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Gute Nachrichten: Marsch, Film, Buchmesse — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
in diesem Rundschreiben möchte ich einige positive Nachrichten mitteilen:
Trotz Corona wird dieses Jahr, am 19. September, der „Marsch für das Leben“ in Berlin stattfinden.
Der Marsch beginnt um 13:00 mit einer Kundgebung, anschließend findet der eigentliche Marsch statt.
Wir werden weiter darüber in unseren Rundmails und im SOS-LEBEN-Blog berichten (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/).
Ein wichtiger Pro-Life-Film kommt als DVD am 16. Oktober 2020 in deutscher Übersetzung auf den Markt.
Es geht um den Film „Unplanned“ (Dt.: Ungeplant), welches das Leben von Abby Johnson schildert.
Sie leitete eine Abtreibungsklinik von Planned Parenthood in Texas bis sie in einer Ultraschallaufnahme den Todeskampf eines Embryos bei einer Abtreibung sah.
Daraufhin änderte sie drastisch ihr Leben, bis heute widmet sie sich der Rettung von ungeborenen Kindern.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch, eine ausführliche Besprechung und den Film-Trailer finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/02/buchbesprechung-abby-johnson.html
Unsere Aktion SOS LEBEN wird auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (14. – 18. Oktober 2020) am Stand der DVCK e.V. präsent sein.
Wegen Corona wird es eine außergewöhnliche Buchmesse werden, dafür aber aufgrund der großen Rabatte und Zuschüsse des Bundes auch besonders günstig.
Wir sind der Auffassung, dass auch bei diesen Mega-Events das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder präsent sein muss.
Auf der Leipziger Buchmesse haben wir jedes Jahr das neue SOS-LEBEN Buch vorgestellt (beispielsweise https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/03/neues-buch-von-sos-leben-auf-leipziger.html).
Dieses Jahr war geplant, das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (Link zu https://www.dvck.org/spendesos-buch2/) vorzustellen, doch die Leipziger Buchmesse wurde wegen Corona abgesagt.
Welche Möglichkeiten sich in Frankfurt bieten, muss noch gesehen werden.
Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Sommertage.  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
   PS: Machen wir die ungeborenen Kinder sichtbar!
Helfen Sie bitte mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Grundsatzprogramm der Grünen: ein Dekonstruktionsplan — aktionKig

