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E-Mail-Aktion: Katholisch und Pro-Abtreibung schließen sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
https://www.dvck.org/spende/
die Nachrichten aus den Vereinigten Staaten hinsichtlich des Lebensrechts könnten kaum schlimmer sein:
Kurz nach seiner Vereidigung hat Präsident Joe Biden hat in einer offiziellen Stellungnahme (zum Nachlesen: https://www.whitehouse.gov/briefing-room/statements-releases/2021/01/22/statement-from-president-biden-and-vice-president-harris-on-the-48th-anniversary-of-roe-v-wade/) das Urteil „Roe vs. Wade“, welches Abtreibungen bis zum 9ten Monat erlaubt, in höchsten Tönen gelobt.
Und nicht nur das: Er hat sich für die gesetzliche Verankerung eines „Rechts auf Abtreibung“ einsetzt.
Diese schlimmen Nachrichten können auch fatale Folgen in Deutschland haben.
In den Medien wird stets betont, Joe Biden sei ein guter und frommer Katholik.
Was viele Medien vorhaben, ist offensichtlich:
Sie wollen den Eindruck erzeugen, es sei kein Widerspruch, katholisch und für Abtreibung zu sein.
Und das obwohl alle Päpste (sowie viele Kardinäle, Bischöfe und sonstige Kirchenleute) der letzten Zeit in dieser Sache klare Worte gesprochen haben.
Es ist absolut notwendig, dass auch die katholischen Bischöfe Deutschlands klarstellen:
Man kann sich nicht als Katholik bezeichnen und gleichzeitig für Abtreibung sein.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, oder einen Bischof Ihrer Wahl (unser Textvorschlag siehe unten) abzuschicken.
Einen Mustertext finden Sie unten.
Das Vorgehen Joe Bidens ist nicht nur unmoralisch, sondern höchst widersprüchlich.
Denn bei seiner Vereidigung hat er betont, er wolle sein polarisiertes Land wieder einigen.
Nur wenige Stunden später entpuppt sich Biden als radikaler Abtreibungspolitiker!
Trotzdem schreiben viele Medien, auch in Deutschland, bis heute, Biden sei moderat und hätte Verständnis für alle.
Selbst die bürgerliche „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ schrieb am 24. Januar auf der ersten Seite in großen Lettern: „Mission Versöhnung“
Halten uns manche Medien etwa für bescheuert? Betreiben Sie kampagnenmäßige Imagepflege?
Wir dürfen jedenfalls angesichts dieses Skandals nicht stumm bleiben.
Schreiben Sie bitte heute noch eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, oder einen Bischof Ihrer Wahl (unser Textvorschlag siehe unten).  
  Die Kontaktdaten sind:Seiner ExzellenzBischof Georg BätzingRoßmarkt 465549 LimburgTel.-Nr.: 06431-2950E-Mail: ordinariat@bistumlimburg.de    
  Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: Katholisch und Pro-Abtreibung schließen sich aus

