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Aktion: Stoppen wir die Abtreibungsfanatiker! — SOS Leben

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Liebe Freunde des Lebens!

das gegenwärtige politische Panorama zeigt ein bedrohliches Szenario für das Recht auf Leben:

  • Die meisten Kandidaten für den SPD-Vorsitz zeigen nicht nur eine klare Verschiebung der Partei in Richtig tief-rot, sondern versuchen sich in der ultralinken Basis dadurch beliebt zu machen, dass sie Werbung für Abtreibungen legalisieren wollen!
  • Die Grünen radikalisieren sich in ihrem Abtreibungs-Fanatismus und wollen nun den § 218 StGB abschaffen, wie die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt verkündet hat.
  • Die „Linke“ kann ihr Glück nicht fassen und macht ständig Offerten an Grüne und SPD, um die Werbung von Abtreibung zu erlauben.

Der Kampf gegen die ungeborenen Kinder wird immer verbissener und rücksichtsloser geführt.

Angesichts dieses Angriffes auf das Leben würde man erwarten, dass CDU/CSU eine Gegenoffensive starten und nicht die Diskussion über das Thema ganz der Abtreibungslobby überlassen.

Das geschieht aber nicht und wird auch nicht ohne den Druck der christlichen Basis Deutschlands geschehen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere neue Petition an CDU/CSU mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Vor allem die neuesten Aussagen von Katrin Göring-Eckardt müsste jeden C-Politiker auf die Palme bringen.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag hat in einem Interview mit der „taz“ am 4. August 2019 zur Abtreibungspolitik der Grünen geantwortet:

  • „Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“
  • „Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“
  • „Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“
  • „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Diese Aussagen dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen zum Thema Lebensrecht.

Die Abschaffung des § 218 StGB bedeutet nichts anderes, als die Legalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt!

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Wir verteidigen nämlich die Gerechtigkeit und die Wahrheit hinsichtlich des Rechts auf Leben, nicht die Abtreibungsfanatiker!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Aktion: Schulen sind keine linken Laboratorien — aktion-KiG

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das Urteil der Deutschen über die Schulpolitik ist vernichtend:

Nur 4 Prozent halten die Schulen in Deutschland für „sehr gut“.

Bloß 8 Prozent sehen eine „gute Vorbereitung aufs Berufsleben“ durch die Schulen verwirklicht.

Niederschmetternd für die Schulpolitiker ist aber die Tatsache, dass die Bürger ihre Politik als abgehoben ansehen und nicht die Interessen der Bürger wiederspiegelt.

Solange es aber keinen Protest gibt, werden die Politiker solche Studie und Umfragen ignorieren.

Deshalb hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne gestartet:

Zur Kampagne

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des „Instituts für Demoskopie Allensbach“.

Die Studie zeigt eindeutig:

Für normale Menschen soll Schule die Kinder aufs Leben vorbereiten und kein Laboratorium für gesellschaftspolitische Experimente sein.

Die Schulpolitik wird in Deutschland aber erst dann wieder vernünftig werden, wenn wir die Politiker unter Druck setzen.

Deshalb bitte ich Sie, sich an unserer neuen Kampagne mit den Namen „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ teilzunehmen:

Zur Kampagne

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

In der Allensbach Umfrage wurden keine speziellen Fragen zum Lerninhalt gestellt, sondern halten sich allgemein.

Doch aus den Antworten wird klar, was Eltern stört.

So lehnt eine deutliche Mehrheit die Einheitsschule ab.

Die Einheitsschule war das große schulpolitische Projekt der SPD und diente ausschließlich politischen und ideologischen Zwecken – die Lehrqualität spielte keine Rolle.

… unsere Politiker wollen übergriffige Sexualerziehung, Gender und Unisextoiletten durchsetzen und die Schüler ermuntern, freitags auf die Straße zum Protestieren zu gehen.

Was in Deutschland schulpolitisch abläuft, ist ein Skandal.

Unterstützen Sie bitte unser Bürgermandat „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ mit Ihrer Unterschrift:
Zur Kampagne

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

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Die linksterroristische Antifa gehört endlich als Terrororganisation eingestuft! — patriotpetition

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Die linksterroristische Antifa gehört endlich als Terrororganisation eingestuft!

Grüß Gott und guten Tag,

sie terrorisieren Andersdenkende, verüben politische Mordanschläge und verwüsten ganze Städte – die Rede ist von den linksextremen Antifa-Schlägertrupps. Doch anstatt die militanten Linksextremisten endlich als das einzustufen und zu behandeln was sie sind, nämlich eine gut vernetzte Terrororganisation, fördert der Staat die linke Gewalt noch mit Unsummen an Steuergeldern. Damit muss endlich Schluss sein! Die Antifa gehört auf die EU-Terroristenliste!

Am 4. August 2019, gegen 1:00 Uhr nachts, stürmte der Antifa-Terrorist Connor Betts einen Nachtclub in Dayton, Ohio (USA), erschoss kaltblütig neun Menschen und verwundete 27 weitere teilweise lebensgefährlich, bevor er nach knapp 30 Sekunden selbst von der Polizei erschossen wurde. Als Motiv für den barbarischen Terroranschlag gab Betts an: „Ich will den Sozialismus und ich werde nicht warten bis die Idioten es endlich verstehen.“ Kurz vor der Tat verteufelte Betts in sozialen Netzwerken noch eine Resolution der republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy, die Antifa in den USA zur Terrororganisation zu erklären.

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Die Antifa ist ein Netzwerk militanter Linksextremisten, die im Namen des „Antifaschismus“ jeden körperlich angreifen, der politisch rechts von Mao Zedong steht – seien es friedliche Lebensrechtsdemonstranten, Patrioten oder konservative Politiker. Die Antifa vertritt die Überzeugung, dass die freiheitliche Demokratie irreversibel unterdrückend sei – sogar faschistisch – und deshalb gewaltsam beseitigt werden müsse. Durch Gewaltakte gegen Einzelpersonen, Privateigentum und den Staat will die Antifa den Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung herbeiführen. Die mit Abstand größte Gefahr stellt die Antifa für die demokratischen Ideale der friedlichen Versammlung und der Redefreiheit dar. Ihre Anhänger glauben, dass freie Meinungsäußerung gleichbedeutend mit Gewalt sei. Demonstrationen und Kundgebungen ihrer politischen Gegner werden gestört, Teilnehmer eingeschüchtert und gewaltsam angegriffen und deren Recht auf Meinungsäußerung somit unterdrückt.

Besonders schockierend: Die linksextreme Gewalt wird in Deutschland und Österreich zum Großteil aus Steuergeldern finanziert. Das musste selbst die linke Tageszeitung „taz“ eingestehen: „Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.“ So erhielten Antifa-Mitglieder beispielsweise für Randale am Rande des Wiener Akademikerballs einen „Lohn“ in Höhe von 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag.

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Doch die Verstrickungen zwischen Regierung und den gewaltbereiten Linksextremisten geht noch weiter. Wie jetzt publik wurde, spionieren staatlich geförderte Linksextremisten für den deutschen Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“! Das ergab eine parlamentarische Anfrage, aus der hervorgeht, dass der brandenburgische Verfassungsschutz Informationen über Privatpersonen mit linksextremistischen Netzwerken austauscht. Ein System, das an die Methoden der Stasi erinnert.

Dieser Sumpf muss dringend ausgetrocknet werden!

Da auf nationaler Ebene keine Abhilfe zu erwarten ist, wenden wir uns an den EU-Ministerrat und fordern ihn mit anbei stehender Petition auf, die Antifa auf die EU-Terroristenliste zu setzen, damit Polizei und Strafverfolgungsbehörden endlich europaweit gegen die militanten Linksextremisten vorgehen können. Nur wenn die Antifa von der EU zur Terrororganisation erklärt wird, kann deren Finanzierung aus Steuermitteln und die Unterstützung durch Regierung und Parteien unterbunden werden. Antifa-Aktivisten sind Terroristen, gewalttätige, maskierte Mobber und Tyrannen und müssen endlich auch rechtlich als solche eingestuft werden. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz unserer freiheitlichen Demokratie.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Jetzt unterzeichnen!

