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Aktion zu „Kinderrechten“ : Schreiben Sie Ihre MdBs an — aktionKig

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wie vergangene Woche berichtet, haben sich Union und SPD auf eine Änderung des Grundgesetzes geeinigt, welche die Einführung von angeblichen „Kinderrechten“ in die Verfassung vorsieht (siehe https://www.aktion-kig.eu/2021/01/neuer-anlauf-fuer-pseudo-kinderrechte-im-gg/).
In Wahrheit sind die sogenannten „Kinderrechte in der Verfassung“ nichts anderes als mehr Rechte für den Staat und weniger Rechte für die Eltern.
CDU-Juristen haben, wie im verlinkten Artikel dargestellt, klar gezeigt, dass schon die Erwähnung von „Kinderrechten“ im Grundgesetz eine Gefahr für die Elternrechte darstellt (Professor Arnd Uhle, Verfassungsrechtler und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig, hat dazu eine Stellungnahme in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht, die hier besprochen wird: https://www.aktion-kig.eu/2018/10/kinderrechte-in-der-verfassung-sind-in-wahrheit-rechte-fuer-den-staat/).
Wir sind nun zum Handeln aufgerufen!
MdB Torsten Frei, stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, schrieb noch im Sommer 2019 an uns: „Sicherlich haben Sie meine Rede zur Kinderrechte-Debatte (https://www.youtube.com/watch?v=Ir4kc09x8EQ) am vergangenen Donnerstag gesehen und festgestellt, dass auch ich keine Schutz- oder Regelungslücke im Grundgesetz sehe. Heute haben wir ein sehr fein austariertes Rechtsverhältnis zwischen Staat, Eltern und Kindern. Dieses sollten wir in der bestehenden Form bewahren und schützen. (Alle Antworten der MdBs auf unsere damalige Aktion können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/)
Am 12. Januar 2021 schrieb nun derselbe Bundestagsabgeordnete Torsten Frei in einer Pressemitteilung:„Wir machen Kinderrechte im Grundgesetz sichtbar und verankern das Kindeswohl erstmals ausdrücklich im Grundgesetz. Als CDU/CSU sorgen wir dafür, dass gleichzeitig die Erstverantwortung der Eltern für ihre Kinder gewahrt bleibt. Mit der jetzt erzielten Einigung beenden wir eine jahrzehntelange Debatte über Kinderrechte im Grundgesetz. Der Kompromiss setzt um, was wir uns im Koalitionsvertrag und schon zuvor im Wahlprogramm von CDU und CSU vorgenommen haben.
Diese Wendung wird keineswegs von allen Abgeordneten der Union geteilt, denn viele lehnen nach wie vor eine Änderung des Grundgesetzes ab.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir nun aktiv werden um die Stimmung innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu beeinflussen.
Bitte kontaktieren Sie direkt die CDU/CSU-Bundesabgeordneten Ihrer Wahl.
Sie können selbstverständlich auch Abgeordnete anderer Fraktionen anschreiben, doch in der Abstimmung wird es vor allem darauf ankommen, wie viele Unions-Abgeordnete gegen „Kinderrechte im GG“ stimmen.
Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):    
https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien
    Betreff: Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien
Sehr geehrte/r XYZ
Union und SPD haben sich auf einen Kompromissvorschlag zum Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ geeinigt, der alles andere als harmlos und deshalb inakzeptabel ist.
Denn die bloße Kreierung von sog. „Kinderrechten“ stellt eine Gefahr für die Elternrechte da.
Dies wurde auch schon in einer Stellungnahme von CDU-Juristen im Jahr 2019 festgestellt: „Die Positivierung von Kinderrechten wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurückzudrängen. . . Die grundgesetzliche Positivierung expliziter Kinderrechte gibt das Elternrecht einer schwächenden Neubewertung durch das Bundesverfassungsrecht preis.“ (Quelle: „Kinderrechte ins Grundgesetz“, Gutachten des Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ), erschienen am 7. November 2019 in „Die Tagespost).
Im neuen Wortlaut wird zwar versucht, den Verdacht einer Einschränkung der Elternrechte zu zerstreuen. Werden aber erst „Kinderrechte“ im Grundgesetz verankert, die bloß Symbolcharakter haben sollen, so kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Rechtsprechung dennoch negativ im Sinne der Elternrechte entwickelt.
In der oben zitierten Stellungnahme der CDU-Juristen wird ausdrücklich auf diese Gefahr hingewiesen: „Sollte eine Verfassungsänderung allein mit der Intention erfolgen, die bestehende Rechtslage ausdrücklich im Verfassungstext festzuschreiben, kann nicht verlässlich gesichert werden, dass diese Intention realisiert werden kann. Der bloße Symbolcharakter der Änderung müsste sich zumindest deutlich im Text der Verfassung (und nicht nur im Text der Begründung) niederschlagen, beispielsweise durch den dezidierten Hinweis, dass die neu eingeführten Kinderrechte „das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG unberührt lassen“. Ob eine solche Formulierung einen verlässlichen Schutz vor grundlegenden Veränderungen der Rechtsprechung zum Elternrecht bietet, ist gleichwohl zu bezweifeln, weil es für das Bundesverfassungsgericht trotz einer derartigen Formulierung kaum überzeugend sein dürfte, dass sich eine Änderung des Verfassungstextes nicht auf den materiellen Gehalt der Verfassung auswirken soll.“
Fazit: Auch dieser neue Kompromiss zwischen Union und SPD ist ein fauler Kompromiss. Und auch unnötig, denn Kinder sind in der gegenwärtigen Fassung des Grundgesetzes schon umfassend geschützt.
Deshalb meine Forderung an Sie: Stimmen Sie gegen diese vorgeschlagene Änderung des Grundgesetzes.
Mit freundlichen Grüßen    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
   

Neuer Anlauf für Pseudo-Kinderrechte im GG — haluise : das GG hat keinen geltungsbereich mehr, weg ist es ; lasst euch nicht täuschen … 14.1.9 NZ – aktionKig

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ein altes Projekt der Groko wird neu aufgerollt:
Die sog. „Kinderrechte in der Verfassung“.
In der laufenden Legislaturperiode wurden schon mehrere Gesetzesprojekte dazu vorgestellt.
Der parlamentarische und außerparlamentarische Widerstand war aber stets so groß, dass man das Vorhaben immer wieder ruhen ließ – für eine Änderung des Grundgesetzes benötigt man Zweidrittel Mehrheit.
Nun haben sich Union und SPD auf Regierungsebene auf eine neue Fassung geeinigt, die auf den ersten Blick harmlos wirkt:
„Die verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einschließlich ihres Rechts auf Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten sind zu achten und zu schützen. Das Wohl des Kindes ist angemessen zu berücksichtigen. Der verfassungsrechtliche Anspruch von Kindern auf rechtliches Gehör ist zu wahren. Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt.“
Diese vier Sätze scheinen behaupten zu wollen, dass man das Grundgesetz beachten soll.
Doch so banal ist es nicht, obwohl Torsten Frei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union im Deutschen Bundestag, vollmundig behauptet: „Zum einen mache der Kompromiss Kinderrechte im Grundgesetz sichtbar, zum anderen sorge er dafür, dass die Rechte der Eltern keinesfalls geschmälert werden“, so Presseerklärung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 12. Januar 2021.
MdB Frei sollte hätte sich besser vorher von den Juristen seiner eigenen Partei, der CDU, beraten lassen.
Diese meinen nämlich: „Wer geändertes Verfassungsrecht säht, wird eine geänderte Verfassungsrechtsprechung ernten (Quelle: „Kinderrechte ins Grundgesetz“, Gutachten des Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ), erschienen am 7. November 2019 in „Die Tagespost).
Die bloße Existenz von (pseudo)-Kinderrechten im Grundgesetz ist ein gravierender Einschnitt und kann die Rechtsprechung – zu Lasten der Eltern – nachhaltig verschlechtern.
Und das unabhängig davon, wie „schwach“ die „Kinderrechte“ im Grundgesetz definiert werden.
Denn, so die CDU-Juristen, „Daher gilt: Der Schutz der Rechte der Kinder ist schon heute eine grundgesetzlich verbürgte Pflichtaufgabe des Staates. . . . Die Positivierung von Kinderrechten wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurückzudrängen. . . . Die grundgesetzliche Positivierung expliziter Kinderrechte gibt das Elternrecht einer schwächenden Neubewertung durch das Bundesverfassungsrecht preis.“
Die CDU-Juristen fokussieren sich in ihrem Gutachten auf die Auswirkungen von Kinderrechten auf das Elternrecht auf Erziehung, wie sie gegenwärtig in Art. 6 Abs. 2 GG definiert sind.
Sie tun das zurecht, denn das ist der entscheidende Punkt: Kinderrechte können gegen Elternrechte ausgespielt werden.
Und der Staat (wer denn sonst) wird die Elternrechte im vermeintlichen Schutz von Kinderrechten aushebeln.
Weil Kinder in der Regel ihre sog. „Kinderrechte“ gar nicht geltend machen können, sind Kinderrechte in Wahrheit Rechte des Staates gegenüber den Eltern (Siehe dazu : https://www.aktion-kig.eu/2018/10/kinderrechte-in-der-verfassung-sind-in-wahrheit-rechte-fuer-den-staat/)
Nun könnte man einwenden, im vorgeschlagenen Wortlaut sei der Passus „Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt“.
Das reicht aber nicht, um die Gefahr einer Einschränkung von Elternrechten zu bannen.
Abgesehen davon, dass im Passus nicht von ElternRECHTEN die Rede ist, sondern von „Erstverantwortung“, bietet das keinen hinreichenden Schutz vor einem übergriffigen Staat.
Die CDU-Juristen sind in ihrem Gutachten sehr deutlich:
„Sollte eine Verfassungsänderung allein mit der Intention erfolgen, die bestehende Rechtslage ausdrücklich im Verfassungstext festzuschreiben, kann nicht verlässlich gesichert werden, dass diese Intention realisiert werden kann. Der bloße Symbolcharakter der Änderung müsste sich zumindest deutlich im Text der Verfassung (und nicht nur im Text der Begründung) niederschlagen, beispielsweise durch den dezidierten Hinweis, dass die neu eingeführten Kinderrechte „das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG unberührt lassen“. Ob eine solche Formulierung einen verlässlichen Schutz vor grundlegenden Veränderungen der Rechtsprechung zum Elternrecht bietet, ist gleichwohl zu bezweifeln, weil es für das Bundesverfassungsgericht trotz einer derartigen Formulierung kaum überzeugend sein dürfte, dass sich eine Änderung des Verfassungstextes nicht auf den materiellen Gehalt der Verfassung auswirken soll.“
Fazit: Auch dieser neue Kompromiss zwischen Union und SPD ist ein fauler Kompromiss.
Und ein unnötiger Kompromiss, denn Kinder sind in der gegenwärtigen Fassung des Grundgesetzes schon umfassend geschützt.
Kinder sind keine Objekte, sondern Menschen.
So sind Kinder auch selbstständige Träger aller Grundrechte, auch gegenüber den eigenen Eltern.
Eine verfassungsrechtliche Schutzlücke existiert nicht, wie das Bundesverfassungsgericht mehrmals festgestellt hat.
Aus diesen Erwägungen lehnen wir die erdachte Grundgesetzänderung vehement ab.
„Die Aktion Kinder in Gefahr“ wird den legislativen Verlauf abwarten und gegebenenfalls Aktionen (Postkarten, E-Mails etc.) organisieren.    
    Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.    
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GEZ-Lobby lotet neue Grenzen des Irrsinns aus — aktionKig

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der Gender-Aktivismus wartete vergangene Woche mit zwei neuen Grenzüberschreitungen auf:

  • Norbert Walter-Borjans, Vorsitzender der SPD, beglückwünschte die neue Juso-Vorsitzende und verbreitete auf Twitter: „Die Jusos haben eine neue Köpfin.“

Nach dem Satz fügte Walter-Borjans den Smiley eines lachenden Kopfes hinzu.

  • Die Online-Version des Dudens wird künftig in Gender-Sprache erscheinen.

Konkret:

Alle rund 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen werden in der Weise geändert werden, dass es künftig statt eines Wortartikels zwei gibt, einen für die männliche und einen für die weibliche Form.

Es wird im Online-Duden also einen Artikel für den Bäcker und einen für die Bäckerin geben.

Diese neuen Beispiele zeigen sehr deutlich:

Die Gender-Revolution ist eine radikale Revolution, die zielstrebig ihr Ziel, den Menschen und die Gesellschaft nach ihrer Ideologie umzugestalten, verfolgt.

Die Gender-Ideologie ist wider die Vernunft, weil sie von einem völlig falschen Menschenbild ausgeht.

Doch gerade das macht sie so gefährlich, denn ihre Anhänger verfallen zunehmend in blinden Fanatismus.

Die Gender-Lobby hat sich nur dann gemäßigt, wenn sie auf den Widerstand gestoßen ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir eine starke-Anti-Gender Front aufbauen.

Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Baden-Württemberg: Grüne wollen Gender zum Top-Thema machen — aktionKig

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Baden-Württemberg hat für die Grünen einen starken symbolischen Wert.
Denn in diesem Bundesland stieß nämlich die von ihnen betriebene Gender-Agenda auf großen und effizienten Widerstand.
Im Jahr 2014 standen in Baden-Württemberg Hunderttausende auf und sagten Nein zum „Bildungsplan 2015“.
Dieser angebliche Bildungsplan war nichts anderes als ein Leitfaden zur Durchsetzung der Gender-Agenda in den Schulen Baden-Württembergs.
Der Widerstand dagegen war dermaßen groß, dass schließlich ein reduzierter Bildungsplan durchgesetzt wurde, der wenig oder halbherzig umgesetzt wurde.
„Kinder in Gefahr“ hat sich damals intensiv am Kampf gegen den „Bildungsplan 2015“ engagiert.
Unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ beschreibt ausführlich diesen Bildungsplan:  
 
Nun starten die Grünen einen umfassenden Gender-Angriff auf Kinder und Schulen.
Die Forderungen berücksichtigen ausdrücklich die Proteste von 2014 und den Folgejahren.
Es ist sonnenklar:
Die Grünen sind in all den Jahren keineswegs „moderater“ hinsichtlich der Gender-Ideologie geworden.
Nein, sie streben nach wie vor die Durchsetzung ihrer bizarren Agenda in den Schulen an.
Und die grüne Gender-Agenda ist sogar noch radikaler geworden.

In den neuen Grundsätzen der Bundespartei wird Gender zur absoluten Leitideologie deklariert, die praktisch den Status einer Staatsdoktrin erhalten soll.
Für die Grünen müssen alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens von der Gender-Ideologie geprägt werden.
Gegen diesen irrsinnigen Angriff auf die christlichen Werte und Prinzipien unseres Landes müssen wir heftigen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.

