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Der SOS-LEBEN Kalender steht für Sie bereit

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Liebe Freunde des Lebens,

heute schreibe ich Ihnen in einer besonderen Angelegenheit:

Unser SOS-LEBEN-Kalender ist bereit für Ihre Bestellung!

Es ist ein besonderer Kalender, ausschließlich für die Unterstützer von SOS LEBEN entworfen und gestaltet.

Diesen Kalender soll die „Kultur des Lebens“ darstellen und Freude über ein Leben mit Kindern verbreiten.

Bestellen Sie den Kalender für 7 Euro und bringen Sie ihn, wenn es Ihnen möglich ist, an einer besonders gut sichtbaren Stelle bei sich zu Hause oder in Ihrer Arbeitsstelle an …

… damit alle, die ihn sehen, ein Zeugnis für die Heiligkeit und die Schönheit des Lebens und der Familienwerte in ihm erkennen.

Zum Kalender

https://www.dvck.org/shop/

Jedes Leben ist lebenswert und man darf es nicht einfach vernichten!

Jede Abtreibung ist eine Tötung, ich akzeptiere keine Abtreibung.

Dank solcher Briefe fühle mich ermutigt, mit Ihnen zusammen diesen gerechten Kampf für das Recht der ungeborenen Kinder weiterzuführen.

Viele Grüße

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bestellen Sie für 7 Euro unseren SOS-LEBEN-Kalender und bringen Sie ihn, wenn es Ihnen möglich ist, an einer besonders gut sichtbaren Stelle bei sich zu Hause oder in Ihrer Arbeitsstelle an …

… damit alle, die ihn sehen, ein Zeugnis für die Heiligkeit und die Schönheit des Lebens und der Familienwerte in ihm erkennen.

Zum Kalender

https://www.dvck.org/shop/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
Und dies aus gutem Grund: Dieser Kalender ist allen Kindern gewidmet, die aufgrund der grassierenden Abtreibungspraxis nicht das Licht der Welt erblicken durften.

Ich hoffe, dass Ihnen dieser Kalender gefällt.

❤ Gedenken wir an Allerseelen der ungeborenen Kinder

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Liebe Freunde des Lebens,

am heutigen Tag – Allerseelen – gehen auf der ganzen Welt Menschen scharenweise zu den Friedhöfen und gedenken ihrer Verstorbenen.

Ich lade Sie jetzt ein, auch an die vielen ungeborenen Kinder zu denken, die nicht das Licht der Welt gesehen haben, weil sie durch eine Abtreibung getötet wurden.

Diese Kinder sind keine Fremden, die auf einem anderen Planeten leben.

Nein, diese Kinder sind unsere Mitmenschen und sie hätten potentiell unsere Freunde, Mitarbeiter oder Verwandte werden können.

Sie sind also Menschen, die uns nahe stehen, obwohl wir sie nie gesehen haben, und sie in aller Anonymität getötet worden sind und schnell „entsorgt“ wurden, damit sie schnell „verschwinden“ und unsichtbar werden.

Über den Tod dieser Kinder versucht die „Kultur des Todes“ eine Friedhofsruhe zu verhängen.

Diese Friedhofsruhe stören wir, indem wir die ungeborenen Kinder sichtbar machen und ihnen eine Stimme geben.

Diese Friedhofsruhe stört auch das menschliche Gewissen, das immerfort ruft: Was in den Städten Deutschlands passiert, ist Unrecht!

Die Strategie von SOS LEBEN ist: Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.

Diesen Kampf sind wir dabei zu gewinnen, denn die Anzahl von Menschen, die bereit sind, für das Leben der ungeborenen Kinder einzutreten, steigt von Tag zu Tag.

„Wozu haben wir ein Anti-Diskriminierungs-Gesetzt, wenn es nicht für die ungeborenen Kinder angewandt wird?“

Die allgemeine Stimmung ist klar für das Leben: Abtreibung wird als ein unermessliches Unglück empfunden, auch von vielen Frauen, die abgetrieben haben.

Das spüren auch die Abtreibungsaktivisten und werden immer aggressiver.

Unsere Stärke liegt in unserer Ausdauer und unsere Liebe zu den Ungeborenen.

Unsere Stärke liegt darin, dass wir für eine gerechte Sache Kämpfen, weshalb wir stets mit der Hilfe Gottes rechnen können.

