Archiv der Kategorie: VORSTELLUNGSKRAFT

Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

In meiner letzen Mail hatte ich versprochen, Sie über die Behandlung unsererGemeinsamen Erklärung durch den Deutschen Bundestag zu unterrichten. Ich habe so lange gewartet in der Hoffnung Ihnen mitteilen zu können, ob der Petitionsausschuss unsere Petition den Fraktionen zur Beratung überweist, oder sie für nicht relevant erklärt.
Der Ausschuss hat sich aber offensichtlich entschlossen, die Sache auf die lange Bank zu schieben. Mehrere Nachfragen von mir, schriftlich und mündlich, bleiben unbeantwortet.

Inzwischen werden Sie erfahren haben, dass ein weitaus größeres Problem auf uns zukommt: Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration, der am 10.12. diesen Jahres in Marrakech von den UNO-Mitgliedsstaaten unterzeichnet werden wird. Dieser Plan, der, wenn er ausgeführt wird, die Zerstörung Europas, wie wir es kennen, zur Folge haben wird, ist bis zum Juni praktisch unbekannt geblieben. Erst als Donald Trump verkündete, dass die USA nicht unterschreiben würde, begann das Vorhaben publik zu werden. Inzwischen haben sich immer mehr Staaten Trump angeschlossen. Österreich hat es am prägnantesten auf den Punkt gebracht, warum es die Unterschrift verweigern wird:

“Österreich unterscheidet klar zwischen legaler und illegaler Migration. Eine Verwässerung dieser Unterscheidung, wie sie der Globale Pakt für sichere, geregelte und planmäßige Migration (VN-Migrationspakt) vornimmt, wird abgelehnt…Die Schaffung der nicht existenten völkerrechtlichen Kategorie des ‘Migranten’ ist zurückzuweisen.“

Unter nachfolgendem Link https://vera-lengsfeld.de/Petition-85241.pdf finden Sie die Petition, die ich aufgesetzt habe, um zu erreichen, dass auch Deutschland diesen Pakt nicht unterzeichnet.
Eine ausführliche Begründung können sie auf meinem Blog nachlesen:https://vera-lengsfeld.de/2018/11/02/luegen-in-zeiten-des-globalen-migrationspaktes/

Nach meinen Informationen liegen bereits 17 Petitionen dem Bundestagvor, die alle auf Eis liegen und nicht veröffentlicht werden. Eine breite Diskussion soll offenbar mit allen Mitteln verhindert werden.

Da bis zur Unterzeichnung nur noch wenig Zeit ist, möchte ich um Ihre Unterstützung bitten. Schreiben, telefonieren, faxen sie dem Petitionsausschuss, dass er unverzüglich unsere Petition freischalten möge. Die Entscheidung darüber liegt beim Ausschussvorsitzenden und den Obleuten.

Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Briefes.

Während ich dies geschrieben habe, erhielt ich inoffiziell aus dem Bundestag die Nachricht, dass alle Petitionen zum Globalen Migrationspakt zur Veröffentlichung endgültig abgelehnt wurden. Ungeachtet der offiziellen Begründung, werde ich dagegen Verfassungsklage einreichen.

Wer das unterstützen möchte, kann das über die auf meinem Blogangegebenen Bankdaten tun. Bitte als Grund Verfassungsklage angeben.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer! Bitte helfen Sie mit, diesen Pakt zu verhindern! Nur wenn sich genügend viele Gegenstimmen finden, kann die Unterzeichnung noch verhindert werden!

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Vera Lengsfeld

Petitionsausschuss, Ausschussdienst: 
Tel.:03022735257
Fax: 03022736053
Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de
Ausschussvorsitzender Marian Wendt, CDU: 

Tel.: 030/ 227-73480
Fax: 030/ 227-76664
Mail: marian.wendt@bundestag.de

Obleute:

CDU/CSU: Gero Storjohann
Tel.: 030/227-77762
Fax: 030/227-76762
Mail: gero.storjohann@bundestag.de

SPD: Stefan Schwartze
Telefon: (030) 227 77057
Fax: (030) 227 76288
Mail: stefan.schwartzelbundestag.de

AfD: Johannes Huber
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: johannes.huber@bundestag.de

Linke: Kerstin Kassner
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: kerstin.kassner@bundestag.de

Grüne: Corinna Rüffer
Tel: 030/227-0
Fax:030/227-36878
Mail: corinna.rueffer@bundestag.de

FDP: Manfred Todtenhausen
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: manfred.todtenhausen@bundestag.de

 

www.erklaerung2018.de
Vera Lengsfeld
c/o VOS Berlin-Brandenburg e.V.
Lessinghaus
Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin

Neuer Materiezustand: Der superflüssige Festkörper

http://www.spektrum.de/news/der-superfluessige-festkoerper/1440956

Suprasolider Zustand

© ETH Zürich / Julian Léonard
(Ausschnitt)
Wer sich ein wenig mit der Quantenphysik auskennt, hat vor allem eins gelernt: Sag niemals nie! So wie Schrödingers Katze zugleich tot und lebendig sein kann, gibt es auch viele andere Quantenphänomene, die der menschlichen Alltagsanschauung widersprechen. In das Kabinett der quantenphysikalischen Kuriositäten gehören nun auch Substanzen, die zugleich fest und flüssig sind: Ihre Atome sind wie in einem Festkörper in regelmäßigen Abständen angeordnet, lassen sich aber wie in einer Flüssigkeit leicht verschieben.

Aus dem Schulunterricht sind drei Aggregatzustände bekannt: fest, flüssig und gasförmig. In einem Festkörper sind die Atome oder Moleküle fest angeordnet. In einer Flüssigkeit oder einem Gas können sie sich frei bewegen. Physikstudenten lernen schließlich noch zwei weitere Aggregatzustände kennen: Erhöht man die Temperatur eines Gases, kann ein Plasma entstehen, dessen Bestandteile ionisiert sind. Und kühlt man Materie extrem stark ab, bis ganz knapp über dem absoluten Nullpunkt, kann sich ein so genanntes Bose-Einstein-Kondensat bilden.

Widerstandslos fließen

In solch einem Kondensat konnten nun gleich zwei Forschergruppen unabhängig voneinander und mit unterschiedlichen Methoden einen weiteren, bisher unbekannten Zustand realisieren: einen so genannten Suprafestkörper. Darunter verstehen Physiker einen Materiezustand, der zugleich Eigenschaften einer Supraflüssigkeit und eines Festkörpers zeigt.

Bose-Einstein-Kondensate sind eigenartige Materiezustände, bei denen sich alle Atome in einem einzigen Energiezustand befinden und sich wie ein einziges Atom verhalten. Sie können deshalb widerstandslos umeinanderfließen – man nennt dies Supraflüssigkeit. Albert Einstein hatte die Existenz eines solchen Kondensats bereits 1924 vorhergesagt und sich dabei auf Arbeiten des indischen Theoretikers Satyendra Bose berufen. Es dauerte aber bis 1995, als es Eric Cornell, Carl Wieman und Wolfgang Ketterle schließlich gelang, ein solches Kondensat erstmals im Labor zu erzeugen, wofür sie 2001 mit dem Nobelpreis für Physik geehrt wurden.

Ketterles Arbeitsgruppe am Massachusetts Institute of Technology ist auch eine von zweien, die nun einen Suprafestkörper nachweisen konnten. Sein Team nutzte ein ultrakaltes, supraflüssiges Bose-Einstein-Kondensat aus Natriumatomen, die sie mit einem Laser in einer optischen Falle einschlossen. „Das Bose-Einstein-Kondensat wurde in zwei Spinzuständen präpariert“, sagt Ketterle.

Der Spin – gewissermaßen die Eigenrotation der Atome – konnte so entweder nach oben oder nach unten zeigen und ließ sich mit Hilfe von Laserstrahlen hin- und herschalten. Durch präzise eingestrahltes Laserlicht gelang es den Forschern dann, die Atome so „anzuschubsen“, dass sie sich in einem regelmäßigen „Tigerstreifenmuster“ anordneten. Obwohl das Kondensat noch supraflüssig war, nahm es eine Ordnung an, wie man sie laut theoretischen Berechnungen bei einem Festkörper erwarten würde.

Lange gesucht, endlich gefunden

Die andere Gruppe um Tilman Esslinger vom Institut für Quantenelektronik der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich verwendete ebenfalls ein ultrakaltes Bose-Einstein-Kondensat, das die Physiker mit Hilfe von Laserstrahlen in einer optischen Falle einschlossen. Ihr Quantengas bestand allerdings aus supraflüssigen Rubidiumatomen. Der Trick bei ihrem Aufbau: Die kalten Atome befanden sich zusätzlich zwischen extrem guten, exakt parallel ausgerichteten Spiegeln, zwischen denen das Licht 100 000-fach hin und her reflektiert wurde, wobei sich eine stehende Welle ausbildete. Die Zürcher Forscher nutzten nun gleich zwei solche Resonanzkammern, die symmetrisch zur Strahlrichtung eines externen Lasers angeordnet waren.

