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No-Go-Areas: Politisch korrekt bis in den Tod

https://www.kopp-verlag.de/No-Go-Areas.htm

No-Go-Areas

Stefan Schubert

No-Go-Areas

Gebunden, 266 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 955900
ISBN-13: 9783864453991

Preis: 19,95 €

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Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lesen Sie dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

  • No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
  • »El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
  • Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
  • Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
  • Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
  • Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
  • Politisch korrekt – bis in den Tod
  • BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
  • Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
  • Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
  • Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
  • Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
  • Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
  • Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.

Nachricht zur Petition: Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!‘ von Christoph Hörstel unterschrieben.

Christoph Hörstel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Wichtige Entscheidungen über die nächsten Schritte liegen vor uns!

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

>>> Hier geht’s zum Video <<<

Lieber Unterzeichner der Petition zum Abzug der US-amerikanischen und britischen Truppen aus Deutschland,

In der nun beginnenden Woche werden wir die Berliner Botschaften der USA und Großbritanniens anschreiben, um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen.

Inzwischen steht nun der designierte neue US-Präsident fest: Donald Trump, ein ziemlich wohlhabender Mann mit einer ebenso ziemlich unklaren Agenda. Was nützt dann aber noch die Petition, die uns so viel Mühe bereitet hat?? Finden wir das nicht etwas merkwürdig? Wieso wird in einer (angeblichen) Demokratie jemand gewählt, von dem wir gar nicht genau wissen was er tun wird? Und war das bei der Erstwahl Obamas 2008 nicht schon genauso unklar? Lässt sich vielleicht sagen, dass das so etwas wie ein Markenzeichen der USA ist: Dass man nicht genau weiß, was der neue Präsident will?

Hier ist manchen Lesern möglicherweise nicht bewusst, dass die Debatten um „den Neuen“ ein wenig vom anderen Stern sind – denn auch dieser Neue hat tatsächlich „wenig zu sagen“, hat bereits die typischen Lobbyisten und Anwälte im Einsatz http://bit.ly/2fPOmZA. Ausführliches Interview: https://youtu.be/vjUoiZ1hsiw Andere Kräfte bestimmen den Weg. Verschwörungstheorie? Nun, leider eher wissenschaftlich (Universität Princeton u. a.: http://tinyurl.com/nwvq7yh) untersuchte Praxis! Weltweite Großmedien diskutieren das Ergebnis, das manche so zusammenfassen: Die USA sind keine Demokratie, sondern eine Oligarchie http://tinyurl.com/pedhust & http://tinyurl.com/nxtjhrf – eine kleine Gruppe der Allerreichsten bestimmt den Kurs. http://tinyurl.com/zty4kjw
Auch die globale Konzentration der Konzernmacht bessert die Lage nicht. http://tinyurl.com/hl6oxgy

Eins dieser globalen Kartelle ist jedoch allen anderen in Machtfülle und Reichtum WEIT davon gezogen: Das Finanzkartell – von Dr. Wolfgang Hetzer noch zu Amtszeiten als Leiter im Europäischen Korruptionsbekämpfungsinstitut OLAF unerschrocken als „Finanzmafia“ bezeichnet. http://www.nachdenkseiten.de/?p=8643 Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZWJa4R0x9PQ

Müsste nicht deshalb „die Politik“, tatsächlich JEGLICHE POLITIK, die sich um Menschen sorgt, an den TATSÄCHLICHEN MACHTVERHÄLTNISSEN ansetzen? https://t.co/hHOdpS40Pr Warum tun das die vielen Gruppen, Organisationen, Bewegungen, Parteien nicht? Kernfrage: Gehören die dann zu diesem kritisierten System? http://tinyurl.com/zevtv4s Video: https://www.youtube.com/watch?v=pUo8Z4tHGms Antwort: ja – leider.