Unsere Stärke liegt auch in der Zahl von Menschen, die wir bewegen können, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Deshalb möchte ich in diesem Brief eine Bitte an Sie richten:

Helfen Sie uns zu wachsen und senden Sie diesen Link an Ihre Freunde und Bekannte:

Ich mache mit

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Ich habe das Richtige getan.

Weitere Informationen und aktuelle Aktionen findet man unter https://www.dvck.org/

Helfen Sie uns bitte auch, die Botschaft des Lebens noch weiter verbreiten zu können, mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Viele Grüße

Pilar Herzogin von Oldenburg

Helfen Sie uns zu wachsen und senden Sie diesen Link an Ihre Freunde und Bekannte: https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
Ihre Spende

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Zeugnis einer heldenhaften Mutter — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

dieses Zeugnis einer heldenhaften Mutter möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

„Als ich selbst vor 33 Jahren ungewollt und schwer krank in einem fremden Land mit dem 4. Kind schwanger war, was erst im 6. Monat entdeckt wurde, sagte die Frauenärztin dort in ihrem und meinem Schock: „Sie können noch abtreiben, mit Einwilligung Ihres Mannes!“ Minuten später vernahm ich durch ein Hörrohr(!) das schnelle Pochen eines kleinen Herzens…und NIEMALS hätte ich abtreiben können…!“

Diese Zeilen erreichten mich als Antwort auf unsere Aktion „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“.

Zur Petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

 

https://youtu.be/VJTuQOfIFik

Berühren wir die Herzen vieler, denn dann wird eine neue Kultur der Liebe und des Lebens die Tötung ungeborener Kinder überwinden.

Das Zeugnis der Mutter im Briefanfang ist für mich ein Beweis, dass wir gegen die Kultur des Todes siegen können.

Denn ein solches Zeugnis ist ansteckend und kann die Herzen der Menschen verändern.

Unseren Kampf müssen wir mit Vertrauen in Gott führen, denn er vollzieht sich in den Seelen der Menschen.

Öffnen wir vielen Menschen die Augen und zeigen wir ihnen, was das pochende Herz eines Kindes bewirken kann!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, unsere Aktion SOS LEBEN vielen Menschen bekannt zu machen.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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Diese Worte haben mich sehr berührt und sind eine Bestätigung, dass unsere neue Aktion wichtig ist.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Aktion an ihre Verwandten, Freunde und Bekannten zu schicken:

Linker Terror gegen Lebensrechtler ist Alltag geworden — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

die Öffentlichkeit wurde in den letzten Tagen durch die linke Intoleranz und Gewaltbereitschaft aufgeschreckt.

Die Uni Hamburg erteilte FDP-Chef Christian Lindner Redeverbot.

VWL-Professor Bernd Lucke konnte keine Vorlesung halten, weil er von linksradikalen Chaoten niedergeschrien wurde. Er wurde als „Nazi-Schwein“ beschimpft.

In Göttingen schafften es 100 Chaoten, einen Vortrag des ehemaligen Bundesinnenministers Lothar de Maiziere zu verhindern.

Dazu berichtete Bild-Online am 22. Oktober 2019: „Doch statt der Lesung erwartet sie eine aggressive Gruppe linker Pöbler – darunter auch Aktivisten der Klima-Bewegung „Fridays for Future“. Rund 90 Aktivisten versperren beide Eingänge zum Alten Rathaus und beschimpfen de Maizière als „Kriegsminister“. Die Stimmung: angespannt!“

Bei einem Angriff auf das Wahlkreisbüro des Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Dieter Gröhler wurden die Schaufensterscheiben zerstört.

Die Angriffe auf AfD- Politiker sind so zahlreich, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann.

Selbstverständlich darf man keine Schadenfreude empfinden.

Trotzdem hat es einen gewissen Nutzen, wenn Politiker sehen, zu welchen Exzessen linksradikale Chaoten fähig sind.

Denn für Menschen, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, sind solche Ausschreitungen schon fast normal geworden.

  • Unser Büro von SOS LEBEN war schon zweimal Ziel von Farbanschlägen.
  • Keine Straßendemo von Lebensrechtler verläuft ohne Blockaden oder Störungen.
  • Medien hetzen gegen Lebensrechtler hemmungslos und berichten über sie, als ob sie die Inkarnation des Bösen seien.
  • Vor wenigen Tagen brachen Abtreibungsaktivisten in eine Pro-Life Beratungsstelle von Pro-Femina in Berlin ein und vandalisierten sie.
  • Am internationalen Tag der Frau im Jahr 2019 wurden mindestens sechs Lebensrechtsgruppen angegriffen. Im Jahr 2010 wurden allein in Frankfurt am Main vier Immobilien, die mit Lebensrecht im Zusammenhang stehen, angegriffen, darunter ein CDU-Büro und das Haus eines stadtbekannten CDU-Politikers.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über neue Aggressivität der Linksradikalen:

Zum Buch

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Wer sich in Deutschland für das Recht auf Leben einsetzt, wird in der Öffentlichkeit regelrecht „zur Sau“ gemacht.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, dass der Kampf für das Lebensrecht in dieser Weise in den Schmutz gezogen wird.

Niemals werden wir aufhören, uns für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen!

Bild Angriffe auf Lebensrechtler müssen aufhören

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

SPENDEN

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Aktion: Der beste Weg, um die Lügen der Abtreibung aufzudecken. — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Psychiater berichten, dass psychopathische Mörder ihre Opfer entmenschlichen, um ihre Handlungen zu rechtfertigen.

Sogenannte Psychopathen sind Personen, die keine Empathie empfinden und deshalb kaltblütig ihre Opfer töten können.

Sie sehen im Ermordeten keinen Menschen, sondern lediglich ein Objekt.

Die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten gehen nicht viel anders vor.

Das ungeborene Kind wird von ihnen entmenschlicht.

Und nicht nur das: Sie belügen auch die Mütter und erzählen ihnen nicht, was das Kind wirklich ist.

Zweifellos haben Sie gehört, dass Abtreibungsbefürworter ein ungeborenes Kind nur als „Zellklumpen“ bezeichnen.

Beispielsweise erzählen sie:

„Mütter wollen das Geschlecht des Fötus (!) kennen, aber antworten, es sei zu früh, um es zu sagen. Es war besser für die Frauen, den Fötus als ein „Es“ zu betrachten.“

Über Ultraschallbilder sagen Abtreibungsbefürworter:

„Sie sollen nicht auf das Ultraschallbild ihres „Fötus“ schauen, weil sie dann unter Druck gesetzt werden.“

Abtreiber wissen, dass eine Mutter, sobald sie ein Ultraschallfoto sieht, deutlich sehen kann, dass ihr ungeborenes Baby ein Mensch mit pochendem Herz ist, kein „Es“.

Ultraschallfotos enthüllen die Lügen der Abtreibungslobby.

Aus diesem Grund haben wir diese neue Kampagne begonnen: „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“.

Bitte unterstützen Sie unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift:

Zur Petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

Ich bin überzeugt: Viele Kinder können gerettet werden, wenn die Beratungsstellen den Müttern Ultraschallbilder ihrer Kinder zeigen!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

SPENDEN

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Wie Ultraschall ein Kind gerettet hat

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Liebe Freunde des Lebens,

vielleicht wissen Sie, dass die Abtreibungslobby alles tut, um Frauen daran zu hindern, vor einer Abtreibung einen Ultraschall ihres ungeborenen Kindes zu sehen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass 78 Prozent der abtreibungsorientierten Frauen, die vor einer Abtreibung ein Ultraschallbild ihres ungeborenen Kindes sehen, ihre Absicht ändern und nicht abtreiben!

Das ist ein deutlicher Beweis, dass Ultraschallbilder Leben retten können, selbst in den extremsten Fällen.

Nun haben mir Freunde aus den Vereinigten Staaten eine wahre Geschichte berichtet, die einfach unglaublich ist.

Eine junge Frau nahm das chemische Abtreibungsarzneimittel Mifegyne (in den USA RU-486 genannt), welches sie von einer Abtreibungsanstalt erhielt, um ihr ungeborenes Kind abzutreiben.

Vierzehn Wochen später wurde ein Ultraschall durchgeführt, der einen Herzschlag feststellte.

Das Baby hatte also die chemische Abtreibung überlebt!

Und noch besser: Nachdem sie den Ultraschall ihres ungeborenen Kindes gesehen hatte, änderte die Mutter ihre Meinung und beschloss, ihr Baby zur vollen Entbindung zu bringen.

Kein Wunder, dass die Abtreibungslobby alles unternimmt, damit Frauen, die eine Abtreibung erwägen, kein Ultraschallbild ihres Kindes zu sehen bekommen.