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die Grünen sind dabei, sich ein neues Grundsatzprogramm für die Bundespartei zu geben.
Ein Programm der totalen Revolution und Zerstörung.
Hinter der esoterisch anmutenden Sprache steckt nämlich ein radikaler Plan zur Dekonstruktion unserer Gesellschaft.
Denn das grüne Grundsatzpapier ist ein Handbuch der Dekonstruktion der Kultur und der Zivilisation.
Seit dem 26. Juni 2020 liegt das Dokument vor, das im Herbst dieses Jahres in der Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen werden soll.
Der vorläufige Entwurf muss genauer analysiert werden.
Aus zwei Gründen:
Erstens: Das Programm der Grünen stellt grundsätzliche Begriffe und Institutionen unserer Gesellschaft wie etwa Ehe, Familie, Abstammung, Elternschaft mit neuer Radikalität radikal in Frage.
Zweitens: Der Widerstand aus dem bürgerlichen Lager (gemeint ist vor allem die CDU) gegenüber diesem gefährlichen linksrevolutionären utopischen Denken fällt ausgesprochen schwach aus.
Letzteres ist von Bedeutung aufgrund der Tatsache, dass etliche C-Politiker (so auch der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Daniel Günther (CDU)) lieber heute als morgen mit den Grünen eine Koalition auf Bundesebene eingehen würden.
Hier sollen vor allem die Vorstellungen der Grünen hinsichtlich Ehe, Familie und menschliche Identität analysiert werden.
In weiteren Mails sollen andere wichtige Aspekte des grünen Manifests analysiert werden.
So beschreiben die Grünen, was für sie Familie bedeutet:
„Familie ist da, wo Menschen mit dem Ziel der Dauerhaftigkeit Verantwortung füreinander übernehmen, sich umeinander kümmern und füreinander da sind.“
Wichtig: In dieser Definition kommen weder das Wort Ehe noch das Wort Abstammung vor.
Weder die Ehe (egal ob nach traditioneller oder nach den neuartigen Definitionen der letzten Zeit, wie etwa der „Ehe für alle“) noch die biologische Abstammung sollen also Kernmerkmale dieser grün-ideologischen „Familien“ sein.
Die Grünen erläutern, wie ihr Familienbegriff konkret in der Politik Eingang finden soll:
„Das unterstützen wir, egal ob mit oder ohne Trauschein, ob alleinerziehend oder mit Partner*in, ob gleich- oder mehrgeschlechtlich, ob Patchwork oder in Mehr-Eltern-Konstellationen. Alle Formen sollen rechtlich und sozial abgesichert sein.“
Alles kann also für die Grünen Familie sein.
Aufschlussreich ist, dass Wörter wie „Kinder“ oder „Generationen“ nicht vorkommen, man will den Begriff Familie so wenig wie möglich eingrenzen.
Liest man weiter wird klar, warum das so ist:
„Freiheit und Würde bedeuten auch, gemäß der eigenen sexuellen Orientierung die Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten.“
Das bedeutet: Jeder definiert im Grunde selbst was „Familie“ ist.
Diese „Definition“ hat der Staat zu akzeptieren und mit Rechten und Schutz auszustatten.
Auch hier fehlt ein wichtiges Wort: „Pflichten“.
Im Recht gibt es keine Rechte ohne Pflichten, doch dieses elementare Prinzip lässt sich in der grünen Utopie, in der keine klaren Definitionen benannt werden, nicht anwenden.
Was die biologische Abstammung betrifft, fabrizieren die Grünen schon eifrig Gesetzesprojekte, um diese aus unserem Rechtssystem zu tilgen.
Für Paare homosexueller Frauen wollen die Grünen beispielsweise das biologische Abstammungsprinzip (eigentlich banal: Jeder hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter) abschaffen.
Der Vater hätte dann keinerlei Rechte mehr, seine Vaterschaft wäre rechtlich gesehen bedeutungslos.
Darüber hinaus wollen die Grünen den Begriff der „sozialen Elternschaft“ einführen.
Dementsprechend sollen auch Partner, die nicht mit dem Elternteil verheiratet oder verpartnert sind, oder andere enge Bezugspersonen für das Kind sind, sollen das so genannte kleine Sorgerecht beim Jugendamt beantragen dürfen.
Selbstverständlich kann Gender im Grundsatzpapier nicht fehlen:
„Freiheit und Würde bedeuten, sich einem Geschlecht zuordnen zu können oder auch nicht. Und es bedeutet, die eigene sexuelle Identität selbstbestimmt zu finden.“
Was den Menschen, bzw. seine Persönlichkeit und seine Identität, betrifft, so folgen die Grünen demselben Muster wie beim Begriff „Familie“:
„Jeder definiert seine eigene ‚sexuelle Identität‘ nach seinem Gutdünken; der individuelle Wille wird zur höchsten Instanz – auch rechtlich und gesellschaftlich.“
Wird der Wille die höchste Instanz, so wird eine radikal subjektivistische und damit relativistische Ordnung eingesetzt.
Feinde dieser Ordnung sind diejenigen, die nicht an absoluten Werten und Prinzipien (zum Beispiel Ehe besteht aus einem Mann und einer Frau und nichts anderes).
Der Staat hat das nämlich zu akzeptieren und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.
Diese Leitsätze haben für die Grünen einen normativen Charakter, der anhand staatlicher Mittel auch durchgesetzt werden soll.
Eine solche Politik führt notwendigerweise zu einem scharfen ideologischen Kampf gegen diejenigen, die an den traditionellen bzw. klassischen (und wahren) Begriffen von Ehe, Familie und Menschen festhalten.
Um diese Feinde ihrer Weltanschauung zu klassifizieren, haben die Grünen einen ganzen Katalog von Bezeichnungen übernommen, die sie als Kampfbegriffe gegen die Kritiker ihrer Weltanschauung anwenden:
Homophobie, Antifeminismus, Transphobie, Sexismus etc. etc.
Spätestens hier wird deutlich, dass die Ideologie der Grünen zu einem Regime totaler Intoleranz führt.
Mit diesen stigmatisierend wirkenden Begriffen gehen die Grünen gegen alle diejenigen vor, die sich noch an christlichen Werten und Prinzipien orientieren.
Aufgrund der Sprache liest sich dieser Entwurf des Grundsatzprogrammes zwar wie ein Friede-Freude-Eierkuchen-Manifest, in Wahrheit ist es eine Anleitung zur Dekonstruktion christlich-konservativer Strukturen in unserer Gesellschaft.
Worte wie „Vielfalt“, „Diversität“ oder „Selbstbestimmung“ klingen für viele zunächst nach einem Leben in Freiheit, in Wahrheit sind das Kampfbegriffe, die gegen alle gerichtet sind, die beispielsweise Widerstand gegen Gender leisten und für die traditionelle Ehe und Familie eintreten.
Mit diesen Schlagwörtern rufen die Grünen zu einer Revolution der Dekonstruktion, also einer Demolierung der Zivilisation, der christlichen Kultur und somit sämtlicher traditioneller Werte, Prinzipien und Institutionen auf.
Das neue Grundsatzprogramm ist ein Handbuch zur Dekonstruktion der Kultur.
Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass diese Ziele (Umdeutung des Ehebegriffs, Gender etc.) nicht ganz neu bei den Grünen sind.
Das ist zugegebenermaßen richtig.
Neu ist aber die Reichweite und die Radikalität dieser Revolution der Dekonstruktion.
Unter dem Schlagwort „Abbau struktureller Diskriminierungen“ sollen die gesamte Kultur und alle menschlichen Lebensbereiche auf der Suche von angeblichen Ungerechtigkeiten durchforstet werden („Zusammenhalt in Vielfalt: Ergebnisse der AG Vielfalt“ vom 29. Juni 2020).
Die Grünen orientieren sich ausdrücklich an der US-amerikanischen Bewegung „Black Lives Matter“.
Diese lehnt jegliche Kultur ab, die einen abendländischen Ursprung hat.
Manche dieser Bewegung gehen so weit, die Zerstörung von Jesus-Statuen zu fordern, falls er weiß ist.
Die Grünen gehen nicht so weit, solche Forderungen zu stellen.
Doch die immanente Ideologie, die im vorliegenden Entwurf der Grundätze der Partei enthalten ist, bereitet eine solche Verfolgung vor.
Wir müssen uns also auf einen heftigen Angriff vorbreiten, ein Angriff, der alles Zerstören will, woran wir glauben: Ehe, Familie, Zivilisation, christliche Kultur.
Nur eine starke Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft wird sicherstellen, dass dieser Angriff gestoppt wird.
Wir dürfen uns nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen. — haluise :: nicht auf parteien —
Die christliche Basis der Gesellschaft muss selber dafür sorgen, dass die Dekonstruktions-Revolution der Grünen nicht realisiert werden kann.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten könnten.
Verbreiten Sie bitte dazu diesen Link:    
https://www.aktion-kig.eu/lp-umfrage-christliche-wurzeln-m_fb/    
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
PS: Mit einer Spende für die Sommer-Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ helfen Sie uns, unsere Aktion zu verbreiten.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
     
