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Umfassender Angriff auf das Leben im Anmarsch — SOS-LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

in den nächsten Wochen müssen wir besonders zusammenhalten und aktiv sein.

Denn Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten schießen sozusagen aus allen Richtungen:

  • Seit Monaten hetzen und mobilisieren radikalfeministische Gruppen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin am 21. September 2019 (Infos zum Marsch hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/09/21-september-2019-marsch-fur-das-leben.html) Die Linksradikalen wollen die friedliche Demo für das Leben mit Blockaden und chaotischen Interventionen stören.
  • Gleich am 28. September 2019 geht es weiter mit Protesten gegen die Paragraphen 218 und 219a.
  • Unter dem Motto „Bundesweiter Aktionstag (28.9.): Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch!“ werden in ganz Deutschland Veranstaltungen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder organisiert.
  • Passend zu dieser Mobilisierung des Todes radikalisieren sich die Grünen in ihrem Abtreibungsfanatismus. Darüber haben wir hier berichtet: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/08/aktion-stoppen-wir-die.html.

Wir haben es hier mit einem umfassenden Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu tun auf den wir angemessen reagieren müssen.

Unsere Aktion SOS LEBEN wird deshalb in den nächsten Wochen ihre Aktivitäten erhöhen.

Denn wir dürfen auf keinen Fall den radikalen Abtreibungsaktivisten die Deutungshoheit über das Lebensrecht der Ungeborenen überlassen.

Es ist ein Skandal, dass in dieser Situation die Union so tut, als ob das Leben überhaupt nicht angegriffen wird.

Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition an CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer mit Ihrer Unterschrift unterstützen und an Ihre E-Mail-Adressen weiterleiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: In den nächsten Wochen müssen wir uns besonders intensiv wir das Lebensrecht der Ungeborenen einsetzen.

Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite bewirken!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 

Aktion: Stoppen wir die Abtreibungsfanatiker! — SOS Leben

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Liebe Freunde des Lebens!

das gegenwärtige politische Panorama zeigt ein bedrohliches Szenario für das Recht auf Leben:

  • Die meisten Kandidaten für den SPD-Vorsitz zeigen nicht nur eine klare Verschiebung der Partei in Richtig tief-rot, sondern versuchen sich in der ultralinken Basis dadurch beliebt zu machen, dass sie Werbung für Abtreibungen legalisieren wollen!
  • Die Grünen radikalisieren sich in ihrem Abtreibungs-Fanatismus und wollen nun den § 218 StGB abschaffen, wie die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt verkündet hat.
  • Die „Linke“ kann ihr Glück nicht fassen und macht ständig Offerten an Grüne und SPD, um die Werbung von Abtreibung zu erlauben.

Der Kampf gegen die ungeborenen Kinder wird immer verbissener und rücksichtsloser geführt.

Angesichts dieses Angriffes auf das Leben würde man erwarten, dass CDU/CSU eine Gegenoffensive starten und nicht die Diskussion über das Thema ganz der Abtreibungslobby überlassen.

Das geschieht aber nicht und wird auch nicht ohne den Druck der christlichen Basis Deutschlands geschehen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere neue Petition an CDU/CSU mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Vor allem die neuesten Aussagen von Katrin Göring-Eckardt müsste jeden C-Politiker auf die Palme bringen.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag hat in einem Interview mit der „taz“ am 4. August 2019 zur Abtreibungspolitik der Grünen geantwortet:

  • „Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“
  • „Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“
  • „Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“
  • „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Diese Aussagen dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen zum Thema Lebensrecht.

Die Abschaffung des § 218 StGB bedeutet nichts anderes, als die Legalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt!

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Wir verteidigen nämlich die Gerechtigkeit und die Wahrheit hinsichtlich des Rechts auf Leben, nicht die Abtreibungsfanatiker!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Werden wir aktiv gegen die radikalen Abtreibungspolitiker

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Liebe Freunde des Lebens!

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, hat vergangene Woche angekündigt, auch auf Bundesebene mit den „Linken“ koalieren zu wollen.

