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Stoppt das Töten von Down Kindern

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition an den Deutschen Bundestag

… für das Verbot der „medizinischen Indikation“ bei Abtreibung, der vor allem Downsyndrom Kinder zum Opfer fallen!

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, sind über die Tatsache geschockt, dass die Methoden der Pränataldiagnostik inzwischen zu einer fast lückenlosen Aufspürung der ungeborenen Kinder mit Normabweichungen führen.

Es ist unfassbar, dass ein Land, das alle möglichen Diskriminierungen bekämpft, ein solches Massaker zulässt.

Wohin diese Diskriminierung führt, ist entsetzlich: Ca. 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom werden in Deutschland abgetrieben!

Diese Kinder sind eine Bereicherung im Leben von vielen. Dass fast alle diese Menschen vor der Geburt getötet werden, ist eine erschütternde Ungerechtigkeit und Grausamkeit.

Aufgrund dieser Überlegungen stelle ich folgende Petition an den Deutschen Bundestag:

Möge der Deutsche Bundestag die Abtreibung von Kindern aufgrund von Abweichungen, die heute anhand der sog. „medizinischen Indikation“ erfolgen, verbieten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anrede

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Email*

Einwilligung gem. EU-DSGVO*
Ja, die DVCK e.V. darf mich per E-Mail, Brief oder Telefon über ihre Aktionen etc informieren. Die Datenschutzhinweise (unten auf dieser Seite) habe ich zur Kenntnis genommen.
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Leihmutterschaft ist auch ein Angriff auf das Leben

Logo Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 12.08.2018
heute schreibe ich Ihnen zu einem Thema, das noch zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit erlangt hat, trotzdem aber für uns sehr wichtig ist, denn es geht um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder: Leihmutterschaft.

Bei einer Leihmutterschaft wird einer Frau eine fremde befruchtete Eizelle implantiert, damit sie die Schwangerschaft austrägt. Eine Frau „leiht“ sozusagen 9 Monate lang ihren Körper einer anderen Frau.

In Deutschland ist dieses Verfahren streng verboten. Doch der Druck zu einer Liberalisierung wächst, vor allem seitens der FDP. Die sogenannte Reproduktionsmedizin ist ein Geschäftsfeld, das sehr stark wächst und in welchem gigantische Gewinne möglich sind. Dementsprechend stark sind die Interessen, diese Verfahren auch in Deutschland einzuführen.

Unsere Aktion SOS Leben ist strikt gegen die Liberalisierung der Leihmutterschaft: Durch das Verfahren werden sehr viele Embryonen getötet und de facto ist Leihmutterschaft Menschenhandel. Aus guten Gründen verbietet das deutsche Embryonenschutzgesetz die Leihmutterschaft.

Weil das Thema komplex ist, sende ich Ihnen einen Artikel von Nina Stec, welcher sachlich, verständlich und übersichtlich die rechtliche Lage und die ethische Problematik der Leihmutterschaft und die Einzelheiten des FDP-Projekts beschreibt.

Zu gegebener Zeit werden wir uns erneut zu diesem Thema äußern.

Mit besten Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

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FDP fordert die Zulassung von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland

von Nina Stec

Die Reproduktionsmedizin entwickelt sich stetig weiter. Im Jahr 1982 wurde in Deutschland das erste Kind in Folge einer künstlichen Befruchtung geboren. Das „Retortenbaby“ wurde in der Öffentlichkeit mit gemischten Gefühlen – mit Begeisterung über den medizinisch-technischen Fortschritt einerseits, mit Unbehagen und ethischen Bedenken über die weitere Entwicklung von Fortpflanzung und Familie andererseits – aufgenommen. Neben die biologische Verwandtschaft zwischen Vater, Mutter und Kind trat plötzlich die Rolle des Samenspenders, oder in einigen Ländern, die dies erlauben, die Eizellenspenderin oder Leihmutter. In Deutschland sind sowohl die Eizellenspende als auch die Leihmutterschaft bisher durch das Embryonenschutzgesetzt verboten:

„Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. auf eine Frau eine fremde unbefruchtete Eizelle überträgt,
2. es unternimmt, eine Eizelle zu einem anderen Zweck künstlich zu befruchten, als eine Schwangerschaft der Frau herbeizuführen, von der die Eizelle stammt.“

So steht es in Paragraph 1, Absatz 1 des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) von 1990. Ärzte machen sich demnach strafbar, wenn sie eine Schwangerschaft mit dem Ziel herbeiführen, das Kind an Dritte weiterzugeben. Die Leihmütter und ihre „Auftraggeber“ machen sich dagegen nicht strafbar, jedoch ist die Vermittlung von Leihmüttern in Deutschland nach dem Adoptionsvermittlungsgesetz verboten. § 1591 BGB besagt außerdem: Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Somit wäre die „Leihmutter“ in zivilrechtlichem Sinne Mutter des so entstandenen Kindes, obwohl sie biologisch in den meisten Fällen nicht mit ihm verwandt sein dürfte.

Während die Eizellenspenderin „nur“ Eizellen entnommen bekommt, ist es die Aufgabe der Leihmutter, das durch künstliche Befruchtung entstandene Kind auszutragen und nach der Geburt an die „Auftraggeber“, welche somit zu den „Eltern“ des Kindes werden, abzutreten.

Trotz Verbot kommen in Deutschland jedes Jahr 300 bis 400 Kinder nach Eizellenspende zur Welt. Der „Fortpflanzungstourismus“ in Länder, die diese Verbote nicht haben, wie Spanien, Tschechien, aber auch Thailand, USA und Indien, boomt.

Die dort ausgewählten Eizellenspenderinnen und Leihmütter sind in Spanien und Tschechien oft Studentinnen, außerhalb Europas meistens arm und von existentieller Not betroffen. Ihre Motivation ist in den meisten Fällen materieller Natur, etwa 1000 Euro bekommt eine Europäerin für eine Eizellenspende. Neben Ausnutzung der schlechten wirtschaftlichen Lage dieser Frauen kann auch der Vorwurf der Missachtung ihrer gesundheitlichen Lage gemacht werden.

Um die Chance auf einen „guten Embryo“ zu erhöhen befruchten Kliniken häufig mehr als 10 Eizellen pro Spenderin, die sie ihr auf einmal entnehmen. Um überhaupt so viele produzieren zu können, werden die Frauen einer Hormonbehandlung mit zahlreichen Nebenwirkungen unterzogen.

Auch die psychische Belastung der Frauen wird wenig beachtet: In Thailand weigerte sich etwa eine Leihmutter, das Baby nach der Geburt den Auftragsgebern zu überlassen, wurde jedoch rechtlich dazu gezwungen, da der „Vertrag“ einzuhalten war.

Ethisch gesehen ist dieser Schritt inakzeptabel: Die „Wunscheltern“ werden zu Auftraggebern, die ein Geschäft mit der „Leihmutter“, die zur Dienstleisterin wird, abschließen, das Kind, das dabei entstehen soll, wird zur bestellten Ware.

Mit der Argumentation, dass es in Deutschland schätzungsweise sechs Millionen ungewollt kinderlose Männer und Frauen gebe, die ohnehin alles ihnen Mögliche für die Erfüllung ihres Kinderwunsches täten, fordert die FDP den Abbau gesetzlicher Schranken in der Reproduktionsmedizin.

Durch die Erlaubnis von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland könne dem Fortpflanzungstourismus und somit der Ausbeutung wirtschaftlich schwächer gestellter Frauen ein Riegel vorgeschoben werden. Der Kinderwunsch solle kein Wirtschaftsmodell werden, deswegen sollen Eizellenspenderinnen und Leihmütter keine Bezahlung bekommen, sondern nur eine Aufwandsentschädigung erhalten, wenn sie ihre Körper aus „altruistischen Motiven“ für den Kinderwunsch anderer Leute zur Verfügung stellen. So wird es in der EU in Belgien, Dänemark und den Niederlanden geregelt. Außerdem sollen die Spenden nicht anonym erfolgen, da es für viele Kinder wichtig sei, ihre Herkunft, also alle, die in irgendeiner Weise an ihrer Entstehung beteiligt waren, zu kennen.

„Das Kindeswohl hängt von der Liebe der Eltern ab, nicht von der Art der Zeugung“, heißt es dazu in ihrem Wahlprogramm.

Die FDP fordert deshalb eine Reform des Familienrechts und spricht sich als einzige Partei im Deutschen Bundestag für die rechtliche Anerkennung von Mehr-Eltern-Familien aus.

Darüber hinaus fordert sie eine stärkere finanzielle Unterstützung für alle, die sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden, also auch für homosexuelle Paare und Singles. Derzeit erhalten ausschließlich heterosexuelle Paare staatliche Förderungen bei Kinderwunschbehandlungen. Sie bekommen in den meisten Bundesländern die Hälfte der Kosten für die ersten drei Versuche der Fruchtbarkeitsbehandlungen erstattet und müssen bis zu 6000 Euro Eigenanteil pro Versuch dazuzahlen.

Die FDP prangert an, dass sich viele dies nicht leisten können. Ungeachtet der Co-Finanzierung durch die einzelnen Bundesländer fordert die Partei, dass 25 Prozent der Gesamtkosten für die ersten vier Versuche vom Bund übernommen werden. Auch die künstliche Befruchtung mit fremden Samen, statt dem des eigenen Partners, und Maßnahmen der Kryokonservierung – Des Einfrierens weiblicher Eizellen für die spätere Befruchtung und Einsetzung – sollen staatlich gefördert werden. Ebenfalls soll die Altersbeschränkung auf Frauen zwischen 25 und 40 Jahren bei der künstlichen Befruchtung überdacht werden, da in der „heutigen Lebenswirklichkeit“ das Durchschnittsalter der Gebärenden immer weiter nach oben steige.

Leihmutterschaft ist ein derart gewaltiger Angriff auf das Leben, auf die Würde der Frau und auf essentielle Grundrechte des Kindes, dass sich in Deutschland erfreulicherweise eine sehr breite Allianz gebildet hat, die am vollständigen Verbot von Eizellenspende und Leihmutterschaft festhält: die katholische Kirche und große Teile der Evangelischen Kirche in Deutschland und andere Glaubensgemeinschaften sowie Persönlichkeiten aus dem christlich-konservativen Lager (Birgit Kelle) wie aus dem Feminismus (Alice Schwarzer) gehören zu denen, die die Ausbeutung der Frau und die Reduzierung auf ihre Reproduktionsfunktion anprangern. Sogar die ansonsten in der Frage „Was ist Familie?“ äußerst links eingestellten Grünen befürworten die Forderungen der FDP nicht mehrheitlich.

Quellen:

Brandes, Rainer, Umstrittene Spende, https://www.deutschlandfunk.de/kinderwunsch-umstrittene-spende.886.de.html?dram:article_id=400881, o.O. 2017.
Corbin, Dakota, Leihmutterschaft: Mutter zum Mieten, https://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/2018/03/14/leihmutterschaft-mutter-zum-mieten/, o.O. 2018.
Menkens, Sabine,  FDP will künstliche Befruchtung für Singles und homosexuelle Paare, https://www.welt.de/politik/deutschland/article173068453/Kuenstliche-Befruchtung-FDP-will-Staatsfoerderung-drastisch-ausweiten.html, o.O. 2018.
Newsdesk, Schwule Väter – Samenspender oder der beste Papa der Welt?, http://www.mannschaft.com/2018/05/samenspender-oder-der-beste-papa-der-welt-gedanken-ueber-den-schwulen-mann-zum-vatertag/, o.O. 2018.
Richter-Kuhlmann, Eva, Reproduktionsmedizin: Ein Kind auf Bestellung,  https://www.aerzteblatt.de/archiv/187002/Reproduktionsmedizin-Ein-Kind-auf-Bestellung, o.O. 2017.
Staeck, Florian,  Was heißt hier noch Familie?, https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/medizinethik/article/862038/reproduktionsmedizin-heisst-hier-noch-familie.html, o.O. 2014.

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Die Abtreibungslobby: International im Hass vereint

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Frankfurt am Main, den 07.08.2018

normale Menschen überlegen in diesen Tagen, wie sie den Sommer schön mit ihrer Familie verbringen können.

Abtreibungsaktivisten überlegen, wie sie Terror stiften können:
Seit Beginn des Sommers organisieren radikalfeministische Gruppen Aktionen, um den Marsch für das Leben zu zerstören. Ihr ausdrückliches Ziel: „am 22. September 2018 den ‚Marsch für das Leben‘ sabotieren, stoppen, unmöglich machen.“

  • In Argentinien versuchten Abtreibungsaktivisten in Kirchen einzudringen und griffen Lebensrechtler an.
  • In Bern (Schweiz) terrorisieren radikalfeministische Abtreibungsaktivisten Lebensrechtler. Die Zeitung „Blick“ schreibt: „Anonyme Gruppierungen aus dem linksextremen Lager tun jedoch schon jetzt alles, um den Veranstaltern, die vor allem aus Freikirchen stammen, das Leben schwer zu machen. Wer mit den Organisatoren assoziiert wird, muss damit rechnen, ins Visier von Vandalen zu geraten. . . . Wie die «Berner Zeitung» berichtet, wurde das Gebäude der Druckerei Anfang Juni über Nacht mit Botschaften versprayt. Am selben Tag wurde eine Filiale der Helsana in Thun beschädigt. Die Krankenkasse bietet ein Partnerprogramm mit der Anti-Abtreibungs-Bewegung Pro Life an.“
  • Unter dem Motto „Pro Choice statt Pro Life!“ (Für Abtreibung statt für das Leben“ wollen Radikalfeministinnen die „Pro Life Tour“ der „Jugend für das Leben“ verhindern. Diese Tour ist eine Wanderung von München nach Salzburg durch diverse Städte in Bayern.

Die Abtreibungsaktivisten radikalisieren sich zunehmend und bilden eine internationale Allianz des Hasses.

Unsere Antwort darauf muss entschlossen und klar sein.

Laut Grundgesetz genießt in Deutschland jeder Mensch von der Zeugung an ein Recht auf Leben. Das bedeutet, auch die ungeborenen Kinder im Mutterleib haben ein Recht auf Leben.

Wir verteidigen also ein essentielles Grundrecht und sind somit völlig im Recht.

Das müssen wir energisch und ohne Scham in der Öffentlichkeit verkündigen:

Wir vertreten das Wahre und das Gute! Nicht die linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. HIER KLICKEN.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Schreiben wir an Bundesinnenminister Seehofer und fordern wir:

  • Der Staat muss massiv gegen diejenigen vorgehen, welche die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht der Lebensrechtler stören oder gar verhindern.
  • Der Staat muss sich in der Öffentlichkeit laut und deutlich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen und kann die Verteidigung dieses Grundrechts nicht auf die Lebensrechtler abschieben.
  • Der Staat muss diejenigen würdigen, die sich für das Recht auf Leben in der Öffentlichkeit einsetzen.