 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

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Video: Immer mehr Jugendliche Pädophile

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die Porno-Seuche breitet sich weiter aus.

Und wird dabei immer radikaler und grausamer!

Die neueste Entwicklung:

Immer mehr Jugendliche werden pädophil!

Die jüngste polizeiliche Kriminalstatistik (PKS 2018) zeigt, dass die Tatverdächtigen bei sexuellen Delikten (sexueller Missbrauch, Cybergrooming etc.) zunehmend selbst noch unter 18 sind.

Deshalb ist es so wichtig, Alarm zu schlagen und ein Bewusstsein für diese Katastrophe zu schaffen.

Dies ist das Ziel unseres „Nationalen Aktionsplanes gegen Pornographie“:

Zum Appell

https://www.aktion-kig.eu/aktionsplan-gegen-pornographie/

 

https://youtu.be/supDy2-uSQg

Bitte helfen Sie auch, diese Aktion bei möglichst vielen Menschen bekannt zu machen.

Die Porno-Seuche zerstört das Schamgefühl und die Moral von Kindern und Jugendlichen.

Kinder und Jugendliche werden regelrecht dem moralischen Verfall preisgegeben, die natürlichen Barrieren im Menschen fallen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
spenden

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Grüne wollen § 218 abschaffen!

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Liebe Freunde des Lebens!

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und ehemalige Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat in einem Interview mit der taz am 4. August 2019 auf die Frage „Wollen Sie den Paragrafen 218 abschaffen?“ geantwortet:

„Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“

Auf die Frage, ob die Grünen auch parlamentarische Initiativen dazu einbringen würden, antwortete Göring-Eckhardt:

Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“

Die Reporterin konnte wohl die Radikalität der Aussagen Göring-Eckhardts nicht ganz glauben und hakte nach. Die grüne Politikerin erklärte abermals:

Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“

Sodann fragte die Reporterin nach dem Lebensrecht. Daraufhin erklärte Göring-Eckhardt unmissverständlich:

Göring-Eckardt: „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Diese Aussagen dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen im Thema Lebensrecht.

Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2013 haben die Grünen die Entkriminalisierung der Abtreibung gefordert:

„Frauen müssen über ihre Schwangerschaften frei und ohne Kriminalisierung entscheiden können.“

De facto geht das nur über eine Abschaffung des § 218 StGB.

Dieses Wahlziel der Grünen führte damals zu großen Protesten.

Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 standen solche Forderungen nicht mehr.

Dass nun Eckhardt-Göring die Abschaffung des § 218 StGB ausdrücklich fordert ist deshalb eine markante Verschärfung der Pro-Abtreibungsposition der Grünen.

Man muss dabei bedenken, dass eine Abschaffung des Paragraphen § 218 StGB nichts anderes bedeutet als eine Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.

Dass dies auch so intendiert ist wird klar, wenn Sie sagt: „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Beim Bundeskongress der Jusos am 29. November 2018 erhielt ein Antrag mit einem solchen Inhalt die notwendige Mehrheit.

Damals brach über Jusos und SPD eine allgemeine Welle der Entrüstung aus.

Kaum jemand konnte fassen, dass die (angehenden) Politiker die Freigabe von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt fordern können.

Nun behauptet eine der prominentesten Politiker der Grünen, noch dazu ehemalige Präses der Synode der EKD, dasselbe.

Fazit: Die Grünen radikalisieren sich zunehmend in ihrem Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Aufgrund der hohen Umfragewerte und der neuen Bereitschaft der SPD, eine Volksfrontregierung mit Linken und Grünen zu bilden, ist äußerst bedrohlich.

Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, dass wir eine starke Front des Lebensrechts in Deutschland aufbauen.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie Bekannte, Freunde und Verwandte einladen, an unseren Aktionen teilzunehmen.

Bitte verwenden Sie dafür folgenden Link:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Ja! Ich mache mit!
Helfen Sie uns bitte auch finanziell.

Ich plane für die nächsten Wochen neue Werbekampagnen unserer Aktion SOS LEBEN.

Deshalb möchte ich Sie um eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Wir müssen in der Lage sein, angemessen auf die Radikalisierung der Abtreibungs-Politiker und Abtreibungsaktivisten zu reagieren.

Zusammen werden wir diesen Angriff parieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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„Deutschland braucht einen Gedenktag für die ungeborenen Kinder“

https://www.dvck.org/gedenktag/

https://www.dvck.org/gedenktag/

Nutzen wir die verbleibenden Wochen der Sommerferien, um den Schutz der ungeborenen Kinder stark zu machen!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

spenden

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Voll in Action! Wir brauchen Hilfe! — OMNIBUS

Newsletter 25. Juli 2019
Wir sind voll in Action! Wir brauchen Hilfe!

Drei Initiativen, die die Begehrensstufe anstreben, unterstützen wir unmittelbar:

Das „Volksbegehren zum Schutz des Wassers“ in Schleswig-Holstein
Die Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern“ in Brandenburg
Das Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg

In BaWü war unser OMNIBUS bereits unterwegs, jetzt ist er in Brandenburg, von dort aus fährt er nach Schleswig Holstein. Immer, um mit ganzer Kraft Unterschriften zu sammeln, Pressetermine zu verwirklichen und die Aktiven vor Ort zu unterstützen.

Den OMNIBUS mit fünf Personen voll zu besetzen, kostet Geld.

>>> Bitte helfen Sie mit einer Spende

Eine Aktionswebsite

Um auf all die stets neuen Aktivitäten auch adäquat aufmerksam zu machen, damit weitere Initiativen Mut fassen, mit den drängenden Themen auch zu starten, und damit endlich erkannt wird, wie sehr uns die bundesweite Volksabstimmung fehlt, werden wir noch in diesem Jahr eine extra Website schaffen.

Wir finden es inspirierend, aktivierend, also notwendig.
Unser Arbeitsmotto lautet: “Wir wollen abstimmen – auch auf Bundesebene!“

Das kostet noch mehr Geld und das Betreiben beinhaltet dauerhafte Kosten.

>>>  Auch dafür bitte Ihre Spende!

Der Rathausfinder

Für das bayerische Volksbegehren Artenvielfalt haben wir den „Rathausfinder“ Anfang des Jahres schon mit einer Spende verwirklichen können. Er wurde 300.000 mal angeklickt, um das zuständige Rathaus mit seinen Öffnungszeiten zu finden. Das werden wir jetzt nach und nach für alle Bundesländer, in denen auch Amtseintragung im Volksbegehren vorgesehen oder sogar vorgeschrieben ist, verwirklichen. Als erstes für Schleswig-Holstein und dann auch für Baden-Würtemberg, dann wohl für Nordrhein-Westfalen.

Das großartige am „Rathausfinder“ ist, dass er in der Zukunft bei nahezu allen Initiativen eine unverzichtbare Hilfe sein wird, zum Gelingen von Volksbegehren.

Auch für die erste Stufe der Volksinitiative können wir in Zukunft auch Eintragungsstellen benennen.

Auch sehr teuer und auch nur mit dauerhaften Pflegekosten möglich!

Alles in Allem rechnen wir mit ca. 50.000,- Euro Kosten, von denen wir rund 30.000,- bereits haben. Es fehlen aber deutliche 20.000,- Euro!

Diese jetzt anliegenden Taten sollen natürlich ihre volle Wirksamkeit im aktuellen Gesamtzusammenhang entfalten.

Herzgruss
PS:
Im Herbst findet an der Universität Alfter wieder die „wo lang? konferenz“ – 4. bis 6. Oktober 2019 statt. Titel: „gemeingut boden“
Der OMNIBUS ist Mitveranstalter.

