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Ihre monatliche Spende gibt Stabilität und Planbarkeit — aktionKig

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die Internetaktivitäten unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ sind in den letzten Jahren stets gewachsen.

Unsere E-Mail-Aktionen, Analysen und Hintergrundartikel genießen zunehmende Beliebtheit und sind stets gewachsen.

Um aber effizient und auf dem Niveau unserer ideologischen und politischen Gegner zu bleiben, werden wir bald ein neues EDV-System einrichten.

Auch unsere Werbekampagnen in Sozialen Netzen und generell im Internet wachsen gut und steigern die Reichweite der Aktion „Kinder in Gefahr“.

Aber wir stehen auch vor sehr großen Herausforderungen.

• Die Grünen betreiben hartnäckig ihr Vorhaben, Gender Verfassungsrang zu geben.

• Der Jugendmedienschutz soll novelliert werden. Es ist wichtig, dass gerade dann die Stimme von „Kinder in Gefahr“ besonders gut hörbar ist.

• Politiker aus SPD, Linke und Grünen liefern sich einem Wettbewerb – welcher sich weiter nach Links bewegt. Selbst Wörter wie „Radikallinks“ oder „Systemumsturz“ sind nicht mehr tabu.

Um die Aufgaben der kommenden Zeit effizient und zielstrebig erfüllen zu können, braucht unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ Wachstum, Stabilität und Planbarkeit.

Deshalb möchte ich Sie heute um eine monatliche Spende für unsere Aktion bitten:

Lassen Sie mich bitte kurz erläutern, warum Wachstum Stabilität und Planbarkeit so wichtig sind.
Wenn es darum geht, unserer Kinder, unsere Familien und unseren christlichen Wurzeln zu schützen, so haben wir es mit diesen Angriffen zu tun:
Seitens der Politik erfolgt der Angriff beispielsweise in Form von Gender-Lehrplänen, Erlasse zur Durchsetzung der Gender-Sprache, Maßnahmen zur Verstaatlichung von Familie und Kindern etc.
Sie sehen selbst:
Der Kampf um die Seele der Kinder wird immer härter und skrupelloser ausgetragen. Inzwischen werden schon Lesungen von Transvestiten in Kitas durchgeführt!
Wir müssen uns auf einen harten und vor allem langatmigen Kampf einstellen.    
Die Speerspitze dieser Entwicklung wird von den Grünen angeführt.
Für diese Partei sind Schulen Laboratorien für ihre gesellschaftspolitischen Projekte.
Doch die anderen, inklusive CDU/CSU, folgen ihnen nach – siehe Gender-Lehrpläne.

Seitens der Medien und der Unterhaltungsindustrie erfolgt der Angriff auf die Kinder (und das Familienleben) durch die Überflutung von Pornografie und Gewalt, durch die Ausbreitung von Internet- und Computerspielsucht, durch die Verbreitung bizarrer Sex-Praktiken, durch die Schmähung der traditionellen Ehe und Familie etc. etc.
Nur eine starke Bürgerbewegung, die parteipolitisch unabhängig ist, kann gegen diese Gefahren effizient kämpfen.
Ihre monatliche Spende ist deshalb so wichtig
Ich danke Ihnen schon im Voraus für Ihre Großherzigkeit!
Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Bistum Fulda bekräftigt Ablehnung des neuen „Lehrplanes zur Sexualerziehung“

Mathias von Gersdorff
Bischof Heinz Josef Algermissen. Foto: Bistum Fulda

Erneut hat das Bistum Fulda, welches fast sein gesamtes Gebiet im Bundesland Hessen hat, seine Ablehnung des neuen „Lehrplanes zur Sexualerziehung“, der im Spätsommer 2016 in Kraft trat, bekräftigt:

Das Bistum Fulda hält den neuen Lehrplan und seine Änderungen für zu weitreichend in das Erziehungsrecht der Eltern hineingreifend. Die katholische Kirche tritt dafür ein, dass die Sexualerziehung der Kinder verantwortlich gestaltet wird. Insbesondere lässt sich „Akzeptanz“ von Homo-, Bi- und Transsexualität nicht erzwingen.“

Anlass für die neue Erklärung aus der Pressestelle des Bistums war die Kritik des „Bundes der Deutschen Katholischen Jugend“ (BDKJ“ an dem Grußwort von Bischof Heinz Josef Algermissen an die Teilnehmer seines Bistums an der „Demo für alle“ am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden. Im Grußwort gab der Fuldaer Bischof den Teilnehmer seinen Segen.

Der BDKJ, der seit Jahren die Gender-Ideologie gutheißt, kritisierte die Unterstützung von Bischof Algermissen für die „Demo für alle“.

Scharf kritisierte das Bistum den Jugendverband: „Der Vorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Fulda hätte besser daran getan, statt einer inhaltlich banalen, dem Zeitgeist hinterherlaufenden Mitteilung an die Presse das Gespräch mit dem Bischof selber zu suchen.“

Zudem wurde die Wichtigkeit des Protestes gegen den „Lehrplan zur Sexualerziehung“ bekräftigt: „Es geht um das Anliegen der katholischen Kirche, die Familie aus Vater, Mutter und Kindern zu schützen. Das vom BDKJ kritisierte Grußwort von Bischof Algermissen an katholische Teilnehmer an der „Demo für alle“ vom 30. Oktober in Wiesbaden war eine Ermutigung für Katholiken, sich für ihr Elternrecht stark zu machen und sich gegen den neugefassten Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen auf demokratische Weise zu äußern.“

Der äußerst umstrittene BDKJ kommt regelmäßig aufgrund seiner antikatholischen Positionen in die Schlagzeilen. Dass dieser Verband von Kirchensteuergeldern finanziert wird, ist unbegreiflich.

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CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz muss gestoppt werden! 

Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion „Kinder in Gefahr“ teil.  Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffierhttp://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden.
Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts