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Abtreibungszahlen gestiegen

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Frankfurt am Main, den 14.06.2018

ich schreibe Ihnen schnell diese E-Mail, um Ihnen zwei traurige Nachrichten mitzuteilen:

1. Die Zahl der Abtreibungen im ersten Quartal 2018 ist um 2,2 Prozent im Vergleich zu 2017 gestiegen. Es ist zudem der zweite Anstieg, denn schon die Zahlen von 2017 lagen höher als die Zahlen von 2016.

2. Die zweite schlechte Nachricht ist das Desinteresse der Medien für diese Todesfälle, immerhin von Kindern, immerhin 27.200. Wobei es sich um die offiziellen Zahlen handelt. Man geht von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. Berichtet haben (bis jetzt) lediglich die evangelikale Nachrichtenagentur IDEA und die Informationsdienste für Ärzte. Diese veröffentlichten aber lediglich kommentarlos die dpa-Meldung.

Diese beiden Tatsachen zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Viele sind sich nicht darüber im Klaren, daß tatsächlich täglich massenweise Kinder in unserem Land getötet werden, weil zu wenig darüber geredet wird.

Doch die neuesten Zahlen zeigen eindeutig: Das massenhafte Abtreiben hat nie aufgehört und wird sogar noch schlimmer.

Und die Tatsache, dass so wenige darüber berichten zeigt deutlich, wie sich die Herzen vieler verhärtet haben.

Viele sind nicht mehr in der Lage zu erkennen, welche moralische Katastrophe der sinnlose Tod dieser vielen Tausenden ungeborenen Kinder bedeutet.

Deshalb müssen wir viel lauter werden. Wir sind nämlich die Stimme der Ungeborenen!

Helfen Sie uns deshalb bitte, möglichst viele Mitstreiter zu finden, indem Sie diesen Link verbreiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Meine Spende gegen das Schweigen zur Abtreibung
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Linksradikale agitieren gegen Lebensrechtler in Sachsen

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Frankfurt am Main, den 12.06.2018

am kommenden Samstag werden sich im Erzgebirge die üblichen Szenen des linksradikalen Hasses gegen das Lebensrecht abspielen.

Ein breites Bündnis von Abtreibungsaktivisten und linksradikalen Chaoten mit dem Namen „Pro Choice Sachsen“ ruft zu Gegenveranstaltungen gegen den Schweigemarsch für das Leben in Annaberg-Buchholz auf (Beginn: Samstag 16. Juni 2018 um 14:30 gegenüber dem Erzgebirgsklinikum, 09456 Annaberg-Buchholz).

Die Hetze und die Einschüchterung richten sich nicht nur gegen die Veranstaltung an sich, sondern auch persönlich gegen den Leiter der Aktion.

Auch hier wenden die Abtreibungsaktivisten die Methoden an, die ihnen eigen sind: Hass, Hetze, Einschüchterung und Terror.

Argumente können sie nicht vorbringen, denn es gibt keine rationale Begründung für das Töten von unschuldigen Kindern vor der Geburt.

Dass wir uns diesem Terror nicht beugen, ist selbstverständlich.

Doch wir können uns viel besser gegen die Angriffe der Abtreibungsaktivisten wehren, wenn wir viele sind!

Unser Büro wurde in den letzten sechs Monaten schon zwei Mal von Chaoten angegriffen, was erhebliche Kosten verursacht hat.

Wir müssen in der Lage sein, in großem Umfang über solche Angriffe berichten zu können, damit alle Menschen erkennen, was die wahre Gesinnung der radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten ist und was sie wirklich antreibt: Hass.

Alle Menschen müssen erfahren, wie fanatisch, intolerant und gewalttätig diejenigen sind, die die Diskussion um die Liberalisierung der Abtreibung und die Abschaffung des Werbeverbotes vorantreiben.

Helfen Sie uns deshalb bitte, möglichst viele Mitstreiter zu finden, indem Sie diesen Link verbreiten:

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Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Meine Spende gegen den Hass auf das ungeborene Leben

Sind die Abtreibungsaktivisten etwa ruhiger geworden?

 
Frankfurt am Main, den 04.06.2018

Liebe Freunde des Lebens,

das vorherrschende Thema in der Debatte um das Lebensrecht in Deutschland war das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB).

Die Abtreibungslobby agitiert seit vergangenem Herbst gegen diesen Paragraphen.

SOS LEBEN war ständig in Einsatz, um diesen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens in der deutschen Gesetzgebung zu verteidigen.

Inzwischen ist es etwas ruhiger um diesen Paragraphen geworden.

Das hat verschiedene Gründe:

1. Erfreulicherweise hat die Union im Bundestag der klar und deutlich gemacht, dass sie keine Änderung des Paragraphen will. Die Haltung von CDU/CSU ist Frucht unserer Arbeit: Ohne den Druck der Basis hätten sich bestimmt schon Abgeordnete der C-Parteien gefunden, die auf SPD-Linie gegangen wären.
2. Besonders wichtig ist die Ablehnung des Deutschen Ärztetages, der eine Änderung oder gar Streichung des § 219a ablehnt. Danach sind die befürwortenden Stellungnahmen von pro-Abtreibungspolitikern deutlich zurückgegangen.

Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung!

Denn die Abtreibungslobby hat ihre Agitation gegen das Leben in keiner Weise reduziert.

Ganz im Gegenteil: Ihre Forderungen werden immer radikaler.

Nun geht es nicht um die Abschaffung des §219a StGB, sondern um die Einführung eines Rechts auf Abtreibung.

  • Am 28. Mai, also unmittelbar nach dem katastrophalen Referendum über die Abtreibung in Irland, hat ein Aktionsbündnis von Abtreibungsaktivisten in Berlin vor dem Bundesgesundheitsministerium demonstriert und gefordert, den §218 StGB abzuschaffen.

 

  • Die feministische sog. „Frauenrechts“-organisation Terre des Femmes fordert die Entkriminalisierung von Abtreibungen in Deutschland und schließt sich damit den radikalen Abtreibungsaktivisten in Deutschland an.

 

  • In etlichen deutschen Großstädten organisieren radikale Abtreibungsaktivisten Vortragsreihen, um Ihre Basis aufzustacheln und auf Trab zu halten.

Ausnahmsweise werde ich etwas Lobendes über die Abtreibungsaktivisten behaupten:

Sie streben hartnäckig und unbeirrt ihr Ziel an.

In diesem Punkt müssen wir sie nachahmen. Natürlich nicht im schrillen Stil und im fanatischen Geist der radikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir müssen Apostel der Botschaft des Lebens sein, voller Hoffnung, dass uns Gott helfen wird, die richtigen Worte und den richtigen Ton zu treffen, um auf diese Weise die Herzen der Menschen zu erreichen.

Damit wir dauerhaft und effektiv das Recht auf Leben gegen die Attacken der Abtreibungslobby verteidigen können, müssen wir immer stärker und zahlreicher werden.

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Ein schwarzer Tag für das Lebensrecht

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Frankfurt am Main, den 27.05.2018
Liebe Freunde des Lebens,

der vergangene 25. Mai 2018 war ein bitterer Tag für alle Menschen auf der ganzen Welt, denen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder am Herzen liegt.

Dass in Irland die Abtreibung eine solche Zustimmung haben würde, hätte auch der größte Pessimist nicht erwartet.

Das Votum der Iren ist auch verblüffend, weil überall sonst auf der Welt Pro-Life auf dem Vormarsch ist.

Wie es zu dieser Katastrophe gekommen ist, müssen unsere Freunde im Lebensrecht in Irland erforschen. Sobald ich seriöse Analysen erhalte, werde ich Sie informieren.

Was dieses schlimme Ergebnis für unsere Arbeit bedeutet, schildere ich an einem Gespräch mit einer älteren Dame, das ich am 25. Mai, also am Tag des Referendums in Irland führte.

Sie fragte mich: Was haben wir denn in Deutschland konkret erreicht? Hat sich etwa die gesetzliche Lage für die Ungeborenen verbessert?

Ich entschloss mich, ihr eine ehrliche und offene Antwort zu geben:

Der Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss mit Langmut geführt werden. Wir müssen langfristig Strategien aufstellen. Wir müssen mit viel Idealismus kämpfen.

Ich war verblüfft, dass die anfangs ziemlich skeptische Dame mit der Antwort sehr zufrieden war.

Ich denke, das muss unserer aller Einstellung sein.

In Irland haben wir eine Niederlage eingesteckt, doch nicht den Krieg verloren.

Denn die Wahrheit heißt auch: Die Botschaft des Lebens ist auf dem Vormarsch. Die Abtreibungslobby kann mit ihren einfältigen Slogans (Mein Bauch gehört mir) und mit ihren linksradikalen und chaotischen Aktivisten niemanden mehr überzeugen.

Was ich hier behaupte, ist kein Zweckoptimismus.

Das behaupten nämlich die Abtreibungsaktivisten selbst.

Sie schreiben nämlich: „Die >Lebensschutz<-Bewegung wurde lange Zeit als ein aussterbendes Phänomen und ihre Aktivisten (ich erspare Ihnen die Gender-Sternchen und sonstige seltsamen Schrulligkeiten der Radikalfeministinnen) als rückwärtsgewandte christlich-fundamentalistische Traditionalisten wahrgenommen. Nur wenige Sozialwissenschaftler oder feministische, queerpolitische, antifaschistische oder zivilgesellschaftliche Gruppen schenkten ihnen überhaupt Aufmerksamkeit. In den letzten zehn Jahren stellten Beobachter, wie die Autoren dieser Untersuchung, jedoch eine Zunahme der Aktivitäten fest. .. Zudem stellen sie einen >Backlash< (eine Bewegung zurück) in den Einstellungen von Jugendlichen zum Thema Schwangerschaftsabbruch fest: Die moralische Verurteilung einer Abtreibung als >Mord< scheint zuzunehmen.“ (Quelle: „Kulturkampf und Gewissen“, Berlin 2018)

Wir müssen uns im Klaren sein: Viele Medien werden das Resultat der Volksabstimmung in Irland als Riesenerfolg der Abtreibungslobby präsentieren.