Nach der ersten erfolgreichen „wo lang? konferenz 2017“ unter dem Titel „wo lang? Wie kommt das Neue in die Welt?“  zur Idee des bedingungslosen Grundeinkommens und der direkten Demokratie  findet im Oktober 2019  die zweite Konferenz zum übergreifenden Thema „Gemeingüter“ (commons) statt.
Ort:  Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft – Campus II Villestraße,  53347 Alfter
Wir laden Sie herzlich ein
Informationen, Programm, Anmeldung:
wo lang? konferenz – 4. bis 6. Oktober 2019

Im Übrigen brauchen wir dringend die bundesweite Volksabstimmung!
IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Lassen wir die Kinder und Jugendlichen nicht verwahrlosen

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jüngste Studien zeigen, dass der Pornokonsum bei Kindern und Jugendlichen immer früher beginnt.

Aber nicht nur das: Schon 15 Prozent der Jugendlichen zeigen ein problematisches Verhalten bei der Nutzung von Videospielen.

Sechs Prozent der 14- bis 16-Jährigen sind schon süchtig nach Pornographie oder Computerspiele.

Manche Kinder sitzen bis zu 18 Stunden täglich vor dem Computer!

89 Prozent der 10- bis 13-Jährigen haben schon Pornographie gesehen.

Diese Fakten zeigen allzu deutlich:

Deutschland braucht einen gigantischen Kraftakt, um die Kinder und Jugendlichen nicht der moralischen und psychologischen Verwahrlosung preiszugeben.

Wir müssen alle Menschen hierzulande alarmieren und einen Aufschrei provozieren.

Deshalb bitte ich Sie, unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ zu unterstützen.

Zum Appell

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Bitte verbreiten Sie unseren Aktionsplan unter Verwandten und Freunden.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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GENDER Faltblattaktion – Jetzt bestellen und weit verbreiten — aktion-kig

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Niedersachsen, Hessen, Sachsen: Man gewinnt leicht den Eindruck, dass sich Gender in den Schulen Deutschlands unaufhaltsam verbreitet.

Doch das ist nur ein Schein: Wo die Menschen wissen, welch absurde Ideologie Gender ist und sie reagieren, weicht die Gender-Lobby zurück!

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

Jetzt Faltblatt bestellen

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Die Gender-Lobby in Deutschland ist seit einigen Monaten vorsichtiger geworden.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

Das Bundesjugendministerium unterstützte die Gender-Broschüre der „Antonio Amadeo Stiftung“ „Ene mene muh und raus bist Du“ mit Geld und einem Vorwort der Bundesjugendministerin. Die Broschüre erklärt dem Kita-Personal, wie man gegen „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile“ von Eltern vorgeht. Laut „Welt“ ist die Broschüre eine „staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage“.

Die im Bundesfamilienministerium ansässige „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS) agiert praktisch wie eine staatliche Propagandastelle für Gender.

Das Ziel der ADS: „Eine verbindliche Verankerung der Themen muss in schulischen Curricula angestoßen werden. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sollte im Unterricht ein altersgerecht vermitteltes Querschnittsthema vom Deutsch- bis zum Gemeinschaftskundeunterricht sein.“

Das Bundesfamilienministerium ist zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby geworden.

Den Schulen empfiehlt das Bundes“familien“ministerium ernsthaft, die Begriffe Vater und Mutter durch Elternteil 1 und 2 zu ersetzen.

Wörtlich: „Lehrkräfte können diesem [Mangel an Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen in der Schule] entgegenwirken und solidarisches Verhalten fördern, indem sie zum Beispiel … in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“).“

Seit Jahren fördert dieses Ministerium die Gender-Revolution in den Schulen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Wenn wir die Menschen über diese Gefahr informieren, werden wir verhindern, dass aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten werden.

Bitte verbreiten Sie unser Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“ an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Jetzt Faltblatt bestellen

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16