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Gedenken wir heute der unschuldigen Kinder von Bethlehem — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

wenige Tage nach Weihnachten feiern wir einen furchterregenden Gedenktag.
Ja, denn heute gedenkt die Christenheit der „unschuldigen Kinder von Bethlehem“.
An diesem Tag hat der Tyrann Herodes vor zweitausend Jahren aus Neid und Hass Kinder ermorden lassen.
Herodes ist gestorben, doch er hat Nachfolger.
Der Tyrann, mit welchem wir es heute zu tun haben, ist die Abtreibung.
Die Abtreibung fordert wieder das Blut abertausender unschuldiger, noch ungeborener Kinder.
Der heutige Tag ist für das Recht auf Leben von besonderer Bedeutung.
Er ist so etwas wie der inoffizielle Gedenktag der ungeborenen Kinder, die abgetrieben wurden.
Verharren wir eine Weile in Stille und beten wir für all die Kinder, die dieses Jahr der Abtreibungsmaschinerie zum Opfer gefallen sind.
Das ständige Erinnern an diese verdrängte Realität der Abtreibung ist auch die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN.
Deshalb steht für die Strategie für 2023 fest:
Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.
Immer wieder auf das Unrecht der Abtreibung hinweisen.
Für die Finanzierung dieser Strategie haben wir den „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ gegründet.
  Schon viele haben sich daran beteiligt, wir sind von der Großzügigkeit unserer Spender überwältigt.
Ohne diese vielen Spender wäre es SOS LEBEN nicht möglich, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.


st es Ihnen möglich, unseren Einsatz für das Leben der Ungeborenen mit 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen?
Ich wünsche Ihnen weiter gesegnete Weihnachtstage und alles Gute im Neuen Jahr!
 
 
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ und damit unseren Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder
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Unsere Aktion „Weihnachten für die Ungeborenen“ beginnt — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
Die Weihnachtszeit ist für alle Kinder die schönste Zeit des Jahres.
Und weil das so ist, unternehmen Eltern alles, damit ihre Kinder die Weihnachtszeit als eine Zeit der Freude, der Harmonie, des Friedens, der Ruhe, der Sorglosigkeit und des Träumens erleben.
Auch ich werde das für meine Kinder tun: Ihnen die schönste Weihnachtszeit bieten, die ich bieten kann.
Doch in dieser so fröhlichen Weihnachtszeit möchte ich auch an die Kinder denken, die möglicherweise niemals Weihnachten erleben werden, weil sie niemals das Licht der Welt erblicken werden.
Diesen Kindern können wir keine Weihnachtszeit bieten.
Doch wir können dafür sorgen, sie sichtbar zu machen und somit viele Menschen an sie denken.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:

Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.
Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:

Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird nach Abschluss dieser Kampagne eine Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.
Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes“ befreit wird.

Ich blicke mit Zuversicht in diese schöne Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
 
 Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.


 

In der Weihnachtswoche beginnt Ampel Angriff auf das Leben — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

die Symbolik ist makaber und beschreibt wohl den Geist der regierenden Ampel-Koalition:
Auf Twitter verkündigt Marco Buschmann, der neue FDP-Bundesjustizminister: „Start your week right!“, also „die Woche richtig beginnen und meint damit die Streichung von §219a StGB, also die Legalisierung von Abtreibung:
Hören Sie dazu ein Video-Kommentar unseres Mitarbeiters Mathias von Gersdorff:
  Zum Video

Ampel beginnt Weihnachtswoche mit Liberalisierung von Werbung für Abtreibung

Genau zu Weihnachten will also die Ampel den ohnehin schon geringen Lebensschutz noch weiter schwächen!

Eine furchterregende Symbolik!

Marco Buschmann setzt noch eins drauf, indem er im Tweet schreibt: „@marcobuschmann hat die Streichung des §219a StGB eingeleitet.“ Dahinter postet er das Bild eines angespannten Bizepses.
Er will also seine Kraft zeigen, indem er das Recht auf Leben der schwächsten der Gesellschaft noch mehr beschneidet?
Falls Sie all das nicht glauben können, besuchen Sie diesen Link, um die Tweets bzw. die Banner, die Bundesjustizminister Marco Buchmann am 20. Dezember verbreitet hat:
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2021/12/ampel-justizminister-beginnt.html
Ist der Kampf gegen die Schwächsten unserer Gesellschaft das Leitprinzip dieser neuen Ampel-Koalition?
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte, viele Menschen mit der Botschaft des Lebens anzusprechen und sie für unseren Kampf für das Leben zu gewinnen.

