Archiv der Kategorie: TODESurteil

Stoppt den Hundefleischhandel in China

https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china

Bitte helft den Hunden – Bitttee! 😦 So viele Menschen schauen weg – Bitte teilt diesen Beitrag und kämpft mit uns! Diese armen Hunde wurden brutal geschlagen und mit einem Messer malträtiert. Mit ihren zertrümmerten Beinen sind sie nicht mehr in der Lage aufzustehen. Die Vorderbeine die zusammen gebunden sind dienen als Griff, damit sie besser getragen werden können. Die Schnauze wird zugebunden das sie nicht schreien können. Die Hunde werden lebendig in den Kochtopf geschmissen. Stoppt bitte den Hundefleischhandel in China!
Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung

Aktionspakete gegen Glyphosat ++ Neue Bienengifte im Anmarsch

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24.02.2017

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Aktionspakete gegen Glyphosat

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat und den Schutz von Mensch und Umwelt vor giftigen Pestiziden ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur zwei Wochen kamen über 330.000 Unterschriften zusammen. Noch vor der Entscheidung über Glyphosat, den Wirkstoff in Monsantos Kassenschlager RoundUp, wollen wir eine Million Unterschriften sammeln. Das können wir nicht nur im Internet erreichen. Deshalb zünden wir jetzt die zweite Stufe.

Wir sind uns sicher: Es gibt sehr, sehr viel mehr als eine Million Menschen in Europa, die nicht wollen, dass Ackergifte, die gesundheitsschädlich sind und die Artenvielfalt vernichten, zu tausenden Tonnen auf die Äcker gespritzt werden. Doch damit ihre Meinung politisch wirksam wird, müssen wir sie erreichen und aktivieren. Dazu brauchen wir Sie. Wir haben Aktionspakete mit Unterschriftenlisten, Faltblättern und Aufklebern geschnürt. Helfen Sie uns, Informationen über Glyphosat und Unterschriftenlisten in jede Stadt und auf jedes Dorf zu tragen.

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Tragen Sie unsere europaweite Kampagne in Ihren Bioladen, auf Ihren Wochenmarkt oder in Ihr Kulturzentrum. Informieren Sie Ihre Nachbarschaft, sammeln Sie Unterschriften oder organisieren Sie mit Ihrer lokalen Umweltschutzgruppe Infostände und Veranstaltungen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie Unterschriftenlisten auslegen oder Aufkleber anbringen.
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Die standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Aufkleber viel Geld. Durch eine Spende von 40 Euro ermöglichen Sie den Druck und Versand eines großen Aktionspakets.
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Neue Bienengifte im Anmarsch

Neue Bienengifte im Anmarsch

Letzte Woche berichteten wir von den Klagen der Chemiekonzerne Bayer, BASF und Syngenta gegen die EU-Kommission wegen der Nutzungseinschränkungen bei vier bienengefährdenden Pestiziden. Heute geht es um eine andere Strategie der Konzerne: Auf Verbote, Auflagen und die zunehmende Resistenzbildung bei Schädlingen reagieren sie mit der Entwicklung immer neuer Gifte.

Drei neue Insektengifte könnten demnächst auf den Markt kommen: Sulfoxaflor und Cyantraniliprol vom US-Konzern Dow Chemical und Flupyradifuron aus dem Labor des deutschen Chemieriesen Bayer. Bei allen dreien besteht ein hohes Risiko für Honigbienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Dennoch hat die EU-Kommission alle drei zur Zulassung vorgeschlagen und dafür eine Mehrheit bei den EU-Mitgliedsstaaten gefunden. Doch bevor die neuen Wirkstoffe eingesetzt werden dürfen, müssen noch die Pestizid-Mischungen von den nationalen Behörden genehmigt werden.

Wir haben Anlass zur Vermutung, dass diese Produkte in Deutschland demnächst zugelassen werden könnten. Deshalb haben wir uns in einem offenen Brief an die zuständigen Ministerien gewandt: Genehmigen Sie keine neuen Bienengifte!

