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Aktion SOS Leben — Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/%C3%BCber-uns/

Mein Name ist Pilar Oldenburg. 

Pilar Herzogin von Oldenburg, Sprecherin von SOS Leben

Mir, als Mutter von fünf Kindern zerreißt es das Herz, wenn ich daran denke, dass täglich bis zu Tausend kleiner Menschen in Deutschland ihr Leben durch Abtreibung verlieren.

Dabei werden zwei Leben zerstört: Das des Babys und das der Mutter, die über den Tod ihres Kindes meist ein Leben lang nicht hinwegkommen wird.

 … denn das Schweigen muss ein Ende haben!

Seit mehr als 25 Jahren kämpfen wir für ein Ende dieses Unrechts. Wir können darüber nicht gleichgültig werden. Bitte unterstützen auch Sie uns deswegen hier:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Die Aktion SOS LEBEN wurde im Dezember 1990 gestartet als im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands die Diskussion zur Neuregelung des § 218 begann. Durch regelmäßige Briefaktionen wurden und werden die Bundesbürger aufgerufen, ihren Einfluss als Wähler bei den Politikern geltend zu machen, um eine Liberalisierung und Legalisierung der Abtreibung zu verhindern.

… denn das Schweigen muss ein Ende haben!

SOS LEBEN hat dazu beigetragen, dass es eine breite öffentliche Diskussion zum politischen und gesetzlichen Regelungsverfahren gegeben hat.

In Themen, die von politischen Entscheidungen abhängen, gilt es die öffentliche Meinung durch Öffentlichkeitsarbeit zu mobilisieren, denn diese hat den entscheidenden Einfluss auf die politische Diskussion.

Die Aktion SOS LEBEN gibt das Informationsblatt „Berichte, Kommentare, Initiativen“ heraus. 

Finden Sie im SHOP weitere aktuelle Publikationen. 

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99.948 Ungeborene, über die ganz Deutschland sprechen muss — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
vor wenigen Tagen wurde die Zahl von Abtreibungen im Jahr 2019 veröffentlicht:
99.948!
Das ist die Zahl des Statistischen Bundesamtes, in der die Dunkelziffer nicht enthalten ist.
Mindestens 99.948 unschuldige Kinder wurden sinnlos in Deutschland im vergangenen Jahr getötet.
Das ist schon schlimm genug!
Nicht minder schlimm ist die Tatsache, dass diese Nachricht kaum verbreitet wurde!
Gab es einen Aufschrei? Wurden Lichterketten angezündet? Wurde das wenigstens gebührend in den Medien diskutiert?
Hat sich der Bundespräsident dazu geäußert?
Und wohlgemerkt: Diese ungeborenen Menschen wurden aufgrund einer rechtswidrigen Handlung getötet, denn in Deutschland ist Abtreibung unter gewissen Bedingungen zwar straffrei (Beratungsschein), doch immer noch rechtswidrig, so das Bundesverfassungsgericht.
Wie ist es zu dieser Situation gekommen?
Schweigen tötet.
Ja, der Mensch kann sich offenbar an alles gewöhnen, selbst an die schlimmsten Dinge.
Auch an den massenhaften Tod von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.
Solange darüber geschwiegen wird.
Wenn das Grauen horrende Ausmaße annimmt, scheint sich bei manchen die Bereitschaft zu verstärken, den Kopf in den Sand zu stecken.
In unserer Gesellschaft gibt es zu viele, die den Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass in unseren Städten täglich Menschen grundlos getötet werden.
Muss man diese Situation als ein Schicksal annehmen, dem man sich nur fügen kann?
Nein! Denn wir können unseren Mund aufmachen und darüber sprechen.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie realisieren, was unter uns geschieht.
Wir können den Menschen klar machen, welch himmelschreiende Ungerechtigkeit bei uns tagtäglich passiert.
Wobei doch alle Politiker wissen, dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit besteht.
Helfen Sie mir, dass unsere Stimme Tag für Tag lauter wird und laden Sie bitte Verwandte, Freunde und Bekannte ein, Teilnehmer unserer Aktion zu werden.
Dieser Link führt zum entsprechenden Formular:  

Ich nutze diese Gelegenheit, Ihnen mitzuteilen, dass unsere Oster-Spendenaktion erfolgreich war.
Vielen Dank an die vielen Spender, die uns finanziell geholfen haben.
Und es gehen immer noch Spenden ein:

