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Schulpolitik Hessen: Bouffier verteilt Beruhigungspillen

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Wie zuvor berichtet, haben sich die Grünen in Hessen mit ihrem Projekt durchgesetzt, schrittweise die Schulnoten abzuschaffen. 150 Schulen können sich entscheiden, keine Zensuren mehr zu vergeben.

Das Entsetzen über das grüne Experiment ist groß. Susanne Gaschke, sicherlich keine konservative Schulpolitikerin, schrieb einen wütenden Kommentar in der „Welt“

„Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit. Aber nach der Sozialdemokratisierung der CDU-Familienpolitik, der Abschaffung der Wehrpflicht und dem Atomausstieg ist die Bildungspolitik nun das vierte zentrale Thema, bei dem die Partei kapituliert – als sei ihr alles, was ihr jemals wichtig war, inzwischen völlig egal geworden. Dass die Sozialdemokraten seit jeher mit Schulen Sozialpolitik machen wollen, weiß jeder. Leider fragen sie kaum nach Ergebnissen.“

Das Paradoxe ist: Die CDU hat sich damit durchgesetzt, dass sie weiterhin den Kultusminister stellt.

Doch die Politik an sich wird von den Grünen diktiert!

Kein Mensch versteht das: Schulpolitik ist immer eines der wichtigsten Ressorts der CDU in Hessen gewesen. Die CDU-Basis legt Wert auf eine sachliche Schulpolitik, die aus den Schulen keine Laboratorien linker Gesellschaftspolitik macht.

Für die Grünen, die nun die Schulpolitik diktieren, sind Schulen aber vor allem das: Orte zur Durchsetzung ihrer links-grünen Gesellschaftspolitik.

Die CDU hat sich auf grausame Weise über den Tisch ziehen lassen.

Doch anstatt dies einzusehen und zu versuchen, andere Akzente zu setzen und die Deutungshoheit zurückzugewinnen, verteilt sie Beruhigungspillen an ihre Basis.

So verteidigte Ministerpräsident Volker Bouffier das bizarre Projekt der Grünen in seiner Regierungserklärung, indem er behauptete, dies sei kein „Verzicht auf das Leistungsprinzip“ und keine „Richtungsänderung der hessischen Schulpolitik“.

Volker Bouffier versucht also verbal das Projekt der Grünen zu ent-ideologisieren und abzumildern. Er hofft wohl, damit die Reaktionen der CDU-Wählerbasis und aus der Elternschaft einzuschläfern.

Diese Strategie fährt die schwarz-grüne Koalition in Hessen schon eine ganze Weile:

Die Grünen setzen radikale Projekte durch, anschließend sagt die CDU ihrer Basis, „das sei alles nicht so schlimm und die Umsetzung werde behutsam betrieben“.

Einige Beispiele:

  • Im Spätsommer 2016 hat das Kultusministerium Hessen den radikalsten Gender-Lehrplan (Richtlinien zur Sexualerziehung) Deutschlands durchgesetzt. Von den Schülern wird verlangt, sie müssten „sexuelle Vielfalt“ – ein Codewort für Gender – akzeptieren. Die Gender-Ideologisierung soll schon im ersten Grundschuljahr beginnen.
  • Ein Jahr später erließ das Sozialministerium einen Aktionsplan gegen Homophobie. Dieser Plan ist nichts anderes als ein Ausgießen von Geldgeschenken an LSTIQ-Gruppen und die Etablierung von Gender als Staatsdoktrin.
  • Im neuen Koalitionsvertrag haben sich die Grünen auf breiter Linie durchgesetzt: Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Insbesondere nach dem Erlass des Gender-Lehrplanes hat die CDU eine breit angelegte Kampagne durchgeführt, um die Basis zu beruhigen oder besser gesagt, einzulullen.

Offensichtlich hat das ganze Methode:

Man setzt radikale politische Projekte in die Welt um anschließend zu beobachten, wie die Öffentlichkeit reagiert. Falls es zu Protesten kommt, setzt man die Kettenhunde der Grünen, also die ultra-radikalen LSBTIQ-Aktivistengruppen in Bewegung, um die Eltern einzuschüchtern.

Parallel dazu versucht die CDU durch Vertuschen und Vernebeln Reaktionen aus ihrer Mitgliedschaft und ihrer Wählerbasis zu ersticken.

Es ist wichtig, dass alle Bürger diese Methoden erkennen und dagegen Widerstand leisten.

Die CDU ist psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert. Damit muss endlich Schluss sein.

Deshalb bitte ich Sie, diese Aktion Verwandten, Freunden und Bekannten zu schicken.

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Nur durch den Druck der Basis wird die Politik begreifen, dass Schulen keine Laboratorien grüner Gesellschaftspolitik sind.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

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Hessen: Grünes Schul-Laboratorium

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in Hessen kann man modellhaft beobachten, was aus den Schulen wird, wenn sich die Grünen austoben können:

  • Die Durchsetzung des Aktionsplanes für Vielfalt und Akzeptanz (also der Gender-Aktionsplan) soll besser finanziell ausgestattet werden.
  • Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Und die neueste „Erfindung“ der Grünen:

Die Noten werden abgeschafft!

In der hessischen Schulpolitik haben sich nämlich die Grünen mit der Forderung durchgesetzt, dass bis zu 150 Schulen keine Noten mehr vergeben müssen.

Dieser Irrsinn stammt aber nicht von den Grünen allein.

Nein, diese „schulpolitischen Maßnahmen“ sind im Koalitionsvertrag mit der CDU enthalten.

Dabei stellt die CDU den Kultusminister.

Mit anderen Worten: Ein CDU-Kultusminister setzt grün-utopische Schulpolitik in die Praxis um.

An diesem Sachverhalt wird deutlich, wie die CDU psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert ist.

Wir müssen heftig gegen diese Entwicklung protestieren und einen großen Widerstand gegen die grüne Schulpolitik aufbauen.

Insbesondere, weil der Widerstand innerhalb der CDU gegen die grüne Ideologisierung der Schule deutlich wächst.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Kampagne „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Die C-Politiker haben sich in den letzten Jahren von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Damit muss sofort Schluss sein: Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Grüne Schulpolitik ist Gift für die Kinder, für die Familien und für die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Das Grüne Projekt: Das Menschenbild soll de-konstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Kampagne zu beteiligen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Grüne Ideologisierung der Schule stoppen!

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was Schulpolitik in den Händen der Grünen ist, konnte man in den letzten Tagen besonders gut beobachten:

Sigrid Beer, Landtagsabgeordnete der Grünen in Nordrhein-Westfalen, fordert Schulfrei, damit die Schüler an den „Klima-Protesten“ teilnehmen können.

Zuvor hatte die Grüne Jugend, also die Nachwuchsorganisation der Grünen, in ganz Deutschland die Schüler aufgerufen, an den Klima-Protesten teilzunehmen.

Der Ur-Grüne Thomas Ströbele verteidigte das Schulschwänzen in einem langen Plädoyer und erklärte: „Angesichts des Missstandes der Klimapolitik und der gebrochenen Versprechen von Politikern im Kampf gegen die Klimakatastrophe und Kohleverstromung ist das „Schulschwänzen“ der Schüler, wenn sie demonstrieren, statt den Unterricht zu besuchen, eine vergleichsweise geringe Rechtsverletzung.“

Solche Sprüche hätte man niemals von den Grünen gehört, wenn sich die Proteste beispielsweise gegen die Gender-Lehrpläne in Hessen, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz gerichtet hätten.

Als es in diesen Bundesländern zu Protesten gegen Gender kam, traten die Grünen eine groteske Hetzwelle gegen die protestierenden Eltern los, um die Proteste zu verleumden.

Aus den Stellungnahmen der Grünen lassen sich zwei psychologische Merkmale dieser Partei ablesen:

  • Für die Grünen sind Schulen links-grüne Indoktrinationsstätten und ein Ort für ihre Wahlpropaganda.
  • Der Fanatismus der Grünen für ihre eigene Ideologie geht so weit, dass sie sich gar nicht vorstellen können, dass andere Personen andere Vorstellungen und Werte haben können, wie sie. Wer nicht wie ein Grüner denkt, muss radikal ausgegrenzt und diffamiert werden, denn er ist „homophob“, „sexistisch“, „antifeministisch“ etc. etc.

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Deshalb bitte ich Sie, unsere laufende Kampagne zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Bitte versehen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift und verbreiten Sie sie unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

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Hannover setzt sich an die Spitze der Gender-Tyrannei

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Mancher könnte sich über die Überschrift dieses Artikels wundern und sich fragen, ob das Wort Tyrannei nicht übertrieben ist.

Ist es aber nicht: Die Stadtverwaltung hat eine „Neue Regelung für geschlechtergerechte Sprache“ verabschiedet, die de facto die Bürger dieser Stadt dazu zwingt, die Gender-Sprache anzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Stadtangestellten.

Sollten sie sich weigern, würden sie schnell als „sexistisch“, „homophob“, „ewiggestrig“ etc. stigmatisiert werden.

Es ist tyrannisch, anzuordnen, aus Lehrern Lehrende, aus Wählern Wählende, aus Teilnehmern Personen, aus dem Rednerpult ein Redepult, aus Teilnehmerliste Teilnahme-liste zu machen.

Diese Beispiele sind aus dem Faltblatt „Für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ entnommen. Link dazu ist unten.

Auch Herr und Frau sollen entfallen. Und zwar komplett, wie das die Stadtverwaltung ihren rund 11.000 Mitarbeitern selber erklärt:

„Die neue Empfehlung ist für sämtlichen Schriftverkehr der Verwaltung verbindlich. Sie wird schrittweise in E-Mails, Präsentationen, Broschüren, Presseartikeln, Drucksachen, Hausmitteilungen, Flyern, Briefen, Formularen und Rechtstexten umgesetzt.“

Hannover unternimmt einen Propagandafeldzug zur Durchsetzung einer neuen Anthropologie, eines neuen Menschenbildes, mit den Machtinstrumenten des Staates.

Hannover betreibt Sprachpolitik zur Durchsetzung einer bizarren Ideologie, die die Menschen nicht wollen und sie deshalb dazu gezwungen werden müssen. Eine solche diktatorische Sprachpolitik kennt man ansonsten nur aus dem ehemaligen Sowjetblock.

Einmal mehr wird offensichtlich: Ohne Zwang ist Gender nicht durchsetzbar.

Deshalb sage ich: Ja, was in Hannover implementiert wird, ist die Implementierung einer Tyrannei.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Sie helfen uns, eine Anti-Gender-Front in Deutschland aufzubauen, wenn Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten einladen, an unseren Aktionen teilzunehmen.

Bitte verschicken Sie diesen Link an Ihre Mail-Kontakte, damit wir immer größer werden: https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Danke!

Zur Info: Handreichung der Stadt Hannover „Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“: 

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Aktion: Die unersättliche Kleptomanie von ARD/ZDF stoppen

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möchten Sie Ihr Geld in ein Fass ohne Boden werfen?

Ihnen wird nichts anderes übrig bleiben, es sei denn, Sie setzen sich gegen die Gier von ARD/ZDF zur Wehr.

Denn ARD/ZDF denken nicht daran, zu sparen und wollen nun sogar beim Verfassungsgericht höhere Gebühren erstreiten.

Die ARD/ZDF-Funktionäre sind wohl der Auffassung, die Bürger hätten ihnen ein Blankoscheck ausgestellt.

Das Maß ist voll!

Bitte nehmen Sie an dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teil und unterschreiben Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“.

Teilen Sie den Staatssendern mit, dass Sie nicht immer mehr für immer billigere Talkshows, Kochsendungen, alte Kamellen und ewigen Wiederholungen zahlen wollen.

Um nicht vom Müll zu sprechen, den ARD/ZDF über die Familien und die Kinder Tag für Tag ausschütten.

Vor allem haben Sie nicht die Absicht, für die völlig absurden Gehalts- und Rentenansprüche der Arbeiter im Staatsrundfunk zu zahlen.

Für die Altersversorgung seines Intendanten Tom Buhrow hat der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1,779 Millionen Euro zurückgestellt. Das geht aus dem Geschäftsbericht für 2013 hervor.

Buhrow verdient pro Jahr 367.232 Euro.

Auch seine Kollegen im ARD leben fürstlich: BR-Intendant Ulrich Wilhelm bekommt 367.000 Euro und Lutz Marmor, Intendant des NDR, 348.000 Euro Jahresgehalt.

Aber das ist längst nicht alles.

ARD-Redakteure bekommen monatlich bis zu 9900 Euro (Stand September 2017).

Zum Vergleich: „normale“ Journalisten verdienen im Durchschnitt 3300 Euro, doch ca. die Hälfte bekommt keine 2.000 Euro im Monat.

Was im staatlichen Fernsehen abläuft ist schlicht ein Skandal:

Die Bürger werden geschröpft, um die stratosphärischen Gehälter und Pensionen der ARD/ZDF-Kaste zu zahlen.

Damit muss endlich Schluss sein.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift.

Ich werde eine massive Kampagne im Internet starten, um auf diese Kleptomanie von ARD/ZDF hinzuweisen.

Alle Bürger sollen wissen, in welchem Maße sie abgezockt und über den Tisch gezogen werden.

Ich werde Facebook, Google-Ads und Twitter nutzen, um auf diese unglaubliche Unverschämtheit hinzuweisen.

Helfen uns Sie bitte, diesen Wahnsinn aufzudecken.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, kann ich eine massenhafte Verbreitung dieser Petition organisieren und damit den nötigen Druck erzeugen, damit die Abzockerei von ARD und ZDF endlich aufhört.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE
PS: Die unersättliche Gier von ARD/ZDF nach Rundfunkgebühren nimmt schon krankhafte kleptomanische Züge an.

Um die stratosphärischen Gehälter und Pensionen zu finanzieren, wollen die Staatssender sogar beim Verfassungsgericht höhere Rundfunkgebühren einklagen.

Das Maß ist voll, wir müssen dieses Schröpfen endlich beenden.

Deshalb bitte ich Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

und von haluise … RUNDFUNK-FREI

https://rundfunk-frei.de/

Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an

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Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an

Markus Söder, Ministerpräsident Bayerns und seit Neuem Vorsitzender der CSU, malt seine Partei dunkelgrün und verkündet vollmundig in der TV-Sendung „Münchner Runde extra“ des Bayerischen Rundfunks:

„Wir sind offen für jede neue Familienform“

In derselben TV-Sendung ruft er das neue Leitprinzip für die Familienpolitik der CSU aus: „Das Leitbild der Familie heißt zunächst einmal: Verantwortung, wo Kinder sind.“

Zu Erinnerung: Das ist haargenau dasselbe Familienleitbild der Rot-Grünen Koalition unter Gerhard Schröder (1998-2005). Damals hatte Bundesfamilienministerin Renate Schmidt diesen Slogan ausgerufen und Entsetzen in CDU und CSU ausgelöst.

Ohne jegliche Notwendigkeit erklärt nun Markus Söder diese Parole zum Leitprinzip der neuen CSU. Ein Skandal.

Kampflos übergibt die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Linksideologen, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er gesteuert haben.

Die Hetze und die Agitation gegen den christlichen Begriff der Ehe ist stets ein Kernanliegen linker Revolutionäre gewesen. Denn sie erkannten, dass die christliche Ehe die Basis einer christlich-bürgerlichen Gesellschaft ist.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ehe zwischen Mann und Frau (und die christliche Familie) in der christlichen Gesellschaftsethik einen zentralen Platz einnimmt, ist die de facto Akzeptanz des atheistischen und ahistorischen Ehebegriffes der Grünen und der SPD ein wahrhaft historischer Schritt der CSU in die Dekadenz.

Selbst Kardinal Reinhard Marx, der zum liberalsten Flügel der katholischen Kirche gehört, kritisierte die „Ehe für alle“ und forderte eine Klage beim Verfassungsgericht. „Die Ehe sollte auf die Beziehung zwischen Mann und Frau bezogen bleiben.“ Der Staat dürfe den Ehebegriff nicht umdefinieren, „denn er basiert ja auf der Tatsache, dass die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und auf Weitergabe des Lebens ausgerichtet schon vor ihm da ist, sie ist gewissermaßen die Voraussetzung dafür, dass es den Staat überhaupt gibt“. („Welt am Sonntag“ am 24. Dezember 2017).

Die familien- und gesellschaftspolitische Wende der CSU kommt aber genauer betrachtet nicht ganz überraschend:

Nachdem der Bundestag im Sommer 2017, am Ende der vergangenen Legislaturperiode, die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare beschlossen hatte, verzichtete die CSU (bzw. die Bayerische Landesregierung, denn damals regierte die CSU mit absoluter Mehrheit) auf eine Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Die Entscheidung der CSU, nicht gegen die „Ehe für alle“ klagen zu wollen, hatte mitnichten lediglich juristische Konsequenzen. Wie Anfangs erwähnt, ist das der Verzicht, für den wahren Begriff der Ehe kämpfen zu wollen. Der Begriff der Ehe wird de facto den linksgrünen Gesellschaftsideologen- und Politikern überlassen.

Für diese ist ein kultureller Sieg viel wichtiger, als ein juristischer. Für linksgrüne Ideologen ist der juristische Kampf gegen die Ehe im Grunde ein getarnter Kulturkampf.

Markus Söder hat im Kulturkampf um die Ehe auf jämmerliche Weise kapituliert.

Nicht nur politisch, sondern auch psychologisch: Er hat die antichristlichen und falschen Vorstellungen der Linksideologen über die Ehe vollumfänglich aufgesogen.

zuerst erschienen hier: https://www.aktion-kig.eu/2019/01/antichristliche-familienpolitik-csu-passt-sich-komplett-den-gruenen-an/

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Aktion: Christliche Politik statt Grüne Ideologie

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was Kinderschutz, Schulerziehung, Familienwerte bzw. Schutz von Ehe und Familie betrifft, befindet sich Deutschland in einem jahrelangen freien Fall in die Dekadenz.

Die Dekadenz hat klare Ursachen:

  • den zunehmenden Einfluss der Grünen auf gesellschaftspolitische Themen (z. B. Gender, Ehe und Familie, Schulpolitik etc.)
  • das Einknicken von CDU/CSU vor den Grünen.

Das Erstarken der Grünen bei den letzten Wahlen kann nur dazu führen, dass Deutschland auf diesem Weg in die Dekadenz in noch höherem Tempo voranschreitet.

Nur eine starke Bürgerbewegung wird verhindern, dass Deutschland von den Grünen und ihren Helfershelfern völlig deformiert wird.

Deshalb bitte ich Sie, den Appell „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ zu unterschreiben.

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Zur Erinnerung: Die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Krieg gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland geführt:

  • Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexual-politische Experimente. Die neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen. „Bündnis90/Die Grüne“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo- und Transsexualität – konfrontiert werden.
  • Auch die Ehe ist für die Grünen nichts anderes als ein Laboratorium für ihre linken gesellschaftspolitischen Vorstellungen. Die Grüne Jugend, die Nachwuchsorganisation der Grünen, hat sogar schon die Abschaffung der Ehe gefordert.
  • Grüne Politiker haben in der Vergangenheit die Legalisierung von Inzest und die Mehr-Eltern-Adoption gefordert.

Das utopische Denken der Grünen geht so weit, dass die Grüne Jugend in einer Resolution die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“ gefordert hat.

Wörtlich (weil man es nicht für möglich hält): „Die Kategorien ‚Mann‘ und ‚Frau‘ sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht. (…) Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechtsangabe als Kategorie komplett weg fällt.“

Es ist völlig klar: Die Grünen sind eine Partei von Radikalen, Fanatikern und ideologisch durchtriebenen Revolutionären.

Appell unterschreiben
Die Politik der Grünen ist antichristlich und destruktiv.

Die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten Kindern in Kitas Homosexualität erläutern. Die Begründung: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“ (Quelle: Die Welt, 16. November 2016).

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt.

Das Ergebnis dieser destruktiven und unterwürfigen Politik von C-Politikern ist folgendes:

  • Das Profil von CDU/CSU wurde in den letzten Jahren völlig eingeebnet und diese sind kaum noch als C-Parteien wiederzuerkennen.
  • Die Grünen haben trotz ihrer wahnsinnigen Vorstellungen erheblichen Einfluss gewinnen können, teils weil sie ihre radikalen, fundamentalistischen, utopistischen und fanatischen Forderungen zu verstecken verstehen.

CDU/CSU sind psychologisch von den Grünen okkupiert.

Wenn die CDU tatsächlich einen Neuanfang will, wie beim letzten Bundesparteitag angekündigt, so muss sie sich psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen völlig unabhängig machen.

Vor allem muss die CDU ihren Minderwertigkeitskomplex gegenüber den Grünen überwinden und ihr eigenes christliches Profil als politisches Modell für Deutschland präsentieren.

CDU/CSU müssen sich endlich wieder dazu entschließen, eine Politik für die Kinder, für die Ehen und Familien und zur Stärkung der christlichen Wurzeln unseres Landes zu machen.

Appell unterschreiben
Das bedeutet:

• Die CDU muss sich aktiv für den Schutz und die finanzielle Besserstellung der christlichen Ehe und Familie einsetzen. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen zieht diese Lebensform allen anderen vor – Politik für die traditionelle Ehe und Familie ist Politik der Mitte! Doch die Politik der letzten Jahre hat die Familien ruiniert: 4,4 Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut betroffen – ein Skandal!

• Christliche Eltern sind zunehmend besorgt, dass ihre Kinder in den Schulen mit anti-christlichen Ideologien wie etwa dem Gender-Mainstreaming, der Gender-Ideologie, und der „Ideologie der sexuellen Vielfalt“ indoktriniert werden. Fast alle Gender-Lehrpläne Deutschlands wurden von den Grünen initiiert, auch wenn sie (wie in Hessen) von anderen Parteien erlassen wurden.

Dies sind nur einige Bereiche, in denen Ehe, Familie und christliche Werte von den Grünen unbarmherzig angegriffen werden.

Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik.

Bitte nehmen Sie teil an dieser wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“: Unterschreiben Sie bitte den Appell „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“.

Appell unterschreiben
Helfen Sie uns bitte auch, möglichst viele neue Mitstreiter zu erreichen.

Bilden wir eine starke Front für die Kinder, die Familien und die christlichen Werte unseres Landes.

Jeder kann sehen, dass sich unser Land in einer politischen Umbruchsituation befindet.

Dies erfordert, dass wir uns in diesem Super-Wahljahr entschlossen und mit ganzer Kraft für eine christliche Politik einsetzen: Mit Ihrer Spende kann ich während des Wahlkampfes 2019 viele Menschen erreichen.

Zusammen können wir eine starke Mobilisierung der christlichen Basis erzeugen, die unser Land von links-grünen Chaoten verschont.

Kämpfen wir gemeinsam für unsere Kinder, für die Familien, für die christlichen Wurzeln unseres Landes!

Appell unterschreiben
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: „Bündnis 90/Die Grünen“ führen seit Jahren einen erbitterten Krieg gegen Ehe, Familie und christliche Werte in Deutschland.

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt.

Nehmen Sie deshalb bitte an dieser wichtigen Initiative teil.

Unterschreiben Sie bitte den Appell „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ an die neue CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer.

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro. Danke.

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In den letzten Monaten betrug unser Budget für Anzeigen im Internet ca. 5.000 Euro – eigentlich ein lächerlicher Betrag verglichen mit dem, was beispielsweise die Gender-Lobbygruppen erhalten.

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Doch 5.000 sind eigentlich das absolute Minimum.

Stünden uns 7.000 bis 10.000 Euro monatlich (80.000 bis 120.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen.

Das ist vor allem in diesem wichtigen Wahljahr notwendig: EU-Wahlen, Brandenburg, Thüringen und Sachsen.

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Diese Nachrichten veranschaulichen, in welchem Maße die Gender-Ideologie von Medien und Politik unterstützt wird und warum Ihre Hilfe so dringend notwendig ist:

  • Die beiden Chefs der Grünen, Robert Habeck und Annalena Baerbock, sind bei weitem die am meisten eigeladenen Politiker zu Talkshows in ARD und ZDF. Die Grünen sind der Hauptaktivist zur Durchsetzung von Gender als Staatsdoktrin in Deutschland
  • Das Bundesjugendministerium, geleitet von Bundesministerin Franziska Giffey (SPD), ist inzwischen zu einem Gender-Ministerium verkommen. Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.
  • Zuletzt unterstützte das Bundesjugendministerium die Gender-Broschüre der „Antonio Amadeo Stiftung“ Ene mene muh und raus bist Du mit Geld und einem Vorwort der Bundesjugendministerin. Die Broschüre erklärt dem Kita-Personal, wie man gegen „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile“ von Eltern vorgeht. Laut „Welt“ ist die Broschüre eine „staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage“.

 

Wir haben es mit einem regelrechten Gender-Feldzug auf unsere Kinder und Familien zu tun.

Viele Freunde von „Kinder in Gefahr“ haben sich in den letzten Tagen an unserer Winter-Spendenaktion beteiligt.

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Kämpfen wir dafür! Zusammen!

Machen wir aus Facebook, Google & Co. einen Verbreitungskanal christlicher Werte und Prinzipien.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die Gender-Revolution wird in Deutschland massiv von Medien und Politik unterstützt.

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ich brauche Ihre Hilfe, wir liegen weit unter unserem Ziel-Budget

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was das Erstarken der Grünen in den letzten beiden Landtagswahlen hinsichtlich Schule und Erziehung bedeutet, zeigt der neue Koalitionsvertrag für Hessen besonders deutlich:

• Die Durchsetzung des Aktionsplanes für Vielfalt und Akzeptanz (also der Gender-Aktionsplan) soll besser finanziell ausgestattet werden.

• Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.

• Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierung soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Die Grünen, mit Unterstützung der CDU, sind dabei, aus Hessen ein Gender-Musterland zu machen.

Aufgrund dieses massiven Angriffes auf die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes bin ich äußerst besorgt, dass unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ noch stark unterfinanziert ist.

Deshalb möchte ich Sie bitten, mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu helfen, damit wir das angestrebte Budget von 10.000 Euro für Januar/Februar erreichen.

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Die neue Präpotenz der Grünen macht sich nicht nur in Hessen bemerkbar.

In Nordrhein-Westfalen erwägt beispielsweise Josefine Paul, Fraktionsvize der Grünen im Düsseldorfer Landtag, Knecht Ruprecht zu verbieten.

Der Rheinischen Post erklärte sie: „Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß. Er passt nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung.“

Man könnte diesen Spruch der grünen Politikerin für lustig halten.

Ist er aber nicht, denn er zeigt eine präpotente Gesinnung die der Auffassung ist, alles dürfe dem Staat und der Politik unterworfen und umdefiniert werden.

Das Grüne Projekt:

Das Menschenbild soll dekonstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Wir müssen gegen diese Attacke der Grünen auf die Grundlagen der Kultur und der Gesellschaft Widerstand leisten.

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Unsere Werbekampagnen laufen auf Hochtouren. Die Zahl von Teilnehmern an unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ steigt von Tag zu Tag.

Mit Ihrer Hilfe wird es uns gelingen, eine starke Front gegen den Gender-Angriff aufzubauen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff 

PS: Durch das Erstarken der Grünen in Landtagswahlen und Umfragen droht ein wahrer Grüner Durchmarsch.

Aus diesem Grund bin ich in großer Sorge, dass wir das Budget der Aktion „Kinder in Gefahr“ für Januar/Februar von 10.000 Euro bei weitem nicht erreicht haben.

Lassen wir nicht nach, uns immerfort für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen!

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Wir haben ein besonders intensives Jahr 2018 hinter uns, in welchem wir dank Ihrer Hilfe immer für die Kinder, die Familie und für die christlichen Wurzeln Deutschlands aktiv sein konnten:

Diese Interventionen waren nur dank Ihrer Hilfe möglich.

Zusammen haben wir gegen Gender in den Schulen, gegen die linke Gesellschaftspolitik der Grünen, für die Ehe zwischen Mann und Frau gekämpft.

Wir haben auf die Gefahren der Porno-Welle für die Kinder aufmerksam gemacht.

„Kinder in Gefahr“ war während der Wahlkämpfe für die Wahlen in Bayern und Hessen ständig aktiv.

25.000 Exemplare des Buches „Gender-Revolution in den Schulen“ wurden verbreitet.

Wir haben zehntausende Exemplare unseres Informationsblattes „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“ und sonstige Publikationen verbreitet.

Die Reichweite und die Frequenz unserer Internet-Aktionen sind 2018 rasant gestiegen.

Nichts davon wäre ohne Sie möglich gewesen, wofür ich Ihnen herzlich im Namen des Teams von „Kinder in Gefahr“ danken möchte.

In diesem Jahr stehen vor uns große Herausforderungen.

Einige Beispiele:

  • Die Porno-Welle führt dazu, dass immer mehr jüngere Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen.
  • Der Zustand der Schulen in Deutschland ist desolat. In Hessen ist ein normaler Schulbetrieb kaum noch möglich. Elf von 15 Frankfurter Gesamtschulen haben eine sog. „Überlastungsanzeige“ an das Kultusministerium geschickt – mit wenig Hoffnung, dass etwas passiert.
  • Die letzte Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung aus dem Jahr 2016 „IGLU“ hat ergeben, dass sich die Lesefähigkeit deutscher Viertklässler drastisch verschlechtert hat.
  • Die Gewalt in den deutschen Kitas und Schulen hat Ausmaße erreicht, die ein regelmäßiges Einschreiten der Polizei notwendig macht.
  • Etwa 100.000 Kinder in Deutschland sind laut einer aktuellen Studie süchtig nach sozialen Medien. Die Forscher sehen ein erhöhtes Risiko für Depressionen.

Wie reagiert die Politik auf diese Tatsachen?

Die Schulen in Deutschland werden nach wie vor zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert.

Ergebnis dieser Situation ist, dass sich immer mehr Eltern direkt an unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wenden, um beraten zu werden.

Nur ein Beispiel aus einem Telefongespräch, das ich kürzlich mit einer Mutter aus Hildesheim führte:

Eine Lehrerein wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Sie behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.

Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für die Sexualkunde“ und basta!

Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele. Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“.

An diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz gegen die Gender-Indoktrination an der Basis ist.

Wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit über Gender in den Schulen ist, zeigt auch dieser Brief:

„Ich habe von Ihnen 50 Faltblätter (gegen Gender) bekommen und an junge Familien verteilt. Die Mütter und Väter waren wenig interessiert und hatten fast immer noch nichts von Gender gehört.“

In diesen Zitaten ist das Problem umfassend dargestellt:

Die Gender-Revolution breitet sich aus und dringt in Kitas und Schulen ein, weil die Menschen – insbesondere die Eltern –immer noch zu wenig darüber wissen.

Alle Eltern müssen erfahren, wie zielstrebig die Gender-Lobby dabei ist, Kitas und Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umzufunktionieren.

Unsere wichtigsten Ziele für 2019 sind:

Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Staat unhaltbar ist und nur eine christliche Politik eine Besserung herbeiführen kann.

Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in der Schule bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.

Es muss uns gelingen, den Kreis der Teilnehmer an unseren Aktionen deutlich zu vergrößern, um eine Wende zum Schutz der Kinder herbeizuführen.

Wir möchten noch viel größer werden, um mehr Druck auf die Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit zu erzeugen.

An dieser gesellschaftlichen Aufgabe können Sie die Bedeutung der Aktion „Kinder in Gefahr“ erkennen.

Und helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit unsere wichtige Arbeit zum Schutz der Kinder wächst und noch wirksamer wird.

Wir dürfen die Möglichkeiten nicht gefährden, die wir uns dank Ihrer Unterstützung im vergangenen Jahr erkämpft haben.

Wir werden unsere Position festigen und ausbauen.

Unsere Projekte für das Jahr 2019 sind ehrgeizig:

  • Die Kernaktivitäten, wie Postkartenaktionen und das Sammeln und Verschicken von Petitionen, sollen wegen der Wahlen in 2019 (Europawahl, Sachsen, Brandenburg, Thüringen etc.) verstärkt werden: Wir müssen verhindern, dass unsere Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten werden!
  • Wir möchten Hunderttausende von neuen Adressen anschreiben, um den Kreis derer, die sich für den Schutz der Kinder engagieren, zu erweitern.
  • Wir haben dieses Jahr erheblich unsere Aktivitäten im Internet ausgebaut, doch diese sollen noch weiter verstärkt werden, denn unser Potential dort ist noch lange nicht ausgeschöpft.
  • Weiterhin werden wir Broschüren und Dokumentationen verbreiten und bei großen Publikumsveranstaltungen, wie auf den zwei Buchmessen in Frankfurt und Leipzig, an Kongressen etc., präsent sein.

Um unsere Kampagnen effizient und wirkungsvoll betreiben zu können, benötigen wir ein monatliches Budget von 10.000 Euro.

Diese Projekte werden ohne Ihre Hilfe nicht möglich sein.

Senden Sie uns bitte Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir mit voller Kraft loslegen können.

Mit jeder Spende, die Sie uns bereitstellen, wird den Kindern und den Familien hierzulande effektiv geholfen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff 

PS: Dank Ihres Einsatzes konnten wir im Jahre 2018 in der Öffentlichkeit auf die Gefahren für Kinder und Familie in Medien, Schule und Politik aufmerksam machen.

Gehen wir nun gemeinsam an die großen Herausforderungen heran, vor denen wir 2019 stehen.

Lassen wir nicht nach, uns immerfort für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen!

Deshalb bitte ich Sie, weiterhin an unseren Initiativen teilzunehmen und „Kinder in Gefahr“ finanziell mit einem Beitrag von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um unser monatliches Budget von 10.000 Euro erreichen zu können.

IHRE SPENDE FÜR 2019
Sehr geehrte/r Sylvia Linnenkohl,

Wir haben ein besonders intensives Jahr 2018 hinter uns, in welchem wir dank Ihrer Hilfe immer für die Kinder, die Familie und für die christlichen Wurzeln Deutschlands aktiv sein konnten:

Diese Interventionen waren nur dank Ihrer Hilfe möglich.

Zusammen haben wir gegen Gender in den Schulen, gegen die linke Gesellschaftspolitik der Grünen, für die Ehe zwischen Mann und Frau gekämpft.

Wir haben auf die Gefahren der Porno-Welle für die Kinder aufmerksam gemacht.

„Kinder in Gefahr“ war während der Wahlkämpfe für die Wahlen in Bayern und Hessen ständig aktiv.

25.000 Exemplare des Buches „Gender-Revolution in den Schulen“ wurden verbreitet.

Wir haben zehntausende Exemplare unseres Informationsblattes „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“ und sonstige Publikationen verbreitet.

Die Reichweite und die Frequenz unserer Internet-Aktionen sind 2018 rasant gestiegen.

Nichts davon wäre ohne Sie möglich gewesen, wofür ich Ihnen herzlich im Namen des Teams von „Kinder in Gefahr“ danken möchte.

In diesem Jahr stehen vor uns große Herausforderungen.

Einige Beispiele:

  • Die Porno-Welle führt dazu, dass immer mehr jüngere Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen.
  • Der Zustand der Schulen in Deutschland ist desolat. In Hessen ist ein normaler Schulbetrieb kaum noch möglich. Elf von 15 Frankfurter Gesamtschulen haben eine sog. „Überlastungsanzeige“ an das Kultusministerium geschickt – mit wenig Hoffnung, dass etwas passiert.
  • Die letzte Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung aus dem Jahr 2016 „IGLU“ hat ergeben, dass sich die Lesefähigkeit deutscher Viertklässler drastisch verschlechtert hat.
  • Die Gewalt in den deutschen Kitas und Schulen hat Ausmaße erreicht, die ein regelmäßiges Einschreiten der Polizei notwendig macht.
  • Etwa 100.000 Kinder in Deutschland sind laut einer aktuellen Studie süchtig nach sozialen Medien. Die Forscher sehen ein erhöhtes Risiko für Depressionen.

Wie reagiert die Politik auf diese Tatsachen?

Die Schulen in Deutschland werden nach wie vor zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert.

Ergebnis dieser Situation ist, dass sich immer mehr Eltern direkt an unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wenden, um beraten zu werden.

Nur ein Beispiel aus einem Telefongespräch, das ich kürzlich mit einer Mutter aus Hildesheim führte:

Eine Lehrerein wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Sie behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.

Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für die Sexualkunde“ und basta!

Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele. Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“.

An diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz gegen die Gender-Indoktrination an der Basis ist.

Wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit über Gender in den Schulen ist, zeigt auch dieser Brief:

„Ich habe von Ihnen 50 Faltblätter (gegen Gender) bekommen und an junge Familien verteilt. Die Mütter und Väter waren wenig interessiert und hatten fast immer noch nichts von Gender gehört.“

In diesen Zitaten ist das Problem umfassend dargestellt:

Die Gender-Revolution breitet sich aus und dringt in Kitas und Schulen ein, weil die Menschen – insbesondere die Eltern –immer noch zu wenig darüber wissen.

Alle Eltern müssen erfahren, wie zielstrebig die Gender-Lobby dabei ist, Kitas und Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umzufunktionieren.

Unsere wichtigsten Ziele für 2019 sind:

Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Staat unhaltbar ist und nur eine christliche Politik eine Besserung herbeiführen kann.

Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in der Schule bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.

Es muss uns gelingen, den Kreis der Teilnehmer an unseren Aktionen deutlich zu vergrößern, um eine Wende zum Schutz der Kinder herbeizuführen.

Wir möchten noch viel größer werden, um mehr Druck auf die Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit zu erzeugen.

An dieser gesellschaftlichen Aufgabe können Sie die Bedeutung der Aktion „Kinder in Gefahr“ erkennen.

Und helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit unsere wichtige Arbeit zum Schutz der Kinder wächst und noch wirksamer wird.

Wir dürfen die Möglichkeiten nicht gefährden, die wir uns dank Ihrer Unterstützung im vergangenen Jahr erkämpft haben.

Wir werden unsere Position festigen und ausbauen.

Unsere Projekte für das Jahr 2019 sind ehrgeizig:

  • Die Kernaktivitäten, wie Postkartenaktionen und das Sammeln und Verschicken von Petitionen, sollen wegen der Wahlen in 2019 (Europawahl, Sachsen, Brandenburg, Thüringen etc.) verstärkt werden: Wir müssen verhindern, dass unsere Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten werden!
  • Wir möchten Hunderttausende von neuen Adressen anschreiben, um den Kreis derer, die sich für den Schutz der Kinder engagieren, zu erweitern.
  • Wir haben dieses Jahr erheblich unsere Aktivitäten im Internet ausgebaut, doch diese sollen noch weiter verstärkt werden, denn unser Potential dort ist noch lange nicht ausgeschöpft.
  • Weiterhin werden wir Broschüren und Dokumentationen verbreiten und bei großen Publikumsveranstaltungen, wie auf den zwei Buchmessen in Frankfurt und Leipzig, an Kongressen etc., präsent sein.

Um unsere Kampagnen effizient und wirkungsvoll betreiben zu können, benötigen wir ein monatliches Budget von 10.000 Euro.

Diese Projekte werden ohne Ihre Hilfe nicht möglich sein.

Senden Sie uns bitte Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir mit voller Kraft loslegen können.

Mit jeder Spende, die Sie uns bereitstellen, wird den Kindern und den Familien hierzulande effektiv geholfen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff 

PS: Dank Ihres Einsatzes konnten wir im Jahre 2018 in der Öffentlichkeit auf die Gefahren für Kinder und Familie in Medien, Schule und Politik aufmerksam machen.

Gehen wir nun gemeinsam an die großen Herausforderungen heran, vor denen wir 2019 stehen.

Lassen wir nicht nach, uns immerfort für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen!

Deshalb bitte ich Sie, weiterhin an unseren Initiativen teilzunehmen und „Kinder in Gefahr“ finanziell mit einem Beitrag von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um unser monatliches Budget von 10.000 Euro erreichen zu können.

IHRE SPENDE FÜR 2019