Dies ist ein weiterer Schritt der Grünen zur Radikalisierung.

Die Öffnung der Grünen für tief-rote Koalitionen hat schwerwiegende Folgen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Deshalb bin ich sehr glücklich, dass unsere neue Kampagne „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ auf so viel Zustimmung gestoßen ist.

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Bitte unterstützen auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, falls Sie es noch nicht getan haben.

Bitte leiten Sie diese Petition auch an Ihre E-Mail-Liste, damit wir viele gegen diese Entwicklung bewegen können.

Angesichts der Radikalisierung der grünen Abtreibungspolitiker ist es unverständlich, dass die C-Parteien so tun, als ob nichts wäre.

Schon allein aufgrund der Tatsache, dass das Recht auf Leben ein Grundrecht ist und das Bundesverfassungsgericht klar die Schutzbedürftigkeit ungeborener Kinder festgestellt hat, müssten sich CDU und CSU artikulieren.

Doch das wird nur geschehen, wenn die christliche Basis Deutschlands Druck ausübt.

Helfen Sie uns deshalb bitte, unsere neue Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu verbreiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

 

behalten wir  die Deutungshoheit über das Leben

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

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Ein weiterer Grund, sich für die Ungeborenen einzusetzen!

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Liebe Freunde des Lebens!

eines der medizinischen Wissensgebiete, die mich am meisten faszinieren, ist die pränatale Psychologie.

Heute las ich die Nachricht über eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Simon-Fraser-Universität in Vancouver in der Apotheken-Zeitung-Online vom 20. August 2019.

Die Wissenschaftler haben den Zusammenhang zwischen Stress der Mutter während der Schwangerschaft und psychische Leiden des ungeborenen Kindes – auch im späteren Leben – untersucht.

Das Ergebnis der Studie: „Die Forscher schließen aus ihren Ergebnissen, dass zu große Mengen an Stresshormonen während der Embryonalentwicklung langfristige Folgen für die Kinder haben können. Dies erklärt möglicherweise den Zusammenhang zwischen Stress, wie ihn Depression, Unterernährung oder eine Hormongabe zur Lungenreifung des Kindes darstellen, und einer späteren höheren Sensibilität für Stress, psychiatrischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern.“

Diese ist natürlich nicht die erste Studie zu diesem Thema.

Sie bestätigt jedoch die Erkenntnis, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Befindlichkeit der Mutter und ihres Kindes im Mutterleib gibt.

Seit langem wissen Psychiater aus Erfahrungen mit Patienten, dass die Lebensumstände der Mutter während der Schwangerschaft erhebliche Wirkung auf die Grundstimmung des Kindes haben – und das ein Leben lang.

Überhaupt wächst das Wissen über das Leben der Kinder VOR der Geburt ständig.

Heute wissen wir beispielsweise, dass das Kind durchaus hört, was außerhalb des Mutterleibes passiert, dass gesprochen wird und reagiert entsprechend. Das Kind kann nämlich die Stimmen „da draußen“ unterscheiden.

Die oben zitierte Studie bestätigt einmal mehr und überdeutlich, dass das Kind im Mutterleib die Gemütsschwankungen der Mutter spürt, insbesondere den Stress.

Überlegen Sie kurz was ein ungeborenes Kind empfindet, wenn die Mutter eine Abtreibung erwägt.

Dank dieser Erkenntnisse wissen wir heute, dass das Leben des Kindes im Mutterleib gar nicht so anders ist als das Leben außerhalb des Mutterleibes.

Die Kinder im Mutterleib unterscheiden sich kaum von uns, also den Geborenen.

Abtreibungs-Politiker und -Aktivisten schließen aber Augen und Ohren gegenüber diesen Erkenntnissen.

Sie wollen nichts davon wissen und tun so, als ob die Wissenschaft nichts zu sagen hätte.

Der Grund ist klar: Sie wollen, dass man diese Kinder abtreiben kann.

Aus egoistischen und ideologischen Gründen betreiben sie de facto eine Politik, die das ungeborene Kind als Objekt, als Sache behandelt und nicht als Mensch.

