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AfD-Kampagne: Merkel – „Die Eidbrecherin“

https://www.journalistenwatch.com/2017/09/14/afd-kampagne-merkel-die-eidbrecherin/

Der Mainstream schäumt

Dass die Anti-Merkel-Kampagne von der Mainstreampresse aktuell zerrissen wird, muss nicht ausführlich betont werden. Das regierungsnahe Zensurinstanz Correctiv! läuft bereits Amok und titelt: „Jetzt wird’s schmutzig“ und mutmaßt dass die AfD sich Trumps fähigen Wahlkampfhelfer Vincent Harris ins Boot geholt habe.

Das Boulevardmagazin Stern unterstellt der AfD, mit der Kampagne Falschbehauptungen zu verbreiten. RP-Online übernimmt eine dpa-Meldung und berichtet unaufgeregt und kurz über die jüngste AfD-Kampagne, die Licht in eine dunkle Kanzlerschaft wirft. (BS)

Stand: 29.11.17 18:00 Uhr Bundestag: Mitarbeiter wechseln zur AfD

http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Bundestag-Mitarbeiter-wechseln-zur-AfD,afd1376.html

von Reiko Pinkert, NDR, Sebastian Pittelkow, NDR & Katja Riedel, WDR

… haben sich für die etwa 400 Mitarbeiterstellen, die die AfD jetzt in den Abgeordnetenbüros sowie in der Fraktion zu vergeben hat, auch zahlreiche Kandidaten beworben, die früher für CDU/CSU, FDP, SPD oder LINKE gearbeitet haben….

… Politprofis, Professoren und promovierte Akademiker unter den Kandidaten …

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http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Bundestag-Mitarbeiter-wechseln-zur-AfD,afd1376.html

AfD rückt immer näher an SPD heran

 
 https://juergenfritz.com/2017/10/19/bayern-csu-einbruch/

Von Jürgen Fritz

51 Jahre lang stellte die CSU in den letzten 56 Jahren die Alleinregierung in Bayern. Elf Monate vor der immens wichtigen Landtagswahl rückt nun die absolute Mehrheit in immer weitere Ferne für die Seehofer-CSU. Aktuell käme sie bei Landtagswahlen laut GMS-Umfrage gerade noch auf 41 Prozent. Die AfD kommt dagegen der ebenfalls schwer angeschlagenen SPD immer näher.

Das Ende der absoluten Mehrheit

Bei der Bundestagswahl kam die AfD in Bayern, wo man ihr auf Grund der absoluten Dominanz der CSU nie viel zugetraut hatte, sensationell auf über 12 Prozent, lag nur noch knapp 3 Prozentpunkte hinter der SPD. Die CSU erlebte dagegen einen wahren Erdrutsch, fiel von 49,3 auf unter 39 Prozent. Der Druck, der seither auf der CSU lastet, ist gewaltig.

In circa elf Monaten finden nun die nächsten Landtagswahlen statt. Hier hat die CSU fast 48 Prozent und die absolute Mehrheit zu verteidigen. Doch von beidem ist sie derzeit meilenweit entfernt. In den letzten 56 Jahren konnte sie 51 Jahre lang alleine die Regierung stellen, ohne einen Koalitionspartner zu benötigen. Sollte sich nichts dramatisch verändern in den nächsten Monaten, wird es mit der Alleinregierung der CSU in Bayern im nächsten Jahr zu Ende sein. Laut GMS käme sie nämlich nur noch auf 41 Prozent.

AfD rückt immer näher an SPD heran

Bei der AfD dagegen stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob sie auch in Bayern zum 15. Mal in Folge bei Landtagswahlen reüssieren und auch in dieses Landesparlament einziehen wird. Die Frage wird vielmehr sein, ob sie vielleicht sogar eine reelle Chance hat, die SPD zu überholen und schon nächstes Jahr zweitstärkste Kraft zu werden. Hier die heute veröffentliche Umfrage von GMS im Auftrag von Sat1 Bayern (befragt wurden zwischen dem 13. und dem 18.10. mehr als 1.000 Personen, die Ergebnisse wurden anschließend mit hauseigenen Formeln hochgerechnet, um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten).

  1. CSU: 41 %
  2. SPD: 15 %
  3. AfD: 13 %
  4. GRÜNE: 11 %
  5. FDP: 7 %
  6. Freie Wähler: 6 %
  7. LINKE: 3 %
  8. Sonstige: 4 %

 

 

 

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AfD-Kandidatin Weidel verlässt ZDF-Wahlsendung

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/afd-kandidatin-weidel-verl%25C3%25A4sst-zdf-wahlsendung/ar-AArmULa?li=BBqg6Q9

Alice Weidel (AfD) in der ZDF-Sendung ''Wie geht's Deutschland''.© Bereitgestellt von dpa-infocom Alice Weidel (AfD) in der ZDF-Sendung “Wie geht’s Deutschland“.

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat am Dienstagabend die ZDF-Wahlsendung «Wie geht’s, Deutschland» im Streit vorzeitig verlassen.

Konkreter Auslöser war die Forderung von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, sich vom Co-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und dem Thüringer AfD-Landesvorsitzenden und Rechtsausleger Björn Höcke zu distanzieren.

Gauland habe Höcke als Seele der AfD bezeichnet, sagt Scheuer. «Für mich ist er einfach ein Rechtsradikaler.» Weidel verließ daraufhin wortlos ihren Platz am Stehpult der Gesprächsrunde mit insgesamt sieben Politikern – unter Beifall und Johlen des Publikums. «Gehen Sie jetzt?», fragte Moderatorin Marietta Slomka und erntete ein Nicken.

Anschließend attackierten Weidel und Gauland Slomka. Sie habe sich «als parteiisch und vollkommen unprofessionell geoutet», hieß es in einer am Abend verbreiteten Pressemitteilung. «Sie hat sich mit der frechen Intoleranz und der plumpen Argumentation von SPD und Grünen gemein gemacht. Das ist eines öffentlich-rechtlichen Senders nicht würdig.»

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http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/afd-kandidatin-weidel-verl%25C3%25A4sst-zdf-wahlsendung/ar-AArmULa?li=BBqg6Q9