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Der ideologische Angriff auf die Kinder wird unvermindert fortgesetzt — aktionKig

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auch in Zeiten der Corona-Krise müssen wir sämtliche Entwicklungen beobachten, die für das Wohl der Kinder und der Familie von Bedeutung sein könnten.

Dazu gehört auch die massive Förderung von Transsexualität durch Medien und teils auch durch die Politik.

In manchen Ländern werden schon sehr junge Kinder ermutigt, sich hormonellen und chirurgischen Verfahren zu unterwerfen, um ihr Geschlecht zu ändern.

Kinder, die noch gar nicht ermessen können, was da passiert!

Die Vereinigten Staaten sind in dieser Entwicklung ganz vorne. Doch auch in Deutschland sind diese Tendenzen in geschwächter Form deutlich zu sehen.

Deshalb sende ich Ihnen heute eine Analyse von John Horvat, Buchautor, Kolumnist und Vortragsredner zur Frage „Wohin bringt uns die massive Förderung von Transsexualität“? Was kommt danach?

So wird beispielsweise heute schon diskutiert, ob „nicht-monogame Beziehungen“ einen rechtlichen Status erhalten sollten.

Wir müssen aufmerksam diese Tendenzen beobachten, denn eines ist sicher: Die Angriffe auf Moral und Familie werden nicht von alleine aufhören.

Unser Einsatz ist notwendig.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Das kommt nach der Transgender-Revolution
von John Horvat II

Die sexuelle Revolution muss als ein Prozess verstanden werden, sonst ist sie unverständlich. Diejenigen, die sie befördern, werden niemals mit ihrer jeweils gegenwärtigen Phase zufrieden sein. Sie werden immer noch weitere Büchsen der Pandora öffnen für die nächste und neueste Aberration. Nur wenige Menschen fragen jedoch, wo die nächste und neueste Grenze auf dem Gebiet der Sexualität verlaufen wird.

Niemand sollte schockiert sein über das, was als Nächstes kommt. Nichts sollte man dabei ausschließen. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist die Rückkehr zu Keuschheit, Sittsamkeit und Schamhaftigkeit. Solche moralischen Ansprüche gelten heute als unmöglich zu praktizieren, obwohl sie in Zeiten der christlichen Zivilisation jahrhundertelang beobachtet wurden.

Wie die sexuelle Revolution fortschreitet

Zwei Dinge sind sicher: Es wird ein neues Verhalten geben und seine Einführung wird schrittweise erfolgen. Diese Revolution schreitet immer nur so weit voran, wie es von der Gesellschaft akzeptiert wird. Sie blüht und gedeiht, indem sie den Widerstand moralischer Strukturen, Gewohnheiten und Praktiken mürbe macht. Schließlich sucht sie für jede ihrer neuen Phasen den Schutz des Gesetzes.

Wenn eine Aberration erst einmal akzeptiert ist, glaubt jeder, dass es keine weiteren solchen Entwicklungen mehr geben wird. Diese Lüge ist jedoch bald entlarvt, wenn die nächste Phase vorgeschlagen wird.

Die Transgender-Agenda – die gegenwärtige Phase

Somit ist die gegenwärtige Phase der sexuellen Revolution, die Transgender-Agenda, ein Schritt, der unmittelbar nach der Einführung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ vorgeschlagen wurde. Die Transgender-Agenda ermöglicht es Menschen, sich chirurgisch und chemisch zu verstümmeln, um wie das andere Geschlecht auszusehen. Sie ermöglicht den Menschen auch, sich mit einer beliebigen Anzahl von imaginären „Geschlechtern“ zu identifizieren, die ihren jeweiligen psychologischen Zustand ausdrücken. Schließlich versuchen Transgender-Aktivisten die Regierung dazu zu bringen, ihren erklärten Zustand anzuerkennen, zu finanzieren und rechtlich zu schützen. Sie bedrohen sogar diejenigen mit Strafen, die sich weigern, diese Scharade zu akzeptieren.

Während dieser Transgender-Prozess weiter voranschreitet, drängt sich natürlich die Frage auf: Was kommt nach der Transgender-Phase? Eine neue Praxis, die am Horizont (und nicht als einzige) auftaucht, sind gesetzlich geschützte sexuelle Gruppierungen.

Einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen

In der Tat hat die American Psychological Association (APA) gerade eine Projektgruppe gebildet, um das zu fördern, was sie als „einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen“ (consensual non-monogamy relationships – CNM) bezeichnet. Die APA verbreitet auch eine Petition, um Personen mit mehreren Sexualpartnern einen gesetzlich geschützten Klassenstatus zu sichern.

Auf ihrer neu erstellten Facebook-Seite verbirgt die Projektgruppe der APA ihre Agenda auch keinesfalls. Sie versucht offen, „die Wahrnehmung und die Inklusion für die einvernehmliche Nicht-Monogamie und verschiedene Ausdrucksformen intimer Beziehungen“ zu fördern. Der entsprechende Facebook-Beitrag definiert dies als Inklusion von „Menschen, die Polyamorie, offene Beziehungen, Swinging, Beziehungsanarchie und andere Arten von ethischen, nicht-monogamen Beziehungen praktizieren“. Die Bedeutung [für die Gesellschaft] ist klar.

Die nächste sexuelle Grenze ist nicht unabhängig von den LSBTTIAQ+-Bemühungen [LSBTTIAQ+ = Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, Asexuelle und Queer plus andere Diverse], Akzeptanz zu erlangen. Sie sind Teil desselben Prozesses. Folglich leitet auch die Abteilung der APA für sexuelle Orientierung und „Geschlechterdiversität“ dieses Projekt. Ein Team von mehr als 85 Fachleuten arbeitet hier an 12 Initiativen. Die Projektgruppe wird dabei auf den früheren Aktionen zur „Geschlechterdiversität“ aufbauen und deren Konzepte auf polygame sexuelle Beziehungen ausweiten, von denen man hofft, dass sie gesetzlich anerkannt werden.

Änderung des Parameters von „Liebe“ (( haluise:: das geht NICHT ))

„Das Erfahren von Liebe und/oder sexueller Intimität ist ein zentraler Bestandteil des Lebens der meisten Menschen“, behauptet die Projektgruppe auf der Facebook-Seite. „Die Fähigkeit, sich ohne soziale und medizinische Stigmatisierung auf die gewünschte Intimität einzulassen, ist jedoch nicht für alle eine Freiheit. Diese Projektgruppe versucht auf die Bedürfnisse von Menschen einzugehen, die einvernehmliche Nicht-Monogamie praktizieren, einschließlich ihrer sich überschneidenden marginalisierten Identitäten.“

Die in den USA führende Vereinigung von Psychologen, APA, legt klar politische Leitlinien fest und behandelt keine Krankheiten. Ihr Ziel, einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen akzeptabel zu machen, folgt demselben Muster der sexuellen Revolution, welches für die Phasen der freien Liebe, der Homosexualität und des Transgenderismus gebraucht wurde.

In diesem Fall ist die alte binäre Sichtweise von Partnerschaft als Paarbeziehung inzwischen veraltet. Die rechtliche Anerkennung wird nicht länger für Partnerschaften zwischen Mann und Frau oder sogar zwischen zwei Männern gesucht, sondern für solche zwischen einem Mann, einer Frau, einem weiteren Mann und einer beliebigen Anzahl anderer, die mit einbezogen werden möchten.

Sexuelle Gruppierungen zum Mainstream machen

Das Ziel ist eindeutig, jede sexuelle Gruppierung zum Mainstream zu machen. Die Projektgruppe wird Informationsblätter, Broschüren, Leselisten und Therapieempfehlungen entwickeln. Sie wird das, was einst als ernsthaft ungeordnet und schwer sündhaft galt, als Mittel behandeln, um „Liebe zu erfahren“.

Die Last des Unrechts wird von denen, die an diesen Beziehungen teilnehmen, auf diejenigen abgewälzt, die nicht inklusiv genug sind, um sie zu akzeptieren. Das soziale Stigma, das einst mit dieser sexuellen Anarchie verbunden war, verlagert sich jetzt auf diejenigen, die sich weigern, sie als normal zu akzeptieren.

Mit den einvernehmlichen nicht-monogamen Beziehungen, die der nächste große Schritt in diesem Prozess sind, ebnet man den Weg für noch Schlimmeres.

Der breite Weg zum Nihilismus

Dies ist die sexuelle Anarchie.

Um die sexuelle Revolution zu verstehen, muss man sie als einen Prozess betrachten, der zu Anarchie und Nihilismus führt. Ihre Revolutionäre werden unermüdlich weiter nach immer noch anarchischeren Äußerungsformen von Sexualität suchen. Sie werden ungezügelten Leidenschaften auf dem Weg zur Selbstvernichtung immer freieren Lauf lassen. Alle Tabus müssen gebrochen werden können. Jeder muss alle Verhaltensweisen akzeptieren, die gesetzlichen Schutz genießen müssen.

