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Aktion: Verteidigen wir die Ungeborenen vor den radikalen Abtreibunsaktivisten!

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hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makaberen Absichten an:

  • Die SPD–Jugend (die sog. Jusos) forderten auf ihrem letzten Bundeskongress die Legalisierung der Abtreibung BIS UNMITTELBAR VOR DER GEBURT.
  • Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend. Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe, darunter das Büro unserer Aktion SOS LEBEN.

Diese Unmenschlichkeit kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern ist Folge einer zunehmenden Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten: Die Gewalt und die Hetze radikal-feministischer Abtreibungsaktivisten gegen Lebensrechtler hat inzwischen orgiastische Züge angenommen.

  • Im Hinblick auf die Europa-Wahlen im Mai dieses Jahres wird mit steigender Lautstärke ein „Recht auf Abtreibung“ auf europäischer Ebene gefordert.

Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten CDU/CSU, also die Parteien, die entschlossen gegen diese barbarische Radikalisierung Widerstand leisten müssten, nur zögerlichen und schüchternen Widerstand.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen:

Der Angriff auf das Leben reduziert sich längst nicht auf die oben geschilderten Fälle.

Die Jusos fordern beispielsweise die vollständige Übernahme der Kosten für Abtreibungen durch die Krankenkassen, das flächendeckende Angebot von Abtreibungen sowie „die Lehre über Schwangerschaftsabbrüche“ im Medizinstudium deutlich zu erweitern.

Die Mehrheit der Medien hat in den letzten Monaten beim Thema Lebensrecht jegliche Objektivität preisgegeben und eine wahre Propaganda-Kampagne für die Legalisierung der Werbung für Abtreibungen durchgeführt.

Dabei beschreiben sie die Lebensrechtler fast immer auf hetzerische und verleumderische Weise.

Deutschland erlebt gerade einen Propaganda-Feldzug gegen das Leben wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Politiker, Medien und linksradikale Aktivisten haben sich verschworen, um jeglichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland auszutilgen.

Gegen diese Welle von Unmenschlichkeit müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Kampagne teilzunehmen:

Unterschreiben Sie bitte den Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“. https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Wir haben es mit einer wahren Revolution, mit einem Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Nein, es handelt sich um winzig-kleine linksradikale Sekten, die aber in manchen radikalen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken einflussreich sind.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welch menschenverachtenden Ziele die Abtreibungslobby verfolgt.

Helfen Sie uns, eine starke Front für das Leben der ungeborenen Kinder zu bilden.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Kampagne die notwendige Größe und Schlagkraft zu geben.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Eine Allianz von fanatischen Abtreibungsaktivisten und linksgerichteten Politikern agitiert gegen das Lebensrecht der Ungeborenen und stellt immer radikalere Forderungen.

Gegen diese Welle der Unmenschlichkeit müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Kampagne teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

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Wir stehen vor großen Herausforderungen

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„Tim lebt“ war in den späten 1990er eines der wichtigsten Schlagwörter oder Slogans der Lebensrechtler.

Auf Märschen und sonstigen Straßendemonstrationen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder sah man regelmäßig Plakate mit dieser Aufschrift: „Tim lebt“.

Das Oldenburger Baby, welches seine Abtreibung überlebte und adoptiert wurde, wurde zum Symbol und zum Beispiel für viele.

  • Er symbolisierte, dass selbst in unserer Zeit, die von den Massenabtreibungen geprägt ist, das Leben siegen kann.
  • Er symbolisierte, dass selbst in einer Welt, die von der Kultur des Todes geprägt ist, die Menschlichkeit existiert. Ja, denn eine Familie adoptierte das autistische Kind mit Down Syndrom und erzog es.
  • Er symbolisierte auch, dass sich der Einsatz für das Leben auch unter schwierigsten Umständen lohnt. Damit wurde Tim, das Oldenburger Baby, eine Quelle der Freude und der Hoffnung für viele.

Und: Tim zeigte der ganzen Welt, dass er ein glückliches und normales Kinde war – auch mit Down-Syndrom und Autismus.

Seine Adoptiveltern berichteten: „Wir sind sehr traurig und wissen noch nicht, wie wir den Verlust unseres einzigartigen, lebensfrohen und Freude verbreitenden Sohns verkraften sollen.“

Ich habe die Nachricht über seinen Tod am 7. Januar durch eine Meldung im katholischen Portal „Kath.Net“ gelesen, in welchem regelmäßig Nachrichten über das Thema Lebensrecht veröffentlicht werden.