Mit der Hilfe vieler können wir uns permanent für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.
Und dieser Einsatz ist heute besonders wichtig.
Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten agitieren ohne Unterlass gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.
Es ist unsere Aufgabe, in der Öffentlichkeit Widerstand gegen diese Feinde des Lebens zu leisten.Immer mehr Menschen nehmen an unserer Aktion SOS LEBEN teil.
Das teile ich Ihnen mit um Sie zu ermutigen:
Unser Kampf ist nicht nur gerecht und notwendig, er ist auch erfolgreich.
Ja, wenn wir Viele sind, werden wir in der Lage sein, die Ungerechtigkeit, die heute in unserem Land herrscht, eines Tages zu beseitigen.
Mit Gottes Hilfe wird das sinnlose Töten von ungeborenen Kindern durch die Abtreibung beendet werden.
Doch wir müssen unseren eigenen Beitrag in diesem Kampf leisten.
Bitte empfehlen Sie unsere Aktion SOS LEBEN weiter, damit wir jeden Tag stärker werden!

Verwenden Sie dazu bitte diesen Link:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben!

Bitte nehmen Sie an der Oster-Spendenaktion von SOS LEBEN teil unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

Aktion: „25. März, Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
die Geburt jedes Kindes ist ein Grund zur Freude.
Oder sollte es sein . . . ,
denn wir alle wissen:
Vielen Kindern wird das Recht auf die Geburt vorenthalten.
Bevor diese Kinder das Licht der Welt erblicken, werden sie getötet.
Kaum jemand wird jemals an sie denken, kaum jemand wird wissen, dass diese Kinder überhaupt gelebt haben.
Deshalb schreibe ich Ihnen heute diesen Brief, um Sie einzuladen, gemeinsam für die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ einzutreten.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift:

Die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.
Dieser Gedenktag soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.
Die Geschichte lehrt uns:

Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.
Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod.
Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.
Deshalb:

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:
Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.
Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.
Deshalb bitte ich Sie:

Helfen Sie mir, möglichst viele Unterschriften für die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ zu sammeln.

Wir beabsichtigen, diese Aktion in den nächsten Monaten zu bewerben.
Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Massaker nimmt und sich dagegen einsetzt.
Ich könnte in den nächsten Wochen viele Bürger anschreiben, wenn ich dafür die nötigen finanziellen Mittel bekomme.
Mein Ziel ist 100.000 Bürger in diesem Anliegen anzuschreiben.
Zusätzlich werden wir die Petition im Internet, in den sozialen Netzwerken und per E-Mail verbreiten.
Überall möchte ich Unterschriften für die Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ sammeln.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro kann ich eine bundesweite Kampagne beginnen, die entscheidend das Bewusstsein für das Lebensrecht der Ungeborenen stärken kann.

Die Zahl von Jugendlichen steigt, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder interessieren und bereit sind, sich dafür in der Öffentlichkeit einzusetzen.
Diese positiven Zeichen sind eine große Ermutigung für Sie und für mich, denn nur durch unsere unermüdliche Aufklärungsarbeit konnte erreicht werden, dass der Schleier der Gleichgültigkeit etwas gelüftet wird.
Ich habe große Zuversicht in unsere neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen und sie zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen die Ungerechtigkeit der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Setzen wir uns für die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ein.
Unterschreiben Sie bitte die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ und senden Sie sie an Freunde und Bekannte.

 
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken und zu einer grundsätzlich positiven Einstellung zu den ungeborenen Kindern bringen wird.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um möglichst viele Menschen in Deutschland für dieses Anliegen zu erreichen.
 
 

 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 

„Schwarze Liste“ Anti-Gender-Gruppen bei den Vereinten Nationen? — aktionKiG

Logo Aktion KIG
in mehreren Rundmails hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ vor Bemühungen gewarnt, Gender praktisch zu einer Staatsdoktrin zu machen.
Vor allem die Grünen machen in ihrem neuen Grundsatzprogramm Gender zu einer universellen Lehre, die alle Bereiche des Lebens beeinflussen soll.
Viele haben diese Gefahr erkannt und mit ihrer Unterschrift unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unterstützt.
Es ist absolut notwendig, dass wir unseren Kampf gegen die Gender-Revolution mit ganzer Kraft fortsetzen und sogar steigern.
Denn es gibt Bemühungen, Gegner von Gender mehr oder weniger zu Gegnern der Menschheit zu erklären.
Hier geht es weder um Verschwörungstheorien noch um die Handlung eines Romans von Dan Brown.
Es geht nämlich um einen öffentlich gemachten Arbeitsplan des Menschenrechtsbüros der Vereinten Nationen.
Konkret: Es soll eine Liste der Anti-Gender-Organisationen erstellt werden.
Wer gegen Gender ist, soll als „Hassgruppe“ definiert werden.
Aufgrund der großen Bedeutung dieser Angelegenheit, sende ich Ihnen eine Analyse dazu des US-amerikanischen Autors und Publizisten John Horvat über die Erstellung dieser „Schwarzen Liste“.
John Horvat ist ein langjähriger Beobachter der Aktivitäten linker Lobbygruppen in den Vereinten Nationen und kann somit kompetent diese Gefahr für uns alle analysieren.
 
 Wird das UN-Menschenrechtsbüro LSBTTIAQ+-sog. „Hassgruppen“ auf die Schwarze Liste setzen?

von John Horvat II

Wer an der Existenz der LSBTTIAQ+-Agenda zweifelt, muss nicht weiter Ausschau halten als bis zum UN-Menschenrechtsbüro. Sein Arbeitsplan ist nicht versteckt, sondern offen einsehbar. Es ist nicht von Verschwörern besetzt, sondern das beteiligte Personal legt seine Ziele klar und entschieden dar.
Das UN-Menschenrechtsbüro geht über die bloße Förderung der LSBTTIAQ+-Agenda weit hinaus. Seine Angestellten bekämpfen radikal jene, die die traditionelle Familie und ihre religiöse Untermauerung hochhalten. Das Büro mobilisiert nun Sympathisanten, um Informationen über den moralischen Widerstand zu sammeln.
Die konservative UN-Überwachungsgruppe C-Fam berichtet, dass das UN-Menschenrechtsbüro vor allem LSBTTIAQ+-Gruppen und -Aktivisten um Beiträge bittet, um über Politiker, religiöse Führer und Organisationen zu berichten, die sich ihren „Rechten“ entgegenstellen. C-Fam befürchtet nun, dass die ermittelten Namen vom UN-Büro auf eine Schwarze Liste gesetzt werden könnten, um sie Sanktionen und Einschüchterungen auszusetzen.
Was Anlass zur Sorge gibt, ist die Gründlichkeit des Aufrufs zum Handeln im Januar. Der Aufruf zum Sammeln von Informationen verlangt eine vollständige Darstellung jeglicher Opposition gegen die LSBTTIAQ+-Agenda. Es werden detaillierte Informationen zu den „Hauptakteuren“ abgefragt, „die behaupten, dass die Verteidiger der Menschenrechte von LSBTTIAQ+-Personen die sogenannte Gender-Ideologie befördern wollen“. In dem Dokument wird ferner nach Beispielen für „öffentliche Äußerungen und Erklärungen von politischen oder religiösen Führern“ gefragt, die die „Rechte“ von LSBTTIAQ+-Personen in Frage stellen.
Die UN-Ideologen interessieren sich auch für die Hauptargumente, die gegen die LSBTTIAQ+-Aktivisten vorgetragen werden, und deren Wirksamkeit. Es wird nach Details zu den „Narrativen“ gefragt, die „dazu verwendet werden, um Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Gender-Identität zu befeuern, sowie nach deren besonderen Auswirkungen auf die sexuellen und reproduktiven Rechte“.
Das UN-Menschenrechtsbüro zeigt keinerlei Toleranz gegenüber den Verteidigern des Lebens und der traditionellen Familie. Es bestreitet den Begriff „Gender-Ideologie“ als bloße Verschwörungstheorie. Es besteht auch kein Wunsch nach Dialog mit denen, die mit der LSBTTIAQ+-Agenda nicht einverstanden sind. Die UN-Angestellten stimmen dieser Agenda so vollumfänglich zu, dass sie keine gegenteiligen Meinungen mehr zulassen. Sie haben die Agenda darüber hinaus sogar noch um Abtreibungsvermittlung, Amoralität und alle anderen Maßnahmen erweitert, die einer christlichen Vorstellung von Familie entgegenstehen.
Diese aggressive Kampagne zielt insbesondere auf die Religion ab. Sie sieht den Schutz religiösen Glaubens und Gewissens als bloßes Täuschungsmanöver an, das von Christen angewandt wird, um die sexuellen und reproduktiven „Rechte“ von LSBTTIAQ+-Personen einzuschränken. Aktivisten werden gebeten, zu berichten, wie diese Schutzmaßnahmen [seitens der Christen] gegen sie angewendet werden.
Die gesammelten Informationen werden Teil eines noch zu veröffentlichenden Berichts über den Schutz vor Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Gender-Identität sein. Dieser wird vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf vorgestellt werden.
Das UN-Menschenrechtsbüro und andere Gruppen haben eine verzerrte Sicht auf diejenigen, die unmoralische Handlungen wegen des Verstoßes gegen Gottes Gebot meiden. Solch eine glaubensbasierte und grundsätzliche Opposition ist nicht persönlich und richtet auch keinen Hass gegen Einzelne. Dennoch haben einige Organisationen, wie das Southern Poverty Law Center (SPLC – „Rechtszentrum zur Armut des Südens“), Listen von „Hassgruppen“ erstellt, einfach weil sich diese Gruppen friedlich und legal gegen die LSBTTIAQ+-Agenda stellen.
Der christliche Widerstand gegen die Sodomie basiert jedoch auf einer Lehre, die besagt, dass das natürliche Sittengesetz, das für alle Völker, an allen Orten und zu allen Zeiten gültig ist, eingehalten werden muss, wenn die Gesellschaft gut sein und gedeihen soll. Sodomie, vermittelte Abtreibung und anderes in sich böses Verhalten sind schwer sündhaft und schaden der Gesellschaft. Der christliche Widerstand gegen diese Sünden ist jedoch niemals gewaltsam oder illegal. Die Linke kann die Gewalt derer, die die christliche Moral verteidigen, nicht beweisen. Stattdessen wiederholt sie vergeblich ständig ihre Behauptung, dass jeglicher Widerstand dagegen gewaltsam sei.
Dieser UN-Aufruf zum Handeln ist ein Beweis dafür, dass sich die Linke global radikalisiert. Er spiegelt die Bemühungen linker Regierungen, Organisationen und politischer Parteien auf der ganzen Welt wider, die einen neuen Klassenkampf ins Leben gerufen haben zwischen denen, die die christliche Moral hochhalten, und jenen, die sie zerstört sehen wollen. Es besteht keine Notwendigkeit, nach antichristlichen Verschwörungen zu suchen. Es existiert eine offene Agenda im Dienst globalistischer Ideologen, die auf den katholischen Glauben und die Überreste der christlichen Zivilisation abzielt.
 
 Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Wochenende.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Sexuelle Revolution und Pädophilie — aktionKiG

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die Studie der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ zu pädophilen Netzwerken von den 1970er bis zu den 2000er Jahren fand erfreulicherweise viel mediale Beachtung.
Die Wissenschaftler zeigen, dass sich diese Netzwerke in der Atmosphäre der sog. „sexuellen Revolution“ der 1970er Jahre entfalten konnten.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb am 25. Februar 2021: „Ihre [gemeint sind die pädosexuellen Netzwerke] Bündnispartner fanden sie nicht nur in der neuen sozialen Bewegung, in der Hausbesetzerszene, in ‚Kommunen‘ und linksliberalen Parteien, sondern auch in der Erziehungswissenschaft, Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft“.
Man hätte auch zusammenfassend schreiben können: Bündnispartner waren die Protagonisten der „sexuellen Revolution“ zu dieser Zeit.
Die „Welt“ schrieb am 24. Februar 2021: „„Es war vollkommen normal, dass Kinder in Berlin-Kreuzberg nackt auf der Straße herumgelaufen sind.“ Es war die Phase, als die sexuelle Befreiungsbewegung und die homosexuelle Emanzipationsbewegung perverse Ableitungen fanden in der Forderung pädosexueller Gruppierungen nach Straffreiheit sexueller Handlungen von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen.“
Im Welt-Artikel wird ein Betroffener zitiert: „Das Berlin-Kreuzberg der 70er-Jahre sei ein Sammelsurium gewesen aus verschiedenen Bewegungen, sagt Fock. 68er, Hippies, die beginnende Schwulenbewegung. Sexuelle Selbstbefreiung wurde großgeschrieben, mit Slogans wie „Das Gesetz kennt Grenzen, die Liebe nicht“ oder „Freie Liebe für freie Menschen“. „Damit bin ich aufgewachsen“.
Die sog. „sexuelle Revolution“ war eine Einladung, mit der menschlichen Sexualität zu experimentieren.
Selbst Kinder sollten an diesem Experiment teilnehmen!
Es ist sehr erfreulich, dass nun die Abgründe der damaligen Zeit aufgearbeitet und bekannt werden.
Doch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss klar und deutlich sagen, dass die Experimente mit Kindern nicht aufgehört haben, sondern weiterhin stattfinden.
Gender-Erziehung, Frühsexualisierung, übergriffige Sexualerziehung sind AUCH Produkte der „sexuellen Revolution“ der 1970er Jahre und sind AUCH Experimente mit Kindern.
Diese Experimente laufen aber HEUTE, nicht in den 1970er Jahren.
Wie auch in den 1970er Jahre, werden Gender und übergriffige Sexualerziehung von Personen und Gruppen forciert, die eine ideologische Agenda durchsetzen wollen.
Um die Kinder vor Ideologen zu beschützen, müssen wir die Menschen mobilisieren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Initiative „Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“    

