Archiv der Kategorie: TODESurteil

Neuigkeit zur Petition: Under Armour Stock keeps dropping!

https://www.change.org/p/boycott-under-armour-until-they-stop-killing-wildlife-take-the-pledge/u/21032260

Ban Trophy Hunting

Pacific Palisades, CA

11. Aug. 2017 — GanderMtn. is out of business. Is Under Armour next? You would think so if you look at the stock price. Maybe saturating a nation with puke and camo colored gear was a bad idea?

It is only the sick minority that spend their time and money ending life.
Ty: Ian Giles


 

 

Neue Aktion: Rettet die Vögel!

08.06.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt

Braunkehlen, Foto: Frank Vasser

Jetzt mitmachen: Rettet die Vögel!

Direkt zur Aktion!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Deutschlands Vogelwelt ist in Gefahr: Fast drei Viertel der einheimischen Vogelarten der Äcker und Wiesen sind vom Aussterben bedroht oder gelten als gefährdet. Zu den betroffenen Arten gehört auch das Braunkehlchen – der Vogel auf unserem Bild. Seit 1990 ist sein Bestand um 63 % zurückgegangen.

Hauptverantwortlich für das dramatische Artensterben unter den Feldvögeln ist die industrielle Landwirtschaft. Der intensive Einsatz von Unkrautkillern wie Glyphosat und von Insektiziden vernichtet die Nahrungsgrundlage der Vögel. Ausgeräumte Agrarlandschaften, in denen auf vielen Hektar nur noch Mais oder Getreide wächst, bieten keinen Lebensraum für Braunkehlchen & Co. Selbst die Bundesregierung sieht inzwischen „erheblichen Handlungsbedarf“. Doch bisher tut sie nichts, um das Vogelsterben aufzuhalten.

Damit sich das ändert, braucht es jetzt Druck von uns Bürgerinnen und Bürgern. Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer neuen Online-Aktion und fordern Sie von Umweltministerin Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt: „Rettet die Vögel!“

Jetzt mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Markus Bogner ist Bio-Bauer aus Leidenschaft. In seinem Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ zeigt er Alternativen zur industriellen Landwirtschaft auf. Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit dauerhaft als Fördermitglied und wir bedanken uns bei Ihnen mit seinem Buch oder einer unserer anderen attraktiven Prämien Ihrer Wahl.
Jetzt Fördermitglied werden
Fördermitglied werden!
Online spenden!
oder schnell und bequem per

Termin
2. – 6. August 2017
in der Bundesakademie Wolfenbüttel
Sommerakademie „Atomares Erbe“

Das Fachportal „Atommüllreport“ veranstaltet im August eine Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“. Ziel ist es, junge AkademikerInnen und StudentInnen für die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters zu interessieren, sie in die Atommülldebatte einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.
Das Umweltinstitut unterstützt diese Veranstaltung.

Anmeldung unter: info@atommuellreport.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Kundgebung für Verbot des betäubungslosen Schlachtens – bitte unterschreiben Sie die Petition!

http://www.respekTiere.at

Kundgebung für Verbot des betäubungslosen Schlachtens – bitte unterschreiben Sie die Petition!

Am Wochenende trafen sich RespekTiere-AktivistInnen in der Salzburger Innenstadt, um erneut für ein Verbot des betäubungslosen Schlachtens einzutreten.

  

Der Versammlungsort war ein gut gewählter, an dem entgegen den Wettervorhersagen doch recht sonnigen Nachmittag präsentierte sich die Salzach-Metropole voller BesucherInnen. Prompt avancierte der  Hotspot zu einem der an diesbezüglicher Auswahl überreichen Mozartstadt vielleicht meist fotografierten Plätzen jener Stunden! Transparente und Stoffbanner mit Aufschriften wie ‚Auch religiöses Schächten ist Tierquälerei‘, ‚Religionsfreiheit ist keine Rechtfertigung für Tierquälerei‘ oder auch ‚kosher butchering without anastesia is animal cruelty‘ wehten den Menschenmassen entgegen, eingerahmt von einem kunstblutübergossenen Metzger, zu dessen Füßen einige AktivistInnen blutbefleckt in Schafkostümen lagen. Auch Gevatter Tod durfte nicht fehlen; er hatte in erhöhter Position Platz genommen, überblickte grimmig die Szenerie.

