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Grüne Kandidatin über eigenes Kind: „befruchtete Zelle“ — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

als man Laura Sophie Dornheim, Grüne Kandidatin für den Bundestag, zu ihrer Abtreibung befragte, antwortete sie:
„Das war kein Kind, das war eine befruchtete Zelle.“
So äußert sich eine Politikerin der Grünen über ihr eigenes Kind!
Frau Dornheim ist Kandidatin einer Partei, die de facto den totalen Abtreibungsstaat mit fanatischer Entschlossenheit anstrebt.
Bauen wir einen starken Widerstand auf gegen diese menschenverachtende Abtreibungspolitik der Grünen.
Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Initiative teil und unterschreiben Sie die „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ unserer Aktion SOS LEBEN:
  Zum Appell  
Die Grünen haben in ihrem Wahlprogramm einen ganzen Katalog zur Förderung von Abtreibungen erarbeitet:
Flächendeckendes Angebot für Abtreibungen.
Abtreibung muss in die Ausbildung von Ärzten integriert werden.
Entkriminalisierung von Abtreibung (also die Streichung von §218 StGB).
Die generelle Kostenübernahme durch den Staat. Abtreibung wird dadurch zur kostenlosen öffentlichen Dienstleistung.
Bannmeilen, um Gehsteigberatung und Proteste von Lebensrechtlern von Beratungsstellen oder Arztpraxen fernzuhalten.
Streichung von § 219a StGB, also die Zulassung von Werbung für Abtreibung.
Die jahrelange Praxis der Abtreibung hat nicht nur dazu geführt, dass Millionen von Menschen sinnlos umgebracht wurden und werden, sondern vernichtet auch zunehmend die moralischen Grundlagen unserer Gesellschaft.
Deshalb ist unser Einsatz heute besonders wichtig!
Bitte unterstützen Sie unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung an Freunde und Bekannte:
  Jetzt Appell unterschreiben  
Wir müssen dafür sorgen, dass das Thema „Lebensrecht der ungeborenen Kinder“ bis zur Bundestagswahl permanent in der Öffentlichkeit präsent bleibt.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Während des Wahlkampfes 2021 muss die Stimme der ungeborenen Kinder von allen Menschen wahrgenommen werden.
Deshalb bitte ich Sie unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ zu unterschreiben:
  Jetzt Appell unterschreiben
Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Abtreibungsaktivisten beginnen Agitation gegen Marsch für das Leben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungsaktivisten haben diese Woche begonnen, gegen den Marsch für das Leben in Berlin am 18. September 2021 zu agitieren:
Bald ist es wieder soweit – unser Aktionstag in Berlin findet dieses Jahr am 18. September statt. Demonstriert mit uns gegen den fundamentalistischen Marsch für das Leben und für körperliche & sexuelle Selbstbestimmung!“
Diese Ankündigung des „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ vom 13. Juli 2021 bedeutet nichts anderes als Hetze, Lügen und Planung von Störungen und Blockaden.
Ihre Methode ist Hass und Einschüchterung.
Das Ziel der Abtreibungsaktivisten ist die völlige Entmenschlichung der ungeborenen Kinder und das Auslöschen jeglicher Sichtbarkeit von Ungeborenen aus der Öffentlichkeit.
Denn Abtreibungsaktivisten wissen: Macht man die Kinder unsichtbar, lässt sich auch ihr Leben einfacher auslöschen.
Deshalb ist unsere Mission: Die ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.
Alle Menschen in Deutschland müssen klar vor Augen haben, dass die Ungeborenen unsere Mitmenschen sind und ihr Leben geschützt werden muss.
Deshalb meine zweifache Bitte an Sie:
Machen Sie den Marsch für das Leben am 18. September 2021 bekannt.
Unterschreiben Sie bitte unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“:
  Jetzt Appell unterschreiben  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Machen wir die Ungeborenen sichtbar!