Transgenderismus und einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen sind also nur Übergangsphasen. Nach ihnen werden weitere moralische Aberrationen folgen: Inzest, [Sadismus/]Masochismus, Pädophilie und vielleicht auch andere Praktiken, die bereits in makabren Subkulturen auf der dunklen Seite der Sexualität existieren.

Der einzig wirksame Weg, um gegen die sexuelle Revolution zu kämpfen, ist die christliche Moral. Nur die Kirche besitzt die moralischen Prinzipien, die Mittel und die Gnade, um die Verderbtheit zu überwinden, die von der gefallenen Natur ausgehen kann. Deshalb ist der Kulturkampf so wichtig und darf niemals aufgegeben werden.

ENTWICKLUNGEN SIND NIE LINEAR … haluise

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
 
 

Bestellen Sie das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“. — aktionKig

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aufgrund der Corona-Krise ist die Mediennutzung – auch unter Kindern – sprunghaft angestiegen.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt dazu am 28. März 2020, die Medien würden zeitweise die Rolle eines Babysitters einnehmen.

In der Gruppe der drei- bis fünf-Jährigen stieg die Nutzung sogar um 70 Prozent (gemessen an der geschalteten Werbung)!

Die erhöhte Mediennutzung ist verständlich, denn alle Kinder und Jugendlichen sind jetzt meistens zu Hause.

Doch damit steigt auch das Risiko, dass Kinder mit äußerst gefährlichen Inhalten konfrontiert werden, wie etwa extreme Gewalt, vermischt mit Sex, Horror, Zauberei, Okkultismus, Esoterik und Christenhass.

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/

Ja, diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.

In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.

Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“, oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.

Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia).

Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:

Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.


Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.


Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten:

Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern, werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

Bestellen Sie bitte Ihr Exemplar und helfen Sie uns damit, die Menschen über diese Zustände in den Medien aufzuklären.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 



Aktion: Nur unabhängige Familien sind auch starke Familien — aktionKig

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jeder hat diese Erfahrung gemacht:

Wenn es wirklich schwierig wird, dann kann man oft nur auf die eigene Familie zurückgreifen.

Genau das erleben während der laufenden Corona-Krise Millionen Deutsche.

Vor allem Krisen wie Epidemien, Kriege oder großflächige Katastrophen zeigen uns, wie wichtig es ist, dass wir starke und unabhängige Familie haben.

Familien, die unabhängig vom Staat sind und die Kraft besitzen, die gesamte Gesellschaft zu stützen und zu vereinen.

Deshalb möchte ich Sie heute einladen, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie – Deutschland braucht einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 
 
Die deutsche Familienpolitik setzt seit Jahrzehnten auf eine zunehmende Abhängigkeit der Familien vom Staat.
Konkret: von staatlichen Zuwendungen.
Dadurch werden Familien immer abhängiger vom Staat und der Staat bestimmt wiederum zunehmend, wie Familien sich organisieren und leben sollen.
Diese Entwicklung widerspricht nicht nur dem Subsidiaritätsprinzip (Individuen, Familien und Gemeinden sollen die höchst mögliche Eigenverantwortung und Selbstbestimmung genießen; der Staat muss erst dann einschreiten, wenn die Privaten versagen), sie ist auch gefährlich:
Denn nur unabhängige Familien, die ihr Leben selbst gestalten, sind auch starke Familien, die durch dick und dünn gehen können.
Deshalb braucht Deutschland einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik.
Unterstützen Sie bitte unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift:

Der Staat muss den Familien dienen, nicht umgekehrt!
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
https://www.aktion-kig.eu/spende/
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Internet: Erhöhtes Risiko sexueller Ausbeutung während Corona — aktionKig

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Das US-amerikanische FBI (die zentrale Sicherheitsbehörde der Vereinigten Staaten) warnt Eltern, dass Kinder einem erhöhten Risiko der sexuellen Ausbeutung im Internet während der Corona-Krise ausgesetzt sind.


Zu diesem Zweck hat das FBI einen ganzen Katalog von Empfehlungen für Eltern im Umgang mit ihren Kindern herausgegeben:
https://www.fbi.gov/news/pressrel/press-releases/school-closings-due-to-covid-19-present-potential-for-increased-risk-of-child-exploitation

Was die Internet-Nutzung betrifft, so werden folgende Empfehlungen gegeben:

Besprechen Sie die Internetsicherheit mit Kindern jeden Alters, wenn sie Online-Aktivitäten durchführen.

Überprüfen und genehmigen Sie Spiele und Apps, bevor Sie sie herunterladen.

Stellen Sie sicher, dass die Datenschutzeinstellungen für Online-Spielesysteme und elektronische Geräte so streng wie möglich eingestellt sind.

Überwachen Sie die Internetnutzung Ihrer Kinder. Bewahren Sie elektronische Geräte in einem offenen Gemeinschaftsraum des Hauses auf.

Überprüfen Sie die Profile Ihrer Kinder und was sie online veröffentlichen.

Erklären Sie Ihren Kindern, dass online veröffentlichte Bilder dauerhaft im Internet verfügbar sind.

Stellen Sie sicher, dass Kinder wissen, dass jeder, der ein Kind auffordert, sich sexuell explizit online zu engagieren, einem Elternteil, Erziehungsberechtigten oder einem anderen vertrauenswürdigen Erwachsenen und Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden sollte.

Denken Sie daran, dass die Opfer keine Angst haben sollten, den Strafverfolgungsbehörden mitzuteilen, wenn sie sexuell ausgebeutet werden.

Wir müssen in diesen Tagen der Corona-Krise besonders wachsam sein, denn auch in Deutschland steigen im Internet die Gefahren für unsere Kinder.

Im Internet kommt es oft vor, dass Pädophile gezielt Minderjährige ansprechen – mit der Absicht, sexuelle Kontakte anzubahnen. Etwa zwei Drittel der angezeigten Cybergrooming-Fälle betreffen Mädchen, doch auch Jungen werden belästigt, etwa über Chats in Spielen.

Die Täter sind laut Experten auf allen möglichen Plattformen unterwegs, auch in ganz normalen Apps wie Instagram, TikTok, YouTube oder der Video-Software Like.

Weitere Infos dazu:
https://www.aktion-kig.eu/2019/09/cybergrooming-schon-der-versuch-der-kindesbelaestigung-soll-strafbar-werden/
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 
PS: Helfen Sie uns bitte, alle Menschen über die Gefahren von Pornografie aufzuklären.
Bestellen Sie unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“:
 

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Ihre Spende zum Schutz unserer Kinder vor kinderfeindlichen Ideologien.

www.aktion-kig.eu

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Durch Corona: Gender-Partei entdeckt, dass Biologie doch wichtig ist — aktionKig

klingt fast wie ein Witz:
Jamila Schäfer, stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen, erklärte am 23. März 2020 auf Twitter:
„Wir dürfen die Abhängigkeit des Menschen von biologischen Prozessen nicht verdrängen. Die Reflexion dieser Tatsache ist keine Selbstbeschränkung, sondern Grundlage emanzipatorischer Politik. #COVID19.“
Jamila Schäfer hat eine lange Karriere in der radikalsten Gruppierung der Grünen hinter sich – der Grünen Jugend.
Von 2015 bis 2017 war Schäfer sogar die Sprecherin der Grünen Jugend.
Das ist durchaus bedeutend, denn die Nachwuchsorganisation der Grünen hat in der Vergangenheit Forderungen gestellt, wie etwa die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“:
„Die Kategorien „Mann“ und „Frau“ sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht.“
Die Grüne Jugend ist sich durchaus bewusst, dass sie ihren ideologischen Feldzug an möglichst junge Menschen richten muss:
Beim letzten Bundesdelegiertenkongress beschloss die „Grüne Jugend“:
„Die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt.“
Konkret bedeutet das: Die Grünen wollen „perspektivisch“ die Kinder ab der Geburt entscheiden lassen, welchem Geschlecht sie angehören.
Das ist auch der Grund, wieso sie so hartnäckig die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten anstreben:
Die Kinder sollen von Geburt an indoktriniert und hinsichtlich der eigenen Geschlechtlichkeit verunsichert werden.
Man will den Kindern eintrichtern, es sei (von der Biologie) gar nicht festgelegt, ob sie männlich oder weiblich seien.
Und wer Gender kritisiert und als gefährliche Ideologie bezeichnet, wird von den Grünen als Anhänger des „Biologismus“ bezeichnet.
Darunter verstehen die Gender-Ideologen Menschen, die der Auffassung sind, die Biologie würde die Identität einer Person Menschen bestimmen (beispielsweise ob man Mann oder Frau ist).
Nun sagt just eine Ex-Sprecherin der „Grünen Jugend“, die Menschen seien doch abhängig von Biologie (welch eine Neuigkeit!).
Und die „Reflexion dieser Tatsache sei keine Selbstbeschränkung, sondern Grundlage emanzipatorischer Politik“.
Das zeigt, was man schon immer vermutet hat:
Für die Grünen ist die Gender-Ideologie in erster Linie eine Methode für ihre gesellschaftspolitische Revolution und verbiegen die Argumente so, wie es ihnen gerade passt.
Für die Grünen ist Gender ein Kampf-Mittel.
Wir müssen entschlossen Widerstand gegen die grüne Gender-Revolution der Grünen leisten.
Die ersten Opfer dieser grünen Revolution sind die Kinder und die Familien!
Deshalb bitte ich Sie, an unseren Initiativen gegen die Gender-Revolution teilzunehmen:

1. Bitte helfen Sie uns, das neue Buch von „Kinder in Gefahr“ „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ zu verbreiten:    
 
 Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.

Die Menschen müssen erfahren, in welchem Maße das Leben der Kinder zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden ist.


2. Bitte helfen Sie, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten.
Verbreiten Sie bitte diese Kampagne unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Nur eine starke Bürgerbewegung wird unsere Kinder vor den Gefahren im Internet und in den Medien schützen.

Bitte helfen Sie uns, diese starke Schutzmauer für unsere Kinder zu errichten.
 
 Mit freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff

https://www.aktion-kig.eu/spende/?smclient=43e004fd-d3b0-11e8-ba89-3cfdfeb6e6ec&smconv=4d1de9b3-984e-441a-86fa-5a27df0d48a7&smlid=8&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=KIG_20200326_E+HF_Gender+Schaefer&allg/spende
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Das Buch über die Gender-Revolution in Deutschlands Schulen — aktionKig

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wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen Inhalten konfrontiert:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“)

Zwei Beispiele von vielen aus dem neuen Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ der Aktion „Kinder in Gefahr“.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches
„Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
 
Die oben genannten Beispiele stammen aus dem neuen Buch von „Kinder in Gefahr“.

Im Buch werden Sie lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen in Gang gesetzt wird.

2 – 6 Jahre alte Kinder in Rheinland-Pfalz sollen in die Gender-Ideologie anhand eines „Kita Koffers“ eingeführt werden:

„Der Kita-Koffer ‚Familien- und Lebensvielfalt‘ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“ (Quelle des Zitates: http://www.queernet-rlp.de)

In Schleswig-Holstein wird die sog. „Queere Bildung“ in den Schulen seit 2014 systematisch ausgebaut und generös finanziell ausgestattet.

In Hessen hat der CDU-Kultusminister unter dem Druck von linken Kräften einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ vorgelegt, der für Kinder ab sechs Jahren (!) fächerübergreifend und verbindlich Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Diese Beispiele zeigen deutlich, dass in Kitas und Schulen eine radikale Revolution stattfindet.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.
 
 
Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Die sogenannte Gender-Ideologie, welche die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert, ist ein direkter Angriff auf das christliche Menschenbild und auf die christliche Idee von Ehe und Familie.

Gender bzw. Gender-Mainstreaming bedeutet:

Es gibt weder Männer noch Frauen, sondern eine riesige Anzahl von sexuellen Orientierungen.

Aus diesem Grund ist die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der die klassische Familie entsteht, rein willkürlich und kann nach den Fantasievorstellungen der Politiker umdefiniert werden.

Die Gender-Lobby missachtet völlig das Erziehungsrecht der Eltern für die Kinder und ist der Auffassung, der Staat müsse die Kinder indoktrinieren.

Gender propagiert eine radikale sexuelle Hemmungslosigkeit.

An diesen wenigen Punkten wird klar, was die Gender-Ideologie letztendlich anstrebt: Ein Deutschland ohne christliche Werte und Prinzipien.

Wir sind deshalb alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und diese dort stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.
 


  
 Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Deshalb muss unser Protest breit und laut sein, wir müssen viele Menschen bewegen, daran teilzunehmen.

Ich kann viele Menschen anschreiben, um sie über diesen unerhörten Skandal zu informieren, doch dafür brauche ich Ihre Hilfe.

Mit Anzeigen – insbesondere im Internet – kann ich sehr viele Menschen ansprechen und damit eine Welle der Empörung gegen diesen Angriff auf die Kinder erzeugen.

In der Politik wird nur dann etwas geschehen, wenn die christliche Basis der Gesellschaft Druck ausübt.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative teilzunehmen und sie finanziell zu unterstützen:


Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir per Brief, Internet oder Anzeigen neue Mitstreiter erreichen.


Mit Ihrer Hilfe werden Wir das neue Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ massenhaft verbreiten und eine starke Front gegen die Gender-Indoktrination in den Schulen aufbauen.
 
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: In Deutschland entwickeln sich Kitas und Schulen zu wahren Zellen der Gender-Indoktrination.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des neuen Buches von „Kinder in Gefahr“: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
 

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Coronavirus offenbart Defizite im Jugendmedienschutz — aktionKig

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viele Eltern, die wegen der Coronavirus-Krise ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, werden nun feststellen, dass sie viel Zeit für den Schutz vor Gefahren im Internet aufbringen müssen.

In der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift „Jugendmedienschutz-Report“ finden sich drei Artikel, die den Zustand des heutigen Jugendmedienschutzes deutlich machen.

Die Überschriften:

Kaum ein beliebtes Online-Angebot für Kinder bietet ausreichenden Schutz.

Eltern bewerten Bemühungen der Online-Anbieter beim Kinder- und Jugendschutz durchweg als unzureichend.

Wenig Unterstützung von Kindern für deren sichere Online-Nutzung

Zu diesen Problemfeldern müssten noch die schädlichen Inhalte Pornografie und Gewaltverherrlichung hinzugefügt werden.

Diese Aufzählung beschreibt ein Skandal.

Ja, denn niemandem – vor allem nicht unseren Politikern – kann verborgen geblieben sein, dass gerade bei Kindern die Nutzung digitaler Angebote in den letzten Jahren rasant gestiegen sind.

Auch ist allgemein bekannt, dass die Gefahren im Internet für die Kinder drastisch angestiegen sind:

Pädophilie, Mobbing, Cybergrooming und die schon erwähnten Pornografie und Gewaltverherrlichung.

Das Desinteresse unserer Politiker für den Schutz der Kinder im Internet ist deshalb so empörend, weil sie in dieser Zeit ja keineswegs passiv waren, was Internet und die Digitalisierung angeht.

Der Bundestag hat nämlich zwei gigantische Gesetzestexte verabschiedet:
Das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ gegen Hass und üble Nachrede und die EU-Datenschutzverordnung.

Unsere Politiker muten also Anbietern und Betreibern durchaus viel zu.

Nun ist ständig die Rede davon, Kommunalpolitiker müssten besser vor Hass und Hetze im Internet geschützt werden.

Der Schutz der Kinder bleibt aber offenbar zweitrangig.

Dabei sind die Zahlen erdrückend:

„Etwas mehr als die Hälfte (55 %) gab an, dass ihr Kind bereits negative Erfahrungen bei der Mediennutzung im Internet gemacht habe“.

„Die Bemühungen der Online-Anbieter für den Kinder- und Jugendschutz bewerteten die Eltern durchweg als unzureichend.“

Jugendmedienschutz muss wieder zur Chefsache werden!

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wird sich mit Petitionen und E-Mail-Aktionen auch an der öffentlichen Diskussion um dem neuen Jugendmedienschutz beteiligen.

Zuerst müssen wir die Menschen über die extremen Gefahren in den Medien sensibilisieren, die einen ernsthaften und effizienten Schutz unserer Kinder notwendig machen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns bei der Verbreitung unseres Buches „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu helfen.
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Mit jedem bestellten Exemplar helfen Sie uns, die Kampagnen von „Kinder in Gefahr“ zu finanzieren.
Medien-Problem Nummer 2 ist die grassierende Pornoflut im Internet.

Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ (gerade ist die 2. Auflage eingetroffen) beschreibt detailreich (aber in zurückhaltender Sprache), welche Katastrophe die Porno-Seuche für Kinder und Jugendliche bedeutet.
Nur eine starke Bürgerbewegung wird unsere Kinder vor den Gefahren im Internet und in den Medien schützen.

Bitte helfen Sie uns, diese starke Schutzmauer für unsere Kinder zu errichten.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
SPENDEN
https://www.aktion-kig.eu/spende/

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Internet: Sexuelle Übergriffe auf Kinder explodieren — aktionKig

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das Internet wird immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Unter sexuellen Übergriffen versteht man Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile usw.
Aber das ist noch längst nicht alles.
Aus der bayerischen polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2019 geht hervor, dass sich die Verbreitung von Pornographie in Bayerns Schulen mehr als verdoppelt hat.
2019 waren es rund 2.600 Fälle.
Der Verbreitungsweg sind die sozialen Medien (Facebook, WhatsApp, TikTok etc.).Eine ähnliche Entwicklung beobachtet man in allen Bundesländern.
Die „Ärztezeitung“ vom 5. Dezember 2019 berichtet, dass sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen inzwischen zum Alltag gehören.
Der Grund:
„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risikoorte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zu Hause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von Zwölf- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendlich, dass diese normal seien.“
Wir erleben gegenwärtig eine enorme moralische Verrohung und Verwahrlosung, die schwerwiegende Schäden bei Kindern und Jugendlichen anrichtet.
Eines der wichtigsten Ursachen dieser Krise ist die Pornografisierung der Gesellschaft.
Hinter der Pornoflut steht eine milliardenschwere Industrie.
Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ berichtet über die Schäden von Pornografie für Kinder, Familien und Gesellschaft und wie sich die Porno-Industrie finanziert.
 
 
Wir müssen einen Aufschrei starten und alle Menschen über die katastrophalen Folgen der Porno-Seuche aufklären.

Bestellen Sie dieses Buch und verbreiten Sie es unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten der Aktion „Kinder in Gefahr“ zu finanzieren.
Unterstützen Sie bitte auch mit Ihrer Unterschrift unseren

Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie
https://www.aktion-kig.eu/aktionsplan-gegen-pornographie/

Wir müssen eine starke Schutzmauer um unsere Kinder errichten!
Setzen wir uns dafür ein, dass die Kinder frei von Pornografie und sexuellen Übergriffen aufwachsen können.
 
 
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

SPENDEN
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Aktion: Protest gegen Erhöhung der Rundfunkgebühr — aktionKig

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ein Skandal und eine Unverschämtheit:
Am 12. März 2020 beschlossen die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer eine Erhöhung der Rundfunkgebühr um 86 Cent auf 18,36 pro Monat ab Anfang 2021.
Diese Erhöhung wurde trotz vieler Bürgerproteste und Einwände von Experten beschlossen.
Nun muss diese Erhöhung von allen Landesparlamenten angenommen werden.
Wir müssen schnell und energisch gegen diesen Beschluss protestieren.
Bitte nehmen Sie an dieser E-Mail-Protestaktion teil (Vorgeschlagener Text und Kontaktdaten unten).
Die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) hat offenbar nicht den Mut, die längst überfällige Reform der Staatsmedien auf den Weg zu bringen.
Stattdessen haben sich die Ministerpräsidenten für eine noch höhere Alimentierung des Molochs „Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk“ anhand von Zwangsgebühren entschieden.
Es ist ein klares Votum gegen den Willen der Bürger und für die Macht der Staatsmedien.
Insbesondere das Verhalten von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU, Nordrhein-Westfalen) ist skandalös.
Noch vor kurzem (Spiegel vom 10. Januar 2020) hatte Armin Laschet scharf die Staatsmedien kritisiert:
Hohe Gehälter, „keinerlei Erfolgsdruck“: Die GEZ-Angestellten hätten eine „privilegierte Stellung“.
„Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es jemand schaut oder nicht: Der Sender sendet.“
Die gesamte Medienlandschaft stände unter wirtschaftlichem Druck, während die Öffentlich-Rechtlichen keinen Erfolgsdruck hätten.
Die Pensionen in der Vergangenheit seien zu großzügig gewesen.
Auch kritisierte Laschet den teuren Einkauf von Sportlizenzen. „Die Summen, die da gezahlt werden, sind absurd.“
Dass nun Armin Laschet vor der Medienmacht von ARD und ZDF eingeknickt ist, dürfen wir nicht unwidersprochen lassen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Ministerpräsident Armin Laschet eine Protest-E-Mail zu schicken.
Unser Textvorschlag (selbstverständlich können Sie einen anderen Text verwenden):    
    Betreff: Erhöhung des Rundfunkbeitrages ab Anfang 2021
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Anfang Januar haben Sie im Spiegel die „privilegierte Stellung“ der öffentlich-rechtlichen Medien kritisiert. Auch kritisierten Sie die überhöhten Ausgaben, Pensionen und Lizenzen von ARD und ZDF.
Am 12. März 2020 haben Sie trotzdem in der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) einer Erhöhung der Rundfunkgebühr um 86 Cent auf 18,36 pro Monat ab Anfang 2021 zugestimmt. Diese Entscheidung der Ministerpräsidenten ist ein klares Votum gegen den Willen der Bürger und für die Medienmacht von ARD und ZDF.
Kopfschütteln bereitet vor allem die Tatsache, dass die Ministerpräsidenten offenbar keine wirksame Reform des Molochs „Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk“ einleiten wollen.
Die sogenannte „Grundversorgung“, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk befriedigen soll, ist mit den Jahren immer mehr ausgeweitet worden und verschlingt Unsummen, als ob es private Medien gar nicht geben würde.
Strukturreformen sind schon seit vielen Jahren fällig. Die Höhe der Zwangsgebühren sind Folge von Ineffizienz und dem schlichten Unwillen, der Geldvernichtungsmaschine „öffentlich-rechtlicher Rundfunk“ eine kräftige Diät zu verordnen.
Deshalb bitte ich Sie: Machen Sie Ihre Entscheidung rückgängig und überzeugen Sie die CDU/FDP-Koalition im Düsseldorfer Landtag, die vorgesehene Gebührenerhöhung abzulehnen. Leiten Sie stattdessen eine Verschlankung von ARD und ZDF und eine deutliche Senkung der Gebühren ein.    
    Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:
E-Mail: ministerpraesident@stk.nrw.de.
Postalisch:
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-WestfalenHorionplatz 140213 Düsseldorf
Telefon: 0211 837-1001.    
    Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  