Bitte unterstützen Sie unsere Weihnachts-Spendenaktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser Budget erreichen können.

Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKiG

Logo Aktion KIG
eine gute Nachricht erreicht uns am 1. Dezember, was den Schutz von Kindern vor Pornografie betrifft:
Die Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen hat Pornografie-Anbietern mit Sitz in Zypern beanstandet und ihre künftige Verbreitung in dieser Form in Deutschland untersagt.
Nun hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht bekannt gegeben, dass diese Beanstandung bzw. das Verbot der freien Verbreitung in Deutschland rechtens ist.
Das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder ist in Deutschland eine Straftat.
Nach deutschem Recht sind Alterskontrollen Pflicht und sind auch eingerichtet, wenn sich die Internetseiten in Deutschland befinden.
Die Durchsetzung dieser Rechtslage war allerdings höchst unbefriedigend.
Die Behörden haben sich damit abgefunden, dass Kindern aus dem Ausland Pornografie zugänglich gemacht wird (gegen deutsche Anbieter ging man rigoros vor, weshalb diese Alterskontrollen einrichteten).
Dank unserer Aktionen setzt ein Bewusstseinswandel ein: Immer mehr Menschen erkennen, dass Pornografie höchst schädlich ist – vor allem für Kinder.
Die Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern durch andere Kinder steigen von Jahr zu Jahr!
Unser Buch „Achtung – Pornografiefalle“ beschreibt die massiven gesundheitlichen Schäden von Pornografie:

Endlich gehen Behörden ernsthaft auch gegen ausländische Internetseiten vor, was sie eigentlich schon seit Jahren hätten tun müssen!
Diese Nachricht ist ein Erfolg unserer Petition „Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern“:

Diese Nachricht zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Mit diesem Erfolg können wir uns aber auf keinen Fall zufriedengeben geben:

Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.

Gerade die letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik so wenig um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze im internationalen Vergleich verhältnismäßig gut.
Wie beispielsweise das Verbot von Pornografie für Kinder.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche ‚Staat‘ Interesse haben, dass Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.

Der deutsche ‚Staa’t wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.

Doch diese Zahl muss viel größer werden.

Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichtet.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Unsere neue Aktion gegen Gender-Sprache wächst und wächst — aktionKiG

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die Gender-Revolution führt einen brutalen Krieg gegen unsere Sprache.
Deshalb bin ich dankbar, dass so viele Menschen unsere neue Aktion unterstützen:

Petition
https://www.aktion-kig.eu/nein-zur-staatlichen-gender-sprache/?smclient=0d128e5a-9bc7-11eb-8678-18cf24ce389f&smconv=87d932d8-cc8b-46db-9cba-832677faa2f5&smlid=4&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default
Was mich am meisten empört:
Diese Sprach-Revolution wird von staatlichen Behörden oder staatlich finanzierten Institutionen verbreitet und gefördert.

An den Hochschulen in Baden-Württemberg soll eine geschlechtergerechte Sprache Einzug halten. Dazu hat die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Leitlinien verabschiedet. (Meldung vom 9. November 2021)
Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (20.–24. Oktober) hat das ZDF (also ein öffentlich-rechtliches Medienunternehmen) systematisch die Gender-Sprache in Wort und Text verwendet.
Dies sind nur zwei Beispiel der letzten Tage.
Und sie werden immer mehr werden – wenn wir nicht entschlossen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen, falls Sie es noch nicht getan haben.

