Schlagwort-Archive: ATOMKRAFT

17.000er-Marke geknackt – Kommt am Samstag zum Spiel “Stop Tihange” an den Aachener Tivoli – News

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3/u/18401837

Stop Tihange & Doel

Aachen, Deutschland

9. Nov. 2016 — Die Alemannia Aachen erwartet zum Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Köln am 12. November, das unter dem Motto „Stop Tihange“ steht, eine große Kulisse. Bis Dienstagmittag konnten die Schwarz-Gelben schon über 17.000 Tickets für das Regionalligaspiel am Tivoli absetzen.
Viele Blöcke auf der Osttribüne sind nahezu ausverkauft. Unter anderem durch Großbestellungen von Schulen, Vereinen und Firmen ist ein Großteil der Plätze in den Blöcken O1 bis O6 sowie W2 vergriffen.
Wegen des Ansturms hat die Alemannia mittlerweile weitere Zuschauerbereiche geöffnet und die Blöcke N6, N5 und N4 für den Verkauf freigegeben. Für den Erwerb von Sitzplätzen empfiehlt der Klub, den Vorverkauf in den nächsten Tagen zu nutzen.
Stehplätze sind noch in ausreichender Anzahl vorhanden, ebenfalls Karten für die Gästeblöcke N1/N2. Karten für die Gästeblöcke sind aktuell nur im Fanshop am Tivoli erhältlich.
Alle Tickets für 5 Euro
Karten für das Heimspiel gegen Köln II werden zum Einheitspreis von nur 5 Euro (Sitz- oder Stehplatz) angeboten. Es gibt keine weiteren Ermäßigungen. Ausgenommen sind Plätze im Business- und Logenbereich. Erhältlich sind die Tickets im Alemannia-Shop am Tivoli, über die Hotline 01805 / 018011 (14 Cent pro Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis maximal 42 ct/min), im Internet unter www.alemannia-tickets.de  oder allen anderen Vorverkaufsstellen. Dauerkarten sind selbstverständlich auch bei diesem Spiel gültig.


 

 

Neuigkeit zur Petition Samstag, 29. Oktober – Auf zur Anti-Atom-Demo nach Lingen

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3/u/18157229

Stop Tihange & Doel

Aachen, Deutschland

15. Okt. 2016 — Hallo AtomkraftgegnerIn,
habt Ihr schon alles organisiert um am Samstag, 29. Oktober in Lingen (Emsland) an der Anti-Atomkraft-Demo teilnehmen zu können?
Banner gemalt?
Freunde eingeladen?
Bus gebucht?

Die Brennstoffversorgung für die maroden Kernkraftwerke in Tihange (bei Lüttich) und Doel (bei Antwerpen) kommt direkt oder indirekt auch aus der Urananreicherungsanlage in Gronau und der Brennelementefabrik in Lingen. Die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf, wir schon!

Wir fordern:
Atomkraftwerken jetzt den Saft abdrehen!
Brennstoffversorgung aus Lingen und Gronau stoppen!

Gemeinsam schaffen wir das und freuen uns auf Eure Unterstützung.

Es fahren Busse aus vielen Städten http://weltweit.nirgendwo.info/demo/anfahrt/


 

 

Petitions-Endspurt: Jetzt Flagge zeigen gegen neue Atomkraftwerke in Europa!

Sönke Tangermann via WeAct

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vor einigen Wochen – anlässlich der Jahrestage der Reaktorkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl – haben wir unsere Petition gegen den Bau neuer Atomkraftwerke in Europa gestartet. Darin fordern wir die Bundeskanzlerin auf, politisch „Flagge zu zeigen“ gegen derzeit geplante AKW-Projekte in Ländern wie Großbritannien, Ungarn, Polen oder Tschechien. Unsere Forderung: Angela Merkel muss bilateral und auf EU-Ebene versuchen, diese Länder von den sicheren und sauberen Erneuerbaren-Alternativen zu überzeugen.

Seit dem Start unserer Kampagne ist viel passiert: Mehr als 60.000 Menschen haben unsere Online-Petition unterzeichnet. Dafür sagen wir Ihnen allen nochmals danke! Auch der Widerstand gegen die einzelnen Atomprojekte wächst – etwa in Ungarn. Dort zeigt eine neue Studie, was für einen energiepolitischen und finanziellen Irrsinn der Rücksturz ins Atomzeitalter bedeuten würde. Und das von uns vor Gericht beklagte britische Reaktorprojekt Hinkley Point C – das als Blaupause für weitere AKW-Bauten gilt – gerät in immer mehr wirtschaftliche und technische Schwierigkeiten.

Dennoch halten viele Staaten an ihrer atomfreundlichen Politik fest. Zu allem Übel will nun auch noch die EU-Kommission die Atomkraft in Europa massiv stärken. Seit einigen Wochen kursiert ein Strategiepapier aus Brüssel, das eine verstärkte Forschung, erleichterte Investitionen und mehr Zusammenarbeit der EU-Staaten im Atomsektor vorsieht. So offensichtlich diese Technologie ein strahlendes Milliardengrab ist – die Atomlobby und eine Handvoll Politiker kämpfen mit allen Mitteln gegen deren Ende.

Grund genug für uns, jetzt noch einmal richtig Druck zu machen gegenüber den politischen Entscheidern in Deutschland. Denn die haben sich in der immer schärfer geführten Debatte um Europas Atomkurs bislang vornehm zurückgehalten. Wir wollen unsere Petition noch vor der parlamentarischen Sommerpause – die am 8. Juli beginnt – an die Bundesregierung übergeben. Und wir wollen die Kanzlerin damit noch einmal persönlich auffordern, ihr politisches Gewicht so bald wie möglich in die Waagschale zu werfen, um zahlreiche gefährliche und teure Atomkraftwerke um Deutschland herum zu verhindern. Europas Energiezukunft steht auf dem Spiel.

Ich möchte Sie deshalb an dieser Stelle noch einmal herzlich bitten:

  • Leiten Sie bitte diesen Aufruf weiter an alle, die sie kennen: Familie, Freunde, Arbeitskollegen. Und helfen Sie mit, unsere Petition über die sozialen Netzwerke weiter bekannt zu machen.
  • Wenn Sie bereits unterzeichnet, aber den Link in der Bestätigungsmail noch nicht aktiviert haben, holen Sie dies bitte nach – sonst können wir Ihre Stimme nicht mitzählen!
  • Und wenn Sie sich nach Ihrer Unterschrift weiter engagieren wollen, empfehlen wir Ihnen eine gerade gestartete internationale Petition, die sich an die EU-Kommission wendet (https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-atom)

Auch für unsere Kampagne gilt: Jede Stimme zählt! 60.000 Unterzeichner sind bereits ein kraftvolles Zeichen des Protestes. Mit Ihrer Hilfe wollen wir diese Zahl bis zur Übergabe noch deutlich steigern. Und damit die Wirkung unserer Forderung nach einem Einmischen der Bundesregierung. Denn Deutschland muss seine Energiewende und seinen Atomausstieg auch in Europa verteidigen – jetzt dringender denn je!

Herzlichst, Ihr

Sönke Tangermann
Vorstand Greenpeace Energy eG

P.S.: Auf unserer Kampagnen-Webseite www.no-point.de finden Sie mehr Infos zu den genannten Themen. Mit unserem No-Point-Newsletter halten wir Sie ständig über die Übergabe unserer Petition sowie über weitere aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.

 


EU will neue AKW fördern. Nicht mit uns.

Heidelore Terlep

@ Thom
Vor vielen Jahren war ich als Gruendungsmitglied des „Dachverbandes fuer oekologische Lebenssicherung und zukunftsorientierte Umwelt“ auch mit den Machenschaften der Atomlobby vertraut. Wir konnten damals, mit anderen zusammen verhindern, dass das AK Zwentendorf in Betrieb genommen wurde.
Was die Atomlobby verschweigt:
Zur Freisetzung des Uran aus den Erzen wird mehr Energie benoetigt als ein AKW je produziert.
Das Endprodukt Plutonium wird zur Herstellung von A- Bomben benoetigt.
Die Betreiber der AKW sind vertraglich verpflichtet, das anfallende Plutonium an die USA zu liefern.
Das wesentlichste jedoch!!
AKW dienen ausschliesslich der Herstellung von Plutonium
Die CO2 Luege wurde aus oben genannten Gruenden in die Welt gesetzt.

