Archiv der Kategorie: wisschenschaft

Verschwiegene Studien enthüllen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte!

Verschwiegene Studien enthüllen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte!

18 Feb 2019

by

Daniel Prinz

Mein voriger Artikel auf legitim.ch über Glyphosat (Unkrautvernichter) und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen schlug große Wellen und erreichte viele Leser/innen. In diesem Artikel möchte ich anhand von sehr guten Statistiken zeigen, wie schädlich Impfungen sind und welche Folgen sie haben können. Von diesen Studien hört und liest man sehr wenig, daher schauen wir uns diese jetzt an.

Wir fangen mit der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts an. Diese wurde zwischen 2003 und 2006 durchgeführt, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen anhand von diversen Parametern zu erfassen. Insgesamt wurden 1.500 Daten von etwa 17.600 Teilnehmern im Alter zwischen 0 und 17 Jahren erfasst und ausgewertet. Wenn man die Manipulationen der Studienautoren bei dieser Studie herausfiltert, so beweist sie sogar offiziell, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte!

Die vierfache Mutter und Informatikerin Angelika Müller leitet das Aufklärungsportal efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung). Sie fand heraus, dass bei der KiGGS-Studie z.B. die eh schon niedrige Zahl der Ungeimpften nochmals gesenkt wurde, indem auf der einen Seite an bestimmten Stellen Migranten aus der Rechnung herausgenommen und in anderen Auswertungen hinzugefügt wurden. Frau Müller fand zudem heraus, dass auch der Gewichtungsfaktor weggelassen wurde, welcher sonst Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur gesamten Bevölkerung korrigieren sollte. Nachdem diese „Tricks“ bereinigt wurden, ergab die Studie ein deutlicheres Bild ab, das Frau Müller auf ihrer Webseite veröffentlichte. Die wichtigsten Auswertungen sehen dabei wie folgt aus:

Bisher zeigt sich ganz klar, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche deutlich widerstandsfähiger sind als geimpfte.

Ist es nicht interessant, dass geimpfte Kinder auch eher Scharlach und Windpocken bekommen?

Zu dieser letzten Grafik weist Angelika Müller darauf hin, dass der überwiegende Teil der gegen Masern geimpften Kinder dreimal oder mehr dagegen geimpft wurden! Laut der Impflogik müsste aber bei einer solchen Durchimpfung der Schutz zu 100% gewährleistet sein. Und dennoch erkranken sehr viele Kinder an Mumps, Masern und Röteln (MMR). Wie ist das zu erklären? Sehr widersprüchlich! Man sollte aber auch bei dieser „offiziellen“ Studie im Hinterkopf behalten, dass die Zahlen hier bei der letzten Grafik schon im Vorwege deutlich geschönt gewesen sein könnten.

Ist es nicht wahrscheinlich, dass es zur natürlichen Entwicklung eines Kindes gehört, seine eigene Immunisierung aufzubauen – eine gesunde Ernährung und Erziehung natürlich vorausgesetzt – anstatt von außen in diesen natürlichen Entwicklungsprozess hineinzupfuschen und zu unterdrücken?

Bei dieser Studie allein soll es natürlich nicht bleiben. Das Portal impfschaden.info hat in aufwendiger Arbeit den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern aus verschiedenen Studien und Umfragen verglichen. Das Resultat:

Die ganz linke Spalte zeigt die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern auf und dient als Maßstab für geimpfte Kinder. Die drei Spalten danach zeigen Ergebnisse von tendenziell wenig bis komplett ungeimpften Kindern. Die Spalte rechts außen zeigen die Zahlen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern auswertete. Der Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Kindern ist auch bei dieser Gegenüberstellung sehr groß.

Insgesamt 30.000 Kinder, die gegen DPPT geimpft waren (Diphtherie, Polio, Pertussis und Tetanus), wurden bei einer englischen Kohortenstudie mit jenen verglichen, die nicht gegen DPPT geimpft wurden. Denselben Vergleich wiederholte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern. Ergebnis: durch Impfungen bestehe ein erhöhtes Risiko für Allergien. Die Aufklärungsseite impfschaden.info fügt hinzu: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Zudem listet sie auf derselben Seite auch die 1992 durchgeführte Neuseeländische Studie, bei der 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teilnahmen. Das Ergebnis ist eindeutig:

Laut weiterer Recherche von impfschaden.info ergab eine Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft waren, mehr als doppelt so hoch war, wie bei ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%). Bei dieser Langzeitstudie wurden 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern fünf Jahre lang beobachtet.