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 15 25 oder 50 EURO helfen Sie, die Ungeborenen wieder sichtbar zu machen.

https://www.dvck.org/spende/
Wenn Sie nicht online spenden möchten, können Sie auch direkt über Ihre Bankverbindung Ihre Spende auf folgende Kontonummer überweisen:

IBAN – DE14 5001 0060 0616 4906 07
BIC – PBNKDEFFXXX
Verwendungszweck: „SOS Leben Spende“

Matic-Report: Weitere EU-Abgeordnete anschreiben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung [so die offizielle Bezeichnung eines parlamentarischen Vorhabens in der EU] für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Das Papier trägt den Namen des kroatischen Sozialisten Predrag Matić und wird deshalb Matic-Report“ genannt.
Die Liste der EU-Abgeordneten ist dieser E-Mail angehängt.Sie können die Abgeordneten auch direkt auf der Seite des EU-Parlaments finden:https://www.europarl.europa.eu/meps/de/home
Wenn Sie die Excel-Datei im Anhang öffnen, finden Sie die Namen, E-Mails und sonstige Kontaktmöglichkeiten der Abgeordneten.
Mustertext finden Sie unten.
Hier nochmals die Argumente warum der sog. Matic-Report mit aller Schärfe am 23. Juni 2021 abgelehnt werden muss:
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben.“
„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Unsere Aktion SOS LEBEN muss diesen neuen Angriff aus dem EU-Parlament abwehren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder entschlossen verteidigen!
Deshalb bitte ich Sie, heute noch an die EU-Abgeordneten Ihrer Wahl, zu schreiben.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

Die Kontaktdaten sind:

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Betreff: Nein zum Matic-Report/Nein zum EU-Recht auf Abtreibung

Sehr geehrte/r NAME,
am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben“„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Dieser neue Angriff aus dem EU-Parlament gegen das Recht auf Leben muss entschlossen abgewehrt werden!
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Die Unterstützer unserer Petition fordern, dass die Institutionen der Europäischen Union das Leben schützen und nicht bedrohen sollen.
Deshalb möchten wir Sie bitten, am 23. Juni gegen den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ zu stimmen und stattdessen eine Resolution auf den Weg bringen, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder umfassend schützt.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte nehmen Sie an dieser E-Mail-Protestaktion teil, um ein „EU-Recht auf Abtreibung“ zu verhindern

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Für die Grünen sind Kinder ideologische Laboratorien — aktionKiG