Und jetzt kommt die Botschaft: Es gibt in Deutschland eine Bewegung gegen diesen Wahnsinn! Diese Bewegung stellt sich in diesen Wochen bundesweit als politische Partei auf, steht im Register des Bundeswahlleiters. Kernbotschaft: Ethik in die Politik!
deutsche-mitte.de/
Wir überschreiten soeben die Schwelle von 1.700 Mitgliedern! Diese Bewegung ist vermutlich eine der letzten verlässlichen Möglichkeiten, die Gründe anzugreifen, die zur jetzigen internationalen Lage geführt haben – und die Gefahr von Finanz- und Wirtschaftscrash mit nachfolgendem Krieg in letzter Minute zu bannen. Allein im Oktober kamen 300 Menschen neu zu uns, im November werden es 800 „Neue“ sein – doch das reicht noch immer nicht aus! ETHIK in der Politik, dazu FRIEDEN, GERECHTIGEIT, SOLIDARITÄT, mit handfesten realistischen Durchsetzungsschritten, brauchen jetzt IHRE ganz persönliche Unterstützung! 105.000 Unterschriften brachte diese Petition in einem Jahr, jetzt wollen wir binnen 10 Monaten 25.000 Mitglieder gewinnen!
deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/
Wir wollen versuchen, Ihnen nahelegen, dass Programmtreue, Transparenz, Mut und Einsatz jetzt zur Aktion führen müssen, zur kraftvollen Bewegung, die etwas DURCHSETZEN KANN! Sie sind hiermit herzlich eingeladen, diesen einen wichtigen Schritt zu gehen – und weiter mit uns, um zu erreichen, was wir alle uns wünschen. Dass friedliches Miteinander und Gerechtigkeit in Europa und überall auf der Welt systematisch und unumkehrbar werden.

Mit besten und herzlichen Grüßen

Ihr

Christoph Hörstel

Sprecher Friedenskreis Deutschland
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

Abschiebungen nach Afghanistan? Die EU machts möglich

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich.html

Afghanistan ist eines der gefährlichsten Länder der Welt, ein Land, indem noch immer der Krieg tobt und jeden Tag Menschen umgebracht werden. Für die EU ist das allerdings kein Grund Menschen, die vor eben diesem Krieg geflohen sind, nicht wieder zurück abzuschieben. Nach einem neuen Abkommen zwischen der EU und Afghanistan wird Abschiebung ins Kriegsgebiet nun möglich.


Von: Julius Jamal, Die Freiheitsliebe

 

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

1.600 Zivilisten starben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Anschlägen oder Polizei Razzien, mehr als 4000 wurden verletzt, es ist das blutigste Jahr seit 2009. Mehr als die Hälfte des Landes sind nicht unter wirklicher Kontrolle der Regierung, mehr als 20 Prozent werden direkt von den Taliban kontrolliert oder sie genießen dort großen Einfluss. Rund 12.000 Soldaten ausländische Soldaten sind im Land und beteiligen sich am Kampf gegen die Taliban, darunter fast 1000 deutsche Soldaten. Zu der Bundestagsdebatte über den Afghanistaneinsatz heißt es auf der Seite des Bundestags: „Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) nannte 2015 eine „hartes Jahr für Afghanistan“. Die ursprüngliche Ankündigung der ausländischen Truppen, sich aus der Fläche zurückzuziehen, sei nicht ohne Wirkung geblieben und habe die Taliban „teilweise ermutigt“, die afghanische Armee „teilweise entmutigt“.“ Ein Vordringen der Taliban wird somit auch von der Verteidigungsministerin anerkannt, für Abschiebung soll das aber kein Hindernis sein.

 

Weiterlesen: https://diefreiheitsliebe.de/politik/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich/

 

Montag, 07. November 2016

 

VOLKSTRAUERTAG

WIE OFT WOLLEN WIR NOCH KRIEGSOPFER BETRAUERN ?

WENN MERKELS , von der LEYENS und GAUCKS und co das unbändige verlangen nach krieg haben, dann sollen sie persönlich diesen un-ethischen waffengang beschreiten, der ihre SEELE tötet.

 

MENSCHEN töten keine MENSCHEN

die meisten soldaten haben immer daneben geschossen auch bei exekutionen.

drum gibt es drohnen – FÜR distanz

sogar bomber-piloten sind irre geworden und/oder haben sich später selbst getötet.

marionetten-vasallen sind gehorsam

MENSCHEN  ENTSCHEIDEN SELBST, GEHEN DEN WEG IHRER SEELE.

ICH  BIN LUISE

Nachricht zur Petition: Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!‘ von Christoph Hörstel unterschrieben.

Christoph Hörstel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Übergabe an Botschaften verzögert sich – wir machen weiter!

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

>>> Hier geht’s zum Video <<<

Lieber Unterzeichner der Petition zum Abzug der Us-amerikanischen und britischen Truppen aus Deutschland,

wie erwartet lässt sich die Übergabe gerade dieser unbotmäßigen und regelwidrigen Petition nicht so leicht erwirken.
Wir haben allerdings auch noch eine weitere Hürde eingebaut, die soeben langsam überwunden wird: Wir wollten auch den Botschafter der Russischen Föderation einbeziehen.
Insofern bedanken wir uns für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit – jetzt geht es weiter mit den Problemen an den übrigen beiden Botschaften.

Inzwischen jedoch können wir nicht umhin zu bemerken, dass im Nahen Osten und im Mittelmeer ein Krieg heraufzieht: Im Irak streiten sich Bagdad und Ankara um türkische Truppeneinsätze. In Syrien stehen wir stündlich vor einem Zusammenstoß von US-Jägern mit russischen – und am Boden sind Sondereinheiten von mindestens VIER Natostaaten im Einsatz: USA, UK, F, und: unsere KSK. Im Mittelmeer kreuzt demnächst der einzige russische Flugzeugträger mit einem Kampfverband. SECHS weitere militärische Konflikte oder Konfrontationen zählen wir weltweit: Arktis: USA-Ru, Ukraine: USA/Nato-Ru, Jemen, Korea: Nord-Süd, schließlich: China-Japan, Cybergefechte: USA-Ru/China.
Der Cyberkrieg ist deshalb so gefährlich, weil eine demokratische Kontrolle nicht möglich ist – und jederzeit ohne stichhaltige Begründung etwas geschieht, dessen ernsthafte Folgeschäden in einen Waffengang münden können, der dann womöglich nicht mehr zu begrenzen wäre.

Unter diesen Umständen senden wir heute denjenigen unter Ihnen, die darüber nachdenken, sich stärker zu engagieren, eine wichtige Nachricht.
Es gibt in Deutschland eine Friedensbewegung, die kohärent und prinzipiell sämtliche Politikbereiche angeht, einschließlich Finanz- und Geldsystem, Souveränität und Friedensvertrag sowie mit Verfassung:
http://tinyurl.com/zhvds64
– und die einzige deutsche Strategie vorgelegt hat, wie Deutschland aus einem möglichen Krieg in Europa herausgehalten werden könnte:
http://tinyurl.com/ppbhuz3
Diese Bewegung stellt sich soeben bundesweit als politische Partei auf, steht im Register des Bundeswahlleiters. Kernbotschaft: Ethik in die Politik!
https://deutsche-mitte.de/
Diese Bewegung ist die letzte Chance, die Gründe anzugreifen, die zur jetzigen internationalen Lage geführt haben – und die Gefahr von Finanz- und Wirtschaftscrash mit nachfolgendem Krieg in letzter Minute zu bannen. Ganz offen gesagt: Die bisherigen Kräfte haben bewiesen, dass sie des nicht können – und die eine neue, übe die zuviel geredet wird, kann es zweifellos nur schlimmer machen.
Allein im Oktober kamen 300 Menschen zu uns, jeden Tag kommen weitere 50 hinzu – doch das reicht nicht aus! 105.000 Unterschriften brachte diese Petition in einem Jahr, jetzt wollen wir 25.000 Mitglieder gewinnen!
http://deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/
Wir wollen Sie herzlich einladen, diesen Schritt zu gehen – und weiter mit uns, um zu erreichen, was wir uns wünschen. Dass der Friede in Europa und überall auf der Welt systematisch und unumkehrbar wird.

Mit besten und herzlichen Grüßen

Ihr

Christoph Hörstel

Sprecher Friedenskreis Deutschland
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

Neuigkeit zur Petition Todesurteil für die Goldenstedter Wölfin!

https://www.change.org/p/nieders%C3%A4chsisches-ministerium-f%C3%BCr-umwelt-energie-und-klimaschutz-herrn-stefan-wenzel-mit-dem-menschen-f%C3%BCr-den-wolf/u/18357104

Jan Olsson

Deutschland

4. Nov. 2016 — Liebe Unterstützer, Liebe Wolfsfreunde,

längere Zeit habt ihr nichts von mir gehört. Jetzt müssen wir aber wieder aktiv werden und sofort handeln, sonst ist es zu spät. Die Wölfin benötigt dringend Eure Hilfe!

Der Umweltminister von Niedersachsen, Herr Stefan Wenzel, führt die Besenderung der Goldenstedter Wölfin durch. Das ist ihr Todesurteil!

Die einzigen beiden besenderten Wölfe – MT6 („Kurti“) und seine Schwester FT 10 und ihre Welpen – in Niedersachsen sind bereits tot.

Die Goldenstedter Wölfin ist die Leitwölfin und Mutter der Jungwölfe ihres Rudels. Sie besendern zu wollen ist nicht notwendig. Es gibt keinen Grund dafür!

Es gibt keine wissenschaftliche Studie, sie wollen nur wissen wo sie ist, um sie dann möglicherweise unbemerkt, schnell vergrämen oder sogar töten zu können. Sie ist ein streng geschütztes Tier! Sie hat niemals Menschen bedroht oder gefährdet!

*** Bitte helft der Wölfin und nehmt an der folgenden Aktion teil, sendet E-mails bis zum Montagabend (den 07.11.16) 22.00 Uhr an folgende Email-Adressen des Umweltministeriums. Teilt ihnen mit, was ihr darüber denkt! ***

Hier die Email-Adressen (bitte gebt Sie selbst ins Sendefeld ein, die Links funktionieren leider nicht richtig):

Büro des Umweltministers Herrn Stefan Wenzel

Konstanze.Nagel@mu.niedersachsen.de

Staatssekretärin Frau Almut Kottwitz

VorzimmerStaatsekretaer@mu.niedersachsen.de

Die Poststelle des Umweltministeriums

postsstelle@mu.niedersachsen.de

Dies sind öffentlich bekannte Adressen. Bitte achtet bei Euren Reaktionen auf gute Umgangsformen in Wort und Schrift. Weitere Aktionen folgen, ich informiere Euch kurzfristig!

Es wäre sehr schön, wenn ihr Eure E-Mails, die ihr versendet habt, in den Kommentaren auf unserer Petitionsseite posten würdet, damit jeder sehen kann, wie wir um das Leben der Wölfin kämpfen.

Alles für die Wölfin! Herzliche Grüße Jan Olsson


 

 

3 gute Gründe

ONE

in wenigen Wochen haben fast 173.000 Menschen weltweit unsere Petition für Bildung für alle Flüchtlingskinder unterzeichnet. Wir benötigen nun noch 27.000 weitere Unterschriften, um unser Ziel von 200.000 Unterzeichnern zu erreichen.

Hier sind 3 gute Gründe, warum auch DU jetzt die Petition unterzeichnen solltest (1 Klick und dein Name steht drauf):

https://act.one.org/sign/fluchtlingskinder/

  1. Bildung ist ein Menschenrecht. Trotzdem können fast 3,6 Millionen Flüchtlingskinder nicht die Schule besuchen. Wir müssen das ändern.
  2. Diese Kinder haben bereits ihr Zuhause verloren. Sie dürfen nicht auch ihre Zukunft verlieren. Bildung ist der Schlüssel dazu. Sie ist überlebenswichtig und eröffnet Lebenschancen.
  3. Der Moment zu handeln ist jetzt. Uns bleiben wenige Tage, um die Staats- und Regierungschefs vor zwei wichtigen Flüchtlingsgipfeln in New York davon zu überzeugen, einen konkreten Plan vorzulegen, damit alle geflüchteten Kinder Zugang zu Bildung erhalten.
jetzt die Petition unterzeichnen


So lautet die Petition im Wortlaut: 

Sehr geehrte Staats- und Regierungschefs, 
geflüchtete Kinder haben ihr Zuhause verloren; wir dürfen nicht zulassen, dass sie auch ihre Zukunft verlieren. Legen Sie diesen September einen konkreten Plan vor, um allen geflüchteten Kindern Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen und bis zum Ende des Schuljahres mindestens eine Million mehr Kinder als bisher zu fördern.

Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung. Wir machen Druck, damit aus diesem Recht Realität wird. Du kannst uns helfen, indem du die Petition unterzeichnest. (1 Klick und dein Name steht drauf)

https://act.one.org/sign/fluchtlingskinder/
Ich hoffe, wir konnten dich überzeugen und dass du mitmachst.

Vielen Dank,

Alicia Blázquez, ONE.org

P.S. Überleg mal: Was wärst du ohne Bildung? Hier eine kleine Video-Anregung für dieses Gedankenexperiment.

Waffenexporte mit Bestechung? – News zur Petition „Staatsanwaltschaft München: Stopp der Ermittlungen gegen Jürgen Grässlin und Mitstreiter!”,

https://www.change.org/p/staatsanwaltschaft-m%C3%BCnchen-stopp-der-ermittlungen-gegen-j%C3%BCrgen-gr%C3%A4sslin-und-mitstreiter/u/17424647
Neuigkeit zur Petition

Waffenexporte mit Bestechung?

Maik Schluroff

Konstanz, Deutschland

29. Juli 2016 — Laut Ermittlungen der Stuttgarter Staatsanwaltschaft steht Heckler & Koch unter dem Verdacht unerlaubter Parteispenden. „Es gibt interne E-Mails des Unternehmens, die den Verdacht nahelegen, dass eine Spende eingesetzt werden sollte, um die Genehmigung eines Waffenexports zu erreichen“, äußert sich die Sprecherin der Staatsanwaltschaft gegenüber dem Journalisten Thomas Reutter.

In Deutschland habe die Firma die Spenden an verschiedene Parteien gezahlt und die Summen gestückelt, damit sie nicht unter die Meldepflicht des Parteiengesetzes fallen.

93.000 € hat Heckler & Koch in den betreffenden Jahren an Parteien überwiesen. Die Partei von Volker Kauder [Abgeordneter für den Heckler & Koch-Wahlkreis] erhielt 70.000 €. Kauder gilt als Freund der Firma. H&K-Inhaber Andreas Heeschen sagt über das Engagement des CDU-Politikers, er habe »immer wieder die Hand über uns gehalten«.

Bitte verbreiten Sie die Petition weiter: http://change.org/g36 und sorgen für weitere Unterzeichner !


 

 

Neuigkeit zur Petition Lässt die EU die Elefanten im Stich?

https://www.change.org/p/cites-general-secretariat-mr-john-e-scanlon-high-time-for-a-complete-and-permanent-ban-on-all-ivory-trade/u/17329199

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

19. Juli 2016 — – Remarks: English version of this update will follow separately! –

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition für ein vollständiges und dauerhaftes Verbot jeglichen Handels mit Elfenbein,

inzwischen nähert sich diese Petition 100.000 Unterschriften. Großartig! Das stärkt die Hoffnung, dass wir gemeinsam etwas für die Zukunft der Elefanten bewegen können.

Umso notwendiger ist dies, da gerade neue, verheerende Nachrichten aus Afrika veröffentlicht wurden: In Angola konnten Wissenschaftler nur noch 3400 Elefanten zählen – in den 70er Jahren lebten dort ca. 200.000 Elefanten, möglicherweise die größte Population in ganz Afrika… (*1)

Wie Sie wissen, stellt diese Petition die Forderung, jeglichen Handel mit Elfenbein dauerhaft zu verbieten. Genau das beantragt die African Elephant Coalition (AEC, eine Vereinigung von fast 30 afrikanischen Ländern) zur kommenden Artenschutzkonferenz (24.9. – 5.10.2016). Sie fordert in ihren Anträgen den höchstmöglichen Schutzstatus für alle Elefanten.

Das Erschreckende ist nun, dass die EU-Kommission schon im Vorfeld bekanntgegeben hat, diese Anträge NICHT zu unterstützen. In der internationalen Presse wird dies bereits als „Todesurteil für die Elefanten“ gehandelt, da die EU mit 28 Stimmen großen Einfluss bei den Abstimmungen auf der Artenschutzkonferenz hat. (*2)

Die EU-Kommission wird bis Ende Juli 2016 ihre endgültige Position zu den Anträgen festzurren.

Bitte helfen Sie den Elefanten einmal mehr und senden Sie noch HEUTE ein Schreiben an die EU-Kommission und an das Umweltministerium Ihres Landes (oder an alle EU-Ministerien), und fordern Sie die Politiker auf, für die Anträge der AEC und den höchstmöglichen Schutz der Elefanten zu stimmen!

Sie finden unten angehängt einen Musterbrief, den Sie dafür benutzen können. Noch besser wäre es, ihn mit Ihren eigenen Worten neu zu formulieren. Wir bitten Sie jedoch dringend, in Ihrer Wortwahl immer höflich zu bleiben.

Namen und E-Mail-Adressen von EU-Kommission sowie Umweltministern der Europäischen Union finden Sie ebenso unten angehängt. Entnehmen Sie daraus bitte die Adressaten Ihrer Wahl.

Die Elefanten brauchen Sie!

Sehr herzlichen Dank für Ihre Hilfe schon jetzt!

Eine weitere neue Forschung belegt, dass auch die Trophäenjagd die Wilderei anheizt (*3). Falls Sie die nachfolgende Petition noch nicht unterzeichnet haben, bitten wir Sie, dies nun zu tun, da es sich hierbei um die Forderung nach einem Verbot für die Einfuhr von Jagdtrophäen in die EU handelt: www.change.org/grosswildjagd

Wir möchten uns noch einmal ausdrücklich für Ihre Hilfe für die Elefanten bedanken, denn nur gemeinsam können wir etwas für sie erreichen!

*1) http://news.nationalgeographic.com/2016/07/angola-elephants-great-elephant-census-poaching-ivory/
*2) https://greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/appell-eu-afrika-fordert-verbot-von-elfenbeinhandel
http://observer.com/2016/07/why-well-blame-the-eu-for-the-extinction-of-elephants/
Zusatzinformation:
http://www.dw.com/de/der-elfenbeinhandel-auch-25-jahre-nach-dem-weltweiten-verbot-befeuert-er-die-wilderei/a-19034936
*3) http://www.ifaw.org/united-states/news/allowing-trophies-elephant-hunting-undercuts-fight-against-poaching

MUSTERBRIEF

Lässt die EU die Elefanten im Stich?

Sehr geehrte/r ….,

ich beziehe mich auf die Anträge, die für die im September stattfindende nächste Washingtoner Artenschutzkonferenz CoP17 in Bezug auf Elefanten vorliegen.

Ich begrüße, dass die EU die Anträge für erneute Handelsmöglichkeiten, die von Namibia und Simbabwe gestellt wurden, ablehnen will.

Leider habe ich auch vernommen, dass die EU-Kommission sich nicht hinter die Anträge der African Elephant Coalition (AEC) stellen will, die u.a. die Listung aller Elefantenpopulationen auf CITES Anhang I beantragt, ebenso die Beendigung der Diskussion um ein künftiges Handelssystem für Elfenbein („DMM“) und die Schließung aller nationalen Elfenbeinmärkte.

Die EU schlägt stattdessen vor, Kompromisse zu suchen und die afrikanischen Länder, deren Elefanten auf CITES Anhang II stehen, zu stärken.

Die Lage der Elefanten ist jedoch Besorgnis erregend (ich erinnere Sie daran, dass in nur drei Jahren mehr als 100.000 Tiere gewildert wurden), und es ist nicht die Zeit für Kompromisse, sondern für ein klares, eindeutiges und globales Vorgehen gegen die drohende Ausrottung.

Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass die Belassung der Elefanten der vier südafrikanischen Staaten Botwana, Namibia, Simbabwe, Südafrika auf Anhang II ein verhängnisvolles Signal gibt, nämlich, dass Handel mit Elfenbein, wenn auch nicht in den kommenden Jahren, so doch in unbestimmter Zukunft wieder möglich ist.
Bereits die Aussicht, dass es in einigen Jahren wieder Elfenbeinhandel geben wird, kann das Todesurteil für eine weitere Unzahl von Elefanten sein.

Antrag auf Anhang I nicht zu unterstützen ignoriert auch die Tatsache, dass selbst bei dauerhaft stabilen Beständen im südlichen Afrika gerade die Ausnahmeverkäufe dieser Länder die Wilderei in den anderen Teilen Afrikas angeheizt haben.
Schon jetzt gibt es deutliche Zeichen, dass es auch im südlichen Afrika selbst vermehrt zu Elefantenwilderei kommt. In Simbabwe befinden sich einige der Hotspots der Wilderei überhaupt.

Eine neue Studie aus den USA belegt, dass legaler Elfenbeinhandel zu einem explosiven Anstieg von illegalem Handel und Wilderei geführt hat. https://www.princeton.edu/main/news/archive/S46/59/11K97/

Es ist deshalb unverständlich, warum man Ländern die Listung ihrer Elefanten auf Anhang II weiterhin erlaubt, wenn doch belegt ist, dass durch die Erwartung von künftigem Handel die Wilderei in anderen Ländern erst richtig angekurbelt wird. Der Schutz vor Wilderei vor Ort ist in den meisten Ländern aus verschiedenen Gründen nicht so wirkungsvoll, dass er Ausrottung verhindern könnte. Die Listung aller Elefanten auf Anhang I, neben der Schließung aller lokalen Märkte, könnte dies jedoch.

Um die Elefanten für die nachfolgenden Generationen zu bewahren, müssen wir global denken, und nicht nur die Wirtschaft von einigen wenigen Ländern im Auge behalten.
Es kann nicht sein, dass die Elefanten im ganzen restlichen großen Afrika dafür sterben müssen, weil man vier Ausnahmeländern künftige Handelsausnahmen in Aussicht stellen möchte.

Die Entscheidung für Anhang I für alle Elefanten würde ein sehr wichtiges Signal darstellen, dass auch langfristig nicht mit einer Zustimmung zum internationalen Elfenbeinhandel gerechnet werden kann. Experten gehen davon aus, dass dies sowohl die Wilderei als auch die Nachfrage erheblich reduzieren würde.

Aus genau diesem Grund wird sogar durch die CITES-Regularien von sog. Split-listing abgeraten.

Ich möchte Sie auf das Offene Schreiben von 59 renommierten, internationalen NROs und Experten (darunter IFAW, BornFree, EIA, NABU, ATE und viele andere mehr) hinweisen, das die Anträge der African Elephant Coalition, die aus fast 30 afrikanischen Ländern besteht, stützt.

Ich bitte Sie ebenfalls dringend, für den Antrag zur Schließung aller lokalen Elfenbeinmärkte zu stimmen – besonders, da die Hauptmärkte (China, Hongkong) bereits die Schließung ihrer Märkte angekündigt haben. Die USA haben ihren Markt bereits zum größten Teil geschlossen. Es ist unbegreiflich, dass die EU nun, ganz im Gegenteil, einzelne Märkte offenhalten möchte und deshalb beabsichtigt, diesen Antrag nicht komplett zu unterstützen.

Bitte setzen Sie sich auch nicht nur für eine vorübergehende Aussetzung der Diskussion über ein künftiges Elfenbeinhandelssystem ein, sondern für die komplette Aufgabe dieser Aktion. Ebenfalls bitte ich Sie, den Anträgen zur Bestandsermittlung und weitgehenden Zerstörung von Elfenbeinlagerbeständen und zur Einschränkung von Handel mit Lebend-Elefanten Ihre Stimme zu geben.