***

LUISE

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WeMove.EU

die Mächtigen in der Europäischen Kommission haben der Atomindustrie ihr Ohr geliehen. Jetzt ist die EU auf dem Weg zurück ins Atomsteinzeitalter. Ein Zeitalter, das sowieso schon zu lange auf uns wirkt: Noch immer leben zu viele von uns im Radius einer Atomanlage im Betrieb.

Ein kürzlich geleakter Entwurf der Europäischen Kommission [1] zeigt deutlich, wie erfolgreich die Industrielobby bereits gewesen ist: Sie wollen tatsächlich wieder staatliche Unterstützung, um ihre unkontrollierbare Technologie marktfähig zu machen.

Am kommenden Montag, den 06. Juni, treffen sich die europäischen Energieminister in Brüssel. Wir wollen vor Ort sein und gegen die absurden Pläne protestieren. Wir fordern unsere Minister und die Kommission auf, der Atomindustrie keine neue Unterstützung in Aussicht zu stellen. Unsere Sicherheit und unsere Gesundheit muss wichtiger sein als die Profite der Atomenergieunternehmen.

Unterschreiben Sie unseren Appell. Keine Steuergelder für die Atomindustrie.

https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-atom

Das geleakten Dokument wird als unverbindlich bezeichnet, ist aber enorm wichtig: Es soll die Europäischen Kommission bei ihren Entscheidungen über die Zukunft der Atomenergie leiten. Bisher ist die europäische Öffentlichkeit nicht an den Entscheidungen beteiligt. Unser Protest wird deutlich machen, dass es neben der Atomlobby eine laute Stimme gibt die sagt: “Keinen Cent mehr in die Weiterentwicklung dieser Hochrisikotechnologie.“

Atomkraft ist nicht nur ein extremes Sicherheitsrisiko – sie ist auch noch unbezahlbar teuer. Die Kosten sind so hoch und so schwer zu kalkulieren, dass sich die profitorientierten Energiekonzerne nur an sie heran wagen, wenn staatliche Subventionen fließen. Das geleakte Dokument ist ein Entwurf. Gut so! Das gibt uns die Möglichkeit, jetzt laut zu werden. Wehren wir uns den Anfängen.

Unterschreiben Sie unseren Appell. Keine Steuergelder für die Atomindustrie.

https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-atom

Nach den schrecklichen Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima haben einige Regierungen in Europa die richtigen Konsequenzen gezogen und wollen aus der Atomkraft auszusteigen. In vielen Ländern wird auf erneuerbare Energien gesetzt, ein konsequenter Umstieg aus Atom und Kohle fehlt aber noch immer.

Wir wollen eine Europäische Union, die allen Staaten den Weg hin zu erneuerbaren Energien möglich macht. Energieformen, die sich wunderbar in Bürgerhand organisieren, dezentral betreiben und von vielen von uns besitzen lassen. Kohle und Atom funktionieren nur zentral und in der Hand von Unternehmen, die vor allem dadurch auffallen, dass sie ein Jahrzehnt Energiewende verpennt haben.

Unterschreiben Sie unseren Appell. Keine Steuergelder für die Atomindustrie.

https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-atom

Wir wehren uns gegen Atomkraftbetreiber, die ihre Finger nicht von der Gefahrenzone lassen können. Wir wehren uns geen eine Europäische Kommisson, der es nicht gelingt die Weichen für eine erneurbare Energiezukunft zu stellen.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Rebecca Baron (London)
Mika Leandro (Bordeaux)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
und das gesamte WeMove.EU – Team

 

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Donate

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Neuigkeit zur Petition Demo „Stop Tihange & Doel“ am Sonntag in Maastricht

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3/u/16637747

Stop Tihange & Doel

Aachen, Deutschland

19. Mai 2016 — Zum dritten Mal in diesem Frühling rufen Bürgerinitiativen auf zur einer Demonstration gegen die belgischen Rissereaktoren. Diesmal in Maastricht, diesmal mit Unterstützung aller 10 Parteien im dortigen Stadtrat.
=> Am Sonntag, den 22. Mai 2016
Start: 14 Uhr, Plein 1992 dann Demo zum Markt mit Kundgebung. Ende ca. 15.30 h.

