Archiv der Kategorie: VIDEO

Dieser Klick bittet die Banken zur Kasse

 Dieser Klick bittet die Banken zur Kasse

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

VIDEO — FINANZTRANSAKTIONSSTEUER
„Finanztransaktionssteuer“ – das klingt kompliziert. Doch die Idee ist großartig: Mit der Steuer lohnt es sich für Banken und Fonds weit weniger, wild mit Finanzprodukten zu spekulieren – und das Risiko von Finanzkrisen wird reduziert. Montag in einer Woche, am 5. Dezember, wollen in Brüssel die Finanzminister von zehn EU-Staaten entscheiden, ob sie die Steuer einführen.

Banken und Fonds setzen alles daran, die Steuer auf den letzten Metern zu kippen. Was ihnen dabei hilft: Viel zu wenig Menschen wissen über die Steuer Bescheid. Sie schauen den Finanzministern deshalb nicht auf die Finger. Das ändern wir: Mit unserem Video – erschienen in fünf Sprachen – wollen wir dafür sorgen, dass sich die Idee der „Finanztransaktionssteuer“ im Netz rasend verbreitet. Wenn Sie mit dabei sind:

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Wenn Sie das Video auf Facebook ansehen wollen, klicken Sie einfach hier:
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Christoph Bautz, Campact-GeschäftsführerPS: Mit einem mehrsprachigen Video hatten wir Mitte des Jahres in Sachen Glyphosat einen dicken Erfolg. Mehr als 10 Millionen Menschen aus ganz Europa haben es gesehen, es entstand große Aufmerksamkeit. Die Folge: Das Ackergift wurde statt für 15 Jahre nur noch vorläufig zugelassen. Diesen Erfolg wollen wir bei der Finanztransaktionssteuer jetzt wiederholen – und die Steuer gegen die Lobbymacht der Banken durchsetzen.

https://blog.campact.de/2016/11/die-gerechteste-steuer-der-welt/

Kampagnen | Über Campact | Spenden | Kontakt
Klicken Sie hier, um den Newsletter abzubestellen
Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

Re: Lobbyismus im EU-Parlament

Sven Giegold via Change.org

 https://www.facebook.com/Change.orgDeutschland/videos/1300756536623125
https://www.facebook.com/Change.orgDeutschland/videos/1300756536623125
Hallo Sylvia Hanah,unsere Kampagne „Lobbyismus im EU-Parlament transparent machen“ wurde schon von über 100.000 Menschen unterzeichnet. Um noch mehr Aufmerksamkeit zu erreichen, habe ich eine Videobotschaft aufgenommen. Bitte teilen Sie das Video und die Kampagne in Ihren sozialen Netzwerken:

change.org/videobotschaft

Vielen Dank,

Sven Giegold

EU-Abgeordneter

https://www.facebook.com/Change.orgDeutschland/videos/1300756536623125

Das ist kein Märchen

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
„Genau das, was wir wollten“

Eine alleinerziehende Mutter aus Aachen stoppt ein ungerechtes Hartz-IV-Gesetz – hört sich an wie ein Märchen? Ist aber eine wahre Geschichte. Sehen Sie in unserem Video, wie Anna Petri-Satter es mit einer Petition auf WeAct geschafft hat, Politiker/innen zum Umdenken zu bewegen!

https://blog.campact.de/2016/10/wie-diese-frau-es-geschafft-hat-eine-ungerechte-hartz-iv-reform-zu-stoppen/

Liebe SYLVIA ,

„Sie sind das!“, murrt der entnervte Mitarbeiter eines Abgeordneten zur Begrüßung ins Telefon. „Wegen Ihnen und Ihrer Petition kommt hier alle fünf Minuten eine E-Mail rein, das ist langsam zu viel!“ In diesem Moment weiß Anna Petri-Satter, dass ihre Kampagne schon jetzt ein Erfolg ist. „Ich dachte mir: Das ist nicht zu viel, das ist genau richtig!“, sagt sie heute stolz.

Anna-Petri-Satter hat es geschafft: Sie hat mit einer Petition auf WeAct eine ungerechte Hartz-IV-Reform gestoppt. Arbeitsministerin Andrea Nahles wollte alleinerziehenden Hartz-IV-Empfänger/innen Geld für die Tage streichen, an denen ihre Kinder sich bei dem anderen Elternteil aufhalten. Doch Nahles hatte ihre Rechnung ohne Anna Petri-Satter gemacht: Mit drei Klicks startete die ehemalige Hartz-IV-Empfängerin eine Petition – die mit Hilfe von WeAct erfolgreich wurde.

Im Video erzählt Anna Petri-Satter, wie sie mit ihrer WeAct-Petition die verantwortlichen Politiker/innen zum Umdenken bewegt hat. Schauen Sie sich jetzt das Video an:

Hier klicken und Video in unserem Blog anschauen

Wie diese Frau es geschafft hat, eine ungerechte Hartz-IV-Reform zu stoppen

Haben auch Sie – wie Anna Petri-Satter – ein Thema, das Ihnen besonders am Herzen liegt? Was möchten Sie verändern? Dann starten Sie Ihre eigene Petition auf WeAct! Dabei sind Sie nicht allein: Das WeAct-Team gibt Ihnen Tipps und empfiehlt Petitionen, die auf großes Interesse stoßen, auch an andere Campact-Aktive weiter. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Engagement!
Herzliche Grüße
Susanne Jacoby, Campaignerin für WeAct
Kampagnen | Über Campact | Spenden | Kontakt
Klicken Sie hier, um den Newsletter abzubestellen
Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

Duck-Meat Supplier Exposed: Duckling’s Head Torn Off, Ducks Slammed Into Brick Wall

PETA
Breaking News
These ducks continued to move and struggle before dying, after they had been slammed against the wall.

PETA
Breaking News
These ducks continued to move and struggle before dying, after they had been slammed against the wall.
http://investigations.peta.org/ducks-meat-down-culver/

 

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.
http://investigations.peta.org/ducks-meat-down-culver/

Dear Sylvia,

A PETA video exposé of Culver Duck Farms, Inc.—which is the second-largest duck slaughterer in the U.S. and claims to supply duck meat to Harris Teeter, The Fresh Market, Asian food markets, and other grocery chains—reveals that workers kicked, threw, and slammed ducks against walls, subjecting them to suffering from the moment they hatched to the moment they were slaughtered.

Some ducklings, like this one, died just hours after hatching at Culver:

Culver slaughters 25,000 ducks every day. Click here to learn more and find out what you can do to stop this cruelty to ducks.

Ducks Kicked, Slammed Against Walls for Meat and Down

Thanks for everything that you do to help animals!

Sincerely,

Danielle Katz signature

Danielle Katz
Associate Director
PETA

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

(Video) Das tenBoma Projekt des IFAW hilft, Elefanten zu retten

Mit einem neuen faszinierenden Ansatz können wir Wilderer stoppen, bevor sie zuschlagen. Erfahren Sie mehr darüber.
Im Browser anzeigen
Jetzt spenden Facebook Folgen
Sehen Sie, wie wir Elefanten retten
Sehen Sie, wie wir Elefanten retten
Liebe/r SYLVIA ,
man sagt, „wer den Feind kennt, hat halb gewonnen“.
Das tenBoma-Projekt des IFAW macht deutlich, wie wichtig Informationen sind, um Wilderer am Töten zu hindern.

Noch immer werden Elefanten wegen ihres Elfenbeins in beängstigendem Ausmaß getötet – im Durchschnitt ein Elefant alle 15 Minuten. Das sinnlose Abschlachten bedient den illegalen Wildtierhandel immer weiter.

Die organisierten kriminellen Netzwerke hinter dem illegalen Wildtierhandel sind die gleichen, die Drogen-, Waffen- und Menschenhandel betreiben.

Um dieses Netzwerk zu bekämpfen, müssen wir unser eigenes aufbauen. Nach Gesprächen mit Militär, Regierung und kenianischen Experten für illegalen Wildtierhandel riefen wir das tenBoma-Projekt ins Leben.

Das nach einem traditionellen kenianischen Sicherheitsprojekt benannte Programm tenBoma verarbeitet Informationen aus zahlreichen Quellen, um verlässliche Voraussagen darüber zu treffen, wann und wo Wilderer als nächstes zuschlagen werden.

Die IFAW-Projektleiterin Faye Cuevas informiert in diesem Video darüber, wie Wilderer gestoppt werden, BEVOR sie Elefanten töten können. Und das dank des Wissens und der Erfahrung aus Antiterror-Einsätzen.

Das Video jetzt ansehen!

Ich hoffe, das Video hat auf Sie die gleiche Wirkung wie auf mich. Ich bin überzeugt, dass die Kombination moderner Technologie mit Aufklärung und dem mutigen Einsatz von Rangern der kenianischen Nationalpark-Behörde KWS und Mitgliedern der Gemeinden die beste Möglichkeit darstellt, um die Wilderei zu stoppen und die am illegalen Wildtierhandel beteiligten kriminellen Netzwerke zu zerstören.

Bitte achten Sie auf zukünftige Mitteilungen, wir werden Sie über tenBoma auf dem Laufenden halten.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung,

Azzedine Downes Azzedine Downes
Azzedine Downes

IFAW Präsident
P.S. Dank tenBoma können wir die Elefanten noch besser vor Wilderern schützen. Sehen Sie in diesem Video, wie das funktioniert.
Auch teilen hilft Teilen Teilen Share by email
Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
Folgen Sie uns
Facebook   Twitter   Youtube
International Fund for
Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
Impressum

Neuigkeit zur Petition Brutale Ferkelverladung – Video!

https://www.change.org/p/landwirtschaftsminister-schmidt-schweinehochhaus-muss-schlie%C3%9Fen/u/16342376

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

24. Apr. 2016 — Es ist unglaublich! Die Tierquälerei im Schweinehochhaus nimmt kein Ende. Wir konnten eine Verladung von Ferkel dokumentieren. Brutal wird dabei vorgegangen und auf die kleinen Ferkel wird mit einer Stange eingeschlagen, damit sie schneller auf den LKW laufen. Es sind Ferkel, die vom Schweinehochhaus verkauft wurden. Wo sie hingekommen sind, wissen wir nicht.
Bitte verbreitet weiter die Petition, damit die Tierquälerei im Schweinehochhaus und bei der Verladung endlich gestoppt wird!


 

 

***

ICH  BIN  LUISE

Endlich! Bundestag macht Rückzieher

http://www.abgeordnetenwatch.de

Sehr geehrte Frau Li,
endlich hat die Bundestagsverwaltung eingesehen: Ihre Transparenzverweigerung vor Gericht war aussichtslos. Daraus hat sie nun Konsequenzen gezogen. Mehr zu diesem und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.

Eine Bitte haben wir an Sie: Wenn Sie die Sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. So erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen – und können noch mehr bewirken! Weisen Sie gerne auch per Mail und im persönlichen Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten auf unsere Arbeit hin.

Unsere Themen in der Übersicht:

  • Bundestag macht Rückzieher – Klage auch offiziell gewonnen
  • Schärfere Zugangsregeln: Hausausweise für Lobbyisten werden ungültig
  • Geschenkaktion: Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
  • Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus!“ zeichnen und verbreiten
  • Urban Priol im ZDF über unsere Hausausweis-Klage (Video)
  • Von diesen Unternehmen und Verbänden kassierten die Parteien Großspenden
  • „… dann wären Abgeordnete nicht mehr die Sündenböcke der Nation!“ Plädoyer für bundesweite Volksentscheide
  • Fragen und Antworten des Monats

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular

Online spendenUnterstützen Sie unsere Arbeit
mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.
Bundestag macht Rückzieher – Klage auch offiziell gewonnen
Ausriss aus Schreiben des GerichtsNun haben wir unsere Transparenzklage gegen den Bundestag auch offiziell gewonnen! Im Juni hatte ein Gericht die Bundestagsverwaltung dazu verurteilt, uns die Lobbykontakte der Fraktionen zu nennen, doch dagegen war diese auf Druck von CDU/CSU und SPD in Berufung gegangen. Vor kurzem hat der Bundestag seine Berufung zurückgezogen. Das bedeutet eine Stärkung der Bürgerrechte – und ist außerdem eine gute Nachricht für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

Mehr:
Bundestag zieht Berufung zurück – damit haben wir unsere Transparenzklage auch offiziell gewonnen

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2015-12-22/bundestag-zieht-berufung-zuruck-damit-haben-wir-unsere-transparenzklage-auch

Schärfere Zugangsregeln: Hausausweise für Lobbyisten werden ungültig
Foto des BundestagesAls Reaktion auf unsere erfolgreiche Transparenzklage hat der Bundestag die Zugangsregeln für Unternehmenslobbyisten verschärft. Seit kurzem erhalten diese keinen Jahreshausausweise mehr; die im Umlauf befindlichen Zugangsscheine werden demnächst ungültig. Nun soll eine transparentere Regelung beschlossen werden. Schon jetzt ist klar: Die Fraktionen sollen künftig keine Hausausweise mehr unter der Hand an Lobbyisten vergeben können.

Mehr:
Bundestag schafft geheime Hausausweise für Lobbyisten ab

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/lobbyliste

Geschenkaktion: Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
Foto Buchcover "Die Lobbyrepublik"Dass Lobbyisten künftig ihre Hausausweise nicht mehr im Geheimverfahren erhalten, ist ein großer Erfolg und zeigt: Mit vielen Menschen im Rücken können wir viel erreichen! Nun geht es um den nächsten Schritt gegen Lobbyismus im Geheimen: Gemeinsam müssen wir Union und SPD dazu bringen, endlich ein wirksames Lobbyisten-Register einzuführen! Helfen Sie uns den Druck auf die Politik aufrechtzuerhalten und werden Sie Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de.

Als Dankeschön erhalten Sie bei einem monatlichen Förderbeitrag von 10 Euro oder mehr das Buch „Die Lobby-Republik“ des bekannten STERN-Journalisten und Autors Hans-Martin Tillack. Darin beschreibt Tillack spannend und anschaulich, wie Lobbyisten hierzulande Politik in ihrem Sinne beeinflussen.

Jetzt fördern und Buchgeschenk erhalten:

Fördern

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring

Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

Die Buchaktion läuft bis einschließlich diesen Dienstag, 19. Januar 2016.

Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus!“ zeichnen und verbreiten
Symbolfoto: Petition Lobbyisten-RegisterLobbyismus im Geheimen gefährdet unsere Demokratie. Für eine funktionierende Demokratie bedarf es klarer und strenger Regeln, die geheimen Lobbyismus künftig verhindern. Dazu brauchen wir im nächsten Schritt ein verpflichtendes Lobbyisten-Register, das mindestens aufzeigt:

  • welche Lobbyisten für welche Auftraggeber tätig sind
  • mit welchen Politikern sich Lobbyisten zu welchen Themen treffen
  • auf welche Gesetzentwürfe Lobbyisten versuchen Einfluss zu nehmen
  • wie hoch das jeweilige Budget ist, das für Lobbytätigkeiten eingesetzt wird

Zeichnen und verbreiten Sie unsere Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus!“ Gemeinsam werden wir erfolgreich sein!

https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/petitionen/schluss-mit-geheimem-lobbyismus

Urban Priol im ZDF über unsere Hausausweis-Klage (Video)
Screenshot: Priol im ZDFRüstungskonzerne, Autobauer, Pharmaunternehmen: Welche Lobbyisten alle ungehindert im Bundestag ein und aus gehen können, hat der Kabarettist Urban Priol kurz vor Weihnachten einem Millionen-Publikum erklärt. In seinem satirischen Jahresrückblick im ZDF ging er ausführlich auf unsere Transparenzklage gegen den Bundestag ein.

Zuvor hatte bereits die ZDF heute-show unsere Lobbyisten-Recherchen zum Thema gemacht („Im Bundestag ist jeden Tag ‚Tag der offenen Tür’…“).

Beide Videos sehen sie hier in unserem Blog.
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-01-06/urban-priol-im-zdf-uber-unsere-hausausweis-klage-gegen-den-bundestag

Von diesen Unternehmen und Verbänden kassierten die Parteien Großspenden
Symbolbild UnternehmensspendenRund 1,5 Mio. Euro haben die Parteien vergangenes Jahr an Großspenden aus der Wirtschaft erhalten, ein Großteil davon stammt von der Metall- und Elektroindustrie. Doch es gibt einen auffälligen Trend: Die Großspenden von Unternehmen und Verbänden werden immer weniger – hat die Wirtschaft einen diskreteren Weg gefunden, um den Parteien Geld zukommen zu lassen?

Mehr:
Großspenden an die Parteien gehen zurück – hat die Wirtschaft einen diskreteren Weg gefunden?

https://www.abgeordnetenwatch.de/petitionen/unternehmensspenden-verbieten


„… dann wären Abgeordnete nicht mehr die Sündenböcke der Nation!“ Plädoyer für bundesweite Volksentscheide

Screenshot offener Brief„Liebe Anne, ich möchte gerne versuchen, auch Dich für mehr Demokratie zu begeistern.“ In einem offenen Brief antwortet abgeordnetenwatch.de-Mitgründer Gregor Hackmack der Kinder- und Jugendaktivistin Anne Straube, die beim Thema Volksentscheide große Bauchschmerzen hat. Straube sorgt sich u.a., dass Populisten so ihre Forderungen durchsetzen könnten. Das Gegenteil sei der Fall, schreibt Gregor Hackmack in seinem Plädoyer für bundesweite Volksentscheide auf der Homepage der Initiative Demokratie+.

Ja zu Volksentscheiden! – Plädoyer für mehr direkte Demokratie
http://demokratie-plus.de/ja-zu-volksentscheiden/

Fragen und Antworten des Monats

Haben Sie Fragen an Ihre Wahlkreisabgeordneten im Bundestag oder im Landtag? Hier geht es zu Ihren Vertretern in den Parlamenten.

Fanden Sie diesen Newsletter interessant? Dann leiten Sie ihn doch an Freunde und Bekannte weiter. Abonnieren können diese den Newsletter unter diesem Link (natürlich kostenlos und jederzeit wieder abbestellbar).

Mit herzlichen Grüßen von
Portrait
Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
… und dem gesamten abgeordnetenwatch.de-Team

www.abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

Dieser Newsletter ging insgesamt an 96715 Abonnentinnen und Abonnenten.
Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr bekommen wollen, dann können Sie ihn hier abbestellen.

Spendenkonto
Parlamentwatch e.V., Kto.: 2011 120 000, BLZ: 430 609 67 bei der GLS Bank,
IBAN DE03430609672011120000, BIC GENODEM1GLS
Als gemeinnütziger Verein stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

***
ICH  BIN  LUISE

heutiger Tag + Windows Update

https://paradoxdevilspixel.wordpress.com/2016/01/04/heutiger-tag-windows-update/

ich installiere meine windows-updates wieder über winfuture. weil es anders nicht geht. letztlich bin ich dieses windows 10 zwangs-update los geworden, indem ich es deinstalliert und die windows updates auf “nie nach updates suchen” eingestellt habe. ansonsten wird dieses zwangs-update immer wieder installiert, auch ohne zustimmung. ich bin schon lange am überlegen, ob ich nicht auf ein anderes betriebssystem umsteigen soll. linux würde mir gefallen, aber damit könnte ich nicht zocken. eine lösung wäre windows und linux zu installieren, womit ich die spiele dann über windows laufen lassen könnte. somit würde ich linux als hauptbetriebssystem nutzen und windows nur zum zocken …

***

ICH  BIN  LUISE