Archiv der Kategorie: VERANTWORTUNG

Wie verschwand Panama von der Steueroasen-Liste?

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Sonder-Newsletter vom 8. Mai 2018

Titelbild LobbyPlanet Brüssel

Wie verschwand Panama…

…von der Liste der Steueroasen? Die Regierungen der EU verweigern die Antwort. Das macht viele wütend, auch EU-Abgeordnete. Wir fordern mehr Durchblick beim EU-Ministerrat.

https://www.lobbycontrol.de/wie-verschwand-panama/

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die Enthüllungen der „Panama-Papers“ haben es ans Tageslicht gebracht: Panama hilft Konzernen und Vermögenden massiv, die Allgemeinheit um Milliardenbeträge zu prellen. Doch nun haben die Finanzminister im EU-Rat ausgerechnet Panama und sieben weitere Länder von der schwarzen Liste der Steueroasen gestrichen. Warum? Was lief da hinter den Kulissen? Der Rat schweigt dazu.

Über Parteigrenzen hinweg sind EU-Parlamentarier wütend: „Mit Panama eine der weltführenden Steueroasen zu begnadigen, ist ein fatales Signal im Kampf für mehr Steuergerechtigkeit“, sagt zum Beispiel Markus Ferber (CSU). „Die Finanzminister müssen offenlegen, warum sie die acht Steueroasen als vertrauenswürdig einstufen“, fordert auch Sven Giegold (Grüne).

Dem können wir uns nur anschließen. Doch dieser Fall zeigt nicht zum ersten mal: Der Rat, das Gremium der Mitgliedsstaaten, pflegt eine Geheimniskrämerei, die nicht länger hinnehmbar ist. Gestern waren wir deshalb mit einer Protestaktion vor Ort – denn das Ringen um Transparenz in Brüssel geht jetzt in die nächste Runde.

Der Rat, die EU-Kommission und das EU-Parlament verhandeln seit gestern über ein gemeinsames Lobbyregister. Dieses könnte endlich auch den Rat dazu bringen, Karten auf den Tisch zu legen. Er hat in Brüssel richtig viel zu sagen, doch die Öffentlichkeit bekommt überhaupt nicht mit, wie seine Entscheidungen zustande kommen. Bisher steht der Rat in Sachen Transparenz auf der Bremse – und das darf nicht so bleiben.

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Seit über zwölf Jahren kämpft LobbyControl mit Erfolg für mehr Transparenz. Mit Kommission und Parlament haben bereits zwei der drei großen EU-Institutionen ein Transparenz-Register eingeführt. Daran lässt sich noch einiges verbessern, aber die größte Schwäche ist: Der Rat, in dem die Regierungen der Mitgliedsstaaten vertreten sind, macht bisher überhaupt nicht mit. Keine EU-Institution lässt sich so wenig in die Karten schauen wie der Rat. Das muss sich in diesem Jahr ändern.

Wer so viel entscheidet wie der Rat der EU, muss sich auch gegenüber uns Bürgerinnen und Bürgern verantworten. Wir wollen wissen, welche Lobbyisten in Brüssel Einfluss nehmen – und wer sie dafür bezahlt.

Was wir dafür tun werden:

  • Wir führen Gespräche mit zentralen Akteuren in Brüssel und Berlin.
  • Wir machen Druck auf die Bundesregierung, sich für mehr Transparenz des Rates einzusetzen. Ihre Stimme hat in Brüssel Gewicht.
  • Wir recherchieren Fälle, die das Problem besonders deutlich machen und bauen über unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Druck auf. Die Lobbyisten sollen spüren, dass wir sie beobachten.

Lobbyisten in Brüssel verfügen jährlich über einen Etat von rund 1,5 Milliarden Euro. Die meisten arbeiten im Interesse von Konzernen. Wir halten dagegen – mit bescheidenen Mitteln, aber wirkungsvoll. Wir benötigen in den kommenden Monaten rund 32.000 Euro, um Druck für mehr EU-Transparenz zu machen:

Vor zwei Wochen haben wir Sie für diese Arbeit schon per Brief um Unterstützung gebeten: 322 Spenderinnen und Spender haben uns schon mit 20.250 Euro unterstützt. Das ist großartig. Bitte helfen Sie uns jetzt mit einer Spende, um den Rest zusammen zu bekommen. Ob 10, 20 oder sogar 50 Euro – jeder Betrag hilft. Vielen Dank!

Herzliche Grüße
Nina Katzemich, EU-Expertin von LobbyControl

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Jetzt TTIP auf Japanisch verhindern

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LobbyControl e.V. – Newsletter vom 3. Mai 2018

LobbyControl

Ein neuer handelspolitischer Kurs statt TTIP auf Japanisch

Das EU-Japan-Abkommen JEFTA soll im Sommer unterzeichnet werden – wenn jetzt nicht viele Menschen auf einen anderen Kurs drängen. Bitte helfen Sie dabei und verbreiten Sie unsere Aktion!

