Archiv der Kategorie: UMWELTSCHUTZ

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Am 6. Oktober wird’s laut und bunt

Am 6. Oktober wird’s laut und bunt

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

ob es um das Artensterben, dreckige Luft in den Städten oder den Flächenfraß auf dem Land geht: Bisher spielten Umweltthemen im bayerischen Wahlkampf nur eine Nebenrolle. Mit einer großen Demo kurz vor der Landtagswahl wollen wir das ändern. Die Resonanz auf diese Ankündigung aus unserem letzten Newsletter war überwältigend: Uns erreichten nicht nur zahlreiche begeisterte Anrufe und Emails. Viele haben uns darüber hinaus auch mit einer Spende gezeigt, dass ihnen unser Vorhaben besonders am Herzen liegt.

Dank dieser tollen Unterstützung sind wir uns sicher: Diese Demo hat das Potential richtig groß zu werden! Damit der Traum wahr wird, arbeiten wir in einem breit aufgestellten Bündnis mit vielen anderen Organisationen zusammen: Mit von der Partie sind beispielsweise der Bund Naturschutz, Campact, der adfc, das Aktionsbündnis Artgerechtes München und der Deutsche Tierschutzbund.

Am 6. Oktober wird es dann soweit sein: Gemeinsam rufen wir den bayerischen Parteien klar und deutlich zu: An der Umwelt kommt ihr bei dieser Wahl nicht vorbei!

Bitte helfen Sie mit, den Termin schon jetzt breit bekannt zu machen: Besuchen Sie jetzt unsere Demo-Seite und teilen Sie den Link in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis!

Alle Informationen zur Demo!

Von München bis Cottbus: Stadtwerke kohlefrei!

Von München bis Cottbus: Stadtwerke kohlefrei!

Am Dienstag gab der Geschäftsführer der Stadtwerke Frankfurt (Oder) den Ausstieg aus der Braunkohle bekannt. „Wir wollen eine langfristig grünere Energieversorgung“, begründete er die Entscheidung. Ab 2022 wird das kommunale Unternehmen Fernwärme ohne den Klimakiller erzeugen. Damit haben sich nun alle Stadtwerke in Brandenburg von der Braunkohle verabschiedet.

Während die Bundesregierung ihre Klimaziele krachend verfehlt, häufen sich auch im Rest der Republik die Nachrichten vom kommunalen Kohleausstieg. München, Erlangen, Cottbus, Dessau – die Liste wird immer länger. Die Energieversorger in öffentlicher Hand zeigen der Bundesregierung, wo die Reise hingeht! Erfahren Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

Neue Importzulassungen für Gen-Pflanzen

Neue Importzulassungen für Gen-Pflanzen

Die EU-Kommission hat den Import von zwei neuen genmanipulierten Mais-Sorten beschlossen und die Genehmigungen für drei weitere genveränderte Pflanzen verlängert. Die Sorten sind resistent gegen hoch giftige Pestizidwirkstoffe wie Glyphosat, das als wahrscheinlich krebserregend gilt. Eine der neuen Mais-Sorten ist sogar gegen zwei verschiedene Unkrautvernichter resistent – und produziert auch noch selbst Insektengifte. Solche Kombinationen können die gesundheitsschädliche Wirkung der einzelnen Wirkstoffe zusätzlich verstärken.

In den Zulassungsverfahren werden diese Risiken jedoch nicht ausreichend berücksichtigt – ebenso wenig wie die verheerenden Folgen in den Produktionsländern durch den hohen Pestizideinsatz, der beim Anbau resistenter Gen-Pflanzen üblich ist. Weitere Informationen zur Entscheidung der EU-Kommission finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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Bayern-Wahl: Diese Demo bringt die Umwelt groß raus

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02.08.2018

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Mia ham's satt: Auf geht's zur Großdemo nach München

Mia ham’s satt: Auf zur Großdemo!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

wir Bayern können uns ordentlich auf die Hinterbeine stellen, wenn wir grantig werden. Und grantig sind wir. Zeit, das auch zu zeigen! Vor der Landtagswahl wollen wir deshalb gemeinsam mit vielen tausend Menschen für eine neue bayerische Landwirtschaftspolitik, gegen Naturzerstörung, Artensterben und Flächenfraß demonstrieren.

Stellen Sie sich einmal vor: Alt und Jung, Stadt und Land, ImkerInnen in ihren Anzügen, Bäuerinnen und Bauern auf ihren Traktoren. Menschen in bunten Tierkostümen und ein riesiger Zug von Radlerinnen und Radlern machen der CSU klar, dass wir nicht länger hinnehmen, wie unsere schöne Landschaft zubetoniert, unsere Nutztiere gequält und unsere Städte weiter mit Autos vollgestopft werden.

