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Der wirtschaftliche Zusammenbruch wird nur einem Zweck dienen: Weltregierung und Versklavung der Menschheit

13. Juni 2016 von beim Honigmann zu lesen

Der wirtschaftliche Zusammenbruch wird nur einem Zweck dienen: Weltregierung und Versklavung der Menschheit

Von Jeremiah Johnson

Die sich immer weiter zuziehende Schlinge um den Hals der Menschheit zeigt keine Anzeichen von Schlüpfrigkeit: alle Handlungen von allen Regierungen drehen sich um Kontrolle und Beherrschung. Der Pfad zur Weltregierung wird deutlich aufgezeigt und ist trotz allen Aufruhrs sichtbar. Es ist dieser Aufruhr, diese von den Regierungen kreierten und genährten “Zwischenfälle“, die sie in die Lage versetzen, die Schlinge immer enger zu ziehen.

Die Wirtschaft bricht in Zypern und Griechenland ein? Zeit die Bargeldabhebungen einzuschränken. Die europäischen Banken in Frankreich oder Spanien gehen durch “schwierige Zeiten“? Zeit die Ersparnisse und Rentenpläne der Menschen zu plündern.

Fabrizierte Krisen sind die Norm, nicht die Ausnahme. Und sie alle haben nur ein Ziel: die Weltregierung und die damit einhergehende Versklavung der Menschheit.

Diese Woche treffen sich die Bilderberger in Deutschland. Paul Joseph Watson von PrisonPlanet.com berichtete über einige der Kern-Themen, die dort besprochen werden:

Die Schaffung eines virtuellen Passen, den Internet-Benutzer sich zulegen werden müssen, bevor sie viele Internet-Dienste erst nutzen können, steht auf der Agenda ganz oben. Die Internet-ID wird unter dem Deckmantel von “Cyber-Sicherheit“ gerechtfertigt werden und eine bequeme Methode für die Bürger erschaffen, Zugriff auf Regierungsdienste zu bekommen, aber Verfechter der freien Meinung werden dem Vorschlag mit größtem Misstrauen begegnen, da er die Online-Anonymität bedroht und möglicherweise Widerspruch erregen wird.

Dienste wie Facebook, YouTube und Twitter könnten den Online-Pass dafür nutzen, die Genehmigung zum Posten zu entziehen, wenn ein Nutzer gegen die Geschäftsbedingungen verstößt – eine weitere offensichtliche Bedrohung frei fließender Informationen, die das Netz zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Die Bilderberg-Globalisten sind ebenfalls bereit, wieder Bewegung in ein anderes Langfrist-Ziel zu bringen: ein globales Steuersystem unter Vorsitz der UN.

Diese Dinge sind nicht neu, denn sie wurden in der Vergangenheit bereits vorgeschlagen. Genau wie mit allem was lange genug wiederholt wird, hat die ständige Wiederholung allerdings die Sinne der Meisten abgestumpft. Das Schlimme daran ist, dass nun entsprechend gehandelt wird.

Ein Bericht von Tarun Wadwha von vergangener Woche beschrieb die Einführung einer Gesichtserkennungssoftware und die Nutzung von über 250 Millionen Kameras weltweit, mit der Fähigkeit diese Software zu nutzen. 250 Millionen Kameras. Das wäre eine Kamera für je 30 Menschen.

Der Artikel führte weiter im Detail aus, wie in Russland eine Anwendung namens FindFace herausgekommen ist; eine Erfindung von zwei Jung-Unternehmern. Diese Anwendung ermöglicht es, praktisch jeden ausfindig zu machen und zu identifizieren. Die App baut in diesem Moment eine Datenbank auf und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich von Russland nach Europa und letztlich in die Vereinigten Staaten ausbreitet.

