Archiv der Kategorie: WAHNSINN

For years, nearly every commercial airline has refused to fly monkeys and other animals to laboratories, where they would face torment and death.

Urgent Alert

For years, nearly every commercial airline has refused to fly monkeys and other animals to laboratories, where they would face torment and death.

Now, a trade group representing animal experimenters that defends all experiments on animals, no matter how cruel, has filed a legal complaint with the U.S. Department of Transportation to force airlines to transport monkeys to laboratories. If they’re successful, airlines will be legally compelled to ship tens of thousands of monkeys from China and other countries to U.S laboratories where they’d be caged alone, poisoned, cut into, addicted to drugs, crippled, have devices implanted in their heads, kept thirsty to coerce them to obey, and eventually killed.

Please take action right now by leaving polite comments stating that you want airlines to be able to make their own policy decisions and that monkeys should never be torn from their families, shoved into tiny wooden boxes, stuffed into the dark and terrifying cargo holds of commercial airplanes, and flown thousands of miles to certain suffering and death in laboratories.

Act Now!

https://www.peta.org/action/action-alerts/animal-experimenters-try-force-airlines-transport-monkeys/

For the animals,

Kathy Guillermo
Senior Vice President
People for the Ethical Treatment of Animals

Der Verrat an Jesus, dem Christus Die Kirche – keine Jesusnachfolge, sondern ein totalitärer Götzenkult.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/01/14/jacob-rothschilds-goldman-sachs-uebernimmt-trump-das-weisse-haus-und-somit-die-welt-nochmals/

 

  • Verrat:
    ..

    Obwohl der Film The Da Vinci Code nur eine Verfilmung eines Romans war, reagierte die Kirche zum Filmstart im Jahr 2006 aufgeregt.
    Denn auch wenn die Einzelheiten nur fiktiv sind (z. B. die Existenz eines leiblichen Nachkommens von Jesus), traf der Kern der Handlung ins Schwarze:

    Die Kirche verwaltet ein Lügengebäude und ist verantwortlich für

    den größten Betrug der Menschheitsgeschichte.

    Dieser besteht darin, dass sie sich als Stellvertreterin der Sache von Jesus

    ausgibt, während sie in Wirklichkeit im Gegensatz zu dem Mann aus Nazareth

    steht.

    Die Kirche ist – religionsgeschichtlich formuliert –

    eine „synkretistische Religion“, also eine Mischreligion“.

    Denn sie setzt sich zusammen aus Elementen

    antiker Mysterienreligionen,
    des alttestamentlichen Priestertums,
    der archaischen „Vielgötterei“ und aus
    voodoo-ähnlichen Blut-Kulten,
    in die man – auch noch teilweise gefälschte –

    Elemente der Lehre von Jesus von Nazareth mit hinein gewoben hat.

    In ihrer Organisationsstruktur übernahm man die Verwaltungseinheiten des

    Imperium Romanum, und man übertrug den totalen Herrschaftsanspruch

    römischer Kaiser auf den katholischen Papst und auf die kirchliche Hierarchie.

    Zusammenfassend könnte man die Kirche folglich als einen totalitären

    Götzenkult bezeichnen.

    „Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat.“
    (Der Philosoph Friedrich Nietzsche in Tolstoj-Exzerpte, Nachlass November 1887-März 1888 VIII 11 [257] und [244])
    ..
    http://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

 

No-Go-Areas: Politisch korrekt bis in den Tod

https://www.kopp-verlag.de/No-Go-Areas.htm

No-Go-Areas

Stefan Schubert

No-Go-Areas

Gebunden, 266 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 955900
ISBN-13: 9783864453991

Preis: 19,95 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 425.00 Gramm

Menge:

Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lesen Sie dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

  • No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
  • »El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
  • Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
  • Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
  • Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
  • Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
  • Politisch korrekt – bis in den Tod
  • BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
  • Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
  • Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
  • Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
  • Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
  • Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
  • Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.