„Es war eine ziemliche technische Herausforderung, die Spiegel im Ultrahochvakuum geeignet anzuordnen, und benötigte erhebliche Ausdauer“, sagt Esslinger. Der Laser regte die Rubidiumatome dann zum Leuchten an. In der doppelten Resonanzkammer bildete sich daraufhin ein Lichtfeld mit stehenden Wellen aus, in dem sich die Rubidiumatome dann regelmäßig wie ein Kristall anordneten. Die Supraflüssigkeit zeigte also die Struktur eines Festkörpers. Trotzdem ließen sich die Atome im Kondensat verschieben – und zwar ohne Energieaufwand, wie es bei Supraflüssigkeiten, nicht aber bei Festkörpern üblich ist.

„Es war eine technische Herausforderung, die Spiegel im Ultrahochvakuum geeignet anzuordnen“ (Tilman Esslinger, ETH Zürich)

Andere Forscher, die die neuen Ergebnisse begutachtet haben, sind zuversichtlich, dass der ungewöhnliche suprasolide Quantenzustand nun endlich nachgewiesen wurde. „Neben dem besseren Verständnis von Suprafestkörpern ermöglichen die neuen experimentellen Techniken auch Fortschritte in anderen Gebieten“, kommentiert Kaden Hazzard, der an den Studien nicht beteiligt war, die Entdeckungen.

Dabei ist die Forschung zu Suprafestkörpern auch ein Lehrstück für das Auf und Ab auf dem Weg zu wissenschaftlicher Erkenntnis. So hatten bereits 2004 Moses Chan von der Pennsylvania State University und sein Student Eun-Seong Kim Experimente mit ultrakaltem Helium durchgeführt. Die beiden hatten Hinweise auf einen suprasoliden Zustand gefunden und diese in einer Studie publiziert.

Andere Forscher hatten jedoch Schwierigkeiten, diese Ergebnisse zu reproduzieren. Sie äußerten den Verdacht, es habe gar keine suprasolide Phase vorgelegen, sondern Fehlstellen am Helium hätten diesen Eindruck fälschlich hervorgerufen. Chan untersuchte sein System daraufhin nochmals eingehend, entdeckte die Schwachstelle und publizierte darüber sogar eine neue Studie.

Als Werkstoff für die Industrie taugen die hochsensiblen Suprafestkörper jedoch vorerst nicht. Die untersuchten Natrium- und Rubidiumkondensate bestehen gerade einmal aus höchstens einigen 100 000 Atomen. Forscher weltweit erhoffen sich vom Studium dieser exotischen Materiezustände aber Aufschluss über zahlreiche andere ungewöhnliche Quanteneffekte. So wurde der Physiknobelpreis 2016 für die theoretische Untersuchung topologischer Materiezustände vergeben, bei denen ebenfalls besondere Quanteneffekte eine Rolle spielen.

Die Auszeichnung ging unter anderem an David Thouless, der bereits 1969 ebenso wie Alexander Andrejew und Jewgeni Lifschitz die Existenz von Suprafestkörpern vorhergesagt hatte. „Mit den nun entwickelten Methoden wollen wir jetzt andere neue Materialien entdecken“, sagt Wolfgang Ketterle. Mittelfristig, in 10 bis 20 Jahren, könnte dies dann auch die Materialforschung beeinflussen und zu ganz neuen Werkstoffen führen.

© Spektrum.de

Neuigkeit zur Petition: Der Aushub: Eine Strecke von Fehmarn bis nach New York

https://www.change.org/p/hilf-mit-und-rette-unsere-ostsee/u/18821792

BELTRETTER

18. Dez. 2016 — Liebe BELTRETTER und Unterstützer,

für den längsten Absenktunnel der Welt – den Fehmarnbelt-Tunnel – würde der empfindliche Ostseeboden auf einer Länge von 18 Kilometern breit und tief durchbaggert werden. Die gigantische Menge an Aushub auf Transportboote verteilt würde von Fehmarn bis nach New York reichen. Der Bau wäre eine Katastrophe für die Ostsee. Unsere Malin spricht mit dem NABU-Umweltexperten Malte Siegert über das gigantische (und unserer Meinung nach völlig unsinnige, ja gefährliche) Projekt. Mehr im Video.

Ihre

BELTRETTER


 

 

Gemeinwohl-Ökonomie

http://www.christian-felber.at/schaetze/gemeinwohl.pdf

Laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung vom Juli 2010 wünschen 88 Prozent der Deutschen und 90 Prozent der ÖsterreicherInnen eine „neue Wirtschaftsordnung“.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine vollständige alternative Wirtschaftsordnung, die sich aus 20 Grundbausteinen zusammensetzt.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um Positionen oder inhaltliche Forderungen der internationalen Bewegung, sondern im Inspirationen und Diskussionsanstöße, die sich mit anderen Ideen und Alternativen befruchten und in demokratischen Prozessen von unten diskutiert und systemisch konsensiert werden sollen. Das könnten zunächst kommunale, später nationale oder EU-weite Wirtschaftskonvente sein, in denen die energiereichsten Vorschläge für die finale Abstimmung aufbereitet werden. Diese obliegt dem demokratischen Souverän. So könnte die erste demokratische Wirtschaftsordnung entstehen.
Hier sind die – ständiger Diskussion und Weiterentwicklung unterworfenen – Eckpunkte
ALLES  LESEN …
PUNKTE 1. BIS 20.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist weder das beste aller Wirtschaftsmodelle noch das Ende der Geschichte, nur ein nächster möglicher Schritt in die Zukunft.
Sie ist ein partizipativer und entwicklungsoffener Prozess und sucht Synergien mit ähnlichen Ansätzen.
Durch das gemeinsame Engagement zahlreicher mutiger und mitverantwortlicher Menschen kann etwas grundlegend Neues geschaffen werden.
Die Umsetzung erfordert intrinsische Motivation und Eigenverantwortung, rechtliche Anreize, einen ordnungspolitischen Rahmen sowie Souveränsbewusstsein.
Alle Menschen, Unternehmen, Gemeinden, Organisationen und Institutionen können sich an der Weiterentwicklung der Wirtschaftsordnung in diese Richtung beteiligen und sind herzlich dazu eingeladen!
„Engagiert Euch für konkrete Alternativen! Engagiert Euch für die Gemeinwohl Ökonomie!“
Stéphane Hessel
Weitere Infos:
Das Buch „Gemeinwohl-Ökonomie“ liegt in 9 Sprachen vor:

Strafanzeige gegen Schweinehochhaus – Jetzt kostenlos Jahreskalender sichern

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  28. August 2016
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Erneut Strafanzeige gegen Schweinehochhaus

Tierschutz-Aktion vor dem Tatort

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Im sogenannten Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt leben rund 500 Sauen, die jedes Jahr Tausende Ferkel produzieren müssen. Die Zustände in dem ehemaligen DDR-Prestigebau sind derart schlimm, dass wir seit Jahren die Schließung des Betriebes fordern. Bereits im vergangenen Jahr hatten wir den Betreiber angezeigt, weil die gesetzlichen Haltungsbedingungen für Schweine hier nicht eingehalten wurden. Die Kastenstände, in denen die Sauen etwa die Hälfte ihres Lebens nahezu bewegungsunfähig verbringen müssen, waren viel zu klein. Die hygienischen Bedingungen waren katastrophal, und ein Brandschutzkonzept für den Notfall existiert bis heute nicht. Dennoch stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren wieder ein, da die Missstände abgeschafft und unter anderem die Größe der verwendeten Kastenstände „überprüft“ worden seien. Aktuelle Aufnahmen zeigen jedoch, dass sich die Zustände nicht geändert haben. Außerdem geht aus internen Dokumenten hervor, dass Kontrollen des Veterinäramts teilweise mehrere Tage im Voraus angekündigt worden waren-und damit jeden Nutzen verloren haben. Wir haben daher erneut Anzeige gegen den Betreiber gestellt und fordern, das Schweinehochhaus endlich zu schließen!
Letzte Woche hat die ARD bereits über unsere Kampagne berichtet und wir haben symbolisch den Tatort (das Schweinehochhaus) abgesperrt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir wollen das Schweinehochhaus schließen!

Wir decken Missstände auf und bringen sie in die Öffentlichkeit. Fördern Sie jetzt unsere Arbeit.

Das Schweinehochhaus muss schließen

Zahl der Woche: 15.600
Zahl der Woche: 15.600
Die unglaubliche Menge von 15.600 Kilogramm Fleisch produzierten von Januar bis Juni 2016 deutsche Schlachthöfe-PRO MINUTE! Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in der ersten Jahreshälfte 2016 rund 4,1 Millionen Tonnen Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch von deutschen Schlachthöfen erzeugt. Für diese Fleischmenge mussten bisher etwa 29 Millionen Schweine und 1,7 Millionen Rinder sterben. Außerdem wurden knapp 350 Millionen Hühner, Puten, Enten und anderes Geflügel geschlachtet. Zwar kaufen die Deutschen etwas weniger Fleisch als in den Vorjahren, so ging der Pro-Kopf-Verbrauch von mehr als 90kg auf 86,6kg pro Jahr und Kopf zurück. Allerdings steigt gleichzeitig die Lust auf Fleisch insbesondere in asiatischen Ländern, dies kurbelt den deutschen Export an wie nie zuvor. Insgesamt exportiert Deutschland laut offizieller Angaben in 125 Länder, allein 2,9 Millionen Tonnen Schweinefleisch wurden im Vorjahr nach China geliefert.
Kuh Denise lebt endlich ein glückliches Leben
Kuh Denise lebt endlich
ein glückliches Leben
Unsere ehemalige Milchkuh Denise darf auf unserem befreundeten Gnadenhof in der Nähe von Berlin endlich ein Leben ohne Angst fernab der industriellen Massentierhaltung führen. Über sieben Jahre lang stand sie in ein und demselben Stall und diente dort als Milchmaschine für die Lebensmittelindustrie. Insgesamt brachte sie in dieser Zeit vier Kälber zur Welt, keines davon durfte sie je behalten oder großziehen. So erfuhr Denise niemals das Glücksgefühl einer umsorgenden Mutter. Auf dem Lebenshof hat sie nun die Chance, sich um die beiden Jungrinder Marla und Zwergi zu kümmern. Die beiden folgen ihr auf Schritt und Tritt. Denise ist nun endlich glücklich und genießt ihr Leben in Freiheit.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-kuh-denise/

Bitte unterstützen Sie unsere Kühe und unsere Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft für Kuh Denise!

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Jetzt gratis für Sie: Unser Jahreskalender 2016
Jetzt gratis für Sie: Unser Jahreskalender 2016
Auch in diesem Jahr haben wir unseren erfolgreichen Tierretter-Kalender angeboten, mit dem wir jeden Monat über die Rettungsgeschichte und das Happy-End eines unserer Patentiere berichten. So z.B. die Geschichte unserer Kuh Denise, einer ausgedienten Milchkuh, die sieben Jahre lang auf Spaltenböden gehalten wurde, bevor wir sie vor dem Schlachter retten konnten. Oder die des Kaninchens Kartöffelchen, welches zum Betteln auf der Hamburger Reeperbahn missbraucht und zur Schau gestellt wurde. Beide sind-wie alle unsere Tiere-nun in Sicherheit. Wir haben uns über die große Beliebtheit des Kalenders sehr gefreut, denn der Erlös kommt direkt unserer Arbeit und unseren Patentieren zugute. Zwar ist das Jahr 2016 schon weit fortgeschritten, doch noch lange nicht verstrichen. Deshalb geben wir nun alle Restbestände unseres Kalenders ab an Interessierte und Neugierige, die sich gern ein Bild von unseren Tieren machen möchten. Den Kalender geben wir kostenlos ab, wir freuen uns aber über eine Spende in freiwilliger Höhe zur Begleichung von Porto und Verpackung.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?interval_fix=0&fb_item_id_fix=9649

Wir haben nur noch eine kleine Stückzahl von Kalendern vorrätig, daher am besten schnell zugreifen!

LIDL-Kampagne rollt nach Berlin
LIDL-Kampagne kommt nach Bayern
Seit Monaten sind wir in ganz Deutschland unterwegs, um Kunden von Discountern auf die Problematik der Massentierhaltung aufmerksam zu machen. Denn in den Discountern wird ein Großteil des Fleisches aus dieser tierquälerischen Haltungsform verkauft, allen voran in den Filialen des größten Discounters LIDL. LIDL ist damit einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass immer mehr Fleisch zu immer billigeren Preisen produziert und verkauft wird, auf Kosten der Tiere. Direkt vor den Filialen informieren wir Kunden und Passanten darüber, woher das billige Fleisch stammt und wie einfach eine alternative Ernährung ohne Verzicht sein kann. In der kommenden Woche sind wir dafür wieder in unserem neuen Heimatkiez in Berlin und freuen uns auf Unterstützung direkt vor der Filiale am Warschauer Platz 14, 10245 Berlin. Vom 29.08. bis 31.08. sind wir jeweils von 11-18 Uhr vor Ort.

Deine Stimme gegen Billigfleisch – Jetzt mitmachen!

Gerne können Sie auch selbst aktiv werden und hier unser Kampagnenmaterial anfordern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!

 

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/
 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/
 http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Neuigkeit zur Petition: Fakten und Volkes Wille unbeachtet! Heilen wir unsere SOZIALE Marktwirtschaft!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/16255658

Marianne Grimmenstein

Deutschland

17. Apr. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

am 15.April habe ich mit Martin Patzlaff, auch ein Mitkläger der CETA-Klage, die bisher geleisteten Unterschriften zur Petition „Einblick für alle in die TTIP-Unterlagen“ dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Ein Bericht darüber ZDF Morgenmagazin 14.4.2016:

https://www.facebook.com/morgenmagazin/videos/1328245923858889/

Dabei konnten wir über eine Stunde zunächst mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Frau Zypries (ehemalige Justizministerin) und dann mit zwei Ministerialen (dem Leiter der Abteilung Nord-Amerika und der Referentin für Mexiko) über CETA und TTIP und die damit verbundenen Probleme reden. Die folgenden Feststellungen möchte ich Ihnen nach diesem Gespräch im BWM mitteilen:

CETA, TTIP usw. werden von der Regierung verharmlost. Alle Übel der beabsichtigten Freihandelsabkommen, die man nachlesen kann, werden geleugnet. Die Bedenken unserer Gesellschaft werden bagatellisiert.

Die Feststellungen zu CETA, TTIP usw. von Experten – Nobelpreisträger, renommierte Wirtschaftswissenschaftler, Universitäten, Deutscher Richterbund, Europäische Richtervereinigung usw. – werden als nur Meinungen abgewertet und für die politischen Entscheidungen ignoriert.

Unsere soziale Marktwirtschaft ist in höchster Gefahr! Sie ist jetzt schon sehr krank. Durch die beabsichtigten Freihandelsabkommen (CETA, TTIP, TiSA) wird sie voraussichtlich völlig vernichtet. Wir haben uns daran gewöhnt, die Logik der Märkte als Naturgesetz zu betrachten. In Wahrheit sind alle diese Gesetze jedoch ausschließlich von Menschen gemacht.

Studien zeigen auf: an den Schaltstellen unserer Gesellschaft, dort wo die wichtigsten Entscheidungen fallen, sitzen zahlreiche narzisstische Persönlichkeiten oder sogar Psycho- und Soziopathen (1), die meist weder Konsequenzen ihrer Taten fürchten, noch Reue verspüren. Diese Art von Menschen (2) respektiert oft keine Gesetze oder sozialen Normen, sie erkennt anderen das Recht auf Selbstbestimmung ab, tendiert zu äußerst manipulativem Verhalten und zeigt sehr wenig Schuld- oder Reuegefühle.

Das Überleben von Gesellschaften hängt jedoch von der Entwicklung des Mitgefühls ab und diese Personen zeigen kein Mitgefühl. Dadurch wandelt sich unsere Gesellschaft mehr und mehr zu einem Wirtschaftssystem, das die Umwelt als Lebensgrundlage zerstört und Menschen verhungern lässt oder zerstört.

Hier einige Quellen dazu:
(1) Ein Artikel im SPIEGEL
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/fuehrungskraefte-heiner-thorborg-ueber-psychopathen-chefs-a-1001377.html

(2) Der österreichische Kabarettist Gunkel (alias Günther Paal) erklärt hervorragend, warum in den Reihen von Führungskräften so viele Soziopathen zu finden sind.
https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/videos/1075531635839508/

Wie lange wollen wir uns als SPIELBALL solcher Persönlichkeiten noch hergeben?

Die soziale Marktwirtschaft ist ein erfolgreiches Modell. Heilen wir unsere soziale Marktwirtschaft! Ohne unser Engagement geht es nicht. An den Schaltstellen brauchen wir endlich Persönlichkeiten mit lebendigem Mitgefühl, gutem Fachwissen und Problemlösungsfähigkeiten. Das können wir mit unseren noch vorhandenen demokratischen Rechten auch schaffen. Aber wir müssen uns beeilen!

Die Demokratie ist nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung weltweit auf dem Rückzug (3). Selbst in bislang gefestigten Systemen greifen autoritäre Tendenzen um sich, die Zahl der harten Diktaturen auf der Welt habe sich erhöht.

(3) DER SPIEGEL am 26.02.2016
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bertelsmann-studie-sieht-demokratie-weltweit-in-gefahr-a-1079518.html

WIR KÖNNEN UNSERE PROBLEME GEMEINSAM LÖSEN! Deutschland ist voll von zukunftsweisenden, innovativen Ideen. Wir haben viele gute Fachkräfte mit hervorragenden Ansätzen für durchgreifende Verbesserungen.

Da wir noch keine Volksabstimmungen auf Bundesebene haben, wo die wichtigsten Entscheidungen fallen, ist es nicht egal, wen wir wählen. Deshalb brauchen wir vor allem FRISCHEN WIND im Bundestag.

>> Nach Paragraph 20 des Bundeswahlgesetzes können wir als Wahlberechtigte in den 299 deutschen Wahlkreisen Kandidatinnen und Kandidaten nach unseren Vorstellungen aufstellen. Das bedeutet, dass wir genauso viele Plätze auch im Bundestag mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten belegen können.

Lassen Sie uns geeignete Persönlichkeiten finden!

DEMOKRATIE LEBT NUR VON ENGAGEMENT DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER! Wir könnten mit dieser gemeinsamen Anstrengung ein gutes Beispiel geben, das viele Länder sicher nachahmen würden. Packen wir’s an!

Wer hilft beim Sammeln der Kandidatinnen und Kandidaten mit? Helfer melden sich bitte unter loesungsideen@web.de

Nennen Sie uns auch Ihre möglichen Wunschkandidatinnen oder –Kandidaten für den Bundestag möglichst mit Kontaktdaten ebenfalls unter loesungsideen@web.de

Bitte verbreiten Sie meinen Aufruf: http://direktkandidaten.info

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

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ICH  BIN  LUISE

 

Super-Gene: Unser innerer Bauplan lässt sich verändern!

http://www.kopp-verlag.de/Super-Gene.htm

Super-Gene

Deepak Chopra, Rudolph E. Tanzi

Super-Gene

Gebunden, 500 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Artikelnummer : 123535

Preis: 25,00 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: kurzfristig lieferbar

Menge:

 Unser innerer Bauplan lässt sich verändern!

Jahrzehntelang glaubte man, die genetische Veranlagung sei einfach Schicksal. Doch unsere Gene reagieren auf alles, was wir sagen, tun oder denken. Durch eine Veränderung der Lebensführung und der Ernährungsgewohnheiten lassen sich Krankheiten tatsächlich auf genetischer Ebene beeinflussen. Forscher haben außerdem herausgefunden, dass Methoden wie Yoga und Meditation tatsächlich positive genetische Mutationen auslösen können, die zu einem längeren und gesünderen Leben führen. Fallbeispiele, Übungen und Illustrationen veranschaulichen diese bahnbrechenden Erkenntnisse und machen sie anwendbar.

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ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition Echte Inklusion auf Konfirmandenfahrt – In letzter Sekunde, Hilfe bewilligt!

https://www.change.org/p/erm%C3%B6glicht-nick-ein-selbstbestimmtes-leben-bei-seiner-familie-helftnick/u/15447842

Franziska Hinz und Christian Schmidt

Deutschland

13. Feb. 2016 — Nick konnte vom 4.-7.Februar mit ins Blockhaus Ahlhorn an der Konfirmandenfahrt teilnehmen. Vielen Dank an das Pflege & Integrationsteam sowie Pastor Kühn, die es möglich gemacht haben und an die Konfirmanden, die Nick echte Lebensfreude geschenkt haben.

Nicht nachvollziehbar ist, dass Krefeld diese Teilhabe Hilfe für 4 Tage sicherstellt und im Alltag zu Hause weiterhin verweigert. Warum darf Nick in seiner Freizeit nicht teilhaben?

Deswegen bitten wir Sie zur Unterschriftensammlung bei http://www.change.org/helftnick aufzurufen mit dem Ziel 1Mio Unterschriften zu erreichen, indem Sie den Link weiter teilen und diese Frage an den Oberbürgermeister Frank Meyer der Stadt Krefeld stellen: oberbuergermeister@krefeld.de bzw. direkt an mail@frank-meyer-online.de

vielen Dank
Ihr Nick, Franziska und Christian

#helftNick #Inklusion #Kirche

Echte Inklusion auf Konfirmandenfahrt - In ...
Echte Inklusion auf Konfirmandenfahrt – In letzter Sekunde, Hilfe bewilligt! Nick konnte vom 4.-7.Februar mit ins Blockhaus Ahlhorn an der Konfirmandenfahrt teilnehmen. Vielen Dank an das Pflege &…

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ICH  BIN  LUISE

Tierschutzlehrer_innen-Workshop 2016: die ersten Termine stehen fest!

 

Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 14. Februar 2016
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Tierschutzlehrer_innen-Workshop 2016:
die ersten Termine stehen fest!


 

Tierschutzlehrer-Workshop 2016: die ersten Termine stehen fest!

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Als erstes Land in der EU hat Deutschland den Tierschutz ins Grundgesetz aufgenommen und damit zum Staatsziel erhoben. Durch die Ergänzung der Worte „und die Tiere“ in Artikel 20a GG erstreckt sich der Schutzauftrag seitdem auch auf Tiere. In der konkreten schulischen, pädagogischen Praxis spiegelt sich diese wesentliche Änderung des Grundgesetzartikels bzw. die werteorientierte Vorgabe aus dem Schulgesetz jedoch nur unwesentlich wider. Ein vom Deutschen Tierschutzbüro und dem Pädagogen Thomas Schwarz entwickelter Workshop soll die vorhandene Lücke wenigstens in Teilen schließen und damit einen essenziellen Beitrag zu einer Ausbildung zukünftiger Tierschutzpädagogen leisten und für eine Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen für den Tierschutz sorgen. Nach dem großen Erfolg unseres Workshops im letzten Jahr bieten wir dieses Jahr nun mehr Termine an, um noch mehr Menschen mit unserem Angebot zu erreichen. Jeweils in Berlin, München, Würzburg und Mülheim wird der zweitägige Workshop zu verschiedenen Terminen stattfinden. Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

