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BERTOLT BRECHT – Lob der Dialektik

Datum: 23. April 2021Autor: Blog für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, Frieden in Demokratie.0 Kommentare

Reiner Fuellmich, [19.04.21 16:44]
[Weitergeleitet aus Viviane Fischer]

Heute bin ich auf dieses Gedicht gestossen – es ist eine wichtige Botschaft an uns alle!

BERTOLT BRECHT – Lob der Dialektik

Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
Die Gewalt versichert: So, wie es ist, bleibt es.
Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden.
Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut:
Jetzt beginne ich erst.
Aber von den Unterdrückten sagen viele jetzt:
Was wir wollen, geht niemals.
Wer noch lebt, sage nicht: niemals!
Das Sichere ist nicht sicher.
So, wie es ist, bleibt es nicht.
Wenn die Herrschenden gesprochen haben,
Werden die Beherrschten sprechen.
Wer wagt zu sagen: niemals?
An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? An uns.
An wem liegt es, wenn sie zerbrochen wird?
Ebenfalls an uns.
Wer niedergeschlagen wird, der erhebe sich!
Wer verloren ist, kämpfe!
Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?
Denn die Besiegten von heute sind die Sieger von morgen,
Und aus Niemals wird: Heute noch!

Inkompetenz ist die Grundlage für erfolgreichen Lobbyismus

Gegen den Strom

18. April 2021

Es ist doch immer wieder erfrischend zu lesen, wie überflüssig politische Parteien und derenTotalversagerMitglieder sind. Es bestätigt doch abermals meine These, dass „kein Mensch pol. Parteien braucht“. Warum nur schenken die Wähler immer und immer wieder ihre Stimme unnützen Vollidioten. Die älteren Aufgeklärten sollten es doch inzwischen wissen, dass sie ihr Leben lang von von den Gewählten beschissen wurden. Und wer sich täglich die Lügenschau und andere Fake-News reinzieht, sollte sich einfach mal fragen, ob das alles der Wahrheit entspricht. Was die Wahrheit ist, beschreibt u.a. Prof. Hans Herbert v. Arnim.

„Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen.“ (Prof. Hans Herbert v. Arnim)

Aber wen interessiert das schon?

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Versteht jemand etwas von seinem Fach, kann er kompetent begründete Entscheidungen treffen. Ist er…

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Voila; hier der Blick auf die heutige Tagesenergie — alexander

Namasté, Luise,

kommt heute noch mehr in Bewegung?
Vielleicht, aber vergiss nicht, dass hier insbesondere die inneren Bewegungen angesprochen werden, wenn es um die Betrachtung der Tagesenergie geht
Ich wünsche Dir jedenfalls einen wunderschönen Tag.
Alles Liebe
alexander

Energie des Tages am 23.04.2021
Tagesenergie vom 23.04.2021 Die heutige Tagesenergie steht unter der archetypischen Energie dessen, was wir Bewegungskraft nennen könnten. Bei dieser Energie geht es um den Ausdruck von Bewegungen, Abläufen und Strukturen im Wandel. Die Vorstellung eines Lebensrades ist in vielen Kulturen Ausdruck genau dieser Energie. Allerdings ist dies keine Energie die sich in überschäumender Dynamik zeigt. Eher in Form von fließender …
Energie des Tages am 23.04.2021

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Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
Alles Liebe alexander

weltengeschwister-logo-220x100-1Weltengeschwister-Gesandtschaft Verein
Postfach III, CH-7432 Zillis
E-Mail: kontakt@weltengeschwister-gesandtschaft.org


Kettenkühe? Erster Protest in Klagenfurt! Bitte unterschreib auch Du die Petition –respektiere

Weil wir heute schon beim Thema ‚Kühe‘ sind – im Zuge der Recherche und der nachfolgenden Anzeige gegen einen Rinderbetrieb in Kapfenberg bot sich dann auch gleich der Besuch der Kärtner Landeshauptstadt an, weil es am Weg dorthin ohnehin so Einiges zu erledigen gab!
RespekTiere führt seit einigen Monaten eine Kampagne gegen die Kettenhaltung von Rindern, und um unser diesbezügliches Anliegen zu unterstreichen, werden wir in den kommenden Wochen jede Landeshauptstadt besuchen, um vor den jeweiligen Wahrzeichen oder anderen Sehenswürdigkeiten einen Protest gegen diese unfassbar tierquälerische Haltungsform abzuhalten!  Bitte unterzeichne die Petition! Stopp dem Spaltenboden und der Anbindehaltung – JETZT!!!
https://tinyurl.com/petitionrinder
In Klagenfurt machten wir dabei den Anfang. Bei leichtem Regen konnten PassantInnen alsbald entsprechende Botschaften auf Stoffbahnen im aufkeimenden Wind flattern sehen; ‚Würden Sie so leben wollen? Aber warum muten wir es dann anderen Lebewesen zu?‘ stand da in in dicken Lettern geschrieben, oder auch ‚Tradition ist keine Rechtfertigung für Tierquälerei!‘. AktivistInnen im Sträflingskostüm mit Händen in Handschellen und andere mit Kuhmasken, in schwere Ketten gehüllt, rundeten den Vergleich ab! Bitte unterzeichne die Petition! Stopp dem Spaltenboden und der Anbindehaltung – JETZT!!!
https://tinyurl.com/petitionrinder
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Die okkulten «Corona-Rituale»

«Die Maske ist ein mächtiges okkultes Symbol der Unterwerfung
unter eine andere Ordnung»

Französischer Priester

Liebe Leserin, lieber Leser

Bereits im Jahr 2018 hörte man von zahlreichen niedergerissenen Kirchen und abmontierten Heiligenkreuze in China. Die kommunistische Partei habe seit langem befürchtet, das westliche Christentum könne die Autorität der Partei zerstören, hiess es damals in der New York Times. Ein Jahr später stellte die Wiener Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung eine zunehmende «Feindseligkeit» gegenüber Christen auch in Europa fest. Nicht nur Einrichtungen seien davon betroffen, sondern auch Christen ganz persönlich.

Dann der Grossbrand der Kathedrale von Notre-Dame in Paris am 16. April 2019, der Niedergang einer der ältesten gotischen Kirchen Frankreichs. Die Pariser Staatsanwaltschaft bewertete den Brand vorläufig als Unfall und leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung ein. Doch die Brandursache bleibt nach Polizeiangaben unbekannt.
Ebenso in Frankreich brannten im Juli 2020 die Kathedrale St. Peter und St. Paul in Nantes nieder.

Im Dezember 2020 dann diese Meldung: «Brand zerstört eine der ältesten Kirchen in New York». Sie war 128 Jahre alt und beheimatete die «New Yorker Liberty Bell» – ausgerechnet die Glocke der Freiheit. Angriffe auf Kirchen und christliche Wahrzeichen würden auch in Deutschland zunehmen, wurde im Juli 2020 berichtet.
Wir haben es seit einiger Zeit mit einem handfesten «Wutbrand gegen das Christentum» zu tun.

Im März 2020 schliesslich der Beginn der «Corona-Pandemie». Ein französischer Priester der katholischen Treue im Erbe des Erzbischofes Lefebvre, erklärt in einer Videoaufzeichnung, es handle sich beim Maskenzwang um okkulte und satanische Rituale. Es sei wichtig zu erkennen, dass die Globalisten, die der Weltbevölkerung diese Masken jetzt weltweit auferlegen, einen anderen Zweck verfolgen als uns vor einem Virus zu schützen. Man müsse nur die Aufschrift auf der Schachtel der Masken lesen, um ihre Nutzlosigkeit feststellen zu können.

Nun müssten wir uns die Frage stellen, was denn das Interesse der Globalisten sei, die Bevölkerung zum Tragen dieser Masken zu zwingen. Die Antwort könne viele überraschen: es sei ein «okkultes Initiationsritual». Bei freimaurerischen Ritualen sei die Maskierung des Gesichts ein wichtiges Symbol: «Den Mund in einem Initiationsritual zu verstecken, ist ein Zeichen der Unterwerfung, eine Geste unserer Bereitschaft, sich jemandem unterzuordnen der nicht unser natürliche Herrscher ist», sagt der Priester. Man verstecke sich, um an einer anderen Ordnung teilzunehmen und die Übeltäter würden sich verstecken, weil sie sich vom Gesetz Gottes abgewandt hätten.

Zur Maskierung sagt die Enzyclopedia Britannica:

«Die Maske ist eine Form der Verkleidung, bei der die Verschleierung normalerweise auf oder vor dem Gesicht getragen wird, um die Identität einer Person zu verbergen, um vermittels eigener Merkmale ein anderes Wesen anzunehmen.»

Man mache eine Umwandlung durch, die von den Anhängern dieser Rituale «menschliche Alchemie» genannt werde, erklärt der Priester. Das Gesicht sei das genaueste Bild, welches der Ähnlichkeit mit Gott und Jesus Christus am nächsten komme. Und deshalb ziele die Maskierung des Gesichts für die Okkultisten darauf ab, diese Ordnung umzukehren, um uns von dieser göttlichen Ähnlichkeit zu trennen. Durch die Maske sollen wir daran gehindert werden, das Wort Gottes und damit die Wahrheit auzusprechen. Der schlimmste Feind des Teufels sei der Apostel, der die Wahrheit verteidige und anderen Menschen das Wort Gottes bringe: «Deshalb haben wir nicht das Recht, uns zu maskieren», sagt der Priester. Für die Satanisten, so müsse man sie nennen, bestehe der Sinn des Tragens einer Maske darin, unser Unterbewusstsein wieder in unserem täglichen Leben zum Vorschein zu bringen.

Zu diesen tiefsinnigen Worten des Priesters passt auch die für Anfang Mai geplante unheilige Konferenz im Vatikan (Corona-Transition berichtete.) Nur zwei von 114 Redner kämen aus der Kirche, schreibt das Newsmagazin LifeSite. Im elitären Kreis der Rednerinnen und Redner an der «Gesundheitskonferenz» seien abtreigungsfreundliche Anhänger der LGBT-Bewegung (Lesbian-Guy-Bisexual und Transgender), sowie Pharmalobbyisten und Befürworter der Bevölkerungskontrolle. Sie hätten die Geistlichen regelrecht aus der Kirche verscheucht.

Ähnliche Bedenken wurden von Restoring the Faith Media geäussert. Die «Covid-Religion» habe den katholischen Glauben in Rom in den Schatten gestellt. Mit eigener Liturgie inklusive: (sozialistische Distanzierung), Sakramentalien: (Masken und Hand-Desinfektionsmittel) und sogar seine eigenen Sakramente in Form von genetisch veränderten Impfstoffen.

Natürlich könnten all diese Geschehnisse mit all ihren Zusammenhängen reiner Zufall sein – so wie die zeitlich im Zusammenhang stehenden Todesfälle nach einer Gen-Impfung – gemäss offizieller Lesart – auch immer reiner Zufall sind. Doch die zeitliche und symbolhafte Nähe all dieser Vorfälle können einen doch zweifeln lassen.

Ein Vertreter von Restoring the Faith bringt es gegenüber LifeSite auf den Punkt:

«Anstatt den Kurs zu korrigieren, scheinen die Verantwortlichen in der Ewigen Stadt auf jenen grossen Glaubensabfall zuzusteuern, vor dem uns die Gottesmutter gewarnt hat, dass er eines Tages über uns kommen würde.»

In diesem Sinne, legt eure Masken ab und sprecht die Wahrheit – auch wenn es eure eigene ist.

Herzliche Grüsse, Stephan Seiler

[Klardenker] Das Land der Dichter und Denker lebt doch

Hallo Klardenker,

ENDLICH – es hat lange gedauert und ich habe sehnlichst darauf gewartet. Das Ergebnis ist ein Zeugnis für Klugheit, Können und ,ja, auch Mut!
Künstler erheben ihre Stimme!

Und es ist meine feste Meinung – das ist auch ihre Pflicht!!!

An dieser Stelle sollte eingentlich der zur Seite allesdichtmachen.de stehen, aber diese wurde schneller abgeschaltet als manch einek lieb gewesen ist. Aber zumindest ist hier zu lesen, worunm es auf der Seite ging : https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/nie-wieder-aufmachen-schauspieler-satire-corona-politik-lockdown/

Es wurde höchste Zeit und es ist hoffentlich nur ein Start und Mutmachen für andere. Alle, die bisher mitmachen, haben sich das natürlich reiflich überlegt. Jeder muss für sich entscheiden, wie weit er sich herauslehnen möchte, welchen Zorn er auf sich ziehen möchte und natürlich auch, welch unterschiedliche Kommentaren in social-media er verkraften kann.

der ganze Artikel kann hier gelesen werden.

Schutz für Esel in Indien: Die Helfer brauchen jetzt unsere Hilfe! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der Anblick des Esels erschüttert: Vom Leid seines Lebens gezeichnet, liegt er hier am Straßenrand einer südindischen Stadt zwischen Müll und Essensresten – aussortiert, zum Sterben verdammt. Was war geschehen?

Über Jahre war wohl auch er, wie viele seiner Artgenossen, treuer Gefährte der oft ärmsten Menschen. Er transportierte Wasser, Sand und andere Materialien zu den Märkten und half, den oft schweren Alltag zu bewältigen. Doch dann wurde er krank und somit vermeintlich unnütz. Den Menschen blieben in der eigenen Not kaum Mittel für eine tiergerechte Versorgung und es mangelt an Tierärzt*innen in der Region, weshalb Behandlungen sehr teuer sind. Hinzu kommt das oft fehlende Wissen um die Bedürfnisse der Tiere, die letztlich in Szenen wie diese resultieren: Die Halter*innen überlassen die Tiere sich selbst, in gutem Glauben, dass dem Esel somit Freiheit geschenkt würde.

Doch das Gegenteil ist der Fall: Elendig verenden die Tiere am Straßenrand – als Opfer ihrer Verletzungen, der Unterversorgung oder dem tosenden Verkehr…

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Seit acht Jahren sind wir gemeinsam mit unseren Partnern der Worldwide Veterinary Service (WVS) in Südindien im Einsatz, um dieses Leid der Esel zu verhindern. Im Rahmen regelmäßiger mobiler Kliniken werden die Tiere aufgelesen, versorgt und somit gerettet. Halter*innen werden intensiv über eine tiergerechte Versorgung, gute Haltungsbedingungen und die Grundbedürfnisse der Esel informiert – auch im Rahmen von Schulprogrammen für Kinder und mit Videolehrmaterial für Erwachsene, das auf die vielen Analphabeten ausgerichtet ist. So lernen die Menschen ihre Tiere schätzen und schützen.

Doch der Beginn der Pandemie stellt einen Wendepunkt unseres bisher so erfolgreichen Einsatzes dar: Über Monate waren mobile Kliniken und Schulbesuche kaum oder nur begrenzt möglich, sodass viele Regionen über Monate nicht erreicht werden konnten. Außerdem wissen wir, dass das Tierwohl angesichts wachsender Nöte der Menschen an Bedeutung verliert. Wir befürchten, dass in Folge die Fälle schwer verletzter und verwahrloster Esel jetzt wieder zunehmen könnten!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, nie war unser Einsatz wichtiger. Doch auch nie war die Planung ungewisser: Mit einer erneuten Infektionswelle greift in Teilen Indiens bereits der nächste Lockdown – es ist unklar, wie lange unsere Arbeit erlaubt bleiben wird.

Deshalb müssen wir schnell handeln. Bitte geben Sie dem Eselschutz in Indien die nötige Kraft: Mit Ihrer Fördermitgliedschaft sichern Sie den Einsatz unserer Teams, die auch in diesen Krisenzeiten die wichtige und lebensrettende Arbeit für Tiere weltweit leisten. 

Jetzt Fördermitglied werden

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In der Annahme, dass es die Atmung verbessert, wurden Eseln traditionell die Nüstern aufgeschnitten oder gitterförmige Brandmale gegen Lahmheit gesetzt. Zudem sorgten unpassendes Geschirr, Packsättel oder Fußfesseln für immense Verletzungen. Wir konnten in vielen Regionen schon sicherstellen, dass Tierleid wie dieses der Vergangenheit angehört.
Doch um jetzt Rückschläge zu vermeiden, braucht es intensive Informationsarbeit und Workshops mit den Halter*innen.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, »als Fördermitglied und mit bereits 5 Euro im Monat sichern Sie die Basis unserer Arbeit und ermöglichen jeden Monat die lebensrettende Tetanus-Impfung von 40 Eseln!

Im Namen der Esel und in großer Hoffnung auf Ihre Hilfe:
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin
Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org
Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
Jetzt helfen

Bühnenblick am 23. April 2021 — n8wächter

Beim Impfen „ist echt nicht alles schiefgelaufen“, findet Merkel [welt.de]

“Zur europäischen Impfstoffversorgung sagte Merkel: „Da sind sicherlich auch hier und da Fehler gemacht worden, und man lernt, das ist ja auch ein neues Feld.“ Aber die Entscheidung zur Beschaffung des Impfstoffs über Brüssel sei „absolut richtig“ gewesen. „Also, es ist echt nicht alles schiefgelaufen“, sagte Merkel.“

“Trotz“ oder: Finde den Fehler: 🧐