Helfen Sie uns jetzt, im Herbst eine riesige Demo in München auf die Beine zu stellen. Mit Ihrer Hilfe können wir die Umwelt und unsere Gesundheit bei dieser Wahl endlich zum Thema machen:

Ja, ich bin mit 20 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 50 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 100 Euro dabei!

Bayern ist Spitzenreiter beim Einbetonieren der Natur. Die Mehrzahl der bayerischen Nutztiere genießt keineswegs das Bergpanorama der Alpen, sondern fristet sein Dasein in viel zu engen Ställen. Und draußen auf den Feldern wird fleißig gespritzt. Die Folge ist ein dramatischer Rückgang der Artenvielfalt.

Umweltprobleme gäbe es also genug anzupacken, doch im Wahlkampf spielen diese drängenden Themen kaum eine Rolle.

Das wollen wir ändern!

Mit einer großen bayernweiten Demo in München wollen wir eine Woche vor der Landtagswahl klarmachen, dass die nächste Staatsregierung die vielen Herausforderungen endlich anpacken muss. Damit das gelingt und die Demo richtig groß und bunt wird, brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende:

Jetzt online spenden!

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Als wir im April über das Freiland-Verbot von drei Neonicotinoiden gejubelt haben, waren nicht alle begeistert. Wenig überraschend gab es vor allem von den großen Hersteller-Konzernen wie Bayer-Monsanto oder Syngenta Kritik. Ihnen sind solche Verbote ein Dorn im Auge. Schon als die EU-Kommission 2013 den Einsatz dieser Pestizide eingeschränkt hat, haben die Chemieriesen dagegen geklagt und Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe gefordert.

Im Mai wies das Europäische Gericht die Klage ab. Bayer möchte das jedoch nicht akzeptieren und hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Das Gericht muss nun erneut darüber entscheiden, was schwerer wiegt: der Schutz von Mensch und Umwelt oder die Profitinteressen von Konzernen. Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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[Impfentscheidung] Buch „DIE SEUCHEN-ERFINDER“ jetzt für € 9,99 zum Download!

[Impfentscheidung] Buch „DIE SEUCHEN-ERFINDER“ jetzt für € 9,99 zum Download!

 

Unsere Aufklärungsarbeit finanzieren wir vor allem über die Abonnenten unserer Zeitschrift impf-report und unseren Webshop. Wenn Ihnen unser kostenloser Newsletter gefällt, freuen wir  uns  ebenfalls über eine kleine finanzielle Anerkennung.

Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] Buch „Die Seuchen-Erfinder“ jetzt als Datei zum Download
[02] Aktueller impf-report: DNA-Impfstoffe – Die Geister, die sie rufen…
[03] Immer informiert sein mit dem impf-report Jahresabo
[04] Neuigkeiten aus aller Welt
[05] Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?
[06] Facebook-Gruppe: „Impfstammtisch online“
[07] Verschiedenes

[01]
Buch „DIE SEUCHEN-ERFINDER“
jetzt auch als Datei zum Download!

Von der Spanischen Grippe bis EHEC: So werden wir von unseren Gesundheitsbehörden für dumm verkauft! Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer „Killer-Keime“ in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten „Schweinegrippe“ zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und Herausgeber der kritischen Zeitschrift „impf-report“, hat einige Ausbrüche dieses und des letzten Jahrhunderts akribisch analysiert und stellt mit diesem Buch erstmals eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse vor. Er geht z. B. der Frage nach, ob es die behauptete Seuche wirklich gegeben hat (ob sich also die Erkrankungsraten messbar erhöht haben), wie bei der Diagnosestellung vorgegangen wurde, ob statistische Tricks angewendet wurden, ob alternative Ursachen vielleicht plausibler sind als die offiziell behaupteten – und welche der zahlreichen Verschwörungstheorien möglicherweise zutreffen.

PDF + EPUB | 290 Seiten | Best.-Nr. FBD-094 | € 9,99 | Bestell-Info

[02]
Neue Ausgabe der Zeitschrift „impf-report“:
DNA-Impfstoffe – Die Geister, die sie rufen…

Sie sind der neueste Hit auf dem Impfstoffsektor: Genetische Impfstoffe, auch DNA-Impfstoffe genannt. Sie sollen menschliche Körperzellen zu Impfstofffabriken umprogrammieren und giftige Verstärkerstoffe überflüssig machen. Doch trotz zweier Jahrzehnte intensiver Forschung blieben echte Erfolge bisher aus.

Zudem hat man das Risiko einer Entartung der Zellen und der Gefahr neuer Autoimmunerkrankungen keineswegs im Griff. Nicht zuletzt könnte der künstlich eingebrachte DNA-Code auch in Stamm- und Keimzellen eindringen – und z. B. Krebs vererbbar machen.

Doch statt strengste Auflagen durchzusetzen, tut die europäische Zulassungsbehörde EMA das, was sie offenbar am besten kann: Gar nichts.

