Archiv der Kategorie: WALD

Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

Rappenantilope (Hippotragus niger)

Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

eine Handvoll Jobs und säckeweise Cash für einen Konzern – oder intakter Wald, der Tausenden Einheimischen eine Lebensgrundlage und ungezählten Tieren einen Lebensraum bietet? Die Antwort dürfte klar sein, wenn man das Herz am rechten Fleck hat: Wir müssen den Wald bewahren.

Doch in Mosambik droht das Gegenteil: Für ein gigantisches Zellstoffprojekt soll artenreicher Miombo-Wald gerodet werden. Die Firma Portucel will riesige Eukalyptus-Plantagen anlegen – mit Geld von der Weltbank.

Antilopen verlieren dann ihren Lebensraum, die Bevölkerung wird leiden. Wo Holzplantagen stehen, müssen viele Tier- und Pflanzenarten weichen und Kleinbauern ihr Land aufgeben. Natur und Menschen sind die Verlierer.

Umweltschützer versuchen, die Firma Portucel aufzuhalten. Bitte unterstützen Sie den Widerstand mit Ihrer Unterschrift.

Sagen Sie: Stopp!

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Schimpanse in Liberia

Die Schimpansen Westafrikas brauchen Schutzgebiete

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

JETZT SPENDEN  

Zentralafrika: 25 000 Waldelefanten weniger in nur zehn Jahren

http://www.spektrum.de/news/25-000-waldelefanten-weniger-in-nur-zehn-jahren/1438966

Eine neue Analyse zeigt, wie schlecht es um Afrikas Waldelefanten steht: Im Minkébé-Nationalpark in Gabun ist die Population zwischen 2004 und 2014 um 80 Prozent eingebrochen.

Waldelefanten (Loxodonta cyclotis)

© fotolia / Uryadnikov Sergey
(Ausschnitt)
Der Minkébé-Nationalpark in Gabun gilt als einer der wichtigsten Rückzugsorte für die Waldelefanten (Loxodonta cyclotis) Zentralafrikas. Doch sicher leben die Tiere auch dort nicht, wie nun eine Untersuchung von Forschern um John Poulsen von der Duke University zeigt: Zwischen 2004 und 2014, so schätzen die Wissenschaftler, starben mehr als 25 000 Elefanten. Damit sind die Bestände in dem Gebiet in nur zehn Jahren um rund 80 Prozent geschrumpft.

Um diese Zahl zu ermitteln, erhoben Poulsen und sein Team die Menge an Elefantendung, die sie im Park selbst und in den angrenzenden Gebieten fanden. Außerdem modellierten sie, wie Niederschlagsmenge und Fäulnisprozesse sich darauf auswirkten. Ihre Daten lassen darauf schließen, dass 2004 noch etwa 35 000 Waldelefanten im Minkébé-Nationalpark lebten. 2014 waren es nur noch rund 7000 Exemplare.

Für den dramatischen Rückgang machen die Forscher Wilderer verantwortlich. Seit 2011 versucht die Regierung von Gabun, die Tiere besser zu schützen und stärker gegen den Handel mit Elfenbein vorzugehen. So verdoppelte sie etwa das Budget des Parks und rief eine eigene Park-Polizei ins Leben. Die Analyse von Poulsen und seinen Kollegen deutet allerdings darauf hin, dass diese Maßnahmen auch deshalb nicht ausreichen könnten, weil die meisten Wilderer möglicherweise gar nicht aus Gabun selbst kommen, sondern aus angrenzenden Staaten wie Kamerun. Eine nahe gelegene Straße würde es ihnen ermöglichen, den Park einfach zu betreten und ihre Beute schnell über die Grenze zu schaffen. „Im Süden des Parks, der rund 58 Kilometer von Gabuns nächster Hauptstraße entfernt liegt, ist die Zahl der Elefanten gefallen“, sagt Poulsen. „Die mittleren und nördlichen Teile des Parks, die an einer Stelle nur rund 6,1 Kilometer von Kameruns Nationalstraße entfernt liegen, sind im Vergleich dazu regelrecht geleert worden.“

© Spektrum.de

Dieses Öko-Siegel ist ein Schwindel

 https://www.campact.de/baeren/appell/teilnehmen/

 

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Kein Gütesiegel für den Tod von Bären!

Holz, das Bären tötet – in Ihrem Baumarkt! Ein Unternehmen zerstört durch illegale Abholzung in Rumänien den Lebensraum der Braunbären – und darf sein Holz hierzulande sogar mit einem Nachhaltigkeits-Siegel verkaufen. Wenn wir schnell handeln, können wir das ändern. Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition!

 https://www.campact.de/baeren/appell/teilnehmen/

 

 ob Papier vom Schreibwarenladen, Möbel oder Holz im Baumarkt: Wir Verbraucher/innen vertrauen darauf, dass Produkte mit dem Siegel der Organisation Forest Stewardship Council (FSC) nicht aus dem Kahlschlag geschützter Wälder stammen. Doch jetzt kommt heraus: In Rumänien ist einer der größten Holzkonzerne Europas in illegale Abholzung verstrickt.[1] Skrupellose Holzfäller vertreiben dabei geschützte Braunbären aus Europas letzten Urwäldern, bestechen Beamte und schüchtern Umweltaktivisten vor Ort mit Gewalt ein.[2,3] Trotz seiner Geschäfte mit dieser Holzmafia, führt der österreichische Schweighofer-Konzern das renommierte FSC-Siegel – und macht damit auch in Deutschland ein gutes Geschäft.[1]

Der Vorstand des FSC in Bonn will den Fall zwar in zwei Wochen prüfen – und könnte Schweighofer das markante Siegel mit dem weißen Baum auf grünem Grund entziehen. Das Problem aber ist: Der FSC möchte das Unternehmen in seinem Verbund halten.[4] Der Vorstand könnte sich deshalb von fadenscheinigen Rechtfertigungen und Absichtserklärungen des Unternehmens einlullen lassen.

Um das zu verhindern, wollen wir den FSC-Vorstand am 7. Februar mit 100.000 Unterschriften konfrontieren. Es sind also nur wenige Tage Zeit, um sie zu sammeln. Gemeinsam mit unseren Schwesterorganisationen aus Rumänien und Österreich fordern wir ein konsequentes Vorgehen gegen die Holzmafia. Bislang ist der FSC noch keinen Gegenwind für seine Siegel-Vergabe gewohnt – wir können deshalb starken Eindruck machen und die Organisation zu einer konsequenten Haltung gegen illegale Abholzung bringen. Bitte seien Sie jetzt dabei!

Illegale Abholzung ist in Rumänien für den Tod hunderter Bären verantwortlich. Durch die Zerstörung ihrer Lebensräume werden sie in menschliche Siedlungen getrieben – und dort abgeschossen.[2,5] Bislang war das kein Grund für den FSC, der Schweighofer-Gruppe das Siegel abzuerkennen. Der FSC erklärt seine bisherige Nachsicht damit, dass das Unternehmen in Rumänien mit unübersichtlichen und illegalen Strukturen innerhalb der Branche konfrontiert sei.[4] Was der FSC nicht erwähnt: Schweighofer selbst ist maßgeblich für diese Strukturen verantwortlich. „Seit Schweighofer am rumänischen Markt aufgetaucht ist, verschwinden jedes Jahr mehr und mehr Wälder. Die illegale Abholzung macht selbst vor Nationalparks nicht Halt“, berichtet Raluca Vestemeanu von unserer rumänischen Schwesterorganisation de-clic. Das Unternehmen ist mächtig: Schweighofer verfügt mittlerweile über genug Sägewerke, um die gesamte Holzproduktion des Landes zu kontrollieren.[6] Mit seiner Lobbymacht setzt der Konzern Politik und Behörden unter Druck.[3]

Eine breite Allianz aus zivilgesellschaftlichen Gruppen kämpft in Rumänien seit Langem gegen die Übermacht des Konzerns, tausende Menschen gingen gegen die Abholzung auf die Straßen.[7] Ein erster Erfolg: Eine rumänische Baumarktkette boykottiert das Holz des Unternehmens. Doch die großen Absatzmärkte liegen im Ausland: Österreich, Japan – und natürlich Deutschland. Solange der Konzern das FSC-Siegel führt, hat er keine Probleme, Abnehmer zu finden – und auch die letzten rumänischen Wälder der eigenen Gewinnbilanz zu opfern.

„Für uns ist die Unterstützung der Campact-Aktiven von entscheidender Bedeutung“, sagt Raluca Vestemeanu. „Deutschland ist ein wichtiger Markt für Schweighofer. Und für den FSC steht das Vertrauen der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher auf dem Spiel. Mit unserem gemeinsamen Bürgerprotest können wir erreichen, was Behörden und Regierung nicht schaffen: einen Sieg über Schweighofers Konzernmacht.“

Zusammen mit unseren Partnern aus Rumänien und Österreich fordern wir: Kein Gütesiegel für illegale Abholzung und Bären-Vertreibung!

https://www.campact.de/baeren/appell/teilnehmen/

Herzliche Grüße
Katrin Beushausen, Campaignerin

PS: Seit 2014 gingen in Rumänien übrigens tausende Hinweise auf illegale Holztransporte ein. Zur Verfolgung kam es lediglich in einem Fall.[3] Weil die Behörden versagen, muss deshalb der FSC jetzt endlich konsequente Schritte gegen die Holzmafia unternehmen.

https://www.campact.de/baeren/appell/teilnehmen/

[1] „Der gestohlene Urwald“, Studie der Environmental Investigation Agency (eia) zur Schweighofer-Gruppe, Oktober 2015
[2] „Die Armee jagt Meister Petz“, taz, 21. Oktober 2014
[3] „Ein Paradies wird abgeholzt“, Handelsblatt, 17. Mai 2015
[4] Stellungnahme des FSC zum Fall Schweighofer, Dezember 2016
[5] „Der Bär ist los“, Deutschlandfunk, 2. November 2016
[6] „Stealing the last Forest“, Volltext der Studie der Environmental Investigation Agency (eia) zur Schweighofer-Gruppe, Oktober 2015
[7] „Proteste gegen Abholzen der Wälder“, Neue Zürcher Zeitung, 9. Mai 2015
Kampagnen | Über Campact | Spenden | Kontakt
Klicken Sie hier, um den Newsletter abzubestellen
Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

Stoppt die Regenwaldzerstörung für Nespresso Alu-Kapseln!

Nespresso Schaufenster mit Bauxitmine

Stoppt die Regenwaldzerstörung für Nespresso Alu-Kapseln!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

immer mehr Kaffeetrinker schwören auf Kapseln. Diese seien „mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“, frohlockt der Deutsche Kaffeeverband. Ein Multi-Millionen-Geschäft für Nespresso und Co.

Eine Katastrophe für die Umwelt, die Regenwälder und ihre Bewohner.

Für Kaffeekapseln von Nespresso und Co wird Aluminium aus Bauxit verwendet.  Bauxit wird zu 90 Prozent im Regenwald abgebaut.

Der Genuss produziert Tausende Tonnen Müll. Die meisten Alu-Kapseln landen im Restmüll. Selbst wenn das Recycling funktionieren würde, wäre der Schaden für die Umwelt desaströs: Um das Metall zu gewinnen, werden riesige Waldgebiete zerstört und Megastaudämme zur Stromversorgung der Aluminiumwerke gebaut.

Um guten Kaffee zu kochen, braucht man keine Kapseln. Kein Aluminium.

Bitte fordern Sie ein Ende dieser die Natur zerstörenden Rohstoffverschwendung.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Männer mit Kopfschmuck bei einem Fest in Papua

Die Mahuze verteidigen ihren heiligen Wald – und brauchen unsere Hilfe

In Indonesiens Provinz Papua greifen Agrarkonzerne nach dem Land der Ureinwohner. Präsident Widodo will dort riesige Reis- und Palmölplantagen pflanzen lassen. Entschlossen stellen sich die indigenen Mahuze den Bulldozern entgegen. Für sie ist der Wald nicht nur die Quelle ihres Lebens, sondern auch ihres Glaubens.

„Es ist wichtig, dass sich mehr Dorfgemeinschaften gegen Landraub wehren“, so Franky von unserer Partnerorganisation PUSAKA. „In Workshops klären wir die Waldbewohner über ihre Rechte auf. Außerdem brauchen sie Einkommensquellen, damit sie nicht auf die falschen Versprechungen der Palmölfirmen hereinfallen.“ Wir sammeln Spenden für Setzlinge (Sagopalmen, Urwaldbäume), Workshops, Transportkosten und eine Kamera zur Dokumentation gegen Landraub.

JETZT SPENDEN  >>

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

Palmöl Plantage - Nestlé Logo in Vordergrund

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Palmölindustrie zerstört nicht nur die Regenwälder, sie beutet auch die Arbeiter systematisch aus. Selbst vor Kinder- und Zwangsarbeit schreckt die Branche nicht zurück. Anstatt zur Schule zu gehen, müssen Kinder auf den Palmölplantagen des Wilmar-Konzerns und verbundener Unternehmen arbeiten, klagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International an.

Zu den Käufern des Palmöls gehören westliche Markenhersteller wie Colgate Palmolive, Kellogg´s, Nestlé, Procter&Gamble und Unilever. Sie produzieren daraus Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an die Palmölindustrie und ihre Kunden. Sie müssen Menschenrechtsverletzungen, Kinder- und Zwangsarbeit sofort unterbinden:

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail

Geschenkidee zu Weihnachten: Spenden für Indonesiens Orang-Utans

Der Umweltschützer Basuki Bude Santoso hat in seinem Leben bereits tausende Bäume gepflanzt. Seit einigen Jahren sorgt er dafür, dass dort wieder Wald wächst, wo er von Plantagenfirmen abgeholzt wurde – auch auf 80 Hektar inmitten des Tanjung Puting Nationalparks.

Als im Sommer 2015 Feuer im Nationalpark wüteten, löschten Basuki und Aktivisten der Organisation „Friends of the National Parks Foundation“ mit schlichten Feuerpatschen Brände. Nun arbeiten Basuki und der Förster Fajar Dewanto unermüdlich daran, dass auf der Asche neuer Wald wächst.

Die Kosten für die Aufzucht der Setzlinge und die Aufforstung betragen pro Tag nur etwa 26 Euro. Bitte unterstützen Sie Basuki und Fajar mit Ihrer Spende.

JETZT SPENDEN  >>

Nichts hatte mich darauf vorbereitet …

Bald werden sie ihre Kenntnisse über den Wald nicht mehr an die nächste Generation weitergeben können
Im Browser anzeigen
Das ist Ambe. Als Wildhüter ihr Dorf überfielen, lief sie aus Angst weg. Bei ihrer Rückkehr lagen die Wildhüter im Hinterhalt. Sie schlugen sie so brutal mit einer Machetenklinge, dass ihr Vater nicht wusste, ob sie überleben würde.
Liebe Survival-Unterstützerin,
lieber Survival-Unterstützer,

ich bin gerade zurück aus dem Kongo-Becken, wo ich die schwierige Lage von Baka und Bayaka-Gemeinden im zweitgrößten Regenwald der Welt untersucht habe. Ihre enge Beziehung zu ihrem Land, das sie schon seit Generationen bewohnen, verehren und schützen, ist der Kern ihrer Identität.

Doch ihre Wälder werden in Nationalparks, Abholzungszonen und Safari-Jagd-Gebiete aufgeteilt. Sie haben keinen Einfluss auf diese Entscheidungen. Stattdessen werden sie wie Kriminelle behandelt, weil sie jagen und sammeln, um ihre Familien zu ernähren.

Großwild-Trophäenjäger wie WWF-Treuhänder Peter Flack (unten rechts im Bild), dürfen Elefanten in Wäldern erschießen, aus denen „Pygmäen‟ vertrieben wurden.
Fast jede Gemeinde, die ich besuchte, berichtete schreckliche Dinge darüber, wie Wildhüter sie misshandeln. Was die Eltern der 10-jährigen Mayi erzählten, war jedoch besonders erschütternd: Ihr Dorf bereitete eine Beerdigung vor, als Wildhüter in WWF-Fahrzeugen auftauchten und brutal angriffen. Weder Frauen noch Kinder wurden verschont und Mayi wurde derart schwer geschlagen, dass sie wenige Tage darauf verstarb.

Es war auch schmerzlich zu sehen, wie schnell der Wald verschwindet: Lastwagen mit riesigen Bäumen fuhren Tag und Nacht an uns vorbei und ich erlebte, wie Wildfleisch aus dem Wald geschmuggelt wurde – mit Unterstützung korrupter Offizieller. Die großen Naturschutzorganisationen lassen nicht nur die indigenen Völker im Stich, sondern auch Wildtiere und Umwelt.

Wir kämpfen dagegen – für indigene Völker, für die Natur und für die gesamte Menschheit.

Wir brauchen deine Unterstützung, um Naturschutz zum Besseren zu wandeln.

Wir haben begonnen das Schweigen zu brechen, das Verbrechen im Naturschutz umgibt. Doch es muss mehr passieren. Organisationen wie der WWF müssen aufhören Misshandlungen zu finanzieren und sie müssen indigene Rechte respektieren. Nur dann kann auch Naturschutz erfolgreich sein.

Jetzt spenden
Wenn auch du um die Natur und die Menschen im Kongobecken, die ihre Umwelt seit Jahrtausenden geschützt haben, besorgt bist, unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende.

Danke, dass du auch in dieser schwierigen Zeit an der Seite indigener Völker stehst.

Herzliche Grüße und friedliche Feiertage

Mike Hurran
Survival-Mitarbeiter

PS: Heute kannst du die Menschenrechte und den Naturschutz stärken, denn indigene Völker sind die besten Umweltschützer und sollten die Naturschutzbewegung anführen. Bitte spende jetzt. 

*Die Namen einiger Personen, die in dieser E-Mail genannt sind, wurden aus Sicherheitsgründen geändert.

  
Seit 1969 | Büros in London, Berlin, Madrid, Mailand, Paris und San Francisco
Unterstützer*innen in über 100 Ländern
Seit 2006 eingetragener gemeinnütziger Verein in Deutschland
Unsere Postadresse:
Survival International e.V., Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, DeutschlandSie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich für den Newsletter von Survival International angemeldet habenFalls Sie keine weiteren Informationen über indigene Völker erhalten wollen, würden wir uns freuen, Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder begrüßen zu können. Zur Abmeldung.

Beitrags-Navigation

Schreibe einen Kommentar

Seit 1969 | Büros in London, Berlin, Madrid, Mailand, Paris und San Francisco
Unterstützer*innen in über 100 Ländern

Seit 2006 eingetragener gemeinnütziger Verein in Deutschland

Unsere Postadresse:
Survival International e.V., Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Deutschland

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich für den Newsletter von Survival International angemeldet habenFalls Sie keine weiteren Informationen über indigene Völker erhalten wollen, würden wir uns freuen, Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder begrüßen zu können. Zur Abmeldung.

Die Bäume weinen! Holzfäller sofort stoppen!

https://www.regenwald.org/newsletter/2835

Illegal gefällte Rosewood-Stämme in Madagaskar

Die Bäume weinen! Holzfäller sofort stoppen!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

rot gefärbt – als würden sie bluten – liegen die Stämme gefällter Palisanderbäume am Straßenrand. „Die Holzfäller arbeiten in atemberaubendem Tempo“, sagt die Ökologin Hazel Chapman: „Wenn wir nicht schnell handeln, sind die Wälder verloren.“

In Nigerias Bundesstaat Taraba schlagen Holzfäller Palisander, um die Stämme nach China zu verkaufen. Es herrscht eine Stimmung wie während eines Goldrauschs.

Nigerianische Umweltschützer sehen in einem sofortigen Export-Verbot für Palisander die einzige Chance für den Wald. Bitte unterstützen Sie ihre Forderung an Umweltministerin Amina J. Mohammed mit Ihrer Unterschrift.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Für den Superhighway wurde eine Schneise in den Wald geschlagen

Die Ekuri verteidigen ihren Regenwald

Entschlossen wehren sich die Ekuri in Nigeria gegen die Bulldozer. Mutig verteidigen sie ihr Paradies, das für eine Schnellstraße zerstört werden soll. Einige Dörfer haben sich zusammengefunden, um ihre Heimat vor der drohenden Abholzung zu beschützen. Die Einwohner von 180 weiteren Ortschaften ahnen jedoch noch nichts von der Gefahr.

Um die Menschen dort zu informieren und um den Widerstand zu organisieren, fahren Aktivisten der Organisation „Ekuri Initiative“ in die Dörfer. Sie zeigen Wege auf, wie der Regenwald geschützt werden kann.

Bitte unterstützen Sie die Ekuri, den Cross-River-Urwald zu schützen. Ihre Spende hilft, die Heimat von Menschen, Gorillas und Waldelefanten zu erhalten.

JETZT SPENDEN  >>

Burger King

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Für Burger Kings Palmöl stirbt der Regenwald — und mit ihm der Lebensraum von Zwerg-Elefanten und anderen vom Aussterben bedrohten Tierarten.

Fordern Sie Burger King auf, den Regenwald zu schützen und auf nachhaltiges Palmöl umzustellen.

https://actions.sumofus.org/a/retten-sie-den-regenwald/?akid=25507.9287361.5Mkj5X&rd=1&source=fwd&t=1

Petition UnterzeichnenBitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

https://actions.sumofus.org/a/danke-jetzt-fur-den-regenwald-spenden?member_id=9118772

Re: Dringend: Orang-Utans hochgefährdet!

Orang-Utans verenden qualvoll im Feuer — weil ihr Regenwald für riesige Palmöl-Plantagen zerstört wird. Wir wollen die Firma PepsiCo unter Druck setzen, damit sie auf nachhaltiges Palmöl umsteigt.

Helfen Sie uns damit wir die Orang-Utans retten können?

https://actions.sumofus.org/a/schluss-mit-zerstoererischem-palmoel?akid=24896.9287361.rrGbvT&donation_band=nondonor&rd=1&source=fwd&t=2

Deine Unterschrift für diesen Wald!

Mann blickt auf die Baumwipfel des Regenwaldes

Deine Unterschrift für diesen Wald!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Investoren aus New York planten ein Palmölprojekt im Regenwald von Kamerun. Um das Vorhaben durchzudrücken, setzten US-Diplomaten sogar die Regierung des Landes unter Druck. Doch die Einwohner des Regenwaldgebietes verhinderten die großflächige Abholzung – zusammen mit Umweltorganisationen aus aller Welt.

Helfen Sie mit, die Ölpalmplantagen nun endgültig zu stoppen:

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Indigene Ekuri demonstrieren gegen einen Highway

Das Ekuri-Volk verteidigt den Regenwald

Entschlossen wehren sich die Ekuri in Nigeria gegen die anrückenden Bulldozer. Mutig verteidigen sie ihr Paradies, das für eine Schnellstraße zerstört werden soll. Bitte unterstützen Sie die Ekuri, den Cross-River-Urwald zu schützen. Ihre Spende hilft, die Heimat von Menschen, Schimpansen und Waldelefanten zu erhalten.

JETZT SPENDEN  >>