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Marsch in Berlin: Grüne in radikaler Koalition gegen das Leben — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

In den letzten Tagen von dem „Marsch für das Leben“ am 18. September 2021 in Berlin hat unter Abtreibungspolitikern und Abtreibungsaktivisten ein Wettrennen stattgefunden, wer radikaler und schriller gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.
An vorderster Stelle dieser Allianz des Todes standen die Grünen, die zuvor Hetze und Fake-News über den Marsch verbreitet haben:
Religiöse und Antifeministische“ [gemeint waren die Lebensrechtler] würden „Schwangere und Menschen in Beratungszentren“ bedrohen.
Man müsse ihnen „entgegentreten“, was nichts anderes bedeutet als sich an den Störungen und Blockaden, die linksradikale Chaoten an diesem Tag organisiert haben, zu beteiligen.
Am Marsch nahmen ca. 4.500 Lebensrechtler teil.
Einen Überblick der Pressemeldung zum Marsch in Berlin finden Sie hier:

Die Allianz, die von den Grünen angeführt wurde, reicht bis weit nach links.
Jedes Jahr trifft sie sich im September für ein morbides Spektakel:
Sämtliche Dämme des Anstandes und des bürgerlichen Miteinanders werden von diesen Abtreibungsfanatikern niedergerissen.
Eine Welle von Hass, Gotteslästerung, Hetze und Lügen soll den Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem absoluten Übel und ein Totalangriff auf die Frauen machen.
Eine Gruppe von Abtreibungsaktivisten benannte ihre Veranstaltung „Blut, Kot und Glitzer“ und offenbarte damit ihre extremistische Gesinnung.
Die Partei „Die Linke“ hat den 18. September 2021 zu einem „Aktionstag gegen den Marsch für Leben“ aufgerufen
Wir lassen uns aber nicht davon beeindrucken.
Die Agitation gegen das Leben ist der verzweifelte und ohnmächtige Versuch von Radikalen, die nicht wahrhaben wollen, was für jeden normalen Menschen eine Selbstverständlichkeit ist:

Ungeborene Kinder sind Menschen wie Du und ich.
Wer diese grundlegende Wahrheit ablehnt, lehnt auch Menschlichkeit und Gerechtigkeit ab.
Die innere Zerrissenheit, die dadurch bei den radikalen Abtreibungsfanatikern entsteht, entlädt sich in den schrillen Ausbrüchen der Gegendemos und Blockaden, die sie gegen die Märsche für das Leben veranstalten.
Gegenüber dieser Klangmauer des Hasses müssen wir ruhig bleiben, trotzdem aber selbstbewusst unser Zeugnis für das Leben ablegen.
Beispielsweise können wir allen anständigen Menschen zeigen, welche radikalen Gruppen hinter der Aggression gegen die Ungeborenen stecken.

Dafür haben wir das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht:

Wir müssen größer werden und unseren Druck auf die Politiker erhöhen, denn nur so können wir die makabren Pläne der Abtreibungslobby vereiteln.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an den Initiativen unserer Aktion SOS LEBEN zu beteiligen.
Bitte senden Sie ihren E-Mail-Kontakten dazu diesen Link:

Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie SOS Leben mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 



E-Mail-Aktion die Frankfurter Allgemeine Zeitung — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

Mancher wird sich noch erinnern, als bei der großen Abtreibungsdiskussion Anfang der 1990er-Jahre die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Position des Lebensrechtes verteidigt hat.
Inzwischen unterscheidet sich die FAZ in ihrer Ausdrucksweise aber kaum noch vom „Neuen Deutschland“ oder von der linksgrünen taz.
So kommentiert die FAZ zur Preisverleihung der Festspiele in Venedig an den Film „L´évenement“ – ein Filmplädoyer für ein „Recht auf Abtreibung -:
„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Das ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten.
Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Zudem gibt der Autor des Artikels, Dietmar Darth, implizit zu, dass es ein Propaganda-Film mit den typischen emotionalen Effekten ist.
Die Beschreibung des Filmes besagt nämlich, dass es
um eine Studentin geht, die ungewollt schwanger wir.
„Feige und böse Ärzte“ ihr zusetzen.
Ein Widerling bedrängt sie, weil sie „leicht zu haben sei“.
Der Vater des Kindes will Aufsehen vermeiden und Verantwortung loswerden.
Sie wird von der eigenen Mutter angeherrscht, weil sie nicht zahm sei.
Ein Lehrer verhört sie wegen ihres Leistungsabfalls ohne dabei Interesse an ihrem Wohlbefinden zu zeigen.
Schließlich versucht sie, die Schwangerschaft selbst zu beenden wodurch sie sich verletzt.
Was hier geschieht, ist offensichtlich:
Man versucht einen Maximalgrad an Mitleid zu schaffen, damit der Zuschauer emotional der Abtreibung zustimmt.
Man sollte normalerweise einem Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zutrauen können, dass er genug Abstand zum Film, und die nötige Objektivität behält, um diese Techniken fiktionaler Produkte zu erkennen.
Aber nein: Stattdessen identifiziert sich der FAZ-Redakteur komplett mit der Sichtweise des Produzenten.
Schlimmer noch, er lässt sich von dieser Sicht der Dinge auch völlig emotional vereinnahmen.
Diese Angelegenheit ist einfach ein Skandal.
Unfassbar, dass sich die FAZ zu einem Abtreibungsmedium macht.
Ich bitte Sie, der FAZ eine Protestmail zu schicken.
Wir dürfen nicht akzeptieren, dass die Massenmedien in dieser grotesk verzerrten Art und Weise über das Thema Lebensrecht berichten.
    Kontaktdaten: (Frankfurt und Berlin) E-Mail: redaktion@faz.de Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 17 43

FAZ.NET-Redaktion E-Mail: info@faz.net Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 13 90

Betreff 1: FAZ betreibt Propaganda für Abtreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Bericht „Wie viel wiegt die Wirkung?“ (Feuilleton vom 13. September, Seite 12) über die Preisverleihung an den Film „L´évenement“ im Festival in Venedig ist empörend und erschütternd.
Ohne jegliche Distanz macht sich der Redakteur Dietmar Dath die eindeutige Pro-Abtreibungs-Position der Regisseurin zu eigen und schreibt: „„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Dies ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten: Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Der Redakteur Ihrer Zeitung beschreibt selber, wie der Film die Zuschauer lange emotional bearbeitet, um sie positiv auf die Entscheidung der Hauptdarstellerin einzustimmen, ihr Kind abzutreiben.
Auch auf diese Tatsache geht der Redakteur mit keinem Wort ein: Dass Abtreibung der Tod von Millionen Menschen weltweit bedeutet.
Wie kann es sein, dass die FAZ eindeutig für die sog. „Selbstbestimmung der Frau“ Partei einnimmt.
Noch in früheren Zeiten sprach sich die FAZ für das Recht auf Leben der Kinder aus. Nun hat sie das Narrativ von „Neuen Deutschland“ und taz übernommen, bei denen das Kind im Mutterleib völlig unsichtbar ist.
Ich erwarte von den Herausgebern der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ eine deutliche Distanzierung dieses Artikels von Dietmar Dath!
Mit freundlichen Grüßen    
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
   

Am kommenden Samstag: Marsch für das Leben in Berlin — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,
Meine Spende für das Leben

am kommenden Samstag, den 18. September 2021, findet der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Berlin statt.
Es ist die größte Straßendemonstration für das Recht auf Leben in Deutschland.
Nehmen Sie bitte teil, falls es Ihnen möglich ist.
Dieses Jahr findet der „Marsch für das Leben“ unter besonderen Bedingungen statt, denn Radikalfeministen und Abtreibungsfanatiker werden trotz Corona besonders aktiv sein:
1. Seit Monaten hetzen und mobilisieren radikalfeministische Gruppen gegen den Marsch. Die Linksradikalen wollen diese friedliche Demo für das Leben mit Blockaden und chaotischen Interventionen stören.
2. Gleich am 28. September geht es weiter mit Protesten gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder beim sog. „Internationalen Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“.
3. Unter dem Motto „150 Jahre Widerstand gegen § 218“ wird in ganz Deutschland am 28. September gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.