Meine Überraschung war nicht gering, als ich sah, dass über Tims Tod auch in den Mainstream-Medien berichtet wurde.

Schon in den Titeln schrieben sie, dass Tim seine Abtreibung überlebt hatte.

  • ZDF: Der Junge, der seine Abtreibung überlebte.
  • Die Welt: Die Ärzte gaben ihm nur ein Jahr – Nun ist Tim mit 21 Jahren gestorben.
  • Nordwest-Zeitung: ABTREIBUNG ÜBERLEBT – „Oldenburger Baby“ Tim mit 21 Jahren gestorben.

Erstaunlich: Selbst Medien, die üblicherweise die Seite der Abtreibungslobby verteidigen, mussten über diesen tragischen, heroischen und herzzerreißenden Fall berichten.

An diesem Fall kann man sehen, was ein einziges Kind und eine einzige Familie für die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder leisten kann.

Tim wird weiter in den Herzen unzähliger Menschen leben, die sein Leben mitverfolgt haben.

Er lebt auch weiter im öffentlichen Bewusstsein Deutschlands.

Möge Gott Tims Beispiel nutzen können, um die Herzen derer zu bewegen, die Tag für Tag arbeiten, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu bekämpfen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Sehr geehrte/r Sylvia Linnenkohl,

„Tim lebt“ war in den späten 1990er eines der wichtigsten Schlagwörter oder Slogans der Lebensrechtler.

Auf Märschen und sonstigen Straßendemonstrationen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder sah man regelmäßig Plakate mit dieser Aufschrift: „Tim lebt“.

Das Oldenburger Baby, welches seine Abtreibung überlebte und adoptiert wurde, wurde zum Symbol und zum Beispiel für viele.

  • Er symbolisierte, dass selbst in unserer Zeit, die von den Massenabtreibungen geprägt ist, das Leben siegen kann.
  • Er symbolisierte, dass selbst in einer Welt, die von der Kultur des Todes geprägt ist, die Menschlichkeit existiert. Ja, denn eine Familie adoptierte das autistische Kind mit Down Syndrom und erzog es.
  • Er symbolisierte auch, dass sich der Einsatz für das Leben auch unter schwierigsten Umständen lohnt. Damit wurde Tim, das Oldenburger Baby, eine Quelle der Freude und der Hoffnung für viele.

Und: Tim zeigte der ganzen Welt, dass er ein glückliches und normales Kinde war – auch mit Down-Syndrom und Autismus.

Seine Adoptiveltern berichteten: „Wir sind sehr traurig und wissen noch nicht, wie wir den Verlust unseres einzigartigen, lebensfrohen und Freude verbreitenden Sohns verkraften sollen.“

Ich habe die Nachricht über seinen Tod am 7. Januar durch eine Meldung im katholischen Portal „Kath.Net“ gelesen, in welchem regelmäßig Nachrichten über das Thema Lebensrecht veröffentlicht werden.

Meine Überraschung war nicht gering, als ich sah, dass über Tims Tod auch in den Mainstream-Medien berichtet wurde.

Schon in den Titeln schrieben sie, dass Tim seine Abtreibung überlebt hatte.

  • ZDF: Der Junge, der seine Abtreibung überlebte.
  • Die Welt: Die Ärzte gaben ihm nur ein Jahr – Nun ist Tim mit 21 Jahren gestorben.
  • Nordwest-Zeitung: ABTREIBUNG ÜBERLEBT – „Oldenburger Baby“ Tim mit 21 Jahren gestorben.

Erstaunlich: Selbst Medien, die üblicherweise die Seite der Abtreibungslobby verteidigen, mussten über diesen tragischen, heroischen und herzzerreißenden Fall berichten.

An diesem Fall kann man sehen, was ein einziges Kind und eine einzige Familie für die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder leisten kann.

Tim wird weiter in den Herzen unzähliger Menschen leben, die sein Leben mitverfolgt haben.

Er lebt auch weiter im öffentlichen Bewusstsein Deutschlands.

Möge Gott Tims Beispiel nutzen können, um die Herzen derer zu bewegen, die Tag für Tag arbeiten, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu bekämpfen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Wir stehen vor großen Herausforderungen

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die letzten ruhigen Tage vor Ende der Weihnachtsferien möchte ich nutzen, um einen Überblick über die Herausforderungen und Kämpfe zu geben, die in diesem Jahr auf uns zukommen.

Dass der Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auch im Jahr 2019 permanent notwendig sein wird, zeigt schon allein die Tatsache, dass Abtreibungsaktivisten auf keinen Fall den Kompromiss zwischen CDU und SPD zum Werbeverbot für Abtreibungen akzeptieren werden.

Unmittelbar vor Weihnachten haben sie in etlichen deutschen Städten für die Streichung des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) demonstriert und den Entwurf der Bundesregierung als inakzeptabel bezeichnet.

Die Gruppierungen, die hinter diesen Protesten stehen, insbesondere das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, machen keinen Hehl daraus, dass es ihnen eigentlich um die totale Liberalisierung der Abtreibung geht, also die Abschaffung des § 218 und damit der Fristenlösung und des Beratungskonzepts.

Eine Streichung des § 218 StGB bedeutet nämlich: Abtreiben ohne Frist bis unmittelbar vor der Geburt.

Auf dem letzten Bundeskongress der Jusos erhielt ein Antrag eine Mehrheit, der die Streichung von § 218 StGB fordert (das Gesetz, welches die Abtreibung in Deutschland regelt).

In der Debatte vor der Abstimmung haben mehrere Delegierte genau erläutert, wozu die Streichung führen würde: Abtreibungen wären legal bis unmittelbar vor der Geburt.

Die Abtreibungsaktivisten, die hinter den Protesten gegen § 219a und § 218 StGB stehen, wissen ganz genau, worum es geht: Die komplette Auslöschung jeglichen Rechts auf Leben für ungeborene Kinder.

Eine solche Skrupellosigkeit und Unbedingtheit hat man in der Debatte um das Lebensrecht Ungeborener schon lange nicht gesehen.

Wir müssen uns im Klaren sein, dass wir es mit wirklich fanatischen und radikalfeministischen Abtreibungsaktivisten zu tun haben!

Der Fanatismus dieser Aktivisten wird noch deutlicher, wenn man einige weitere Nachrichten aus den letzten Tagen analysiert.

  • Aus New York, USA, wird gemeldet, dass die Zahl afroamerikanischer Kinder, die abgetrieben wird, die der geborenen übersteigt.
  • Überall auf der Welt breitet sich die Geschlechtsselektion durch Abtreibungen aus. In manchen Ländern führt der Männerüberschuss schon zu großen Problemen.

Gegen diese himmelschreiende Ungerechtigkeit und Diskriminierung sagen die Feministinnen und sonstigen Abtreibungsaktivisten kein Wort.

Sie sind völlig hinter ihren ideologischen Scheuklappen gefangen.

Deshalb gehen wir davon aus, dass sich die Debatte um das Lebensrecht in Deutschland weiter polarisieren wird.

Unsere Antwort auf diese Angriffe auf das Leben ist: Immer unsere Stimme zu erheben, wenn es nötig ist, die Ungeborenen sichtbar zu machen.

Die Massenabtreibungen in Deutschland sind nur deshalb möglich, weil sie niemand sieht.

Wir müssen deshalb über die ungeborenen Kinder sprechen und sie ins öffentliche Bewusstsein rücken.

Deshalb meine Bitte an Sie: Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer.

Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden. Dann wird uns der Durchbruch gegen die Abtreibungsmentalität gelingen.

Hier können sich Ihre Verwandten, Freunde und Bekannte eintragen, um die Rundmails von SOS LEBEN zu erhalten: https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

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https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

 

Die unschuldigen Kinder von Bethlehem

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kurz nach Weihnachten melde ich mich mit einigen wichtigen Nachrichten. Ich hoffe, Sie haben ein gesegnetes Weihnachtsfest und gnadenreiche Tage verbringen können.

Die Christenheit feiert heute das Fest der unschuldigen Kinder von Bethlehem.

Diese Kinder ließ der Tyrann Herodes ermorden, weil er um seine Macht fürchtete. Er meinte, unter ihnen sei eines, der ihm seinen Thron streitig machen würde. Um diese Gefahr zu beseitigen, ließ er alle Kinder töten.

Auch in unseren Tagen ist das Leben in Gefahr. Und auch in unseren Tagen unternimmt die Politik Schritte gegen das Leben.

Einige Beispiele aus den letzten Tagen:

In der Schweiz wurde der größte Marsch für das Leben verboten, weil angeblich die Sicherheit nicht gewährleistet werden konnte.