Wir müssen unser Recht, für die ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit eintreten zu dürfen, verteidigen, solange das noch möglich ist.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an Bundesinnenminister Horst Seehofer: HIER KLICKEN.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/
Helfen Sie uns bitte auch finanziell mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit Hilfe Ihrer Spende möchte ich viele Menschen anschreiben, damit sie sich uns anschließen und ebenfalls für das Recht auf Leben eintreten.

Hier spenden

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bild Pilar HvO

PS: Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, dass linksradikale Abtreibungsaktivisten mit ihrem Terror Einfluss in die Debatte um das Recht auf Leben gewinnen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Damit wir möglichst viele Menschen in diesem Anliegen erreichen können, möchte ich Sie um Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 bitten.

Appell an Horst Seehofer unterschreiben

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

 

Grüne sind entsetzt über Bluttests: Was soll man davon halten?

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Frankfurt am Main, den 29.07.2018
in den letzten Rund-Mails habe ich über eine große Gefahr für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder berichtet:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Konkret würde das bedeuten: Der Druck auf die schwangeren Frauen, sich diesen Tests unterziehen zu lassen, würde massiv wachsen, bis sie irgendwann sogar zur Pflicht gemacht werden.

Diese Bluttests würden zu einer Rasterfahndung nach Kindern mit Behinderungen führen.

Diese Bedrohung ist dermaßen grausam und brutal, dass selbst die Grünen, die sich seit eh und je für eine ultraliberale Abtreibungspraxis einsetzen, schockiert sind.

Vor der Kostenübernahme bei vorgeburtlichen Bluttests durch die Krankenkassen hat deshalb die behindertenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Corinna Rüffer, gewarnt.

Zuvor hatte sich auch Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, ähnlich geäußert.

Was soll man von diesen Stellungnahmen halten?

Natürlich ist zu begrüßen, dass die Grünen die Gefahr der totalen Auslöschung behinderter Kinder durch die Bluttests erkennen und sich kritisch äußern.

Dass sich diese Bluttests aber überhaupt im Markt befinden, ist Folge eines gewaltigen moralischen Dammbruches, der immer mehr das menschliche Leben bedroht:

Die Legalisierung der Abtreibung in Deutschland!

Die Rechte der Menschen sind nicht teilbar.

Man kann nicht erwarten, dass der Entzug von Grundrechten für eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht irgendwann die Rechte aller anderen gefährden werden: Behinderte, Alte, Schwache.

Und genau das beobachten wir in unseren Tagen mit zunehmender Radikalität:

Die Liberalisierung der Abtreibung schwächt mit der Zeit das Bewusstsein für das Recht auf Leben ALLER Menschen.

Nicht nur der Kinder im Mutterleib bis zur 12ten Schwangerschaftswoche.

Jeder vernünftige Mensch kann das erkennen.

Es ist schön, dass inzwischen auch die Grünen merken, dass die Angriffe auf das Leben auch in Deutschland immer aggressiver und radikaler werden.

Ernsthafte Schätzungen gehen davon aus, dass 90 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben werden.

Aber auch Kinder mit anderen Anomalitäten erleiden immer öfters dieses Schicksal.

Wir sind auf dem Weg zu einer Gesellschaft, die nur die biologische Perfektion kennt.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir stets aktiv bleiben.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion.

Senden Sie den Link zur Petition an Ihre E-Mail-Liste:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/
Wenn selbst die Grünen erkennen, dass eine gewaltige Gefahr für das Recht auf Leben im Anmarsch ist, werden es alle erkennen.

Vielleicht befinden wir uns am Anfang einer allgemeinen gesellschaftlichen Erkenntnis, dass die Liberalisierung der Abtreibung das Grundübel ist und wir es zurzeit mit den Konsequenzen dieser Liberalisierung zu tun haben.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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PS: Unser Einsatz zum Schutz der Down-Kinder hat die Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit selbst bei den Grünen durchbrochen.

Nun müssen wir unserer Aktion „Stoppt das Töten von Down Kindern“ die nötige Dynamik und Reichweite verleihen.

Bitte senden Sie den Link zur Aktion an Ihre E-Mail-Liste:
https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Helfen Sie bitte auch finanziell, damit wir viele neue Mitstreiter durch unsere Werbekampagne erreichen können.

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Wichtig: Unsere Aktion zum Schutz der Down-Kinder kommt voran

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Frankfurt am Main, den 23.07.2018
einen ersten Erfolg haben wir mit unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ erreicht:

Das Durchbrechen der Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit bei den Politikern.
Ja, denn aus fünf Bundestagsparteien sprechen sich Abgeordnete für eine Parlamentarische Debatte über Bluttests für Schwangere aus. (LINK zu weiteren Infos: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/07/down-syndrom-abgeordnete-fordern.html )
Zur Erinnerung: Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Der „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Die Einführung dieses Tests (konkret geht es um den Bluttest „Pränatest“ der Firma Lifecodexx) bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Zunächst sah es so aus, als ob man diese Bluttests in aller Stille flächendeckend hatte einführen wollen.