 

Wie um unsere Intention zu untermauern, die da immer nur einer Verbesserung des Schicksals der Tiere beabsichtigt, durfte dann auch ein Seitenhieb auf die christliche Moral nicht fehlen; so konnte man in dicken Letter geschrieben sehen: ‚Wir kreuzigen Jesus jeden Tag auf ein Neues – in unseren Schlachthöfen und Mastanstalten!‘

Schnell entwickelten sich diverseste Gespräche, allesamt mit äußerst positivem Inhalt. Fakt ist, aus Tierschutzsicht darf eine Erlaubnis, egal aus welchen Gründen auch immer ausgestellt, für eine derart grausame Tötungsart nicht länger hingenommen werden; genauso wie wir die katholische Kirche ständig zum Nachdenken auffordern (zum Beispiel bei unseren Kreuzzügen für Tierrechte), gilt dieser Appell auch den anderen Konfessionen. Gleichzeitig aber reichen wir die Hand, und bitten um einen ‚Runden Tisch‘, wo alle Stimmen zu Wort kommen sollen; und unsere erheben wir dabei für die Tiere, welche wir bei einer Negierung der Thematik nichts anderes als bitter verraten würden!!!
RespekTiere steht dabei in gutem Kontakt mit der Islamischen Gesellschaft Österreichs, wo alsbald einem weiterführenden Gespräch nichts entgegen stehen sollte!

 
 

Bis es aber soweit ist, bitten wir um ihre Unterschrift zur Petition für ein ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens in Österreich! Nun, da die Wahrscheinlichkeit von Neuwahlen immer denkbarer wird, dürfte ein idealer Zeitpunkt sein, die Politik zum Handeln zu bewegen! Wir werden die Unterschriftenlisten im Herbst an die zuständigen Stellen weiterreichen! Bitte helft alle mit, damit der Standpunkt für ein Verbot deutlich unterstrichen wird!!!!
Hier kommen Sie zur Petition:
http://www.respektiere.at/petition.htm

 

http://www.respekTiere.at

 

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

http://www.respekTiere.at

AUFGEDECKT: und wieder einmal – der Kaninchenhof in Bayern!

Im Herbst 2014 deckte RespekTiere eine schreckliche (private) Kaninchenhaltung in Bayern auf – rund 150 der armen Tiere vegetierten in kleinen Käfigen, die allermeisten in Einzelhaltung, die Versorgung unzumutbar und die hygienische Situation ein Wahnsinn. Wir besetzten  nach Ansicht der furchtbaren Bilder den Hof, als letzte Möglichkeit, weil im Wissen, dass der Fall schon mehrfach angezeigt und somit der Behörde sowie der Polizei bestens bekannt gewesen, dennoch nie eine Änderung herbeigeführt worden war.

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1325

 

Foto: Julia Artes

Der Einsatz zeigte Wirkung, und was für welche! Nicht zuletzt nach einem riesigen Medienecho folgten endlich, endlich entsprechende Maßnahmen, die Tierhalterin, eine Religionslehrerin, wurde jetzt mit strengen Auflagen bedacht. Weil sie mindestens 100 Kaninchen abgeben musste, sprangen wir nochmals hilfreich ein und fanden zusammen mit anderen Tierschutzvereinen tatsächlich für ALLE der Armen ein wunderbares zu Hause.

Im September 2015 verdichteten sich allerdings erneut die Gerüchte, die Zustände wären wieder wie im Jahr zuvor; eine Recherchegruppe machte sich auf den Weg, aber Gott sei Dank war die Situation – obwohl noch immer schlimm – doch nicht mehr vergleichbar mit der des letzten Jahres. Trotzdem erstatteten wir natürlich Anzeige, denn es hatte sich zwar an der Zahl der Tiere etwas geändert – rund 30 waren zum Zeitpunkt der Untersuchung im Stall – an den hygienischen Umständen jedoch nichts. Und es macht für das Kaninchen selbst wohl keinen Unterschied, ob neben ihm oder ihr noch 120 oder eben 29 andere leiden…

http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1323

 Foto: Polizeieinsatz bei der Hofbesetzung!