Ziel der Abtreibungsaktivisten ist die Auslöschung jeglichen Schutz des ungeborenen Lebens in Deutschland.
Unsere Botschaft an diese Radikalen ist klar und deutlich:
Nein, über das Recht auf Leben wird nicht verhandelt!
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite erzielen!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKiG

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eine gute Nachricht erreicht uns, was den Schutz von Kindern vor Pornografie betrifft:
Die Kommission für Jugendmedienschutz hat am 17. Juni bekannt gegeben, dass die deutschen Behörden den Hosting-Provider der Pornowebsite xHamster zwingen wollen, deutsche Nutzer auszusperren, weil keine geeigneten Altersbeschränkungen eingerichtet sind.
Nach deutschem Recht sind Alterskontrollen Pflicht und sind auch eingerichtet, wenn sich die Internetseiten in Deutschland befinden.
Das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder ist in Deutschland eine Straftat.
Nun wollen die Behörden auch gegen ausländische Internetseiten vorgehen, was sie eigentlich schon seit Jahren hätten tun müssen!
Diese Nachricht ist ein Erfolg unserer Petition „Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern“:
https://www.aktion-kig.eu/altersnachweis-pflicht-bei-auslaendischen-porno-anbietern/
Diese Nachricht zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Mit diesem Erfolg können wir uns aber auf keinen Fallt zufriedengeben geben:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Gerade diese letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik so wenig um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze verhältnismäßig gut.
Wie beispielsweise das Verbot von Pornografie für Kinder.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.

Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichten.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

✉ Unsere Aktion hat die Mailbox von Manfred Weber überflutet ✉ — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
in der Rundmail von gestern bat ich, den Vorsitzenden der EVP Fraktion im EU-Parlament direkt anzuschreiben.
Anliegen war der unselige „Matic-Report“, der ein EU-weites „Recht auf Abtreibung“ fordert und Klinikpersonal zwingen will, Abtreibungen durchzuführen.
Die Aktion war so erfolgreich, dass wir schon gegen 13:00 die Mailbox von Manfred Weber blockiert haben.
Wir haben einen Test durchgeführt und festgestellt, dass der Versand von E-Mails wieder möglich ist.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch an Manfred Weber zu schreiben, falls es gestern nicht möglich war.
Unten finden Sie einen Mustertext und die Kontaktdaten.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Die Kontaktdaten sind:
E-Mail: info@manfredweber.eu
Briefpost:Europäisches ParlamentManfred Weber, MdEPRue Wiertz; ASP 05 H 3591047 BrüsselBelgien
Telefon: +32 2 284 5890Telefax: +32 2 284 9890
Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Betreff: Nein zum Matic-Report/Nein zum EU-Recht auf Abtreibung
Sehr geehrter Herr Weber,
am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
• „die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben.“
• „fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
• „Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
• „Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Dieser neue Angriff aus dem EU-Parlament gegen das Recht auf Leben muss entschlossen abgewehrt werden!
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen. Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Die Unterstützer unserer Petition fordern, dass die Institutionen der Europäischen Union das Leben schützen und nicht bedrohen sollen.
Deshalb möchten wir Sie und der Fraktion der EVP bitten, am 23. Juni gegen den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ zu stimmen und stattdessen eine Resolution auf den Weg bringen, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder umfassend schützt.
Mit freundlichen Grüßen
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg   


PS: Bitte nehmen Sie an dieser E-Mail-Protestaktion teil, um ein „EU-Recht auf Abtreibung“ zu verhindern.

SPENDEN
https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende&smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&smconv=96d13b4c-3e64-432d-a945-f9101c876ac0&smlid=3&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=SOS_2021-06-11_HF_EU-Parlament-Weber-B_BEREIT&sos_2/spende


  

Unser Protest wirkt! — aktionKiG

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heute möchte ich einige Nachrichten kommentieren, die die Notwendigkeit und den Nutzen unseres Protestes zeigen.
Immer mehr Politiker positionieren sich während des Wahlkampfes gegen die Verwendung der absurden Gender-Sprache in staatlichen Behörden, Medien und Universitäten.
Insbesondere aus der CDU hört man deutlicher Kritik.
Doch warum erst jetzt, denn das Thema ist ja nicht gerade neu?
Ganz einfach: Weil immer mehr Menschen gegen diesen Unfug protestiert haben.
Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ leistet seit Jahren Widerstand gegen die Gender-Ideologie.
Auch gegen die Verwendung der Gender-Sprache in den öffentlich-rechtlichen Medien ARD und ZDF haben wir protestiert.
Ohne unseren Widerstand gebe es heute keine Politiker, vor allem keine C-Politiker, die so offen und dezidiert den Gender-Irrsinn kritisieren würden!
Eines ist aber auch klar:
Wenn der Protest nachlässt, werden auch die Politiker aufhören, den Gender-Irrsinn zu attackieren, zu sehr fürchten sie sich vor den staatlichen Medien.
Eine zweite gute Nachricht:
Die Einführung von Pseudo-Kinderrechten in das Grundgesetzt ist gescheitert.
Das ist eine gute Nachricht denn Kinder haben schon längst Rechte, die in der Verfassung verankert sind.
Hier ging es nicht um Kinderrechte, sondern um die Beschneidung von Elternrechten.
In mehreren Aktionen hat sich unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gegen diesen Angriff auf die Elternrechte eingesetzt.
Ohne den Widerstand der Basis wäre dieses Pseudo-Recht schon längst durchgewinkt worden.
Hier möchte ich eine weitere Nachricht erwähnen:
Die Umfragewerte und generell die Popularität der Grünen sinken, nachdem sie im April einen Höhepunkt erreicht haben.
Die guten Umfragewerte für die Grünen kamen zustande, weil viele glauben, die Grünen seien inzwischen eine normale und vor allem moderate Partei.
Das stimmt nicht.
Unaufhörliche hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gezeigt, dass die Grünen eine Partei von Gender-Fanatikern ist.
Sie wollen Gender zur Staatsraison machen.
Durch die Bildung einer „Stiftung Gleichberechtigung“ wollen die Grünen Gender in allen Bereichen der Gesellschaft erzwingen.
Sie wollen sogar über die Außenpolitik Gender zu einem deutschen Exportgut machen.
Allein diese Tatsache zeigt, dass diese Partei aus ideologischen Fanatikern und Extremisten besteht.
Es gibt aber keineswegs Entwarnung:
Immer noch sind die Umfragewerte für die Grünen sehr hoch.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ unter Freunden und Bekannten bekannt zu machen.
Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“

  Bald werden wir 40.000 Unterstützer für die Online-Version erreichen.
Und täglich erreichen uns Exemplare der Papier-Version.
Insgesamt haben wir schon ca. 70.000 Unterschriften gesammelt.
Das zeigt: Es ist möglich, die Menschen gegen die Gender-Ideologie zu mobilisieren.

Bleiben wir am Ball, helfen Sie uns bitte, zu wachsen.
Verbreiten Sie bitte unsere Petition:

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familien mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Massive Medienkampagne gegen Lebensrecht — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

