Das bedeutet: Millionen andere Tiere müssen weiter leiden – und der Minister duldet das. Wir fordern eine echte Tierhaltungswende: Bessere Haltungsbedingungen müssen nicht nur für einige, sondern für ALLE Nutztiere umgesetzt werden!
Stopp Tierleid! Hier unterzeichnen!
Hallo und guten Tag, 

es soll ein neues Siegel im Supermarkt geben: Agrarminister Christian Schmidt hat gestern sein „Tierwohl“-Siegel vorgestellt. Mit der neuen, staatlichen Kennzeichnung sollen wir Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf von Fleisch erkennen können, wenn die Tiere unter besseren Bedingungen gehalten wurden. Also zum Beispiel, ob die Tiere etwas mehr Auslauf haben, ob es Stroh am Boden oder Spielmöglichkeiten gibt. Experten schätzen, dass ca. 20 Prozent aller Tierprodukte mit dem Label ausgezeichnet werden könnten.

Das klingt doch richtig gut, oder?

Wir bei foodwatch meinen: Nein! Denn die Verwendung des Siegels ist rein freiwillig. Landwirte können selbst entscheiden, ob sie mitmachen. Für die allermeisten Nutztiere ändert sich also ÜBERHAUPT NICHTS. Selbst wenn irgendwann mal tatsächlich 20 Prozent des Schweine-Fleischs im Supermarkt das Siegel tragen, wird es dadurch zwar einigen Tieren ein bisschen besser gehen – für die allermeisten aber akzeptiert die Bundesregierung weiterhin teilweise unerträgliche Bedingungen. Dabei hatte Minister Schmidts eigener „Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik“ im März 2015 in einem umfangreichen Gutachten geurteilt, dass die Nutztierhaltung hierzulande „nicht zukunftsfähig“ ist. Es gebe „erhebliche Defizite vor allem im Bereich Tierschutz, aber auch im Umweltschutz“, es seien „tiefgreifende Änderungen“ nötig.

„Tiefgreifende Änderungen“ sehen anders aus als Minister Schmidts lauwarmes, noch dazu freiwilliges Siegel! Statt sofort die teils schwerwiegenden Gesundheitsmängel bei hunderttausenden von Nutztieren in Angriff zu nehmen und parallel dazu die formalen Anforderungen an die Tierhaltung schrittweise zu verbessern, wälzt Herr Schmidt die Verantwortung auf uns Verbraucherinnen und Verbraucher ab.

Wir können den Bundesminister so billig nicht davon kommen lassen! Denn wir schulden ALLEN Nutztieren ein würdevolles Leben, ohne vermeidbare Schmerzen und Krankheiten. Deshalb fordert foodwatch eine echte Tierhaltungswende, damit es ALLEN Nutztieren besser geht. Unser Ziel ist, dass schnellstmöglich kein Tierprodukt mehr in den Handel kommen darf, das nicht nachweislich tiergerecht erzeugt wurde! Und zwar nicht nur Fleisch, sondern auch Käse, Joghurt, Milch, Kekse, Eiscreme – alles, was tierische Zutaten enthält. Deshalb brauchen wir tierschutzgerechte Nutztierhaltung und gesetzliche Zielvorgaben für die Gesundheit aller Nutztiere!

Unterstützen Sie unsere Forderung und unterzeichnen Sie jetzt hier unsere Protestaktion an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt:

www.tierhaltungswende.de
Wenn Christian Schmidt ehrlich wäre, müsste er neben seinem „Tierwohl“-Siegel für 20 Prozent der Produkte noch ein anderes Kennzeichen für die restlichen 80 Prozent vorstellen: ein Siegel „Tierleid – staatlich geduldet“. Wir haben auf einer Pressekonferenz in Berlin ein solches ehrliches „Tierleid“-Siegel vorgestellt – inklusive eines lebensgroßen Pappaufstellers von Agrarminister Christian Schmidt…

Man muss es so klar sagen: Das „Tierwohl“-Siegel von Agrarminister Schmidt bedeutet nichts anderes, als dass der Staat weiterhin millionenfach vermeidbare Krankheiten, Schmerzen und Leiden für einen Großteil der Tiere duldet. Dabei steht Tierschutz sogar in unserer Verfassung: Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichtet den Staat dazu, tiergerechte Zustände für jedes einzelne Tier zu erreichen.

Machen Sie jetzt mit und schreiben Sie hier an den Minister – Tierschutz für alle Nutztiere statt freiwilliger Siegel-Kosmetik:

Mitmachen: Tierschutz für ALLE Tiere!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Debatte um das „Tierwohl“-Siegel zeigt einmal mehr: Echte Verbesserungen wären eigentlich möglich. Aber die Politik traut sich nicht, sich mit der Agrar- und Lebensmittelindustrie anzulegen. Deshalb brauchen wir ein starkes Gegengewicht zu den Wirtschafts- und Agrarlobbyisten. Helfen Sie uns, foodwatch stark zu machen – bitte werden Sie Förderer/in:

www.foodwatch.de/mitglied-werden
Weiterführende Informationen und Quellen:
Gemeinsame Stellungnahme von foodwatch und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zum „Tierwohl“-Siegel.
Ausgewählte Studien zur Tiergesundheit.
Agrarministerium zum Tierwohl-Siegel.
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Blamed On Co-Sleeping

A 7-Pound Premature Baby Died After Receiving 8 Vaccine Doses, Her Death Was Blamed On Co-Sleeping Instead Of The Toxic Vaccines

In Louisiana, another infant has died following routine vaccinations. Aysia Hope Clark was born nearly a month and a half premature.

When she was six weeks old, her doctor detected a heart murmur. He then had the nurse administer eight vaccine doses into her tiny little body.

Click the link to read more 

https://vactruth.com/2017/01/19/premature-baby-died-after-8-vaccine-doses/

Read Now!
VacTruth

info@vactruth.com

https://vactruth.com

Your Generous Gift Changes Lives

Your support can help bring important stories like the one you’re reading, which often go untold, to thousands of parents worldwide.

Click here to support VacTruth.

Unendliches Leid im Jemen: Sie können helfen!

http://newsletter.care.de/ov?mailing=20M31U35-WET173Y&m2u=20V4BK55-20M31U35-ZF2EDI

https://www.care.de/einsaetze/naher-osten/jemen/#c3802

Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Eine Frau hält eine Care Tüte in der Hand.

Nothilfe für Binnenflüchtlinge

Im Jemen befinden sich derzeit über zwei Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Kämpfen im eigenen Land. Sie und die aufnehmenden Gemeinden sind dringend auf Unterstützung angewiesen. CARE verteilt an beide Seiten Lebensmittelhilfen, Hygiene- und Kleinkinder-CARE-Pakete, sichert die Trinkwasserversorgung und baut Latrinen für mehr Hygiene. 55 lokale Nichtregierungsorganisationen schult CARE darin, wie sie trotz der schwierigen Sicherheitslage effektiv und gesichert helfen können.

https://www.care.de/spenden/online-spenden/

Jugendliche sitzen vor einem großen Plakat.

Ausbildung für Jugendliche

Im Bezirk Hajjah haben es Jugendliche nicht leicht: In der ländlichen Region gibt es kaum Infrastruktur oder eine Chance zur beruflichen Ausbildung. CARE ermöglicht Jugendlichen, insbesondere Mädchen, eine dreimonatige Berufsausbildung. Zum Beispiel in den Bereichen Imkerei, Schneiderei, Tischlerei, Friseur- und Beautysalongründung, Automechatronik oder Maurer-, Maler- und Metallarbeit. Zudem bietet CARE Alphabetisierungskurse und Trainings in der Gründung und Führung selbstständiger kleiner Geschäftsbetriebe und vergibt an 100 Gründerinnen und Gründer Startkapital.

https://www.care.de/spenden/online-spenden/

Eine Gruppe steht mit Kanistern vor einem Trinkwasserfass.

Wasser: Basis für Leben und Frieden

Die ausreichende Versorgung mit Trinkwasser zählt derzeit zu den größten Alltagsnöten. In Sanaa zum Beispiel sind aktuell ganze Viertel von der Wasserversorgung abgeschnitten. CARE hilft mit 15 Tanklastwagen und vielen freiwilligen Jugendlichen und Frauen, die Trinkwasserversorgung aufrechtzuerhalten. Im ländlichen Raum verteilt CARE Wasserkanister und Silberionen-Filter. In sieben Gemeinden wurden Wasseraufbereitungsanlagen instand gesetzt, mit Solarpumpen versehen und Dorfmitglieder in der Wartung geschult.


So können Sie helfen

25 Euro

Trinkwasser-Filter

30 Euro

Hygiene-Paket

80 Euro

Lebensmittel-Hilfe für 1 Familie

 https://www.care.de/spenden/online-spenden/

WDC RIP Tilikum, ’star‘ of Blackfish

WDC

No Images? Click here

News from the world of whales and dolphins

A very happy New Year to you !

What do you want for whales and dolphins in 2017? I asked some of my colleagues what they would wish for and I’ve made a list. I’d love it if you would add your wishes in the comments section. Let’s see how many we can make come true this year by standing together and speaking out for the remarkable beings with whom we share our blue planet.

A humpback whale

I’m starting this year with hope. With your brilliant support and the amazing team of experts I work with at WDC, we have the power to change things for the better. I’m looking forward to sharing all the successes we achieved together in 2016 in your e-news next month. In the meantime, please add your hopes for whales and dolphins in 2017 to our wish list on my blog.

I do have some sad news for you. But even this news comes with hope. Two of the world’s best-known orcas have died. Their lives couldn’t have been more different. Granny was probably more than 100 years old, having escaped the terrible captures that decimated her population in the 1960s and 70s. Granny will always remind us that orcas can live long and incredible lives in the wild.

I wasn’t sure how to feel when Tilikum, the ’star‘ of the movie Blackfish, died at SeaWorld last week. Although I feel sadness, I think my over-riding emotions are relief and hope. Relief that he is no longer enduring the horrible existence that drove him psychotic. And hope that his suffering will not have been in vain – that because the world heard his story through Blackfish, future generations of orcas will not go through what he did. More on both these orcas below.

As always, thank you for your support. We simply wouldn’t be here without you and we appreciate everything that you do, from taking part in our online actions to giving the money that keeps us going.

With very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

Make a donation to fund our work in 2017

WDC's Julia Thoms at British Airways headquarters

BA say ’no entry‘

304,996 of you asked British Airways to stop supporting SeaWorld. Apparently, BA couldn’t care less what you think. I took our petition to BA’s HQ this week but they had briefed the security guard not to let us in!

Find out what happened

Tilikum

Rest in peace Tilikum

He died two days before SeaWorld’s orca shows ended. Let’s hope the tragedy of his life will mean others can be free.

Read Tilikum’s story

Granny enjoying life

Goodbye to an icon

Granny lived for more than 100 years. Imagine the experiences she had! She represents the long and rich lives of wild orcas. She must have carried the memory of the friends and family she loved and lost to the captures of the 60s and 70s.

More about Granny

Yogscast and Hat Films on the Moray Firth

Thank you Yogscast!

Thanks to leading YouTube network, Yogscast, and the generosity of nearly 90,000 of their amazing fans, WDC has received its biggest ever partner donation of $365,000.

Read more

Dolphin Charm Necklace
Treat the one you whaley love with a Valentine’s gift from our online shop. We’ve got romantic gift ideas for men and women. Or why not just spoil yourself…because you can! Every penny you spend will help us protect whales and dolphins in 2017.