Weitere Informationen in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand

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Referent/in und Campaigner/in für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Urge WestJet to Stop Selling SeaWorld Tickets

http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

WestJet—the second-largest air carrier in Canada—is still selling SeaWorld tickets and tours, despite learning that the company’s cruel practices include confining sensitive and intelligent orcas to concrete tanks, giving them psychoactive drugs, and subjecting them to overwhelming physical and emotional stress, which has resulted in the deaths of both orcas and humans. Dozens of other corporate partners cut ties with the abusement park years ago, but WestJet continues to profit from animal suffering. Urge the airline to do right by animals and end its affiliation with SeaWorld.

sad orcas at SeaWorld

It’s been more than three years since the release of the documentary Blackfish—whose „star,“ Tilikum, recently died after 33 years in a concrete tank—but orcas at SeaWorld are still swimming in endless circles and breaking their teeth by gnawing in frustration on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And other dolphins are still being impregnated, sometimes forcibly after being drugged. Facing sinking attendance, SeaWorld finally announced last year that it would end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this action does nothing for the 22 orcas, more than 100 other dolphins and whales, and many other animals who are suffering in the company’s tanks right now.

It’s unconscionable to make the currently captive, miserable orcas live the rest of their lives, up to another 40 years, in these conditions. SeaWorld needs to build coastal sanctuaries—where these animals could feel ocean currents, hear and communicate with wild pods, and dive deep—and we need to show WestJet that its customers care deeply about the welfare of all the animals suffering at marine parks.

Please urge Gregg Saretsky, the president and CEO of WestJet, to end the company’s relationship with SeaWorld today.

Help orcas!
 http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

Helfen Sie, Elefanten vor skrupellosen Wilderern zu retten?

Sie können dazu beitragen, Afrikas Elefanten und andere Tiere zu schützen.
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Wir müssen „Butterbean“ schützen
Wir müssen „Butterbean“ schützen
Liebe SYLVIA
die Mutter stupst Butterbean sanft, um sie zu wecken. Denn es ist Zeit aufzuwachen, um den Rest der Familie auf dem Morgenspaziergang an den Fluss im Kasungu-Nationalpark in Malawi zu begleiten.
Zur gleichen Zeit verfolgt eine Bande von Wilderern die Elefanten bis zum Fluss. Sie erheben ihre Gewehre und zielen auf die kleine Herde.

Was dann passiert, liegt in unserer Hand.

Elefanten wie Butterbean brauchen uns

Butterbean wurde vor kurzem im Kasungu-Nationalpark in Malawi geboren. Früher lebten in dem Gebiet 1.000 Elefanten. Doch weil Wilderer sehr viele von ihnen töteten, gibt es jetzt nur noch 50 Elefanten dort.

Die Elfenbein-Wilderei hat zu einer Massenabschlachtung von Elefanten geführt. Allein im letzten Jahr wurden etwa 20.000 von ihnen getötet.

Wenn es so weiter geht, könnte die Hälfte der Elefanten Afrikas innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgelöscht sein.

Helfen Sie, das Abschlachten zu stoppen

Um die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen können, haben wir ein neuartiges Projekt namens tenBoma entwickelt, das Elefanten wie Butterbean das Leben retten kann.

tenBoma beruht auf Methoden, die vom Militär zur Terrorbekämpfung eingesetzt werden. Dabei werden relevante Informationen von Anwohnern, Wildhütern, Polizei, Satelliten sowie anderen Hilfsorganisationen und weiteren Quellen gesammelt und zentral zusammengeführt.

Wenn diese Informationen auf eine Bedrohung für die Elefanten hindeuten, werden sofort Ranger ausgesandt, um die Wilderer zu überführen, bevor sie töten können.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu schützen

Wir konnten auf diese Weise bereits Hunderte Wilderer festnehmen. Doch um tenBoma auf weitere Gebiete in Afrika auszuweiten, in denen Elefanten stark bedroht sind, brauchen wir Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, die Elefanten und andere Tiere zu schützen und vor dieser Grausamkeit zu bewahren.

Ja, ich helfe

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Janice
Faye Cuevas

Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma
PS: tenBoma schützt Elefanten, Nashörner und andere bedrohte Tiere in Afrika. Ihr Überleben liegt in unserer Hand.
„Kulimba“ hatte keine Chance
Kulimba
Kulimba wurde von Wilderern getötet, die mit einer Batterie auf sie zielten. Das giftige Geschoss durchbohrte Kulimbas Fleisch und blieb in der rechten Schulter stecken.
Dabei drangen Batteriesäure und Blei in ihren Körper und vergifteten sie langsam und qualvoll. Als Tierärzte sie fanden, war es bereits zu spät. Wir müssen die Elefanten vor den skrupellosen Wilderern schützen!
Helfen Sie uns, die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen.
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Images: © kasunguelephants.org

Zentralafrika: 25 000 Waldelefanten weniger in nur zehn Jahren

http://www.spektrum.de/news/25-000-waldelefanten-weniger-in-nur-zehn-jahren/1438966

Eine neue Analyse zeigt, wie schlecht es um Afrikas Waldelefanten steht: Im Minkébé-Nationalpark in Gabun ist die Population zwischen 2004 und 2014 um 80 Prozent eingebrochen.

Waldelefanten (Loxodonta cyclotis)

© fotolia / Uryadnikov Sergey
(Ausschnitt)
Der Minkébé-Nationalpark in Gabun gilt als einer der wichtigsten Rückzugsorte für die Waldelefanten (Loxodonta cyclotis) Zentralafrikas. Doch sicher leben die Tiere auch dort nicht, wie nun eine Untersuchung von Forschern um John Poulsen von der Duke University zeigt: Zwischen 2004 und 2014, so schätzen die Wissenschaftler, starben mehr als 25 000 Elefanten. Damit sind die Bestände in dem Gebiet in nur zehn Jahren um rund 80 Prozent geschrumpft.

Um diese Zahl zu ermitteln, erhoben Poulsen und sein Team die Menge an Elefantendung, die sie im Park selbst und in den angrenzenden Gebieten fanden. Außerdem modellierten sie, wie Niederschlagsmenge und Fäulnisprozesse sich darauf auswirkten. Ihre Daten lassen darauf schließen, dass 2004 noch etwa 35 000 Waldelefanten im Minkébé-Nationalpark lebten. 2014 waren es nur noch rund 7000 Exemplare.

Für den dramatischen Rückgang machen die Forscher Wilderer verantwortlich. Seit 2011 versucht die Regierung von Gabun, die Tiere besser zu schützen und stärker gegen den Handel mit Elfenbein vorzugehen. So verdoppelte sie etwa das Budget des Parks und rief eine eigene Park-Polizei ins Leben. Die Analyse von Poulsen und seinen Kollegen deutet allerdings darauf hin, dass diese Maßnahmen auch deshalb nicht ausreichen könnten, weil die meisten Wilderer möglicherweise gar nicht aus Gabun selbst kommen, sondern aus angrenzenden Staaten wie Kamerun. Eine nahe gelegene Straße würde es ihnen ermöglichen, den Park einfach zu betreten und ihre Beute schnell über die Grenze zu schaffen. „Im Süden des Parks, der rund 58 Kilometer von Gabuns nächster Hauptstraße entfernt liegt, ist die Zahl der Elefanten gefallen“, sagt Poulsen. „Die mittleren und nördlichen Teile des Parks, die an einer Stelle nur rund 6,1 Kilometer von Kameruns Nationalstraße entfernt liegen, sind im Vergleich dazu regelrecht geleert worden.“

© Spektrum.de

[Impfentscheidung] Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus

hier können Sie auch meinen politischen Newsletter bestellen!
Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD jetzt endlich auf Deutsch!
  • DVD Masern-Lüge zu Staffelpreisen
  • Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus
  • Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa
  • STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren
  • Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten
  • Neurologische Störungen: US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen
  • Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD
jetzt endlich auf Deutsch!


THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER, eine preisgekrönte Filmdoku über Pro und Kontra von Impfungen erscheint nun endlich auf Deutsch!  Die DVD ist ab 15. März 2017 lieferbar. Es gibt eine
Sonderaktion für Vorbesteller     
Deutscher Trailer

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus


(ht) Am 15. Feb. 2017 gaben Hollywood-Ikone Robert de Niro und Robert F. Kennedy bei einer Pressekonferenz die Auslobung von 100.000 USD bekannt. Das Preisgeld solle demjenigen zustehen, der eine wissenschaftliche Studie benennen kann, die beweist, dass Thiomersal, ein seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendetes quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, sicher sei. (…) hier weiterlesen

Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa


(ht) Wie die Produzenten von VAXXED, der derzeit weltweit wohl kontroversesten Filmdokumentation, in ihrem neuesten Newsletter bekannt geben, wurde der Film in den letzten Tagen in Brüssel, Paris und London aufgeführt. Bei allen drei Gelegenheiten musste der Veranstaltungsort geändert werden, weil die Aufführungen kurzfristig zensiert wurden. Und dies, obwohl sich mit Michéle Rivasi ein französisches Mitglied des Europäischen Parlaments vehement für den Film eingesetzt hatte. (…) hier weiterlesen

STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren


(ht) Von einer öffentlichen Fachdiskussion über Pro und Kontra von Impfungen hält Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) offenbar gar nichts. Entsprechende Gegenüberstellungen der Argumente werden stattdessen radikal abgewürgt, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. (…) hier weiterlesen

Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten

(ht) Die Fallzahlen von Keuchhusten nehmen trotz hoher Durchimpfungsraten zu. Dr. Steffen Rabe, ein impfbefürwortender aber auch kritischer Kinderarzt aus München und Sprecher der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. fasst den aktuellen Stand der Erkenntnisse zusammen: (…) hier weiterlesen

Neurologische Störungen:
US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen

(ht) Die Wissenschaftler der Yale-Universität werteten die Gesundheitsdaten von mehr als 95.000 Kindern zwischen 6 und 15 Jahren aus den Jahren 2002 bis 2007 aus. Das Ergebnis:

Kinder mit einer neurologischen Störung hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit während der drei Monate vor dem Beginn der Symptome eine Impfung erhalten als Kinder ohne eine solche Störung.

Die Autoren sind sichtlich bemüht, das Ergebnis herunterzuspielen. So würden die Vorteile von Impfungen die möglichen Nebenwirkungen deutlich überwiegen. (…) hier weiterlesen

Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe

(ht) In Japan werden derzeit 119 Fälle von Impfschäden nach HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verhandelt. Die WHO bezog massiv Stellung für die Impfung und bezeichnete die Kritik als schädlich. Doch in einer Stellungnahme bezichtigten japanische Experten das zuständige WHO-Gremium als befangen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Mitte März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 10:00 Uhr
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 15:00 Uhr
13086 Berlin
Filmvorführung „Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“
Weitere Infos

Donnerstag, 2. März 2017, 20:00 Uhr
64367 Mühltal / Nieder-Beerbach
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 18:30 Uhr
26871 Papenburg
Vortrag „Die Impfentscheidung“ von Dr. med. Friedrich P. Graf
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 20:00 Uhr
Internetradio Okitalk
„Was kommt nach der Psychiatrie?“ – mit Hans Tolzin und Klaus Glatzel
Weitere Infos

Samstag, 4. März 2017, 15:00 Uhr
Hamburg Neufelde
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Sonntag, 5. März 2017, 15:00 Uhr
88630 Aach-Linz
Impfkritischer Gesprächskreis
Weitere Infos

Montag, 6. März 2017, 19:00 Uhr
54439 Kreuzweiler
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 7. März 2017, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

 www.respekTiere.at


Hohe Jagd 2017 mit großer Medienpräsenz

Gedanken zur Jagdmesse ‚Hohe Jagd‘
Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen…
 

 Foto: ein würdiges Empfangskomitee…

Einen großen Anteil an den Messeständen nehmen, jedes Jahr noch mehr, Anbieter ein, welche Auslandsjagden offerieren. Für 50 000 Euro kann man dann in Namibia einen Elefanten töten oder für wenige tausend einen Bären irgendwo in Russland. Tendenz dieser ‚Angebote‘ ist stark steigend, denn in Zeiten des Wohlstandes ist die Großwildjagd längst nicht mehr nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Im Prinzip kann heute fast jedermann/frau eine solche Mordreisen buchen und dabei in die Abgründe der eigenen Seele tauchen…
 
   
   
Ist dem nicht schlimm genug, verstecken die Grünrücke die wahren Beweggründe (und die sind nun mal zu 100 % die Tötungsabsicht, also die Mordlust) auch noch hinter einer erbärmlichen Fassade von vermeintlichem ‚Tierschutz‘; sie würden mit dem Abschuss gar Artenschutz betreiben, da damit zum Beispiel Schutzgebiete für bedrohte Tierarten finanziert würden (für jene Tiere also, welche sie kaltblütigst abknallen); die Frage ist, wenn man der Errichtung solcher Schutzzonen so wohlwollend gegenübersteht, warum geht man dann nicht den direkten Weg und überweist die Summe einer Organisation, welche genau diese Arbeit macht? Ähnlich verhält es sich mit dümmlichen Aussagen wie ‚ich schieße Fleisch für die arme Bevölkerung‘ und dergleichen; das Kotzen könnte einem kommen, hört man derart tolldreiste Floskeln. Auch hier gilt: wäre es nicht besser, wenn man schon diese Intention verspürt, eine Menschenrechtsorganisation zu unterstützen oder selbst vor Ort Lebensmittel einkaufen zu gehen und an bedürftige Menschen zu verteilen? Diese sind ja – trotz der Trophäenjagd, welche doch angeblich den Einheimischen so viel Geld bringt – nicht schwer zu finden! Bitte überlegen Sie: glauben sie tatsächlich, dass auch nur eine arme Familie in diesen Ländern von der mörderischen Großwildjagd profitiert? In Ländern mit obskurer Rechtslage, mit horrender Korruption, mit oft diktatorischen Regierungen, wo die ganz wenigen Reichen in Gold baden und wo den ganz vielen Armen kaum einen Bissen zum Essen bleibt?

Foto: es scheint gut zusammenzupassen – die Prostitution und die Jagd; jedenfalls sind alle Bordellbesitzer mit ihrer ‚Werbung‘ an gut platzierter Stelle präsent…

Fazit ist: für was immer wir in diesem Zusammenhang Rechtfertigendes aus Jägersmunde hören, gibt es in der schönen deutschen Sprache auch einen gebührlichen Ausdruck: Jägerlatein! Manchmal scheint es, nun, da die Öffentlichkeit immer mehr zum Feind der JägerInnen wird, dass in deren Reihen einige Menschen extra dafür abgestellt sind, um sich den ganzen lieben Tag lang mit nichts anderem zu beschäftigen als mit dem Nachdenken darüber, was man ins Felde führen könnte, um die Jägerschaft wieder beliebter zu machen. Leider hat man sich, wahrscheinlich aus Mangel an möglichen Gutpunkten, dazu entschieden mit Polemik und Halb-Wahrheiten, bzw. gezielt gestreuten Unwahrheiten zu arbeiten.
 
Obwohl die Bärenjagd in Rumänien verboten ist, lockt dieser Anbieter mit einem ausgestopften Tier KundInnen an; auf usnere Frage, ob denn die Bärenjagd im Moment möglich sei, antwortet der Mann verschmilzt lächelnd: ‚Bald wieder…‘

Was bleibt zur Thematik in unseren Ländern zu sagen?

Immer wieder hören wir: die Jagd ist wichtig, sie schützt die Landwirtschaft. Außerdem helfen die JägerInnen den Tieren, zum Beispiel durch Zufütterung im Winter. Fakt ist, dass die jagdliche Hege in erster Linie dazu dient, eine möglichst große Anzahl möglichst prächtiger Tiere zum Abschuss zur Verfügung zu haben. Unter solchen Voraussetzungen leiden selbstredend jene Tiere am meisten, die diesem Ziel zuwiderlaufen – besonders Beutegreifer wie Fuchs und Mader, welche als Konkurrenz gesehen und erbarmungslos verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Jägershand die Lebensbedingungen in der Natur gezielt zugunsten jagbarer Tiere verändert. Tiere, die nicht gejagt werden dürfen und deshalb für die Jägerschaft uninteressant sind, werden teilweise oder vollkommen verdrängt.
Oder in anderem Falle, dann, wenn sich Arten auch als Trophäen gut machen, brutal ermordet – siehe Luchse in den OÖ-Kalkalpen, wo im Zuge eines Wideransiedlungsprojektes innerhalb kürzester Zeit kein einziges männliches Tier übrig geblieben ist; einige der Mordopfer sind wohl für immer verschwunden, andere wieder aufgetaucht – in Kühlvitrinen, vorbereitet zum Ausstopfen!
   
   
JägerInnen fördern die Artenvielfalt? Aha, bitte denkt an die Entwicklung in den letzten Monaten, an unsere Proteste vor dem Parlament und dem Landhaus in Niederösterreich – egal ob Biber, Fischotter, Krähen, Kormoran – allesamt eigentlich streng geschützte Tierarten – es wird wieder zum großen Halali geblasen…
alles lesen …  www.respekTiere.at
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Esel-Diebstahl in Tansania: Die Not ist gross

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

 
https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Liebe(r) Tierfreund(in),

die Not in Tansania ist groß und so müssen wir Sie noch einmal auf das grausame Schicksal der Esel aufmerksam machen:

Weiterhin fallen Verbrecherbanden mitten in der Nacht in die Dörfer ein, um Esel zu stehlen oder sie noch an Ort und Stelle zu erlegen und ihnen die Haut vom Leib zu ziehen. Die Nachfrage nach „e jiao“ – einem Serum, das aus der Haut von Eseln gewonnen wird – steigt insbesondere in China so stark, dass auf legalem Weg nicht mehr genug Tiere beschafft werden können. In Tansania leben rund eine halbe Million Esel – sie sind jetzt zur Zielscheibe brutaler Wilderer geworden.

»Schauen Sie nicht weg – retten Sie Eselleben!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

Unsere Soforthilfe hat begonnen. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort, der Meru Animal Welfare Organisation (MAWO), bauen wir für die Esel lebensrettende Unterbringungen in den Dörfern, die sie nachts vor den Dieben schützen. Begleitend finden Treffen mit Lokalpolitikern, Gemeindevorstehern und Eselhaltern statt und Informationen werden über die lokalen Radiosender ausgestrahlt.

Doch wir brauchen Ihre Hilfe, um den Einsatz weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, den verängstigten Tieren und verzweifelten Menschen im Land helfen zu können – mit Ihrer Spende!

https://ssl.welttierschutz.org/spende_soforthilfe-tansania/

  

Herzlichen Dank!

Ihre Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
 Um sich vom Newsletter abzumelden, klicken Sie bitte hier.
www.welttierschutz.org   |   Impressum   |   Kontakt   |   Spenden und aktiv werden

Neuigkeit zur Petition: Trumps Söhne – begeisterte Elefantenjäger

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%c3%a4en-gesch%c3%bctzter-tierarten/u/19378595

Dr. Christian Felix

Deutschland

12. Feb. 2017 — Die beiden Söhne des neuen US-Präsidenten Eric und Donald Trump Jr. schießen gern auf Großwild in Afrika. Kürzlich gingen schockierende Bilder durch die sozialen Medien, auf denen die beiden Brüder stolz mit ihren Trophäen posieren: auf einem Foto hält Eric einen toten Leoparden in den Armen, auf einem anderen zeigt Donald in einer Hand den blutigen Schwanz eines Elefanten und in der anderen das Messer, mit dem er ihn kurz zuvor abgeschnitten hatte. Trumps Söhne rechtfertigen ihren Freizeitspaß: Wo sie jagen, gäbe es zu viele Elefanten, die sonst sowieso nur verhungerten. Und mit ihrem Tun würden sie die Tiere vor dem Aussterben retten. [1] [2]

Postfaktische Argumentation. Es gab noch nie so wenige Elefanten wie heute. Jedes Jahr fallen 30.000 der Grauen Riesen, fast ein Zehntel des gesamten afrikanischen Bestandes, der Wilderei zum Opfer. In vielen einst elefantenreichen Gegenden gilt der Dickhäuter als praktisch ausgerottet, gerade in den zentral- und ostafrikanischen Ländern, etwa in Teilen Tansanias, wo die Trophäenjagd zum Schutz der Art hätte beitragen sollen. Wer sich ernsthaft um den Arterhalt sorgt, steckt das Geld in Antiwilderer-Maßnahmen, anstatt es dafür auszugeben, die Tiere weiter zu dezimieren. Kürzlich veröffentlichte Studien belegen erneut, dass die Trophäenjagd auch keinen positiven Effekt auf die wirtschaftliche Situation Afrikas oder die Arbeitslosigkeit hat, anders als etwa der WWF dies immer noch behauptet [3] [4].

Letztes Wochenende ging in Dortmund die einwöchige Messe „Jagd & Hund“ mit rund 80.000 Besuchern zu Ende. 158 Anbieter warben für ihre Jagdreisen. Im Tötungs-Angebot auch die Big Five: Elefant, Leopard, Büffel, Löwe und Nashorn. Tierarten, die von der Ausrottung bedroht sind. Selbst der umstrittene Jagdanbieter Green Mile Safari war unter den Ausstellern vertreten. Er bietet besonders grausame Jagdmethoden an, die in Europa eigentlich verboten sind. Am 16. Februar startet übrigens in Salzburg „Die Hohe Jagd & Fischerei“.

Warum jagen Menschen? Eine amerikanische Forschergruppe hat über viele Jahre das Verhalten von Großwildjägern untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass eine Impulskontrollstörung (Impulse Control Disorder, ICD) ihrem Verlangen nach Töten zugrunde liege. Bei der Jagd von großen, gefährlichen Tieren werde Adrenalin freigesetzt und bewirke im Akt des Tötens einen ähnlichen Zustand wie bei einer sexuellen Befriedigung. Dies führe in eine Abhängigkeit, weshalb die Hobbyjäger ein immer größer werdendes Verlangen verspürten, immer mehr zu töten. [5]

Übrigens: Im Auftrag der Bundesregierung fördert die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den Jagdtourismus. Das Konzept folgt der Devise: Artenschutz durch Töten. Die GIZ ist als Dienstleistungsanbieter weltweit tätig [6] [7]. Mit Millionen an Steuergeldern wird das grausame Hobby von Trumps Söhnen und Co. von uns finanziell unterstützt.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

[1] http://www.dailymail.co.uk/news/article-4040272/Donald-Trump-throwing-fundraiser-sons-donors-shooting-Donald-s-sons.html
[2] http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html
[3] http://www.hsi.org/news/press_releases/2017/02/hunting-economic-impact-report-020117.html
[4] https://conservationaction.co.za/resources/reports/lions-share-economic-benefits-trophy-hunting/
[5] https://speakupforthevoiceless.org/2015/01/29/why-are-we-still-hunting-elephants-for-adrenaline-junkies/
[6] http://www.swr.de/-/id=16054260/property=download/nid=233454/1dn5i9f/manuskriptgrosswildfarm.pdf
[7] https://www.giz.de/de/weltweit/32087.html

Bildquelle:
http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html


 

 

Stop Militaries’ World War on Animals!

http://www.peta.org/action/action-alerts/stop-militaries-world-war-animals/

Nearly 80 percent of NATO nations have confirmed to PETA that they do not use any animals for military medical training exercises—including Albania, Belgium, Bulgaria, Croatia, the Czech Republic, Estonia, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Italy, Latvia, Lithuania, Luxembourg,Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, and Turkey. This is clear evidence that there is no need to harm animals to prepare military medical personnel to save lives.

Only six NATO nations—Canada, Denmark, Norway, the Netherlands, the U.S., and the U.K.—continue to use animals in these barbaric exercises. The Canadian military cuts apart and poisons live pigs with toxic chemicals, the military of Norway shoots live pigs with high-velocity bullets and inflicts numerous life-threatening injuries and bone fractures, the Dutch military confirmed it inflicts „massive abdominal bleeding“ on live pigs and „major injuries to [their] heart and lungs, and neck and head,“ and the military of Denmark—with participation from the U.K. Ministry of Defence—subjects live pigs to horrific bullet and blast wounds. The U.S. military stabs, shoots, dismembers, burns, and kills thousands of animals each year as well.

military training exercisePETA has released disturbing, never-before-seen photographs of live pigs hung from a wooden frame and shot with rifles and handguns during a military training course in Denmark.

>> Lifelike human simulators that „breathe“ and „bleed“ and can be used in realistic battlefield scenarios have been shown by military and civilian studies to prepare doctors and medics to treat injured humans more effectively than mutilating and killing animals.<<

These barbaric animal laboratories also go against the spirit of Canadian, British, Norwegian, Dutch, and Danish national laws and regulations as well as likely violating European Union law, which requires the use of non-animal training methods whenever possible.

Indeed, in 2014, following efforts by PETA, the Norwegian government rejected an application by the country’s armed forces to shoot, stab, and kill animals in archaic trauma training exercises given that non-animal methods exist, and we’re urging officials to make this decision permanent.

Please take a moment to contact military officials in Canada, Norway, Denmark, the Netherlands, and the U.K. and politely urge them to stop harming and killing animals by joining the overwhelming majority of their NATO allies who use exclusively modern non-animal methods for military medical training exercises.

Photos: Jørn Stjerneklar