Doch unsere Aktion zum Schutz der Down-Kinder wirkte wie ein Alarmruf und Politiker fordern nun eine breite Debatte.

Nun müssen wir dafür sorgen, dass die Dynamik und die Reichweite unseres Protestes größer werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ zu unterstützen:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Sende Sie bitte diesen Link an Verwandte, Freunde und Bekannte, damit sie auch an dieser wichtigen Initiative teilnehmen.

Helfen Sie uns bitte auch finanziell, damit wir die Werbemaßnahmen für diese Petition erweitern können.

Mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir viele Menschen erreichen und ermutigen, aktiv für das Recht auf Leben zu werden. Klicken Sie hier!

Was hinter der Einführung dieser Bluttests in dem Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen steht sind knallharte wirtschaftliche Interessen.

Die sog. Pränatale Diagnostik ist eine der medizinischen Felder, die am stärksten wachsen und die die größten Gewinne abwerfen.

Deshalb wird versucht, dass diese Bluttests von den Krankenkassen finanziert und damit flächendeckend angewendet werden.

Zudem wird die Pränatale Diagnostik künstlich ausgeweitet.

Das christliche Magazin PRO beschreibt, wie man immer neue Gründe erfunden hat, um den Anwendungsbereich aufzublasen:

„Die Kostenübernahme solle auf Risikoschwangerschaften beschränkt bleiben.

Risikoschwangerschaften sind jedoch nicht gerade selten, wie Zahlen des Robert-Koch-Instituts zeigen. Demnach wurden 2013 bei 76,3 Prozent aller Schwangerschaften Risikofaktoren angegeben, auch wenn nur bei 34,9 Prozent der Schwangerschaften tatsächlich eine Risikoschwangerschaft vom Arzt in den Mutterpass eingetragen wurde. Gab es früher nur 17 anerkannte Risikofaktoren, sind es heute 52. Dazu zählen etwa Schwangerschaften, bei denen die Mutter älter als 35 oder jünger als 17 ist, wenn sie bereits einen Kaiserschnitt hatte oder übergewichtig ist. Selbst Heuschnupfen zählt als Risikofaktor. Fallen zwei der Faktoren zusammen, kann eine Risikoschwangerschaft eingetragen werden.

Der neue Test könnte also nicht die Ausnahme bleiben, sondern zum Regelfall werden. Bisher werden bereits etwa 90 Prozent aller Embryonen abgetrieben, bei denen Down-Syndrom festgestellt wurde.“

Diese Angelegenheit ist Wahnsinn!

Deshalb sind wir alle dazu aufgerufen, entschlossen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzutreten.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion.

Senden Sie den Link zur Petition an Ihre E-Mail-Liste:
https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Bitte helfen Sie uns auch finanziell mit 10, 20, 30 oder 50 Euro.

Bilden wir eine starke Front zum Schutz des Lebens aller Kinder!

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Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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PS: Unser Einsatz zum Schutz der Down-Kinder hat die Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit bei den Politikern durchbrochen.

Nun müssen wir unserer Aktion „Stoppt das Töten von Down Kindern“ die nötige Dynamik und Reichweite verleihen.

Bitte senden Sie den Link zur Aktion an Ihre E-Mail-Liste:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Helfen Sie bitte auch finanziell, damit wir viele neue Mitstreiter durch unsere Werbekampagne erreichen können.

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Stoppen wie die Rasterfahndung nach Down-Syndrom-Kinder!

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Frankfurt am Main, den 17.07.2018
was noch vor wenigen Jahren nur in Science-Fiction-Filmen zu sehen war, ist inzwischen Realität:

Das vollständige Wissen über das Kind im Mutterleib.

Doch dieses Wissen wird nicht verwendet, um das Leben der Kinder zu retten, indem man beispielsweise große Aufklärungskampagnen durchführt, damit alle erkennen und akzeptieren, dass im Mutterleib tatsächlich ein Mensch lebt.

Nein, diese technische Entwicklung wird verwendet, um Druck auf die schwangere Mutter zu machen, ein perfektes Kind zu bekommen.

Das ist keine Erfindung von mir:

Am 10. Juli 2018 hörte ich im Deutschlandfunk die Sendung „Pränatalmedizin: Auf Fehlersuche“.

In dieser Sendung ging es um die sog. Pränataldiagnostik, konkret, um Bluttests für schwangere Frauen, die Krankheiten beim ungeborenen Kind auffinden sollen.

In der Sendung konnten sich Frauen zu diese vorgeburtlichen Tests äußern.

Ich war entsetzt, als ich erfuhr, unter welchem Druck die Mütter gesetzt werden und wie sie gedrängt werden, abzutreiben, falls das Kind einer Anomalität aufweist.

„Es war so, dass wir ziemlich blauäugig in diese Praxis gefahren sind und hatten die Hoffnung, dass der behandelnde Arzt uns eben sagen kann, warum ich zu viel Fruchtwasser habe und wie wir unserer Tochter helfen können. Aber es wurde ziemlich schnell deutlich, dass wir nicht dort sind, damit man uns hilft, sondern dass man auf Fehlersuche ist.“


„Sie haben uns gefragt: Wollen Sie das wirklich Ihrem Kind antun? Wollen Sie sich das antun?
Uns wurde ein schlechtes Gewissen gemacht, dass wir uns für unsere Tochter entscheiden, dass wir diesen Weg gehen wollen.“

Man will nun diesen grausamen Druck auf die Mütter noch erhöhen, indem man die Bluttests zum Auffinden von Down Syndrom Kindern in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einführt.

Konkret bedeutet das:

  • Praktisch kaum eine Mutter wird sich diesen Tests entziehen können und der Druck, nur „perfekte“ Kinder auf die Welt zu bringen, wird brutal werden.
  • Kinder, die den Normen nicht entsprechen, werden abgetrieben. Schon heute werden beispielsweise fast alle Kinder mit Kleinwuchs oder mit Down-Syndrom getötet.

Gegen diese Ungerechtigkeit müssen wir unsere Stimme erheben!

Deshalb möchte ich Sie einladen, an der neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“.

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/
Bitte verbreiten Sie diese wichtige Initiative an Verwandte, Freunde und Bekannte!

Es ist wichtig, dass alle Menschen wissen, welcher Angriff auf das Lebensrecht der ungeborenen Kinder in Vorbereitung ist.

Verhindern wir, dass die Pränataldiagnostik zur Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom oder andere Krankheiten wird.

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Mit bestem Dank herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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PS.: Es ist wichtig, dass alle Menschen wissen, welcher Angriff auf das Lebensrecht der ungeborenen Kinder in Vorbereitung ist.

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Initiative an Verwandte, Freunde und Bekannte:

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Verhindern wir, dass die Pränataldiagnostik zur Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom oder anderen Krankheiten wird.

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Neue Attacke gegen Down-Syndrom-Kinder. Werden wir aktiv!

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Frankfurt am Main, den 11.07.2018

Alarm! Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Der „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Die Einführung dieses Tests (konkret geht es um den Bluttest „Pränatest“ der Firma Lifecodexx) bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Es ist unsere Pflicht, gegen diese Diskriminierung aufzustehen und gegen diese zu kämpfen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an der neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

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Dass man erwägt, den Pränatest als Kassenleistung einzuführen, ist unfassbar:

  • Dieser Test würde den Druck auf die schwangeren Frauen noch stärker erhöhen, als er ohnehin schon ist.
  • Der Bluttest ist eine reine selektive Pränataldiagnostik, der keinerlei positiven Effekt für die medizinische Versorgung der Schwangeren oder des werdenden Kindes hat.
  • Der Bluttest hat außerdem eine relevante Fehlerquote und führt zudem dazu, dass ein Leben mit Down-Syndrom (Trisomie 21) als nicht lebenswert eingestuft werde.

Das Ergebnis solcher Tests: In manchen Ländern werden 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.

In Island sind es sogar 100 Prozent!

Und aufgrund der Tatsache, dass diese Tests gar nicht fehlerfrei sein können, werden sogar völlig gesunde Kinder falsch diagnostiziert und abgetrieben!

Diese Tatsache macht mich so wütend, dass ich nicht zur Ruhe kommen kann.

Manche meinen, dies sei eine Folge des Fortschritts in der pränatalen Diagnostik.

Das ist aber falsch: Dass 95 Prozent der Kinder mit Down Syndrom abgetrieben werden, ist nicht Folge des technologischen Fortschritts, sondern Folge einer menschenverachtenden Gesinnung.

Wir können die moderne nihilistische und zerstörerische Gesinnung aber verändern, wenn wir aktiv werden, uns öffentlich äußern und uns organisieren.
Wir dürfen nicht vergessen: Der Zeitgeist wird nicht von Gesetzen oder von Politikern gemacht, sondern von den Menschen selbst, also von uns!

Kämpfen wir gemeinsam für diese Kinder!

Bitte nehmen Sie deshalb an dieser neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teil.

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

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Helfen Sie uns bitte auch mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit sich diese Initiative stark entfalten kann.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung könnte ich das Internet mit Anzeigen und Bannern dieser Aktion überschwemmen.

Mit bestem Dank herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

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PS: Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Man plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.
Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen entschlossen und energisch gegen diesen Angriff protestieren:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

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Anhörung zum §219a: Die Abtreibungslobby „entdeckt“ die Ungeborenen

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Frankfurt am Main, den 23. Juni 2018
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am vergangenen 27. Juni 2018 fand inmitten des Berliner Koalitionschaos die Anhörung von Experten zum § 219a im Bundestag statt.

Das bedeutet: Die Fraktionen im Deutschen Bundestag luden „Experten“ ein, die eine Stellungnahme zum bestehenden Werbeverbot für Abtreibungen abgaben (definiert im § 219a Strafgesetzbuch).