Shop now

Adopt a whale or dolphin
Looking for a Valentine’s gift but trying to avoid the hearts and flowers? How about giving your loved one a whale or dolphin adoption? Our monthly updates mean that not only will they get to know the individual they have adopted, but they will think of you all year round!

Adopt as a Valentine’s gift

 

You have been sent this email as a WDC supporter.
WDC, Whale and Dolphin Conservation is registered with the Charity Commission for England and Wales. Our charity number is 1014705.
Image credits: Humpback whale – WDC/Sue Rocca | British Airways petition – WDC/Rob Lott | Tilikum – Paul Wigmore | Yogscast Crew – Hat Films | Dolphin Necklace – WDC | Dolphins – WDC/Charlie Phillips

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Minister Habeck, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!

https://www.change.org/p/minister-habeck-beweisen-sie-sich-jetzt-stoppen-sie-die-seehundj%C3%A4ger

Jährlich fallen 500 Seehunde den Seehundjägern in Schleswig-Holstein zum Opfer.  Seit 1974 dürfen Seehunde offiziell nicht mehr bejagt werden. Aber ein jeder Seehundjäger kann willkürlich (ohne tierärztliche Untersuchung) entscheiden, ob ein Tier erschossen werden darf, weil es angeblich verletzt, krank oder nicht lebensfähig ist. 

Mutterlose oder verletzt aufgefundene Seehunde können und dürfen zwar in den Seehundauffangstationen der Inseln erstversorgt werden, diese müssen aber (IN WELCHEM ZUSTAND AUCH IMMER – auch, wenn von tierärztlicher Seite die Transportfähigkeit nicht gegeben ist) die Tiere nach spätestens 24 Stunden einem Robbenjäger übergeben, der dann selbstständig und unkontrolliert über das Leben des Tieres entscheidet.

Das bedeutet: Töten – oder zur einzig legitimierten Seehundstation in Friedrichskoog überstellen. (Dies ist tierschutzwidrig, weil kein vernünftiger Grund vorliegt und den Tieren unnötige Strapazen zugemutet werden)

Die einzig legitimierte Seehundstation wird betrieben von…..?!

DER LANDESJÄGERSCHAFT!

Dies ist ein Skandal sondergleichen, mitten in Deutschland, legitimiert von Ihnen! Die Unterzeichner würden gern, gemeinsam mit mir, der Bundesvorsitzenden der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Ihre Kandidatur für die Parteispitze des Bündnis90/ Die GRÜNEN begrüßen, da Sie eine Rückkehr zu den ursprünglichen Grundwerten Ihrer Partei propagieren. Auch das Thema Tierschutz werden Sie, wie Sie sagen, forcierter als einige Ihrer Kollegen aufgreifen.

Die Richtlinie, die das Monopol der Landesjägerschaft für das Wohl und Wehe der gesamten Population der für das Öko-System Nordsee so wichtigen Seehunde und Robben, widerspricht allerdings sämtlichen vermeintlich GRÜNEN Grundsätzen!

Dies in Ihrem Bundesland Schleswig-Holstein.

Bislang stellten Sie sich massiv schützend vor das unfassbare Monopol der Landesjägerschaft in Schleswig-Holstein, deren Mitglieder sich auf bisher völlig intransparente Art und Weise in Kurzzeitkursen vom „normalen Jäger“ zum „Seehundjäger“ umschulen lassen können.

Der so erworbene vermeintliche Wissensstand verleiht diesen eine Entscheidungsgewalt über das Leben der Seehunde, die rechtlich selbst über die durch jahrelanges Studium und Approbation erarbeitete echte Kompetenz eines Tierarztes gestellt wird.

DIES IST KOMPLETT INAKZEPTABEL!

Wir haben hier einen in sich geschlossenen Kreislauf der sich selbst bedingenden und „kontrollierenden“ Willkür, in den von außen nicht einzudringen ist!

DURCHBRECHEN SIE DIESE WILLKÜR, HERR DR. HABECK!

Was passiert, wenn die Aufnahme-Kapazität in Friedrichskoog erschöpft ist?