Das Groteske ist, dass es die linksradikalen Abtreibungsaktivisten sind, die die Sicherheit bedrohen.

Das Verbot ist so skandalös, dass selbst der eher linke Tagesanzeiger kommentiert: „In antifaschistischen Kreisen rühmt man sich, die christlichen «Fundis» mit «Radau» von der Straße vertrieben zu haben.“

Ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn man nun auch in Deutschland versucht, mit solchen Argumenten die Meinungs- und Versammlungsfreiheit von Lebensrechtlern zu beschneiden.

Eine weitere traurige Nachricht kommt aus dem Vereinigten Königreich:

Die Abtreibungen von Down-Kindern sind dort rasant gestiegen und haben Rekordzahlen erreicht.

Über die genauen Zahlen berichtet die „Society for the protection of the unborn children“.

Es gibt aber auch gute Nachrichten:

Unsere Aktion für die Weihnachtszeit läuft nach bald einem Monat immer noch blendend:

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Viele neue Mitstreiter tragen sich ein und verbreiten diese Aktion an Verwandte und Freunde um sie für den Kampf für das Recht auf Leben zu sensibilisieren.

Diese Aktion möchten wir mindestens bis zum 6. Januar, also Heilige Drei Könige, fortsetzen.

Falls Sie diese Werbeaktion mit einer Spende unterstützen möchten, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Klicken Sie dafür HIER.

 

Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen einen guten Rutsch wünschen.

Bis zum nächsten Jahr und mit den besten Wünschen für 2019.

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

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Mit der Hoffnung leben

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die vergangenen Wochen waren für unsere Aktion besonders intensiv.

Doch ich freue mich und blicke zufrieden zurück, denn SOS LEBEN konnte dank Ihrer Hilfe und Unterstützung immer aktiv für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder eintreten.

In dieser Woche werde ich das Weihnachtsfest vorbereiten.

Wie jede andere Mutter auch, möchte ich, dass meine Kinder ein Fest mit viel Besinnung und weihnachtlicher Stimmung im Familienkreis erleben.

Doch bevor ich in die Endphase der Vorbereitungen für Weihnachten eintrete, möchte ich Ihnen noch einige Zeilen schreiben.

Zuerst natürlich, um Ihnen zu danken. Zu danken, dass wir zusammen für eine wichtige und gute Sache gekämpft haben. Danken, dass Sie uns auch die nötigen finanziellen Mittel gespendet haben, um diese Arbeit effizient und kraftvoll gestalten zu können.

Die letzten Wochen waren von der Auseinandersetzung um das Werbeverbot für Abtreibungen geprägt.

Dazu haben wir vor wenigen Tagen eine Stellungnahme verschickt: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/12/stellungnahme-der-aktion-sos-leben-zum.html

Andere wichtige Themen des Lebensrechts haben wir aber nicht vernachlässigt, doch wir konnten sie aufgrund der politischen Auseinandersetzung noch nicht genug an die Öffentlichkeit bringen.

Dazu gehört die Debatte um Bluttests zur Auffindung von Abweichungen bei ungeborenen Babys. Hierzu haben wir den Artikel „Kostenloser Bluttest in der Schwangerschaft: Vorsorge oder Selektion?“ veröffentlicht. (Link: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/12/kostenloser-bluttest-in-der.html)

Ein weiteres wichtiges Thema ist die genetische Manipulation an Embryonen zur Herstellung von Designer-Babys, wie das jüngst in China passiert ist. Hierzu haben einen Artikel veröffentlicht: „Genetische Manipulationen an Embryonen als Gefahr für Leben und Ethik in der Wissenschaft“. (Link: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/12/genetische-manipulationen-embryonen-als.html)

Wir sind sehr zufrieden über unsere laufende Aktion „Weihnachten an die Ungeborenen denken“ (Link: https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze)

Mit dieser Aktion sind wir dabei, sehr viele neue Mitstreiter zu erreichen und sie für den Kampf für das Recht auf Leben zu sensibilisieren.

Sie können diese Initiative unterstützen, indem Sie sie unter Freunden und Verwandten verteilen.

Wir verbreiten sie auch massiv in den sozialen Netzwerken.

Falls Sie diese Werbeaktion mit einer Spende unterstützen möchten, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Der Link zum Spendenformular: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/?spendenprojekt-229

Wir planen schon für nächstes Jahr neue Aktionen und Publikationen.

