Schlagwort-Archive: ALBERT-SCHWEITZER-STIFTUNG

Erfolge für die Tiere 🎯

Mahi Klosterhalfen – Albert Schweitzer Stiftung

 
Webversion

wussten Sie, dass wir maßgeblich dazu beigetragen haben, dass der Marktanteil der Käfighaltung in Deutschland von 87 % im Jahr 2000 auf aktuell 10 % eingebrochen ist?

Natürlich ist so etwas nicht von heute auf morgen möglich. Jahrelange Arbeit und beständiger Druck auf Unternehmen der Lebensmittelindustrie waren nötig, um Käfigeier immer mehr aus den Regalen und aus Eiprodukten zu verbannen. Nur dank der Hilfe von Menschen, die unsere Arbeit mit einem regelmäßigen Beitrag unterstützen, können wir solche langjährigen Kampagnen durchführen und damit Veränderungen für die Tiere bewirken.

S. Hanah, wenn es Ihnen möglich ist, schließen auch Sie sich uns mit einem frei wählbaren Beitrag an. Noch bis zum 24. Juni wird jeder neue Förderbeitrag von mehreren unserer SpenderInnen verdoppelt. Nutzen Sie diese großartige Gelegenheit, den Tieren zu helfen!

https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/verdoppeln-2
Ja, ich helfe

Für unsere erfolgreiche Arbeit wurden wir von »Animal Charity Evaluators« zu einer der empfehlenswertesten Tierschutzorganisationen weltweit ernannt. Den Titel »Social Reporting Champ« haben wir für unsere Transparenz und unsere Wirkungsweise gewonnen. Sie können also sicher sein: Ihr Beitrag kommt den Tieren so effektiv wie nur möglich zugute.

Meine Spende für die Tiere

https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/verdoppeln-2

Mein Beitrag wird verdoppelt

Ferkel guckt nach oben
© Bastiaan Schuit – Shutterstock

Bis zum 24. Juni werden alle neuen Jahresbeiträge von mehreren unserer Spenderinnen und Spendern verdoppelt.

Lassen Sie uns gemeinsam weitere Erfolge für die Tiere erreichen.

Herzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Geschäftsführer
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

PS: Jetzt können Sie den Tieren doppelt helfen und bis zum 24. Juni Ihren Beitrag von mehreren SpenderInnen verdoppeln lassen.

Advertisements

Weitere Klagen gegen die Tierindustrie ⚖️

 

 
Webversion

wussten Sie, dass Hummer bis zu 140 Jahre alt werden können und zu kognitiven Leistungen wie Lernen, Erinnern und Assoziieren fähig sind? Doch nicht nur das: Es ist schon längst wissenschaftlich belegt und mittlerweile sogar gerichtlich anerkannt, dass sie Angst und Stress empfinden können. Daher ist es absolut unvorstellbar, was diese Tiere erleiden, wenn sie zur Zubereitung lebendig in kochend heißes Wasser geworfen werden. Ihr Todeskampf kann mehrere Minuten andauern.

Hummer werden zudem überwiegend lebend transportiert und gelagert – eine Tortur für die empfindsamen Tiere: In den Herkunftsländern müssen die Hummer vor dem Transport tage- bis wochenlang in engen Becken ohne Rückzugsmöglichkeiten und Nahrung zubringen. Eine Fütterung ist nicht vorgesehen, da die sonst anfallenden Exkremente das Wasser verschmutzen würden. Die ausschließlich im Wasser lebenden Tiere werden anschließend mit zusammengeschnürten Scheren und ohne Zugang zu Wasser per Flugzeug nach Deutschland gebracht. Viele von ihnen sterben auf dem langen Weg.

Um das Leiden der Hummer zu beenden, haben wir beschlossen, eine Klage gegen den Lebendverkauf von Hummern mitzufinanzieren.

Damit nicht genug: Auch für Muttersauen, die in körpergroßen Kastenständen ein grausames Leben fristen müssen, soll sich endlich etwas ändern. Aus diesem Grund haben wir den Beschluss gefasst, die Finanzierung einer Klage gegen Kastenstände für Muttersauen ebenfalls mit zu übernehmen.

Damit wir der Tierindustrie weiterhin so entschieden entgegentreten und noch mehr für die Tiere erreichen können, brauchen wir die Unterstützung vieler Menschen.

Möchten Sie sich uns anschließen und an unserer Seite für die unzähligen Tiere in der Massentierhaltung kämpfen? Dann ist jetzt ein besonderer Moment dafür: Mehrere unserer UnterstützerInnen haben sich zusammengeschlossen, um alle neuen Förderbeiträge zu verdoppeln.

Tieren doppelt helfen

Werden Sie jetzt für die Tiere aktiv und lassen Sie uns gemeinsam die Abschaffung der Massentierhaltung weiter vorantreiben. Die Tiere brauchen Ihre Unterstützung!

Mein Beitrag für die Tiere

Werden Sie noch heute unser Rückenwind und lassen Sie uns gemeinsam Großes für die Tiere bewirken.

Herzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Geschäftsführer
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

PS: So funktioniert die Aktion: Wenn Sie sich zum Beispiel für einen Beitrag von 10 Euro im Monat (also 120 Euro im Jahr) entscheiden, dann legen unsere VerdopplerInnen noch einmal 120 Euro oben drauf. Bei 20 Euro im Monat sind es sogar 240 Euro usw. – nutzen Sie diese großartige Gelegenheit!

Jetzt weitersagen: Alle neuen Förderbeiträge werden verdoppelt

 
Webversion

immer wieder bringen Tierschutzaktivisten unvorstellbares Leid in der Massentierhaltung an die Öffentlichkeit. Die Tiere werden häufig unter grausamen Umständen gehalten, gequält, vernachlässigt. Dabei wird eins deutlich: Diese schrecklichen Zustände sind in der industriellen Tierhaltung keine Ausnahme, sondern die Regel. Leider bedeuten auch die bestehenden rechtlichen Mindestanforderungen für die Tiere großes Leid.

Dank des Verbandsklagerechts können jetzt klagebefugte Organisationen für die Tiere vor Gericht ziehen. Derzeit leisten wir fachliche und vor allem finanzielle Unterstützung bei drei sehr kostenintensiven Klagen gegen die Tierindustrie und kämpfen

  • gegen die Nutzung von Abferkelkäfigen für Muttersauen und Ferkel
  • gegen massive Tierschutzverstöße in der Schweinemast
  • gegen massive Tierschutzverstöße in der Putenmast

Solche wegweisenden Kampagnen sind nur dank Menschen wie Ihnen möglich, die unsere Arbeit mit einer Förderschaft sichern.

Jetzt gibt es eine großartige Gelegenheit, den Tieren doppelt zu helfen: Einige unserer Unterstützerinnen und Unterstützer haben sich zusammengeschlossen, um alle neuen Förderbeiträge zu verdoppeln.

Viele unserer Förderinnen und Förderer sind über persönliche Empfehlungen auf unsere Arbeit aufmerksam geworden. Daher habe ich eine Bitte: Könnten Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis auf die Verdopplungsaktion aufmerksam machen?

Konkret funktioniert die Aktion so: Wenn sich jetzt jemand für einen Beitrag von z. B. 10 Euro pro Monat (also 120 Euro pro Jahr) entscheidet, dann legen die VerdopplerInnen noch einmal 120 Euro oben drauf. Zur Aktionsseite geht es hier.

Jede Förderschaft ermöglicht effektive Kampagnen für das Wohl der Tiere. Je mehr Menschen sich uns anschließen, desto mehr können wir für die Tiere bewegen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit weiterempfehlen, damit wir gemeinsam das Leid der Tiere in der Massentierhaltung beenden können.

Herzliche Grüße
Ihre

Anne Schäfer | SpenderInnen-Service
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung
für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
10178 Berlin
Vollständiges Impressum

Neuigkeit zur Petition: Bitte unterstützt uns heute bei unserer neuesten Petition an General Mills!

https://www.change.org/p/schnabelk%c3%bcrzen-%ef%b8%8f-beenden-und-zwar-richtig/u/19474448

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

21. Feb. 2017 — Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

vielen Dank nochmals für eure Unterstützung bei unserer Petition zum Ausstieg aus dem Schnabelkürzen – mittlerweile haben schon fast 90.000 Menschen unterschrieben!

Heute bitten wir euch um eure Hilfe bei einer weiteren Petition, die wir letzte Woche gestartet haben und bei der wir noch weit weg von einer solch großen Unterstützerschaft sind: Wir wollen den siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt dazu bewegen, weltweit auf Käfigeier zu verzichten. Bitte unterstützt uns sowie unsere Partnerorganisationen bei unserer Petition an General Mills: https://www.change.org/p/general-mills-general-mills-stoppen-sie-die-verwendung-von-k%C3%A4figeiern

Herzlichen Dank,
euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


 

 

Das Generationen-Manifest – Da sind wir wieder!

 

Banner

Liebe Mitstreiter,
lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen.
Das hatte einen Grund: Burn-Out.

Als wir vor 4 Jahren das Generationenmanifest verfassten, haben wir alle 7 Monate lang ehrenamtlich Tag und Nacht gearbeitet und uns dabei ziemlich verausgabt.
Und das haben viele unserer Unterstützer ebenfalls erlebt. Ihre Hilfe hat uns sehr viel Kraft gegeben.
Irgendwann ging uns trotzdem die Luft aus und wir mussten lernen, dass es zwar ehrenhaft ist, sich für ein so wichtiges Thema aufzuopfern, aber dass wir uns für nachhaltigen Erfolg anders aufstellen müssen. In der Zeit danach wurden wir immer wieder gefragt, wie es weitergeht. Und uns ermutigt, diese Arbeit fortzusetzen.
Manche Anfragen haben wir beantwortet, andere aber nicht, weil es einfach nicht zu schaffen war. Dafür bitten wir um Entschuldigung und Nachsicht.

Seit dem Brexit und dann seit der Wahl in den USA hat der Druck auf uns stark zugenommen, und das im positivsten Sinne. Es war schön zu merken, dass wir mit unserer Sorge um unsere Kinder und Enkel nicht allein sind und dass Ihr diese Arbeit wichtig findet.

So haben wir im Herbst die Arbeit wieder aufgenommen und sind gerade dabei das GenerationenInstitut zu gründen. Wir stehen in den Startlöchern, es fehlt nur eins: Geld.
Wir haben positive Rückmeldungen von Stiftungen bekommen, die uns unter die Arme greifen wollen, aber das reicht noch nicht. Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen. Und da kommt Ihr ins Spiel!

Wenn Ihr aktuell ebenso besorgt auf die Nachrichten seht, wie wir und Euch Sorgen macht, dass die Zukunft unserer Kinder in Gefahr ist. Wenn Ihr daran mitarbeiten wollt, dass wir politische Entscheider erreichen und ihre politischen Entscheidungen zugunsten der nächsten Generationen getroffen werden, dann meldet Euch.
Alles hilft: Geld, mitarbeitende Hände und das Einfädeln von Kontakten.

Wir glauben, dass unsere Arbeit (leider) wichtiger, als je zuvor ist. Lieber wäre es uns, wenn das nicht so wäre und die Politik bei Ihren Entscheidungen die Folgen für unsere Kinder und alle Kinder berücksichtigen würde. Weil die Generation von morgen nur einen Bruchteil der Wählerstimmen besitzt, werden ihre Interessen zu wenig berücksichtigt. Sie haben keine Stimme, aber sie haben uns.

Die Meisten von uns gehören zur „goldenen Generation“. Einer Generation, die alles hatte: unglaublichen Wohlstand, keine Kriege und denkbar gute Möglichkeiten unser Leben nach unseren Möglichkeiten zu gestalten.

Erschreckend, was wir aus dieser historischen Chance gemacht haben. Wir haben viel verbockt, aber wir verfügen über die Mittel vieles wieder gut zu machen und ein Netzwerk aus allen Bereichen der Gesellschaft aufzubauen: um aufzuklären, anzupacken und die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten zu sichern.
Uns ist das Verpflichtung!

Die Gründung des Generationen Instituts mit Hilfe der re.start foundation läuft. Der Aufbau einer solchen Organisation erfordert Engagement, Manpower und einen direkten Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft , Gesellschaft und Politik.

Wir haben in der Vergangenheit sehr viel gelernt und ein großes Netzwerk aufgebaut. Mit Eurer Hilfe werden wir es nützen, ausbauen und schon in den kommenden Bundestagswahlkampf eingreifen.
Wir dürfen es nicht so weit kommen lassen, wie wir es in Großbritannien und den USA erlebt haben. Wir werden den Radikalen aller Richtungen eine Stimme der Vernunft entgegensetzen.
Eine gesunde Demokratie ist für die Zukunft unserer Kinder nämlich ebenso wichtig, wie solide finanzierte Sozialsysteme und Strategien zur Eindämmung des Klimawandels,um nur einige unserer Themen zu nennen.

Seid Ihr dabei?

Dann freuen wir uns über Rückmeldungen und Spenden. Antworten werden etwas dauern, weil wir landunter sind, aber wenn genug Geld zusammenkommt, dann können wir anfangen, Mitarbeiter und Praktikanten zusammenzutrommeln und loszulegen.
Und dann wird alles wieder sehr schnell gehen.

Mehr als 105.000 Unterzeichner hat das Generationenmanifest bis heute. Jetzt wollen wir doch mal sehen, wieviel Kraft wir aus diesem Stamm an tollen Menschen und vielen neuen, besorgten Mitstreitern entwickeln können.

Wir wären Euch dankbar, wenn Ihr unser Anliegen und dieses Mail möglichst breit streut. Je mehr Menschen davon erfahren, desto besser. In den nächsten Wochen setzen wir die Website neu auf und werden Euch über unsere nächsten Schritte auf dem Laufenden halten.
Wir haben sehr viel vor, lasst Euch überraschen!

So, und jetzt hätte ich beinahe das Wichtigste vergessen: Das Spendenkonto 😉

Spenden bitte an die re.start foundation (die gerade in die Generationenstiftung umgewandelt wird, das Geld fließt uns also direkt und ohne Abzüge zu).

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE33700205005020035000
BIC: BFSWDE33MUE

Euch allen ein wunderschönes Wochenende

 

Claudia

Neuigkeit zur Petition: Schnabelkürz-Ausstieg kommt. Nur wie?

https://www.change.org/p/schnabelk%C3%BCrzen-%EF%B8%8F-beenden-und-zwar-richtig/u/18949121

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

4. Jan. 2017 — Seit dem 1. Januar ist weitestgehend Schluss mit dem Schnabelkürzen. Diesen Erfolg haben u. a. unsere Gespräche mit dem Lebensmittelhandel bewirkt.

Noch ist leider unklar, wie der Ausstieg umgesetzt wird. Der Landwirt im Artikel gibt sich offenbar Mühe, doch viele andere werden einfach das Licht runter drehen, um Ruhe zu schaffen. Das schafft einfach nur neue Tierschutz-Probleme.

Deshalb sind jetzt weitere Unterschriften sehr wichtig. Bitte teilt die Petition!

Danke
Euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Landwirtschaft - "Ruhe im Stall ist wichtig"
„Das wird jetzt nicht mehr so einfach sein“: Was die neuen Tierschutz-Auflagen für Legehennenhalter bedeuten und warum die Zeit des…

 

 

Küken: Schnabelkürzen beenden – und zwar richtig!

 https://www.change.org/p/schnabelk%C3%BCrzen-%EF%B8%8F-beenden-und-zwar-richtig

 

Schnabelkürzen ✂️ beenden – und zwar richtig!

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
https://www.change.org/p/schnabelk%C3%BCrzen-%EF%B8%8F-beenden-und-zwar-richtig
Weiblichen Küken werden die empfindsamen Schnabelspitzen entfernt, weil die Haltungsbedingungen für Legehennen so schlecht sind, dass sie Verhaltensstörungen entwickeln und sich die Federn aus- und sich sogar blutig picken würden. Durch das Schnabelkürzen sollen Verletzungen und Todesfälle unter den Tieren vermieden werden.

Das Schnabelkürzen ist ein sehr schmerzhafter Prozess für die Küken. Die gute Nachricht: Die Eier-Industrie hat eingesehen, dass das Schnabelkürzen nicht länger tragbar ist und will diese Praxis beenden.

Die schlechte Nachricht: Es gibt immer noch keine verbindlichen Vorgaben, um die Haltungsbedingungen so zu verbessern, dass keine Verhaltensstörungen entstehen. So wird der Schnabelkürz-Ausstieg unterm Strich eine Verschlechterung für die Tiere darstellen: Die Tiere werden sich gegenseitig massiv verletzen und könnten nur durch eine tierschutzwidrige Verdunkelung der Ställe ruhig gehalten werden.

Eine Auswertung der wissenschaftlichen Literatur und von Erfahrungsberichten zeigt, dass das Problem im Wesentlichen über drei Schritte gelöst werden muss:

  1. Die Aufzucht der jungen Legehennen muss deutlich verbessert werden, damit sie gesünder in den Ställen ankommen und besser an die Haltungssysteme gewöhnt sind.
  2. Das Futter muss qualitativ hochwertiger und tiergerechter für die Hennen werden.
  3. Die Hennen brauchen insgesamt bessere Haltungsbedingungen mit mehr Beschäftigungsmöglichkeiten und weniger Stress.

Der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen (KAT) hat es in der Hand, diese Schritte umzusetzen. In ihm sind fast alle Legehennenhalter in Deutschland sowie viele im Ausland organisiert. KAT macht zwar bereits einige Vorgaben, die über die gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen, zögert bislang allerdings sträflich, die genannten Verbesserungen verbindlich umzusetzen.

Wir fordern daher: Das Schnabelkürzen nicht nur beenden, sondern den Ausstieg auch richtig umsetzen!

Top 4 in 2015: Gute Argumente für Fleisch | Warum vegan? | Schlachtfest-Ende und …

http://k2m3x5n3m5.mailerlite.com/g8k3y7/265940073701180790/c6b6/

Webversion
Tierschutznachrichten 1 – 2016

Diese Artikel hatten die meisten Aufrufe im Jahr 2015.


Gute Argumente, Fleisch zu essen
1. Gute Argumente für Fleisch

Viele Menschen wollten wissen, welche Argumente es wohl für den Fleischkonsum gibt. Die Broschüre dazu kann man jetzt in unserem Shop bestellen. mehr …

Auswahl an Obst und Gemüse
2. Warum vegan?

Unser Artikel darüber, was für die vegane Lebensweise spricht und wie man sie Schritt für Schritt umsetzen kann, stieß zum zweiten Mal in Folge auf reges Interesse. mehr …

Mann holt aus, um Tier zu opfern
3. Schlachtfest abgeschafft

Die gute Nachricht vom Ende des Gadhimai-Schlachtfests war ebenfalls sehr beliebt und wurde besonders häufig auf Facebook geteilt. mehr …

 
Vegane Wurst von Wiesenhof
4. Wiesenhof vegan

Die Nachrichten vom Einstieg Wiesenhofs in den Vegan-Markt wurden mit großem Interesse und ganz unterschiedlichen Reaktionen aufgenommen. mehr …

Tierkalender Januar

Unser neues Motiv können Sie wieder auf unserer Webseite herunterladen. Wir hoffen, dass Ihnen unsere Auswahl für den Januar gefällt! mehr …

Samsara: Doku-Ausschnitt

Dieser Ausschnitt aus der Dokumentation »Samsara« veranschaulicht, wie sehr Tiere durch unsere Ernährungsweise zur bloßen Ware degradiert werden. mehr …

Gut gerutscht

Diese Schweine erinnern uns daran, dass sog. Nutztiere nicht nur leidensfähig sind, sondern auch Freude empfinden können und wollen. Wir hoffen, Sie sind auch gut gerutscht! mehr …

Spenden & fördern

Ferkel guckt nach oben
© Bastiaan Schuit – Shutterstock
Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung
für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
D-10178 Berlin
Vollständiges Impressum

***

ICH  BIN  LUISE

Nachrichten 2015 Albert-Schweitzer-Stiftung

Bitte weitersagen: Alle Beiträge werden verdoppelt
Ihr Beitrag wird verdoppeltHaben Sie Freunde und Bekannte, die ebenfalls etwas gegen die Massentierhaltung unternehmen wollen? Dann freuen wir uns sehr, wenn Sie auf unsere aktuelle Verdopplungsaktion aufmerksam machen: Derzeit verdoppeln drei Privatpersonen und das Unternehmen Keimling Naturkost alle neuen Jahresbeiträge.

Ein Spender hat das Verdopplungsvolumen gerade um 25.000 Euro erhöht. Damit und mit der Hilfe weiterer UnterstützerInnen könnten wir sehr viel für die Tiere bewegen! Hier der Link zur Verdopplungsseite zum Weitergeben.

Danke!

Spenden & fördern
Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung
für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
D-10178 Berlin
Vollständiges Impressum
***

ICH  BIN  LUISE