Das tun sie trotz aller Beweise, dass das Kind im Mutterleib ein Mensch ist!

Ich bin felsenfest überzeugt, dass eines Tages diese menschenverachtende IDEOLOGIE  einstürzen wird.

Zusammen können wir dieser Todespolitik ein Ende bereiten.

Sie können SOS LEBEN unterstützen, indem Sie unsere aktuelle Petition „Deutschland braucht einen Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ verbreiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

Unterstützen Sie bitte mit Ihrer Unterschrift unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“:
Die Frauen, die die Beratungsstellen besuchen und eine Abtreibung erwägen, sollten sich bewusst werden, was eine Abtreibung wirklich bedeutet.

Dies ist notwendig, weil es immer noch zu viele Politiker und Abtreibungs-Journalisten gibt, die nicht von Kindern oder Ungeborenen sprechen, sondern von „Gewebe“ oder „Zellhaufen“.

Bitte helfen Sie, damit unsere Aktion SOS LEBEN immer mehr Menschen mit der Botschaft des Lebens erreichen kann.

Zusammen werden wir eine gerechte Welt für die ungeborenen Kinder aufbauen.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

 
PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unserer Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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Grüne wollen § 218 abschaffen!

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Liebe Freunde des Lebens!

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und ehemalige Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat in einem Interview mit der taz am 4. August 2019 auf die Frage „Wollen Sie den Paragrafen 218 abschaffen?“ geantwortet:

„Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“

Auf die Frage, ob die Grünen auch parlamentarische Initiativen dazu einbringen würden, antwortete Göring-Eckhardt:

Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“

Die Reporterin konnte wohl die Radikalität der Aussagen Göring-Eckhardts nicht ganz glauben und hakte nach. Die grüne Politikerin erklärte abermals:

Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“

Sodann fragte die Reporterin nach dem Lebensrecht. Daraufhin erklärte Göring-Eckhardt unmissverständlich:

Göring-Eckardt: „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Diese Aussagen dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen im Thema Lebensrecht.

Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2013 haben die Grünen die Entkriminalisierung der Abtreibung gefordert:

„Frauen müssen über ihre Schwangerschaften frei und ohne Kriminalisierung entscheiden können.“

De facto geht das nur über eine Abschaffung des § 218 StGB.

Dieses Wahlziel der Grünen führte damals zu großen Protesten.

Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 standen solche Forderungen nicht mehr.

Dass nun Eckhardt-Göring die Abschaffung des § 218 StGB ausdrücklich fordert ist deshalb eine markante Verschärfung der Pro-Abtreibungsposition der Grünen.

Man muss dabei bedenken, dass eine Abschaffung des Paragraphen § 218 StGB nichts anderes bedeutet als eine Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.

Dass dies auch so intendiert ist wird klar, wenn Sie sagt: „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Beim Bundeskongress der Jusos am 29. November 2018 erhielt ein Antrag mit einem solchen Inhalt die notwendige Mehrheit.

Damals brach über Jusos und SPD eine allgemeine Welle der Entrüstung aus.

Kaum jemand konnte fassen, dass die (angehenden) Politiker die Freigabe von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt fordern können.

Nun behauptet eine der prominentesten Politiker der Grünen, noch dazu ehemalige Präses der Synode der EKD, dasselbe.

Fazit: Die Grünen radikalisieren sich zunehmend in ihrem Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Aufgrund der hohen Umfragewerte und der neuen Bereitschaft der SPD, eine Volksfrontregierung mit Linken und Grünen zu bilden, ist äußerst bedrohlich.

Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, dass wir eine starke Front des Lebensrechts in Deutschland aufbauen.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie Bekannte, Freunde und Verwandte einladen, an unseren Aktionen teilzunehmen.

Bitte verwenden Sie dafür folgenden Link:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Ja! Ich mache mit!
Helfen Sie uns bitte auch finanziell.

Ich plane für die nächsten Wochen neue Werbekampagnen unserer Aktion SOS LEBEN.

Deshalb möchte ich Sie um eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Wir müssen in der Lage sein, angemessen auf die Radikalisierung der Abtreibungs-Politiker und Abtreibungsaktivisten zu reagieren.

Zusammen werden wir diesen Angriff parieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

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„Deutschland braucht einen Gedenktag für die ungeborenen Kinder“

https://www.dvck.org/gedenktag/

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Nutzen wir die verbleibenden Wochen der Sommerferien, um den Schutz der ungeborenen Kinder stark zu machen!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Abtreibungsaktivisten: Selbstbestimmung der Frau doch nicht so toll

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Liebe Freunde des Lebens!

für Abtreibungsaktivisten hat die sog. „Selbstbestimmung“ der Frau ziemlich enge Grenzen.

Für die Aktivisten hört die Selbstbestimmung nämlich dann auf, wenn eine Frau sich   FÜR  das Leben des Kindes beraten lassen möchte.

Das zeigte sich am 1. August in Berlin, wo am 1. Juli eine Pro-Life-Beratung für schwangere Frauen des Vereins „Pro Femina“ geöffnet hatte.

Eigentlich müssten die Abtreibungsaktivisten eine solche Einweihung begrüßen.

Denn dadurch wird das angebliche „Selbstbestimmungsrecht“ der Frau unterstützt, und zwar für die Fälle, in welchen die Schwangeren die Kinder austragen wollen.

Das ist aber nicht die Logik der Abtreibungsaktivisten:

Für sie darf es keine Beratungsstellen geben, die das Recht auf Leben des Kindes betonen!

Aus diesem Grunde sind die Radikalfeministen mit Hundert Personen anmarschiert und haben ein groteskes Spektakel voller Vulgarität und Menschenverachtung aufgeführt.

Im Vorfeld gab es Planungstreffen, Aufrufe und Schikanen gegen die Beratungsstelle, wie etwa die Verteilung von Hetzpamphleten in der Nachbarschaft. Die Hetzkampagne wurde von linken Berliner Medien unterstützt.

Was sich in Berlin an Intoleranz abgespielt hat, ist kein Einzelfall, sondern inzwischen die Regel.

Denn die Abtreibungsaktivisten haben sich in den letzten Jahren immer mehr radikalisiert.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese Radikalisierung:

Zum Buch

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Mit jeder Bestellung helfen Sie mit einer Spende von 10 Euro unsere Aktion.

Bestellen Sie das Buch auch für Freunde und Bekannte: Es ist wichtig, dass viele Menschen erfahren, wer die Abtreibungsmentalität in Deutschland vorantreibt.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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Recht auf Abtreibung in die Verfassung ?

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es gibt einige wichtige Nachrichten aus dem Lebensrecht, die ich trotz der Sommerferien nicht unkommentiert lassen wollte.

Die Europäische Bürgerinitiative „One of us“, die in den Jahren 2012 und 2013 ca. 1,9 Millionen Unterschriften in ganz Europa sammeln konnte, muss von der EU-Kommission nicht beachtet werden. Das entschied das Europäische Gerichtshof.

Zur Erinnerung: „Europäische Bürgerinitiativen“ wurden im Vertrag von Lissabon (2007) eingeführt, um das bürgerliche Engagement auf europäischer Ebene zu stärken.

„One of us“ richtete sich gegen die Finanzierung von Abtreibungen und der Stammzellenforschung. Sie wurde von vielen europäischen Lebensrechtsorganisationen unterstützt, darunter auch unsere Aktion SOS LEBEN.

Die Unterzeichner des Lissabon-Vertrages haben wohl nicht gedacht, dass gerade eine Pro-Life-Kampagne so erfolgreich auf europäischer Ebene sein kann.

Jedenfalls hat sich die EU-Kommission stets geweigert, sich mit der Bürgerinitiative „One of us“ auseinanderzusetzen – eine klare Verachtung des Willens europäischer Bürger.

Diese Entscheidung kann für uns nur bedeuten, dass wir unsere Interessen stärker auf EU-Ebene vertreten und stärker sichtbar werden.

Wir müssen auch auf EU-Ebene Stärke entfalten. Dann wird man uns nicht mehr auf diese grobe Art und Weise abweisen können.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition EUROPA für das LEBEN zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-2019/

Von unserer befreundeten Pro-Life-Organisation in Frankreich, Droit de Naître (Recht auf Geburt), kommt die Nachricht, dass man dort versucht, in der Verfassung ein Pseudo-Recht auf Abtreibung zu verankern!

Unsere Freunde in Frankreich protestieren mit einer großen Kampagne gegen dieses absurde Projekt und schreiben:

„Die Absicht, „IVG“ (den Schwangerschaftsabbruch) als ein Recht in der Verfassung zu verankern, ist ein Angriff auf die Überzeugung einer wachsenden Zahl von Franzosen. Eine Mehrheit lehnt die Banalisierung von Abtreibungen durch Staat und Politik ab. Wir möchten daran erinnern, dass in unserem Land jedes Jahr mehr als 210.000 Babys getötet werden.“

Das Vorhaben der französischen Sozialisten und Kommunisten zeigt, zu welcher Radikalität Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten fähig sind.

Diese Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten ist aber kein französisches, sondern ein internationales Phänomen.

Gerade bei uns in Deutschland schlägt die Radikalisierung auch in Gewalt um, wie Sie detailliert in unserem Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ lesen können:

Zum Buch

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Mit jeder Bestellung helfen Sie mit einer Spende von 10 Euro unsere Aktion.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht: Jede neue Umfrage aus den Vereinigten Staaten bestätigt, dass die Menschen dort immer mehr Pro-Life eingestellt sind.

Selbst 35 Prozent der Wähler der Demokraten (die letztens radikale Gesetze erlassen haben, wie etwa im Bundesstaat New York) wollen deutliche Restriktionen eingeführt sehen.

Diese Nachricht gibt uns Mut: In den Vereinigten Staaten herrscht die schlimmste Abtreibungspraxis fast der ganzen Welt (Abtreibungen ohne Angabe eines Grundes bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt).

Dass dort die Stimmung immer mehr zugunsten der ungeborenen Kinder geht zeigt, dass sich Gerechtigkeit und Wahrheit durchsetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Töten, aber diskiminierungsfrei?

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Liebe Freunde des Lebens!

Was würden Sie von einem Gesetz halten, welches den Eltern die Tötung ihrer Kinder erlaubt, solange sie nicht zwischen Mädchen und Jungs unterscheiden.

Alle (normalen) Menschen wären selbstverständlich entsetzt.

Nicht aber aus dem Grund, dass es den Eltern nicht erlaubt wäre, zwischen Mädchen und Jungen zu wählen, sondern weil sie ihre Kinder überhaupt töten dürfen.

Doch genau diese eigentlich logische Reaktion gibt es nicht, wenn es um Abtreibungen geht, bei denen ein Kind aufgrund seines Geschlechtes abgetrieben wird.

Das ist die sog. „Geschlechtsselektion durch Abtreibungen“ (Sex-Selection Abortion).

Das sind Abtreibungen, die vorgenommen werden, weil ein Kind ein Mädchen oder ein Junge ist. Wünscht man sich ein Bub, treibt man eben die Mädchen ab.

Man hält es nicht für möglich, doch diese Barbarei existiert tatsächlich.

Insbesondere Indien ist davon betroffen.

Vor wenigen Tagen erschien die Nachricht, dass in einer Region Nordindiens in den letzten drei Monaten ALLE Mädchen abgetrieben wurden.

Das Entsetzen ist riesig, die Polizei ermittelt. Weltweit erschien die Nachricht.

In einer ganz bestimmten ideologischen Ecke war es aber mucksmäuschenstill:

Die Radikalfeministen und die Abtreibungsaktivisten ignorierten diese Nachricht, wie sie das schon seit Jahren systematisch tun.

Obwohl das gezielte Abtreiben von Mädchen sie auf die Palme bringen müsste.

Doch sie schweigen wie immer in solchen Fällen. Dabei erscheinen regelmäßig Nachrichten über Geschlechtsselektion durch Abtreibung (Sex-Selection Abortion).

Der Grund für diese Stille ist offensichtlich: Die Radikalfeministinnen müssten zugeben, dass Abtreibung schlecht ist.

Aber das können sie nicht, weil sie ideologische Scheuklappen tragen.

Oder schlichtweg weil sie nicht den Mut haben, zuzugeben, dass Abtreibungen abgrundtiefe böse Handlungen sind.

Geschlechtsselektion durch Abtreibungen ist übrigens kein rein „indisches“ Problem.

Nein, denn auch im Westen, also bei uns, verbreitet sich diese grausame Praxis.

Die Lösung für dieses Problem ist nicht, Geschlechtsselektion durch Abtreibungen zu verbieten (ist schon praktisch überall verboten), sondern die Abtreibungen generell zu beenden.

Denn alle Menschen, Mädchen und Jungen, haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Diese Wahrheit müssen wir immer wieder verkünden.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer laufenden Aktion teilzunehmen und unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Falls Sie schon unterschrieben haben, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie diese Aktion an ihre E-Mailliste verschicken weiterleiten könnten.
Es ist wichtig, dass wir viele von der Notwendigkeit des Einsatzes für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder überzeugen.
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte helfen Sie uns, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 5, 10 oder 15 Euro zu erweitern

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Deutschland braucht ein GEDENKTAG FÜR DIE UNGEBORENEN.

 

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Liebe Freunde des Lebens,

gestern stieß ich zufällig auf die Ankündigung einer Veranstaltung von Abtreibungsaktivisten.

Sie riefen dazu auf, sich an den Aktionen zum „Internationalen Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruches“ zu beteiligen.

Die Aktionen sollen sogar eine ganze Woche andauern. Dieser „Internationale Tag“ ist zwar (noch) kein staatlich anerkannter Tag, dennoch gibt es ein internationales Netzwerk von Unterstützern. Der englische Name ist „International Safe Abortion Day“.

Ob sich in Deutschland Parteien und staatlich subventionierte Verbände daran beteiligen werden, ist noch nicht bekannt. Wir werden jedenfalls darüber berichten.

Es gibt aber schon einen staatlich anerkannten Tag, der de facto eine Art Festtag der Abtreibung ist:

Der internationale Tag der Frau am 8. März.

Dieser Tag wurde vom Radikalfeminismus okkupiert, der daraus ein schrilles, vulgäres und groteskes Abtreibungsfest gemacht hat.

Dieser Tag kann auch als „Tag des Terrors gegen Lebensrechtler“ bezeichnet werden.

2018 wurden mindestens sechs Pro-Life-Organisationen angegriffen, darunter unsere Aktion SOS LEBEN.

Dieses Jahr wurden am 8. März allein in Frankfurt am Main vier Angriffe ausgeübt.

Über die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten erhalten Sie detaillierte Information in unserem Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Bei jeder Bestellung helfen Sie auch finanziell unsere Aktion mit einer Spende von 10 Euro.

Die Strategie der Abtreibungslobby ist klar: Sie wollen Abtreibung immer mehr an die Öffentlichkeit tragen. Die oben genannten „Gedenktage“ haben nichts anderes im Sinn.

Was unser Land aber wirklich braucht, ist ein GEDENKTAG FÜR DIE UNGEBORENEN.

Deshalb wäre ich Ihnen außerordentlich dankbar, wenn Sie unsere Petition zu diesem Thema mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreitung unterstützen könnten:

Dies ist der Link:

https://www.dvck.org/gedenktag/

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Deutschland darf nicht ignorieren, dass über 100.000 Kinder (nach der offiziellen Statistik) im Mutterleib getötet werden.

Ein Gedenktag für die ungeborenen Kinder würde die öffentliche Aufmerksamkeit auf unsere schwächsten und schutzbedürftigsten Mitbürger lenken.

Überlassen wir nicht den radikalfeministischen Schreihälsen die Öffentlichkeit.

Die Öffentlichkeit gehört uns, denn wir verteidigen das Leben, die Gerechtigkeit und die Wahrheit.

Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Petition.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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