Archiv der Kategorie: ÜBERLEBEN

Dein Horizonworld –

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch diese Woche erwarten dich hier wieder Impulse für bewusstes Leben von deiner Horizonworld:

Alnatura stoppt grausames Kükenschreddern
Alnatura stoppt grausames Kükenschreddern

Das Bio-Unternehmen „Alnatura“ führt mit der „Bruderküken-Initiative“ eine lebenswichtige Aktion ein, um vor allem männliche Küken vor dem Schredder zu retten. Dabei sollen nur noch Eier von Legehennen angeboten werden, deren männliche Geschwister („Bruderküken“) auch als Masthähnchen weiterleben dürfen. Aber woran erkenne ich diese Eier?

http://www.horizonworld.de/alnatura-stoppt-grausames-kuekenschreddern/

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Langzeitnahrung für die Krisenvorsorge

http://www.kopp-verlag.de/Survivor-Emergency-Food.htm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mossul: Hunderttausende wissen nicht, wohin

Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe im Irak!

 https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459
Liebe Sylvia

angesichts der aktuellen Ereignisse komme ich leider nicht umhin, Sie heute noch einmal um Ihre Spende zu bitten. Wie Sie sicher aus den Nachrichten wissen, findet derzeit eine militärische Großoffensive auf die nordirakische Großstadt Mossul statt. Die Rückeroberung aus den Händen des sogenannten „Islamischen Staats“ bringt hunderttausende Zivilpersonen in Lebensgefahr.

Mindestens 150.000 Menschen in der Region sind bereits auf der Flucht: Menschen wie der zweijährige Jasm (Name geändert), den Sie auf dem Foto sehen. Als die Regierungstruppen im August sein Heimatdorf Imam Gharbi zurückeroberten, wurde das Haus seiner Familie zerstört. In einem Flüchtlingscamp in Tinah, etwa 70 km von Mossul entfernt, haben er und seine Eltern Zuflucht gefunden. Durch den Kampf um Iraks zweitgrößte Stadt könnte die Zahl der Flüchtlinge schnell auf über eine Million steigen – doch schon jetzt gibt es nicht genug Platz für alle, die Schutz suchen.

 https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459 Jetzt spenden

Je näher der Winter rückt, desto knapper wird die Zeit. Insgesamt sind im Irak mehr als zehn Millionen Menschen – die Hälfte davon Kinder – auf Nothilfe angewiesen. 3,4 Millionen von ihnen sind auf der Flucht. Zwar plant die irakische Regierung den Bau neuer Flüchtlingscamps, doch sind diese bisher nicht fertiggestellt. Die finanziellen Mittel, die derzeit zur Verfügung stehen, decken den Bedarf bei Weitem nicht.

Oxfam leistet seit 2014 in 50 Dörfern und Städten in den Gouvernements Diyala und Kirkuk lebensrettende Nothilfe. Unsere Arbeit müssen wir dringend ausweiten und möglichst viele Menschen mit Trinkwasser, Latrinen, Decken und weiteren lebenswichtigen Hilfsgütern versorgen. Um eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden, sind wir auf Spenden angewiesen.

Kinder, Frauen und Männer, die auf ihrer Flucht vor der Gewalt alles zurücklassen mussten, werden nun wochenlang im Freien oder in völlig überfüllten Camps ausharren. Und der harte Winter steht unmittelbar bevor. Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe im Irak mit Ihrer Spende!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459

Ich danke Ihnen von Herzen.
Ihre

Portrait Marion Lieser

Marion Lieser
Geschäftsführerin, Oxfam Deutschland e.V.

PS: Mehr als zehn Millionen Menschen im Irak sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Bitte unterstützen Sie jetzt die Menschen im Irak!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459

Welttierschutztag – Glückskuh Marla – Feurig frisch, das Rezept des Monats

Newsletter  02. Oktober 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

Aktion zum Welttierschutztag am 4. Oktober

Aktion zum Welttierschutztag am 4. Oktober

Jeder kann ein Tierschützer sein!