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Vorerst kein Gänsereiten- Verbot
 

Vorerst kein Gänsereiten-Verbot

Wie auch in anderen Städten fand in Bochum-Wattenscheid letzte Woche das jährliche sogenannte „Gänsereiten“ statt. Abwechselnd versuchen Reiter dabei, einer zwischen Bäumen aufgehängten toten Gans im Galopp den Kopf abzureißen. Wer es zuerst schafft, wird Gänsereiterkönig. Dieser Brauch soll trotz mehrerer Beschwerden auch zukünftig aufrechterhalten bleiben. Mit einer einstweiligen Verfügung gegen diesen grausamen Brauch sind wir vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gescheitert. Die Begründung lautete: Das Gänsereiten sei vor allem traditionell begründet und diene vordergründig der Verpflegung- in früheren Zeiten dienten die getöteten Gänse der Armenspeisung. Doch davon kann heute nicht mehr die Rede sein, für uns und auch unsere Anwälte steht der Reiterwettstreit im Vordergrund, welcher nach dem Tierschutzgesetz kein „vernünftiger Grund“ ist, ein Tier zu töten. Obwohl etwa in Dortmund und Essen zum Gänsereiten bereits seit Jahren Attrappen verwendet werden, sahen die Bochumer Behörden das offensichtlich anders. Wir werden uns weiterhin für ein Verbot des Gänsereitens mit echten Tieren einsetzen und prüfen derzeit weitere rechtliche Schritte. Bitte unterstützen Sie uns dabei, hier können Sie aktiv werden.

Heute ist Valentinstag-ein Tag der Liebe
Heute ist Valentinstag – ein Tag der Liebe

Heute ist Valentinstag, der Tag der Liebenden aber auch ein Tag der Dankbarkeit und des Mitgefühls im Allgemeinen. Herzlichkeit und Güte sind allgegenwärtig und wir lassen sie nicht nur unseren geliebten Menschen zuteilwerden, sondern auch den verwundbarsten Geschöpfen, den Tieren. Schon vielen Tieren konnten wir so das Leben retten, wie unzähligen namenlosen Geschöpfen in der Massentierhaltung, die ganz besonders unseres Mitgefühls bedürfen, aber auch einzelnen Tieren, die wir aus verschiedenen Missständen befreien konnten. All unsere Patentiere stammen aus schrecklichen Haltungen unter der Grausamkeit der Menschen und dürfen nun Freiheit, Sicherheit und das Leben genießen. Nehmen Sie den Valentinstag zum Anlass, helfen Sie uns mit der Übernahme einer symbolischen Tierpatenschaft und zeigen Sie Ihr Herz für Tiere!

P.S. Jedem, der heute eine Patenschaft verschenkt oder abschließt, schenken wir als kleines Dankeschön unseren beliebten Kalender 2016 mit all unseren geretteten Patentieren dazu.

Tierpatenschaften retten Leben!
Zahl der Woche: 17
Zahl der Woche: 17

Eine abscheuliche Tat sorgte an der australischen Ostküste jüngst für Aufsehen. In der Nähe von Brisbane haben Anwohner kürzlich über ein Dutzend tote Kängurus entdeckt-ein Unbekannter hatte wohl in nur einer Nacht insgesamt 17 der Tiere überfahren. Die Straße, an der die toten Tiere gefunden worden waren, ist mit ihren breiten Grünstreifen bekannt für die vielen Kängurus, die sich nachts hier aufhalten. Bereits im vergangenen Jahr war ein junger Mann angeklagt worden, weil er knapp 100 Kängurus überfahren haben soll. Das absichtliche Töten von Wildtieren, zu denen die Kängurus in Australien gehören, ist eine Straftat-die Polizei ermittelt nun.

Tierschutzbüro Regionalgruppen
Tierschutzbüro Regionalgruppen

Immer wieder werden wir gefragt, wo sich die nächste Regionalgruppe des Deutschen Tierschutzbüros befindet, wo sie ihr Büro hat und wie sie am besten zu erreichen ist. Insbesondere bei unserer aktuellen Bogner-Kampagne waren wir von der vielen Hilfe, auf die wir allerortens gestoßen sind, überwältigt. Wir möchten daher nun gerne ein Stimmungsbild einfangen, welches uns bei der Einrichtung von Regionalgruppen helfen soll. Wir möchten Sie bitten, drei kurze Fragen zu beantworten und uns damit zu zeigen, ob und wo besonderer Bedarf besteht. Sie möchten mitmachen? Hier geht’s zur Umfrage: http://www.tierschutzbuero.de/umfrage-regionalgruppen/

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1. Vors.: Roman Kriebisch

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