Nicht verwunderlich, dass sich die eingeladenen Sprecher der Linken, Grünen und SPD für die Abschaffung des Werbeverbote aussprachen, während die Gäste von CDU, CSU und AfD das Verbot beibehalten wollen. Die FDP will eine Zwischenlösung.

So gesehen gab es nichts Neues. Die Stellungnahmen können Sie hier abrufen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/07/dokumentation-stellungnahmen-bei-der.html

Das Interessante an den Stellungnahmen sind die Zwischentöne.

Da findet man Erstaunliches: Plötzlich gibt es für Abtreibungsaktivisten ungeborene Kinder.

In deren Publikationen werden nämlich die Ungeborenen völlig ignoriert.

Ja, so ist es: Die ungeborenen Menschen existieren in den vielen Texten der Abtreibungsaktivisten überhaupt nicht.

Es geht dort ausschließlich um Sprüche wie „Mein Bauch gehört mir“ oder „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.

So staunte man, welche Töne plötzlich von „Pro Familia“ kommen:

„Das Schutzkonzept für das ungeborene Leben bleibt auch ohne §219a StGB gesichert. Der Schutz des ungeborenen Lebens wird in der deutschen Rechtslage durch die §§218, 218a-c, 219 StGB verwirklicht. Besonders die Beratungsregelung und das darauf basierende SchKG stehen dafür.“

Das sagt eine Organisation, die seit Jahrzehnten für eine radikalliberale Abtreibungsregelung Werbung macht und bei praktisch keiner politischen Veranstaltung fehlt, die sich für eine liberale Abtreibungspraxis einsetzt!

Von der Beratungsstelle „Balance“ aus Berlin, kam die Ärztin Christiane Tennhardt.

„Balance“ ist an Radikalität und Fanatismus hinsichtlich Abtreibung kaum zu übertreffen.

Selbst diese Fanatikerin der Abtreibungsmentalität musste den versammelten Bundestagsabgeordneten mitteilen, dass es auch um ungeborene Menschen geht: „Der Schutzauftrag für das Ungeborene ist bereits durch die §§218, 218a-c, 219 StGB verwirklicht. Hier insbesondere durch die Beratungsregelung und das darauf basierende SchKG.“

Dass sie die ungeborenen Kinder überhaupt erwähnt, ist wohl nur damit zu erklären, dass sie das aus Gründen der Glaubwürdigkeit machen musste.

Schließlich sollte sie als „Expertin“ auftreten und nicht als radikale Abtreibungsaktivistin.

In Ihrem langen Text kam ihr jedoch nur in diesem einen Satz das Wort „Ungeborene“ über die Lippen.

Dass die Abtreibungsaktivisten die ungeborenen Kinder überhaupt erwähnen müssen, muss für sie die reinste Folter sein.

Ja, denn sie bedauern es, dass in der Öffentlichkeit die ungeborenen Menschen überhaupt Erwähnung finden: „Die Begriffe [der Lebensrechtler] sind mittlerweile ein Mainstreamproblem. Da haben wir [gemeint ist die Abtreibungslobby] an Boden verloren. Vom „ungeborenen Leben“ zu reden oder von Babys, die nur noch schlüpfen müssen, hat sich total durchgesetzt.“

Das Zitat stammt aus einem Interview der Abtreibungsaktivisten und Autorinnen von Pro-Abtreibungsbüchern Kirsten Achtelik und Eike Sanders mit der linksgerichteten Wochenzeitung „Der Freitag“ am 14. April 2018.

Was am 27. Juli 2018 im Bundestag geschah, beweist die Wirksamkeit unsrer Strategie:

1. Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft erhöhen.

2. Die Deutungshoheit über das Thema „Recht auf Leben“ und Abtreibung gewinnen.

Kämpfen wir weiterhin zusammen für ungeborenen Kinder und wir werden, Tag für Tag immer mehr die Öffentlichkeit für die Kultur des Lebens gewinnen.

Mit herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 Bild Pilar HvO

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende:

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Von Herzen: DANKE!

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Frankfurt am Main, den 23. Juni 2018

den vielen Spendern möchte ich ganz herzlich danken, dass wir unser Zielbudget nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen haben.

Sehen Sie hier das Ergebnis: https://www.dvck.org/spende0618/

Alle vom SOS LEBEN-Team sind froh und glücklich, dass wir so viel Unterstützung erfahren durften.

Dank Ihnen fühlen wir uns ermutigt, mit noch mehr Kraft, im zweiten Semester 2018 für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu kämpfen.

Und es wird nicht an Anlässen mangeln!

Am kommenden Mittwoch, dem 27. Juni 2018, wird die Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages zum § 219a StGB stattfinden.

Diese Anhörung wird von Abtreibungsaktivisten zum Anlass genommen, massiv gegen das Lebensrecht zu agitieren und es wird nicht an Medien mangeln, die sie bei diesem Vorhaben sekundieren.

