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Mit Annalena Baerbock könnte Agitation gegen das Leben neue Schärfe erreichen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Annalena Baerbock, die gerade ernannte Bundeskanzlerkandidatin der Grünen, war schon Thema einer Initiative unserer Aktion SOS LEBEN.
Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hatte im Jahr 2019 drei weibliche Ärzte mit einem Preis „geehrt“, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz hatten oder gar verurteilt worden sind.
Das bedeutet:
Eine staatlich subventionierte Stiftung lobt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.
Eine der drei Ärztinnen, Kristina Hänel, war zum damaligen Zeitpunkt sogar schon in zweiter Instanz verurteilt, weil sie gegen den § 219a (Werbeverbot für Abtreibungen) verstoßen hat.
Gerade sie wurde von den Grünen als große Heldin der Frauen gefeiert.
Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, überschüttete damals die verurteilte Ärztin mit Lob:
Zitat: „Wir zeichnen Sie aber auch dafür aus, etwas in Gang gesetzt zu haben. Sie haben es geschafft, für Frauen ein neues Thema für die Öffentlichkeit zu finden, einen neuen Bezugspunkt, sich zu vereinen.“
Dafür wurde die Verurteilte als eine große Verteidigerin der Menschenrechte durch Annalena Baerbock bezeichnet:
„Und deswegen ist das nicht nur ein Kampf für Frauen [gemeint ist der Gesetzesverstoß Hänels], sondern das ist ein Kampf für unsere Demokratie und für die Menschenrechte vor allem in unserem Land.“
Während der gesamten Preisverleihung sind Wörter wie „ungeborene Kinder“, „ungeborenes Leben“ oder gar „werdendes Leben“ kein einziges Mal gefallen.
Mit dieser „Ehrung“ wurde die Skrupellosigkeit, der Zynismus und die Kaltblütigkeit auf die Spitze getrieben.
Denn, solange es darum geht, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu demolieren, sind für die Grünen selbst Gesetzesverstöße zulässig.
Baerbock beendete die Rede folgendermaßen:
„Liebe Kristina Hänel, liebe Natascha Nicklaus, liebe Nora Szász: Sie kämpfen für etwas, was größer ist als ein Bullet Point auf Ihrer Website. Sie kämpfen für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen [damit meint Baerbock, das Recht abzutreiben]. Und davor verneige ich mich zutiefst. Ich glaube, wir alle hier im Saal.“
Diese militante Einstellung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder findet sich wieder im Wahlprogramm der Grünen für die Bundestagswahl 2021 (noch als Entwurf):
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen im Wahlkampf 2021.
Diese radikalen Forderungen werden die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen, sollten sie an die Macht kommen.
Deshalb macht mich wütend:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme erhebt.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.  
Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Mit Annalena Baerbock könnte der Kampf gegen das Leben neue Schärfe erreichen.
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Ärzte: Pornosucht explodiert — aktionKiG

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seit Jahren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ öffentliche Kampagnen zur Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden von Pornografie.

Dazu haben wir auch schon zwei Auflagen des Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ veröffentlicht.

Am Anfang hielten viele diese Kampagne für aussichtslos.
Doch inzwischen bricht auch in Deutschland die Mauer der Gleichgültigkeit:
Etliche Ärzte und Wissenschaftler warnen mit deutlichen Worten vor einer Explosion der Pornosucht.
Einige Beispiele:
„Praktisch Arzt“, warnt: „Bereits Kinder mit 11 Jahren suchen im Internet nach sexuellen Inhalten und stimulierenden Reizen; laut einer Statistik sind über 40 % der Kinder regelmäßig im Netz unterwegs, um sich pornografische Clips anzusehen.“
Peter Strippl, Präsident des österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie, spricht von „grauenhaften Auswüchsen“.
Er fordert: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsse Pornosucht offiziell als Sucht anerkennen. Es sei notwendig, dass man darauf gesellschaftlich und politisch reagiert.
Die Techniker-Krankenkasse weist auf die Ernsthaftigkeit des Problems hin (was neu ist) und berichtet über die zunehmende Zahl von Menschen mit Kontrollverlust.

Das Bewusstsein für die Porno-Pandemie, die längst auch Kinder und Jugendliche ergriffen hat, steigt.
Doch wir können uns auf keinen Fall mit dem bisher erreichten zufriedengeben geben.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns helfen, das Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ zu verbreiten.    
 
 Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere öffentlichen Kampagnen zu finanzieren.
Das Suchtverhalten führt dazu, dass die Nachfrage (und damit die Produktion) nach immer härteren Inhalten steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Eine der entsetzlichen Folgen davon ist die explodierende Pädophilie.
Auch über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:

Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze im internationalen Vergleich einigermaßen gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichtet.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 


 
 
 
 

Wahlprogramm der Grünen: Die Abtreibungs-Partei — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Abtreibung ist für die Grünen zur Obsession geworden.
Anders kann man sich den massiven Maßnahmenkatalog zur Erleichterung von Abtreibungen im „Programmentwurf zur Bundestagswahl 2021“ nicht erklären.
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Praktisch alle oben genannten Forderungen wurden zuvor von radikalen Abtreibungsaktivisten ausformuliert.
Die Radikalen, die permanent gegen Lebensrechtler hetzen und Hass verbreiten, zeigen den Grünen, wo es in puncto Abtreibung langgeht.
In unseren Rundbriefen haben wir stets darauf hingewiesen:
Die Abtreibungspolitik wird in Deutschland von radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten vorangetrieben.
Diese radikalen Forderungen wollen die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen.
Was mich wütend macht:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme gegen das neue Grundsatzprogramm erhoben hat.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.

Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Das Endziel der Grünen ist die ersatzlose Streichung von §218 StGB, was Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal machen würde.
Diese Forderung steht im neuen Grundsatzprogramm der Grünen von Ende 2020.
Zusammen mit dem obigen Maßnahmenkatalog machen die Grünen das Töten von ungeborenen Kindern praktisch zu einer Staatsräson.
Grünen-Vorsitzender Robert Habeck hat beim letzten Bundesparteitag der Grünen den Willen zur Macht unterstrichen.
Die Grünen wollen also auch im Bund an die Macht kommen und Deutschland entsprechend ihrer wirren und unmenschlichen Ideologie umgestalten.
Sollte es dazu kommen, werden sie alle Machtmittel des Staates nutzen, um einen Feldzug gegen die ungeborenen Kinder durchzuführen.
Wie ist es möglich, dass unter Politikern von CDU/CSU kein Aufschrei gegen die Abtreibungspolitik der Grünen kommt?
Das wird nur geschehen, wenn wir, die christliche Basis der Gesellschaft, die Kinder in Schutz nehmen und die Abtreibungs-Politik der Grünen anprangern.

Unterstützen Sie bitte unsere Aktion „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ an die beiden C-Parteien CDU und CSU.

Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.

Bitte unterstützen Sie auch unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende:
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Neue Aktion: Die Krise der Familie ist Folge der herrschenden moralischen Krise — aktionKig

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unsere Politiker sind in heller Aufregung wegen des Geburtenrückgangs und der Krise der Familie in Deutschland.
Doch kaum einer unserer Politiker nennt die wirklichen Ursachen dieser Krise:
Die moralische Dekadenz hierzulande!
Man kann kaum erwarten, dass stabile und große Familien gegründet werden, wenn beispielsweise die Kinder von klein auf massiv und systematisch mit Unmoral bombardiert werden:
Projekte wie die sog. „Homo-Ehe“ oder die von manchen angestrebte „Gender-Erziehung“ in den Schulen tun ein Weiteres, um die Moral der Kinder in Deutschland zu ruinieren.Durch Zeitschriften wie Bravo (mit Artikeln wie „Diese Stars sind bisexuell“ oder „Die neue Vulva-Galerie“) und den so gut wie unbeschränkten Zugang zum Internet werden unsere Kinder schon in jungen Jahren mit Erotik, Pornographie und Gewaltverherrlichung zugeschüttet.Das Internet und das Fernsehen sind eine Müllhalde, die die Kinder von früh bis spät mit dem unglaublichsten Schund verseucht.
Sie sehen selbst:
Deutschland ist dabei, seine Werte, seine Prinzipien, und vor allem seine christlichen Wurzeln zu demolieren.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch die Familie in diesen Dekadenz-strudel hineingerät.
Wir müssen eine Familienpolitik einfordern, die die moralische Dekadenz in unserem Land bekämpft.
Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an die CDU/CSU zu unterschreiben.

Es ist absolut notwendig, dass die CDU/CSU eine Wende in der Politik herbeiführt.
Denn von der Politik kamen ständig negative Einflüsse auf die Familien.
2000 wurde die sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaft“ eingeführt.
Diese wurde in den folgenden Jahren immer mehr der traditionellen, normalen Ehe angeglichen, und die linken Politiker wollten sie komplett der traditionellen Ehe gleichstellen.
Schließlich wurde dementsprechend im Jahr 2017 das Eherecht für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet – ein Skandal!
Die C-Politiker in der CDU/CSU müssen sich endlich aufraffen, diese Missstände anzugehen und abzuschaffen.
Der Angriff auf die Familie fing nicht erst mit den letzten Regierungskoalitionen an.
Die Demontage der Werte, die die Menschen überhaupt ehetauglich machen, begann schon viel früher.
Seit Ende der Sechzigerjahre, vor allem seit Ausbruch der fatalen 68er-Revolution, wurde der Unmoral Tür und Tor geöffnet.
In den 1970ern wurden von der damaligen Koalition aus SPD und FDP die politischen Grundlagen für die Zerstörung der Familie gelegt: die Legalisierung der Abtreibung und die Freigabe der Pornographie.
Auch begann in den Medien ein regelrechter Feldzug, um die Moral der Deutschen zu vernichten.
Fernsehen und Zeitschriften wurden immer unmoralischer, Nackt- und Geschlechtsverkehr-Szenen im Fernsehen immer üblicher, normale Familien wurden immer seltener dargestellt.
Es ist wichtig, Druck auf die Politiker auszuüben, denn bei vielen ist der Einfluss der sog. 68er-Studentenrevolte besonders groß.
Nur ein paar Beispiele:
Für manch Grünen- und SPD-Politiker sind Mütter, die zu Hause bleiben, um ihre eigenen Kinder zu erziehen, „antiquiert“.
In mehreren Bundesländern werden Gender-Lobbys finanziell unterstützt.
In Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz u.a. gibt es sogar Organisationen von Homosexuellen und sonstigen Gender-Gruppen, die in die Schulen gehen, um für sich zu werben.
All dies sind Folgen der 68er-Revolution.
Kein Mensch braucht sich zu wundern, wenn unter solchen Umständen die Familie in einer Krise steckt.
Und dies wird sich auch nicht ändern, wenn wir nicht gemeinsam aktiv werden.
Deshalb bitte ich Sie:
Unterschreiben Sie bitte unseren Appell an die Union:
 
Und helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 7, 15, 25, 650 oder 100 Euro, um dieses wichtige Projekt zu finanzieren.
Die schweigende Mehrheit in Deutschland sieht, dass wir eine moralische Wende in der Politik brauchen.
Diese Menschen werden aber nur aktiv werden, wenn sie angesprochen werden und wenn sie sehen, dass es auch andere gibt, die ihre Ideale und Ansichten teilen.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Das Doppelspiel der Grünen: Moderat in der Strategie – Radikal im Ziel — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
am 23. November 2019 veröffentlichte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ eine Stellungnahme von Michael Kellner, politischer Geschäftsführer der Grünen.
Kellner erläuterte, welche Haltung man gegenüber konträren Meinungen zeigen und wie demokratische Parteien miteinander umgehen sollten.
Manche Aussagen sind verblüffend:
„Tiefe gesellschaftliche Gräben sind eine Gefahr für Demokratie“.
„Demokratie lebt von der Anerkennung der Position des Gegenübers als grundsätzlich legitim. Dort, wo demokratische Politik in eine Freund-Feind-Rhetorik abgleitet, profitieren Rechtsextreme enorm – weswegen sie eine solche Situation laufend beschwören. Die Zukunft liegt stattdessen in Bündnissen, die Vielfalt vereinen und Diskursivität leben.“
Die Absicht Kellners ist offensichtlich:
Beim Bundesparteitag der Grünen im Jahr 2019 in Bielefeld wurde deutlich, dass sie Teil der nächsten Bundesregierung sein wollen.
Aus diesem Grund wollen sie sich konsensfähig zeigen.
Ist das glaubwürdig?
Man denke nur an die Auseinandersetzungen beim Thema Lebensrecht.
In diesem Thema wählen die Grünen stets die Strategie der maximalen Ächtung des politischen Gegners und wenden eine radikale Freund-Feind-Rhetorik an, die von Herrn Kellner nun abgelehnt wird.
Auf der „Bundesfrauenkonferenz“ der Grünen vor wenigen Wochen hat Ricarda Lang, Bundes-Vize ihrer Partei, mit allem Ernst behauptet:
„Lebensschützerinnen schützen nichts anderes als ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen, als ihren Hass gegen alle, die sich von ihren veralteten, antiquarischem Geschlechterbild befreien wollen.“
Grünen haben die radikalfeministischen Gruppen unterstützt, die zur Blockade des „Marsches für das Leben“ in Berlin aufgerufen haben.
Wohlgemerkt: Das ist die Partei, die gleichzeitig „tiefe gesellschaftliche Gräben“ bedauert.
Die Grünen praktizieren eine radikale Abtreibungspolitik, indem sie die Abschaffung von §218 StGB und damit die Liberalisierung von Abtreibungen bis zum 9-ten Monat anstreben.
Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Es sind also die Grünen selbst, die ständig die „gesellschaftlichen Gräben“ aufmachen, die Michael Kellner bedauert.
Die Grünen haben ihre gesellschaftspolitischen Positionen in letzter Zeit nicht abgeschwächt, sondern deutlich radikalisiert.
Sie fordern auch im Entwurf ihres Grundsatzprogramms die ersatzlose Streichung von §218 StGB.
Die Strategie der Grünen ist offensichtlich:
Gegenüber den Bürgerlichen zeigen sie sich moderat, fast bürgerlich.
Doch in ihren Reihen pflegen sie die radikalen Elemente, insbesondere die Grüne Jugend und vertreten nach wie vor radikale Positionen.
Auf Deutsch gesagt: Sie halten die Bürgerlichen zum Narren.
Deshalb ist Ihre Teilnahme an unserer neuen Aktion so wichtig:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!  

Prominente Grüne, wie etwa Katrin Göring-Eckardt, zeigen sich offen für Koalitionen mit der Linkspartei und der SPD im Bund.
Die Grünen halten sich somit alle Machtoptionen offen. Dabei geben sie niemals ihre radikalen Ziele auf.
Die Schonung radikaler Elemente, wie etwa die „Grüne Jugend“, ist ein wesentlicher Bestand dieser Strategie.
Denn sie geben die Marschroute vor und halten ihre radikalen Elemente auf Laune.
Dass viele in der Union diese Strategie der Grünen nicht sehen wollen (oder können) ist fatal.
Die Grünen streben militant und dezidiert die Abschaffung des §218 StGB an, was de facto die Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeutet.
Wir haben es mit einer neuen und erschreckenden Dimension von Aggression gegen das dem Recht auf Leben der Ungeborenen zu tun.
Die Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs ist unverständlich und skandalös.
Das muss endlich ein Ende haben: Die Union muss in der Öffentlichkeit die ungeborenen Kinder offensiv verteidigen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, noch heute an unserer neuen Aktion teilzunehmen:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Eine Abschaffung des Paragraphen 218 StGB bedeutet die Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.
Diese Radikalität der Grünen zum Thema Abtreibung müssen wir mit energischem Widerstand bekämpfen.
Wir können angesichts dieser verbissenen Aggression gegen das Recht auf Leben auf keinen Fall passiv bleiben.
Wir müssen die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die CDU/CSU „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 P.S. : Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für unsere Aktion SOS LEBEN gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

 
 

 
 
   

Grüne Logik: Frauen hassen Frauen, die Kinder beschützen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
auf der „Bundesfrauenkonferenz“ der Grünen vor wenigen Wochen hat Ricarda Lang, Bundes-Vize ihrer Partei, mit allem Ernst behauptet:
„Lebensschützerinnen schützen nichts anderes als ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen, als ihren Hass gegen alle, die sich von ihren veralteten, antiquarischem Geschlechterbild befreien wollen.“
Ricarda Lang, ebenfalls Kandidatin für den nächsten Bundestag, will §218 StGB abschaffen und damit Abtreibungen bis zum 9-ten Monat legalisieren.
Zusammengefasst: 1. Ricarda Lang verleumdet Frauen, die ungeborene Kinder beschützen wollen, 2. verbreitet Hass gegen sie und 3. Will ein verfassungsrechtlich geschütztes Grundrecht abschaffen.
Man darf mit solchen Fanatikern und Radikalen keine Politik machen.
Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“
Schon viele haben sich an unserer neuen Aktion beteiligt.
Bitte unterschreiben auch Sie diesen Appell, falls Sie es noch nicht getan haben und verbreiten Sie ihn unter Freunden und Bekannten.

Diese Aktion ist besonders wichtig, weil zu viele in der Union eine Koalition mit dieser Abtreibungspartei machen wollen und ihre Prinzipien preisgeben würden.
Wir müssen der Union ein klares und eindeutiges Signal setzen:
Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss in einer C-Partei höchste Priorität haben.

Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.

Eine Abschaffung des Paragraphen 218 StGB bedeutet die Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.
Diese Radikalität der Grünen zum Thema Abtreibung müssen wir mit energischem Widerstand bekämpfen.
Wir können angesichts dieser verbissenen Aggression gegen das Recht auf Leben auf keinen Fall passiv bleiben.
Wir müssen die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.

Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die CDU/CSU „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
Helfen Sie uns bitte auch bei der Verbreitung dieser Initiative mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

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Grüner Angriff auf Gewissensfreiheit der Ärzte — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, will prüfen, ob man Universitätskliniken zu Abtreibungen zwingen kann.
Dazu würde gehören, dass man Ärzte, die an den Unikliniken arbeiten, von nun an zu Abtreibungen verpflichten soll.
Bärbl Mielich bekundete diese Absichten gegenüber der „taz“ in einem Interview, welches am 6. Juli 2020 veröffentlicht wurde.
Es ist völlig klar:
Die Grünen radikalisieren sich in puncto Abtreibung mehr und mehr und streben eine Gesellschaft an, in der Abtreibung als das Normalste der Welt gilt.
Gewissermaßen liefern sie sich ein Wettbewerb mit der Linkspartei.
Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linken hat im Februar 2020 gefordert:
„Krankenhäuser sollten verpflichtet werden Abbrüche durchzuführen.“
Im Abtreibungsmilieu macht sich zunehmend eine despotische Gesinnung breit, die nicht einmal mehr das Gewissen von Ärzten respektiert.
Diesen neuen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder müssen wir sehr ernst nehmen, denn rot-rot-grüne Regierungen auf Landes- und Bundesebene sind eine reale Bedrohung in allen Bundesländern und im Bund geworden.
Wir dürfen nicht naiv sein:
Die Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten dulden nicht den geringsten Widerstand gegen ihre Todesideologie.
Wenn sich Ärzte weigern, Abtreibungen durchzuführen, so müssen sie eben dazu gezwungen werden.
Das ungehinderte Töten von ungeborenen Kindern soll zur absoluten Norm in unserer Gesellschaft gemacht werden.
Wie weit und radikal dieser Gedanke geht, können Sie in unserem Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ lesen:
Die Passivität der C-Politiker gegenüber dieser Agitation gegen das Recht auf Leben ist nicht deshalb nur unverständlich, sondern auch unverantwortlich.

Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Aktion teil und unterschreiben Sie unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechts ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“.
Je lauterer unsere Stimme ist, desto mehr ungeborene Kinder werden vor der Abtreibung gerettet werden.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Grundsatzprogramm: Grüne wollen § 218 StGB streichen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
die Grünen sind gerade dabei, sich ein neues Grundsatzprogramm zu geben.
Im Entwurf, der vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert wurde, heißt es zum Thema Abtreibung:
„Schwangerschaftsabbrüche haben nichts im Strafgesetzbuch verloren.“ (Kapitel „Feminismus und Geschlechtergleichstellung“, Punkt 195)
Das bedeutet: Die Grünen wollen § 218 StGB (Abtreibungsparagraph) streichen.
Abtreibungen würden dann bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal sein!
Damit setzen die Grünen ihren Radikalisierung-Kurs fort.
Gähnendes Baby
Doch nicht nur das ist empörend, sondern die Tatsache, dass zu viele in der Union vor dieser makabren Entwicklung beide Augen verschließen.
Die Passivität der C-Politiker gegenüber dieser Agitation gegen das Recht auf Leben ist nicht nur unverständlich, sondern auch unverantwortlich.
Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.  
https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-cdu-und-csu/
seit der Debatte um die Abschaffung des Werbeverbotes für Abtreibungen liefern sich Grüne und Linke einen harten Wettbewerb, wer schriller gegen das Recht auf Leben agitiert.

Selbst angeblich „bürgerliche“ Politiker bei den Grünen fordern die Streichung von § 218 StGB, wodurch Abtreibungen bis unmittelbar vor der Geburt legal sein würden.

Die Grünen haben sich in ihrer Haltung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder deutlich radikalisiert.

Es ist inakzeptabel, dass C-Politiker diese Agitation gegen das Leben ignorieren und so tun, als ob die Grünen inzwischen eine ganz normale Partei geworden sei.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-cdu-und-csu/

Je lauterer unsere Stimme ist, desto mehr ungeborene Kinder werden vor der Abtreibung gerettet werden.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Stoßkraft geben können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

M. Flachsbarth (CDU) verteidigt sich – und macht alles schlimmer — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
in unserer letzten Rundmail haben wir gezeigt, wie Maria Flachsbarth (CDU), Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministerium, die internationale Abtreibungslobby unterstützt (zum Nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/der-skandal-fall-maria-flachsbarth-cdu.html).
In einer langen Erklärung, die man auf ihrer Internetseite lesen kann, geht sie auf die Kritikpunkte ein – und trotzdem vertuscht sie!
Sie gibt tatsächlich zu, dass sie die Abtreibungsorganisation „She Decides“ unterstützt:
„Man stört sich insbesondere an meinem Engagement als „Champion der She-decides-Bewegung“.
Anschließend schreibt sie eine lange Liste der vielen Probleme in Entwicklungsländern und was man alles im Bundesentwicklungsministerium unternimmt.
Sie geht Bloß nicht auf den Hauptvorwurf ein: Ihre Unterstützung von „She Decides“, also einer Organisation, die mit der Absicht gegründet wurde, Abtreibungen zu fördern!
Entweder will Maria Flachsbarth ihre Unterstützung von „She Decides“ vertuschen oder sie hält die Wähler zu Narren.
Was das Ganze ins Rollen gebracht hat, war ein Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD an die Bundesregierung mit dem ominösen Namen „Engagement für die globale Gesundheit ausbauen – Deutschlands Verantwortung in allen Politikfeldern wahrnehmen“ (Siehe https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/union-macht-sich-zum-buttel-der.html)
In diesem Antrag fordern Union und SPD die Bundesregierung auf, „besonderen Fokus auf die Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR)“ zu legen.
Das Problem dabei: Die sogenannten „Sexuellen und reproduktiven Rechte“ – so wie sie in den Dokumenten der Vereinten Nationen oder des EU-Parlaments definiert sind – beinhalten das Pseudo-Recht auf Abtreibung.
Auch darauf geht Frau Flachsbarth mit keinem Wort ein!
Grotesk wird es, wenn man den Fokus auf den Lob Flachsbarths für Planned Parenthood legt.
Sie lobte diese Organisation am 8. November 2019 im Bundestag (siehe https://dbtg.tv/fvid/7400281) und gab stolz in ihrer Erklärung zu, dass sie mit 12 Millionen Euro von der Bundesregierung unterstützt wird: „Das BMZ unterstützt . . . die internationale Familienplanungsorganisation IPPF mit 12 Millionen Euro.“
Planned Parenthood ist die wichtigste und bekannteste Abtreibungsorganisation der Welt, was sie selbst gar nicht verheimlicht, wie schon ein rascher Blick auf ihre Internetseite bestätigt.
Wie kann dann Maria Flachsbarth in ihrer Stellungnahme behaupten, „In der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sind Schwangerschaftsabbrüche selbstverständlich und ausdrücklich kein Mittel der Familienplanung“?
Nochmals: Entweder will sie vertuschen oder sie hält die Wähler zum Narren.
Jedenfalls ist die ganze Affäre eine Unverschämtheit.
Für uns steht deshalb fest:
Wir müssen viel intensiver beobachten, was in den Reihen der Union hinsichtlich des Lebensrechts geschieht.
Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Gruppen in der Union viel aktiver werden!
Wir müssen einen Druckpegel schaffen, damit sich die C-Politiker ständig beobachtet fühlen.
Gegenwärtig sammeln wir Unterschriften für unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung im Bekanntenkreis:  
Fordern wir von den C-Parteien, dass sie sich im Lebensrecht im Einklang zu ihrer christlichen Grundhaltung verhalten.

CDU und CSU müssen stets spüren, dass wir kein Verrat an den christlichen Werten und Prinzipien dulden werden – vor allem nicht hinsichtlich auf das Recht auf Leben.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS.: Der Skandal-Fall Maria Flachsbarth (CDU) zeigt:

Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Tendenzen in CDU/CSU aktiv werden.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
https://www.dvck.org/spende

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

   

Für Abtreibungsaktivisten gab es keinen Lockdown — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
wie in etlichen unserer letzten Rundmails ausführlich berichtet, haben Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten seit Beginn der Corona-Krise verstärkt gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.

Es bleibt aber nicht bei verbalen Angriffen!

Die linksradikalen Chaoten planen schon seit Ende April Störaktionen gegen den Marsch für das Leben in Annaberg-Buchholz (Sachsen) am 6. Juni 2020.

Wir dürfen diese Aggression gegen das Lebensrecht nicht hinnehmen, sondern müssen lautstark unsere Stimme erheben!

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an Bundesinnenminister Horst Seehofer „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung der Aktion zu unterstützen.
 In unserer Auseinandersetzung mit der Abtreibungslobby muss uns völlig klar sein, dass:

Erstens: Wir stehen auf der Seite der Gerechtigkeit, denn wir verteidigen den elementarsten aller Grundrechte: Das Recht auf Leben.

Zweitens: Wir stehen auf der Seite des Rechts, denn wir verteidigen ein Recht, welches im Grundgesetz, Strafrecht und Urteilen des Bundesverfassungsgerichts bestätigt wurde.

Deshalb gilt auch für uns:

Wir kämpfen gegen Vertreter der Ungerechtigkeit und Verächter der Rechtsordnung.

Wir verdienen deshalb höchste Anerkennung und Respekt durch den Staat.

Aus diesem Grund bitte ich Sie, unseren Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ an Horst Seehofer zu unterstützen:
Überlassen wir nicht die Straße dem radikalen Abtreibungsaktivismus.
Sorgen wir dafür, dass unsere Rechte respektiert und geschützt werden!  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    

PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.