 

Hunderttausende gingen auf die Straße, Millionen unterzeichneten Petitionen – doch aus den breiten Protesten gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA haben EU-Kommission und Bundesregierung bisher herzlich wenig gelernt. Auch mit Japan hat die Kommission hinter verschlossenen Türen verhandelt und dabei Konzernvertretern privilegierten Zugang gewährt – und dieses undemokratische Arrangement droht mit dem Abschluss des EU-Japan-Abkommens JEFTA auf Dauer festgeschrieben zu werden.

Die in JEFTA vorgesehene „regulatorische Kooperation“ läuft darauf hinaus, dass undurchsichtige Gremien aus Bürokraten und Lobbyisten künftig die Handlungsspielräume von demokratischen Institutionen einschränken. Der JEFTA-Text ist fertig verhandelt und soll schon am 12. Juli unterzeichnet werden. Doch zuvor entscheidet noch der EU-Ministerrat – dort könnte das Abkommen in seiner jetzigen Form noch kippen.

Bitte helfen Sie, den Druck gegen JEFTA zu verstärken: Verbreiten Sie jetzt unseren Appell in den Sozialen Medien und informieren Sie ihre Freundinnen und Freunde!

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Schon einmal sorgte Deutschland im Rat dafür, dass ein Abkommen aufgrund von Bürgerprotesten nachverhandelt wurde – beim CETA-Vertrag mit Kanada. Die Korrekturen waren unzureichend, aber der Vorstoß ging in die richtige Richtung. Hier setzen wir an: Demokratische Handelspolitik braucht transparente Verfahren, die keine Einfallstore für einseitige Lobbyinteressen schaffen.

Doch JEFTA hat eine ganz andere Dimension als CETA: das Handelsvolumen mit Japan ist dreimal so groß wie das mit Kanada. Damit ist JEFTA das bislang größte Abkommen der EU überhaupt. Und gleichzeitig ist es erneut ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen darf.

Die JEFTA-Verhandlungen liefen so, wie wir das von TTIP und CETA kannten: Intransparent, mit privilegiertem Zugang für Konzernvertreter – und strategisch so angelegt, dass die Demokratie ausmanövriert wird. So war JEFTA ursprünglich als Handels- und Investitionsabkommen geplant. Doch weil bei Investitionsabkommen auch die Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten mitreden dürfen, trennte die EU-Kommission kurzerhand die beiden Vertragsteile.

Deshalb könnte JEFTA allein in Brüssel und Straßburg beschlossen werden – ganz ohne Zustimmung des Bundestags. Das Teilabkommen über Investitionen, bei dem es auch um Sonderklagerechte für Konzerne geht, verhandelt die EU-Kommission schon jetzt parallel mit der japanischen Regierung. Das Gesamtpaket wäre dann ein „TTIP auf Japanisch“.

Deshalb setzen wir in den kommenden Wochen alles daran, in der Öffentlichkeit und im direkten Gespräch mit Politikern JEFTA in ein angemessen kritisches Licht zu rücken. Je mehr Unterschriften wir dabei im Rücken haben, desto mehr Türen öffnen sich uns. Nutzen wir jetzt die Chance, einen echten handelspolitischen Kurswechsel voranzutreiben:

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Die EU-Kommission will JEFTA um jeden Preis noch in ihrer zu Ende gehenden Amtszeit durchbekommen – geplant ist, dass das EU-Parlament noch in diesem Jahr das Abkommen ratifiziert. In diesem Fahrplan droht die Demokratie auf der Strecke zu bleiben. Bitte helfen Sie das zu verhindern.

Mit herzlichen Grüßen,
Max Bank, Campaigner Handelspolitik

PS: Auch die konzernfreundlichen Abkommen der EU mit Singapur, Mexiko, den Mercosur-Staaten und den USA sind weiterhin in der Mache. In Washington laufen Verhandlungen zu einem „TTIP light“, mit ähnlichen Inhalten wie das ursprünglich geplante Abkommen, aber noch intransparenter. Dieser ganze Kurs ist fatal – bitte helfen Sie jetzt umzusteuern!

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California Democratic Senators Newman and Pan Caught Fabricating Racism To Exterminate C

 
 

California Democratic Senators Newman and Pan Caught Fabricating Racism To Exterminate Civil Rights Bill

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Macron, May und Merkel rühren die Kriegstrommeln

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Berlin, den 14.04.2018

Merkel fördert mit Ihrer
Haltung die Kriegsspirale in Syrien

Noch ist nicht eindeutig geklärt, wer hinter dem Giftgasanschlag in Syrien steckt. Trotzdem rühren Macron und May kräftig die Kriegstrommel, verlegen U-Boote und Flugzeuge, drohen mit Marschflugkörpern auf Syrien: Macron und May sind scharf auf Militärschlag.

Merkel hätte hier ein Zeichen der Deeskalation und des Friedens setzen können. Stattdessen unterstützt sie die Kriegsvorbereitungen der Briten, Franzosen und Amerikaner. Heiko Maas ist nicht besser. Ungefragt hat er eine deutsche Beteiligung »nicht ausgeschlossen«: Maas heizt die Kriegstreiberei in Deutschland weiter an. Auch von den deutschen Mainstream-Medien hören wir wieder Säbelrasseln: Deutsche Mainstream-Medien reden deutsche Kriegsbeteiligung herbei.Die Berichte zum Chemiewaffeneinesatz in Syrien stammen von der Organisation der »Weißhelme«. Die sind bekannt dafür, mitunter Falschmeldungen zu verbreiten: Orientexperte zum angeblichen Chemiewaffeneinsatz: Berichte der »Weißhelme« nicht glaubwürdig. Daher ist nicht auszuschließen, dass es sich um eine False-Flag-Operation handelt, um den Vorwand für einen Militärschlag gegen das Assad-Regime zu konstruieren. Auf einer solch dünnen Beweislage Kriegsvorbereitungen zu starten, die einen unmittelbaren Schlagabtausch mit Russland provozieren könnten, ist unverantwortlich.

Es scheint, dass der Politik der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen zu sein scheint. Dies ist auch der Tenor eines Gespräches von Beatrix von Storch mit dem bekannten Journalisten und Autoren Matthias Matussek in Freie-welt-TV: Freie Welt TV – Das ganze Bild: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand. Im Gespräch geht er hart mit Merkels Entscheidung vom Herbst 2015 ins Gericht.
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Weitere wichtige Artikel dieser WocheKriegsvorbereitungen: Soll Syrien wieder zum Schlachtfeld werden?
Nein, Herr Präsident. Wir wollen keinen Krieg!

Macron wird zu Trumps wichtigsten Militär-Verbündeten
Sonnyboy Macron: Trumps rechte Hand gegen Syrien

 

Enge Verknüpfung von Parteipolitik und katholischer Kirche
Katholische Kirche feiert Katholikentag mit Kirchenfeinden 

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

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ACHTUNG – ACHTUNG ……. VORSICHT, wenn den bürgern von „regierungen“ der FREIE WILLE gewährt wird, dann kommt der zwang von hinten durch die brust ins auge, ansonsten wirst du ganz leicht vom alltags-LEBEN ausgeschlossen

SCHAU GENAU HIN, WAS  DU „GESCHENKT“ BEKOMMST

 

The Known Traveller Unlocking the potential of digital identity for secure and seamless travel

http://www3.weforum.org/docs/WEF_The_Known_Traveller_Digital_Identity_Concept.pdf

Das Weltwirtschaftsforum lässt eine totalitäre Horrorvision wahr werden

 | 

http://norberthaering.de/de/27-german/news/951-weltwirtschaftsforum

„Fast noch schlimmer ist, dass unsere Regierung mit ihrem Gerede vom „Dateneigentum“ als angeblichem Ersatz für Datenschutz und Privatsphäre den Boden dafür bereitet, dass es mit der allgemeinen Umsetzung dieses Plans auch über internationale Reisen hinaus klappt. Die Datenkrakenlobby hat sogar es geschafft, den Begriff im Koalitionsvertrag von Union und SPD zu verankern: Wir sollen selbst für unsere Daten verantwortlich sein und sie freiwillig-gezwungenermaßen den marktmächtigen Konzernen und den Behörden geben, wann immer diese danach fragen. Das soll alltäglich werden und wird die vollständigen Aktivitätsprofile von allen ermöglichen, die im Bericht des Weltwirtschaftsforums als Lohn der Anstrengung verheißen werden.“

13.4.06

Information zur EU-DSGVO – „Europäische Datenschutz-Grundverordnung“

 

https://www.klang-weg.de/information-zur-eu-dsgvo/

Lügen, vernebeln, verschweigen, die Menschen in die Irre führen…


Frankfurt am Main, den 25. März 2018

Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Mittwoch, dem 21. März 2018, wurde auf der ganzen Welt der „Down-Syndrom-Tag“ gefeiert.

In den sozialen Netzwerken, im Radio, im Fernsehen, in den Zeitungen . . . überall, hat man sich bemüht, zu zeigen, dass die Down-Syndrom-Kinder liebevolle Menschen sind und in die Mitte der Gesellschaft gehören.

Auch liberale Medien, die normalerweise über ganz andere Themen berichten, haben das Leben von Down-Syndrom-Kindern in positiver Weise dargestellt.

Was taten viele unsere Politiker am Down-Syndrom Tag?

Politiker von SPD, Grünen, Linken und FDP überlegten am Down-Syndrom-Tag, wie man Werbung für Abtreibungen erleichtern kann.

Und ich bin überzeugt: Diese Politiker wissen sehr wohl, dass 95 Prozent der Down-Syndrom-Kinder abgetrieben werden!

Ich schreibe Ihnen diese bitteren Tatsachen, denn wir müssen uns im Klaren sein, gegen wen wir kämpfen:

Die Abtreibungslobby geht mit einer atemberaubenden Hartnäckigkeit und Entschlossenheit vor und lässt sich in ihrer sinistren Absicht nicht beirren.

Argumente der Logik oder der Menschlichkeit zählen für sie nicht.

Das geht auch nicht, denn es gibt hier nur eine Logik: Abtreibung tötet. Punkt.

Deshalb geht die Abtreibungslobby folgendermaßen vor:

  • Die Abtreibungsärztin Kristina Hänel, die die ganze Diskussion um den § 219a StGB ins Rollen gebracht hat, verbreitete vor wenigen Tagen ein irreführendes Bild eines Embryos in der siebten Schwangerschaftswoche. Auf dem  Bild war nichts menschliches zu sehen, obwohl man in dieser Woche schon Augen, Hände und Füße erkennen kann, wie der Gynäkologe Michael Kiworr in einer Stellungnahme zu Hänels Bild deutlich macht.

  • In einer Sendung im WDR über die am 17. März 2018 von Lebensrechtlern organisierte „1000-Kreuze-Aktion in Münster“ wurde angezweifelt, dass bei Abtreibungen überhaupt Kinder getötet werden. Sowohl Wissenschaft wie Rechtsprechung stellen fest, dass mit der Zeugung ein menschliches Leben existiert.

Diese beiden Beispiele zeigen, worum es der Abtreibungslobby in Deutschland in der Debatte um den § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) wirklich geht: Desinformation und nicht Information; nicht um Tatsachen, sondern um Halbwahrheiten.

Die Strategie der Abtreibungslobby besteht nämlich aus lügen, vernebeln, verschweigen, die Menschen in die Irre führen.

Die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN ist dafür ganz einfach:

Wir wollen die ungeborenen Kinder sichtbar machen.

Alle Menschen sollen sehen, dass im Leib einer schwangeren Mutter Kinder leben, Menschen so wie wir.

Und alle sollen wissen, dass Abtreibung diese unschuldigen Kinder tötet!

Bestreiten wir also weiter unseren Kampf zum Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder.

Aber machen wir es mit unseren Waffen: Der Wahrheit, der Hoffnung, der Hilfe Gottes in diesem Kampf gegen das Böse.

Ich schreibe Ihnen bewusst an diesem Tag, dem 25. März.

Normalerweise wird nämlich heute Maria Verkündigung gefeiert, der Tag also, an welchem Christus Mensch geworden ist (Weil dieses Jahr dieses Fest auf Palmsonntag fällt, wird die liturgische Feier auf den 9. April verschoben.)

Es sollte für uns ein besonderer Tag sein, denn Unser Herr und Heiland ist im Schoß der Muttergottes Mensch geworden und hat unter uns gelebt.

Wenn wir an diese neun Monate vor Seiner Geburt denken, können wir an Ihn ein Gebet richten und die vielen Ungeborenen einschließen, deren Leben durch eine mögliche Abtreibung bedroht ist.

Möge Gott die Herzen dieser Mütter und ihrer Angehörigen, Freunde und Bekannte bewegen, damit diese ungeborenen Kinder das Licht der Welt erblicken können.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

——-——-

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

Tel. 069 95780516
http://www.dvck.org

[Impfentscheidung] Bundesregierung korrigiert nach Protesten Falschmeldung zu Maserntodeszahlen

[Impfentscheidung] Bundesregierung korrigiert nach Protesten Falschmeldung zu Maserntodeszahlen

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Wenn Ihnen mein Newsletter gefällt, freue ich mich über eine kleine Anerkennung.

Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] DVD der Woche: The Greater Good – Zum Wohle Aller
[02] Nach Protesten: Regierung korrigiert Falschmeldung zu Maserntoten
[03] Arbeitgeber haftet nicht für freiberuflichen Betriebsarzt
[04] Impfstoff gegen Dengue-Fieber erzeugt mehr Dengue-Fieber
[05] Publikation: Influenza-Impfung erzeugt nur „armselige Effektivität“
[06] Deutsche Firma stellt aluminiumfreie Impfstoffe in Aussicht
[07] Buchempfehlungen der Woche
[08] Deutsches Impfkritikertreffen vom 20.-22. April in Miltenberg
[09] Video: Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz über mögliche Impfschäden
[10] Video: Podiumsdiskussion bei Kongress zum Thema Impfpflicht
[11] Video: Prof. Harald Walach fordert Ende der Verunglimpfungen
[12] Video: Angelika Müller (EFI) zum Thema ärztliche Impfberatung
[13] Video: Der betrogene Patient: Das Geschäft mit den Kranken
[14] Neue Facebook-Gruppe „Impfstammtisch online“
[15] Verschiedenes

[01]
DVD der Woche:
The Greater Good – Zum Wohle Aller


THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm über die Frage, wie sicher sich Eltern in ihrer Impfentscheidung sein können. Er begleitet drei Familien mit schwer erkrankten Kindern, die vor ihren Impfungen noch völlig gesund waren. Die Zahl der Kinder mit neurologischen Auffälligkeiten hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen – gleichzeitig hat sich die Anzahl der Impfungen vervielfacht. Zum Trailer   Weitere Infos und Bestellung

[02]
Nach Protesten:
Regierung korrigiert Falschmeldung zu Maserntoten


Die Bundesregierung hat ihre Falschmeldung mit den Maserntodes-fällen nach Interventionen [1] von EFI massiv nach unten korrigiert. Auch „Die Welt“ hat ihren falschen Artikel korrigiert und EFI recht gegeben [2]:

„Impfgegner haben angezweifelt, dass seit 2007 bis zu 280 Menschen an Masern-Spätfolgen gestorben sind. Die Zahl stammte aus einer Antwort der Regierung auf eine FDP-Anfrage. Nun liegt eine wesentlich geringere Zahl vor.“

Die Masernspätfolge SSPE wurde von 2007 bis 2015 in der Tat 29 Mal in der Todesursachenstatistik [3] aufgeführt. Stimmt denn nun diese Zahl als Antwort auf die Frage nach dem Masernrisiko im ersten Lebensjahr?

Leider wurden jedoch auch hier wieder nicht alle Hausaufgaben ordentlich gemacht. Nach der differenzierten Analyse dieser Todesfallzahlen BLEIBEN von den 29 Todesfällen nämlich NUR NOCH 4 ÜBRIG!

DIE FAKTEN (auf Facebook weiterlesen)

[03]
Impfschaden:
Arbeitgeber haftet nicht für freiberuflichen Betriebsarzt


Bundesarbeitsgericht: Klärt ein freiberuflicher Betriebsarzt einen Mitarbeiter vor dessen Impfung nicht ausreichend über die Risiken auf, haftet bei etwaigen Impfschäden nicht der Arbeitgeber, sondern der Arzt. (…) hier weiterlesen

[04]
Hersteller: Impfstoff gegen Dengue-Fieber
erzeugt mehr Dengue-Fieber


Der neue Dengue-Impfstoff von Sanofi Pasteur schützt offenbar nur Geimpfte, die bereits vor der Impfung über (als schützend angesehene) Antikörper verfügten. Wo dies nicht der Fall ist, könnte die Infektion sogar wesentlich schwerer verlaufen. (…) Hier weiterlesen

[05]
Neue Publikation:
Influenza-Impfung erzeugt nur „armselige Effektivität“


Im letzten Winter betrug laut einer renommierten Fachzeitschrift die Effektivität der Influenza-Impfung nur „armselige“ 10 %. Auch in den Jahren davor kann von einer zufriedenstellenden Effektivität keine Rede sein. (…) hier weiterlesen

[06]
Deutsche Firma stellt aluminiumfreie Impfstoffe in Aussicht


(Bert Ehgartner) Dass derzeit zwei Drittel aller Impfstoffe toxische Aluminiumverbindungen enthalten, wird in der Öffentlichkeit selten thematisiert. Zu sensibel scheint diese Problematik, um sie einer offenen wissenschaftlichen Kritik auszusetzen. Nun bringt das Münsterer Biotech-Unternehmen Cilian AG frischen Wind in die Debatte und präsentiert ein neuartiges Herstellungsverfahren, das offenbar ohne Aluminium-haltige Wirkverstärker auskommt. „Mit Impfstoffen, die frei von Verstärkern sind, schaffen wir nicht nur Sicherheit für die Bevölkerung, sondern können die gesamte Impfstoffverstärker-Diskussion überflüssig machen„, erklärt Cilian-Forschungsleiter Marcus Hartmann. (…) hier weiterlesen

[07]
Buchempfehlungen der Woche

Dirty little Secret: die Akte Aluminium
Bert Ehgartner

In zwei Drittel aller Impfstoffe ist Aluminium als Wirkverstärker enthalten. Im totalen Widerspruch zur sorglosen Anwendung in den sensibelsten Lebensbereichen stehen die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft:  Aluminium manipuliert das Immunsystem und kann es in eine allergische oder autoaggressive Richtung kippen. Die »Akte Aluminium« wird endlich geöffnet.

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328 Seiten
Best.-Nr.: FBU-102
€ 24,90
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Geburt ohne Gewalt
Frédérik Leboyer

Frédérick Leboyer ist davon überzeugt, dass Neugeborene die konventionelle Klinikgeburt oftmals als grausam erleben: Das Kind wird gezerrt, grellem Licht und lauten Stimmengewirr ausgesetzt und von seiner Mutter getrennt. Doch Schmerzen, Leiden und die möglichen Schäden für das Kind sind vermeidbar. Eindrucksvoll führt er deshalb vor Augen, dass ein ’sanfter Weg ins Leben‘ möglich ist.

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160 Seiten
Best.-Nr.: FBU-151
€ 15,95
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Darme mit Charme
Alles über ein unterschätztes Organ
Giulia Enders

Darm gut – alles gut!  In diesem Buch erklärt die junge Wissenschaftlerin Giulia Enders vergnüglich, welch ein hochkomplexes und wunderbares Organ der Darm ist. Er ist der Schlüssel zu Körper und Geist und eröffnet uns einen ganz neuen Blick durch die Hintertür.

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Dein kompetentes Kind
Jesper Juul

Auf der Suche nach neuen Werten für die Kindererziehung und eine moderne Familie ist eines deutlich geworden: Kinder haben von Anfang an eine eigene Persönlichkeit und sind damit menschlich und sozial kompetente Partner ihrer Eltern. Wir Erwachsenen müssen lernen, auch störendes Verhalten in Botschaften zu übersetzen. Denn Erziehung ist ein Entwicklungsprozess – für die Eltern ebenso wie für die Kinder.

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Du bist das Placebo
Dr. Joe Dispenza

Dr. Joe Dispenza widmet sich der Geschichte und Physiologie des Placebo-Effekts und stellt die entscheidende Frage: Ist es möglich, die Prinzipien des Placebos zu vermitteln und ohne Zuhilfenahme einer äußeren Substanz dieselben inneren Veränderungen zu bewirken?

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[08]
Deutsches Impfkritikertreffen
vom 20.-22. April 2018 in Miltenberg


(ht) Vom 20. bis 22. April 2018 treffen sich die aktiven Impfaufklärer Deutschlands in Miltenberg (Bayern). Auch Freunde aus dem Ausland sind herzlich willkommen.

Bitte beachten, dass dieses Treffen nicht für Themeneinsteiger geeignet ist, die vor ihrer persönlichen Impfentscheidung stehen, sondern nur für Aktive, die sich für eine ausgewogene Impfaufklärung und eine freie Impfentscheidung bereits engagieren oder engagieren wollen, z. B. im Rahmen von Aktionen, Elterngesprächskreisen oder Demonstrationen.   Weitere Infos

[09]
Youtube-Video:
Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz über mögliche Impfschäden


(ht) Der bekannte Heilpraktiker und Homöopath Dr. Joachim F. Grätz berichtet in seinem neuen Youtube-Video über mögliche Nebenwirkungen von Impfungen und Impfschäden. Es handelt sich um einen Auszug aus der Doppel-DVD „Impffrei – ein Grundstein für chronische Gesundheit“

Von Grätz stammt auch das Buch „Sind Impfungen sinnvoll?“

[10]
Video: Podiumsdiskussion
bei Berliner Kongress zum Thema Impfpflicht


Podiumsdiskussion auf dem Kongress Impfen: Selbstbestimmung oder Bürgerpflicht? 23. & 24. Februar 2018, Berlin; veranstaltet von GESUNDHEIT AKTIV e. V. und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.

[11]
Video: Prof. Dr. Dr. Harald Walach
fordert Ende der Verunglimpfungen


Nicht die allgemeine Verunglimpfung von Impfkritikern, sondern vielmehr ein Dialog zwischen Kritikern und Befürwortern sei angesagt, meint der Medizin-Methodiker Prof. Dr. Dr. Harald Walach in einem Interview am Rande eines Berliner Kongresses. Zum Interview (youtube)

[12]
Video:
Angelika Müller (EFI) zum Thema ärztliche Impfberatung


Es sei sehr wichtig, dass Ärzte die Eltern ermuntern, eigenverantwortliche Entscheidungen beim Impfen zu treffen, sagte Angelika Müller von der Interessengemeinschaft EFI (Eltern für Impfaufklärung) in einem Interview am Rande des Berliner Kongresses. Zum Interview (youtube)

[13]
Video:
Der betrogene Patient: Das Geschäft mit den Kranken

Jährlich sterben in deutschen Kliniken rund 18.800 Menschen durch Behandlungsfehler. Das sind etwa fünfmal so viele Todesfälle wie im Straßenverkehr, hat eine Studie der AOK ergeben, die von Ärzten dafür heftig kritisiert wurde. Doch der Radiologe Dr. med. Gerd Reuther, geht noch weiter: Die Dunkelziffer der Todesopfer von Ärzten dürfte sogar noch deutlich höher liegen. Seine Recherchen hat der Arzt in dem vielbeachteten Buch „Der betrogene Patient“ zusammengefasst, das es auf die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte. Im Gespräch mit Robert Fleischer erklärt er, warum er Ärzte für die Todesursache Nummer 1 hält, welche Umstände dafür verantwortlich sind und was man als Patient tun kann, um sich sicher behandeln zu lassen. Reuther hat auch einiges zum Thema Impfen zu sagen. Hier gehts zum Video (youtube)

 

[14]
Neue Facebook-Gruppe „Impfstammtisch online“

Wenn es um so kontroverse Themen wie das Impfen geht, ist es nicht immer leicht, eine Diskussionsgruppe zu finden, in der freundschaftlich miteinander umgegangen wird, Wert auf Sachlichkeit gelegt wird und wo man auch als Laie „dumme“ Fragen stellen kann, ohne gleich an die Wwwand gestellt zu werden. Angelia Müller (efi-online.de) und ich (impfkritik.de) möchten allen interessierten Eltern und Betroffenen, denen diese Kriterien wichtig sind, nun ein neues Forum auf Facebook zur Verfügung stellen. Jeder, dem es um die Sache geht und die Hausordnung akzeptiert, ist herzlich eingeladen:
https://www.facebook.com/groups/impfstammtischonline

[15]
Verschiedenes

esEs 


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Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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GroKo-Warteschleife beendet – Los geht’s!

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„Endlich! Los geht‘s.“ Das war mein erster Gedanke, als Sonntagfrüh bekannt wurde, dass 66 Prozent der SPD-Mitglieder für die GroKo gestimmt haben. In den letzten Wochen hatten wir von Mehr Demokratie zum Thema Volksentscheid die Pause-Taste gedrückt. Seit zwei Monaten wissen wir, dass sich SPD, CDU und CSU darauf verständigt haben, eine Kommission zur Bürgerbeteiligung und direkten Demokratie auf Bundesebene einzusetzen.Seit einem Monat kennen wir die konkrete Formulierung im Koalitionsvertrag. Dort ist die Rede von einer „Expertenkommission, die Vorschläge erarbeiten soll, ob und in welcher Form unsere bewährte parlamentarisch-repräsentative Demokratie durch weitere Elemente der Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie ergänzt werden kann.“

Die Formulierung ist so breit, die gibt alles her: Vom Begräbnis erster Klasse bis hin zur Einführung bundesweiter Volksentscheide. Was am Ende dabei rauskommt, weiß heute niemand. Dass die Worte „direkte Demokratie“ in einem von der CDU mitgetragenen Koalitionsvertrag überhaupt auftauchen, war in den letzten 50 Jahren undenkbar und ist auch der stetigen Überzeugungsarbeit von Mehr Demokratie zu verdanken.

Für mich ist klar: Wir haben jetzt zum ersten Mal eine realistische Chance, im Bundestag in den nächsten vier Jahreneine 2/3-Mehrheit für Volksentscheide zu erreichen. Wie groß diese Chance ist, ist mir ehrlich gesagt egal, weil wir so oder so die Pflicht haben, jetzt alle Kräfte darauf zu konzentrieren, es möglich zu machen.

Unsere Strategieplanung und auch die Gesprächsarbeit sind im Hintergrund weitergegangen, während die Pause-Taste gedrückt war.

Das steht jetzt an:

  1. Wir sprechen noch diese Woche mit unserem Bündnis darüber, wie wir in den nächsten Monaten und Jahren für den Ausbau der Demokratie zusammenarbeiten wollen. Wenn wir es jetzt schaffen, gute Instrumente der Bürgerbeteiligung und Volksabstimmung auf Bundesebene zu etablieren, können wir Themen wie Klimaschutz, Lobbykontrolle, soziale Gerechtigkeit… mit viel mehr Nachdruck in die Bundespolitik einbringen als bisher. Davon profitiert auch die Zivilgesellschaft.
  2. Wir wirken darauf hin, dass in der Expertenkommission die Zivilgesellschaft gehört und eingebunden wird. Dazu sind wir schon jetzt im Gespräch mit Politiker/innen.
  3. Das „ob“ muss weg. Die Frage ist doch nicht, OB wir mehr direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung brauchen. Sondern, WIE wir sie ausgestalten. Wer, wenn nicht Mehr Demokratie, könnte dazu konkrete Vorschläge liefern. Wir sind angefragt für Gutachten, Praxisbeispiele und Vorschläge für das konkrete Design von Abstimmungsvorgängen.
  4. Es gibt noch einen zweiten spannenden Satz, der auf die oben zitierte Passage im Koalitionsvertrag folgt: „Zudem sollen Vorschläge zur Stärkung demokratischer Prozesse erarbeitet werden.“ Auch das muss mit den Bürger/innen geschehen. Wie muss das bestehende demokratische System reformiert werden, damit sich Menschen wieder mehr als Teil des politischen Prozesses erleben? Diese Frage wollen wir mit einem groß angelegten Bürgergutachten mit Menschen aus allen Bundesländern klären und dabei auch Abgeordnete und die öffentliche Hand einbinden. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits, bald können wir mehr berichten.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Mit herzlichen Grüßen

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Claudine Nierth
BundesvorstandssprecherinP.S.: Eine politisch spannende Woche liegt hinter uns. Im Bundestag wurde über CETA gesprochen und in der Schweiz über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks abgestimmt. Lesen Sie unten unsere News dazu!
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News
CETA im Bundestag: 
Verfassungsgericht entscheidet noch 
Der Bundestag hat am 2. Februar erstmals über ein von der FDP eingebrachtes Zustimmungsgesetz zu CETA debattiert. Aus unserer Sicht ist CETA in der vorliegenden Form eine Gefahr für unsere Demokratie – ob das Abkommen überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar ist, muss das Bundesverfassungsgericht im Hauptsacheverfahren erst noch entscheiden.
Hier weiterlesen…
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„No Billag“-Volksabstimmung: Debatte über Zukunft des Mediensystems ist eine Debatte über die Zukunft der Demokratie
Die an der „No Billag“-Volksabstimmung beteiligten Schweizer/innen haben mit einer deutlichen Mehrheit von 71,6 Prozent gegen eine Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühren votiert. Lediglich 28,4 Prozent stimmten dafür. Nach Ansicht von Mehr Demokratie zeigt die Volksabstimmung, wie durch Volksbegehren Konfliktlinien offengelegt und sachbezogene Debatten angeregt werden können.
Hier weiterlesen…
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Bananenrepublik

Liebe Freundinnen und Freude des OMNIBUS,

Am Samstag, den 03. Februar konnten wir auf Initiative von Mehr Demokratie e.V, für das Bündnis „Volksentscheid jetzt“, vor der CDU Parteizentrale in Berlin eine schöne Aktion verwirklichen. Dort trafen sich die Politikerinnen und Politiker zu weiteren Koalitionsgesprächen.

Der Künstler Thomas Baumgärtel hat dies für uns möglich gemacht. Er nennt sich selbst Bananensprayer und seine „Kunstbanane“ hat fast jede/r schon einmal gesehen. Sie ziert Museen oder andere Kunstausstellungen an der Außenfassade. Für unsere Aktion hat er seine neueste Arbeit auf einer 4×5 Meter großen Leinwand vollendet, indem er als letztes den Schriftzug Volksabstimmung aufgesprüht hat.

Seine Arbeit „Ohne Volksabstimmung ist alles Banane“ ist eine grundsätzliche Aussage, auch zu den noch ausstehenden Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen.

Herzlich
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Bananensprayer: Kunst-Aktion für die Volksabstimmung

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Thomas Baumgärtel ist der „Bananensprayer“, der bekannteste Sprayer Deutschlands. In der Kunstszene wurde er damit bekannt, dass er die Eingangstüren von mehr als 4.000 Museen und Kunstgalerien mit gesprühten Bananen markierte. Seit vielen Jahren unterstützt er die Arbeit von Mehr Demokratie.

Letzten Sommer kam uns die Idee einer überdimensionalen Banane für die Volksabstimmung. Gestern ist sie Wirklichkeit geworden: Zu den Koalitionsverhandlungen vollendete Baumgärtel vor dem Konrad-Adenauer-Haus auf einer 4 mal 5 Meter großen Leinwand sein Werk.

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Hier die Fotos von der Aktion anschauen
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Bei einem Besuch in seinem Atelier bin ich mit Thomas Baumgärtel über seine Arbeit ins Gespräch gekommen:

Wie waren die Anfänge Deiner Arbeit? Wie ist die Idee mit der Banane entstanden? 

Thomas Baumgärtel: „Während meines Zivildienstes in einem katholischen Krankenhaus entschloss ich mich nach einem besonderen Erlebnis Kunst zu studieren. Ich hatte bei einem heruntergefallenen Kruzifix (damals hing eines über jedem Krankenbett) die zerbrochene Jesusfigur gegen eine Banane ersetzt und das Kreuz im Krankenzimmer wieder aufgehängt. Die Reaktionen waren sehr intensiv und höchst unterschiedlich.

Köln war damals die deutsche Kunstmetropole mit einer lebendigen Künstlerszene. Mitte der 80er Jahre schossen die Galerien in Köln wie Pilze aus dem Boden. Als ich 1986 dort die erste Banane sprühte, studierte ich Freie Kunst und parallel Psychologie auf Diplom. Dort lernte ich den sogenannten Rorschachtest, einen projektiven Test mit Klecksen, auszuwerten. Ich verknüpfte diese Erkenntnis mit dem Wunsch, Kunst auf der Straße zu machen. Mir waren die Reaktionen der Galeristen und Museumsdirektoren auf die Spraybanane wichtig.“

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Deine Arbeiten sind ja oft sehr politisch. Was müsste sich Deiner Meinung nach in der Politik ändern?

„Die Politiker sollten zu ihrem Wort stehen und halten, was Sie versprechen! Die Regierung soll sich um die wirklichen Probleme wie Altersarmut, zu teure Mieten, die Vergrößerung der Schere zwischen Reich und Arm, den Klimawandel kümmern.“

Warum setzt Du Dich für die bundesweite Volksabstimmung ein?

„Ich möchte mich nicht auf die Politiker alleine verlassen und mich auch nicht einer bestimmten Partei oder Ideologie unterwerfen. Ich möchte verhindern, dass Politik von Machtinteressen bestimmt wird oder durch sie beeinflusst wird. Ich möchte bei wichtigen Themen (z.B. bei der Rücknahme der Erlaubnis von Glyphosat) die Möglichkeit haben, selbst mitentscheiden zu können. Nur alle vier Jahre ein Kreuzchen zu machen ist zu wenig!“

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Hier die Fotos von der Aktion anschauen
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Unser langjähriges Mitglied Thomas Baumgärtel wird sich auch in Zukunft für unsere Forderung nach bundesweiten Volksabstimmungen stark machen und es hat Spaß gemacht, mit ihm diese Aktion zu realisieren!

Mit herzlichen Grüßen

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Nicola Quarz
Initiatorin der Bananen-Aktion
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