   

Die radikale Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Bremen ist das Bundesland, welches am hartnäckigsten dabei ist, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder restlos auszutilgen.
Bremen wird von einer rot-grün-roten Landesregierung regiert.
Am 1. Juli 2020 haben die Fraktionen der Sozialdemokraten, Grüne und Linke in der Bürgerschaft einen Antrag eingebracht, um die Ausbildung von Abtreibungsärzten zu verbessern und den Zugang dazu zu erleichtern.
So fordert der Antrag „alle Möglichkeiten zu nutzen“, um Abtreibungen „wohnortnah“ zu ermöglichen.
Zudem soll die Ausbildung von Abtreibungsärzten erleichtert werden.
Dafür soll Bremen ein eigenes Fortbildungsprogramm und die Ausbildung an Kliniken einrichten.
Besonders skandalös: Es soll geprüft werden, inwiefern man Frauen aus Ländern wie Polen (wo die Abtreibungsgesetze restriktiver sind) in Bremen einen erleichterten Zugang zu Abtreibungen ermöglichen kann.
Man beachte: Die drei Regierungsfraktionen interessieren sich überhaupt nicht für die Rechtslage außerhalb Deutschlands und sind der Auffassung, sie müssten den Polinnen so was wie ein „Abtreibungsasyl“ anbieten.
Mit diesem Programm versucht Bremen die totale Abtreibungsmentalität durchzusetzen.
Man würde erwarten, dass Abtreibungsjournalisten diese makabre Politik des Todes loben.
Aber nein: Der „taz“ ist das immer noch nicht genug, denn Bremen wolle sich nicht für die Abschaffung des § 218StGB einsetzen (erschienen am 14. Juli 2020 unter der Überschrift „Ausbildung löst das Problem nicht“).
Wörtlich: „Deshalb ist es ein Armutszeugnis für Rot-Rot-Grün in Bremen, dass sie in ihrem Antrag zwar die ‚massive Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts‘ beklagen – aber keine Schlüsse daraus ziehen und die Abschaffung des Paragrafen 218 fordern, wie es die Linke auf Bundesebene seit Jahrzehnten tut.“

Wichtig: Die Abschaffung von § 218 StGB bedeutet legale Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.
Interessanterweise weist die „taz“ daraufhin, dass sich die Grünen auf Bundesebene für die Abschaffung von § 218 StG einsetzen:
„Auch die Grünen haben das im alten Grundsatzprogramm sowie im Entwurf des neuen stehen; die gläubige Fraktionschefin im Bundestag [gemeint ist Katrin Göring-Eckardt] hat gar Gesetzesinitiativen angekündigt. Haben das die Bremer Grünen nicht mitbekommen?“
Diese Kritik macht eines völlig klar:

Im linken Lager wird selbst die geringste Bereitschaft, das Lebensrecht der Ungeborenen nicht völlig auszutilgen zu wollen, als Verrat angesehen.

Für normal-denkende Menschen ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen so radikal denken können.
Man hält es schlichtweg nicht für möglich.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion SOS LEBEN das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ veröffentlicht:  
Das Buch zeigt, welche theoretischen Abenteuer Abtreibungsaktivisten unternehmen, um ihre Ideologie des Todes zu rechtfertigen.

Ich möchte Sie auch einladen, unter Freunden und Bekannten unsere laufende Aktion „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu verbreiten:

Ich bin überzeugt: Schweigen tötet!


Vor allem, wenn man angesichts dieser extremistischen Umtriebe der Abtreibungsaktivisten- und Journalisten schweigt.

Wir müssen uns heute für die Ungeborenen einsetzten, denn ohne unseren Einsatz wird die Lage des Lebensrechts in Deutschland nur schlimmer werden.


Die aggressive Positionierung der Grünen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss uns in höchste Alarmbereitschaft versetzen.

Machen Sie deshalb unsere Aktion in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis bekannt.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Die Sat.1-Sendung „Mütter machen Porno“ ist eine Zumutung und gefährlich — aktionKig

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Sat.1 hat eine sogenannte „Doku“ mit dem Namen „Mütter machen Porno“ gedreht.

Die groteske Assoziation „Mütter“ und „Pornografie“ wird folgendermaßen vom Sender gerechtfertigt:

Fünf Mütter sind schockiert über die pornografischen Angebote, die Kinder im Internet zu sehen bekommen.

Daraufhin beschießen sie, selber einen pornografischen Film zu drehen.

Dieser soll „frauenfreundlich“ sein und nicht desorientierend wirken.

Sat.1 nennt das Ganze „Projekt P*rno: Fünf Mütter, eine Mission“.

Dieses angebliche Projekt ist ein Skandal und muss scharf abgelehnt werden.

Hier sollen nur die wichtigsten Gründe erläutert werden (sämtliche hier angeführten Argumente können ausführlich in unserem Buch „Alarm: Pornografie-Falle!“ gelesen werden):

Erstens: Es gibt keine „gute“ und „schlechte“ Pornografie.
Was die Schäden von Pornografie für Kinder (in der Sat.1-Sendung geht es ausdrücklich um Kinder ab 11 Jahren) betrifft, gibt es nicht einmal einen Unterschied zwischen Pornografie und Erotik.

Heutzutage zeigen praktisch alle Studien, dass Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist.

Wenn Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist, so ist sie es noch viel mehr für Kinder und Jugendliche.
Egal wie „schwach“ die erotischen Elemente sind, entfachen sie bei Kindern eine Dynamik, die stets nach Radikalisierung schreit.
Anders ausgedrückt: Wer erstmal damit anfängt, wird die Dosis steigern müssen, um den „Kick“ zu bekommen, was etliche ärztliche Untersuchungen dokumentieren.
Damit kommt man zum zweiten Argument: Mit dem Konsum von Pornografie sinkt das moralische Verantwortungsbewusstsein.
Dies ist auch der Grund, wieso immer mehr Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen, was in den Polizeistatistiken eindeutig nachgewiesen ist.
Auch dieser Sachverhalt ist in der Ärzteschaft inzwischen bekannt.
Die „Ärztezeitung“ vom 5. Dezember 2019 berichtete, dass sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen inzwischen zum Alltag gehören.
Der Grund: „Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risikoorte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zu Hause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von Zwölf- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendlich, dass diese normal seien.“
Drittens: Besonders fatal an der Sat.1-Sendung ist die Tatsache, dass die angeblich „gute“ Pornografie von Müttern (!) vorgestellt wird.
Mütter sind normalerweise die ersten und wichtigsten Bezugs- und Vertrauenspersonen für Kinder.
Wenn diese schon der Auffassung sind, dass es „gute“ Pornografie gibt, so wird ja wohl das Schauen solcher Filme nicht so schlimm sein.

Eine Assoziation zwischen „Mütter“ und Pornografie zu schaffen ist deshalb Produkt höchster Verantwortungslosigkeit.

Vor allem, wenn diese Mütter selber Pornografie produzieren.
Diese Sendung ist ein Angriff auf das Bild der Mutter, die höchsten Respekt und höchste Anerkennung verdient.
Sie in Verbindung mit Pornografie zu bringen, ist ein Zeichen von unglaublicher Verkommenheit.
Weitere Argumente können Sie in unserem Artikel „Fünf Fakten über die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen heranwachsender“ nachlesen:
https://www.aktion-kig.eu/2018/10/fuenf-fakten-ueber-die-zerstoerungskraft-von-pornographie-in-den-gehirnen-heranwachsender/
Die Sat.1-Sendung zeigt einmal mehr, dass Deutschland einen umfassenden Aktionsplan gegen Pornografie braucht, um alle Menschen über die Gefahren von Pornografie zu informieren.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, und verbreiten Sie unsere Aktion an Verwandte, Freunde und Bekannte:
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Sommer-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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50.440 getötete Kinder, über die wir sprechen müssen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
haben wir unsere Empathie verloren? Sind wir gefühlskalt geworden?
Vor wenigen Tagen las ich in einer christlichen Zeitschrift (Idea Spektrum), dass im ersten Semester 2020 schon 50.440 Kinder durch Abtreibung umgekommen sind.
50.440!!!
Und dies ist eine offizielle Zahl. Die Dunkelziffer ist viel höher.
Gab es einen Aufschrei? Wurden Lichterketten angezündet? Wurde das wenigstens ausreichend in den Medien diskutiert?
Die Antwort auf diese Fragen kennen Sie.
Es geht hier um die Zahl von 50.440 getöteten Menschen allein in einem Semester.
Und wohlgemerkt: Diese Menschen wurden aufgrund einer rechtswidrigen Handlung getötet, denn in Deutschland ist Abtreibung unter gewissen Bedingungen zwar straffrei (Beratungsschein), doch immer noch rechtswidrig, so das Bundesverfassungsgericht.
Wie ist es zu dieser Situation gekommen?
Schweigen tötet.
Ja, der Mensch kann sich offenbar an alles gewöhnen, selbst an die schlimmsten Dinge.
Auch an den massenhaften Tod von Hunderttausend unschuldigen Kindern, solange darüber geschwiegen wird.
Wenn das Grauen horrende Ausmaße annimmt, scheint sich die Bereitschaft zu verstärken, den Kopf in den Sand zu stecken.
Muss man diese Situation als ein Schicksal annehmen, dem man sich nur fügen kann?
Meine klare Antwort ist: Nein!
Denn wir können unsere Stimme erheben und darüber sprechen.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie realisieren, was bei uns geschieht.
Wir können den Menschen klarmachen, welch himmelschreiende Ungerechtigkeit tagtäglich passiert.
Wobei doch alle Politiker wissen, dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit besteht.
Helfen Sie mir, dass unsere Stimme Tag für Tag lauter wird und laden Sie bitte Verwandte, Freunde und Bekannte ein, Teilnehmer unserer Aktion zu werden.
Dieser Link für zum entsprechenden Formular:  
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Ich nutze diese Gelegenheit, Ihnen mitzuteilen, dass wir in den letzten Wochen wachsen konnten.
Täglich tragen sich Interessierte als Teilnehmer unter https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/ ein.
Ich teile Ihnen das mit, um Sie zu ermutigen: Unser Kampf ist nicht nur gerecht und notwendig, er ist auch erfolgreich.
Ja, wenn wir viele sind, werden wir in der Lage sein, die Ungerechtigkeit, die heute in unserem Land herrscht, eines Tages zu beseitigen.
Ja, mit Gottes Hilfe wird das sinnlose Töten von ungeborenen Kindern durch die Abtreibung beendet werden.

Doch wir müssen unseren eigenen Beitrag in diesem Kampf leisten.

Bitte empfehlen Sie unsere Aktion SOS LEBEN weiter, damit wir jeden Tag stärker werden!
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Die Tatsache, dass im ersten Semester 2020 schon 50.440 unschuldige Kinder getötet wurden (laut offizieller Statistik, die Dunkelziffer ist wesentlich höher), hat einen wichtigen Grund:
Das Schweigen.
Ja, Schweigen tötet, weshalb unsere Stimme für die Ungeborenen immer lauter werden muss.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unserer Aktion SOS LEBEN zu helfen, indem Sie Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, bei uns mitzumachen:
Falls es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Anzeigen stets vergrößern können.

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Neuer Angriff auf Ungeborene rollt im Bundestag an — sos LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
am 16. Juni 2020 hat die Bundestagsfraktion der Linken einen Antrag im Bundestag eingebracht, der folgende Forderung enthält:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die reproduktive Selbstbestimmung von Frauen sicherstellt.“
Was die Linke unter „reproduktive Selbstbestimmung von Frauen“ verstehen ist im Wesentlichen die Möglichkeit, Kinder abzutreiben.
Denn in der näheren Beschreibung stellen sie diesen Forderungskatalog auf:
Dies erfordert mindestens die Aussetzung der Beratungspflicht im Falle von Kontaktbeschränkungen,die Aussetzung der verpflichtenden Wartezeit zwischen Beratung und Eingriff sowie die flächendeckend ausreichende Verfügbarkeit von Praxen und Kliniken, die entsprechende Eingriffe durchführen.Die finanzielle Notlage, in die viele Frauen durch die Krise geraten sind, erfordert außerdem einen sofortigen Ausbau der Verfügbarkeit von kostenlosen Verhütungsmitteln sowie der Kostenübernahme von Schwangerschaftsabbrüchen.
Die Linke geht nach Prinzip „steter Tropfen höhlt den Stein“ vor.
Abtreibungspolitiker wiederholen immer wieder ihre makabre Forderung, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzustampfen.
Damit wollen sie den Widerstand derjenigen, die sich für das Recht auf Leben einsetzen müssten – also die C-Politiker – zermürben und mit der Zeit brechen.
Wie in unseren letzten Rundbriefen gezeigt wurde, ist diese Strategie nicht unwirksam:
Die Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth von der CDU, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministeriums, unterstützt offen die internationale Abtreibungslobby (zum Nachlesen hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/der-skandal-fall-maria-flachsbarth-cdu.html und hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/m-flachsbarth-cdu-verteidigt-sich-und.html)
Man kann es auch so ausdrücken: Maria Flachsbarth ist zum Feind übergegangen!
Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten operieren mit fanatischem Dogmatismus und werden nicht aufhören zu kämpfen, bis auch der letzte Rest von Lebensschutz ausgelöscht ist.
Deshalb müssen wir uns auf einen langen und schwierigen Kampf einstellen.
Je mehr wir werden, desto lauter wird unsere Stimme sein.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Freunde und Bekannte einzuladen, an den Aktionen von SOS Leben teilzunehmen:
Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer. Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Falls es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Anzeigen stets vergrößern können.

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Sexuelle Gewalt: Politik will Ausmaß der Gefahren nicht erkennen — aktionKig

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ganz Deutschland ist erschüttert über die letzten Fälle von Kindesmissbrauch bzw. Herstellung von Kinderpornographie:
Lügde, Bergisch-Gladbach und nun Münster.
Gerade der Fall in der Gartenlaube von Münster hat eine neue Dimension des Verbrechens an Kinder gezeigt:
Ein überregional vernetzter Ring von Pädokriminellen verwendete Computersysteme auf höchstem technologischem Niveau.
Die Fahndung war deshalb so schwierig, weil die Polizei Monate gebraucht hat, um die verschlüsselten Daten zu knacken.
Dermaßen aufwendig und perfektioniert war die verwendete Technik zur Aufnahme der Gräueltaten an Kindern und ihre Verbreitung durch das Internet.
Der Sadismus der Kriminellen war so groß, dass die Polizeibeamten kaum in der Lage waren, den Horror zu beschreiben.
Wie hat die Politik auf dieses Grauen reagiert?
Seit Langem fordern Politiker – insbesondere der Union – höhere Strafen für Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.
Vor allem sollte Kinderpornographie als Verbrechen eingestuft werden und nicht als Versehen.
Das muss man sich vorstellen: Unter Umständen gilt selbst kommerziell vertriebene Kinderpornographie als Versehen.
Nach massivem öffentlichem Druck hat sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) bereit erklärt, die Forderungen nach einem höheren Strafmaß und einer neuen Einstufung zu unterstützen.
Sogleich meldete sich aber SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken mit dem Einwand, „vor der Sommerpause würde wohl kaum was geschehen.“
Es ist völlig klar:
Politiker, die in Windeseile in der Lage sind, Milliardenpakete für die Konjunktur zu beschließen, sind unfähig, die Kinder angemessen zu schützen.
Dabei muss folgendes berücksichtigt werden:
Die Horrormeldungen aus Münster, Lügde und Bergisch-Gladbach sind gewissermaßen die Spitze des Eisberges.
So ergab die letzte „Speak-Studie“ der „Justus-Liebig Universität Gießen“ und der „Philipps-Universität Marburg“, folgende Ergebnisse über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen (Prozente geben an, wo die sexuelle Gewalt erlebt wurde):
Nicht-körperliche Gewalt (Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile) erfahren Minderjährige zu 51 Prozent im Internet.Gleich danach kommt das Internet mit 44,4 Prozent.
Was körperliche Gewalt angeht, so liegt der öffentliche Raum mit 48,5 Prozent an der Spitze, „andere Wohnung/Parties“ wurden von 43,8 Prozent der Betroffenen genannt.
Vor allem wird das Internet immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Eines ist völlig klar:
In Deutschland werden Kinder und Jugendliche massiv bedroht.
Doch nur eine starke Mobilisierung der Öffentlichkeit wird eine grundlegende Haltung in der Politik bewirken.
Deshalb möchte ich Sie bitten, an unsere Petition „​Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ teilzunehmen und zu verbreiten:
Die Politiker müssen endlich aufwachen.

In Deutschland findet nämlich eine unglaubliche Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen statt!

Was sexuelle Gewalt unter Jugendlichen betrifft, konstatiert die Ärztezeitung:

„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risiko-Orte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zuhause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von 12- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendliche, dass diese normal seien.“

Wir müssen unsere Kinder vor dieser Verwahrlosung beschützen!

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten:


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, Internet, Brief etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50, oder 100 Euro kann erreicht werden, dass ein höheres kollektives Bewusstsein für die Gefahren in den Medien und im Internet entsteht.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Der Skandal-Fall Maria Flachsbarth (CDU) — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
in unserer letzten Rundmail haben wir gezeigt, wie die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag die internationale Abtreibungslobby in einem wichtigen Anliegen unterstützt (zum Nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/union-macht-sich-zum-buttel-der.html)
Konkret ging es um den Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD an die Bundesregierung mit dem ominösen Namen „Engagement für die Globale Gesundheit ausbauen – Deutschlands Verantwortung in allen Politikfeldern wahrnehmen“ (Drucksache 19/19491).
In diesem Antrag fordern Union und SPD die Bundesregierung auf, „besonderen Fokus auf die Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR)“ zu legen.
Das Problem dabei: Die sogenannten „Sexuellen und reproduktiven Rechte“ – so wie sie in Dokumenten der Vereinten Nationen oder des EU-Parlaments definiert sind – beinhalten das Pseudo-Recht auf Abtreibung.
Im Zuge dieser Kontroverse sind weitere – skandalöse – Details ans Licht gekommen.

Insbesondere ein Interview der Wochenzeitung „Die Tagespost“ vom 12. Juni mit Hubert Hüppe (CDU), ehemaliger „Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen“ und Bundestagsabgeordneter, wies auf erhebliche Missstände in der Union hin, was die Verteidigung des Rechts auf Lebens der ungeborenen Kinder betrifft.
Besonders brisant ist die Rolle von Maria Flachsbarth (CDU), parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministerium und Bundestagsabgeordnete.
MdB Maria Flachsbarth hat mehrmals die sog. „Sexuellen und reproduktiven Rechte“ mit Ihrer Unterschrift unterstützt.
Es ist nicht anzunehmen, dass sie nicht weiß, dass diese Pseudo-Rechte auch den Zugang zu Abtreibung beinhalten, denn sie unterstützt offen die Abtreibungsorganisation „She Decides“.
Diese Organisation wurde ausdrücklich gegründet, um Abtreibungen in der sog. „Dritten Welt“ zu erleichtern.
Hintergrundinformationen zu „She Decides“ finden Sie hier:

Acht Länder bilden Kern einer Allianz zur weltweiten Finanzierung von Abtreibungen (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2017/02/acht-lander-bilden-kern-einer-allianz.html) Belgien und die Niederlande organisieren für die Abtreibungslobby eine Spendenkonferenz (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2017/03/belgien-und-die-niederlande.html) Alle unsere Artikel über „She Decides“ finden sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/search/label/She%20Decides

Die Organisation „She Decides“ sagt offen in ihrem “Manifest“, dass sie sich für den freie Zugang zu Abtreibung einsetzt: „She is free . . . To access abortion safely.“
Maria Flachsbarth unterstützt diese Organisation nicht nur mit Stellungnahmen und Solidaritätsbekundungen.
Sie ist sogar „SheDecides-Champion“, also eine besonders wichtige Förderin dieser Abtreibungsorganisation.
Aber das ist noch längst nicht alles.
Maria Flachsbarth rühmte sich in einer Rede im Bundestag am 8. November 2019 für die Unterstützung der International Planned Parenthood Federation (die deutsche Tochter: Pro Familia) mit 12 Millionen Euro (Rede im Bundestag kann hier gesehen werden: https://dbtg.tv/fvid/7400281)
„Planned Parenthood“ und „Pro familia” sind Organisationen, die sich klar für eine ultraliberale Abtreibungspraxis weltweit einsetzen.
Zu sagen, der Fall „Maria Flachsbarth“ sei ein Skandal, ist glatt untertrieben.
Es ist unfassbar, dass die CDU-Bundestagsfraktion eine solche Person in ihren Reihen hat.
Maria Flachsbarth ist keineswegs eine „Hinterbänklerin, sie ist nämlich parlamentarische Staatssekretärin.
Für uns ist völlig klar:
Wir müssen viel intensiver beobachten, was in den Reihen der Union hinsichtlich des Lebensrechts geschieht.
Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Gruppen in der Union viel aktiver werden!
Wir müssen einen Druckpegel schaffen, damit sich die C-Politiker ständig beobachtet fühlen.
Gegenwärtig sammeln wir Unterschriften für unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung im Bekanntenkreis:  
Fordern wir von den C-Parteien, dass sie sich im Lebensrecht im Einklang zu ihrer christlichen Grundhaltung verhalten.


CDU und CSU müssen stets spüren, dass wir kein Verrat an den christlichen Werten und Prinzipien dulden werden – vor allem nicht hinsichtlich auf das Recht auf Leben.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS.: Der Skandal-Fall Maria Flachsbarth (CDU) zeigt:

Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Tendenzen in CDU/CSU aktiv werden.


Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

SPENDEN
https://www.dvck.org/spende

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
   

Deutschland: Immer mehr Kinder Opfer UND Täter sexueller Gewalt — aktionKig

Logo Aktion KIG

nach der Veröffentlichung der letzten Kriminalstatistik erklärte der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, es bestünde „ein erhebliches Risiko“ für sexuelle Übergriffe durch andere Kinder und Jugendliche.

Ja, Sie haben richtig gelesen:

Die Täter sexuellen Missbrauchs werden immer jünger.

Die letzte Kriminalstatistik ist hinsichtlich sexuellen Missbrauchs in mehreren Weisen katastrophal.

In Deutschland werden jeden Tag durchschnittlich 43 Kinder Opfer von sexueller Gewalt.n absoluten Zahlen sind das 15 936 (2018: 14 606) Fälle jährlich.In 12 262 Fällen (2018: 7449) ermittelte die Polizei wegen kinderpornografischer Delikte.

Das entspricht einem Anstieg um fast 65 Prozent.

Doch das Ausmaß der moralischen Verwahrlosung wird erst recht deutlich, wenn man das sinkende Alter der Täter in Betracht zieht.Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet!Deutschland darf nicht zulassen, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.

Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift oder durch ihre Verbreitung unter Freunden und Bekannten:

Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.

Schon 12-Jährige sind betroffen!

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.

Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.

Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Desorientierung werden.

Was mich an diesen Nachrichten zornig macht:

Es ist schon seit langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.

Und seit längerer Zeit weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Der oben zitierte Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.

Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

Deshalb bitte ich Sie unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ zu unterstützen und zu verbreiten:

Noch zu wenige kennen die negativen Folgen von Pornografie für die Gesellschaft und vor allem für die Kinder.

Die Schäden von Pornografie werden anhand vieler Fakten und forensischer Untersuchungen im Buch der Aktion Kinder in Gefahr – „Achtung: Pornographie-Falle!“ beschrieben:

    Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
   P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

Die Mentalität von Abtreibungsaktivisten verstehen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
folgt man die Twitter-Konten von Abtreibungsaktivisten, wird man laufend und bis zum Exzess folgende (falschen) These zu lesen bekommen:
„Schafft die Paragraphen 218 und 219 ab, die Abtreibung von Zellklumpen kann in einem säkularen Staat, der Religion nicht zur Grundlage hat, nicht bestraft werden.“
Diese Mentalität wird manchmal subsumiert in Slogans wie „Mein Bauch gehört mir“, „Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“ oder „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.
Diese Sätze bzw. Slogans reichen aus, um die Mentalität jener zu beschreiben, die immerfort gegen das Recht auf Leben agitieren:
Menschenverachtend, radikal, fanatisch.
Menschenverachtend: Einen ungeborenen Menschen als „Zellklumpen“ zu bezeichnen, kann nicht anders als menschenverachtend bezeichnet werden.
Überlegen Sie folgende Situation: Eine Frau verkündet ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, dass sie schwanger sei.
Kann man sich vorstellen, dass ihr alle Blumen und Pralinen schicken mit einer beigefügten Karte, auf der steht: „Viele Glückwünsche für Deinen Zellklumpen im Bauch“?
Oder: Kann man sich vorstellen, dass Klatschblätter das Wort „Zellklumpen“ verwenden, wenn sie über die Schwangerschaft einer berühmten Schauspielerin oder sonstigen Persönlichkeit berichten?
Keine Frau auf der ganzen Welt würde sagen: Ich nehme Schwangerschaftsurlaub, weil ich nun einen „Zellklumpen“ im Bauch habe.
Das Wort Zellklumpen hat eindeutig die Absicht, einen Menschen zu entmenschlichen, ihn zu einem puren Objekt zu machen, das man einfach wegwerfen kann.
Radikal: Die Abtreibungsaktivisten beschreiben uns gerne als „radikale Abtreibungsgegner“ weil wir eindeutig und klar zum Recht auf Leben aller Menschen eintreten.
Das mag radikal im eigentlichen Sinne des Wortes sein (radikal bedeutet generell, gründlich, grundsätzlich, vollständig), doch vor allem ist es eine rationale, gerechte und konsequente Haltung. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben, das geschützt werden muss.
Man darf beim Recht auf Leben keine Abstriche und meinen: Die einen haben mehr Recht auf Laben als die anderen.
Die „Radikalität“ der Abtreibungsaktivisten ist von einer ganz anderen Natur: Die Radikalität der Linken richtet sich gegen die Vernunft, gegen die Moral, gegen das Gewissen und gegen die Rechtsordnung.
Wer von einem „Zellklumpen“ spricht, ist „radikal“ gegen die Vernunft, weil er etwas abstreitet, dass (auch wissenschaftlich) längst erwiesen ist: Mit der Zeugung entsteht ein Mensch.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen jegliche Moral, denn er macht den Menschen zu einem leblosen Objekt, das man beliebig vernichten kann.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen das eigene Gewissen, denn alle Menschen haben in ihrem Inneren das Gebot eingeprägt: Du sollst nicht töten!
In der öffentlichen Diskussion ist auffällig, dass die Abtreibungsaktivisten, das Leben des ungeborenen Kindes stets ausblenden, möglicherweise, um ihr Gewissen zu beruhigen.
Und schließlich ist jemand, der von „Zellklumpen“ spricht radikal gegen die Rechtsordnung, denn in Deutschland ist (zumindest theoretisch) das menschliche Leben von der Zeugung an geschützt.
Fanatisch: Als fanatisch bezeichnet man eine Person, die eine Position, eine Meinung, eine Haltung vertritt die sich nicht rational begründen lässt. Der Mensch, der sich aus purem Trieb oder Emotion zu einer Handlung verführen lässt, die sich überhaupt nicht begründen lässt, handelt fanatisch.
Die Texte und Slogans der Abtreibungsaktivisten haben stets einen neurotischen und hysterischen Unterton. Zudem blenden sie das Wesentliche des Problems aus: Bei einer Abtreibung wird ein Kind getötet. Man gewinnt fast den Eindruck, sie flüchten in den Fanatismus, um diese evidente Tatsache zu verdrängen.
Dies führt dazu, dass sie sich mit der Zeit wie eine Masse von Automaten verhalten, die stets dieselben Sprüche wiederholen: „Mein Bauch gehört mir“, „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“.
Das vernunftmäßige Denken wurde offenbar auf ein Minimum reduziert, sie werden nur noch vom irrationalen Hass gegen die ungeborenen Kinder und gegen die Lebensrechtler angetrieben.
Wie müssen wir uns angesichts dieser Menschenverachtung, dieser Radikalität und dieses Fanatismus der Abtreibungsaktivisten verhalten?
Wir müssen Alarm schlagen und bekannt machen, wer hinter dieser Anti-Lebens-Agitation steht! Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.
Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, die Rund-E-Mails von SOS LEBEN zu erhalten.
Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sind, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/



Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer. Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Falls es Ihnen möglich ist, nehmen Sie an unserer Sommer-Spendenaktion teil helfen Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere öffentliche Präsenz durch Anzeigen stets vergrößern können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16