Nur vollkommen klare Verbote weltweit können die Wilderei vermindern, Handel muss überall illegal und strafbar sein – und genau das ist es, was die AEC mit ihren fünf Anträgen vorgelegt hat. Ich bitte Sie noch einmal dringend, für diese Anträge zu stimmen.

Mit freundlichen Grüßen

(Name)
(Wohnort)

ADRESSATEN:

EU-KOMMISSION:

Präsident der Europäischen Kommission
Name: Jean-Claude Juncker
E-Mail: president.juncker@ec.europa.eu

Directorate General for the Environment
Comissioner for Environment, Maritime Affairs and Fisheries
Name: Kommissar Karmenu Vella
E-Mail: karmenu.vella@ec.europa.eu; cab-karmenu-vella-contact@ec.europa.eu

DEUTSCHLAND:

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
(Anrede: Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, …)
E-Mail: internetpost@bundesregierung.de

Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Frau Dr. Barbara Hendricks
(Anrede: Sehr geehrte Frau Bundesministerin,…)
E-Mail: barbara.hendricks@wk.bundestag.de

UMWELTMINISTER DER EU-LÄNDER:

BELGIEN
Name: Carlo Di Antonio
E-Mail: carlo.diantonio@gov.wallonie.be

BULGARIEN
Name: Valeri Georgiev
E-Mail: vtsgeorgiev@moew.government.bg

DÄNEMARK
Name: Esben Lunde Larsen
E-Mail: ministeren@mfvm.dk

ESTLAND
Name: Marko Pomerants
E-Mail: marko.pomerants@envir.ee

FINNLAND
Name: Kimmo Tiilikainen
E-Mail: kirjaamo@ym.fi

FRANKREICH
Name: Ségolène Royal
E-Mail: cites@developpement-durable.gouv.fr

GRIECHENLAND
Name: Panos Skourletis
E-Mail: grcitesma@minagric.gr

IRLAND
Name: Simon Coveney
E-Mail: minister@environ.ie

ITALIEN
Name: Gian Luca Galletti
E-Mail: URP@minambiente.it

KROATIEN
Name: Slaven Dobrović
E-Mail: ministar@mzoip.hr

LETTLAND
Name: Kaspars Gerhards
E-Mail: pasts@varam.gov.lv

LITAUEN
Name: Kęstutis Trečiokas
E-Mail: kestutis.treciokas@am.lt

LUXEMBURG
Carole Dieschbourg
E-Mail: departement.environnement@mev.etat.lu

MALTA
Name: Dr. José A. Herrera
E-Mail: decc.msdec@gov.mt

NIEDERLANDE
Name: Sharon Dijksma
E-Mail: S.Dijksma@tweedekamer.nl

ÖSTERREICH
Name: Dipl.-Ing. Andrä Rupprechter
E-Mail: buero.rupprechter@lebensministerium.at

POLEN
Name: Jan Szyszko
E-Mail: info@mos.gov.pl

PORTUGAL
Name: João Pedro Matos Fernandes
gabinete.ministro@mamaot.gov.pt

RUMÄNIEN
Name: Cristiana Pașca Palmer
E-Mail: srp@mmediu.ro

SCHWEDEN
Ms. Karolina Skog
E-Mail: Leif.denneberg@jordbruksverket.se

SLOWAKEI
Name: László Solymos
E-Mail: minister@enviro.gov.sk

SLOVENIEN
Name: Irena Majcen
E-Mail: gp.mop@gov.si

SPANIEN
Name: Dña. Isabel Garcia Tejerina
E-Mail: informacionma@magrama.es

TSCHECHISCHE REPUBLIK
Name: Richard Brabec
E-Mail: info@mzp.cz

UK (VEREINIGTES KÖNIGREICH)
Name: Andrea Leadsom
E-Mail: defra.helpline@defra.gsi.gov.uk

UNGARN
Name: Dr. Sándor Fazekas
E-Mail: sandor.fazekas@fm.gov.hu

ZYPERN
Name: Nicos Kouyialis
E-Mail: registry@moa.gov.cy