Stop Tihange Demo am 22. Mai in Maastricht - Stop Tihange
Die Grünen organisieren Busse zur Demo: ca. 11:00 Uhr Bonn Fernbusbahnhof ca. 11:45 Uhr Köln Haltestelle Straßenbahn 12 „Südfriedhof“ ca. 11:30 Uhr A4 AS Kerpen…

 

 

EU auf Atomkurs? Nicht mit uns! Jetzt unterschreiben gegen neue AKW in Europa!

Sönke Tangermann via WeAct

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Online-Petition,

danke dafür, dass Sie unseren Aufruf gegen neue Atomkraftwerke unterzeichnet haben. Und dafür, dass Sie mit uns zusammen die deutsche Bundesregierung auffordern, sich auch gegenüber anderen EU-Staaten gegen neue Atomprojekte stark zu machen! Mehr als 57.000 Menschen haben binnen weniger Wochen mitgemacht – ein eindrucksvolles Engagement!

Eine aktuelle Meldung zeigt, wie groß der Handlungsbedarf in dieser Frage tatsächlich ist: Wie Spiegel Online berichtet, will die EU-Kommission die Atomkraft in Europa massiv stärken: Ein entsprechendes Papier sieht erleichterte Atom-Investitionen sowie eine engere technologische Zusammenarbeit zwischen EU-Staaten vor. Bereits in dieser Woche soll diese Strategie von der Kommission verabschiedet werden. Der Plan könnte die EU für die nächsten Jahrzehnte auf einen gefährlichen und energiepolitisch fragwürdigen Irrweg schicken.

Das bereits mehrfach verschobene AKW-Projekt Hinkley Point C in Großbritannien zeigt nachdrücklich, welche technischen, ökologischen und finanziellen Risiken bei aktuellen AKW-Vorhaben zu Tage treten können. Auch beim mit russischem Geld und russischer Technik geplanten AKW Paks II in Ungarn bleiben viele Fragen offen: zum Beispiel nach den Sicherheitsstandards und der Entsorgung des dort anfallenden Atommülls.

Europa darf nicht unter dem Druck der Atomlobby auf einen längst überholten AKW-Kurs einschwenken, gerade angesichts der vorhandenen – und funktionierenden – erneuerbaren Alternativen. Deshalb müssen wir mit allen Mitteln verhindern, dass rings um Deutschland herum neue Atomkraftwerke entstehen. Im Unglücksfall würden die Folgen uns ganz unmittelbar treffen. In jedem Falle aber könnte deren mit vielen Milliarden Euro subventionierter Betrieb die Energiewende auch hierzulande ausbremsen.

Deshalb bitte ich Sie heute, unsere Online-Petition weiter zu verbreiten und Ihre Freunde, Kollegen und Familienmitglieder anzuregen, ebenfalls zu unterzeichnen. Wir wollen mit unserer Petition ein möglichst starkes Zeichen gegen Atomkraft in Europa setzen. Denn die aktuellen Ausbaupläne in Großbritannien, Ungarn, Polen oder Tschechien gehen uns alle an – ebenso wie die atomfreundliche Politik der EU-Kommission!

Leiten Sie also bitte diese Mail bzw. die nachstehende Textvorlage innerhalb ihres Bekanntenkreises weiter, damit möglichst viele Menschen sich unserer Petition anschließen und so gegen die europäischen Atompläne protestieren können.

Unsere Petition wollen wir noch vor der Sommerpause an die Bundeskanzlerin übergeben – und sie damit auffordern, die Energiewende und den Atomausstieg auch EU-weit zu verteidigen.

Herzlichst Ihr
Sönke Tangermann
Vorstand Greenpeace Energy eG

P.S.: Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf unser

http://www.no-point.de/

Dort können Sie auch unseren regelmäßigen Anti-Atom-Newsletter abonnieren.


+++ Mail-Vorlage zur Weiterleitung:

Liebe Freundinnen und Freunde,

ich habe die Petition ‚Keine neuen Atomkraftwerke in der EU!‘ unterschrieben und würde mich sehr freuen, wenn auch Ihr Eure Namen hinzufügt.

Das Thema ist aktuell sehr wichtig, denn zahlreiche EU-Staaten planen derzeit neue AKW – und die EU will Atomkraft künftig wieder stärker fördern. Dagegen müssen auch wir in Deutschland Flagge zeigen – denn auch wir sind von den Auswirkungen betroffen: Nicht nur bei einem Atom-Unfall, sondern auch, weil der milliardenschwer subventionierte Atomstrom aus neuen Meilern unsere Strommärkte fluten und so die Energiewende beschädigen kann.

Je mehr Menschen die Kampagne unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat. Bitte unterzeichnet hier:

https://weact.campact.de/petitions/keine-neuen-atomkraftwerke-in-der-eu/?utm_id=wa-recar

Vielen Dank!

 

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Neue Online-Aktion: Stoppt das Milliardengeschenk an die Atomkonzerne!

Donnerstag, 28.01.2016

Newsletter

Helfen Sie mit, das Milliardengeschenk an die Atomkonzerne zu stoppen!

Neue Onlineaktion: Keine Steuerbefreiung für AKW!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

seit 2010 wird auf die Brennelemente in deutschen Atomkraftwerken eine Steuer erhoben. Dies war längst überfällig, denn auch andere fossile Brennstoffe wie Öl, Gas oder Benzin werden in Deutschland besteuert. Doch die Union möchte das Gesetz nicht verlängern und den Betreiberfirmen damit ein Milliardengeschenk machen. Die Atomkonzerne bekämen damit den Anreiz, eine weitere Laufzeitverlängerung zu erwirken und den Atomausstieg zu kippen. Das wollen wir mit Ihrer Hilfe verhindern!

Deshalb starten wir heute gemeinsam mit .ausgestrahlt eine neue Online-Aktion: Keine Steuerbefreiung für AKW! Stoppt das Milliardengeschenk an die Atomkonzerne!

Machen Sie jetzt mit und unterschreiben Sie unsere Forderungen. Die Atomkonzerne müssen für die Folgekosten der Atomkraft selbst aufkommen und dürfen nicht noch zusätzliche Milliarden aus den Taschen der SteuerzahlerInnen erhalten!

Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell und fordern Sie eine Verlängerung der Brennelementesteuer!

Jetzt mitmachen

EEG-Reform: Ausbaustopp für Erneuerbare Energien?

Erneuerbare Energien

Die Bundesregierung arbeitet unter Hochdruck an einer Reform des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG), die bis zum Herbst abgeschlossen sein soll.

Der erste Entwurf verheißt nichts Gutes: Das ehemalige Fördergesetz für klimafreundliche Energien soll nach dem Willen der Großen Koalition zur Energiewende-Bremse werden!

Die Umstellung von einer festen Einspeisevergütung auf ein Ausschreibungsmodell droht zudem einen der wichtigsten Pfeiler der Energiewende zunichte zu machen: die Beteiligung der BürgerInnen.

Erfahren Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Termine

Infotour zu Freihandelsabkommen

In den nächsten Wochen ist unser Referent Karl Bär wieder auf Tour – mit fundierten und kritischen Informationen zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA.

Die einzelnen Termine sind:

Montag, 01.02.2016 ab 19:00 Uhr, Kultur- und Tagungszentrum Murnau
Kohlgruber Straße 1, 82418 Murnau a. Staffelsee

Thema: „Was steckt in CETA?“ mit einem Blick in die Originaltexte

Freitag, 12.02.2016 ab 19:00 Uhr, Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis
Daiserstr. 15, 81371 München

Thema: „Wie TTIP auf kleine Unternehmen wirkt“

Mittwoch, 17.02.2016 ab 19:30 Uhr, Gasthof „Zum Hirsch“
Sonthofener Str. 4, 87477 Sulzberg bei Kempten
Thema: „Konzerne auf Kaperfahrt – Wie TTIP Verbraucherschutz und Umwelt gefährdet“

Spenden

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Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
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