Schlagwort-Archive: ASYLINDUSTRIE

Ein Beispiel, was mir half meine Augen zu öffnen, geschah 2016, als ich die Wahrheit über eine Gruppe von syrischen Flüchtlingen erfahren musste …

Mein steigendes Unbehagen das Eintreffen von Menschen fremder Kulturen betreffend …

die ich schon lange begleitete.

Sie gehörten inzwischen zu meinem Freundeskreis. Ich half ihnen durch ihre Asylverfahren, regelte ihre Behördenangelegenheiten, besorgte ihnen Wohnungen, Möbel, Computer, Fahrräder, Bekleidung, Ausbildung, Kurse, Arbeit, Stipendium, und opferte unzählige Stunden von meiner Privatzeit für viele einzelne Fälle.

In einem bestimmten Moment habe ich schließlich bemerkt, dass diese Leute mit mir ein falsches Spiel, also Taqiyya spielten. Sie haben mich getäuscht, und ich wurde meinerseits enttäuscht.

Ich wurde allerdings von arabischen und kurdischen Menschen genau vor dieser muslimischen Taqiyya Täuschungsstrategie gewarnt, von Menschen, die nicht nur aus Kriegsgebieten, sondern gerade auch vor Muslimen fliehen mussten, aber ich wollte nicht auf sie hören.

Weiter auf Die Kolumnisten: Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer

 

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Hinweis: Dass der Strom an Menschen, die hier via Asylantrag um  >>“Hilfe“<<  bitten, kein Zufall ist sondern ein schon lange seitens der EU empfohlenes Konzept zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl mit Blick auf die zunehmende Kinderlosigkeit der Europäer ist, das mag hier nachgelesen werden:

Abteilung Bevölkerungsfragen – Vereinte Nationen

BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION:
EINE LÖSUNG FÜR ABNEHMENDE UND ALTERNDE BEVÖLKERUNGEN?

Medien-Erwähnung Idomeni: Asylverfahren per Skype

https://www.change.org/p/dringend-f%C3%BCr-eine-pers%C3%B6nliche-asyl-beratung-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge-in-griechenland/u/16537445

Medienbeitrag auf Cafebabel
Düüüdüdü. Düüüdüdü. Düüüdüdü. Die Skype-Wartemelodie kann einen manchmal echt in den Wahnsinn treiben, wenn man dringend mit jemandem sprechen will und einfach keine Antwort erhält. Wie muss sich das erst anfühlen, wenn man im…

 

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ICH  BIN  LUISE

 

Newsletter April 2016 Edition – UNPO

UNPO April Newsletter
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In April 2016, UNPO’s main activity consisted in its XXI Presidency session, which took place in Stockholm, Sweden. In this context, UNPO Members and other interested parties participated in a conference on the role of diasporas as peace-makers, but also in a cultural event including dances, singing and other cultural performances of various communities. UNPO gladly welcomed South Arabia among its members. Overall the two-day event was a major success for the organisation and a source of inspiration for the activities of the coming months.

During the month of April, UNPO also co-organised a conference on Uyghur refugees in partnership with the World Uyghur Congress (WUC) and the Society for Threatened Peoples (STP) in Berlin. The two-day conference brought together various stakeholders and human rights activists to discuss the situation of Uyghur refugees and asylum seekers worldwide.

UNPO also participated with IRA-Mauritania in an anti-slavery demonstration in front of the Mauritanian Embassy and the German Parliament in Berlin.

Finally, among the many activities of the month, UNPO organised advocacy meetings between Iraqi Turkmen representatives and MEPs and EEAS officials, during which the EU politicians and officials were updated on the dramatic situation of the community.

To read more about our past and upcoming activities, download the April edition of the UNPO Newsletter.

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