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An die Wurzel des sexuellen Missbrauchs gehen — aktionKig

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infolge des öffentlichen Drucks hat sich der Bundestag zu einem Paket von Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch an Kindern und gegen Kinderpornografie entschlossen.
Die wichtigsten Maßnahmen: Die Delikte sollen von nun an generell als „Verbrechen“ eingestuft werden; das Strafmaß soll erhöht und ausgeweitet werden.
Diese strafrechtlichen Maßnahmen sind ohne Zweifel zu begrüßen.
Doch zwei wichtige Aspekte werden außer Acht gelassen.
Erstens: Man weiß aus der Präventionsforschung, dass das Täterverhalten am stärksten durch die (subjektive) Einschätzung des Entdeckungsrisikos beeinflusst wird.
Aus diesem Grund drängt man schon seit Längerem, die engen Grenzen der Vorratsspeicherung zu lockern, um dieses kriminalpolitische Instrument besser gegen pädophile Kriminelle einsetzen zu können.
Vor allem die Grünen haben hier blockiert.
Zweitens: Es gibt aber einen zweiten Bereich, der vor allem Kinder und Jugendliche betrifft.
Denn die Täter werden immer jünger.
Das gilt nicht nur für die Verbreitung von Kinderpornografie.
Auch die Täter sexuellen Missbrauchs werden immer jünger.
Das bedeutet: Immer jüngere Täter missbrauchen immer jüngere Opfer.
Dieser erschreckende Sachverhalt ist weder neu noch den Behörden unbekannt.
Unser Bestseller-Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ beschreibt ausführlich diese grausame Realität:

Es geht dabei nicht um Einzelfälle.
Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.
Schon 12-Jährige sind betroffen!
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.
Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.
Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Verwahrlosung werden.
Die Nachrichten über die Verbreitung von Kinderpornographie durch Kinder haben mich sehr traurig gestimmt.
Aber diese Nachrichten machten mich auch zornig!

Es ist nämlich schon seit Langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.
Und mehr noch: Seit Langem weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“
Trotzdem ist unser „Staat“ praktisch untätig geblieben.
Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

Wir müssen die Menschen hierzulande aufklären und aufrütteln.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns bei der Verbreitung unseres Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ zu unterstützen:
Alle Eltern/Menschen müssen erfahren, in welchem Maße Kinder und Jugendliche in Deutschland sexuell verwahrlosen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Mit einer Spende für die Sommer-Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ helfen Sie uns, diese Aktion verbreiten zu können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Unser Buch zeigt Ausmaß der Gewalt in den Medien! — aktionKig

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extreme Gewalt, vermischt mit Sex, Horror, Zauberei, Okkultismus, Esoterik und Christenhass:

Das Buch von „Kinder in Gefahr“, „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“, zeigt das Ausmaß von Horror und Gewalt in den Medien:

Diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.
In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“ oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia).
Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:
Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.
Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch dazu veröffentlicht:
„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“
.Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.    
Die Öffentlichkeit hat zum Teil immer noch ein zu positives Bild von der Unterhaltungsindustrie.

Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.

Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten:

Mit bestem Dank freundlichen Grüßen.

Mathias von Gersdorff

https://www.aktion-kig.eu/spende-kampagne-ref0620/
 

Neue Aktion: Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern — aktionKig

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seit Jahren kämpft unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gegen die Porno-Flut in den Medien und warnt vor den Schäden für die Kinder.

Immer mehr Menschen haben sich an unseren Aktionen zu diesem Thema beteiligt.

Nun zeigt sich Bewegung auch auf der Ebene der Behörden, die eigentlich die Porno-Flut bekämpfen müssen:

Die „Landesanstalt für Medien NRW“ will strenge elektronische Altersnachweissysteme für Porno-Seiten im Ausland durchsetzen.

Es ist wichtig, dass auch eine breite Bürgerbewegung wirksame Maßnahmen gegen die Porno-Seuche von der Politik fordert.

Ich möchte eine Botschaft nicht nur dem Bundestag, sondern auch den Landesregierungen senden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Ausländische Anbieter sollen dann die Altersnachweise installieren, die auch deutsche Anbieter entsprechend dem Jugendmedienschutzgesetz anbringen müssen.

Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

So wie vor einigen Jahrzehnten einige Menschen begonnen haben, auf die massiven gesundheitlichen Schäden des Rauchens hinzuweisen, so müssen wir das heute mit der Pornographie tun.

Bauen wir zusammen diese große Anti-Porno-Front auf und kämpfen wir, damit der in Deutschland gültige Jugendmedienschutz in Deutschland auch wirklich angewandt wird.

Es ist absolut notwendig, dass wir schnell und energisch gegen die Porno-Flut reagieren.

Unterschreiben Sie bitte heute unsere Petition, um das Bewusstsein für die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, zu wecken.

Heutzutage zeigen praktisch alle Studien, dass Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist.

Wenn Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist, so ist sie es noch viel mehr für Kinder und Jugendliche.

Noch zu wenigen Mitmenschen ist bewusst, in welcher Gefahr sich unsere Familien, unsere Gesellschaft und vor allem unsere Kinder befinden.

Auf der ganzen Welt wächst das Bewusstsein über die schädliche Wirkung von Pornographie für die Kinder, aber noch zu wenig in Deutschland.

Unser Alarmruf muss auch in Deutschland dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Um diese Mobilisierung voranzubringen, möchte ich Sie um Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Sommer-Spendenkampagne bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
  
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Alarmstufe Rot: Können Sie 5 Euro spenden? — aktionKig

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wir befinden uns in unserer Sommer-Spendenaktion, und wir haben immer noch ca. 5.000 Euro, um unser Ziel zu erreichen.

Bitte erwägen Sie eine Spende in beliebiger Höhe, um unser Ziel zu erreichen.

Gender-Lobby, linke und grüne Parteien und Mainstream-Medien sind in diesem Jahr in ihrer Anti-Familien-Agenda immer unnachgiebiger geworden.

Sie werden alles tun, um die Wahrheit zu verzerren, die Gewinne der Pro-Familien- und Anti-Gender-Bewegung zu ignorieren und verdrehte Nachrichtengeschichten zu fördern, um die Menschen guten Willens zu entmutigen.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ widerspricht der Gender-Revolution auf allen Ebenen und wir brauchen Ihre Hilfe, um weiterhin unseren Einfluss und unsere einzigartige Mission effizient durchführen zu können.

Wir brauchen noch 5.000 Euro, um unser Ziel in dieser Sommer-Spendenaktion zu erreichen.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung werden wir den Angriff der Gender-Revolution brechen.

Mit Ihrer Hilfe werden weiterhin Zehntausende von Menschen bewegt, sich für die Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen.

JETZT SPENDEN

Wir liegen noch weit unter unserem Spenden-Budget: Ich brauche Ihre Hilfe — aktionKig

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wir stehen vor turbulenten und entscheidenden Monaten.

Insbesondere wird bald der Wahlkampf für die Wahlen im nächsten Jahr beginnen, inklusive der Bundestagswahl.

Und unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss dafür vorbereitet sein um maximale Kampagnenfähigkeit zu erreichen.

Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu helfen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrecht zu erhalten.

Aus allen Richtungen kommen massive Gefahren auf uns zu.

So fordern die Grünen die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Damit soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden.

Gender würde dann praktisch zu einem Staatsziel werden und in allen Schulen verpflichtend gelehrt werden müssen.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Gegen diesen Angriff der Gender-Lobby müssen wir einen energischen Widerstand aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie in dieser Sommer-Spendenaktion um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Seitdem die SPD bereit ist, auch auf Bundesebene mit der Partei „Die Linke“ Koalitionen einzugehen, ist die Bedrohung eines Gender-Staates noch viel akuter und realer geworden.

Gleichzeitig wollen nicht wenige C-Politiker ihre Parteien dunkelgrün anstreichen.

Deshalb müssen wir unbedingt mehr Menschen erreichen um sie vor diesen Plänen zu warnen.

  • In immer mehr deutschen Städten wird die Gender-Sprache auf diktatorische Weise durchgesetzt: Hannover, Siegen, Lübeck, Augsburg etc.
  • In den Bundesländern, in denen die Grünen mitregieren, versucht man einen linksideologischen Durchmarsch in der Schulpolitik durchzuführen.
  • In den nächsten Monaten werden auch die neuen Jugendmedienschutzgesetze, Maßnahmen gegen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch sowie und das Abstammungsrecht (Kinder sollen von zwei Vätern oder zwei Müttern abstammen können) debattiert.

Wir erleben gerade einen umfassenden linksideologischen Angriff auf unsere Kinder und unsere christlichen Werte.

Es ist deshalb dringend notwendig, dass unsere Kampagnenfähigkeit gesteigert wird.

Aus diesem Grund wäre ich Ihnen besonders dankbar, wenn Sie uns mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 helfen könnten.

Unser Zielbudget beträgt 10.000 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

„Kinder in Gefahr“ braucht Ihre finanzielle Hilfe — aktionKig

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unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ steht vor besonderen Herausforderungen.
Die Grünen betreiben hartnäckig ihr Vorhaben, Gender Verfassungsrang zu geben.
Der Jugendmedienschutz soll novelliert werden. Es ist wichtig, dass gerade jetzt die Stimme von „Kinder in Gefahr“ besonders gut hörbar ist.
In den nächsten Monaten werden auch die neuen Maßnahmen gegen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch sowie und das Abstammungsrecht (Kinder sollen von zwei Vätern oder zwei Müttern abstammen können) debattiert.
Politiker aus SPD, Linke und Grünen liefern sich einem Wettbewerb – welcher sich weiter nach Links bewegt. Selbst Wörter wie „Radikallinks“ oder „Systemumsturz“ sind nicht mehr tabu.
Der Kampf um die Seele der Kinder wird immer härter und skrupelloser ausgetragen. Inzwischen werden schon Lesungen von Transvestiten in Kitas durchgeführt!

Dies bedeutet nichts anderes als:
Mehr Gender-Ideologie in den Schulen, mehr links-grüne Politisierung der Schule und WENIGER Vorbereitung der Schüler auf das Leben.
Gegen diesen Ansturm müssen wir effizient und kraftvoll Widerstand leisten.
Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ bitten.
Insbesondere wird bald der Wahlkampf für die Wahlen im nächsten Jahr beginnen, inklusive der Bundestagswahl.
Wir müssen auf maximale Kampagnenfähigkeit eingestellt sein.
Deshalb ist Ihre Spende so wichtig:
Ihr Geld wird verantwortungsvoll beispielsweise in folgende Projekte investiert:
1. Der Angriff auf die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes wird immer massiver. Zu diesem Thema verbreiten wir zur Zeit das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ und mehrere Petitionen, wie etwa „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“.
2. Hinzu kommt die Finanzierung der Projekte, die schon existieren und weiter bestehen sollen: E-Mail-Kampagnen, Massenaussendungen von Briefen, Publikationen etc.
3. „Kinder in Gefahr“ hat die Verbreitung von Büchern zu Themen wie Gender, Pornographie, Gewalt in den Medien etc. dieses Jahr (mit Erfolg) verstärkt.
4. Wir sind dabei, die Sicherheit unserer IT-Systeme zu erhöhen. Auch die Hacker verwenden eine immer bessere Technologie. Wir müssen darauf reagieren.

Um diese Projekte zu finanzieren brauchen wir ein Budget von ca. 10.000 Euro monatlich.

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende zu helfen, um dieses Budget zu erreichen?

Mit Ihrer Hilfe können wir eine Front gegen den ideologischen Krieg, der gegen unsere Kinder und Familien geführt wird, bilden.
Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen.

Transvestiten (Olivia Jones) wollen Kitas besuchen und den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.

Die wirklichen Probleme unserer Kinder sind dafür in der Politik kaum angekommen:
Die letzte „Speak-Studie“ der „Justus-Liebig Universität Gießen“ und der „Philipps-Universität Marburg“ ergab folgende Ergebnisse über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen (Prozente geben an, wo die sexuelle Gewalt erlebt wurde):
Nicht-körperliche Gewalt (Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile) erfahren Minderjährige zu 51 Prozent in der Schule.

Gleich danach kommt das Internet mit 44,4 Prozent.

Was körperliche Gewalt angeht, so liegt der öffentliche Raum mit 48,5 Prozent an der Spitze, „andere Wohnung/Parties“ wurden von 43,8 Prozent der Betroffenen genannt.

Die Politik wird sich dieser Probleme erst dann annehmen, wenn wir heftig protestieren!

Schulerziehung und Infrastruktur bereiten die Schüler immer schlechter für die Zukunft vor:

Immer mehr Unternehmen beklagen klaffende Wissenslücken. Die Bahn schaut gar nicht mehr auf die Abschlussnoten der Schüler, weil sie nichts mehr aussagen. Die Hochschulen melden, dass die Abiturienten gar nicht in der Lage sind, ein Studium anzutreten.

Dies sind nur einige wenige Beispiele, doch sie zeigen, dass eine starke Bürgerbewegung nötig ist, um den ideologischen Angriff auf die Kinder abzuwehren.

Helfen Sie uns bitte, effizient und wirksam für die Kinder und die Familie eintreten zu können.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Mit Ihrer Hilfe können wir das erforderliche Budget von mindestens 10.000 Euro monatlich erreichen.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
PS: Bitte nehmen Sie an unserer Sommer-Spendenaktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro teil, damit wir unsere Kampagnenfähigkeit den anrollenden Angriffen auf unsere Kinder und die christlichen Wurzeln unseres Landes anpassen können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 
 

Weitere Radikalisierung des linksideologischen Kampfes — aktionKig

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vor wenigen Tagen hat die „taz“, also das offiziöse Blatt der Grünen, einen Artikel veröffentlicht, in welchem:
Die Abschaffung der Polizei gefordert wurde und
Die Polizisten sollten auf eine Müllhalde geworfen werden, weil sie Müll sind (so der taz-Artikel).
Wörtlich: „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein [Anm: gemeint ist, wohin die Polizisten bei einer Abschaffung der Polizei hinkommen könnten]: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“
Die Gewerkschaft der Polizei erstattete Anzeige wegen Volksverhetzung und legte eine Beschwerde beim Presserat ein.
In der Presseerklärung der Polizei dazu hieß es:
„Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“
Was hat das mit den Themen von „Kinder in Gefahr“ zu tun?
Sehr viel, denn dieselben Medien, Politiker und Aktivisten, die sich auf diese linksextremistische Weise äußern, die gesamte Polizei entmenschlichen und zu Müll erklären, sind diejenigen, die auch einen ideologischen Krieg gegen Kinder und Familie führen.
Dieser Artikel in der „taz“ zeigt eine linksradikale Gesinnung, die alles instrumentalisiert, um das angestrebte ideologische Ziel zu erreichen.
Sämtliche Bereiche der Gesellschaft sollen zum Objekt eines radikalen linksrevolutionären Kampfes gemacht werden.
Auch die Kinder und die Familie.
Wie entschlossen und hartnäckig dieser ideologische Krieg gegen die Kinder geführt wird, zeigt das Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Ideologischer Missbrauch“ der Kinder:
Der Autor des Artikels in der „taz“, in welchem behauptet wird, Polizisten SIND Müll, ist übrigens Referent für „Queerness“, also für Gender-Ideologie.

Um Kinder und Familie zu verteidigen müssen wir ihre Feinde kennen.

Insbesondere müssen wir ihren Fanatismus und ihre ideologische Verbohrtheit begreifen, denn ansonsten kann man schwer verstehen, wie man eine dermaßen unvernünftige Ideologie wie Gender in die Welt setzen kann.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S. Bitte erwägen Sie, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegensatz zur Gender-Lobby ist Ihre Aktion „Kinder in Gefahr“ vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Programme am Laufen zu halten.
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Gender = Kentler 2.0 — aktionKig

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eine Studie der Universität Hildesheim über das „Kentler-Experiment“ hat Deutschland erschüttert.

Jahrzehntelang wurden in West-Berlin Kinder und Jugendliche ganz bewusst an pädophile Pflegeväter vermittelt.

Die aktuelle Studie aus Hildesheim hat die Existenz eines bundesweiten Netzwerks zum Zweck des Kindesmissbrauchs aufgedeckt, dessen Schlüsselfiguren in Berlin lebten, das aber bundesweit agierte.

Zu diesem Netzwerk gehörten Jugendämter, Pädagogisches Zentrum in Berlin, Max-Planck-Institut, Freie Universität Berlin, Pädagogisches Seminar Göttingen . . .

Urteil der Wissenschaftler: Es handelt sich bei diesen Fällen eindeutig um „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“.

Hinweise auf Gefährdung wurden von den Jugendämtern ignoriert – diese verteidigten sogar die pädophilen Pflegeväter.

Die Schlagzeilen zeigen Entsetzen:

  • Schwere Vorwürfe gegen Berliner Jugendämter – Kentler-Projekt: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt (RTL)
  • Jugendämter vermittelten Pflegekinder an Pädophile. Es ist ein Skandal, der noch nicht aufgearbeitet ist (Deutschlandfunk)
  • Missbrauchs-Fall Kentler: Das dunkle Erbe der sexuellen Befreiung (Deutsche Welle)
  • Pflegekinder an Pädophile vermittelt – Jugendhilfe im Sumpf (taz)
  • Missbrauch als Erziehung. Wie Berlin 30 Jahre lang Kinder an Pädophile vermittelte (FAZ)

Viele sehen, dass man Kinder als Versuchskaninchen pädophiler Experimente missbraucht hat.

FAZ: „Sie (die Studie) erfordert ein neues Nachdenken über Erziehung, welche die Grenzen der Kinder wahrt, anstatt sie im Namen einer progressiven Befreiungsideologie ein ums andere Mal einzureißen.“

Am Ende ihres Berichts fragt die „Deutsche Welle“: „Wie war so etwas möglich?“

Die Antwort ist: Helmut Kentler war besessen von der Idee, über die sexuelle Revolution bzw. über die sexuelle Emanzipation die Gesellschaft zu verändern.

Sexualität war für ihn ein Instrument der ideologischen Umwandlung der Gesellschaft.

Jegliche Restriktion der Sexualität wurde als willkürlich angesehen, auch die Pädophilie.

Erfreulicherweise ist die Pädophilie heute geächtet.

Das bedeutet mitnichten, dass die Experimente mit der menschlichen Sexualität aufgehört haben.

Mit fanatischem Eifer ist man heute dabei, die Gender-Ideologie den Kindern in Kitas und Schulen aufzudrängen.

Das Ausmaß dieses neuen Sex-Experiments wird im Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Gender-Revolution in den Schulen“ beschrieben:

Einige Beispiele:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“).

Die Verbissenheit der Gender-Lobby kann man unter anderem daran erkennen, wie die Kritiker von Gender angegriffen und ausgegrenzt werden.

Ich bin überzeugt:

Wir müssen heute mit aller Entschlossenheit gegen die Gender-Ideologie kämpfen um die Kinder vor dieser Revolution beschützen.

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns bei der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

P.S. Bitte erwägen Sie, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegensatz zur Gender-Lobby ist die Aktion „Kinder in Gefahr“ vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Programme am Laufen zu halten.

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Sexuelle Gewalt: Politik will Ausmaß der Gefahren nicht erkennen — aktionKig

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ganz Deutschland ist erschüttert über die letzten Fälle von Kindesmissbrauch bzw. Herstellung von Kinderpornographie:
Lügde, Bergisch-Gladbach und nun Münster.
Gerade der Fall in der Gartenlaube von Münster hat eine neue Dimension des Verbrechens an Kinder gezeigt:
Ein überregional vernetzter Ring von Pädokriminellen verwendete Computersysteme auf höchstem technologischem Niveau.
Die Fahndung war deshalb so schwierig, weil die Polizei Monate gebraucht hat, um die verschlüsselten Daten zu knacken.
Dermaßen aufwendig und perfektioniert war die verwendete Technik zur Aufnahme der Gräueltaten an Kindern und ihre Verbreitung durch das Internet.
Der Sadismus der Kriminellen war so groß, dass die Polizeibeamten kaum in der Lage waren, den Horror zu beschreiben.
Wie hat die Politik auf dieses Grauen reagiert?
Seit Langem fordern Politiker – insbesondere der Union – höhere Strafen für Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.
Vor allem sollte Kinderpornographie als Verbrechen eingestuft werden und nicht als Versehen.
Das muss man sich vorstellen: Unter Umständen gilt selbst kommerziell vertriebene Kinderpornographie als Versehen.
Nach massivem öffentlichem Druck hat sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) bereit erklärt, die Forderungen nach einem höheren Strafmaß und einer neuen Einstufung zu unterstützen.
Sogleich meldete sich aber SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken mit dem Einwand, „vor der Sommerpause würde wohl kaum was geschehen.“
Es ist völlig klar:
Politiker, die in Windeseile in der Lage sind, Milliardenpakete für die Konjunktur zu beschließen, sind unfähig, die Kinder angemessen zu schützen.
Dabei muss folgendes berücksichtigt werden:
Die Horrormeldungen aus Münster, Lügde und Bergisch-Gladbach sind gewissermaßen die Spitze des Eisberges.
So ergab die letzte „Speak-Studie“ der „Justus-Liebig Universität Gießen“ und der „Philipps-Universität Marburg“, folgende Ergebnisse über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen (Prozente geben an, wo die sexuelle Gewalt erlebt wurde):
Nicht-körperliche Gewalt (Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile) erfahren Minderjährige zu 51 Prozent im Internet.Gleich danach kommt das Internet mit 44,4 Prozent.
Was körperliche Gewalt angeht, so liegt der öffentliche Raum mit 48,5 Prozent an der Spitze, „andere Wohnung/Parties“ wurden von 43,8 Prozent der Betroffenen genannt.
Vor allem wird das Internet immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Eines ist völlig klar:
In Deutschland werden Kinder und Jugendliche massiv bedroht.
Doch nur eine starke Mobilisierung der Öffentlichkeit wird eine grundlegende Haltung in der Politik bewirken.
Deshalb möchte ich Sie bitten, an unsere Petition „​Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ teilzunehmen und zu verbreiten:
Die Politiker müssen endlich aufwachen.

In Deutschland findet nämlich eine unglaubliche Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen statt!

Was sexuelle Gewalt unter Jugendlichen betrifft, konstatiert die Ärztezeitung:

„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risiko-Orte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zuhause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von 12- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendliche, dass diese normal seien.“

Wir müssen unsere Kinder vor dieser Verwahrlosung beschützen!

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten:


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, Internet, Brief etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50, oder 100 Euro kann erreicht werden, dass ein höheres kollektives Bewusstsein für die Gefahren in den Medien und im Internet entsteht.
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Pornosucht: Die Mauer der Gleichgültigkeit bricht — aktionKig

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am Anfang unseres Kampfes gegen die Pornoflut in den Medien war unsere Aktion so was wie ein „Rufer in der Wüste“.

Doch dank der Unterstützung der Teilnehmer unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ konnten wir immer wieder auf die massiven Gefahren der Pornoflut für Kinder und Familien hinweisen.

Unser Ziel war klar: Deutschland braucht hinsichtlich Pornographie einen radikalen Perspektivwechsel.

Nach langem Kampf können wir behaupten:

Die Mauer der Gleichgültigkeit bricht!

Neuestes Beispiel: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich am 4. Juni 2020 in zwei langen Artikeln mit dem Thema Pornosucht befasst.

Einer davon schildert einen besonders schlimmen Fall von Pornosucht, der andere beschreibt die Beurteilung in der akademischen Medizin.

Das ist nur eines von vielen positiven Beispielen.

Diese gute Entwicklung müssen wir nutzen, um das öffentliche Bewusstsein für die Schäden, die durch Pornografie entstehen, zu erhöhen.

Deshalb möchte ich um Ihre Hilfe bei der Verbreitung unseres Buches „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ bitten:

Bitte bestellen Sie das Buch und verbreiten Sie es unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns in der Finanzierung unserer Kampagnen zum Schutz der Kinder und der Familie.

Schon einige wenige Fakten über die Porno-Seuche würden viele davon überzeugen, dass wir es mit einem massiven Problem zu tun haben.

Erstens: Das Einstiegsalter der Konsumenten stets sinkt und inzwischen bei elf und bis zwölf Jahren liegt.

Zweitens: Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern durch ANDERE KINDER zunehmen. Der Grund ist die grassierende Porno-Seuche.

Diese Fakten müssen alle Menschen erfahren, denn nur das Wissen der verheerenden Folgen von Pornographie wird einen Gesinnungswandel bringen und die Bereitschaft stärken, entschlossen gegen diese Seuche vorzugehen.

Bestellen Sie deshalb das Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“:

    Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ berichtet über die Schäden von Pornografie für Kinder, Familien und Gesellschaft und wie sich die Porno-Industrie finanziert.
Setzen wir uns dafür ein, dass die Kinder und Familien frei von Pornografie und sexuellen Übergriffen aufwachsen können.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
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