Schlagwort-Archive: AFFEN

Derzeit wird in Bildungseinrichtungen eine 5.000 bis 10.000 Jahre alte Geschichte der Menschheit gelehrt, und dass sie sich aus Affen entwickelt habe. Die Menschheit hat jedoch einen viel göttlicheren und uralten Stammbaum.

https://transinformation.net/die-verborgene-geschichte-der-menschheit-i/

… Nach der Geheimlehre paarten sich damals in Lemuria Menschen mit Tieren und schufen eine unnatürliche und ungeplante Verbindung. Die hybriden Monster, die erschaffen wurden, waren die Vorfahren unserer modernen Affen. Bei der Individualisierung weigerten sich bestimmte Seelengruppen zu inkarnieren, weil sie die ihnen zur Verfügung stehenden Körper als nicht richtig erachteten. Sie waren letztendlich für die Gruppen von Menschen verantwortlich, die diese evolutionäre Anomalie, die sogenannte Sünde der Geistlosen, verursachten…

Die heutigen Affen sind Nachkommen einiger dieser Hybriden und Monster, die damals erschaffen wurden und an die menschlichen Verstösse erinnern, die sich damals in der lemurischen Zeit ereigneten.“  [1:07:40]

Der heutige Orang-Utan ist eine eigentümliche menschliche Erinnerung an diese alte Übertretung, und heute erhalten diese Affen viel Aufmerksamkeit, weil ihre Lebensräume in Indonesien durch Regenwaldabholzung zerstört werden.

Als die ungeplante Inzucht mit Tieren stattfand, belegten die himmlischen Führer einige Gruppen sofort mit Sterilität, um das zu stoppen, was nicht im Programm des Göttlichen Plans stand. [1:09:00]

Seit 10 Jahren unsere Herzensangelegenheit – die Berberaffen von Ried!!!

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Seit 10 Jahren unsere Herzensangelegenheit – die Berberaffen von Ried!!!
Eifrige RespekTiere-Newsletter-LeserInnen sind sie ein Begriff – die Berberäffchen von Ried, welche wir vor nun schon 10 Jahren in einem einsamen, verfallenden Bauernhof entdeckt hatten und wo wir seither deren Schicksal mitbestimmen. Was hat sich alles ereignet in diesen 10 Jahren, von anfänglich mehrfachen Besetzungen des Hofes bis hin zum jetzigen Status, wo wir nach vielen, vielen Rückschlägen im Versuch der ‚Aussiedlung‘ nun voll darauf fokussiert sind, die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern – wer die ganze Geschichte in komprimierter Form nachlesen möchte, hier findet Ihr alle Daten und Fakten: https://us12.campaign-archive.com/?u=934c73a0228dce0980c5a7fcb&id=b1b4564190
Nein, wir haben keinen Rückzieher in der Standortfrage gemacht, in keinster Phase, aber es ist nun mal so, dass die Äffchen – nur mehr zwei der so wunderbaren Tiere sind inzwischen am Leben – jetzt weit mehr als 20 Jahre alt sind, ihre natürliche Lebenserwartung bereits überschritten haben. Ein Umzug wäre nicht zuletzt deshalb mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden; außerdem, so mussten wir feststellen, ist es wahrlich kein einfaches Unterfangen überhaupt Plätze zu finden; noch dazu im fortgeschrittenen Alter, alleine deshalb, weil die Integration in ein anders Rudel dann umso schwieriger ist.
So haben wir uns zuletzt auch mit den ExpertInnen vom Wiener Tierschutzhaus getroffen, baten diese, die Lage zu beurteilen – und die Profis kamen zum selben Schluss: die Möglichkeiten vor Ort zu verbessern, den Tieren Annehmlichkeiten schaffen, sie zu beschäftigen und aus der Lethargie zu holen, das ist das Gebot der Stunde.
Foto: die beiden letzten Überlebenden sind trotz ihres Methusalem-Alters überaus fit und aufmerksam. Ein gutes Zeichen!
Foto: dieses Häuschen als Rückzugsort im Inneren des Hofes haben wir im Sommer gebaut!
Im Spätsommer taten wir hierzu schon den ersten Schritt, als wir mit Roman Baumgartlinger, der inzwischen von der Sachverwalterschaft der ehemaligen Halterin (wegen Unmündigkeit wurden ihre die Rechte über die Tiere entzogen) als gesetzlicher ‚Erbe‘ des Rechtstitels eingetragen wurde, an einer neuen Inneneinrichtung für das Gehege zu arbeiten begannen. Roman ist ein großer Tierfreund, aus verschiedenen Gründen allerdings ist auch er mit der neuen Aufgabe nicht besonders glücklich – verständlich, wenn man über die Hintergründe und die mit der Angelegenheit einhergehenden Pflichten Bescheid weiß. Aber das Gute: wir fanden uns mit ihm sofort auf Augenhöhe, mit großer gegenseitiger Sympathie und dem dazugehörigen Respekt ausgestattet, sind wir nun ein wirklich gutes Team! Zusammen machen wir das beste aus der Situation, das bestmögliche für die Äffchen – das ist unser Versprechen gewesen, von Anfang an!
Gestern statteten wir den Lieben erneut einen Besuch ab; es gilt gemeinsam mit Roman Vorbereitungen zu treffen, um im Frühjahr, sobald die Wetterbedingungen es zulassen (bzw. der Boden im Gehege stabil ist), weiter an der Einrichtung des Geheges zu arbeiten. Und da wären wir schon beim Problem: wir würden ganz dringend möglichst dicke Hanfseile brauchen (oder solche aus anderen, natürlichen Materialien; künstliches mögen Affenhände nicht gerne anfassen), um die Bewegungsmöglichkeiten zu optimieren. Auch ein neues Futterhaus müssen wir bauen, dringenst notwendig, um die Mahlzeiten vor Nässe und Witterungseinflüssen zu schützen. Ein weiterer Punkt: es gibt sehr viele Ratten im alten Hof, welche sich nun natürlich ebenfalls am Futterangebot bedienen. Im Prinzip stören die Nager nicht, aber dennoch – nicht zuletzt in ihrem eigenen Interesse – sollte ihre Zahl nicht überhandnehmen. Im Moment stehen sie sozusagen unter unserem Schutz, aber wenn sie sich zu stark vermehren, könnten die (nicht ganz nahen) Nachbarn aufmerksam werden. Was dann passiert ist voraussehbar. Es gilt also deren Nahrungsmittelangebot zu beschränken!
Fotos: gestern zeigten sich die Beiden recht zugänglich. Gerne nahmen sie die verschiedenen mitgebrachten Leckereien an! 🙂
Foto: während das Gehege wirklich stabil ist, präsentiert sich der Hof selbst inzwischen völlig von den Elementen zerfressen.
Ein weiteres, vielleicht noch größeres Problem bereiten aber andere, viel kleinere tierliche MitbewohnerInnen: Feuerameisen! Ganze Kolonien bedecken in der wärmeren Jahreszeit den Boden, so viele, dass es uns bei den Arbeiten im Sommer oft unmöglich war, länger als 1 Minute an einer Stelle zu verweilen. Die Bisse sind sehr schmerhaft und verursachen einen stark rötenden Ausschlag. Ganz bestimmt sind auch die Äffchen dem gegenüber nicht unempfindlich, mit ein Grund wahrscheinlich, warum sie sich kaum am Boden bewegen. Hätte jemand Ideen hierzu? Wie könnte man es schaffen, derart große Ameisenvölker zum Umzug zu bewegen?
Wir sind für Eure Tipps und Ideen bezüglich der tierlcihen MitbewohnerInnen sowie zwecks Innenraumgestaltung sehr dankbar!!!
Hättet Ihr Ideen für die zusätzliche Gestaltung des Geheges? Dringendst benötigen würden wir zum Beispiel möglichst dicke Hanfseile – vielleicht hat jemand die Möglichkeit zu solchen auf günstigerem Wege zu kommen?
Hätte jemand Tipps und Tricks, wie wir der Ameisenherrschaft beikommen könnten? Den Rattenzustrom begrenzen? Wir bitten Euch vom ganzen Herzen: helft  uns helfen! Nur mit Eurer Unterstützung können wir ständig im Einsatz, an so vielen Fronten aktiv sein. Ihr seid unser Treibstoff, ohne Eure Hilfe sind wir hilflos!
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Animal Experimenters Try to Force Airlines to Transport Monkeys to Their Deaths

They’re so desperate to get monkeys—who are nothing more than lab tools to them—that they’re going to court

A group supported by animal experimenters whose sole purpose is to promote the use of animals in laboratories is trying to force airlines to transport monkeys and other animals to laboratories. Please take action right now at the link below to oppose this.

https://www.peta.org/action/action-alerts/animal-experimenters-try-force-airlines-transport-monkeys/

Like humans, monkeys deserve protection from forced participation in violent experiments. Please take action now by leaving polite comments—in defense of airlines’ choice not to contribute to senseless deaths—on this website:

Note: Please check the box indicating you want to provide your contact information and choose “public comment” as the category.

Experimenters Addicted Monkeys to Cocaine and Heroin

https://action.peta2.com/page/7087/action/1

the school went into damage-control mode, claiming that the monkeys used in these experiments would eventually be retired to a sanctuary. That was a lie.

 In some experiments, these intelligent animals were restrained and injected with cocaine or were trained to inject it themselves. In others, cocaine was administered through catheters that were surgically implanted and left there for nearly three years.

In one experiment involving the narcotic fentanyl, the monkeys‘ partially shaven tails were held for 20 seconds in 130-degree water—hot enough to cause painful scalding and burns.

First of all, addicting monkeys to drugs? Why? This never needed to happen. And second, documents reveal that the monkeys used in VCU’s addiction experiments are caged alone in a basement laboratory.

Monkeys used in experiements are deprived of the opportunity to engage in their most natural behaviors and denied almost everything that’s important to them.

The documents also reveal that the primates were observed as they went into withdrawal and „scored“ based on their symptoms: lethargy—including „lying on bottom of cage“—“increased or altered vocalizations,“ vomiting, diarrhea, tremors, convulsions, and „wet dog shakes.“ Again, why?

In TV coverage, a VCU senior official said that the school sends the monkeys to a sanctuary after they’ve been used in the studies. That would be the decent thing to do after ruining their entire lives. But no …

When Lowrey requested documents from VCU indicating that the monkeys really go to a sanctuary, he was told that they didn’t exist. And when he pressed the issue, the school admitted that the monkeys aren’t retired—instead, they’re sent to other facilities, where they continue to be experimented on.

The very least that the university can do at this point is make good on its promise lie and actually send the monkeys to an accredited sanctuary where they can live out the rest of their days in peace.

 

Tell VCU to send the monkeys to an accredited sanctuary immediately.

https://action.peta2.com/page/7087/action/1

Tierquälerei geht alle an ::: Tell Cargo Company to Reject Shameful Trade in Monkeys

https://support.peta.org/page/5668/action/1

PETA has learned that Mercury Air Cargo, an air cargo ground handling company, is considering handling shipments to Los Angeles of monkeys destined for imprisonment and experimentation in laboratories in the U.S.

With your help, PETA has persuaded nearly every major airline in the world to stop transporting monkeys to laboratories, and it appears that Mercury may be one of the few companies willing to dirty its hands with this shameful trade. It has refused to answer our questions regarding its involvement in and policies on live-animal cargo.

Please urge Mercury Air to come clean about its live-animal transportation policy and abandon any proposed plans to handle shipments of monkeys destined for laboratories.

Take Action NOW!

Thank you for your compassion for animals.

Sincerely,

Kathy Guillermo
Senior Vice President
People for the Ethical Treatment of Animals

https://support.peta.org/page/5668/action/1

Locked in Chambers and Forced to Inhale Diesel Fumes

https://action.peta2.com/page/4475/action/1

According to an article in The New York Times, after the World Health Organization started classifying diesel exhaust as a carcinogen, Volkswagen took a lead role in paying for a cruel inhalation experiment on macaque monkeys.

Monkeys imprisoned in laboratories are subjected to painful and traumatic procedures.

The animals were locked in chambers and forced to inhale diesel fumes from an old pickup truck and a Volkswagen Beetle for four hours. Then, a tube was thrust down the monkeys’ windpipe so that the experimenters could collect pieces of their lungs. According to the study report, the animals were stressed due to the frequent and violent examinations.

Primates in labs are usually confined to small, barren cages that are nothing like the vast wild habitats they would otherwise live in.

Not shockingly, the Lovelace Respiratory Research Institute (LRRI), where the experiment was carried out, is just as immoral as Volkswagen: The contract laboratory is known for violating the laws that are supposed to give the animals imprisoned there some sort of protection.

  • A monkey at LRRI who „experienced adverse complications“ stopped eating, but the attending veterinarian was not consulted, and the monkey was eventually found dead in the enclosure.
  • An anesthetized dog suffered respiratory arrest and died when his lungs overinflated because the equipment wasn’t used correctly.
  • Six guinea pigs suffocated to death when they were tightly packed into a small enclosure for transport and left there for nearly an hour.

In 2011, LRRI was cited for six violations of the federal Animal Welfare Act—including the strangulation death of a monkey who got caught on an experimental jacket and for an infant monkey who escaped.

These highly intelligent and social animals are being deprived in barren laboratory enclosures for what? Biological and genetic differences between monkeys and humans mean the results of these experiments are USELESS when it comes to predicting human responses to something like inhaling diesel exhaust.

Monkeys trapped in labs suffer severe emotional deprivation, social isolation, and psychological stress.

Even if these tests weren’t useless—like if they actually were helping humans in some way—it wouldn’t matter. Animals are not ours to mutilate, imprison, abuse, or kill. It’s that simple.

Every year in the U.S., more than 105,000 primates are imprisoned in laboratories, where they are abused and killed in invasive, painful, and terrifying experiments.

Volkswagen has “apologized” for this experiment—but it has REFUSED to commit to never conducting tests on animals again.

Tell Volkswagen to pledge never to conduct experiments on animals again.

https://action.peta2.com/page/4475/action/1

… wie alte verdorbene Milch, wie Gammelfleisch und schlechten Käse?

Hollywood-Filme werden immer mehr verdrehter, bösartiger und finsterer.

Die Videospiele für Kinder werden immer gewalttätiger, blutiger, roher:

TV-Sender strahlen mehr Verstörendes und grafische Programmierung aus.

Die Musik wurde seit Jahrzehnten immer heftiger

Wenn wir die Nachrichten sehen und hören, dann erfahren wir ganze Zeit über Böses.

Die Mainstream-Medien programmieren deinen Geist: wie und warum?

Nun, was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass diese Übel auf dich abzielen … absichtlich?

Die Elite tut dies in der Tat absichtlich. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft zu destabilisieren und zu verhindern, dass wir uns selbst ermächtigen.

Zur gleichen Zeit verstecken sie die alte Weisheit von „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“ vor uns und berauben uns effektiv des wichtigsten Instruments / Lehrsatzes, das wir benötigen, um uns zu verteidigen.

Wie viele grosse Weisheiten ist die alte Lehre, uns mit dem „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“ warnt auf subtile Weise ins Gegenteil gekehrt worden, und wird jetzt als Waffe gegen uns eingesetzt.

 

Diese Maxime hat sich zu einem Werkzeug der Perversion entwickelt, zu einen Steuermechanismus, beherrscht von den Puppenspielern, welche das Licht blockieren, spirituelles Wachstum aufhalten und die sanfte und allmähliche Enthüllung von immer höheren geistigen Wahrheiten, Weisheiten und Erkenntnissen erschweren.

Das Böse, mit dem wir zwangsernährt werden, ist viel schädlicher, als wir es uns vorstellen können. Es hat eine viel negativere Wirkung als uns bewusst ist. Es erzeugt Krebs in unserem Körper und in unserem Geist.

DRUM

wirf den tv-kasten fort und die lücken-medien, geh in DICH und FINDE  DICH … UND und „warne vor allem die Jugend -, dass das System manipuliert ist, dass das Spiel verfälscht ist.“

… wie ein Krebsgeschwür. Sobald du es heraus schneidest, wirst du den Krebs töten.

http://transinformation.net/von-der-elite-geheim-gehalten-die-okkulte-bedeutung-der-drei-weisen-affen/

Die „Drei Weisen Affen“

http://transinformation.net/von-der-elite-geheim-gehalten-die-okkulte-bedeutung-der-drei-weisen-affen/

Die „Drei Weisen Affen“ (auch die „Drei Mystischen Affen“ genannt) ist ein heiliges altes japanisches Symbol, deren ursprüngliche Bedeutung von der Elite absichtlich geheim gehalten wird.

Die drei Affen sind, wie allgemein bekannt:

 

Mizaru, der seine Augen bedeckt und kein Übel sieht
Kikazaru, der sich seine Ohren zuhält und kein Übel hört
Iwazaru, der seinen Mund verschliesst und kein Übel spricht

 

Zusammen verkörpern die drei das sprichwörtliche Prinzip „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“. Aber was genau bedeutet das?

Diese Philosophie, die von Gandhi als universelle Wahrheit übergenommen wurde, vergleicht den Geist mit einem weissen Blatt, das nur seine Reinheit behält, wenn es sich mit anderem verbindet das gleich rein ist. Der Geist soll sich nur einlassen auf solches, das dieselben geistigen Idealen verfolgt und sich weigern, sich dem Geist von anderem auszusetzen, das „die untere Ordnung der Dinge“ vertritt.