Feministische Gruppen haben für den 27. Juni 2018 Tag Demonstrationen vor dem Bundestag angekündigt.

Die Abtreibungslobby schläft nicht! Wir auch nicht!

Am vergangenen Sonntag (24. Juni 2018) haben sich die radikalfeministischen Verbände im „Deutschen Frauenrat“ durchgesetzt und die Liberalisierung von Werbung für Abtreibungen gefordert.

Der Linkspartei und den Grünen reicht die Streichung des Werbeverbots für Abtreibungen (§ 219a StGB) nicht aus. Sie wollen gleich den § 218 aus dem Strafgesetzbuch tilgen.

Dies würde bedeuten, dass Abtreibungen nicht mehr rechtswidrig wären und keinerlei Beschränkungen mehr unterlägen.

Die Abtreibungslobby will ähnliche Erfolge in Deutschland erzielen, wie jüngst in Irland und Argentinien.

Das erklärte Ziel der Abtreibungsaktivisten ist: Die Deutungshoheit beim Thema Lebensrecht und Lebensschutz zu erreichen.

Unser Ziel ist: Die Ungeborenen sichtbar zu machen und sie in die Mitte der Gesellschaft zu bringen!

Denn die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder macht alle Argumente und Strategien der Abtreibungslobby zunichte.

Denn die Lügen der Abtreibungslobby verfangen nur, wenn man die ungeborenen Kinder aus der Öffentlichkeit entfernt.

Mit Ihrer Unterstützung gelingt es uns, diese Strategie der Gegner des Lebens zu besiegen.

Vielen Dank dafür!

Mit herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 
www.dvck.org

 

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DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Es ist ernst. Ich brauche Ihre Hilfe

 
Frankfurt am Main, den 20. Juni 2018

die jüngsten Katastrophen für das Recht auf Leben in Irland und in Argentinien waren kein Zufall.

Nein, sie waren Folge von sorgfältig geplanten und durchgeführten Kampagnen, die mit massiven finanziellen Mittel unterstützt wurden.

Auch in Deutschland ist eine große Offensive gegen den noch bestehenden Schutz des ungeborenen Lebens im Gange.

Die „Frauenpolitischen Sprecherinnen“ der Grünen und der Linken haben diese Woche sogar angekündigt, den § 218 StGB ganz abschaffen zu wollen.

Dadurch wäre jeglicher Schutz der ungeborenen Kinder bis zum 9ten Monat aufgehoben!

Wir müssen auf der Höhe dieses Angriffes auf das Recht auf Leben sein.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Jetzt spenden
Wir sind dabei, unsere Werbekampagnen auszuweiten und unsere Aktionen zum Schutz des ungeborenen Lebens im zweiten Semester 2018 zu planen.

Bitte helfen Sie uns, eine starke Front des Lebensschutzes aufzubauen.

Denn gleich nach der Sommerpause soll in Deutschland der neue Angriff auf das Recht auf Leben beginnen.

Die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Cornelia Möhring, sagte gegenüber der taz: „Langfristig muss klar werden, dass das gesamte Thema Schwangerschaftsabbruch nichts im Strafgesetzbuch zu suchen hat.“

Gesine Agena, frauenpolitische Sprecherin der Grünen, sekundierte Cornelia Möhring und erklärte: „Der Paragraf 218 ist frauenfeindlich“ und müsse gestrichen werden.

Jeder konnte erkennen, dass die Abschaffung des § 218 das eigentliche Ziel hinter der Forderung nach der Liberalisierung der Werbung für Abtreibung (§ 219a) war.

Wir müssen jetzt auf diesen Angriff reagieren und den Widerstand dagegen stärken.

Deshalb möchte ich Sie um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unser angestrebtes monatliches Budget von 5000 für Juli erreichen.

Jetzt spenden
Folgende Projekte wird SOS LEBEN durchführen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • In den sozialen Netzwerken (Facebook) unternehmen wir seit Wochen massive Kampagnen zur Verbreitung der Botschaft des Lebens, vor allem an junge Menschen.
  • Ich habe schon große E-Mail-Aktionen an neue Empfänger eingeleitet, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.
  • Im zweiten Semester 2018 werden wir den Rhythmus neuer Kampagnen erhöhen.
  • Im Herbst wird eine Schrift erscheinen. Diese will ich massenhaft über das Internet kostenlos anbieten, um möglichst viele Menschen mit dem Drama der Abtreibung in Deutschland vertraut zu machen.

Die Abtreibungslobby ruht nicht, agitiert immerfort gegen das Recht auf Leben und verfügt über praktisch unbegrenzte Finanzmittel.

Deshalb bin ich in großer Sorge, denn wir liegen nach der letzten Spenden-E-Mail weit unter dem erforderlichen Budget von 5000 Euro monatlich.

Und deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unter die Arme zu greifen.

Meine Spende jetzt

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Schon viele haben uns geholfen.

Können auch Sie mit einer Spende von 25 oder 50 Euro helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

PS: Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu tun.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu erreichen.

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen