Archiv der Kategorie: UNTERSCHEIDUNGSVERMÖGEN

Aktion: Der Immobilien-Lobby nicht das Feld überlassen!

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Sonder-Newsletter vom 10. September 2018

Aktion: Der Immobilien-Lobby nicht das Feld überlassen!

In der Wohnungspolitik droht die Bundesregierung Unternehmen wie Vonovia & Co das Feld zu überlassen. Zum bevorstehenden Wohngipfel wurden wichtige gesellschaftliche Gruppen nicht einmal eingeladen.

https://www.lobbycontrol.de/2018/08/wohnen-aktion/

Protestieren Sie mit uns gegen die Dominanz der Immobilienlobby in der Wohnungspolitik!

 

Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis – jeder und jede muss es sich leisten können. Doch immer mehr Menschen finden keine Wohnung, während die Gewinne der Immobilienkonzerne seit Jahren in die Höhe schießen. Zu lange blieb die Politik in dieser wichtigen sozialen Frage untätig.

In einer Demokratie darf die Politik dieses zentrale Thema nicht vorrangig der Immobilienlobby überlassen. Doch genau das droht die Bundesregierung zu tun. Das zeigt der bevorstehende Wohnungsgipfel, zu dem Kanzlerin Merkel und Bauminister Seehofer am 21. September ins Kanzleramt einladen. Dort sollen die Weichen für die Politik der nächsten Jahre gestellt werden. Die Teilnehmerliste und Themenschwerpunkte offenbaren eine deutliche Schlagseite zugunsten derer, die aus der Wohnungskrise Profit schlagen wollen.

Dagegen protestieren wir und fordern: Die Bundesregierung muss in erster Linie die Interessen derer berücksichtigen, die bezahlbare Wohnungen in gutem Zustand brauchen. Jetzt auf dem Wohngipfel und auch danach!

https://www.lobbycontrol.de/2018/08/wohnen-aktion/

Unterzeichnen Sie unseren Appell an Bauminister Seehofer, Verbraucherschutzministerin Barley und Finanzminister Scholz!

In der Wohnungspolitik der Bundesregierung müssen alle wichtigen Fragen auf den Tisch – und nicht nur die Wünsche der Immobilienlobby. Doch beim Wohngipfel ist schon vorab klar, welche Themen im Mittelpunkt stehen werden: Deregulierung im Baurecht und Steuervergünstigungen für Investoren. Und hinter den Kulissen hat die Union schon vor dem Gipfel daran gearbeitet, die Mietpreisbremse weiter zu verwässern.

Beim Gipfel will Seehofer übers renditeorientierte Bauen reden – nicht aber über andere Ansätze, die von Mietervereinen, Bürgerinitiativen und anderen Gruppen schon seit Jahren in die Diskussion gebracht werden. Dazu gehört etwa die Förderung eines gemeinnützigen Wohnungsbaus wie in Österreich, der Mieter besser vor Mondpreisen schützt. Wenn über so etwas nicht einmal diskutiert wird, bleiben auch die Ergebnisse auf die Wünsche der Immobilienlobby beschränkt. Dagegen protestieren wir!

https://www.lobbycontrol.de/2018/08/wohnen-aktion/

Machen Sie mit – unterzeichnen Sie unseren Appell!

Die Einladungsliste für das Gipfeltreffen setzt dem Ganzen die Krone auf: Alle großen Lobbyverbände der Immobilienbranche sind dabei. Sie vertreten Konzerne wie Deutschlands größten Vermieter Vonovia und Großinvestoren wie Banken und Versicherungen. Ihnen gegenüber steht lediglich der Mieterbund, der nur einen Teil der Mietervereine in Deutschland vertritt, sowie die Gewerkschaften, die die Interessen der Beschäftigten in Bau- und Immobilienbranche einbringen sollen. Für Sozialverbände, Recht-auf-Stadt-Initiativen, unabhängige Mietervereine, Wohnungslose und Umweltschützer ist nicht einmal ein Platz am Katzentisch vorgesehen.

Ein Wohnungsgipfel hat seinen Namen nur verdient, wenn auch jene, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind, angemessen vertreten sind. Die Ausgeschlossenen organisieren deshalb aus Protest einen „Alternativen Wohngipfel“ am Tag vor dem offiziellen Groß-Event. Wir unterstützen den Alternativ-Gipfel mit einem Redebeitrag – und protestieren zugleich gegen den privilegierten Zugang, den Seehofer den Immobilien-Lobbyisten gewährt. Je mehr Menschen unterschreiben, desto stärker kommt unsere Botschaft an – machen Sie mit!

https://www.lobbycontrol.de/2018/08/wohnen-aktion/

Jetzt Appell unterzeichnen!