Mit fanatischem Eifer ist man heute dabei, die Gender-Ideologie den Kindern in Kitas und Schulen aufzudrängen.
Die Verbissenheit der Gender-Lobby kann man unter anderem daran erkennen, wie die Kritiker von Gender angegriffen und ausgegrenzt werden.
Ich bin überzeugt:
Wir müssen HEUTE mit aller Entschlossenheit gegen die Gender-Ideologie kämpfen, um die Kinder vor dieser Revolution zu beschützen.
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Wir müssen gegen diese Gender-Indoktrination protestieren und sie stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns bei der Verbreitung „Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ zu gewinnen mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 



 
 
 

 

Stoppen wir die EU-Abtreibungslobby — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Vergangene Woche wurde in einer Sitzung des EU-Parlaments massive Kritik an der Abtreibungsregelung Polens geübt.
Das Parlament in Brüssel wirft Polen vor, gegen Frauen- und Menschenrechte zu verstoßen.
Es geht aber in Wahrheit um was anderes:
Über den Weg der EU-Institutionen will die Abtreibungslobby eine Art Recht auf Abtreibung in ganz Europa durchsetzen.
Genau gegen dieses makabre Ansinnen richtet sich unsere neue Petition „Europa für das Leben“:  

Das Vorgehen der EU-Politiker ist aus mehreren Gründen absurd und übergriffig:
Abtreibung ist Sache der einzelnen Länder, die EU hat sich da überhaupt nicht einzumischen.

Ein „Recht auf Abtreibung“ existiert nicht! Die EU-Parlamentarier betreiben plumpen feministischen Populismus.

Abtreibungspolitiker, also Politiker, die sich aktiv für das Töten von Kindern im Mutterleib einsetzen, interessieren sich aber nicht für Recht und Wahrheit.

Zielstrebig verfolgen sie ihre sinistren Intentionen.

Deshalb bin ich dankbar und glücklich, dass so Viele an unserer neuen Aktion „Europa für das Leben“ teilgenommen haben!
Bitte unterschreiben Sie diese wichtige Petition, falls Sie das noch nicht getan haben.

Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Bekannten.
Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod besitzen,
2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden muss.
Das Recht auf Leben wird nur respektiert werden, wenn sich die rechtsbewussten Bürger Deutschlands und Europas persönlich dafür einsetzen.

Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Wir können viele Menschen anhand von Werbekampagnen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Aktion anhand von Werbekampagnen die nötige Reichweite zu geben.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Über den Weg der EU-Institutionen will die Abtreibungslobby eine Art Recht auf Abtreibung in ganz Europa durchsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
   

E-Mail-Aktion: Christlich und Pro-Abtreibung schließen sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
vergangene Woche starteten wir eine E-Mail-Aktion an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing.
Daraufhin erhielt ich Post von evangelischen Christen über einen skandalösen Vorfall in der Diakonie Bayern (der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)).
Im Faltblatt „Schwanger – und jetzt?“ geht es um die Schwangerschaftsberatung im Konfliktfall.
Dabei wird positiv die Entscheidung einer Karrierefrau geschildert, die sich für eine Abtreibung entschieden hat.
Im Faltblatt wird nirgends hingewiesen, dass sich die Beratungsstellen der Diakonie dem Schutz des ungeborenen Lebens verpflichtet wissen.
Damit wird nicht nur der biblischen Lehre (Fünftes Gebot) widersprochen, sondern auch den gesetzlichen Vorgaben der Beratung.
§ 219 StGB bestimmt nämlich:
„Die Beratung dient dem Schutz des ungeborenen Lebens. Sie hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen; sie soll ihr helfen, eine verantwortliche und gewissenhafte Entscheidung zu treffen. Dabei muss der Frau bewusst sein, dass das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch ihr gegenüber ein eigenes Recht auf Leben hat…“
Wir müssen uns unbedingt dafür einsetzen, dass die christliche Botschaft über das Lebensrecht, also das Fünfte Gebot, nicht verdunkelt wird.
Deshalb bitte ich Sie, an Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, zu schreiben und zu protestieren.  
Die Kontaktdaten sind:
Landesbischof Heinrich Bedford-StrohmEvangelisch-Lutherische Kirche in BayernPostfach 20 07 5180007 MünchenE-Mail: info@ekd.deE-Mail: landeskirchenamt@elkb.de
 Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Betreff: Für alle Christen gilt das Fünfte Gebot



Sehr geehrter Herr Landesbischof,
im Faltblatt „Schwanger – und jetzt?“ der Diakonie Bayern wird positiv die Entscheidung einer Karrierefrau geschildert, die sich für eine Abtreibung entschieden hat.
In diesem Faltblatt wird nirgends hingewiesen, dass sich die Beratungsstellen der Diakonie dem Schutz des ungeborenen Lebens verpflichtet wissen. Damit wird nicht nur der biblischen Lehre (Fünftes Gebot) widersprochen, sondern auch den gesetzlichen Vorgaben der Beratung.
Christen sind stets aufgerufen, sich für das Fünfte Gebot und für die Schwächsten unserer Gesellschaft, also die ungeborenen Kinder, einzusetzen.
Deshalb bitte ich Sie, die Entfernung dieses Faltblattes zu veranlassen und dafür zu sorgen, dass alle Verbände innerhalb der EKD stets das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit verteidigen.
Mit freundlichen Grüßen  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
   PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.  
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

E-Mail-Aktion: Katholisch und Pro-Abtreibung schließen sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
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die Nachrichten aus den Vereinigten Staaten hinsichtlich des Lebensrechts könnten kaum schlimmer sein:
Kurz nach seiner Vereidigung hat Präsident Joe Biden hat in einer offiziellen Stellungnahme (zum Nachlesen: https://www.whitehouse.gov/briefing-room/statements-releases/2021/01/22/statement-from-president-biden-and-vice-president-harris-on-the-48th-anniversary-of-roe-v-wade/) das Urteil „Roe vs. Wade“, welches Abtreibungen bis zum 9ten Monat erlaubt, in höchsten Tönen gelobt.
Und nicht nur das: Er hat sich für die gesetzliche Verankerung eines „Rechts auf Abtreibung“ einsetzt.
Diese schlimmen Nachrichten können auch fatale Folgen in Deutschland haben.
In den Medien wird stets betont, Joe Biden sei ein guter und frommer Katholik.
Was viele Medien vorhaben, ist offensichtlich:
Sie wollen den Eindruck erzeugen, es sei kein Widerspruch, katholisch und für Abtreibung zu sein.
Und das obwohl alle Päpste (sowie viele Kardinäle, Bischöfe und sonstige Kirchenleute) der letzten Zeit in dieser Sache klare Worte gesprochen haben.
Es ist absolut notwendig, dass auch die katholischen Bischöfe Deutschlands klarstellen:
Man kann sich nicht als Katholik bezeichnen und gleichzeitig für Abtreibung sein.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, oder einen Bischof Ihrer Wahl (unser Textvorschlag siehe unten) abzuschicken.
Einen Mustertext finden Sie unten.
Das Vorgehen Joe Bidens ist nicht nur unmoralisch, sondern höchst widersprüchlich.
Denn bei seiner Vereidigung hat er betont, er wolle sein polarisiertes Land wieder einigen.
Nur wenige Stunden später entpuppt sich Biden als radikaler Abtreibungspolitiker!
Trotzdem schreiben viele Medien, auch in Deutschland, bis heute, Biden sei moderat und hätte Verständnis für alle.
Selbst die bürgerliche „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ schrieb am 24. Januar auf der ersten Seite in großen Lettern: „Mission Versöhnung“
Halten uns manche Medien etwa für bescheuert? Betreiben Sie kampagnenmäßige Imagepflege?
Wir dürfen jedenfalls angesichts dieses Skandals nicht stumm bleiben.
Schreiben Sie bitte heute noch eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, oder einen Bischof Ihrer Wahl (unser Textvorschlag siehe unten).  
  Die Kontaktdaten sind:Seiner ExzellenzBischof Georg BätzingRoßmarkt 465549 LimburgTel.-Nr.: 06431-2950E-Mail: ordinariat@bistumlimburg.de    
  Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: Katholisch und Pro-Abtreibung schließen sich aus

Exzellenz,
weltweit findet gegenwärtig ein massiver Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder statt. Auch katholische Länder, wie etwa Argentinien, sind davon nicht ausgenommen.
Besonders skandalös ist jedoch dieser Vorfall:
Der neugewählte US-amerikanische Präsident Joe Biden hat nun in einer offiziellen Stellungnahme die Gerichtsentscheidung „Roe vs. Wade“, durch die Abtreibungen bis zum 9ten Monat erlaubt sind, in höchsten Tönen gelobt. Zudem hat er verkündet ein sog. „Recht auf Abtreibung“ in Gesetzesform zu bringen und dafür zu sorgen, dass Abtreibungen ubiquitär angeboten werden.
Das katastrophale Beispiel von Präsident Biden wird inzwischen kampagnenmäßig ausgenutzt.
Denn viele Medien wollen nun den Eindruck erzeugen, es sei kein Widerspruch, katholisch und für Abtreibung zu sein.
Es ist deshalb absolut notwendig, in der Öffentlichkeit zu betonen, dass Katholiken in keiner Weise Abtreibungen gutheißen dürfen, denn sie sind ein klarer Verstoß gegen das Fünfte Gebot.
Deshalb bitte ich Sie, in einer feierlichen Stellungnahme klar und deutlich zu erklären: Ein Katholik kann niemals Abtreibungen befürworten oder fördern.
Mit freundlichen Grüßen  
https://www.dvck.org/spende/
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Küken-Rechte für Menschen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
in den letzten Tagen wurde ich immer wieder auf die Tagesschau-Sendung vom 20. Januar 2021 hingewiesen.
Viele mussten sich die Augen reiben, als sie den Bericht „Kükentöten soll ab Ende 2021 verboten werden“.
Das bedeutet, dass männliche Küken nicht mehr gleich nach dem Schlüpfen getötet werden dürfen.
Dies sei aber nur eine vorläufige Maßnahme.
Ziel müsse nämlich sein, dass die männlichen Küken vor dem Schlüpfen getötet werden, ca. am 6. Tag.
Doch auch das sei zu wenig:
Die Küken müssten getötet werden, bevor sie Schmerzen empfinden.
Und das sei schon vor dem 6-ten Tag.
Die Tagesschau zeigte Gesichter voller Empathie für die Küken.
Auch wurde ein laufendes Fließband eingeblendet, welches viele Küken zum Schredder führte.
Offensichtlich wollte man damit Mitleid für diese Tiere erzeugen.
Die deutsche Bundesregierung will sich nun einsetzen, dass andere europäische Staaten auch diese Maßnahmen einführen.
Jeder Mensch, der Kinder liebt, also jeder normale Mensch, muss sich während der Sendung gefragt haben:
Und wie ist es mit den Schmerzen der ungeborenen Kinder bei einer Abtreibung?
Wann hat man zum letzten Mal in der Tagesschau oder einer anderen Nachrichtensendung eines öffentlich-rechtlichen Senders gesehen, in welchem die Schmerzen ungeborener Kinder thematisiert werden?
Dabei geht es nicht primär um die Schmerzen: Kinder im Mutterleib besitzen ein Recht auf Leben unabhängig davon, ob sie Schmerzen verspüren oder nicht.
Die in der Tagesschau vom 20. Januar 2021 gezeigte Doppelmoral darf uns nicht gleichgültig sein.
Wir müssen dafür sorgen, dass die ungeborenen Kinder eine Lobby erhalten, die wirkmächtig ihre Rechte einklagt.
Insbesondere müssen wir dafür sorgen, dass allen Menschen bewusst ist, dass die ungeborenen Kinder vollständige und vollberechtigte Menschen sind.
Um das zu erreichen, müssen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder erhöhen.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ in Ihrem Bekanntenkreis und in den sozialen Netzwerken wie Facebook zu verbreiten.

Massenvernichtung von Menschen kann nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schweigt.
Beenden wir dieses Schweigen, rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Ich bin überzeugt: Ein Gedenktag wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung aller Menschen zu den ungeborenen Kindern.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Abtreibungsmedien blasen zum Sturm auf §218 — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
„§218 abschaffen!“
Dieser Schlachtruf steht in großen Lettern auf Seite 1 der Frankfurter Rundschau vom 9./10. Januar 2020.
Darüber ein großes Foto einer Abtreibungsaktivistin und ihrem Plakat mit dem Slogan „My Body My Choice“ (Mein Bauch gehört mir).
Fünf Seiten hat eines der wichtigsten Blätter des linken Lagers aufgewendet, um für die totale Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der Geburt zu werben.
Der Kampf um die Abtreibung sei nämlich „die zentrale gesellschaftspolitische Auseinandersetzung“ unserer Tage.
Es ist wichtig, dass wir den Stellenwert, den der Radikalfeminismus den Kampf gegen das Recht auf Leben zumisst, ernst nehmen.
Die Abtreibungslobby will die totale Entrechtung der ungeborenen Kinder!
In den Artikeln werden nicht nur die üblichen Lügen der Abtreibungslobby wiederholt,
… sondern auch die gesamte Agenda des radikalfeministischen Abtreibungsaktivismus präsentiert:
Liberalisierung der Abtreibung bis zum 9ten Monat, Einführung eines „Rechts auf Abtreibung“, Werbefreiheit für Abtreibung, Kostenübernahme durch den Staat, Zwangseinstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken etc.
Die hier präsentierten radikalen Positionen vertraten noch vor wenigen Jahren Personen, die im linken Rand des politischen Spektrums verortet waren.
Blätter wie die Frankfurter Rundschau üben eine Scharnierfunktion aus und versuchen, die radikalen Positionen in der linken Mitte salonfähig zu machen.
Stephanie Schlitt, stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia, präsentiert die gesamte Programmatik in einem Gespräch mit Bascha Mika, bis 2020 Chefredakteurin des Blattes.
Besonders auffällig:
Im Interview kommen die Wörter Kinder oder Ungeborene kein einziges Mal vor!
Die ungeborenen Kinder, um die es eigentlich geht, scheinen in der Weltanschauung des Radikalfeminismus nicht zu existieren.
Entweder tun sie so oder sie haben tatsächlich verdrängt, dass es hier um Leben und Tod eines einzigartigen Menschen geht.
Für die stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia steht fest:
„Die Rechte von gebärfähigen Menschen und deren Erfahrungen müssen im Mittelpunkt stehen.“
Die Texte vermitteln eine depressive Grundstimmung.
Das Töten eines eigenen Kindes wird nämlich als die unabwendbare Tragödie jeder Mutter dargestellt.
Ein schreckliches Schicksal, den wohl keine Mutter entkommen kann.
Den Müttern eine Perspektive geben, wie sie unter Schwierigkeiten ein Kind auf Welt bringen könnten, wird gar nicht erwogen.
In den Texten erkennt man nicht die geringste Freude am menschlichen Leben, das im Mutterleib wächst.
Schwangerschaft bzw. Mutterschaft wird wohl als grausames Schicksal empfunden.
Fast paranoid wird die Furcht einer „hegemonialen Machtkonstellation“ über den Körper der Frau konstruiert.
Was hier betrieben wird, ist nichts anderes als ein Psychokrieg gegen die ungeborenen Kinder UND gegen die Mütter.
Ja, die Mütter werden gegen die eigenen Kinder im Mutterleib aufgestachelt.
Man versucht den Frauen einzutrichtern, böse Mächte würden aus ihnen Gebärmaschinen machen wollen.
Wir müssen gegen diese psychopathische Verschwörungstheorie vorgehen.
Helfen Sie unserer Aktion SOS Leben, größer zu werden und drängen wir den Psychoterror der Abtreibungslobby zurück.
Empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden und Verwandten, indem Sie Ihnen diesen Link zusenden.
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/  

Laden Sie sie ein, bei unserer Aktion SOS Leben mitzumachen.
Die Stimme der Ungeborenen muss jeden Tag lauter werden!
Mit Gottes Hilfe können wir die Kultur des Todes besiegen.
Sie und ich gemeinsam für die Kleinsten unter uns.

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16