 

Am kommenden Dienstag, den 4. Oktober ist Welttierschutztag! Leider gibt es in unserer Welt noch immer unzählig viele Tiere, die unter schrecklichen Haltungsbedingungen oder Vernachlässigungen leiden müssen. Ob abgeschottet in riesigen Mastanlagen oder zur Belustigung bei öffentlichen Zurschaustellungen, es gibt bedauernswerterweise unfassbar viele Missstände im Umgang mit Tieren. Doch jeder von uns hat die Möglichkeit, sich mit kleinen und großen Taten für den Tierschutz zu engagieren und etwas für weniger Tierleid zu tun. Ob bei der Ernährung auf tierleidfreie Produkte geachtet wird oder nur mit offenen Augen die Umwelt betrachtet wird. Denn so fällt einem vielleicht eher ein herrenloses Haustier oder verletztes Wildtier auf. Schon mit einem kurzen Eingreifen, kann ein Leben gerettet werden. Für einen solchen Fall gibt es unsere Hinsehen und Helfen Broschüre, in der Sie viele praktische Tipps für diese Situation finden.
Anlässlich des Welttierschutztages sammeln wir auf unserer Facebook-Seite Ihre persönliche Tierschutzgeschichte! Berichten Sie davon, indem Sie uns bis Montagabend ein Kommentar und Foto hinterlassen. Am Welttierschutztag wird die interessanteste Geschichte ausgewählt und erhält ein Überraschungspaket! Machen Sie mit und schauen Sie auf unserer Facebook-Seite vorbei.
Kennen Sie schon unsere Glückskuh Marla?
Kennen Sie schon unsere Glückskuh Marla?
Marla ist ein wahres Glückskind. Sie bekam die Chance, in ein friedvolles und schönes Zuhause ohne Ausbeutung und Angst geboren zu werden. Ein Start ins Leben, der den allermeisten Kälbern in der Milchviehwirtschaft leider verwehrt bleibt. Sie werden geboren und nur kurze Zeit darauf werden sie ihren Müttern entrissen und in kleine, lieblose sogenannten Kälberiglus gesteckt. Oft rufen sie tagelang nach ihren Müttern, sie wissen und verstehen nicht, wie ihnen geschieht. Die Kälber sind erst wenige Stunden oder Tage alt und haben leider nicht die Chance, so wie unsere Marla, von ihren Müttern umsorgt und geliebt zu werden. Marla hingegen kam dieses Jahr an Neujahr auf einem Lebenshof zur Welt und wurde von Anfang an mit Liebe und Fürsorge überschüttet. Nun ist aus dem kleinen schüchternen Kälbchen  eine stolze heranwachsende Kuh geworden. Gerne können Sie Marla persönlich kennenlernen. Werden Sie jetzt Tierpate von Marla und unterstützen Sie so unsere geretteten Tiere und unsere Arbeit. Gemeinsam mit Ihnen kämpfen wir für die Rechte von Tieren!
Hier finden Sie alle Infos über Marla und ihre Glücksgeschichte.
Feurig frisch – Unser Rezept des Monats
Wer träumt nicht manchmal davon, ein weit entferntes Land zu bereisen? Einfach mal den Alltag hinter sich lassen und fremde Kulturen erleben. Dieser Moment kann schon heute Abend für Sie gekommen sein. Im Rahmen unserer neuen Serie „Rezept des Monats“ möchten wir Ihnen die Vielfalt pflanzlicher Gerichte noch näher bringen. Mit saisonalen und frischen Zutaten, aus denen eine Fülle köstlicher Speisen einfach und schnell zubereitet werden kann. In diesem Monat möchten wir Ihnen ein weit verbreitetes und sehr beliebtes Gericht aus dem fernöstlichen Raum vorstellen: Nasi Goreng. Das Reis-Gericht ist ein Klassiker in der indonesischen Küche. Wir stellen Ihnen eine vegane Variante mit Bohnen und Möhren vor, serviert an scharf mariniertem Tofu und frischem Kohlrabi-Apfel-Salat. Als Rohkostsalat sind Kohlrabi und Apfel besonders reich an Vitamin C. Dieses besitzt einen positiven Einfluss auf das Immunsystem und ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es wird unter anderem gebraucht, um das Bindegewebe aufzubauen und schützt zusätzlich die Zellen vor freien Radikalen, welche die Haut schneller altern lassen. Schauen Sie doch einfach mal rein!

Hier geht’s zu unserem aktuellen Rezept des Monats.

