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GENDER Faltblattaktion | Jetzt bestellen und weit verbreiten

Frankfurt am Main, 15.08.2018



Die Gender-Lobby in Deutschland geht seit einigen Monaten auf leisen Sohlen.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

Ganz im Gegenteil:

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium. Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby. Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Das Bundesfamilienministerium macht sich nicht nur durch das Hissen der LSBTIQ-Fahne zum Propagandisten dieser absurden Ideologie!

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Nicht das Bundesfamilienministerium agiert wie ein Propagandist der Gender-Lobby.

  • Anlässlich des „Christopher Streets Days“ wurden an einer Fußgängerampel in Frankfurt am Main Paare von Homosexuellen angebracht. Auf dem Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem Römer, wurden etliche Flaggen der LSBTIQ-Lobby gehisst.
  • In Berlin wurde die Flagge der LSBTIQ-Lobby nicht nur vor dem Familienministerium gehisst, sondern auch vor dem Rathaus in Charlottenburg, am Dienstgebäude Hohenzollerndamm und vor der Senatsverwaltung für Justiz.
  • Die TU Dresden hat einen Preis für „gendersensible Sprache“ ausgeschrieben.


Diese Okkupation des deutschen Staates und der Schulen ist nur möglich, weil noch zu wenige wissen, was die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das neue Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.


https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Helfen Sie uns bitte, massenhaft das Informationsblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Ihre Spende ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff

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Warum unser Kampf gegen Pornografie so wichtig ist

Frankfurt am Main, 07.08.2018


eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist, Kinder und Jugendliche vor der Pornographie-Welle zu schützen.

Es gibt immer noch zu viele, die nicht wissen, welche Schäden Pornographie im Gehirn von Heranwachsenden verursacht.

Deshalb ist es wichtig, dass wir diese Fakten verbreiten:

Fakt 1: Der präfrontale Kortex befindet sich bei Jugendlichen noch in der Entwicklung.

Erläuterung: Die Fähigkeit des Gehirns, Signale von pornographischem Inhalt abzulehnen, tritt im präfrontalen Kortex auf. Dort finden alle rationalen Denkmuster und Selbstbeherrschung statt. Aber dieser Bereich des Gehirns ist erst in den frühen bis mittleren Zwanzigern vollständig entwickelt. Das heißt, wenn Kinder Pornografie ausgesetzt sind, haben sie nicht immer die natürliche Fähigkeit, selbst sichere und gesunde Entscheidungen zu treffen. Vor allem, wenn sie von Pornographie geprägt sind.

Fakt 2
: Überproduktion an Dopamin

Erläuterung: Die nächste Hürde, die ein junges Gehirn überwinden muss, ist das System, das Vergnügen sucht und empfängt (oft als Belohnungsweg oder Dopamin-System bezeichnet). Wenn Kinder in die Pubertät kommen, läuft dieses System auf Hochtouren! Jugendliche, die der Pornographie ausgesetzt sind, erhalten einen Dopaminstoß, der üblicherweise wesentlich größer als der eines Erwachsenen ist. Der Heißhunger nach Dopamin kann wiederum zu einer Sucht führen.

Fakt 3
: Unausgeglichene Stressreaktion

Erläuterung: Wenn das heranwachsende Gehirn reift, wird sein Stressreaktionssystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Dadurch reagiert das System nach dem Auslösen schneller und länger. Pornographie ist ein Experte für Stress! Eine Freisetzung von Cortisol setzt das System in die Tat um. Dies hat eine doppelte Wirkung auf das Gehirn. Zum einen beeinträchtigen große Mengen Cortisol das „denkende Gehirn“ (präfrontaler Kortex) und zum anderen können Angst- oder Depressionsgefühle zunehmen.

Fakt 4
: Das organisatorische Fenster der Adoleszenz

Erläuterung: Wiederholter Kontakt mit Pornographie erhöht die Produktion von Testosteron und Cortisol. Diese Steroidhormone haben einen signifikanten Einfluss auf das sogenannte organisatorische Fenster der Adoleszenz (eine sehr sensible Periode der Gehirnentwicklung). Zu viel Exposition gegenüber Pornografie, wenn sie jung sind, erlaubt diesen Stresshormonen, das Gehirn subtil neu zu verkabeln. Veränderungen, die in der Adoleszenz auftreten, können die emotionalen Reaktionen des Gehirns bis ins Erwachsenenalter deutlich beeinflussen.

Fakt 5
: Erhöhte Testosteronspiegel

Erläuterung: Die Testosteronspiegel sind während der Pubertät auf ihrem natürlichen Höhepunkt. So auch die sexuelle Erwartung. Das heißt, wenn junge Menschen, insbesondere Teenager, pornografischen Inhalten ausgesetzt sind, wird ihre sexuelle Reaktion darauf viel höher sein als die eines Erwachsenen. Sie werden auch verstärkt Gefühle darüber haben, was sie sehen – was ihre sexuelle Vorfreude weiter erhöht.

Diese Argumente finden Sie auch unter diesem LINK um sie bequem an Freunde und Bekannte schicken zu können: https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/08/funf-fakten-uber-die-zerstorungskraft.html

Die Pornoflut in Medien und Internet ist in Wahrheit eine schwerwiegende öffentliche Gesundheitskrise.

Deshalb fordert unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie uns bitte, die große Öffentlichkeit auf die gravierenden Schäden von Pornographie für Kinder und Jugendliche aufmerksam zu machen.

Sie können dabei helfen, indem Sie diesen Link an Ihre E-Mail-Liste verschicken: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Starten wir einen Aufschrei!

Unsere Politiker erlassen gigantische Gesetzeswerke gegen Hass im Internet und für den Datenschutz, lassen aber Kinder und Jugendliche mit der Porno-Flut alleine stehen.

Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen geht uns alle an.

Mit besten Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Oben lesen sie fünf Fakten, die die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen von Heranwachsenden erläutern.

Helfen Sie uns, gegen die Pornoflut in Medien und Internet zu kämpfen.

Senden Sie bitte unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ an Ihre E-Mail-Liste: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie uns auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Reichweite unserer Aktion erweitern können.

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Ihre Spende von:

 

„Kinder in Gefahr“ beim „Europäischen Kreuzzug für die Familie“

„Kinder in Gefahr“ beim „Europäischen Kreuzzug für die Familie“
Frankfurt am Main, 28.07.2018


unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ist aktiver Teilnehmer des „Europäischen Kreuzzuges für die Familie“.

Einige Fotos der Straßenaktionen können Sie hier sehen.

https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2018/07/kinder-in-gefahr-beim-europaischen.html

Diese Initiative, die aus Straßenaktionen in diversen Städten besteht, wird von der „Fédération pro Europa Christiana“ (FPEC) organisiert. Die FPEC ist eine Allianz von europäischen Organisationen, die sich für die christlichen Werte und Prinzipien in der Gesellschaft einsetzen. Die Aktion „Kinder in Gefahr“ ist Teil dieser Allianz.

In Deutschland wurde in den Städten Bonn, Köln, Düsseldorf und Duisburg demonstriert und das Manifest „Nein zur Gender-Ideologie – Ja zur traditionellen Familie“ an die Passanten verteilt: HIER können Sie es lesen.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/europ%C3%A4ischer-kreuzzug-f%C3%BCr-die-familie/

Die Teilnehmer des „Kreuzzugs für die Familie“ kommen aus verschiedenen Ländern: Deutschland, Polen, Niederlande, Frankreich, Irland, Vereinigte Staaten u.a.

Das Interesse der Bürger war groß. Gerne unterhielten sie sich mit den Teilnehmern der Aktion.

Etliche sagten: Erstaunlich, dass man öffentlich für die Familie und gegen Gender demonstrieren kann, ohne dass linksradikale Chaoten auftauchen.