Dass Arbeit nicht fehlen wird, zeigt die Tatsache, dass radikalfeministische Abtreibungsaktivisten für den 19. Dezember Pro-Abtreibungsdemonstrationen in ganz Deutschland planen.

Während sich Milliarden Menschen auf der ganzen Welt auf die Geburt des Jesuskindes vorbereiten, haben Abtreibungsaktivisten nichts anderes im Sinn, als die Abtreibungskultur zu verbreiten.

Denken wir dennoch auch an diese Menschen mit einem Gebet in dieser Weihnachtszeit. Gott kann ihre Herzen berühren, egal wie verhärtet sie sein mögen.

Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen schöne Tage in der noch verbleibenden Adventszeit und vor allem ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

 

Bald ist Weihnacht, wie freu’ ich mich drauf,

da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf;

es glänzen die Äpfel, es funkeln die Stern’,

wie hab’n wir doch alle das Weihnachtsfest gern.

 

Weihnachten zeigt uns, dass wir auch in den finstersten Tagen Hoffnung haben sollen. Denn für Gott ist nichts unmöglich.

 

Denn aus diesem Kindlein klein

Glänzte heller Gottesschein,

Engel klangen Jubellieder

Auf die dunkle Erde nieder.

 

Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

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Stellungnahme der Aktion SOS LEBEN zum Eckpunkt-Papier der Bundesregierung zu § 219a

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Stellungnahme der Aktion SOS LEBEN zum Eckpunkt-Papier der Bundesregierung zum § 219a
Vorab soll festgestellt werden, dass der „Vorschlag der Bundesregierung zur Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonfliktlagen“ lediglich ein Eckpunkt-Papier ist. Im Januar 2019 soll ein Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht werden. Erst dann wird man abschließend urteilen können.

Aus heutiger Sicht lässt sich aber schon folgendes sagen:

Das Papier ist ein Kompromiss zwischen den Positionen der SPD und der Union. Die SPD strebte die Streichung von § 219a StGB an und damit die Legalisierung von Werbung für Abtreibungen. Die Union lehnte jegliche Änderung ab.

Aus dem Eckpunkt-Papier lässt sich ablesen, dass von nun an Ärzte und Kliniken erwähnen dürfen, dass sie Abtreibungen vornehmen, mehr aber nicht. In der jetzigen Fassung des § 219a StGB dürfen sie das nicht. Hier liegt das Zugeständnis an die SPD seitens der CDU.

Aus der Sicht des Schutzes der ungeborenen Kinder ist dieses Zugeständnis zu kritisieren, denn es ist ein weiterer Schritt, Abtreibungen zu bagatellisieren und sie als eine übliche medizinische Leistung anzusehen.

Des Weiteren sollen staatliche Stellen Informationen über Abtreibungen veröffentlichen. In der Praxis würden Ärzte und Kliniken, die Abtreibungen anbieten, auf diese Informationen hinweisen.

Falls sich diese Informationen, die gewissermaßen einen offiziellen und verbindlichen Charakter haben sollen, auch für Ärzte und Kliniken, nach den Überlegungen des Eckpunktpapiers richten, so müssten sie deutlich die Verpflichtung zum Schutz des uneingeschränkten Lebensrechts hervorheben und den Willen, die Zahl der Abtreibungen zu reduzieren, berücksichtigen.

In den Eckpunkten steht nämlich, dass das oberste Ziel der Gesetzesänderung die Vermeidung von Abtreibung und der Schutz des ungeborenen Lebens sei. Die Eckpunkte erwähnen ausdrücklich, dass die Zahl der Abtreibungen „nach wie vor hoch“ sei und „Maßnahmen zur Vermeidung ungewollter Schwangerschaften und zur Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten sowie zum Schutz des ungeborenen Lebens auf der Grundlage des bestehenden Rechts ausgebaut werden sollen“.

Sollte das Informationsmaterial, das die Bundesärztekammer und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereitstellen, tatsächlich den Schutz des Lebens betonen und sollte sich der Staat tatsächlich bemühen, effiziente Maßnahmen zur Reduzierung der Abtreibungen entschließen, so wäre das selbstverständlich zu begrüßen.

Wie schon oben erläutert wurde, muss der endgültige Gesetzesentwurf und der konkrete Inhalt der angekündigten Informationen abgewartet werden, um ein abschließendes Urteil abzugeben.

Allerdings kann schon heute gesagt werden, dass die diffuse Redaktion der Eckpunkte eine Einladung an die Abtreibungsaktivisten und an die Abtreibungslobby ist, die Stimmung gegen den Schutz des Lebens so anzuheizen, damit am Ende die Novelle eindeutig zu Lasten der ungeborenen Kinder ausfällt.

Aus diesem Grund muss der Kampf für den Schutz des Lebens und einer entsprechend Gestaltung des § 219a fortgesetzt werden.

Für die Aktion SOS LEBEN (DVCK e.V.)

Benno Hofschulte

Mathias von Gersdorff

Pilar Herzogin von Oldenburg

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++EILT++ § 219a: Protest-E-Mail an die FDP

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im Streit um das Werbeverbot für Abtreibungen hat sich die FDP komplett auf die Seite des linken bis ultralinken Lagers geschlagen und fordert nun die komplette Streichung von § 219a StGB.

So will die FDP am Donnerstag eine Abstimmung im Bundestag erzwingen.

Diese Angelegenheit ist aus verschiedenen Gründen ein unerhörter Skandal:

  • Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eine der letzten Bastionen des Lebensschutzes in Deutschland. Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist in Deutschland kaum noch geschützt, obwohl das Grundgesetz ausdrücklich den ungeborenen Kindern dieses Grundrecht zuspricht. Dass die FDP, die immer die Grundrechte so hochhält, gerade das Grundrecht auf Leben in dieser Weise missachtet, ist erbärmlich.
  • Diese Forderung wurde zuerst aus dem linksextremen und radikalfeministischen Lager erhoben. Mit der Zeit unterstützten auch Politiker der SPD und der Grünen diese Forderung. Dass die FDP ein ursprünglich linksradikales und radikalfeministisches Projekt unterstützt, ist ein Skandal.
  • So wie Radikalfeministen, Linksradikale, SPD (vor allem die Jusos) und Grünen, erwähnt die FDP mit keinem Wort, dass es hier um menschliches Leben geht, das geschützt werden muss. Die FDP reitet also auf einer künstlichen Welle radikalfeministischer Empörung, unterstützt Linke, Grüne und SPD und ignoriert völlig die Argumente aus dem Milieu der Lebensrechtler und der Union für die Erhaltung des Werbeverbots.

Wir müssen gegen diese makabre und schäbige Politik der FDP mit Entschlossenheit protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, Christian Lindner, Fraktionsvorsitzender der FDP im Deutschen Bundestag, anzuschreiben und somit dagegen protestieren.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

++++++++++++++++++++++++

Christian Lindner, Berlin

Tel: 030/403699001

Fax: 030/22770429

E-Mail: christian.lindner@bundestag.de

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Sehr geehrter Herr Lindner,

die FDP beabsichtigt in der Diskussion um den §219a StGB (Werbeverbot von Abtreibungen) „Fakten zu schaffen“ und einen Antrag zur Streichung des Paragraphen am 13. Dezember 2018 einzubringen.

Ich protestiere scharf gegen dieses Vorpreschen, der aus folgenden Gründen ein Skandal ist:

1. Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eines der letzten Bastionen des Lebensschutzes in Deutschland. Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist in Deutschland kaum noch geschützt, obwohl das Grundgesetz ausdrücklich den ungeborenen Kindern dieses Grundrecht zuspricht. Dass die FDP, die immer die Grundrechte so hochhält, gerade das Grundrecht auf Leben in dieser Weise missachtet, ist erbärmlich.

2. Diese Forderung wurde zuerst aus dem linksextremen und radikalfeministischen Lager erhoben. Mit der Zeit unterstützten auch Politiker der SPD und der Grünen die Forderung. Dass die FDP ein ursprünglich linksradikales und radikalfemistisches Projekt unterstützt, ist ein Skandal.

3. So wie Radikalfeministen, Linksradikale, SPD (vor allem die Jusos) und Grünen, erwähnt die FDP mit keinem Wort, dass es hier um menschliches Leben geht, das geschützt werden muss. Die FDP reitet also auf einer künstlichen Welle radikalfeministischer Empörung, unterstützt Linke, Grüne und SPD und ignoriert völlig die Argumente aus dem Milieu der Lebensrechtler und der Union für die Erhaltung des Werbeverbots.

Deshalb forderte ich Sie und Ihre Partei dazu auf, nicht für die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen einzutreten und keine Abstimmung im Bundestag zu diesem Thema zu erzwingen.

Mit freundlichen Grüßen

+++++++++++++++++++++++++++

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https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/