Bitte verbreiten Sie unsere neue Aktion unter Freunden und Bekannten.
Alle Menschen müssen nämlich erfahren, dass die Gender-Revolution in Deutschland bis jetzt vorwiegend von staatlichen Organen aus betrieben wird.
Das Aufzwingen der Gender-Sprache mit brachialer Gewalt offenbart den diktatorischen Charakter der Gender-Revolution besonders stark.
Bonns Oberbürgermeisterin Katja Dörner (Grüne) hat für die 7000 Beschäftigten der Bonner Stadtverwaltung die Gendersprache angeordnet. Sie müssen sich also an den Gender-Leitfaden halten.
Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende der Grünen, fordert Gesetzestexte in Gendersprache. Dadurch würde die Gendersprache in etlichen Bereichen de facto Pflicht werden.
Trotz massiver Ablehnung insistieren die Staatsmedien ZDF, ARD und Deutschlandfunk auf der Verwendung der geschriebenen oder gesprochenen Gendersprache.
Die grüne Kultusministerin Baden-Württembergs, Theresa Schopper, hat den Schulen erlaubt, die Gendersprache zu verwenden. Damit öffnet sie den Gender-Ideologen in der Lehrerschaft Tor und Tür für ihre Indoktrination.
Gegen diese Sprachrevolution müssen wir energisch und entschlossen Widerstand leisten.

Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ heute noch mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Wir dürfen auf keinen Fall dulden, dass die Gendersprache durch die Praxis staatlicher Behörden und Medien einen offiziellen Charakter erhält.
Sämtliche Umfragen ergeben, dass Gendern von ca. 65 bis 70 Prozent der Menschen entschieden abgelehnt wird!
Selbst die Anhänger der Grünen lehnen laut „Infratest dimap“ mit einer relativen Mehrheit von 48 Prozent die Gender-Sprache ab (47 Prozent sind dafür).
Den Gender-Ideologen ist das aber egal, denn sie handeln im Sinne einer ideologischen Revolution, die man mit der Brechstange durchsetzen will.
So entwickeln sich die öffentlich-rechtlichen Medien, also ARD, ZDF, Deutschlandfunk etc., zunehmend zu Propaganda-Plattformen der Gender-Ideologie.
Auf diese Weise finanzieren wir alle durch die GEZ-Zwangsgebühren (Rundfunkbeitrag) eine Revolution, die unsere Gehirne waschen soll, damit wir zu geschlechtslosen Wesen werden.
Die GEZ-Medien meinen wohl, sie müssen die Menschen dazu bringen, an den Gender-Irrsinn zu glauben.
Der Saarländische Rundfunk bezeichnet in seiner internen Handreichung „Sprache schafft Bewusstsein“ den Gendersprech sogar als „Säule von Qualitätsjournalismus“ (Quelle: Bild vom 10. Januar 2021)!
Der Höhepunkt des Irrsinns: Immer mehr Moderatoren sprechen das sog. Gendersternchen aus.
Dabei wird zwischen dem „männlichen“ und dem „weiblichen“ Teil des Wortes eine Pause gemacht: Terrorist –Pause– Innen, Verbrecher –Pause- Innen etc.
In manchen Sendungen des Deutschlandfunks (also Staatlich) wird die deutsche Sprache durchgehend durch das Genderstottern verhunzt.
Es reicht!

Bitte unterschreiben Sie heute noch die Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“.

 Wir müssen dafür kämpfen, dass der Staat nicht zum Aktivisten einer gefährlichen Ideologie und Sprache wird!
Folgendes müssen wir erreichen:
Die öffentlich-rechtlichen Medien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk) dürfen kein Propaganda-Apparat für Gender sein und keine Gendersprache verwenden.
In den Schulen muss genderfreies Deutsch verwendet werden: Schulen sind keine Laboratorien oder Indoktrinationsstätten der Gender-Ideologie und der Gender-Sprache.
In staatlichen Behörden in Bund, Ländern und Kommunen muss genderfreies Deutsch zur Pflicht gemacht werden. Der Staat darf sich nicht über Sprach-Verordnungen zum Aktivisten der Gender-Sprache machen.

Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für diese Anliegen zu mobilisieren und verbreiten Sie diese Initiative unter Freunden und Bekannten.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro

 
 

Neue Aktion: Nein zur staatlichen Gender-Sprache — aktionKiG

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laut Geschichtsprofessor Prof. Andreas Rödder steht der sog. Genderstern dafür, die Zweigeschlechtlichkeit von Männern und Frauen durch das Konzept einer „fluiden“, also veränderbaren Geschlechtlichkeit zu überwinden.

Gendersprache ist für ihn eine „Bedrohung der bürgerlichen Gesellschaft“.

Die Gender-Revolution ist gewissermaßen noch bedrohlicher und umfassender als der Kommunismus, denn sie will das Menschenbild selbst revolutionieren, indem das Bewusstsein von Mann und Frau ausgelöscht wird.

Diese Revolution wird in Deutschland bis jetzt vorwiegend von staatlichen Organen aus betrieben.

Das Aufzwingen der Gender-Sprache mit brachialer Gewalt offenbart den diktatorischen Charakter der Gender-Revolution besonders stark.

Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ heute noch mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Bonns Oberbürgermeisterin Katja Dörner (Grüne) hat für die 7000 Beschäftigten der Bonner Stadtverwaltung die Gendersprache angeordnet. Sie müssen sich also an den Gender-Leitfaden halten.

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende der Grünen, fordert Gesetzestexte in Gendersprache. Dadurch würde die Gendersprache in etlichen Bereichen de facto Pflicht werden.

Trotz massiver Ablehnung insistieren die Staatsmedien ZDF, ARD und Deutschlandfunk auf der Verwendung der geschriebenen oder gesprochenen Gendersprache.

Die grüne Kultusministerin Baden-Württembergs, Theresa Schopper, hat den Schulen erlaubt, die Gendersprache zu verwenden. Damit öffnet sie den Gender-Ideologen in der Lehrerschaft Tor und Tür für ihre Indoktrination.

Gegen diese Sprachrevolution müssen wir energisch und entschlossen Widerstand leisten.
Wir dürfen auf keinen Fall dulden, dass die Gendersprache durch die Praxis staatlicher Behörden und Medien einen offiziellen Charakter erhält.
Die Gendersprache ist die Sprache und das Instrument einer umfassenden ideologischen Revolution.
Papst Benedikt XVI. sprach deshalb von einer „anthropologischen Revolution“, also einer Umkehrung des Begriffes des Menschseins!
Sämtliche Umfragen ergeben, dass Gendern von ca. 65 bis 70 Prozent der Menschen entschieden abgelehnt wird!
Selbst die Anhänger der Grünen lehnen laut „Infratest dimap“ mit einer relativen Mehrheit von 48 Prozent die Gender-Sprache ab (47 Prozent sind dafür).
Den Gender-Ideologen ist das aber egal, denn sie handeln im Sinne einer ideologischen Revolution, die man mit der Brechstange durchsetzen will!
So entwickeln sich die öffentlich-rechtlichen Medien, also ARD, ZDF, Deutschlandfunk etc., zunehmend zu Propaganda-Plattformen der Gender-Ideologie.
Auf diese Weise finanzieren wir alle durch die GEZ-Zwangsgebühren (Rundfunkbeitrag) eine Revolution, die unsere Gehirne waschen soll, damit wir zu geschlechtslosen Wesen werden.
Deshalb bitte ich Sie, die Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ heute noch zu unterschreiben.
Die GEZ-Medien meinen wohl, sie müssen die Menschen dazu bringen, an den Gender-Irrsinn zu glauben.
Der Saarländische Rundfunk bezeichnet in seiner internen Handreichung „Sprache schafft Bewusstsein“ den Gendersprech sogar als „Säule von Qualitätsjournalismus“ (Quelle: Bild vom 10. Januar 2021)!
Der Höhepunkt des Irrsinns: Immer mehr Moderatoren sprechen das sog. Gendersternchen aus.
Dabei wird zwischen dem „männlichen“ und dem „weiblichen“ Teil des Wortes eine Pause gemacht: Terrorist –Pause– Innen, Verbrecher –Pause- Innen etc.
Dieses Gender-Stottern praktizieren Moderatoren wie Anne Will (ARD), Klaus Kleber (ZDF), Petra Gerster (ZDF) etc.
In manchen Sendungen des Deutschlandfunks wird die deutsche Sprache durchgehend durch das Genderstottern verhunzt.
Seit September 2020 verwendet die Redaktion des RBB-Jugendsenders „Fritz“ (vom Rundfunk Berlin-Brandenburg, also ARD) durchgehend das „gesprochene“ Gendersternchen.
Diesen wahren Angriff auf unsere Sprache und Kultur dürfen wir uns nicht gefallen lassen.
Deshalb bitte ich Sie, uns heute noch die beiliegende Petition zuzuschicken und diese Initiative mit einer Spende finanziell zu unterstützen.
Eine ganze Reihe von Städten hat die Gender-Sprache eingeführt, beispielsweise Stuttgart, Hamburg und Hannover.
Auch etliche Universitäten haben Richtlinien zum Gendern erlassen, wie etwa die Uni Berlin, Stuttgart, Kassel etc.
Auch wenn die Gendersprache nicht verpflichtend eingeführt wird, so wird doch sozialer Druck aufgebaut, um das Gendern aufzuzwingen.
Die Gegner der Gendersprache müssen so schlechtere Benotungen (wie an der Uni Kassel geschehen) oder schlechtere Karrierechancen im Beruf befürchten.
Gender und Gendersprache führen zu Diskriminierung, Unfreiheit und gar Ächtung der normal denkenden Menschen.
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie heute noch an dieser Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilnehmen und die Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ unterschreiben.
 Wir müssen nun dafür kämpfen, dass der Staat nicht zum Aktivisten einer gefährlichen Ideologie und Sprache wird!
Folgendes müssen wir erreichen:
Die öffentlich-rechtlichen Medien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk) dürfen kein Propaganda-Apparat für Gender sein und keine Gendersprache verwenden.
In den Schulen muss genderfreies Deutsch verwendet werden: Schulen sind keine Laboratorien oder Indoktrinationsstätten der Gender-Ideologie und der Gender-Sprache.
In staatlichen Behörden in Bund, Ländern und Kommunen muss genderfreies Deutsch zur Pflicht gemacht werden. Der Staat darf sich nicht über Sprach-Verordnungen zum Aktivisten der Gender-Sprache machen.
Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für diese Anliegen zu mobilisieren.
Alle in diesem Brief angeführten Beispiele zeigen:
Die Gender-Revolution wird von oben nach unten aufgezwungen.
Ginge es nach dem Willen der Menschen, würden nur ein paar Radikalfeministinnen in dieser absurden Sprache kommunizieren.
Mobilisieren wir die Mehrheit gegen Gender.
Unterschreiben Sie bitte heute noch unsere neue Petition gegen die Gender-Sprache.

https://www.aktion-kig.eu/spende/

Mit Ihrer Spende wird es möglich sein, neue Mitstreiter für unsere Aktion zu gewinnen.
Die schweigende Mehrheit ist entschieden gegen die staatlich geförderte Gender-Revolution in Deutschland.
Diese Menschen werden aber nur aktiv werden, wenn sie angesprochen werden und wenn sie sehen, dass es auch andere gibt, die ihre Ideale und ihren Kampfeswillen teilen.
Ich kann diese Menschen erreichen, doch dafür brauche ich Ihre Hilfe.

Sei es mit 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, jeder Betrag hilft, um eine effiziente und große Initiative zum Schutz der Kinder und der Familie in Deutschland aufzubauen.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
PS: Staatliche Behörden und Medien betreiben eine bedrohliche und umfassende Revolution des Menschenbildes durch das Aufzwingen der Gendersprache.
Gegen diese Revolution mittels der Sprache müssen wir energisch und entschlossen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Abtreibung ist eine Frage des Gewissens aller Menschen — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

sollte es zu einer Ampel-Koalition kommen, wovon man gegenwärtig ausgehen kann, müssen wir uns auf einen heftigen Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einstellen.
Schon jetzt stellen Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker Forderungen an die potentielle künftige Bundesregierung.
Die Grüne Jugend hat beispielsweise in ihrem Bundeskongress die Forderung nach Abschaffung des §218 StGB bekräftigt.
Wir beobachten das politische Geschehen zwischen den möglichen Koalitionsparteien und werden sofort aktiv werden, wenn es etwas Konkreteres gibt.
Höchstwahrscheinlich wird man den §219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) abschaffen wollen, denn auch die FDP wäre leicht dafür zu haben.
In dieser politischen Schwebezeit möchte ich Sie einladen, einen Blick nach Texas zu werfen.
Vielleicht wissen Sie, dass dort das Abtreibungsgesetz verschärft wurde.
Das nun gültige „Texas Heartbeat Act“ (deutsch etwa „Texas Herzschlaggesetz“) verbietet Abtreibungen, wenn das Herz des ungeborenen Kindes schlägt.
Abtreibungen wurden also nicht ganz verboten, sondern die Frist der Durchführung.
Sie liegt nun bei ca. sechs Wochen, also die Hälfte der Zeit, in der in Deutschland Abtreibungen nach der sog. Beratungsregelung (also die heutige Fassung des §218StGB) straffrei sind.
Warum ich Ihnen das schreibe:
Neulich musste ich manches in der Stadt mit dem Auto erledigen und schaltete einen öffentlich-rechtlichen Radiosende an, um Nachrichten zu hören.
Jede halbe Stunde wurde über die neue Regelung in Texas berichtet.
Das Gesetz wurde nach einigen Tagen von einem Gericht kassiert, doch später hat ein höher gestelltes Gericht das Gesetz wieder zugelassen.
Auch dann wurde im Radio jede halbe Stunde darüber berichtet.
Doch nicht nur im Radio hörte man ständig vom Hin-und-Her in Texas: Praktisch alle Medien haben auch laufend im Internet darüber berichtet.
Allein im Internetauftritt der Tagesschau findet man 16 Einträge dazu.
Auch die gedruckte Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat mehrere Berichte dazu veröffentlicht.
Wohlgemerkt: Es geht um EINEN einzigen Bundestaat in den Vereinigten Staaten (allerdings ein besonders großer) und nicht um ein Gesetz, dass das gesamte Land betrifft.
Und es geht um eine Einschränkung der Frist.
Diese hat zugegebenermaßen eine große praktische Bedeutung, doch die Texanerinnen können immer noch woanders abtreiben.
Aber das Wichtigste ist: Welche Abtreibungsregelung nun in Texas gilt, könnte den meisten Menschen in Deutschland eigentlich egal sein, denn es tangiert sie sowieso nicht.
Doch die Tatsache, dass die Verschärfung eines Abtreibungsgesetz so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht zeigt deutlich:
Abtreibung ist eine Frage des Gewissens aller Menschen auf der ganzen Welt.
Abtreibung ist und bleibt die größte moralische Wunde unserer Zeit.
Und niemand kann gegenüber der Tatsache gleichgültig bleiben, dass die Zahl getöteter Kinder jedes Jahr weltweit ca. 55 Millionen beträgt!
Radikalfeministinnen und Abtreibungsaktivisten können nicht ertragen, dass es Orte auf dieser Welt gibt, die den ungeborenen Kindern mehr Schutz geben wollen.
Sie können aber vor allem nicht ertragen, dass Menschen darauf hinweisen, dass Abtreibung etwas abgrundtief Schlechtes und Ungerechtes ist.
Jede Erinnerung daran plagt ihr Gewissen.
Deshalb ist die Strategie der Abtreibungslobby stets: Die Ungeborenen unsichtbar zu machen.
Deshalb bin ich völlig überzeugt:
Wir müssen die ungeborenen Kinder sichtbar machen.
Wir müssen allen Menschen klar machen, dass täglich unschuldige Menschen sinnlos getötet werden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, die Teilnehmerzahl unserer Aktion SOS Leben zu erhöhen, indem Sie Freunde und Bekannte einladen, unseren Appell „Das Schweigen muss ein Ende haben“ – Machen wir die Ungeborenen sichtbar“ zu unterschreiben:
Ich mache mit
Wenn wir es schaffen, immer mehr Menschen zu überzeugen, sich aktiv für die ungeborenen Kinder einzusetzen, werden wir langfristig diesen Kampf gewinnen.
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS : Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Marsch in Berlin: Grüne in radikaler Koalition gegen das Leben — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

In den letzten Tagen von dem „Marsch für das Leben“ am 18. September 2021 in Berlin hat unter Abtreibungspolitikern und Abtreibungsaktivisten ein Wettrennen stattgefunden, wer radikaler und schriller gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.
An vorderster Stelle dieser Allianz des Todes standen die Grünen, die zuvor Hetze und Fake-News über den Marsch verbreitet haben:
Religiöse und Antifeministische“ [gemeint waren die Lebensrechtler] würden „Schwangere und Menschen in Beratungszentren“ bedrohen.
Man müsse ihnen „entgegentreten“, was nichts anderes bedeutet als sich an den Störungen und Blockaden, die linksradikale Chaoten an diesem Tag organisiert haben, zu beteiligen.
Am Marsch nahmen ca. 4.500 Lebensrechtler teil.
Einen Überblick der Pressemeldung zum Marsch in Berlin finden Sie hier:

Die Allianz, die von den Grünen angeführt wurde, reicht bis weit nach links.
Jedes Jahr trifft sie sich im September für ein morbides Spektakel:
Sämtliche Dämme des Anstandes und des bürgerlichen Miteinanders werden von diesen Abtreibungsfanatikern niedergerissen.
Eine Welle von Hass, Gotteslästerung, Hetze und Lügen soll den Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem absoluten Übel und ein Totalangriff auf die Frauen machen.
Eine Gruppe von Abtreibungsaktivisten benannte ihre Veranstaltung „Blut, Kot und Glitzer“ und offenbarte damit ihre extremistische Gesinnung.
Die Partei „Die Linke“ hat den 18. September 2021 zu einem „Aktionstag gegen den Marsch für Leben“ aufgerufen
Wir lassen uns aber nicht davon beeindrucken.
Die Agitation gegen das Leben ist der verzweifelte und ohnmächtige Versuch von Radikalen, die nicht wahrhaben wollen, was für jeden normalen Menschen eine Selbstverständlichkeit ist:

Ungeborene Kinder sind Menschen wie Du und ich.
Wer diese grundlegende Wahrheit ablehnt, lehnt auch Menschlichkeit und Gerechtigkeit ab.
Die innere Zerrissenheit, die dadurch bei den radikalen Abtreibungsfanatikern entsteht, entlädt sich in den schrillen Ausbrüchen der Gegendemos und Blockaden, die sie gegen die Märsche für das Leben veranstalten.
Gegenüber dieser Klangmauer des Hasses müssen wir ruhig bleiben, trotzdem aber selbstbewusst unser Zeugnis für das Leben ablegen.
Beispielsweise können wir allen anständigen Menschen zeigen, welche radikalen Gruppen hinter der Aggression gegen die Ungeborenen stecken.

Dafür haben wir das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht:

Wir müssen größer werden und unseren Druck auf die Politiker erhöhen, denn nur so können wir die makabren Pläne der Abtreibungslobby vereiteln.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an den Initiativen unserer Aktion SOS LEBEN zu beteiligen.
Bitte senden Sie ihren E-Mail-Kontakten dazu diesen Link:

Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie SOS Leben mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 



E-Mail-Aktion die Frankfurter Allgemeine Zeitung — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

Mancher wird sich noch erinnern, als bei der großen Abtreibungsdiskussion Anfang der 1990er-Jahre die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Position des Lebensrechtes verteidigt hat.
Inzwischen unterscheidet sich die FAZ in ihrer Ausdrucksweise aber kaum noch vom „Neuen Deutschland“ oder von der linksgrünen taz.
So kommentiert die FAZ zur Preisverleihung der Festspiele in Venedig an den Film „L´évenement“ – ein Filmplädoyer für ein „Recht auf Abtreibung -:
„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Das ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten.
Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Zudem gibt der Autor des Artikels, Dietmar Darth, implizit zu, dass es ein Propaganda-Film mit den typischen emotionalen Effekten ist.
Die Beschreibung des Filmes besagt nämlich, dass es
um eine Studentin geht, die ungewollt schwanger wir.
„Feige und böse Ärzte“ ihr zusetzen.
Ein Widerling bedrängt sie, weil sie „leicht zu haben sei“.
Der Vater des Kindes will Aufsehen vermeiden und Verantwortung loswerden.
Sie wird von der eigenen Mutter angeherrscht, weil sie nicht zahm sei.
Ein Lehrer verhört sie wegen ihres Leistungsabfalls ohne dabei Interesse an ihrem Wohlbefinden zu zeigen.
Schließlich versucht sie, die Schwangerschaft selbst zu beenden wodurch sie sich verletzt.
Was hier geschieht, ist offensichtlich:
Man versucht einen Maximalgrad an Mitleid zu schaffen, damit der Zuschauer emotional der Abtreibung zustimmt.
Man sollte normalerweise einem Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zutrauen können, dass er genug Abstand zum Film, und die nötige Objektivität behält, um diese Techniken fiktionaler Produkte zu erkennen.
Aber nein: Stattdessen identifiziert sich der FAZ-Redakteur komplett mit der Sichtweise des Produzenten.
Schlimmer noch, er lässt sich von dieser Sicht der Dinge auch völlig emotional vereinnahmen.
Diese Angelegenheit ist einfach ein Skandal.
Unfassbar, dass sich die FAZ zu einem Abtreibungsmedium macht.
Ich bitte Sie, der FAZ eine Protestmail zu schicken.
Wir dürfen nicht akzeptieren, dass die Massenmedien in dieser grotesk verzerrten Art und Weise über das Thema Lebensrecht berichten.
    Kontaktdaten: (Frankfurt und Berlin) E-Mail: redaktion@faz.de Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 17 43

FAZ.NET-Redaktion E-Mail: info@faz.net Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 13 90

Betreff 1: FAZ betreibt Propaganda für Abtreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Bericht „Wie viel wiegt die Wirkung?“ (Feuilleton vom 13. September, Seite 12) über die Preisverleihung an den Film „L´évenement“ im Festival in Venedig ist empörend und erschütternd.
Ohne jegliche Distanz macht sich der Redakteur Dietmar Dath die eindeutige Pro-Abtreibungs-Position der Regisseurin zu eigen und schreibt: „„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Dies ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten: Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Der Redakteur Ihrer Zeitung beschreibt selber, wie der Film die Zuschauer lange emotional bearbeitet, um sie positiv auf die Entscheidung der Hauptdarstellerin einzustimmen, ihr Kind abzutreiben.
Auch auf diese Tatsache geht der Redakteur mit keinem Wort ein: Dass Abtreibung der Tod von Millionen Menschen weltweit bedeutet.
Wie kann es sein, dass die FAZ eindeutig für die sog. „Selbstbestimmung der Frau“ Partei einnimmt.
Noch in früheren Zeiten sprach sich die FAZ für das Recht auf Leben der Kinder aus. Nun hat sie das Narrativ von „Neuen Deutschland“ und taz übernommen, bei denen das Kind im Mutterleib völlig unsichtbar ist.
Ich erwarte von den Herausgebern der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ eine deutliche Distanzierung dieses Artikels von Dietmar Dath!
Mit freundlichen Grüßen    
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
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Am kommenden Samstag: Marsch für das Leben in Berlin — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,
Meine Spende für das Leben

am kommenden Samstag, den 18. September 2021, findet der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Berlin statt.
Es ist die größte Straßendemonstration für das Recht auf Leben in Deutschland.
Nehmen Sie bitte teil, falls es Ihnen möglich ist.
Dieses Jahr findet der „Marsch für das Leben“ unter besonderen Bedingungen statt, denn Radikalfeministen und Abtreibungsfanatiker werden trotz Corona besonders aktiv sein:
1. Seit Monaten hetzen und mobilisieren radikalfeministische Gruppen gegen den Marsch. Die Linksradikalen wollen diese friedliche Demo für das Leben mit Blockaden und chaotischen Interventionen stören.
2. Gleich am 28. September geht es weiter mit Protesten gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder beim sog. „Internationalen Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“.
3. Unter dem Motto „150 Jahre Widerstand gegen § 218“ wird in ganz Deutschland am 28. September gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.

Ziel der Abtreibungsaktivisten ist die Auslöschung jeglichen Schutz des ungeborenen Lebens in Deutschland.
Unsere Botschaft an diese Radikalen ist klar und deutlich:
Nein, über das Recht auf Leben wird nicht verhandelt!
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite erzielen!
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