Dann kehrte ein bisschen Ruhe ein; bis vor wenigen Wochen erneut Klagen hörbar wurden…

Wieder erhielten wir alsbald eine anonyme Zuschrift, samt Bilder vom Inneren des Hofes. Die Faktenlage stellte sich schließlich als nahezu ident zu jener aus dem Jahre 2015 heraus – rund 2 Dutzend Kaninchen sind zum jetzigen Zeitpunkt im Inneren des Gebäudes, fast alle in Einzelkäfigen untergebracht. Leider hat die Tierhalterin aus der Vergangenheit nicht viel gelernt; die allermeisten Wasserflaschen leer, etwas zum Knabbern – Fehlanzeige, die Käfige mit Spinnweben überzogen, manche innen schimmelig, und ‚echtes‘ Saubermachen‘ sieht wohl anders aus: hier wird wochenlang nur nachgereicht, eine Schicht Stroh auf die nächste, bis der Boden viele Zentimeter hoch ist.. gibt man die obersten Halme weg, erkennt man darunter eine Masse aus Urin und Hasenkot; viel zu oft dringt diese auch bis ganz nach oben durch.

 
 
   

Fotos: sämtliche Wasserflaschen leer, an einer versucht ein Kaninchen verzweifelt zu trinken…

Ein Anruf bei der Behörde sorgte für Verwirrung – natürlich ist nicht immer überall Wasser, manche Behältnisse können auch mal leer sein; etwa wenn das Tier viel Durst hat (hier ist die Faktenlage aber eine andere: nicht in ganz wenigen Behältnissen ist KEIN Wasser, sondern umgekehrt – eigentlich war zum Zeitpunkt der Untersuchung überhaupt nur in zwei Spendern Flüssigkeit zu finden)… zudem hätte es erst vor 2 Wochen eine Kontrolle gegeben, alles sei dabei zwar nicht in bester Ordnung gewesen, aber auch nicht in einem Zustand, der dringende Maßnahmen erfordern würde…

Seltsam, oder?, wird Ihnen beim Betrachten der Bilder vielleicht durch den Kopf gehen. Denn, wenn so eine ‚nicht beanstandenswerte Kaninchenhaltung‘ aussieht, wozu braucht es dann überhaupt ein Tierschutzgesetz???

 

Natürlich werden wir das Amt erneut bitten vermittelnd einzugreifen und zu versuchen, jene angesprochenen Kritikpunkte auszumerzen – würde das gelingen, wir wären die glücklichsten Menschen auf der Welt…
Die Zukunft wird weisen, welche Folgen die neuerliche Anzeige mit sich bringt und natürlich erfahren Sie als Erste jede Neuigkeit!

 

 

Jemen: Die Welt darf nicht wegschauen!


seit zwei Jahren herrscht Krieg im Jemen. Tägliche Bombardements und Artilleriebeschuss haben Häfen und Straßen zerstört, Märkte und Lagerhäuser liegen in Schutt und Asche. Das Land ist in einem desaströsen Zustand. Mehr Menschen als irgendwo sonst brauchen dringend humanitäre Hilfe. Fast 7 Millionen Kinder, Frauen und Männer wissen nicht, woher sie die nächste Mahlzeit bekommen. Die Welt darf nicht länger tatenlos zuschauen. Bitte helfen Sie uns, Leben zu retten!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15630&pk_campaign=2017-03-25-ox-nl-jemen&pk_kwd=button-&utm_wec=11458

Jetzt spenden
und Leben retten!

UK dolphins need you !

No Images? Click here

UK dolphins, porpoises and whales need your help

Whales and dolphins can’t breathe underwater. Trapped in a net, they will panic, just like you would. Many endure terrible wounds and broken bones as they try to escape. When they can’t struggle anymore, they will close their blowhole and suffocate.

Will you help keep them safe by signing our petition on Care2 now? 

Thousands of dolphins, porpoises and whales die in fishing gear every year in UK seas. Most of the protection they have comes from the EU. But, after Brexit they won’t even have that. What then? Even more could die.