Doch das Ergebnis in Irland geht weitgehend auf lokale Ursachen zurück.

Deshalb mein Appell an Sie: Machen wir weiter mit demselben Elan, mit derselben Liebe zu den Ungeborenen und mit derselben Freude, wie bislang.

Wir vertreten die Gerechtigkeit und die Wahrheit! Und wir haben Gott auf unserer Seite.

Und wir sind dabei, Boden für die Sache der ungeborenen Kinder zu gewinnen!

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Abtreibungslobby ändert Strategie und geht in die Offensive // your chance to defend life!

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eine Kampagne der DVCK e.V. ……….. und ………

 CitizenGO

URGENT: We have a real chance to defend and promote life from conception worldwide. Don’t miss it

Frankfurt am Main, den 24.05.2018

Liebe Freunde des Lebens,

die Abtreibungslobby ist dabei, einen deutlichen Strategiewechsel zu vollziehen, auf den wir angemessen reagieren müssen.

Einige Hinweise:

  • Cornelia Möhring, MdB der Linken, erklärte: „Ja – wir sollten unbedingt über reproduktive Selbstbestimmung reden! Und auch darüber informieren, wie und warum sie uns verweigert wird. (Der Begriff „Reproduktive Selbstbestimmung“ ist ein Codewort für „Recht auf Abtreibung“).
  • Dabei zitiert Möhring einen Artikel der Zeit: „Je weniger wir über Schwangerschaftsabbrüche sprechen, desto gesellschaftsfähiger wird die Haltung der Abtreibungsgegner.
  • Eike Sanders und Ulli Jentsch, die etliche Pro-Abtreibungsbücher geschrieben haben und generell die linke Szene über das Thema Lebensrecht informieren, antworteten kürzlich in einem Interview auf die Frage „Feminist_innen haben sich lange nicht getraut, eine gesellschaftliche Debatte über den Paragraph 218 anzustoßen, aus Angst, sie könnte zu einer Verschärfung führen“: „Wir brauchen auf jeden Fall eine Debatte, denn der Paragraph 218 ist so widersprüchlich, dass er den »Lebensschützern_innen« viele Einfallstore bietet.“

Diese und viele andere Beispiele (insbesondere die Kampagne zur Abschaffung des § 219 StGB) zeigen, dass die Abtreibungslobby sich nicht mehr zufrieden gibt, Demonstrationen von Lebensrechtlern zu stören (wie das bei den „Märschen für das Leben“ in Berlin, Münster, Saarbrücken etc. passiert) oder direkt anzugreifen (wie in den letzten sechs Monaten gleich zweimal gegen das Büro von SOS LEBEN geschehen).

Nein, die Abtreibungsaktivisten wollen aktiv und dauerhaft versuchen, die Debatte um das Recht auf Leben zu beeinflussen und zu dominieren.

Die Abtreibungslobby hat erkannt, dass sie systematisch in der öffentlichen Meinung an Boden verloren hat, nachdem sie legislative Erfolge Mitte der 1990er Jahre erzielt hat.

Nun erkennt sie, dass die Stimmung (übrigens auf der ganzen Welt) zunehmend Pro-Life eingestellt ist.

Es ist wichtig dabei zu verstehen, dass es für die Abtreibungslobby wichtiger ist, die öffentliche Debatte zu dominieren als legislative Erfolge zu erzielen.

Die Abtreibungslobby operiert nach den Grundsätzen der neomarxistischen Kulturrevolution, nach der der ideologische Kampf durch denjenigen gewonnen wird, der die Kultur (und die öffentliche Meinung) beherrscht.

Und gerade in diesem Feld haben die Lebensrechtler in den letzten Jahrzehnten weltweit an Boden gewonnen:

  • In den Vereinigten Staaten ist jede neue Generation stärker Pro-Life eingestellt, als die vorherige.
  • Auf der ganzen Welt sprießen „Märsche für das Leben“ wie Pilze aus dem Boden. Am vergangenen Wochenende (19./20. Mai) gingen allein drei Millionen Menschen in Argentinien auf die Straße.
  • Auch in Deutschland wächst die Lebensrechtsbewegung in den sozialen Netzwerken, durch größere Mobilisierung durch Brief- oder E-Mail-Aktionen, durch Gebetsaktionen und Märsche für das Leben in etlichen deutschen Städten.

Was im Falle Deutschlands besonders wichtig ist: Es ist das bürgerliche, normale Publikum, das sich der Lebensrechtsbewegung anschließt.

Die Abtreibungsaktivisten stammen dafür fast ausschließlich aus dem linksradikalen Lager. Dementsprechend bestehen ihre Methoden aus Hetze und Terror.

Die Mehrheit der Texte dieser Aktivisten gibt den Eindruck, sie seien von narzisstischen Psychopathen ohne Empathie geschrieben worden.

Und was den Terror anbelangt: Allein am 8. März 2018, dem „Internationalen Tag der Frau“, wurden in Deutschland mindestens sechs Lebensrechtsorganisationen angegriffen, darunter das Büro von SOS LEBEN!

Dass man mit solchen Methoden nicht die öffentliche Meinung gewinnt, scheint manchem nun in der Abtreibungslobby zu dämmern.

Nun könnte die Abtreibungslobby versuchen, eine Propaganda-Kampagne gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen zu entfachen, die sich an das Zentrum der Gesellschaft richtet.

Zur Verbreitung ihrer Lügen über das ungeborene Leben, verfügt die Abtreibungslobby über massive finanzielle Ressourcen und kann mit der Unterstützung fast aller Massenmedien rechnen.

Unsere Aktion SOS LEBEN muss in der Lage sein, angemessen auf einen solchen Propaganda-Feldzug zu reagieren:

  • Indem SOS LEBEN viele Menschen gegen die Lügen der Abtreibungsaktivisten mobilisiert.
  • Indem SOS LEBEN Argumente für das Recht auf Leben in publizistischer Weise massenhaft verbreitet.
  • Indem SOS LEBEN in allen uns zur Verfügung stehenden Medien kraftvolle Werbeaktionen durchführt.

Kämpfen wir zusammen für die Ungeborenen und eines Tages wird uns der Erfolg beschieden sein!

Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Die Mentalität von Abtreibungsaktivisten verstehen

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Frankfurt am Main, den 17.05.2018
Liebe Freunde des Lebens,

Ende vergangener Woche publizierten Abtreibungsaktivisten folgenden Satz auf Twitter:

„Schafft die Paragraphen 218 und 219 ab, die Abtreibung von Zellklumpen kann in einem säkularen Staat, der Religion nicht zur Grundlage hat, nicht bestraft werden.“

Dieser eine Satz reicht aus, um die Mentalität jener zu beschreiben, die immerfort gegen das Recht auf Leben agitieren:

   Menschenverachtend, radikal, fanatisch.

   Menschenverachtend: Einen ungeborenen Menschen als „Zellklumpen“ zu bezeichnen, kann nicht anders als menschenverachtend bezeichnet werden.

Überlegen Sie folgende Situation: Eine Frau verkündet ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, dass sie schwanger sei. Kann man sich vorstellen, dass ihr alle Blumen und Pralinen schicken mit einer beigefügten Karte, auf der steht: „Viele Glückwünsche für Deinen Zellklumpen im Bauch“?

Oder: Kann man sich vorstellen, dass Klatschblätter das Wort „Zellklumpen“ verwenden, wenn sie über die Schwangerschaft einer berühmten Schauspielerin oder von Catherine von England berichten?

Keine Frau auf der ganzen Welt würde sagen: Ich nehme Schwangerschaftsurlaub, weil ich nun einen „Zellklumpen“ im Bauch habe.

Das Wort Zellklumpen hat eindeutig die Absicht, einen Menschen zu entmenschlichen, ihn zu eine purem Objekt zu machen, das man einfach wegwerfen kann.

Radikal: Die Abtreibungsaktivisten beschreiben uns gerne als „radikale Abtreibungsgegner“ weil wir eindeutig und klar zum Recht auf Leben aller Menschen eintreten. Das mag radikal im eigentlichen Sinne des Wortes sein (radikal bedeutet generell, gründlich, grundsätzlich, vollständig), doch vor allem ist es eine rationale, gerechte und konsequente Haltung. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben, das geschützt werden muss. Man darf bei diesem Recht keine Abstriche und meinen: Die einen haben mehr Recht auf Laben als die anderen.

Die „Radikalität“ der Abtreibungsaktivisten ist von einer ganz anderen Natur: Die Radikalität der Linken richtet sich gegen die Vernunft, gegen die Moral, gegen das Gewissen und gegen die Rechtsordnung.

Wer von einem „Zellklumpen“ spricht, ist „radikal“ gegen die Vernunft, weil er etwas abstreitet, dass (auch wissenschaftlich) längst erwiesen ist: Mit der Zeugung entsteht ein Mensch.

Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen jegliche Moral, denn er macht den Menschen zu einem leblosen Objekt, das man beliebig vernichten kann.

Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen das eigene Gewissen, denn alle Menschen haben in ihrem Inneren das Gebot eingeprägt: Du sollst nicht töten!

In der öffentlichen Diskussion ist auffällig, dass die Abtreibungsaktivisten, das Leben des ungeborenen Kindes stets ausblenden, möglicherweise, um ihr Gewissen zu beruhigen.

Und schließlich ist jemand, der von „Zellklumpen“ spricht radikal gegen die Rechtsordnung, denn in Deutschland ist (zumindest theoretisch) das menschliche Leben von der Zeugung an geschützt.

Fanatisch: Als fanatisch bezeichnet man eine Person, die eine Position, eine Meinung, eine Haltung vertritt die sich nicht rational begründen lässt. Der Mensch, der sich aus purem Trieb oder Emotion zu einer Handlung verführen lässt, die sich überhaupt nicht begründen lässt, handelt fanatisch.

Die Texte und Slogans der Abtreibungsaktivisten haben stets einen neurotischen und hysterischen Unterton. Zudem blenden sie das Wesentliche des Problems aus: Bei einer Abtreibung wird ein Kind getötet. Man gewinnt fast den Eindruck, sie flüchten in den Fanatismus, um diese evidente Tatsache zu verdrängen. Dies führt dazu, dass sie sich mit der Zeit wie eine Masse von Automaten verhalten, die stets dieselben Sprüche wiederholen: „Mein Bauch gehört mir“, „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“. Das vernunftmäßige Denken wurde offenbar auf ein Minimum reduziert, sie werden nur noch vom irrationalen Hass gegen die ungeborenen Kinder und gegen die Lebensrechtler angetrieben.

Wie müssen wir uns angesichts dieser Menschenverachtung, dieser Radikalität und dieses Fanatismus der Abtreibungsaktivisten verhalten?

Wir müssen Alarm schlagen und bekannt machen, wer hinter dieser Anti-Lebens-Agitation steht!

Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, die Rund-E-Mails von SOS LEBEN zu erhalten.

Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sind, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.

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   Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer. Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Falls es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns bitte auch mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere öffentliche Präsenz durch Anzeigen stets vergrößern können.

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 von luise::  die meisten abtreiberinnen werden danach/ später  deutlich  SEELISCH kank

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Wovon hängt unser Erfolg ab?

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Frankfurt am Main, den 9. Mai 2018

Liebe Freunde des Lebens,

die vergangene Woche war die Woche der „Fake-News“, was das Thema „Werbeverbot für Abtreibungen“ anbelangt:

Zunächst wurde die Meldung verbreitet, Union und SPD hätten sich bezüglich des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) geeinigt: Der Paragraph sollte beibehalten werden aber einen zusätzlichen Absatz erhalten (wodurch der § 219a im Grunde unwirksam gemacht werden sollte).

Etwa nach dem Motto: „Wir ändern den Paragraphen in einer Art und Weise, dass er nichts mehr taugt“

Kurz danach wurde diese Meldung von Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzleramtsminister Helge Braun dementiert: Es gäbe doch keine Einigung, man verhandle aber weiter.

Wir wissen nicht, ob die Falschmeldung bewusst in die Welt gesetzt wurde.

Doch sie sieht stark nach einem Versuchsballon aus, um auszutesten, ob die öffentliche Meinung noch gegen die unverschämten Avancen der Abtreibungsaktivisten reagiert.

Die Strategie der Abtreibungslobby bestand von Anfang an aus der Verbreitung von Lügen oder Halbwahrheiten, vom Stiften von Verwirrung bis zum Anschwärzen derjenigen, die sich in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben einsetzen.

Das wichtigste Element in der Strategie der Abtreibungslobby ist aber, die eigentlichen Protagonisten unsichtbar zu machen, also die ungeborenen Kinder.

Unsere Strategie muss sein, genau das Gegenteil zu machen:

Wir müssen die ungeborenen Kinder in der Gesellschaft sichtbar machen.

Wir müssen die Ungeborenen Kinder in die Mitte der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.

Stets müssen wir betonen: Die ungeborenen Kinder im Mutterleib leben schon unter uns!

Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, damit auch sie die Rund-E-Mails von SOS LEBEN erhalten.

Verbreiten Sie bitte diesen Link, damit wir täglich wachsen:

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Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sein, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.

Deshalb wäre ich Ihnen ausgesprochen dankbar, wenn Sie diesen Link an Ihr E-Mail-Adressbuch senden könnten:

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Möglicherweise werden manche Ihrer Bekannten sagen: Nein, es ist noch kein Kind, das lebt. Bei einer Abtreibung wird lediglich ein „Zellhaufen“ aus dem Leib der Mutter entfernt.

Diesen skeptischen Personen können Sie dieses Video senden:

http://www.youtube.com/watch?v=McFCHzZVlWU

Es zeigt ein Baby in der 12ten Schwangerschaftswoche. Bis zu diesem Zeitpunkt darf man in Deutschland Kinder abtreiben.

Nur jemand, der es nicht sehen will, sieht nicht, dass es sich um einen Menschen handelt!

Deshalb meine Bitte an Sie: Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer.

Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden. In diesem Link können sie sich eintragen, um die Rundmails von SOS LEBEN zu erhalten:

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Mit den bestem Wünschen und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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CDU/CSU muss Rechtswidrigkeit von Abtreibungen betonen!