Auch hier gibt es Hinweise darauf, dass in diesen Fällen vermehrt getötet wird.

ES WERDEN JÄHRLICH HUNDERTE SEEHUNDE ERSCHOSSEN!

Eine in den fachkundig geführten und auf diese Tierart spezialisierten Auffangstationen gegebene Quarantäne sowie Fürsorge und beginnende Regeneration der Tiere wird bewusst unterbrochen, um die Seehunde nach Friedrichskoog zu verbringen.

Dieses offensichtlich – weil bar jeder Logik – nur zur MONOPOLSICHERUNG DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN!

Räumen Sie den Auffangstationen endlich die Möglichkeit ein, die Seehunde bis zu ihrer Gesundung und Freilassung zu versorgen!

In Friedrichskoog scheint man einiges zu verbergen zu haben, wie meine eigenen Besuche dort in offizieller Funktion oder als Privatperson mit meinem veterinärmedizinischen Hintergrund, ergaben –  Transparenz sieht anders aus!

Viel zu häufig werden verletzte, kranke oder mutterlose Seehunde durch den Seehundjäger getötet, wie unsere Recherchen, die wir seit weit über einem Jahr betreiben, zeigen, obwohl mit diesen Tieren erfahrene Tierärzte gute Gesundungs-Prognosen stellten.

Herr Dr. Habeck – seien Sie sich unserer Unterstützung sicher, wenn Sie die einmalige Chance, jetzt vor der Urwahl Ihrer Partei nutzen und ein ernsthaftes und unübersehbares Zeichen zum Beweis Ihres Einsatzes für den Tierschutz setzen.

LÖSEN SIE DAS MONOPOL DER LANDESJÄGERSCHAFT IN SCHLESWIG- HOLSTEIN, DEM DIE SEEHUNDE AUSGELIEFERT SIND, AUF!

Mit hoffnungsvollen Grüßen

Bettina Jung, Bundesvorsitzende Partei ETHIA, Leitung ETHIA/ Meeresschutz und ETHIA/ Wildtierschutz

Sven Fussel, ext. Berater ETHIA/ Meeresschutz

Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.

Rock The Nature

T- Zelle Bremen

Erdwächter

Justice for Animals

 

Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

Diese Petition wird versendet an:

  • Pressestelle von Minister Habeck
  • Spitzenkandidat Dr. Robert Habeck
  • Minister
    Dr. Robert Habeck

Der Verrat an Jesus, dem Christus Die Kirche – keine Jesusnachfolge, sondern ein totalitärer Götzenkult.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/01/14/jacob-rothschilds-goldman-sachs-uebernimmt-trump-das-weisse-haus-und-somit-die-welt-nochmals/

 

  • Verrat:
    ..

    Obwohl der Film The Da Vinci Code nur eine Verfilmung eines Romans war, reagierte die Kirche zum Filmstart im Jahr 2006 aufgeregt.
    Denn auch wenn die Einzelheiten nur fiktiv sind (z. B. die Existenz eines leiblichen Nachkommens von Jesus), traf der Kern der Handlung ins Schwarze:

    Die Kirche verwaltet ein Lügengebäude und ist verantwortlich für

    den größten Betrug der Menschheitsgeschichte.

    Dieser besteht darin, dass sie sich als Stellvertreterin der Sache von Jesus

    ausgibt, während sie in Wirklichkeit im Gegensatz zu dem Mann aus Nazareth

    steht.

    Die Kirche ist – religionsgeschichtlich formuliert –

    eine „synkretistische Religion“, also eine Mischreligion“.

    Denn sie setzt sich zusammen aus Elementen

    antiker Mysterienreligionen,
    des alttestamentlichen Priestertums,
    der archaischen „Vielgötterei“ und aus
    voodoo-ähnlichen Blut-Kulten,
    in die man – auch noch teilweise gefälschte –

    Elemente der Lehre von Jesus von Nazareth mit hinein gewoben hat.

    In ihrer Organisationsstruktur übernahm man die Verwaltungseinheiten des

    Imperium Romanum, und man übertrug den totalen Herrschaftsanspruch

    römischer Kaiser auf den katholischen Papst und auf die kirchliche Hierarchie.

    Zusammenfassend könnte man die Kirche folglich als einen totalitären

    Götzenkult bezeichnen.

    „Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat.“
    (Der Philosoph Friedrich Nietzsche in Tolstoj-Exzerpte, Nachlass November 1887-März 1888 VIII 11 [257] und [244])
    ..
    http://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

 

Protestieren: Gegen Uran im Wasser!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Seit Jahren warten die Menschen in Sangerhausen im Südharz auf sauberes Trinkwasser – ohne die hohe Belastung durch Uran, Sulfat und Nitrat. Doch der zuständige Verband verschleppt den Bau einer Wasserleitung immer weiter – und redet sich jetzt in einer Antwort auf unsere Protestaktion raus. Damit gefährdet er die Gesundheit insbesondere von Babys und Kleinkindern. Unterschreiben Sie unsere E-Mail-Petition, damit endlich sauberes Wasser fließt – und sagen Sie es weiter! Damit setzen Sie ein Zeichen auch für andere Orte mit hohen Uran-Werten in Deutschland!

Appell unterzeichnen: gegen Uran im Trinkwasser!

Hallo und guten Tag, 

es ist noch nicht lange her, da haben wir Ihnen von Selina und ihrer Schwester Sophie berichtet: Die beiden jungen Frauen leben in Sangerhausen, einer 30.000 Einwohner-Stadt im Südharz. Dort ist das Trinkwasser stark belastet mit Uran sowie mit Nitrat und Sulfat.

Seit Jahren warten die Menschen auf einen nur acht Kilometer langen Anschluss an unbelastetes Trinkwasser aus einer nahegelegenen Talsperre. Das Geld dafür ist seit langem bewilligt und bereitgestellt – aber der zuständige Wasserverband Südharz hat den Baubeginn bis heute nicht terminiert. Deshalb haben wir eine E-Mail-Aktion gestartet, damit endlich sauberes Trinkwasser fließt. Unterzeichnen Sie jetzt hier, und helfen Sie den Menschen in Sangerhausen. Rund 15.000 Menschen haben schon unterschrieben – seien Sie jetzt auch dabei! Und wenn Sie schon mitgemacht haben, dann leiten Sie diese E-Mail weiter!

www.uran-aktion.foodwatch.de

Und was sagt der Wasserverband Südharz dazu? In einem Antwortschreiben an foodwatch vom 11. Januar verweist er auf das komplizierte Planungsverfahren. Allerdings hätte man damit schon längst beginnen können – wie kürzlich das Umweltministerium in Sachsen-Anhalt kritisiert hat: „Im Dezember 2013 hatte der Wasserverband Südharz die Umstellung des Versorgungsgebiets Sangerhausen auf Fernwasser beschlossen. Zweieinhalb Jahre später, im August 2016, entschied der Verband dann ein Plangenehmigungsverfahren zu beantragen. Durch Verzögerungen bei der Planung und Beantragung kann das Genehmigungsverfahren jedoch nicht mehr in 2016 abgeschlossen werden.“

Damit die Menschen in Sangerhausen noch in diesem Jahr sauberes Trinkwasser bekommen, muss schnellstmöglich mit dem Bau der Leitung begonnen werden. Und dafür muss der Wasserverband jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen! Denn insbesondere die Schwächsten – Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere – sind damit fortlaufend einem großen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

Für Trinkwasser gilt seit dem 1. November 2011 ein Grenzwert von zehn Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser Wert ist aber, wie sich aus einer Analyse der EU-Gesundheitsbehörde EFSA klar ableiten lässt, nur für Erwachsene unbedenklich. Babys und Kleinkinder sind dagegen erst bei deutlich geringeren Uran-Belastungen sicher geschützt.

Helfen Sie mit uns zusammen den Menschen in Sangerhausen, unterzeichnen Sie unsere E-Mail-Aktion, damit
– der Wasserverband einen verbindlichen Zeitplan bis Ende Januar vorlegt,
– der Bau der Anschlussleitung bis Ende 2017 abgeschlossen wird
– und die besonders schutzbedürftigen Sangerhäuser bis dahin mit Ersatzwasser versorgt werden.

Hier jetzt mitmachen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Wir kämpfen schon seit Jahren für sauberes Trinkwasser. Nicht nur in Sangerhausen, auch an einigen anderen Orten in Deutschland sind die Uranwerte im Trinkwasser sehr hoch. Wir fordern eine Grenze von zwei Mikrogramm Uran je Liter Trinkwasser, damit auch Babys, Kleinkinder und Schwangere ausreichend geschützt sind. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit! Wir agieren unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanzieren uns aus Förderbeiträgen und Spenden. Wir sind ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Antwortschreiben des Wasserverbands Südharz vom 11. Januar 2017
Pressemitteilung des sachsen-anhaltinischen Umweltministeriums vom 19. Dezember 2016
Hintergründe zu Uran im Trinkwasser
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Neuigkeit zur Petition: Update zum laufenden Güterichterverfahren

https://www.change.org/p/wildtierarche-rodgau-muss-erhalten-bleiben/u/19042049

Wildtierarche Rodgau g.e.V.

13. Jan. 2017 — Liebe Unterstützer/innen der Wildtierarche Rodgau,

bei dem aktuell laufenden Güterichterverfahren dürfen wir nicht alle Details öffentlich publizieren, jedoch können wir schon jetzt sagen, dass wir wirklich Hoffnung haben, die Wildtierarche Rodgau noch im ersten Halbjahr 2017 zu retten.

Da jedoch viele schutzbedürftige Tiere und neugeborene Tierbabys den Weg in die Wildtierarche Rodgau wegen der aktuellen bürokratischen Hürden nicht finden werden, ist es natürlich sehr schade und auch traurig, dass das Verfahren sich nochmals verzögert.

Wir haben jedoch eine große Hoffnung, dass für solche für den Wildtierschutz sehr wichtigen Einrichtungen wie die Wildtierarche Rodgau demnächst gesetzliche Klarheit geschaffen wird, um den reibungslosen laufenden Betrieb gewährleisten zu können.

Gerne können Sie auch eine aktuelle Debatte im Hessischen Umweltministerium – ausgelöst durch den Fall von Wildtierarche Rodgau – unter dem nachfolgenden Link verfolgen:

Hessischer Tierschutzbeirat In der ersten Sitzung des IX. Hessischen Tierschutzbeirats am 2.11.2016 hat sich der Beirat mit den Themen Tierschutz in das Schulgesetz und Wildtiere…

 

 

Tell TobyMac, Francesca Battistelli, and Skillet to Cancel SeaWorld Performances!

PETA

Action Alert

http://www.seaworldofhurt.com/rip-tilikum/
Just one week after Tilikum’s tragic death, SeaWorld Orlando is putting on a Christian music festival called Praise Wave in a desperate attempt to lure people to its failing theme park. Even though top singers—such as Martina McBride, Willie Nelson, and Trace Adkins—as well as dozens of other bands canceled their performances at the abusement park, TobyMac, Francesca Battistelli, and Skillet are still set to participate, which will lead unknowing Christians to support a company that forces highly intelligent orcas to do confusing tricks and live in concrete tanks that are, to them, the size of a bathtub.

Please ask these musicians to set an example of what it means to be a good steward of God’s creation by canceling their performances at Praise Wave.
http://www.peta.org/action/action-alerts/bands-bail-seaworlds-praise-wave-concert/

Thank you for your compassion for animals.

Sincerely,

John Di Leonardo Siganture
John Di Leonardo
Animals in Entertainment Campaigner
People for the Ethical Treatment of Animals

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