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

 Online-Shop
Job beim Deutschen Tierschutzbüro
Job beim Tierschutz
Sie engagieren sich gern für Tiere und möchten auch beruflich für die Rechte von Tieren kämpfen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie. Sowohl unser Team in der Verwaltung als auch unser Straßenkampagnenteam brauchen ab 01.12.2016 Unterstützung. Die Stelle im Bereich der Verwaltung umfasst u.a. den Erstkontakt, wo sich Hilfesuchende per Email und telefonisch an uns wenden. Die Stelle wird im Rahmen des Ökologischen Bundesfreiwilligendienstes angeboten. Die Stelle im Bereich Straßenkampagne bringt unsere Kampagne auf die Straße und informiert Menschen z.B. direkt beim Einkauf vor LIDL und Bogner. Diese Stelle bieten wir in Festanstellung/Vollzeit an (zunächst befristet auf 12 Monate). Auch zu diesem Jobangebot finden Sie eine ausführliche Stellenbeschreibung auf unserer Webseite.
 Einfach beim Einkaufen Gutes tun
Einfach beim Einkaufen
Gutes tun
Kennen Sie das junge Portal Gooding? Gooding möchte ein Netzwerk für gemeinnützige Organisationen aufbauen und unterstützt diese beim Online-Shopping. Ab sofort können Sie bei Ihrem Online-Einkauf mit Gooding unsere Arbeit unterstützen. Wie das geht? Ganz einfach: Wenn Sie dem Link auf unserer Seite folgen, können Sie wie gewohnt bei zahlreichen Internetshops einkaufen – und Gooding unterstützt unsere Arbeit mit einer Prämie. Ganz ohne Mehrkosten für Sie. Gooding erhält vom Shopanbieter eine Provision, wenn der User – also Sie – über den Aktionslink den Onlineshop aufruft. Diese Provision gibt Gooding ganz oder teilweise an uns weiter und unterstützt so ganz direkt unsere Arbeit. Wir empfehlen daher, gleich ein Lesezeichen in Ihrem Browser zu setzen, sodass schon der nächste Online-Einkauf einfach Gutes tun kann.
Hier finden Sie den Link.
 

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Bienenkiller: So schaffen wir das Totalverbot!

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

in wenigen Monaten entscheidet die EU-Kommission über das Verbot von drei Bienenkillern. Wir wollen sicherstellen, dass unsere Botschaft stärker ist, als die der Chemie-Lobby.

Das können Sie jetzt tun, um uns dabei zu helfen:

EmailLeiten Sie die Email unten an Ihre Freunde weiter.
Facebook Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen.

Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Anne und das Team von SumOfUs

 


Leiten Sie diese Email an Ihre Freunde weiter:  

Hallo,

nun kann die EU-Kommission die Wahrheit über Bienenkiller-Pestizide nicht mehr ignorieren: Eine aktuelle Langzeit-Studie hat bestätigt, dass Neonikotinoide für den massiven Rückgang von Bienenpopulationen mitverantwortlich sind.

Frankreich hat bereits das einzig Richtige getan und ein Totalverbot der tödlichen Pestizide beschlossen. Anders die EU-Kommission: Weil Pestizid-Hersteller wie Bayer sie massiv unter Druck setzen, droht das EU-weite Verbot dreier Neonikotinoide wieder zu fallen.

Dabei sind die Fakten eindeutig und die Gefahr für die Bienen wächst. Wir dürfen nicht zuschauen, wie die EU-Kommission in dieser Situation vor Konzerninteressen einknickt. Sorgen wir jetzt dafür, dass sie sich dem Beispiel Frankreichs anschließt.

Hier klicken, um sich für ein europaweites Komplettverbot von Bienenkiller-Pestiziden einzusetzen.

https://actions.sumofus.org/a/eu-bienenkiller-verbieten/

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Mehr Informationen:

Neonicotinoide: Neue Studien bestätigen Bedrohungslage von Bienen, Der Standard, 17. August 2016

http://derstandard.at/2000042911377/Neonicotinoide-Neue-Studien-bestaetigen-Bedrohungslage-fuer-Bienen


Pestizide und Bienen: EFSA aktualisiert Bewertungen von Neonicotinoiden
, efsa, 11. Januar 2016

https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/160111
Neonicotinoide als Bienen-Verhütungsmittel, bild der wissenschaft, 27. Juli 2016

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/umwelt/-/journal_content/56/12054/12717664/Neonicotinoide-als-Bienen-Verh%C3%BCtungsmittel/
EU scientists begin review of ban on pesticides linked to bee declines, The Guardian, 7. Januar 2016 (in englischer Sprache)

https://www.theguardian.com/environment/2016/jan/07/eu-scientists-begin-review-ban-pesticides-linked-bee-declines


SumOfUs ist eine weltweite Bewegung von Menschen wie Ihnen, die gemeinsam Konzerne zur Verantwortung ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Neuigkeit zur Petition: Sieg vor Gericht – MDR berichtet

https://www.change.org/p/landwirtschaftsminister-schmidt-schweinehochhaus-muss-schlie%C3%9Fen/u/17925107

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

21. Sep. 2016 — Der Prozess ging heute nur 20 min., dann stelle sich raus, dass die Anzeige wegen Hausfriedensbruch ins #Schweinehochhaus nicht korrekt gestellt worden ist. Der Geschäftsführer und Betreiber des Schweinehochhauses hat die Anzeige von einer falschen GmbH gestellt, diese GmbH betreibt nicht das Schweinehochhaus (und hat damit auch keine Möglichkeit eine Strafanzeige). Dumm gelaufen, würde ich sage, offenbar blickt der Betreiber selbst bei seinen ganzen Firmen nicht mehr durch. Weitere Informationen auch auf der Kampagnen Website www.schweinehochhaus-schliessen.de

Tierschützer vor Gericht | MDR.DE
Jan Peifer hat heimlich Videos vom sogenannten Schweinehochhaus in Maasdorf gemacht. Doch jetzt stand der Tierschützer wegen…

 

 

Neuigkeit zur Petition The Saddest African Elephant in Asia

https://www.change.org/p/president-of-sri-lanka-his-excellency-maithripala-sirisena-prime-minister-his-excellency-ranil-wickremesinghe-minister-of-tourism-hon-john-amaratunga-minister-of-sustainable-development-and-it-is-time-for-action-on-the-dehiwala-zoo/u/17714699

Concerned Citizens of Sri Lanka

31. Aug. 2016 — Friends,

Our last update featured a photo of the Dehiwala Zoo’s bathtub-like sea lion “enclosure” which caused a public outcry. Thanks to your efforts, the sea lion was moved by the Zoo authorities to the performing pool until the new permanent enclosure is ready. We thank you for showing your outrage, and for sharing our update widely. Your actions helped to somewhat ease the terrible suffering of the Zoo’s sea lion.

We are reaching out to you today to bring to your attention the plight of Joa, the lone African elephant at the Dehwala Zoo. Media reports that he has lived at the Zoo since he was 3 years old. As he could not be controlled by bullhooks (which are used by the Zoo’s mahouts to control the Asian elephants), he has been kept chained in place on both front and back legs for more than 20 years!

Joa

– has not been taken for a walk or given exercise in more than two decades because the mahouts at the Dehiwala Zoo do not know how to handle him. The only “exercise” given to the Asian elephants at the Zoo – who are also kept tied up all day – is the grotesque and dangerous elephant circus act (called the ‘Elephant Dance’) for which the Asian elephants are untied for an hour a day. As Joa is not part of the performance, he does not appear to be ever untied and given any form of exercise.

– does not get to interact with other elephants as he is kept separated from the others by a wall.

– was hit with stones by the mahouts to make him obey orders to crouch down for baths, until this treatment was exposed by the media in 2014. Since then, it does not appear that he is being washed properly, and as such, he has developed a severe, untreated skin infection on the upper part of his body.

– has spent his entire life standing or lying on a concrete slab in a shed, chained on two legs since he was 3 years old.

20 years is a long time to spend chained to one place. Many who visit Joa observe that he appears to be severely depressed. Due to pressure by animal welfare organizations, plans are apparently underway by the Dehiwala Zoo to send Joa to the Hambantota Safari Park. We fear that this move will not improve the quality of his life as he will still continue to live in solitary confinement and without proper care by trained staff.

The only responsible solution for Joa is to send him to a proper sanctuary in Africa so that he may spend his remaining years with other African elephants in the care of trained staff.

Please continue to share this petition as well as the sister petition by the Otara Foundation as we work together to mount pressure on the Sri Lankan government to shut down the Dehiwala Zoo: https://www.otarafoundation.com/?actnow=actnowtofreetheinnocent

If you wish to send your own appeal on behalf of Joa to the Dehiwala Zoo authorities, please contact Acting Deputy Director Dammika Malsinghe and appeal to her to send Joa back to Africa as he has suffered enough in Sri Lanka!