Eine kleine Gruppe von Chaoten kam aber tatsächlich am Ende der Demonstration in Bonn, konnten aber nicht groß stören.

Es war sehr einfach, das Manifest, zu verteilen. „Endlich sagt jemand die Wahrheit“, war oft zu hören.

Die Aktion hat gezeigt: Die Mehrheit der Menschen erkennt, dass Gender eine Irrsinns-Ideologie ist und eine Ehe nur aus einem Mann und einer Frau bestehen kann.

Mit besten Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

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Grüne sind entsetzt über Bluttests: Was soll man davon halten?

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Frankfurt am Main, den 29.07.2018
in den letzten Rund-Mails habe ich über eine große Gefahr für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder berichtet:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Konkret würde das bedeuten: Der Druck auf die schwangeren Frauen, sich diesen Tests unterziehen zu lassen, würde massiv wachsen, bis sie irgendwann sogar zur Pflicht gemacht werden.

Diese Bluttests würden zu einer Rasterfahndung nach Kindern mit Behinderungen führen.

Diese Bedrohung ist dermaßen grausam und brutal, dass selbst die Grünen, die sich seit eh und je für eine ultraliberale Abtreibungspraxis einsetzen, schockiert sind.

Vor der Kostenübernahme bei vorgeburtlichen Bluttests durch die Krankenkassen hat deshalb die behindertenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Corinna Rüffer, gewarnt.

Zuvor hatte sich auch Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, ähnlich geäußert.

Was soll man von diesen Stellungnahmen halten?

Natürlich ist zu begrüßen, dass die Grünen die Gefahr der totalen Auslöschung behinderter Kinder durch die Bluttests erkennen und sich kritisch äußern.

Dass sich diese Bluttests aber überhaupt im Markt befinden, ist Folge eines gewaltigen moralischen Dammbruches, der immer mehr das menschliche Leben bedroht:

Die Legalisierung der Abtreibung in Deutschland!

Die Rechte der Menschen sind nicht teilbar.

Man kann nicht erwarten, dass der Entzug von Grundrechten für eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht irgendwann die Rechte aller anderen gefährden werden: Behinderte, Alte, Schwache.

Und genau das beobachten wir in unseren Tagen mit zunehmender Radikalität:

Die Liberalisierung der Abtreibung schwächt mit der Zeit das Bewusstsein für das Recht auf Leben ALLER Menschen.

Nicht nur der Kinder im Mutterleib bis zur 12ten Schwangerschaftswoche.

Jeder vernünftige Mensch kann das erkennen.

Es ist schön, dass inzwischen auch die Grünen merken, dass die Angriffe auf das Leben auch in Deutschland immer aggressiver und radikaler werden.

Ernsthafte Schätzungen gehen davon aus, dass 90 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben werden.

Aber auch Kinder mit anderen Anomalitäten erleiden immer öfters dieses Schicksal.

Wir sind auf dem Weg zu einer Gesellschaft, die nur die biologische Perfektion kennt.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir stets aktiv bleiben.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion.

Senden Sie den Link zur Petition an Ihre E-Mail-Liste:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/
Wenn selbst die Grünen erkennen, dass eine gewaltige Gefahr für das Recht auf Leben im Anmarsch ist, werden es alle erkennen.

Vielleicht befinden wir uns am Anfang einer allgemeinen gesellschaftlichen Erkenntnis, dass die Liberalisierung der Abtreibung das Grundübel ist und wir es zurzeit mit den Konsequenzen dieser Liberalisierung zu tun haben.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bild Pilar HvO

PS: Unser Einsatz zum Schutz der Down-Kinder hat die Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit selbst bei den Grünen durchbrochen.

Nun müssen wir unserer Aktion „Stoppt das Töten von Down Kindern“ die nötige Dynamik und Reichweite verleihen.

Bitte senden Sie den Link zur Aktion an Ihre E-Mail-Liste:
https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Helfen Sie bitte auch finanziell, damit wir viele neue Mitstreiter durch unsere Werbekampagne erreichen können.

Hier spenden

 

Bundesfamilienministerium macht sich zum Gender-Aktivisten

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Bundesfamilienministerium macht sich zum Gender-Aktivisten
Frankfurt am Main, 24.07.2018


in den meisten Bundesländern sind zur Zeit Sommerferien.

Die Familien haben Zeit zusammen zu sein und sich auszuruhen.

Doch nicht alle ruhen sich aus, insbesondere nicht die Gender-Lobby.

Selbst die tropischen Temperaturen sind für die Gender-Lobby kein Hindernis, ihren Feldzug gegen Kinder, Ehe und Familie zu unternehmen.

Und schlimmer: Sie bauen hartnäckig Gender zu einer wahren Staatsdoktrin aus.

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium.

Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby.

Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Alle linken Medien und Politiker würden bellen: Der Staat lässt sich von Lobby-Gruppen vereinnahmen!

In diesem Fall geht es aber nicht nur um die Vereinnahmung einer bestimmten Lobbygruppe (der Homosexuellen, Bisexuellen etc.), sondern von einer Ideologie: Der Gender-Ideologie.

Das ist keine Lappalie: Das Bundesfamilienministerium macht sich zum Propagandisten einer irrsinnigen Ideologie!

Das tut das Bundesfamilienministerium nicht bloß durch das Hissen einer Flagge.

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Die Okkupation des deutschen Staates durch die Gender-Lobby findet nicht nur im Bundesfamilienministerium statt.

Einige Beispiele aus der jüngsten Zeit:

  • Anlässlich des „Christopher Streets Days“ wurden an einer Fußgängerampel in Frankfurt am Main Paare von Homosexuellen angebracht. Auf dem Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem Römer, wurden etliche Flaggen der LSBTIQ-Lobby gehisst.
  • In Berlin wurde die Flagge der LSBTIQ-Lobby nicht nur vor dem Familienministerium gehisst, sondern auch vor dem Rathaus in Charlottenburg, am Dienstgebäude Hohenzollerndamm und vor der Senatsverwaltung für Justiz.
  • Die TU Dresden hat einen Preis für „gendersensible Sprache“ ausgeschrieben.

Wir können und dürfen uns hiermit auf keinen Fall abfinden, sondern müssen Widerstand leisten.

Sie helfen uns in unserem Kampf gegen die Etablierung von Gender als Staatsdoktrin indem sie:

  1. Unsere „Unterstützungserklärung – keine Experimente mit unseren Kindern!“  an Ihre E-Mail-Liste verteilen. ( https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterst%C3%BCtzungserkl%C3%A4rung2/ )
  2. Durch die Verbreitung unseres Buches „Gender-Revolution in den Schulen“, in welchem die Lehrpläne zur Schulsexualerziehung erläutert werden.https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/


Auch wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Werbekampagnen zur Gewinnung neuer Mitstreiter mit einem Betrag von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen würden.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Wir dürfen nicht passiv zusehen, wie die Gender-Lobby zunehmend den deutschen Staat okkupiert.

Helfen Sie uns, eine starke Front gegen die Gender-Ideologie aufzubauen.

Ihre Spende (ohne Buchbestellung) von:

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben. Abmelden

DVCK e.V.
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Wichtig: Unsere Aktion zum Schutz der Down-Kinder kommt voran

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Frankfurt am Main, den 23.07.2018
einen ersten Erfolg haben wir mit unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ erreicht:

Das Durchbrechen der Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit bei den Politikern.
Ja, denn aus fünf Bundestagsparteien sprechen sich Abgeordnete für eine Parlamentarische Debatte über Bluttests für Schwangere aus. (LINK zu weiteren Infos: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/07/down-syndrom-abgeordnete-fordern.html )
Zur Erinnerung: Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Der „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Die Einführung dieses Tests (konkret geht es um den Bluttest „Pränatest“ der Firma Lifecodexx) bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Zunächst sah es so aus, als ob man diese Bluttests in aller Stille flächendeckend hatte einführen wollen.