Seit Jahren leiden Geringverdienende, Alleinerziehende, Familien und Rentner/innen besonders unter den steigenden Mieten. Inzwischen finden selbst Durchschnittsverdienern in vielen Großstädten keine bezahlbare Bleibe mehr. Die Gewinne von Immobilienkonzernen wie Vonovia oder Deutsche Wohnen dagegen steigen seit Jahren – zur Freude von Anteilseignern wie Blackrock und Barclays. Deutsches „Betongold“ ist seit der Finanzkrise zum begehrten Anlageobjekt internationaler Investoren geworden, die auf Traumrenditen spekulieren – und dafür auch Einfluss auf die Politik nehmen.

Hinzu kommt: die Wohnsituation hat ganz entscheidende Auswirkungen auf Gesundheit, Arbeits- und Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Wohnungspolitik heißt immer auch Stadt- und Regionalentwicklung, mit Auswirkungen auf Verkehr, Grünflächen, die Lebensqualität und das gesellschaftliche Zusammenleben. Dieses wichtige Feld dürfen wir nicht der Immobilienlobby überlassen!

Herzliche Grüße
Christina Deckwirth, LobbyControl

PS. Die Zeit drängt: Auf dem Wohngipfel am 21. September werden die Leitlinien für die Wohnungspolitik der nächsten Jahre gesetzt. Zu diesem Anlass wollen wir ein starkes Zeichen des Protests setzen. Unterzeichnen Sie jetzt den Appell und teilen Sie unsere Online-Aktion auch mit Ihren Freundinnen und Freunden!

https://www.lobbycontrol.de/2018/08/wohnen-aktion/

Unterzeichnen Sie unseren Appell an Bauminister Seehofer, Verbraucherschutzministerin Barley und Finanzminister Scholz!

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[Impfentscheidung] TV-Talk: Muss man Eltern davor schützen, eine eigene Meinung zu haben?

[Impfentscheidung] TV-Talk: Muss man Eltern davor schützen, eine eigene Meinung zu haben?

 

Unsere Aufklärungsarbeit finanzieren wir vor allem über die Abonnenten unserer Zeitschrift impf-report und unseren Webshop. Wenn Ihnen unser kostenloser Newsletter gefällt, freuen wir uns ebenfalls über eine kleine finanzielle Anerkennung. Kontoverbindung: Siehe ganz unten!

Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] TV-Talk im Hangar 7: „Patientenanwältin“ schützt vor eigener Meinung
[02] Mit dem impf-report Jahresabo immer aktuell informiert sein
[03] Filmprojekt seitmutig.tv: Erste Online-Clips im Oktober 2018
[04] „Leserforum impf-report“ auf Facebook
[05] Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?

[01]
Talk im Hangar 7: „Patientenanwältin“ schützt Patienten
davor, eine eigenen Meinung zu haben


Bei der Talkrunde „Talk im Hangar7“ am 6. Sept. 2018 kamen leider wieder einmal vor allem die Impf-Ideologen, zu Wort, unterstützt von einem – wieder einmal – nicht neutralen Moderator. Und ich war mitten drin. Hier ein paar Anmerkungen – und was ich noch hätte sagen wollen, wäre ich denn zu Wort gekommen. (…) hier weiterlesen

[02]
Mit dem impf-report Jahresabo
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[03]
Filmprojekt seitmutig.tv:
Erste Online-Clips ab Oktober 2018


Das über Crowdfunding finanzierte Filmprojekt seimutig.tv portraitiert Familien mit ungeimpften – und dennoch gesunden und glücklichen – Kindern. Die ersten Videoclips sind für Oktober angekündigt. Auszug aus dem aktuellen Newsletter von seimutig.tv:

Im Oktober geht’s los

Dieser Sommer war für mich bisher sehr filmreich und er wird es noch sein. Ich durfte einmal quer durch Deutschland und Österreich reisen, um einige spannende Familien zu besuchen. Das gedrehte Material wartet nun darauf, bearbeitet zu werden.

Seimutig.tv wird voraussichtlich im Oktober gleich mit 5 Kurzfilmen starten. Weitere werden nach und nach hinzukommen. Auch wenn noch nicht alle Filme fertiggestellt sind, wage ich es, ein kleines Resümee zu ziehen. Ich blicke immer wieder auf meine Anfangsnotizen sowie dem Vorstellungsvideo auf http://www.seimutig.tv zurück. So prüfe ich, ob die Dreharbeiten das Projekt zur vorgestellten Erwartung führen. Ich kann bestätigen, dass dies der Fall ist. Und vielleicht noch etwas mehr als erwartet. (…) hier weiterlesen

Familien mit ungeimpften Kindern können sich noch für das Projekt melden!

Startseite von seitmutig.tv

[04]
Das „Leserforum impf-report“
auf Facebook

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Um die Kommunikation mit den Lesern meiner Zeitschrift impf-report zu verbessern und gleichzeitig die Impfthematik auf Facebook besser von anderen Themen, mit denen ich mich beschäftige, abzugrenzen, habe ich jetzt eine neue Seite mit dem Titel „Leserforum impf-report erstellt. Dort erscheinen die neuesten Informationen rund um den impf-report und das Impfthema.
Besucher können dort z. B. Kommentare zu Artikeln abgeben, Fragen stellen und Themenvorschläge machen.
Wenn Sie einen Facebook-Benutzer haben und alle Infos mitbekommen möchten, empfehle ich, auf der Seite die Buttons „gefällt mir“ und „abonnieren“ anzuklicken.

[05]
Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?


Viele junge Eltern stellen fest, dass das allgemeine Impf-Mobbing beständig zuzunehmen scheint. Wer nicht einfach dem Druck des Umfeldes nachgeben, sondern eine eigenverantwortliche und ausgewogene Impfentscheidung für die eigenen Kinder treffen will, sieht sich sehr schnell ausgegrenzt.

Was liegt also näher, als sich mit Gleichgesinnten, das heißt, mit anderen Eltern, die in der gleichen Situation sind, in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen? Mehr als 100 ehrenamtlich geführte Elternstammtische in ganz Deutschland warten auf Ihre Kontaktaufnahme.

Liste der impfkritischen Elternstammtische in Deutschland

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[Impfentscheidung] Schein-Placebo ermöglicht Zulassung von Hunde-Impfstoff

[Impfentscheidung] Schein-Placebo ermöglicht Zulassung von Hunde-Impfstoff

 

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Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] Schein-Placebo ermöglicht Zulassung von Hunde-Impfstoff
[02] Mit dem impf-report Jahresabo immer aktuell informiert sein
[03] „Leserforum impf-report“ auf Facebook
[04] Wieviel Aluminium verträgt der Mensch?
[05] Mehr Todesfälle durch HPV-Impfung?
[06] Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?

[01]
Schein-Placebo ermöglicht Zulassung
von Hunde-Impfstoff

Nicht nur bei Humanimpfstoffen, sondern auch bei Impfstoffen für Tiere werden offenbar giftige Schein-Placebos eingesetzt, um die Studienergebnisse im Sinne der Hersteller zu manipulieren. Beispiel: LETIFEND, ein Hundeimpfstoff gegen Leishmaniose.

In einer im April 2018 in VACCINE veröffentlichten Studie [1] erhielten 549 Hunde aus Spanien und Frankreich entweder den Impfstoff LETIFEND oder aber ein „Placebo“. Das offizielle Ergebnis der Studie: Der Impfstoff hat eine Effektivität von 72 %.

Pluspunkt:
Für eine Tierstudie recht groß, wenngleich nicht groß genug um alle erzielten Ergebnisse über die Signifikanzgrenze zu heben.

Pluspunkt:
Der Impfstoff wurde doppelt verblindet gegen ein „Placebo“ getestet.

Minuspunkt:
Das „Placebo“ war in Wahrheit ein Schein-Placebo und enthielt alle Bestandteile des Impfstoffs bis auf das Antigen, unter anderem Borsäure. Für die Verwendung eines Schein-Placebes gibt es nur einen logischen Grund, nämlich das Ergebnis der Studie in eine bestimmte Richtung zu lenken.
(…) hier weiterlesen

[02]
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[03]
Das „Leserforum impf-report“
auf Facebook

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[04]
Wieviel Aluminium verträgt der Mensch?


Aluminium ist ein starkes Nervengift – und in den meisten Impfstoffen als „Verstärkerstoff“ enthalten. Aluminium hat im lebenden Organismus nichts verloren. Doch wieviel wäre noch „sicher“?

Was die orale Zufuhr von Aluminium angeht, finden wir leider bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) keinen Grenzwert. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat jedoch eine tolerierbare wöchentliche orale Aufnahmemenge von 1 mg Aluminium pro kg Körpergewicht festgesetzt, was demnach 0,143 mg pro Kilogramm und Tag wären. Bei einem 6 kg schweren Säugling wäre das somit ein Grenzwert von 0,86 mg orale Einnahme am Tag.

Einer Metastudie der EFSA zufolge liegt die über die Nahrung aufgenommene Menge an Aluminium zwischen 0,2 bis 1,5 mg pro kg Körpergewicht in der Woche. Damit wird der Grenzwert von 1 mg/kg/Woche also bereits leicht überschritten. (…) hier weiterlesen

[05]
Mehr Todesfälle durch HPV-Impfung?


Seit Mitte der 70er Jahre geht laut den offiziellen Zahlen des statistischen Bundesamtes die Zahl der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs kontinuierlich zurück. Mit Einführung der HPV-Impfung hat sich das geändert. Aber sehen Sie selbst.

Die offizielle Begründung für die Einführung der HPV-Impfung war die Reduzierung der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs. Doch die Anzahl der durch das statistische Bundesamt erfassten Todesfälle ist seit Mitte der 70er Jahre (ab 1980 incl. DDR) kontinuierlich zurückgegangen. Den Grund dafür können sich die Experten nicht erklären. Es wird in Fachkreisen und unter Gesundheitspolitikern noch nicht einmal diskutiert.

Wenn sich der Kurvenverlauf zwischen 1976 und 2006 nicht verändert hätte, wären wir etwa 2030 bei Null Todesfällen angekommen. Ganz ohne Impfung. (…) hier weiterlesen

[06]
Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?


Viele junge Eltern stellen fest, dass das allgemeine Impf-Mobbing beständig zuzunehmen scheint. Wer nicht einfach dem Druck des Umfeldes nachgeben, sondern eine eigenverantwortliche und ausgewogene Impfentscheidung für die eigenen Kinder treffen will, sieht sich sehr schnell ausgegrenzt.

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Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs

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2000 Seiten über verheimlichte Studien und Insiderwissen aus der Medizin …

Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs

Professor Francis Peyton Rous, der emeritierte Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet, die dem Gelehrten erstmalig im Jahre 1910 gelang.
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Inzwischen wurde eine Reihe verschiedener Krebserreger gefunden und allmählich beginnen die Krebsforscher zu verstehen, wie sie eine gesunde Körperzelle in eine Krebszelle verwandeln können.

Besonders heikel wird dieser Sachverhalt aber, wenn man sich zu Gemüte führt, dass solche Krebserreger seit Jahrzehnten den Impfstoffen beigemischt werden. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 („Krebsvirus“; Simian Virus 40) infiziert wurden. Wer eins und eins zusammenzählen kann, sollte das makabere Geschäftsmodell der Pharma ziemlich schnell durchschaut haben.

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Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: „The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination.“ (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)

Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.

Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebserreger. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle. Sie war nicht die einzige; inwischen haben sich die Fälle gehäuft und in Spanien hat sich neulich sogar ein Gericht zu Gunsten der Opferpartei ausgesprochen.

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Während sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen allerorten mehren, versucht die Pharmalobby mit allen Mitteln der Propaganda dagegenzuhalten; die Obama-Administration lockerte in den USA sogar die strikten Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen!

Selbst die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

Leider wurde das spannende Interview wenig später zensiert: Express.co.uk (Selbst der Guardian berichtete über den Skandal.)

Fazit: Solange Impfungen freiwillig sind, könnte es uns ja egal sein. Nicht dass ich kein Mitgefühl für Opfer habe, aber in der Zwischenzeit sind die Informationen da und ein Mindestmass an Eigenverantortung sollte man meiner Meinung nach voraussetzen können; besonders wenn es um die Gesundheit der eigenen Kinder geht. Wenn selbst der „dumme“ Trump darüber Bescheid weiss, kann es doch nicht so schwierig sein.

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Vaccine Induced Autism and the Fallout: Now What?

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[Impfentscheidung] Für die STIKO sind alle Buben potentielle Homosexuelle

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Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] Neuer impf-report über neue STIKO-Empfehlung jetzt lieferbar
[02] Mit dem impf-report Jahresabo immer aktuell informiert sein
[03] Das „Leserforum impf-report“ startet heute auf Facebook
[04] Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?

[01]
Für die STIKO sind alle Buben künftige Homosexuelle:
Neuer impf-report jetzt lieferbar!


Die neue impf-report Ausgabe Nr. 120 über die aktuelle HPV-Impfempfehlung der STIKO für Buben ist jetzt lieferbar. Erfahren Sie, warum die STIKO alle Buben für potentielle Homosexuelle hält.

Einige Stichworte aus dem Inhalt:

  • Die offizielle Todesfallstatistik zeigt, dass die Sterberate durch Gebärmutterhalskrebs seit Einführung der HPV-Impfung nach 30 Jahren kontinuierlichen Rückgang erstmals wieder angestiegen ist.
  • Die STIKO-Begründung für die HPV-Impfempfehlung für Buben birgt einige Überraschungen
  • z. B. zitiert die STIKO Studien, wonach Krebserkrankte mit HPV-Infektion etwa doppelt so gute Genesungschancen haben als Krebserkrankte ohne HPV-Infektion
  • Wie viele und welche Nebenwirkungen wurden seit Einführung der Impfung in Deutschland, Europa und den USA gemeldet?
  • Was ist in den HPV-Impfstoffen alles drin (offiziell und inoffiziell)?
  • Kommentierte Auszüge aus den Fachinfos von GARDASIL 9 und CERVARIX
  • Sprachverwirrung um den Wirksamkeitsbegriff
[02]
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[03]
Das „Leserforum impf-report“
startet heute auf Facebook

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[04]
Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?


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Urge Chinese Retailer Meters/bonwe to Stop Selling Fur

https://support.peta.org/page/6557/action/1

Whether it’s for jacket trim, a full-length coat, or fluff on a shoe, animals are violently killed in the fur industry. That’s why PETA Asia is putting the pressure on Chinese retailer Meters/bonwe to end its use of fur trim on coats and jackets.

fur trimmed coats

Eyewitness investigators have documented horrific abuse of animals on fur farms in China—the country from which Meters/bonwe exclusively sources its fur. Animals on these farms are confined to filthy cages for their entire lives before they’re bludgeoned, anally electrocuted, gassed, or even skinned alive. One eyewitness captured video footage showing a raccoon dog—the same species killed for Meters/bonwe’s coats—who had been skinned alive muster the strength to lift his bloody head and look at the camera.

All fur comes from tortured animals: There are no penalties for abusing animals on fur farms in China. Don’t let Meters/bonwe continue to profit from animal suffering. Help PETA Asia persuade this company to drop fur now.

https://support.peta.org/page/6557/action/1

How Scientists Use Statistical Deception to Fake Influenza Vaccine Effectiveness

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Bayern-Wahl: Diese Demo bringt die Umwelt groß raus

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02.08.2018

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Mia ham's satt: Auf geht's zur Großdemo nach München

Mia ham’s satt: Auf zur Großdemo!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

wir Bayern können uns ordentlich auf die Hinterbeine stellen, wenn wir grantig werden. Und grantig sind wir. Zeit, das auch zu zeigen! Vor der Landtagswahl wollen wir deshalb gemeinsam mit vielen tausend Menschen für eine neue bayerische Landwirtschaftspolitik, gegen Naturzerstörung, Artensterben und Flächenfraß demonstrieren.

Stellen Sie sich einmal vor: Alt und Jung, Stadt und Land, ImkerInnen in ihren Anzügen, Bäuerinnen und Bauern auf ihren Traktoren. Menschen in bunten Tierkostümen und ein riesiger Zug von Radlerinnen und Radlern machen der CSU klar, dass wir nicht länger hinnehmen, wie unsere schöne Landschaft zubetoniert, unsere Nutztiere gequält und unsere Städte weiter mit Autos vollgestopft werden.

Helfen Sie uns jetzt, im Herbst eine riesige Demo in München auf die Beine zu stellen. Mit Ihrer Hilfe können wir die Umwelt und unsere Gesundheit bei dieser Wahl endlich zum Thema machen:

Ja, ich bin mit 20 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 50 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 100 Euro dabei!

Bayern ist Spitzenreiter beim Einbetonieren der Natur. Die Mehrzahl der bayerischen Nutztiere genießt keineswegs das Bergpanorama der Alpen, sondern fristet sein Dasein in viel zu engen Ställen. Und draußen auf den Feldern wird fleißig gespritzt. Die Folge ist ein dramatischer Rückgang der Artenvielfalt.

Umweltprobleme gäbe es also genug anzupacken, doch im Wahlkampf spielen diese drängenden Themen kaum eine Rolle.

Das wollen wir ändern!

Mit einer großen bayernweiten Demo in München wollen wir eine Woche vor der Landtagswahl klarmachen, dass die nächste Staatsregierung die vielen Herausforderungen endlich anpacken muss. Damit das gelingt und die Demo richtig groß und bunt wird, brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende:

Jetzt online spenden!

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Als wir im April über das Freiland-Verbot von drei Neonicotinoiden gejubelt haben, waren nicht alle begeistert. Wenig überraschend gab es vor allem von den großen Hersteller-Konzernen wie Bayer-Monsanto oder Syngenta Kritik. Ihnen sind solche Verbote ein Dorn im Auge. Schon als die EU-Kommission 2013 den Einsatz dieser Pestizide eingeschränkt hat, haben die Chemieriesen dagegen geklagt und Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe gefordert.

Im Mai wies das Europäische Gericht die Klage ab. Bayer möchte das jedoch nicht akzeptieren und hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Das Gericht muss nun erneut darüber entscheiden, was schwerer wiegt: der Schutz von Mensch und Umwelt oder die Profitinteressen von Konzernen. Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

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JEFTA ist eingetütet – aber noch nicht gekauft

„bei uns in Japan sitzen grundsätzlich nur Konzernlobbyisten mit am Tisch, wenn es um Handelspolitik geht“, sagt ein japanischer Kollege, den ich vor wenigen Tagen in Tokio traf. Gerade bin ich aus Japan zurück, wo ich mich mit zivilgesellschaftlichen Partnern und Parlamentariern zu JEFTA ausgetauscht habe (mehr dazu in meinem Reisebericht). Ich habe viele erhellende, teils erschreckende Informationen mitgenommen – und wichtige Anregungen für unsere künftige Arbeit zu JEFTA. Denn die geht weiter, auch nach der Vertragsunterzeichnung, die gestern in Tokio stattfand.

Max Bank beim Vortrag in TokioBereits am 6. Juli hatte die Bundesregierung das Abkommen im Rat der EU durchgewunken. Doch noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, denn dieses ist dem EU-Parlament vorbehalten: Laut offiziellem Fahrplan soll es JEFTA im Dezember zustimmen, die nationalen Parlamente werden nicht gefragt. Wir konzentrieren deshalb jetzt alles darauf, die EU-Abgeordneten über die Gefahren von JEFTA aufzuklären und zu einem Nein zu bewegen. Ein erster Schritt ist die Analyse des Abkommens, die wir gestern gemeinsam mit Powershift, Greenpeace und BUND veröffentlicht haben.

Wie groß die Unklarheit über JEFTA bisher ist, hatte unter anderem die hitzige Bundestagsdebatte Mitte Juni gezeigt. Ohne unseren Druck hätte sich der Bundestag überhaupt nicht befasst mit diesem Abkommen, obwohl es uns alle betrifft. Erst nachdem wir uns mit einem offenen Brief an die Abgeordneten gewandt hatten, hoben Grüne und Linke das Thema auf die Tagesordung. In der kontroversen Debatte gab es einige kritische Beiträge, die das Abkommen in der jetzigen Form ablehnen – aber auch viel leere Abwiegelei und wortreiches Wegschauen. Zudem wurde deutlich: Die Bundesregierung nutzt systematisch Trumps Protektionismus, um selbst eine Handelspolitik zu rechtfertigen, die in erster Linie Konzerninteressen dient.

Gemeinsam mit NGOs aus anderen europäischen Ländern nehmen wir jetzt das EU-Parlament in den Blick. Angesichts der Kräfteverhältnisse in Brüssel ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass sich dort eine Mehrheit gegen JEFTA bildet: Konservative, Liberale und Rechte tragen ebenso wie Teile der Sozialdemokratie bisher den demokratiegefährdenden Kurs in der Handelspolitik mit. Wir lassen uns davon jedoch nicht entmutigen – dafür steht zu viel auf dem Spiel.

Und wenn im nächsten Jahr neu gewählt wird, haben wir alle es in der Hand, kritische Kandidat/innen ins EU-Parlament zu schicken und so die Handelspolitik auf einen demokratieverträglicheren Kurs zu bringen. Das ist umso wichtiger, als die EU-Kommission schon weitere Abkommen nach JEFTA-Modell in Vorbereitung hat – etwa mit den lateinamerikanischen Mercosur-Staaten, Indonesien, Australien und Neuseeland.

Mit herzlichen Grüßen
Max Bank, Campaigner Handelspolitik

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