Archiv der Kategorie: WAHRHEIT

Neuigkeit zur Petition: Giraffe vor dem Aussterben

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%C3%A4en-gesch%C3%BCtzter-tierarten/u/18775289

Dr. Christian Felix

Deutschland

13. Dez. 2016 — Die Giraffe ist getroffen. Doch ein einzelner Schuss kann das fünf Meter hohe Wesen nicht gleich töten. Schwer verletzt sinkt sie zu Boden. Am gebrochenen Hals schleift sie ihren Kopf mit der Stirn voran durch den Staub. Immer wieder rappelt sie sich auf. Bleibt Sekunden lang liegen. Der qualvolle Todeskampf dauert viele Minuten. Der Jagdführer sagt: „Da vorn geht der Giraffenmann. Seit vielen Jahren sind die hier zusammen herumgelaufen.“ [1]

Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Bilder, die man nicht mehr vergisst. Sie stammen aus dem Dokumentarfilm „Safari“ von Ulrich Seidl, der zurzeit in unseren Kinos läuft.

Vor fünf Tagen ging die Nachricht durch alle Medien, dass auch die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten gesetzt wurde [2]. Die Gründe für ihr Verschwinden liegen am drastischen Rückgang ihres Lebensraumes, aber auch an der immer populärer werdenden Hobbyjagd, denn die Giraffe ist als gutmütiges und vollkommen gefahrloses Tier anscheinend besonders bei den weißen Jagdtouristinnen beliebt, die sich im Schießen mit Gewehr oder Pfeil und Bogen üben möchten.

Am 24. November dieses Jahres stellte das Europäische Parlament in einer alarmierenden Resolution fest, dass die Trophäenjagd zu einem Rückgang gefährdeter Tierarten im großen Maßstab beigetragen hat, und drängt die EU-Kommission zu handeln [3].

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) sieht dagegen keinen Handlungsbedarf, es ist dem Bundesumweltministerium unterstellt: „[…] Die Genehmigungspraxis in Deutschland zur Einfuhr von Jagdtrophäen entspricht den europäischen Vorgaben. Insoweit sind für Deutschland keine besonderen Konsequenzen zu ziehen.“ [4]

So erleichtert das BfN den Hobbyjägern den Import ihrer geschossenen Trophäen sogar durch konkrete Handlungsvorgaben auf seiner Homepage [5] und stellt großzügig Einfuhrgenehmigungen aus, auch und gerade bei den Tierarten, die durch Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens am strengsten geschützt sind, trotz aller Zweifel daran, dass hierfür die Voraussetzungen erfüllt sind. Ebenso wie der World Wide Fund for Nature (WWF) vertritt das BfN die Meinung, die Trophäenjagd diene dem Arterhalt [6,7,8]. Dabei wird diese These gerade für die von der Ausrottung bedrohten Arten durch zahlreiche Studien widerlegt. Leistet hier die Lobby der Jagdindustrie ganze Arbeit?

Seit 2004 genehmigte das BfN die Importe präparierter Körper u. a. von 18 Eisbären, 263 Geparden (es leben weltweit weniger als 10.000), 517 Leoparden, 221 Löwen, 134 Elefanten und dies bei einer Verachtfachung der jährlichen Importzahlen innerhalb der letzten drei Jahre, obwohl heute so wenige Elefanten existieren wie nie zuvor. Zusätzlich sind im selben Zeitraum ganz offiziell u. a. 802 Stoßzähne (mit einem Schwarzmarktwert über 20 Mio. Euro!), 547 Häute und Hautstücke, 153 Schwänze, 167 Ohren und 246 Füße von Elefanten nach Deutschland gebracht worden. Selbst die Einfuhr der Genitalien von Elefanten winkte das BfN durch. [9]

Für diesen Friedhof der Geschmacklosigkeiten mussten unzählige Tiere, wertvoll jedes auf seine Art, ihr Leben lassen. Wird die Trophäenjagd erst beendet, wenn es nichts mehr zu schießen gibt?

Ich bitte Sie, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, noch einmal für diese Petition die Werbetrommel zu rühren. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese kranke Freizeitbeschäftigung die Ausrottung ganzer Tierarten beschleunigt. Die Übergabe der Unterschriften im Ministerium ist für die kommenden Wochen geplant.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

Übrigens: Der amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour sponsert laut Wikipedia erfolgreiche Trophäenjäger. Der Konzern nennt sie „Athleten“. Damit soll das Jagdinteresse in der amerikanischen Bevölkerung gesteigert werden. Under Armour verdient Millionen mit Jagdbekleidung und soll der US-Waffenlobby nahestehen. [10,11]

[1] http://www.moviepilot.de/movies/auf-safari
[2] https://www.tagesschau.de/ausland/giraffe-bedroht-101.html
[3] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2016-0454&language=EN&ring=A8-2016-0303
[4] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[5] https://www.bfn.de/0305_arten_wa2.html
[6] https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/troph1.pdf
[7] http://www.rotorman.de/tierschuetzer-entsetzt-der-wwf-erklaert-dietrophaeen-und-auslandsjagd-fuer-salonfaehig/
[8] http://us1.campaign-archive2.com/?u=b14580b05b832fb959c4ee444&id=901284977c&e=bac1ee1f2c
[9] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Under_Armour
[11] http://sportbild.bild.de/meine-meinung/2016/meine-meinung/pauli-wird-immer-unsympathischer-44522838.sport.html

Bildquellen:
Linkes Foto: http://www.huffingtonpost.ca/2014/03/24/woman-shoots-giraffe_n_5018520.html
Mittleres Foto: https://www.facebook.com/animalfreedomfighter/photos/a.1421599038058963.1073741830.1420305824854951/1870402506511945/?type=3&theater
Rechtes Foto: http://www.huffingtonpost.co.uk/2015/04/22/ricky-gervais-row-branding-hunters-murdering-scum_n_7116744.html


 

 

Danke an eine Viertelmillion Kuhfreunde – News zur Petition

https://www.change.org/p/bundeslandwirtschaftsminister-f%C3%BChren-sie-tiergerechte-mindeststandards-f%C3%BCr-die-haltung-von-milchk%C3%BChen-ein/u/18735740

Welttierschutzgesellschaft e.V.

9. Dez. 2016 — Herzlichen Dank für knapp eine Viertelmillion Unterschriften! Am kommenden Montag, dem 12. Dezember 2016, findet unsere Petitionsübergabe für eine Haltungsverordnung für Milchkühe im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft statt.
Dabei werden wir rund 243.300 gesammelte Unterschriften an die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth übergeben.

Begleiten wird uns die Schauspielerin Susanne Uhlen, die stellvertretend für die VerbraucherInnen an der Petitionsübergabe teilnehmen wird. Frau Uhlen ist langjährige Unterstützerin der Welttierschutzgesellschaft und ihr liegt das Wohl der Kühe besonders am Herzen.

Freuen Sie sich also auf unseren Nachbericht nächste Woche, wenn wir vom Verlauf des Termins berichten werden, und melden Sie sich gleich für unseren kostenfreien Newsletter an: http://welttierschutz.org/newsletter/

Herzlichen Grüße

Ihre Welttierschutzgesellschaft
www.welttierschutz.org


 

 

Neuigkeit zur Petition CHRISTDEMOKRATEN UND SPD GEGEN PRÜFUNG VON CETA DURCH DEN EUGH!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18598565

Marianne Grimmenstein

Deutschland

26. Nov. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

am vergangenen Mittwoch, am 23.11.2016, hat das Europäische Parlament über einen fraktionsübergreifenden Antrag abgestimmt, das Handelsabkommen mit Kanada CETA vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) prüfen zu lassen. Die Mehrheit der Abgeordneten von Christdemokraten, Liberalen, Rechtskonservativen und vielen Sozialdemokraten haben den Antrag abgelehnt. Die große Koalition im EU-Parlament verhindert Rechtssicherheit bei Paralleljustiz.

http://www.sven-giegold.de/2016/ceta-grosse-koalition-verhindert-rechtssicherheit-bei-paralleljustiz/

Was können wir tun?
1. Bitte meine zweite Petition „Volksabstimmungsgesetz“ unterschreiben.

https://www.change.org/p/cdu-csu-fraktion-im-bundestag-volksabstimmungsgesetz-auf-bundesebene-jetzt

2. Alle Möglichkeiten sollen wir nutzen, um diese schädliche Handelsabkommen zu stoppen. Eine ernstzunehmende Möglichkeit ist für uns, bei der Bundestagswahl 2017 bessere Abgeordnete ins Parlament zu wählen. Deswegen habe ich zusätzlich die Initiative „DirektkandidatInnen – Frischen Wind in den Bundestag“ mitgegründet.

Die Initiative arbeitet sehr gut, es entstehen immer mehr lokale Gruppen, die sich zusammenfinden und kreative Lösungen für einen Politikwandel erarbeiten. Wir nennen diese Gruppen „Bürgerkomitees“. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, informiert zu werden, wenn sich in Ihrem Wahlkreis auch so eine Gruppe findet oder noch Menschen gesucht werden. Bitte tragen Sie sich dazu mit E-Mail Adresse und Postleitzahl PLZ bei uns ein:

http://direktkandidaten.info/menschen/new?kontext=news

Hier können Sie sich näher über die Bürgerkomitees informieren, schauen, wo es schon welche gibt und sich eventuell selbst als Ansprechperson für ein neues Bürgerkomitee melden:

http://direktkandidaten.info/was_ist_ein_buergerkomitee

http://direktkandidaten.info/bks

Ein Schreiben von einem Berliner Bürger hat das Change.org-Team gerade zu der Aktion „Frischer Wind in den Bundestag“ erhalten, das ich für Sie ungekürzt weiterleite.

„Hallo liebes Change.org-Team!
Ich war gerade beim ersten Treffen des Berliner Bürgerkomitees, das auf Initiative von www.direktkandidaten.info zusammengekommen ist. Diese erste Zusammenkunft war sehr interessant. Haben Sie von direktkandidaten.info schon gehört?

Die Idee der ganzen Sache ist, an der Bundestagswahl im September nächsten Jahres 299 Bürger/innen als Direktkandidaten/Abgeordnete in den Bundestag einziehen zu lassen, was nach §20 des Bundeswahlgesetzes möglich ist. Damit bringen wir frischen Wind in den Bundestag und es eröffnen sich weite und neue, ungeahnte Möglichkeiten, wirklich etwas in
unserem politischen Alltag zu verbessern. Ich muss nicht erst erwähnen, dass Direktkandidaten frei von Parteizugehörigkeit oder Fraktionszwang eine starke politische Macht darstellen können, eine vom gesunden Menschenverstand geleitete Opposition.
Eine der großen Hürden auf dem Weg dahin stellt die Öffentlichkeitsarbeit dar, und wie wir möglichst viele Bürger mit dieser Idee erreichen, damit alle darum wissen. Darum wende ich mich an Euch.

Change.org ist eine großartige Institution und hat sich einen großen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Ich bitte Euch herzlich, wenn Ihr könnt und wenn Euch das Konzept zusagt, die Internetseite direktkandidaten.info und die Idee dahinter zu erwähnen, mitzuveröffentlichen, zu bewerben, egal was.
Könnt ihr mir andere Anregungen oder Hinweise geben, wie man solch eine Sache bekannt macht? Ich danke sehr herzlich für jedwede Art von Hilfe und verbleibe mit allerbesten Grüßen,
J. P. aus Berlin“

VIELEN DANK FÜR IHRE HILFE!

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Halten Sie mich für einen Populisten?

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Hallo und guten Tag, SYLVIA LINNENKOHL,

gibt es in unserer Welt eigentlich nur noch den Einheitsbrei der so genannten „politischen Eliten“ einerseits und die dumpfen Parolen der Rechtspopulisten andererseits? Diesen Eindruck muss man haben, verfolgt man in jüngster Zeit die mediale Berichterstattung. Ist das ein Thema für foodwatch? Ja, denn es betrifft unseren Einsatz für Verbraucher- und Bürgerrechte und damit die Demokratie. Dieser Einsatz wird durch eine völlig undifferenzierte Diskussion in ein schlechtes Licht gerückt. Die Rechtspopulisten kapern und verfälschen unsere Ziele, weil sie diese als die ihren ausgeben. Die anderen, denen wir unbequem sind, nutzen die Gelegenheit, uns mundtot zu machen, indem sie uns in die rechtspopulistische Ecke drängen.

Gerne möchte ich Ihnen dafür Beispiele nennen:

1. Wir glauben nicht, dass wir uns ökonomisch isolieren sollten. Nein, wir sind sehr wohl für einen internationalen Handel. Aber für einen, der den Menschen und nicht den Konzernen dient.

Die Befürworter von TTIP und CETA werfen uns vor, wir wollten uns abschotten und seien gegen jegliche Globalisierung. Deshalb würden wir den Rechtspopulisten den Weg bereiten. Diese wiederum vereinnahmen uns, indem sie unsere Position als Unterstützung ihrer nationalistischen Ziele deuten. Liebe foodwatch-Unterstützerinnen und Unterstützer, wir sind nicht gegen den internationalen Handel, sondern für einen, der den Menschen nützt und den Konzernen nicht noch mehr Macht verleiht. TTIP und CETA aber sind eine Gefahr für die Demokratie, das haben wir gut begründet. Wer gegen TTIP und CETA ist, ist noch lange nicht gegen internationalen Handel. Wenn Sie das auch so sehen, unterstützen Sie uns und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

2. Wir sind für ein demokratisches und handlungsfähiges Europa!

Bei den Handelsverträgen der neuen Generation, also bei TTIP und CETA, geht es nicht um Zölle sondern um unser tägliches Leben, um Gesundheits-, Verbraucher- und Umweltschutz. Darüber darf die EU-Kommission nicht allein entscheiden, sondern die Bürgerinnen und Bürger Europas müssen über ein Votum ihrer Parlamente ein Mitspracherecht haben. Das ist nicht europafeindlich, im Gegenteil! Wir müssen deshalb die Aufgabenteilung zwischen der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten so regeln, dass Europa von seinen Bürgern regiert wird, aber dennoch handlungsfähig bleibt. Doch nur zu gerne schieben uns manche Politiker in die europafeindliche Ecke. Wenn Sie sich mit uns gegen diese Unterstellungen wehren wollen, werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch.

3. Wir wollen Transparenz und eine demokratische Kontrolle unserer Politiker!

Wir fordern Transparenz, wenn es um die Herkunft, Sicherheit und Qualität unserer Nahrungsmittel geht. Wir fordern ebenso Transparenz, wenn die Europäische Kommission Verträge ausverhandelt, die uns unmittelbar betreffen, z.B. beim Verbraucher- und Gesundheitsschutz. Das heißt aber nicht, dass wir wie die Rechtspopulisten unterschiedslos und generell auf „die da oben“ schimpfen. Nein – unsere Kritik bleibt konkret und belegbar, und wir haben einen konkreten Anlass! Wenn Sie wollen, dass wir mit Fakten und nicht mit Nebelkerzen Ihre Interessen vertreten, dann werden Sie als Förderin/Förderer Teil von foodwatch.

4. Wir sind gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, UND wir verteidigen die Meinungsfreiheit!

Hunderttausende von Bürgerinnen und Bürger nahmen an unseren Demonstrationen gegen TTIP und CETA teil. Es kam vor, dass vereinzelte Teilnehmerinnen und Teilnehmer fremdenfeindliche und rassistische Parolen äußerten. Natürlich stimmen wir diesen Ansichten nicht zu, sondern verurteilen sie in aller Deutlichkeit. Unsere Gegner hält das nicht davon ab, uns in die Nähe derartiger Hassparolen zu rücken. Und Rechtspopulisten nutzen das als Gelegenheit, sich als zu uns gehörig zu präsentieren. Aber wir können niemanden in unserer Demokratie das Recht nehmen, seine Meinung zu äußern, auch wenn sie uns nicht passt. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, auf das wir bei unserer Arbeit angewiesen sind. Es bedarf unseres Schutzes.

Liebe foodwatch-Interessierte, sei es Beifall von der falschen Seite oder sei es die Strategie unserer politischen Gegner, uns als „Rechtspopulisten“ zu verunglimpfen, z.B. als Vertreter einer rechtpopulistischen „Empörungsindustrie“: Wir kämpfen unbeirrt und mit sorgsam recherchierten Argumenten für Demokratie und Bürgerrechte.

Wenn Sie wollen, dass wir Klarheit in eine nebulöse und oberflächliche, ja auch die Demokratie gefährdende Debatte bringen, dann unterstützen Sie uns dabei, und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Thilo Bode
Geschäftsführer

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

© 2016 foodwatch Zum Anfang
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CETA, Wallonien und die Sache mit Europa: Wir klären 10 Mythen auf

CETA, Wallonien und die Sache mit Europa: Wir klären 10 Mythen auf

CETA ist vor allem in einer Hinsicht rekordverdächtig: Selten hat ein Abkommen mehr Verwirrung gestiftet. Höchste Zeit für einen Fakten-Check.
 

Mythos #1: Das Verhalten der Wallonie ist schädlich für die Demokratie

Mythos #2: CETA ist ein progressives Abkommen

Mythos #3: Wallonien geht es nur um Machtspiele und Parteitaktik

Mythos #4: Europa muss mehr zentral entscheiden, um handlungsfähig zu bleiben

Mythos #5: Eigentlich geht es bei CETA nur um den Hass auf Brüssel und Fundamentalopposition

Mythos #6: Wenn Belgien im EU-Rat den Weg für CETA frei macht, ist das Abkommen bereits besiegelt

Mythos #7: Der Investitionsschutz bei CETA wird durch ein öffentliches Gericht realisiert

Mythos #8: CETA schützt das Recht zu regulieren

Mythos #9: Mit CETA werden Schiedsgerichte bei anderen EU-Handelsabkommen verschwinden 

Mythos #10: Kanada ist ein naturnahes und freundliches Land – auch mit einem schlechten Vertrag hätten wir nichts zu befürchten

CETA-Protest vor der belgischen Botschaft in Berlin. Campact-Aktive danken Wallonien. Foto Jörg Haas/Campact (CC)

Neuigkeit zur Petition Worte blenden – Fakten nicht #Oktoberfest #Pferdekutschen

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%C3%BCnchen/u/18087272

Julia Maier

Deutschland

8. Okt. 2016 — Meine lieben Unterstützer und Mitstreiter,

Mahatma Gandhi sprach:
„Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten die Ruhe zu bewahren;
Und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten,
sie zu verlieren.“

Dieses Zitat sollten sich gewisse Gespannfahrer, die mich mitten auf dem Oktoberfest bedrohten (und angeblich im Auftrag der Vorgesetzten handelten) einmal zu Gemüte führen; denn:

Zu dem Beginn des Oktoberfests ziehen die Wirte mit prachtvollen Gespannen ein. An jedem Wochenende werden die Pferde gestriegelt, die Mähnen gekämmt, die Hufe mit viel schwarzem Teer geteert….
Die mächtigen Kaltblüter sind herausgeputzt, das in- und ausländische Volk drängt heran, um sich mit den schönen Tieren fotografieren zu lassen. Hätten doch nur mehr als nur ich und die Deutsche Huforthopädische Gesellschaft e.V. Diesem Aushängeschild der Münchner Brauereien auf die Füße geblickt!

Meine Fotos wurden nun offiziell von Frau Konstanze Rasch; Huforthopädin und Mitglied bei der DHG e.V. bewertet, nachdem ich diese Beweise einer stillen, unsäglichen Tierqual eingesandt hatte.

http://dhgev.de/dhg-forum/post/hauptforum/problematische-hufsituationen-bei-oktoberfestgespannen/?no_cache=1

„Die Fotos zeigen Hufe, die in ihrer Schutz- und Tragefunktion sehr stark beeinträchtigt sind. Die Hornkapseln sind durch ihre ungünstige Hufbiomechanik verformt und sie sind in ihrem momentanen Zustand mit Sicherheit alles andere als „gemütlich“ für die Pferde. Bei den abgebildeten Hufen scheint es wenig wahrscheinlich, dass den Pferden nach getaner Arbeit die Beschläge abgenommen werden (können). Das Hornmaterial der dokumentierten Hufe ist so schlecht, dass es kaum tragfähig ist. Das heißt, die Gliedmaßen verbleiben höchstwahrscheinlich dauerhaft und auch auf den verschiedenen „Freizeitböden“ in dieser ungünstigen, verkippenden Stellung. Die explizit negativen Wirkungen von Stollen und Griffen auf die Pferdegliedmaße sind allgemein bekannt und in der Geschichte des Hufbeschlags seit Jahrhunderten beschrieben. Es könnte nachgefragt werden, ob die Pferde in ihrer „Freizeit“ umbeschlagen und mit normalen Eisen versehen werden?! Das erscheint aber auch eher unwahrscheinlich, wenn man die Huf- und Hornsituation betrachtet.
Letztlich trägt die ungünstige Belastung durch die Arbeitsbeschläge und die damit im Zusammenhang stehende zerstörerische Hufbiomechanik direkt zur schlechten Hornsituation bei. Das Horn wird tagtäglich zermürbt und bietet letztlich keinen ausreichenden Schutz mehr für die Gliedmaße. Einen Ausweg bietet hier nur die grundlegende Sanierung der Hufsituationen …

Leider wurden unsere Anregungen von vor 13 Jahren bisher nicht aufgenommen. Die Reaktionen der Pferdebesitzern der Stadt München auf unsere Oktoberfestaktion 2003 ließen dies auch nicht wirklich vermuten. Die von der Stadt München beauftragten Gutachter konnten lediglich „einzelne … Mängel bei der Hufpflege (ausgefranster Tragrand, Hornriss)“ erkennen und befanden die dokumentierten Hufzustände als nicht problematisch“

Nicht problematisch – das war das niederschmetternde Fazit der Stadt München 2003 zu über 200 (!) dokumentierten Fotos auf denen ein Huf schlimmer aussieht als der andere.
Die „Weltstadt mit Herz“, die trotz 34.000 Unterschriften offensichtlich noch keinen Handlungsbedarf sieht und ihre Münchner Tiere weiterhin mit desaströsen Hufzuständen auf ein Massenevent stellt.

Wird sich München nun im Jahr 2016/2017 endlich dazu bekennen, dass diese völlig unnötige Tierqual mehr als nur einen „Pferdefuß“ hat?

Liebe Unterstützer, bitte teilt dieses traurige Update und die Aufforderung zur Unterschriftenabgabe sooft ihr könnt. Nur so gelingt es das Bewusstsein für Traditionen zu schärfen.
Andere zum Nachdenken anzuregen, ob alles, was uns als so „normal“ verkauft wird – auch tatsächlich ist.

Eure Julia


 

 

A September 16th, 2016 Message from Grandma Chandra

FREQUENCY SHIFTS

Hello Soul Family!

September 2016 is a very powerful month energetically in which 3 major events occur.
 
The first event was the 9-9-9 Portal Gateway Frequency Shift that happened on September 9th. This was the last day of a cycle that began 9 years ago in 2008. 

Next is the Full Moon and Lunar Eclipse that occurs today on September 16th. This is also known as the „Harvest Moon“. This Pisces Full Moon eclipse is here to dissolve what separates you from Spirit and your True Self.

Finally, the Fall Equinox on September 22nd is connected to the Harvest Moon. As we transition from Summer into Fall, it is a time to harvest the seeds of desire that we planted during the Spring Equinox. 

These events create transformational shift points that facilitate the Ascension of Planet Earth as the Energetic Frequencies increase and more Light is able to come into the Planet.

I love you All,
Grandma
Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding 
Hugs and Love to all of you,
 
 G’ma and Cat 
chandra@grandmachandra.com
                                                                                                                  

               

Omraam Mikhael Aivanhov

AIVANHOV

www.prosveta.de

„….Es ist nutzlos und sogar gefährlich, das Böse bekämpfen zu wollen, denn der Kampf ist zu ungleich. Aber man sollte die Methoden kennen, mit denen man es meistern und umwandeln kann…..” 

 

http://www.prosveta.de/shop/210-die-antwort-auf-das-boese/

 


Aivanhov: Der Teufel ist ein treuer Diener Gottes


Über dem Guten und Bösen gibt es eine dritte Loge

Gut & Böse sind zwei Kräfte, die für das Leben notwendig sind.

Oberhalb des Guten und des Bösen angeordnet befindet sich etwas,
das noch nie enthüllt wurde:

Eine dritte Loge…

über der schwarzen Loge und der weißen Loge,

…die beide steuert !

Act Now: University Neglects Then Shoots Pregnant Horse

PETA

Action Alert

Tell Texas A&M to Stop Abusing Horses and Selling Them to Slaughter

Tell Texas A&M to Stop Abusing Horses and Selling Them to Slaughter

Records that PETA received from Texas A&M University Commerce (TAMUC) after a lengthy open-records fight revealed that a former racehorse named Oasis Storm, also called Tina—who was used in the school’s agricultural equine program—was lame, denied veterinary care, and then killed. After suffering for many months from an excruciatingly painful condition called laminitis, she was shot to death when she was five months pregnant. The foal was then cut out of his mother’s body and used in the school’s equine-reproduction course. Records also reveal that the university was selling unwanted young horses at an auction where they are often bought and then sent to slaughter in Canada or Mexico.

PETA is calling on the Hunt County district attorney and sheriff to investigate this apparent act of cruelty to the mare and to press charges.

Please ask TAMUC to stop mistreating horses in its equine program and selling them to slaughter.

Tell Texas A&M to Stop Abusing Horses and Selling Them to Slaughter

Thank you for taking action.

Sincerely,

PETA

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Die EZB verursacht permanentes ökonomisches Siechtum

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Berlin, den  8.9.2016
www.zivilekoalition.de    www.abgeordneten-check.de    www.freiewelt.net   www.civilpetition.de

Nach der ersten Billion
kommt die nächste

Sehr geehrte Frau LI,

heute steht die nächste Sitzung der EZB an. Aller Wahrscheinlichkeit nach setzt Mario Draghi sein irrwitziges Anleihenkaufprogramm fort. Mit diesem hat er bislang über eine Billion Euro – also mehr als 1.000 Milliarden oder eine Million mal eine Million Euro – quasi frisch gedruckt.

Der Ökonom Hans-Werner Sinn, früherer Präsident des IFO-Instituts, findet für Draghis Politik klare Worte. Bei fallenden Zinsen gerate die Ökonomie in ein „permanentes Siechtum“. Es werden zuvorderst die Vermögenden geschützt und Altunternehmen, die sich gerade einmal am Leben halten können. Als Folge würden haufenweise „Zombie-Firmen und Zombie-Banken“ künstlich am Leben erhalten. Ein Blick nach Japan – einst eine boomende Volkswirtschaft und nun dauerhaft am Boden – belegt diese Effekte eindrucksvoll.

Das darf hierzulande nicht passieren. Wir müssen Mario Draghi endlich Einhalt gebieten. Das Anleihekaufprogramm ist nur die Spitze des Eisberges. Minuszinsen, Rettung der Griechenlandgläubiger und europäischer Pleitebanken – dafür zeichnet Draghi persönlich verantwortlich. Viele Bürger können die Folgen schon jetzt schmerzhaft spüren.

Um noch größeres Unheil abzuwenden starten wir heute einen neuen Durchgang der Kampagne „Stoppt die Inflation! Für stabiles Geld!“ auf unserem Abgeordnetencheck. Knapp 600.000 Petitionen haben engagierte Bürger auf diesem Wege schon an die Abgeordneten des Bundestages geschickt. Machen Sie mit einem Klick hier mit, damit noch mehr Abgeordnete noch mehr E-Mails erhalten. Erhöhen wir den Druck gemeinsam.

Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihre

Beatrix von Storch

PS: Für die täglich anfallenden Kosten braucht Ihre Bürgerbewegung Ihre großherzige Unterstützung. Bitte helfen Sie uns, damit wir auch in Zukunft erfolgreich für die Anliegen der Bürger kämpfen können. 10, 20, 30 oder … Euro hier sind uns eine entscheidende, sehr große Hilfe. Vielen Dank.
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