Ms. Dammika Malsingha, Acting Director General
National Zoological Gardens of Sri Lanka
Anagarika Dharmapala Mawatha,
Dehiwala, Sri Lanka
T +94112717913
T +94(0)718065184
F +94112734542
E zoosl@slt.lk

Thank you for your compassion!

Recent media mentions about Joa’s treatment:

http://www.thesundayleader.lk/2014/03/16/the-brutes-in-the-dehiwala-zoo/
http://www.lt.lk/2016/04/foreword-no-cages/
http://www.elephantvoices.org/news-media-a-reports/elephantvoices-blog/78-general-news/771-sri-lankas-elephants-in-serious-trouble-action-needed.html

*Photo credit: Life Times Magazine


 

 

Stoppen Sie mit uns die vorläufige Anwendung von CETA!

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wissen Sie eigentlich, warum selbst CETA-Befürworter die „vorläufige“ Anwendung des Vertrages zwischen der EU und Kanada ablehnen müssen? CETA ist ein Demokratieskandal. Ein Vertrag soll rechtsgültig in Kraft treten, obwohl NICHT alle betroffenen Parteien zugestimmt haben. Bei CETA sind die EU-Gremien und alle Mitgliedstaaten Vertragspartner. Es genügt nicht, wenn nur die EU zustimmt.

Mit der „vorläufigen“ Anwendung werden Fakten geschaffen. CETA schafft neue demokratisch nicht legitimierte Gremien, die nationale Parlamente entmachten können – das gilt selbst dann, wenn nur Teile des Abkommens vorläufig angewendet werden.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel muss „Nein“ zur vorläufigen Anwendung sagen. Unterstützen Sie unseren Aufruf an Gabriel:

Was gerade passiert ist absurd: Bei einem Immobiliengeschäft etwa würde niemand auf die Idee kommen, das Haus schon mal umzubauen und Wände einzureißen, bevor der Kaufvertrag von allen unterzeichnet ist. Doch bei CETA wird aus vorläufig ganz schnell endgültig.

Beispiel Schiedsgerichte: Deren „Urteile“ aus der Zeit der „vorläufigen“ Anwendung bleiben auch dann rechtsgültig, wenn sich herausstellt, dass der ganze Vertrag nicht zustande kommt. Selbst nach einem völligen Scheitern von CETA dürften ausländische Konzerne Staaten noch drei Jahre lang nach den „vorläufigen“ Regeln verklagen. Nicht zu fassen, aber so steht es im Vertrag (1).

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Jetzt hier klicken und Aufruf unterzeichnen

Weil die EU-Kommission weiß, wie umstritten die Schiedsgerichte sind, will sie die CETA-Kritiker/innen mit einem Trick ruhigstellen: Nur die EU-Teile des CETA Abkommens werden vorläufig in Kraft gesetzt, die anderen – auch die undemokratischen Schiedsgerichte – bleiben erstmal außen vor.

Aber lassen wir uns nichts vormachen: Gerade im EU-Teil des Abkommens sind demokratisch nicht legitimierte Gremien verankert, die nationale Parlamente entmachten und zum Beispiel neue Standards bei Chemikalien verhindern können (2). Im EU-Teil des Abkommens stehen auch die Passagen, die Konzernen Zugriff auf die Kommunen und die Daseinsvorsorge wie die Wasserversorgung ermöglichen (3). Im EU-Teil ist zudem die Aushöhlung des Vorsorgeprinzips angelegt (4).

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel muss „Nein“ dazu sagen. Als SPD-Chef und Vizekanzler ist er eine Schlüsselfigur beim Treffen der EU-Handelsminister am 23. September in Bratislava, auf dem die Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten zu CETA vorbereitet wird.

Bitte Bilder anzeigen

Jetzt hier klicken und Aufruf an Gabriel unterzeichnen

Mit herzlichen Grüßen

Roman Huber
Geschäftsführender Bundesvorstand

P.S.: Bitte leiten Sie diese E-Mail jetzt gleich an Freunde und Bekannte weiter, damit sich viele noch vor dem SPD-Parteikonvent am 19. September dieser Petition anschließen und der politische Druck auf Gabriel wächst.

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1 CETA Art. 30.8 Absatz 4.
2 CETA Art. 26.3 Absatz 2.
3 Die Auswirkungen von CETA auf den politischen Gestaltungsspielraum von Ländern und Gemeinden. Gutachten im Auftrag des Staatsministeriums des Landes Baden-Württemberg von Prof. Dr. Martin Nettesheim – Universität Tübingen.
4 CETA, TTIP und das europäische Vorsorgeprinzip. Rechtsgutachten im Auftrag von foodwatch e. V. von Prof. Dr. iur. Peter-Tobias Stoll, Dr. Wybe Th. Douma, Prof. Dr. Nicolas de Sadeleer und Patrick Abel.

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Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!
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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social
Media und Online-Fundraising
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

Spendenkonto

Bank: Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaber: Mehr Demokratie e.V.
BIC: BFSWDE33MUE
IBAN: DE52 7002 0500 0008 8581 00

Bildquellen

Campact | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Dürre gefährdet Mädchenleben in Indien

Nürtingen, 24.05.2016

Dürre in Indien: Tausende Mädchen in Gefahr

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

in zehn indischen Bundesstaaten hat es nun seit zwei Jahren kaum ge­reg­net – mit ver­heerenden Fol­gen. Die Dürre trifft über 330 Millionen Menschen. Jeder von ihnen hat eine eigene Geschich­te. Wie die des zwölf­jähri­gen Mäd­chens, von dem indische Medien berichten: Nachdem es stundenlang für die Familie Wasser holt, erliegt es trotz seines jungen Alters einem Hitzschlag.

Unsere indischen Kol­le­gen haben sich hilfe­su­chend an uns ge­wandt: Vol­ler Sor­ge er­zähl­ten sie uns von immer mehr Mäd­chen, die die Schu­le ab­bre­chen. Statt zu ler­nen, müs­sen sie über ge­fähr­li­che We­ge Was­ser ho­len. Oder ar­bei­ten, um zum Fa­mi­lien­un­ter­halt bei­zu­tra­gen. Unsere Kol­legen käm­pfen, damit den Mäd­chen ihre Rech­te auf Bil­dung und kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit ge­währt blei­ben.

Wir brauchen Deine Un­ter­stüt­zung: Mit Deiner Spen­de hilfst du uns, die E­xis­tenz bedürftiger Fa­mi­lien zu sichern – und damit den Töch­tern die Schu­lbildung zu erhalten! Schon 40 Euro reichen aus, um den Mo­nats­be­darf einer Fa­mi­lie an Nah­rung zu decken.

Herzliche Grüße aus Nürtingen
Ihre Antje Becker

Antje Becker
Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

Jetzt spenden ››
Patenschaft für ein indisches Mädchen übernehmen ››

Ihre Möglichkeiten, zu helfen:
Patenschaft ››
Spenden ››
Stiftung ››
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ICH  BIN  LUISE

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Fon 07022 / 9259-0
Mo.–Do.: 9:00–18:00 Uhr
Fr.: 9:00–16:00 Uhr
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www.childfund.de

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© 2016 ChildFund Deutschland e.V.

Zum Kämpfen gezwungen

Helfen Sie mit! 24.05.2016
Logo
Jede Spende hilft.
bitte helfen Sie uns, geschundenen „Kampfbären“ eine Zuflucht zu bauen!

Noch immer werden in der Ukraine Bären für eine grauenhafte Prozedur missbraucht: Man zwingt sie, gegen Hunde zu kämpfen – angekettet und wehrlos! Jagdhunde werden so trainiert und immer wieder auf die entkräfteten Bären gehetzt.

Jetzt helfen!

VIER PFOTEN setzt sich seit Jahren gegen die illegalen Kämpfe ein. Wir wollen diesem brutalen, tierverachtenden Treiben ein Ende bereiten und ALLE ukrainischen „Kampfbären“ befreien!

Nach unserem Wissen gibt es mindestens 15 Bären, die in der Ukraine noch immer für solch grausame Kämpfe missbraucht werden! Unsere BÄRENSTATION Nadiya ist leider zu klein, um so vielen Tieren Zuflucht zu bieten.

Darum wollen wir nun ein neues Bärenschutzzentrum bauen! Hierfür brauchen wir dringend Ihre Unterstützung:

Jetzt helfen!

Herzlichen Dank.

Ihr VIER PFOTEN Team

P.S.: Jede einzelne Spende trägt dazu bei, die Bären so schnell wie möglich zu befreien und ihnen ein sicheres Zuhause zu schenken!

Helfen Sie, Kampfbären zu retten!
 ***

ICH  BIN  LUISE