I know you’ve helped our campaigns before and I hope we can count on you again. Your support is incredibly valuable. Please spare a few seconds to sign this important petition. Urge the governments of the UK to put laws in place to protect dolphins, porpoises and whales once Britain leaves the EU.

We can win this campaign if we all stand together, so we’ve teamed up with our friends at the petition site, Care2. We must show Ministers that people care about dolphins, porpoises and whales dying in UK seas.

Thank you for taking a few moments to sign. It’s a simple thing to do but can make a big difference. Let’s stop the suffering.

Thank you

With my very best wishes,

Julia Thoms, WDC campaigns manager

 

[Impfentscheidung] Filmdoku THE GREATER GOOD und Aufruf an alle Impfgeschädigten

[Impfentscheidung] Filmdoku THE GREATER GOOD und Aufruf an alle Impfgeschädigten

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!
Sehr geehrter Leser dieses Newsletters,

viele Menschen lassen sich gerne durch Newsletter über interessante Neuigkeiten und Neuerscheinungen informieren und nutzen dazu insbesondere auch die Info-Dienste von unabhängigen Anbietern, die definitiv nicht zum „Mainstream“ gehören.
Und manche davon (etwa die Hälfte, habe ich mir sagen lassen) bestellt Bücher oder DVDs, die sie interessieren, nicht bei diesen kleinen Verlagen und Versendern, von denen sie die Info haben, sondern statt dessen bei Amazon oder anderen Großanbietern, weil dies einfach bequemer ist.
Ich gebe zu, das mache ich manchmal auch so. Aber manchmal auch ganz bewusst nicht, um eben diese unabhängigen Versender zu unterstützen.
Es freut mich sehr, wenn die Infos in meinem Newsletter nützlich für Sie sind. Und es würde mich natürlich auch sehr freuen, wenn Sie direkt bei mir bestellen, denn jede Bestellung hilft, meine finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren.

herzliche Grüße
Hans U. P. Tolzin

Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku „THE GREATER GOOD“: Sonderaktion läuft demnächst aus!
  • Sensationelle Neuerscheinungen
  • Aufruf an Impfgeschädigte mit bekannter PEI-Fallnummer
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • DVD „Die Masern-Lüge“: Bis zu 50 % Rabatt bei Sammelbestellungen
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD: Sonderaktion läuft demnächst aus!


Die DVDs mit der preisgekrönten Filmdoku THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER sind heute aus dem Presswerk angekommen, so dass sie wie versprochen ab dem 15. März in den Briefkästen zu erwarten sind. Wir bitten alle Vorbesteller um etwas Geduld – es kann ein paar Tage dauern, bis alle Bestellungen abgearbeitet sind.
Die Sonderaktion für Vorbesteller läuft noch bis 14. März, 24:00 Uhr. Das bedeutet, dass allen Sendungen eine zweite Gratis-DVD zum Ausleihen und Weitergeben beiliegen wird. Wir bitten um Verständnis, wenn wir spätere Bestellungen dann nicht mehr im Rahmen dieser Aktion berücksichtigen können.
Hier kann bestellt werden     Deutscher Trailer

Sensationelle Neuerscheinungen:

Prof. Peter C. Gøtzsche:
TÖDLICHE PSYCHOPHARMAKA
UND DAS ORGANISIERTE LEUGNEN

In seinem zweiten Buch konzentriert sich der Autor auf die Missstände in der psychiatrischen Behandlung, bei der die Profitgier von Ärzten und Pharmaindustrie über das Wohl der Patienten gestellt wird. Anhand fundierter wissenschaftlicher Recherchen und Studien deckt er ein Geflecht aus Fehldiagnosen, Korruption und Lügen auf. Dabei geht er verbreiteten Falschaussagen wie diesen auf den Grund:

  • Psychische Krankheiten werden durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn hervorgerufen.
  • Behandlungen mit Psychopharmaka führen nicht zu einer Abhängigkeit.
  • Antidepressiva schützen Patienten vor Selbstmord.

Betroffen sind davon nicht nur wenige psychisch Kranke, die in Kliniken behandelt werden, sondern darüber hinaus eine breite Masse der Bevölkerung, deren akutes psychisches Tief oft vorschnell zu einer chronischen Erkrankung aufgebaut wird. Neben einem tiefen Einblick in ein nur vermeintlich wissenschaftlich verlässliches Gebiet bietet der Autor aber auch Lösungen an und hilft so Patienten und Ärzten, einen Weg zu finden, der aus bestehenden Mustern hinausführt.
Weitere Infos und Bestellung

(Keine) Menschlichkeit in der Tiermedizin

Codex eines Tierarztes
Dirk Schrader, Tierarzt in Hamburg, zeigt nicht nur auf was mit Chlordioxid (Molekül X, wie er es nennt) und anderen nicht konventionellen Heilmethoden in der Tierpraxis erreicht werden kann, sondern auch die Missstände, die durch Gesetze, Behörden, Lobbyisten, Pharmazeuten und nicht zuletzt auch durch Tierärzte selbst, zu ihrem eigenen Vorteil aufrecht erhalten werden.
Mit seiner „Menschlichkeit“ hatte Dirk Schrader schon früh in seiner tierärztlichen Karriere erste Auseinandersetzungen mit Kollegen und Behörden. Doch statt Menschhörigkeit, bevorzugte Herr Schrader menschliche Vernunft einzusetzen, und ging eigene Wege.
Tiere haben heutzutage die gleichen Krankheiten wie Menschen und werden auf gleiche Art und Weise behandelt wie Menschen. Angefangen bei der Nahrungsindustrie, nach Schrader Krankmacher Nr. 1, Pharmaindustrie, und Tierpraxen, sind alle nur von ein und derselben Philosophie besessen. Macht, Geld und Habgier.
Seine Erfahrungen bezüglich Chlordioxid im Rechtsstreit, die in diesem Buch mit aufgenommen wurden, sind ebenfalls vom großen Wert für Kollegen und andere Therapeuten, die diese Substanz in ihrer Praxis einsetzen, oder einsetzen wollen. Denn nichts wird in den Medien schlimmer verunglimpft als Jim Humbles MMS oder, wie es heute genannt wird, Chlordioxid (C.D.).
Wie Sie schon schnell beim Lesen bemerken werden, ist dieses Buch kein Ratgeber für Tierfreunde im üblichen Sinne, sondern eine mutige Lektüre für mündigen Tierbesitzer, die jedoch bei keinem Tierhalter und ebenso in keiner tierärztlichen Praxis, fehlen darf.
Hier bestellen

Aufruf an Impfgeschädigte mit bekannter PEI-Fallnummer


(ht) Dass unser Rechtsstaaat den Impfgeschädigten die Beweislast auferlegt ist für sich schon ziemlich pervers. Dazu erschweren deutschen Behörden diese Beweisführung auch noch, wo sie nur können. Mit diesem Aufruf wollen wir dem zumindest teilweise ein Ende setzen.

Zu den Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe gehört es unter anderem, Meldungen von Impfkomplikationen zu erfassen und intern zu bewerten. Diese Bewertungen sind natürlich insbesondere für die Betroffenen von größtem Interesse. Doch die entsprechenden Informationen werden vom PEI – soweit sie überhaupt publiziert werden – völlig anonymisiert und mit zufälliger Fallnummer veröffentlicht. Dadurch können selbst Betroffene, die ihre eindeutige PEI-Fallnummer kennen, die veröffentlichten Daten nur unter erschwerten Umständen zuordnen und auf ihre Korrektheit prüfen.
Der Verein AGBUG e. V. hat deshalb in einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) die Überlassung der Datensätze einschließlich der PEI-Fallnummern gefordert, um sie der Öffentlichkeit verfügbar zu machen.
Doch das PEI mauert wieder einmal. Über die PEI-Fallnummern seien die Betroffenen eindeutig identifizierbar und sie würden deshalb dem Datenschutz unterliegen.

Doch das ist aus zwei wichtigen Gründen völliger Unsinn:

  1. Besitzen neben dem Betroffenen allenfalls der meldende Arzt und das Gesundheitsamt die Fallnummer – und beide unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht! Falls der Betroffene seine Daten einschließlich der Fallnummer selbst veröffentlicht, macht es keinen Sinn, die Daten „zu seinem Schutz“ zurückzuhalten. Unterstellt das PEI somit der Ärzteschaft und den Behörden, willkürlich die Schweigepflicht zu brechen?
  2. Haben einige Betroffene ihre persönliche Fallnummer kürzlich in der VAERS-Meldedatenbank der USA entdeckt. So genau nimmt es das PEI also doch nicht mit dem Datenschutz.

Nun unsere Bitte an alle Betroffenen, die ihre PEI-Fallnummer kennen:

Bitte googlen Sie einmal mit Ihrer Fallnummer und teilen Sie uns mit, wo überall Ihre Meldedaten erscheinen. Unsere Email-Adresse ist redaktion@impf-report.de. Auf Wunsch behandeln wir Ihre Information selbstverständlich streng vertraulich!!

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  EndeMärz 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Freitag, 10. März 2017
39108 Magdeburg
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Freitag, 10. März 2017
63571 Gelnhausen
Kinzigtaler Gesprächskreis „Impffrei-Gesund“
Weitere Infos

Freitag, 10. März 2017
10405 Berlin
Vortrag: „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“
Weitere Infos

Samstag, 11. März 2017
Augsburg
Vortrag Dr. Friedrich P. Graf: „Wenn nicht impfen, was dann?“
Weitere Infos

Donnerstag, 16. März 2017
41542 Dormagen-Nievenheim
Vortrag: „Impfentscheidung-Impfpflicht-Impf-Mobbing“ von Dirk Schade
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
Augsburg
Vortrag: „Ängste – der Weg zum wahren Selbst“
Weitere Infos

Donnerstag, 23. März 2017
04275 Leipzig
Filmpremiere: THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER (mit Hans Tolzin)
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
09120 Chemnitz
11. Chemnitzer Impfsymposium
Weitere Infos

Samstag, 25. März 2017
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Donnerstag, 30. März 2017
40476 Düsseldorf
Elternstammtisch Impfen
Weitere Infos

Freitag, 31. März 2017
99192 Apfelstädt
Vortrag Dr. Rolf Kron zur aktuellen Impfkritik
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Impfen: Berliner CDU setzt Eltern unter Druck

https://deutsche-mitte.de/eltern-unter-druck/

Gottfried Ludewig, Gesundheitsexperte der CDU-Fraktion im Berliner Senat, fordert öffentlich, Kita-Plätze nur noch an Kinder zu vergeben, die gegen Masern geimpft sind und setzt damit Eltern unter Druck.

Da die Masern eine harmlose Kinderkrankheit sind, die in der Regel problemlos verläuft, naturheilkundlich sehr gut begleitet werden kann, oft mit Entwicklungschüben einhergeht und aus schulmedizinischer Sicht für den Rest des Lebens – und über den Nestschutz sogar noch den eigenen Kindern – eine wesentlich bessere Immunität verleiht, muss man sich fragen, warum Herr Ludewig so einen Unsinn verbreitet und Eltern unter Druck setzt.

Gottfried Ludewig setzt Eltern unter DruckZunächst einmal ist er damit natürlich nicht allein, sondern breite Zustimmung ist jedem sicher, der so etwas fordert, beispielsweise vom Präsident der Berliner Ärztekammer, der sich Ludewig auch gleich freudig anschließt.

Da impfkritische Eltern und Mediziner in Deutschland bisher kaum über eine erwähnenswerte politische Lobby verfügen, kann sich jeder Politiker jederzeit ohne Risiko auf ihre Kosten profilieren.

Auch der Beifall der Hersteller für einen solchen Populismus ist sicher – und damit vielleicht sogar Wahlkampfunterstützung bei seiner nächsten Kandidatur und ein gutes Wort der einflussreichen Pharma-Lobbyisten beim eigenen Parteivorstand, wenn es um die Besetzung eines lukrativen Postens geht.

Schaut man sich die Webseite von Herrn Ludewig einmal näher an, wird schnell klar, was er unter „guter Gesundheitspolitik“ versteht: Guten Umsatz für Pharmakonzerne. Insbesondere Bayer scheint es ihm angetan zu haben.

Wenn die Deutsche Mitte es tatsächlich schaffen sollte, bei den kommenden Bundestagswahlen die 5-Prozent-Hürde zu überspringen, würde endlich eine starke Lobby für Vernunft im Gesundheitswesen Einzug in das Parlament halten. Wir werden mit allen legalen Mitteln gegen die zunehmende Nötigung von impfkritischen Eltern vorgehen und alles tun, um Populisten zu stoppen, die ihre Karriere auf dem Rücken von Eltern aufbauen, die eigentlich nur ihre Grundrechte verteidigen wollen.

Eltern unter Druck lassen Baby impfenImpfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Jeder Impfung muss eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung vorausgehen. Das Kind muss z. B. völlig gesund sein und es sollte auch eine mögliche Allergie gegen einen der – deklarierten oder nicht deklarierten – Inhaltsstoffe ausgeschlossen werden. Ansonsten stellt eine Impfung ein unkalkulierbares Risiko dar.

Das sollte Herr Ludewig als Gesundheitsexperte der CDU eigentlich wissen. Meine Empfehlung an ihn: Lieber gleich in die Marketingabteilung des Bayer-Konzerns wechseln. Das wäre den Wählern gegenüber ehrlicher.

Unterstützung für Wildtier-mitführende Zirkusse? Heute Aktion im ‚Einkaufsparadies‘ Globus!!!!

Unterstützung für Wildtier-mitführende Zirkusse? Heute Aktion im ‚Einkaufsparadies‘ Globus!!!!

Achtung! RespekTiere-AktivistInnen enthüllen im Einkaufsmarkt ‚Globus‘ in Freilassing ein Transparent ‚Zirkus Ja – Wildtiere NEIN!‘

 

Foto: Protest inmitten des EKZ mit unersetzlicher Unterstützung unserer PartnerInnen vom VGT-OÖ!

Warum war es dazu gekommen? Globus, der ja im normalen durch ein fantastisches Angebot an vegetarischen und veganen Lebensmittel besticht (wofür wir nicht vermissen möchten auch mal ein Lob auszusprechen), hat eine für TierfreundInnen völlig unverständliche Aktion gestartet – der Supermarkt macht dicke Werbung für den im April in die unmittelbare Umgebung kommenden, Wildtiere mitführenden ‚Circus Krone‘! So stehen nun überall im Geschäft Hinweisschilder für die bevorstehenden Veranstaltungen, Tickets kann man direkt an der Information erstehen. Und um dem Ganzen noch eines draufzusetzen, gibt es dann am 13. April sogar eine Exklusiv-Vorstellung für Globus, wo KundInnen Eintrittskarten zu speziellen Preisen im Markt kaufen können.

Wer es nicht weiß: ‚Circus Krone‘ ist der größte Zirkus Europas – und ‚beherbergt‘ neben Elefanten, Löwen und vielen anderen Tieren auch ein Nashorn und ein Nilpferd!

 

Fotos: Zirkus Krone – schon vor 2 Jahren hatten wir das zweifelhafte Vergnügen…

Die Vorstellungen werden übrigens nur wenige Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt stattfinden. Vor den Toren eines Landes also, welches das Mitführen von Wildtieren im Zirkus seit 12 Jahren als Tierquälerei erkannt und somit verboten hat. Neben anderen erlauben Belgien, Bosnien, Bulgarien, Finnland, Griechenland, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Malta, Schottland (ab 2018), Serbien, Slowenien und Zypern ebenfalls keine Wildtiere, machen der Genannten sogar überhaupt keine Tiere, im Zirkus.

Auch außerhalb Europas hat das Mitführen von Wildtieren im Zirkus in Ländern wie Bolivien, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Honduras, Iran, Israel, Kolumbien, Mexico, Paraguay, Peru und Singapur längst ausgedient, überall hier ist diese Art der Tierquälerei mit einem generellen Verbot behaftet worden.

 

In vielen Ländern also, deren Lebensstandard weit hinter jenem Deutschlands liegt, gilt es längst als Selbstverständlichkeit, dass Tiere im Zirkus leiden und man deshalb jenen, die darüber hinweg sehen möchten, keine Bühne bieten darf. Warum auch immer aber kann sich das als so fortschrittlich gedachte Deutschland nicht zu einem solchen Verbot durchringen. Dabei steht der Tierschutz in unserem Nachbarland sogar – in viel konkreterem Wortlaut als in Österreich übrigens – in der Verfassung niedergeschrieben. Wie lässt sich diese Diskrepanz erklären?