Missbrauch von Minderjährigen auf Porno-Seite — aktionKig

Logo Aktion KIG

gegen eine der größten Porno-Seiten der Welt, Pornhub, hat sich eine Welle der Empörung gebildet.


Auf der Seite waren Videos von Vergewaltigungen Minderjähriger zu sehen.


Ein 15jähriges Mädchen, das für ein Video vergewaltigt wurde, war ein Opfer von Menschenhandel. Sie wurde zu einer Abtreibung gezwungen!


Dieser extrem grausame Fall ist alles andere als ein Einzelfall!


Und nicht nur das: Die grassierende Porno-Welle führt zwangsläufig zu solchen und noch schlimmeren Fällen.


Deshalb ist es so wichtig, dass unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ weit verbreitet wird:

Achtung : Pornographie-Falle !
https://www.aktion-kig.eu/buch-achtung-pornographie-falle/

Der Inhaber der Seite hat beschwichtigt, es wären nur Einzelfälle und man würde solche Inhalte löschen.

Gleichzeitig verkündet Pornhub stolz, wie mächtig dieses Unternehmen ist:

Die Statistiken, die die Internetseite in seinem Jahresbericht für das Jahr 2019 ankündigt, sind astronomisch (entnommen aus Lifesitenews):

• 42 Milliarden Besuche im Jahr 2019;

• 115 Millionen Besuche pro Tag;

• 39 Milliarden Suchanfragen von Website-Nutzern.

Wir reden hier von EINER EINZIGEN Porno-Seite, es gibt aber Tausende!

Über das pandemische Ausmaß der Porno-Seuche erfahren Sie viele Zahlen im Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“

Dort können Sie auch lesen, dass
Erstens: Das Einstiegsalter der Konsumenten stets sinkt und inzwischen bei elf und bis zwölf Jahren liegt.
Zweitens: Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern durch ANDERE KINDER zunehmen.
Der Grund: Die grassierende Porno-Seuche.
Diese Fakten müssen alle Menschen erfahren, denn nur das Wissen der verheerenden Folgen von Pornographie wird einen Gesinnungswandel bringen und die Bereitschaft stärken, entschlossen gegen diese Seuche vorzugehen.
Bestellen Sie deshalb das Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“
Achtung : Pornographie-Falle !
https://www.aktion-kig.eu/buch-achtung-pornographie-falle/

 
 
Das Buch beschreibt nicht Pornographie, es enthält keine expliziten Schilderungen.


Das Buch wurde auf der Grundlage von forensischen und wissenschaftlichen Studien redigiert.


Besonderer Schwerpunkt sind die Wirkungen auf das Gehirn und das Suchtverhalten der Nutzer.


Das Buch richtet sich an Menschen, die die wahren Fakten der Pornographie erfahren möchten.


Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.
 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff

https://www.aktion-kig.eu/spende/?smclient=43e004fd-d3b0-11e8-ba89-3cfdfeb6e6ec&smconv=64f126aa-2f57-4dde-8c7d-4cb1f45a1b1f&smlid=11&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=KIG_20200311_E+HF_Porno+Seuche&allg/spende

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