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vergangene Woche hat der Deutsche Bundestag über ein Gesetzesprojekt der Grünen debattiert, in welchem eines der grundlegendsten Eigenschaften dieser Partei besonders deutlich wird:
Für die Grünen ist die Kindheit ein Laboratorium für ideologische Experimente.
Konkret ging es um den „Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes“.
Kernziel des Entwurfs ist, dass man mit einem bloßen Sprechakt, sein Geschlecht ändern kann.
Hiermit versuchen die Grünen die bestehende Reichweite der Gender-Ideologie erheblich auszuweiten.
Einzige Begrenzung: Dies darf nur einmal im Jahr geschehen:
„Eine erneute Erklärung zur Geschlechtsangabe und Vornamensführung kann frühestens ein Jahr ab Rechtskraft der vorangegangenen Erklärung abgegeben werden.“ (Art. 2, § 45b, Satz 5).
Man kann sich also jedes Jahr ein neues Geschlecht aussuchen, so die Grünen.
Das klingt zwar lustig, ist es aber nicht.
Denn die Regelung gilt für alle ab dem Alter von 14 Jahren: „Ein Kind, das das 14. Lebensjahr vollendet hat, gibt die Erklärung selbst ab.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 5)
Die Eltern sollen kaum was zu sagen haben, auch bei Kindern unter 14 Jahren:
„Für eine Person, die geschäftsunfähig oder noch nicht 14 Jahre alt ist, kann nur ihr gesetzlicher Vertreter die Erklärung abgeben. Verweigert der gesetzliche Vertreter die Abgabe der vom Kind gewünschten Erklärung, so ersetzt das Familiengericht die Erklärungsabgabe, wenn die Änderung der Angabe zum Geschlecht oder der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht; das Verfahren vor dem Familiengericht ist eine Kindschaftssache nach Buch 2 Abschnitt 3 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 2)
Obwohl Kinder die Tragweite über eine Entscheidung, die sie evtl. nicht mehr rückgängig machen können (vor allem im Falle chirurgischer und hormoneller Eingriffe), nicht ermessen können, wird ihnen diese Entscheidungsmacht gegeben.
Wenn Kinder von Linksideologen entsprechend der Gender-Ideologie (Geschlecht ist eine soziale oder kulturelle Konstruktion) beeinflusst werden, können die eigenen Eltern letztendlich nichts unternehmen.
Dieses Gesetzesprojekt ist ein Angriff auf die Kinder und das Elternrecht auf Erziehung.
Die angestrebte Entrechtung der Eltern ist erschütternd:
Die Eltern sind diejenigen, die ihre eigenen Kinder am besten kennen.
Die Grünen schreiben im Gesetz ausdrücklich hinein, Kindern solle man Beratung anbieten, falls die Eltern Widerstand zeigen:
„Aufklärung über die Möglichkeiten einer Erklärung nach Art. 2, § 45b des Personenstandsgesetzes [gemeint ist die Erklärung über die Geschlechtsänderung] im Falle einer Verweigerung der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters [in der Regel die Eltern] sowie die für diesen Fall zur Verfügung stehenden Beratungs- und Hilfsangebote“
Diese Beratung braucht nicht von Psychologen oder von Psychiatern durchgeführt werden, sondern von „Beratungsstellen freier Träger, insbesondere in denen eine besondere Sensibilisierung dank Zusammenarbeit mit Personen besteht, die Erfahrungen mit Geschlechtsidentität haben, die vom bei der Geburt vorgenommenen Geschlechtseintrag abweicht oder im Widerspruch mit den körperlichen Merkmalen empfunden wurde oder wird.“ (Art. 3, § 5, Abs. 4)
Während die Grünen derart Ideologie-gesteuerte Gesetzesprojekte in den Deutschen Bundestag einbringen, rudern manche Länder schon zurück:
Das Karolinska Universitätskrankenhaus in Schweden, das Minderjährige mit Geschlechtsdysphorie behandelt, kündigte im März an, dass sie ab dem 1. April 2021 keine „pubertätshemmenden“ Medikamente oder Geschlechts-Hormone für Kinder unter 16 Jahren bereitstellen werden.
Der High Court des Vereinigten Königreichs entschied zugunsten einer jungen Frau, die sich als Jugendliche zu einer „Geschlechtsumwandlung“ entschieden hatte, und diese Entscheidung heute bereut. „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein 13-jähriges oder noch jüngeres Kind fähig wäre, der Verabreichung von Pubertätsblockern zuzustimmen“. Es sei „zweifelhaft, dass ein 14- oder 15-jähriges Kind die langfristigen Risiken und Konsequenzen der Gabe von Pubertätsblockern verstehen und einschätzen“
Diese Beispiele zeigen: Es lohnt sich, Widerstand gegen diesen Wahnsinn zu leisten.
Das „Selbstbestimmungsgesetz“ der Grünen erhielt im Bundestag erfreulicherweise keine Mehrheit.
Die Grünen warten lediglich auf die nächste Möglichkeit, ihre radikalen ideologischen Vorstellungen in Gesetzesform durchzusetzen.
Dafür müssen wir viele Menschen gegen die Gender-Ideologie mobilisieren.
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!
Deshalb bitte ich Sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Ideologischer Missbrauch der Kinder“.

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Allgemeine Grünen-Mobilisierung gegen das Leben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Samstag, den 15. Mai, riefen Abtreibungsorganisationen zu Demonstrationen gegen den § 218 StGB auf.
In ca. 40 Städten gab es solche Proteste, in der Regel mit einer sehr überschaubaren Zahl von Teilnehmern.
In Berlin, Hochburg des Linksradikalismus und des radikalen Abtreibungsaktivismus, nahmen laut „Rundfunk Berlin-Brandenburg“ lediglich 300 Personen an der Todes-Demo teil.
Für die Grünen war aber dieser traurige Aufruf ein willkommener Anlass, eine Generalmobilmachung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu beginnen.
In Minutentakt veröffentlichten Politiker der Grünen Stellungnahmen, die die totale Entrechtung der ungeborenen Kinder fordern:
Rosemarie Heilig, Frauendezernentin der Grünen in Frankfurt am Main: Die Streichung der Paragrafen 218 und §219a aus dem Strafgesetzbuch und eine Neuregelung des selbstbestimmten Schwangerschaftsabbruchs sind die Politischen Aufgaben des Jahres 2021.
Die Wuppertaler Grünen fordern eine Streichung der Paragrafen 2018 und 219 im Strafgesetzbuch.
Ricarda Lang, stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Grünen, twittert: Weg mit 219a, weg mit 218.
Die Bundespartei der Grünen twitterte: Schwangerschaftsabbrüche müssen entkriminalisiert werden! (was die Streichung von §218 StGB entspricht).
Für die Grüne Jugend ist § 218 StGB gleich ein Nazi-Paragraf: Die 1930er-Jahre rufen an und wollen ihr Frauenbild zurück. Wir schreiben 2021. Diese Gesetzeslage ist beschämend. #Wegmit218 #218
Anna Paters, Bundessprecherin der Grünen Jugend. twitterte: „Mein Uterus gehört nicht ins #Strafgesetzbuch. Weg mit § § 218 und 219 StGB.“
Für Bettina Jarasch, Grüne Bürgermeisterkandidatin für Berlin, bricht die Demokratie zusammen, wenn die ungeborenen Kinder nicht entrechtet werden: „Der Umgang mit Abtreibungen ist ein Gradmesser, der zeigt, wie es um die Demokratie in einer Gesellschaft steht: In vielen Ländern, deren Regierungen nationalistische Interessen verfolgen, werden die reproduktiven Rechte der Frauen als erstes beschnitten. Schwangerschaftsabbruch gehört nicht ins Strafgesetzbuch.
Das sind ausschließlich Stellungnahmen vom 15. Mai 2021.
Es gibt ältere mit derselben Aussage, wie etwa von Katrin Göring-Eckhardt oder aus dem neuen Grundsatzprogramm.
Eines ist mehr als deutlich:
Die Partei, die sich zum Ziel gesetzt hat, Bienen, Flüsse und das Klima zu retten, agitiert verbissen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Hinsichtlich des Lebensrechts geben Fanatiker und Radikale immer den Ton an.
Wir müssen erneut diese Tatsache den Menschen verkünden, denn zu viele glauben, die Grünen seien inzwischen eine „normale“ Partei.
Egal, ob aus Unwissenheit, Verblendung oder politischem Kalkül:
Viele „Bürgerliche“ wollen nicht erkennen, wie gefährlich die Grünen für das ungeborene Leben sind.
Wir müssen diesen Menschen die Augen öffnen bzw. sie mit den harten Fakten konfrontieren:
Die Grünen sind eine Partei fanatischer Abtreibungspolitiker, die Abtreibung zur Staatsräson machen wollen.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Bilden wir eine starke Front zum Schutz der ungeborenen Kinder in Deutschland.
Senden Sie bitte diese Aktion auch an Freunde und Bekannte, damit wir jeden Tag größer werden können und unsere Stimme einen größeren Einfluss im beginnenden Wahlkampf haben kann.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen


Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen – zusammen mit Lobbby- und Basisgruppen – machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes.
Rosemarie Heilig, Frauendezernentin der Grünen in Frankfurt am Main, erklärte die Streichung der Paragrafen 218 und §219a aus dem Strafgesetzbuch zu den politischen Aufgaben des Jahres 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.
Bitte unterstützen Sie auch unsere Aktion SOS Leben mit einer Spende:



Mit Annalena Baerbock könnte Agitation gegen das Leben neue Schärfe erreichen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
Annalena Baerbock, die gerade ernannte Bundeskanzlerkandidatin der Grünen, war schon Thema einer Initiative unserer Aktion SOS LEBEN.
Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hatte im Jahr 2019 drei weibliche Ärzte mit einem Preis „geehrt“, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz hatten oder gar verurteilt worden sind.
Das bedeutet:
Eine staatlich subventionierte Stiftung lobt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.
Eine der drei Ärztinnen, Kristina Hänel, war zum damaligen Zeitpunkt sogar schon in zweiter Instanz verurteilt, weil sie gegen den § 219a (Werbeverbot für Abtreibungen) verstoßen hat.
Gerade sie wurde von den Grünen als große Heldin der Frauen gefeiert.
Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, überschüttete damals die verurteilte Ärztin mit Lob:
Zitat: „Wir zeichnen Sie aber auch dafür aus, etwas in Gang gesetzt zu haben. Sie haben es geschafft, für Frauen ein neues Thema für die Öffentlichkeit zu finden, einen neuen Bezugspunkt, sich zu vereinen.“
Dafür wurde die Verurteilte als eine große Verteidigerin der Menschenrechte durch Annalena Baerbock bezeichnet:
„Und deswegen ist das nicht nur ein Kampf für Frauen [gemeint ist der Gesetzesverstoß Hänels], sondern das ist ein Kampf für unsere Demokratie und für die Menschenrechte vor allem in unserem Land.“
Während der gesamten Preisverleihung sind Wörter wie „ungeborene Kinder“, „ungeborenes Leben“ oder gar „werdendes Leben“ kein einziges Mal gefallen.
Mit dieser „Ehrung“ wurde die Skrupellosigkeit, der Zynismus und die Kaltblütigkeit auf die Spitze getrieben.
Denn, solange es darum geht, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu demolieren, sind für die Grünen selbst Gesetzesverstöße zulässig.
Baerbock beendete die Rede folgendermaßen:
„Liebe Kristina Hänel, liebe Natascha Nicklaus, liebe Nora Szász: Sie kämpfen für etwas, was größer ist als ein Bullet Point auf Ihrer Website. Sie kämpfen für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen [damit meint Baerbock, das Recht abzutreiben]. Und davor verneige ich mich zutiefst. Ich glaube, wir alle hier im Saal.“
Diese militante Einstellung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder findet sich wieder im Wahlprogramm der Grünen für die Bundestagswahl 2021 (noch als Entwurf):
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen im Wahlkampf 2021.
Diese radikalen Forderungen werden die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen, sollten sie an die Macht kommen.
Deshalb macht mich wütend:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme erhebt.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.  
Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Mit Annalena Baerbock könnte der Kampf gegen das Leben neue Schärfe erreichen.
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Ärzte: Pornosucht explodiert — aktionKiG

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seit Jahren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ öffentliche Kampagnen zur Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden von Pornografie.

Dazu haben wir auch schon zwei Auflagen des Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ veröffentlicht.

Am Anfang hielten viele diese Kampagne für aussichtslos.
Doch inzwischen bricht auch in Deutschland die Mauer der Gleichgültigkeit:
Etliche Ärzte und Wissenschaftler warnen mit deutlichen Worten vor einer Explosion der Pornosucht.
Einige Beispiele:
„Praktisch Arzt“, warnt: „Bereits Kinder mit 11 Jahren suchen im Internet nach sexuellen Inhalten und stimulierenden Reizen; laut einer Statistik sind über 40 % der Kinder regelmäßig im Netz unterwegs, um sich pornografische Clips anzusehen.“
Peter Strippl, Präsident des österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie, spricht von „grauenhaften Auswüchsen“.
Er fordert: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsse Pornosucht offiziell als Sucht anerkennen. Es sei notwendig, dass man darauf gesellschaftlich und politisch reagiert.
Die Techniker-Krankenkasse weist auf die Ernsthaftigkeit des Problems hin (was neu ist) und berichtet über die zunehmende Zahl von Menschen mit Kontrollverlust.

Das Bewusstsein für die Porno-Pandemie, die längst auch Kinder und Jugendliche ergriffen hat, steigt.
Doch wir können uns auf keinen Fall mit dem bisher erreichten zufriedengeben geben.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns helfen, das Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ zu verbreiten.    
 
 Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere öffentlichen Kampagnen zu finanzieren.
Das Suchtverhalten führt dazu, dass die Nachfrage (und damit die Produktion) nach immer härteren Inhalten steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Eine der entsetzlichen Folgen davon ist die explodierende Pädophilie.
Auch über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:

Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze im internationalen Vergleich einigermaßen gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichtet.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 


 
 
 
 

Wahlprogramm der Grünen: Die Abtreibungs-Partei — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Abtreibung ist für die Grünen zur Obsession geworden.
Anders kann man sich den massiven Maßnahmenkatalog zur Erleichterung von Abtreibungen im „Programmentwurf zur Bundestagswahl 2021“ nicht erklären.
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Praktisch alle oben genannten Forderungen wurden zuvor von radikalen Abtreibungsaktivisten ausformuliert.
Die Radikalen, die permanent gegen Lebensrechtler hetzen und Hass verbreiten, zeigen den Grünen, wo es in puncto Abtreibung langgeht.
In unseren Rundbriefen haben wir stets darauf hingewiesen:
Die Abtreibungspolitik wird in Deutschland von radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten vorangetrieben.
Diese radikalen Forderungen wollen die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen.
Was mich wütend macht:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme gegen das neue Grundsatzprogramm erhoben hat.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.

Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Das Endziel der Grünen ist die ersatzlose Streichung von §218 StGB, was Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal machen würde.
Diese Forderung steht im neuen Grundsatzprogramm der Grünen von Ende 2020.
Zusammen mit dem obigen Maßnahmenkatalog machen die Grünen das Töten von ungeborenen Kindern praktisch zu einer Staatsräson.
Grünen-Vorsitzender Robert Habeck hat beim letzten Bundesparteitag der Grünen den Willen zur Macht unterstrichen.
Die Grünen wollen also auch im Bund an die Macht kommen und Deutschland entsprechend ihrer wirren und unmenschlichen Ideologie umgestalten.
Sollte es dazu kommen, werden sie alle Machtmittel des Staates nutzen, um einen Feldzug gegen die ungeborenen Kinder durchzuführen.
Wie ist es möglich, dass unter Politikern von CDU/CSU kein Aufschrei gegen die Abtreibungspolitik der Grünen kommt?
Das wird nur geschehen, wenn wir, die christliche Basis der Gesellschaft, die Kinder in Schutz nehmen und die Abtreibungs-Politik der Grünen anprangern.

Unterstützen Sie bitte unsere Aktion „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ an die beiden C-Parteien CDU und CSU.

Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.

Bitte unterstützen Sie auch unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende:
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Neue Aktion: Die Krise der Familie ist Folge der herrschenden moralischen Krise — aktionKig

Logo Aktion KIG
unsere Politiker sind in heller Aufregung wegen des Geburtenrückgangs und der Krise der Familie in Deutschland.
Doch kaum einer unserer Politiker nennt die wirklichen Ursachen dieser Krise:
Die moralische Dekadenz hierzulande!
Man kann kaum erwarten, dass stabile und große Familien gegründet werden, wenn beispielsweise die Kinder von klein auf massiv und systematisch mit Unmoral bombardiert werden:
Projekte wie die sog. „Homo-Ehe“ oder die von manchen angestrebte „Gender-Erziehung“ in den Schulen tun ein Weiteres, um die Moral der Kinder in Deutschland zu ruinieren.Durch Zeitschriften wie Bravo (mit Artikeln wie „Diese Stars sind bisexuell“ oder „Die neue Vulva-Galerie“) und den so gut wie unbeschränkten Zugang zum Internet werden unsere Kinder schon in jungen Jahren mit Erotik, Pornographie und Gewaltverherrlichung zugeschüttet.Das Internet und das Fernsehen sind eine Müllhalde, die die Kinder von früh bis spät mit dem unglaublichsten Schund verseucht.
Sie sehen selbst:
Deutschland ist dabei, seine Werte, seine Prinzipien, und vor allem seine christlichen Wurzeln zu demolieren.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch die Familie in diesen Dekadenz-strudel hineingerät.
Wir müssen eine Familienpolitik einfordern, die die moralische Dekadenz in unserem Land bekämpft.
Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an die CDU/CSU zu unterschreiben.

Es ist absolut notwendig, dass die CDU/CSU eine Wende in der Politik herbeiführt.
Denn von der Politik kamen ständig negative Einflüsse auf die Familien.
2000 wurde die sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaft“ eingeführt.
Diese wurde in den folgenden Jahren immer mehr der traditionellen, normalen Ehe angeglichen, und die linken Politiker wollten sie komplett der traditionellen Ehe gleichstellen.
Schließlich wurde dementsprechend im Jahr 2017 das Eherecht für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet – ein Skandal!
Die C-Politiker in der CDU/CSU müssen sich endlich aufraffen, diese Missstände anzugehen und abzuschaffen.
Der Angriff auf die Familie fing nicht erst mit den letzten Regierungskoalitionen an.
Die Demontage der Werte, die die Menschen überhaupt ehetauglich machen, begann schon viel früher.
Seit Ende der Sechzigerjahre, vor allem seit Ausbruch der fatalen 68er-Revolution, wurde der Unmoral Tür und Tor geöffnet.
In den 1970ern wurden von der damaligen Koalition aus SPD und FDP die politischen Grundlagen für die Zerstörung der Familie gelegt: die Legalisierung der Abtreibung und die Freigabe der Pornographie.
Auch begann in den Medien ein regelrechter Feldzug, um die Moral der Deutschen zu vernichten.
Fernsehen und Zeitschriften wurden immer unmoralischer, Nackt- und Geschlechtsverkehr-Szenen im Fernsehen immer üblicher, normale Familien wurden immer seltener dargestellt.
Es ist wichtig, Druck auf die Politiker auszuüben, denn bei vielen ist der Einfluss der sog. 68er-Studentenrevolte besonders groß.
Nur ein paar Beispiele:
Für manch Grünen- und SPD-Politiker sind Mütter, die zu Hause bleiben, um ihre eigenen Kinder zu erziehen, „antiquiert“.
In mehreren Bundesländern werden Gender-Lobbys finanziell unterstützt.
In Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz u.a. gibt es sogar Organisationen von Homosexuellen und sonstigen Gender-Gruppen, die in die Schulen gehen, um für sich zu werben.
All dies sind Folgen der 68er-Revolution.
Kein Mensch braucht sich zu wundern, wenn unter solchen Umständen die Familie in einer Krise steckt.
Und dies wird sich auch nicht ändern, wenn wir nicht gemeinsam aktiv werden.
Deshalb bitte ich Sie:
Unterschreiben Sie bitte unseren Appell an die Union:
 
Und helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 7, 15, 25, 650 oder 100 Euro, um dieses wichtige Projekt zu finanzieren.
Die schweigende Mehrheit in Deutschland sieht, dass wir eine moralische Wende in der Politik brauchen.
Diese Menschen werden aber nur aktiv werden, wenn sie angesprochen werden und wenn sie sehen, dass es auch andere gibt, die ihre Ideale und Ansichten teilen.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Das Doppelspiel der Grünen: Moderat in der Strategie – Radikal im Ziel — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
am 23. November 2019 veröffentlichte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ eine Stellungnahme von Michael Kellner, politischer Geschäftsführer der Grünen.
Kellner erläuterte, welche Haltung man gegenüber konträren Meinungen zeigen und wie demokratische Parteien miteinander umgehen sollten.
Manche Aussagen sind verblüffend:
„Tiefe gesellschaftliche Gräben sind eine Gefahr für Demokratie“.
„Demokratie lebt von der Anerkennung der Position des Gegenübers als grundsätzlich legitim. Dort, wo demokratische Politik in eine Freund-Feind-Rhetorik abgleitet, profitieren Rechtsextreme enorm – weswegen sie eine solche Situation laufend beschwören. Die Zukunft liegt stattdessen in Bündnissen, die Vielfalt vereinen und Diskursivität leben.“
Die Absicht Kellners ist offensichtlich:
Beim Bundesparteitag der Grünen im Jahr 2019 in Bielefeld wurde deutlich, dass sie Teil der nächsten Bundesregierung sein wollen.
Aus diesem Grund wollen sie sich konsensfähig zeigen.
Ist das glaubwürdig?
Man denke nur an die Auseinandersetzungen beim Thema Lebensrecht.
In diesem Thema wählen die Grünen stets die Strategie der maximalen Ächtung des politischen Gegners und wenden eine radikale Freund-Feind-Rhetorik an, die von Herrn Kellner nun abgelehnt wird.
Auf der „Bundesfrauenkonferenz“ der Grünen vor wenigen Wochen hat Ricarda Lang, Bundes-Vize ihrer Partei, mit allem Ernst behauptet:
„Lebensschützerinnen schützen nichts anderes als ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen, als ihren Hass gegen alle, die sich von ihren veralteten, antiquarischem Geschlechterbild befreien wollen.“
Grünen haben die radikalfeministischen Gruppen unterstützt, die zur Blockade des „Marsches für das Leben“ in Berlin aufgerufen haben.
Wohlgemerkt: Das ist die Partei, die gleichzeitig „tiefe gesellschaftliche Gräben“ bedauert.
Die Grünen praktizieren eine radikale Abtreibungspolitik, indem sie die Abschaffung von §218 StGB und damit die Liberalisierung von Abtreibungen bis zum 9-ten Monat anstreben.
Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Es sind also die Grünen selbst, die ständig die „gesellschaftlichen Gräben“ aufmachen, die Michael Kellner bedauert.
Die Grünen haben ihre gesellschaftspolitischen Positionen in letzter Zeit nicht abgeschwächt, sondern deutlich radikalisiert.
Sie fordern auch im Entwurf ihres Grundsatzprogramms die ersatzlose Streichung von §218 StGB.
Die Strategie der Grünen ist offensichtlich:
Gegenüber den Bürgerlichen zeigen sie sich moderat, fast bürgerlich.
Doch in ihren Reihen pflegen sie die radikalen Elemente, insbesondere die Grüne Jugend und vertreten nach wie vor radikale Positionen.
Auf Deutsch gesagt: Sie halten die Bürgerlichen zum Narren.
Deshalb ist Ihre Teilnahme an unserer neuen Aktion so wichtig:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!  

Prominente Grüne, wie etwa Katrin Göring-Eckardt, zeigen sich offen für Koalitionen mit der Linkspartei und der SPD im Bund.
Die Grünen halten sich somit alle Machtoptionen offen. Dabei geben sie niemals ihre radikalen Ziele auf.
Die Schonung radikaler Elemente, wie etwa die „Grüne Jugend“, ist ein wesentlicher Bestand dieser Strategie.
Denn sie geben die Marschroute vor und halten ihre radikalen Elemente auf Laune.
Dass viele in der Union diese Strategie der Grünen nicht sehen wollen (oder können) ist fatal.
Die Grünen streben militant und dezidiert die Abschaffung des §218 StGB an, was de facto die Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeutet.
Wir haben es mit einer neuen und erschreckenden Dimension von Aggression gegen das dem Recht auf Leben der Ungeborenen zu tun.
Die Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs ist unverständlich und skandalös.
Das muss endlich ein Ende haben: Die Union muss in der Öffentlichkeit die ungeborenen Kinder offensiv verteidigen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, noch heute an unserer neuen Aktion teilzunehmen:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Eine Abschaffung des Paragraphen 218 StGB bedeutet die Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.
Diese Radikalität der Grünen zum Thema Abtreibung müssen wir mit energischem Widerstand bekämpfen.
Wir können angesichts dieser verbissenen Aggression gegen das Recht auf Leben auf keinen Fall passiv bleiben.
Wir müssen die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die CDU/CSU „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 P.S. : Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für unsere Aktion SOS LEBEN gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16