Und das deutsche Gegenstück, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), hilft nach Kräften dabei.

Recherchen: Angelika Müller, Redaktion: Hans U. P. Tolzin

Mehr Infos über diese Ausgabe

Print-Ausgabe direkt im Webshop bestellen (€ 9,90 plus Versand)

PDF-Ausgabe direkt im Webshop downloaden (€ 8,99)

Nur Hauptartikel als PDF downloaden (€ 3,99)

[03]
Mit dem impf-report Jahresabo immer informiert sein

Unabhängigkeit und solide Recherchen sind unser Markenzeichen!

Der impf-report ist für das Impfthema die führende Verbraucherzeitschrift im deutschen Sprachraum und erscheint derzeit viermal im Jahr. Er ist völlig frei von Fremdwerbung, damit unser redaktionelle Unabhängigkeit gewahrt bleibt.

Die Jahresabos sind somit unsere Haupteinnahmequelle, die den Erhalt unseres kleinen Verlags – und damit auch unserer öffentlichen Aufklärungsarbeit – ermöglicht.

Bleiben Sie über den aktuellen Stand der Impfdiskussion informiert und unterstützen Sie mit Ihrem Abo diese wichtige Gegenstimme zu industriedominierten Impfpolitik!

Weitere Infos zum impf-report Jahresabo

[04]
Neuigkeiten aus aller Welt

UKRAINE: MASERNEPIDEMIE NACH IMPFKAMPAGNE?
Die Maserndurchimpfung sank dem verlinkten Artikel zufolge in der Ukraine in den letzten Jahren aufgrund von Impfstoffmangel auf 31 % – ohne dass es zu tödlichen Masernepidemien kam. Jetzt hat man mittels einer riesigen Kampagne enorm aufgeholt: Plötzlich kommt es zu Masernausbrüchen. Ein wenig seltsam ist das schon…
hier klicken (englisch)

GEBÄRMUTTERHALSKREBS DURCH NEUBESINNUNG BESIEGT
In ihrem Buch „Ein wilder Ort“ beschreibt Gabriele Freytag, wie sie ihren Gebärmutterhalskrebs auf natürliche und sanfte Weise überwunden hat. Sie unterstützte die natürlichen Selbstheilungskräfte ihres Körpers mit einer gesunden Ernährung, Ayurveda, Yoga, Innenreisen und dem Dialog mit ihren „ragazzi“, den außer Rand und Band geratenen Zellen in ihrem Körper. Sie gibt Antwort auf die Frage, wie es ihr heute gelingt, in einer von Krankheit, Zerstörung und Gewalt geprägten Welt zu leben.
hier klicken

WARUM MÜSSEN IMPFHERSTELLER NICHT HAFTEN?
1986 setzten die Pharma-Lobbyisten in den USA ein Gesetz durch, wonach durch Impfstoffe geschädigte Patienten die Hersteller nicht mehr auf Entschädigung verklagen können. Statt dessen werden Entschädigungen aus einem Fonds gespeist, der durch eine Impfstoff-Steuer von der Bevölkerung selbst bezahlt wird.
Eine Entschädigung wird aber nur dann zugeteilt, wenn man vorher eine Schweigeklausel unterzeichnet hat.
Angesichts der Tatsache, dass kein einziger Impfstoff jemals in einer Blindstudie gegen ein echtes Placebo getestet wurde, hat sich der US-Kongress immerhin ausbedungen, dass das Gesundheitsministerium HHS alle zwei Jahre dem Kongress über die Sicherheit von Impfstoffen einen Bericht abliefert.
Im Interview mit Del Bigtree berichtet Robert F. Kennedy jr., dass seine Recherchen ergeben haben, dass in den 32 Jahren seither kein einziges Mal ein solcher Bericht an den Kongress erging, oder der Kongress einen solchen Bericht angemahnt hätte.
Auch in Deutschland können Geschädigte die Hersteller seit Jahrzehnten nicht verklagen. Entschädigungen zahlen die Bundesländer aus Steuergeldern. Anträge an die Versorgungsämter werden grundsätzlich abgeschmettert, Geschädigte klagen teilweise über Jahrzehnte.
Der Bericht von Del Bigtree und Robert F. Kennedy Jr. auf Youtube (englisch)

SAMOA BESCHLAGNAHMT ALLE MMR-IMPFSTOFFE
Nachdem zwei Säuglinge am gleichen Tag und in der gleichen Klinik kurz nach der Impfung verstorben sind, beschlagnahmte das Gesundheitsministerium von Samoa alle MMR-Impfstoffe und kündigte eine Untersuchung an. Sofort machten sich Beauftragte der Weltgesundheitsbehörde WHO, UNICEF (Sponsor der Impfungen) und australische Forensiker auf den Weg nach Samoa, um bei der Untersuchung zu helfen. Oder um Schadensbegrenzung für den „Impfgedanken“ zu leisten? Englischsprachige Leitmedien überschlagen sich bereits darin, die unglaubliche Sicherheit der MMR-Impfung zu beteuern. Eine Vertuschung könnte durch den Umstand erschwert werden, dass ein Enkel des Premierministers nach einer Impfung fast gestorben wäre und seine Sprache verloren hat.
Der Bericht von Del Bigtree