gegenwärtig lassen viele Massenmedien keine Angelegenheit aus, um gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu agitieren.
Deshalb bin ich besonders dankbar, dass unsere Sommer-Spendenaktion erfolgreich war:
  Sommer-Spendenaktion  
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die unsere Aktion SOS Leben großzügig finanziell unterstützt haben!
Denn wir müssen Widerstand gegen die Medien-Agitation leisten:
„Stern“: Ein Großteil der Ausgabe vom 2. Juni 2021 ist dem „Kampf für das Recht auf Abtreibung“ gewidmet. Das Deckblatt imitiert die Aktion „Ich habe abgetrieben“ aus dem Jahr 1971.
Der Spiegel veröffentlicht in der Ausgabe vom 5. Juni 2021 ein langes Interview mit der Überschrift „Liebe junge Frauen: Das Recht auf Abtreibung ist nicht gesichert“.
Besonders grausam, widerlich und gemein ist RTL am 5. Juni 2021 mit der Überschrift: „Das war kein Kind, das war eine befruchtete Zelle“.
Deutschlandfunk Kultur empörte sich am 3. Juni 2021 in „Noch immer sind Abtreibungen rechtswidrig“.
Das sind nur ein paar Beispiele von vielen.
Sie sehen selbst: Viele Massenmedien werben für die völlige Entrechtung der ungeborenen Kinder.
Das ist nichts anderes als Wahlwerbung für die Grünen, jene Partei also, die aus Deutschland den totalen Abtreibungsstaat machen will.
In dieser Stunde müssen wir zusammenhalten und energisch die Agitation gegen das Leben bekämpfen.
Deshalb nochmals meinen Dank an alle, die es mit ihrer Spende ermöglichen, dass wir immer für die ungeborenen Kinder einsatzbereit sind.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Viele Medien unternehmen gegenwärtig eine Kampagne der Agitation gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder.
Je stärker wir sind, des besser können wir das Lebensrecht in der Öffentlichkeit verteidigen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, an unserer Aktion SOS LEBEN teilzunehmen.
Um unsere E-Mails und unsere Briefpost zu erhalten, können sie sich hier eintragen:
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Wichtige Neuigkeiten über unsere Aktion/Neue Artikel in unseren Blog aktionKiG

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zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass wir eine sehr aktive und stark besuchte Seite in Facebook führen.
Falls Sie unsere Seite noch nicht kennen, möchte ich sie einladen, mal hineinzuschauen:
https://www.facebook.com/aktionkig
Auf dieser Seite werden nämlich jeden Tag eigene und fremde Artikel eingestellt, die die Themen unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ betreffen. Sie werden dort also immer tagesaktuell informiert.
Die aktuelle Nachricht auf unserer Facebook-Seite: „Lego verkauft Regenbogen-Set für LGBTQ-Szene“: https://www.facebook.com/aktionkig/posts/1932109733611587
Diese Woche unternahmen wir eine Protestaktion gegen die Verwendung der Gender-Sprache im Hessischen Rundfunk.
Die Antwort des HR auf unseren Protest (Die unterschiedlichen Abteilungen des HR haben leicht abgeänderte Versionen dieses Textes als Antwort verschickt):
    vielen Dank für Ihre Nachricht an den Hessischen Rundfunk. Wir schätzen die Meinung unseres Publikums sehr und nehmen Ihre Anregungen ernst.
Gendergerechtere Sprache ist mittlerweile nicht nur für den Hessischen Rundfunk ein wichtiges Thema.
Durch das Hessische Gleichberechtigungsgesetz sind die verwaltenden Abteilungen des hr bereits lange angehalten, eine gendergerechte Sprache zu nutzen. Auch gemäß Europarecht müssen beispielsweise Stellenanzeigen geschlechtsneutral formuliert werden.
Als öffentlich-rechtlicher und damit gemeinwohlorientierter Sender will der Hessische Rundfunk mit seinen Programmangeboten alle Menschen in Hessen ansprechen und in ihrer Vielfalt verbinden. Das ist sein Programmauftrag und sein Selbstverständnis. Daher hat sich die Geschäftsleitung entschieden, nicht nur im Unternehmen, sondern auch in den Programmen geschlechtergerechte Sprache zu verwenden. Alle Menschen – egal welchen Geschlechts – sind “der Rede wert”.
Beim Programmmachen arbeiten wir mit Sprache und sind uns bewusst: Sprache erzeugt Bilder in den Köpfen. „Künstler“, „Handwerker“, „Ärzte“, „Lehrer“ – so wie es manche nur im generischen Maskulinum ausdrücken – sind eben nicht nur männlich. Alle Menschen sollen nicht nur „mitgemeint“, sondern auch „mitgedacht“ sein und sich angesprochen fühlen. Geschlechtergerechte Sprache meint alle, zeigt alle und spricht alle an. Unsere Gesellschaft ist vielfältiger geworden und Sprache bildet Gesellschaft ab. Dabei wandelt sich der Sprachgebrauch ständig. Der hr als moderner öffentlich-rechtlicher Rundfunksender verwendet zeitgemäße Sprache, die den Wandel und die Weiterentwicklung der Gesellschaft widerspiegelt.
Die hr-Redaktionen entscheiden dabei für ihre Produkte, wie sie dort gendern. So werden Sie verschiedene Gender-Möglichkeiten in den Programmen und Ausspielwegen hören und lesen – mit geschriebenem oder gesprochenem Stern, mit geschlechtsneutralen Begriffen und Formulierungen ohne Stern oder auch mal die männliche und weibliche Beidnennung. Die Art des Genderns ist dabei vielfältig, so wie sie auch in der Gesellschaft vorkommt. Dabei richten unsere Programme ihre Art zu gendern auf das jeweilige Publikum ihrer Produkte aus.
Für viele Jüngere ist Gendern selbstverständlich. Für den hr bedeutet es die Chance, große Teile dieser Zielgruppen noch besser anzusprechen. Mit der Verwendung geschlechtergerechter Sprache zeigt der hr zudem: In seinem Publikum in einer immer vielfältigeren Gesellschaft sowie unter den Mitarbeitenden sind alle Menschen willkommen, auch unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen darlegen, weshalb wir uns beim hr für eine gendergerechte Sprache entschieden haben und würden uns sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin konstruktiv und kritisch begleiten.    
Die arrogante Antwort des Hessischen Rundfunks offenbart, dass der Draht zu den Menschen verloren gegangen ist.
Dem HR ist es egal, dass die Mehrheit der Deutschen diesen Irrsinn ablehnen und dass der Protest immer größer wird.
Deshalb bin ich felsenfest überzeugt: Wenn wir selbstbewusst und mit Ausdauer gegen die Gender-Ideologie protestieren, werden wir siegen.
Auf Dauer wird es nicht möglich sein, eine derart absurde Ideologie den Menschen aufzuzwingen.
Deshalb werden wir immer wieder Protestaktionen, wie die dieser Woche organisieren.
Es gibt wichtige Neuigkeiten im Blog unserer Aktion „Kinder in Gefahr“:
Link zum Blog: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/
Frankreich verbietet Gender-Schrift-Sprache an Schulen: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/frankreich-verbietet-gender-schrift-sprache-an-schulen/
Schlechte Noten als Schüler – schlechte Chancen im Job: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/schlechte-noten-als-schueler-schlechte-chancen-im-job/
Corona: Die Psyche der Kinder leidet: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/corona-die-psyche-der-kinder-leidet/
UNICEF: Gravierende Konsequenzen für Kinder durch Corona-Pandemie: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/unicef-gravierende-konsequenzen-fuer-kinder-durch-corona-pandemie/
Gefährlicher Trend: Drunkorexie – Hungern für Vollrausch: https://www.aktion-kig.eu/2021/05/gefaehrlicher-trend-drunkorexie-hungern-fuer-vollrausch/
Bestimmt finden Sie etwas Interessantes zum Lesen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Keine Gender-Sprache in Nachrichten der GEZ-Sender — aktionKiG

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„Das generische Maskulinum in unserem Angebot gehört der Vergangenheit an.“ – „Hessenschau“

Diese Aggression gegen unsere Sprache und Kultur dürfen wir uns nicht gefallen lassen.

Dass mit unserem Geld eine ultra-linke Ideologie verbreitet wird, ist eine Unverschämtheit.

Dabei wird dieses irrsinnige und absurde Gender-Sprache von den Menschen abgelehnt:

  • 56 Prozent der Bevölkerung will nichts vom „Gendern“ und von Begriffen durch ein großes Binnen-I, ein Gendersternchen oder einen Unterstrich in journalistischen und literarischen Texten sowie in politischen Reden wissen.
  • Ein gutes Drittel ist ganz oder eher dafür.

angeblich sind sie für die mediale „Grundversorgung“ zuständig und werden daher durch Zwangsgebühren finanziert.

.

Deshalb bitte ich Sie, gegen die Gender-Sprache beim Hessischen Rundfunk zu protestieren.
Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen oder per Post/Fax zusenden. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: Keine Gender-Sprache im HR Sehr geehrte Damen und Herren,
angesichts der Tatsache, dass
Der Hessische Rundfunk gehört zu den öffentlich-rechtlichen Medien und damit politische und vor allem ideologische Neutralität wahren muss,
dass die offizielle deutsche Sprache keine Verwendung von linksideologischen Konstruktionen wie den Genderdoppelpunkt, das „Binnen-I“ oder den Gendersternchen sondern das generische Maskulinum kennt,
dass die Gender-Ideologie eine höchst umstrittene Ideologie ist,
dass die Gender-Ideologie und vor allem die Gender-Sprache von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird,
dass sich der Hessische Rundfunk nicht zu einer Propaganda-Plattform des Radikalfeminismus und der Gender-Ideologie machen darf,
dass der Hessische Rundfunk durch die Rundfunkgebühr (früher GEZ-Abgabe) finanziert wird und nicht privaten Interessen dienen darf,
ist es inakzeptabel, dass in Ihren Sendungen die Gender-Sprache verwendet wird.
Dies gilt insbesondere für die Hessenschau, in der die Gender-Sprache verwendet werden soll, wie Sie in einer Erklärung vom 13. Mai 2021 bekannt geben.
Aus den obigen Erwägungen fordere ich deshalb den Hessischen Rundfunk auf, sofort die Verwendung der Gender-Sprache in ihren Sendungen zu verbieten.
Mit freundlichen Grüßen

Die Kontaktdaten der Hessenschau bzw. des Hessischen Rundfunks:
E-Mail Hessischer Rundfunk:hzs@hr.de
Kontaktseite auf der Internetpräsenz Hessenschau:https://www.hessenschau.de/kontakt/index.html
Kontakt zur hessenschau-TV-Redaktion:https://www.hessenschau.de/tv-sendung/kontakt/kontakt-zur-hessenschau-tv-redaktion—so-erreichen-sie-unser-fernseh-team,kontaktformular-hessenschau-tv-100.html
Postanschrift:Hessischer RundfunkProgrammbereich HesseninformationRedaktion hessenschau.deBertramstraße 860320 Frankfurt am Main
Telefon:069/155-5111
Fax:069/155-3877
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

Grüner Wahlkampf gegen die Ungeborenen sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

die heiße Phase des Wahlkampfes gegen die ungeborenen Kinder hat begonnen.
Und zwar gleich als konzertierte Aktion zwischen Grünen und Basisgruppen:
In einem neuen Positionspapier der Grünen-Bundestagsfraktion wird die flächendeckende und kostenlose Versorgung mit Abtreibungen gefordert. Ebenso die langfristige Abschaffung des §218 StGB, was die Legalisierung von Abtreibung bis zum 9ten Monat bedeutet (Informationen von Spiegel Online vom 9. Mai 2021).
Pro Familia (also die wichtigste Pro-Abtreibungs-Lobbyorganisation in Deutschland) fordert in einem neuen Beschluss des Bundesvorstandes vom 9. Mai 2021 die „außerstrafrechtliche Regelung der Abstreibung“, also die Abschaffung des § 218 StGB.
Das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ erklärt das Jahr 2021 das Jahr zur Abschaffung de2s § 218 StGB und kündigt regelmäßige ab dem 15. Mai an: „In über 30 Städten setzen Aktivist*innen und Organisationen um den 15. Mai ein Zeichen für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“.
Das Ganze ist wohl eine PR-Aktion, die den Eindruck eines massiven und flächendeckenden Protestes gegen den Abtreibungsparagraphen geben soll:
Die Grünen in Allianz mit Basis- und Lobbygruppen blasen Sturm gegen den § 218 StGB.
Sie wollen den kleinen Rest an Lebensschutz, den es noch in Deutschland gibt, komplett vernichten.
Aufgrund der hohen Umfragewerte meinen die Grünen, dass sie bald die gesamt Republik umkrempeln werden.
Diese Arroganz und Präpotenz müssen wir unbedingt verhindern.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.
Bitte senden Sie diese Aktion auch an Freunde und Bekannte.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen


Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen – zusammen mit Lobbby- und Basisgruppen – machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes.


Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.
Bitte unterstützen Sie auch unsere Aktion SOS Leben mit einer Spende: