Archiv der Kategorie: UNTERSCHEIDUNGSVERMÖGEN

[ buergerkandidaten.de ] Neuigkeit für Sie

Liebe Interessentin,
lieber Interessent,

ein weinendes und ein lachendes Auge habe ich heute.
Gerade vor kurzem gab es wieder eine Niederlage für Bürgerpolitik:
Der bayrische Landesgerichtshof hat den Bürgerentscheid zur Umsetzung von CETA abgelehnt.

Auf der anderen Seite haben wir 36 Ideen und 107 Kommentare zu unseren Umfragen bekommen. Danke, das ist toll!
Jetzt geht es an die Abstimmung.

Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 Abstimmen: Kennword auf dem Wahlzettel
02 Abstimmen: Nächste Schritte Initiative / Web-Plattform
03 Wahlkreiskarte jetzt anklickbar und teilweise grün
04 Suche erweitert
05 Konsensieren für alle!
06 Helfen: recherchieren Sie lokale PR Kontakte
07 Twittern Sie für uns!
08 Weiterleiten…

01
Wie soll das gemeinsame Kennwort unserer Kandidaten im September auf dem Wahlzettel lauten? Es sind 24 Vorschläge eingegangen, stimmen Sie jetzt mit ab bis kommenden Montag 27.02.:
http://buergerkandidaten.de/probleme/7-gemeinsames-kennwort-fuer-den-wahlzettel

02
Wir haben 10 Vorschläge für nächste Schritte der Initiative, bzw. Entwicklungsschritte für unsere Web-Plattform (die sie fleissig besuchen) bekommen.

Stimmen Sie bis kommenden Montag 27.02. mit ab, welche Vorschläge als erstes angegangen werden und was weniger Priorität haben soll:
http://buergerkandidaten.de/probleme/6-naechste-schritte-der-initiative
http://buergerkandidaten.de/probleme/5-naechster-entwicklungsschritt-auf-der-web-plattform

03
Auf der Web-Plattform haben wir in der vergangenen Woche einige Fehlerchen behoben und ein paar Dinge verbessert. Die Wahlkreis-Karte bei den Bewerbungen wird nun grün, wenn es mindestens 3 aussagekräftige Bewerbungen gibt (Vielfalt macht eine Wahl erst zu einer echten Wahl). Zudem sind die Wahlkreise direkt anklickbar und führen zu den Bewerbungen des ausgewählten Kreises:
http://buergerkandidaten.de/bewerbungen

04
Wir haben die Suche erweitert. Sie finden nun auch Fragen / Antworten und Ideen / Vorschläge über die Stichwort-Suche. Wer keine sinnvollen Resultate zu einer Anfrage erhält, sende uns bitte eine Mail mit dem Suchbegriff, wir kümmern uns um eine Lösung.

05
Konsensieren, bzw. eine neue Problemstellung für eine Sammlung von Vorschlägen und die Vorstellung von eigenen Vorschlägen ist nun für alle InteressentInnen möglich! Schreiben Sie eine neue Problemstellung und legen Sie los. Gerne auch zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen:
http://buergerkandidaten.de/probleme/new

06
Wir brauchen für spätere „offizielle“ Bekanntmachungen von BewerberInnenvorstellungen oder Kandidatenzulassungen einen PR Verteiler, über den wir die Meldungen an Lokalzeitungen, Blogger, örtliche Initiativen und so weiter senden können. Seit dem letzten Aufruf sind 27 Kontakte eingereicht worden, wir brauchen VIEL mehr.

Helfen Sie uns! Recherchieren Sie Ihre lokalen Journalisten, Blogger, Sprecher von (Demokratie-)Initiativen oder Ansprechpartner und tragen Sie diese hier ein:
http://buergerkandidaten.de/prkontakte/new

07
Sie können uns sehr weiterhelfen, indem Sie unser Twitter-Team verstärken. Jede Weiterleitung (der sogenannte Retweet) trägt unsere Initiative weiter und verbessert unsere Bilanz bei Twitter.
Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

08
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://buergerkandidaten.de/newsstornos
und klicken Sie den Bestätigungslink, den sie via E-Mail erhalten.

Vielen Dank und eine gute Woche,
herzliche Grüsse von Marianne Grimmenstein und mir,
i. V. Magnus Rembold

Stoppt den Hundefleischhandel in China

https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china

Bitte helft den Hunden – Bitttee! 😦 So viele Menschen schauen weg – Bitte teilt diesen Beitrag und kämpft mit uns! Diese armen Hunde wurden brutal geschlagen und mit einem Messer malträtiert. Mit ihren zertrümmerten Beinen sind sie nicht mehr in der Lage aufzustehen. Die Vorderbeine die zusammen gebunden sind dienen als Griff, damit sie besser getragen werden können. Die Schnauze wird zugebunden das sie nicht schreien können. Die Hunde werden lebendig in den Kochtopf geschmissen. Stoppt bitte den Hundefleischhandel in China!
Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung

Aktionspakete gegen Glyphosat ++ Neue Bienengifte im Anmarsch

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24.02.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Aktionspakete gegen Glyphosat

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat und den Schutz von Mensch und Umwelt vor giftigen Pestiziden ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur zwei Wochen kamen über 330.000 Unterschriften zusammen. Noch vor der Entscheidung über Glyphosat, den Wirkstoff in Monsantos Kassenschlager RoundUp, wollen wir eine Million Unterschriften sammeln. Das können wir nicht nur im Internet erreichen. Deshalb zünden wir jetzt die zweite Stufe.

Wir sind uns sicher: Es gibt sehr, sehr viel mehr als eine Million Menschen in Europa, die nicht wollen, dass Ackergifte, die gesundheitsschädlich sind und die Artenvielfalt vernichten, zu tausenden Tonnen auf die Äcker gespritzt werden. Doch damit ihre Meinung politisch wirksam wird, müssen wir sie erreichen und aktivieren. Dazu brauchen wir Sie. Wir haben Aktionspakete mit Unterschriftenlisten, Faltblättern und Aufklebern geschnürt. Helfen Sie uns, Informationen über Glyphosat und Unterschriftenlisten in jede Stadt und auf jedes Dorf zu tragen.

Jetzt Aktionspaket bestellen
Tragen Sie unsere europaweite Kampagne in Ihren Bioladen, auf Ihren Wochenmarkt oder in Ihr Kulturzentrum. Informieren Sie Ihre Nachbarschaft, sammeln Sie Unterschriften oder organisieren Sie mit Ihrer lokalen Umweltschutzgruppe Infostände und Veranstaltungen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie Unterschriftenlisten auslegen oder Aufkleber anbringen.
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Die standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Aufkleber viel Geld. Durch eine Spende von 40 Euro ermöglichen Sie den Druck und Versand eines großen Aktionspakets.
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Neue Bienengifte im Anmarsch

Neue Bienengifte im Anmarsch

Letzte Woche berichteten wir von den Klagen der Chemiekonzerne Bayer, BASF und Syngenta gegen die EU-Kommission wegen der Nutzungseinschränkungen bei vier bienengefährdenden Pestiziden. Heute geht es um eine andere Strategie der Konzerne: Auf Verbote, Auflagen und die zunehmende Resistenzbildung bei Schädlingen reagieren sie mit der Entwicklung immer neuer Gifte.

Drei neue Insektengifte könnten demnächst auf den Markt kommen: Sulfoxaflor und Cyantraniliprol vom US-Konzern Dow Chemical und Flupyradifuron aus dem Labor des deutschen Chemieriesen Bayer. Bei allen dreien besteht ein hohes Risiko für Honigbienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Dennoch hat die EU-Kommission alle drei zur Zulassung vorgeschlagen und dafür eine Mehrheit bei den EU-Mitgliedsstaaten gefunden. Doch bevor die neuen Wirkstoffe eingesetzt werden dürfen, müssen noch die Pestizid-Mischungen von den nationalen Behörden genehmigt werden.

Wir haben Anlass zur Vermutung, dass diese Produkte in Deutschland demnächst zugelassen werden könnten. Deshalb haben wir uns in einem offenen Brief an die zuständigen Ministerien gewandt: Genehmigen Sie keine neuen Bienengifte!

Weitere Informationen in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand

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Zur Verstärkung unseres Teams in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Referent/in und Campaigner/in für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Alle Kinder brauchen Nährstoffe

wenn wir genug zu essen haben, um alle Menschen auf der Welt zu ernähren, warum sterben dann immer noch drei Millionen Kinder jedes Jahr an Mangelernährung?
Mangelernährung bedeutet, dass Menschen nicht genug Nährstoffe bekommen, um sich gesund zu ernähren. Das ist besonders gefährlich für Kinder, weil sie sich noch im Wachstum befinden und lebenslange Schäden davon tragen können.

Um damit endlich Schluss zu machen, müssen die G7 ihr Versprechen halten, 500 Millionen Menschen bis 2030 aus Hunger und Mangelernährung zu befreien. Sende ihnen jetzt eine Twitter-Nachricht, damit kein Kind mehr an Mangelernährung sterben muss.

Um Mangelernährung zu beenden, müssen Regierungen nicht nur Lebensmittel zur Verfügung stellen, sondern außerdem in Gesundheitsversorgung und Bildung investieren, Frauen stärken und Zugang zu sauberem Wasser gewährleisten.
Ende März treffen sich Vertreter der G7 wieder in Italien und wir müssen Druck machen, damit sie ihren Worten auch Taten folgen lassen. Fordere sie auf, Mangelernährung zu priorisieren und langfristige Lösungen zu finden, damit Menschen weltweit die Möglichkeit haben, sich gesund zu ernähren.
Danke für deinen Einsatz,
Marie und das Global Citizen Team
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Urge WestJet to Stop Selling SeaWorld Tickets

http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

WestJet—the second-largest air carrier in Canada—is still selling SeaWorld tickets and tours, despite learning that the company’s cruel practices include confining sensitive and intelligent orcas to concrete tanks, giving them psychoactive drugs, and subjecting them to overwhelming physical and emotional stress, which has resulted in the deaths of both orcas and humans. Dozens of other corporate partners cut ties with the abusement park years ago, but WestJet continues to profit from animal suffering. Urge the airline to do right by animals and end its affiliation with SeaWorld.

sad orcas at SeaWorld

It’s been more than three years since the release of the documentary Blackfish—whose „star,“ Tilikum, recently died after 33 years in a concrete tank—but orcas at SeaWorld are still swimming in endless circles and breaking their teeth by gnawing in frustration on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And other dolphins are still being impregnated, sometimes forcibly after being drugged. Facing sinking attendance, SeaWorld finally announced last year that it would end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this action does nothing for the 22 orcas, more than 100 other dolphins and whales, and many other animals who are suffering in the company’s tanks right now.

It’s unconscionable to make the currently captive, miserable orcas live the rest of their lives, up to another 40 years, in these conditions. SeaWorld needs to build coastal sanctuaries—where these animals could feel ocean currents, hear and communicate with wild pods, and dive deep—and we need to show WestJet that its customers care deeply about the welfare of all the animals suffering at marine parks.

Please urge Gregg Saretsky, the president and CEO of WestJet, to end the company’s relationship with SeaWorld today.

Help orcas!
 http://www.peta.org/action/action-alerts/westjet-stop-selling-seaworld-tickets/

Calves are being branded on the face

Calves are being branded on the face
DONATE NOW

Dear Sylvia,

For many calves, a hot iron on the face is just the beginning of years of torture.

A PETA exposé of cattle ranches in Brazil that supply JBS S.A.—the largest leather processor in the world—reveals that ranch workers dragged calves away from their mothers before twisting their necks and standing on their faces while using a hot iron brand to burn a symbol into their flesh.

For the next three years, these animals will endure beatings, electric shocks, and neglect, until the day they are kicked and shoved into the trucks that will take them to the slaughterhouse. There, workers will slit their throats and peel off their skin so that it can be turned into the leather we see in cars and on furniture, footwear, belts, jackets, and accessories sold around the world.

Will you please make a generous donation to PETA today and power our work to combat the cruelty of the leather industry, promote non-animal materials, and foster respect for all living beings?

From the cattle farms of Brazil to the hellish slaughterhouses in China where dogs are among the animals stripped of their skin to make the leather in gloves, cat toys, and other consumer goods, the global leather trade is responsible for nightmarish cruelty to animals.

Our exposé reveals that in addition to the face-branding of calves, adult cows were forced into chutes and painfully branded on the back. Workers applied hot irons without administering any pain relief at all, counter to Brazil’s minimum animal-welfare recommendations. „Handling“ on these ranches is typically extremely rough, involving beatings and sometimes electric shocks. The video shows that panicked cows in chutes were shocked, kicked, and pulled by their delicate ears and tails. The eyewitness also saw a calf with a severe maggot infestation, a cow with a swollen head, and animals with open, bloody wounds.

Help protect cows and other animals from barbaric cruelty by making a gift to PETA today.

Every year, millions of cows are killed at JBS slaughterhouses in Brazil—but much of the cruelty revealed in this exposé is far from unique to that company. Around the world, branding, electric shocks, and severe neglect—even of animals with serious, painful medical conditions— is commonplace in industries that use cattle, and PETA affiliates have documented similarly violent treatment during transport in India and during slaughter in Bangladesh.

By making a much-needed gift today, you’ll be strengthening PETA’s work to stop animals from suffering for something as trivial as a car seat.

It takes an average of three cows‘ hides to cover the interior of a single standard car (but up to eight for some models), and what those animals endure even before they’re sent to slaughter makes it easy to see why the popularity of animal-friendly fabrics is growing.

Synthetic and plant-derived materials are both compassionate and fashionable—and PETA’s innovative campaigns are informing consumers, designers, and manufacturers every single day about sustainable, durable fabrics for which animals aren’t harmed. Today, 13 automobile manufacturers, including BMW and Nissan, offer at least one completely vegan interior—and together with our international affiliates, we’re continuing to push Toyota and other hold-out companies to follow their lead.

Please, think of the mother cows whose calves were torn away from them and mutilated and support our work to help them and all other animals. Together, we can put the brakes on cruelty.

Thank you for your compassion and generous support.

Kind regards,

Ingrid E. Newkirk
President

Helfen Sie, Elefanten vor skrupellosen Wilderern zu retten?

Sie können dazu beitragen, Afrikas Elefanten und andere Tiere zu schützen.
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Wir müssen „Butterbean“ schützen
Wir müssen „Butterbean“ schützen
Liebe SYLVIA
die Mutter stupst Butterbean sanft, um sie zu wecken. Denn es ist Zeit aufzuwachen, um den Rest der Familie auf dem Morgenspaziergang an den Fluss im Kasungu-Nationalpark in Malawi zu begleiten.
Zur gleichen Zeit verfolgt eine Bande von Wilderern die Elefanten bis zum Fluss. Sie erheben ihre Gewehre und zielen auf die kleine Herde.

Was dann passiert, liegt in unserer Hand.

Elefanten wie Butterbean brauchen uns

Butterbean wurde vor kurzem im Kasungu-Nationalpark in Malawi geboren. Früher lebten in dem Gebiet 1.000 Elefanten. Doch weil Wilderer sehr viele von ihnen töteten, gibt es jetzt nur noch 50 Elefanten dort.

Die Elfenbein-Wilderei hat zu einer Massenabschlachtung von Elefanten geführt. Allein im letzten Jahr wurden etwa 20.000 von ihnen getötet.

Wenn es so weiter geht, könnte die Hälfte der Elefanten Afrikas innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgelöscht sein.

Helfen Sie, das Abschlachten zu stoppen

Um die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen können, haben wir ein neuartiges Projekt namens tenBoma entwickelt, das Elefanten wie Butterbean das Leben retten kann.

tenBoma beruht auf Methoden, die vom Militär zur Terrorbekämpfung eingesetzt werden. Dabei werden relevante Informationen von Anwohnern, Wildhütern, Polizei, Satelliten sowie anderen Hilfsorganisationen und weiteren Quellen gesammelt und zentral zusammengeführt.

Wenn diese Informationen auf eine Bedrohung für die Elefanten hindeuten, werden sofort Ranger ausgesandt, um die Wilderer zu überführen, bevor sie töten können.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu schützen

Wir konnten auf diese Weise bereits Hunderte Wilderer festnehmen. Doch um tenBoma auf weitere Gebiete in Afrika auszuweiten, in denen Elefanten stark bedroht sind, brauchen wir Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, die Elefanten und andere Tiere zu schützen und vor dieser Grausamkeit zu bewahren.

Ja, ich helfe

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Janice
Faye Cuevas

Strategische Beraterin und Leiterin tenBoma
PS: tenBoma schützt Elefanten, Nashörner und andere bedrohte Tiere in Afrika. Ihr Überleben liegt in unserer Hand.
„Kulimba“ hatte keine Chance
Kulimba
Kulimba wurde von Wilderern getötet, die mit einer Batterie auf sie zielten. Das giftige Geschoss durchbohrte Kulimbas Fleisch und blieb in der rechten Schulter stecken.
Dabei drangen Batteriesäure und Blei in ihren Körper und vergifteten sie langsam und qualvoll. Als Tierärzte sie fanden, war es bereits zu spät. Wir müssen die Elefanten vor den skrupellosen Wilderern schützen!
Helfen Sie uns, die Wilderer zu stoppen, bevor sie zuschlagen.
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Images: © kasunguelephants.org

Bears Held Captive and Forced to Perform Need Help in Montana!

http://www.peta.org/action/action-alerts/bears-need-help-montana/

Captive BearsDespite hearing from PETA that bears forced to perform in The Great Bear Show suffer greatly, Lewis & Clark County Fairgrounds management in Helena, Montana, appears to be moving forward with plans to host this cruel spectacle—which is run by Bob Steele, an exhibitor with a long history of violations of the federal Animal Welfare Act. Please let fairgrounds management know that this archaic form of so-called „entertainment“ is best relegated to the history books.

Have you seen the methods that circuses and other outfits often use to force captive animals to perform tricks? If they weren’t heartbreaking enough, consider the following information:

  • The U.S. Department of Agriculture (USDA) cited Steele twice for failing to provide a bear named Barney with adequate veterinary care, after two inspections revealed that he was missing large patches of hair and scratched his bare skin excessively.
  • Steele carts around an arthritic bear named Andy, who has exhibited a labored gait and is apparently often confined to enclosures with concrete substrate and no padding, which can exacerbate his already painful condition.
  • The USDA cited Steele for handling bears in a manner that endangers their safety as well as that of the viewing public by failing to keep them under his direct control, not having them on leashes, and failing to use sufficient barriers to separate them from observers.

 

In light of Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus‘ announcement that it will close in May and SeaWorld’s decision to end its orca-breeding program, it has never been clearer that the public no longer supports the use of animals for entertainment. Please join us in letting Lewis & Clark County Fairgrounds management know that an arena filled with noisy crowds is no place for wild animals.

http://www.peta.org/action/action-alerts/bears-need-help-montana/

Sichern Sie Ihre Tiere für den Notfall, wir helfen Ihnen dabei!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  22. Februar 2017
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Sichern Sie Ihre Tiere für den Notfall, wir helfen Ihnen dabei!

Jetzt bestellen: Hinweisaufkleber für den Notfall

 

Im Katastrophenfall ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Dies gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Tiere. Doch sind die Besitzer nicht zur Stelle, werden insbesondere Haustiere leider oft übersehen bzw. erst zu spät bemerkt. Ob Erdbeben, Feuer oder Sturmflut-Ersthelfer müssen sich schnell ein Bild der Lage machen können. Damit Haustiere in den knappen Minuten nicht übersehen werden, bieten wir Ihnen unseren kostenlosen Hinweisaufkleber für den Notfall für Ihre Haustür an. Die Notfall-Sticker zeigen Polizei, Feuerwehr und allen anderen Rettungskräften schnell, ob und welche Haustiere noch in der Wohnung oder im Haus sind und auch auf Rettung warten. Damit sie schnell ins Auge fallen, sollten sie gut sichtbar an die Eingangstür angebracht werden. Den Aufkleber geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, bitten aber um eine kleine Spende für die Verpackungs- und Portokosten.

Den Aufkleber können Sie sich hier anschauen und direkt bestellen.

http://www.tierschutzbuero.de/aufkleber/

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 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

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http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
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