SÄUGLING STIRBT 2 TAGE NACH IMPFUNG – DESHALB NOCH MEHR IMPFEN!?
Ein vier Monate altes Baby stirbt zwei Tage nach seinen Impfungen an Meningitis. Das ist eine bekannte Nebenwirkung vieler Impfungen. Aber Eltern und Medien rufen jetzt zu Impfungen auf. Ihrer Ansicht nach hat sich ihr Baby durch eine ungeimpfte Person angesteckt…
Video auf Facebook (englisch)

KRITIK AN ÜBERARBEITETER WHO-RICHTLINIE FÜR UMGANG MIT NEBENWIRKUNGEN
Zwei indische Ärzte kritisieren öffentlich die aktuelle überarbeiteten Richtlinien der WHO für die Bestimmung der Kausalität von möglichen Nebenwirkungen. Meldungen, die nach der Markteinführung hereinkommen, sollen demnach grundsätzlich als „zufällig“ oder „nicht klassifizierbar“ eingeordnet werden, auch bei Todesfällen.
Mein Kommentar: Die in den Fachinfos angegebenen möglichen Nebenwirkungen stammen zum Großteil aus dem Postmarketing. Ist auch kein Wunder, da die Zulassungsstudien selber in der Regel zu klein sind, die Nachbeobachtung zu kurz ist und die „Placebos“ aluminiumhaltig sind. Werden neue Impfstoffe mit dieser neuen WHO-Richtlinie also mit einem Schlag „sichererer“?   –   Quelle

STUDIE: HBV-IMPFUNG VON MÄUSEN LÖST GEHIRNENTZÜNDUNG AUS
Wenn ich das richtig verstanden habe, löste bei einer Vorgängerstudie die experimentelle HBV-Impfung von neugeborenen Mäusen eine um drei Wochen verzögerte Gehirnentzündung und neurologische Verhaltensstörungen aus. Wie es scheint, ist dafür eine entzündungshemmende IL-4-Zytokin-Reaktion verantwortlich, die in diesem Zusammenhang im Serum und im Hippocampus festgestellt wurde.
Aktuelle Untersuchung: Die Injektion von IL-4 in junge Mäuse brachte die gleiche Symptomatik hervor.
Die Autoren vermuten, dass ein Überschuss von IL-4 zu Hirnschädigungen führen können.   Quelle

[04]

[05]
Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?


Viele junge Eltern stellen fest, dass das allgemeine Impf-Mobbing beständig zuzunehmen scheint. Wer nicht einfach dem Druck des Umfeldes nachgeben, sondern eine eigenverantwortliche und ausgewogene Impfentscheidung für die eigenen Kinder treffen will, sieht sich sehr schnell ausgegrenzt.

Was liegt also näher, als sich mit Gleichgesinnten, das heißt, mit anderen Eltern, die in der gleichen Situation sind, in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen? Mehr als 100 ehrenamtlich geführte Elternstammtische in ganz Deutschland warten auf Ihre Kontaktaufnahme.

Liste der impfkritischen Elternstammtische in Deutschland

7]

[06]
Facebook-Gruppe „Impfstammtisch online“

Wenn es um so kontroverse Themen wie das Impfen geht, ist es nicht immer leicht, eine Diskussionsgruppe zu finden, in der freundschaftlich miteinander umgegangen wird, Wert auf Sachlichkeit gelegt wird und wo man auch als Laie „dumme“ Fragen stellen kann, ohne gleich an die Wwwand gestellt zu werden. Angelia Müller (efi-online.de) und ich (impfkritik.de) möchten allen interessierten Eltern und Betroffenen, denen diese Kriterien wichtig sind, nun ein neues Forum auf Facebook zur Verfügung stellen. Jeder, dem es um die Sache geht und die Hausordnung akzeptiert, ist herzlich eingeladen:
https://www.facebook.com/groups/impfstammtischonline

[07]
Verschiedenes

www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Nicht mehr interessiert? abbestellen

[Impfentscheidung] So bereiten Sie sich optimal auf das ärztliche Impfgespräch vor

[Impfentscheidung] So bereiten Sie sich optimal auf das ärztliche Impfgespräch vor

 

Unsere Aufklärungsarbeit finanzieren wir vor allem über die Abonnenten unserer Zeitschrift impf-report und unseren Webshop. Wenn Ihnen unser kostenloser Newsletter gefällt, freuen wir  uns  ebenfalls über eine kleine finanzielle Anerkennung.

Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] Aktueller impf-report: DNA-Impfstoffe – Die Geister, die sie rufen…
[02] Nur noch bis Sonntag: Super-Prämie für jedes neue impf-report-Abo
[03] So bereiten Sie sich optimal auf das ärztliche Impfgespräch vor
[04] Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?
[05] Facebook-Gruppe: „Impfstammtisch online“
[06] Verschiedenes

[01]
Neue Ausgabe der Zeitschrift „impf-report“:
DNA-Impfstoffe – Die Geister, die sie rufen…

Sie sind der neueste Hit auf dem Impfstoffsektor: Genetische Impfstoffe, auch DNA-Impfstoffe genannt. Sie sollen menschliche Körperzellen zu Impfstofffabriken umprogrammieren und giftige Verstärkerstoffe überflüssig machen. Doch trotz zweier Jahrzehnte intensiver Forschung blieben echte Erfolge bisher aus.

Zudem hat man das Risiko einer Entartung der Zellen und der Gefahr neuer Autoimmunerkrankungen keineswegs im Griff. Nicht zuletzt könnte der künstlich eingebrachte DNA-Code auch in Stamm- und Keimzellen eindringen – und z. B. Krebs vererbbar machen.

Doch statt strengste Auflagen durchzusetzen, tut die europäische Zulassungsbehörde EMA das, was sie offenbar am besten kann: Gar nichts.

Und das deutsche Gegenstück, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), hilft nach Kräften dabei.

Recherchen: Angelika Müller, Redaktion: Hans U. P. Tolzin

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Nur Hauptartikel als PDF downloaden (€ 3,99)

[02]
Nur noch bis Sonntag:
Super-Prämie für jedes neue impf-report Abo

Die Zeitschrift impf-report erscheint derzeit viermal im Jahr und ist seit 2005 meine Haupteinnahmequelle. Sie sichert als solche den Erhalt meines kleinen Verlags – und damit auch meiner öffentlichen Aufklärungsarbeit. Um diese Aufklärungsarbeit mit den damit verbundenen Recherchen und Veröffentlichungen – vieles davon kostenlos über das Internet – auch weiterhin zu ermöglichen, wäre eine Steigerung der Abonnentenzahlen sehr hilfreich. Um Ihnen die Entscheidung für ein Abo etwas zu versüßen, erhalten deshalb ab sofort alle Neuabonnenten, die sich bis Sonntag, den 15. Juli 2018 entscheiden, mit der ersten Ausgabe zusätzlich eine DVD mit dem Mitschnitt der Vorträge des 7. Stuttgarter Impfsymposiums.

Mehr Details zur DVD | Mehr Details zum impf-report Abo

[03]
So bereiten Sie sich optimal
auf das ärztliche Impfgespräch vor


Vor jeder Impfung ist ein Arzt gesetzlich verpflichtet, seinen Patienten über mögliche Risiken der Impfung aufzuklären und offene Fragen zu beantworten. Tut er dies nicht, ist die nachfolgende Impfung u. U. rechtlich gesehen sogar eine Körperverletzung.

Seit Sommer 2015 müssen Eltern zudem ein ärztliches Aufklärungsgespräch über Impfungen nachweisen, wenn ihr Kind einen Kindergarten besuchen soll.

Unser Tipp: Nehmen Sie dieses Angebot bewusst wahr und bereiten Sie sich gut vor. Dazu laden Sie sich am besten die offizielle Fachinformation der Impfung herunter, um die es geht.

Arbeiten Sie diese Fachinfo in Ruhe durch und notieren Sie alle Fragen, die Ihnen dabei kommen. Unverständliche Fachbegriffe können Sie leicht im Internet nachschlagen.

Als Beispiel für mögliche Fragen haben wir den Impfstoff GARDASIL genommen. Lesen Sie hier, was uns dazu eingefallen ist.

Die Fachinfos der inzwischen auch für Buben empfohlenen HPV-Impfstoffe  GARDASIL 9 und CERVARIX werden in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift impf-report ausführlich besprochen!

Fachinfos von impfkritik.de herunterladen (keine Aktualität garantiert)

Aktuelle Fachinfos über die STIKO-App herunterladen (Achtung: Diese Software muss zuerst installiert werden!)

[04]

[04]
Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?


Viele junge Eltern stellen fest, dass das allgemeine Impf-Mobbing beständig zuzunehmen scheint. Wer nicht einfach dem Druck des Umfeldes nachgeben, sondern eine eigenverantwortliche und ausgewogene Impfentscheidung für die eigenen Kinder treffen will, sieht sich sehr schnell ausgegrenzt.

Was liegt also näher, als sich mit Gleichgesinnten, das heißt, mit anderen Eltern, die in der gleichen Situation sind, in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen? Mehr als 100 ehrenamtlich geführte Elternstammtische in ganz Deutschland warten auf Ihre Kontaktaufnahme.

Liste der impfkritischen Elternstammtische in Deutschland

7]

[05]
Facebook-Gruppe „Impfstammtisch online“

Wenn es um so kontroverse Themen wie das Impfen geht, ist es nicht immer leicht, eine Diskussionsgruppe zu finden, in der freundschaftlich miteinander umgegangen wird, Wert auf Sachlichkeit gelegt wird und wo man auch als Laie „dumme“ Fragen stellen kann, ohne gleich an die Wwwand gestellt zu werden. Angelia Müller (efi-online.de) und ich (impfkritik.de) möchten allen interessierten Eltern und Betroffenen, denen diese Kriterien wichtig sind, nun ein neues Forum auf Facebook zur Verfügung stellen. Jeder, dem es um die Sache geht und die Hausordnung akzeptiert, ist herzlich eingeladen:
https://www.facebook.com/groups/impfstammtischonline

[06]
Verschiedenes

www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

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Kein Primaten-Blut für Öl

Bonobo

Kein Primaten-Blut für Öl

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Menschenaffen geht es an den Kragen, weil wir Menschen nach Erdöl gierig sind. Auf diese Formel lässt sich zusammenfassen, welches Schicksal Gorillas und Bonobos im Kongobecken droht.

Weil es in den Nationalparks Virunga und Salonga Erdöl gibt, will die Regierung Kabila die Reservate zurechtstutzen. Dabei sind sie sogar UNESCO-Welterbe. Werden die Schutzgebiete für die Erdölsuche verkleinert und freigegeben:

– wird der Lebensraum von Bonobos, Gorillas und zahlreichen anderen Arten zerstört.

– wird für den Schutz des Klimas wichtiger Wald vernichtet.

– werden Nistplätze von Zugvögeln gefährdet.

– droht die Verschmutzung der großen Flusssysteme Nil und Kongo.

Welchen Sinn haben Schutzgebiete, wenn Politiker sie für Wirtschaftsinteressen beschneiden können?

Bodenschätze ausbeuten statt Primaten schützen – das dürfen wir niemals zulassen. Bitte unterschreiben Sie daher unsere Petition.

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Schimpanse in Liberia

Die Schimpansen Westafrikas brauchen Schutzgebiete

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

Glücklicher Weise gibt es zwischen der Elfenbeinküste und Guinea noch üppige und nahezu unberührte Regenwaldgebiete. Möglichst große Teile davon als Schutzgebiete auszuweisen, ist das Ziel der Wild Chimpanzee Foundation (WCF). Mit der Ausrufung eines Nationalparks ist die Arbeit nicht getan: Dauerhaft müssen Eco-Guards, die aus der Dörfern der Region stammen, durch den Wald patrouillieren und ihn vor illegalen Aktivitäten wie Wilderei und Holzeinschlag schützen.

JETZT SPENDEN  

Neuigkeit zur Petition: Glyphosat muss sofort verboten werden! Bitte teile diese Petition!

https://www.change.org/p/11924356/u/21796087

Sarah Wiener und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

25. Okt. 2017 — Das Breitbandherbizid Glyphosat sorgt für eine Verarmung der Pflanzenwelt in unserer Landwirtschaft. Damit fällt nicht nur für Wildbienen sondern auch für andere Insekten die Ernährungsgrundlage weg. Auch zahlreichen heimischen Vogelarten wird die Nahrungsgrundlage entzogen. Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe fordere ich deswegen das sofortige Verbot von Glyphosat innerhalb der EU. Auch der Einsatz anderer Herbizide muss massiv reduziert werden, um der Artenvielfalt wieder eine Chance zu geben. Bitte unterstütze uns dabei und teile diese Petition mit möglichst vielen Freunden!

Deine Sarah Wiener und das Team der Deutschen Umwelthilfe


 

 

Trumps Angriff auf den Naturschutz stoppen!

Grüne Meeresschildkröte

Trumps Angriff auf den Naturschutz stoppen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

noch können Meeresschildkröten durch die Korallen im Pazifik gleiten, leuchtend rote Soldatenfische ihre Bahnen ziehen und Riffhaie sich ungestört im Wasser tummeln.

Bisher sind die Tiere und ihr Lebensraum vor menschlichen Eingriffen geschützt. Sie leben in einem Meeresschutzgebiet, das aus Tausenden von Korallenriffen, Atollen und tropischen Inseln besteht. Die Pacific Remote Islands sind ein „Nationales Monument“ der USA im Pazifik. Mit fast 1,3 Millionen Quadratkilometern ist es gut dreimal so groß wie die Ostsee.

US-Präsident Trump möchte nun zehn solcher Nationalen Monumente verkleinern und zur Ausbeutung freigeben, damit die Agrar-, Fisch-, Bergbau-, Holz- und Ölindustrie die Naturschätze plündern kann.

Einzigartige Naturparadiese sind bedroht. Neben drei riesigen Meeresschutzgebieten im Pazifik und Atlantik auch sieben Schutzgebiete an Land, darunter Cascade-Siskiyou, ein Berggebiet mit einer einzigartigen Biodiversität.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Fordern Sie mit uns die Trump-Regierung dazu auf, die Verordnung zurückzuziehen und die Schutzgebiete zu erhalten:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Mitmachen: Volksentscheid jetzt!

Jetzt ist die Zeit: Volksentscheid.
Bundesweit.
Um den Newsletter online zu lesen,
klicken Sie bitte hier .

Die Bundestagswahl ist vorbei – und für die nächsten vier Jahre bleibt uns Bürgerinnen und Bürgern in vielen Fragen nur die Zuschauerrolle in unserer Demokratie. Das wollen wir ändern: Wir wollen unsere Stimme nicht nur abgeben, wir wollen sie behalten! In einem großen Bündnis setzen wir uns deshalb für die Einführung bundesweiter Volksentscheide ein. Unterstützen Sie uns jetzt dabei:

Jetzt Petition unterzeichnen!

Hallo und guten Tag, 

vor einiger Zeit unterhielt ich mich sehr offen mit einer Abgeordneten über Themen wie Hygienekontrollen in Lebensmittelbetrieben und die Forderung nach mehr Transparenz. Die Abgeordnete sagte mir, ich habe zwar gute Argumente, aber wahrscheinlich werde sie sich nicht für diese Anliegen stark machen können. Denn in ihrem Wahlkreis kämen nicht die Bürgerinnen und Bürger zu ihr ins Büro, sondern die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Wirtschaft – und mit diesen würde sie dann Ärger bekommen. Solche Momente sind es, die mich zu der Überzeugung bringen: Wir brauchen mehr direkte Demokratie! Bereits die Möglichkeit, dass wir zwischen den Wahlen über Sachfragen abstimmen könnten, würde vieles in der politischen Diskussion verändern. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher müssten dann ganz anders einbezogen werden!

In einem Bündnis aus rund 30 zivilgesellschaftlichen Organisationen wollen wir erreichen, dass in Deutschland direkte Demokratie auf Bundesebene möglich wird. Wir wissen: Viele Menschen stehen Volksentscheiden skeptisch gegenüber. Vielleicht fallen auch Ihnen gleich viele Argumente dagegen ein. Auch wir bei foodwatch waren sehr skeptisch, als wir begannen, uns intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Könnten solche Abstimmungen nicht zum Beispiel von radikalen Kräften ausgenutzt werden, um dadurch die Rechte von Minderheiten einzuschränken? Im Modell unserer Partner von der Organisation Mehr Demokratie, die diese Kampagne initiiert haben, wäre das ausgeschlossen – und zwar bevor es überhaupt zu einem Volksentscheid kommt. Denn Initiativen, die die Rechte von Minderheiten einschränken würden oder zum Beispiel die Einführung der Todesstrafe zum Ziel hätten, würden vom Bundesverfassungsgericht geprüft und gar nicht erst zur Abstimmung zugelassen, denn sie verstießen eindeutig gegen unser Grundgesetz.

Wussten Sie, dass es in allen EU-Staaten auf nationaler Ebene Elemente direkter Demokratie gibt, nur nicht in Deutschland? Wir meinen, das sollte sich ändern – nicht zuletzt, um den Lobbyeinfluss zu begrenzen. Appellieren Sie jetzt mit uns an die künftige Bundesregierung, sich in ihrem Koalitionsvertrag auf die Einführung bundesweiter Volksentscheide festzulegen:

Hier mitmachen

Wie wichtig mehr Bürgerbeteiligung ist, zeigt gerade die Verbraucherpolitik. Zu oft werden Themen, die uns Verbraucherinnen und Verbrauchern wichtig sind, von Parlamentariern nicht aufgegriffen. Und allzu oft werden die Interessen der Wirtschaft über unsere gestellt, ökologische oder soziale Belange untergeordnet – denken Sie an den Wunsch nach transparenter Lebensmittelkennzeichnung, an die Frage der Tierhaltung oder an verfehlte Freihandelsabkommen.

Es bereitet uns ernsthafte Sorgen, dass die Alltagsprobleme der Menschen auch in Zukunft nicht ausreichend aufgegriffen werden könnten – denn genau das entfremdet Wähler von Gewählten, es sorgt für eine wachsende Demokratiemüdigkeit und stärkt radikale Kräfte, die die Enttäuschung für ihre Zwecke missbrauchen. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei foodwatch habe ich viel darüber nachgedacht, wie sich das ändern ließe. Eine Antwort lautet: Mehr direkte Demokratie wagen, das könnte helfen. Wir sind davon überzeugt, dass Volksabstimmungen unserer Demokratie äußerst gut tun würden. Deshalb wollen wir erreichen, dass sich die künftige Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag darauf festlegt, Volksentscheide auf Bundesebene einzuführen. Bitte unterstützen Sie diese Forderung jetzt mit unserem E-Mail-Appell:

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Wahrscheinlich haben auch Sie am Sonntag die Ergebnisse der Bundestagswahl mit Spannung verfolgt. Mir persönlich ist die Wahlentscheidung in diesem Jahr so schwer gefallen wie noch nie. Wie ging es Ihnen: Haben Sie eine Partei voller Überzeugung gewählt? Oder wussten auch Sie nicht so recht, wo Sie Ihr Kreuz machen sollten? Womöglich sind einige von Ihnen deshalb auch gar nicht zur Wahl gegangen. Oder Sie haben nach einem „Kompromiss“ gesucht, einer Partei, die die größte Schnittmenge mit Ihren eigenen Überzeugungen bietet. 100 Prozent Übereinstimmung, das gibt es selten mit einem Parteiprogramm.

Mir fällt es gerade deshalb so schwer zu akzeptieren, dass es das jetzt gewesen sein soll mit unserer demokratischen Beteiligung für die nächsten vier Jahre. Was auch immer die künftige Bundesregierung beschließen, der neue Bundestag verabschieden wird: Wir Bürgerinnen und Bürger werden dazu nicht mehr gefragt. Erst in vier Jahren dürfen wir wieder wählen, unser Einfluss auf Sachfragen ist damit stark begrenzt. Und womöglich soll jetzt auch noch die Wahlperiode auf fünf Jahre verlängert werden…

Natürlich kann auch niemand garantieren, dass Volksentscheide immer nur die „besten“ Ergebnisse liefern – die direkte Demokratie ist nicht perfekt, aber gerade das ist unsere repräsentative Demokratie eben auch nicht. Aber wenn beides zusammen kommt, halten wir das für eine echte Verbesserung. Volksentscheide sorgen für Beteiligung, sie unterstützen das Vertrauen in die Demokratie und stärken damit die Parlamente. Bitte unterstützen Sie deshalb jetzt unseren Appell für bundesweite Volksentscheide:

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Vielen Dank und herzliche Grüße
Unterschrift Martin Rücker
Martin Rücker
Geschäftsführer foodwatch Deutschland

PS: Wussten Sie, dass foodwatch unabhängig ist von Staat und Lebensmittelwirtschaft und sich aus Förderbeiträgen und Spenden finanziert? Unsere Arbeit ist nur möglich durch die Unterstützung unserer vielen tausend Mitglieder. Seien auch Sie dabei und werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Informationsbroschüre mit Pro- und Contra-Argumenten zu Volksentscheiden, herausgegeben von unseren Partnern von Mehr Demokratie e.V.
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Neuigkeit zur Petition: Übergabe

https://www.change.org/p/bedrohte-arten-geh%c3%b6ren-gesch%c3%bctzt-und-nicht-geschossen-und-wild-vor-unn%c3%b6tigem-leid-bewahrt/u/21291196

Katja Ley

Leverkusen, Deutschland

8. Sep. 2017 — Liebe MitstreiterInnen,

die Petition ist auf Stillstand. Ich habe mich nun entschlossen, diese an die entsprechenden Ministerien zu übermitteln. In der Hoffnung es ändert sich doch noch etwas an dieser eingefahrenen Lobbykultur, verbleibe ich mit lieben Grüßen und tausend Dank für die fleißige Unterstützung. Die Petition ist noch nicht geschlossen. Gerne kann sie jemand übernehmen der vielleicht noch über die Medien mehr erreichen kann.

Katja Ley


 

 

Petition richtet sich an United Nations António Guterres (Secretary-General of the United Nations): … Deutschland will den Friedensvertrag!

https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

Deutschland hat nach über 100 Jahren Krieg immer noch keinen Friedensvertrag. Seit dem 01.08.1914 steht die Welt mit Deutschland im Krieg oder im Waffenstillstand. Der Weltkrieg wurde völkerrechtlich niemals beendet, weshalb es möglich ist, dass betroffene Staaten auch untereinander nahezu weltweit ohne Kriegserklärungen in Konflikte verwickelt werden können und damit Millionen Menschen durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verlieren. Bitte stimmen Sie für den Friedensvertrag und unterstützen Sie aktiv, durch einmal unterzeichnen und zweimal teilen, diese Initiative für den Weltfrieden.

Diese Petition wird versendet an:

  • United Nations
    António Guterres (Secretary-General of the United Nations)