Der Betreiber von impfschaden.info ist der in der Schweiz ansäßige Homoöpath und approbierter Naturheilpraktiker Andreas Bachmair. Auf seiner Seite stellt er eine Fülle an Informationen zu den verschiedenen Impfungen sowie ihrer Risiken zur Verfügung und listet bisher gemeldete Impfschäden in einer umfangreichen Datenbank auf. Auf YouTube gibt es ein Interview mit ihm. Zur ganzen Impfthematik inklusive Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher verfasst, die sogar in mehreren Sprachen übersetzt wurden.

Insider bestätigt Manipulationen

In einem Interview bestätigte der ehemalige US-amerikanische Impfmittelforscher Dr. Mark Randall, dass Impfstatistiken regelmäßig gefälscht werden. Wenn beispielsweise jemand an Hepatitis B erkrankt, obwohl er dagegen geimpft wurde, so wird einfach die Diagnose abgeändert. Denn Ärzte würden laut Randall automatisch annehmen, dass Geimpfte an der Krankheit nicht erkranken könnten, gegen die sie geimpft wurden. Zudem würden Eltern aufgrund gewiefter Marketingmaßnahmen und aufgetischten „Horrorszenarien“ seitens der Pharmaindustrie, Medizin und den Medien in Todesängste versetzt werden, sollten sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Außerdem machte Randall klar (wie schon Viele vor und nach ihm), dass aufgrund besserer Lebensbedingungen, wie z.B. durch sauberes Wasser, verbesserter Kanalisation, besserer Ernährung usw. die Krankheiten zurückgegangen sind (Vollständiges Interview: nexus-magazin.de).

Gerichte in Italien und Großbritannien haben Impfschäden anerkannt

Erwähnenswert ist, dass Italiens konservative Regierung letztes Jahr die Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert hat (Quelle: diepresse.com). Auch in Polen regt sich Widerstand seitens der Bevölkerung. Dort wurde ein ein Gesetzesentwurf ausgearbeitet, um die Impfpflicht abzuschaffen.

In Italien urteilte 2012 ein Gericht, dass die MMR-Impfung bei einem 15 Monate alten Kind zum Autismus und zu irreparablen Schäden geführt hatte. Ein Gericht in Mailand sprach 2014 einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser kurz nach einer Sechsfachimpfung Hirnschäden erlitt und ebenfalls autistisch wurde. Die Impfung stammte vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Die Richterin in diesem Fall berücksichtigte in ihrem Urteil als Beweismittel einen vertraulichen Bericht einer von GSK durchgeführten Studie, die eine ganze Palette an Nebenwirkungen (darunter Autismus) für die Sechsfachimpfung Infanrix hexa aufführt. Die GSK-Studie kann hier eingesehen werden. Über diesen Fall haben italienischen Zeitungen berichtet (mehr Details auf augeofautism.com).

Von der britischen Regierung erhielt ein 12-jähriger Junge 2015 in Großbritannien 120.000 britische Pfund als Schadensersatz zugesprochen, nachdem die Schweinegrippeimpfung Pandemrix (ebenfalls von GSK), eine Narkolepsie (Schlafkrankheit) bei ihm auslöste und er seitdem im Rollstuhl sitzt (Quelle: mirror.co.uk).

Fazit

Angelika Müller von EFI kommt jedenfalls in ihrer eigenen bereinigten KiGGS-Studie zum Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

Auf ihrer Internetseite finden sich noch weitere wertvolle Informationen – nicht nur für Eltern.

Eine Reihe von guten Mitteln zum Ausleiten von Schwermetallen führt die Seite Zentrum für Gesundheit auf. Silizium, Zeolith und Bentonit sind bekannte Schwermetallbinder (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier, um auch andere Gifte zu binden und auszuscheiden). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment „unbequeme“ Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.

Von Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste…“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Stoff für hitzige Debatten auf Stammtischen, bei Behörden und Politikern, sondern haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

Passender Vortrag (2011) von Anita Petek-Dimmer:

Tags:

Gesundheit

Bewusstsein

Wissen

Wissenschaft

Neuer Materiezustand: Der superflüssige Festkörper

http://www.spektrum.de/news/der-superfluessige-festkoerper/1440956

Suprasolider Zustand

© ETH Zürich / Julian Léonard
(Ausschnitt)
Wer sich ein wenig mit der Quantenphysik auskennt, hat vor allem eins gelernt: Sag niemals nie! So wie Schrödingers Katze zugleich tot und lebendig sein kann, gibt es auch viele andere Quantenphänomene, die der menschlichen Alltagsanschauung widersprechen. In das Kabinett der quantenphysikalischen Kuriositäten gehören nun auch Substanzen, die zugleich fest und flüssig sind: Ihre Atome sind wie in einem Festkörper in regelmäßigen Abständen angeordnet, lassen sich aber wie in einer Flüssigkeit leicht verschieben.

Aus dem Schulunterricht sind drei Aggregatzustände bekannt: fest, flüssig und gasförmig. In einem Festkörper sind die Atome oder Moleküle fest angeordnet. In einer Flüssigkeit oder einem Gas können sie sich frei bewegen. Physikstudenten lernen schließlich noch zwei weitere Aggregatzustände kennen: Erhöht man die Temperatur eines Gases, kann ein Plasma entstehen, dessen Bestandteile ionisiert sind. Und kühlt man Materie extrem stark ab, bis ganz knapp über dem absoluten Nullpunkt, kann sich ein so genanntes Bose-Einstein-Kondensat bilden.

Widerstandslos fließen

In solch einem Kondensat konnten nun gleich zwei Forschergruppen unabhängig voneinander und mit unterschiedlichen Methoden einen weiteren, bisher unbekannten Zustand realisieren: einen so genannten Suprafestkörper. Darunter verstehen Physiker einen Materiezustand, der zugleich Eigenschaften einer Supraflüssigkeit und eines Festkörpers zeigt.

Bose-Einstein-Kondensate sind eigenartige Materiezustände, bei denen sich alle Atome in einem einzigen Energiezustand befinden und sich wie ein einziges Atom verhalten. Sie können deshalb widerstandslos umeinanderfließen – man nennt dies Supraflüssigkeit. Albert Einstein hatte die Existenz eines solchen Kondensats bereits 1924 vorhergesagt und sich dabei auf Arbeiten des indischen Theoretikers Satyendra Bose berufen. Es dauerte aber bis 1995, als es Eric Cornell, Carl Wieman und Wolfgang Ketterle schließlich gelang, ein solches Kondensat erstmals im Labor zu erzeugen, wofür sie 2001 mit dem Nobelpreis für Physik geehrt wurden.

Ketterles Arbeitsgruppe am Massachusetts Institute of Technology ist auch eine von zweien, die nun einen Suprafestkörper nachweisen konnten. Sein Team nutzte ein ultrakaltes, supraflüssiges Bose-Einstein-Kondensat aus Natriumatomen, die sie mit einem Laser in einer optischen Falle einschlossen. „Das Bose-Einstein-Kondensat wurde in zwei Spinzuständen präpariert“, sagt Ketterle.

Der Spin – gewissermaßen die Eigenrotation der Atome – konnte so entweder nach oben oder nach unten zeigen und ließ sich mit Hilfe von Laserstrahlen hin- und herschalten. Durch präzise eingestrahltes Laserlicht gelang es den Forschern dann, die Atome so „anzuschubsen“, dass sie sich in einem regelmäßigen „Tigerstreifenmuster“ anordneten. Obwohl das Kondensat noch supraflüssig war, nahm es eine Ordnung an, wie man sie laut theoretischen Berechnungen bei einem Festkörper erwarten würde.

Lange gesucht, endlich gefunden

Die andere Gruppe um Tilman Esslinger vom Institut für Quantenelektronik der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich verwendete ebenfalls ein ultrakaltes Bose-Einstein-Kondensat, das die Physiker mit Hilfe von Laserstrahlen in einer optischen Falle einschlossen. Ihr Quantengas bestand allerdings aus supraflüssigen Rubidiumatomen. Der Trick bei ihrem Aufbau: Die kalten Atome befanden sich zusätzlich zwischen extrem guten, exakt parallel ausgerichteten Spiegeln, zwischen denen das Licht 100 000-fach hin und her reflektiert wurde, wobei sich eine stehende Welle ausbildete. Die Zürcher Forscher nutzten nun gleich zwei solche Resonanzkammern, die symmetrisch zur Strahlrichtung eines externen Lasers angeordnet waren.

„Es war eine ziemliche technische Herausforderung, die Spiegel im Ultrahochvakuum geeignet anzuordnen, und benötigte erhebliche Ausdauer“, sagt Esslinger. Der Laser regte die Rubidiumatome dann zum Leuchten an. In der doppelten Resonanzkammer bildete sich daraufhin ein Lichtfeld mit stehenden Wellen aus, in dem sich die Rubidiumatome dann regelmäßig wie ein Kristall anordneten. Die Supraflüssigkeit zeigte also die Struktur eines Festkörpers. Trotzdem ließen sich die Atome im Kondensat verschieben – und zwar ohne Energieaufwand, wie es bei Supraflüssigkeiten, nicht aber bei Festkörpern üblich ist.

„Es war eine technische Herausforderung, die Spiegel im Ultrahochvakuum geeignet anzuordnen“ (Tilman Esslinger, ETH Zürich)

Andere Forscher, die die neuen Ergebnisse begutachtet haben, sind zuversichtlich, dass der ungewöhnliche suprasolide Quantenzustand nun endlich nachgewiesen wurde. „Neben dem besseren Verständnis von Suprafestkörpern ermöglichen die neuen experimentellen Techniken auch Fortschritte in anderen Gebieten“, kommentiert Kaden Hazzard, der an den Studien nicht beteiligt war, die Entdeckungen.

Dabei ist die Forschung zu Suprafestkörpern auch ein Lehrstück für das Auf und Ab auf dem Weg zu wissenschaftlicher Erkenntnis. So hatten bereits 2004 Moses Chan von der Pennsylvania State University und sein Student Eun-Seong Kim Experimente mit ultrakaltem Helium durchgeführt. Die beiden hatten Hinweise auf einen suprasoliden Zustand gefunden und diese in einer Studie publiziert.

Andere Forscher hatten jedoch Schwierigkeiten, diese Ergebnisse zu reproduzieren. Sie äußerten den Verdacht, es habe gar keine suprasolide Phase vorgelegen, sondern Fehlstellen am Helium hätten diesen Eindruck fälschlich hervorgerufen. Chan untersuchte sein System daraufhin nochmals eingehend, entdeckte die Schwachstelle und publizierte darüber sogar eine neue Studie.

Als Werkstoff für die Industrie taugen die hochsensiblen Suprafestkörper jedoch vorerst nicht. Die untersuchten Natrium- und Rubidiumkondensate bestehen gerade einmal aus höchstens einigen 100 000 Atomen. Forscher weltweit erhoffen sich vom Studium dieser exotischen Materiezustände aber Aufschluss über zahlreiche andere ungewöhnliche Quanteneffekte. So wurde der Physiknobelpreis 2016 für die theoretische Untersuchung topologischer Materiezustände vergeben, bei denen ebenfalls besondere Quanteneffekte eine Rolle spielen.

Die Auszeichnung ging unter anderem an David Thouless, der bereits 1969 ebenso wie Alexander Andrejew und Jewgeni Lifschitz die Existenz von Suprafestkörpern vorhergesagt hatte. „Mit den nun entwickelten Methoden wollen wir jetzt andere neue Materialien entdecken“, sagt Wolfgang Ketterle. Mittelfristig, in 10 bis 20 Jahren, könnte dies dann auch die Materialforschung beeinflussen und zu ganz neuen Werkstoffen führen.

© Spektrum.de

„#VGWort – Stoppt die Versetzung der Hochschulen ins prädigitale Zeitalter!

https://www.change.org/p/vgwort-stoppt-die-versetzung-der-hochschulen-ins-prädigitale-zeitalter

 #VGWort - Stoppt die Versetzung der Hochschulen ins prädigitale Zeitalter!

Petition richtet sich an Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Erhalt des Buchladens am Neuen Palais

https://www.change.org/p/stiftung-preu%C3%9Fische-schl%C3%B6sser-und-g%C3%A4rten-berlin-brandenburg-erhalt-des-buchladens-am-neuen-palais

Der Buchladen am Neuen Palais ist eine Institution, die Studierende und DozentInnen nicht nur mit wichtigen Lehrwerken, sondern auch mit bester Literatur direkt am Campus versorgt. Jetzt möchte die Stiftung für Preußische Schlösser und Gärten den Buchladen schließen, da er nicht zur allgemeinen historischen Szenerie passt.

Doch der Buchladen ist vielmehr als nur ein Ort des Kommerzes, sondern eine Anlaufstätte für literarischen Austausch, Lesungen und stets kompetenter Beratung durch den Filialleiter Christoph Schlippe.

Diese Petition wird versendet an:
  • Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Konstruktion eines Raumenergie-Motors

http://www.energiederzukunft.org/news/prof-dr-claus-turtur

https://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Konstruktionsanleitung_fxr_Raumenergie-Motoren.pdf

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/prof-dr-claus-turtur/

ClausTurtur

 

 

 

Bio-Recycling: Plastik fressende Sonderlinge aus Japan

http://www.spektrum.de/news/plastik-fressende-sonderlinge-aus-japan/1402786
Ein neu entdecktes Bakterium verdaut PET-Flaschen. Seine Evolution ist rätselhaft, seine Biochemie faszinierend, sein Nutzen fraglich.

Kind mit Gasmaske zwischen Plastikflaschen - ich hoffe, das ist kein Fetisch

© fotolia / Arpad Nagy-Bagoly
Plastik ist nicht biologisch abbaubar. Das ist der große Vorteil der synthetischen Kunststoffe: Sie schimmeln nicht. Allerdings wird diese erwünschte Eigenschaft heute auch mehr und mehr zum Problem, denn es gibt auf diesem Planeten kaum einen Ort, an dem man kein Plastik findet. Im Zweifelsfall tragen wir den Kunststoff irgendwo am Körper. Am Ende seiner Lebensdauer landet ein großer Teil der synthetischen Polymere in der Umwelt und bleibt dort – nicht biologisch abbaubar – bis auf Weiteres erhalten.

Diesem Zustand suchen Forscher seit geraumer Zeit abzuhelfen, indem sie gezielt nach den spezialisierten Organismen suchen, die Kunststoffe eben doch abbauen können. Denn, so der Grundgedanke, wenn das Zeug überall herumliegt, gibt es bestimmt auch irgendwelche Organismen, die gelernt haben, es zu essen.

PET-Flaschen bald kompostierbar?

Der neueste Fund aus dieser Strategie ist ein Bakterium mit dem vorläufigen Namen Ideonella sakaiensis, das den Kunststoff Polyethylenterephthalat abbaut, den wir vor allem in Form von PET-Flaschen kennen. Eine japanische Arbeitsgruppe unter der Leitung von Kohai Oda vom Kyoto Institute of Technology untersuchte dazu 250 mit PET-Resten kontaminierte Umweltproben – in einer davon, Nummer 46, wurde das japanische Team fündig: Dort lebte tatsächlich eine Bakteriengemeinschaft, die Löcher in den Kunststoff frisst – und Ideonella produziert die beiden Enzyme, die PET in seine ungefährlichen Bestandteile zerlegen.

Nur ein seltener Zufall

Plastikmüll am Strand
© fotolia / sablin

Recycling im Bioreaktor

Vermutlich, schätzt Bornscheuer, wird man der Natur deshalb ein wenig nachhelfen müssen. Entweder optimiert man das Bakterium und seine Enzyme, oder man transferiert das ganze System in einen schneller wachsenden Mikroorganismus – eine Strategie, die man als Metabolic Engineering bezeichnet. Doch auch dieser Ansatz wird das Problem des Plastiks in der Umwelt nicht lösen: „Solche Stämme wären dann allerdings genetisch verändert und eine Freisetzung in der Natur doch sehr unwahrscheinlich“, schließt der Greifswalder Wissenschaftler.

Dennoch sind der Organismus und die beteiligten Enzyme interessant, denn sie setzen die chemischen Bausteine des Kunststoffs wieder frei. Aus diesen so genannten Monomeren hergestelltes Recyclingplastik ist chemisch und physikalisch von neuem Kunststoff nicht zu unterscheiden – im Gegensatz zu heutigem Recyclingkunststoff, aus dem meist nur Produkte niedrigerer Qualität hergestellt werden können. In einem geschlossenen Recyclingwerk wären gentechnisch optimierte Bakterien auch kein Problem. Allerdings wandern kaum 15 Prozent des weltweit produzierten Kunststoffs überhaupt ins Recycling.

© Spektrum.de

ALLES LESEN …

http://www.spektrum.de/news/plastik-fressende-sonderlinge-aus-japan/1402786

Wie BILD seine Leser verrät und zum Hofberichterstatter der Machtelite wurde

http://www.kopp-verlag.de/Bild:-Ex-Chefredakteur-enthuellt-die-Wahrheit-ueber-den-Niedergang-einer-einst-grossen-Zeitung.htm

Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung

Peter Bartels

Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung

Gebunden, 255 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer: 950600

Preis: 19,95 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 415.00 Gramm

Menge:

 Wie Bild seine Leser verrät und zum Hofberichterstatter der Machtelite wurde

Keine andere deutsche Zeitung ist so umstritten wie die Bild-Zeitung. Millionen kaufen sie. Und Millionen verachten sie. Sicher ist: Jeder kennt sie. Und Schlagzeilen wie »Wir sind Papst« haben sich tief in unser Gedächtnis eingeprägt. Alle kennen das Produkt Bild und bilden sich eine Meinung dazu. Aber kaum einer kennt die Macher hinter den Schlagzeilen. Wie funktioniert Bild? Wer bestimmt heute, was morgen Millionen Deutsche bewegen wird?

Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje Bild-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. Bartels enthüllt, was hinter den Kulissen bei Bild geschieht. Und er beschreibt, wie und warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3 Millionen seiner Leser verlor.

Für Bartels ist dieser Niedergang mit einem Namen verknüpft: Kai Diekmann. Wie kein anderer Bild-Chef zuvor pflegt der eine besondere Nähe zu den Mächtigen. Diekmann, Mitglied der Atlantik-Brücke und wichtigster Propagandist der Willkommenskultur, scheint sich für den Niedergang des Blattes nicht zu interessieren. Unter ihm wurde die einstmals höchst erfolgreiche, von den Mächtigen gefürchtete Bild zu einem ausgelagerten privaten Bundespresseamt für Angela Merkel und zu einer Propagandamaschine im Dienste der Machtelite.

Peter Bartels enthüllt mit packenden Details, wie und warum Bild vom auflagenstarken »Anwalt der Leser« zum Volkserziehungsblatt wurde, das seine Leser belügt und manipuliert.

Fakt für Fakt weist der intime Kenner nach, wie Bild sich von den Mächtigen instrumentalisieren ließ. Fall für Fall holt er hervor, was Bild als »Tugendwächter der Reichsbeschwichtigungsbehörde« verschweigt. Und er spricht ungeschminkt Klartext.

Peter Bartels‘ Enthüllungsbuch ist nicht nur ein packender Insiderreport, sondern auch ein spektakuläres Manifest gegen den politisch korrekten Mainstream und für eine journalistische Meinungsvielfalt. Mit vielen Geschichten, Namen, Daten und Enthüllungen vom Niedergang der Massenmedien im Allgemeinen und der Bild-Zeitung im Besonderen.

***

ICH  BIN  LUISE

Hirnforschung: Ein Lob der Langeweile?

http://www.spektrum.de/news/wie-entsteht-langeweile-und-warum/1400676

Langeweile ist alles andere als öde und scheint bei Gehirnverletzungen genauso wie beim Lernen relevant zu sein.

Langeweile

© iStock / RapidEye

James Danckert war 1990 gerade einmal 18 Jahre alt, als sein älterer Bruder Paul mit seinem Auto gegen einen Baum prallte und mit zahlreichen Verletzungen einschließlich eines Kopftraumas aus den Trümmern geborgen wurde. Seine Genesung war schwierig. Paul war eigentlich Schlagzeuger, doch auch nachdem sein Handgelenk wieder geheilt war, konnte er sich nicht mehr so richtig für das Trommeln begeistern. Er beklagte sich immer wieder heftig darüber, wie sehr es ihn einfach nur anödete, erinnert sich Danckert. „Es war ihm nicht gleichgültig geworden. Aber es war einfach höchst frustrierend und unbefriedigend für ihn, von seiner einst so geliebten Musik nun so gelangweilt zu werden.“

Ein paar Jahre später, während seiner Ausbildung zum klinischen Neuropsychologen, traf Danckert auf etwa 20 junge Patienten mit traumatischen Gehirnverletzungen. Er musste dabei an seinen Bruder denken und fragte sie, ob sie sich auch schneller gelangweilt fühlten als früher. „Und jeder Einzelne stimmte zu“, erzählt er. So kam Danckert zu seinem derzeitigen Forschungsschwerpunkt in der kognitiven Neurowissenschaft an der University of Waterloo in Kanada. Dort ist er Teil einer kleinen, aber stetig wachsenden Zahl von Wissenschaftlern, die sich ernsthaft mit dem Thema Langeweile auseinandersetzen.

Allerdings gibt es bisher keine allgemein gültige Definition dieses Gefühls. Wie auch immer man es charakterisiert, es ist laut aktueller Forschung wohl nicht nur ein anderer Name für Depression oder Apathie. Eher geht es um einen bestimmten Geisteszustand, der als unangenehm empfunden wird – sprich eine Art Mangel an Anregung, der den Betroffenen nach Abhilfe lechzen lässt und eine ganze Reihe von Folgen für sein Verhalten, seine Gesundheit und sein soziales Leben hat.

Bungee-Sprung
© iStock / mayo5

Bungee-Sprung

Manche Menschen, die sich oft langweilen, benötigen starke Reize, um aus ihrem Gemütszustand herauszukommen.

Ein Maß für das ungute Gefühl

Das langweiligste Video aller Zeiten

Elektroschocks gegen die Langeweile
© fotolia / Haramis Kalfar

Elektroschocks gegen Langeweile

~~~~~~~
„Langeweile wird damit zu einer messbaren Größe“
(Shane Bench)
~~~~~~~

Schmerzhafte Langeweile

ALLES  LESEN … http://www.spektrum.de/news/wie-entsteht-langeweile-und-warum/1400676

© Spektrum.de

***

ICH  BIN  LUISE

Ozeane: Das Meer summt – zweimal am Tag

http://www.spektrum.de/news/das-meer-summt-zweimal-am-tag/1400490

Unter Wasser herrscht Stille – zumindest für das menschliche Ohr. Messungen zeigen hingegen, dass morgens und abends der Ozean erklingt. Aber warum?

Rauschendes Meer

© iStock / Henk Badenhorst
Im Meer ist es alles andere als leise: Wale singen, die Brandung rauscht, und schmelzende Eisberge sind sogar lauter als ein Presslufthammer. Der ganze Lärm verschwimmt fernab der Quelle zu einem einzigen Hintergrundrauschen – das großflächig zweimal am Tag von einem besonderen Brummen unterbrochen wird, wie Simone Baumann-Pickering von der University of California in San Diego und ihr Team aufgezeichnet haben. Dieses niederfrequente Brummen im Bereich von 300 bis 600 Hertz ist lediglich drei bis sechs Dezibel lauter als das Hintergrundrauschen und für uns nur technisch wahrnehmbar, wenn es zur Abend- und Morgendämmerung auftritt. Verursacht wird es von Millionen Organismen, die in der so genannten Dämmerzone der Ozeane in 200 bis 1000 Meter Tiefe leben. Das Gesamtgewicht dieser Fische, Krustentiere oder Kopffüßer schätzen Baumann-Pickering und Co auf mindestens zehn Milliarden Tonnen. Sie müssen jede Nacht zur Oberfläche aufsteigen, weil sie vor allem dort Nahrung finden. Die Regionen, in denen sie sich tagsüber aufhalten, erreicht zu wenig Sonnenlicht, damit dort Phytoplankton wachsen kann. Im Schutz der Dunkelheit droht ihnen weniger Gefahr durch Fressfeinde wie Seevögel oder Meeressäuger, weshalb sie sich mit dem Morgengrauen auch wieder in die sichere Tiefe zurückziehen.

Diese Wanderung hat allerdings ihren Preis. Während sie nach oben beziehungsweise unten schwimmen, verursachen sie das charakteristische Summen, das die Wissenschaftler mit hochsensiblen Unterwassermikrofonen im San-Diego-Graben vor der kalifornischen Küste aufgezeichnet haben. Es hält jeweils ein bis zwei Stunden an und ist nur wenige hundert Meter weit hörbar. Fressfeinde nehmen es dennoch wahr und können ihm bis zur Quelle folgen. Wer hauptverantwortlich für den anschwellenden Lärmpegel ist, können die Wissenschaftler bislang nur ahnen: Sie vermuten, dass ihn vor allem die zahlreichen kleinen Knochenfische produzieren, die in der Dämmerzone leben und täglich auf und nieder wandern. Dabei durchmischen sie zusätzlich das Wasser und sorgen dafür, dass Nährstoffe sowie Kohlendioxid verlagert werden.

© Spektrum.de
***
ICH  BIN  LUISE