Archiv der Kategorie: wirtschaft

EBOLA

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AUSZUG:

EBOLA UNZENSIERT - Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin

Wussten Sie,

  • dass es in Westafrika seit Beginn der Ebola-Krise nicht mehr Todesfälle aufgrund fieberhafter Infektionen gegeben hat als vorher?
  • dass die Ebola-Diagnose auf einem manipulativen Umgang mit Labortests basiert und damit völlig willkürlich ist?
  • dass es in Afrika so etwas wie eine natürliche Durchseuchung gibt, die meisten Infizierten die Krankheit also ohne sichtbare Symptome durchmachen und danach über eine natürliche Immunität verfügen?
  • dass so gut wie alle schulmedizinischen Medikamente, die in den Tropen verabreicht werden, selbst Ebola-Symptome verursachen?
  • dass Ebola als Rechtfertigung dafür dient, die westafrikanische Bevölkerung als Versuchskaninchen für völlig neuartige experimentelle Medikamente und Impfstoffe zu benutzen?
  • dass sich die Pharmaindustrie von diesen neuen Produkten die Erschließung ganz neuer Märkte verspricht?
  • dass insbesondere die USA und ihre Seuchenbehörde CDC das Erfinden von Seuchen als geopolitische Waffe in den letzten Jahren perfektioniert haben?
  • dass die US-Regierung und Bill Gates die größten Finanziers der Weltgesundheitsbehörde WHO sind und deshalb das eigentliche Sagen in ihr haben?
  • dass Westafrika über die vielleicht weltweit umfangreichsten Reserven an Bodenschätzen verfügt – und die Weltmächte seit Jahrzehnten miteinander um deren Kontrolle ringen?
  • dass die angeblich zu 100 Prozent erfolgreich verlaufene Studie mit dem Impfstoff rVSV-ZEBOV nachweislich auf Wissenschaftsbetrug basiert?

Dieses Buch präsentiert Seite um Seite nachprüfbare Fakten. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie damit Teil des großen Wandels.

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

Palmöl Plantage - Nestlé Logo in Vordergrund

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Palmölindustrie zerstört nicht nur die Regenwälder, sie beutet auch die Arbeiter systematisch aus. Selbst vor Kinder- und Zwangsarbeit schreckt die Branche nicht zurück. Anstatt zur Schule zu gehen, müssen Kinder auf den Palmölplantagen des Wilmar-Konzerns und verbundener Unternehmen arbeiten, klagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International an.

Zu den Käufern des Palmöls gehören westliche Markenhersteller wie Colgate Palmolive, Kellogg´s, Nestlé, Procter&Gamble und Unilever. Sie produzieren daraus Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an die Palmölindustrie und ihre Kunden. Sie müssen Menschenrechtsverletzungen, Kinder- und Zwangsarbeit sofort unterbinden:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Geschenkidee zu Weihnachten: Spenden für Indonesiens Orang-Utans

Der Umweltschützer Basuki Bude Santoso hat in seinem Leben bereits tausende Bäume gepflanzt. Seit einigen Jahren sorgt er dafür, dass dort wieder Wald wächst, wo er von Plantagenfirmen abgeholzt wurde – auch auf 80 Hektar inmitten des Tanjung Puting Nationalparks.

Als im Sommer 2015 Feuer im Nationalpark wüteten, löschten Basuki und Aktivisten der Organisation „Friends of the National Parks Foundation“ mit schlichten Feuerpatschen Brände. Nun arbeiten Basuki und der Förster Fajar Dewanto unermüdlich daran, dass auf der Asche neuer Wald wächst.

Die Kosten für die Aufzucht der Setzlinge und die Aufforstung betragen pro Tag nur etwa 26 Euro. Bitte unterstützen Sie Basuki und Fajar mit Ihrer Spende.

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Von Bischofferode nach Athen – Από το Bischofferode στην Αθήνα

http://www.buko.info/aktuelles/artikel/news/von-bischofferode-nach-athen-die-deutsche-vereinigungspolitik-und-die-zukunft-der-eu/

Die deutsche Vereinigungspolitik und die Zukunft der EU. Seminar und Veranstaltung, 21. – 23.10., Berlin. Der Ausverkauf des griechischen Staatsbesitzes weckt nicht zufällig Erinnerungen an die Politik der deutschen Treuhandanstalt. Die griechische Privatisierungsagentur HRADF* wirkt wie ihr spät geborener Zwilling.

In den Chefetagen der EU gilt die Vereinigung der beiden deutschen Staaten als Erfolgsgeschichte und Modell für die soziale und ökonomische Integration. Deshalb ist es wichtig, uns noch einmal vor Augen zu führen, wie und mit welchen Folgen die grundlegende Umwälzung der ostdeutschen Gesellschaft vonstatten ging und wie die sie leitende Ideologie die europäische Währungsunion prägte und sich bis heute in ihren Institutionen niederschlägt. Dabei soll es nicht vorrangig um die deutsche Vormachtstellung gehen oder die Frage, ob es sinnvoll ist, aus dem Euro auszusteigen.

Unsere Themen werden vielmehr die strukturellen Veränderungen sein, die während der letzten 25 Jahre in allen EU-Mitgliedsstaaten stattfanden und die Perspektive emanzipatorischer Gegenstrategien. Wir wollen uns gemeinsam mit griechischen Aktivist*innen und Fachleuten Wissen erarbeiten. Dafür wird es zwei Workshops mit Vorträgen gegen. Mit Hilfe von Zeitzeug*innen werden wir die Kämpfe gegen die Treuhandpolitik aus heutiger Perspektive reflektieren, historische Parallelen aufspüren und über mögliche Bündnisse gegen Privatisierungen und Verelendung diskutieren.

Das Seminar hat einen praxisorientierten und einen theoretischen Teil. Gestaltet wird es von:

Herma Ebinger, Autorin des Buches „Luxus Arbeit – Meine Mutter war auch nur eine Frau“; Bernd Gehrke, Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West, Vladimiro Giacché, italienischer Ökonom; Marianna Grigoraskou, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Betriebsgewerkschaft der (noch) kommunalen Wasserwerke in Thessaloniki; Gerhard Horn, bis 1993 Betriebsratsvorsitzender des Kaltwalzwerk Oranienburg; Stefanie Hürtgen, Politologin, Universität Salzburg; Imke Meyer, AG Privatisierung im Netzwerk der Griechenlandsolidarität; Dimitris Nanouris, Vorsitzender der Gewerkschaft der Angestellten am Flughafen von Thessaloniki, der an Fraport verkauft wurde, und Mitglied im Rat des Dachverbandes der Angestellten der zivilen Luftfahrt O.S.Y.P.A.; Ferenike Vatavali, Aktivistin im „Kampfkomitee für den Großstadtpark von Ellinikon“, einer Basisinitiative gegen die Privatisierung des ehemaligen Athener Flughafens Ellinikon. Weitere Gäste sind Eurydike Bersi, Journalistin aus Athen, Koregisseurin des Films „Wer rettet wen?“, 2014; Afroditi Tziantzi, Redaktionsmitglied der selbstverwalteten Athener „Zeitung der Redakteure“. Moderation Beate Selders und Jürgen Weber.

Für deutsch-griechische Simultan-Übersetzung ist gesorgt. Vladimiro Giacché hält seinen Beitrag in deutscher Sprache.

Ort: Aquarium, Skalitzer Straße 6 (U-Bahn Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg

Teilnahmegebühr: 35 bis 100 Euro nach Selbsteinschätzung, Menschen ohne Einkommen können ohne Gebühr teilnehmen. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Anmeldung: mail(at)buko.info

Seminare der BUKO werden in Kooperation mit anderen Gruppen und Zusammenhängen organisiert. Wir danken der Rosa Luxemburg Stiftung, Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung und der Eberhard-Schultz-Stiftung (angefragt) für die finanzielle Förderung.

Weitere Infos zum Ablauf findet ihr hier.

«Από το Bischofferode στην Αθήνα –

Η πολιτική της ένωσης των δύο Γερμανιών και το μέλλον της ΕΕ»

Διοργάνωση σεμιναρίου: Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

σε συνεργασία με την γερμανική ομάδα συνδικαλιστών για την Ελλάδα Griechenlandsolidarität

21 – 23 Οκτωβρίου 2016, Βερολίνο

Το ξεπούλημα της ελληνικής κρατικής περιουσίας ξυπνά δικαίως μνήμες από την ιστορία της Treuhand στη Γερμανία. Το ΤΑΙΠΕΔ παρουσιάζει πλήθος ομοιοτήτων με την αντίστοιχη τότε γερμανική υπηρεσία.

Η ένωση των Γερμανιών θεωρείται για την ηγεσία της ΕΕ μία μεγάλη επιτυχία και πρότυπο οικονομικής και κοινωνικής ενσωμάτωσης. Για το λόγο αυτό είναι σημαντικό να ξαναθυμηθούμε το ριζικό μετασχηματισμό της ανατολικογερμανικής κοινωνίας καθώς και την ιδεολογία της ευρωπαϊκής πολιτικής που καθοδήγησε τη διαδικασία και συνεχίζει ως σήμερα να χαρακτηρίζει τους θεσμούς που τη διεκπεραίωσαν.

Το θέμα που θα μας απασχολήσει δεν θα είναι η γερμανική κυριαρχία στην ΕΕ ούτε το ερώτημα της εξόδου από το Ευρώ. Αντί για αυτό θα ασχοληθούμε με τις δομικές αλλαγές που έλαβαν χώρα τα τελευταία 25 χρόνια σε όλα τα κράτη-μέλη της ΕΕ καθώς και με τις προοπτικές των στρατηγικών αντίστασης. Θέλουμε, από κοινού με ακτιβιστές/ακτιβίστριες από την Ελλάδα και εξειδικευμένους/ες επιστήμονες, να εμβαθύνουμε τις γνώσεις μας. Θα υπάρξουν δύο workshop με ομιλίες. Mε τη βοήθεια ανθρώπων που έζησαν από κοντά τα γεγονότα, θα εξετάσουμε από την σημερινή σκοπιά τους αγώνες ενάντια στην πολιτική της Treuhand, θα εντοπίσουμε ιστορικές αναλογίες και θα συζητήσουμε για πιθανές συμμαχίες ενάντια στις ιδιωτικοποιήσεις και τη φτωχοποίηση.

Το σεμινάριο θα αποτελείται τόσο από πρακτικό όσο και από θεωρητικό σκέλος. Συμμετέχουν:

Herma Ebinger: Δημοσιογράφος στη ΛΔΓ. Έχει συγγράψει το βιβλίο: «Εργασία πολυτελείας – και η μητέρα μου ήταν μόνο μια γυναίκα». Bernd Gehrke: Ομάδα εργασίας «Ιστορία κοινωνικών κινημάτων σε Δύση και Ανατολή». Vladimiro Giacché: Ιταλός Οικονομολόγος. Μαριάννα Γρηγοράσκου: εκπρόσωπος Τύπου του σωματείου εργαζομένων της ΕΥΑΘ. Gerhard Horn: Πρόεδρος του εργατικού συμβουλίου ως το 1993 στο Kaltwalzwerk Oranienburg (εργοστάσιο μεταλλικών ελασμάτων). Stefanie Hürtgen: Πολιτειολόγος, Πανεπιστήμιο του Salzburg. Imke Meyer: Ομάδα εργασίας “Ιδιωτικοποιήσεις” στο Δίκτυο Αλληλλεγγύης με την Ελλάδα . Δημήτρης Νανούρης: Πρόεδρος του Τοπικού Συλλόγου Εργαζομένων Πολιτικής Αεροπορίας του Αεροδρομίου «Μακεδονία» και μέλος του ΔΣ της Ομοσπονδίας Συλλόγων Υπηρεσίας Πολιτικής Αεροπορίας. Φερενίκη Βαταβάλη: Ακτιβίστρια στην Επιτροπή Αγώνα για το Ελληνικό, μιας ομάδας βάσης ενάντια στην ιδιωτικοποίηση παλιού αθηναϊκού αεροδρομίου. Επιπλέον παρόντες θα είναι: Ευριδίκη Μπερσή: Δημοσιογράφος από την Αθήνα, συνσκηνοθέτις του ντοκιμαντέρ «Ποιος σώζει ποιον;», 2014. Αφροδίτη Τζιαντζή: Συντάκτρια στην αυτοδιαχειριζόμενης «εφημερίδας των συντακτών». Συντονίζουν οι Beate Selders και Jürgen Weber.

Θα υπάρχει ταυτόχρονη μετάφραση σε ελληνικά-γερμανικά. Ο Vladimiro Giacché θα μιλήσει στα στα γερμανικά.

Πρόγραμμα:

Παρασκευή

18.00 – 21.00

Αφηγήσεις και προβολή αρχειακού υλικού με θέμα τους αγώνες στις Νέες Χώρες για την διάσωση επιχειρήσεων και τη κοινοτική ιδιοκτησία. Με τους Herma Ebinger, Bernd Gehrke, Gerhard Horn.

Σάββατο

9:30 – 12:30 (με διάλειμμα)

«Anschluss – Η γερμανική Ένωση και το μέλλον της Ευρώπης», Ο Vladimiro Giacché αναλύει τη γερμανική Ένωση και τη σημασία της για την ΕΕ. Περιγράφει τις μεθόδους που χρησιμοποιήθηκαν, τη συνέχισή τους μέχρι σήμερα μέσω των θεσμών της ΕΕ και δείχνει ιστορικές αναλογίες μεταξύ της πολιτικής επανένωσης της Γερμανίας και της πολιτικής της ΕΕ απέναντι στην Ελλάδα. Αναφέρεται επίσης στις επιπτώσεις μίας νομισματικής Ένωσης μεταξύ άνισων εταίρων ανατρέχοντας και σε εμπειρίες από τη Γαλλία και την Ιταλία μετά την θέσπιση του Ευρώ.

14:00 – 17:00 (με διάλειμμα)

«Η Ευρωπαϊκή Ενσωμάτωση, η κοινωνική διάλυση και η φτωχοποίηση – Μία Ανάλυση του Συστήματος άνισης Ανάπτυξης στην ΕΕ». Η Stefanie Hürtgen αναλύει τη θέση της, ότι η ΕΕ δεν στοχεύει στην άρση των ανισοτήτων μεταξύ των κρατών-μελών αλλά το αντίθετο: στόχος είναι η αύξηση της παγκόσμιας ανταγωνιστικότητας της ΕΕ δια του διαρκούς εσωτερικού οικονομικού και κοινωνικού ανταγωνισμού, όχι μόνο μεταξύ κρατών αλλά και εντός κρατών και περιφερειών.

19:00 – 21:00 : Δημόσια Εκδήλωση

Αγώνες ενάντια στις Ιδιωτικοποιήσεις – Δυνατότητες διεθνικής συνεργασίας. Μαριάννα Γρηγοράσκου, Δημήτρης Νανούρης και Φερενίκη Βαταβάλη. Συζήτηση με ακτιβιστές και ακτιβίστρες εναντίων ιδιωτικοποιήσεων στο Βερολίνο.

Κυριακή

10:00 – 13:00

Ανασκόπηση και συμπεράσματα: Συζήτηση σύγχρονων μοντέλων ενάντια στην κυρίαρχη πολιτική της ΕΕ σε συνάρτηση με τα αποτελέσματα του σεμιναρίου.

Διεύθυνση: Aquarium, Skalitzer Straße 6 (U-Bahn Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg

Συμμετοχή: 35-100 € με βάση την επιθυμία συνεισφοράς. Δωρεάν για ανθρώπους χωρίς εισοδήματα.

Δήλωση συμμετοχής: mail ( @ ) buko.info

Τα Σεμινάρια του BUKO συνδιοργανώνονται από μία σειρά ομάδων και πρωτοβουλιών. Ευχαριστούμε ιδιαίτερα τα ιδρύματα: Rosa Luxemburg, Menschenwürde und Arbeitswelt; Hans Böckler και Eberhard-Schultz (εν αναμονεί απαντήσεως) για την οικονομική υποστήριξη.

VLADIMIRO GIACCHÉ — Anschluss. Die Deutsche Vereinigung und die Zukunft Europas

http://www.laika-verlag.de/edition-provo/anschluss-die-deutsche-vereinigung-und-die-zukunft-europas

ISBN:

978-3-944233-26-0

Erschienen August 2014
Preis:

22,00 €

168 Seiten

Noch heute, ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Berliner Mauer, ist die wirtschaftliche und soziale Differenz zwischen den beiden Teilen Deutschlands alles andere als überwunden – und dies trotz massiver Transferzahlungen aus den Kassen der Bundesregierung und der EU.
In einer gründlichen Untersuchung, basierend auf offiziellen Daten und Zeugnissen der wichtigsten Akteure, zeigt der italienische Ökonom Vladimiro Giacché, wie die deutsche Vereinigung zur fast völligen Deindustralisierung der früheren DDR, dem Verlust von Millionen Arbeitsplätzen und einer bis heute andauernden Massenauswanderung nach Westdeutschland geführt hat.
Und er weist nach, dass diese Folgen der Vereinigung keineswegs zwangsläufig waren – sondern Ergebnis bewusster, interessengeleiteter Entscheidungen, beginnend mit der Währungsunion, der überstürzten Einführung der D-Mark in der DDR.
Ähnliche Konsequenzen zeitigt heute in den »peripheren« Mitgliedsstaaten der EU die Einführung des Euro ohne hinreichende Übereinstimmung zwischen den beteiligten Volkswirtschaften und ohne gemeinsame Wirtschaftspolitik. Deshalb endet Giacchés Buch mit einer eingehenden Prüfung der Frage, welche Lehren das heutige Europa aus dem deutschen Geschehen der 90er-Jahre ziehen kann.

 


GiacchéVladimiro Giacché, Dr. phil., geb. 1963 in La Spezia. Studium an den Universitäten von Pisa und Bochum. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zu philosophischen und ökonomischen Fragen. Auf Deutsch zuletzt: Titanic Europa. Geschichte einer Krise (2013).

 

 

Pressestimmen:

In diesem hoch interessanten Buch seziert der italienische Ökonom den Eingliederungsprozess der früheren DDR in die Bundesrepublik. Dokumentarisch belegt, stellt er dar, wie dieser Weg politisch und juristisch begleitet wurde. Es sind erschreckende Tatsachen, die der Leser hier erfährt, von Siegern und Besiegten ist die Rede, von der Nichteinhaltung des Vereinigungsvertrags bis zu klarer Brechung (bundesrepublikanischer) Gesetze.
Falls der Leser geneigt ist, seine geliebt-kritisiert-belächelte „blühende-Landschaften-oder-auch-nicht“-Befindlichkeit zu verlassen und hinter den Kulissen das unerbittliche kapitalistische Kalkül anzuschauen, wird er wohl fortan desillusioniert die tagespolitischen Aktionen und ihre Akteure einschätzen. Das Hauptanliegen des Buchs ist aber, den Zusammenhang von deutscher Vereinigung und der europäischen Einigung aufzuzeigen. Hier wie da Deindustrialisierung, Wertevernichtung, Massenauswanderung. Und in der Haupt(-?-)rolle dabei: Deutschland. Und der Euro als Mantra.

Joachim Weigelt,
ekzbibliotheksservice

Die Bäume weinen! Holzfäller sofort stoppen!

https://www.regenwald.org/newsletter/2835

Illegal gefällte Rosewood-Stämme in Madagaskar

Die Bäume weinen! Holzfäller sofort stoppen!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

rot gefärbt – als würden sie bluten – liegen die Stämme gefällter Palisanderbäume am Straßenrand. „Die Holzfäller arbeiten in atemberaubendem Tempo“, sagt die Ökologin Hazel Chapman: „Wenn wir nicht schnell handeln, sind die Wälder verloren.“

In Nigerias Bundesstaat Taraba schlagen Holzfäller Palisander, um die Stämme nach China zu verkaufen. Es herrscht eine Stimmung wie während eines Goldrauschs.

Nigerianische Umweltschützer sehen in einem sofortigen Export-Verbot für Palisander die einzige Chance für den Wald. Bitte unterstützen Sie ihre Forderung an Umweltministerin Amina J. Mohammed mit Ihrer Unterschrift.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Für den Superhighway wurde eine Schneise in den Wald geschlagen

Die Ekuri verteidigen ihren Regenwald

Entschlossen wehren sich die Ekuri in Nigeria gegen die Bulldozer. Mutig verteidigen sie ihr Paradies, das für eine Schnellstraße zerstört werden soll. Einige Dörfer haben sich zusammengefunden, um ihre Heimat vor der drohenden Abholzung zu beschützen. Die Einwohner von 180 weiteren Ortschaften ahnen jedoch noch nichts von der Gefahr.

Um die Menschen dort zu informieren und um den Widerstand zu organisieren, fahren Aktivisten der Organisation „Ekuri Initiative“ in die Dörfer. Sie zeigen Wege auf, wie der Regenwald geschützt werden kann.

Bitte unterstützen Sie die Ekuri, den Cross-River-Urwald zu schützen. Ihre Spende hilft, die Heimat von Menschen, Gorillas und Waldelefanten zu erhalten.

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Ungleicher Kampf: Guaraní gegen Grosskonzerne

Ungleicher Kampf: Guaraní gegen Grosskonzerne
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Eine Guaraní-Anführerin am Treffen im August 2016
https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Il y a un an, nous révélions dans notre rapport « Stévia – une douceur au goût amer » un cas flagrant de biopiraterie. Les Guaranis, qui ont découvert les propriétés édulcorantes de la stévia, ne bénéficient pas de l’engouement que génère actuellement leur « herbe sucrée ». Mais la situation peut évoluer : interpellées par Public Eye, plusieurs entreprises se sont dites prêtes à entamer des négociations – et les Guaranis se mobilisent.

Déterminés à faire valoir leurs droits
Plus d’une centaine de représentants des communautés guaranies du Paraguay et du Brésil se sont réunis au mois d’août sur le site sacré de Jasuka Venda. Ensemble, ils ont décidé de revendiquer leurs droits en tant que détenteurs du savoir traditionnel associé à la stévia.

Les Guaranis refusent de tolérer plus longtemps que Coca-Cola, PepsiCo, Cargill ou Nestlé tirent profit de « leur » plante, alors qu’eux-mêmes ne cessent de s’appauvrir et sont chassés de leurs terres. Ils savent bien qu’il est trop tard pour empêcher les multinationales de commercialiser les dérivés de la stévia. Mais ils invoquent la Convention des Nations Unies sur la diversité biologique pour obtenir une compensation : récupérer une partie de leurs terres ancestrales et reconstruire le territoire de la stévia.

„Wir verurteilen, dass multinationale Firmen unser Wissen und unsere Biodiversität ausnutzen, indem sie Ka’a he’ê (stevia rebaudiana) nutzen, kommerzialisieren und davon profitieren, ohne dass wir, die wahren Eigentümer, die  Paî Tavyterâ und die Kaiowa, konsultiert wurden.“


Die ganze Geschichte lesen

https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Liebe Frau Li
Vor einem Jahr haben wir mit unserem Bericht „Der bittersüsse Geschmack von Stevia“ einen Fall von Biopiraterie aufgedeckt. Die Guaraní, auf deren traditionellem Wissen die Stevia-Süssstoffe beruhen, profitieren nicht vom Boom um ihr „süsses Kraut“. Doch noch kann sich das ändern, denn unser Report hat viel bewegt: Mehrere Firmen zeigen sich gesprächsbereit – und die Guaraní mobilisieren sich.

Ein Ende der Biopiraterie
Mehr als hundert Guaraní, Anführerinnen und Vertreter verschiedener Stämme aus Paraguay und Brasilien, trafen sich im August an der heiligen Stätte Jasuka Venda. Sie beschlossen, ihre Rechte als Trägerinnen und Träger des traditionellen Wissens über die Stevia-Pflanze geltend zu machen. Die Guaraní wissen, dass sie die Grosskonzerne nicht mehr daran hindern können, Stevia zu kommerzialisieren. Aber sie fordern eine Entschädigung im Rahmen der Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen.

„Wir verurteilen, dass multinationale Firmen unser Wissen und unsere Biodiversität ausnutzen, indem sie Ka’a he’ê (stevia rebaudiana) nutzen, kommerzialisieren und davon profitieren, ohne dass wir, die wahren Eigentümer, die  Paî Tavyterâ und die Kaiowa, konsultiert wurden.“

Die ganze Geschichte lesen

Dialogue avec les multinationales
Après la publication du rapport, nous avons entamé des discussions avec les principaux producteurs d’édulcorants dérivés de la stévia. Les premiers résultats de nos démarches sont encourageants : plusieurs sociétés approchées sont désormais prêtes à entamer des négociations en vue d’un partage juste et équitable des bénéfices avec les Guaranis.

Toutefois, le géant américain Coca-Cola, qui fait un carton avec la version « Life » de sa boisson phare et figure parmi les principaux utilisateurs de glycosides de stéviol au monde, refuse toujours d’entrer en matière. En partenariat avec SumOfUs, Pro Stevia Suisse et France Libertés, nous avons lancé une pétition afin d’inciter Coca-Cola à mettre un terme à ses pratiques de biopiraterie :

Dialog mit den Unternehmen
Nach der Veröffentlichung des Berichts haben wir mit den Hauptproduzenten von Stevia-Süssstoffen das Gespräch gesucht. Einige Firmen schweigen, andere zögern, aber mehrere Unternehmen zeigen sich bereit, mit den Guaraní über eine Beteiligung am Nutzen von Stevia zu verhandeln. Coca-Cola als grösster Nutzer verweigert hingegen sogar die Anerkennung des Problems. Mit einer Petition fordern wir den US-Getränkeriesen deshalb auf, seine Biopiraterie zu beenden.
Unterschreiben Sie die Petition
Noch gibt es keinen Durchbruch im Kampf der Guaraní um ihre Rechte. Aber wir hoffen, dass eine Gruppe von Unternehmen eine Führungsrolle einnimmt und mit den Guaraní eine zukunftsträchtige Vereinbarung zum Benefit Sharing trifft. Wir bleiben dran – und zählen auf Ihre Unterstützung.

Für Public Eye
Rebekka Köppel

En dénonçant la face cachée de la stévia et en stimulant le dialogue entre l’industrie et les détenteurs du savoir traditionnel, Public Eye s’engage pour que les droits des Guaranis soient reconnus et respectés. Le chemin à parcourir est encore long, mais nous espérons qu’un groupe d’entreprises ouvre la voie en trouvant avec les Guaranis un accord durable. Nous restons mobilisés et comptons sur votre soutien.

Pour Public Eye
Maxime Ferréol

 https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

Mitmachen: Demo vor Schweinehochhaus – Bruno sucht Sie – Einladung zur Flashmob-Aktion

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  09. Oktober 2016
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Einladung zur Schweinehochhaus-Demo

 Termin: 23.10.2016 – Bitte verbreiten
 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Im Rahmen unserer Kampagne zur Schließung des Schweinehochhauses in Maasdorf bei Köthen/Halle wollen wir am 23. Oktober 2016 direkt vor dem Schweinehochhaus demonstrieren. Wie auch im letzten Jahr haben wir dafür eigens Busse angemietet, die von Berlin, Halle und Potsdam zum Schweinehochhaus fahren. Weitere Informationen, den Busfahrplan und die Anmeldung finden Sie hier.

Groß Demo vor dem Schweinehochhaus 2016

Mit der Demonstration wollen wir weiter Druck auf die Verantwortlichen ausüben, damit das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird.
Machen Sie mit, kommen Sie am 23. Oktober 2016 zum Schweinehochhaus und zeigen Sie gemeinsam mit uns Flagge! Um der Forderung noch mehr Gewicht zu verleihen, werden wir bei der Demo einen großen Schriftzug erstellen und mit einer Drohne fotografieren, kommen Sie zur Demo und seien Sie ein Teil davon (das Foto werden wir im Internet veröffentlichen und Medien zur Verfügung stellen).

Bitte verbreiten Sie diesen Aufruf großflächig im Internet, bei Ihren Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn – Unser Ziel ist es, dass mindestens 500 Personen zur Demo kommen! Hier finden Sie weitere Demoinformationen.

Groß Demo vor dem Schweinehochhaus 2016

Sollten Sie es zeitlich nicht zur Demo schaffen, dann unterstützen Sie unsere Aktion und die ganze Kampagne bitte mit einer Spende. Vielen Dank!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

. Jetzt spenden

Schaf Bruno wäre gern Ihr Patentier!
Schaf Bruno wäre gern Ihr Patentier!

Sie mögen Schafe, können aber keine eigenen Schafe halten? Sie wollen den Tierschutz aktiv unterstützen und wissen nicht genau, wie? Dann übernehmen Sie doch eine symbolische Tierpatenschaft für den kleinen und süßen Schafsbock Bruno. Als Tierpate können Sie beides ideal miteinander vereinen, denn mit einer Patenschaft für Bruno helfen Sie mit Ihrer monatlichen Unterstützung aktiv einem geschundenen Tier. Zugleich können Sie das Schaf persönlich kennenlernen, da Sie es jederzeit auf dem Hof besuchen können.  Bruno ist äußerst zutraulich und liebt es, geschmust und gekuschelt zu werden. Eine symbolische Patenschaft für Bruno ist bereits ab 10€ im Monat möglich und kann zu jedem Zeitpunkt wieder beendet werden.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-schaf-bruno/

Helfen Sie uns und unseren Tieren, werden Sie jetzt Tierpate von Bruno!

Flashmob in Frankfurt
Flashmob in
Frankfurt

Bereits am kommenden Samstag, den 15. Oktober 2016 findet im Rahmen unserer Kampagne „LIDL verschont nicht“ wieder ein Flashmob statt. Dieses Mal in Frankfurt direkt vor der LIDL-Filiale in der Schloßstraße 41 in 60486 Frankfurt am Main. Um genau 13 Uhr werden alle Teilnehmer wie tot umfallen, um so auf das millionenfache Leid der Tiere in Mastanlagen, Schlachthäusern und Zuchtanlagen aufmerksam zu machen. Auch Sie sind herzlichen eingeladen, bei der Aktion mitzumachen. Wie bei einem Flashmob üblich, erfolgt die Aktion für Unbeteiligte überraschend und spontan. Das Startzeichen gibt eine Aktivistin im Schweinekostüm am Plakatwagen, sie fällt als Erste um, die anderen im Anschluss. Per Megaphon wird die Aktion den Passanten und der eingeladenen Presse erklärt.

Deine Stimme gegen Billigfleisch – Jetzt mitmachen!

Weitere Informationen zu unserer LIDL-Kampagne finden Sie hier.

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!

 

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
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Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Gemeinwohl-Ökonomie

http://www.christian-felber.at/schaetze/gemeinwohl.pdf

Laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung vom Juli 2010 wünschen 88 Prozent der Deutschen und 90 Prozent der ÖsterreicherInnen eine „neue Wirtschaftsordnung“.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine vollständige alternative Wirtschaftsordnung, die sich aus 20 Grundbausteinen zusammensetzt.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um Positionen oder inhaltliche Forderungen der internationalen Bewegung, sondern im Inspirationen und Diskussionsanstöße, die sich mit anderen Ideen und Alternativen befruchten und in demokratischen Prozessen von unten diskutiert und systemisch konsensiert werden sollen. Das könnten zunächst kommunale, später nationale oder EU-weite Wirtschaftskonvente sein, in denen die energiereichsten Vorschläge für die finale Abstimmung aufbereitet werden. Diese obliegt dem demokratischen Souverän. So könnte die erste demokratische Wirtschaftsordnung entstehen.
Hier sind die – ständiger Diskussion und Weiterentwicklung unterworfenen – Eckpunkte
ALLES  LESEN …
PUNKTE 1. BIS 20.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist weder das beste aller Wirtschaftsmodelle noch das Ende der Geschichte, nur ein nächster möglicher Schritt in die Zukunft.
Sie ist ein partizipativer und entwicklungsoffener Prozess und sucht Synergien mit ähnlichen Ansätzen.
Durch das gemeinsame Engagement zahlreicher mutiger und mitverantwortlicher Menschen kann etwas grundlegend Neues geschaffen werden.
Die Umsetzung erfordert intrinsische Motivation und Eigenverantwortung, rechtliche Anreize, einen ordnungspolitischen Rahmen sowie Souveränsbewusstsein.
Alle Menschen, Unternehmen, Gemeinden, Organisationen und Institutionen können sich an der Weiterentwicklung der Wirtschaftsordnung in diese Richtung beteiligen und sind herzlich dazu eingeladen!
„Engagiert Euch für konkrete Alternativen! Engagiert Euch für die Gemeinwohl Ökonomie!“
Stéphane Hessel
Weitere Infos:
Das Buch „Gemeinwohl-Ökonomie“ liegt in 9 Sprachen vor:

Abercrombie & Fitch: Dangerous Factories

Sarah Newell, International Labor Rights Forum

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Dear Sylvia,

Sign the Petition to Abercrombie & Fitch!

That’s It Sportswear – Bangladesh, 2010

More than three years after Abercrombie and Fitch made a legally-binding commitment to worker safety, the workers sewing A&F clothing are still working in dangerous conditions. In the wake of the 2013 Rana Plaza building collapse that killed 1,134 workers, A&F signed the Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh and committed to improving conditions in all factories they source from in Bangladesh. This agreement was meant to prevent a repeat of what remains the deadliest disaster in the history of the global apparel industry. Now, more than three years after this commitment, thousands of Bangladeshi workers who sew A&F’s clothing continue to toil in multi-story factories that are at risk of being the next Rana Plaza.

Take action: Urge Abercrombie & Fitch to put an end to the safety delays!

Our review of the most recent corrective action plans for A&F supplier factories reveals that the brand has failed to meet mandated timeframes for repairs in most of its supplier factories. Many renovations, including the installation of proper fire safety exits and ensuring walls and columns are strong enough to hold up the floors, have yet to be completed. In half of the Abercrombie factories studied, workers may not be able to safely exit the building in case of emergency — that’s over 10,000 lives in danger every day A&F waits to keep its commitments. 

This is especially concerning because factory fires are not new to A&F. In 2010, A&F’s supplier That’s It Sportswear caught fire and cost 29 people their lives. This significant loss of life came from some of the same conditions found in their factories today: blocked exits, floors built illegally on top of another – in the case of That’s It Sportswear, so high that firefighters didn’t have ladders tall enough to save people on the top floors.

Join us in calling on Abercrombie & Fitch to immediately ensure the necessary renovations are made in Bangladesh, so that nightmares like That’s It Sportswear and Rana Plaza never happen again.

Thanks in advance for taking action and joining this movement!

In solidarity,

Sarah Newell
International Labor Rights Forum

This email was sent by the International Labor Rights Forum.
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Neuigkeit zur Petition !!! DAS UMFRAGE-ERGEBNIS IST DA !!!

https://www.change.org/p/eu-verpflichtet-superm%C3%A4rkte-ihr-unverkauftes-essen-zu-spenden-stopfoodwaste/u/18044864

Claudia Ruthner

Tutzing, Deutschland

4. Okt. 2016 — Supermärkte sollten nach Meinung der Deutschen in der gesamten Europäischen Union dazu verpflichtet werden, abgelaufene Lebensmittel an gemeinnützige Initiativen zu spenden!

Eine überwältigende Mehrheit der Befragten – 87 Prozent – sprechen sich für ein solches Gesetz aus!

Wieder ein Teil-Erfolg, der auch möglich wurde durch die vielen Spender, die die Umfrage finanziert haben! EUCH MEIN HERZLICHESTES DANKESCHÖN!!!!!

Ab heute werden alle Europaabgeordnete aus Deutschland zu dieser Petition befragt. Es gibt die Möglichkeit, dass man eine Benachrichtigung bekommen kann, sobald Abgeordnete Antworten eingegeben haben.

Hier der Link zum Formular:
https://www.abgeordnetenwatch.de/eu/petitionen/lebensmittelverschwendung

Und hier noch der Link zu den detaillierten Ergebnissen der Umfrage!

ICH BIN SO STOLZ AUF UNS ALLE, wir bleiben dran und geben nicht auf bis das Gesetz in Kraft tritt!

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