Exzellenz,
weltweit findet gegenwärtig ein massiver Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder statt. Auch katholische Länder, wie etwa Argentinien, sind davon nicht ausgenommen.
Besonders skandalös ist jedoch dieser Vorfall:
Der neugewählte US-amerikanische Präsident Joe Biden hat nun in einer offiziellen Stellungnahme die Gerichtsentscheidung „Roe vs. Wade“, durch die Abtreibungen bis zum 9ten Monat erlaubt sind, in höchsten Tönen gelobt. Zudem hat er verkündet ein sog. „Recht auf Abtreibung“ in Gesetzesform zu bringen und dafür zu sorgen, dass Abtreibungen ubiquitär angeboten werden.
Das katastrophale Beispiel von Präsident Biden wird inzwischen kampagnenmäßig ausgenutzt.
Denn viele Medien wollen nun den Eindruck erzeugen, es sei kein Widerspruch, katholisch und für Abtreibung zu sein.
Es ist deshalb absolut notwendig, in der Öffentlichkeit zu betonen, dass Katholiken in keiner Weise Abtreibungen gutheißen dürfen, denn sie sind ein klarer Verstoß gegen das Fünfte Gebot.
Deshalb bitte ich Sie, in einer feierlichen Stellungnahme klar und deutlich zu erklären: Ein Katholik kann niemals Abtreibungen befürworten oder fördern.
Mit freundlichen Grüßen  
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    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Küken-Rechte für Menschen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
in den letzten Tagen wurde ich immer wieder auf die Tagesschau-Sendung vom 20. Januar 2021 hingewiesen.
Viele mussten sich die Augen reiben, als sie den Bericht „Kükentöten soll ab Ende 2021 verboten werden“.
Das bedeutet, dass männliche Küken nicht mehr gleich nach dem Schlüpfen getötet werden dürfen.
Dies sei aber nur eine vorläufige Maßnahme.
Ziel müsse nämlich sein, dass die männlichen Küken vor dem Schlüpfen getötet werden, ca. am 6. Tag.
Doch auch das sei zu wenig:
Die Küken müssten getötet werden, bevor sie Schmerzen empfinden.
Und das sei schon vor dem 6-ten Tag.
Die Tagesschau zeigte Gesichter voller Empathie für die Küken.
Auch wurde ein laufendes Fließband eingeblendet, welches viele Küken zum Schredder führte.
Offensichtlich wollte man damit Mitleid für diese Tiere erzeugen.
Die deutsche Bundesregierung will sich nun einsetzen, dass andere europäische Staaten auch diese Maßnahmen einführen.
Jeder Mensch, der Kinder liebt, also jeder normale Mensch, muss sich während der Sendung gefragt haben:
Und wie ist es mit den Schmerzen der ungeborenen Kinder bei einer Abtreibung?
Wann hat man zum letzten Mal in der Tagesschau oder einer anderen Nachrichtensendung eines öffentlich-rechtlichen Senders gesehen, in welchem die Schmerzen ungeborener Kinder thematisiert werden?
Dabei geht es nicht primär um die Schmerzen: Kinder im Mutterleib besitzen ein Recht auf Leben unabhängig davon, ob sie Schmerzen verspüren oder nicht.
Die in der Tagesschau vom 20. Januar 2021 gezeigte Doppelmoral darf uns nicht gleichgültig sein.
Wir müssen dafür sorgen, dass die ungeborenen Kinder eine Lobby erhalten, die wirkmächtig ihre Rechte einklagt.
Insbesondere müssen wir dafür sorgen, dass allen Menschen bewusst ist, dass die ungeborenen Kinder vollständige und vollberechtigte Menschen sind.
Um das zu erreichen, müssen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder erhöhen.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ in Ihrem Bekanntenkreis und in den sozialen Netzwerken wie Facebook zu verbreiten.

Massenvernichtung von Menschen kann nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schweigt.
Beenden wir dieses Schweigen, rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Ich bin überzeugt: Ein Gedenktag wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung aller Menschen zu den ungeborenen Kindern.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
 
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Abtreibungsmedien blasen zum Sturm auf §218 — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
„§218 abschaffen!“
Dieser Schlachtruf steht in großen Lettern auf Seite 1 der Frankfurter Rundschau vom 9./10. Januar 2020.
Darüber ein großes Foto einer Abtreibungsaktivistin und ihrem Plakat mit dem Slogan „My Body My Choice“ (Mein Bauch gehört mir).
Fünf Seiten hat eines der wichtigsten Blätter des linken Lagers aufgewendet, um für die totale Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der Geburt zu werben.
Der Kampf um die Abtreibung sei nämlich „die zentrale gesellschaftspolitische Auseinandersetzung“ unserer Tage.
Es ist wichtig, dass wir den Stellenwert, den der Radikalfeminismus den Kampf gegen das Recht auf Leben zumisst, ernst nehmen.
Die Abtreibungslobby will die totale Entrechtung der ungeborenen Kinder!
In den Artikeln werden nicht nur die üblichen Lügen der Abtreibungslobby wiederholt,
… sondern auch die gesamte Agenda des radikalfeministischen Abtreibungsaktivismus präsentiert:
Liberalisierung der Abtreibung bis zum 9ten Monat, Einführung eines „Rechts auf Abtreibung“, Werbefreiheit für Abtreibung, Kostenübernahme durch den Staat, Zwangseinstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken etc.
Die hier präsentierten radikalen Positionen vertraten noch vor wenigen Jahren Personen, die im linken Rand des politischen Spektrums verortet waren.
Blätter wie die Frankfurter Rundschau üben eine Scharnierfunktion aus und versuchen, die radikalen Positionen in der linken Mitte salonfähig zu machen.
Stephanie Schlitt, stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia, präsentiert die gesamte Programmatik in einem Gespräch mit Bascha Mika, bis 2020 Chefredakteurin des Blattes.
Besonders auffällig:
Im Interview kommen die Wörter Kinder oder Ungeborene kein einziges Mal vor!
Die ungeborenen Kinder, um die es eigentlich geht, scheinen in der Weltanschauung des Radikalfeminismus nicht zu existieren.
Entweder tun sie so oder sie haben tatsächlich verdrängt, dass es hier um Leben und Tod eines einzigartigen Menschen geht.
Für die stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia steht fest:
„Die Rechte von gebärfähigen Menschen und deren Erfahrungen müssen im Mittelpunkt stehen.“
Die Texte vermitteln eine depressive Grundstimmung.
Das Töten eines eigenen Kindes wird nämlich als die unabwendbare Tragödie jeder Mutter dargestellt.
Ein schreckliches Schicksal, den wohl keine Mutter entkommen kann.
Den Müttern eine Perspektive geben, wie sie unter Schwierigkeiten ein Kind auf Welt bringen könnten, wird gar nicht erwogen.
In den Texten erkennt man nicht die geringste Freude am menschlichen Leben, das im Mutterleib wächst.
Schwangerschaft bzw. Mutterschaft wird wohl als grausames Schicksal empfunden.
Fast paranoid wird die Furcht einer „hegemonialen Machtkonstellation“ über den Körper der Frau konstruiert.
Was hier betrieben wird, ist nichts anderes als ein Psychokrieg gegen die ungeborenen Kinder UND gegen die Mütter.
Ja, die Mütter werden gegen die eigenen Kinder im Mutterleib aufgestachelt.
Man versucht den Frauen einzutrichtern, böse Mächte würden aus ihnen Gebärmaschinen machen wollen.
Wir müssen gegen diese psychopathische Verschwörungstheorie vorgehen.
Helfen Sie unserer Aktion SOS Leben, größer zu werden und drängen wir den Psychoterror der Abtreibungslobby zurück.
Empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden und Verwandten, indem Sie Ihnen diesen Link zusenden.
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/  

Laden Sie sie ein, bei unserer Aktion SOS Leben mitzumachen.
Die Stimme der Ungeborenen muss jeden Tag lauter werden!
Mit Gottes Hilfe können wir die Kultur des Todes besiegen.
Sie und ich gemeinsam für die Kleinsten unter uns.

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
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42,6 Millionen Abtreibungen im Jahr 2020 — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
42,6 Millionen Kinder wurden im vergangenen Jahr abgetrieben!
Diese Zahl ist so enorm schrecklich, dass man geneigt ist, diese Tatsache zu verdrängen und zum Alltag zurückzukehren.
Doch das dürfen wir natürlich nicht – ganz im Gegenteil:
Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele erfahren, welche unmenschliche Tragödien sich tagtäglich abspielen.
Die Abtreibungslobby will, dass über dieses grausame Geschehen niemand spricht.
Viele Medien machen bereitwillig mit.
Umso lauter muss unsere Stimme sein, die stets auf diese himmelschreiende Ungerechtigkeit hinweisen muss.
Abtreibung ist die Todesursache Nr. 1 der Welt.
Im vergangenen Jahr verstarben ca. 13 Millionen an übertragbare Krankheiten, ca. 8,2 Millionen an Krebs, 1,8 an Covid-19.
Dass über diese Ungeborenen kaum gesprochen zeigt, dass sich viele Medien an einem wahren Krieg beteiligen.
Einen Krieg gegen das Leben der ungeborenen Kinder und gegen alle, die das Leben beschützen wollen.
Daran können Sie sehen, wie wichtig unsere Arbeit ist.
Es ist dringend notwendig, dass wir viel mehr werden, damit von Tag zu Tag die Stimme der Ungeborenen lauter wird.
Empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden und Verwandten, indem Sie Ihnen diesen Link zusenden.
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Laden Sie sie ein, bei uns mitzumachen.
Mit Gottes Hilfe können wir die Kultur des Todes besiegen.
Sie und ich gemeinsam für die Kleinsten unter uns.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro

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Skandale wie „Meine Oma 2.0“ sind Folge des GEZ-Systems — aktionKig

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Jan Böhmermann (ZDF) wollte das Fernsehjahr 2020 beenden wie das Jahr 2019 geendet hat.
Wörtlich: „Wir wollen das verrückte Jahr 2020 so beenden, wie es anfing: Mit dem WDR-Kinderchor!“
Gemeint ist eine textlich veränderte Version des Kinderliedes „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“.
Zur Erinnerung:
Am 28. Dezember 2019 veröffentlichte WDR2 eine Aufnahme des WDR-Kinderchors, in welchen die Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften“.
Die Empörung war so groß, dass das WDR zeitnah das Video löschte.
Auch viele Politiker kritisierten das Lied, darunter Ministerpräsident Armin Laschet.
Die WDR-Redaktion hielt es zunächst nicht für nötig, sich zu entschuldigen und versuchte zunächst abzuwiegeln. Dies heizte die Stimmung noch mehr an.
Der WDR veröffentlichte Erklärungen mit zunehmendem Grad an Entschuldigung und kündigte eine Sondersendung am selben Tag an.
In der angekündigten Sendung hat sich der verantwortliche Programmchef Jochen Rausch einigermaßen entschuldigt, der Intendant, Tom Buhrow in aller Form.
Intendant Buhrow sagte: „Das Video war ein Fehler. Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür“.
Buhrow kündigte auch Maßnahmen an, damit sich solche Exzesse nicht wiederholen.
Fazit: Konsens war – auch in den Staatsmedien -, dass die Liedaufnahme des WDR-Kinderchors falsch war.
Vor allem die Tatsache, dass Kinder das Lied sangen, wurde als völlig unangebracht bewertet. Ein Jahr später interessiert das alles dem ZDF nicht mehr.
Die Intention der Neuauflage des Skandal-Liedes durch denselben Kinderchor (WDR-Kinderchor) ist eindeutig Provokation.
Das ZDF will deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihm die damalige Kritik (an den ARD-Sender WDR) nicht interessiert
Wäre das „Zweite Deutsche Fernsehen“ ein Privatsender, wäre ein solches Vorkommnis nicht möglich, denn man hätte sich den Ärger eines wichtigen Teils des eigenen Publikums nicht leisten können.
Dieser Fall zeigt systemische Probleme zwangsfinanzierter Medien:
a. Gebührenfinanzierte Staatsmedien müssen sich nicht um Einnahmeeinbußen fürchten, wenn sie solche Produktionen veröffentlichen. Sie verlieren damit automatisch den Draht zu ihren potentiellen Kunden.
b. Die dort Tätigen stehen auch nicht im Wettbewerbskampf, wie in privaten Medien. Böhmermann beschimpft ja eigentlich die eigenen Hörer und Zuschauer. Kein Privatunternehmen könnte sich so eine Unverschämtheit leisten.
c. Böhmermann ist kein Einzelfall: In den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es Brigaden von Journalisten, die Mission in eigener (linke) Sache betreiben, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Menschen tatsächlich wollen. Sie arbeiten also nicht für die Hörer und Zuschauer, sondern eigentlich für sich.
d. In den öffentlich-rechtlichen Medien sind die Gehälter und Honorare überdurchschnittlich hoch. Sie zahlen also Honorare und Gehälter die in der privaten Wirtschaft gar nicht möglich wären. Allein daran kann man sehen, wie abgehoben diese Medien sind.
e. Die jüngste Diskussion um die Anhebung der Rundfunkgebühr zeigte die Macht der Staatssender: Auf die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt wurde ein gigantischer Druck gemacht, damit sie der Erhöhung zustimmen. Kaum ein Politiker wagte es, den öffentlich-rechtlichen Sendern zu widersprechen. Die Staatsmedien sind im Grunde ein Staat im Staat geworden.
f. Dass die öffentliche-rechtlichen Sender ihre Macht missbrauchen, um linke Gesellschaftspolitik zu betreiben, wurde in unseren Rundmails schon oft erwähnt. Man denke bloß auf den sich immer mehr ausbreitenden Gender-Sprech.
Wir haben es im Grunde mit einem klassischen Fall von Versagen eines Staatsunternehmens zu tun.
Und das Versagen liegt im System selbst.
Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung von ideologisch gesteuerten Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.
Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles machen zu dürfen ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen.
Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.
Der Oma-Umweltsau-Skandal hat schon damals gezeigt:
Erst nachdem die Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker (Armin Laschet, Ruprecht Polenz, etc.) das unsägliche Kinderlied zu kritisieren.
Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.
Deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden.
Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben und unter Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im Neuen Jahr!
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 
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103.194 Menschen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
103.194: Das ist, basierend auf offiziellen Zahlen, die geschätzte Anzahl von Menschen, die im Jahr 2020 durch Abtreibungen gestorben sind.
Im ersten Quartal 2020 waren es laut Statistisches Bundesamt 26.497, im Zweiten 25.100.
Wie viele Zeitungsartikel wurden dazu veröffentlicht?
Wie oft wurde darüber im Bundestag oder in den Landestagen debattiert?
Wie viele sog. Influencer traten in Talkshows auf, um diese himmelschreiende Ungerechtigkeit anzuprangern?
Während das Corona-Virus die Schlagzeilen aller Zeitungen und Fernsehprogramme beherrscht, schweigen die Massenmedien über die vielen Tötungen durch Abtreibung.
Dabei werden bei einer Abtreibung Menschen getötet, die am Anfang ihres Lebens stehen und damit noch eine große Zukunft vor sich haben.
Wie kam es zu dieser Situation?
Friedhofsruhe und Unsichtbarkeit.
Ja, eine Person kann sich an alles gewöhnen, auch an die schlimmsten Dinge.
Bis zum Massentod von Hunderttausenden unschuldiger Kinder.
Solange die Menschen dazu schweigen.
Wenn der Horror unvorstellbare Ausmaße annimmt, scheinen manche Menschen bereit zu sein, ihren Kopf in den Sand zu stecken.
Ja, es gibt leider zu viele Menschen in unserer Gesellschaft, die ihren Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass ungeborene Kinder jeden Tag ohne Grund in unseren Städten getötet werden.
Die Aufmerksamkeit, die das Corona-Virus erhält steht in krassem Kontrast zu den Tausenden „unsichtbaren“ Todesfällen, die durch Abtreibung geschehen.
Sollten wir uns mit dieser Situation abfinden, als ob es sich um ein unvermeidbares Schicksal handeln würde?
Nein! Weil wir eine Stimme haben und darüber reden können.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie erkennen, was um uns herum passiert.
Wir müssen auf die verheerende Ungerechtigkeit hinweisen, die tagtäglich in Deutschland geschieht.
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken und diese Massentötung aufhört.  
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:  
2. Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, umso größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.

Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen,
um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“. Lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.
 
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Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKig

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zuerst die gute Nachricht:
Nachdem Mastercard und Visa mit dem Ende der Geschäftsbeziehungen gedroht haben, hat sich „Pornhub“, eine der weltweit wichtigsten Anbieter für Internetpornografie, gezwungen gesehen, etwa zwei Drittel der Videos zu löschen.
Anschließend wurde diese Löschung auch in weiteren Internetseiten des Betreibers von Pornhub (Mindgeek) durchgeführt.
Es ist eine gute Nachricht, denn sie zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Damit reagiert Pornhub auf die massive öffentliche Kritik auf die vielen Videos mit Minderjährigen oder mit Gewalt.
Es ist ein Erfolg, mit welchem wir uns aber auf keinen Fallt zufriedengeben geben können.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Gerade diese letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:    
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze verhältnismäßig gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche“ Staat“ wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichten.
Mit bestem Dank freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Ihre Weihnachts-Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
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E-Mail-Aktion: Glockenläuten für die Ungeborenen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker radikalisieren sich in atemberaubender Weise und agitieren immer rabiater gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Das Ziel der Abtreibungslobby ist klar: Niemand soll in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.
Das christliche Deutschland muss ein klares Signal gegen diese Einschüchterung setzen.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, abzuschicken (unser Textvorschlag siehe unten).
Das christliche Deutschland soll als Zeichen gegen den Hass für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag an die unschuldigen Kinder von Bethlehem, die Glocken aller Kirchen läuten lassen.
Diese Aktion soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.
Bischof Bätzing hat einen Gedenktag für die Corona-Toten vorgeschlagen.
Viel wichtiger aber wäre ein Gedenktag für die abgetriebenen Kinder!
Ja, denn die Geschichte lehrt uns: Schweigen tötet!
Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod. Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.
Alle Menschen sollten an diesem Tag an die Ungeborenen Kinder denken.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird.
Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht: Das massenhafte Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:
Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Töten nimmt und sich dagegen einsetzt.
Deshalb bitte ich Sie:
Senden Sie bitte heute noch eine E-Mail an die Kirchenleiter (unser Textvorschlag siehe unten).
Bitten wir um ein Glockenläuten für die Ungeborenen am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Helfen Sie uns bitte auch, die Ungeborenen sichtbar zu machen: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende von 7, 15, 25 50 oder 100 Euro.  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Das christliche Deutschland muss ein klares Signal für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder setzen.
Deshalb bitte ich Sie, heute an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, eine E-Mail zu schreiben (unser Textvorschlag siehe unten).


Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit alle sehen können, dass ungeborene Kinder wirkliche Kinder sind.
 
Unser Text-Vorschlag.

Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Seiner Exzellenz
Bischof Georg Bätzing
Roßmarkt 4
65549 Limburg
Tel.-Nr.: 06431-2950
E-Mail: ordinariat@bistumlimburg.de

 


 Exzellenz,
 


in den letzten Jahren haben sich Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker – insbesondere der Grünen – in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagiert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Mit freundlichen Grüßen

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Postfach 20 07 51
80007 München
Email: info@ekd.de

Sehr geehrter Herr Landesbischof,
in den letzten Jahren haben sich die Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker – insbesondere der Grünen – in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagiert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.
Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Mit freundlichen Grüßen



 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

   

Unsere „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ breitet sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
seit dem 8. Dezember wird unsere „Kerze für die Ungeborenen“ in Facebook beworben:

Wir sind über die positive Resonanz überrascht.
Wir freuen uns natürlich sehr, dass so viele ein Herz für die ungeborenen Kinder zeigen.
Nun müssen wir aber diese Kampagne noch stärker verbreiten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie diese Initiative unter Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten könnten:
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Mit dieser Aktion erhöhen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder und sensibilisieren die Menschen für die Massenabtreibungen in Deutschland.
In unserem Land wird systematisch der Versuch unternommen, Abtreibung zu bagatellisieren.

Obwohl ungeborene Kinder verfassungsrechtlich Menschen sind, die ein Recht auf Leben besitzen und deshalb beschützt werden müssen, versucht die moderne Mentalität sie zu Objekten zu machen, über die man beliebig verfügen kann.
Wir müssen deshalb den Menschen zeigen, dass die ungeborenen Kinder Menschen wie Du und ich sind.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Anzeigenkampagne zu unterstützen mit einer Spende für unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“:
Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen schöne Tage in der noch verbleibenden Adventszeit und vor allem ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Zwar ist das Jahr an Festen reich,
Doch ist kein Fest dem Feste gleich,
Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
Stets harren in süßer Lust und Pein.

Weihnachten zeigt uns, dass wir auch in den finstersten Tagen Hoffnung haben sollen. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Teilt seine lieben Gaben aus.
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

https://altruja.de/sos-leben-fonds-fuer-die-sichtbarkeit-der-ungeborenen-2020
 
 Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Zellhaufen oder Kind? — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
die Mehrheit der Medien macht bekanntlich Propaganda für Abtreibung.
Und um den Tod des ungeborenen Kindes zu verharmlosen oder zu relativieren, sprechen sie von Zellhaufen, Föten oder Schwangerschaftsgewebe.
Dabei wissen diese Medien ganz genau, dass es bei der Abtreibung um die Tötung eines Kindes und sie verwenden auch das Wort Kind, wenn dieses Wort für ihre Berichterstattung zweckmäßig ist.
Das Nachrichtenportal Kukksi, welches über Fernsehserien, Soap-Opern etc. berichtet, schreib als Überschrift:
„Berlin – Tag & Nacht: Kim will ihr Kind abtreiben!“
Bei „Berlin – Tag und Nacht“, eine Reality-Seifenoper des Fernsehsenders RTL II, geht es meist um Liebesgeschichten, in denen es besonders dramatisch zugeht.
Worum es in der Folge geht, die zu dieser Überschrift führte, beschreibt Kukksi so.
„Bei “Berlin – Tag & Nacht“ war Kim mehrmals schlecht und musste sich übergeben – außerdem war sie auch überfüllig.Daraufhin hatte sie eine böse Vermutung: Erwartet sie etwa ein Kind? Der Schwangerschaftstest ist tatsächlich positiv – für sie bricht damit eine Welt zusammen. Denn das Kind ist nicht von Mike, sondern von Connor.“
Hätte man daraus eine Überschrift machen können, die so lautet:
„Berlin – Tag & Nacht: Kim will ihr Schwangerschaftsgewebe (oder Zellhaufen oder Fötus) abtreiben!“?
Selbstverständlich nicht.
Die Dramatik, das eigene Kind abzutreiben, würde dadurch verschwinden.
Journalisten kennen sich mit Sprache aus und wissen ganz genau, welche Worte sie verwenden müssen, um eine bestimmte emotionale Wirkung zu provozieren.
In der Soap-Oper „Gute Zeiten- Schlechte Zeiten“ ging es im Oktober um die Schwangerschaft der Merle, einer 16jährigen Schülerin.
RTL (sicherlich kein Pro-Life Fernsehsender) schreibt dazu „Merle entscheidet sich [vorerst] dafür, das Kind zu bekommen“.
TV-Movie berichtet mit folgender Überschrift: „GZSZ: Merle ist schwanger – Wird sie das Kind abtreiben?“
Extra-Tipp berichtet über Merles Reaktion bei einer Sonographie:
„Wenig später haben sie einen Termin beim Frauenarzt, bei dem die erste Sonografie durchgeführt werden soll. Den Bauchbewohner das erste Mal sehen zu können und seinen Herzschlag zu hören – für viele werdende Mütter ein wahres Highlight. Nicht so für Merle. „Ich will keinen Ultraschall. Bis jetzt war es total unwirklich, aber wenn ich jetzt den Herzschlag höre, dann kann ich es nicht mehr wegmachen lassen“, schreit sie Jonas an.“
Eigentlich ist es grotesk, dass Fernsehzeitschriften und kostenlose Zeitungen objektiver und vor allem realistischer über Abtreibung berichten, als vermeintlich „seriöse“.
An dieser Tatsache, können Sie sehen, wie ideologisch beeinflusst viele Medien das Thema Abtreibung behandeln.
Wie schon Anfangs behauptet, stehen diese Medien der Abtreibung positiv gegenüber und versuchen, wie es nur geht, diese Tat zu verharmlosen oder zu relativieren.
Die Strategie der Abtreibungsmedien könnten man auch so beschreiben:
Die ungeborenen Kinder unsichtbar machen.Die ungeborenen Kinder zu entmenschlichen, zu entpersonalisieren und zu Zellhaufen machen.
Wir müssen genau das Gegenteil unternehmen!
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.  
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:    
2. Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.
Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen,um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16