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Newsletter 06_2019 – abrüsten statt aufrüsten | Ostermärsche

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen und Friedenfreunde,

Als ob 2% des BIP für Rüstungsausgaben (ca.85 Milliarden für Deutschland) noch nicht genug sind, hat es in der letzten Woche zwei Nachrichten gegeben, die zu glauben schon schwerfällt. Sie sind aber Realität – Aufrüstungsrealität.

1.  Die von der CDU-Führung diskutierte und von der Bundeskanzlerin unterstützte Anschaffung eines Flugzeugträgers. Die Kosten eines neuen Flugzeugträgers liegen bei 10 Milliarden Euro, zu den Preisen von heute.

2.  Nach Berechnungen, die zurzeit von der Trump-Administration angestellt werden, sollen die Stationierungsgebühren für die US-Truppen vollständig plus einen Aufschlag von mindestens 50% von Deutschland und den anderen Ländern, in denen sich US-Basen befinden, bezahlt werden. Statt bisher 1 Milliarde Dollar (28% der Stationierungskosten) pro Jahr, die „Deutschland“ ohnehin schon bezahlt, wären es ca. 6 Milliarden (150% der Stationierungskosten), bei „gutem Benehmen“ nur bis zu 4 Milliarden (100%).

Alles weitere Gründe, die Unterschriftensammlung unter den Aufruf „Abrüsten statt aufrüsten“ fortzusetzen, ja diese Sammlung wieder zu intensivieren. Möglichkeiten gibt es ja in den nächsten Wochen mehr als genug.

• Die Vorbereitung der Ostermärsche mit den vielen Veranstaltungen laden doch geradezu zum Sammeln ein. Bitte nicht vergessen, auch während des Marsches kann gesammelt werden.

• Der 1.Mai mit den großen DGB Kundgebung bringt viele Möglichkeiten des Sammelns mit sich. Die Friedensfrage wird bei den Kundgebungen eine größere Rolle spielen, nutzen wir das in Abstimmung mit dem DGB zum Sammeln.

Schon jetzt sollten wir anfangen, darüber nachzudenken, wie wir die Woche vor den Europawahlen und den Tag der EU-Wahlen, den 26.05 mit Informationsständen vor den Wahllokalen zu einem Tag für Abrüstung gestalten können. Auf die ungehemmte Aufrüstung und die Militarisierung Europas an möglichst vielen Orten, mit vielen Ständen, mit interessant gestalteter Öffentlichkeitsarbeit hinzuweisen, kann einen interessanten Akzent in Vorbereitung und Durchführung der Wahlen setzen. Lasst uns werben, für Abrüstung -auch und besonders durch die Unterschriftensammlung.

Bitte informiert uns über eure Aktivitäten, wir werden uns bemühen sie weiter zu verbreiten und auch für weitere Aktionen für den Herbst zu werben.

ver.di – Aufruf für Frieden und Abrüstung – Ostermärsche 2019
https://abruesten.jetzt/
„Bei den Klimastreiks wurde der Irrtum perfide eingefädelt, indem der wesentliche Unterschied zwischen Umweltschutz und Klimapolitik bewusst verwässert wurde.“ — Legitim.ch und haluise

Newsletter 05_2019 – abrüsten statt aufrüsten | Videos und Presseschau über die Aktionskonferenz am 10.02.20

Newsletter 05 – März 2019 | Presseschau und Videos von der Aktionskonferenz
Liebe Freundinnen und Freunde,

dieser Newsletter steht ganz im Zeichen der Dokumentation unserer Aktionskonferenz vom 10. Februar 2019 in Frankfurt/Main.

Neben den Videos von den Redebeiträgen gibt es auch eine kleine Pressseschau.

Pressemitteilung: Friedensbewegung in Aktion: Mehr Aktionen für Abrüsten sind die Alternative!
Der „Verteidigungsetat“ mit einer Steigerung von über 12% und die weiter angekündigten Erhöhungen für die nächsten Jahre verlangen einen verstärkten Einsatz für Abrüstung durch die Friedensbewegung. Es geht der Regierung um die realen 2% des BiP, um eine Steigerung der

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Videos mit Redebeiträgen von der Aktionskonferenz am 10.02.2019

Michael Müller , Vorsitzender Naturfreunde Deutschlands,
Mitglied im Arbeitsausschuss Initiative „abrüsten statt aufrüsten“

Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen

Kate Hudson, Großbritannien, Generalsekretärin
Campaign for Nuclear Disarmament (CND)

Reiner Braun, Co-Präsident IPB,
Mitglied im Arbeitsausschuss Initiative „abrüsten statt aufrüsten“

Schlusswort Reiner Braun

Bericht der jüngsten Teilnehmerin über die Aktionskonferenz
von Ida Halm Aktionskonferenz der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ am 29.01.2019 Am 10.02.2019 fand in Frankfurt die Aktionskonferenz der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ statt. Es waren etwa 140 Leute gekommen, fast doppelt so viele wie bei der letzten ähnlichen Veranstaltung,

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Presseschau

junge Welt: »Wir diskutieren, wie wir uns annähern können«

»Wir diskutieren, wie wir uns annähern können« Konferenz der Friedensbewegung: Herausforderungen für Kriegsgegner werden 2019 vermutlich zunehmen. Ein Gespräch mit Willi van Ooyen
Interview: Gitta Düperthal
Willi van Ooyen ist Aktivist der Friedensbewegung und saß für Die Linke im Hessischen Landtag

www.jungewelt.de/artikel/348940.aktionskonferenz-in-hessen-wir-diskutieren-wie-wir-uns-ann%C3%A4hern-k%C3%B6nnen.html

 

Pressenza berichtet: Friedensbewegung in Aktion: Mehr Aktionen für Abrüsten sind die Alternative!

www.pressenza.com/de/2019/02/friedensbewegung-in-aktion-mehr-aktionen-fuer-abruesten-sind-die-alternative/

 

Schattenblick berichtet über die Aktionskonferenz in Frankfurt/M. am 10.02.2019

Schattenblick → INFOPOOL → BÜRGER/GESELLSCHAFT → FAKTEN
MELDUNG/980: Friedensbewegung in Aktion – Mehr Aktionen für Abrüsten sind die Alternative (abrüsten statt aufrüsten)
Kampagne “abrüsten statt aufrüsten” – Pressemitteilung vom 11. Februar 2019 | Zur Aktionskonferenz der Friedensbewegung am gestrigen Sonntag, 10.02.2019 im Gewerkschaftshaus in Frankfurt/Main | Friedensbewegung in Aktion: Mehr Aktionen für Abrüsten sind die Alternative!
http://www.schattenblick.de/infopool/buerger/fakten/bfam0980.html

 

Bericht in der FR über die Aktionskonferenz am 10.02.2019

Friedensbewegung durch Rüstungsetat gefordert

Die Aktionskonferenz will Kräfte gegen eine weitere Militarisierung bündeln.
Für mehr Einigkeit haben sich am Sonntag Redner bei der „Aktionskonferenz der Friedensbewegung“ ausgesprochen. Zu der Konferenz im Haus des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) waren etwa 130 größtenteils ältere Aktivisten aus ganz Deutschland gekommen.
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-aktionskonferenz-friedensbewegung-11752026.html

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Bitte helft durch eine Spende mit, dass wir „abrüsten statt aufrüsten“, die die Friedensbewegung so zusammenführende Kampagne, die auf große Unterstützung in der Breite unserer Gesellschaft gestoßen ist, intensiv fortsetzen können. Jede – auch noch so kleine Spende hilft. Keine ist zu gering, um nicht etwas zu bewirken!

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Wir bitten euch die Offline-Unterschriften nicht zu bunkern sondern umgehend zurückzusenden an das Netzwerk Friedenskooperative oder die Friedens- und Zukunftswerkstatt, damit wir einen Überblick über den aktuellen Stand der Unterschriften behalten und über neue Erfolge informieren können. Danke!
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Newsletter 04 – Februar 2019 | Pressemitteilung: Friedensbewegung in Aktion: Mehr Aktionen für Abrüsten sind die Alternative!

Newsletter 04 – Februar 2019 | Pressemitteilung: Friedensbewegung in Aktion: Mehr Aktionen für Abrüsten sind die Alternative!

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Friedensbewegung in Aktion: Mehr Aktionen für Abrüsten sind die Alternative!

Vorgestern trafen sich 140 Aktive der Friedensbewegung im Frankfurter Gewerkschaftshaus und sprachen sich deutlich für weitere Aktionen der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ aus. Die 140.000 Unterschriften, die durch vielfältige gesellschaftliche Unterstützung für diesen Appell erreicht wurden, sind eine gute Grundlage zur Fortsetzung der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“. Erstmals seit Jahrzehnten konnte eine von Gewerkschaften, Umweltverbänden, kirchlichen Kreisen, Kulturschaffenden und kritischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern getragene Friedenskampagne eine solche breite Unterstützung erfahren. Die Kampagne stärkte und vereinheitlichte die Friedenbewegung.

Der „Verteidigungsetat“ mit einer Steigerung von über 12% und die weiter angekündigten Erhöhungen für die nächsten Jahre verlangen einen verstärkten Einsatz für Abrüstung durch die Friedensbewegung. Es geht der Regierung um die realen 2% des BiP, um eine Steigerung der Rüstungsausgaben auf 80 bis 85 Milliarden Euro.

Bei der Beratung wurde die Verhinderung des drohenden neuen atomaren Wettrüstens durch die Aufkündigung des INF-Vertrages und die beabsichtigte Modernisierung der Atomwaffen als zentrales Anliegen der Kampagne für Abrüstung herausgestellt. Nein zu weiterer Aufrüstung heißt Nein zu Atomwaffen in Europa. Mit der Vorbereitung (der deutlich wachsenden Zahl) der Ostermärsche, bei intensiven Unterschriftensammlung vor und bei den anstehenden Wahlen zum Europa-Parlament und vor den Wahllokalen am 26. Mai 2019 wollen die Initiativen gegen die Militarisierung Europas die gesellschaftliche Unterstützung für Abrüstung angesichts der vielfältigen sozialen und ökologischen Herausforderungen verstärken.

Es wurde verabredet, die Unterschriftensammlung weiterzuführen, um der weiter drohenden Hochrüstung bei den Haushaltsberatungen für das kommende Jahr Widerstand entgegen zu setzen. Mit gezielten Aktionstagen und dem Antikriegstag am 1. September 2019, dem 80. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf Polen, sollen die Aktionen einen weiteren Höhepunkt erreichen.

Die Entscheidung für eine zentrale, bundesweite Aktion „abrüsten statt aufrüsten“ im Herbst soll gemeinsam mit den Partnerinnen und neuen Unterstützenden getroffen werden.

Für Nachfragen:
Reiner Braun O172 231 74 75

Willi van Ooyen 0170 185 15 17

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Aktionskonferenz „Abrüsten statt Aufrüsten“
10. Februar 2019 in Frankfurt am Main
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Newsletter 03_2019 – abrüsten statt aufrüsten |Erinnerung Einladung zur Aktionskonferenz am kommenden Sonntag, 10.02.2019 in Frankfurt/Main

Newsletter 03_2019 – abrüsten statt aufrüsten | Erinnerung: Einladung zur Aktionskonferenz 10. Februar 2019 in Frankfurt/M.

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Erinnerung
Einladung zur Aktionskonferenz

am kommenden Sonntag, 10.02.2019

in Frankfurt/Main

Zur Aktionskonferenz bitte anmelden an info@abruesten.jetzt !

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

130.000 Unterschriften, erfolgreiche Aktionstage vom 1.-4.11.2017, vielfältige gesellschaftliche Unterstützung sind eine gute Grundlage zu überlegen, wie es weitergehen soll mit unserer Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“. Der „Verteidigungsetat“ mit einer Steigerung von über 12% und die weiter angekündigten Erhöhungen für die nächsten Jahre verlangen einen verstärkten Einsatz für Abrüstung.

Gemeinsam sollten wir überlegen, was wir planen und durchführen können. Was trauen wir uns zu, was ist gemeinsam möglich sind nur einige Fragen für eine intensive Diskussion. Was machen wir angesichts der Wahlen zum EU-Parlament, können wir insgesamt unseren Widerstand international stärker vernetzen?

Wir laden euch ein zur

2. Aktionskonferenz von

„abrüsten statt aufrüsten“

am 10.02.2019 nach Frankfurt/Main

Beginn 11.00 bis 17.30 Uhr

Ort: DGB – Haus Frankfurt,

Wilhelm-Leuschner-Straße 69/77

(Nähe Hauptbahnhof)

Ablauf

Als Tagesordnung schlagen wir vor:

11.00 bis 11.15 Begrüßung und Moderation Kristine Karch und Willi van Ooyen

11.15 bis 12.15 „Abrüsten“ in gesellschaftlichen und sozialen Diskursen mit

• Stefan Körzell, Mitglied im geschäftsführenden Bundesvorstand des DGB

• Alexander Lurz, Greenpeace Vorstand Deutschland

• Kate Hudson; Generalsekretärin der Campaign for Nuclear Disarmament (CND) Großbritanien

Nachfragen und Diskussion

12.15 bis 12.35 Wo stehen wir mit unserer Kampagne und Gedanken zum „wie weiter“ Reiner Braun

12.35 bis 13.30 Diskussion

13.30 bis 14.30 Mittagspause

14.30 bis 16.00 Arbeitsgruppen

  • Bündnispolitik Moderation: Uwe Wötzel
  • Aktionen Moderation Willi van Ooyen
  • internationale Zusammenarbeit Moderation: Reiner Braun
  • Öffentlichkeitsarbeit Moderation: Kristine Karch
  • Graswurzel-Lobbying Moderation: Philipp Ingenleuf

16.15 bis 17.30 Berichte und Verabredungen.
Diese können auch schon Überlegungen zu den Haushaltsdiskussionen im Deutschen Bundestag im Herbst 2019 einschließen

17.30 Schlusswort Michael Müller, Naturfreude

Mit freundlichen Grüßen

Arbeitsausschuss der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten


Der Arbeitsausschuss der „Initiative abrüsten statt aufrüsten“ besteht aus Personen der folgenden Organisationen: Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), ver.di, der Naturfreunde Deutschlands, der Friedensbewegung u.a. aus der Kooperation für den Frieden und dem Bundesausschuss Friedensratschlag.

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Aktionskonferenz „Abrüsten statt Aufrüsten“
10. Februar 2019 in Frankfurt am Main

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Newsletter 02_2019 – abrüsten statt aufrüsten | Über 130.000 Unterschriften – über 6.000 € Spenden

Newsletter 02 – Januar 2019 | über 130.000 Unterschriften, über 6.100 € Spenden

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

das Jahr geht zwar schon in die dritte Woche, trozdem wollen wir Euch zunächst ein frohes und hoffentlich friedlicheres 2019 wünschen, sowie viele neue Unterschriften und neue Mitstreiter*innen.

Als nächstes möchten wir Euch unsere neue Zahlen mitteilen. Bis Ende des Jahres 2018 sind bei uns bereits 130.000 Unterschriften eingegangen, davon über 100.000 offline.
Wir danken allen fleißigen Sammler*innen.

Ebenso danken wir unseren zahlreichen Spender*innen, die uns bis zum 14. Januar 2019 bereits 6.124,93 € zukommen ließen.

Das alles ist eine gute Basis um gemeinsam weitere Unterschriften unter dem Aufruf zu sammeln und mit anderen Aktionen für die Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“ aktiv zu werden.

Die nächsten Aktivitäten werden wir beraten auf unserer

2. Aktionskonferenz von

„abrüsten statt aufrüsten“

am 10.02.2019 in Frankfurt/Main

Beginn 11.00 bis 17.30 Uhr

Ort: DGB – Haus Frankfurt,

Wilhelm-Leuschner-Straße 69/77

(Nähe Hauptbahnhof)

Zur Aktionskonferenz bitte anmelden an info@abruesten.jetzt !

Wir hoffen Euch dort zahlreich zu sehen, damit wir uns über unsere Erfahrungen austauschen und neue Pläne schmieden können.

Ansonsten findet Ihr in diesem Rundbrief Berichte aus Dülmen und Bremen, sowie Hinweise auf Veranstaltungen von lokalen Initiativen.

Bitte schickt uns geplante Termine von Veranstaltungen, damit wir sie auf unserer Webseite unter: https://abruesten.jetzt/veranstaltungen/ und im Newsletter veröffentlichen können.

Gerne veröffentlichen wir auch Eure Berichte über Veranstaltungen, Aktionen, etc. wenn Ihr sie uns zukommen lasst.

Außerdem gibt es noch die Rede der GEW-Vorsitzenden Marlise Tepe auf dem 25. Kasseler Friedensratschlag am 1./2. Dezember 2018 und einen Beitrag von Reiner Braun „Abrüsten statt aufrüsten – eine Kampagne gegen Militarismus und Krieg“ für das Buch zum 25. Kasseler Friedensratschlag.

Wir sehen uns in Frankfurt

Euer Arbeitsausschuss

Berichte

Udo Lindenberg zur Weltlage: “Das Wort Abrüstung habe ich lange nicht mehr gehört…”

aus: [Bremer Friedensforum] Newsletter 1/6. Januar 2019 Hamburg. „Wir brauchen keine machtgeilen Idioten, wir müssen alle an einen Strang ziehen. Sonst ist die Welt am Arsch… globales Denken, globale Themen, keine Grenzen… Das Wort Abrüstung habe ich lange nicht mehr … Weiterlesen →

„Friedensfreunde Dülmen e. V.“ wollen Unterschriften wieder an der Haustür sammeln

Wir haben mit den „Friedensfreunde Dülmen e. V.“ mittlerweile in unserer kleinen Stadt 300 Unterschriften unter den Aufruf „Abrüsten statt Aufrüsten“ gesammelt. Der Aufruf ist bei jeder Versammlung, jedem Infostand dabei. Wie immer gibt es einzelne Aktivisten, die sich das … Weiterlesen →

2019/03/23 Bremen
Bremer Friedensforum unterstützt Demonstration “Die Stadt muss allen gehören”

Antwort an AKTIONSRATSCHLAG Wohnen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, der Sprecher*innenkreis des Bremer Friedensforums begrüßt die auf Initiative des “Aktionsbündnis Menschenrecht auch Wohnen” geplante Demonstration “Die Stadt muss allen gehören” am 23. März 2019 in Bremen. … Weiterlesen →

Es ist viel zu tun. Stehen wir zusammen: Schaffen wir mehr Frieden mit immer weniger Waffen!

Rede von Marlis Tepe, Vorsitzende der GEW (Gewerkschaft Eerziehung und Wissenschaft) am 1.12.2018 auf dem 25. Kasseler Friedensratschlag Liebe Friedensaktive, lieber Willi von Ooyen, herzlichen Dank für die Einladung zu eurem 25. Friedensratschlag. Ich war etwas überrascht von der Einladung, … Weiterlesen →

„Abrüsten statt aufrüsten“ – eine Kampagne gegen Militarismus und Krieg

ein Beitrag von Reiner Braun, geschrieben für das Buch des Friedensratschlags vom 1./2.12.2018. „Abrüsten statt aufrüsten“ – eine Kampagne gegen Militarismus und Krieg 130.000 Unterschriften am Ende 2018 sind der materielle Ausdruck der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“, die sich gegen … Weiterlesen →

Veranstaltungen

2019/01/19 Stuttgart
Neujahrsmatinee „Abrüsten statt aufrüsten. Sicherheit neu denken“

Öffentliche Matinee „Abrüsten statt aufrüsten. Sicherheit neu denken“ Im Rahmen des Neujahrs- und Planungstreffen DFG-VK-Landesverband Ba-Wü Sa., 19. Januar 2019, 10-17 Uhr Jugendherberge Stuttgart, Haußmannstr. 27 10 Uhr: Begrüßung und Musik 10 Uhr 15: Matinee „Abrüsten statt aufrüsten. Sicherheit neu … Weiterlesen →

2019/01/23 ab 19h Hannover
Treffen der UnterstützerInnen des Aufrufs „abrüsten statt aufrüsten“ in der Region

Guten Tag, hiermit lade ich ein zum nächsten Treffen der UnterstützerInnen des Aufrufs „abrüsten statt aufrüsten“ in der Region Hannover am Mittwoch, d. 23.1.19, ab 19 Uhr im Raschplatz-Pavillon, Raum 2. Wie bei unserem letzten Treffen vereinbart, wollen wir für … Weiterlesen →

2019/01/28 Hamburg
Wie berechtigt ist die Angst vor einem atomaren Krieg?

Wie berechtigt ist die Angst vor einem atomaren Krieg? Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Norman Paech (Völkerrechtler) und Marion Küpker (Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen) Montag, 28. Januar 2019, 19 Uhr Rothenbaumchaussee 15 (GEW), Hintereingang, Raum A Veranstalter: Hamburger Forum … Weiterlesen →

2019/02/10 Frankfurt/Main
Aktionskonferenz der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“

Eiinladung zur 2. Aktionskonferenz – einem Austausch-, Vernetzungs- und Strategie-Treffen Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedenfreundinnen und Friedensfreude, 125.000 Unterschriften, erfolgreiche Aktionstage vom 1.-4.11.2017, vielfältige gesellschaftliche Unterstützung sind eine gute Grundlage zu überlagen und zu beraten, wie es weitergehen soll … Weiterlesen →

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Aktionskonferenz „Abrüsten statt Aufrüsten“
10. Februar 2019 in Frankfurt am Main
11.00 bis 17.30 Uhr


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Newsletter 01_2019 – abrüsten statt aufrüsten | Zweite Einladung zur Aktionskonferenz 10. Februar 2019 in Frankfurt/Main

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2. Aktionskonferenz von

„abrüsten statt aufrüsten“

am 10.02.2019 nach Frankfurt/Main

Beginn 11.00 bis gegen 17.30 Uhr

Ort: DGB – Haus Frankfurt,

Wilhelm-Leuschner-Straße 69/77

(Nähe Hauptbahnhof)

Ablauf

Als Tagesordnung schlagen wir vor:

11.00 bis 11.15 Begrüßung und Moderation Kristine Karch und Willi van Ooyen

11.15 bis 12.15 „Abrüsten“ in gesellschaftlichen und sozialen Diskursen mit

• Stefan Körzell, stellvertretender Vorsitzender des DGB

• Alexander Lurz, Greenpeace Vorstand Deutschland

• Kate Hudson; Generalsekretärin der Campaign for Nuclear Disarmament (CND) Großbritanien

Nachfragen und Diskussion

12.15 bis 12.35 Wo stehen wir mit unserer Kampagne und Gedanken zum „wie weiter“ Reiner Braun

12.35 bis 13.30 Diskussion

13.30 bis 14.30 Mittagspause

14.30 bis 16.00 Arbeitsgruppen

  • Bündnispolitik Moderation: Uwe Wötzel
  • Aktionen Moderation Willi van Ooyen
  • internationale Zusammenarbeit Moderation: Reiner Braun
  • Öffentlichkeitsarbeit Moderation: Kristine Karch
  • Graswurzel-Lobbying Moderation: Philipp Ingenleuf

16.15 bis 17.30 Berichte und Verabredungen.
Diese können auch schon Überlegungen zu den Haushaltsdiskussionen im Deutschen Bundestag im Herbst 2019 einschließen

17.30 Schlusswort Michael Müller, Naturfreude

Mit freundlichen Grüßen

Arbeitsausschuss der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten


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Newsletter Nummer 18 – abrüsten statt aufrüsten | Erste Einladung zur Aktionskonferenz am 10.02.2019 in Frankfurt/Main

Newsletter 18 – Dezember 2018
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Einladung zur Aktionskonferenz

am 10.02.2019

in Frankfurt/Main

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Gemeinsam sollten wir überlegen, was wir gemeinsam planen und durchführen können. Was trauen wir uns zu, was ist gemeinsam möglich sind nur einige Fragen für eine intensive Diskussion. Wie nutzen wir die Wahlen zum EU-Parlament, können wir insgesamt unseren Widerstand international stärker vernetzen?

Deswegen möchten wir euch einladen zur

2. Aktionskonferenz von „abrüsten statt aufrüsten“
am 10.02.2019 nach Frankfurt/Main

Beginn 11.00 bis gegen 17.30 Uhr

Ort: DGB Frankfurt,

Wilhelm-Leuschner-Straße 69/77

(Nähe Hauptbahnhof)

Ablauf

Als Tagesordnung möchten wir euch vorschlagen:

11.00 bis 11.15 Begrüßung

11.15 bis 12.15 „Abrüsten“ in gesellschaftlichen und sozialen Diskursen mit

·        einem Vertreter des DGB

·        einer Aktiven von „unteilbar“

·        einer internationalen Mitstreiterin

Nachfragen und Diskussion

12.15     bis 12.35 Wo stehen wir mit unserer Kampagne und Gedanken zum „wie weiter“ (Koordinierungskreis abrüsten)

12.35 bis 13.30 Diskussion

13.30 bis 14.30 Mittagspause

14.30 bis 16.00 Arbeitsgruppen

  • Bündnispolitik
  • Aktionen
  • internationale Zusammenarbeit
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Graswurzel-Lobbying

16.15 bis 17.30 Berichte und Verabredungen.
Diese können auch schon Überlegungen zu den Haushaltsdiskussionen im Deutschen Bundestag im Herbst 2019 umfassen

17.30 Schlusswort

Mit freundlichen Grüßen

Arbeitsausschuss der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten

Der Arbeitsausschuss der „Initiative abrüsten statt aufrüsten“ besteht aus Personen der folgenden Organisationen: Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), ver.di, der Naturfreunde Deutschlands, der Friedensbewegung u.a. aus der Kooperation für den Frieden und dem Bundesausschuss Friedensratschlag.

+++ Termin Aktionskonferenz +++
Aktionskonferenz „Abrüsten statt Aufrüsten“
10. Februar 2019 in Frankfurt am Main
Statt Aufrüstung – Frieden sponsern
Bitte helft durch eine Spende mit, dass wir „abrüsten statt aufrüsten“, die die Friedensbewegung so zusammenführende Kampagne, die auf große Unterstützung in der Breite unserer Gesellschaft gestoßen ist, intensiv fortsetzen können. Jede – auch noch so kleine Spende hilft. Keine ist zu gering, um nicht etwas zu bewirken!

Bitte spendet auf das Konto:

Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90
BIC: HELADEF1822
Stichwort: Abrüsten jetzt
(Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.)

Unterschriften zurückschicken
Vielen Dank an die fleißigen Sammler*innen!

Wir bitten euch die Offline-Unterschriften nicht zu bunkern sondern umgehend zurückzusenden an das Netzwerk Friedenskooperative oder die Friedens- und Zukunftswerkstatt, damit wir einen Überblick über den aktuellen Stand der Unterschriften behalten und über neue Erfolge informieren können. Danke!

https://abruesten.jetzt/
Jetzt „abrüsten statt aufrüsten“ unterschreiben (falls noch nicht geschehen)

https://abruesten.jetzt/#aufrufhttps://abruesten.jetzt/

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Newsletter Nummer 17 – abrüsten statt aufrüsten | Spendenaufruf

Newsletter 17 – Dezember 2018

Logo abrüsten stat aufrüsten
Spendenaufruf
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

mehr als 125.000 Unterschriften unter dem Aufruf „abrüsten statt aufrüsten“ sind ein beachtliches Ergebnis, gesammelt von vielen Aktiven überall in der Republik. Erfolgreiche Aktionstage vom 1.-4. November 2018, fünf Zeitungen, weitere Informationsmaterialien und eine umfassende Webseite zeigen unsere vielfältigen Aktivitäten. Das wesentliche war aber immer das, was sich an der Basis, bei den vielen Gesprächen mit den Menschen an Unterstützung gezeigt hat. Diese Unterstützung gegen die weitere Aufrüstung stimmt uns optimistisch, unsere Unterschriftensammlung und die ganze Kampagne auch 2019 aktiv fortzusetzen. Damit dies möglich ist, sind wir auf Ihre und Eure Unterstützung angewiesen!

Wir brauchen weitere Unterstützung

Wir arbeiten mit minimalen finanziellen Ressourcen, ehrenamtliches Engagement und vielfältige Eigeninitiativen prägen unsere Arbeit. Trotzdem lassen sich Ausgaben u.a. für die Produktion und den Druck der Zeitungen, für weitere Materialien, für die Unterschriftenlisten, für die Webseite, für Versende und Veranstaltungen nicht vermeiden.

Bitte helft durch eine Spende mit, dass wir „abrüsten statt aufrüsten“, die die Friedensbewegung so zusammenführende Kampagne, die auf große Unterstützung in der Breite unserer Gesellschaft gestoßen ist, intensiv fortsetzen können. Jede – auch noch so kleine Spende hilft. Keine ist zu gering, um nicht etwas zu bewirken!

Spenden bitte auf das folgende Konto:

Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. bei der Frankfurter Sparkasse
IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90
BIC: HELADEF1822
Stichwort: Spende abrüsten 2019

Die Spenden sind steuerabzugsfähig. Für Spendenbescheinigungen bitte Adresse angeben. Bei Spenden bis zu einem Betrag von 200 € langt der Überweisungsbeleg.

Auch 2019 müssen wir aktiv werden für Abrüstung

Nur durch Ihre und eure Unterstützung können wir die Aktivitäten für mehr Abrüstung auch 2019 engagiert fortsetzen. Wir sind dringender denn je auf sie angewiesen, wollen wir weiter gegen den immensen Aufrüstungskurs streiten, soll die Stimme für Abrüstung weiter laut und deutlich erklingen. 2% Bruttoinlandsprodukt für Rüstung sind eine immense Gefahr für die soziale und ökologische Gestaltung unserer Gesellschaft, für Bildung, Rente, Gesundheit und Wissenschaft.

Ein erster Höhepunkt im kommenden Jahr wird die Aktionskonferenz unserer Kampagne am 10.02.2019 in Frankfurt/Main sein. Dort werden wir weitere dezentrale Aktionen und Aktivitäten planen, damit die Stimmen für Abrüstung lauter werden als die Stimmen für Aufrüstung. Wir werden uns mit der Forderung nach Abrüstung auch in den EU-Wahlkampf einmischen und überall dabei sein, wo für Abrüstung gestritten und eingetreten wird.

Vielen Dank für Ihre und Eure Unterstützung

Mit friedlichen Grüßen

Euer Arbeitsausschuss der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“

+++ Termin Aktionskonferenz +++

Aktionskonferenz „Abrüsten statt Aufrüsten“
10. Februar 2019 in Frankfurt am Main
Die Aktionskonferenz der Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ wird im kommenden Jahr am 10. Februar 2019 in Frankfurt a.M. stattfinden. Die Einladung dazu wird noch verschickt.

Unterschriften zurückschicken

Vielen Dank an die fleißigen Sammler*innen!

Wir bitten euch die Offline-Unterschriften nicht zu bunkern sondern umgehend zurückzusenden an das Netzwerk Friedenskooperative oder die Friedens- und Zukunftswerkstatt, damit wir einen Überblick über den aktuellen Stand der Unterschriften behalten und über neue Erfolge informieren können. Danke!

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Initiative „abrüsten statt aufrüsten“
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Newsletter Nummer 16 – abrüsten statt aufrüsten | Aktionstage: Auswertung und Eindrücke

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Newsletter 16 – November 2018

Aktionstage:
Auswertung und Eindrücke
Erklärung des Arbeitsausschusses der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“

Protesttage: Frieden und Abrüstung waren auf den Straßen präsent. Tausende neue Unterschriften gesammelt. Aktionen in fast 50 Städten

Die Protesttage vom 1.-4. November 2018, organisiert von der bundesweiten Initiative „abrüsten statt aufrüsten“, sind noch nicht zu Ende. Einige Aktionen in verschiedenen Städten ziehen sich bis zum 10.11.2018 hin. An vielen Orten wurden sie aktiv von den Gewerkschaften mitgetragen. Die bundesweite Zusammenarbeit in der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ setzte sich an vielen Orten fort. Diese Aktion wurde von den beiden großen Netzwerken der Friedensbewegung „Kooperation für den Frieden“ und „Bundesauschuss Friedensratschlag“ unterstützt.

Die Protesttage wurden fast genau ein Jahr nach Gründung dieser Initiative durchgeführt und erbrachten bis zu den Aktionstagen schon mehr als 120.000 Unterschriften. Zu den Erstunterzeichner*innen gehören vier Gewerkschaftsvorsitzende, die Präsidenten wichtiger Umweltverbände, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einschließlich eines deutschen Nobelpreisträgers, führende Kirchenvertreter*innen, Politikerinnen und Politiker mehrerer Parteien und Aktivistinnen und Aktivisten der Friedensbewegung. Die genaue Liste der Erstunterzeichner*innen kann unter www.abruesten.jetzt eingesehen werden.

Schon jetzt lassen sich einige bemerkenswerte erste Punkte dieser erfolgreichen Aktion benennen.

Wir haben uns in die Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages aktiv und engagiert eingemischt, haben nein gesagt zu weiterer Aufrüstung, zu den wahnwitzigen Erhöhungen des Rüstungshaushaltes bis zu 85 Milliarden. Allein von 2018 auf 2019 soll der Etat für Verteidigung um 11,8% steigen, kein anderer Etatposten hat auch nur ansatzweise diese prozentuale Steigerung.

In tausenden von Gesprächen haben wir auf den Zusammenhang zwischen Hochrüstung und Soziales hinweisen können, haben immer wieder verdeutlicht, jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden für Rüstung und Krieg oder für die Menschen. Niemals in den letzten Jahren hatten wir eine so koordinierte bundesweite Gesprächsoffensive der Friedensbewegung hin zu den Menschen unseres Landes.

An fast 50 Orten der Republik fanden Aktionen auf der Straße statt. Oft waren es gut gestaltete Informationsstände mit aktiven Sammlerinnen und Sammlern von Unterschriften. Die bis zu 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigen die Möglichkeiten dezentraler Aktionen. Die „Friedensfrage“ und die Abrüstung waren in der Öffentlichkeit präsent.

An vielen Orten wurde die Sammlung mit Kundgebungen und Demonstrationen verbunden. An diesen beteiligten sich in den größeren Städten immer einige hundert Menschen. Redner*innen aus Friedensbewegung und Gewerkschaften unterstützen die Forderung nach Abrüstung.

Einige tausend, im Ende wahrscheinlich bis zu 10.000 neue Unterschriften, wurden gesammelt. Die Unterschriftensammlung stieß auf große Sympathie und Unterstützung in der Bevölkerung.

Die Protesttage haben uns einen guten Schritt vorangebracht. Es ist uns gelungen, zeitgleich an vielen Orten  aktiv präsent zu sein und mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. Wir konnten intensiv über die Gefahren und Kosten der Hochrüstung informieren und aufklären. Auch in vielen kleineren Städten und Orten haben wir gezeigt, es tut sich etwas für den Frieden. Die Aktionen lokaler Friedensbündnisse auf den Straßen und Plätzen wurden unterstützt von engagierten Menschen aus Gewerkschaften, Umweltverbänden und christlichen Initiativen. Mitglieder verschiedener Parteien und politischer Bewegungen waren dabei und unterstützten aktiv unsere Proteste.

Für künftige Aktionen brauchen wir viel mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer und noch bessere Zusammenarbeit. Frieden, Klima- und Umweltschutz gehören zusammen. Mit Abrüstung werden Mittel frei für die Finanzierung des internationalen Klimafonds. Mit der Forderung nach Beendigung von Waffenexporten und Kriegen machen wir Fluchtursachen zum Thema. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden für Bildung, Schulen, Wissenschaft, Gesundheit und Pflege oder für Rüstung und Krieg. Eine neue Entspannungspolitik in Europa und auch mit Russland ist notwendig. Diese gemeinsamen Positionen werden von vielen Millionen Menschen geteilt. Knüpfen wir daran an und bewegen bei weiteren Aktionen in den nächsten Jahren noch mehr aktive im öffentlichen Raum auf der Straße. Nutzen wir die guten Erfahrungen der Protesttage für weitere, größere und zentrale Aktionen.

Wir werden im Rahmen von „abrüsten statt aufrüsten“ die Protesttage intensiv auswerten (Fotos und Videos sind zu sehen unter https://abruesten.jetzt/aktionstage-1-4-november-2018-parallel-zur-2-und-3-etat-lesung/) und zwar sowohl im Arbeitsausschuss als auch gemeinsam mit allen Interessierten im Rahmen der 2. Aktionskonferenz am 10.02.2019 in Frankfurt/Main.

+++ Termin Aktionskonferenz +++

Aktionskonferenz „Abrüsten statt Aufrüsten“
10. Februar 2019 in Frankfurt am Main
Die Aktionskonferenz der Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ wird im kommenden Jahr am 10. Februar 2019 in Frankfurt a.M. stattfinden. Die Einladung dazu wird noch verschickt.

Beispielbeiträge mit Fotos und Videos der Aktionstage vom 1.-4.11.2018

Aktionstag in Berlin
Flashmob gegen den Drohnenkrieg

Eine der vielen Aktionen die am Samstag, den 3.11.2018, in Berlin anlässlich der Aktionstage der Initiative “abrüsten statt aufrüsten” stattfand und als große Bereicherung für die Kundgebung empfunden wurde, war der von der “Stopp Ramstein”-Gruppe inszenierte “Flashmob gegen den Drohnenkrieg”.

Weiterlesen: https://abruesten.jetzt/2018/11/flashmob-gegen-den-drohnenkrieg-aktionstag-3-11-2018-in-berlin/

Redebeitrag von Lühr Henken

Am 3.11.2018 hielt Lühr Henken (Friko Berlin) eine Rede auf der Kundgebung des Aktionstags “abrüsten statt aufrüsten” am Zietenplatz in Berlin.

Weiterlesen: https://abruesten.jetzt/2018/11/redebeitrag-von-luehr-henken-zum-aktionstag-3-11-2018-in-berlin/

„Abrüsten, abrüsten, abrüsten!!!“ – Aktion des Bremer Friedensforum vor dem Bremer Dom
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Die bundesweite Unterschriften-Aktion „Abrüsten statt aufrüsten“, deren Aufruf inzwischen über hunderttausend Menschen unterschrieben haben, veranstaltet Anfang November dezentrale Mahnwachen und andere Aktionen in ganz Deutschland. So hat das Bremer Friedensforum eine Mahnwache vor dem Bremer Dom durchgeführt, zu der sich eine ganze Reihe Bremer Bürgerinnen und Bürger eingefunden hatten. Während die einen mit Transparenten auf den Domstufen standen, verteilten andere die letzte Ausgabe der Bewegung „Abrüsten statt aufrüsten“ oder sammelten weitere Unterschriften. Viele Passanten unterschrieben den Aufruf, sodass mehrere gefüllte Listen zusammenkamen.

Weiterlesen: https://abruesten.jetzt/2018/11/abruesten-abruesten-abruesten/

Friedensinitiative Main-Taunus nach langer Zeit wieder auf der Straße für „Abrüsten statt Aufrüsten“
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Ein Beitrag von Gerhard Kern

Die weltweiten Menschheitsprobleme häufen sich in wachsendem Tempo. Über 800 Millionen Menschen hungern. Rund um den Globus toben mehr als 30 Kriege. Über 68 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Tausende davon ertrinken dabei im Mittelmeer. Die so genannten Verteidigungsausgaben der Natoländer gehen sprunghaft in die Höhe. Der Etat der Bundeswehr wird um 11,9 Prozent auf 42,9 Milliarden Euro erhöht. Er soll bis auf 85 Milliarden Euro steigen. Dies wären dann 20% des Bundeshaushaltes.

Weiterlesen: https://abruesten.jetzt/2018/11/friedensinitiative-main-taunus-nach-langer-zeit-wieder-auf-der-strasse-fuer-abruesten-statt-aufruesten/

Neumünster: Kundgebung und Musik gegen den Krieg
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Kurzbericht von Christof Ostheimer

Im schleswig-holsteinischen Neumünster ging das Friedensforum zum x-ten Mal auf die Straße, um die Menschen über die geplante Aufrüstung der Bundeswehr und die Kriegspläne der NATO zu informieren. Vor dem Einkaufszentrum „Holstengalerie“ wurden die Passanten mit Straßenmusik, Friedensfahnen und dem Banner „Abrüsten statt Aufrüsten“  überrascht. Sie wurden um die Unterstützung der Kampagne gebeten Die aktuelle Zeitung wurde in großer Auflage verteilt. Der Kieler Sänger Gerd Sell trug Lieder von Bob Dylon, und Barry McGuire, von Degenhardt,  Wader und  Süverkrüp vor sowie aus seinem aktuellen Programm zur Novemberrevolution, die 1918 von Kiel ausging.  „Schluss mit dem Krieg – Stoppt die Kriegsvorbereitungen!“ lautete die Botschaft. Die Zuhörer waren begeistert und viele unterschrieben den Aufruf.

Weiterlesen: https://abruesten.jetzt/2018/11/der-norden-aktiv-gegen-aufruestung/

„Abrüsten statt Aufrüsten“ in Leipzig
Mike Nagler war am 03. November in Leipzig bei der Demonstration und Kundgebung von “abrüsten statt aufrüsten” einer der Redner*innen. Er hat seine Rede und Fotos von der Aktion in seinem Block veröffentlicht.

Weiterlesen: https://abruesten.jetzt/2018/11/abruesten-statt-aufruesten-in-leipzig-mike-nagler/

Das Video zur Demonstration “Sammlungsbewegung Aufstehen!” mit Kundgebung vom 3.11.2018 in Leipzig und das Werbevideo zur Demonstration gibt es hier:
https://abruesten.jetzt/2018/11/abruesten-statt-aufruesten-in-leipzig/

Aktionstag in Regensburg
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Das Friedensnetzwerk Regensburg hat am Samstag, den 3.11. von 11 bis 14 Uhr einen Infostand in der Altstadt durchgeführt. Mit durchwegs positiven Reaktionen und interessanten Gesprächen, wurden bis zu 112 Unterschriften unter dem Aufruf “abrüsten statt aufrüsten” gesammelt.

Weiterlesen: https://abruesten.jetzt/2018/11/aktionstag-3-11-in-regensburg/

Wettbewerb – letzte Chance!

Bis Anfang nächster Woche hast Du noch die Gelegenheit Deinen Vorschlag zur Findung eines neuen Kampagnenmotivs für die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ an info@abruesten.jetzt einzureichen.

Du bist auch der Meinung, dass die von der Bundesregierung geplante Erhöhung der Rüstungsausgaben um 30 Milliarden Euro kompletter Wahnsinn ist und Konfliktprävention das Ziel der deutschen Außenpolitik sein sollte sowie die militärische Aufrüstung gestoppt werden muss? Dann werde krea(k)tiv und mach mit bei unserem Wettbewerb!

Deine Aufgabe ist es, die Erhöhung der Rüstungsausgaben um 30 Milliarden Euro zu visualisieren. Dabei sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dein Motiv sollte jedoch vielseitig verwendbar sein. Wir wollen es sowohl als Plakatmotiv als auch auf unseren Social-Media-Kanälen verwenden. Idealerweise sollte eine Variante des Plakats auch als Aufkleber funktionieren. Wichtig ist, dass deine Einreichung die Ziele der Initiative ansprechend, aber möglichst griffig und verständlich darstellt. Dabei sollte die Erhöhung der Rüstungsausgaben inhaltlich im Fokus stehen. Unsere Webseite www.abruesten.jetzt soll auf dem Plakat erwähnt werden.

► Schicke dein Motiv als PSD und JPG bis zum 12.11.2018, 12 Uhr, an info@abruesten.jetzt

Wenn dein Motiv gewinnt, wird es als offizielles Plakatmotiv deutschlandweit verwendet werden!

Jury

  • Stefanie Berg (Beraterin Marketing)
  • Philipp Ingenleuf (Netzwerk Friedenskooperative)
  • Melanie Stitz (Redakteurin „Wir Frauen“)
  • Horst Trapp (Kampagne Stop Air Base Ramstein)
  • Uwe Wötzel (ver.di)

 

Preise

  • Erster Platz: Offizielles Kampagnenmotiv der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ für kommende Aktionen sowie zur Verwendung auf Plakaten und im Online-Campaigning
  • Zweiter bis fünfter Platz: Plakatbuch der Friedensbewegung
  • Ausstellung der Gewinnermotive auf der Konferenz

#abrüsten.jetzt bei instagram

Unsere Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ ist seit wenigen Wochen auch bei instagram zu finden. Mit Momentaufnahmen von vergangenen Veranstaltungen und Aktionen wollen wir versuchen noch mehr Menschen für unsere Kampagne zu begeistern. Folge uns, wenn Dir unsere Initiative gefällt und Du uns neben Deiner Unterschrift weiterhin unterstützen möchtest!

Statt Aufrüstung – Frieden sponsern

Liebe Friedensfreundin, lieber Friedensfreund,
liebe Kollegin, lieber Kollege,

die drohende weitere Aufrüstung bahnt sich bei den nächsten Haushaltsberatungen an. Die NATO Vorgabe, dass in den nächsten Jahren 2% des Bruttosozialproduktes unseres Landes für Militär und Rüstung ausgegeben werden sollen, wird von der Bundesregierung von Jahr zu Jahr mehr realisiert. 75 Milliarden oder 20% des Bundeshaushaltes für Waffen und Rüstung bedeuten immer weniger für Soziales, für Bildung, Wissenschaft und Umwelt. Wir wollen uns mit dem Aufruf „abrüsten statt aufrüsten“ dem entgegenstellen und eine Wende zu mehr sozialer Gerechtigkeit durchsetzen. Dazu brauchen wir viel örtliche und regionale Unterstützung, wir brauchen die Aktiven vor Ort aber auch finanzielle Unterstützung.

Die Zeitung, die Webseite, kleine Anzeigen, Veranstaltungen, das Erstellen von Informationsmaterial – alles kostet Geld. Wir freuen uns über jede – auch noch so kleine – Spende. Bitte helft mit, unseren Aufruf zu einem mobilisierenden Beitrag für Frieden und Entspannung in kriegerischen Zeiten zu entwickeln. Helft mit, damit unser Aufruf dazu beitragen kann, die Weichen endlich in Richtung Abrüstung umzustellen.

Bitte spendet auf das Konto:

Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90
BIC: HELADEF1822
Stichwort: Abrüsten jetzt
(Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.)

Unterschriften zurückschicken

Vielen Dank an die fleißigen Sammler*innen!

Wir bitten euch die Offline-Unterschriften nicht zu bunkern sondern umgehend zurückzusenden an das Netzwerk Friedenskooperative oder die Friedens- und Zukunftswerkstatt, damit wir einen Überblick über den aktuellen Stand der Unterschriften behalten und über neue Erfolge informieren können. Danke!

Jetzt „abrüsten statt aufrüsten“ unterschreiben (falls noch nicht geschehen)
www.abruesten.jetzt Facebook Twitter Instagram

Initiative „abrüsten statt aufrüsten“
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