Der Artikel beschreibt weiter ausführlich einige der folgenden Maßnahmen, wie sie in den USA und Europa im Sinne des Spielfilms “Minority Report“ bereits zum Einsatz kommen:

Microsoft Corp. hat eine Technologie patentiert, die einer Plakatwand erlaubt festzustellen, wer man ist und einem dann personifizierte Werbung anzuzeigen. Britische Behörden nutzen Gesichtserkennungssoftware bei Musik-Festivals zum Aufspüren von Störenfrieden, während konventionelle Geschäfte auf der ganzen Welt ein Wettrennen um diese Technologie abhalten, um loyale Kunden damit zu verfolgen. Sogar einige High Schools und Kirchen haben damit begonnen, Gesichterkennungssoftware zur Erfassung der Anwesenden einzusetzen.

Wir erleben, wie er in unsere Gesellschaft und die Gesellschaften der Welt eingeführt wird: der Überwachungsstaat. Wir erleben den vorsätzlichen und absichtlichen Kollaps der weltweiten Volkswirtschaften, die Verlagerung von Werten in die Hände jener, welche die Fäden in der Hand halten – entweder über die Gesetzgebung und “Authorität“ (Regierungen) oder monetär und wirtschaftlich (Konzerne und Banken). Der tägliche Rückgang bei der freien Meinungsäußerung und dem Recht das Establishment in Frage zu stellen… bei allem, egal wie winzig oder unbedeutend. Das ist die Regel, nicht die Ausnahme.

Damit es zur Weltregierung kommen kann, müssen die Superstaaten jede “Einflusssphäre“ – wie in Orwells »1984« – kontrollieren. Aufgrund der in jedem Gebiet vorhandenen Homogenität der Ethnie ist eine Überlappung aus der Kontrollperspektive nicht möglich. Aber wenn die Einflusssphären zumindest hinsichtlich des Zweckes und des Niveaus der totalitären Kontrolle “auf Linie“ sind, dann kann ein effektives Gleichgewicht aufrechterhalten werden. Dann, um Alinsky zu zitieren, ist es eine Frage des »organisierens des Organisierten« über “Kontrolleure“, welche die Regierungen und Regimes jeder einzelnen Sphäre überwachen, ohne dass die Menschen (die Sklaven) jemals davon erfahren.

Wir bewegen uns auf eine sehr dunkle Zeit zu. Eine Zeit, in der Technologie zur Versklavung benutzt wird, nicht um die Menschheit aufzuklären oder ihr Auftrieb zu geben. Das neue dunkle Zeitalter ist fast schon da. Es bedarf nur noch eines Weltkriegs oder eines vollständigen und weltweiten wirtschaftlichen Zusammenbruchs (in beiden Fällen orchestriert), um die letzten verbliebenen Spuren der Selbst-Bestimmung und für uns existierenden Gesetze zu zerstören.

Jetzt ist die Zeit dies zu stoppen, bevor die Machtbasis der Eliten so stark wird, dass einzelne Menschen keinen Widerstand mehr leisten können. Jetzt ist die Zeit zu rebellieren, solange wir noch die Chance haben, bevor dieser Stiefel das Gesicht der Menschheit mit Füßen tritt… für immer.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/06/der-wirtschaftliche-zusammenbruch-wird-nur-einem-zweck-dienen-weltregierung-und-versklavung-der-menschheit/

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…..danke an Renate P.

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Gruß an die Cyberlinge

Der Honigmann

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ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition #Teilhabgesetz: Alle bis auf Schäuble

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/15830408

Constantin Grosch

Hameln, Deutschland

14. Mär. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute haben wir uns mit der für das Teilhabegesetz zuständigen Bundestagsabgeordneten Astrid Freudenstein (CSU) getroffen und über das Teilhabegesetz gesprochen.

In diesem Gespräch wurde deutlich, dass auch in der Union niemand gegen ein gutes Teilhabegesetz ist. Nur Finanzminister Wolfgang Schäuble blockiert. Er könnte die hierfür notwendigen Mittel bereit stellen. Doch dafür ist der öffentliche Druck offensichtlich noch nicht hoch genug.

Und hier gibt es gute Neuigkeiten. Der Spendenaufruf für die Finanzierung einer Umfrage zum Teilhabegesetz war erfolgreich.

Ihr seid klasse! Vielen Dank!

abgeordnetenwatch.de kann jetzt die Umfrage in Auftrag geben. Wir rechnen in zwei Wochen mit den Ergebnissen und sind zuversichtlich, dass unser Petitionsanliegen die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung genießt.

Gerade jetzt ist es wichtig den Druck auf die Politik aufrecht zu erhalten. Bitte mobilisiert weiterhin fleißig für unsere Petition.

Herzliche Grüße
Constantin und Raul

Change.org DE on Twitter
Update #Teilhabegesetz-Petition: @conny_flix & @raulde trafen heute MdB @dieFreudenstein:…

 

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ICH  BIN  LUISE

 

Wie zynisch ist das denn?

ONE

http://act.one.org/sign/Kein_entweder_oder/
vergangenes Jahr hat sich die Welt ein ambitioniertes Versprechen gegeben: die extreme Armut soll bis 2030 beendet werden. Damit das gelingt, muss die Entwicklungshilfe die ärmsten Menschen erreichen. Allerdings ist die Entwicklungshilfe an die ärmsten Länder auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren.

Viele europäische Regierungen müssen angesichts vieler internationaler Probleme – von der Flüchtlingskrise bis hin zum globalen Terrorismus – sehr schwierige Haushaltsentscheidungen treffen. Das wissen wir. Wir leben nicht auf dem Mond. Aber es kann nicht die Antwort sein, die Entwicklungshilfe für Menschen in extremer Armut zu kürzen, wie es einige Länder getan haben. Es wäre ungerecht, die Not der einen gegen das Elend der anderen auszuspielen – und es wäre außerdem zu kurz gedacht. In dieser Frage kann es kein entweder oder geben.
http://act.one.org/sign/Kein_entweder_oder/
Deshalb bitten wir dich: Fordere die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, sicherzustellen, dass die Entwicklungshilfe bei den Ärmsten der Armen ankommt. Mach mit uns Druck, indem du diese Petition unterzeichnest:

Sehr geehrte Staats- und Regierungschefs,
bitte helfen Sie den Flüchtlingen, die zu uns kommen, ohne dass darunter die weltweit Ärmsten leiden. Entwicklungsgelder müssen gegen extreme Armut eingesetzt werden und vor allem jenen Ländern und Menschen zu Gute kommen, die am wenigsten haben.

Wir schaffen beides


Die reichsten Länder gaben 2014 nur 0,29 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe aus. Ein klitzekleiner Anteil im Haushalt – und ausgerechnet da soll jetzt gekürzt werden, um die Kosten der Flüchtlingskrise zu decken? Und das während unsere Politiker allenthalben davon reden, man müsse mehr in Entwicklung investieren, um die Fluchtursachen zu bekämpfen? Wie zynisch ist das denn bitte?!

Deutschland gehört übrigens bis dato nicht zu den Ländern, die angesichts der Krise bei der Entwicklungshilfe gekürzt haben, und das obwohl Deutschland einen Großteil der Flüchtlinge in Europa aufgenommen hat. Das wollen wir ausdrücklich loben. Gleichzeitig geht jedoch aktuell nur ein Viertel der deutschen Entwicklungshilfe an die ärmsten Länder der Welt. Die deutsche Entwicklungshilfe könnte also noch zielgerichteter sein, um wirklich den Ärmsten der Armen zu helfen. Bitte setzt dich jetzt mit deiner Stimme dafür ein.


http://act.one.org/sign/Kein_entweder_oder/
Unterschreib die Petition und mach den Staats- und Regierungschefs klar, dass wir beides tun können und müssen. Wir schaffen das.

Danke fürs Mitmachen,

Alicia Blázquez, ONE.org

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