Nun liegt es an der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung, diese Unfassbarkeit auszumerzen und die deutsche Politik sowie die Öffentlichkeit an ihre Verantwortung den Tieren gegenüber zu erinnern!

Bitte schreiben Sie an Globus, und bitte bleiben Sie dabei stets höflich – denn nur so ist es gewährleistet, dass sich die Verantwortlichen ihres Schrittes wirklich bewusst werden und sich in Folge offen für eine Kommunikation zeigen!

Kontaktformular Globus (bitte nach unten scrollen): https://www.globus.de/de/maerkte/freilassing/kontakt_frl/markt_kontakt.html

 

Beendet wurde der heutige Protest übrigens durch das Einschreiten der Marktleitung; obwohl diese ein sofortiges Hausverbot (für das gesamte Firmengelände inklusive das riesigen Parkplatzes) aussprach, zogen die AktivistInnen doch mit einem durchwegs positiven Gefühl von dannen – unverkennbar klang im Gespräch durch, die Entscheidung ‚pro Zirkus‘ wird eine in Zukunft sehr zu hinterfragende sein! Wir wünschen es uns von ganzem Herzen!

 

 
Sie möchten keine weiteren Newsletter von uns erhalten? Dann melden Sie sich bitte hier ab: Newsletter abmelden

ACHTUNG::: — Helfen Sie den Käfig-Kaninchen!

http://www.animalequality.de/kaninchen

Wir können Geschichte schreiben, doch wir müssen jetzt handeln! In Kürze wird das Europäische Parlament darüber abstimmen, die grausame Kaninchenmast in engen Käfigen endlich zu verbieten. Sagen Sie den Abgeordneten, was Sie von dieser Tierquälerei halten!

In diesem Moment leiden ca. 340 Millionen Kaninchen in winzigen Käfigen auf bloßem Gitterboden. Denn in der EU gibt es kein Gesetz, das diese hochsensiblen Tiere schützt. Unzählige werden europaweit für die Fleischindustrie gezüchtet. Doch aufgrund der katastrophalen Zustände sterben jedes Jahr mehr als 75 Millionen Kaninchen bereits in den Käfigen.

Am 14. März 2017 kann sich dies ändern, wenn die Mitglieder des Europäischen Parlaments über Verbesserungen bei der Kaninchenhaltung abstimmen – und auch über ein Verbot der Käfige.

Wir müssen die Abgeordneten überzeugen, für diese Verbesserungen zu stimmen und die grausame Käfighaltung zu beenden. Bitte unterzeichnen Sie die rechts stehende E-Mail. Diese wird automatisch an die Abgeordneten aus Deutschland versandt. Sie können die Wirkung Ihrer E-Mail noch vergrößern, wenn Sie das Anschreiben persönlich gestalten: Passen Sie den Text in der Mail-Box gerne auf höfliche Art Ihren eigenen Gedanken an.

 

Was unsere Ermittler aufgedeckt haben

Mehrere Jahre lang recherchierte Animal Equality auf Kaninchenfarmen in Spanien und Italien. Was unsere Ermittler dort zu sehen bekamen, ist grauenvoll: Mitarbeiter, die Kaninchen auf dem Boden totschlagen und tottreten; Tiere, die lebend in Müllcontainern entsorgt werden; Kaninchen mit offenen und infizierten Wunden ohne medizinische Versorgung; tote Kaninchen, die in den Käfigen verwesen, und sogar Kannibalismus, weil die Tiere auf viel zu engem Raum zusammengepfercht sind.

Neues Bildmaterial von Animal Equality bringt diese Zustände an die Öffentlichkeit. Damit wollen wir den Druck auf das Europäische Parlament erhöhen, für ein Ende der Käfighaltung in der Kaninchenzucht zu stimmen. Mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen.

Die Tiere verlassen sich auf Sie!

http://www.animalequality.de/kaninchen

JETZT HANDELN