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Frankfurt, den 5. Mai 2018

Liebe Freunde des Lebens,

die Strategie der Abtreibungslobby, um Werbung für Abtreibungen zu erlauben, hat sich im Laufe der Zeit Schritt für Schritt verändert:

Am Anfang hieß es noch, der § 219a (der Werbung für Abtreibung verbietet) sei eine unerträgliche Beschneidung des (nicht existierenden) Rechts auf Abtreibung.

Mit den alten Slogans „Mein Bauch gehört mir“ oder „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“, riefen die radikalfeministischen Agitationsgruppen auf zum Protest gegen diesen Paragraphen.

Inzwischen sind die Töne viel seichter geworden: Man müsse sachliche Informationen über Abtreibung leichter zugänglich machen.

Wer so redet, hält seine Zuhörer für dumm, unwissend und will den Widerstand gegen die Streichung des Paragraphen einschläfern.

Wir aber lassen uns nicht einschläfern oder betäuben!

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen und heute noch an Prof. Helge Braun (CDU), Chef des Bundeskanzleramts und damit Koordinator der Verhandlungen zwischen den Bundesministern der Union und der SPD, zu schreiben.

Laut deutscher Rechtslage sind Abtreibungen rechtswidrige Handlungen!

Deshalb verbietet § 219a StGB Werbung für Abtreibungen „seines Vermögensvorteils wegen“, also wenn man mit dieser rechtswidrigen Handlung Geld verdient.

In der Praxis bedeutet das, dass Ärzte, die Abtreibungen durchführen und dafür Geld bekommen, keine Werbung machen dürfen.

Das Werbeverbot ist für jeden leicht einsichtig und logisch, der begreift, dass Abtreibung nichts anderes als die Tötung eines unschuldigen Menschen ist.

Man könnte den Paragraphen 219a StGB genauso gut so formulieren:

„Wer öffentlich, an einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften seines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise 1. eigene oder fremde Dienste zur Vornahme oder Förderung einer Tötung von ungeborenen Kindern oder 2. Mittel, Gegenstände oder Verfahren, die zum Töten von ungeborenen Kindern geeignet sind, unter Hinweis auf diese Eignung anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekanntgibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das Werbeverbot ergibt sich unmittelbar aus der Rechtswidrigkeit von Abtreibungen.

Diese Rechtsprechung wurde durch Urteile des Bundesverfassungsgericht bekräftigt.

Es ist aber genau diese Tatsache, die die Radikalfeministen zur Weißglut bringt.

Radikalfeministische Gruppen agitieren seit Monaten auf hysterische Art und Weise gegen diesen Paragraphen, doch eigentlich zielt ihr Protest auf die Rechtswidrigkeit der Abtreibung in Deutschland.

Denn für die fanatischen Abtreibungsaktivisten sollte das Töten von ungeborenen Kindern im Mutterleib ein Recht und keine rechtswidrige Handlung sein.

Wir müssen Alarm schlagen und die wahren Absichten der Abtreibungsaktivisten allen Menschen offenbaren.

Unser Protest muss laut und entschlossen sein, weshalb ich Sie bitte, an dieser neuen Aktion von SOS LEBEN teilzunehmen:

Senden Sie heute noch eine Protest-E-Mail an Prof. Helge Braun (CDU), Chef des Bundeskanzleramts und damit Koordinator der Verhandlungen zwischen den Bundesministern der Union und SPD der in dieser Angelegenheit.

Unser Text-Vorschlag (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: CDU/CSU muss Rechtswidrigkeit von Abtreibungen betonen

Sehr geehrter Prof. Braun,

in der Debatte um den § 219a StGB /(Werbeverbot für Abtreibungen) abstrahiert die SPD, die diesen Paragraphen am liebsten streichen würde, völlig von der Tatsache, dass Abtreibungen auch nach der Reform des § 218 im Jahre 1995 „rechtswidrige Handlungen“ sind.

Aus dieser Tatsache folgt unmittelbar das Werbeverbot, wie es in § 219a StGB bestimmt ist.

Die SPD-Bundesminister, die diesen Paragraphen streichen möchten, abstrahieren von diesem Sachverhalt, weil sie wahrscheinlich der Auffassung sind, Abtreibung sei ein „Recht der Frau“ und der Schutz des ungeborenen Lebens keinerlei rechtliche Berücksichtigung in der Praxis haben sollte.

In der laufenden Diskussion mit der SPD, möchte ich deshalb den Vertretern von CDU und CSU bitten, dass sie viel deutlicher auf Rechtswidrigkeit von Abtreibungen und auch auf das vorrangige Ziel, das Leben der ungeborenen Kinder zu schützen, hinweisen.

Kontaktdaten:

Platz der Republik 1

11011 Berlin

helge.braun@bundestag.de

Telefon: 030/227-79379

Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

Wenn Sie diese E-Mail (an: lis.lis@web.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

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Deutschland

SPD setzt Ultimatum – wir auch!

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Frankfurt am Main, den 28.04.2018

Werbeverbot: SPD setzt Ultimatum – wir auch!

von Mathias von Gersdorff

Für deutsche Verhältnisse geschah vor wenigen Tagen etwas äußerst Ungewöhnliches:

Der SPD-Vorstand erhöhte seinen Kampfmodus in der Debatte um das Werbeverbot für Abtreibungen auf Höchststufe und stellte der Union ein erstaunliches Ultimatum:

CDU/CSU sollen bis zum Herbst dieses Jahres einknicken und einer Änderung des § 219a StGB zustimmen, so die SPD. Ansonsten wollen sich die Sozialdemokraten zur Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen andere Partner im Bundestag suchen.

Das ist harter Tobak, denn mit einer solchen Erpressung setzt die SPD die bestehende Regierungskoalition aufs Spiel.

Der Preis für die SPD wäre auf jeden Fall groß: Die Union könnte entweder die Koalition und damit die laufende Bundesregierung beenden oder sie könnte sich rächen und bei einem anderen Thema Mehrheiten jenseits der Koalition mit der SPD suchen.

Das Vertrauen in der Regierungskoalition zwischen Union und SPD wäre jedenfalls dahin und damit auch ihre Stabilität.

Aus dem Blickwinkel des Lebensrechtes lassen sich aus dem völlig überzogenen und aggressiven Verhalten des SPD-Vorstandes folgende Schlussfolgerungen ziehen:

  • Die Abtreibungslobby innerhalb der SPD ist dermaßen überzeugt von ihrem Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder, dass andere Erwägungen – wie etwa die politische Stabilität Deutschlands (und Europas) – völlig ausgeblendet werden. Die Abtreibungsaktivisten agieren wahrhaftig wie Fanatiker. Sie sind von ihrer düsteren Mission besessen.
  • Die Abtreibungslobby innerhalb der SPD agiert mit einer solchen Präpotenz und Arroganz, dass sie sich offensichtlich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnt und der Auffassung ist, diese Pseudo-Wahrheit mit verbohrter Aggressivität durchsetzen zu dürfen.
  • Der Fanatismus und die ideologische Verblendung der Abtreibungslobby geht so weit, dass das Wesentliche der Debatte für sie völlig aus dem Blickwinkel verschwindet: Und zwar die Tatsache, dass es hier um das Leben von unschuldigen Kindern geht.
  • Schließlich muss auch festgestellt werden, dass die SPD beim Thema Abtreibung von Radikalfeministinnen okkupiert zu sein scheint. Jedenfalls schaffen sie es, die gesamte Partei zu extremen politischen Forderungen bewegen zu können.

Mit Leuten, die ein solches Verhalten an den Tag legen, kann man nicht verhandeln.

Einmal mehr zeigt sich, dass, wenn es um das Leben von Menschen geht, man keine „faulen Kompromisse“ schließen darf.

Denn die Gegner des Lebens der Ungeborenen werden immer nach mehr streben wollen. Für sie sind Kompromisse nichts anderes, als Etappen auf dem Weg zur völligen Abschaffung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder.

Diese Tatsache darf man auf keinem Fall aus den Augen verlieren.

Es gibt Abtreibungsaktivisten in den linken Parteien, die sich gemäßigt zeigen. Doch schließlich – wie diese Forderung des SPD-Vorstandes zeigt – setzen sich die radikalen Abtreibungsaktivisten durch.

Bei denen wird jegliche Begrenzung der Abtreibung als ein Angriff auf ihre Freiheit aufgefasst, was in ihnen einen unbändigen Hass auslöst.

Innerhalb der SPD scheinen sich diese Radikalfeministinnen am Ende im Diskurs über das Thema Abtreibung durchsetzen zu können. Sie treiben die „moderateren“ Elemente vor sich her, die schließlich aus Angst, man könne sie als „frauenfeindlich“ etikettieren, den Maximalforderungen der Radikalen zustimmen.

In diesem Prozess bleibt das Lebensrecht der Kinder im Mutterleib auf der Strecke. Über die Ungeborenen versucht man einen Schleier des Schweigens zu legen, den wir, die „widerlichen Lebensrechtler“ (MdB Eva Högl SPD), immer wieder von neuem zerreißen.

Erfreulicherweise reagierte die Union empört und sprach von einer regelrechten Drohung, der man sich nicht beugen würde. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (CSU) bezeichnete das SPD-Ultimatum als „nicht akzeptabel“. Ähnlich äußerten sich Politiker aus der CDU.

Aber das reicht nicht.

CDU und CSU müssen viel intensiver klarstellen, dass es hier primär um das Recht auf Leben von Menschen geht.

Das Werbeverbot ist der klägliche Rest an Schutz ungeborenen Lebens, der im Strafgesetzbuch noch verankert ist. Fällt dieser, wird sich die Abtreibungslobby auch damit nicht begnügen.