von menschen und ratten

vor ca 50 jahren wurde der versuch der verhaltensforschung mit ratten bekannt gegeben:

wenn  ratten in einem begrenzten raum unbegrenzt futter bekommen, verlieren sie ihr natürliches individuelles und gruppen-verhalten und entarten.

sie werden süchtig

asozial

antisozial, sie treten ihren nachwuchs tot oder beissen ihn bewusst tot.

sie konzentrieren sich aufs hemmungslose sexualverhalten

AUCH

die vom menschen erklärte „krone der schöpfung“ MENSCH verhält sich so:

WENN menschen sich all dessen bemächtigt haben, was sie brauchen und

DANN

was sie nicht brauchen,

DANN

verfallen  sie süchten

verhalten sich hemmungslos, auffallend beim sex

gewalttätig/mordend

raffgierig/neidisch

rücksichtslos/asozial/antisozial

im umfeld der umweltzerstörung /-vergiftung

verhungern menschen aus missachtung und auch an vollen kochtöpfen.

sie werden  nicht genährt > körperlisch und noch weniger SEELISCH.

KREATIVITÄT und FREUDE und GLÜCKund GEFÜHLwerden zielgerichtet unterbunden. und ZERSTÖRT.

Kein Grund zum Feiern: Mario Draghi 5 Jahre im Amt

Klicken Sie hier, wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.

Berlin, den  02.11.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Ein Goldman-Sachs-Banker verändert die Welt

fünf Jahre ist der Präsident der EZB, Mario Draghi, nun im Amt. Er macht ohne Amt und Mandat, gegen Recht und Gesetz Politik mit dramatischen Folgen für alle. Er ruiniert unsere Sparguthaben, zerstört die Basis unserer Krankenversicherungen und ist eine Existenzbedrohung für unsere Lebensversicherungen. „Helikoptergeld“ hält er für eine „interessante Idee.“  Der ehemalige Goldman-Sachs-Banker ist eine Gefahr für jeden Sparer, Rentner und Angestellten, für jeden Arbeiter und alle, die von ihrer Arbeit oder von öffentlicher Unterstützung leben, denn er zerstört unsere Währung. Wir müssen also handeln, wenn sich etwas verändern soll.

Wir werden nicht nachlassen, das Unrecht beim Namen zu nennen und etwas dagegen zu unternehmen. Lassen Sie nicht in Ihrem guten Einsatz nach und unterstützen Sie unseren aktuellen EU-Check. „Stoppt die Inflation! Für stabiles Geld!“. Mehr als 107.000 Petitionen haben im Rahmen unserer Kampagne Bürger bereits an die Abgeordneten geschickt. Die Nachricht ist bereits angekommen. Machen Sie sich noch hörbarer, indem Sie mit einem Klick hier weitere Volksvertreter kontaktieren.

Rütteln wir sie wach. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Mit sehr herzlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

PS: Ihre Spende sichert unser Ringen im Kampf gegen die EZB. Schon mit 10, 20, 30 oder … Euro hier kann die nächste Welle an Bürgern erreicht und aufgeklärt werden. Vielen lieben Dank.

 

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Tel. 0 30 – 88 00 13 98 | Fax. 030 – 34 70 62 64
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TADAMMMMMM ………..Neuigkeit zur Petition: Kampf gegen den Klimawandel verloren? Bitte schreiben Sie an den Chefredakteur der ZEIT

https://www.change.org/p/klaus-brinkb%C3%A4umer-berichten-sie-w%C3%B6chentlich-%C3%BCber-den-klimawandel/u/18322634

Sonja Schuhmacher

Weiden, Deutschland

1. Nov. 2016 — Liebe Unterstützer,
in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT über die Einfälle (verrückter?) Wissenschaftler, die technische Verfahren zur Abmilderung des Klimawandels ersinnen. In der Ankündigung zu dem Dossier „Die Reparatur der Erde“ heißt es: „Trotz aller Abkommen und Beschlüsse – der Kampf gegen den Klimawandel scheint verloren. Um ihn doch noch zu gewinnen, wollen Ingenieure die Ozeane düngen, den Himmel verspiegeln und Kohlendioxid versteinern.“
Wenn der Kampf tatsächlich verloren sein sollte, tragen die Medien eine Mitschuld daran, weil sie nicht regelmäßig und gründlich über die gefährliche menschengemachte Veränderung des Klimas auf der Erde berichten.
Deshalb meine Bitte:
Schreiben Sie an den Chefredakteur der ZEIT Giovanni di Lorenzo, bedanken Sie sich für den Bericht und fordern Sie die Zeitung auf, in einem festen Ressort wöchentlich über den Klimawandel zu berichten.
leserbriefe@zeit.de
Hier ein Formulierungsvorschlag (noch wirksamer wäre ein eigener Text):
Sehr geehrter Herr di Lorenzo,
vielen Dank an Sie und Ihre Redakteure für den kritischen Bericht zum Thema „Reparatur der Erde“ durch Climate Engineering im Dossier vom 27.10.2016. Das Thema Klimawandel ist so wichtig wie kein anderes, denn die Folgen des Klimawandels sind hochgefährlich und unumkehrbar. Deshalb meine Bitte an Sie:
Berichten Sie wöchentlich in einem festen Ressort über den Klimawandel, wie es der britische Guardian heute schon tut. Nur eine starke Klimaschutzbewegung kann genügend Druck auf die Politik ausüben, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, z.B. erneuerbare Energien fördern, Abkehr von der Ideologie des grenzenlosen Wirtschaftswachstums, Kohlekraftwerke abschalten usw. So eine Bewegung kann nur wachsen, wenn die Medien regelmäßig und zuverlässig über die Gefahren des Klimawandels – und die Lösungen – berichten.
Mit freundlichen Grüßen

Bitte schreiben Sie auch an den Chefredakteur des SPIEGEL, Klaus Brinkbäumer
leserbriefe@spiegel.de
Zum Beispiel folgenden Text (oder, noch besser, einen selbst verfassten Text):
Sehr geehrter Herr Brinkbäumer,
die ZEIT brachte Ende Oktober in ihrem Dossier einen kritischen Bericht zum Thema „Reparatur der Erde“ durch Climate Engineering. Leider vermisse ich im SPiEGEL in letzter Zeit ausführliche Berichte zum Thema Klimawandel. Dabei ist es so wichtig wie kein anderes, denn die Folgen des Klimawandels sind hochgefährlich und unumkehrbar. Deshalb meine Bitte an Sie:
Berichten Sie wöchentlich in einem festen Ressort über den Klimawandel, wie es der britische Guardian heute schon tut. Nur eine starke Klimaschutzbewegung kann genügend Druck auf die Politik ausüben, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, z.B. Abkehr von der Ideologie des Wirtschaftswachstums, erneuerbare Energien fördern, Kohlekraftwerke abschalten usw. Und so eine Bewegung kann nur wachsen, wenn die Medien regelmäßig und zuverlässig über die Gefahren des Klimawandels – und die Lösungen – berichten.
Mit freundlichen Grüßen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße
Ihre Sonja Schuhmacher


 

 

Gewissensfreiheit für Ärzte auch in Norwegen sicherstellen

Die Gesetze Norwegens verweigern Dr. Katarzyna Jachimowicz das Recht, aus Gewissensgründen den Einsatz und die Anwendung von Abtreibungsmitteln abzulehnen.

Mit der Unterzeichnung dieser Petition unterstützen Sie Frau Dr. Jachimowicz und alle betroffen Ärzte in ihrem Kampf um die Anerkennung ihrer Gewissensentscheidung. Bitte unterzeichnen Sie jetzt:

http://www.citizengo.org/de/lf/37022-gewissensfreiheit-fuer-aerzte-die-nicht-abtreibungen-mitwirken-wollen-auch-norwegen

jetzt UNTERZEICHNEN

Side-Event to the UN Human Rights Council to Discuss Enforced Disappearances …

UPCOMING EVENT, GENEVA, SEPTEMBER 2016
View this email in your browser
 Copyright © 2016 UNPO, All rights reserved.
On the occasion of the 33rd Regular Session of the United Nations Human Rights Council, the Nonviolent Radical Party (NRPTT)  in cooperation with the Unrepresented Nations and Peoples Organization (UNPO) will be organizing a side-event entitled “Never to Be Seen Again: Enforced Disappearances and Pakistan’s Bloody Campaign to Impose CPEC in Balochistan”. The programme will include notable international experts from Washington DC, London and Paris.

Monday, 19 September 2016, 12:00 to 13:00,
Palais des Nations, Room XXVII, Geneva, Switzerland
Side-event to the 33rd Session of the UNHRC

A light lunch will be served outside Room XXVII at 11:45

Frequently used as a strategy to spread terror within society, enforced disappearances have for years been used by Pakistan’s covert state agencies as a method to crack down on the Baloch people, who live in the country’s largest, most resource rich, but yet least developed province. The number of disappearances and discoveries of mutilated bodies of Baloch missing persons has continued to increase each year: in 2016, more than 500 people have thus far been forcefully disappeared, while 115 mutilated bodies have been found in Balochistan. In recent years, Islamabad’s campaign of enforced disappearances has been extended to even the most vulnerable, with women and children increasingly becoming victims of state-sponsored disappearances.

The alarming surge in the number of missing persons in Balochistan is believed to be linked to the military establishment’s efforts to silence “anti-state” activities and dissent. In early August, a massive blast in Quetta, the provincial capital of Balochistan, killed more than 70 people, including 55 lawyers. As many of the dead were vocal critics of the state’s systematic use of enforced disappearances – perpetrated in particular against Baloch activists, dissidents, journalists and students – it is safe to assume that agents of the Pakistani establishment were somehow involved in this most recent case of senseless bloodshed.

This further underscores the problem that not only are the Pakistani military and intelligence agencies serious in their campaign to generate insecurity, fear and despair among the families of the disappeared and the Baloch population at large, but also that the current silence of the press, civil society and international organisations is allowing them to continue to perpetuate large-scale human rights violations. At the same time, the construction of the China-Pakistan Economic Corridor (CPEC) which aims to connect China’s largest province, Xinjiang, with Gwadar port, is being imposed on Balochistan. In September 2016, Pakistani army and police conducted a heavy crackdown, which occurred in the context of heightened tensions over land ruthlessly appropriated by Islamabad to construct CPEC. Armed forces raided the houses of Baloch activists, and kept women and children captive for over 24 hours. This is just the most recent wave of human rights violations in a larger campaign to silence any opposition against CPEC and thereby ensure its construction goes ahead undisturbed.

Against this background, the side-event seeks to contribute to filling the existing information gap on enforced disappearances in Balochistan while also looking at the implications of the CPEC for the Baloch people, at a time when independent media and civil society are repeatedly being denied access to the region.

Baby Bulls Are Being Tortured in Spain and Need Your Help!

PETA

Action Alert

Bullfighting schools in Spain are teaching children as young as 14 to stab and torture calves. These apprentice bullfighters attack young calves—who don’t even have fully formed horns and haven’t been weaned from their mothers‘ milk. All bullfights are horrible to watch, but it’s especially horrifying to see a young, terrified animal stagger around—as he is stabbed repeatedly and bleeds from multiple wounds—before he falls to the ground and his ears are cut off.

This despicable cruelty must end.

Please join us in speaking up to stop bulls from being thrown into a ring, tortured, and killed.

Thank you for everything that you do to help animals!

Sincerely,

Jenny Haggerty Signature
Jenny Haggerty
Senior Campaigner
People for the Ethical Treatment of Animals

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

‚Vegane Wiesn‘ in München! Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten vor großem Publikum!

http://www.respekTiere.at


‚Vegane Wiesn‘ in München! Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten vor großem Publikum!

Das 4-tägige Islamische Opferfest ‚Idu l-Adha‘ – bei uns besser unter der türkischen Bezeichnung ‚Kurban Bayrami‘ bekannt – startet dieser Tage (manche Quellen sprechen vom 12., andere vom 13. September). Es ist das höchste aller islamischen Feste und richtet sich nach dem Mondkalender, weshalb es dann nicht jedes Jahr zur selben Zeit stattfindet. Muslimen kleiden sich hierfür in ihrer besten Kleidung und gehen zur Mosche, um dort das Festgebet zu beten. Idu l-Adha fordert aber auch traditionell ein Tieropfer, dessen Fleisch zu jeweils einem Drittel in der Familie, an Bedürftige und schließlich an Bekannte und Verwandte verteilt wird.
 
Der Hintergrund: Kurban Bayram wird zu Ehren von Abraham abgehalten, welcher einst seinen eigenen Sohn für Gott geopfert hätte; dieser aber begnügte sich letztendlich alleine mit der Bereitschaft Abrahams und schickte seinen Erzengel Gabriel, um den Gläubigen zu unterrichten, dass das geplante Opfer nicht mehr nötig sei. Somit gedenken gottesfürchtige Muslime an jenen Tagen der Güte Gottes sowie des starken Glauben Abrahams.
   
Kurban Bayram reiht sich in die Kette von Ereignissen, wo unfassbare Massaker an den Tieren für ‚menschliche‘ Feiertage passieren; ganz so wie zum christlichen Ostern oder für Weihnachten – wo RespekTiere Jahr für Jahr mit dem Tierrechtskreuzzug und der Kundgebung zur Christmette vor dem Salzburger Dom auf dieselben Tatsachen hinweist – ertrinken die diversen Schlachthöfe besonders zu jenen Zeiten in Blut. Viel zu oft werden die Tiere nach islamischer Tradition dann aber auch noch betäubungslos geschlachtet, ein Vorgang, der die vielleicht schlimmste gesetzlich erlaubte (wenn auch nur unter bestimmten Auflagen) Tierquälerei in westlichen Ländern darstellt!
 
Der Güte Gottes zu gedenken und hierfür Millionen von völlig unschuldigen Tieren zu ermorden – welche ja ebenfalls Teil seiner Schöpfung sind – irgendwie passt der Gedanke dann nicht wirklich zusammen; nicht  zuletzt deshalb erachten wir es als unsere Pflicht, völlig gegenstandslos des politischen oder religiösen Hintergrundes, unsere Stimme für die Stimmlosen zu erheben!
So konnten tausende PassantInnen in der Münchener Innenstadt einen blutüberströmten Metzger bei der Arbeit sehen, im Hintergrund hatte der sensenbewehrten Gevatter Tod längst Haltung Platz genommen. Vor den Füßen des Schlächters lag eine Aktivistin in Schafmaske ausgestreckt, ebenso in rote Farbe getaucht. Transparente mit Schriftzügen wie ‚Religionsfreiheit darf keine Rechtfertigung für Tierquälerei sein‘ oder ‚Auch Religiöses Schächten Ist Tierquälerei – Denk daran, besonders zu den Festtagen‘ wehten im lauen Spätsommerwind, und schnell wurde die spektakuläre Darbietung zu einem der meistfotografierten Spots an diesem Tag. Immer wieder versammelten sich dutzende Menschen vor dem Schaubild, klatschten Beifall oder zeigten sich irritiert. Wie auch immer, jedenfalls wurde über das Anliegen gesprochen, viele, viele Diskussionen folgten, und genau das ist es doch, wofür AktivistInnen auf die Straße gehen!
 
   
Besonders viele muslimische MitbürgerInnen beobachteten die Szenerie; manche davon zeigten sich hoch interessiert am wortreichen Austausch – zum Beispiel blieb eine junge Frau aus Kuweit samt ihrer Familie lange stehen, sie selbst Vegetarierin, immer im Versuch, ihren Mann von der tierleidfreien Ernährung zu überzeugen; natürlich gab es dann auch andere Stimmen, besonders einige junge Männer fanden es irgendwie erstrebenswert, uns wissen zu lassen, dass sie zu Wochenbeginn mit großem Glücksgefühl selber schlachten würden.
alles  lesen … http://www.respekTiere.at