Archiv der Kategorie: UNABHÄNGIGKEIT

Was soll DAS denn?

Die Bundesregierung verkauft uns die neue Lebensmittelkennzeichnung als Erfolg. Leider ist das nicht richtig. Im Gegenteil! Wir werden weiter verschaukelt: Die Lebensmittelkonzerne gaukeln uns minimale Zucker- und Fettgehalte vor, indem sie sich eines Tricks bedienen. Wie der geht? Lesen Sie selbst!

Jetzt Förderer/Förderin werden

Hallo und guten Tag, 

Bundesernährungsminister Christian Schmidt und die Lebensmittelwirtschaft bejubeln den angeblichen Fortschritt in Sachen Transparenz: Seit dem 13. Dezember 2016 müssen bei allen verarbeiteten Lebensmitteln die Nährwerte gekennzeichnet werden, und zwar verpflichtend und einheitlich in der ganzen EU. Tatsächlich ein Grund zu jubeln? Ein Ende der Verbrauchertäuschung?

Mitnichten! Wir werden weiter an der Nase herumgeführt! Zwar müssen die sieben wichtigsten Nährwerte (Zucker, Fett, Salz, Brennwert, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Eiweiß) angegeben werden – allerdings nur auf der RÜCKSEITE im KLEINGEDRUCKTEN!

Und es kommt noch dreister: Auf der VORDERSEITE dürfen Hersteller weiterhin Zuckerbomben gesundrechnen und fettige Snacks als leichte Kost maskieren. Der ganz legale Rechentrick dabei: Die Nährwerte sind vorne auf eine PORTION bezogen. Und wer bestimmt, wie groß eine Portion ist? Die Industrie natürlich! Im foodwatch-Realitätscheck sieht die Portionsgröße dann so aus:

Laut Nestlé sind mickrige 30 Gramm Frühstücksflocken eine „Portion“. Das ist doch lächerlich! Doch der Trick hat System: Mit einer Mini-Portion klingt auch der Zuckergehalt „pro Portion“ harmlos: Gerade mal 8,6 Gramm. Doch da steckt der Zuckerwolf im Schafspelz: Die Flocken bestehen zu fast 30 Prozent aus Zucker (28,8 Gramm Zucker pro 100 Gramm Flocken)!

Und das ist kein Einzelfall! Die Lebensmittelkonzerne führen uns mit der „Portions-Masche“ flächendeckend hinters Licht. funny frisch rechnet bei einer 175-Gramm-Chipstüte mit mehr als fünf Portionen à 30 Gramm. Bei einer halben Hand voll Kartoffelchips hört der Knabberspaß auf!

Und die Portionsgröße der Schokokekse von Real gleicht eher einer Diät-Empfehlung im Sinne von „FdH“ (Friss die Hälfte) als einer realistischen Verbraucherinformation: Ein (!) 19 Gramm-Keks soll allen Ernstes eine ganze Portion darstellen! Mit diesem Rechentrick enthält „eine Portion“ gerade einmal 95 Kilokalorien, wie die Verpackung verspricht.

Wenn Sie diese billigen Täuschungsmanöver auch so unverschämt finden, dann kämpfen Sie mit uns für eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung der Lebensmittel und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Eine ehrliche und leicht verständliche Nährwertkennzeichnung ist allerdings kein Hexenwerk: Nehmen Sie die Lebensmittelampel! Eine Kennzeichnung in Ampelfarben und vergleichbare Nährwertangaben pro 100 Gramm, beides vorne auf der Vorderseite der Verpackung – und mit einem Blick könnte jede Verbraucherin und jeder Verbraucher erkennen, ob in einem Produkt wenig, mittel oder viel Zucker, Salz oder Fett enthalten sind. Das würde den Einkauf deutlich vereinfachen! Und für Hersteller gäbe es endlich Anreize, gesündere Produkte anzubieten. Wollen Sie auch eine verständliche Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung? Dann unterstützen Sie unseren Kampf für die Lebensmittelampel und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Wir fordern die Nährwert-Ampel schon lange. Doch die Lebensmittelindustrie wehrt sich dagegen mit Händen und Füßen – und mit Geld. Eine Milliarde Euro hat sie ausgegeben, um ihr irreführendes Kennzeichnungsmodell durchzusetzen – und hat damit die Ampel verhindert! Und das, obwohl die überragende Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Deutschland die Ampel-Kennzeichnung gut findet. Denn die Ampel nach dem britischen Modell würde der Schummelei endlich ein Ende bereiten. Und genau deshalb muss es foodwatch geben. Damit die Politik die Industrie endlich in die Pflicht nimmt! Deshalb bitte ich Sie – unterstützen Sie foodwatch indem Sie Förderin/Förderer werden.

Liebe foodwatch-Interessierte, der „Portions-Schwindel“ ist nur EIN Beispiel von vielen, wie unsere Rechte missachtet werden. Die Liste der Probleme ist lang: Krebsverdächtige Mineralöle werden regelmäßig in unserem Essen nachgewiesen – und trotzdem schützen uns die Regierungen nicht davor. Oder Gentechnik: Nach wie vor können wir nicht erkennen, welche tierischen Produkte mit genverändertem-Futter erzeugt wurden. Auch wo die Lebensmittel herkommen, wird uns in den meisten Fällen verschwiegen. Das alles wollen wir uns nicht länger bieten lassen. Und deswegen wehren wir uns! Wir von foodwatch werden aber nur erfolgreich sein, wenn möglichst Viele hinter uns stehen. Deshalb meine Bitte: Werden Sie foodwatch-Förderin/Förderer.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihre
Lena Blanken
Campaignerin

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer, und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

Weiterführende Informationen und Quellen:
Newsletter-Text mit vollständigen Quellenangaben
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

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Ein anderer Weg — PROLONGOMAI

https://www.prolongomai.ch/die-kooperativen/

«Longo mai ist ein Archipel offener, gemeinschaftlicher Stätten in europäischen Randgebieten. Die erste Kooperative wurde 1973 in Frankreich in der Provence gegründet, andere fügten sich im Laufe der Jahre hinzu, weitere sind am Entstehen. Mittlerweile existieren Orte in verschiedenen Ländern Europas, der Ukraine und Zentralamerika, in denen man Lernen, Experimentieren oder neue Projekte verwirklichen kann. Ein Ort der Offenheit für andere Wege und Utopien, die die Voraussetzung für eine harmonische Zukunft sind. Hier gibt es Zeit und Raum für Solidarität und Widerstand.

 

Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor
Freunde aus Madagaskar stellen ihr Projekt in Grange Neuve, Limans vor

 Longo Mai ist gelebte Erfahrung eines gemeinschaftlichen und selbstverwalteten Lebens von Menschen verschiedener Generationen und Herkunft, die die Isolierung und die Unterordnung in einer vom Profit regierten Welt ablehnen. Eine freie und vielseitige Stimme, um darüber nachzudenken und zu diskutieren, wie auf eine neue Art soziale, ökologische und ökonomische Aspekte von Widerstand und Utopie ausgedrückt werden können. Zehn Orte offener Gemeinschaften, vorwiegend im ländlichen Raum, um Autonomie und Solidarität heute und morgen über Grenzen hinweg zu entwickeln».

Limans, Provence, seit 1973

Grösste und älteste Kooperative von Longo maï, die dank ihrer weitläufigen Empfangsmöglich- keiten und kollektiven Einrichtungen auf einem 300 ha grossem Hügel  …mehr

Le Pigeonnier
Le Pigeonnier
 
 La Cabrery, Luberon, seit 1993
 

La Bastide de Jourdan. Das Weingut „La Cabrery“ umfasst 10 ha Wein und 16 ha Ackerland… mehr

Weinreben, La Cabrery
Weinreben, La Cabrery
 Die Spinnerei Chantemerle, Alpes de Hautes Provence, seit 1976
Chantemerle an der Guisanne
Chantemerle an der Guisanne

Alpes des Hautes Provence. Jedes Jahr wird hier die Wolle von 10.000 Schafen lokaler Rassen zu Pullover, Hemden, Decken, Stoffen und anderen Wollprodukten verarbeitet …mehr

Mas de Granier, Crau, seit 1990
 

In St. Martin de Crau, eine Gemeinde nordwestlich von Marseille, liegt die Kooperative Mas de Granier. Ein Grossteil der 27 ha …mehr

Der Gemüsehof Mas de Granier
Der Gemüsehof Mas de Granier
 Treynas, Ardèche
Der Weiler in Treynas
Der Weiler in Treynas
 Die Kooperative Treynas liegt im Zentralmassiv Frankreichs. Landwirtschaft und Gartenbau …mehr

[Impfentscheidung] Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus

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Inhalt dieser Ausgabe:

  • Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD jetzt endlich auf Deutsch!
  • DVD Masern-Lüge zu Staffelpreisen
  • Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus
  • Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa
  • STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren
  • Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten
  • Neurologische Störungen: US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen
  • Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe
  • Kommende impf-report Ausgabe: Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem?
  • Veranstaltungen
  • Rubriken

Impfkritische Filmdoku THE GREATER GOOD
jetzt endlich auf Deutsch!


THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER, eine preisgekrönte Filmdoku über Pro und Kontra von Impfungen erscheint nun endlich auf Deutsch!  Die DVD ist ab 15. März 2017 lieferbar. Es gibt eine
Sonderaktion für Vorbesteller     
Deutscher Trailer

Aufklärungs-DVD „Die Masern-Lüge“: Bis 50 % Rabatt

Ich habe inzwischen sehr viele Rückmeldungen bekommen, wonach meine Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ sehr gut aufgenommen wurde. Die DVD eignet sich als Einstieg in die Problematik des schulmedizinischen Umgangs mit den Masern, einschließlich den Impfungen.
Für alle, die „Die Masern-Lüge“ für die Aufklärung ihres Umfeldes nutzen möchten, biete ich die DVD jetzt zu Staffelpreisen mit bis zu 50 % Rabatt an.

Weitere Infos und Bestellung

Quecksilber: Robert de Niro und Robert F. Kennedy setzen 100.000 USD Preisgeld aus


(ht) Am 15. Feb. 2017 gaben Hollywood-Ikone Robert de Niro und Robert F. Kennedy bei einer Pressekonferenz die Auslobung von 100.000 USD bekannt. Das Preisgeld solle demjenigen zustehen, der eine wissenschaftliche Studie benennen kann, die beweist, dass Thiomersal, ein seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendetes quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, sicher sei. (…) hier weiterlesen

Trotz aller Zensur: VAXXED erobert Europa


(ht) Wie die Produzenten von VAXXED, der derzeit weltweit wohl kontroversesten Filmdokumentation, in ihrem neuesten Newsletter bekannt geben, wurde der Film in den letzten Tagen in Brüssel, Paris und London aufgeführt. Bei allen drei Gelegenheiten musste der Veranstaltungsort geändert werden, weil die Aufführungen kurzfristig zensiert wurden. Und dies, obwohl sich mit Michéle Rivasi ein französisches Mitglied des Europäischen Parlaments vehement für den Film eingesetzt hatte. (…) hier weiterlesen

STIKO-Mitglied zeigt Diktator-Allüren


(ht) Von einer öffentlichen Fachdiskussion über Pro und Kontra von Impfungen hält Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) offenbar gar nichts. Entsprechende Gegenüberstellungen der Argumente werden stattdessen radikal abgewürgt, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. (…) hier weiterlesen

Keuchhusten-Epidemien trotz hoher Durchimpfungsraten

(ht) Die Fallzahlen von Keuchhusten nehmen trotz hoher Durchimpfungsraten zu. Dr. Steffen Rabe, ein impfbefürwortender aber auch kritischer Kinderarzt aus München und Sprecher der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. fasst den aktuellen Stand der Erkenntnisse zusammen: (…) hier weiterlesen

Neurologische Störungen:
US-Studie findet Zusammenhang mit Impfungen

(ht) Die Wissenschaftler der Yale-Universität werteten die Gesundheitsdaten von mehr als 95.000 Kindern zwischen 6 und 15 Jahren aus den Jahren 2002 bis 2007 aus. Das Ergebnis:

Kinder mit einer neurologischen Störung hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit während der drei Monate vor dem Beginn der Symptome eine Impfung erhalten als Kinder ohne eine solche Störung.

Die Autoren sind sichtlich bemüht, das Ergebnis herunterzuspielen. So würden die Vorteile von Impfungen die möglichen Nebenwirkungen deutlich überwiegen. (…) hier weiterlesen

Japan: Heftige Diskussion um HPV-Impfstoffe

(ht) In Japan werden derzeit 119 Fälle von Impfschäden nach HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verhandelt. Die WHO bezog massiv Stellung für die Impfung und bezeichnete die Kritik als schädlich. Doch in einer Stellungnahme bezichtigten japanische Experten das zuständige WHO-Gremium als befangen. (…) hier weiterlesen

Kommende impf-report Ausgabe

Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem? Dies wird das Titelthema der nächste impf-report-Ausgabe (Nr. 114, I/2017) sein, die voraussichtlich  Mitte März 2017 erscheinen wird.

Falls Sie Anregungen zum Thema haben, kann ich diese gerne bei der weiteren Ausformulierung des gesundheitspolitischen Programms berücksichtigen. Ihre Kommentare und Beiträge sollten allerdings innerhalb der nächsten Tage bei mir eintreffen (redaktion@impf-report.de).

Wenn Sie kein Abonnent sind, kann die Ausgabe bereits jetzt vorbestellt werden.

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 Uhr
13156 Berlin-Pankow
Vortrag „Impffolgen mit Naturheilkunde behandeln“ von HP Doreen Baum
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 10:00 Uhr
26871 Papenburg
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Samstag, 25. Februar 2017, 15:00 Uhr
13086 Berlin
Filmvorführung „Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“
Weitere Infos

Donnerstag, 2. März 2017, 20:00 Uhr
64367 Mühltal / Nieder-Beerbach
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 18:30 Uhr
26871 Papenburg
Vortrag „Die Impfentscheidung“ von Dr. med. Friedrich P. Graf
Weitere Infos

Freitag, 3. März 2017, 20:00 Uhr
Internetradio Okitalk
„Was kommt nach der Psychiatrie?“ – mit Hans Tolzin und Klaus Glatzel
Weitere Infos

Samstag, 4. März 2017, 15:00 Uhr
Hamburg Neufelde
Impfkritischer Elternstammtisch
Weitere Infos

Sonntag, 5. März 2017, 15:00 Uhr
88630 Aach-Linz
Impfkritischer Gesprächskreis
Weitere Infos

Montag, 6. März 2017, 19:00 Uhr
54439 Kreuzweiler
Impfkritischer Stammtisch
Weitere Infos

Dienstag, 7. März 2017, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Sa. 23. September 2017
FILharmonie Filderstadt
12. Stuttgarter Impfsymposium
Weitere Infos

Noch mehr Veranstaltungshinweise

Sonstige Hinweise


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Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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Vorsicht, foodwatch lügt!

Die Lebensmittelindustrie versucht mit unwahren Behauptungen die Glaubwürdigkeit von foodwatch zu untergraben. Sie wirft uns vor, dass wir lügen und bevormunden und lenkt damit davon ab, dass SIE SELBST es sind, die unablässig die Fakten verdrehen. Denn nicht foodwatch, sondern die Lebensmittelindustrie lehnt die verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Lebensmitteln ab und bewirbt überzuckerte Produkte als gesund. Und das alles, um ihre Gewinne nicht zu gefährden!

Jetzt Förderer/Förderin werden

Hallo und guten Tag, 

in letzter Zeit werden die Attacken der Lebensmittelindustrie gegen foodwatch immer verrückter. Plötzlich sind WIR die „Bösen“! WIR täuschen angeblich die Verbraucher, WIR verbreiten angeblich Unwahrheiten, und WIR bevormunden angeblich die Verbraucherinnen und Verbraucher. Offensichtlich ist der Lebensmittel-Lobby nunmehr jedes Mittel recht, um Stimmung gegen foodwatch zu machen. Es fällt mir wirklich nicht leicht, das Wort Lüge in den Mund zu nehmen, doch dieses herabsetzende, völlig unakzeptable Vorgehen der Lebensmittelindustrie können wir uns wirklich nicht bieten lassen. Helfen Sie uns dabei, die Lügen der Lebensmittelindustrie aufzudecken und sie in die Schranken zu verweisen: Werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch!

Lüge Nummer eins: foodwatch täuscht die Verbraucherinnen und Verbraucher und führt Medien in die Irre!

Seit Jahren ist bekannt, dass Mineralöle, die im Verdacht stehen Krebs auszulösen, in unseren Lebensmitteln enthalten sein können – zum Beispiel in Schokolade, Cornflakes oder Reis. Wir dokumentieren dieses Risiko mit wissenschaftlichen Methoden, indem wir Produkte im Labor testen lassen. Die Antwort des Lobbyverbandes der Lebensmittelwirtschaft BLL: foodwatch führe „Verbraucher und Medien in die Irre“ und betreibe „Verbrauchertäuschung“ sowie „Verunsicherung“. Denn: Die mit Mineralöl belasteten Produkte, vor denen wir warnen, sind angeblich „unbedenklich“.

Die Wahrheit: Aromatische Mineralöle, zum Beispiel aus Lebensmittelverpackungen, stehen im Verdacht Krebs auszulösen und unser Erbgut zu verändern. Das bestätigt auch die Europäische Lebensmittelbehörde. Die Industrie verdreht dreist die Fakten, um foodwatch als unseriös darzustellen. Denn sie hat nur ein Ziel: gesetzliche Grenzwerte mit allen Mitteln zu verhindern. Das ist unfassbar, die Lebensmittelindustrie nimmt mögliche Krebserkrankungen von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Kauf, und gleichzeitig bezeichnet sie die Forderungen von foodwatch nach Grenzwerten als „Verbrauchertäuschung“!

Wollen Sie uns dabei unterstützen, diesen Lobbyisten das Handwerk zu legen? Dann helfen Sie uns dabei, die Kampagne gegen krebsverdächtige Mineralöle in unseren Lebensmitteln fortzusetzen und weitere Labor-Tests zu finanzieren: Werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch!

Lüge Nummer zwei: foodwatch lügt! Die Europa-Abgeordnete Renate Sommer bezeichnet foodwatch als eine „völlig intransparente“ Organisation, die „bewusste Falschmeldungen“ verbreitet. In der Tageszeitung WELT hieß es kürzlich, foodwatch-Kampagnen würden „nicht selten auf unwahren Behauptungen“ fußen. Und nicht zuletzt verlangt der Lobbyverband BLL, dass wir uns „endlich an Fakten orientieren“. Das Rezept ist offenkundig: Wenn man keine Argumente mehr hat, greift man den Gegner persönlich an und bezweifelt seine Integrität!

Die Wahrheit ist: Würden wir nur eine einzige falsche Tatsachenbehauptung aufstellen, nur einen einzigen unzutreffenden Laborwert veröffentlichen, die Lebensmittelindustrie würde uns dies als erstes gerichtlich verbieten. Tja, wer keine Argumente hat, greift zu Diffamierungen. Aber müssen es denn gleich so dreiste Lügen sein!!? Fakt ist: Allen unseren Veröffentlichungen gehen intensive und gründliche Recherchen voraus. Wer behauptet, wir stellen falsche Behauptungen auf, verfolgt offensichtlich nur einen Zweck: Dem Ruf von foodwatch zu schaden! Doch damit nicht genug. Es geht NOCH unverfrorener…

Lüge Nummer drei: foodwatch bevormundet die Verbraucherinnen und Verbraucher – die Industrie dagegen kämpft für deren Freiheit! So ist das also: Wir halten die Verbraucherinnen und Verbraucher für dumm und wollen sie deshalb bevormunden. Wir wollen Ihnen angeblich vorschreiben, was Sie essen dürfen. Der Beweis der Lebensmittelindustrie: foodwatch fordert die Ampelkennzeichnung für Fett, Zucker und Salz, die es auf einen Blick ermöglicht, Zuckerbomben zu erkennen. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher informierte Kaufentscheidungen treffen können. Und die Industrie? Kämpft laut Selbstdarstellung für „echte Wahlfreiheit für eigenständige Konsumenten“ und gegen „Bevormundung“, indem sie eine Kennzeichnung verteidigt, die es erschwert und nicht erleichtert, Zuckerbomben im Regal zu erkennen.

Die Wahrheit: Zynischer geht es nicht mehr. 80 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen die Lebensmittelampel. In den Augen der Lebensmittelunternehmen sind die Verbraucherinnen und Verbraucher also offensichtlich so dumm, dass sie sich wünschen, bevormundet zu werden. Ein menschenverachtendes Verbraucherbild, das die Lebensmittelindustrie da hat. Dieses Verbraucherbild offenbart, worum es ihr wirklich geht: Es geht der Lebensmittelindustrie nicht darum, die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger zu verteidigen. Nein, es geht ihr um ihre eigene Freiheit! Um die Freiheit der Unternehmen, Zuckerbomben weiterhin als Fitness-Produkte verkaufen zu dürfen! Anders gesagt: Wenn hier irgendjemand jemanden „bevormunden“ möchte, dann offenbar die Industrie die Verbraucherinnen und Verbraucher – denn sie kämpft GEGEN verbraucherfreundliche Informationen auf den Verpackungen! Wir bei foodwatch wollen aber, dass die Etiketten endlich VERSTÄNDLICH werden! Unterstützen Sie uns dabei, und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Liebe foodwatch-Interessierte,

diese Beispiele zeigen: Die Lebensmittelkonzerne verkaufen nicht nur schlechte Produkte und gefährden unsere Gesundheit, sie lügen auch noch, dass sich die Balken biegen, versuchen gezielt, foodwatch als Organisation darzustellen, die mit zweifelhaften Methoden arbeitet und sogar die Verbraucherinnen und Verbraucher täuschen und bevormunden will.

Ich will Ihnen nicht verheimlichen, manches Mal sind diese Angriffe nicht so leicht wegzustecken. Was mir immer dabei hilft: Ich weiß, viele, viele stehen hinter uns, verurteilen diese Lügen. Ich bitte Sie: Helfen Sie uns, dass wir noch mehr und stärker werden. Denn je mehr wir sind, desto höher ist unsere Schlagkraft. Zurzeit haben wir etwa 36.000 foodwatch-Förderinnen und -Förderer. Helfen Sie uns, und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch, damit wir noch stärker werden und uns mit Ihnen zusammen wehren können.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Thilo Bode
Geschäftsführer

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer, und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

Weiterführende Informationen und Quellen finden Sie hier

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Tell Entertainers to Cancel Their Performances at SeaWorld Food Festival!

http://www.peta.org/action/action-alerts/seaworld-food-festival/

 TAKE ACTION
Orcas at Seaworld

SeaWorld Orlando is hosting a „Seven Seas Food Festival,“ and we need your help to let the entertainers scheduled to perform know that it’s wrong to support a company that deprives complex, emotional, and social orcas of everything that’s natural and important to them.

Even though compassionate artists and dozens of other bands— such as Willie Nelson, Cheap Trick, REO Speedwagon, Trisha Yearwood, Martina McBride, Barenaked Ladies, and 38 Special— canceled their performances at the abusement park, Lynyrd Skynyrd, Lee Brice, Bill Engvall, Styx, Justin Moore, ZZ Top, Phillip Phillips, Village People, the Commodores, Oscar D’León, Olga Tañón, and Grupo Manía are still set to participate, which will lead their fans to support a company that forces highly intelligent orcas to do confusing tricks and live in concrete tanks that are, to them, the size of a bathtub.

Entertainers listen to their fans, so please ask these performers to cancel their appearances at SeaWorld.

Bundesverdienstkreuz für die Initiatorin der CETA-Klage: Frau Marianne Grimmenstein

https://www.change.org/p/bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-die-initiatorin-der-ceta-klage-frau-marianne-grimmenstein

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck, sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Kraft,

ich ersuche Sie beide, Frau Marianne Grimmenstein für ihre herausragenden Verdienste um unser Land und um unsere Demokratie mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen.

Ich selbst hatte die Gelegenheit, Frau Grimmenstein auf einer Podiumsdiskussion in Tübingen (direkt am Tage des BVerfG-Urteils) und auf einer weiteren Veranstaltung persönlich kennen und schätzen zu lernen. Besonders fasziniert hat mich, mit welch unermüdlichem Einsatz Frau Grimmenstein mit knapp 70 Jahren – anfangs als Einzelkämpferin – für die gute Sache kämpft, insbesondere auch lange bevor ihre CETA-Bürgerklage in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt ist.

Wie extrem schwierig es ist, eine breite Masse für Politik zu interessieren, habe ich am eigenen Leibe erfahren, als ich vor rund 2 Jahren auf dem Neubrandenburger Marktplatz – wenig erfolgreich und recht enttäuschend – Unterschriften gegen TTIP gesammelt bzw. als ich vor wenigen Monaten eine Petition gegen TTIP (www.change.org/TTIP-Petition…) gestartet hatte. Frau Grimmenstein hat – trotz diverser Rückschläge – immer an das große Ganze geglaubt und sich nie von ihren hehren Zielen abbringen lassen.

Ungeachtet meiner persönlichen Wertschätzung hat sich Frau Grimmenstein in besonderer Weise um das Wohl unseres Staates und um unsere Demokratie verdient gemacht.

1.      Schadenbegrenzung zugunsten unseres Staates

Weit vor allen anderen (NGOs) hat Frau Grimmenstein unermüdlich auf die Risiken und Gefahren des bereits weitgehend beschlossenen CETA-Abkommens aufmerksam gemacht und mit einer bislang einmaligen Bürgerklage den Protest gegen CETA ins Rollen gebracht, dem sich erst wesentlich später andere Organisationen und Parteien angeschlossen haben.

Mit großem Erfolg, denn das Bundesverfassungsgericht hat am 13.10.2016 ganz entscheidende Punkte des CETA-Vertrages für verfassungswidrig erklärt (siehe dazu www.spiegel.de/bundesverfassungsgericht-billigt-ceta-mit-auflagen…).

Außerdem hat das BVerfG angeordnet, dass Deutschland eine völkerrechtlich verbindliche Erklärung abgeben müsse, mittels derer Deutschland aus CETA jederzeit wieder aussteigen könne, sofern es dazu durch ein abschließendes Urteil des BVerfG aufgefordert wird.

Damit hat Frau Grimmenstein einstweilen großen Schaden von unserem Land abgewandt und maßgeblich dazu beigetragen, dass die Verfassungsmäßigkeit von CETA nunmehr in einem Hauptsacheverfahren vor dem BVerfG überprüft wird.

2.      Aber auch der Nutzen für unsere Demokratie ist nicht zu unterschätzen

Nicht nur, dass der in die Kritik geratene CETA-Ausschuss ohne deutsche Mitsprache nicht mehr – allen demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien zuwider – Entscheidungen treffen darf, auch hat Frau Grimmenstein uns allen wieder den Glauben an die Demokratiefähigkeit unseres Staates bzw. unserer Zivilgesellschaft zurückgegeben.

Denn die viel beklagte Politikverdrossenheit und das beängstigende Erstarken rechtspopulistischer Tendenzen basiert u.a. auf dem (subjektivem) Empfinden, dass man als Bürger*in gegen „die da oben“ nichts ausrichten kann.

Frau Grimmenstein hat diese Stimmen eines Besseren gelehrt. Ihre Bürgerklage hat auf eindrucksvolle Weise aufgezeigt, dass jede(r) Bürger*in sehr wohl etwas in unserem Staat ausrichten und bewegen kann – sei es im Kleinen wie im Großen.

Dafür gebührt Ihr unser aller Dank. Auch wenn manche in der Sache (CETA) anderer Meinung sein mögen, so ist unsere Demokratie durch ihren beharrlichen und tatkräftigen Einsatz auf jeden Fall maßgeblich gestärkt worden.

Daher sollten die bemerkenswerten Verdienste von Frau Grimmenstein – gleich wie das Hauptsacheverfahren schlussendlich ausgehen mag – angemessen gewürdigt werden.

Daher schlage ich Frau Grimmenstein für das Bundesverdienstkreuz vor und hoffe, dass dieses Ansinnen von vielen Bürger*innen unterstützt wird – damit ein Zeichen gesetzt wird, dass bürgerliches Engagement – insbesondere auch in der heutigen Zeit – Anerkennung und Beachtung findet.

17091 Breesen, den 16.12.2016

Georg-Maria Austermann

Foto: Martin Lehr | Change.org

Diese Petition wird versendet an:

  • Herr Bundespräsident Gauck
  • Frau Ministerpräsidentin Kraft

A January 27th, 2017 Message from Grandma Chandra

 

Now 

Hello Soul Family!
 
Have you noticed that the days, weeks and months seem to be flying by? Now that Planet Earth is at the 13th dimension, more Light and Energy are coming into the Planet accelerating the perception of time.
In reality all time is simultaneous there is no past, present or future.  It is all happening Now!

I love you All,
Grandma

Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding 
Hugs and Love to all of you,
 
 Gma and Cat 
                                                                                                                  

[ buergerkandidaten.de ] Neuigkeit für Sie

Liebe Interessentin,
lieber Interessent,

Vielen Dank für die vielen Entwürfe und die rege Diskussion zum neuen Logo!
Wir starten nun die Abstimmung…
Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 DRINGEND: Abstimmung neues Logo
02 Petition zu Bewegung.jetzt 2017
03 Unser Video Interview auf Kurswechsel Magazin
04 Wir sind „Bürgerkandidaten“!
05 Haben Sie schon?…
06 Gute Weiterleitung!

01
DRINGEND: Es sind 11 konkrete Vorschläge und weitere 9 Ideen zum neuen Logo eingegangen. Von einem interessierten Kreis wurden diese intensiv diskutiert. Jetzt gilt es, die Abstimmung unter den konkreten Vorschlägen durchzuführen.
JedeR kann mitmachen, nehmen Sie sich 10-15 Minuten Zeit und starten sie hier:
http://buergerkandidaten.de/probleme/3

02
In den letzten Tagen haben uns mehrere Leute via E-Mail mitgeteilt, dass im Augenblick stark für eine neue Petition „Bewegung.jetzt 2017“ auf der Plattform change.org geworben wird. Die meisten befürchten, dass diese Bewegung für unsere Initiative eine Konkurrenz werden könnte. Das ist jedoch nicht der Fall, Details dazu in unseren Fragen & Antworten hier:
http://buergerkandidaten.de/fragen/78

03
Der Journalist Sven Siedenberg (ehemals Sueddeutsche Zeitung, jetzt bei Kurswechsel) hat in der vergangenen Woche ein Video-Interview mit Marianne und Magnus geführt. Wir haben uns gefreut über die guten Fragen und hatten Spass am Austausch. Lesen und schauen kann man das Ergebnis hier:
http://buergerkandidaten.de/pressemeldungen

04
Wir sind nun „Bürgerkandidaten“!
Eine sehr grosse Mehrheit hat sich bei der letzten Abstimmung für einen Namenswechsel ausgesprochen und die Umbenennung hat Anfang der Woche stattgefunden:
http://buergerkandidaten.de/eintraege/39
http://buergerkandidaten.de/probleme/2

05
Haben Sie schon alles getan, um uns zu unterstützen? Hier sind einige Möglichkeiten, die man schnell erledigen kann und die uns sehr viel bringen:

A – Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

B – Tragen Sie sich als Unterstützer ein. Sie haben dadurch gar keine Verpflichtung, aber Sie geben uns eine moralische Unterstützung, die für uns eine große Hilfe ist:
http://buergerkandidaten.de/aussagen

C – Tragen Sie andere Menschen, die Sie informieren möchten, für den Newsletter ein:
http://buergerkandidaten.de/menschen/new?kontext=news

D – Senden Sie unsere E-Mails an Familie und FreundInnen weiter

E – Erzählen Sie Ihren Freunden, Verwandten und alle anderen Menschen von unserem Konzept

F – Wenn Sie online Nachrichten lesen, schreiben Sie Kommentare, bei denen SIe die URL unserer Initiative erwähnen

G – Stellen Sie sich als AnsprechpartnerIn für ein Bürgerkomitee zur Verfügung:
http://buergerkandidaten.de/bks/new

H – Stellen Sie sich als BewerberIn für einen Wahlkreis zur Verfügung:
http://buergerkandidaten.de/bewerbungen/new

I – Spenden Sie uns eine kleine oder grössere Summe:
http://buergerkandidaten.de/spenden

06
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://buergerkandidaten.de/newsstornos
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Vielen Dank und eine gute Woche,
herzliche Grüsse von Marianne Grimmenstein und mir,
i. V. Magnus Rembold

Cobra-Interview durch die International Golden Age Group

http://transinformation.net/cobra-interview-durch-die-international-golden-age-group/

vom 19. Januar 2017 von Untwine, erschienen auf PFC, übersetzt von Antares

Hallo Cobra,
Wir sind sehr glücklich und aufgeregt, dich im Auftrag unserer Teammitglieder zu interviewen. Es ist unser erstes Mal, dass wir dieses Interview mit dir führen, und wir hoffen, wir können dich regelmässig interviewen. Bevor ich mit dem Interview beginne, möchte ich mich kurz vorstellen. Unsere Gruppe ist die „International Golden Age Group“ und auf jeden Fall sind wir eine Prepare for Change Gruppe, eben Befreiungsgruppe, für alle Chinesen in der ganzen Welt. Wir haben jetzt über 3000 Lichtarbeiter-Mitglieder in über 10 Ländern. Wir haben viele Plattformen und Ressourcen, um Informationen und Heilung für jeden chinesischen Lichtarbeiter in allen Ländern kostenlos zur Verfügung zu stellen. Im Folgenden findet ihr unsere Website: https://www.golden-ages.org/
Jetzt beginnen wir das Interview.

Bericht über die Situation …

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Hubert Seifert sorgt für Arbeit

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Existenz gesichert: ein Job für Chaka Tsuma

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

ein eigener Laden! Sein eigener Chef sein! Davon haben Sie vielleicht auch schon mal geträumt … und die Idee Traum sein lassen. Chaka Tsuma aus Kenia hatte keine Wahl. Mit seiner Behinderung – seit einem Unfall braucht er einen Rollstuhl – fand er keine Arbeit mehr. Dank eines Kredits von einem CBM-Partner konnte er sich mit einem kleinen Laden selbstständig machen und verdient damit heute seinen Lebensunterhalt.

Damit behinderte Menschen wie Chaka Tsuma in Entwicklungsländern das dafür nötige Know-how, einen Kredit oder eine Ausbildung bekommen, entwickelt CBM-Mitarbeiter Hubert Seifert Existenzsicherungsprojekte: Durch sie erhalten Menschen mit Behinderungen eine berufliche Zukunftsperspektive! Mehr über Chaka Tsuma und Hubert Seifert erfahren Sie hier: „Ein Weg aus der Armut“.

Herzliche Grüße

Ihr CBM-Team

Hubert Seifert sorgt für Arbeit
Ein Mann hockt vor einer am Boden sitzenden Frau mit Krücken Menschen mit Behinderungen, kriechend und bettelnd auf den Straßen Kenias: Das hat den jungen Hubert Seifert in den 70er Jahren sehr berührt. Heute ist er CBM-Berater für Existenzsicherung. Er entwickelt weltweit Programme, damit behinderte Menschen wie der Kenianer Chaka Tsuma sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und unabhängig leben können.

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https://www.cbm.de/unsere-arbeit/was-wir-tun/Ein-Weg-aus-der-Armut-521374.html

Konzerttickets für Kelt-Pop-Lady Moya Brennan
Bildbeschreibung eingeben Mit sinnlicher Stimme zu zeitloser Musik wurde die irische Sängerin und Harfenistin weltberühmt. Jetzt ist die CBM-Botschafterin auf Deutschlandtournee. Für CBM-Spender und -Freunde gibt es einen exklusiven Sonderpreis zu allen Konzerten.

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https://www.cbm.de/ueber-uns/prominente-unterstuetzer/Moya-Brennan-399941.html

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