Doch unsere Aktion zum Schutz der Down-Kinder wirkte wie ein Alarmruf und Politiker fordern nun eine breite Debatte.

Nun müssen wir dafür sorgen, dass die Dynamik und die Reichweite unseres Protestes größer werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ zu unterstützen:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Sende Sie bitte diesen Link an Verwandte, Freunde und Bekannte, damit sie auch an dieser wichtigen Initiative teilnehmen.

Helfen Sie uns bitte auch finanziell, damit wir die Werbemaßnahmen für diese Petition erweitern können.

Mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir viele Menschen erreichen und ermutigen, aktiv für das Recht auf Leben zu werden. Klicken Sie hier!

Was hinter der Einführung dieser Bluttests in dem Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen steht sind knallharte wirtschaftliche Interessen.

Die sog. Pränatale Diagnostik ist eine der medizinischen Felder, die am stärksten wachsen und die die größten Gewinne abwerfen.

Deshalb wird versucht, dass diese Bluttests von den Krankenkassen finanziert und damit flächendeckend angewendet werden.

Zudem wird die Pränatale Diagnostik künstlich ausgeweitet.

Das christliche Magazin PRO beschreibt, wie man immer neue Gründe erfunden hat, um den Anwendungsbereich aufzublasen:

„Die Kostenübernahme solle auf Risikoschwangerschaften beschränkt bleiben.

Risikoschwangerschaften sind jedoch nicht gerade selten, wie Zahlen des Robert-Koch-Instituts zeigen. Demnach wurden 2013 bei 76,3 Prozent aller Schwangerschaften Risikofaktoren angegeben, auch wenn nur bei 34,9 Prozent der Schwangerschaften tatsächlich eine Risikoschwangerschaft vom Arzt in den Mutterpass eingetragen wurde. Gab es früher nur 17 anerkannte Risikofaktoren, sind es heute 52. Dazu zählen etwa Schwangerschaften, bei denen die Mutter älter als 35 oder jünger als 17 ist, wenn sie bereits einen Kaiserschnitt hatte oder übergewichtig ist. Selbst Heuschnupfen zählt als Risikofaktor. Fallen zwei der Faktoren zusammen, kann eine Risikoschwangerschaft eingetragen werden.

Der neue Test könnte also nicht die Ausnahme bleiben, sondern zum Regelfall werden. Bisher werden bereits etwa 90 Prozent aller Embryonen abgetrieben, bei denen Down-Syndrom festgestellt wurde.“

Diese Angelegenheit ist Wahnsinn!

Deshalb sind wir alle dazu aufgerufen, entschlossen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzutreten.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion.

Senden Sie den Link zur Petition an Ihre E-Mail-Liste:
https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Bitte helfen Sie uns auch finanziell mit 10, 20, 30 oder 50 Euro.

Bilden wir eine starke Front zum Schutz des Lebens aller Kinder!

Petition unterschreiben
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bild Pilar HvO

PS: Unser Einsatz zum Schutz der Down-Kinder hat die Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit bei den Politikern durchbrochen.

Nun müssen wir unserer Aktion „Stoppt das Töten von Down Kindern“ die nötige Dynamik und Reichweite verleihen.

Bitte senden Sie den Link zur Aktion an Ihre E-Mail-Liste:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Helfen Sie bitte auch finanziell, damit wir viele neue Mitstreiter durch unsere Werbekampagne erreichen können.

Petition unterschreiben
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Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!

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Alarmieren wir alle über die Gender-Revolution in den Schulen!
Frankfurt am Main, 17.07.2018


Sehr geehrte/r Sylvia Linnenkohl,

alle Umfragen und Studien bestätigen immer wieder:

Der Stellenwert der Familie ist bei den Deutschen ungebrochen hoch.

Und nicht nur das: Für Deutsche ist Familie die Bedingung, um wirklich glücklich zu sein.

Und eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID zeigt zudem, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen der Meinung ist, dass Familien mit Kindern mehr Unterstützung bekommen müssten.

Wie reagieren die Schulpolitiker auf darauf?

Sie erweitern die Gender-Indoktrination in den Schulen.

Sie erklären den Kindern ab dem ersten Schuljahr, was Patchwork und homosexuelle Partnerschaften sind.

GENDER REVOLUTION IN DEN SCHULEN – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/
Sie vermitteln den Kindern schon in den Kitas die „Ideologie der sexuellen Vielfalt“.

Wir müssen allen Menschen erklären, was in den Schulen Deutschlands los ist!

Beispielsweise, dass die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vorsehen.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/


Bestellen Sie bitte HIER das Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieses Buch massenhaft verbreiten zu können.

Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Um alle Menschen über die Gender-Revolution in den Schulen zu informieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ diese wichtige Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Exemplare gegen eine Spende von 10 Euro für sich selbst oder zur Verbreitung bei Freunden und Verwandten.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir massenhaft dieses wichtige Buch verbreiten können.

Ihre Spende (ohne Buchbestellung) von:

Sie erhalten diese Email, da Sie an einer Aktion der DVCK e.V. teilgenommen haben.

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Neue Attacke gegen Down-Syndrom-Kinder. Werden wir aktiv!

 Logo Aktion SOS LebenBild Pilar HvO
Frankfurt am Main, den 11.07.2018

Alarm! Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Der „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Die Einführung dieses Tests (konkret geht es um den Bluttest „Pränatest“ der Firma Lifecodexx) bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Es ist unsere Pflicht, gegen diese Diskriminierung aufzustehen und gegen diese zu kämpfen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an der neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
Dass man erwägt, den Pränatest als Kassenleistung einzuführen, ist unfassbar:

  • Dieser Test würde den Druck auf die schwangeren Frauen noch stärker erhöhen, als er ohnehin schon ist.
  • Der Bluttest ist eine reine selektive Pränataldiagnostik, der keinerlei positiven Effekt für die medizinische Versorgung der Schwangeren oder des werdenden Kindes hat.
  • Der Bluttest hat außerdem eine relevante Fehlerquote und führt zudem dazu, dass ein Leben mit Down-Syndrom (Trisomie 21) als nicht lebenswert eingestuft werde.

Das Ergebnis solcher Tests: In manchen Ländern werden 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.

In Island sind es sogar 100 Prozent!

Und aufgrund der Tatsache, dass diese Tests gar nicht fehlerfrei sein können, werden sogar völlig gesunde Kinder falsch diagnostiziert und abgetrieben!

Diese Tatsache macht mich so wütend, dass ich nicht zur Ruhe kommen kann.

Manche meinen, dies sei eine Folge des Fortschritts in der pränatalen Diagnostik.

Das ist aber falsch: Dass 95 Prozent der Kinder mit Down Syndrom abgetrieben werden, ist nicht Folge des technologischen Fortschritts, sondern Folge einer menschenverachtenden Gesinnung.

Wir können die moderne nihilistische und zerstörerische Gesinnung aber verändern, wenn wir aktiv werden, uns öffentlich äußern und uns organisieren.
Wir dürfen nicht vergessen: Der Zeitgeist wird nicht von Gesetzen oder von Politikern gemacht, sondern von den Menschen selbst, also von uns!

Kämpfen wir gemeinsam für diese Kinder!

Bitte nehmen Sie deshalb an dieser neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teil.

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
 

Helfen Sie uns bitte auch mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit sich diese Initiative stark entfalten kann.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung könnte ich das Internet mit Anzeigen und Bannern dieser Aktion überschwemmen.

Mit bestem Dank herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 Bild Pilar HvO

PS: Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Man plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.
Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen entschlossen und energisch gegen diesen Angriff protestieren:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

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www.dvck.org

Das Buch über die Gender-Revolution in Deutschlands Schulen

 

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Das Buch über die Gender-Revolution in Deutschlands Schulen

Frankfurt am Main, 07.07.2018



wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen Inhalten konfrontiert:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“)

Zwei Beispiele von vielen aus dem neuen Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ der Aktion „Kinder in Gefahr“.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren, unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Die oben genannten Beispiele stammen aus dem neuen Buch von „Kinder in Gefahr“.

Im Buch werden Sie lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen in Gang gesetzt wird.

2 – 6 Jahre alte Kinder in Rheinland-Pfalz sollen in die Gender-Ideologie mit Hilfe eines „Kita Koffers“ eingeführt werden:

„Der Kita-Koffer „Familien- und Lebensvielfalt“ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“ (Quelle des Zitates: www.queernet-rlp.de)

In Schleswig-Holstein wird die sog. „Queere Bildung“ in den Schulen seit 2014 systematisch ausgebaut und generös finanziell ausgestattet.

In Hessen hat der CDU-Kultusminister unter dem Druck von linken Kräften einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ vorgelegt, der für Kinder ab sechs Jahren (!) fächerübergreifend und verbindlich Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Diese Beispiele zeigen deutlich, dass in Kitas und Schulen eine radikale Revolution stattfindet.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Die sogenannte Gender-Ideologie, welche die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert, ist ein direkter Angriff auf das christliche Menschenbild und auf die christliche Idee von Ehe und Familie.

Gender bzw. Gender-Mainstreaming bedeutet:

• Es gibt weder Männer noch Frauen, sondern eine riesige Anzahl von sexuellen Orientierungen.

• Aus diesem Grund ist die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der die klassische Familie entsteht, rein willkürlich und kann nach den Fantasievorstellungen der Politiker umdefiniert werden.

• Die Gender-Lobby missachtet völlig das Erziehungsrecht der Eltern für die Kinder und ist der Auffassung, der Staat müsse die Kinder indoktrinieren.

• Gender propagiert eine radikale sexuelle Hemmungslosigkeit.

An diesen wenigen Punkten wird klar, was die Gender-Ideologie letztendlich anstrebt: Ein Deutschland ohne christliche Werte und Prinzipien.

Wir sind deshalb alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und diese dort stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Deshalb muss unser Protest breit und laut sein, wir müssen viele Menschen bewegen, daran teilzunehmen.

Ich kann viele Menschen anschreiben, um sie über diesen unerhörten Skandal zu informieren, doch dafür brauche ich Ihre Hilfe.

Mit Anzeigen – insbesondere im Internet – kann ich sehr viele Menschen ansprechen und damit eine Welle der Empörung gegen diesen Angriff auf die Kinder erzeugen.

In der Politik wird nur dann etwas geschehen, wenn die christliche Basis der Gesellschaft Druck ausübt.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative teilzunehmen und sie finanziell zu unterstützen:

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir per Brief, Internet oder Anzeigen neue Mitstreiter erreichen.

Mit Ihrer Hilfe werden Wir das neue Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ massenhaft verbreiten und eine starke Front gegen die Gender-Indoktrination in den Schulen aufbauen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: In Deutschland entwickeln sich Kitas und Schulen zu wahren Zellen der Gender-Indoktrination.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des neuen Buches von „Kinder in Gefahr“: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Gender-Revolution in den Schulen aufbauen zu können.
Ihre Spende von:

Anhörung zum §219a: Die Abtreibungslobby „entdeckt“ die Ungeborenen

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Frankfurt am Main, den 23. Juni 2018
Logo Aktion SOS Leben

am vergangenen 27. Juni 2018 fand inmitten des Berliner Koalitionschaos die Anhörung von Experten zum § 219a im Bundestag statt.

Das bedeutet: Die Fraktionen im Deutschen Bundestag luden „Experten“ ein, die eine Stellungnahme zum bestehenden Werbeverbot für Abtreibungen abgaben (definiert im § 219a Strafgesetzbuch).

Nicht verwunderlich, dass sich die eingeladenen Sprecher der Linken, Grünen und SPD für die Abschaffung des Werbeverbote aussprachen, während die Gäste von CDU, CSU und AfD das Verbot beibehalten wollen. Die FDP will eine Zwischenlösung.

So gesehen gab es nichts Neues. Die Stellungnahmen können Sie hier abrufen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/07/dokumentation-stellungnahmen-bei-der.html

Das Interessante an den Stellungnahmen sind die Zwischentöne.

Da findet man Erstaunliches: Plötzlich gibt es für Abtreibungsaktivisten ungeborene Kinder.

In deren Publikationen werden nämlich die Ungeborenen völlig ignoriert.

Ja, so ist es: Die ungeborenen Menschen existieren in den vielen Texten der Abtreibungsaktivisten überhaupt nicht.

Es geht dort ausschließlich um Sprüche wie „Mein Bauch gehört mir“ oder „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.

So staunte man, welche Töne plötzlich von „Pro Familia“ kommen:

„Das Schutzkonzept für das ungeborene Leben bleibt auch ohne §219a StGB gesichert. Der Schutz des ungeborenen Lebens wird in der deutschen Rechtslage durch die §§218, 218a-c, 219 StGB verwirklicht. Besonders die Beratungsregelung und das darauf basierende SchKG stehen dafür.“

Das sagt eine Organisation, die seit Jahrzehnten für eine radikalliberale Abtreibungsregelung Werbung macht und bei praktisch keiner politischen Veranstaltung fehlt, die sich für eine liberale Abtreibungspraxis einsetzt!

Von der Beratungsstelle „Balance“ aus Berlin, kam die Ärztin Christiane Tennhardt.

„Balance“ ist an Radikalität und Fanatismus hinsichtlich Abtreibung kaum zu übertreffen.

Selbst diese Fanatikerin der Abtreibungsmentalität musste den versammelten Bundestagsabgeordneten mitteilen, dass es auch um ungeborene Menschen geht: „Der Schutzauftrag für das Ungeborene ist bereits durch die §§218, 218a-c, 219 StGB verwirklicht. Hier insbesondere durch die Beratungsregelung und das darauf basierende SchKG.“

Dass sie die ungeborenen Kinder überhaupt erwähnt, ist wohl nur damit zu erklären, dass sie das aus Gründen der Glaubwürdigkeit machen musste.

Schließlich sollte sie als „Expertin“ auftreten und nicht als radikale Abtreibungsaktivistin.

In Ihrem langen Text kam ihr jedoch nur in diesem einen Satz das Wort „Ungeborene“ über die Lippen.

Dass die Abtreibungsaktivisten die ungeborenen Kinder überhaupt erwähnen müssen, muss für sie die reinste Folter sein.

Ja, denn sie bedauern es, dass in der Öffentlichkeit die ungeborenen Menschen überhaupt Erwähnung finden: „Die Begriffe [der Lebensrechtler] sind mittlerweile ein Mainstreamproblem. Da haben wir [gemeint ist die Abtreibungslobby] an Boden verloren. Vom „ungeborenen Leben“ zu reden oder von Babys, die nur noch schlüpfen müssen, hat sich total durchgesetzt.“

Das Zitat stammt aus einem Interview der Abtreibungsaktivisten und Autorinnen von Pro-Abtreibungsbüchern Kirsten Achtelik und Eike Sanders mit der linksgerichteten Wochenzeitung „Der Freitag“ am 14. April 2018.

Was am 27. Juli 2018 im Bundestag geschah, beweist die Wirksamkeit unsrer Strategie:

1. Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft erhöhen.

2. Die Deutungshoheit über das Thema „Recht auf Leben“ und Abtreibung gewinnen.

Kämpfen wir weiterhin zusammen für ungeborenen Kinder und wir werden, Tag für Tag immer mehr die Öffentlichkeit für die Kultur des Lebens gewinnen.

Mit herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 Bild Pilar HvO

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende:

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