Sie wird dann die Abschaffung des Beratungsscheines verlangen. Die Abtreibungslobby wird längere Abtreibungsfristen fordern. Sie wird die Verankerung eines regelrechten „Rechts auf Abtreibung“ anstreben. Und nicht zuletzt wird sie versuchen, jeden Einsatz für das Lebensrecht der Ungeborenen zu kriminalisieren, wie das schon in Ländern wie Frankreich teilweise der Fall ist.

Wenn die Union das „C“ noch ernst nimmt, muss sie sich entschließen, energisch die Kultur des Lebens bei den Menschen beliebt zu machen.

Das ist nicht schwer, denn alle Menschen wissen im Grunde, dass die Tötung ungeborener Kinder falsch ist.

Und auf der ganzen Welt – auch in Deutschland – ist „Pro-Life“ auf dem Vormarsch. Das geben Abtreibungsaktivisten selber zu.

Der Kampf der Abtreibungslobby gegen den § 219a ist fanatisch, hat aber auch die Züge eines verzweifelten Kampfes. Er wirkt wie der hysterische Versuch, die noch bestehenden Reste des Radikalfeminismus mobilisieren zu können.

Die Union darf sich von diesem letzten Aufbäumen der Abtreibungsbefürworter nicht beeindrucken lassen. Sie muss folgendes Ultimatum setzen:

Das Recht auf Leben hat in unserer Gesellschaft absoluten Vorrang. Für alle! Immer!

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

Tel. 069 95780516

Wir sind stark im Defizit, können Sie mir helfen?

Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Frankfurt am Main, den 18.04.2018

Liebe Freunde des Lebens,

Die Abtreibungslobby hat Blut gerochen und setzt alles in Bewegung, um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu vernichten.

Als Antwort darauf hat unsere Aktion SOS-LEBEN ein intensives Programm an öffentlichen Kampagnen initiiert:

  • In den sozialen Netzwerken (Facebook) unternehmen wir seit Wochen massive Kampagnen zur Verbreitung der Botschaft des Lebens, vor allem an junge Menschen.
  • Ich haben schon massive E-Mail-Aktionen an neue Empfänger eingeleitet, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.
  • Mindestens eine Schrift ist dabei, redigiert zu werden. Diese will ich massenhaft über das Internet kostenlos anbieten, um möglichst viele Menschen mit dem Drama der Abtreibung in Deutschland vertraut zu machen.

Diese Aktionen sind angesichts der Pläne der Abtreibungslobby äußerst wichtig.

Deshalb bin ich in großer Sorge, dass wir nach der letzten Spenden-E-Mail weit unter dem erforderlichen Budget von 5000 Euro monatlich liegen.

Und deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unter die Arme zu greifen.

Spedenbutton

Die Abtreibungslobby hält hartnäckig an ihrem sinisteren Ziel fest.

Sie will Abtreibung als Menschenrecht und als absolutes moralisches Prinzip verankern.

Um das zu erreichen, stehen der Abtreibungslobby alle Mittel zur Verfügung:

  • Abtreibungsaktivisten haben Zugang zu allen Massenmedien.
  • Abtreibungsaktivisten können störungsfrei öffentliche Gebäude und Universitäten für ihre Agitationsveranstaltungen nutzen.
  • Abtreibungsaktivisten erhalten auch massive internationale Unterstützung von ONGs, Stiftungen oder Supranationalen Organisationen.

Doch ich habe eine viel stärkere Waffe als die Abtreibungslobby:

Ich kann mit Ihrer Hilfe rechnen! Die Hilfe von Menschen voller Idealismus und Verantwortungsbewusstsein.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um die geplanten Aktivitäten in vollem Umfang aufrecht zu halten.

Spedenbutton

Unser Ziel ist klar: Die Ungeborenen sichtbar machen und sie in die Mitte der Gesellschaft bringen!

Alle Lügen der Abtreibungslobby werden nicht langfristig diese eine Wahrheit verdrängen können: Abtreibung tötet Kinder!

Diese Wahrheit müssen wir lautstark allen Menschen verkünden und sie für das Recht auf Leben sensibilisieren.

Diese Wahrheit müssen wir in der Öffentlichkeit mit voller Entschlossenheit verteidigen und die Deutungshoheit über das Thema Lebensrecht wieder erlangen.

Deshalb will ich um jeden Preis die Drosselung unserer Aktivitäten vermeiden.

Schon viele haben geholfen, doch leider sind wir noch weit unter dem notwendigen Budget.

Deshalb bitte ich Sie: Helfen Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit besten Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Wir sind noch weit unter unserem Ziel-Budget von 3000 bis 5000 Euro monatlich.

Diese Tatsache ist angesichts der laufenden Werbewalze der Abtreibungslobby alarmierend.

Es wäre bitter, unsere Werbekampagnen für das Leben und sonstige Aktivitäten einschränken zu müssen:

Bitte helfen Sie uns deshalb mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro. Danke!

Spedenbutton

Wenn Sie diese E-Mail (an: lis.lis@web.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

 DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland