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Neue Energietechnologien – GFE: BHKW mit 80% Wasseranteil – Vorführung am 28.09.2019

bumi bahagia / Glückliche Erde

Autor: Johannes Anunad

Am 14.09.2019

Quelle: DIE NEUE ZEIT

Die Gesellschaft zur Förderung Erneuerbarer Energien (GFE) machte in der Vergangenheit vielfach von sich Reden. Eine neue Energietechnologie, die sich bereits vor Jahren auf dem Weg in die praktische Realisierung befand. Nun ergibt sich kurzfristig die Möglichkeit, an einer Vorführung teilzunehmen.

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Wider den Unsinn von den Strafzinsen: Wie die unkonventionelle Geldpolitik wirklich funktioniert — norberthaering

Als die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag den Zins für Bankguthaben bei der Zentralbank von minus 0,4 auf minus 0,5 Prozent gesenkt hat, war in fast allen Medien von einem höheren Strafzins die Rede. Dabei ist der Ausdruck grob irreführend. Er bedient und vertieft ein Fehlverständnis von der Funktionsweise der Geldpolitik und richtet damit beträchtlichen Schaden in den Köpfen an.

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Klimaturm ATTO im Regenwald: Höher als der Eiffelturm!

Frankenberger

ATTO ATTO im Regenwald, hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen, ist noch höher!

9000 Kilometer von Deutschland entfernt steht seit 2015 ATTO, ein Turm zur Aerosolmessung, von deutschen und brasilianischen Forschern betrieben, überwiegend von Deutschland finanziert. Acht Millionen hat er bisher gekostet – offiziell!


Davon weiß die deutsche Öffentlichkeit wenig, wie viele zig Millionen Deutschland in Wetter-, Klima- und Wolkenforschung investiert. Immerhin stecken reichlich Steuergelder drin, aber auch Dutzende Sponsoren sind auf dem Gebiet auffällig großzügig, erhoffen sich entsprechende Rendite beim Geschäft mit dem sog. #Klimawandel!
Ich habe dazu bereits einiges geschrieben, aber angesichts der Städte, die nun #Klimanotstand ausrufen, ist es schon interessant. Denn die ganze Forschung hat ja nichts gebracht, nach den Bränden können sie sich ihre Aerosolmessungen ohnehin in die Haare schmieren.
Evtl. hätte man die vielen Millionen in richtigen Umweltschutz stecken sollen und nicht in „Forschung“. Wenn es überhaupt „Forschung“ war und nicht ein…

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Von Ivan Pentchoukov Epoch Times USA12. September 2019 Aktualisiert: 12. September 2019 19:43 Überraschend direkt kritisierte der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas, Klimaanalysten und „Weltuntergangspropheten“. Der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas Foto: FABRICE COFFRINI/AFP/Getty Images Der Leiter der weltweit führenden Wetterforschungsorganisation hat überraschend Klimaanalysten in einer am 6. September veröffentlichten Stellungnahme […]

über Leiter der wichtigsten meteorologischen Organisation weist überraschend Klimaextremisten zurecht — Gegen den Strom

Conte abgewatscht: EU sieht keinen Grund „Flüchtlinge“ aus Italien aufzunehmen

Indexexpurgatorius's Blog

Guiseppe Conte kam frisch von (s)einem Arschkriech-Besuch aus Brüssel zurück, bei dem ihm der deutsche Wachhund, Uschi von der Leyne, klar machte, dass er alle Grenzen zu öffnen habe, aber sie keinen Grund sehe, warum die EU die einfallenden muslimischen Horden umverteilen solle, da Italien für deren Bespaßung Geld aus EU Töpfen erhalte.

Wörtlich sagte sie:

„In der Praxis würde es keinen Zwang oder eine Verpflichtung geben, wie dies bereits heute der Fall ist, da die EU nicht über diese Befugnis verfügt und es schließlich Verträge gebe, dass Einwanderer in dem Land bleiben müssen in welchem diese zuerst ankommen.“

Zu deutsch: Wer jedoch so idiotisch ist, illegale Einwanderer aufzunehmen, wird europäische Gelder erhalten, wer sie nicht begrüßt, wird nicht profitieren.

Eine Art Prostitution, die keine Ergebnisse bringt. Es wird enden wie in der Zeit von Renzi-Letta-Gentiloni: Sie werden alle in Italien bleiben.
Und Italien zur multikulturellen Kloake verkommen, sollten die…

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Das Töten geht weiter — foodwatch

Das ist der blanke Hohn! Um den Newsletter online zu lesen,
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Hallo und guten Tag,
jedes Jahr werden in Deutschland etwa 45 Millionen (!) männliche Hühnerküken getötet, kaum dass sie geschlüpft sind. Sie werden mit Kohlendioxid vergast oder geschreddert – im Schnitt weit mehr als 100.000 Küken pro Tag. Wenn Sie auch finden, dass das so nicht weitergehen darf, dann werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

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Kürzlich hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass diese Praxis nicht „rechtens“ ist, weil das Tierschutzgesetz besagt, dass Tiere nicht „ohne vernünftigen Grund“ gequält oder getötet werden dürfen. Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass die wirtschaftlichen Interessen der Zuchtbetriebe keinen „vernünftigen Grund“ darstellen. Klingt eigentlich selbstverständlich, wird aber von den Züchtern – wie könnte es anders sein – anders gesehen.

Jetzt sollte man denken, wenn das Gericht zu dem Schluss kommt, dass sich das Quälen und Töten der männlichen Küken nicht mit dem Wunsch nach Profitmaximierung rechtfertigen lässt und also nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar, also illegal ist (!), dann müsste diese Praxis auch sofort gestoppt werden.

Aber leider weit gefehlt. Nein, es darf weiter vergast und geschreddert werden und es soll – gemäß Gerichtsurteil – erst dann aufhören, wenn ein Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei in den Betrieben eingerichtet werden kann. Das Gericht hat also nicht nur keinen sofortigen Stopp dieser Praxis beschlossen, sondern auch keine konkrete Frist gesetzt!

Wir finden, dass diese Praxis nicht bis zum St. Nimmerleinstag fortgesetzt werden darf. Wenn Sie auch finden, dass es nicht ausreicht, dass ein Gericht zwar sagt, dass das Kükentöten aufhören muss, aber nicht wann, dann werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch!

Das Töten von Hühnerküken ist einer der grausamsten Auswüchse unserer Lebensmittelproduktion. Der Hintergrund: Hähne können natürlich keine Eier legen. Gleichzeitig setzen die männlichen Tiere der Legehennenrassen aber nur wenig Fleisch an, weshalb sie auch nicht für die Mast geeignet sind.

Ihr „Fehler“ ist: Sie bringen schlichtweg zu wenig Profit.

Das massenhafte Töten ist die fatale Folge einer perversen Züchtungspolitik durch uns Menschen! Menschen nehmen es in Kauf, dass jedes zweite Tier nur noch ein Kostenfaktor ist – und damit praktisch wertlos. Doch Hühner sind intelligente und sehr soziale Tiere. Es sind fühlende Wesen. Allein schon deshalb müssen wir diese unfassbar grausame Praxis des millionenfachen Kükentötens beenden!

Das wird nur passieren, wenn wir gemeinsam Druck machen. Bitte helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

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Bisher gilt in der Tierhaltung allgemein: Was nicht passt, wird passend gemacht – und wenn es Tiere sind, die der Profitmaximierung im Weg stehen. Das Ergebnis:

Sauen im engen Kastenstand und

Milchkühe in Anbindehaltung, fast jeder Möglichkeit beraubt, sich einfach nur zu bewegen.

Menschen kupieren Schweinen die Schwänze,

schneiden männlichen Ferkeln ohne Betäubung die Hoden ab und nehmen es in Kauf,

dass Legehennen die Knochen brechen, weil ihr Körper das Kalzium in die Produktion der Eierschalen steckt und es für das eigene Skelett nicht mehr ausreicht.

Statt Bedingungen zu schaffen, um Tiere so gesund und gut wie möglich halten zu können, versuchen wir, die Tiere nach unseren Bedingungen zu „optimieren“. Damit muss Schluss sein! foodwatch setzt sich für ein grundsätzliches Umdenken in der Tierhaltung und Tierzucht ein. Das ist auch eine Frage des Verbraucherschutzes, denn ich bin davon überzeugt: Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wollen tierische Lebensmittel kaufen – aber sie akzeptieren nicht, wie viele Tiere heute gehalten werden. Bitte unterstützen Sie uns dabei und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch!
Wir meinen: Der Einschätzung des Gerichts, dass das massenhafte Töten der Küken dem Tierschutzgesetz widerspricht, muss Folge geleistet werden und zwar sofort und nicht irgendwann. Denn an leere Versprechungen sind wir gewöhnt. Schon 2015 sagte Julia Klöckners Vorgänger als Landwirtschaftsminister, Christian Schmidt: „Mein Ziel ist es, dass das Kükenschreddern 2017 aufhört.“ Immer wieder betonte er, er wolle das Kükentöten „schnellstmöglich“ beenden. Und was ist dann passiert? Im vergangenen Jahr musste die Bundesregierung zugeben: 2017 wurden in Deutschland sogar noch einmal eine Million mehr Küken vergast und geschreddert als im Jahr zuvor! In dem Jahr, in dem eigentlich SCHLUSS sein sollte mit dem Kükentöten, stieg die Anzahl der getöteten Tiere sogar noch an.

Wenn Sie ENDLICH die Sicherheit haben wollen, beim Lebensmitteleinkauf keine Tierquälerei zu unterstützen, dann helfen Sie uns in unserer Arbeit für eine tiergerechtere Haltung und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch! Wir finden: Die Bundesregierung sollte aufhören, auf freiwillige Lösungen zu setzen. Praktiken wie das sinnlose Kükentöten müssen endlich gestoppt werden. Alle Tiere müssen tiergerecht und vor allem so gesund wie möglich gehalten werden – in jedem landwirtschaftlichen Betrieb! Wir müssen den Druck auf die Politik erhöhen. Doch dazu benötigen wir Ihre Hilfe! Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer foodwatch hinter sich weiß, umso besser können wir uns Gehör verschaffen. Stellen Sie sich hinter uns und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch!

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Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr
Martin Rücker,
Geschäftsführer

Weiterführende Informationen und Quellen:
Dieser Newsletter mit allen relevanten Quellen
Bildquelle: © Animal Equality

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: 
aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Broder, Lengsfeld, Wendt und Steinhöfel – „Meinungsfreiheit im Netz“

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor etwa einem Jahr haben wir Sie angeschrieben, als der Fonds „Meinungsfreiheit im Netz“ ins Leben gerufen wurde. Anlass war die Löschung der Bundestagspetition zur „Erklärung 2018“ durch Facebook als Hassrede. Mit Ihrer Hilfe haben wir nicht nur Facebook verklagen können und eine einstweilige Verfügung erwirkt, wir haben auch erhebliche mediale Aufmerksamkeit erreicht. Wenn Leitmedien wie die „FAZ“ nach Besuch der Gerichtsverhandlung zu dem Ergebnis kommen „Facebook löscht mit politischer Schlagseite“,
dann schafft das öffentliches Bewusstsein für die Befangenheit des Netzwerks und macht Nutzern gleichzeitig deutlich, dass sie ihre Meinungsfreiheit vor Gericht gegen IT-Riesen mit Erfolg durchsetzen können. Um diese Arbeit fortsetzen zu können, bitten wir nach einem Jahr erfolgreicher Tätigkeit erneut um Ihre finanzielle Unterstützung.

Spenden

Der Fonds hat in diversen Fällen erfolgreich prozessiert. Eine komplette Übersicht finden Sie hier. Beispiele:

 

Facebook blockierte das Posten eines Links des Nachrichtenmagazins „Focus“. Dieser Eingriff in die Pressefreiheit wurde mit einstweiliger Verfügung des LG Dresden untersagt.

Facebook löschte einen Artikel der „Jüdischen Rundschau“ als Hassrede. Ein weiterer Eingriff in die Pressefreiheit, den das LG Köln verboten hat.

Ein Nutzer zitierte die Schlagzeile der Bild-Zeitung, „Hassrede“, 30 Tage Sperre, einstweilige Verfügung des LG Bonn.

Und dann stellt sich der CDU-Abgeordnete Carsten Müller zum Thema NetzDG ans Rednerpult des Bundestages und behauptet, „dass die Meinungsfreiheit überhaupt nicht eingeschränkt worden ist, dass es kein Overblocking gibt“, und stellt damit die Realität in den sozialen Medien vorsätzlich falsch dar. Denn zeitgleich löschte Facebook einen fünfminütigen Ausschnitt aus der in der ARD ausgestrahlten Serie „Entweder Broder – Die Deutschland-Safari“ für die Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad 2012 in der Kategorie Reporter den Bayerischen Fernsehpreis gewannen. Dieses Posting wurde von Facebook als „Hassrede“ eingestuft und gelöscht, der Nutzer für 30 Tage gesperrt. Im Prozess verteidigte sich Facebook tatsächlich damit, es handele sich um eine Verspottung und Verharmlosung des Holocaust und seiner Opfer durch Henryk M. Broder, dessen Eltern Buchenwald bzw. Auschwitz überlebt haben.

Auch gegen diesen Skandal sind wir mit dem Fonds „Meinungsfreiheit im Netz“ erfolgreich vorgegangen, Facebook wurde diese Löschung und die Nutzersperre rechtskräftig verboten (LG Stuttgart).

Wir haben außerdem den Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen (SPD), und das Außenministerium erfolgreich abgemahnt, als sie einen Journalisten der „Jerusalem Post“ auf Twitter sperrten. Die Sperre wurde aufgehoben.

Bild, Süddeutsche, Jerusalem Post, FAZ (Print), Meedia u.a. berichteten.

Auch wenn das alles ernste Themen sind, so hatte das Ganze auch immer wieder einen gewissen Unterhaltungswert. Zum Beispiel, als wir Verbindlichkeiten von Facebook aus verlorenen Prozessen auf den Konten von CDU und SPD pfändeten. Die FAZ schrieb dazu:

„Joachim Steinhöfel ist für forsches Auftreten und eine kreative Ader bekannt. Der…Jurist hat mit dieser Kombination nun nicht nur Facebook vorgeführt, sondern auch gleich die Regierungsparteien am Nasenring gepackt: Weil Facebook als beklagte Partei die Gerichtskosten aus einem vorangegangenen Streitverfahren nicht beglich, pfändete Steinhöfel kurzerhand Forderungen des sozialen Netzwerks gegen politische Parteien.“

Die „Achse des Guten“ feierte den Coup als „schönste Kombination aus Rechtsstaat und Humor seit es das Netzwerkdurchsetzungsgesetz gibt“.

Und der Mitautor der „Erklärung 2018“, Alexander Wendt, notierte in seinem Online-Magazin Publico im Januar 2019: „Die Manager von Facebook Deutschland hätten wahrscheinlich nie geglaubt, dass eine einzelne Person ihnen dermaßen viel Ärger einbrocken könnte. Joachim Nikolaus Steinhöfel zerrt das Unternehmen immer wieder vor Gericht – und gewinnt. Er klagt Sperren gegen Facebook-Nutzer weg, die zwar nicht gegen Gesetze verstoßen, aber wegen ihrer politischen Tendenz aus dem Netzwerk gesäubert werden. Mit seinen Prozessen zermürbt der Hamburger Jurist Stück für Stück Heiko Maas’ Netzwerkdurchsetzungsgesetz.“

Die sogenannten „Gemeinschaftsstandards“ entwickeln sich zu einer Art supranationalem Recht, das über unserem Art. 5 Grundgesetz (Meinungs- und Pressefreiheit) rangiert. Geschaffen von der IT-Aristokratie im Silicon Valley, den weltweit zuständigen Wächtern über „Hate Speech“. Personen, die sich für offenbar moralisch so überlegen halten, dass sie sich ohne jede demokratische Legitimation anmaßen, die Wächter über die Kommunikationsgewohnheiten von 7 Milliarden Menschen zu sein.

Es sei denn, wir wehren uns gemeinsam. Darum bitten wir Sie heute, ein Jahr nach unserem ersten Aufruf, noch einmal um ihre finanzielle Unterstützung für den Fonds.

Spenden

Wir haben bislang – gemeinsam – wichtige Erfolge errungen. Aber der Kampf geht weiter. So läuft aktuell die Hauptsacheklage in Sachen „Erklärung 2018“ vor dem Landgericht Bamberg, wo Facebook sich weigerte, die einstweilige Verfügung anzuerkennen und mit einer Klagerwiderung von ca. 800 Seiten aufwartete.

Beispiel Schriftsatz von Facebook

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre!

Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Alexander Wendt und Joachim Nikolaus Steinhöfel, September 2019

www.erklaerung2018.de
Vera Lengsfeld
c/o VOS Berlin-Brandenburg e.V.
Lessinghaus
Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin

Sich die Bälle zu spielen

Raffa´s Welt

Oh, wie habe ich es geliebt,
damals vor gut 40 Jahren,
wo wir beim Federball-spielen so ausdauernd waren und das Ziel hatten,
den Federball möglichst lange in der Luft zu halten, eben diesen Ball uns zu zuspielen, daß wir verdammt lange zu Gange waren, mit Hingabe und Ausdauer und dem Ziel, zusammen auf mindestens 500 Schläge zu kommen.

Mittlerweile mache ich das mit meiner „kleinen großen“ Tochter – so spielen wir den Tennisball immer so, auf daß der Andere noch eine Chance hat zu retournieren – klar scheuchen wir uns auch mit Vorliebe über den Court, – die Chance für eine Antwort offen lassend. Doch so eine lange Rallye hat was, erst recht,
wenn ein pfiffiger Schlag den Schlagabtausch beendet.

Wir oft hatten wir da welche auf dem Court, die mit mutwilligen Killer-Schlägen überzeugen wollten und dann auch selbst schnell die Lust verloren – weil nix mehr zurück kam …

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