Diese wahre Geschichte hat mich so beeindruckt, dass ich mich entschlossen habe, eine neue Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN zu lancieren: Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen

Bitte unterstützen Sie unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift:

Zur Petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

Ich bin überzeugt: Viele Kinder können gerettet werden, wenn die Beratungsstellen den Müttern Ultraschallbilder ihrer Kinder zeigen!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, diese Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN an viele Menschen verbreiten zu können.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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Einbruch und Vandalismus in Pro-Life-Beratungsstelle! — SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

ein neuer Anschlag auf Lebensrechtler:

Abtreibungsaktivisten sind am Wochenende des 5./6. Oktober 2019 in die Beratungsstelle des Vereins „Pro Femina“ in Berlin eingebrochen.

Die Chaoten hinterließen einen mit Farbe und Buttersäure zugeschmierten Flur. An mehreren Wänden wurde der Spruch „Pro Choice!“ angepinselt. Fensterscheiben wurden eingeschlagen.

Was sich in Berlin an Intoleranz abgespielt hat, ist kein Einzelfall, sondern inzwischen die Regel.

Denn die Abtreibungsaktivisten haben sich in den letzten Jahren immer mehr radikalisiert.

Das Ziel ist klar: Sie wollen uns durch Terror mundtot machen.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese Radikalisierung:

Mit jeder Bestellung helfen Sie mit einer Spende von 10 Euro unsere Aktion.

Empörend ist die Tatsache, dass von der Politik so gut wie keine Verurteilung dieser Radikalisierung zu hören ist.

Wohin die Feigheit unserer Politiker führt:

Diejenigen, die sich für das Recht auf Leben einsetzen – dieses Recht wird übrigens vom Grundgesetz geschützt – werden immer stärker dämonisiert und der linken Hetze und Verleumdung preisgegeben.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit dieser Situation abfinden.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zum Appell

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Bild Angriffe auf Lebensrechtler müssen aufhören
Wir müssen unser Recht, für die ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit eintreten zu dürfen, verteidigen, solange das noch möglich ist.

Deshalb fordern wir:

  • Der Staat muss massiv gegen diejenigen vorgehen, welche die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht der Lebensrechtler stören oder gar verhindern.
  • Der Staat muss sich in der Öffentlichkeit laut und deutlich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen und kann die Verteidigung dieses Grundrechts nicht auf die Lebensrechtler abschieben.
  • Der Staat muss diejenigen würdigen, die sich für das Recht auf Leben in der Öffentlichkeit einsetzen.

Nehmen Sie bitte an dieser neuen Initiative von SOS LEBEN teil und unterstützen Sie unseren Appell an den Bundesinnenminister:

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

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Vom Abtreibungsradikalismus zum Abtreibungsfanatismus! — SOS LEBEN

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in diesen Rundbriefen wurde oft die zunehmende Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker thematisiert.

Über dieses Thema berichtet ausführlich unser Buch „„Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Inzwischen erleben wir aber eine Steigerung dieser Radikalität:

Abtreiben für das Klima!!!

Die Lehrerin und Buchautorin Verena Brunschweiger erklärte in einem Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“:

„Für mich ist Abtreibung eine Option. Auf jeden Fall. Ein Kind kommt für mich nicht infrage [wegen des Klimaschutzes, Anm. d. Red.]. Ich kann ja nicht gegen meine innersten Überzeugungen handeln. Und es wäre fies dem Kind gegenüber, ihm so eine Zukunft und Umwelt zuzumuten.“

Das ist kein Einzelfall. Diese menschen- und lebensfeindliche Haltung breitet sich aus.

Kinder und Jugendliche wollen auf Kinder verzichten aus sog. „Klimaschutzgründen“

Sie organisieren sich beispielsweise unter dem Twitter-Hashtag #NoFutureNoChildren (normalerweise alles klein geschrieben).

In Großbritannien gibt es eine Kinder-Bewegung, die sich „ChildStrike“ (Kinder-Streik) nennt und keine Kinder haben will.

Es ist wichtig, dass wir diese Entwicklung im Auge behalten und darüber sprechen.

Denn hier werden Kinder und Jugendliche in einer fanatischen und Menschenverachtenden Ideologie erzogen, die bald Abtreibungen aus pseudo-religiösen Gründen verteidigen wird.

Abtreibung als Opfer für das Klima. Wann werden Suizid und Euthanasie als Opfer für den angeblichen Klimaschutz folgen?

Zu diesem Thema hat unser SOS-Leben-Mitarbeiter Mathias von Gersdorff ein Video aufgenommen, in welchem diese gefährliche Entwicklung anhand von Quellen erläutert wird:

Wir müssen auf der Hut sein: Der Angriff auf das Leben wird immer aggressiver geführt und erfordert unser entschlossenes Handeln.

Ich bin aber glücklich und dankbar, dass ich diesen Kampf zusammen mit Ihnen antreten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Können Sie helfen, unseren monatlichen Kampagnen-Budget von 5000 Euro mit einer Spende von 5, 10, 15, 25 oder 50 Euro zu erreichen?
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende0919/

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Deutsche Einheit vollenden: Gerechtigkeit für die Ungeborenen! — SOS LEBEN

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der Tag der Deutschen Einheit ist ein Tag, den wir groß feiern sollten.

Ich werde die Deutsche Einheit mit Familie, Freunde und einem besonderen Essen feiern.

Jeder, der die symbolische und historische Bedeutung dieses Tages erfasst, wird wohl etwas Ähnliches unternehmen.

Dennoch sollten wir als Lebensrechtler nicht vergessen, dass die Deutsche Einheit nicht vollendet ist:

Im Einigungsvertrag hat man ausdrücklich eine Regelung zur Abtreibung weggelassen. Eine solche sollte später vom Bundestag gefunden werden.

Zur Erinnerung: In der Bundesrepublik galt die sog. Indikationsregelung (die 1989 stark aufgeweicht war) und in der DDR die Fristenlösung bis zum dritten Schwangerschaftsmonat.

Das Ergebnis kennen wir: Nach einer heftigen und langen Debatte um die Neufassung des § 218 StGB wurde die Fristenlösung mit Beratungspflicht eingeführt.

Diese Gesetzesänderung bedeutete eine signifikante Verschlechterung des ohnehin schon schwachen Schutzes des Rechtes auf Leben der ungeborenen Menschen in Deutschland.

Diese Verschlechterung ist eine Folge der Wiedervereinigung.

Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser Tatsache ist: Wir müssen weiterkämpfen.

Wir müssen kämpfen, damit eines Tages auch Gerechtigkeit für die ungeborenen Kinder herrscht.

Wir müssen aber noch viel energischer und entschlossenerer kämpfen als bisher, denn heute sind Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker dabei, neue Mauern des Unrechts aufzubauen:

  • Sie reden von Föten oder gar von „Gewebe“ und nicht von Menschen, die abgetrieben werden. Sie wollen nämlich die ungeborenen Kinder unsichtbar machen.
  • Sie hetzen und organisieren Hasskampagnen gegen alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Menschen einsetzen.
  • Sie errichten eine Mauer von Lügen, um die Menschen zu desorientieren.

Unsere Strategie muss sein:

  • Die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen;
  • die Radikalität der Abtreibungspolitiker und der Abtreibungsaktivisten in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und
  • immer und überall die Wahrheit über das Leben zu verkündigen und zu verteidigen.

Zusammen werden wir den ungeborenen Kindern Gerechtigkeit verschaffen!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby und der Abtreibungsaktivisten auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Helfen Sie uns, das Budget von 5000 Euro monatlich zu erreichen.

Können Sie helfen, diesen Betrag mit einer Spende von 5, 10, 15 25 oder 50 Euro zu erreichen?

Ihre Spende

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Herbst-Spendenaktion: Ihre Spende für SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Insbesondere in den letzten beiden Monaten überschlugen sich die Ereignisse und dank Ihrer Hilfe konnten wir stets aktiv sein.

Bitte erneuern Sie Ihre Spendenbereitschaft für unsere Aktion SOS LEBEN, damit wir auch in den Monaten bis zum Jahresende immer aktiv sein und unser Einsatz und die Reichweite unserer Aktionen sogar vergrößern können.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN mit einer finanziellen Hilfe von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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Die Fraktionsvorsitzende der Grünen Katrin Göring-Eckardt fordert sogar schon die Streichung von § 218 StGB, was Abtreibungen bis zum neunten Monat legalisieren würde.

Beim Thema Recht auf Leben gilt nämlich: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie töten/ abtreiben.

Unser Ziel: Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen.

folgende Projekte kann ich beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • Durch die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – erreichen wir mit der Botschaft des Lebens viele Menschen, die mit der Thematik bislang kaum Berührung hatten. Es ist ein ausgezeichnetes Medium zur Sensibilisierung.
  • Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
  • Eine jüngere Generation von Menschen, die nicht von den alten feministischen Slogans beeinflusst ist, zeigt eine neue und starke Sensibilität für das Lebensrecht. Wir sind dabei, diese Menschen in den sozialen Netzwerken zu erreichen!

Helfen Sie uns

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

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