Baden-Württemberg hat 2014 gezeigt:
Wir können die Gender-Offensive von Grünen & Co. stoppen, wenn wir mutig und entschlossen handeln.
Lassen wir uns nicht von der Gender-Lobby und ihren Hasskampagnen einschüchtern.
Kämpfen wir für unsere Kinder damit sie frei von Indoktrinierung aufwachsen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Skandale wie „Meine Oma 2.0“ sind Folge des GEZ-Systems — aktionKig

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Jan Böhmermann (ZDF) wollte das Fernsehjahr 2020 beenden wie das Jahr 2019 geendet hat.
Wörtlich: „Wir wollen das verrückte Jahr 2020 so beenden, wie es anfing: Mit dem WDR-Kinderchor!“
Gemeint ist eine textlich veränderte Version des Kinderliedes „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“.
Zur Erinnerung:
Am 28. Dezember 2019 veröffentlichte WDR2 eine Aufnahme des WDR-Kinderchors, in welchen die Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften“.
Die Empörung war so groß, dass das WDR zeitnah das Video löschte.
Auch viele Politiker kritisierten das Lied, darunter Ministerpräsident Armin Laschet.
Die WDR-Redaktion hielt es zunächst nicht für nötig, sich zu entschuldigen und versuchte zunächst abzuwiegeln. Dies heizte die Stimmung noch mehr an.
Der WDR veröffentlichte Erklärungen mit zunehmendem Grad an Entschuldigung und kündigte eine Sondersendung am selben Tag an.
In der angekündigten Sendung hat sich der verantwortliche Programmchef Jochen Rausch einigermaßen entschuldigt, der Intendant, Tom Buhrow in aller Form.
Intendant Buhrow sagte: „Das Video war ein Fehler. Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür“.
Buhrow kündigte auch Maßnahmen an, damit sich solche Exzesse nicht wiederholen.
Fazit: Konsens war – auch in den Staatsmedien -, dass die Liedaufnahme des WDR-Kinderchors falsch war.
Vor allem die Tatsache, dass Kinder das Lied sangen, wurde als völlig unangebracht bewertet. Ein Jahr später interessiert das alles dem ZDF nicht mehr.
Die Intention der Neuauflage des Skandal-Liedes durch denselben Kinderchor (WDR-Kinderchor) ist eindeutig Provokation.
Das ZDF will deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihm die damalige Kritik (an den ARD-Sender WDR) nicht interessiert
Wäre das „Zweite Deutsche Fernsehen“ ein Privatsender, wäre ein solches Vorkommnis nicht möglich, denn man hätte sich den Ärger eines wichtigen Teils des eigenen Publikums nicht leisten können.
Dieser Fall zeigt systemische Probleme zwangsfinanzierter Medien:
a. Gebührenfinanzierte Staatsmedien müssen sich nicht um Einnahmeeinbußen fürchten, wenn sie solche Produktionen veröffentlichen. Sie verlieren damit automatisch den Draht zu ihren potentiellen Kunden.
b. Die dort Tätigen stehen auch nicht im Wettbewerbskampf, wie in privaten Medien. Böhmermann beschimpft ja eigentlich die eigenen Hörer und Zuschauer. Kein Privatunternehmen könnte sich so eine Unverschämtheit leisten.
c. Böhmermann ist kein Einzelfall: In den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es Brigaden von Journalisten, die Mission in eigener (linke) Sache betreiben, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Menschen tatsächlich wollen. Sie arbeiten also nicht für die Hörer und Zuschauer, sondern eigentlich für sich.
d. In den öffentlich-rechtlichen Medien sind die Gehälter und Honorare überdurchschnittlich hoch. Sie zahlen also Honorare und Gehälter die in der privaten Wirtschaft gar nicht möglich wären. Allein daran kann man sehen, wie abgehoben diese Medien sind.
e. Die jüngste Diskussion um die Anhebung der Rundfunkgebühr zeigte die Macht der Staatssender: Auf die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt wurde ein gigantischer Druck gemacht, damit sie der Erhöhung zustimmen. Kaum ein Politiker wagte es, den öffentlich-rechtlichen Sendern zu widersprechen. Die Staatsmedien sind im Grunde ein Staat im Staat geworden.
f. Dass die öffentliche-rechtlichen Sender ihre Macht missbrauchen, um linke Gesellschaftspolitik zu betreiben, wurde in unseren Rundmails schon oft erwähnt. Man denke bloß auf den sich immer mehr ausbreitenden Gender-Sprech.
Wir haben es im Grunde mit einem klassischen Fall von Versagen eines Staatsunternehmens zu tun.
Und das Versagen liegt im System selbst.
Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung von ideologisch gesteuerten Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.
Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles machen zu dürfen ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen.
Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.
Der Oma-Umweltsau-Skandal hat schon damals gezeigt:
Erst nachdem die Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker (Armin Laschet, Ruprecht Polenz, etc.) das unsägliche Kinderlied zu kritisieren.
Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.
Deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden.
Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben und unter Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im Neuen Jahr!
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Danke für Ihre Unterstützung im Jahr 2020 — aktioKig

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heute schreibe ich diesen Brief, um Ihnen zu danken!

Wir haben ein besonders intensives Jahr 2020 hinter uns, in welchem wir dank Ihrer Hilfe immer für die Kinder, die Familie und für die christlichen Wurzeln Deutschlands aktiv sein konnten:

Diese Interventionen waren nur mit Ihrer Hilfe möglich:

Zusammen haben wir gegen Gender in den Schulen, gegen die linke Gesellschaftspolitik der Grünen, für die Ehe zwischen Mann und Frau gekämpft.

Ca. 30.000 Exemplare unseres Buches „Ideologischer Missbrauch der Kindheit“ wurden verbreitet.

Wir haben uns für einen besseren Jugendmedienschutz, für kindgerechte Medien ohne Pornografie und ohne Gewaltverherrlichung eingesetzt.

Die Reichweite und die Frequenz unserer Internet-Aktionen sind 2020 rasant gestiegen.

Nichts davon wäre ohne Ihre großzügige Unterstützung möglich gewesen, wofür ich Ihnen herzlich danken und dafür die beiliegende Urkunde aushändigen möchte.

Mit neuer Kraft und neuem Mut werden wir uns weiterhin für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes im Jahr 2021 einsetzen!

Am Jahresende wollen wir auch einen Blick auf die großen Gefahren werfen, die unsere Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes bedrohen.

Wir blicken auf das Jahr 2021 und die Bundestagswahl und wichtige Landtagswahlen in dem Bewusstsein, dass die Herausforderungen immer größer werden.

Wir alle wissen, dass die Kinder unsere Zukunft sind!

Trotzdem werden sie heutzutage mit Erotik, Gewaltverherrlichung und antichristlicher Hetze geradezu überschüttet.

Viele Medien und Politiker scheinen sich zu einer wahren Verschwörung gegen die seelische Gesundheit unserer Kinder organisiert zu haben:

Einige Beispiele:

  • Die Gender-Revolution soll weiter vorangetrieben werden. Die Grünen wollen Gender Verfassungsrang geben und fordern einen Aktionsplan, der auch Gender-Kritiker angreifen soll. Die „Grüne Jugend“ will, dass Kinder ab der Geburt (!) über ihre Geschlechtlichkeit bestimmen dürfen. Damit kündigt sich ein massives Gender-Programm in den Kitas an.
  • Die Porno-Welle führt dazu, dass immer mehr jüngere Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen. Immer mehr Kinder verbreiten sogar kinderpornographisches Material.
  • Etwa 100.000 Kinder in Deutschland sind laut einer aktuellen Studie süchtig nach sozialen Medien. Forscher sehen ein erhöhtes Risiko für Depressionen. Die Corona-Krise hat diesen Zustand erheblich verschlimmert!

Wie reagiert die Politik auf diese Tatsachen?

Die Schulen in Deutschland werden nach wie vor zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert.

Eltern wenden sich inzwischen direkt an unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, um beraten zu werden.

Eine aufgebrachte Mutter rief mich an und berichtete:

Eine Lehrerin wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Sie behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.

Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für Sexualkunde“ und Basta!

Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele.

Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“.

Eine empörte Mutter schilderte mir diesen unglaublichen Fall:

Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und berichtete, dass er den Sexualkunde-Unterricht verlassen musste, weil er die Inhalte nicht ertrug.

Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro!

An diesen Beispielen wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz an der Basis ist.

Wir müssen mit Überzeugung und Entschlossenheit das Elternrecht auf Erziehung verteidigen!

Die Gender-Revolution breitet sich aus und dringt in Kitas und Schulen ein, weil die Menschen – insbesondere die Eltern –immer noch zu wenig darüber wissen.

Alle Eltern müssen erfahren, wie zielstrebig die Gender-Lobby dabei ist, Kitas und Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umzufunktionieren.

Unsere wichtigsten Ziele für 2021 sind deshalb:

Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Politik unhaltbar ist und nur eine christliche Politik eine Besserung herbeiführen kann.

Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in der Schule bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.

Es muss uns gelingen, den Kreis der Teilnehmer an unseren Aktionen deutlich zu vergrößern, um eine Wende zum Schutz der Kinder herbeizuführen.

Wir möchten noch viel größer werden, um mehr Druck auf die Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit zu wecken.

An dieser gesellschaftlichen Aufgabe können Sie die Bedeutung der Aktion „Kinder in Gefahr“ erkennen.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit unsere wichtige Arbeit zum Schutz der Kinder wächst und noch wirksamer wird.

Wir dürfen die Möglichkeiten nicht gefährden, die wir uns dank Ihrer Unterstützung im vergangenen Jahr erkämpft haben.

Wir werden unsere Position festigen und ausbauen.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss in der beginnenden Wahlsaison stets gut gerüstet und kampfbereit sein.

Während der kommenden Wahlkämpfe müssen wir deshalb maximale Kampagnenfähigkeit erreichen.

Unsere Projekte für das Jahr 2021 sind ehrgeizig:

  • Die Kernaktivitäten, wie Postkartenaktionen und das Sammeln und Verschicken von Petitionen sollen verstärkt werden: Wir müssen verhindern, dass unsere Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten werden!
  • Wir möchten Hunderttausende von neuen Adressen anschreiben, um den Kreis derer, die sich für den Schutz der Kinder engagieren, zu erweitern.
  • Wir haben dieses Jahr unsere Aktivitäten im Internet erheblich ausgebaut, doch diese sollen noch weiter verstärkt werden, denn unser Potential dort ist noch lange nicht ausgeschöpft.
  • Weiterhin werden wir Broschüren und Dokumentationen verbreiten und in großen Publikumsveranstaltungen, wie auf den zwei Buchmessen in Frankfurt und Leipzig, an Kongressen etc., präsent sein.

Diese Projekte werden aber ohne Ihre Hilfe nicht möglich sein.

Unterstützen Sie bitte unsere Weihnachts-Spendenaktion mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir mit voller Kraft nach Neujahr loslegen können.

Mit jeder Spende, die Sie uns bereitstellen, wird den Kindern und den Familien hierzulande effektiv geholfen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2021.    
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
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Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKig

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zuerst die gute Nachricht:
Nachdem Mastercard und Visa mit dem Ende der Geschäftsbeziehungen gedroht haben, hat sich „Pornhub“, eine der weltweit wichtigsten Anbieter für Internetpornografie, gezwungen gesehen, etwa zwei Drittel der Videos zu löschen.
Anschließend wurde diese Löschung auch in weiteren Internetseiten des Betreibers von Pornhub (Mindgeek) durchgeführt.
Es ist eine gute Nachricht, denn sie zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Damit reagiert Pornhub auf die massive öffentliche Kritik auf die vielen Videos mit Minderjährigen oder mit Gewalt.
Es ist ein Erfolg, mit welchem wir uns aber auf keinen Fallt zufriedengeben geben können.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Gerade diese letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:    
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze verhältnismäßig gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche“ Staat“ wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichten.
Mit bestem Dank freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Ihre Weihnachts-Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
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Rundfunkgebühr: Druck auf Sachsen-Anhalt ist eine Schande — aktionKig

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die ganze Angelegenheit erinnert an das kleine Dorf in Gallien:
„Wir befinden uns im Jahre 2021 n.Chr. Alle Landtage sind für eine Erhöhung der Rundfunkgebühr… Alle Landtage? Nein! Ein von unbeugsamen Sachsen bevölkerter Landtag hört nicht auf, Widerstand zu leisten.“
Der Druck, die Argumente und zum Teil die Lügen, die im Kampf gegen die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt verwendet werden, sind beispiellos.
Dieser politische Aktionismus für die Erhöhung der Rundfunkgebühr macht fassungslos und wütend, weil man seit vielen Jahren weiß, dass die öffentlich-rechtlichen Sender völlig aufgebläht sind und ineffizient arbeiten.
Die Politiker, die gerade dabei sind, massiven Druck auf Sachsen-Anhalt auszuüben, handeln zudem bewusst gegen den Willen der Mehrheit.
Laut einer nagelneuen Umfrage sind nämlich 53,7 Prozent der Deutschen gegen die Erhöhung.
Nur 19,8 Prozent befürworten die geplante Erhöhung, der Rest (26,5) ist unentschlossen.
Kein Wunder:
Die öffentlich-rechtlichen Medien machen immer schamloser Werbung für Gender und wenden die irrsinnige Gender-Sprache an, obwohl diese eindeutig abgelehnt wird.
„56 Prozent der Bevölkerung will nichts vom „Gendern“ von Begriffen durch ein großes Binnen-I, ein Gendersternchen oder einen Unterstrich in journalistischen und literarischen Texten sowie in politischen Reden. Nur ein gutes Drittel ist ganz oder eher dafür. Selbst die Frauen wenden sich mehrheitlich gegen eine ‚geschlechtergerechte‘ Sprache (52 Prozent) (Quelle: Welt am Sonntag, 31. Mai 2020)“.
Selbst die moderate Version, also die sog „geschlechtergerechte Sprache“ (Terroristen und Terroristinnen anstatt Terrorist*innen oder TerrorisIinnen) wird abgelehnt.
Die GEZ-Sender denken wohl, sie müssen die Menschen dazu bringen, an den Gender-Irrsinn zu glauben.
Dieses arrogante Verhalten der Staatsmedien ist eine unmittelbare Folge ihrer völlig überdimensionierten Alimentierung.
Allein an diesen Tatsachen ist erkennbar, dass die öffentlich-rechtlichen Medien zu Propaganda-Medien einer absurden Ideologie mutiert sind.
Schon deshalb müssen ARD und ZDF einer drastischen Diät unterzogen werden.
Aber das ist noch längst nicht alles.
Selbstverständlich machen Sendungen wie „Corona rafft die Alten dahin. Das ist nur gerecht“ die Menschen wütend (https://www.aktion-kig.eu/2020/03/ard-corona-rafft-die-alten-dahin-das-ist-nur-gerecht/)
Gehören Bordell-Geschichten zur ARD/ZDF-Grundversorgung? (https://www.aktion-kig.eu/2019/10/gehoeren-bordell-geschichten-zur-ard-zdf-grundversorgung/)
Die Menschen haben auch nicht vergessen, wie Anfang des Jahres WDR2 Kinder das Lied „Oma ist eine Umweltsau“ singen ließ
Exzesse wie „Oma ist eine Umweltsau“ sind Folge des international beispiellosen „GEZ-Systems (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/skandale-wie-oma-umweltsau-sind-folge-des-gez-systems/).
Eigentlich sollten ja die öffentlich-rechtlichen Sender politisch und ideologisch neutral berichten.
Dass sie aber deutlich und bewusst linkslastig sind, wurde sogar von einer wissenschaftlichen Studie aus Oxford festgestellt: https://www.aktion-kig.eu/2019/10/nun-wissenschaftlich-ard-zdf-parteiisch-und-ineffizient/
Der gegenwärtige Druck auf die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt ist lediglich die letzte Folge dieser Skandalserie:
Ja, denn es ist erschütternd, dass ein so großer Teil der Politiker Vasallen dieser Medien sind oder mit ihnen gemeinsame Sache machen.
Der „Fall Sachsen-Anhalt“ macht deshalb deutlich:
Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.
Allein deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden.
Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.
Vor allem müssen sie auf einen ideologisch und politisch neutralen Kurs gebracht werden.
Das wird nur durch den Druck der Basis geschehen.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Verwandten.
Mit Ihrer Spende von 7, 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Die ideologische und politische Arroganz der GEZ-Medien ist Frucht einer irrsinnig überdimensionierten Alimentierung per Zwangsgebühren!

Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ unterstützen können:
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Ein Familien-Kalender steht für Sie bereit — aktionKind

Logo Aktion KIG
unsere befreundete Aktion SOS Leben hat einen wunderschönen Familien-Kalender herausgebracht.
Für nur 7 Euro (plus 3 Euro Porto) können Sie den Kalender bestellen und damit die Aktion SOS Leben finanziell unterstützen.
Dieser Kalender zeigt bildlich eine Gesellschaft, in der die Familie die erste Rolle spielt und Kinder nicht von absurden Ideologien belästigt werden.
Jedes Gemälde wird denjenigen, die es sehen, die Schönheit des Familienlebens, die Fröhlichkeit einer glücklichen Kindheit vor Augen führen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, unseren Kampf für die Kinder in den nächsten Monaten mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Grüne: Deutschland durchgendern — aktionKig

Logo Aktion KIG
die Grünen haben bei ihrem letzten Bundesparteitag (20. – 22. November 2020) ein neues Grundsatzprogramm beschlossen.
Es ist ein Programm der totalen Gender-Revolution.
Die Grünen streben einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel an: Gender soll zur totalen Ideologie erhoben werden und praktisch alle Felder staatlichen Handelns durchdringen.
Das neue Grundsatzprogramm der Grünen ist eine radikale Agenda zur Dekonstruktion unserer Gesellschaft im Sinne der Gender-Ideologie.
Gegen diese Agenda müssen wir mit voller Entschlossenheit Widerstand leisten.
Aus zwei Gründen:
— Erstens: Das Programm der Grünen stellt grundsätzliche Begriffe und Institutionen unserer Gesellschaft wie etwa Ehe, Familie, Abstammung, Elternschaft mit neuer Radikalität in Frage.
— Zweitens: Etliche C-Politiker (so auch der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Daniel Günther (CDU)) würden lieber heute als morgen mit den Grünen eine Koalition auf Bundesebene eingehen.
Hier sollen vor allem die Vorstellungen der Grünen hinsichtlich Ehe, Familie und menschliche Identität analysiert werden.
So beschreiben die Grünen, was für sie Familie bedeutet:
„Familie ist da, wo Menschen mit dem Ziel der Dauerhaftigkeit Verantwortung füreinander übernehmen, sich umeinander kümmern und füreinander da sind. Familien verdienen Unterstützung.“
Wichtig: In dieser Definition kommen weder das Wort Ehe noch das Wort Abstammung vor.
Und auch nicht das Wort „Kinder“.
Weder die Ehe (egal ob nach traditioneller oder nach den neuartigen Definitionen der letzten Zeit, wie etwa der „Ehe für alle“) noch die biologische Abstammung sollen also Kernmerkmale dieser grün-ideologischen „Familien“ sein.
Die Grünen erläutern, wie ihr Familienbegriff konkret in der Politik Eingang finden soll:
„Egal ob mit oder ohne Trauschein, getrennt oder alleinerziehend, mit Partner*in, gleich- oder mehrgeschlechtlich, Patchwork oder in Mehr-Eltern-Konstellationen – alle Formen sollen rechtlich und sozial abgesichert sein.“
Alles kann also für die Grünen Familie sein.
Aufschlussreich ist, dass Wörter wie „Kinder“ oder „Generationen“ nicht vorkommen, man will den Begriff Familie so wenig wie möglich eingrenzen.
Liest man weiter wird klar, warum das so ist:
„Freiheit und Würde bedeuten auch, gemäß der eigenen sexuellen Orientierung die Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten.“
Das bedeutet: Jeder definiert im Grunde selbst was „Familie“ ist.
Diese „Definition“ hat der Staat zu akzeptieren und mit Rechten und Schutz auszustatten.
Was die biologische Abstammung betrifft, fabrizieren die Grünen schon eifrig Gesetzesprojekte, um diese aus unserem Rechtssystem zu tilgen.
Für Paare homosexueller Frauen wollen die Grünen beispielsweise das biologische Abstammungsprinzip (eigentlich banal: Jeder hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter) abschaffen.
Der Vater hätte dann keinerlei Rechte mehr, seine Vaterschaft wäre rechtlich gesehen bedeutungslos.
Wie drastisch die Grünen das „Kinderkriegen“ vor der traditionellen Familie und von der biologischen Abstammung trennen wollen, kommt in diesem Passus zum Ausdruck:
„Die Reproduktionsmedizin hat Grenzen, wo sie die Gesundheit der Betroffenen oder Dritter schädigt. Der Zugang muss diskriminierungsfrei sein. Frauen, aber auch inter und trans Personen, müssen frei von patriarchaler Bevormundung und ökonomischem Druck entscheiden können, ob und welche Möglichkeiten sie in Anspruch nehmen.“
„Patriarchaler Bevormundung“ bedeutet in der Weltanschauung der Grünen, dass ein Mann zum Entstehen von Kindern nötig ist.
Das empfinden die Grünen aber als diskriminierend und streben wohl die Legalisierung der Eizellenspende und Leihmutterschaft an.
Die Grünen wollen den Begriff der „sozialen Elternschaft“ einführen.
Dementsprechend sollen auch Partner, die nicht mit dem Elternteil verheiratet oder verpartnert sind, oder andere enge Bezugspersonen für das Kind sind, sollen das so genannte kleine Sorgerecht beim Jugendamt beantragen dürfen.
Wie weitreichend die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ im neuen Grundsatzpapier der Grünen ist, erkennt man an diesem Passus:
„Freiheit und Würde bedeutet zum Beispiel, sich einem Geschlecht zuzuordnen oder auch nicht. Und es bedeutet, die eigene sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität selbstbestimmt finden und leben zu können.“
Hier wird ein antichristliches und relativistisches Menschenbild postuliert, welches zu einer völligen Relativierung, Umdeutung und damit Auflösung des Begriffs „Familie“ führt:
„Freiheit und Würde bedeuten auch, gemäß der eigenen sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität die Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten.“
Jeder definiert also seine eigene „sexuelle Identität“ und sein „Familienmodell“ nach seinem Gutdünken; der individuelle Wille wird zur höchsten Instanz – auch rechtlich und gesellschaftlich.
Der Staat soll alle diese „Familienformen“ anerkennen, schützen und unterstützen.
Es bedeutet nichts anderes, als die Bildung einer langen Reihe von gesetzlich errichteten Partnerschaftsformen.
Aber das ist nicht alles:
Wird der Wille die höchste Instanz, so wird eine radikal subjektivistische und damit relativistische Ordnung eingesetzt.
Diese Leitsätze haben für die Grünen einen normativen Charakter, der anhand staatlicher Mittel auch durchgesetzt werden soll.
Diese Politik führt notwendigerweise zu einem scharfen ideologischen Kampf gegen diejenigen, die an den traditionellen bzw. klassischen (und wahren) Begriffen von Ehe, Familie und Menschen festhalten.
Mit diesem Grundsatzprogramm rufen die Grünen zu einer Revolution der Dekonstruktion, also einer Demolierung der Zivilisation, der christlichen Kultur und somit sämtlicher traditioneller Werte, Prinzipien und Institutionen auf.
Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass diese Ziele (Umdeutung des Ehebegriffs, Gender, Abstammungsrecht etc.) nicht ganz neu bei den Grünen sind.
Richtig, doch neu ist die Radikalität und der Wille zu dieser Revolution.
Robert Habeck, Vorsitzender der Grünen, hat auf dem Bundesparteitag betont, die Grünen wollten nun die Macht erringen.
Sie begnügen sich also nicht mehr wie bisher, nur Einfluss zu haben (womit sie allerhand erreicht haben).
Wir müssen uns also auf einen heftigen Angriff vorbereiten, ein Angriff, der alles zerstören will, woran wir glauben: Ehe, Familie, Zivilisation, christliche Kultur.
Nur eine starke Mobilisierung der christlichen Basis und der Gesellschaft wird sicherstellen, dass dieser Angriff gestoppt wird.
Wir dürfen uns nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen.
Die christliche Basis der Gesellschaft muss selber dafür sorgen, dass die Dekonstruktions-Revolution der Grünen nicht realisiert werden kann.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten können.    
  Versenden Sie bitte dazu diesen Link:
Für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 
 
PS: Mit einer Spende für die Weihnachts-Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ helfen Sie uns, unsere Aktion zu verbreiten.